Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Stralsund

Es wurden 40 Bewertungen in Stralsund abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 5.0
   Bearbeitungsdauer: 4.9
   Umgang mit Beschwerden: 5.3
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.2
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.1
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 2.3
   Durchschnittsnote: 4.5

Die Kommentare:
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Im Juli 2012 bin ich nach Stralsund verzogen und beziehe keine (!) Leistungen nach SGB. Im Oktober wurde ich aufgefordert einen Antrag zu stellen. Ein Brief meines Vaters vom Dezember wurde bereits im Juli 2013 beantwortet. Telefonnummern dürfen angeblich nicht heraus gegeben werden. Wahnsinn mit (gleicher) Methode wie am Wohnort meiner Eltern (eine Hansestadt in MV).

Immer neueUmstellungen wie zuletzt die am 1.1.2013 führen dazu das weder der Betroffene noch das Personal die Machenschaften des Jobcenters Stralsund verstehen können.
Beschwerden werden wegignoriert.
Hilfe kann hier niemand erwarten!

Sind halt Beamte, die keinen Jobverlust oder ähnliche fürchten müssen. Keinerlei Service- bzw. Kundendienst. Der Kunde ist ja eh nur lästig und kostet Geld.

Hier wird man nicht freundlich und fachmännisch bedient.Der sachbearbeiter fühlt sich offenbar persönlich angegriffen, wenn man mit Entscheidungen bzw. Kürzungen nicht einverstanden ist.Alternativen werden nicht aufgetan und man bleibt im regen stehen.Den Versuch durch die Selbstständigkeit sein Lebensunterhalt zu verdienen ist gleich "Null". Warum nicht mal Fördern statt Fordern?

Man wird oft hin und hergeschickt,denn es will für Probleme keiner verantwortlich sein!
Man wird oft nicht richtig behandelt,sondern wie das letzte,nur weil man arbeitslos ist!

Die Ämter lieben ihre arbeitslosen Kunden! Wer in Arbeit kommt, gefährdet den Arbeitsplatz des Sachbearbeiters in der AA. Mit unsinningen Weiterbildungen auf Kosten der Steuerzahler wird jeglicher Arbeitsvermittlung entgegen gewirkt. Ganz miese und schlechte Behörde.

Diese Bewertung gilt besonders für die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter Stralsund.
Die Kompetenz der Sachbearbeiter konvergiert gegen Null.
Kundenorientiertes Handeln ist ein Fremdwort, von Freundlichkeit, Respekt oder anderen gesellschaftlichen Normen fehlt jede Spur.

Das maßregeln von Kunden vor anderen Personen
("Morgen sind Sie um 8:00 Uhr hier! Und keine Minute später!")
ist ein schönen Beispiel dafür, wie das Jobcenter Stralsund mit Kunden verfährt.


Also wenn es auch ne 7 geben würde, hättn wir die genommen. Unfreundlicher und unkompetenter gehts in ganz Deutschland nicht. Seid froh wenn ihr da nicht hin müsst!

Viele Mitarbeiter,verweisen einen nur zu anderen Kollegen um ihre ruhe zu haben und ständig sagen sie, dass sie dafür nicht zuständig wären. vereinzelt gibt es auch richtig tolle berater die einem wirklich helfen wollen wieder arbeit zu finden und einen nicht sinnlos mit maßnahmen bombardieren nur um gute zahlen zu schreiben.

Bin nicht zufrieden mit der Arge HST.Man wartet ewig,von einer guten Berechnung mal ganz abgesehn.

Beim Jobcenter ist ein unbedingter Handlungsbedarf in der Schulung von Mitarbeitern von nöten. Wartezeiten werden bis aufs letzte ausgereitzt, da sich die Mitarbeiter überfordert fühlen, durch die Anzahl der Arbeitslosen. Die Bearbeitungszeiten von Anträgen ist unterirdisch. Es wird der volle Zeitumfang, der vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird, ausgenutz. Die andauernde Positionsänderung der Mitarbeiter, macht die Angelegenheit auch nicht besser. Es dauert halt, bis die Mitarbeiter sich an ihr neues Aufgabefelt angepasst haben, zu lasten der Bürger. Vom Hintergrundwissen fehlt teilweise jede Spur. Die Bearbeiter beantworten die mit der Zeitfrage( wann solln wir dies noch tun). Es ist traurig wie mit den Mitbürgern umgegangen wird. Man bemerkt sofort wer Bürger und wer Beamter ist. Die Mannschaft der Leistungsabteilung sollte geschlossen ausgetauscht werden, da sie komplett überfordert sind. Durch diese Inkommpetenz passieren Fehler, welche Familien in den Ruin führen kann und tut. Aber es wird ein Verhalten an den Tag gelgt nach dem Motto (die Jobcenter mach keine Fehler, nur die Arbeitslosen). Kein Wunder das die Meinung in der Bevölkerung entsteht die Arbeitslosen sind faul, betrügen und verlogen, da dies schon in den Jobcentern geschürt und nach außen getragen wird. die Jobcenter sollten mal anfangen, auch mal gemachte Fehler einzugestehen.

Entsagungsbescheid ohne triftigen Grund ausstellen, 2 Monate kein Geld erhalten. Beschwerden über die Bundeszentrale des Arbeitsamtes eingleitet, danach erst eine Entschuldigung bekommen und Geld erhalten. Die rechte Hand weiß nicht was die linke Hand macht.

die bearbeiter sind zum teil nicht mal in der lage ein vernünftiges deutsch an den tag zu legen.die briefe strotzen vor fehlern.super armutszeugnis für ihre hochnäsigkeit die sie einem an den kopf schleudern!

Zum Termin, Akte mal wieder nicht auffindbar.
Das zum wiederholten mal.

Die Erstellung des Bewilligungsbescheides, dauerte 7 Wochen, in denen ich keine Informationen erhalten habe.
Die Beratungen sind wenig sinnvoll, da all das auch auf der nicht aktuellen Seite der Agentur ersichtlich ist.
Teilweise, war ich als Kunde besser informiert als die Berater des Jobcenters. Die Bearbeiter sind nie persönlich erreichbar, es ist immer das Call Center vorgeschaltet, das keine kompetenten Auskünftge erteilen kann. Doppelte Termin vergabe allein in 4 Wochen 2 x passiert. Wenn diese Mitarbeiter genauso sanktioniert würden, wie es bei Verstößen durch die Kunden angekündigt wird, dann hätten auch sie am Monatsende eine leere Geldbörse.

Bei Widersprüchen (gegen Inhalte und auch Verfahrensfehler der Bescheide) nimmt sich das Amt in jedem Fall die sechs Wochen fristgerechte Zeit für die Beantwortung. Für die Betroffenen ist dies eine unerträglich lange Zeit in der sich Krisen eher zuspitzen als abmildern. Die Anwendung und Auslegung der Gesetze (bezüglich unbestimmter Rechtsbegriffe) wirkt nach außen in stadbekannt immer mehr werdenden Einzelfällen nicht wie ein Handeln nach pflichtgemäßen Ermessen. Vielmehr sind die Entscheidungen oft weder sinn- noch sachgerecht, bis hin zur Ablehnung von klar im Gesetzestext verankerten Ansprüchen. Durch das Widerspruchsverfahren verzögert sich der Zahlungszeitpunkt enorm. Für die Betroffenen hat dies skandalöse Folgen.

hier hilft nur ein kompetenter rechtsanwalt weiter, da hier offensichtlich die linke hand nicht weiß was die rechte macht

Hallo,
Ich habe bereits am mitte Juli einen Antrag auf Leistungen nach dem SGB2 beantragt. Mittlerweile haben wir den 13.8.2010 und es hat sich nichts getan.Nach zwei Wochen haben sie bemerkt das zur vollständigen Bearbeitung noch Unterlagen fehlen. Diese wurden umgehend eingereicht und dabei zugesichert das es sich noch maximal um eine Woche handeln wird bis der Bescheid da ist.Auch die Miete für die bereits angemietete Wohnung wurde bisher nicht an den Vermieter gezaht. Jetzt stelle ich einen Antrag auf einen angemessenen Vorschuss,da mir dies von einer Juristin empfohlen wurde. Wenn das alles nichts bringen sollte,kann ich nur juristisch gegen diese Herrschaften vorgehen. Ich frage mich wo unser Sozialsystem abgeblieben ist. Das ist ja wohl wie in einem schlechten Film.Zudem treffen die sogenannten Mitarbeiter fiktive aussagen.Einfach furchtbar und grauenhaft dieses Verhalten.

Ich wollte noch einmal was nachtragen. Ich habe mir die Statistiken rausgesucht und zusammen gefügt, so sieht es tatsächlich aus.

Insgesamt haben wir 82.310.000 Mio. Menschen in Deutschland.

Statistik seit April / Mai 2010

Es sind ca. 38.000.000 Arbeitsnehmer, Arbeitgeber, Selbständige (Lohn)

Es sind ca.20.000.000 Rentner (Rente)

Es sind ca.16.000.000 Kinder unter 18 (Kindergeld, Unterhalt, Hartz 4)

Es sind ca. 860.000 Obdachlose mit geringen Sozialleistungen

Es sind ca. 1.900.000 nicht Erwerbsfähige und chronisch kranke mit Sozialleistungen

Es sind ca. 1.400.000 Arbeitslose ALG 1

Es sind ca. 1.400.000 Geringverdiener mit ALG 2 (Aufstocker) (Hartz 4)

Es sind ca. 265.000 1 Eurojobber mit ALG 2 (Hartz 4)

Es sind ca. 2.300.000 Langzeitarbeitslose mit ALG 2 (Hartz 4)

Es sind ca. 185.000 sind nicht gemeldet, nicht auffindbar, verschollen -was auch immer.

Da fällt mir der Satz ein. >>>Du bist Deutschland<<<

MfG. Jens K.


Man wird als Mensch 2. Klasse behandelt.Da kann man sich wünschen das diese Mitarbeiter bald auch in solch eine Lage Kommen.

Ich bemühe mich ständig, mich zu bewerben und tue das recht regelmäßig, bist zu 15 mal monatlich, denn noch werde ich ständig angeschrieben, ich würde mich nicht ausreichend bewerben.
Dazu kommt noch das ich nicht mehr so belastbar bin, weil ich Krebs habe aber mich nicht behandeln lassen möchte, weil ich davon überzeugt bin das das meine Lebenserwartung verringern würde. Denn noch arbeite ich hin und wieder, gerade mache ich 1 Euro Job . ( Papier aufsammeln. für knapp 100 Euro monatlich )wofür andere ein normales Gehalt bekommen bei der Stadtreinigung.
Zur zeit ist die Wirtschaftliche Lage extrem geschwächt so das niemand jemand einstellt, die ARGE meint gehen sie doch ins Ausland, ( was soll ich denn da? ich kann ja nicht einmal englisch ).
Die ARGE hat schon so einiges mit mir angestellt. z,B
Geldkürzung zu Unrecht. Briefattacken in dem Beschuldigungen stehen.
Die ARGE Stralsund ist das aller Letzte. Wenn sie Geld von einem bekommen, können die so schnell arbeiten wie der Blitz, aber bekommt du oder ein anderer Hilfebedürftiger irgend welche Stütze, dauern die Bearbeitung manchmal bis zu 9 Wochen und länger. Was derjenige bis dahin dann essen soll geschweige denn seine Rechnungen bezahlen soll. ist denen völlig egal, denn für die sind wir nur Abschaum.
Beratung ist gleich Null
Freundlichkeit gleich Null
Umgang mit Beschwerden Null, denn die fliegen in den Müll oder werden verbal zurückgewiesen und man bekommt dann immer nette Post mit verbalen Beschuldigungen und lächerlichen Forderungen und Termin - besuchen.
Die ARGE hat null Ahnung von den Grundrechten eines Menschen, mit der EV- Eingliederungsvereinbarung setzen sie deine Grundrechte außer Kraft. Ich habe nie unterschrieben werde auch nie eine unterschreiben und niemand darf dazu gezwungen werden laut Gesetz.
MfG. Jens K.


Die Arge Stralsund kannst voll vergessen,da arbeiten nur eingebildete Leute,unhöflich,rechthaberisch.Da muss man aufpassen sonst wirst du von vorne bis hinten beschissen.

Die SB in der Leistungsabteilung können das SGB II Gesetz nicht umsetzen.Mangelhafte Bearbeitung der Widersprüche.

Also ich bin schon seit längerem Arbeitssuchend und musste feststellen das es immer schlimmer wird bei der ARGE. Also sonst wurde ich eigentlich bei meinem Handeln unterstützt aber jetzt macht man es mir nur noch schwer. Wenn die ARGE von einem Geld haben möchte dann sind sie schnell dinge zu bearbeiten, aber wenn es darum geht das man was von den möchte lassen sie sich ewigkeiten Zeit. Laufe schon 6 wochen dem Geld hinterher, dabei wurde mir schon gesagt das es seit einer Woche im Computer steht das es bearbeitet ist, nur noch nicht angewiesen wurde. Also warum kann man denn nicht einfach den brief fertig machen und raus schicken und die Nachzahlung anweisen? so schwer ist es ja wohl nicht. aber dem vom Amt kann es ja egal sein.

Ich habe noch nie zuvor so viel Ärger mit dem Amt gehabt wie hier in Stralsund. Weder in Rostock noch in Berlin. Auch habe ich noch nie so viele Leute kennen gelernt, die die gleichen probleme mit der Arge haben. Und das gerechnet auf den ohnehin kleinen Einwohnerkreis. Die Mitarbeiter der Arge in Stralsund glänzen mit inkompetenz, mehr aber auch nicht.
Anträge verschwinden und das bei wirklich jedem, den ich kennen gelernt habe. Anträge könnne nicht bearbeitet werden, bzw. liegen irgend wo rum, bis dann man jemand darauf gestoßen wird das noch Unterlagen fehlen, was natürlich wieder mit einer zusätzlichen bearbeitungszeit zu tun hat. Auch habe ich erfahren das die Arge in Stralsund eine zusammenarbeit mit der SWG hat. Was natürlich wenn es dann so ist rechtswidrig ist, wenn sie aussagen treffen wie: Sie bekommen nur unterstützung wenn sie sich bei der SWG eine Wohnung suchen. Ein anderer Fall, eine Frau mitte dreisig Arzthelferin war nach dem sie aus dem Süden kam 2 Monate beim Amt, in der Zeit mußte sie drei mal neue Anträge einreichen, da die anderen immer wieder weg gekommen sind. In meinem Fall hat die bewilligung 8 Wochen gedauert. Natürlich konnte man mir auch nie Geld geben, als vorschuss, weil man ja nicht wüßte ob überhaupt anspruch besteht. Dazu muss man sagen das ich vorher auch anspruch hatte in Berlin. Bei meiner Lebensgefährten um nur ein krasses bsp. zu nennen, war es so das sie drei mal den Mutterpass ablichten lassen hat und die netten Damen es immer wieder verschlampt haben. Meine Frau hat voraussichtlichen entbindungstermin mitte Mai und ist somit vorher auch schon im Mutterschutz. Mit einem Schreiben von der letzten Woche streicht man ihr mit einem mal die Leistung. Begründung man wüßte den entbindungstermin nicht. Echt witzig oder?
Ich für meinen Teil habe beschlossen, wenn sich da nichts tut, werde ich alle Namen von betroffenden die ich asfindig machen kann auf eine Liste setzten und zum einen persönlich gegen das Amt vor gehen und zum anderen durch die öffentlichkeit. Evnt. auch als Sauerei der Woche

Die Damen und Herren sind sehr unfreundlich und denken sie sind was besseres. Sie können kaum Auskunft geben und wissen kaum Bescheid. Wenn es dringend ist und man falsch berechnet wurde bzw noch gar nicht so interessiert es sie nicht man brauch ja kein Geld. Es werden noch Snktionen verteielt weil man ohne Geld nicht kommen konnte.

viel wird abhängig vom aussehen des menschen gemacht; handeln auch teils persönlicher natur und kümmern sich weniger um wichtigere sachen; arbeitgeber gehen seltener hin und melden eine frei stelle, weil sie angst haben wen die arge schickt zum vorstellen; mehr so larifari...

- Vermittler beklagen sich über zuviel Arbeit (Grund: zuviele Arbeitssuchende auf einem Vermittler, also Personalmangel)

- und natürlich die Klassengesellschaft, einige Angestellte der Agentur sprechen mit mir als Alg2-Empfänger, als wär ich, sie wissen schon was ich meine (Grund: es werden alle über einen Kamm geschert/ dieses ist manchmal schon sehr erniedriegend, aber ich erhoffe mir Besserung)

- ansonsten bin ich eigentlich zufrieden, bis auf die Beratung auf was man alles Anspruch hat, man muss sich schon im Internet informieren, da bei der Agentur ein keiner hilft (Grund: Geld sparen, aber dadurch verschlechter sich auch die Eingliederung in den Arbeitsmarkt)

2 Monate wartezeit und noch kein Ergebnis.Kein Vorschuss weder gute Beratung man wird Behandelt wie ein Idiot.

Die Bearbeitungsdauer war bei mir jedesmal zu lange, obwohl alles eingereicht war und man sagte das es dann schnell ginge.
Weiterhin wurden einzelne Sachen nachgefordert, obwohl alles bei Antragsentgegennahme( durch Mitarbeiter) vorhanden war.Die Erreichbarkeit ist ja wohl lächerlich. Anstatt mit den Bearbeitern die Probleme in 2 Min. zu klären, braucht man erst mal 10 min. für das Servicezenter, bis die dann eingeben, dass jemand zurückruft natürlich innerhalb von 3 Tagen- nicht den gleichen Tag.

für jede einzelne Angelegenheit verschiedene Mitarbeiter, welche von Vörgängen untereinander nichts wissen.
Mitarbeiter unwissend und tlw. unfreundlich.
Man wird nicht als Kunde sondern als Bittsteller bzw. Unerwünschter behandelt.

Schön Protziges Gebäude aber nicht gerade die kompetentesten Mitarbeiter drin.Hatte vorm halben Jahr angezeigt das mir Geld zugegangen ist und warte noch heute,gesagt wurde wir wissen nicht wie wir es anrechnen sollen.Wer soll es dann wissen,wenn nicht die Mitarbeiter der Arge.

Man wird behandelt wie ein Mensch dritter Klasse !!!!!

kompetenz = 0... man kann dort nicht mal daten zuordnen, für/ab welchem zeitpunkt zb. anträge gestellt werden. wenn man dann beschwerde einlegt, wird man unfreundlich abgefertigt. aber dafür ist ja das gebäude wunderbar neu.

Leider dauert die Bearbeitung bei Beschwerden manchmal bis zu 3 Monaten wie in meine Fall.So die bearbeitung von Veränderungen ist für die Mitarbeiter anscheinend nicht möglich bzw. gewiesse Rechtsvorschriften sind nicht bekannt.

Die hier bewertete ARGE-Einrichtung ist zwar äußerlich ein Prachtbau, aber die dort tätigen Mitarbeiter wechseln zu oft, sind meist nicht in der Lage, konkret zu antworten und tun leider noch immer, als würden sie alles aus ihrer Tasche zahlen!! Unterstützung kann man kaum erwarten.

Wenn man wirklich ein problem hat und sich dort beraten lassen will kommt man sich vor als wäre man im xxx! Nicht meine Abteilung! Also mir wurde nicht ein bischen verständniss entgegengebracht geschweige dann hilfe angeboten!
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Die Freundlichkeit der Mitarbeiter kann nicht über Ihre Inkompetenz hinwegtäuschen. An der Anmeldung gibt es Probleme bei der Zuordnung zu den zuständigen Mitarbeitern wodurch sich die Wartezeiten verlängern und die Akten schlecht verfügbar sind.

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gute freundlichkeit aber schlechte vermittlungsarbeit und lange wartezeiten (45-70 min) sogar mit vorhergehenden termin .