Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Mindelheim

Es wurden 28 Bewertungen in Mindelheim abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 5.0
   Kompetenz: 5.4
   Bearbeitungsdauer: 4.3
   Umgang mit Beschwerden: 5.4
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.5
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.6
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.4
   Räumlichkeiten: 3.6
   Durchschnittsnote: 4.7

Die Kommentare:
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Das Jobcenter Unterallgäu schrecht offensichtlich nicht vor Rechtsbrüchen zurück und baut auf die Unwissenheit der Bürger. Beratung und Hilfe ist hier fehl am Platz. Wer nicht aufpasst, dem wird eher noch eine Falle gestellt um eine Sanktion verhängen zu können.

In aller Regel wird hier nur etwas mit Anzeigen und Klagen beim Sozialgericht erreicht.

Das Jobcenter Unterallgäu, Mindelheim, zeichnet sich vor allem durch erschreckende Inkompetenz, insbesondere im Hinblick auf seine Kernaufgabe "Arbeitsvermittlung" sowie auch auf rechtlicher Ebene und als Folge davon eine m. E. überdurchschnittliche Häufigkeit von Rechtsbrüchen aus.

Telefonisch ist das ganze Jobcenter nicht erreichbar.
Beispiel: Versuchtes Telefonat 8:00 Uhr bis 10:05
Man hört eine Computerstimme: "Leitungsaufbau kommt nicht zustande, bitte versuchen Sie es später noch einmal:"
Egal welche Durchwahlnummern man wählt.

Was soll man vom Arbeitsamt und Jobcenter halten?unterstützung,sieht für mich anders aus...denn man muss sich daran halten was die von einem wollen,und man wird unter druck gesetzt.

Was ich beim Jobcenter Mindelheim erlebt habe ist das Menschen
unwürdigste Verhalten was ich in meinem ganzen Berufsleben
erleben durfte. Im Grundgesetz ist verankert das die Menschen-
würde unantastbar ist, gilt jedoch nicht für Mindelheim.
Eine solche Inkompetenz habe ich noch in keinem Amt in der BRD
erlebt. Die Mitarbeiter sind dermaßen beleidigend und unver-
schämt das es schlechter nicht vorstellbar wäre.
Ich bin Deutscher aber ich schäme mich ein solcher zu sein.
Danke Jobcenter das ich die unmöglichste Mitarbeiter im
öffentlichen Dienst kennen lernen durfte. Hoffentlich macht
Ihr das bei Ausländern nicht auch so denn diese dürften einen noch schlechteren Eindruck von unserem Sozialstaat bekommen.

Die Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig.Ja lieber den anderen dass geld in den ...schieben als einer kleinen Familie die es wircklich braucht,da spart man.und dann noch wenn wir zum termin nicht erscheinen wird unsere Geld für drei personen,drei monate lang um 10 prozent gekürzt,und dann noch unser kind mithineinziehen,eine frechheit.wenn man schon hundertmal gesagt hat,dass ich arbeiten gehe wenn die kleine im kindergarten ist,nein da kommt ständig ein brief mit beruflichen zeug.wenn ich arbeiten gehen in ein paar jahren dann werde ich bestimmt nicht von denen ne arbeit annehem,da werd ich mir eine suchen.denn mit was die alles daher kommn,tschuldigung,einfach nur zum lachen!!!

Die Freundlichkeit läßt schwer zu wünschen übrig. Es fehlt an fachlicher Kompetenz, vorallem bei der Auswahl der zugesandten Jobangebote. Trotz Kenntnis der persönlichen Lebensumstände, alleinerziehend mit zwei Kindern im Alter von 7 und 9 Jahren,ohne Fahrzeug, soll ein 400 Euro-Job in einem 40 km entfernten Arbeitsort angenommen werden. Die Herschaften nehmen sich einfach keine Zeit, sich mit den persönlichen Belangen"ihrer Kunden" zu befassen. Obwohl der Kunde eigentlich "König" ist.

es ist noch schlimmer geworden mann muss sich schon erprässen lassen wenn mann hartz 4 Antrag stellen will
wenn mann nicht in die massnahme geht wird der antrag nicht gestellt und wenn mann in die massnahme geht wird der antrag gestellt das finde ich erprässung!!!!!

Man kann es immer wieder mal in den Medien nachlesen,
z.B. unter dem Titel: Radikal und menschenverachtend.
Das dürfte wohl zutreffen.

Der Kreis Unterallgäu ist gewaltig stolz auf seine seit Jahren rekordverdächtigen Quoten - auffallend wenige Empfänger von Grundsicherung, gleichzeitig auffallend hohe Sanktionsquoten. Weniger stolz ist man vielleicht auf die immer mal wiederkehrenden und extrem negativen Presseberichte über Sozialamt und Arge - z.B. unter dem Titel: "Radikal und
menschenverachtend". Auch weniger schön, wenn nicht nur Bedürftige, sondern auch angesehene und gutverdienende Bürger dieses Landkreises diese Behörden als das "Übelste" bezeichnen, was wohl in ganz Bayern zu finden ist. Mehr bleibt hier wohl nicht zu sagen.

Sozialamt MN --- die Seilschaft im Sozalamt Mindelheim gehört schlichtweg aus dem Staatsdienst entfernt und für ihre handlungen zur rechenschaft gezogen.

Kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen.
Freundlicher Umgang mit Kunden.
Stellenangebote erhalten. Bin durch die Arge erneut in Arbeit gekommen.

Gesetze auf die sich die ARGE beruft werden einfach mal umformuliert, wie es den Interessen der ARGE dient. Andere Grundlagen aus dem SGB werden einfach mal ignoriert.

Die Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig. Es wird einem unmissverständlich zu verstehen gegeben das man der Abschaum der Gesellschaft ist. Die örtlich Zeitung schreibt oft über dieses menschenverachtende Verhalten der ARGE.

Unfreundlichkeit und herablassende Behandlung bei tel. Anfrage,auch trotz vorhandener Arbeit(Lehrstelle). Irreführende (oder unwahre)Aussage auf die Frage welche Hilfe es geben kann wenn nur Lehrlingslohn vorhanden:was man eigentlich glaubt, man soll selber schaun wie man durchs Leben kommt, bei Inánspruchnahme der Hilfe von HartzIV wird Abbruch der Lehre (als Facharbeiter) verlangt, sobald die Arge ein besser bezahltes Job-Angebot vorlegt.(Aussage: auch als Erntehelfer), man sei ja schliesslich auch dann Sozialhilfeempfänger, wenn es nur Aufstockung gibt

"Fördern und Fordern" ! Hier wird nur gefordert!!!Diese
Damen müssten mal ein Nachhilfekurs in Menschenführung,
Freundlichkeit im Umgang mit Ihren Kunden sowie konstruktiver, individueller Förderung mit den Arbeitssuchenden lernen!- Sanktionieren,Kürzen und Rückfordern... da sind sie spitze! ist ja bekannt!

Sehr rigorose und menschenverachtende Behandlung der "Kunden".
Kein Pardon, bei Fehlern.Fordern und nochmal Fordern.Für die Förderung speziell älterer "Kunden" ist offensichtlich kein Geld im Vermittlungsbudget eingeplant. Workfare vom Übelsten, Hauptsache die Statistik stimmt. Natürlich ist auch die Dekra mit im Boot. Vielleicht(hoffentlich) können die Damen und Herren ja 2010 die andere Seite des (nicht vorhandenen) Arbeitsmarktes kennenlernen.

Widersprüche werden äußerst schleppend bearbeitet (teils über 4 Monate), wird begründet mit Überlastung. Bearbeitung erfolgt teils erst nach Androhung einer Untätigkeitsklage.
Widersprüche gegen Absenkungen werden -trotz eindeutiger Rechtssprechung- abgewiesen und erst vor dem Sozialgericht werden dann die Bescheide aufgehoben, um einer Verurteilung zu entgehen. Persönlich habe ich das jetzt drei mal erlebt, die vierte Klage ist zur Zeit anhängig. Eine Verplemperung von Steuergeldern sondersgleichen!

An erster Stelle steht die menschenverachtende Art und Weise, wie man von Herrn D. (zuständig für den Buchstaben "P") behandelt wird!!! Man kommt sich vor, wie ein Mensch 3. Klasse, wird von oben herab gedemütigt, als sei man nur ein Schmarotzer! Und wenn man sich dagegen versucht zu wehren, wird halt der Antrag erst einmal abgelehnt. Dadurch habe ich meine Wohnung verloren und stehe jetzt vor dem aus! So etwas darf hier in diesem Land nicht passieren, aber leider haben in diesem Fall die st. Angestellten zu viel Ermessensspielraum und können handeln, wie es ihnen passt! Traurig!

schwerfällig,bürokratisch--froh,wenn mal wieder ein "kunde" aus der bearbeitung fällt.

schlechte arge da man nicht als mensch sondern als abschaum behandelt wird

Bevor man Arbeitsangebote gekommt wird man erst richtig Schickaniertund,verbal angegriffen nicht einen selber ,denn mittlerweile sind es die Kinder Aussagen wie (IHR KIND IST HALT FAUL ODER IHR KIND IST HALT DUMM)das ist Rechts- wiederig oder gilt DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASSTBAR
nicht mehr? Entschuldigung aber es REICHT mir gewaltig.

Klärung der Zugehörigkeit zu Bedarfs- oder Haushaltsgemeinschaft war fast unmöglich, da es bei 3 Anfragen 3 unterschiedliche Aussagen gab!! (Tocher mit Sohn zieht zu Vater und Stiefmutter: 1. Vater gehört zu Bedarfsgem., Stiefmutter zu Haushaltsgem. 2. Vater und Stiefmutter gehören zu Bedarfsgem. 3. Vater und Stiefmutter gehören zu Haushaltsgem., da Tocher einen Sohn hat!?!??!) . . . und unklar ist noch, weshalb "Strom" als Einkommen bei Tocher + Sohn angerechnet werden.
Mit der Großzügigkeit bei Auslegung v. Rechtsvorschriften und Umgang mit Beschwerden haben wir keine Erfahrungen gesammelt, deshalb ein Mittelwert.

Zynisch, inkompetent( 2 Angebote in 18 Monaten ).
Gesetzwidrige Pauschalierung bei KdU,natürlich zu niedrig = Griff in die Grundsicherung !

Ein einzige Katastrophe, inkompetent und menschenverachtend