Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Marl

Es wurden 89 Bewertungen in Marl abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.8
   Kompetenz: 4.4
   Bearbeitungsdauer: 4.5
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.0
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.4
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.7
   Räumlichkeiten: 3.7
   Durchschnittsnote: 4.3

Die Kommentare:
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Sachbearbeiter ist tel. nicht erreichbar, inkompetent, unfreundlich, von oben herab (machtausspielend-frech-erniedrigend) Ich bekomme den Eindruck, dass es sich bei den Leistungsempfängern nach dem SGB II um Menschen zweiter Klasse handelt!! Es werden Schwierigkeiten gemacht wie und wo es geht! Es ist unmöglich ein vernünftiges, klärendes Gespräch zu führen, so dass ich unverrichteter Dinge wieder gehen musste und nun auf einem anderen Weg mein Recht durchsetzen werde (Anwalt).

Ich bin verärgert.Weil meine Tochter ihren Antrag zur Weiterbewilligung zuspät eingereicht hat(sie wohnt nicht mal bei mir)!!!!UND DIESER ZUSPÄT GESCHICKT WURDE,hat die Arge bis heute am 09.11.2012 mir kein Alg 2 geld überwiesen.
Am telefon sagte man mir...weil der Antrag meiner Tochter noch nicht da wäre...unfassbar!!!!!!!!!!

Die Mitarbeiter leben echt auf einen hohen Roß können nicht kurz fragen beantworten und weisen enen immer darauf hin das man doch mann doch mit der .... person darüber reden soll und hören sich nicht mal die frage an echt unter alles sau und dann wundern die sich das keiner mehr lust hat dahin zu gehen

Seit nunmehr einem halben Jahr warte ich auf die Bearbeitung meines Antrags. Völlig unnötige Schikane.
Allerdings von Sachbeabeiter zu Sachbearbeiter sehr unterschiedlich was Freundlichkeit, Kompetenz und Zuverlässigkeit anbelangt. Hatte halt Pech? mit meiner Sachbearbeiterin. Ich werde jetzt Klage einrreichen,
anscheinend ist das die einzige Sprache die Sie dort verstanden wird.

Die Bearbeitung des Antrages erfolgte nur auf Veranlassung durch ein Gericht; Anträge auf Fortzahlung wurden seitdem rechtzeitig zugestellt und zügig bearbeitet. Auf Wunsch wird der Erhalt entgegengenommener Dokumente durch das Jobcenter bescheinigt.

Die Eingliederungsvereinbarung wird diktiert und kann gegen Unterschrift oder per Verwaltungsakt entgegen genommen werden. Auffällig darin sind die schwammig formulierten Leistungen des Jobcenters, die sich bei Nichterfüllung in Nichts auflösen können, wohingegen dem obligatorischen Vertragspartner diese Recht ausdrücklich verwehrt wird. Mit dem Argument des Vertrauens wird gerne von der Kenntnisnahme abgelenkt und zur Unterschrift gedrängt (gleichzeitig darf der vorgebliche Kunde aber nicht allein im Raum bleiben).

Ob nach der Umstellung der Jobcenter des Kreises auf Selbstverwaltung die Mitarbeiter neben Verhandlungsstrategie in weiteren Kernkompetenzen der fachgerechten Vermittlung geschult werden, bleibt abzuwarten. Die nach außen sichtbare Verwaltung läuft gut, es gibt kein Gedränge auf den Gängen und alle Termine werden vorbildlich eingehalten.



Ich kann zu 98% die Beschwerden und Situationen gegenüber uns Betroffenen nur bestätigen da das Arbeitsamt mich inzwischen selbst in den ruin gebracht und auch krank gemacht hat.Alles bricht zusammen =mein ganzes leben und wofür ich gearbeitet habe.Es ist kräfteraubend u macht einen fertig Wünsche allen viel Kraft u hilfe

Kann mich nicht beschweren, mein Sachbearbeiter ist sehr freundlich, dass er zu viele Kunden hat und zu viel Arbeit, dafür kann er nichts, ich bekomme ja mit, wie oft das Telefon klingelt wenn ich bei ihm bin.

Absolut unqualifizierte Mitarbeiter. Es werden einem nur Steine in den Weg gelegt. Unterlagen, die persönlich abgegeben wurden, verschwinden auf wundersame Art und Weise...
Unterlagen, die man per Post zugeschickt bekommt, enthalten Rechtschreibfehler und ein Datum ist schnell mal falsch angegeben.
Heute ( 25.01.2012) seit 09:00 Uhr versucht, beim Sachbearbeiter oder an der Zentrale telefonisch jemanden zu erreichen. Nichts passiert. Nach 2 Minuten klingeln fliegt man aus der Leitung.

Wer meint, er habe alles schlimme bereits gesehen, der möge doch bitte mal im Jobcenter vorbei schauen...

Absolut unterste Kanone der Laden...

Das Jobcenter in Marl schein gelinde gesagt überfordert zu sein. Habe im August meinen Auntrag auf Arbeitslosengeld II gestellt und bis heute, 11.01.2012, keinen einzigen Cent gesehen, weil anscheinend immer irgendwelche Unterlagen fehlen. Aber anstatt einem das sofort zu sagen kommt jeden Monat was neues hinzu. Die Sachbearbeiter sind telefonisch fast nie zu erreichen und wenn doch, haben sie keine Ahnung was man möchte oder erwartet. Ich bin Schwanger, seit November nicht Krankenversichert....darf es sowas in Deutschland geben??? Ich finde es unmöglich!!!!!

leider ist der Job-Center in marl.....
Es werden Bscheide gefordert die mann garnicht bekommen kann und das müßten gerade die Mitarbeiter wissen da wären wir schon bei der Kompetenz leider sind Sie inkompetent es sind von 100 :1 der Kompetent ist aber der ist dann leider nie erreichbar.Telefonisch rate ich eh ab für alle erstens sind Sie sehr schwer oder garnicht zu erreichen und zweitens können Sie beleidigend sein lassen die Macht spielen und man kann es nicht mal beweisen .
Ich kann nur jeden raten wenns probleme gibt sofort zum Anwalt und nicht lange warten .Anwälte helfen super sind sehr schnell einfach klasse .Ich wünschte es würde auch anders gehen aber wenn nicht sofort Anwalt weil nur wenn man Hartz 4 empfänger ist heiß es nicht wir sind abschaum und das schlimme ist mann möchte arbeiten gehen und es ird erschwert. viel glück und kopf hoch für alle die ungerecht behandelt.

Die Mitarbeiter sind inkompetent, unfreundlich ,schwer telefonisch zu erreichen wenn man sie auf Ihre eigene fehler hinweist betreff bearbeitung der bescheide werden sehr unfreundlich und zeigen ihre nacht. Mann muss ständig belege einreichen die man nicht bekommen kann es wird mehr lohn angerechnet als was man verdient . Sie wollen lieber das mann nicht arbeiten geht ansonsten kann ich mir nicht vorstellen warum sie das eine 5 Köpfige familie das so erschweren. Uns reicht es und gehen zum Anwalt das sollten auf jedenfall viele machen bevor mann da als dumme da steht. Was ich hier an beitragen gelesen habe ist alles so wahr ich konnte das nicht glauben das es so vielen so geht wir dachten die machen nur bei uns so (schickane) aber anscheinend sind sie . . .und wi werden alle über einen kamm geschärt und als etwas behandelt aber keine gleichwertige Menschen. Ich muß sagen die Ämter in schwerte , castrop - rauxel, sind ganz anders . Aber ich kann nur jeden raten was man dahin schickt alle kopieren das mann beim Anwalt beweise hat. Und am besten nix telefonisch zu regeln auch wenn es in den ersten moment leichter erscheint denn telefonisch hat man keine beweise. . . . Und der anwalt ist bei ungerechtigkeiten die beste hilfe. Ich wünsche sehr das sich das ändert und die job center sich zu einen positiven . . . . .ändert.

sachbearbeiter telefonisch wochenlang nicht zu erreichen, bei persönlichen hingehen nicht möglich sachbearbeiter zu sprechen nur info damen dort die weiterleiten das man einen anruf oder termin wünscht was aber auch vergebens ist ,einzigste möglichkeit jede frage schriftlich einzureichen und zu hoffen das es mal bearbeitet wird naja in datteln oder herten war es auf jedenfall um einiges leichter .

Mitarbeiter des Jobcenters Telefonisch sehr schlecht zu erreichen / Anträge werden nicht zügig bearbeitet es werden Unterlagen verlangt die schon eingereicht wurden / Bewilligungsbescheide fehlerhaft ausgestellt und zugesand / Bei recklamation wird man schorf beandelt

Die meisten Mitarbeiter des Jobcenter in Marl erscheinen mir als inkompetent. Einige Mitarbeiter sind zwar sehr freundlich, dafür sind andere wieder genau das Gegenteil. Die Räumlichkeiten sind ein Skandal. Dieses Jobcenter hat wohl nie etwas von Datenschutz gehört. Bid Dato landete jede Beschwerde von mir vor dem Sozialgericht und das waren nicht wenig. Bis auf ein Teilerfog habe ich in allen Prozessen Recht bekommen. So geht man nicht mit Steuergelder um, nur um die eigene Inkompetenz zu vertuschen.

Ich habe leider nur negatives über das Jobcenter Marl zu sagen da man anträge unsauber und Falsch bearbeitet und auf kretik mit Sanktionen reagiert !

alles zum brechen man wird zu vieles gezwungen weil sie wissen das sie an der längeren leine ziehen können

Bearbeitungszeiten für Kostenübernahmen dauern viel zu lange, Fahrtkosten und Bewerbungskosten nahezu ewig. Die Mitarbeiter sind freundlich, aber im Notfall enorm schwer zu erreichen. Über Rechtsvorschriften wurde ich bisher NIE aufgeklärt, sondern musste mir die Sachen selbst heraussuchen und die Mitarbeiter darauf ansprechen, bevor auch nur darüber gesprochen werden konnte.

Arbeit im gesamten Kreis mit dem Jobcenter zusammen aber Marl bleibt eine Hausnummer für sich frech inkompetent und unschämt. Ohne Anwalt geht da kaum was.... freue mich schon auf die nächtens Kämpfe für meine Klienten....

Unverschämt und viel zulange Bearbeitungszeiten und ans Telefon bekommt man auch niemand


Warte jetzt seit 6 Monaten auf eine richtige Berechnung wegen Jobaufnahme!Mitarbeiter bekomme es nich auf die Reihe mein gehalt richtig zu berechnen.Unfreundlich am Telefon und Vorgesezter kümmert sich auch nicht gut drum.Besser ist es hier keinen Job anzunehmen weil die Mitarbeiter dann nicht groß bearbeiten müssen!

Das Vermittlungspersonal wechselt ständig und ist grösstenteils inkompetent. Es ist lächerlich, uns als "Kunden" zu bezeichnen. Ich fühle mich dort lediglich wie eine "BG-Nummer". Persönliche oder gesundheitliche Vermittlungshemmnisse werden nicht berücksichtigt. Über die Leistungsabteilung möchte ich mich hier lieber nicht äußern, da Schimpfwörter nicht erlaubt sind.

unfreundliches verhaten, beim telefonische fragen wird man angemacht, man fült sich gedemütigt.


manb wird genötigt,belege vorzulegen,die man nicht bekommt.
man wird genötigt sich geld zuleihen, um die gebühren für die kontoauszüge zahlen zu können.


Man sollte dort immer einen Beistand mitnehmen zur eigen Sicherheit. Außerdem nichts vor Ort unterschreiben, denn dort werden einen selbst kreierte Formulare unter geschoben, mit dem Vorwand das man die unterschreiben MUSS! Dies ist eine Nötigung nach § 240 STGB.

Außerdem wurde einem gedroht, das bevor man überhaupt ein Antrag abgeben hat, dieser generell nicht Bewilligt wird!

Telefongespräche sind dort nicht zu empfehlen, es wird am Telefon beleidigt! Und am Ende kann man dies nicht beweisen.

FAZIT:
Schlechteste Erfahrungen mit dem Jobcenter, Vorsicht ist geboten! Die Willkür steht dort an erster Stelle!

Nach 17! Monaten Antragstellung und Einschaltung eines Rechtsanwaltes wurden wir nur verarscht. Nicht ein Cent wurde gezahlt, trotz extremer wirtschaftlicher Notlage der Antragsteller. Wir haben einen rechtsanspruch auf Zahlung wurde uns vor 7 Monaten mitgeteilt. Doch bisher (Antragstellung im Sep.2009 ) keine Unterstützung oder Hilfe. Jetzt werden wir eine gerichtliche einweiliger Verfügung einreichen und die Angelegenheit an die Presse weiterleiten, den hier liegt unumwunden öffentliches Interesse vor.


hier wird gemobbt, dass sich die balken biegen. kein wunder, dass es im city see keine ente mehr gibt. diese werden von den hartz 4 empfängern gegessen.

Das Amt in Marl ist einfach schrecklich!!! Ich bin durch eine Scheidung auf Zuschüsse nach Hartz IV angweisen (habe noch einen Minijob). Habe im Mai 2010 einen Krankenkassen-Wechsel mitgeteilt; heute 04.01.2011 hat mir die Krankenkasse mitgeteilt, dass ich seit 07/2010 gar nicht mehr versichert bin?! Wozu habe ich die ganzen Einschreiben geschickt? Naja, was soll man erwarten, wenn ständig die Sachbearbeiter wechseln und telefonisch keiner erreichbar ist?! Ich bin kein Bettler und auch zahlt kein Sachbearbeiter meine Zuschüsse aus seinem eigenem Geldbeutel - schämen sollten sich diese "Sachbearbeiter" - ich werde jetzt meinen Anwalt einschalten!!!!! Eine glatte Note:6 für das Amt in Marl.

die organisiatin ist schlecht man bekommt bald wöchentlich einen neuen sachbearbeiter zugeteilt der sich erst einen überblick verschaffen muß und so entstehen lange wartezeiten

Unfreundliche, herablassende Sachbearbeiter, denen es eher darum zu gehen scheint wie sie wem und wo die Zahlungen kürzen können statt sich konkret mit Fällen zu befassen und Lösungsvorschläge anzubieten. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter der Arge Marl wenig kompetent wenn es um arbeitsrechtliche oder formale Fragen (z.b. Unterlagen betreffend) geht.

Guten Tag. Mich stören die Räumlichkeiten ! Man muß den Hausflur mit Kunden des Arztes und der Anwaltskanzlei teilen.
Wenn man einen Termin beim Sachbearbeiter/in hat,steht man vor einer verschlossenen Tür und muß warten bis man abgeholt wird. Auch bei einem Fixtermin. Es ist mir sehr unangenehm wenn man als Harzler von Nachbarn erkannt wird.


Wenn es nach meiner Fallmanagerin geht würde sie n1 üüberall bekommen aber mein sachbearbeiter is unter aller würde weiss wahrscheinlich selber nich was er da berechnet habe festgestellt das er mir seit ca.2 jahren 200,-€ zu wenig bezahlt der nächste bescheid is ein widerspruch wert.

Mitarbeiter werden telefonisch überhaupt nicht erreicht. Eingereichte Unterlagen werden erst nach Wochen bearbeitet bzw. weitergeleitet. Keine Zusammenarbeit intern. Keine Rückrufe trotz vorheriger Absprache. Falsch ausgestellte Leistungsbescheide.
Kurz und gut: Alles Mist!

Leider ist der Umgang mit Anträgen nicht akzeptabel. Die Bearbeitung kann bis zu 6 Monate dauern. Antragsformulare, sowie Unterlagen dazu gehen teilweise verloren und durch ständige und erneute Nachforderung einzelner Nachweise, die angeblich nun noch wichtig zur Bearbeitung von Anträgen sind, wird die Antragsbearbeitung immer wieder verzögert.

Leider werden manchmal auch Anträge gar nicht bearbeitet und Sachbearbeiter wissen nichtmal das ein bestimmer Antrag überhaupt gestellt wurde, trotz dass man nachweisen kann, dort Anträge abgegeben zu haben. Akten des Leistungsempfängers sind plötzlich komplett leer, oder es wurde unverständlicherweise eine neue Bearbeitungsnummer für eine Bedarfsgemeinschaft vergeben, ohne das dazu ein Grund bestand und nun durch zwei Nummern Verwirrung herrscht. Chaotische Zustände und teilweise einfach nur Inkompetenz, da Sachbearbeiter nichtmal die wichtigsten Verordnungen oder Gesetze zu Hartz 4 kennen, diese erst durch den Leistungsempfänger als Beweis vorgelegt bekommen müssen, bevor sich der SB bereit erklärt diese Gesetze zu beachten.

Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit aber telefonisch fast nie zu erreichen

Manche Mitarbeiter erreiche ich nie telefonisch. Manchmal müßte man aber persönlich mit ihnen reden. Die Bearbeitung geht meist schnell. Bis jetzt waren die Mitarbeiter freundlich.

Kann nicht klagen, bisher lief immer alles nach Wunsch

Da weiss die eine arschbacke n icht was die andere macht
termine werden nicht verschickt und mann bekommt ein anhörungsbogen warum mann nicht da war kein termin bekommen dass kann nicht sein aber mein weiterbewilligungsantrag kann schon mal weg kommen Schlecht schlecht schlecht

ich habe witwenrente beantragt und da wurde mir harz 4 gestrichen obwohl ich noch gar keinen bescheid für die witwenrente habe nun muss ich von 913 euro miete strom telefon und noch mit zwei kindern den ganzen monat rum kommen und wenn man dann bei der entsprechenden person anruft bekommt man nen komentar wie ja da kann ich auch nichts dran ändern

Insgesamt fällt eine Bewertung schon deshalb schwer, weil der Kontakt zu den Fallmanagern und der Leistungsabteilung sehr selten ist. Die Mitarbeiter scheinen so überlastet und nicht gut geschult, das Sie einem auch leid tun können. Etliche kommen aus der Arbeitslosigkeit und aus ganze anderen Berufsfeldern, wie ich persönlich erfahren habe.Deshalb die miserable Bewertung, welche noch geschmeichelt ist, da ich ein gutmütiger Mensch bin.
Mich kotzt meine Arbeitslosigkeit dermaßen an, komme nicht raus und bin auch kein Zigeuner!!

Die Mitarbeiter speziel der Leistungsabteilung haben 0 kompetzenz

Bereits zum zweiten Mal innerhalb von 14 Monaten mussten wir die Ausstellung eines Bescheides per Sozialgericht erwirken. Die letzten Leistungen, die wir erhalten haben, wurden vom zuständigen Mitarbeiter ohne Bescheid überwiesen. Bei der VA gibt es keinerlei Unterlagen über diese gezahlten Leistungen. Der neue SA hat unserer Antrag seit knapp 2 Monaten auf dem Tisch und meinte auf Nachfrage, das würde eine "Weihnachtslektüre" werden. Daher haben wir wieder einen Sozialanwalt eingeschaltet, um den Bescheid per einstweiliger Verfügung zu erhalten.

Existenzgründung aus ALGII trotz sehr gutem, tragfähigen Konzept nur mit Schwierigkeiten erfolgt. Bearbeitung von Anträgen bzw. Ausstellung von Bescheiden nur nach Gang vors Sozialgericht erfolgt. Anträge sind mehrfach verschwunden, Tragfähigkeit muss jedesmal aufs Neue begründet werden, obwohl wir sogar unserem Liquiditätsplan voraus sind.

Ich speziell habe folgendes Problemm mit dem Amt. Mein sachbearbeiter weigert sich einen Termin für ein intensives Gespräch zu geben. Des weiteren kommen anscheinend nie alle Unterlagen bei dem Sachbearbeiter an obwohl man alles mit einmal abgibt und es auch bestätigt bekommt.

Die denken die zahlen das von ihrem lohn und es kommt zu häufig vor das papiere verschwinden obwohl man eine Empfangsbestätigung hat.Eine Frechheit wie die mit den Leuten umgehen!!!

Freundlichkeit und Kompetenz hängen erschreckend stark vom Sachbearbeiter/Vermittler ab. Mein grundsätzlicher Eindruck ist, dass die, die früher beim Arbeitsamt/ArbArg waren *wesentlich* kompetenter, hilfsbereiter und freundlicher sind als die vom Sozialamt (unter der Hand hab ich erfahren dass die Stadt "unliebsame" Beamte/Angestellte dorthin abgeschoben hat, weil keiner freiwillig da arbeiten möchte). Vom Erstantrag bis zum Bescheid dauerte es nur 2 Tage, aber es dauerte ca. 8 Monate (anderer Sachbearbeiter ;) ) bis das Kindergeld (für mich) korrekt eingerechnet wurde. Und obwohl ich ein Jahr vor Auslaufen schriftlich Bescheid gegeben hatte, musste ich 7 Monate (nach Auslaufen des Kindergeldbezugs!) warten bis das im Computer vermerkt wurde. Die Sachbearbeiter wechseln ständig, und Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen weigern sich auch in dringenden Fällen den Fall anzunehmen.
Mein jetziger Vermittler ist aber freundlich und engagiert. Die schlechte Erreichbarkeit liegt schlicht und einfach daran dass die völlig überarbeitet sind, er hat zB zZt 600-800 Kunden(!), dass der nicht mehr zum Telefonieren kommt vor lauter Gesprächen ist klar. Aber dafür kann er persönlich nichts, die höheren Ebenen machen den Druck. Ich mache jetzt alles schriftlich, das kostet mich weniger Zeit und Nerven, und er reagiert darauf immer innerhalb von 2 Tagen. Einfach Kunden/BG-Nummer, Empfänger und Anliegen aufschreiben und in der Info abgeben oder in den Briefkasten werfen. Viel Glück!

Es gibt beamte die sich gestört fühlen beim kaffee-trinken

lange Bearbeitungsdauer,aber sehr freundliche mitarbeiter

Bisher sind keine Probleme in jeder Hinsicht aufgetreten! Die Mitarbeiter sind kompetent und sehr freundlich. Zeitweise telefonisch schwierig zu erreichen. Dafür kann für anderen Kategorien nur ein großes Lob ausgesprochen werden. Bitte weiter so!!!

Das Grundgefühl in der Zusammenarbeit mit der Vestischen Arbeit kann man nur mit einem Satz erklären: Bei den Leistumgsempfängern nach dem SGB II handelt es sich um Menschen zweiter Klasse.

Es kommt mir manchmal vor, als ob die leute die bei der Arge arbeiten, keinen Plan von dem SGB2 Gesetzen haben, und nicht wissen wie man diese richtig anwenden soll. Ich musste meinem Sachbearbeiter erklären, wie das mit Mietkaution und Umzugswagen übernahme funktioniert da er es selber nicht wusste. HALLO!!!! Wer arbetet da ich als ALG2 empfänger oder die Leute dort.

Bearbeitung von Widersprüchen nur nach Drohung mit einem Rechtsanwalt. Behaupten sehr oft, das sie Schreiben nicht bekommen haben.

Es ist das un kompetenteste Amt was ich je gesehen habe ...durch die langsame arbeit der vestischen arbeit in Maal bin ich jetzt Obdach los und muss bei einem freund zur not wohnen ....ich könnte noch mehr schreiben was nicht in ortnung dort ist aber ich würde mir nur selber denn tag versauen duch meine wutt

mfg


bin gut bedient worden, verstehe aufregung nicht, die leute machen ja auh nur ihre arbeit

alles hohle nüsse, die da sitzen. denken nicht darüber nach, wenn wir kunden nicht wären,(bin nicht froh darüber, ich habe 42 jahre eingezahlt) würden die auf der anderen seite sitzen.

Leider ist es unserem Sacharbeiter nicht möglich unsere Rechte mitzuteilen und es gitbt auch so kein Ort mehr wo man sich seine Rechte einholen kann, somit ist man gezwungen zum Arbeitsamt zu gehen, und dort teilt man einem nur das nötigste mit und lässt einen dann im Regen stehen, wir zahlen schon sehr lange ein Teil Miete selbst, obwohl uns die komplette Miete zusteht, da wir zu 6st in einer Wohnung mit 79,79qm und 536€ Kaltmiete wohnen zahöt das Amt uns nur 515€ ich habe mich schön mehrmals mit dem Sachverständigen in verbindung gesetzt aber er lässt nicht mit sich reden note ungenügent, wir fühlen uns verarscht und falsch behandelt, in unserem Bekanntenkreis bekommen alle unterschiedliche Gelder, was eigentlich nicht richtig ist, außer im falle einer alleinerziehenden Mutter oder getrennt lebende, aber bei verheiratete eheleute müsste der satz eigentlich gleich sein..... uns stehen laut amt 575€ kaltmiete und 124qm wohnfläche zu, warum müssen wir dann ein teil miete selbst zahlen?????? ohne jemandem mit erfahrung ist man leider aufgeschmissen, traurig das es soetwas bei uns gibt.....

dieses amt fordert alles von ihren *kunden*, aber man selber bekommt keine gegenleistung.ich bin seit 10 monaten ohne job und habe bisher nicht ein einziges angebot bekommen, muss aber mindestens 10 bewerbungen im monat schreiben!!

Es gab einen (noch mal) e i n e n Sachb., der Ahnung hatte, freundlich war und sich Mühe gab.
Ansonsten wurde Bearbeitung und Beschwerden immer nur dann kompetent bearbeitet, wenn mit Anwalt u. Klage gedroht wurde ! Habe mind. 3x mit Abteilungsleiter gesprochen und meinen "Unmut" (sehr sanft ausgedrückt) vorgebracht. Nach einem Schreiben von meinem Anwalt waren die "Mitarbeiter" plötzlich sehr freundlich und zuvorkommend zu mir !!
Wie verwunderlich........... ;-))))

Ich möchte hier nur allen mitteilen: lasst Euch nicht alles gefallen. Arbeitslose sind keine Menschen zweiter oder dritter Klasse !!!!

Es ist eine frechheit wie dort mit alg2 empfängern umgegangen wird und es werden schwierigkeiten gemacht wie und wo es geht!

keine ausreichende beratung ABG2 ohne ausreichende grüünde gesperrt rechtlich nicht erlaubt!

habe noch nie soviel unfreundlichkeit und erniedrigung erfahren

Der Umgang mit Beschwerden,wird von einer Stelle zur andren Stelle geschoben um vermutlich lange Bearbeitungsfristen einzuräumen.Die erreichbarkeit der Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig,weil man nie genau weiß welche Mitarbeiter z.Zeit zuständig ist.Bei den neuen Weiterb.Anträgen findet man keinen Ansprechpartner mehr,sondern nur noch eine Team Nummer(was die erreichbarkeit wiederum nochmehr einschränkt)woher will man wissen wer in dem team arbeitet?)

Ich habe als Sozialarbeiter regelmäßig mit verschiedenen Mitarbeitern der Arge zu tun. Fazit: Katastrophe!

Eine Ansammlung von Kaffeetassenträgern, die beim geringsten Widerstand mit massiven Sanktionen drohen und Telefonterror betreiben!
Man wird behandelt wie der letzte Dreck!
Als chronisch Kranker gilt man dort sogar als "Schmarotzer".

Solange man sich "fügt", hat man dort keinerlei Probleme. Aber bei geringstem Widerstand erfolgt Schikane.

Bei uns hier in Marl wird man verarscht und verschaukelt, ja manchmal sogar beleidigt oder betrogen,nach Strich und Faden. Sehr, sehr schlimm hier!!!!!

Habe an einem Donnerstag gg. 16.15 h angerufen und wollte meinen zuständigen Mitarbeiter der Leistungsabteilung sprechen. Da wurde mir gesagt, er sei nicht mehr da. Eine Vertretung gäbe es nicht, da Sprechzeiten nicht Zeiten sind, zu denen die Mitarbeiter anwesen sein müssten! Zudem wohne ich in einer Wohnung, die laut der Online-Berechnungstabelle 56,41 Euro über der zulässigen Miete liegt. Mir wurde es auch mündlich bestätigt. Jedoch sagte man mir, dass die Stadt Marl kein Geld hätte und somit einen Umzug nicht veranlassen würde, da sie ja sonst für die Folgekosten aufkommen müsste. In meinem Fall ist es so, dass ich umziehen möchte, weil die überteuerte Miete in keiner Relation zum Wohnraum steht. Die Miete wurde Ende November zuletzt erhöht. Diese Mieterhöhung wurde bis heute nicht in die Berechnung des ALG II hineingenommen.

Es gibt alles in der Arge von sehr angagiert bis hin zu ich bin nie da. Das kommt auf den Sachbearbeiter drauf an. Tauschen möchte ich mit denen nicht.

Pro Monat wechselt im Durschnitt 2 mal meine zuständige Mítarbeiterin, ich muss zu Terminen bei denen sich herausstellt das ich gar nicht hätte kommen müssen. Ich gehe zu Maßnahmen die eigentlich gar nicht für mich gedacht sind wird mir da erzählt, und als meine Leistungen zu unrecht gesperrt wurden verkündete mir die Dame dort es mit einem lächeln. Die hat wirklich über mich gelacht!

Leider habe ich das große Pech einen ziemlichen "Ignoranten" als Bearbeiter zu haben. Wir haben ein Kleinkind und müßen wegen erheblichen Schimmel und Gesundheitsbedrohung durch diese schnellst möglich aus der Wohnung raus, doch das Amt läßt sich beim bearbeiten Zeit ohne ende, denn "das Mietverhältniss beginnt ja erst am 01.08!" Den Schlüßel haben wir aber schon seit 3 Wochen von der neuen Wohnung, weil diese Menschen mehr verständniss für unsere Situation haben!Und überhaupt wird man von A nach Z und wieder zurück geschickt! Muß alles doppel und dreifach abgeben............super!

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Ich habe zwar einen Sachbearbeiter, aber dieser bearbeitet meine Briefe nicht. Ich zitiere:" Auch ihre Briefe bearbeite ich nicht, das macht die Back-Office in Nürnberg."
Dann werden mal 1.243 Euro woanders hin überwiesen, aber nicht auf unser Konto.
Am 30.04.07 haben wir kein Geld erhalten, da wir keinen neuen Antrag gestellt haben und die letzte Leistung zum 30.04.07 auslief.( " Der ist ja nur 6 Monate gültig")

Darauf hat uns keine "Sau" aufmerksam gemacht, daß wir zum 30.04.07 einen neuen Antrag stellen müssen, zumal ich mehrfach Änderungen bei meinem Mini-Job hatte.

Da gibt es noch gaaaaaaaanz viel Anekdoten, die ich über die Sachbearbeiter der Stadt Marl berichten kann..... und das aus eingener Erfahrung......

P.S. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder ( 4 und 8)


von Kundenfreundlichkeit kann keine Rede sein.
Sogar geltende "Gesetzestexte" werden nicht beachtet.
Oder man will selbige scheinbar nicht kennen..........
Beispiel: Bewilligungsbescheide werden nicht - oder nur nach Drohung der "einstweiligen Anordnung" übersandt.
Bekannt ist auch ............
Mieter sollen aus - bzw. umziehen. Kürzungen der KdU !!!
Fazit: Die ARGE (Vestische Arbeit Kreis RE) ist eine reine Willkürbehörde. Menschlichkeit .......Faktor = 0

Ich bin seit Januar 2006 Harz 4 Empfänger - habe 40 Jahre gearbeitet - die Sachbearbeitung für meine Unterlagen sind Katastrophal! Nur Unannehmlichkeiten - Unregelmäßige oder gar keine Überweisung meiner Bezüge.
Manches wird wohl gar nicht brarbeitet sondern in die Schublade verstaut! Mein Weg wird wohl das Sozialgericht sein!

Die rechte weiss nicht was die linke macht. wehe ein Sachbearbeiter hat Urlaubß ? da entscheiden menschen die nichts wissen.

Die Mitarbeiter sind freundlich, aber vor allem mit der Umsetzung von Vorschriften und der Suche nach Möglichkeiten zur Kürzung der Leistungen beschäftigt.

Der Antragsteller übernimmt die funktion eines Bittstellers und nicht eines Menschen, der seine Rechtsansprüche durchsetzen möchte. Die telefonische Erreichbarkeit der Sachbearbeitungen ist unmöglich. Für Vorsprachen werden Termine vergeben. sollte man sich um 5 Minuten verspäten, wird ein neuer Termin vergeben, obwohl die Sachbearbeitungen keinen Anschlusstermin haben.

es gibt keine Hilfe beim Arbeitsamt, dort ist man auf sich alleine gestellt, kommt sich vor wie ein Bettler


Meines Erachtens sehr schlechte Erreichbarkeit der Mitarbeiter,
mangelnde Komepetenzen,

ich finde durch ARGE wird die Armut noch mehr hervor gehoben als früher durchs sozialamt. Ansonsten solten die guten Mitarbeiter vom Arbeitsamt auch mal ansparen denken
z.B nicht dopelt Briefe schreiben das kommt leider sehr oft vor. Anscheinend weis die rechte nicht was die linke tut.

kann im moment nichts gutes sagen,warte seit 4.11.2005 auf ein Bescheid wegen ARGE II!!!und das in der heutigen computerzeit!!!!

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In manch einer Agentur je nachdem welchen Mitarbeiter/in man zugeteilt bekommt(nicht alle) wird man als Arbeitsloser behandelt wie der letzte Dreck.Frage:Ist es heute eine Schande Arbeitslos zu werden???Als hätte man nicht genug sorgen wenn man die Kündigung bekommt z.B wegen Betriebsaufgabe.Immer muss alles nach der Agentur laufen erreichbar nur mit Termin,egal ob man nur ein Schriftstück abgeben möchte oder 1.ne Frage hat.Erreichbarkeit am Telefon nur über das Service-Center (da heist es dan meist:da kann ich Ihnen auch nicht weiter helfen).Darüber hinaus bekommt man stets Post von Stellenausschreibungen die 2-3Std fahrzeit(nur hinweg) in Anspruch nehmen.Beispiel:Arbeitsloser wohnt in Marl,kein PKW vorhanden.Muss sich in Oberhausen bewerben bei einer Lebensmittelkette, Arbeitszeiten von 07:00-20:00 Uhr fahrtweg ca.2.Std wenn man alle Ferbindungen bei 3mal umsteigen errwischt.Das hieße dan um 04:00 aufstehen damit man um 07:00 pünktlich zur Arbeit kommt bis 20:00 Arbeiten danach Lager aufreumen und alles reinigen, geschätzter Zeitpunkt 23:00 und wie komme ich dann nach hause??? wenn ich um 23:30 den Zug nach haus erwische aber um 01:30 kein Bus mehr nach haus fährt???? Alles der/dem Mitarbeiter/in der Agentur erklärt,da heist es nur: denken Sie überhaupt an Ihre Zukunft,wissen Sie wie viele ich kenne die bis zum Hals in Schulden stecken,was ist wenn Sie in Hartz4 fallen ach ja Sie müssen die Stelle annehmen weil mann Ihnen dort 70% des Arbeitslosengeldes an Lohn bezahlt,wenn Sie sich nicht bewerben müssen wir Ihnen die Leistungen kürzen.Warum wird man so schickaniert und gekwält???Es sind nicht alle Stolz drauf Arbeitslos zu sein!!!Auch andere bemühen sich täglich um neue Arbeit und verlassen sich nicht nur auf die Agenturen und jeder weiß wie schwer es in der heutigen Wirtschaftslage ist eine Arbeit zu bekommen.Ich wünsche mir daher etwas mehr respect und verständniss gegenüber Arbeitslosen wir sind nicht der letzte Dreck und jeder einzelne von uns JEDER kann einmal in diese Sitouation kommen und dann wünsche ich ihm einen Menschen der ihn respectiert und versteht und nicht jemandem der denkt Arbeitsloser Nr.5867 ist eh nur zu faul,der nächste bitte.

Ich bin mit der Arge in Marl insgsamt sehr zufrieden, da ich mit den Mitarbeitern überhaupt keine Probleme habe. Ich denek einfach, so wie man in den Wald reinruft, so schallt es auch wieder heraus.

Nach der Heirat wollten wir eine gemeinsame Wohnung haben. Das Amt lässt uns nun schon seit einem Monat hängen, in dem uns kein Sachbearbeiter genannt wird. Erst hieß es "In Urlaub", danach war derjenige aber gar nicht zuständig. Wenn das so weitergeht sind wir in 3 Wochen obdachlos, denn ohne Zustimmung der ARGE Marl bekommen wir keinen WBS, ohne WBS nicht die neuen Schlüssel. Dabei haben wir darauf geachtet, das die neue Wohnung nur 60qm hat und 420 € warm kostet. Komischer Verein, Beschwerden werden direkt vor Ort abgewiegelt. Niemand informiert mich darüber wie man sich beschweren kann bzw. wo! Da wurden wir shcon ausgelacht. Echt hart!

gegeht geht sosoht so geht sogeht sogeht sogeht sogeht sogeht so

Die nötigen Informationen für einen beruflichen Einstieg nach der Kindererziehung ist schlicht und ergreifend eine Zumutung.
Hilfe ist in Marl wohl nicht zu erwarten.

Kein weiteres Kommentar, die Bewertung sagt schon alles aus.