Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Berlin

Es wurden 1738 Bewertungen in Berlin abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.1
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.8
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.1
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.6
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.1
   Räumlichkeiten: 3.6
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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Das Jobcenter Berlin Lichtenberg (736 ,782,798) ist an Unmenschlichkeit und Unfreundlichkeit nicht
zu übertreffen.


Im Jobcenter Lichtenberg ist es leider an der Tagesordnung das die Eingereichten Unterlagen nicht ankommen oder Verschwunden sind.Desweiteren werden hier Unpassende Jobs vermittelt und im Bewrbungsprofil werden durch die Mitarbeiter des Jobcenters Fähigkeiten eingeschrieben die man garnicht besitzt mit den Hintergrund den Hartz 4 Empfänger 30 % zu kürzen.Hier wird ein Hartz 4 Empfänger behandelt wie ein Mensch 2 ter Klasse.An den Umgang mit den Kunden besteht noch sehr großer Handlungsbedarf.

Keine Fähigkeit zur Differenzierung, Ausnutzen der Notlage von Menschen, nicht nachvollziehbare Berechnungen

Im Jobcenter Lichtenberg werden Unpassende Stellen vermittelt die nicht Zumutbar
sind um den Arbeitslosen 30% der Leistung zu kürzen.Berechnungszeiten dauern
hier extrem lange bis zu 8 Wochen.So das mann Absichtlich durch das Jobcenter
die Miete nicht zahlen kann.Leider verschwinden auf dem Jobcenter Lichtenberg
sehr oft und sehr viel die abgegebenen Unterlagen.( hier kommt nichts an )


Das Jobcenter Berlin Spandau ist an Unmenschlichkeit und Unfreundlichkeit nicht zu übertreffen.

das bezieht sich auf JC Tempelhof-Schöneberg. Bis jetzt war bei mir alles OK Die anderen kenne ich nicht. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Sachkenntnis der Mitarbeiter kaum vorhanden.
Mitarbeiter im ständigen Wechsel bei jedem Termin.
Bereitschaft zu Verhandlungen über Inhalte einer EGV absolut Null.


"Meine" Sachbearbeiter kennen weder die Bestandteile der Deutschen Meisterprüfung und das dazugehörige Aufbaustudium - geschweige sind sie in der Lage, die Fertigkeiten des Berufs (neu) zuzuordnen.
Ende der 70er waren Arbeitsämter nach Berufsgruppen gegliedert - mit fachlich versierten Sachbearbeitern, die sich dem Berufsfeld XY widmeten, die mitgebrachten Fertigkeiten der Suchenden und auch potentielle Arbeitgeber kannten. Flott war man zu beider Zufriedenheit vermittelt.
Heute stochern sie im Nebel und verärgern potentielle Arbeitgeber mit Bewerbern, die mit dem Anforderungsprofil so viel zu tun haben, wie eine Kuh mit Tangotanzen. Da Sanktionen winken, wird man sich wider besseres Wissen trotzdem bewerben und muß sich damit sich zum Deppen stempeln lassen.


Arbeitslose werden beleidigt und entmündigt. Die meisten Mitarbeiter haben entweder bezüglich der Sozialgesetzgebung fachlich keine Kompetenz oder übervorteilen ihre "Kunden" mit Absicht.

Jobcenter Pankow: eine tolle Beratung, ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Sehr freundliche Mitarbeiter.
Ich war angenehm überrascht.

Im Jobcenter Lichtenberg werden Unpassende Stellen vermittelt die nicht Zumutbar sind um den Arbeitslosen 30% der Leistung zu kürzen.Berechnungszeiten dauern hier extrem lange bis zu 8 Wochen.So das mann Absichtlich durch das Jobcenter die Miete nicht zahlen kann.Leider verschwinden auf dem Jobcenter Lichtenberg sehr oft und sehr viel die abgegebenen Unterlagen.( hier kommt nichts an )

Viel zu lange Bearbeitungszeiten Berlinpass 1,5 Jahre, Veränderungsmitteilung fast 5 Monate, eingereichte Unterlagen verschwinden, Emails verlaufen ins nichts, telefonische Meldungen werden ignoriert, persönliche Vorstellung beim zuständigen Bearbeiter bei Dringlichkeiten während der Sprechzeiten nicht möglich, man wird oft vertröstet und nix passiert, Kaution die der Vermieter zurückgezahlt hat, wird übergangen. Und die dafür abgezogen Beträge nicht zurückgezahlt! 3x Betriebskosten eingereicht mit dem Hinweis , das das Guthaben vom Vermieter angefordert muss ( 700Euro!) .....die Reaktion, ich soll nachweisen , wann mir das Guthaben zugeflossen ist. Was ich ja gar nicht habe, sondern der Vermieter.;-((( alles im Allem , respektlos , entwürdigend und nach 1 Jahr nicht mehr im AlG Bezug....kein Ende der Nerverei in Sicht. Dienstaufsichtsbeschwerde folgt!!!!

Die Bewertung betrifft das Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg, hier leider noch nicht im Einzelnen aufgeführt.

Bewertung ARGE NEUKÖLLN Mainzer Str. 27 12053 Berlin


FREUNDLICHKEIT: Es gibt freundliche und schlichtweg garstige, überheblich Mitarbeiter. Vor allem eine Person am Empfang, die falsche Auskünfte gibt, nicht vorhandenes Wissen äußert (und sich damit lächerlich macht) und die die inkompetente Arroganz in Person ist. Bei Abgabe des Antrags auf Akteneinsicht am nächsten Tag, meinte Sie: Das können Sie vergessen. Ihnen wird in ca. 6 Wochen schriftlich ein Termin mitgeteilt.“ In der nächsten Woche kam ein Schreiben, das mich beschuldigt, zum Termin nicht erschienen zu sein. Unfassbar! Der entsprechende Vermerk (nicht erschienen) wurde trotz „klärenden“ schreiben meinerseits nie aus meiner Akte entfernt.
FREUNDLICHKEIT SACHBEARBEITER: Bis vor kurzem war der Kontakt zu meiner SB gut, auch wenn sie der Meinung ist, dass Fördermaßnahmen nicht Bestandteil der EVG sein dürfen. Die letzte Anfrage an meine SB per E-Mail kam 1.5 Stunden nach Versand als SPAM per Mailer Demon zurück, also… Benutzer-initiiert!
KOMPETENZ: Wenn nicht mal die Leiterin der Leistungsabteilung weiß, wie die KpU umzusetzen ist (vielleicht war diese Unwissenheit auch nur vorgetäuscht), und sich dann auch noch zu einer schriftlichen Falschaussage hinreißen lässt, bedarf es keiner weiteren Erklärung bezüglich ihrer Kompetenz. Wenigstens hat mir der wochenlange Ärger eine schriftliche Entschuldigung von ihr eingebracht. Die Kompetenz der Sachbearbeiter ist enorm, wenn es darum geht, Betriebskosten nicht anzuerkennen, die Leistung zu kürzen, selbstverständlich ohne Begründung, und Wirtschaftlichkeit zu verhindern. Hut ab vor soviel (gewollte?) Inkompetenz.
BEARBEITUNGSDAUER: Ist eine menschenverachtende Zumutung. Einige berechtigte Fragen wurden, trotz wiederholter Anfrage, auch nach 2 Jahren noch nicht beantwortet.
BESCHWERDENUMGANG: Die Beschwerden an die ARGE Nürnberg und die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg werden ohne Umschweife an die rechtswidrig handelnde Abteilung (Jobcenter Neukölln) zurückgeschickt, zur Durchführung des Krähen-Prinzips. Ergebnisse: die falschen Bescheide werden erneut als „korrekt“ deklariert.
EREICHBARKEIT: Obgleich die Jobcenter per Gesetz verpflichtet sind, die Telefonnummern der Sachbearbeiter/Arbeitsvermittler herauszugeben, wird hier gemauert. Wohl aus gutem Grund angesichts dessen, was dort teilweise (nicht von allen!) verzapft wird!
WARTEZEITEN: Als Schwerbehinderte, natürlich mit den entsprechenden Dokumenten, ist die Wartezeit am Empfang relativ kurz.
RECHTSAUSLEGUNG: Förderung gibt es nicht. Fordern und Sanktionen, vordatierte Bescheide, die in einem ARGE-Umschlag ohne die geringste Spur postalischer Beförderung verschickt werden, und Drohungen, Ausreden & Co. Dafür en masse.
RÄUMLICHKEITEN: Im Vergleich zur Sonnenallee ist die Mainzer Str. hell und freundlich...damit sich die Mitarbeiter wohl fühlen.


Unkompetente und ausländerfeindliche Mitarbeiter (Bemerkung des Mitarbeiters: Sie wissen schon, dass sie am Ende der Gesellschaftskette sind!), Anfragen nach Terminen und Auftragsbearbeitungen werden im Jobcenter Tempelhof erst nach Ticketeskalation bearbeitet, Kontaktdichte wird durch pseudo Telefonate erreicht, Mitarbeiter sind schlichtweg faul, fehl am Platz und sind nach wenigen Wochen wieder weg. Antragsbearbeitung für einen Bildungsgutschein dauert in der Regel 8-9 Wochen, Teamleitung ist überfordert und die Geschäftsführung muss informiert werden!

Job Center Spandau - ständiger Wechsel der Bearbeiter,Unkompetenz,Unwissenheit,Unfreundlichkeit,zynisches überhebliches menschenunwürdiges Verhalten,monatelange Bearbeitungsdauer u.s.w. = eine einzige Katastrophe dieses Amt!Man könnte noch viel mehr negative Eigenschaften und Zustände aufführen!Ein Horro für Jeden,der hierher muß!


unfreundlich, inkompetent, unorganisiert, schlecht geschult, wenig hilfsbereit, schmuddelige wartebereiche, verweigerung von hilfe

Ich werde wie ein Bittsteller behandelt. Sachbearbeiter fühlen sich gestört, gar belästigt. Beschwerden werden offenbar gesammelt. Vermutlich nur ab einer Mindestzahl oder quartalsweise bearbeitet. Förderung oder Beratung ist kaum bis nicht gewollt. Fördergelder werden zurückgehalten. Dafür Androhung von Sanktionen grundsätzlich vor dem Gespräch.
Dieses Gefühl wird seit Jahren bestätigt und damit aufrecht erhalten.
Es gibt den Fachkräftemangel nur hinter dem Schreibtisch

Es ist echt schade, wie wenig die Sachbearbeiter über bestimmte Bereiche wissen, seien es Voraussetzungen für bestimmte Ausbildungen oder Förderungsmöglichkeiten auch außerhalb des Amtes.

Desweiteren bin ich echt entsetzt bei den megalangen Wartezeiten, dass in den Vorräumen nicht mal ein Getränkeautomat steht, das wäre zumindest kundenfreundlich!!!

Mit freundlichen Grüßen

anonym

Jobcenter Berlin Neukölln:
Nachdem ich eine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen habe und mehrere Jahre in meinem Beruf gearbeitet habe, bin ich wieder zur Schule gegangen um mein Abitur nachzuholen. Nach einem Jahr kam eine Schwangerschaft dazwischen. Da ich vorher von BaföG und Nebenjobs gelebt habe wurde ich nun zum Sozialfall. Zumindest für das eine Jahr das ich vor hatte von der Schule zu pausieren um mich um mein Kind zu kümmern. Im Dezember wurde der Antrag gestellt. Es bestehen Rechtsansprüche, trotzdem wurde er nun (nach einem halben Jahr "Bearbeitungszeit") abgelehnt. Nun befinde ich mich im Rechtsstreit mit dem Jobcenter, kurz vor der Geburt. Am Telefon gibt man entweder keine oder nur unzureichende Auskünfte. Postalisch werden Fragen nicht beantwortet und Unterlagen haufenweise verschlampt. Es gibt Unterlagen (deswegen wurde der Antrag auch abgelehnt), die ich 3 (!) mal eingereicht habe und nun auf dem Bescheid als Begründung für die Ablehnung stehen.
Ein persönliches Gespräch sucht man vergebens.
Meine Durchschnittsnote wäre eine 6.

Das Jobcenter Berlin-Tempelhof ist immer wieder für negative Überraschungen gut. Bei den Mitarbeiter(inne)n hat man das Gefühl, sie müssten jeden bewilligten Euro aus der eigenen Tasche bezahlen...

Jobcenter Pankow - teilweise unmögliche Fallmanager/in - provokativ und beleidigend. Zur Zeit versucht man mich, in eine MAE-Maßnahme als Altenpfleger zu zwingen. Mein Beruf ist Metallograph. Ausbildung und Erfahrung als Bürohilfskraft habe ich auch. Als Zivildienstleistender bin ich als "nicht zivildienstfähig" entlassen worden. Zivildienst im Umgang mit Alten, Kranken etc.

Den Sachbearbeitern im Jobcenter Berlin Neukölln musste ich erst die Umsetzungsverordnung der KpU erklären, bevor diese mir dann etwa 4 Monate und unzähligen Schreiben später endlich gewährt wurde.

Mit wird mit schöner Regelmässigkeit eine monatliche Überzahlung von 30,00 EUR berechnet, die ich natürlich zurückzahlen muss, so dass ich nunmehr 89,97 Euro unterhalb des Existenzminimums "leben" muss.
Es wird nur gefordert. Von Förderung keine Spur

Spektrum der MA sehr unterschiedlich, v.a was die Freundlichkeit angeht. Doch Sozialkompetenz meist sehr gering, was gerade in diesem Bereich unzulänglich ist.

Eine bessere Erreichbarkeit der Mitarbeiter macht viele Widersprüche, Klagen und anderen Ärger überflüssig.
Ein einfaches Telefonat oder E-Mail kann eine Klärung des Problems sein.

Ich wollte meiner Betreuerin eine Nachricht über meinen Jobbörsenaccount senden.

Angezeigt wurde mir:

Eine Speicherung der Daten ist nicht möglich, da ein von Ihnen eingegebener Begriff einen Verstoß gegen die Nutzungsbestimmungen vermuten lässt.

die sind unfreundlich,beleidigend,ziehen geld ab unberechtigt und haben lange bearbeitungszeiten

Mitarbeiter arbeiten ihre Frage-Liste ab, nach Schema F und sind nicht flexibel.
Wollen selbst Gespräche über die berufliche Zukunft führen, wenn man in einem festen, gutbezahlten Job seit über 20 Jahren arbeitet.

schlecht
muss verbessert werden
so geht man mit kunden nicht um
mehr schulung nötig
kommunikationstraining

Tempelhof/Schöneberg

Bearbeitungszeit liegt bei mindestens 5-6Wochen.
Auch wenn man x mal erklärt, dass man getrennt lebt, wird man trotzdem aufgefordert Bescheinigungen vom Noch-Mann, der mal eben über 500km entfernt lebt, abzugeben!
Es wird NICHT auf die rechtlich zustehenden Gelder eingegangen, sondern geantwortet mit: wieso?! Sie können doch mit dem alg 1 Geld die Miete zahlen -> die genauso hoch ist, wie die Miete! Also soll man von Luft leben.
Man wird behandelt wie ein dummes Stück Fleisch ohne Würde und monatliche Verpflichtungen!!
Genauso auch die Agentur für Arbeit!! Bewerbungskosten werden nicht vollständig übernommen! Muss dann am Ende des Jahres beim Finanzamt wirkend machen.
Wenn man auf seine Rechte besteht und die Paragraphen vorlegt wird meistens nur erstaunt geguckt und wenn man ganz viel Glück hat, wird es dann sofort bearbeitet, ansonsten kommt der Kommemtar: da müssen Sie schriftlich Widerspruch einlegen..
Ich habe es noch nie erlebt das man sich SO viel Zeit lässt und nicht mal seine Rechten und Pflichten kennt!
Obwohl, die Pflichten des Antragssteller sind bekannt, nur nicht die Rechte.. Die werden irgendwie gerne ignoriert..

Zum absoluten Haare raufen!

Am besten gleich mit Anwalt dort hin! Was ich jetzt anstrebe, vielleicht geht es ja dann schneller.

Bei jedem Besuch oder Kontakt mit dem Jobcenter Neukölln bekomme ich Bauchschmerzen. Da fühlt man sich wirklich veräppelt, keiner beantwortet Fragen, man wird vertröstet und immer nur auf den nächsten Termin verwiesen, selbst wenn man gerade in einem sitzt. Ich habe Verständnis, dass die Leute überarbeitet sind, auch, dass sie sich viel Quatsch anhören müssen, aber als halbwegs intellektuelle Person als dämlich behandelt zu werden, ist das Letzte.

kein Einfühlungsvermögen, Paragraphenreiter, kurz angebunden,
Jobcenter Berlin Neukölln ist unmöglich. Es sollen Mietpreise gesenkt werden u es sei genug bezahlbarer Wohnraum vorhanden.


Lichtenberg
Unfreundliche Teamleiter was an diskriminierung und von oben herrab behandlung zeugt. Immer wieder nur probleme mit der selben Teamleitein. ( Unlogisches denken und einbehaltung der gelder bei 2 Kindern 12mon und 7 Jahre) ( Weil Argentur für arbeit keinen termin frei hatte musste Jobcenter vorstrecken und als es dann Geld von der Agentur für arbeit geben sollte war man so schlau die kommplete summe von 100 euo komplett einzuziehen anstat das in raten zu machen wie wenn ich arbeiten war und zuviel bekommen hatte nein geht alles angeblich nicht und nun kommt mit 277,86 kla für den monat mit allen rechnungen windeln ect.) aussage der temleiterin und des sicherheitsdienstes ich habe immer was zu essen im kühlschrank zum ende des monats. und das am 4 des monats wo es verfügbar sein muss. keine 2 monate später alle angefordeten unterlagen eingereicht hat mit der hauspost sage und schreibe 3 woche gebraucht bis es angeblich angekommen ist mehrmals angerufen nachgefragt es ist noch nichts pasiert wieder keine auszahlung wieder die Probleme mit besagter Teamleiterin das läst schon auf willkühr schließen und wer ersetzt ein die Mahnkosten, Post , Telefon, Fahrkosten, Rückbuchungsgebühren ect niemand und dann soll man zusehen wie man das fehlende geld vorstreckt und in den folgemonaten wieder ausgleicht wo es dann auch wieder fehlt. Top man sollte da einige angestellt in gehobenen Positionen selber mal auf ALG2 setzten und dann mal so alle 2 monate nicht zahlen ect. damit sie vieleicht mal logisch denken lernen und zügiger arbeiten wie mir bis jetzt erst 1ne Ausnahme auf dem amt untergekommen ist wo flux in knapp 1 woche alles bearbeitet war

Angeblich gehen Unterlagen die man selbst beim JC in Marzahn Hellersdorf abgegeben hat, verloren. Ist man mit seinen Angaben nicht im Normbereich können Die Mitarbeiter dieses Jobcenters keine vernünftige Entscheidung treffen. Manchmal hat man das Gefühl die Briefe werden von Maschinen erstellt die nicht lesen können.

Mitarbeiter können nicht erklären wozu Unterlagen benötigt werden, die nichts mit dem Antrag zu tun haben. Man wird kriminalisiert und es wird einem gedroht, bei Nichteinreichung der o.g. Untelagen, dass der Antrag nicht bearbeitet wird, egal ob die Behörde Gesetze beugt. Zitat: " Sie haben Recht, das unsere Forderung nicht Rechtens ist, aber wir werden ja sehen wer den längeren Atem hat!".

Marzahn/Hellersdorf. Es gibt dort einige Gebäude.
Viele Arbeitsvermittler sind sehr streng. Man soll schnell aus der Statistik. Man wird in andere Bereiche zwangsvermittelt, oder in Maßnahmen gesteckt, die nichts bringen (Bewerbungsmaßnahmen noch und nöcher). Diese Erfahrung kostete mich meine psychische Gesundheit und dadurch musste ich einen aufsuchen.

Wenn man das erste Mal Hartz 4 beantragt, wird man gefragt, von was man vorher gelebt hat. Diese Frage war wirklich sehr unhöflich gestellt. Man muss wirklich alles sagen, um die Grundbedürftigkeit zu decken.

Als ich dringend Hilfe benötigte, haben sich meine Anträge sehr in die Länge gezogen. Und manchmal ist auch meinen Sachbearbeiter Dokumente abhanden gekommen.

Ich hätte gerne einen besseren Kontakt zu einem Arbeitsvermittler auf einer längere Zeit, aber sollte ich nicht mit ihm zufrieden sein, oder sollte die Chemie nicht stimmen, möchte ich schon die Freiheit haben, ihn zu wechseln. Es gibt halt mehrere im Haus und in Marzahn/Hellersdorf gibt es auch mehrere Gebäude mit Arbeitsvermittlern.
Weil dann muss ich nicht jeden Arbeitsvermittler meine Situation schildern.

Als ich noch U25 war hat mir eine Arbeitsvermittlerin eine Sanktion verpasst. Der Widerspruch wurde abgelehnt, weil ich mir eine schlecht bezahlte Arbeit gesucht habe, um von dem Terror zu entkommen. Nach 2 Monaten verließ ich aber das Unternehmen wieder, weil es auch nicht dauerhaft auszuhalten war.

Außerdem bekommt man oft Sanktionen, weil man zu Terminen nicht erschien. Es gilt doch auch als Gespräch, wenn der Arbeitsvermittler anruft. Man hat meine Telefonnummer und man kann ruhig mit mir reden, sollte die Post mal wieder verschwunden sein.

Was mich extrem stört ist die gehemmte Entwicklung.
Ich kann überbrückend nicht einen Job annehmen, der nicht in meinem gelernten Feld ist, weil ich dann befürchten muss, dass man mich dorthin zwangsvermittelt. Ich brauche eine rechtssicherheit dafür, dass man nicht zwangsvermittelt.

Freundlichkeit:
Irgendwie scheint es nur Vertretungen zu sein, die mir gegenüber freundlich sind. Alle anderen sind kalt.

Kompetenz: Ich hatte mal eine, die hatte sogar in meinem Berufsfeld gearbeitet. Die richtigen Jobs konnte sie mir trotzdem nicht geben. Sie wollte mich in Maßnahmen stecken und in andere Jobs. So nutzte sie ihre Kenntnisse im unseren Berufsfeld: gar nicht!

Umgang mit Beschwerden: Ich habe mich beschwert. Aber das prallte ab. Ich habe viel Terror gemacht, um einen anderen Arbeitsvermittler zu bekommen, weil alles nicht half. Ich konnte mich dort nur in einen Niedriglohnjob retten.

Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Man sagt ja, dass Mitarbeiter verpflichtet sind, ihre Durchwahlen den Kunden zu vermitteln. Das tun längst nicht alle. Ich habe gerade mal eine Telefonnummer eines Vermittlers, der aber schon wieder getauscht wurde. Die nächste Arbeitsvermittlern lässt aber mit einer Einladung auf sich warten.

Wartezeiten: Bei einigen läuft es gut. Bei anderen muss ich mehr als eine halbe Stunde warten. Ich hatte damals noch einen Halbtagsjob. Es war sehr stressig, denn sie lies mich immer warten und so konnte ich nur hoffen, dass ich durch sie keine Kündigung erhielt.

Räumlichkeiten: weiß, wie der Deutsche Michel es mag. Es ist kalt. Vielleicht sind ab und zu ein, zwei Pflanzen im Büro. Aber die Räume sind klein und kalt.

Bei den Sachbearbeitern muss man in den Gängen teilweise stehen. Es ist wahrscheinlich gar nicht vorgesehen, dass sie Besuch bekommen.

Doch bei vielen Anträgen habe ich gemerkt, dass selbst vorgesehene Warteräume einfach zu überfüllt sind. Viele Mütter kommen hin und deren Kinder sind gelangweilt. Bei Ärzten hätte man hier und da eine Kinderspielecke, so könnte man verhindern, dass Mütter ihre Kinder anbrüllen, weil sie nicht still sitzen können.

Erfolgreiche Vermittlungen durch das Jobcenter: Habe ich keine. Und ich sehe mich oft im Jobportal des Jobcenters um und vergleiche es mit den Portalen, wo meine Branche üblicherweise verkehrt. Nur selten verirrt sich einer der Unternehmen auf das Portal.

Ich fordere da mehr zusammenarbeit und vor allen Dingen den Aufbau zu Kontakten zwischen Unternehmen und Jobcenter. (Ausgenommen von Zeitarbeitsfirmen, die die Kontakte eh schon haben.)

Absolut kein Vergnügen dort hin zu müssen! Oft wird man in Sachen reingedrückt, die man nicht will, es wird schnell gekürzt, über die Rechte wird nicht aufgeklärt, an die Rechtsvorschriften von Amts wegen wird sich eigentlich immer gehalten, die Wartezeiten sind ewig, die Organisation umständlich, was soll ich sagen? Der Un-sicherheitsdienst ist schnell zur Stelle, wenn man da laut wird oder sarkastische Kommentare abgibt, ich wurde schon bei einem Besuch schwer bewacht von teilweise 4(!) dieser Mitarbeitern, als ich mich bei der Geschäftsführung beschweren wollte, dass in der Leistungsstelle keine Notfälle mehr angenommen werden. Betrifft das Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf.

War angenehm überrascht, als ich persönlich vor Ort war. Allerdings ist der interne Fluß mehr als mangelhaft. Habe z.B. eine Krankschreibung abgegeben. Die wurde jedoch erst nach über zwei Wochen registriert, was zur Folge hatte, das ich abgemahnt worden bin........

Tempelhof/Schöneberg
meine Akte verschwand mal kurz für ein halbes Jahr(zur Weiterbewilligung war sie für ne Stunde wieder da?)
Widerspruch einfach nicht anerkannt und zur Akte gelegt, ohne Benachrichtigung. Bei meinem Zwangsumzug sollte ich 2 Nachbarn für 20€ um Hilfe bitten. Soll eine Vereinbarung unterschrieben haben, obwohl ich am besagten Tag krank im Bett war. u.s.w.

Es ist nicht ein Mal etwas einfach korrekt verlaufen - nicht ein MAL. Korrekter Bescheid? Hmmm... ungefähr kein einziger. Normaler Umgangston? Selten. Gerechte Gesetze? Definitiv nicht (150 EUR x Alter Freivermögen+Auto+750 hat der Eine, der Andere hat nichts davon und muss noch seine Betriebskostenabrechnung heute vorlegen und das Guthaben aus der Abrechnung des Vorjahres abtreten, obwohl er seit 11 Monaten in Vollzeit arbeitet, oder seine kleine 1-Zimmer-Wohnung ans Amt vererben, wenn er irgendwann in den letzten 10 Jahren seines Lebens insg. mehr als ca. 1.700 EUR Leistungen bezogen hat -> all jene mit Niedrig-Rente z.B.). Die Klageflut bei den Sozialgerichten spricht nicht nur für sich; sie schreit nach heftigen Reformen!

Marzahn Hellersdorf ist das traurigste Job Center,sowohl von den Kompetenzen als auch von den Rechtsauslegungen her.Hier wird versucht hauptsächlich über Sanktionen versucht Geld zu sparen.Die meisten MA in diesem Amt sind sowohl altersmässig , menschlich als auch fachlich überfordert.

Lichtenberg

Am schlimmsten sind die Wartezeiten für Bestätigung. Als wäre der Schriftverkehr dort ein Fremdwort.
Wird ein Fax gesendet, wird die Bearbeitung auf den letzten Termin verschoben, falls es überhaupt ankommt.
Mit Briefen versucht man es besser nicht. Diese verschwinden spurlos.
Am Telefon wird gesagt, man soll die Unterlagen persönlich einreichen. Als ob ich kontrollieren muss, dass meine Post eingeht.
Um Ausreden sind die Damen am Telefon nicht verlegen. Ohne Kommentar auflegen oder "stummschalten" gehört zum guten Ton.
Immerwieder ein Trauerspiel.
Inkompetente Wesen, die sich daran erfreuen, wenn ihnen Antworten aus der Nase gesaugt werden.
Zu den Räumlichkeiten: Das Gebäude kann nichts für die Menschen, welche sich dort herumtreiben. Das kann einem leidtun. Personal, welches sich untereinander offensichtlich über die Kunden unterhält und scherzt. Ein Armutszeugnis.
Am liebsten würde ich umziehen. Aber wohin, wird es besser?
Wohl nicht.


Grausam.

Zutritt nur mit Einladung.

2 Stunden warten für Papiere abgeben, Bescheinigung gibt es nicht. Nach 6 Wochen Mahnung wegen der Papiere.

Meiner Tochter wurde nach fristloser Kündigung als Lehrling empfohlen, selbst zu kündigen, weil sie dringend eine schriftliche Kündigung vorlegen soll! Gut von Sperrfrist wurde ihr nichts erzählt.

Am Vortag hat sie sich arbeitslos gemeldet, sollte am Folgetag wieder kommen, wegen hohem Krankenstand im Amt.

Am Folgetag hieß es: gestern zählt nicht arbeitslos, sie waren ja nicht bei mir!

Hallo? Fühl mich grad veräppelt.

Ich selbst habe Mitte Januar dem Amt meine Fortbildung über RV mitgeteilt, erhilt mitte Februar Termi, da mein Brief wohl ungeöffnnet auf den Ofen wartet.

Meine Widersprüche und Beschwerden von September Bis Februar wurden nach Beschwerde per Mail alle gleichzeitig berechnet und abgelehnt.

Klasse, wenn ich Unterlagen bearbeite, ist ja auch der Wiederspruch hinfällig.

Ich kann gar nicht beschreiben, wie wütend ich bin.

Also Klage beim Gericht durfte ich auch schon einreichen, da die Sachbearbeiter sich für die Herrscher übers Geld halten.

Ich hab noch nie so viel Schlechtes wie mit diesem Amt erlebt.

Dass einzige Kriterium dass ich nicht mit 6 bewerte, ist die Wartezeit mit Termin.

Alles andere ist menschenunwürdig und die Aroganz der untätigen und unfähigen Mitarbeiter bringt das Fass zum überlaufen!

Besser man muss dort nicht hin um nach seinem rechtlich zustehenden geld zu betteln

Keine Terminvergabe möglich bei Erstantrag trotz Anfrage.
Schwerbehindertenausweis wird ignoriert in diesem Zusammenhang, extrem lange Wartezeiten sind trotz schlechtem Gesundheitszustand in Kauf zu nehmen.Kundenunfreundlich .


Das Jobcenter für Lichtenberg ist das letzte was ich kenne!Egal was du machst du bist immer der letzte Penner und dümmste!Nur die Sachberater sind schlauer und wollen über alles richtig Bescheid wissen!Und zu 80% habe sie doch keine Ahnung!Wenn man ihm es Beweist sind sie entweder ganz still oder werden vorlaut!1mal und nie wieder!!!!

Die Angaben beziehen sich auf das Jobcenter Berlin-Lichtenberg.
Freundlichkeit:
Durchwachsen. Durch ständig wechselnde Sachbearbeiter habe ich dort schon einiges erlebt. Von "verständnisvoll" bis auf "sie wollen doch nicht arbeiten" war alles dabei. Grundsätzlich empfand ich es aber fast immer so, dass die Sachbearbeiter ein wenig "von oben herab" agieren, als wären sie eine Form von Herrenmenschen und als Bittsteller wäre man wie ein unterwürfiges, nichtswissendes Hundchen, das vom Herrchen erst erzogen werden muss.

Kompetenz:
Absicht oder nicht, die rechtswidrigen und schlicht falschen und fehlerhaften Bescheide häufen sich seit eh und je, sobald es über den Standard-Antrag hinausgeht. Es werden Unterlagen gefordert, die nicht zu fordern sind, so dass man erst einmal mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten zu Leibe rücken muss. Und auch sonst beweist sich das Jobcenter regelmäßig in der Anwendung rechtswidriger Methoden, die einem Antragsteller das Leben so schwer wie nur irgendwie möglich machen.
Da ich mich selbst im SGB inzwischen sehr gut auskenne und auch aktuelle Urteile kenne, musste ich bisher eher selten eine Beratung in Anspruch nehmen, daher kann ich über die Qualität bei Standardanträgen nicht viel aussagen.

Bearbeitungsdauer:
Gemischte Gefühle... neuerdings erhalte ich Bescheide in der Tat pünktlich und sogar korrekt. Also entweder hat sich auf dieser Ebene tatsächlich etwas getan, oder es ist nur in meinem Fall so, da ich dem Jobcenter regelmäßig auf die Füße getreten bin. Ggf. liegt es also daran, dass man sich bei mir einfach nicht mehr traut, weil man sich dessen bewusst ist, dass ich mich zur Wehr setze und auch externe Quellen einbeziehe, d. h. Anwälte, Sozialgericht, den Bundesdatenschutzbeauftragten etc.

Umgang mit Beschwerden:
Widersprüche werden pauschal eigentlich immer erst einmal abgelehnt, das ist zumindest meine Erfahrung. Ganz egal, selbst wenn man aktuelle Urteile vorlegt, wird darüber gerne hinweggesehen. Am besten kommt man vorwärts, wenn man Widersprüche über Anwälte schreiben lässt. Auch wenn diese inhaltlich identisch sind, scheint man bei Schreiben von Anwälten anders zu reagieren, als wenn die Schreiben von einer Privatperson kommen.
Ansonsten sind die Teamleiter meiner bisherigen Erfahrung nach (4 an der Zahl) allesamt wenig hilfreich, oftmals überheblich, teilweise auch arrogant. Es werden Unwahrheiten erzählt, es werden fast schon erpresserische Methoden angewendet und man wirft Menschen, die sich beschweren, auch gerne mal per Sicherheitsdienst aus dem Gebäude. Alles schon erlebt.
Da auch die Bundesagentur in Nürnberg offensichtlich kein Interesse hat und Beschwerden an die Regionaldirektion weiterleitet, diese dann lediglich dem Jobcenter mitteilt, dass man in dem Fall "mehr Druck ausüben" muss, ist das Beschwerdemanagement in Lichtenberg ebenso eine mittlere bis schwere Katastrophe. "Korrekt" wäre anders.

Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
Nun, auf deren Schriebsen steht nur die Nummer der Zentrale, Mitarbeiter sind weder per Telefon, noch per email zu erreichen, zumindest werden diese Daten nicht veröffentlicht und stehen im Regelfall auch nicht auf Bescheiden oder Anschreiben. Der Verweis geht grundsätzlich an das Callcenter, das dann lt. Aussage des Jobcenters alle Anrufe entsprechend aufnimmt und über das System weiterleitet. Erfahrungen hab ich dazu weniger gemacht, weil ich das Jobcenter grundsätzlich nicht anrufe.
Per Fax ist man dort allerdings auch seit einiger Zeit nur noch schlecht bis gar nicht zu erreichen. Dank Technikumstellung auf VoiceOverIP können Faxe von regulären Anschlüssen teilweise gar nicht mehr gesendet werden. Ein unhaltbarer Zustand, welcher dem Jobcenter auch bekannt ist. Interessiert nur dort niemanden. Die Technik bemühte sich zwar kurzfristig, aber geändert hat sich an der Situation nichts: Es können keine Faxe an die öffentlich bekannte Faxnummer gesendet werden.
Da ich jeden Monat zahlreiche Faxe an alle möglichen Unternehmen versende und es überall funktioniert, ist mein Faxgerät als Fehlerquelle eindeutig auszuschließen.

Viel schlimmer hingegen ist die Situation, wenn man Dokumente abgeben möchte. Die dafür vorgesehene Stelle wurde wegrationalisiert, auch die Vordrucke, die es bisher gab, existieren nicht mehr.
Wer nur etwas abgeben möchte, muss sich stundenlang in die Schlange der Wartenden einreihen, die einen Vorsprachetermin haben wollen. Und wehe man hat sich nicht selbst einen Vordruck über die abzugebenden Unterlagen erstellt, der dann abgestempelt wird... Da keine Vordrucke mehr vorhanden sind (die gab es mal) und auch die Kopierstelle sowie die Annahmestelle weggekürzt wurde, ist dies hier eine Katastrophe und man sollte viel Zeit mitbringen.
Das Gebäude selbst ist komplett abgeriegelt, ohne Schriebs lässt einem der Sicherheitsdienst nicht ins Gebäude. Man kommt sich phasenweise vor wie in einer Haftanstalt. Das sagt insgesamt sehr viel über die Sozialgesetzgebung im Allgemeinen aus, ist hier aber nicht Thema.

Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
Wenn man einen Termin hat, entstehen zumindest bei mir im Regelfall keine Wartezeiten, oder bestenfalls Wartezeiten im Bereich von 5 bis 10 Minuten.
Wenn man sich jedoch außerhalb eines Termines ins Jobcenter begeben muss, dann sollte man sehr viel Zeit und Geduld mitbringen, die Schlangen stehen auch gerne mal bis draußen vor dem Gebäude, Wartezeiten von einer Stunde und mehr sind keine Seltenheit.

Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
Eigentlich müsste man der Logik nach hier eine 1 vergeben. Denn sie sind in der Auslegung der Vorschriften zu ihren Gunsten sehr großzügig, teilweise bis in die Absurdität abgleitend. Ob das aufgrund mangelnder Ausbildung, mangelnden Rechtsverständnisses oder einfach nur böser Wille ist, vermag ich nicht zu beurteilen.
Teilweise gleitet es bis in die Schikane ab und mündlich wurde mir das in der Vergangenheit auch direkt ins Gesicht gesagt von einer Teamleiterin, die meinte, sie müsse mir jetzt einen Umzug vorschreiben, da meine Wohnung nicht angemessen sei... am Ende wurde dies zurückgenommen und ich erhielt sogar ein Entschuldigungsschreiben von der Geschäftsleitung, nachdem ich die Medien (eine große Tageszeitung) einschaltete. Die Anhörung zu dem Thema ähnelte dann mehr einem Tribunal, 3 Behördenmitarbeiter saßen mir gegenüber, ich fühlte mich mehr in einem Gerichtssaal als in einem normalen Gespräch. Natürlich war man über alle Vorwürfe erhaben, man hätte sich nichts zu schulden kommen lassen... Der Schriftverkehr machte anderes deutlich.
Was ich damit sagen will:
Niemals ohne Beistand hingehen und wenn es geht, alle wichtigen Dinge auf den Schriftverkehr verlagern. Nur das geschriebene und gedruckte Papier enthält notwendige Beweiskraft, auf mündliche Aussagen NIEMALS verlassen.

Räumlichkeiten:
Ich kenne nur die älteren Gebäude, vom Neubau kenne ich nur den Anmeldebereich. Der Bau ist nicht gerade freundlich und "einladend". Ich fühle mich dort nicht wohl, wenn ich einen Termin habe und denke Mal, dass man sich auch als Angestellter dort eher weniger wohl fühlt. Das ist der Architektur des Gebäudes geschuldet, aber auch der spartanischen Einrichtung. Man sieht, dass eben gespart werden muss und so beschränkt sich dort alles auf das Wesentliche.
Als ich einmal im Jobcenter war und dort eine lange Schlange sah, in der auch hochschwangere Frauen und kleine Kinder warten mussten, dachte ich mir, dass hier etwas grundsätzlich falsch läuft. Und das mitten im Sommer, wo es an sich im Gebäude schon sehr warm war.

Alles in allem habe ich keine wirklich positiven Erfahrungen gemacht, weder in meinem Fall, noch in den Fällen, in denen ich als Begleiter - Beistand - dabei war.

Gefühlt hat sich die Situation ein wenig gebessert, zumindest kann ich das in meinem Fall feststellen, allerdings kann das auch der Tatsache geschuldet sein, weil man weiß, dass ich ein sehr unbequemer "Kunde" bin und mit Sicherheit den "berühmten" Aktenvermerk habe.

Ich beziehe mich auf das Jobcenter Spandau, es liegt wohl immer an einem selbst wie die Berater mit einem umgehen! Ich selbst habe, hatte immer freundliche, unkomplizierte und zuvorkommende Beraterinnen gehabt. Ich wurde noch nie diskriminiert oder absichtlich blockiert, es wurde immer alles bewilligt, auch Weiterbildungsmassnahmen die ich "Selbst" vorgelegt habe! Selbstverstaendlich werden Menschen unfreundlich wenn man in der Grundstimmung voreingenommen ist! Es muss nicht immer schlecht sein das Jobcenter!

Betrifft Jobcenter Sickingenstr. Berlin Mitte

Empfang ist sehr freundlich und versucht zuhelfen, schnelle Weiterleitung zu den Sachbearbeitern.
Behandlung von den MItarbeiter unter alles Sau. MAnn fühlt sich in einer Notlage als wär man letzte Dreck, die hocken da auf Ihr geld, als wäre es IHRES. Echt kein Wuner das da so viel security herumläuft. Man sollte den verklagen, der das damals erfunden hat, bzw die Regelungen für die ARGE.

Hatte mich bei der Arbeitsagentur um eine Weiterbildungsmaßnahme bemüht, was ohne Prüfung abgeschmettert wurde. Die Bearbeitung der Beschwerde, die ich daraufhin an die Regionalleitung richtete, erfolgte erst zu einem Zeitpunkt, als die Maßnahme längst gelaufen war. Ich bin bedient!

Ich spreche vom Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg.
Die Mitarbeiter, welche die Dokumente annehmen in Eingangszone 1 sind sehr freundlich. Wir haben sogar kleine Spässe gemacht. Ich muss dazu sagen, dass ich meine Dokumente schon nach der ersten Rücksendung vollständig abgeben konnte. Das hieß für mich ..einfach alles kopieren und vollständig nackig machen.

Ein Problem habe ich mit meiner Person in der Rolle der Jobvermittlung. Ich komme von der Uni und bin verschuldet nach dem Studium. Mein Arbeitsmarktfeld in der IT-Branche sieht rosig aus. Es hängt nur davon ab, wie schnell die Firmen auf mich reagieren. Ich hatte bisher nur ein Gespräch mit der Jobvermittlung. Ich war total schockiert. Die Person kannte sich in meiner Branche IT überhaupt nicht aus. Sie fand ca. 100 Jobs für mich auf der Jobbörse und wollte mir den ersten aus der Liste aufschwatzen. Doch ich hatte bereits drei Firmen favorisiert, meinen Lebenslauf und meine rausgesuchten Ausschreibungen auf ihren Tisch gelegt. Das schaute sie sich in unserer Unterhaltung nicht einmal an. Sie hörte mir nicht zu. Small Talk um eine Vertrauensbasis aufzubauen war unmöglich. Sie betonte die "individuelle Förderung" und das wir als "Team" arbeiten müssen. In meinen Augen waren das nur Floskeln, die sie nicht umsetzte.

Meine Bewertung bezieht sich auf die ARGE Marzahn Hellersdorf.
Die Kassenstellen des Arbeitnehmerbereiches (nicht Selbstständige)arbeiten in der Regel sehr lösungsorientiert, freundlich und unkompliziert.
Die Sachbearbeiter hingegen arbeiten nach Schema F, sind patzig, inkompetent und offensichtlich lustlos.
Als Kunde steht man grundsätzlich unter Generalverdacht, nicht kooperieren zu wollen oder sich selbst nicht zu bemühen.
Wenn es um Extraleistungen, Förderungen oder andere fördernde Hilfestellungen geht, dann hält man sich sehr bedeckt, versucht so wenig Informationen wie möglich herauszugebenund sich vor Mehrleistungen zu drücken.
Ich persönlich wurden in den letzten 12 Monaten in meinen eigenen Bemühungen regelrecht behindert, wenn nicht sogar sabotiert, während ich versucht habe, durch Aufbau eigener selbstständiger Projekte, aus HartzIV wieder herrauszukommen.
Die Bearbeitungszeiten von Anträgen sind überdurchschnittlich lang(im Bereich Selbstständigenbetreuung)
Bei Nachfrage wird unsachlich oder patzig geantwortet, z.Bsp. > sie sind nicht der einzigste Antragsteller > was können wir dafür, dass so viele Anträge gestellt werden, etc.
Verantwortung zum eigenen Handeln ist den MA dort fremd.
Man erhält meist nur schwammige, oder wage Auskünfte, keiner will sich auf seine Aussagen festnageln lassen, demzufolge werden Auskünfte nur mündlich erteilt, schriftlich auch nicht bei Nachfrage.

SBs wirken nicht allzu qualifiziert. Musste auf meine Rechte bestehen, dann aber keine Diskussion mehr diesbezüglich.
Teamleiterin im Fallmanagement zieht hörbar in Büro einer Kollegin absolut pejorativ und pauschalisierent über LBs her, war nicht kritikfähig, auch Fragen wurden nicht beantwortet, sie wurde eher laut und fies.
Persönliche FM sehr entgegenkommend, geht individuell auf LB ein, reflektiert kritisch und ehrlich. Erste wirklich angenehme Begegnung.
Räumlichkeiten unübersichtlich aber modern.
Nur ohne Termin entstanden nennenswerte Wartezeiten.

(bezogen auf das JC Spandau)

Die Mitrabeiter sind meistens sehr unfreundlich, unmenschlich und sehr voreingenommen.Da habe ich nur sehr wenige Ausnahmen erlebt.

Die Inkomopetenz ist kaum zu ignorien.Man bekommt dort sehr schnell mit, daß die Mitarbeiter des JC kaum bis garnicht eingearbeitet werden.Man kann stark davon ausgehen, dass die Einarbeitung der JC-Mitarbeiter überwiegend aus optimaler Sanktionsmethodik und die Schaffung des Schmarotzerbildes der Hartz4-Bezieher besteht.





Es handelt sich um das JobCenter Lichtenberg sprich Arbeitsvermittler.Er ist unfreundlich,sieht einen nicht als Mensch,hört nicht zu, antwortet nicht auf Mails,für ihn sind alle gleich ohne wirklich zu wissen wie bemüht man ist. Er ist einfach nur fehl am Platz.Es gibt andere die sich wirklich für einen interessieren und gemeinsam an einem Strang ziehen nur die gibt es selten oder werden gegen einen anderen ausgetauscht.

Bezieht sich auf das Jobcenter Reinickendorf:
Ich bin Ahnungslos dahin gegangen und wollte das der Sachbearbeiter mir bei dem Antrag hilft.
Er hat dies nicht getan und ich musste einiges nachreichen, was zur folge hatte, dass der Antrag nach Wochen noch nicht bearbeitet wurde.
Auch auf die Frage hin wie es mit dem Hinzuverdienen ist, konnte/wollte man mir keine Auskunft geben

Arbeitsamt Neukölln
nach einem umzug nach Neukölln erstmal meinen Antrag gar nicht bearbeitet.Nach einem halben jahr ,in dem mir gesagt wurde ich könne ja zum Sozialamt gehen,der nichtbearbeitung "weil die Akte nicht da ist, ich solle doch beim Amt in Tempelhof nachfragen" bin ich dann etwas lauter geworden und plötzlich gab es einen Mitarbeiter(aus einer anderen Abteilung !!!) der mit mir in die Akte sah(wo alle Unterlagen die ich doppelt und dreifach abgeben mußte auch doppelt unddreifach vorhanden waren). Dort stellte er fest das es eine reklamation zu den Sozialversicherungszahlungen eines ehemaligen Arbeitgebers gab. WAS HABE ICH MIT DEN ABRECHNUNGEN ZU SCHAFFEN!!! Nichts. Also haben die geistig doch scheinbar etwas Unterbelichteten MitarbeiterInnen noch nicht einmal den Unterschied erkannt zwischen sachverhalten mit denen ich etwas zu tun und auch einfluss habe und einer unfähigen Steuerkanzlei an deren daten ich nicht herankomme.Damit nicht genug haben sie dann etwas gesucht um mir nachträglich noch am Zeuge zu Flicken. Zwei jahre später bekahm ich vom AA Tempelhof eine Zahlungsaufforderung über angeblich zuviel gezahltes Arbeitslosengeld(ich hatte vor meiner Arbeitslosigkeit noch einen zweitjob den ich dann gemeldet habe und auch weiter ausführte. Die Begründung warum ich etwas zurückzahlen müsse lautete: ich hätte das Formular nicht vollständig ausgefüllt. Wie mir später einfiel stimmte das auch, ich vergaß nämlich meine Fahrtkosten auf der Rückseite auszufüllen. Diese hätten das anzurechnende Einkommen allerdings vermindert, so das eigendlich das Amt schon zu wenig(und nicht zuviel) anrechnungsfrei gestellt hat. Da sie mir aber bereits das Konto gesperrt hatten und ich mich zum Hauptzollamt begeben musste um dort eine ratenzahlungsübereinkunft zu treffen, waren meine Möglichkeiten etwas eingeschränkt. Also habe ich die vollkommen unberechtigte "Überzahlung" zurückgezahlt. Das mich das AA finanziell durch die nichtzahlung über ein halbes Jahr Ruiniert hat spielt keine Rolle, ich konnte meine Kredite nicht bedienen und war dann ganz schnell im Inkassoverfahren. Zu spät habe ich erfahren das ich das Amt hätte Verklagen müssen. Leider Verjährt.

Antragsbearbeitung dauert im Schnitt 3 Monate bei uns. Nicht einmal ein schwieriger Fall. Nach massiver Vorsprache und Einbinden der Geschäftsführung kam es letztes Mal "schon" nach 3 Monaten zu einem Bescheid, sonst hätte es noch länger gedauert. Vorschüsse wurden abgewimmelt, dann gabs doch mal 100 euro... Erst als die Klage bei der Geschäftsführung auf dem Tisch lag, wurde man sich "einig", dann ging es auf einmal doch.
Ansonsten warte ich auf einen Bescheid zu einem Erstausstattungs-Antrag von Anfang Oktober mittlerweile seit über 3,5 Monaten. Keine Regung. Mein Antrag auf Schwangerschaftsbekleidung liegt seit Anfang Dezember vor, jetzt geh ich demnächst in den Mutterschutz und habe immer noch keinen Bescheid. Drängeln und vorsprechen führt genau zu nix.
Aber Unterlagen nachfordern, die bereits in der Akte vorhanden sind, und die Schwangerschaft in Frage stellen (Attest einfordern), das können sie- obwohl sie bereits einen Mehrbedarfszuschlag nach ihrem eigenen Bescheid zahlen. Oh Mann, kein Wunder, dass sie in Arbeit ersticken, wenn sie nichteinmal den eigenen Bescheid lesen...

Diese Bewertung betrifft das Job Center Berlin Lichtenberg.
Am Empfang kann man schon feststellen das man unerwünscht ist,
weiter dann bei dem Bearbeiter, kommt man gar nicht erst weiter. Fragt man Telefonisch nach sind auf einmal die Papiere welche man am Empfang abgegeben hat, dieses in Kopie hat auf einmal verschwunden. Dann werden Einkommen die gar nicht angerechnet werden dürfen voll angerechnet.
Traurig ist bei diesem Job Center das man vor dem Sozialgericht versuchen muß sein Recht zu erhalten, dies das Job Center mit den meisten Klagen in Berlin ist toller Rekord.

Unfreundliche Behandlung, unsensibler Umgang, bei Widerspruch wird bereits vor Entscheidung der Gang zum Sozialgericht empfohlen,

Das JobCenter Reinickendorf unterschlägt Geld.
Sie haben mir den letzten Abschlag an die GASAG nicht ausgezahlt genau wie im letzten Jahr.Ich muss 11 Abschläge bezahlen und das JobCenter hat mir nur 10 ausgezahlt,mit der Begründung"WIR ZAHLEN FORTLAUFEND"auch wenn man denen erzählt,das wenn am 28 des folgemonats der Betrag fällig ist und ICH am 30 oder 31 mein Geld bekomme muss ich ja rückwirkind bezahlen und das begreifen die in der LEISTUNGSABTEILUNG nicht.Die haben nur ausreden um sich um den 11 Abschlag zu drücken.Zum GLÜCK verlasse ich das Land bald.sonst.........................................

Unfreundlich,Man fühlt sich wie ein Assi! Respektlos und unfair wird man behandelt

Die Damen und Herren am Empfang sind am freundlichsten,
aber die Leistungsabteilung verlieret sehr oft Akten.

Ich fühle mich von meinem Jobcenter als Hartz4 Schmarotzer abgestempelt. Wir müssen immer erreichbar sein aber wenn man selbst Sorgen hat und mit seinem Sacharbeiter darüber reden will ist der kaum zu erreichen. Anträge brauchen ewig bis die bearbeitet sind und über eventuelle zusätzliche finanzielle zuschüsse wird man nicht informiert. aber gott sei dank arbeitet das jobcenter fix wenn sie selbst geld zurück bekommen müssen

Mangel an fähigen Bearbeiter der Leistungsstelle. Sehr viele Briefe bzw. Bescheinigungen gehen verschwunden oder ob per Post oder persönlich am Schalter vorbei gebracht hat.

Ich kann mich nicht beschwerden, weil nichts kann schlimmer als Jobcenter(neuköln!!!) sein. Ein mal habe ich 5 stunde gewartet, bis ich meine sache erledich habe. Und bei Jobcenter(Reinickendorf) am längsten brauchte ich, nicht mal eine stunde. Deswegen bin ich froh, und denke, und hoffe es wird sich nichts endern.

Mit freudlichen Grüßen: Maniek87

Alles irgendwie OK, bis auf eine Ausnahme sehr freundliche Mitarbeiter

Bezüglich des Jobcenters frage ich mich immer, wie die Leute die da arbeiten ihren Job bekommen? Was für Kenntnisse muss man da haben? Reicht es ein Arschloch und/ oder debil zu sein?! Ich warte jetzt auf jeden Fall schon seit über 2 1/2 Monaten auf meinen Bescheid und es tut sich - obwohl ich fast täglich da aufkreuze, anrufe etc. pp - absolut nichts. Hinzu kommt, dass ich ständig Briefe von unterschiedlichen Personen erhalte, die mich dazu auffordern Unterlagen einzureichen, die ich bereits eingereicht habe und das auch schon mit der entsprechenden Sachbearbeiterin besprochen habe. Naja - heute kam wieder ein Brief mit einem neuen Antrag, den ich ausgefüllt an dieses beschissene Jobcenter zurück schicken soll. Da ich so langsam aber echt keinen Nerv mehr auf diese Scheiße habe werde ich mir jetzt einen Anwalt suchen.

Es wird verwaltet & versucht zu Kürzen. Die Mitarbeiter sind freundlich, gehen aber kaum auf persönliche Situation ein. Hilfe bei der Jobsuche gibt es hier nicht. Einzig Billiglohn Call-Center Angebote im Überfluss.

bei der bewertung handelt es sich um das Job Center Berlin
Lichtenberg, wenn die bearbeiter schon schlafen die widerspruchstelle erst recht.

Habe in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg nur Scherereien. Sachbearbeiterin gibt sich nach aussen freundlich, kürzt hinter dem Rücken mit frei erfundenen Begründungen. Nun wird mir auf Grund meiner Bemühungen, ein eigenes Geschäft aufzubauen, eine bereits bestehende lukrative selbstständige Tätigkeit unterstellt. Die für den Fall zusammengetragenen Details sind offensichtlich rechtswidrig erlangt, da es allen Jobcentern untersagt ist, verdachtsunabhängig irgendwelche IMs loszuschicken.

man wird als drittklassiger Mensch behandelt...oft willkürentscheidunhgen!

wollen nur auf ihr ding hinarbeiten die kunden werden nicht zugehört vergeben auf anfrage keine MAE sondern wollen sinnlose Maßnahmen verteilen obwohl man das schon 100 mal gemacht hat

ich habe mich um perspektiven bemüht die meine lage ändern würden. eine fortbildung die eine arbeitszeit mit sich führt, einen zugesicherten vollzeitjob und diese fortbildung wurde nicht gestattet, obwohl mein Bearbeiter mir sagt,das ich nicht mal mehr vorbeikommen brauch, weil "er sowieso nix für mich hat!" also reicht es, wenn er alle 3 Mon. anruft. ich hatte auch eine schriftliche zusage auf einen vollzeitjob,wenn ich bis zu einem bestimmten termin den führerschein anfange,den ich mir nicht leisten kann. es wurde abgelehnt! ich wohne in einer 1,5 zimmer wohnung mit 39 quadratmetern und darf mit meinem kind nicht umziehen. ich habe 1.5 jahre auf die bearbeitung und übernahme meiner betriebskostenabrechn. gewartet und immerwieder nachgefragt und ohne meine ständigen widersprüche hätte sie auch nicht maldie zinsen übernommen. DAS NENNE ICH HILFE!!!!

Das Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg befindet sich in einem modernen, auf Helligkeit ausgelegten Gebäude und bietet somit eine willkommene Abwechslung zu den sonst so oft dunklen Gemäuern staatlicher Einrichtungen.

Während man im Willkommens- und Empfangsbereich noch ausgesprochen freundlich, teils regelrecht charmant den zuständigen Sachbearbeitern zugewiesen wird, ist bei jenen von erwähnter Freundlichkeit, oder gar Charme in den seltensten Fällen etwas zu spüren. In den knapp eineinhalb Jahren, in denen ich nun schon beim Jobcenter Leistungen beziehe, kam es zu insgesamt sieben(!) offensichtlichen Rechtsbrüchen, gegen die ich jedes Gerichtsverfahren gewann. Natürlich war mein erster Schritt in jedem dieser Fälle, ein klärendes Gespräch im Jobcenter zu suchen, dies meist ohne mich direkt zu beschweren, oder gar unhöflich zu werden. Dennoch wurde darauf nur all zu oft mit einer offenen Drohung geantwortet, oder in einem Fall mit "Ich kann ihnen ja die Adresse einer Suppenküche nennen" gespottet.

Dennoch wird der Kunde im Eingangsbereich freundlich begrüßt und teilweise auch mit jungen, tatsächlich engagierten Sachbearbeitern zusammengeführt. Davon mal abgesehen ist, naja, immerhin das Gebäude doch ganz nett anzusehen.

Kriminelle
- angeforderte Akten nicht übermittelt (bzw gleich garnicht reagiert)
-inszenierte Sanktionen
-inszenierte EGV und inszenierter Verwaltungsakt
-Androhung von physischer Gewalt
-Verhörmethoden, Anschuldigungsmonologe, Üble Nachrede (man sei "drogensüchtig") Beleidigungen, Verhöhnung usw
-Anträge werden nicht bearbeitet
uvm

meine bewertung betrifft das jobcenter-neukölln. ich war vorher in friedrichshain-kreuzberg.das ist ein unterschied wie zwischen himmel und hölle.
in kreuzberg wurde ich stets höflich, freundlich und zuvorkommend behandelt. meine berater waren kompetent und umsichtig.ich hatte fast nie schwierigkeiten mit den zahlungen.
in neukölln läuft es unrund vom ersten tag an. ich bekomme meine gasabschlagszahlung nur wiederwillig mit mehrfachen belege vorlegen, kontoauszügen erneut und erneut.als würde ich kein gas bezahlen...
ich hatte einen 400euro minijob, damit war das jobcenter kreuzberg sehr zufrieden(in meinem alter, nach langer schwerer krankheit), in neukölln wurde mir kaltschnäuzig gesagt, das ein minijob nicht zählt und solle mmich doch bitte mehr bemühen, einen vollzeitjob zu bekommen und nötigenfalls könne man mich auch zum spargelstechen schicken!
nachdem ich einen 6-euro-brutto-job abgelehnt habe, gelte ich als unmotiviert und arbeitsscheu. das erscheint auf dem pc-bidschirm, wenn ein sachbearbeiter im jobcenter meine akte aufschlägt...es steht nicht dabei, warum.
ich finde 6euro brutto ist ein beschämender lohn, weil ich dann mit vollbeschäftigung auf ein gehalt netto von 800euro komme.das kann ich mir dann zwar monatlich vom jobcenter aufstocken lassen auf 900euro, aber das ist doch totale ausbeutung, oder?
mir mißfällt der tonfall auch sehr, in dem mit den betroffenen gesprochen wird in neukölln, das zieht sich durch vom security-mann(frau) über die infoschalter bis hin zum sachbearbeiter.sie haben dort desinfektionmittel auf ihren schreibtischen stehen, sichtbar.
oder exotische urlaubsfotos in richtung klient ausgestellt.
alles in allem eine echte horrorshow dort.ich denke, das die angestellten dort starkem druck ausgesetzt sind von oben. anders kann ich mir den unterschied nicht erklären.


Man weiss schon, dass man nicht da sein sollte. Also, das lässt sich fühlen!

Meine Würde ist mehrfach mit Füßen getreten worden. Ich muss für jede Leistung mindestens zweimal Widerspruch einlegen, bevor ich sie tatsächlich erhalte. Mir wurden Leistungen aus dem Bildungspaket vorenthalten und ich musste immer wieder gegen die Kürzung meiner Leistungen klagen. Am Ende wurde schließlich ICH vom jobcenter wegen Sozialbetruges angezeigt. Obwohl dies nicht stimmt, hatte ich kaum Gelegenheiten mich dagegen zu wehren und musste vor kurzem 1000 Euro an das jobcenter zahlen, da bereits ein Haftbefehl gegen mich vorlag. Ich bin alleinerziehend und muss ständig um unsere Existenz kämpfen. Durch das jobcenter habe ich nun auch noch Schulden bei Bekannten, da ich diese Streitsumme aufbringen musste. Das ganze System sowie seine Exekutive erschweren den Empfängern dieser Leistungen grausam das Leben.

3 Klagen innerhalb eines halben Jahres, wegen nicht Bearbeitung der Anträge sowie fehlerhafte Bescheide. Die Weiterbewilligung des Bildungspaketes wird zusätzlich seit einem halben Jahr einfach ignoriert, obwohl das Schulkind auf eine Ganztagsschule geht und vorab bereits für das vorherige Halbjahr eine Bewilligung vorlag. Es wird lieber willkürlich Sanktioniert. Mehrbedarf für die Schwangerschaft wird ebenfalls seit Monaten ignoriert, sowie der Antrag auf eine Erstaustattung. Keine korrekten Überweisungen des zustehenden ALG II Betrages. Wird einfach weniger überwiesen. Ohne Anwalt geht gar nichts mehr. Ohne Selbstverschuldung.

ständiger wechsel der bearbeiter, andauernd sind bearbeiter im urlaub. ich werd am tag des termins durchs halbe gebäude zum nächsten freien bearbeiter geschickt... 2 mal passiert.
vorwurf ich sei nciht zum termin erscienen, was nciht stimmt. androhung von sanktionen bekommen.


Inkompetente SB . Beschwerden werden abgewimmelt .SB macht alles richtig .SB sieht in allen Vorschlägen keinen Handlungsbedarf !!!
Gut , dass dieses "Haus" dichtmacht .
Kann nur hoffen , dass der /die nächste SB menschlicher und verständnisvoller ist als die Letzte.

bei dieser Bewertung müsste ich differenzierter zwischen Jobberatung und Antragsannahme urteilen können, der Jobberater war sehr freundlich und zuvorkommend während die bearbeiterin in der Antragsannahme äusserst abweisend und unfreundlich war. ( Jobcenter Neukölln )


Ich konnte mich bisher nicht über die Räumlichkeiten oder die Freundlichkeit beschweren. Das Personal ist zwar nicht immer sehr kompetent, jedoch im Großen und Ganzen immer freundlich. Die Wartezeit beim Jobcenter ist jedoch nicht ertragbar. Oft muss man viele Stunden warten, selbst wenn man gleich zur Öffnung dort ist. Genauso Unertragbar, ist die Erreichbarkeit der Mitarbeiter. Bei einem Anliegen gibt es nicht mal mehr eine direkte Durchwahl zum zuständigen Sachbearbeiter und bis man beim Sachbearbeiter überhaupt ankommt.

es ist beschämend und Menschenunwürdig wie dort man mit Menschen um geht ....ich mache das seit 2 jahren bei meiner Tochter mit ...und sie ist nur in Elternzeit hat also Arbeit ,wenn sie wieder geht werde ich mich an die Zeitung wenden und dieses öffentlich machen ...

Unterlagen verschwinden aus dem Hausbriefkasten. Nach 3 Monaten tauchen diese dann plötzlich wieder auf.
Arbeitsvermittler zum Meldetermin nicht im Haus. Einen Tag später 10% Sanktion erhalten, wegen nicht Erscheinen zum Meldetermin. Meine Anwesenheit kann durch Unterschrif und Bestätigung eines anderen Mitarbeiters nachgewiesen werden.

erst mit hilfe eines anwalts konnte ich zu meinem recht kommen.einmal war sogar ein menschlicher mitarbeiter anzutreffen.

Auf Wiedersprüche wird Fehlerhaft Reagiert und man ist dadurch gezwungen vor das Sozialgericht zu gehen um Recht zubekommen. Ob eine Familie zu wenig bekommt auf grund Falscher Berechnung ist egal. Man wird Menschen unwürdig behandelt.

mangelhafte kompitenz, schlecht vorbereitet, immer bestimmend
was zu tun ist,auch wenn man andere vorstellung vom weiteren werdegang hat

Wer - wie ich - einen 400€ - Job hat, muss längere Bearbeitungszeiten einkalkulieren:
1. Überweisung des zustehenden Geldes erfolgt erst nach Abgabe der Lohnbescheinigung, die erst im Folgemonat vorgelegt werden kann.
2. im Jobcenter selber: warten im Empfangsbereich, werde weitergeschickt zur Sachbearbeitung (Servicebereich 3), warte dort wieder, Sachbearbeiterin schickt mich dann direkt weiter in die Leistungsabteilung - weil ich ja einen 400€ Job habe, warte also wieder in der Leistungsabteilung ...
also warte ich 1 mal mehr als wenn ich keinen 400€ Job hätte

Meine Schwester hatte ein Darlehen beantragt, weil ich der Strom abgestellt wurde (Jobcenter B-Reinickendorf). Ständig wurden neue Unterlagen angefordert. Nach zwei Monaten ist immer noch keine Entscheidung getroffen. Meine Schwester würde immer noch ohne Strom dastehen, wenn ich das nicht bezahlt hätte. Dafür ist mein Konto jetzt im Dispo. Ich finde das menschenunwürdig. Ich hätte nicht gedacht, das so etwas in Deutschland möglich ist.

Das JobCenter Berlin Lichtenberg ist ein Novum für das was man sagt unterdem Begriff "Menschenwürde".
Ich würde so machen Mitarbeiter des JobCenters mal in der Position des Hilfesuchenden zu sein, um das gesamte Prozedere zu erleben. Vielleicht würden sich dann einige Mitarbeiter n anders gegenüber den hilfesuchenden verhalten.

Es ist einfach menschenunwürdig, wie der einzelne behandelt wird. Die Sicherheitskräfte machen sich einen Spass bei der Vergabe von Wartenummern zu der Öffnung(08.00Uhr). Es werden den ersten die Wartenummern mit einer hohen Zahl ausgegeben. Der 50. wartende hat somit(Beispiel) die Chance als einer der ersten am Schalter bedient zu werden.

Jobcenter Reinickendorf von Berlin ist die absolute Katastrophe!! Die Bearbeitung von Widersprüchen dauert bis zu 7 Monate, Leistungen sind bewilligt und es wird trotzdem nicht rechtzeitig auf Konto überwiesen, man muss jeden Monat erneut hinlaufen und darauf hinweisen das die Leistungen nicht gezahlt wurden. Fahrgeld für Monatskarte um zur Umschulung zu kommen wird erst Mitte des Monats bzw. gar nicht gezahlt!!

Die Mitarbeiter sind meist freundlich aber inkompetent bei den komplexen Sachverhalten, die sie zu vertreten haben. Es werden Bescheide erstellt, die man auch als Akademiker nicht nachvollziehen kann, denn es werden die in Ansatz gebrachten Zahlen und die Rechenwege für den Laien nicht ausreichend erklärt. Der zuständige Sachbearbeiter ist nie persönlich zu sprechen, sodass man keine Verständnisrückfragen stellen kann, aus diesem Grund Widerspruch einlegen muss, und es wegen Kleinigkeiten oder Missverständnissen zu Riesenstreit und extremen Verzögerungen kommt.

Ständig wechselnde Sachbearbeiter und jeder berechnet den Antrag wie er will oder kann.
Es muss nach jedem Bescheid ein Überprüfungsantrag gestellt werden oder Widerspruch eingelegt werden.
Wenn eine andere Berechnung im Bescheid zu grunde gelegt wir, erfolgt keinerlei Begründung so daß man die Berechnungen nie nachvollziehen kann.

Unser JobCenter ist total unfreundlich, begleitet einen bei der kleinsten Kleinigkeit mit der Polizei raus (auch wenn man ganz freundlich ist) und legt einem Steine in den Weg wo es nur geht. So wurde zum Beispiel ein Gerichtsvollzieher beauftragt ohne vorher Mahnungen oder andere Bescheide, wie erst Termin an uns zu senden. Mehrfache Anrufe blieben ohne Erfolg da man unter der angegebenen Nummer kein Fachpersonal erreichte. Seit Monaten erhalten wir keine Leistungen mehr, da sie ewig brauchen um alte Unterlagen zu sichten und Berechnung anzufertigen.

am meisten verärgert mich ständig die gleichen Papiere einreichen zu müssen und die Bearbeitung/Berücksichtigung oft Wochen bis Monate lang hinzieh oder aber anscheinend gar nicht oder falsch berücksichtigt werden. (z.B. Einkommensnachweis, Änderungen- Unterhalt,Miete, ect.)

Nur ein Beispiel aus einer Anhörung vor dem Sozialgericht: die juristisch Mitarbeiterin des Jobcenter Berlin Charlottenburg antwortet auf die Frage der Richterin, warum das Jobcenter denn nicht auf Grund der doch überaus eindeutigen Gesetzeslage und rechtsverbindlichen Ausführungsvorschriftenn nicht im Wortlaut des Normen Entscheiden und Rechtstreigkeiten den Vorrang geben, Sie müsse den mündlichen Anweisungen höherer Stellen folgen. Nachdem ich die Worte wiedergefunden habe, kam mir der Begriff von vorsätzliche Rechtsbeugung in den Sinn.

Regelmäßig, systematisch wird die Bearbeitung der Folgeanträge SGB II verzögert. Erhebliche Schädfen und not Bei SGB II beziehern, erhebliche Zinsvorteile für die Arbeitsagentur.

Bewilligung von Vorschußzuahlung soll angeblich nur nach einem Arbeitseinsatz(Hoffegen) möglich sein! Man wolle den Umfang dieser Anträge auf Abschlag einschränken...

Erhebliche Beitreibung von Bußgeldern mit fragwürdigen Mitteln.....

Selbst bei der Abgabe von Anträgen wird der Personalausweis verlangt. Nur dann erhält man (der Antragssteller) irrsinniger Weise eine Quittung Führerschein als Ersatzdokument wird nicht akzeptiert. Offenbar fürchtet man sich davor, dass "gefakte" Anträge und Dokumente eingereicht werden.....

Telefonische Erreichbarkeit ist nicht gegeben, ebenso existiert keine Notfallstelle.

Postlaufzeiten und Bearbeitsungsdauer von Fax, email und Brief betragen mehre Tage....

Das erscheinen von Arbeitsunfähigen im Amt wird als selbstverständlich vorausgesetzt.....

Ich stehe erschreckender Weise selber kurz vor einer Sanktionierung. Eine Bewerbung die ich per Post geschickt hatte kam nicht an.

Noch dazu stand ganz unten übersehbar ein Einladungstermin geschrieben anders als ich es kenne. Verglichen mit den anderen Jobangeboten sah diesen identisch aus wie diese ohne Einladung. Obwohl mein Filemanager weis das ein Fehler menschlich ist ( mal abgesehen davon wieviele schwerwiegende Fehler Jobcentermitarbeiter machen ohne getadelt zu werden )läst ihm das erschreckend kalt das meiner Familie ( Sohn 3 Jahre und Frau schwanger ) dadurch eine Existenzbedrohung ensteht. Er setzt schadensfroh lachende Augen auf und freut sich sichtlich.Ich finde solche Filemanager extrem gefährlich den von vornerein hat er ein Bild von einem Menschen und meint es stehe ihm zu Leute zu beleidigen und zu erniedriegen nur weil sie Hartz 4 bekommen. Statt zu helfen habe ich von diesen Menschen nur erniedrigung erfahren. Ich kann nur jeden raten das publik zu machen niemand hat das Recht dazu so behandelt zu werden.In meine Fall hatt es den Anschein das raufkloppen im Vordegrung dieses Mitarbeiters steht.

Das Jobcenter hat große, überfüllte Warteräume. Zu Beginn meines Leistungsbezuges vor einem Jahr eine durchschnittliche 2wöchige Bearbitungsdauer, seit Juni anscheinend viel zu wenig Mitarbeiter, da keine Bearbeitung der eingereichten Unterlagen

wie kann ein wohnungsangebot zugesagte werden und eine kündigenung der aktuellen wohnung gefordert werden, wenn es dann 5tage vor dem umzug heißt, nein wir können das angebot doch nicht annehmen weil die heitzkosten fehlen????
und nebenbei ---> heitzkostenvoranschläge gibts nicht, erst wenn eine wohnung bezogen wurde (Vertrag!); was euch auch bekannt sein müsste, dass die gasag keine vorabangebote macht!!! dafür gibt es eure scheiß 45 euro pauschale!!!

ihr habt echt nur eine einzige kompetente person bei euch! und zwar frau lenk (jobcenter mitte) und ansonsten weiß anscheinend echt keiner bei euch bescheid...

danke übrigens dafür, dass ich meine wohnung für euch kündigen sollte um die neue wohnung zu bekommen und jetzt vor dem umzug eine absoge von euch bekomme und somit die obdachlosigkeit droht!!!!

geile hilfeleistung und dafür habe ich jahrelang steuern gezahlt!!!

mfg

Falsche Aussagen, extrem unfreundlich. dazu kamen lange wartezeiten. es wurde das das maximale ausgeschöpft was ich tun musste. ich wurde über meine pflichten und nicht über meine rechte aufgeklärt.

Jobcenter treptow köpenick ist nicht in der lage die unterlagen zusammen in der akte zu haben , unfreundlich , anmassend

trotz ständig welchselnder bearbeiter, hat mir erst der 4. eine korrekte aussage über meine beruflichen chancen aufgezeigt.
mir wurden saktionen angedroht für angeblich nicht geschriebene bewerbungen, die ich aber wie verlangt gesendet habe.
mein bearbeiter sieht eine bevostehende OP nicht als grund an, mich aktuell nicht zu bewerben. (zum nächsten monatsanfang) obwohl ich danach für einige zeit krank geschrieben sein werde und erst nach ein paar monaten wieder voll belastbar bin.
ein termin von mir ist ausgefallen, ohne mich zu informieren. erst als ich nach einer halben stunde im wartezimmer eine andere mitarbeiterin gefragt habe, ob ich denn bald rankäme, teilte diese mir mit, dass der für mich zuständige sachbearbeiter im urlaub ist...
es gibt noch einige kleinigkeiten, aber das würde hier den rahmen sprengen.

Ich kann nur sagen, dasss ich bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht habe und dass ich es ein wenig Schade finde, mich nicht durch eine Kleinigkeit bei den Mitarbeitern des Jobcenters Marzahn/Hellersdorf selbst bedanken zu können. Die Bearbeitungszeit meiner Anträge ist so was von schnell (auch wenn ich dann immer Schiss habe eine so schnelle "Reaktion" zu öffnen :). Ich finde es nur Schade, dass es oft so ist, dass negativen Meinungen viel höhere Aufmerksamkeit geschenkt wird und dadurch dann leider oft auch die Meinung der Unbeteiligten sehr stark beeinflusst wird ...

Leider ist die Kompetenz vieler Mitarbeiter des JC. in Frage zu stellen, weil oftmals wieder besseren Wissens gearbeitet und entschieden wird. Die Beantragung einiger Leistungen werden im Gespräch als absurd dargestellt und von einer Beantragung wird abgeraten, obwohl in Einzelentscheidungen anders entschieden wird. Es soll offenbar Prämien über nicht ausgezahlte Leisungen geben, wie mir ein Bekannter berichtete der bei JC. in Berlin arbeitet.

nunja ich bin derzeit beim jobcenter köpenick...cooler laden aber leider sämtliche mitarbeiter völligst verblödet. habe selbst. beantragt nach 4 monaten wurde das dann bewilligt mit dem ergebnis das ich ja im durchschnitt in 12 monaten gem. anlage eks vom stb. ausgefüllt (297,50 euro) diese wurde dann 5 times angefordert ??? fakt war das ich sodann noch einen monat lang 40 euro alg 2 bekam ..fand ich richtig klasse weihnachten mit null euro rumzuhängen um dann 3 monate per eilantrag beim sozialgericht mit anwalt zu klagen. wurde dann anfang märz nachgezahlt. bis dahin keine miete nix.... mein vermieter fand das richtig befriedigend und hat natürlich gekündigt...

man hat mir am tel. mitgeteilt es gibt keinerlei auskünfte da wir ja im rechtsstreit sind bla bla... also habe ich per mail, tel., per anwalt mitgeteilt das wenn ich keine auskünfte bekomme auch keine beratungstermine wahrnehmen werde. ergebnis 3 monate 10% kürzung.

den termin habe ich dann im märz wahrgenommen die info des beratungsgespräches...(wasn wort/spruch) war... ich hätte anspruch auf einen vermittlungsgutschein ...na geil ...

letzte woche erhielt ich welch wunder einen anruf ja und ihr umzug bla bla... sie müssen aber vorbeikommen... fragte warum? na wir benötigen noch die adresse der neuen wohnung?????????

...bin echt fasst vom glauben abgefallen... die lady am anderen ende ist nicht in der lage ne simple adresse zu notieren???? kann man das überhaupt glauben?

mitlerweile habe ich 3 aktenordner vollgemüllt mit hirnlosem und thema verfehltem geschreibsel nebst aller ablehnungen mit denen ich evtl. günstig tapezieren kann sonst inhaltlich unbrauchbar oder gar wertlos.

find auch immer die frage klasse ...haben sie ein fax...sag neee hab extra wegen euch grad ein 4 farbenkopierer geleast der kann das in allen dateiformaten sogar bis in ihr navi mailen...

im ergebnis steht fest und ist schriftlich dokumentiert das der name/spruch jobcenter eine frechheit ist und man nicht unterstützt sondern geplagt wird... achja eins bleibt noch anzumerken nach nunmehr einem jahr werde ich nun endlich mal krankenversichert klasse oder?

fazit: man sollte denen 6 monatsbefristeten hiwis mal 3 monate alg 2 als praktikum verabreichen dann wissen die wohl um was es geht!

Also ich war mit meinen 35 Jahren jetzt das erste mal für 8 Tage arbeitslos was mich da in der Gotlindestr. (Lichtenberg) erwartet hatte ist der absolute Horror mitarbeiter die sauer sind weil sie was tun müssen. Nach 6 Stunden war ich dann fürs erste durch der Termin den sie mir dann gaben war mit meiner neuen arbeit nicht vereinbar, darauf wurde mir gesagt wenn ich nicht erscheine bekomme ich kein Geld also verzichte ich auf die 8 Tage. Gott sei dank ist es mir möglich.



JobCenter Neukölln Mainzerstr.

Es verschwinden dort PERMANENT Unterlagen trotz Abgabebestätigung und niemand ist scheinbar dafür Verantwortlich! Man bekommt eine Rechnung das man für den Zeitraum von ... das Geld ZU UNRECHT bezog weil die Unterlagen (die 2-3x abgegeben wurden) NICHT ankamen. Man wird wie ein Sträfling behandelt obwohl man seiner Verpflichtung nchkam. Die Schuld weil die das Verschlampen liegt dann an uns! Es kam beim JobCenter Treptow sogar mal meine komplette Akte abhanden....In Neukölln sind ständig Unterlagen von unserer Selbstständigkeit weg.....Da fragt man sich: GIBT ES BEIM JOBCENTER eigentlich sowas wie DATENSCHUTZ??????????? Ich möchte mal wissen wer unsere Zahlen und Angaben so alles in die Finger bekommt!!! Es gibt nur einen Bearbeiter der wirklich freundlich und Kompetent ist, aber das ist ein absoluter Einzelfall! Ich werde jetzt alle Unterlagen die von denen angefordert werden in mindestens 3 facher ausführung dorthin schicken / abgeben! Per Post- persönlich und per Hausbriefkasten. Und wenn die am ende im Papierkram ersticken ist mir das auch sch..ß egal! Ich geh jetzt zm Vorgesetzten, das kann so nicht sein wie da mit einen umgegangen wird! das ist das allerletzte ! und meiner Meinung nach ist das alles WILLKÜRLICH ! Die sollen alle mal die Mitarbeiter vernünftig Ausbilden somit werden Arbeitsplätze geschaffen! NOTE: 6, und ich glaube die Note hat jedes JobCenter verdient!

es scheint als wenn die leistungen aus eigener tasche gezahlt werden, man wird wie ein mensch zweiter klasse behandelt.

zum Jobcenter Lichtenberg

ich habe kein Problem wenn es um Anträge geht das geht reibungslos aber wenn es ums das Thema Umschulung geht legen die einem immer Steine in den weg....meine Geschichte dazu: erst schicken die mich zum Psychologischen Gutachten (wartezeit 3 Monate) dann sagen die mein Mathe is nicht so gut ich soll eine Weiterbildung machen so gut so weit hab ich getan danach hieß es wenn ich die Weiterbildung gemacht habe bekomme ich die Umschulung....nach der Weiterbildung habe ich einen Termin bekommen und dann wird gesagt nein sie bekommen diese Umschulung nicht da der Beruf sehr Anspruchsvoll ist und es sind ja immerhin Steuergelder die dafür drauf gehen....heute dann spontan zum JC gegangen dann zum Teamleiter aber nicht in meinem Team die nette Dame hat dann alles als Ticket weitergeleitet meine Teamleitrin im Urlaug ganz prima naja gefragt nach ner alternativen ja sie hat es dann an die Bereichsleiterin gesendet und prombt kam ein Anruf von meiner SB und wie freundlich die auf einmal war...nun hoffe ich das sie zum Thema Umschulung was positives tun wird!!!

Jobcenter Marzahn-Hellersdorf ist was die Kompetenz und den Umgang mit den sogenannten "Kunden" bisher das schlechteste von allen Jobcentern in Berlin. Habe dort sehr negative Erfahrungen gemacht, was besagten Umgang, Bearbeitung und Kompetenz betrifft. Beschwerden habe ich beim BMAS gemacht, damit überhaupt etwas passiert. Außerdem hat man selten einen dauerhaften Ansprechpartner in der Leistungsabteilung und auch im Bereich Vermittlung, ständiger Wechsel.

Eingangszone unter aller würde.Der herr in der bearbeitung hat sich auch ohne termin zeit genommen.sein anruf war schon vor mir zu hause.mitarbeiter des monats

Mitarbeiter sind unkompetent,verstehen teils nicht mal die eigene Berechnung,immer wieder verschwinden Dokumente oder es wird behauptet man hat sie nicht abgegebn,sehr unhöflich

Das JobCenter Berlin Marzahn Hellersdorf ist das allerletzte....da weiß eine Hand von der anderen nichts....Papiere verschwinden....da wird anscheint nach Gesichtsoptik entschieden wer was bekommt und wie schnell es geht....Man steht da Stunden und wird dann noch Dumm angemacht von den Mitarbeitern wobei Ich mal anmerken muss gäbe es keine Arbeitslosen würden die die dort arbeiten Arbeitslos sein .....warte jetzt 14 Tage auf meine Mietbescheinigung damit ich meinen Umzug planen kann weil ich obdachlos mit Kind geworden bin weil meine alte Wohnung derzeit nicht mehr bewohnbar ist weil die Wohnung unter mir gebrannt hat....

Die Bearbeitungsdauer für Erstanträge ist mehr als 4 Wochen. Auf Nachfragen im ServiceCenter werden falsche Einträge im PC hinterlegt und auf diese Falscheinträge beim Folgeanruf sich berufen, sodass die Bearbeitungszeit künstlich verlängert wird und somit nach mehr als 4 Wochen mir erklärt wurde, dass ich doch erst vor ca. 2 Wochen die kompletten Unterlagen eingereicht hätte... Somit verzögert sich die Bearbeitung um weitere 3 Wochen. Schon erstaunlich, dass man dann auch nicht als Mittellos anerkannt wird, da man ja Einkommen aus Ausbildungsvergütung und BAB hat. Dass die Bescheiderteilung auch wichtig ist für Fahrkarte und GEZ ist hier egal...

JobCenter Berlin Pankow-Weißensee, Storkowerstr. ist der absolute Horror!
Hier wird man wie eine Bestie behandelt..Ohne Herz und Menschlichkeit! Jeder ist nen Abschaum und wird auch so behandelt. Die Bearbeitungszeit ist gleich 0, einfach zu lange. Am Telefon, wenn man mal durchkommt wird man abgespeist und selbst bei pers. Anwesendheit stitzt man bis zu 3Std oder länger da. Egal ob mit Säugling oder Kleinkind. Gerade für Eltern mit Säugling oder Kleinkinder sollte es spez. Öffnungszeiten oder sinngerechte Termine geben.Kein wunder, wenn alle aufeinmal von 12Uhr-14Uhr in die Mittagspause gehen und keiner mehr Zeit für Hilfebedürftige hat.
Mitlerweile sind die Räume vergrößert, aber vorher ging es echt nicht. Steht 2Std vor dem Raum bis mal ein Platz frei wird und du dich entweder setzen kannst oder aber den Raum überhaupt bereten kannst. Mit Kinderwagen UNMÖGLICH zumutbar.
Das Gebäude an sich, ist eklig und total dreckig. Die Toiletten sind eklig, wenigstens der Wickelraum ist ab und zu top sauber.
Es gibt Mitarbeiter, denen man umarmen könnte, weil Sie dich mit Respekt behandeln. Das ist aber leider sehr selten.
Bei fast Allen heißt es, "Her mit dem Mist, dann können Sie wieder gehen und auf Post warten". Bearbeiter geben sehr gerne ohne Hintergründe und allg. ohne Gründe, einfach mal so Sperren.
Selbst bei ärztl. Artesten, die ausdrücklich sagen, das man bspw. nicht im Beruf (zb. Bäacker) arbeiten darf, da man eine lebensbedrohliche Wespenallergie hat, bekommt man NUR Angebote in Formen von Konditor/Bäcker. Man fragt sich ernsthaft, ob diese Menschen ihre eigenen Mitmenschen lieber lebensbedrohlich oder sogar sterben sehen wollen, oder ob Sie einfach nicht verstehen wollen und können, das man zu akzeptieren hat, was man einen vorlegt.

Es ist traurig und selbst das wird sich nie ändern!
Man kann nur negatives über dieses JobCenter :-(

Man wünscht sich Menschen, die einen auch verstehen können, die Herz haben und einen selbst mit Respekt behandeln!

Vielen Dank!


Also ich habe 4 Wochen gewartet auf meine bearbeitung von meinen Antrag.Habe eigentlich alle Unterlagen eingereicht aber immer kammen wieder unterlagen weg sind wohl einfach verschwunden.Ich finde da müsste man mal die Mitarbeiter kontrollieren ob Sie ihr arbeit auch richtig machen und auch wirklich alles nach viorschrift machen.Ich kann nur sagen ist echt schlecht das Jobcenter nur weil man aus dem Osten kommt wird man benachteiligt.

Jobcenter Gotlindestr., weisen gern mit hinweis auf nichtzuständigkeit bereits in der eingangszone ab, wenn nicht der korrekte Begriff benutzt wird (zb. Mietprobleme statt Mietkostenzuschuß, bei Auszubildenden). Vordringen bis zum zuständigen Team fast nicht möglich da nach einem Termin gefragt wird den man ja nicht vorab Telefonisch abklären kann, da die Telefonnummer nicht herausgegeben wird.

freundliche Mitarbeiter, stets erreichbar, alle Anliegen konnten zeitnah geklärt werden, kompetente Beratung

jobcenter friedrichshain-kreuzberg ist noch nicht in
der liste der jobcenter.

jobcenter Lichtenberg
soll meinen 400,00 euro job kündigen und einen anderen machen !!!
SO WILL DAS DIE 9 ETAGE

JobCenter Berlin-Mitte

Zu meinem Bericht mit "1.er und 2.er Erfahrung" im obigen Abschnitt auf dieser Seite:

Die Sachbearbeiterin, die mir Lügen unterstellte, wurde von ihrem Arbeitsplatz entfernt. Den Sachverhalt könnt Ihr ja oben nachlesen. Leider darf ich aus Personenschutzgründen keinen Namen nennen. Ist, glaube ich, auch gar nicht nötig. Zumindest habe ich viele andere von dieser Person befreit und hoffe nun, dass damit ein großes Ärgernis auf wenigstens einem JC kleiner geworden ist. Das war ein hartes Stück Arbeit und viel Schreiberei, aber nun ist sie endgültig weg vom Fenster. Die von mir "betreute" Migrantin konnte jetzt nach Charlottenburg ziehen und hat dabei eines der viel besseren JC bekommen. Gerechtigkeit braucht manchmal lange Wege..Deshalb: Kopf hoch für alle, die glauben, es geht nicht mehr weiter. Wer nicht kämpft, hat schon vorher verloren. Viel Glück...

Leider kann man bei meiner Bewertung nicht von allen Jobcentern in Berlin reden. Ich beziehe mich auf Treptow-Köpenick.

wenn man sich an die Vorgaben vom Amt hält (z.B.Formulare beidseitig ausdrucken, Veränderungsmitteilungen zügig mitteilen) hat man wenig bis gar keine Probleme mit dem Amt

Es kann nicht sein ,das wenn man Arbeiten geht noch mehr Papierkram hat und abgeben muss weil das Gehalt nicht reicht Und das das Geld gestrichen wird weil das A Amt nicht weiß wie viel man verdient obwohl Sie den Arbeitsvertrag haben und man erst im folgemonat Gehalt bekommt und somit auch erst dann seine Gehaltsabrechnung abgeben kann

Meine Mutter ist schwer zuckerkrank so das ich jeden Tag 5-7Stunden bei ihr sein muss um ihr zu Helfen. Als Danke schön bekomme ich in einem Monat mehr Sanktionen als irgend etwas anderes.ich habe noch eine frau und ein Kind das bald Geburstag hat nun der muss dank des JOB CENTERS ausfallen da wir leider kein Geld haben.Selbst das Sozialgericht findet das super wen Hartz 4 Empfänger kein Geld Haben und nicht wissen was man tun soll.Da kürzt das JOB CENTER schon das ganze Geld und dann wollen sie auch noch das man zu ihnen gefahren kommt. Um sich über Sachen wie haben sie Bewerbungen geschrieben oder aber einfach nur so da der Hartz 4 Empfänger ja so viel Geld vom Staat bekommt das man ja fast jeden zweiten Tag runter fahren kann um einfach nur mal Hallo zu sagen. Ein Hartz 4 Empfänger so wie es gerade beim Job Center Birkbusch Strasse aussieht hat keine rechte er ist und wird wie Abfall benutzt und auch behandelt.Richtiege Arbeitsplätze gibt es nicht aber Hartz 4 zu sein darf man auch nicht wie man es macht man macht es falsch.

wir sind sehr empört darüber,wie schlecht die einzelnen mitarbeiter mit einen umgehen,und das man keine richtigen auskünfte bekommt gerade bei der neuen mietberechnung der neuen richtwerte

Weil man Schwanger nicht seine 8 Bewerbungen in der Altenpflege ab gegeben hat voll Sanktioniert. Kein Widerspruch nach 1 1/2 Monaten bearbeitet. Schwanger nichts zu essen zu trinken, keine Körperpflegemittel, geschweige dann Miete bezahlt. Das ist schwere Körperverletzung an Mutter und Kind aber die Arge in Marzahn/Hellersdorf geht gerne das Risiko der Gesundheitsschädigung und der Unterversorgung des Ungeborenen ein. Dieser Staat will Kinder und hat ein Mutterschutzgesetz, aber nicht in Deutschen Gesetzbüchern scheinbar.

viele Mitarbeiter sind sehr arrogant dem "Bittsteller" gegenüber...aber man sieht sich immer zweimal im Leben. Das sollte auch ein Mitarbeiter im Jobcenter nie vergessen.

Jobcenter Marzahn-Hellersdorf - absolute Katastrophe !!!

Die Mitarbeiter sind Zickig,legen sich alles zu ihren gunsten zu recht.

Ich selber hatte mit meinem damals 2Jährigen Sohn eine 6Monatige Sanktion bekommen die Rechtlich gesehen nicht zulässig war und wir klagen heute noch!!!!

JobCenter - Marzahn Hellersdorf
man wird wie der letzte dreck behandelt mal abgesehen von den wartezeiten wenn man nen termin hat wird man später dran genommen weil erst mal noch kaffekränzen gehealten werden muss freundlichkeit ist ein fremdwort für die Mitarbeiter man frägt nach einen 1,50 Job die antwort lautet nein sie haben doch geregelte verhältnisse..
und die kompetenz lässt auch zu wünschen übrig..
n.

In die Bewertung sind zwei Ämter einfeglossen: Das Bundesamt in Charlottenburg, wo wirklich alles Top war: kurze Wartezeit, Sauberkeit, enorm freundlich. Daneben Jobcenter Reinickendorf. Freundlich waren die auch. Allerdings ist es ansonsten so ziemlich das Gegenteil von Charlottenburg: Dunkel bis hässlich, voll und man wandert von einem zum anderen Sachbearbeiter und wartet immer wieder.

Leider ist die Unwissenheit der Mitarbeiter größer als manch Jobcenter!

Betrifft,Jobcenter Reinickendorf.
Man bekommt sehr viele Steine in den Weg gelegt,wenn es um das Übersiedeln in ein anderes Land geht.Das jbc kann es nicht sehen,wenn einer wirklich arbeiten möchte und zwar nicht hier in DEUTSCHLAND.Auch wenn es sich um familiären gründen handelt,da kennt das jbc nicht.Sagt nein zu allen.Ich habe meinen Antrag noch nicht mal abgeben,da sagte mein Fallmanager"ne brauchen sie erst garnicht abgeben"wird IHNEN nicht bewilligt.
Und über die Leistungsabteilung brauche ich nichts zusagen,einfach nur schlimme Zustände.

Das JC Spandau, hier besonders unser Sachbearbeiter, ist absolut korrekt, entgegenkommend und stets bemüht, für beide Seiten kompatible Lösungen zu finden.
Die Bearbeitung von Widersprüchen zieht sich, das liegt sicher auch am Aufkommen.
Selbst am Empfang, bei der Abgabe von Formularen, ist man stets aufgeräumt und höflich.
Grundsätzlich glaube ich, es gilt der alte Grundsatz: "Wie man in den Wald hineinruft...".

JobCenter Pankow

dieses Jobcenter hat mich unter Androhung von Sanktionen zu einer Veranstaltung eingeladen, da war ich 3 Tage vor dem errechneten Entbindungstermin und somit bereits in Mutterschutz.

Nach der Geburt meines Sohnes erhielt ich ein errechnetes Elterngeld, woraus mir 330,00€ als Freibetrag zustehen.
Das Jobcenter sah das nicht so und rechnete das Elterngeld komplett an. Daraufhin nahm ich die Hilfe des Sozialgerichtes in Anspruch und erwirkte im Eilverfahren ein rechtskräftiges Urteil.
Das Jobcenter zahlt trotzdem nicht sondern hat Beschwerde beim Landessozialgericht eingelegt, da sie der Meinung sind, der Beschluss sei falsch.
Das die Beschwerde sie nicht von der sofortigen Zahlungspflicht aus diesem Urteil befreit, ist denen egal!
Gut, der nächste Schritt meinerseits wird der Gang zum Amtsgericht sein, einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss beantragen und einen Gerichtsvollzieher zum Jobcenter Pankow zu schicken!

Darüber hinaus soll ich jetzt zum Fallmanager (was für ein Wort) und meine Arbeitsbemühungen darlegen. Ich muss jetzt nicht betonen, dass ich in Elternzeit bin, neben meinem Elterngeld noch 16 Stunden die Woche arbeite und mein Sohn erst 6 monate alt ist.
Komme Ich nicht zum Termin, wird sanktioniert!
Es ist zum verzweifeln!

Bei manchen Sachbearbeitern habe ich festgestellt, dass auch unsinnige kurse bezahlt werden (z. B. 6. Bewerbungscoaching), nur um den Arbeitslosen aus der AL-Statistik für eine Weile rauszunehmen. Auch der Druck in Form von Drohungen hat sich erhöht.

Hallo miteinander
Wir haben seit Jahren masive Probleme mit dem Jobcenter:
keine Mietkaution,
Keine doppelte Miete wegen nachwuchsumzug,
Keine Babyausstattung( bei Zwillingen ),
immer wieder falsche Berechnungen und
teilweise kein Geld am 1. des Monats auf dem Konto
Wäre schön, wenn uns mit unseren 4 Kindern jemand zur Seite stehen würde!
xxx
Lieb Grüße aus Berlin Andi&Tina
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!

Bin sachlich geblieben JC Spandau ist das lezte seit 2 Jahren nur stress und Beleidigungen von SA

Schikane auf antragsteller unmögliche forderungen nichtbearbeitung von anträgen

unterschiedlich vom Bezirk abhängig,
Die mitarbeiter sind sehr unfreundlich und wollen einem maßnahmen aufdrücken die einem im berufsleben nicht weiter bringen wie z.b einer Kindergärtnerin einen 1€ kellnerjob anbieten und sollte man dies ablehnen so drohen sie einem gleich mit sanktionen

Es ist eine Schande,wie man dort behandelt wird!Viele Mitarbeiter sind sichtlich genervt,wenn man schon die Tür aufmacht und reden mit sehr unfreundlichen Ton mit einem.Ich habe auch sehr oft erlebt,dass bestimmte Dinge,wie z.B. "Briefe nicht bekommen" o.ä.,immer auf die Antragsteller geschoben werden (auch,wenn es offensichtlich ist,dass das Amt dahingehend einen Fehler gemacht hat).Leider muss das Amt die Konsequenzen nicht tragen.

Diese Bewertung bezieht sich auf den Zeitraum 07.2005 bis 08.2007.

Die Bearbeitung der Anträge dauerte extrem lang, die Bescheide waren stets fehlerhaft, Zuverdienste wurden nicht richtig angerechnet, das Geld wurde manchmal ohne Grund nicht überwiesen, auf - auch anwaltliche Beschwerden - wurde nicht reagiert, zu viel gezahltes Geld wurde von der Arge über das Hauptzollamt direkt vom Konto eingezogen, ohne Vorankündigung oder Nachricht an mich und ohne das Minimum für den Lebensunterhalt auf dem Konto zu belassen (Auf Gund dessen wurde mein Konto von der Bank gesperrt, sodass ich selbst nicht über mein Konto verfügen konnte.).

Es war extrem belastend, zumal ich ein Kind habe, das zu dieser Zeit aufs Gymnasium ging. Fast niemand im Jobcenter hat mir wirklich geholfen oder mir korrekte Auskünfte gegeben, ein einziger Mitarbeiter hat herausgefunden, warum ich in einem Monat plötzlich das Geld nicht überwiesen wurde und die sofortige Auszahlung veranlaßt.

Leider habe ich auch von anderen ALGII-Empfängern kaum etwas Positiveres gehört.

Bei der Freundlichkeit gibt es solche und solche. Ich hatte schon von Note 6 bis Note 1. Deshalb die goldene Mitte. Die Bearbeitung von Unterlagen dauert immer unwahrscheinlich lange und oft mals kommen verschwinden Unterlagen. Bei der Erreichbarkeit der Mitarbeiter würde ich mir mehr Flexibilität wünschen, z. B. den eigenen Berater per E-Mail erreichen wäre gut. Ansonsten sollte man daran denken, das dort auch nur Menschen arbeiten, die Ihre Richtlinien und Vorschriften haben und in Ihrer Art und Weise unterschiedlich sind.

Die Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig. Fachkompetenz: Ich kenne mich mit den Gesetzen besser aus als die Sachbearbeiter, vllt. mal drüber nachdenken. Bearbeitungszeit: Der Kunde soll alles am besten schon vorgestern abgegeben haben, und die Damen und Herren lassen sich 5 Wochen Zeit. tzzzzzz. Beschwerden werden grundsätzlich ignoriert. Unter den angegebenen Nummern ist nie jemand zu erreichen egal ob 8 o. 11 Uhr. Da mein JC seit 1 Woche einen Wartenummernautomat hat sind die Zeiten akzeptabel. Die Räumlichkeiten sind auch o.K.

JOB Center sind Geldverschwendung; früher gings auch ohne!

Leider werden auch bei der Bearbeitung von ALG II Anträgen bereits "billig" Lohn Angestellte eingesetzt... Diese sind zwar stets bemüht verschanzen sich jedoch immer hinter ihren Gesetzen und verfügen über kein Hintergrundwissen. Auch die "Kundenfreundlichkeit" ist nur ein frommer Wunsch. Ich hätte gerade auf einem Amt im Bezirk Steglitz/Zehlendorf mehr Respekt von Mensch zu Mensch erwartet, denn die Würde des Menschen ist (un)antastbar ...

Bewertung bezieht sich auf das aus Lichtenberg!! Unfreundlich, unkompetent, Bearbeitungsdauer durchaus von 6 Monaten möglich, falsche Berechnung (trotz Beschwerde nicht neu nachgerechnet!!), ständiger Bearbeiterwechsel, Papiere verschwinden da oder liegen ewig im Posteingang ohne je registiert worden zu sein!! Urteil: Schlechter gehts kaum!!

Jobcenter Berlin Spandau

Unter aller Kanone...wie man dort behandelt wird.
Die Mitarbeiterin kennt einen 2 Minuten und meint (ohne nachzufragen) sich ein Urteil über einen zu fällen. Obwohl nicht feststand ob man Leistung bekommt. Der Partner wird schikaniert obwohl er in Arbeit ist.

Jobcenter Reinickendorf!
Ich selbst habe seit geraumer Zeit immer Ärger mit der Leistungsabteilung, zwecks Mehrbedarf da ich Unterhalt an meinen Sohn zahle! Da ich einer Arbeit nachgehe, habe ich natürlich unterm Strich weniger Geld zur verfügung als der Regelsatz Alg.II, nach Abzug Miete, Strom, Unterhalt usw...
Nur aufgrund dessen habe ich einen Antrag auf Mehrbedarf gestellt, der wurde auch zuerst stattgeben, von 1. November 2011 - 30. April 2012! Dann passierte folgendes, im Dezember 2011 musste ich alle Unterlagen nochmals vorlegen, der Grund ich würde freiwillig Unterhalt zahlen, und müsste nun mehr einen Unterhaltstitel bzw. einen Beschluss bis 30.01.2012 vorlegen, mit dem Hinweis, ich sollte versuchen den Unterhalt zu senken!!Da mein Sohn in einer Privaten Schule seine Ausbildung als Logopäde macht, und nur vom Bafög und meinen geleisteten Unterhalt lebt, kam die Krönung!! Ich habe alles versucht meiner Aufforderung 100% nachzukommen, leider ohne Erfolg!! Ich bekam vom Jobcenter Reinickendorf am 26.01.2012 einen Aufhebungsbescheid! Mit dem Hinweis, ich bin meiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen, dass alleine solche Aussage zu machen, zeigt die Willkür der einzelnen Mitarbeiter des Jobcenters!! Ich bin enttäuscht vom Ergebnis, und habe einen Widerspruch eingelegt! Jetzt werde ich abwarten, und ggf. werde ich einen Rechtsanwalt beauftragen. Noch zum Schuss, ich habe immer das Gefühl, ich werde als Betrüger dagestellt!!

Jobcenter Berlin-Lichtenberg

Inkompetente Mitarbeiter ! Besonders schlechte Erfahrungen mit einzelnen Sachbearbeitern aus dem Team 729 der Arbeitsvermittlung.
Es werden nicht einmal die grundzüge des SGB II beherrscht.
Außer § 31 SGB II !

Beschwerden in Nürnberg, welche an die Geschäftsführung weitergeleitet werden ignoriert man und leitet diese zurück an die Teamleitung.
Wenn aber unter einer evtl. schlechten Teamleitung so vieles schiefläuft, dann ist diese Vorgehensweise nicht erfolgreich.

Einzige Beschäftigung der Sachbearbeiter ist, in rechtswidrige Maßnahmen zu vermitteln und Bewerbungsnachweise zu fordern.
Es ist auch kein Interesse zu erkennen, in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu vermitteln, sondern das Interesse konzentriert sich alleine auf die Vollziehung von Sanktionen.

Man macht sich sogar strafbar, indem man in Stellungnahmen vor dem Sozialgericht behauptet, der Leistungsberechtigte habe schriftliche Verweigerungen abgegeben.
Fordert man dann diese angeblichen schriftlichen Verweigerungen vom Jobcenter an, ist Funkstille.

Es bleibt dann leider nur eine Strafanzeige nach § 187 StGB.
Das ist im Sozialrecht nicht hinnehmbar, dass sich eine Behörde durch Lügen/Verleumdung Prozessvorteile verschafft !

im sanktionieren liegt die grösste kompetenz der jobcenter.
aber jemanden in einen leistunggerechten job zu vermitteln (bezahlung) lach.die sklavenfirmen (zeitarbeit) freuen sich.
da ja jeder job "zumutbar" ist,ist man verpflichtet bei den sklaventreibern anzutreten.und das zu löhnen um die 6-7euro brutto pfui kann ich da nur sagen.das nenne ich staatlich geförderte sklavenarbeit.und am ende des monats kann man wieder zum jobcenter,da das geld vorn und hinten nicht reicht.hartz IV bedarf sehr vieler nachbesserungen damit es in deutschland wieder sozial gerechter zugeht.
gruss tom

Beschwerden werden ignoriert und wenn es um die Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften geht profitieren nur die Arbeitgeber davon. Die langen Wartezeiten sind menschenverachtend. Mitarbeiter sind telefonisch nie erreichbar.

Miese SB im JC Mitte Sickingenstr. Wollte Maßnahme haben ,SB will mich auf dem 1.Arbeitsmarkt unterbringen . Habe alles vorgelegt , SB brauchte nur den Vermittlungsvorschlag drucken .FEHLANZEIGE !Mit 50 J. warten sie alle auf mich . Beim Teamleiter über wechsel der SB gefragt . Nein , geht nur nach Buchstaben ." Sie werden diese Frau noch lange haben ". Will arbeiten , aber als entmündigter Bürger muß man springen , wenn die im JC pfeifen . Andererseits kommt nichts rüber .Meine SB ist höchstens 30J. Will mir aber erzählen , wie das Leben läuft .Arbeit ist da , aber so lange es Maßnahmen gibt , wird man nicht eingestellt . Antwort meiner letzten Chefin . Auch mit den ganzen "Zertifikaten". Jeder Termin beim JC für mich ein Horror bei dieser Bearbeiterin .Habe die Note 5 gegeben .

Man wird oft unfreundlich emfangen und oft werden unterlagen einfach unter den Tisch gekehrt und man selbst soll dann beweisen wo sie sind. Wenn man sich beschweren möchte ist immer niemand zu sprechen und man muss erst den abteilungsleiter verlangen bis da überhaupt mal was klappt. Ziemlich dreist sowas.Man geht immer mit schlechter laune wieder raus. die meisten Mitarbeiter sind nicht mal kompetent und bekommen es nicht mal hin im Computer nach sachen zu schauen die drin stehen da kommt keiner mehr klar.

Im Job-Center Spandau wird man noch schlechter behandelt als in Mitte

Das Jobcenter in Lichtenberg ist das schlimmste,gemeinste und schmutzigste
Jobcenter was ich je erlebt habe.Man wird wie der letzte Dreck behandelt.Ich
finde das menschenunwürdig
Rene


Dreiste Willkür und vorsätzliche Falschauskunft sind in Berlin Kreuzberg die Regel.
Den "Kunden" so schnell als möglich loswerden, egal mit welchen rechtswidrigen Mitteln ist auch an der Tagesordnung.
Dazu noch mega Unfreundlichkeit und Kampfesstimmung machen jeden Sachbearbeiter zu einem Unmenschen. "Der Kunde muss als Schmarotzer bekämpft werden", habe ich schon wortwörtlich zu hören bekommen.

Immer Falschberechnung bei Betriebskosten. Ständiger Vorwurf, Unterlagen wären trotz schriftlichen Nachweises nicht eingereicht worden. Keine Hilfe aus der Arbeitslosigkeit, sondern Maßnahmen, die ALGII-Bezieher dort behalten.

unnütze Vergabe von Seminaren, die einen nicht weiterbringen, z.B. Bewerbertraining- u. Vermittlung.

Bei den meisten Arbeitsberatern muß man einfach sagen, daß ihre Berufsbezeichnung schon ein Widerspruch in sich ist.

Ich bin beim Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf und habe zur Zeit einen kleinen Job. Nun wollte das JC eine Entgeltbescheininigung, welche ich zehn Tage vor Ablauf der Frist abschickte. Man sollte meinen, dass das reicht, damit die Unterlagen rechtzeitig beim Sachbearbeiter landen, aber nein, jetzt fordert das JC 700 € von mir, da ich angeblich Unterlagen zu spät eingreicht hätte. Was kann ich denn dafür, wenn meine Unterlagen anscheinend ewig in der Poststelle des JC rumliegen und zu spät auf den Schreibtisch des Sachbearbeiters landen?! Vor allem haben sie mir nichtmal vorgerechnet, aus was sich die 700 € zusammensetzen! Auch an der Hotline keine Auskunft, nur miesgelaunte, zickige Mitarbeiter!

Und die Schreiben vom JC kommen immer von einem anderen Bearbeiter, man hat nie einen direkten Ansprechpartner, das ist sowas von kundenunfreundlich. Offiziell wird man ja als Kunde angesprochen, aber eigentlich hat man das Gefühl, dass man für die Mitarbeiter vom Jobcenter nur lästiges Ungeziefer ist!

Ich bin froh, wenn ich bald nichts mehr mit dem JC zu tun haben muss!

Man wird leider nur noch behandelt wie arbeitsfaules Pack.
Es wird gesagt, dass man doch schnell arbeit finden könnte. Warum holen dann die Bearbeiter nicht einfach die freie Stelle aus dem Schreibtisch und man wäre weg vom JC.

Das Jobcenter in Lichtenberg ist das schlimmste,gemeinste und schmutzigste Jobcenter was ich je erlebt habe.Man wird wie der letzte Dreck behandelt.Ich finde das menschenunwürdig.

Bewertet habe ich die ARGE in Berlin - Tempelhof, Wolframstr.!!

ich habe ein dringlichkeits antrag gestellt der würde abgeleht mit der begründung.sie haben den den 1 antrag zu alg 2 er vor 2 wochen abgegeben. ich habe auf dringlichkeit gemacht. weil ich zum arzt muß und nicht krANKENVERSICHERT BIN bis der antrag durch ist. bin dann zum bürgerbüro von der cdu gegangen u habe mein problm dargestellt. und plups bearbeitet. und das in deutschland da mus man betteln zum arzt gehen zu durfen. man hat den eindruck kein mündiger bürger zu sein. merkel schäm dich

Die Kompetenz der Mitarbeiter ist erschreckend! Als Betroffene informiere ich mich in den Medien und Internet über alle Angelegenheiten bevor ich zum Amt gehe, weil ich seit Jahren immer wieder auf ahnungslose Mitarbeiter stoße, die von den Regelungen, sobald sich etwas geändert hat oder aus der Reihe fällt, noch lange keine Kenntnis haben!!!!
Eigendlich hätte ich schon mal "Schulungsgebühren" verlangen können!

Das JobCenter Marzahn-Hellersdorf ist einfach nur unnormal! Unfreundliche Mitarbeiter, sehr lange Wartezeiten, sehr lange Bearbeitungszeiten.

Die Mitarbeiter sind meistens unfreundlich und genervt. Beschwerden werden ignoriert. Als Berufstätiger (Vollzeit) in einer Bedarfsgemeinschaft wird man vom Amt noch schikaniert etc. (Das ganze betrifft jetzt das Amt Berlin Marzahn-Hellersdorf.

Ich bin 21 Jahre alt und habe einen 2 Jahre alten Sohn. mir wird im Dezember kein neuer Hartz 4 Bescheid zugeschickt obwohl man früh genug einen neuen beantragt hat. Betriebskosten Abrechnung werden in den Mülleimer geschmissen. Wen man sich telefonisch meldet wird behauptet das alles in Bearbeitung wäre.Im Dezember 2011 habe ich fast meine Wohnung verloren weil keine Miete noch mein Regelsatz überwiesen worden ist.Selbst mein Sohn hat kein Geld ausbezahlt bekommen. Nach der Frage warum kein Geld gezahlt worden ist bekommt man keine Antwort. Ich finde das das Jobcenter die menschen rechte nicht so mit Füssen treten sollten. Selbst bei der Hilfe nach Arbeit sind sie nicht bemüht darum jemanden zu Helfen. Ich hatte mir zumindest mehr Hilfe versprochen. Da es Heute sehr schwer ist eine Arbeitsstelle zu finden wo man von Hartz 4 weg kommt. mit freundlichen Grüssen J.W.

Am Empfang sehr unfreundlich - knappe Antworten, kein Blickkontakt, Anweisungen ohne Erklärungen, keine Begrüßung, kein Abschied..

Sachbearbeiter schnell ungeduldig, nehmen sich keine Zeit für Erklärungen, in einem Fall hat der Sachbearbeiter mich wegen Einarbeitung einer weiteren Kollegin nicht EINMAL angesehen - und mir Papiere mit falschem Namen ausgestellt&mitgegeben. Alle Erläuterungen erhielt NUR die neue Kollegin: "Somit gehen wir davon aus, dass sie [also ich] das und das. Somit brauchen wir von ihr noch das und das". Dreimal dort gewesen, vermeide persönliche Begenungen!!

Kompetenz in Berlin-Mitte wirklich mangelhaft, man kennt nicht mal die wichtigsten Gesetze.

´´vieles können sie..nichts machen sie´´
mfg..............

man sollte dort leute einsetzen die wissen was sie zu tun haben und nicht nur rumsitzen und kaffee trinken

Die Behandlung der Mitarbeiter des JobCenter ist herablassend und entwürdigend. JobCenter Reinickendorf ist Spitzenreiter im Verlegen von Vorgängen. Die Bearbeitungszeit ist teils erheblich so das man befürchten muss einen Bescheid zu Lebzeiten nicht mehr zu erhalten. Fazit: Niederschmetternd wenn man da hin muss

Könnte besser laufen, wenn mehr Bürgerverständnis da wäre.

Häufige Beraterwechsel sind nicht optimal. Erstattungsanträge für Bewerbungskosten dauern in ihrer Bearbeitung entschieden zu lange. Die Betreuung in einem speziellen Team für sogenannte "arbeitsmarktnahe Bewerber" ist intensiver, was sicher positiv ist. Ob allerdings immer längere Termine direkt im Jobcenter angezeigt sind, sollte zumindest kritisch hinterfragt werden. Die Online-Jobbörse und Kontaktmöglichkeiten wie Email oder Telefon sollten stärker genutzt werden, um beiden Seiten entgegenzukommen.

bei jedem Besuch hat man einen neuen Berater, muß also sämtliche Anliegen erneut erklären. Unterlagen "verschwinden"ständig, so dass man alles x-mal kopieren und erneut einreichen muß. Man wird über die Mittagszeit bestellt und dann machen die mItarbeiter Pause.Gutachten, die vom Amt persönlich gefordert und durchgeführt wurden, finden im Nachhinein keinerlei Beachtung.

Wenn man bereits seid über 4 Monaten auf einen rechtskräftigen bescheid wartet ist das peinlich, wenn die mitarbeiter nciht wissen wie Sie mit dem 125er SGB III ungehen sollen (das Internet ist voll davon ) ist das absolute inkompetenz.

unfreundliche bearbeitung am telefon,bei der bitte um einen telefontermin wird man abgewimmelt und sperren androhung,wenn man von ihnen schriftlich haben will,dass sie gewisse dinge nicht tun..(telefonische terminvergabe)

ein minijob solte man nicht aufnehmen dann ist der ärger schon im briefkasten falsche berechnungen ohne ende einforderungen mehrfach von lohnstreifen und drohungen wie vorläufige einstellung von leistungen
arbeitsangebote gleich null selber was finden wird bestraft
da fragt man sich was machen die den ganzen tag
ablehnen geht schneller wie eine richtige bearbeitung wenn man anträge stellt

Die Mitarbeiter am Eingang sind durchaus freundlicher und hilfsbereiter als die eigentlichen Verantwortlichen Arbeiter der Leistungsstelle und den Arbeitsvermittlern.Wobei ich hinzufügen muss,dass die Arbeitsvermittler sehr viel toleranter sind.Und auch allgemein die Leistungsstelle gleich mit viel toleranter ist als das Jobcenter in Bayern-Fürstenfeldbruck.

unfreundlicher Sicherheitsdienst
Wartebereich verschmutzt


Sperre bekommen 30 Kilo abgenommen Magen stark geschädigt und verschuldet

jetzt immer noch gesperrt und obdachlos....

1. Erfahrung:
Betrifft: JobCenter Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf. In knapp 1,5 Jahren ALG II bereits den 6. SB "verschlissen." Der Vorletzte wollte mich in eine unrechtmäßige "Gesundheitsmaßnahme" für 6 Monate stecken. Nach Aufforderung zur Erklärung der Einzelheiten der Maßnahme kamen keine, oder nur schwammige Auskünfte. Der SB forderte von mir eine neue EGV, die ich mir vorbehielt,zur Prüfung des Inhalts erst mal mit nach Hause nehmen zu wollen. Dieses negierte er und verfasste darauf hin eine sofortige EGV per Verwaltungsakt. Meinen Einwand der Rechtsunwirksamkeit durch mehrfache Urteile des BSG beantwortete er nur mit einem zynischen Grinsen. Nach der Thematik des unter Zeugen geführten und von mir protokollierten Gesprächs führte ich nun eine schriftliche Beschwerde wegen gesetzlicher Unrechtmäßigkeit der sofortigen EGV ohne Prüfmöglichkeit an die Geschäftsleitung durch. Gleichzeitig selbiges Schreiben an die zuständige Geschäftsstelle der BA und dem Petitionsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Und siehe da, die EGV per VA wurde komplett innerhalb weniger Tage zurückgenommen. Seit dem hat sich herumgesprochen, wie bissig ich sein kann.

Seit dem führe ich mit einem neuen SB meine Gespräche auf sachlich fundierten Grundlagen und bekomme, wenn auch aufgrund meines Alters (61) oftmals schwierige Verhandlungen in ausgewogenem Verhältnis. (fordern und fordern). Das ist für mich ok.


2. Erfahrung
Ehrenamtlich betreue ich ab und zu Hartz4 Empfänger mit Migrationshintergrund als "Beistand" auf dem JC Berlin-Mitte. Ich wurde aus dem Zimmer hinauskomplimentiert mit den Worten: "Das ist bei uns nicht erwünscht". Nach dem ich erklärte, dass es sich hier nicht um ein Wunschkonzert handele, sondern um rechtmäßige "Begleitung", wurde von mir der Personalausweis bis zu Ende des nutz- und inhaltslosen Gesprächs, welches hauptsächlich einseitig (durch SB) geführt wurde, abverlangt. Während dieses "Gesprächs", welches ich aufgrund der schlechten Deutschkenntnisse überwiegend im Interesse der Antragstellerin führte, bekam ich fortwährend in Folie eingeschweißte Gesetzesauszüge aus dem SGB II unter die Nase gehalten. Diese konnte ich jedoch durch die nicht vorgezeigten Erweiterungen des SGB II immer wieder entkräften, so dass die SB einen immer höheren Puls bekam und knallrot im Gesicht anlief. Auf meine Frage, ob es ihr nicht gut ging, verließ sie vor Wut zitternd das Zimmer und kam kurz darauf mit der Teamleiterin wieder. Dann schlug es selbst mich, als hartgesottetem Hartz4-er buchstäblich vom Hocker. Sie behauptete, ich hätte ihr gedroht, ich würde "mit geeigneten Maßnahmen" dafür sorgen, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren würde, wenn sie nicht das macht, was ICH will! Hä, wie bitte? Bei Gott im Himmel, davon war nicht eine Spur von wahr! Nach dem ich dann auf dem Flur war, berichtete mir eine andere Antragstellerin genau das Selbe. Auch bei ihr hat diese SB gelogen, um sich aus der für sie ausweglosen Situation zu befreien. Mir fehlen bis heute noch die Worte. Also hat sowas auch System, das kann ich nicht mehr als Zufall werten. Ja, auch so kann man Inkompetenz übermalen. Bravo, werte SB, weiter so.

Nun überlege ich wirklich, wie ich diese SB für diese üble Nachrede belangen kann, zumal ich ja die Antragstellerin als Zeuge hatte und sie zumindest das auch verstanden hatte. Montag, den 14.11.2011 ist jedenfalls erst mal ein Termin beim Anwalt fällig, dann sehen wir weiter... Passt auf Euch auf und nehmt möglichst immer einen "Beistand" mit. Man kann nie wissen...

berlin neukölln - dokumente verschwinden- keine akteneinsicht ect.
beleidigenden mitarbeiter, andere sind in ordnung, auf gar keinen fall ohne beistand hingehen. unterlagen per fax , e-mail und post schicken, am besten alles gleichzeitig.

Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die Räumlichkeiten sind für die langen Wartezeiten von bis zu 4 Stunden indiskutabel. Erreichbarkeit nur über Callcenter. Bearbeitungsdauer hängt vom Team ab, kann aber bis zu 9 Wochen umfassen. Beschwerden werden meist nicht beachtet oder bearbeitet.

Man fühlt sich in unserem Staat als dreifache Mutter mit Berufsausbildung und vorheriger 16 jähriger Arbeitnehmertätigkeit verraten und von der Politik entäuscht und im Stich gelassen!

Habe 2 Klagen wegen Inkompetenz laufen, die Arge Berlin-Spandau versucht auf Kosten der Betroffenen massiv Geld zu sparen. Gründungzuschuss für die 2 Runde wird rigoros abgelehnt. Eine Berufsausbildung, die die Arge vor 30 Jahren selbst gefördert hat wird auch nicht mehr anerkannt, dadurch weniger ALG 1 - Bezug. Zum Haare raufen.

bei besuchen immer freundlich, bei unangemeldeten besuchen lange wartezeiten, bei fragen außerhalb des "standards" leider erschreckende inkompetenz

Jobcenter Berlin Mitte
Bearbeiten neuerdings erst eingereichte unterlagen, wenn nach 6 wochen und 3 telefonischen kontakt aufnahmen Der team leiter Bzw. die ächst höhere instanz benachritigt wird,

Sehr unfreundliche Bearbeiter. Ans Telefon geht keiner, Mann muss wochenlang warten! Erst nach 3 Beschwerden bekommt man eine Antwort. Man wird nicht ernst genommen! Habe schon öfters den Spruch "seien Sie froh, dass sie überhaupt was bekommen" gehört.

Unfreundliches Personal mit wenig Kompetenz. Jedes mal ein anderer Bearbeiter, der nicht auf dem laufenden ist. Zu lange Bearbeitungszeit und wenig entgegenkommen. Entscheidungen und Auslegungen von Bescheiden und Entscheidungen sind Willkür und Ermessenssache (kann oder kann nicht).

unsere Erfahrungen beim jobcenter marzahn hellersdorf sind sehr negativ, man wird nur hin und hergeschickt keiner weiß was der andere tut...vor allem wenn das Amt etwas will ist es schnell, wenn nicht wartet man ewig!

Betrifft das Jobcenter in Reinickendorf, Miraustraße 54, 13509 Berlin! Das ist es gang und gebe auf Anfragen überhaupt nicht zu reagieren, keine Antwort, und wenn stimmt der Inhalt nicht, völlig falsch interpretiert!Eine Aufklärung ist oft nicht gewünscht!

Es hat sich nur verschlimmert..wenn man nur vom hartz4 lebt..hat man kein ärger.
Aber geht man arbeiten..rennt man den vorschriften hinterher..
und hat man nur ärger..mit dem amt...am meistens die INKOMPETENZ der Angestellten....
das ist eine frechheit........

Seit nunmehr 7 Wochen warte ich auf eine Rückmeldung meiner zuständigen Sachbearbeiterin, die mir einen Termin zum Beratungsgespräch vorschlagen soll. Da ich bereits MEHRFACH anrief wurde mir MEHRFACH versichert, nun zügig einen Termin zu erhalten. Ich warte immernoch...

Jobcenter Berlin Tempelhof, Wartezeit eine Frechheit, da aufgrund von Fehler nicht wieder auf Warteliste gesetzt. Nach Nachfrage auf Warteliste eingetragen, allerdings ganz ans Ende und nicht an den Anfang.

Beim JC Rdf. in Berlin häufen sich leider systematisch ungerechtfertigte Entscheidungen, die durch den Leiter des JC gestützt werden. Eine Korrektur erfolgt auch in der Widerspruchsstelle nicht, wiese auch, der Leiter des JC steht ja auch dahinter ... Der Klageweg ...? ... mit ein bis zwei Jahren Verweilzeit ist auch nicht (immer) praktikabel ...

freundlichkeit ist durchwachsen , wenn man glück hat trifft man auch auf nette und freundliche.

Ob am Empfang,der Arbeitsberater oder Leistungsabteilung sind die Mitarbeiter zum teil schlecht gelaunt und Inkompetent.Ich braucht vor kurzen eine Bescheinigung für eine Behörde, habe eine Mail an meinen Vermittler geschrieben. Es kam keine Antwort. Erst als ich beim Servicecenter angerufen hatte bekam ich diese Bescheinigung per Post.Immer wieder verschwinden Unterlagen, ja sogar ganze Anträge.Keiner der Mitarbeiter fühlt sich zuständig. Es heißt dann immer "Der Arbeitssuchende kommt seiner Mitwirkungspflicht nicht nach!".Die Wartezeiten sind extrem lang, besonders für Mütter mit Kinder.

Im umgang mit der Arbeitslosen sind die Mitarbeiter arogant bis sehr frech

Mir wurde im Jobcenter Marzahn Hellersdorf immer schnell und kompetent geholfen, die Antragsbearbeitung war großteils sehr kurz ( unter einer Woche)

mitarbeiter vergessen oft, dass wir alle menschen sind - mit gleichen bedürfnissen und rechten!
das system sollte transparenter und seinen sitz in einem haus haben und nicht auf verschiedene agenturen verteilt sein, das wäre einfacher und sinnvoller für die angestellten und antragsteller!

Jobcenter Lichtenberg: neu modernisierte Gebäude, eines zur Anmeldung und zweites für Bearbeiter, Sachbearbeiter im zweiten Gebäude nicht mehr erreichbar, nur mit Termin, Wartezeiten täglich unterschiedlich von 1 - 3 h, sehr viel Willkür beim Auslegen von Rechtsvorschriften, Wachdienst in Gebäuden und davor sollen Kunden ruhig halten, Freundlichkeit je nach Anliegen unterschiedlich

Ich finde es schade, dass alle unter einen Kamm geschärt werden. Ich habe auch das Gefühl, dass man als Berufstätiger schlechter behandelt wird, als alos jemand, der schon längere Zeit arbeitslos ist und auch keinen Willen zeigt.

hatte auf schulbedarf ein antrag gestellt hatte fast jeden 2.tag dort angerufen wegen dringlichkeit nach über 3 wochen würde mir gesagt antrag und schulbescheinigung ist verlorengegangen habe dann per einschreiben alles hingeschickt wieder mit dringlichkeit --mein pech muss jetzt wieder scheinbar wochen warten biss sich jemand beqemt den antrag zu bearbeiten und wenn ich nachfrage am tel bekomm ich meist nur ne patzige antwort hilfe gleich 0 sowie freundlichkeit

Das Jobcenter Marzahn-Hellersdorf ist das letzte,zulange bearbeitungsdauer von Anträgen.Gesetzlich festgelegte Regeln zb ( Warmwasserkosten erstattung ) werden nicht Pünktlich oder garnicht ausgezahlt.Mitarbeiter sehr unfreundlich,persönliche Unterlagen verschwinden spurlos und man selber muss dann für die fehler gerade stehn.Aber wenn sie geld zurück haben wollen sind se ganz schnell und Drohen mit Kürzungen oder Ordnungswiedrigkeitsanzeigen.

Ich bin sehr unzufrieden über die Behandlung von uns Kunden. Ich bzw meine Familie und ich bekommen nur einen Zuschuss zu dem Gehalt was ich verdiene. Speziell stört mich die Tatsache, dass wenn ich Unterlagen abgeben muss, die wichtig sind und eine schnelle Bearbeitung nach sich ziehen, fahrlässig behandelt werden. Ich habe leider keine Zeit, mich für Stunden in das Wartezimmer zu setzen und darauf zu warten Unterlagen abzugeben, die schnell bearbeitet werden müssen. Jüngster Fall. Meine Tochter kann an einer Hortreise teilnehmen, das hat sich aber erst kurzfristig ergeben, da ein anderes Kind abgesprungen ist. Die Hortreise findet vom 04.10.11 bis 07.10.11 statt, die Unterlagen dafür habe ich am 08.09.11 persönlich abgegeben. Die erste Antwort wurde am 12.09.11 bearbeitet und da noch Unterlagen fehlten, kam das Schreiben erst am 15.09.11 bei uns an. ICh bin gleich zur Freitag zur Schule gefahren, da ich am 15.09.11 nachmittags arbeiten musste, und habe es ausfüllen lassen. Am Montag vormittag gegen 9:30 Uhr, wollte ich das dann wieder persönlich abgeben. ICh musste überall mit extrem langer Wartezeit rechnen, also ging ich zu einem Schalter wo Anmeldung stand. Diese DAme dort hatte nichts zu tun, ich erklärte ihr, dass ich noch arbeiten muss und daher nicht lange warten kann. Ihre Antwort war: Es tut mir leid ich kann Ihnen das Dokument nicht abnehmen, bitte werfen Sie es in den Briefkasten oder warten Sie. Sie garantierte mir eine tägliche Lehrung des Briefkastens. Also tat ich das. Am 22.09.11 rief ich dort an und mir wurde gesagt, dass die Unterlagen noch nicht im PC vermerkt sind. Das Geld muss bis 23.09.2011 überwiesen sein. Wie soll ich meiner Tochter jetzt klar machen, dass sie jetzt wahrscheinlich nicht fahren kann. Das ist nicht schön. Am schlimmsten finde ich dass ich genauso behandelt werde, wie Arbeitslosengeld 2 Bezieher, die nichts dazu beitragen um von der Hilfe loszukommen. Es ist erniedrigend.

ich habe die Erfahrung diese Woche gemacht, das ein Mitarbiter aus den Jobcenter Schöneberg-Tempelhof mich persönlich angerufen hat und wir das Problem am Telefon geklärt haben,natürlich wäre es gut wenn das immer so Problemlos laufen würde.

Nach 11 Wochen immer noch kein endgültiger Bescheid. Nach 11 Wochen kam ein Schreiben, dass noch Unterlagen einzureichen sind, obwohl auf Nachfrage immer wieder bestätigt wurde, dass alle Unterlagen da sind, das zeugt von absoluter Inkompetenz. Die Mitarbeiter sind niemals erreichbar, immer nur ein Callcenter.

Ich bin immer freudlich empfangen, gut beraten und habe imme rguten Rat bekommen, auch dann, wenn es um privaten anliegen ging.ich musste nicht mal 10 Minuten warten, und könnte auch ohne Termin einfach kommen, falls ich ein Rat brauche.
Ich freue mich sehr, dass unser Job Center freudliche Angestellte hat.

JOBCENTER Wolframstr. schlimmer geht nimmer, schlampig dreist. Akten verschwinden Anträge liegen ewig da wo sie nicht zu liegen haben. Selbst bei Erinnerungen des Bearbeiters rührt sich bei denen in der Leistungsabteilung nichts warte den 2 Monat trotz Bewilligung meines Bearbeiters auf die Auszahlung für meine Bewerbungskosten.Fordern und fördern sehe ich anders.

Sie versuchen einen das Gefühl zu geben, man sei unfähig einen Job zu finden!

Ohne Worte, drängen ausgebildete Facharbeiter (2 Berufe)in überflüssige Lehrgänge (z. B. Buchhaltung mittlerweile schon zum 3. Mal)trotz Berufsabschluss in einem kaufmännischen Beruf.

- Anträge werden im Jobcenter Berlin-Spandau erst nach vielen Monaten bearbeitet
- teilweise werden Anträge angenommen und gelagert ohne dass die Anträge bearbeitet werden
- Mitarbeiter vom Team 131 sind nicht in der Lage eigene Fehler in der Sachbearbeitung einzugestehen
- es ist dringend abzuraten, dem Jobcenter Spandau Vertrauen zu schenken !!!!!!!!!!!!!!!

Jobcenter Berlin Pankow:

Die Freundlichkeit ist relativ hart bewertet, je nachdem wen man als Kundenberater oder Vermittler hatte. Insgesamt war es mir seit meinem ersten Vormittag dort einfach nur noch ein graus, mich auch nur in irgendeiner Weise jemandem mitzuteilen, weil allen da die Überforderung förmlich ins Gesicht geschrieben stand.
Der Eine resigniert vor seinem Rechner und verteilt möglichst alle Unterlagen erwartungsgemäß in die Richtigen Ablagen zur Verteilung an die zuständigen Mitarbeiter/innen. Die Andere ist sehr freundlich und versteht nicht, wie man bloß jung und studiert arbeitslos werden konnte. Das schlimmse Erlebnis war beim ersten meiner drei Arbeitsvermittler, jünger als ich, schätzt damals so um die 20 Jahre, unsicher, dennoch im Vorgehen wie ein kleiner gedrillter Ausquetscher, bei dem ich das Gefühl hatte was meine Zukunftspläne angeht, lügen zu müssen, damit er endlich aufhört und seine Kreuze setzt- wo auch immer sie sitzen sollten. Und so weiter. Letztlich blieben drei Widersprüche bis heute unbeantwortet, stattdessen kamen Forderungen: die vor 10,9,8 Monaten zu Unrecht bezogenen Leistungen sind teilweise an das Jobcenter zurückzuerstatten...Trotz regelmäßigem und zeitnahen Einsendens der Gehaltsabrechnungen...
Die Mitarbeiter sind stets unbekannte Gesichter. Der Schriftwechsel erfolgte in einem viertel Jahr mit fünf verschiedenen Mitarbeitern der gleichen Abteilung. Mein Freund bekam Arbeit und brachte in der ersten Zeit seine Gehaltsabrechnungen persönlich dahin. Er gab einen Monat nach der Arbeitsaufnahme seine Abrechnung ab und bekam die Bescheide für den Bezug von Leistungen der nächsten 3 Monate mit auf den Weg. Trotz dessen, dass er seinen Arbeitsvertrag 1 1/2 Monate vorher abgegeben hatte. Die Begründung war "Formsache", er gäbe die Abrechnung gleich weiter an die zuständige Mitarbeiterin und man wird die Zahlungen einstellen und der Aufhebungsbescheid eintreffen. Der Aufhebungsbescheid kam 5 Monate nach Arbeitsaufnahme.
Es ist notwendig dranzubleiben und Zeit zu investieren, außerdem einen guten Anwalt haben und vorallem die Kohle ihn zu bezahlen.

Das Jobecenter in marzahn ist mies! zu lange Wartezeiten (unter anderem 3-4 stunden für ein LEBENSMITTELGUTSCHEIN! ), zu wenig mitarbeiter (sehr oft nur 3-4 mitarbeiter im servicebereich wenn es brechend voll ist, dann holen die sich noc kaffe und quatschen mit mitarbeiter während es immer voller wird), viele unfreundlich. Wohnungsangebot haben die in 4wochen bearbeitet, obwohl es bei mir dringend war, und ich noch glück hatte dass die verwaltung die wohnung noch freihatte paar stockwerke höher als ich mir angeguckt habe.
würde mir wünschen dass die schneller arbeiten und die pausen so verlegen dass genügend mitarbeiter da sind für die "kunden"

habe seit einem halben jahr mit widerspruch zu kämpfen, da mir ein teil des freibetrages meines verdienstes (bin aufstockerin)seit januar nicht berechnet wird!!!

Die Kompetenz sowie die kenntlichkeit des SGB ist nur als Grauenhaft zu bezeichnen.

Ein Lob ist lediglich dem dortbefindlichen Sicherheitspersonal auszusprechen, immer höfflich und nett.

leider haben wir keine gute Sachbearbeiter alle haben 0 wissen

- Jobcenter Spandau (Team 131) sehr schlechte Beratungsleistung, wenn es um gezielte Qualifikationsmassnahmen geht
- ich bin gelernter Tischler und benötige ein Qualilehrgang für Konstruktion, damit ich Holzbearbeitung am PC entwerfen kann. Man hat mich auf ein Bewerbercoach-Seminar der GFBM geschickt, welche KEINE Qualikurse für mich anbieten, um mein Vermittlungshemmnis abzubauen.
- keine bedarfsorientierte Auswahl von ALÖGII-Empfängern bei der Zuweisung zu Seminaren
- mangelnde Zuhörfähigkeit der Mitarbeiter im Team 131 und der Eingangszone
- unhöfliche und teilweise freche (patzige) Reaktionen, bei Fragestellungen oder wenn Fragen wiederholt werden
- Unfreundliche ernste und gelangweilte Gesichter im Gespräch mit den Leistungsempfängern

Jobcenter Berlin Lichtenberg

Keine Vermittlungsvorschläge, aber besonders wert auf Nachweise Bewerbungen gelegt.
Fehleinschätzung der individuellen Jobchancen durch Vermittler
Unrationelle Arbeitsweise
Keine Kenntnisse über Bewertung und Nichtanrechnung von Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Arbeit von Kunden

das letzte vom letzten ...zu dumm eine berechnung fertig zu bekommen und das über 2 monte

Man wird zum Teil respektlos behandelt , Lebensleistung zählt nichts ,man wird angesehen als wär man ein Trottel.
Menschen die so gut wie keine Lebenserfahrung haben urteilen über Ältere - unerträglich !

das jobcenter in berlin neukoelln ist bundesweit das schlusslich

Bearbeitungszeiten von Anträgen dauern endlos lange.Als behinderter mit einem Grad von 80% muss man lange an stehen und warten.Mitarbeiter sind aber im allgemeinen sehr freundlich.

Jobcenter Marzahn -Hellersdorf ,Mitarbeiter haben keine Ahnung von ihren Kunden,sind launisch,unfreundlich,verschwenderisch mit Papier,geben keine richtigen Auskünfte obwohl man höflich nachfragt.Papiere verschwinden,viele Leistungen werden falsch berechnet.Kunden die sich gewehrt haben und schriftliche Bescherde eingereicht haben beim Leiter d.Jobcenter erwarten eine ganz besondere Behandlung von d. Mitarbeitern,da läuft man erst recht "Spießruten"!!!

Wer beim Jobcenter Reinickendorf ist, ist schon verloren. Gesetze werden übergangen, richterliche Beschlüsse ignoriert...

unkompetente Sachbearbeiter die nicht persönlich erreichen kann.

ohne Worte. Das spottet jeder Beschreibung................................................................

- wenden gesetzliche Bestimmung beim Eingliederungsprozess
nicht an
- keine Kritikfähigkeit
- mangelndes Rechtsbewusstsein im Umgang mit Menschen
- Antragsbearbeitung 2-3 Monate
- es verschwinden Anträge und Post

Selbst mit Musterurteilen im Gepäck werden Leistungen verweigert, immer neue Maßnahmen werden ins Leben gerufen,
wo die Entlohnung immer geringer wird.
Festeinstellungsmöglichkeiten werden in diesen Maßnahmen versprochen ob gleich Einstellungsstop ist bei den Öffentlichen Diensten...
Das ist nichts anderes als moderne Sklaverei !


Leider sehr unkompetent, wirken gestreßt, keine vernünftige Beratung.

- Ermangelung der Zuhörfähigkeit (besonders Team 131
Jobcenter-Spandau, TL: Karola Zech)
- mangelhafte Kenntnisse bei der Anwendung gesetzlicher
Regelungen zur Arbeitgeberförderung
- Einhaltung von Rechtsvorschriften im Umgang
personenbezogener Daten mangelhaft
- gesetzliche Vorgaben der Bundesregierung zur
Arbeitnehmerförderung, zwecks Vermittlung in den ersten
Arbeitsmarkt werden unzureichend angewendet
- Giesskannenprinzip anstatt Selektivität bei der Vergabe
von Fördermassnahmen um "Quoten zum Wohle der
Teamstatistik" zu erlangen
- Kritikfähigkeit nicht vorhanden

Jobcenter
Treptow-Köpenick
Total unqualifizierte Mitarbeiter

Unfreundliche Bearbeiter, stundenlanges sitzen wenn man an einer falschen Stelle hin geschickt worden ist.

Mit Freundlichkeit wird Inkompetenz und Unorganisiertheit verschleiert....
Katastrophales Amt!!


was ist gut u was ist schlecht 1-6,ich gebe daher die mitte bei uns ist so viles schlecht

Meine Bewertung betrifft das JobCenter in Berlin-Spandau. Fachlich-Kompetent sieht leider anders aus. Viele der Mitarbeiter sind sehr unfreundlich.

insgesamt sehr inkompetent, akte wird nicht bearabeitet, briefe nicht geöffnet

Die Leistungsabteilung ist Super OK, die Vermittlung ist das aller letzte

Haben keine Ahnung vom Arbeitsmarkt. Können nicht bei der Berufswahl helfen, weil sie nur gerade mal die Standartberufe wie Maurer, Verkäuferin, Gala-Bau, Hauswirtschft kennen. Bei Schulabgängern mit Hauptschulabschluss keine vernünftige Beratung. Machen eher den Eindruck, dass sie da keine Lust haben einen vernünftig zuberaten. Muss jeden Monat hin. Werde aber min. zwei mal im Monat eingeladen. Kontrollanrufe durch meine Arbeitsvermittlerin (Telefonterror mit unterdrückter Nummer). Will nur wissen wies mit meine Bewerbung läuft. Helfen tut sie mir aber nie. Steh mit meinem Problem alleine da und fühl mich allein gelassen.
Bei Beschwerden: Kenne den Teamleiter nicht und wird auch beim Amt nicht verraten.

Das JobCenter Lichtenberg ist das Inkompenteste Amt was mir jemals untergekommen ist. Unterlagen die ich abgebe verschwinden spurlos. 6x musste ich meinen Arbeitsvertrag abgeben. Teilweis wurde mir die androhung von Sanktionen postalisch nachhause geschickt. Da angeblich mein Mitwirkungspflicht nicht gegeben ist. Umschulungen werden Grundsätzlich abgelehnt, obwohl man beim Eigenungstest mit gut bis sehr gut abgeschlossen hat. In meiner Akte werden mir Dinge unterstellt ohne Beweise dafür zu haben. Mitarbeiter beziehen sich bei Entscheidungen auf eintragungen die 6-10 Jahre zurück liegen.
Reiten einen in Mietschulden die man dann selber auszubaden hat.
Fazit: Gesamtnote 6 Minus

Meine Bewertung beruht auf persönliche Erfahrungen. Freundlichkeit hat sich gebessert, Kompetenz nicht. Zuviele Fehler sind im Bereich Leistungsabteilung aufgetaucht; Sachbearbeiter lassen sich durch Ersatz von Kollegen "vertreten", um Unannehmlichkeiten mit dem Kunden zu vermeiden! Nicht nachvollziehbare Ablehnungsbescheide erfolgen! Melde- und Mitwirkungspflicht bei Änderungen (siehe Warmwasserkostenerstattung) werden nicht angezeigt!

Bisher konnte ich über die Mitarbeiter des Jobcenters Berlin Köpenick nicht klagen. Nun sind neue Mitarbeiter am Empfang, jedenfalls kannte ich diese noch nicht. Fazit der Empfang ist unfreundlich inkompetent und überheblich. Dort wird man abgestraft und wie das Letzte behandelt, weil man seinen Pflichten nachkommt.
Eine Unterteilung der verschiedenen Bereiche wäre sinnvoll, z B Empfang, Leistungsstelle, Fallmanager.

Ela

Auf der Arge muß ich schon Glück haben. In meiner Harz4bezugstätigkeit hab ich nun schon den 3. Sachbearbeiter. Bis jetzt waren sie ok bis super. Hören tu ich von anderer Stelle viel schlechtes. Von nicht bewiligten Leistungen bis sozial inkompetente Beleidigungen.

Mitarbeiterin des Jobcenters ist sehr freundlich, sucht ständig Maßnahmen aus die für mich vollkommen unsinnig sind wie z.B. Sport,gesunde Ernährung, PC-Kurs (ich beherrsche Office 3 und 7)usw.
eigene Vorschläge werden ignoriert, Unterstützung bei der Jobsuche bzw. Jobangebote sind von dort nicht zu erwarten,
über Zuschüsse oder ähnliches werde ich nicht beraten


spandauer JobCenter ist das allerletzte. die bekommen nix auf die Reihe...

Bearbeitungsdauer: sehr LANGE !!! 4 Wochen bis das Geld da ist

Lehnen maßnahmen ab,die man sich selbst raussucht,dabei ist so eine maßnahme besser als nur zuhause rum zu sitzen und zu warten ob mal eine antwort auf bewerbungen kommt.

die bearbeiter tun so als wäre es ihr eigenes geld um das es geht.

Der größte Teil der Bescheide war falsch und wurde erneut falsch, sobald Veränderungen eintraten. Meine berechtigten Widersprüche wurden inhaltlich nicht wahrgenommen, konnte sie nur durch Involvierung eines Anwaltes durchsetzen.
Fazit: Hätte ich während meiner 38 Berufsjahre als Ingenieur so gearbeitet wie das Jobcenter, wäre ich 30 Jahre früher arbeitslos geworden!!!


Job Center Reinickendorf ist echt unter alle Kanone. Anträge werden gar nicht Bearbeitet oder erst sehr verspätet. Reaktionen erfolgen erst bei Androhung mit RA oder Presse.

Am Terminschalter werden keine Termine vergeben. Man wird nur abgewimmelt.
Bei Fragen erfolgt keine Auskunft. wenn ja, sagt jeder Mitarbeiter was Anderes.
Info erfolgt keine und wenn fehlerhaft und vorsätzlich fehlerhaft.
Wenn man auf ,Honorarbasis arbeitet,und dadurch als selbständig eingestuft wird, werden Anträge erst nach mehrmaligem Nachfragen bearbeitet. Mit bis zu sechs wöchiger Verspätung.! Auskünfte über den Bearbeitungsstand erdolgen nicht. Meist werden unterlagen verschlamt und dann wenige Tagevor dem beantragten Monat, nachgefordert.
In dieser Zeit werden keine Bewerbunskosten, auch nicht für versicherungspflichtige Tätigkeiten übernommen. Auch nicht nachträglich. Unterstüzunung zur Arbeitsaufnahme wird verweigert. auch Fachgebundene Fortbilsungen für verbesserte Chancen im Beruf werden verweigert. 80 Prozent der Bewerbungskosten werden nicht übernommen. Besonders in Branchen in denen eine hoher Anteil an honorartätigkeiten vorliegt.

Man wird im JobCenter Spandau nicht als Mensch sondern als Nummer behandeln. Für einen Antraggenehmigung braucht man nach 13 Wochen immernoch Unterschriften und noch andere Unterlagen(hier Fahrtkosten ca.15€), auch wenn sie schon da sind. Oder es wird die Hartz4 - Leistung solange 100% gesperrt, bis ein Papier - was schon da ist - nochmal eingereicht wird (hier von der Familienkasse).

Jobcenter Berlin-Lichtenberg ist das schlimmste was es gibt, die Mitarbeiter sitzen nur rum und trinken Kaffee und die Akten werden in den Abfalleimr gelegt. So arbeitet das Center.

Wird von der ARGE etwas gefordert,sind sie sehr schnell.
Aber wenn einem etwas zusteht,dann lassen sie sich immens viel Zeit damit.Bestes Beispiel,Widersprüche...

habe das gefühlt, dass sie nur existieren um leuten in ausbildung steine in den weg zu legen. richterliche anordnungen werden scheinbar ignoriert und nach eigenen "erkenntnissen" gehandelt...
es ist anscheinend besser arbeitslos und unqualifiziert zu bleiben als sich weiterzubilden.

JobCenter Spandau is der absolute Horror -.- 8 wochen bearbeitungszeit für ne kleine änderung...1 stunde wartezeit trotz termin...pampige mitarbeiter und sachbearbeiter die einem alles verweigern was geht und einem nur steine in den weg legen -.-

JobCenter Berlin-Lichtenberg, der Alptraum!!!!!!!!!


man wird zur unterzeichnung einer eingliederungsvereinbarung mit dem hinweis bei weigerung keine leistungen zu erhalten genötigt ( HST031060@aol.com)

Die bearbeitungsdauer ist echt mieß mann wird zum teil wie abschaum behandeld merkwürdigerweise wenn man im anzug auftaucht ist das nicht so trotzalledehm wird versucht einen abzuwimmeln und es verschwinden andauernd unterlagen z.b. kündigungen gehen mal ebend verlohren und 1 jahr später tauchen sie dann plötzlich vor gericht wieder auf trotzalledehm wird man bestraft obwohl man nix dafür kann ( JCSZ)

ich muss leider schlechte Noten verteilen. Bescheide wurden durch die Agentur für Arbeit wie Einkaufszettel geschrieben, so dass ich mein Recht mit anwaltlicher Hilfe erstreiten musste. Dabei hat es sich nicht lediglich um ein paar Euro gehandelt, sondern um eine Summe im 4-stelligen Bereich. Die Mitarbeiter kennen sich in der Gesetzeslage überhaupt nicht aus und sind niemals erreichbar gewesen. Die Behandlung ist demütigend.Rechtsvorschriften wurden generell zum Nachteil ausgelegt.

Jobcenter Treptow-Köpenick war mit 7 Wochen Bearbeitung schon mies, aber hier nun in Reinickendorf, 9 Wochen und noch immer Verschleppungstaktik, angeblich nicht erhaltene Unterlagen, etc. Schämt Euch!!!

Jobcenter Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf: Ständige falsch Berechnungen; Akte ist nicht da; Unterlagen werden im System nicht aktualisiert; Zurückforderungen von Leistungen (unberechtigt); Auf Fehler hinweisen unerwünscht;
Schuld hat immer der Antragsteller, nie die wechselnden Sachbearbeiter; Dienstleistung nicht vorhanden; Fazit: 6

Das JobCenter Kreuzberg ist wirklich toll, jetzt kann ich endlich meine Fortbildung machen!

Jobcenter Berlin-Mitte.
sehr inkompetent, teils Neulinge die aus ganz anderen Breichen kommen und keine ahnung haben

Ich wollte wegen Arbeitsaufnahme auf den Mietzuschuss verzichten, wurde nicht angenommen. Nach 7 Wochen wurden immer noch Unterlagen gefordert die zur Berechnung der Miete benötigt werden. Ich wollte einzig eine Überbrückungszahlung bis zur ersten Lohnzahlung, ohne Erfolg. Die wollen wohl keine Menschen in der Arbeitsaufnahme unterstützen. Da ich Schicht arbeite und immer 7 Tage am Stück, habe ich kaum Zeit mich dann noch in eine Schlange von 200 Menschen zu stellen. Jobcenter in Berlin, ein Witz hoch 10

Ich persönlich kann nichts so negatives über die Mitarbeiter dort sagen. Mir fällt sowieso auf, dass viel zu viel verallgemeinert wird. Es kommt immer so an, als ob die Mitarbeiter machen können was sie wollen. Das sie auch Vorgaben haben an die sie sich halten müssen, auf den Gedanken scheint niemand zu kommen. Natürlichen haben wir alle Rechte und die sollen auch eingehalten werden, aber es gehören auch vielleicht mal Pflichten dazu. "Ich kenn meine Rechte, ja aber Pflichten kann man ab und zu auch mal vergessen." Und solche Sendungen wie heute Abend malwieder bei RTL helfen da ja auch nicht gerade. Vermittelt immer den Eindruck, als ob wir nicht mit unserem Leben selber klar kommen und jemand brauchen der uns an die Hand nimmt und sagt "jetzt machen wir das und das..." Einfach nur armseelig.

Einfach unfähig, ein Brief richtig zu versenden, dass es auch ankommt


Hallo. Bin 34 und habe seit der Ausbildung immer gearbeitet und meine Abgaben (u.a.Arbeitslosenvers.) gezahlt. Hab dummerweise gedacht das sich dies in Deutschl. gehört da ich ja auch selbst mal in die Situation kommen könnte. So jetzt geschehen und ich warte seit mehr als 9 Wochen auf einen Bescheid. Ich fühle mich vom Staat verraten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Bewertung Job Center Berlin Mitte
Mitarbeiter am Empfang sehr Inkompetent aber sehr schnell beim heranwinken der Security.In der Warteschlange stehen teilweise bis zu 500 Personen, man fühlt sich total diskriminiert.

Absolut unbefriedigende Wartezeit bei der Bearbeitung von Anträgen!!! 6 - 8 Wochen!! MEGASCHLECHT!
Schade das sich da nichts ändert!!!!

keinerlei Fachkompetenzen, weder in der eingangszone noch bei den sachbearbeitern. bunt zusammengewürfelter Haufen ohne Schulung in den Bereichen in denen Sie tätig sind.. Traurig

Als zugezogene wird es einem nicht einfach gemacht - jeder fordert noch mehr unterlagen, um den Antrag nicht bearbeiten zu müssen! Im Großen und Ganzen: sehr ärgerliche Prozedure!!

Anscheinend sorgen interne Bestimmungen im JobCenter Neukölln dafür, dass Anträge zur Unterstützung in die Selbstständigkeit nur sehr, sehr langsam bearbeitet und extrem regressiv bearbeitet werden; also eher keine Unterstützung gewährt wird, auch wenn sie aus dem Topf der KfW-Bank kommt.

Dabei werden Anträge ungeprüft als nicht tragfähig zurückgewiesen. (Sachbearbeiterin wusste auf Nachfrage nicht einmal, worum es ging, war aber zuvor in der Lage den Antrag, der durch ein Wirtschaftsinstituts auf Tragfähigkeit überprüft worden war, als wirtschaftlich nicht tragfähig zurückzuweisen.)

Lieber schickt diese bornierte Einrichtung mehrere Milliarden Euro jährlich an den Bund zurück als sich die Arbeit mit Anträgen zu machen.



alles im allen sehr unzufrieden! nicht mal die simpelsten fragen können richtig verstanden werden!

Leider sehr inkompetente Bearbeiter ohne jegliches Rechtswissen oder Können.

ich finde das die berater sehr unfreundlich sind und einen nur nach nase behandeln und was genehmigen und das kanns doch in unserem deutschen staat nicht sein also sorgen sie bitte das jeder mensch die gleichen rechte hat und es nicht nach gefallen geht!!!!!!

In Berlin ist es so wie je nach den der Soz Arbeiter die Laune hat

Lichtenberg...was soll man schreiben...einfach nur unter aller Sau.Wartezeiten sind ewig,egal ob vor Ort oder wegen Terminen,man kommt nicht ohne Termin oder Handzettel vom Empfang in das Haupthaus.Am Empfang steht man mal locker ne Stunde und wird dann auch meistens nur zu nem anderen Durchgangsbearbeiter geschickt und nicht zu seinem richtigen Bearbeiter ins Haupthaus.
Anträge werden natürlich meistens immer abgelehnt und die Widerspruchsstelle braucht ewig.Sie versuchen die Leute zu manipulieren und erzählen nur Mist,von wegen gar kein Anspruch und so alles. Wenn man beim Jobcenter Lichtenberg was erreichen will,am besten einen Rechtsanwalt und Ausdauer haben.

Das JobCenter Spandau istt absolut das letzte.....
Man hat dort das Gefühl,dass man dort Mitarbeiter hinschickt die woanders nicht mehr tragbar waren.....

man wird von oben herab behandelt , man hat den eindruck das man irgendwie nur als bezieher von almosen abgefertigt wird den man am liebsten abwimmeln sollt .
Im Punkto hilfe zur findung neuer Arbeit wird einem nicht geholfen .

Bearbeitungsdauer über 2 Monate, unfreundliche Sachbearbeiter (besonders bei dem "Informationsstand") das alles muß man über sich ergehen lassen wenn man sich an den Jobcenter Marzahn wendet. Die einzige Mitabeiter, die noch Besucher wie Menschen behandeln sind die Security-Angestellten am Eingang.

Es handelt sich hier um das Jobcenter Wilmersdorf-Charlottenburg

Unfähige Mitarbeiter (Vermittler), beantragte Leistung die einem zustehen werden meist erst nach längerer Zeit bearbeitet, meist erst bei in Kraft treten eines Anwaltes!

Leistungsabteilung ca. 20 Leute davon 10 krank / 5 im Urlaub!!! Noch Fragen??!!

Mir kommt alles hoch, wenn ich an diesen Irrsinn denke, der dort verzapft wird. Nur weil ich zur Zeit in einer Maßnahme bin, bekomme ich keinen zeitnahen Termin bei meiner SB. Erst wenn die Maßnahme vorbei ist, dann stünde das wieder auf dem Programm, meinte man zu mir. Zumindestens war man so freundlich mein Schreiben zur Kenntniss zu nehmen, welches ich eingesand hatte.

Dieses Bewertungssystem ist für Berlin absolut irreführend, da es dort bekanntlich 12 JobCenter gibt und jeder Antragsteller im Höchstfall 2 davon kennen dürfte. Falls es entgegen meinem Wissen in Berlin ein tatsächlich freundliches, alle Gesetze achtendes, kompetentes, etc. JobCenter geben sollte, dass seiner eigentlichen Aufgabe tatsächlich gerecht wird und den Hilfebedürftigen tatsächlich Hilfe und nicht böswillige Unterstellungen zukommen lässt, wird man das hiermit wohl niemals zur Kenntnis nehmen können. Macht nix. Glaube ich sowieso nicht dran!

unerträgliche misstände im jobcenter pankow. bereits strafanzeigen erstatten müssen, zahllose dienstaufsichtsbeschwerden, fehlberechnungen, negativbescheide vom wohnungsamt werden als positivbescheide direkt abgezogen, leute in der leistungsabteiling sind völlig unqualifiziert und hoffnungslos inkompetent bis hin zur kriminalität. keine sachliche auseinandersetzung bei offensichtlichen fehlern möglich. beschwerden werden abgebügelt. veränderungsmitteilungen führen zu einem horrorszenario aus drohungen nötigungen und willkürlichen fehlbescheiden. menschenverachtende grundhaltung. man versucht kunden zu massregeln.

Mitarbeiter im JobCenter Spandau sind unfreundlich und inkompetent, wissen aber immer alles besser und machen keine Fehler. Anträge für Verlängerung ALG II werden nicht oder nicht mit den eingereichten Nachweisen bearbeitet. Mtl. Zahlungen erfolgen dadurch verspätet und erst auf Nachfrage erfolgt Bearbeitung. Es werden sinnlose, angebliche Eingliederungsmaßnahmen durchgeführt.



unterschiede liegen jedoch in den bezirken ..bezirk Jobcenter spandau habe ich bewertet...friedrichshain-kreuzberg hingegen würde bei mir mit ner glatten eins abschneiden!;)

Die neue Bewilligung ist auf den 26.03. datiert. Sie kam aber erst am letzten Samstag, also einen Monat später bei mir an. Weil etwas falsch berechnet war, habe ich sofort Widerspruch eingelegt. Der ist schon nach zwei Tagen abgelehnt worden, weil angeblich die Widerspruchsfrist von einem Monat bereits abgelaufen ist.
So hinterhältig arbeiten die Jobcenter.

Seit Monaten (Februar 2011) sucht das Jobcenter nach Gründen, meinen Antrag auf ALG2 nicht fertig zustellen ... Konkret: ich habe seit Ende Januar keine Arbeit mehr, also auch kein Einkommen, muss aber jeden Monat für Krankenkasse und Miete aufkommen. Das geht noch einen Monat aus Ersparnissen und dann ziehe ich auf die Straße? Im Gegenzug muß ich, obwohl bislang nix gezahlt wurde Bewerbungen vorlegen, eine Sinnlos-Schulung mit dem Thema „Wie erstelle ich eine Bewerbungsmappe“ absolvieren und mir anhören, falls ein Arzt mich krank schreiben würde, ich dennoch arbeiten gehen könne ... O-Ton: Die Zeiten hätten sich geändert ... In der Tat. Das haben sie sich wirklich. In Richtung Menschenverachtung denjenigen gegenüber, die jahrzehntelang Steuern gezahlt haben und mit über 50 Hilfe beantragen müssen. Warum schickt man uns nicht gleich ins Lager?

-stoisches Abareiten von vorgeschriebenen Vorgängen
-Nutzung moderner Kommunikation (E-Mail) stellt offensichtlich ein Problem dar
-sehr hohe negative Voreingenommenheit gegenüber Kunden
-teilweise absolute Unkenntnis über den aktuellen Arbeitsmarkt und dessen Praktiken (z.Bsp. Zeitarbeit)

Die allgemeine Aussage über die Freundlichkeit ist zu unscharf.

Während im Empfang ein Stinkstiefel sitzt und die anderen eine 1 verdient hätten, sind die Mitarbeiter im Eingangsbereich durch die Reihe freundlich, also eher 1-2.

Die Leistungsstelle ist alles andere als freundlich; hinzukommt, dass auch der anwesende Wachdienst Teil der Institution von dumm und unverschämt bzw. umgänglich und freundlich schwankt.

Meine fast durchweg schlechte Bewertung kann ich auch dezidiert belegen, teils mit Dokumenten.

Bsp.: Nach einem Verwaltungsakt wurde ich weder schriftlich informiert noch erhielt ich auf zweimalige Anschreiben (E-Mail und Textformat) Antworten und erhielt erst auf telefonische Nachfrage (4 Wochen nach bekanntwerden) über die Zentralnummer Auskunft, dass ein Zuschuss zur Selbstständigkeit nicht gewährt wurde.

denke mal sind in der phase des aufbaus..
sonst kann man nicht klagen..

die Arge Wedding ist absolut kompetent und gern bereit zu helfen. Danke dafür!!!

Widersprüche und Beschwerden werden nur schleppend bearbeitet. Schriftliche Einladung zu klärendem Gespräch bei der Direktion / Amtsleitung kam einen Tag nach dem vom Amt selbst vorgeschlagenen Termin. Arbeitsvermittlerin freundlich und kompetent (!), auch wenn sie keinen echten Job anzubieten hat, was ja nicht an ihr liegt, sondern an dem politischen Willen, Arbeitslose durch Arbeitslose (Sklavenhändler) mittles Vermittlungsgutscheinen und untertariflicher Bezahlung irgendwie aus der Erfolgsstatistik zu verbannen.

Die Mitarbeiter sind schlicht uninformiert. Mir ist auch ein Fall bekannt, da wurde ein 1-Euro-Jobber als Fallmanager eingestellt. Die zuständigen Sachbearbeiter wechseln ständig, dahinter scheint ein System zu stehen, denn das geht allen anderen genauso. Jobangebote wurden mir niemals unterbreitet, es sei denn, ich habe die Leute dort ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie da auch in der Pflicht sind.

Pauschal ist selbst nur ein JobCenter nicht zu bewerten, da auf Grund der großen Unterschiedlichkeit (Fachwissen, Kompetenz -auch sozialer Kompetenz, Erfahrung) des/der einzelnen Sachbearbeiter/in deren "Arbeitsleistung" sehr schwanken.

Nach wechsel des Wohnortes nach tempelhof bin ich mit dem Jobcenter super zufrieden. Charlottenburg-Wilmersdorf dagegen ist zu größten teil sehr unfreundlich und inkompetent bestes Beispiel. bei der Anmeldung in Charlottenburg Wilmesdorf sollte ich unbedingt eine aktuelle meldebescheinigung vorlegen bei meinem 2. Besuch sagte mir ein anderer sachbearbeiter ein aktueller Personalausweis mit der Adresse hätte es auch getan. Kam mir irgendwie mächtig verarscht vor.

Bei Zahlungen kommt es zu Verzögerungen, allerdings bei Rückforderung ist man sofort zur Stelle.

Ich bin Arbeitslos und somit Kundin des Jobcenters, als das eine mal meine Bearbeiterin plötzlich erkannt ist wurde ich telefonisch darüber informiert, als ich das eine mal kurzfristig verhindert war da ich für eine kranke Kollegin einspringen mußte hatte ich keine chance kurzfristig darüber irgendjemanden zu informieren.....als dank bekam ich eine Sanktion.....:( Weil ich unentschuldigt nich zu einem Termin kam Irgendwas läuft da falsch.....

Bisher konnte ich mich nicht beschweren...........................

Jobcenter Reinickendorf...

Sind angewiesen Sanktionen auszusprechen. Ignorieren eingereichte Unterlagen. Sind meistens inkompetent..

Ich rede hier von dem Jobcenter in Charlottenburg-Wilmersdorf, denn es gibt ja noch weitere in dieser Stadt. Die Mitarbeiter in der Eingangszone sind sehr freundlich, allerdings hat man immer ein komisches Gefühl, weil man von mindestens drei Security-Mitarbeitern beobachtet wird und auch die aufgestellten Banderolen, die ein direktes Anstellen verhindern sollen, stattdessen wird man wie eine Raupe durch einen Tunnel "mal rechts herum, dann links herum, dann wieder rechts herum" usw. geleitet, bis man dann endlich die erste Person vorne ist. Nur bis dahin vergehen unendlich viele Minuten und Rundendrehen, es gibt keine Distanz zu den anderen Personen und man kann diese Schlange auch nicht einfach so verlassen, da sich die gesamte Masse ja quasi mitbewegt. Die Mitarbeiter im Großraumbüro sind immer sehr spärlich besetzt, also die Hälfte der Plätze ist immer leer und so sind es für die Masse der Leute einfach zu wenige. Die Warteräume sind eng und stickig, oft reichen die Plätze nicht aus und man muß stehen. Die Beratung erfolgt meist sehr freundlich, von Kompetenz kann jedoch nicht die Rede sein, es wird bei Zweifeln aber zum Telefonhörer gegriffen und die Kollegen gefragt. Ja und mein Arbeitsberater ... legt mir schon mal eine PC-Schulung vor, die dann aber seit Wochen schon belegt ist. Einen Besuch über Weihnachten hat er mir letztes Jahr zunichte gemacht, da ich mich vorstellen sollte. Meinen Vater habe ich bis dahin nicht mehr wiedergesehen. Er ist ein halbes Jahr später verstorben.

Berechnungen sind dauerhaft fehlerhaft, obwohl alle unterlagen eingereicht sind
Bearbeitungsdauer von bis zu 16 Wochen
Mit der Post bzw selbst eingesteckte unterlagen gehen permanent verloren, es gibt für keine Fehler eine Entschuldigung

Die Mitarbeiter sind in der Regel sehr jung . Sie können mit erfahrenen Menschen , schon garnicht mit ehemaligen Führungskräften umgehen .
Die Beschwerden , die ich an die Herren Weiß und Alt in Nürnberg geschickt habe , wurden nicht ernst genommen und
mit billigen Totschlag - Argumenten weggewischt .
Das Gleiche geschah mir bei einem Schreiben an Bundespräsident Rauh seinerzeit .
Das Wort Diskriminierung läßt man in JC´s überhaupt nicht gelten , Respekt vor der Lebensleistung = Fehlanzeige .

Jobcenter Pankow absolute Katastrohe. Unkompetente Mitarbeiter, Bearbeitung dauert viel zu lange, nur Ärger mit den dort Beschäftigten

Mies, ganz mies, unfreundlich, hauptsache man ist schnell wieder weg, geklärt wird nichts, wenn man nachhakt, werden sie richtig sauer.

Job-Center Mitte
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten - funktioniert alles im Wesentlichen gut. Zu den Anlaufschwierigkeiten gehörte u.a. das anfangs alle halbe Jahre der Fallmanager wechselte und man gelegentlih mit dem Gesetzbuch in der Hand Klage androhen musste. Lustig war ein Erlebnis in Sachen Bewerbungstraining: Nach 5 Minuten Vorgespräch stellte der "Trainer" fest, das ich sehr gut im "Bildungsinstitut" selbst als Trainer arbeiten könnte - wenn man einen Arbeitsplatz frei hätte....Der damalige Fallmanager, der mich bis dato als "kleinen Dummen" behandelt hatte, fiel buchstäblich aus allen Wolken....Zwischenzeitlich wurden durch den Amtsarzt bei mir zahlreiche, teilweise berufsbedingte Krankheiten festgestellt sodass sich eine 1€-Zwangsmassnahme erübrigt hat. Weiterbildung hat sich mit über 50 auch erledigt; wer nimmt schon einen alten weitergebildeten Knochen mit körperlicher Einschränkung...

Hatte fast ein Job sicher brauchte nur noch Fahrgeld habe auch den Bogen dafür ausgefüllt aber nichts bekommen .Also Job ade.War ne super Leistung.

Insbesondere die in der Kommunalverwaltung angestrebte Kundenorientierung ist desaströs, eine absolute Schande !! Die Sachbearbeiter sind die Könige aber nicht die Kunden.

Ein ernsthaftes Vermittlungsbemühen ist nicht erkennbar. Vermittlungsvorschläge, die unterbreitet werden entsprechen in der Regel nicht den getroffenen Vereinbarungen. Ich habe mich bereit erklärt im Call Center zu arbeiten, aber nur im Inboundbereich und bekomme nur Vorschläge für den Outboundbereich. Im Übrigen werden im Rahmen der Gespräche nur Vorschläge unterbreitet, die darauf abzielen, dass man seine Arbeitslosenmeldung, als nicht Leistungsempfänger, zurückzieht, obwohl man auf eine Katastrophe zu steuert.

Sozialamt Neukölln ist eine Tortour. Ich bin erwerbsunfähig, und das habe ich mir nicht ausgesucht. Meinem Sachbearbeiter faxte ich am 24 März die korrekte Kontonummer-hat er "übersehen/vergessen" und nach etlichen Faxen und anrufen KÖNNTE mein Geld nun 7 April ankommen. Ebenso habe ich einen Antrag auf persönliches Budget laufen-seit September (!!!). Hätte ich nicht einen netten Einzelfallhelfer, der alles erstmal "so" arbeitet und mit mir auf das Geld wohl oder übel wartet, wäre ich voll aufgeschmissen. Herzlichen Dank, liebes Amt.

ich ärgere mich nicht arbeitslos geblieben zu sein. aber ich wollte etwas tun und machte mich selbständig...es wurden mir ständig steine in den weg gelegt, die eks nach belieben verstanden und in der folge muss ich die firma trotz inzw. voller auftragslage wieder schließen, weil die rechnungen an die kunden zwar draussen aber nicht alle bezahlt wurden...aufstocken darf ich nicht, ich soll es in eine nebenberufliche selbständigkeit wandeln und mich weiter bewerben...nach 4monaten firmenaufbau ist das sehr traurig, zumal es ja alles geklappt hat mit der selbständigkeit........naja, kann nur jedem raten nicht zu versuchen sich selber arbeit zu verschaffen, das sehen die gar nicht gern......

Zumindest beim Jobcenter in Reinickendorf ist meine Sachbearbeiterin offenbar nie im Haus.
Nicht nur das die Dame langsam "arbeitet" - wenn ihr irgedetwas nicht gefällt erfolgt sofort eine 100% Sperre.
Nur Ärger und Beschwerden gegen das Jobcenter Reinickendorf

Beim sogenannten Fallmanager besteht im allgemeinen ein freundlicher Umgang.
Aber ein Beratungstermin ist meistens eine Tortur. Man wird belächelt, übergangen, als potenziell Krimineller angesehen.
Dort wird einem der Begriff "Mensch 2. Klasse" zur Realität.




Berlin Treptow-Köpenick

Wenn ich hier so die ganzen kommentare lese, bekomme ich teilweise richtig angst.
also mal ganz ehrlich, ich hatte noch nie probleme mit diesem amt, die mitarbeiter waren immer suuper freundlich,..und das ist nicht übertrieben und mein arbeitsvermittler immer sehr verständnisvoll und mit ihm konnte ich per email persönlich innerhalb kürzester zeit kommunizieren. anträge wurden immer schnell bearbeitet. langsam schleicht sich aber eine nachlässigkeit ein.. thema mieterhöhung. 10 prozent stehen mir als alleinerziehende zu, die man mir aber nicht zahlt sondern schööön kürzt. widerspruch läuft seit über 2 monaten. das ist das einzige was ich zu beanstanden hätte, aber über die mitarbeiter selbst, kann ich nichts negatives sagen. allen anderen hier wünsche ich trotzdem die kraft sich nicht ganz ins boxhorn jagen zu lassen. und wenn alles nichts hilft immer wieder hingehen und sich alles bescheinigen lassen, wann man da war und wann man was abgegeben hat ;) so verschwinden die wenigsten unterlagen.

Leider hat man es heute noch nicht gelernt das es so viele Menschen gibt die Hilfe brauchen. Es dauert ewig bis Anträge bearbeitet sind.Fragen kann niemand wirklich beantworten. Aber wenn das Amt zu unrecht gezahlte Leistungen zurückfordert dann geht das SUPERSCHNELL ! Das verstehe ich nicht, denn die Gelder werden doch nicht aus den Brieftaschen der Mitarbeiter gezahlt oder????? Das was manche dort vollbringen darf man nicht mal erwähnen. da gehen Briefe zu Menschen die den selben Namen haben, aber doch nicht die sind , die gemeint sind.Somit Sanktion weil brief nicht da.Ich habe es jetzt schon 3 mal erlebt.
WER LESEN KANN IST KLAR IM VORTEIL!!! sage ich nur dazu



schlechte bearbeitung , bis zu 9 monaten wartezeit. man wird als mensch zweiter klasse behandelt.mitarbeiter zeigen desinteresse und behandeln einen von oben herab.

Unter aller Sau !Keinerlei Bemühungen um Lösungen zu finden.Kunden sind für die Bearbeiter nur lästige Arbeit, die so schnell wie möglich abgewimmelt werden muss.Mitarbeiter sind überfordert und sehen in dem Bürokratismus selbst nicht mehr durch und haben die korrekte Dürchführung ihrer eigendlichen Tätigkeit aufgegeben.

Viele Mitarbeiter an einem Fall sorgen für erhebliche Probleme, da schlechte interne Kommunikation.

Häufiger Wechsel der SB, dadurch sich wiederholendes Verlangen nach irgend welchen Unterlagen, die schon längst vorlagen. Das nervt und kostet mich nur Zeit und Geld.

Fachlich: durch druck zum erfolg, so mein eindruck
keine trennung von Antragstellern, sodass alle alles von jedem mitbekomme. Fragen werden nicht- oder nicht komplett beantwortet und dauern sehr lange

Derzeit ist die Dauer der Bearbeitung von Anträgen einfach unzumutbar. Die Mitarbeiter können keine zufriedenstellenden Auskünfte erteilen. Die Arbeitsvermittler sind teilweise kompetent.

die sind alle umfreundlich man sieht die nur hin und her rumlaufen mit tasse kaffee oder wie sie die tür zu und aufschliessen

Chaotisch, Bescheide nicht ausreichend begründet und nicht nachvollziehbar. Sehr unterschiedliche Summen von Monat zu Monat bewilligt, bei gleichen Voraussetzungen.
Mitarbeiter nicht besonders engagiert.

Inkompetente Mitarbeiter, die der Meinung sind Sie seien Herrgötter. Die Damen und Herren sollten sich mal vor Augen halten, dass Sie für die Kunden da sind und das Sie von der Situation dieser gut leben können. Außerdem sollten die Mitarbeiter nicht alle über einen kamm scheren. Wie ich sind viele Arbeitnehmer / Bedürftige nicht freiwillig in diese menschenunwürdige Lage geraten, sondern aufgrund der Wirtschaft sprich dem Kapital, sowie unseren unfähigen Volksvertretern!

Mitarbeiter sind nur angelernt und wenig kompetent. Telefonische Erreichbarkeit NULL!
Wartezeiten viel zu lang; mit oder ohne Termin ist egal.
Auslegung je nach Mitarbeiter. Bei 3 verschiedenen Mitarbeitern bekommt man 3 verschiedene Auskünfte.
Bescheide werden ohne Anschreiben zugestellt und OHNE Erklärungen.
Sie haben bei meiner Bankverbindung eine Zahlendreher gehabt und ich habe monatelang kein Geld erhalten. Klärung war nicht möglich, erst nach Angabe eines zweiten Girokontos haben sie es geschafft, die Kontonummer korrekt ins System einzugeben.
Ganz ganz schlechter Service.


Meine Benotung bezieht sich auf das Jobcenter Treptow-Köpenick in Berlin

Reinickendorf:

Wie bereits geschrieben wurde, wird im JC Reinickendorf der Datenschutz vernachlässigt. Dem kann ich nur zustimmen. Ich muss ebenfalls immer in die 7. Etage und bei mir wird die Tür auch nicht geschlossen.

Jobcenter Reinickendorf
Die Mitarbeiter sind sehr überfordert, sie geben selber zu, dass unbedingt noch mehr Personal benötigt wird. Der Datenschutz wird im Jobcenter Reinickendorf sehr vernachlässigt. In Beratungsgesprächen bleibt trotz Einwände die Tür geöffnet, besonders in der 7. Etage bei einer sehr unhöflichen Vermittlerin. Angeblich müssen die Türen aufbleiben aus Sicherheitsgründen. Aber so ist das num mal, wenn man Mensch 3. Klasse ist, trotz guter Ausbildung.

Hartz4 und die ARGEN, sind offener Strafvollzug, zutiefst unmenschlich und asozial, und gehören nicht in einen demokratischen Rechtsstaat.

Jeder Fallmanager muss erst einen anderen fragen wie das nun geht, NULL Kompetenz

Die Bearbeitungszeit, sprich Erstellung von Veränderungbescheide, ist sehr schleppend! Eingereichte Unterlagen gehen sehr häufig verloren. Der Berechnungsbogen ist zum wiederholten male fehlerhaft. Alles im allen musste ich bereits 4 mal persönlich Vorsprechen und hab bis jetzt immer noch nicht mein Recht durchsetzen können. Lediglich kleine Teilerfolge führen nach und nach zum letzt endlichen Ziel.

Habe nicht den Eindruck, das den Mitarbeitern des Jobcenter Neukölln die Sozialgesetzgebung bekannt ist. Dader ist die Feage Großzügigkeit bei Auslegen von Gesetzen schwer zu beantworten.

die Mitarbeiter sollten mal auf der anderen Seite stehen damit Sie sehen wie sie uns behandeln

Freundlichkeit: Mittarbeiter des JC-Spandau sind frech, verlogen, arrogant & diktatorisch. Wenn sie höflich sind wirkt das immer wie aufgesetzt, dann muß man aufpassen dann wollen sie einen immer irgendwie überfahren.

Kompetenz: Mittarbeiter des JC-Spandau lügen einen bei gemachten Fehlern das Blaue vom Himmerl herunter, da sind sie sehr kompetent.

Bearbeitungsdauer: Teils, Teils. Normale Weiterbewilligungsanträge sind schnell durch, andere Angelegenheiten können im JC-Spandau "Jahre" dauern.

Umgang mit Beschwerden: Wie überall, §1 Das JC-Spandau hat immer Recht. §2 Sollte das JC-Spandau ein mal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft. Also was wollen sie?

Erreichbarkeit der Mittarbeiter: Telefonisch gar nicht, wenn dann nur auf schriftlichen Antrag & dann immer ein anderer, selten jemals jemanden 2 mal.

Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): Au weia - lange, lange, noch länger. Selbst bei Terminen immer deutlich mehr als eine Stunde.

Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: keine!

Räumlichreiten: Schmuddelig, überfüllt, schlecht gelüftet, bei den Schaltern im Eingangsbereich keine Sitzmöglichkeiten, keine Nummernvergabe - da ist Anstellen und langes Stehen angesagt.
Zur Abschreckung gleich im Eingangsbereich Wachpersonal.

bei Anfrage auf das Ignorieren eines Fortbildungsantrages wurde ich kurzerhand als Drogensüchtig deklariert (natürlich ohne ärztliche o.ä. Kompetenz (Verbisakte) und daraufhin als "vermittlungsgehemmt" geführt.

laufende Kosten wurden zT über 1Jahr (Mieterhöhung) verschleppt - alle Unterlagen inkl 2. und 3. Antrag mit Eingangsbescheinigung sind auf mysteriöse Weise verschwunden..

regelmäßige Drohungen zu Leistungskürzungen u.a. auch zur Erzwingung eines Abschlusse der EGV, nichtreagieren auf Anträge, Arroganz, einfache Fragen zB nach Beratung werden mit hämischem Grinsen beantwortet, monologartige Vorwurfsreden mit Bezug auf erdachte Faktenlage: Androhung einer Dienstaufsichtbeschwerde wird als körperliche Drohung festgehalten (Verbisakte)

Ansammlung von Narzisten/Machtmissbrauchern mit kriminellen Aktivitäten

Es gibt keinen Ausreichenen Kontagt zum Bearteitenen Mietarbeitert dert für einen als ansprechbar da ist.

Ich habe absolut nichts an meinen zuständigen Sachbearbeitern zu beanstanden. Werde immer sehr freundlich u. umfassend beraten, also null-Probleme. Hab mir eben die ganzen Kommentare hier durch gelesen u. muss sagen: so viel Schrott auf einmal, so viel Unwissenheit und nur vermeintliche Annahme des Rechtshabens, produziert Auseinandersetzung und Verbitterheit. Die gesetzl. Richtlinien gelten für alle und wer meint, auf "mehr Recht zu haben als ihm gewährt wird" soll dies begründen ggf. mit Hilfe vom Anwalt. Viele sind damit einfach überfordert wie ich sehe.

die linke Hand weiß nicht was die rechte tut unfreundlich

Die Freundlichkeit einzelner Bearbeiter lässt zu wünschen übrig.Häufig wird man wie ein Bittsteller behandelt, der froh sein kann, wenn er überhaupt etwas bekommt.
Erreichbarkeit= Null bzw. kostenpflichtige Hotline
Bearbeitungsdauer in meinem Fall katastrophal bis hin zur Androhung Untätigkeitsklage

Entscheidungen werden willkürlich gefällt, es hängt vieles von der Gunst des Sachbearbeiters ab. Bisher keine Vermittlungsvorschläge bekommen, man wird nur verwaltet und nicht betreut, Erreichbarkeit des zuständigen Sachbearbeiters sollte dringend verbessert werden.

Meine Bewertung bezieht sich auf das JobCenter-Berlin Friedrichshain/Kreuzberg.
Mit diesem habe ich immer wieder Probleme, seien es verschwundene Unterlagen oder die Auslegung von zugrunde liegenden Gesetzestexten. Bei Einreichung des Weiterbewilligungsantrages vor etwa 6 Monaten hieß es auf einmal, "Man wäre nicht zuständig"! Dazu sei gesagt ich bin seit etwa einem Jahr krank geschrieben und meine Ärztin befindet sich nicht in Berlin, für die Behandlung muss jedoch ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient vorliegen. Nun pendel ich also regelmäßig zwischen Berlin und dem Ort X (welcher etwa 300km von Berlin entfernt ist). Diese Tatsache nutzte das JobCenter, zur Begründung der nicht-Zuständigkeit, da ich mich ja regelmäßig außerhalb Berlins aufhalte und dem JobCenter somit nicht zur Verfügung stehe. Nun wie gesagt ich bin krank geschrieben und stehe somit dem JobCenter im Sinne einer Vermittelbarkeit so wie so nicht zur Verfügung. Das deutsche Recht sagt aber aus, dass die Zuständigkeit bei der Behörde liegt, in deren Bereich man polizeilich gemeldet ist (also Berlin). Dies war dem JobCenter weder durch mich, noch durch die ARGE am Behandlungsort zu vermitteln, erst ein Eilantrag beim Sozialgericht konnte hier überzeugen. Dieser war aber auch erst 3 Monate nach Ende des letzten Zahlungsmonats bearbeitet, sprich nicht Krankenversichert, bei jemandem der Krank ist und ärztliche Behandlung braucht nicht sehr förderlich für den Genesungsprozess!
Ich könnte hier nun noch 200 Seiten dazu schreiben, aber ich denke dies ist ausreichend um die Arbeitsweise des JobCenters Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg als absolut negativ und nicht zielführend zu bezeichnen, denn dadurch erreicht man nur eines eine Verzögerung einer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.

P.S. des weiteren wurde ich bis heute nicht zum ärztlichen Dienst des JobCenters geladen, was bei längerwierigen Erkrankungen in Dtl. Standart ist!

Das JobCenter Marzahn-Hellersdorf, legt sich die Paragraphen so aus wie es Ihnen passt. Erst sorgen sie dafür das man auf der Straße sind und dann verliert man auch noch seine Möbel. Mehrere Anträge sind schon verschollen gegangen und mussten erstmal gesucht werden. Bei den meisten Mitarbeitern wird man dann auch noch wie Dreck behandelt wenn man für seine Rechte kämpft...

Jobcenter Lichtenberg : Dauer der Anträge im mittleren Bereich ,ansonsten unfreundliches Personal und lange Wartezeiten

EGV wurde unter Androhung von Leistungsverweigerung erzwungen. Keinerlei Individualität bei EGV, 1-EUR-Job ohne Unterlagen erhalten und Einschätzung vorgenommen zu haben, höhnisches Gelächter und Herablassung bei Nachfrage zu Weiterbildungsmaßnahmen. Mein Profil ist hoch und meine Vermittlungschancen verschwindend gering in diesem System. Hänge seit 2003 drin und Berlin ist das "Letzte", was ich bislang erleben durfte.

Dass sich 2 Kinder (Junge 11Jahre + Mädchen 6 Jahre) ein Zimmer von 10,5m² teilen müssen scheint hier ganz normal zu sein. Größere Wohnung, damit jedes Kind ein eigenes Zimmer hat (wurde sogar vom Jugendamt empfohlen da der Sohn ADS hat), wird nicht bewilligt.Dauernd neue Gründe und neue Auflagen. Fahrtkostenübernahme für Fahrten zur Schulung (O Euro Verdienst)wird abgelehnt. Somit 10% des Hartz 4 Satzes alleine schon für die Monatskarte weg. - Nase voll....... Heute wurde nun ein Rechtsanwalt eingeschaltet :-))

Gibts keine erreichbarkeit der Mitarbeiter.
Bearbeitungsdauer kann bis 6 Monaten lang sein.
Schrecklich!!!

habe vor 4 monat umzug gemeldet und bis heute keine antwort und die geld zahlungen kommen seit janu nich mehr stehe kurz vor der kündigung und dusch die lange bearbeitung zeit
habe ich jetz schulden in höhe von 2000.- euro dusch das am ps bin seit 18 10 10 arbeitslos das ist berlin

Den einzigen Punkt, den ich bemängeln kann ist die Erreichbarkeit. Da ich nur ein Mobiltelefon besitze, ist ein Anruf mit hohen Kosten verunden. Die e-Mail Adresse stimmt leider auch nicht.

Ich bin zwar noch nicht lange beim JobCenter, habe auch nicht vor dort noch länger auf finanzielle Hilfe angewiesen zu sein aber ich bin an sich sehr zufrieden. Ich wurde immer freundlich und zuvorkommend behandelt Die Sachbearbeiter haben viel zu tun und sind wahrscheinlich stets schlecht gelaunten Menschen ausgeliefert, wie soll man nett bleiben wenn man selber respektlos behandelt wird!?!?!? Über die Räumlichkeiten lässt sich streiten aber man soll ja dort nicht einziehen!!!

JobCenter Tempelhof Schöneberg, Wolframstraße

KEINERLEI Entgegenkommen bei "Auslegungssachen" und EGV. Ich muss mich mit einer unrealistischen Anzahl von Eigenbemühungen herumplagen (10/Monat, alleinerziehende Mutter ohne Berufserfahrung) obwohl ich gehört habe, dass einige Leute in durchaus besserer Position nur 5 oder gar 3 schreiben müssen. Diese Ermessensfragen finde ich sowieso furchtbar ungerecht. Beim ersten "Vergehen" bekommt man sofort eine Kürzung. Außerdem habe ich bei jedem Termin (alle 6 Monate) einen anderen SB.

Job Center Berlin Lichtenberg, dort ist man kein Mensch, die Würde des Menschen ist unantastbar? Diesen Pragraphen kennen die Mitarbeiter dort nicht.
Wenn Unterlagen verloren gehen, nicht ankommen ist man als "Kunde" immerder Deep und dann irgendwann tauchen die Unterlagen wieder auf aber es gibt KEINE Entschuldigung.
Mit Menschlichkleit und Würde hat das alles nichts mehr zu tun!!
Hartz 4 ist der Untergang der Menschlichkeit!

Meckern und rumlabern, dass können alle immer ganz toll.
Geht doch mal ins Ausland und schaut wie weit ihr da kommt ohne Arbeiten und ob der Staat Euch da irgendwas schenkt!!
Furchtbar, diese Jammergesellschaft!!!!

Jobcenter Neukölln:
- Zuständigkeiten völlig intransparent
- selbst, wenn man vor-/mitarbeiten will, widersprechen sich die Aussagen am Telefon und bei persönlichem Vorsprechen
- das Neukundencenter ist echt die Hölle; die Mitarbeiter dort verhalten sich respektlos und überheblich
- wenn man über den Empfangstresen hinweg schafft, sind die Mitarbeiter zumindest freundlich und begegnen einem mit Respekt, als kompetent würde ich sie dennoch nicht bezeichnen
- ziemlich frustrierend, dass man selbst zu einer Abwehrhaltung und fast schon zur Illegalität getrieben wird
- es gibt sicher schwarze Schafe unter den Hilfe-Empfängern, aber man bekommt das Gefühl, von vornherein "so einer" zu sein

6 stunden wartezeiten, unfreundlich, unsachlich und total lange wartezeiten bei zuverdienst bis zu 6 monate..unmöglich

gesammelte Inkompetenz, zu wenig Zeit, falsche Bescheide in Neukölln Alles wird besser, aber nichts wird gut!

immer wieder wechselnde mitarbeiter erschweren die klärung von auftretenden schwierigkeiten.

Den Mitarbeitern scheint es öfters egal zu sein, das die leute auf ihr geld warten. sie haben ja ihr einkommen. immer wieder verschwinden papiere. zwei zusammen abgegeben und eins kommt nur an?!

Man kann sie nicht mehr übers telefon erreichen, heute versuche ich schon den ganzen tag.
Falsche Berechnungen, da wurde kompliziert wo man überhaupt keine Komplikationen machen kann (z.B. kein Geld für die Kinder überwiesen, bis nicht von der Schule "Schulbestättigung" vorliegt - bei den Schulpflichtigen Kindern einer Gymnasium, Freibetrag wird mitgerechnet uä, bevor das Geld für die Klassenfahrt überwiesen wird, muss man eine Bestättigung der Schule, dass das Kind teilgenomen hat, vorliegen usw).
Mir wurde eine Umschulung versprochen, es passiert seit zwei Jahren nichts in diese Richtung, obwohl ich sie immer wieder darauf hinweise.

Hier werden im Vermittlungsaausschuss befindliche, als infrage stehende Regelungen im vorauseilenden Gehorsam ausgeführt, ohne Sin, Verstrand und vor allem ohne Rechtsgrundlage!

Unterlagen verschwinden.... trotz Eingangsbestätigung keine Bearbeitung des Antrages seit 9 Wochen!!

Ich sage nur eins dazu einfach nur misst.Ich habe das gefühl das diese leute nicht daran interessiert sind das ich mein job behalte. Ich habe ein antrag gestellt für die übernahme der arbeitsbekleidung die aber abgelehnt wurde mit der begründung das es nur ein job auf 165€ basis ist und er nicht versicherrungspflichtig ist deshalb würd das nicht übernommen.Nun kann es sein das ich darduch mein job verliere.da sag ich nur ein hoch auf das Job center.

Es kommt darauf an,in welchem Bezirk es liegt.
Aber es gibt gewisse Umstände zu bedenken:wie 8 Std.Tag ,jede Menge miesepetrige Gesichter ,Arbeitsvermittler ,die entweder gerade v.d.Schulbank kommen oder aus einem ganz anderen Berufszweig und auch nur Handlanger sind u.ihre Stelle behalten u.nicht arbeitslos werden wollen........

JobCenter Charlottenburg-Wilmersdorf:Unglaublich, mit welcher Ignoranz E-Mails, Briefe und Telefonate abgewimmelt werden. Auf Nachfrage, wo denn meine Post geblieben wäre, sagte man mir, man könne nicht jede Postsendung öffnen und lesen. In fast jedem Büro hängen nur noch irgendwelche jungen Puten rumm, die nichts besseres zu tun zu haben, als irrwitzige Eingliederungsvereinbarungen zurecht zu stümpern. Durch die Bescheide dieses Irrenhauses steige ich auch nicht mehr durch, Arebits- oder Fortbildungsangebote werden gar nicht gemacht. Alle von mir gemachten Fortbildungsvorschläge wurden abgelehnt. Ich war jahrelang in leitender Funktion in einem großen Unternehmen tätig und hatte Personalverantwortung - wären meine Mitarbeiter so drauf gewesen wie die im Jobcenter, ich hätte 3/4 von denen rausgeschmissen! Es gibt hier natürlich auch ein paar nette Leute.......

Leistungsabteilung Berlin Marzahn A.d.K.12681 , die Herrschaften können nicht lesen, machen eigene Gesetze und wollen Zeit schinden durch Beschäftigungstherapie am so genannten Kunden, Papiere bitte einreichen obwohl mehrfach dies geschah, erneute Anträge obwohl dies auch geschah.Unfreundlich man riskiert statt zu bearbeiteten Wohnungskündigungen mit minderjährigen Kindern, kein Versicherungsschutz dadurch für minderjährige Kinder im Winter. Härtefälle werden nicht als Härtefall bearbeitet sondern Leistungseinstellung von vorn herein und Bearbeitungszeit vom Mitarbeiter 2 Monate. Egal ob man auf der Strasse sitzt ohne Krankenversicherung. Eine Sauerei von dieser Hartz4 Politik.

Ich finde es furchtbar wie sich hier aufgeregt wird, alle unfähig und bla bla im gegensatz zu vielen heir im forum habe alle mitarbeiter einen schulabschluss!!! wenn ihr alle soviel schlauer seit als die mitarbeiter, dann versteh ich nicht das ihr eure so tolle bildung noch nicht umgesetzt habet und faul auf dem sofa liegt.....die welt braucht eure schlauheit!! man man alle wollen haben haben und dann noch meckern!! der staat zahlt eine sozialleistung mal immer nicht vergessen, seit froh das ihr überhaupt unterstützung bekommt !!! aber da kann man sich ja über wartezeit aufregen, ist klar!!! und widersprüche schreiben könnt ihr total klasse, wechselt mal auf bewerbungen schreiben ist sinnvoller!!!!!!!!!!!!!!!

Bewertung ARGE NEUKÖLLN Mainzer Str. 27 12053 Berlin


FREUNDLICHKEIT: Nicht unbedingt ein Muss bei den Menschen dort. Am freundlichesten ist man noch am Empfangsschalter. Die Mitarbeiter in der Wartezone, wo man sein Anliegen ausführlich vortragen tut, sind solange freundlich, wie man nur hinkommen tut um was abzugeben oder mitzuteilen. Kommt man denen dort aber damit, das man keine Geld mehr in der Tasche hat, weil das Amt noch kein Geld gezahlt hat, weil man z.B erst kürzlich den Erstantrag gestellt hat, dann werden sie krötig.
FREUNDLICHKEIT SACHBEARBEITER: Man kann Glück haben und einen SB haben, mit dem man gut klar kommt, aber oft genug hat man es in der Fallbearbeitung mit Menschen zu tun, die einen selbst als faules Stück Sch... ansehen, anstatt versuchen Arbeit zu vermitteln, nur mit Maßnahmen kommen und mit Sanktionen drohen, wenn man irgendwelchen Sachen nicht nachkommen tut oder Zweifel an einer Maßnahme anmeldet.
KOMPETENZ:Kompetent ist ein Mensch dann, wenn er von der Sache die er tut etwas versteht und nicht selber Fragezeichen in den Augen hat, wenn man eine Frage an ihn richtet. Es gibt einen anerkannten Ausbildungsberuf für Menschen, die sich mit arbeitslosen Menschen befassen, aber es dürfte zweifelhaft sein, das sämtliche Mitarbeiter FA für Arbeitsförderung sind. Viele werde branchenfremd sein und in einen Crashkurs vermittelt bekommen haben, was sie ban Basics wissen müssen um diesen Job auszuüben. Das es sich bei vielen Mitarbeitern um Laien handelt, merkt man teilweise auch schon am Tonfall. Der Umgang mit Arbeitslosen sollte etwas Fingerspitzengefühl vorausetzen und keine Kodderschnauze wie auf dem Bau.
BEARBEITUNGSDAUER:Es ist seltsam, das trotz sinkender Zahlen von Arbeitslosen nach wie vor die Bearbeitung 3-4 Wochen in der Regel dauern tut. Manche Angelegenheiten, können sich über Monate hinwegziehen.
BESCHWERDENUMGANG:Wenn man Beschwerden hat, dann ist es immer gut zu wissen, an wem man sich wenden sollte um sicher zu sein, das die Beschwerde nicht ignoriert wird. Trägt man mündlich seine Beschwerde vor, dann redet man gegen eine Wand aus Eis oder bestenfalls bekommt man gesagt, es wird ein Dringlichkeitsantrag gestellt. Ob dieser dann auch wirklich rausgeht, kann man selber nicht nachvollziehen.
EREICHBARKEIT:Seinen persönlichen SB an die Strippe zu bekommen ist praktisch unmöglich!. Ansonsten besteht maximal noch die Möglichkeit per Mail eine Anfrage an diesen Menschen zu schicken, aber auf einen etweiige Antwort via Post muss manchmal bis zu 2 Wochen gewartet werden.
WARTEZEITEN: Naja, es geht! Früher war es schlimmer gewesen, aber jetzt wo man am Empfang eine Nummer bekommt, herrscht Klarheit, wer wann dran ist. Früher konnte es passieren, das man im Computer verloren ging, seinen Namen beim Aufrufen nicht gehört hat und stundenlang umsonst rumgesessen hat.
RECHTSAUSLEGUNG:Da es sich in der REGEL bei den "RECHTEN" um KANN Leistungen handeln tut, bleibt es dem SB oder der ARGE überlassen, ob es die vom Hilfeempfänger angestrebte Förderug gibt oder nicht. Ansonsten werden Paragraphen wenn möglich immer zu Gunsten der ARGE verwendet und nicht zu Gunsten des Betroffenen.
Räumlichkeiten:Im Vergleich zu früher, hat sich die Räumlichkeit zum positiven gewandelt. Es ist nicht mehr so kalt und herzlos, das man eine Gänsehaut bekommt, wenn ma da sitzen tut und warten muss.

JC Hellersdorf-Marzahn: Bearbeitung von Widersprüchen dauern ewig; ständig falsche Berechnungen; ständige Anschuldigungen, dass man evtl. Einkünfte nicht angegeben habe; dauernd werden Papiere verschlampt obwohl sie persönlich im JC abgegeben wurden;... Hartzis sind Abschaum für die Mitarbeiter und werden dementsprechend behandelt - unfreundlich und inkompetent

Ärger, nichts als Ärger hat man mit dieser Behörde. In der Nacht vor einen dortigen Termin kann ich nicht schlafen, weil mit 100 Gedanken durch den Kopf gehen, was mich dort wieder erwarten tut.
Man wird in jegweiliger Hinsicht bevormundet. Pflichten werden groß geschrieben und Rechte auf KANN-Leistungen reduziert, die man nur nach Ermessen des SB bekommt oder eben nicht.
Einen Vermittlungsgutschein(VGS), ohne den in der heutigen Zeit kaum noch Bewerbungen möglich sind, weil viele Stellen über Arbeitsvermittler vergeben werden, bekommt man nicht ohne weiters. Nur wenn der SB ein nutzvolles Mittel darin sieht und zuvor muss sowieso einen Mindestfrist von 6 Wochen Arbeitslosigkeit verstreichen.
Ortsabwesenheit, soll an 18 Tagen im Jahr möglich sein. Aber auch hier nur unter vorheriger Zustimmung des SB, sonst schaut man in dei Röhre.
Ablehnung oder Abbruch einer Maßnahme? Nur wenn ein trifftiger Grund voliegen tut und diesen Grund muss man auch noch nachweisen können.
Reicht man gegen einen Bescheid Widerspruch ein, dann dauert die Bearbeitung noch und nöcher und oft bekommt man auf den Widerspruch eine Ablehnung, weswegen man dann notgedrungen sein Recht vor dem Sozialgericht erstreiten muss und wie lange das dann dauern tut, bis man da seinen Termin hat... Ich habe es zum Glück noch nicht erfahren müssen.

Dienstaufsichtsbeschwerden werden ignoriert, Anträge werden beiseite gelegt und erst nach mehr maliger Aufforederung bearbeitet. Sehr unfreundliche Tresenmitarbeiter. Glatte 6

Mitarbeite die zustaendig sind wechseln sehr oft ....
Unzuverlässigkeit bei Übersenden von Postsendungen ...

JobCenter Berlin Spandau
Keine Hilfe nur Ärger mit der Behörde

unfähiges, unfreundliches, herablassendes personal das sehr die lage der menschen vergisst


Es ist für mich vollkommen Unverständlich, mit welcher Arroganz und Unwissenheit einige Mitarbeiter beim Jobcenter Treptow/Köpenick Ihre Arbeit verrichten. Besonders die Leistungsabteilung hat ja nun überhaupt keinen Durchblick !!! Und Fragen stellen, darf man schon gar nicht.

Die Mitarbeiter wenn man dann mal durchgelassen wird oder mal zufällig ein trifft sind sehr unfreundlich und zu erreichen sind sie fast gar nicht nur mit sehr viel Glück. Dann hat man 10 verschiedene berater von dem der eine nicht weiß was der andere tut .O der es werden ständig unterlagen verschlampt die man trotz eingangsstempel nacvhreichen muss und so verzögern sich die bearbeitungszeiten enorm.

Sehr unfreundliche Mitarbeiterinnen, bei meiner Bearbeiterin hat man nur Pflichten und keine Rechte! Die Mitarbeiter setzen sich über Gesetze hinweg und entscheiden willkürlich!
Und wenn man gefragt wird, als was man arbeiten möchte und man sagt es denen, ich wollte als Helfer in den Garten- und Landschaftsbau, da hieß es, ich habe keine Ausbildung in dem Bereich und könne es deswegen nicht ausüben! Seit wann braucht man für eine Helfertätigkeit eine Ausbildung?

die eine Hand weiß nicht, was die andere macht,Mitarbeiter bezüglich der Rechtsvorschriften völlig inkompetent,Mitarbeiter spielen ihre Macht aus

Wir möchten hier eine Lanze brechen für das Arbeitsamt in Wilmersdorf und ebenso für das Amt Familie Jugend und Soziales.Mein Mann ist selbständig und arbeitet viel und hart.Trotz allem brach uns sein ganzes Einkommen weg, weil einer seiner Auftraggeber eine grosse noch offene Summe nicht zahlte.In unserer letzten Not mit einem Räumungsbeschluss im Rücken wandten wir uns hilfesuchend an die Ämter.Uns wurde schnell freundlich kompetent und unkompliziert geholfen.So wurden uns durch die freundlichen Mitarbeiter beider Ämter so viele Sorgen genommen. Wir sind dankbar für so viel Hilfe und wünschen allen Mitarbeitern beider Ämter ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. Vielen Dank für Ihre Hilfe ,Ihr offenes Ohr und Ihr Verständnis.

Äusserungen wie : "sie leben von Steuergeldern" muss man sich anhören. Sehr viele Rechenfehler. Die Anliegen werden immer an andere weitergeschoben.

Sehr lange Wartezeiten. Vollkommen unflexibel bei der Auslegung von Gesetzen und Durchführungsverordnungen. Da hilft größteils nur "der Wink" mit dem Sozialgerich! ;-)))

Freundlich sind die Mitarbeiter nicht.
Obwohl angemessene Wohnung gefunden haben wird es nicht genehmigt mit der Begründung 2 zimmer reichen für 3 personen,trozt der billiger ist. Die an der Theke arbeiten sind so hochnäsig, ob die wissen das sie niemals hartz IV beziehen werden.Es kann jeden treffen.

Muss man nur einen Folgeantrag stellen, geht alles ganz fix aber wehe es ändert sich etwas in den Verhältnissen oder in der Miete, dann wartet man ewig auf das Geld.
Ebenso wenn etwas von der "Norm" abweicht, dann haben die Bearbeiter überhaupt keinen Schimmer mehr, wer denn überhaupt zuständig sei....

mann solte besser auf die leute eingehen und sie nicht wie DRECK BEHANDELN

Ich bin gerade seit 3Monaten mit dem Studium fertig geworden, hoch motiviert zu arbeiten und habe das Gefühl, dass mir von Seiten des Jobcenters nur Steine in den Weg gelegt werden. Mein Arbeitsprofil wird vom Arbeitsvermittler nicht ernst genommen, bekomme Angebote aus anderen Fachbereichen, alles geht nur über Vermittlungsgutschein, worauf ich als ALG II in meinem Berufsfeld aber angeblich keinen Anspruch habe, ich wurde immer noch nicht "eingeladen", keiner meldet sich auf meine 20-30 Briefe und Anträge, ans Telefon geht keiner dran,ich bekomme nur 189 Euro zum Leben, obwohl ich keine weitere Unterstützung bekomme (Einspruch ist schon erhoben) usw. Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg ist wirklich nicht zu empfehlen!

das jobcenter tempelhof-schöneberg ist zu k...vorallem die leistungsabteilung mal verschwinden unterlagen mal muß man hinter dem geld herlaufen hab mir schon eine anwältin deswegen angeschaft!!!! die leute dort sollten mal weniger kaffee trinken, am pc spielen oder mit den kollegen quatschen dann würde das auch besser klappen

Gehe sehr ungerne zu einen Termin!Schon alleine die langen Wartezeiten sind unmenschlich.Die Bearbeiter sind unfreundlich und genervt!!!

diese bewertung geht an das jobcenter charlottenburg-wilmersdorf
tut mir leid ich kann den frust nicht mehr in worte fassen
es funktioniert in diesen amt rein gar nichts
ich weiß das man als empfänger des peter hartz satzes nicht wirklich was wert ist. aber ein klein bischen respekt hat doch jeder verdient. es macht micht wirklich sehr traurig ebenso auch wütend wenn ich sehe wie klienten(pardon kunden)
die es wirklich schlecht geht absolut herzlos behandelt werden z.b hab ich mitbekommen das ein klient unbedint einen vorschuss brauchte um die 10€ praxis gebühr beim arzt zu bezahlen weil er fieber hat. daraufhin der ARGE Mitarbeiter ich zitiere: na dann gehen se in die notaufnahme im krankenhaus lassen sich dort fallen dit is ein notfall und dem muss man sofort nachkommen die 10€ können se auch dann später nachzahen.
nachdem ich das gehört habe hätte ich platzen können
aber es gibt noch viel viel mehr was ich dort erlebt hatte.
nach meiner prsönlichen einschätzungen ist dies der traurigste ort in west berlin
mfg icke0815

die haben ja einen job und nutzen dises aus um uns runter zumachen

Jobcenter Berlin Pankow: Man muß sich beim Termin rechtfertigen, warum man noch keine Arbeit gefunden hat. Es wird mit Sanktionen gedroht und es werden einem mehr Bewerbungen/Monat abverlangt. Man fühlt sich schon Wochen vorher elend, wenn man einen Termin bekommen hat.

09.12.2010 über das JobCenter Spandau kann ich nur eines sagen, wenn ich meine Arbeit in diesem Tempo und dieser z.T. folgeschweren Inkompetenz verrichten würde... wäre ich "schwer vermittelbar"... Hartz4 eröffnet eben immer neue Wege der Unmenschlichkeit... Aber an alle Betroffenen da draussen... laßt euch nicht entmutigen... das ist nämlich das einzige Ziel das damit verfolgt wird... Lieben Gruß und dennoch eine schöne Adventszeit!

Ich bin vor allem mit der freundlichkeit einzelner sehr unzufrieden. Es kann nicht sein das Beschwerden und Probleme von mitarbeitern ins Lächerliche gezogen werden und einem patzig und ungehalten geantwortet wird!
Hier im besonderen ARGE Pankow

Bescheide werden erst 2 Tage vor Ablauf der 3-Monatsfrist erstellt. Kaum Kenntnis der geltenden Rechtsvorschriften. Pampig und unfreundlich. Liebstes Wort ist nein.

Berlin Steglitz Zehlendorf:
Freundliche, kompetente, wenn auch bestimmte Mitarbeiter. Lange Bearbeitungszeit, aber auch Entgegenkommen, bei begründeten Nachfragen. EV wurde einvernehmlich und individuell aufgesetzt.
Hoffe trotzdem bald wieder in Arbeit zu sein. Dummes Gefühl der Allgemeinheit auf der Tasche zu sitzen.

Anträge kommen nicht an man braucht immer einen Rechtsanwalt ,bevor man irgend eine bescheinigung bekommt

- Bearbeitungszeiten von über einem Monat bei dringenden Angelegenheiten!
- Trotz Kontaktanfrage keine Reaktion
- Aber plötzlich ziemlich streng, wenn es um Kürzungen geht, weil man zu einem Termin, trotz vorheriger Absage, nicht erscheint.

Das JobCenter Lichtenberg ist eine reine Katastrophe.

Kompetenzlos, arrogant, unfähig, frustrierend und wenn mann endlich ne job hat wird mann gegängelt gerade im Jobcenter marzahn/hellerdorf

in Berlin- Neukölln arbeiten nur nicht ausgebildete Mitarbeiter. Man muss die Mitarbeiter auf einzelne Punkte aufmerksam machen, damit überhaupt zu einer Berechnung kommt. Dennoch sind die einfachsten Bescheide falsch. Wie oft muss man sie anschreiben und erläutern wo sie falschmachen und korrigert werden müssten. ich finde es sehr schade, dass so viele erfahrene Arbeitsuchende zu Hause stzen müssen und in Jobcentren werden "Bäcker" eingestellt.

Außerdem ähneln sich die Räume eher zu einem Schlachthof. Sogar die ältere Gebäuden haben die privatsphäre aufbewahrt. Ich hoffe, dass wir so schnell wie möglich unabhängig vom Jobcenter leben. Wenigstens dann kann man mir das Gefühl nicht übermitteln, dass ich ein asoziales Aschaum wäre.

Ich bin alleinerziehende Mutter mit Abi und Diplom, gehe den ganzen Tag arbeiten und erhalte aufstockend ALG II und muss mich trotzdem behandeln lassen als wäre ich Mensch 2. Klasse! Die Steine die man mir in den Weg legt, sind total unnötig!

Anträge werden rescht schnell bearbeitet. Der Postweg dauert allerdings im Haus durchschnittlich eine Woche. Mitarbeiter freundlich, bearbeitet wird in der Leistungsabteilung immer wieder von anderen Sachbearbeitern.

JobCenter Berlin-Spandau. Ich habde den Eindruck, da weiss oftmals die linke Hand nicht was die rechte tut. Lange Bearbeitungszeiten ( Antrag: 09.09.10, Bescheid 17.11.10 ) ausser bei Sanktionen, das ist JC Spandau sehr schnell bei. Mitarbeiter können nicht richtig zuhören (es wurden mir genau die gegenteiligen Jobs angeboten, die ich angegeben habe). Oftmals verschwinden Unterlagen, sogar solche, die nachweislich per EInschreiben eingegangen sind

Das JobCenter Berlin Mitte hat ungebildete Arbeiter die keine ahrnung haben von dem was Sie machen. Sie vergessen sehr viele, sehr wichtige Sachen, wie Miete und Kaution zu zahlen u.s.w. Bei diesem JobCenter bekommt man nach einer Zeit echt einen Nervenzusammenbruch!!

Jobcenter Lichtenberg.
Wo haben die bloß ihre Mitarbeiter her??? Ich bin ein sogenannter "Aufstocker" da ich allein erziehend bin. Ich habe im September, auf grund von Umzug, Kaution und Geld für Möbel beantragt. Nichts ist passiert! Mittlerweile war ich schon 3!mal persönlich dort. ( Natürlich werden mir die Stunden die ich im Jobcenter verbringe, von meinem AG abgezogen). Nichts passiert. Die größte Frechheit war aber, das man mir sagte, man wäre noch nicht dazu gekommen meinen Antrag zu bearbeiten, aufgrund eines freien Tages und ach ja, vergessen habe man es auch. Wär halt so. Tät ihr leid, aber was soll sie machen?!
Ich wohne jetzt in einer Wohnung mit meinem Sohn, ohne Bett und Küchenmöbel. Meinen Mietvertrag hatte ich bereits im Oktober abgegeben. Jetzt haben wir fast Dezember. Mal sehen, wie lange der Vermieter sich das gefallen lässt?!
Ich wünsche ja keinem was schlechtes, aber man kann den Herrschaften dort nur wünschen, das sie niemals in ihrem Leben in eine ähnliche Situation geraten.
So wie sie jetzt ihre Arbeit machen, würden sie hilflos untergehen.

wenn die bearbeiter genauso bestraft werden würden wie hartz 4 empfänger dann würde es sicherlich nicht so viele reiberein geben bei den ämtern, zu mal die bearbeiter denken das sie die macht haben und den lieben gott spielen. echt schade das es manche von denen soweit geschaft haben. echt traurig unser deutschland.

Arbeisamt PF.-Gussmann-Str. - immer freundliche Mitarbeiter, Wartezeit ohne Termin 5-30 min, mit Termin 2 min, erklären geduldig und korrekt, Erreichbarkeit wie üblich Zentralnummer, unterstützen eigene Pläne,

schlechte behandlung, unnötige maßnahmen(berwerbungstraining 8 monate) im jahr.
keine antworten auf briefpost.

Die Freundlichkeit einiger Mitarbeiter der Ämter lässt sehr zu wünschen übrig, denn es wird von oben herab mit einem HartzIV- empfängers geredet.

jobcenter reinickendorf: jetzt wird man nicht mehr persönlich betreut, jezt darf man wieder nummern ziehen und man wird auch dementsprechend behandelt. man ist nur noch irgendeine nummer und kein mensch mehr

Leider konnte ich im Jobcenter Treptow-Köpenick keine guten Erfahrungen machen. Fehler in Bescheiden werden nur mühsam und langwierig korrigiert. Man bekommt bei unterschiedlichen Mitarbeitern unterschiedliche Auskünfte, manchmal werden wichtige Informationen gar nicht kommuniziert bzw. herrscht eine regelrechte Auskunftsverdrossenheit. Hinzu kommen lange Wartezeiten vor Ort und ebenfalls für die Bearbeitung von Anträgen. ich habe kein Problem mit den Abläufen etc., sondern vielmehr mit der Art und Weise, wie dort Menschen, die sich in einer finanziellen Notlage befinden, behandelt werden. Eine Mischung aus Gleichgültigkeit und Herablassung. Als ob das Spaß machen würde und jeder Hartz IV-Empfänger keine Lust zum arbeiten hätte. Ich habe bis jetzt noch keinen kennengelernt, der nicht lieber heute als morgen einen 40h-Job haben möchte. Manchmal frage ich mich auch, ob diese Masche System hat..

Das Job Center Berlin ist ein perfektes Nest für inkompetenten und hochmütige Arbeitern (Agenten), die keine fremden Sprachen beherrschen und keine Ahnung über Deutsche Gesetz haben. Ihr Aufgabe ist "nein" zu sagen und den Bürger in Not zu entmutigen bis dem er (sie) kein Kraft mehr hat um weiter mit ihnen zu kämpfen.

Zu den schlechten Noten:
Kompetenz: O-Ton einer "Arbeitsvermittlerin": "Diese Vorschriften kann ich mir eh alle nicht merken..." - um dann auf ein Online-PDF zu verweisen, zum Nachlesen!
Bearb.dauer: Nie habe ich rechtzeitig den Bescheid erhalten um den abgelaufenden Berlinpass, den ich für die Fahrkarte (Arbeitsweg)benötige, rechtzeitig verlängern zu lassen.
Erreichbarkeit: emails werden nicht beantwortet, Termine nicht eingehalten.
Wartezeiten:
- 2 persönliche Termine bei der Arbeitsvermittlerin: Termin1 1h später begonnen, Termin2 45 min später begonnen....
- am selben Tag 1x 2h + ein weiteres MAl 1h Wartezeit - weil ein Mitarbeiter fälschlicher Weise behauptete, da würden Dokumente fehlen. Seine Vorgesetzte hat sich dann aber für ihn entschuldigt.
Großzügigkeit: gibts nicht, trotz 50h-Woche (Volontariat) wurden mir 3 Monate vor Ablauf desselben 5 Bewerbungen pro Monat abverlangt
Räumlichkeiten: Toiletten sucht man fast vergeblich

Ganz ganz grausam ! Sehr unkompetente Beratung und ein ganz schlechtes Beschwerdemanagement!
MfG O.R.

Erst einmal einen schönen Guten Tag, ich bin seit 1.1.10. Selbständig, dafür hat es 3 Monate gedauert, hätte ich alle Forderungen nicht tröpfchen weise bekommen, wäre es schneller gegangen, ca. 1 Monat. Mittlerweile habe ich meinen 4 zuständigen Bearbeiter, dadurch entstehen immer wieder neue Missverständnisse und Forderungen die bereits längst vorliegen. Ich werde ständig mit verschieden Anliegen/ Forderungen konfrontiert, desweiteren schleichen sich immer wieder Fehler seitens Jc. ein, mittlerweile 8 an der Zahl, oft wird einfach ein Anliegen nicht bearbeitet oder geht verloren, wo ich mich dann wiederum kümmern muss. Es kommt auch sehr oft vor das ich vieles im Doppelpack erhalte von verschiedenen Bearbeitern, letzlich wurde mir das Geld nicht pünktlich überwiesen, was natürlich weitreichende Folgen hat -> Miete, Strom usw. alle wollen ja ihr Geld pünktlich haben. Fazit: Für dieses Jahr,Unkompetent, Unfreundlich, Jezornig, teilw. Unmenschlich und Unbemüht. ich könnte noch viel Erzählen...Aber Hauptberuflich muss ich ja meiner Selbständigkeit nachgehen, sonst gibts Tadel.

wenn man nicht aufpasst wird man dort so richtig über den Tisch gezogen, oder aber wenn man denn endlich seine nachzahlung erhält, kann es passieren das man dann drei Tage später nochmal ne nachzahlung bekommt und keiner weiss warum. Da weiss die rechte hand nicht, was die linke hand tut. Jedes Schriftstück hat n andern bearbeiter-Namen. ich würde gerne wissen wofür die Bearbeiter dort ihr geld bekommen.

inkompetent und die leute, die dort arbeiten können sogar kein " deutsch"

Sachbearbeiter absolut unereichbar. wenig Fachkompetenz

Im Jobcenter Lichtenberg wird man als Arbeitssuchender wie der letzte Dreck behandelt.Die SB versuchen einen immer wieder unter Nötigung eine EGV zu unterzeichnen. Und der dortige Prüfdienst müßte eigentlich überprüft werden, da die permanent die Unwissenheit der Menschen ausnutzen und gegen geltenden Gesetze verstoßen. Habe schon zweimal das Vergnügen mit denen gehabt, bin erfolgreich dagegen angegangen, aber die machen weiter wie bisher.

JobCenter Reinickendorf
unqualifizierte,ungeschulte und unfreundliche Sachbearbeiter

Leider sind die MA.der Arge nicht in der Lage Rechtsvorschriften umzusetzen.

Unkompetent-Fehlverhalten der Kunde wird als Dummkopf bezeichnet

Die Bewertung bezieht sich auf das Job Center Lichtenberg, das eine Behörde ist, die leider sehr inkompetent und bürgerfeindlich arbeitet. Mitarbeiter sind nicht telefonisch zu ereichen, allenfalls kann man eine Hotline anrufen mit einer teuren 0180-Nume´mer, wo aber auch sehr inkompetente Callcenter-Mitarbeiter sitzen, so dass man sich das sparen kann-ergo: wegen jedem Mist muss man persönlich da hin.
Die Bearbeiter sind nicht gerade freundlich, die Leute aus der Leistungsabteilung sind nicht in der Lage zu rechnen und arbeiten nur mit halber Kraft bzw. machen ihren Job halbherzig. Ich bin manchmal so sprachlos was dort für Nieten arbeiten. Für Uni-Absolventen ist das Center auch nicht geeignet, die haben da von Tuten und Blasen keine Ahnung, können nichts vermitteln und verdrehen die Gesetze nach ihren Wünschen-eine Katastrophe. Von "Kundenservice" keine Spur, im Gegenteil wenn man einen Job oder zumindest erstmal ein Praktikum an Land zieht, dann sind die völlig überfordert und können keine vernünftigen Auskünfte geben geschgweige denn Hilfestellung bieten. Dieses Center sollte personell nochmal ganz neu strukturiert werden.

leider wissen zu viele sachbearbeiter im jobcenter berlin mitte ihre aufgaben nicht und vergnügen sich viel lieber vor dem jobcenter mit dem wachmann und rauchen mit dem eine.

Reinickendorf ist mit das langsamste und unfreunlichste Jobcenter Berlins. Die Mitarbeiter der Einganszone sind sehr unfreundlich und inkompetent. Aber das mag auch daran liegen, dass jeden Monat neue Leute da sitzen. Keiner kann sich anscheined richtig einarbeiten.

Es Handelt sich hierei um das Jobcenter Treptow - Köpenick.
Sehr zufriedenstellend bisher

Da es in Berlin durchaus bezirkliche Unterschiede gibt, möchte ich doch anregen, Berlin bei der Bewertung auf die Bezirke zu unterteilen.Ein JobCenter wie in Wedding hat doch auch deutlich mehr Publikum als so manche Stadt mit 70000 Einwohnern und unterschiedliche Problemfaktoren.

In Deutschland findet man das "freundlichste" Jobcenter?
Das kann nicht sein!

durch zu viele bezirke haben sie schlicht weg die übersicht verloren

Dies ist eine Auswertung für neukölln
besonders schlimm ist hier das beschwerdemanagement und
Sacharbeiterkompetenz

ich warte seit 3 monaten auf meinen bescheid,trotz eines widerspruches läßt sich das amt zeit.

Hatte mich per Schreiben vom 16.9 bei der Geschäftsführung des JC Neuköll beschwert, weil ich die morgendlichen Zustände, bezüglich des ungeordneten Menschenandrangs für untragbar und auch gefährlich halte. Ich bekam dann letzte Woche einen Brief, in dem geschrieben wurde, dass diese Zustände der ARGE schon länger bekannt wären und man um eine Problemlösung bemüht sein (DER WITZ DES JAHRES!!!!). Um den Unannehmlichkeiten zu entgehen, rät man mir die frequenzaschwachen Zeiten zwischen 9-12 Uhr zu nutzen. Auf deutsch gesprochen, habe ich demnach die Wahl: Entweder ich komme gleich früh am Morgen, gehe die Gefahr ein, zerquetscht oder niedergetrampelt zu werden, aber bin dann auch schnell wieder draußen, weil nicht 20 Leute vor mir dran sind oder ich komme später, muss erstmal gemütlich ne Stunde lang in einer Schlange stehen und dann noch mal warten, bis meine Nummer augerufen wird und verplempere so mit gut zwei Stunden des Tages, die ich auch sinnvoller nutzen könnte.
Es wäre dabei so einfach, wenn dieses verdammte JobCenter einfach mal reagieren würde und schlichte Regeln aufstellt, anstatt es Morgen für Morgen zu diesen chaotischen Zuständen kommen zu lassen. Aber nein, es muss wohl wirklich erst zu Verletzten kommen oder ne saftige Klopperei geben, bevor dort jemand die Reißleine zieht. Das ist so verdammt armseelig, in einem Land, wo es praktisch für jeden Hundefurz Gesetze gibt.

Es ist unmöglich, wenn MA der Agentur sich den Kunden gegenüber wie Sadisten aufführen. Es ist unmöglich, dass dort Menschen arbeiten, denen wohl die Realität entglitten ist.

Mit dem Jobcenter Marzahn-Hellersdorf war ich soweit eigentlich immer halbwegs zufrieden,aber seit ich mich schwanger gemeldet habe und nun auch noch umziehen muss,ist es mit der Freundlickeit nicht mehr weit her,ich warte nun schon doppelt so lange auf die Zustimmung vom Amt zum Umzug als die Mitarbeiterin mir zugesichert hatte.Als ich mir die Zustimmung und Angemessenheit aber aus Bernau geholt hatte,war ich der festen Überzeugung im falschen Film zu sein.Die dortigen Mitarbeiter können LÄCHELN!!!Sie können auch freundlich sein und vorallem wurde mein Anliegen SOFORT(!!!!!)bearbeitet.Was im JC Marzahn-Hellersdorf unmöglich ist....und das muss ich mir im 7.Monat antun!!!!
Achja ,und bei jedem Besuch fängt man wieder beim Urschleim an ,ist ja auch sehr sehr schwer in den pc zu schauen...

Ständig neue Bearbeiter, die dann nicht wissen, was vorher geregelt wurde. Eintragungen in verschiedenen Datanebanlen nicht synchronisert, daher immer wieder Probleme. Telefonische Anfragen werden als Tatsachen hingestellte, was so nicht sein sollte, und - was der Hammer ist, umgesetzt und schon hat man wieder Rennereien.

5 stundenwartezeit falls man seinen zuständigen sprechen will.... also bitte auch wenn man als arbeitslos gilt doch grenzt dies schon an körperverletzung

Bewertung Jobcenter Spandau:

Man sieht fast täglich eine Warteschlange, die bis auf die Strasse reicht...das ist menschenverachtend! Man bekommt Anschreiben von ca. 3 verschiedenen Mitarbeitern...erreichbar ist niemand von denen! Mir wurde eröffnet, dass die Geschäftsleitung mich auf dem "Kieker" hat, weil ich über 2 Jahre gemeldet bin...was ist das für ein dämliches Geschäftsgebahren? In einem fast abrissreifen Haus (ehemalige Bibliothek Spandau) wurden dubiose Firmen untergebracht, in die Langzeitarbeitslose in unsinnigen Projekten arbeiten sollen...ein totaler Humbug, nur um die Statistiken zu schönen! Insgesamt gesehen ist dieses Jobcenter ein Armutszeugnis für Deutschland...wie so viele andere auch!

Habe gestern endlich mein September Hartz-Geld auf dem Kontogehabt und mich darüber gefreut nun doch nicht bei der Tafel wegen Lebensmittel anstehen zu müssen. Anders wäre es nicht mehr gegangen, denn mein Kühlschrank war bis auf einen halben Liter Milch und ein Glas Marmelade total leer, kein Brot, keine Suppen... War zwar schon am letzten Donnerstag dort gewesen und hatte meine Kontoauszüge gezeigt, dass ich nichts mehr habe, hat aber nur bewirkt, das ein Antrag auf Dringlichkeit rausging, einen finaziellen Vorschuss oder zumindestens eine Gutschein zum Einkaufen gabe es nicht. Habe ja keine Kinder und bin auch sonst nicht weiter in Not.... Meine Freude aber verflog, als ich dann die Briefe vom JobCenter Neukölln in der Hand hatte. Ganz prima: Einmal eine Verrechnung von knapp 2€ zu meinen Augustgehalt von 110€ und dann noch die Bestätigung für die Zahlung im September.... UND WAS IST AB OKTOBER???? Ich bin seit 1.9 arbeitslos und die zahlen nur für September Geld oder was????? Jetzt muss ich morgen wieder hin oder wenigstens mal anrufen (geht neuerdings sehr flott und die sind auch am Telefon freundlich)um zu erfahren, ob die dort bei der ARGE wieder mal keine Peilung haben oder einfach zu dumm sind um was auf die Reihe zu bekommen. Hatte schon diesen Monat Ärger mit der Hausverwaltung, weil die Miete nicht am 1. überwiesen wurde, wenn die jetzt Anfang Oktober wieder nicht zahlen, gibt es richtig Stress mit den Leuten.

Es wäre besser wenn man den Kunden als Menschen wahr nimmt und nicht als Nummer . Ebenfalls ist die Luft schlecht in den Räumen . Ein kostenloser Wassertank wäre im Sommer zu empfehlen . Vielleicht hilft ihnen dieser Tipp . Vielen Dank für die Möglichkeit der Meinungsäusserung .

Mitarbeiter(Fallmanager) des Amtes auf der Rudi Dutschke Straße sind sehr Auskunftsunfreudig, schlecht Geschult und sind der Meinung es gehe jedesmal um Ihr eigenes Einkommen.

Unfreundliche, unkompetente Mitarbeiter! Haben von "tuten und blasen" keine Ahnung und wollen einem was vom Pferd erzählen;) Rechtssprechung wird nach ihren Vorstellungen ausgelegt, mal so und mal so, je nach dem mit welchen Fuss der Mitarbeiter aufgestanden ist!

Die Bewertung gilt für das Job-Center Marzahn- Hellersdorf
über die arbeit der anderen Bezirkr kann ich mir kein
urteil erlauben ,, Gott sei dank,,

- Kompetenz der einzelnen Mitarbeiter ist sehr unterschiedlich
- Bearbeitungsdauer: Leistungsabteilung sehr lange, Fallmanager sehr schnell
- Beschwerden: ähnlich Bearbeitungsdauer
- Erreichbarkeit: nur per Mail
- Wartezeiten: mit Termin keine, ohne Termin bei Leistungsabteilung ewig
- Auslegung von Rechtsvorschriften: immer zugunsten des Amtes
- Räumlichkeiten: vor den Zimmern keine Stühle, Warteräume weit entfernt, Getränkeautomaten wären schön

Bei den Bewertungskriterien fehlt ein wichtiger Punkt:
Aufklärung, falls sich ein abschlägiger Bescheid abzeichnet (bei uns z.B. weil wir noch zu viele Lebensversicherungen haben). Hier gab es k e i n e n Hinweis vor Bescheiderteilung.
Auch fehlt die Frage, wieviel Information man vom Jobcenter bekommt, wenn man z.B. den Bescheid gar nicht verstaht.
Das war bei uns ebenfalls null.
In diesem Fall hilft mir der Hinweis, darauf, dass ich ja Klage erheben könnte gqar nicht.

Das Amt weiß, dass es Situationen gibt in denen eben nicht nur nach den Gesetzen, sondern auch nach den "Kunden" beurteilt werden muss. Wie gesagt sie wissen es und reden sich trotzdem mit den Rechstvorschriften raus und erteilen gute Ratschläge, die einem nicht weiterhelfen. Dass, ich warscheinlich mit meiner Freundin aus unserer Wohnung fliege ist zwar für die Beamten nachvollziehbar ärgerlich, aber die Miete wollen sie trotzdem erst nach Bearbeitung meines Antrages übernehmen. Warscheinlich habe ich bis dahin schon die Räumungsklage aber, helfen kann mir keiner obwohl die Rechtsvorschriften bei entsprechender Auslegung dies durchaus zulassen würden. Naja. Das war erst der Anfang einer Behördentortur und ich freue mich auf die nächsten Monate....

Bewertung ARGE Neukölln Mainzer Str. 27

Freundlichkeit:
In der Regel sind die Mitarbeiter verhalten Freundlich. Man kann Glück haben und trifft auf einen freundlichen Menschen, aber du kannst auch die Arschkarte ziehen und kommst an einen absolut sturen Grisgram.
Kompetenz:
Ja, die Mitarbeiter sind überaus kompetent, wenn es darum geht, die Gesetzte zu Gunsten der Behörde auszulegen und uns Bittsteller dadurch Probeleme zu bereiten. Wenn unsereins dann damit kommt, das man doch dieses und jenes Recht hätte, dann werden ihre Augen groß und man bekommt gesagt, dass man sich nicht mehr rausnehmen sollte, als einen zusteht.
Bearbeitungsdauer:
Wenn man nicht ständig den Leuten im Amt auf den Geist geht und selber Druck macht, dann kannst Du machmal warten, bist Du schwarz wirst. In der Regel dauert die Bearbeitung 3-8 Wochen, schneller gehts nicht, länger hingegen durchaus.
Umgang mit Beschwerden:
Wenn man sich beschweren will, dann wendet euch schriftlich an die Geschäftsführung Abt. 600!!!!! Keines Falls Beschwerde an den Fallverwalter schicken, vermute mal dann würde die Beschwerde nicht ankommen wo sie hin soll. Wenn man sich verbal beschwert, erntet man entweder Gleichgültigkeit oder man wird darauf verwiesen es in Schriftform zu tun, wobei aber nicht gesagt wird, an wem man den Brief zu schicken hat. Wendet man sich an die Geschäftsleitung, kommt nach einigen Wochen dann ein Brief mit Rechtfertigungs Bla Bla bei einen an.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
Habe zwar schon gehört, das einige Sachbearbeiter ihre Durchwahl weitergeben, aber dafür muss das Verhältnis zwischen ihm und dem Bittsteller stimmen. In der Regel sind die Sachbearbeiter nur per Mail erreichbar und dann kann es schon einige Tage dauern, bis eine Reaktion erfolgt.
Wartezeiten(beim Besuch des Amtes):
Hier sei gesagt, je früher man da ist, desto schneller biste wieder draußen. Wenn man sich als schon um 7:00 Uhr positioniert, dann muss man zwar das leidige Theater am Morgen ertragen, was herrscht, wenn einige Leute sich dreist vordrängeln, aber es ist immer noch besser, also wenn man erst um 9:oo kommt und dann eine Stunde anstehen darf und dann noch 20 Leute in der Wartezone vor sich hat.
Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften:
Wie gesagt, wenn es darum geht Vorschriften und Gesetze zum Wohl der Behörde anzuwenden, dann gehts ganz locker von der Hand. Die Hartz Gesetze geben den Fuzzies im Amt praktisch jeweilige Freiheit ganz einfach irgendwelche Gründe zu finden, weswegen die dich sanktionieren oder schikanieren können und je schlechter man mit seinen Sachbearbeiter auskommt, desto schlimmer ist es.
Räumlichkeiten:
Gut man fühlt sich nicht wie im Wellness Urlaub, aber im Vergleich zur Vergangenheit, finde ich es jetzt erträglicher.


Meine Bewertung bezieht sich auf die Arbeitsagentur Berlin-Nord. Ich bin sehr zufrieden, sehr netter Fallmanager - gibt gute Tips und Informationen und hat mir sehr geholfen. Die Leistungsabteilung ist ebenfalls kompetent und nett - man muß halt eben auch zeigen, daß man wirklich möchte - dann rennt man hier offene Türen ein!

Beratung erfolgt nur nach Aufforderung und selbst dann ist die Beratung sehr mangelhaft! Rechte von Kunden werden dabei gerne verschwiegen!

Kunden erhalten wenig Informationen da die Bearbeiter erwarten das man als Kunde alles selber wissen muss!

Bsp.: Bearbeiter hat trotz dem alle Unterlagen eingereicht wurden die Leistungen falsch berechnet und dem Kunden später dafür die Schuld gegeben mit dem Kommentar "Das hätten Sie am Bewilligungsbescheid bemerken müssen und den zuviel gezahlten Betrag sofort zurück überweisen müssen"!

Freundlichkeit ist selten. Kompetenz für leider zu viele Mitarbeiter ein Fremdwort. Großzügigkeit bei der Auslegung von rechtsvorschriften werden zum Nachteil des Hilfebedürftigen ausgelegt. Daraus resultieren falsche Bescheide. Widersprüche werden erst einmal zu den Akten gelegt.Urteile des BSG oder des SG ignoriert.Erreichbar sind die Mitarbeiter persönlich telefonisch gar nicht.Dies gilt für Hellersdorf- Marzahn und Lichtenberg. Allerdings hat sich im erstgenannten bereits einiges verändert, durch Beschwerden.

Habe heute mal wieder telefonisch mit dem JobC. Neukölln gesprochen. Ging auch relativ fix, dass ich jemanden an der Strippe hatte und die Frau war auch freundlich. Habe Mitte August die Kündigung zum 31.8 bekommen und diese gleich dem JobC.vorgelegt, damit ab 1.9 das Hartz Geld gezahlt wird. Vergiss es! Aussage: Ohne Lohnabrechnung keine Berechnung und keine Kohle. Das die Lohnabrechung mir erst ENDE AUGUST zur Verfügung steht, spielt keine Rolle. Von meinen Lohn (109€)und dem Guthaben auf meinen Konto,konnte ich dann gerade mal die laufenden Kosten für den Monat(Strom, Versicherung, Monatskarte...) decken und mir blieben 70€ für Lebensmittel. Für die Vorleistung der Miete hatte ich kein Geld.
Jetzt sind aber auch die 70€ aufgebraucht und es ist noch rein garnichts bearbeitet worden. Jetzt muss ich morgen unter Vorlage meiner Kontoauszüge um die Barauszahlung der mir für September zustehende Leistung bitten. Ob ich Geld bekomme, das liegt alleine in der Hand des JobC. und was ich gehört habe, machen die oft einen riesen Aufstand und versuchen durch Argumentationen die Barauszahlung zu vermeiden. Die versuchen auf den Kontoauszügen Posten zu finden, die sie als VERSCHWENDERISCHE AUSGABE deklarieren können (Unwirtschaftliches Verhalten,kann zudem mit einer 10% Sanktion bestraft werden), die kommen einen damit, dass ich mir Geld bei meiner Familie, Freunden und Bekannten leihen könnte oder mir Lebensmittel von der Tafel hole. Mir wird schon jetzt schlecht, wenn ich daran denke, dass mir morgen so ein Tamtam droht.

die mitarbeiter im JC Pankow lassen zu wünschen übrig

Am Freitag hatte ich mal wieder einen Termin bei meinen Sachbearbeiter im JobCenter Neukölln. Nachdem ich aufgerufen worden war, wurde ich auf die übliche, gleichgültige Art begrüßt und es ging gleich zur Sache.Fazit nach 15 Minuten: Eine neue EGV(hat die meiste Zeit verschlungen), die Bitte um einen Termin beim Psychologisch-medizinischen Dienst wird abgelehnt, weil man mir dort keine Diagnose geben könnte, für welche Job ich bei 1,44m geeignet wäre und für welche nicht (könnte ja passieren, dass mir mein Sachbearbeiter anschließend nicht mehr jeden Schwachsinnsjob auferlegen darf). Stattdessen habe ich jetzt gut einen Monat Zeit eine Liste zu erarbeiten, wo ich berufliche Weiterbildungen aufschreibe, die zu meiner Ausbildung als Bürokauffrau passen (z.B Buchhaltung, KHK, DATEV...).
Wow, was für eine Unterstützung von Seiten des JC. Mir kommen noch die Tränen von soviel selbstloser Hilfe und Aufopferung.
Im Klartext: Jedes längere, Gott bewahre eventuell sinnvollere, Gespräch mit uns nervigen Bittstellern ist reine Zeitverschwendung. Die Sachbearbeiter wissen um ihre Macht. Wir haben ohne Widerworte zu gehorchen und zu tun, was die uns sagen, das nutzen diese Heinis schamlos aus. Egal ob das fünfte Bewerbungstraining oder wie bei mir die vierte Weiterbildung.

Ich hasse es zum JobCenter Neukölln zu müssen. Wenn nicht unbedingt notwendig, schmeiße ich nur noch Briefumschläge mit den Unterlagen in deren Briefkasten.
Wenn ich bisher früh am Morgen dort gewesen bin um persönlich mein Anliegen zu klären, haben sich vor der Öffnung ZWEI lange Schlangen gebildet. Einmal stehen die Leute in einer Reihe, die von der Hermannstraße, durch das Kindl Boulevard kommen und einmal gibt es eine Schlange von Menschen, die von der Mainzer Straße aus Einslass haben wollen. Immer gab und gibt es da ein Theater und Agressionen. Besonders dann wenn einige Leute mit festen Termin sich nicht in die Schlange eingliedern, sondern gleich ganz vorne anstellen. Wenn dann die Tür um 8 Uhr geöffnet wird, gibt es kein Halten mehr. Es wird gedrängelt und geschubst, wie zu besten Zeiten des Sommer oder Winterschlussverkaufs in den Geschäften.
Ich fühle mich dort in den Räumlichkeiten wie das letzte Stück Sch.... , weil die Mitarbeiter einen auch nicht im Geringsten das Gefühl geben, ein ebenwürdiger Mensch zu sein. Man ist ein Bittsteller, ein Sozialschmarotzer, ein Nichtsnutz... genauso fühle ich mich im Gespräch. Allein schon die Blicke der Mitarbeiter sprechen Bände. Kein freudliches Wort kommt über deren Lippen. Ausweis rüberreichen, sagen was man will und sich anhören, was die Mitarbeiter sagen, dann kann man auch schon wieder von dannen ziehen. Diskussionen sind unerwünscht und werden oft mit noch mehr Unfreudlichkeit beantwortet. Einfach nur ätzend. Noch schlimmer aber finde ich, dass man nicht mal die Möglichkeit hat eine harmlose Frage oder ein nicht bedeutsames Anliegen zu klären, ohne dass es vermerkt wird und der Sachbearbeiter es erfährt. Alles wird anscheindend genausten festgehalten und gegebenenfalls gegen einen verwendet wenn es möglich ist.
Ich persönlich habe Angst vor Terminen bei meine Sachbearbeiter. Heute habe ich wieder einen und darum kann ich auch nicht schlafen, weil ich mir Gedanken darüber mache, was dieses Mal auf mich zukommt. Welche sinnlosen Maßnahmen, Schulungen, Arbeitsangebote... er mir diesmal wieder auferlegt. Wenn es mir möglich wäre mit diesem Menschen ein vernünftiges Gespräch zu führen, dann bräuchte ich auch keine Angst haben, aber wer kann schon mit seinen Sachbearbeiter wirklich reden? Nur sehr wenige Leute dürften das Glück haben. Mir als Bittsteller ist ja regelrecht, im bildlichen Sinn, der Mund zugeklebt. Ich habe ja keine Rechte den Vorschlägen des Sachbearbeiter zu widersprechen. Tue ich es doch, kann er sofort eine Sanktion gegen mich verhängen.

man wird von den bearbeitern abgebügelt wie ein dummes schulkind. desweiteren agieren die bearbeiter in einer form die man schon als nötigung auslegen könnte.
beispel: auf den satz " sie wissen aber schon, daß lt. GG keiner zur arbeit gezwungen werden darf" (1,50€ job) kommt sofort die patzige antwort: "entweder sie machen DAS oder es gibt kein geld

Bei uns dauern die Bearbeitungszeiten bis zur Schmerzgrenze!
Meine Tochter ist am 1. April in ihre Wohnung eingezogen und Miete, Kaution inkl. Möbelgeld ist ihr erst ab 1. September gezahlt worden; mit Androhung vom Vermieter Fristlos auf die Strasse gesetzt zu werden !!!

Die Kompetenz der einzelnen Mitarbeiter reicht von 1 - 6. Bei den wenigsten habe ich den Eindruck wirklich kompetent beraten zu werden. Erreichbar sind die Mitarbeiter nur über die Eingangszone, in der man ein paar Stunden warten muß, dann wird ein Termin gemacht, der nicht in naher Zukunft liegt, egal wie dringend der Sachverhalt ist. Wenn man Glück hat, erhält man die Mailadresse des betreffenden Sachbearbeiters und versucht so, Dinge zu klären, nur, daß man die meisten mails 3x rausschicken muß, eh eine Antwort erfolgt.

gebuchte Termine nicht im Computer vermerkt, Fehlauskünfte,
Mitarbeiter nicht vorbereitet, Falschberechnungen.
Nur ein kleiner Auszug aus dem Repertoire meines Jobcenters in Berlin.

Habe ständig angst vor Sanktionen (unbegründet),des weiteren werde ich von meiner Fallmanagerin schlecht behandelt , ich bin eine Nummer sie ist eine Beamte was bilde ich mir ein sie zu Belästigen.
Ich gehe immer hin mit dem Gefühl nicht gebraucht zu werden unterwürfig zu sein.Berlin Pankow

Auf Beschwerden reagiert das Jobcenter Berlin Lichtenberg entweder gar nicht, oder stellt eine Strafanzeige, deren Inhalt dann ein Anwalt erst mühselig raus finden muss.
An Gesetze hält man sich im JC Lichtenberg eher nicht. So selbstverständliche Grundrechte, wie zum Beispiel vollständige Akteneinsicht werden ignoriert. Das JC reagiert selbst auf Gerichtsbeschlüsse nicht immer. Der neue Leiter vom JC(Maximillian Bischoff) begrüßte zum Dienstantritt seine Lieblingskunden gleich mit einer Strafanzeige, um mal "Hallo" zu sagen. Er hetzte auch die Polizei auf mich, welche hier bei mir wild rum brüllte. Die Fördermittel für Arbeitslose werden für "Träger" und "Maßnahmen" ausgegeben, die dem Arbeitslosen unter Garantie nicht helfen. Da legt ein Uwe Hauser, der die Arbeitsvermittlung leitet, sehr großen Wert drauf. Wer nicht will, dass große vierstellige Summen als "Hilfsmaßnahme" in eine sinnlose Maßnahme gesteckt werden, sondern lieber mal eben einen kleinen zweistelligen Betrag für einen VHS Kurs will, wird von Uwe Hauser sofort sanktioniert beim Staatsschutz als "Terrorist" angezeigt. Hannelore Mouton (SPD), die früherer Leiterin, ist voll stolz darauf, dass Arbeitslose in teure und sinnlose Maßnahmen gesteckt werden und forderte beim Staatsschutz mit Nachdruck, dass er gegen Arbeitslose vor geht, die sich weigern, sinnlose Maßnahmen toll zu finden.
Das da keine Arbeitsvermittlung statt findet, ist klar. Die Mitarbeiter sind voll damit ausgelastet, in alter Stasi Manier, die Arbeitslosen auszuforschen. Das Verhalten der Arbeitsvermittlung kann man wohl mit kriminell gut beschreiben, wobei Kriminelle ja eigentlich nur für ihren Unterhalt sorgen. Das Verhalten viele Mitarbeiter in den Jobcentern ist eigentlich mehr als nur kriminell, es ist bösartig.

um es mit den Arbeitszeugnisnoten auszudrücken.
Die Mitarbeiter sind freundlich.
Sie bemühten sich den Anforderungen gerecht zu werden,
allerdings entsprachen die Arbeitsergebnisse den Erwartungen.


die inkompetenz einzelner mitarbeiter ist haaresträubend, ständig hat man das gefühl - eine krähe hackt der anderen krähe nicht die augen aus. die internen absprachen funktionieren nicht, da der linke schuh nicht im geringsten ahnt was der rechte schuh demnächst zu tun gedenkt. das ständige verschwinden von akten und die unfähigkeit der angestellten des jobcenters pankow einen computer zu bedienen lösen ängste aus, die der betroffene hartz4 empfänger im alleingang durchzustehen hat. noch dazu wird einem die selbstverwaltung unter die nase gerieben, wobei einem die letzte chance auf gerechtigkeit in form einer dienstaufsichtsbeschwerde...irgendwie lächerlich vorkommt.
wenn man einem jobcenter mitarbeiter darauf hinweist, das er eine auskunfstpflicht gegenüber dem -sozial abtrüngigen- hat.......schauen sie in große dumme augen.....davon hat man ja noch nie etwas gehört.
mein fazit,....hier sind ne menge aushilfskellner am werk!

Besonders inkompetent und unfreundlich ist das Jobcenter Treptow-Köpenick.

Das Jobcenter Mitte dagegen glänzt mit Kompetenz, Freundlichkeit und extrem kurzen Wartezeiten welche wohl auf ein ausgeklügeltes Beratungssystem am Empfang zurückzuführen sind.
Am Empfang sitzen dort immer ca. 10 Mitarbeiter, die durch ihre intensive Schulung die allermeisten Kundenanliegen sofort selbst bearbeiten können.
Dies bedeutet das selbst an Tagen mit langen Warteschlangen die Wartezeit nicht größer als 20 minuten ist und für die meisten Kunden danach der Besuch beim Jobcenter erledigt ist.

Das schlechteste JobCenter in Berlin und Gesamtdeutschland ist das JobCenter Tempelhof-Schöneberg

Jobcenter Reinickendorf,

keine netten Mitarbeiter

Jobcenter Berlin- Neukölln:
Man wird behandelt, wie ein Mensch 2. Klasse. Die Mitarbeiter denken teilweise sie wären etwas besseres und Teilweise trifft man auf Mitarbeiter, die noch nicht einmal wissen was Elterngeld ist oder sonstige Probleme mit dem Verständnis von Rechten und Pflichten.
Was mir positiv aufgefallen ist, ist die Berufsberatung. Wenn man etwas machn möchte bekommt man hierzu auch die Möglichkeit, das finde ich gut (z.B Weiterbildung etc..)

JobCenter Treptow-Köpenick
Selbst am Donnerstag (Nachmittag) bei insgesamt 3 Bürgern (bin kein Kunde)die vor Ort waren, konnte ich 1,5 Std. verbringen.
Freundlichkeit: kein kommentar
Kompetenz: in Bezug auf den Bürger über den Tisch ziehen 1a
Bearbeitungsdauer: die Zeit heilt alle Wunden
Umgang mit Beschwerden: keine Anwort ist auch eine Anfwort (erst nach einreichen des Erstantragen "12 Monate")
Erreichbarbeit der Mitarbeiter: mal so, mal so.
(telefonisch geht gar nicht)
Wartezeiten: von 2 - 6 Std, bzw. einen Tag später.
(ist alles Möglich)
Großzügigkeit bei der Aus....: Witz komm raus
Räumlichkeiten: Kommt darauf an wo man ist
Arbeitsvermittler: O.K.
Sachbearbeiter: Keine Privatsphäre
Warteräume: Stickig

Jobcenter Reinickendorf

Ich muss jetzt mal aus der Sicht eines Mitarbeiters des Jobcenter Reinickendorf sprechen. Auch als Mitarbeiter wird man nur wie Dreck behandelt. Man bekommt nur befristete Verträge. Selbst wenn es einem zugesichert wird, das man verlänget wird, stimmt das oft nicht. Man wird hängen gelassen. Weiterbildungen sind Mangelware. Das meiste fachliche Wissen muss man sich irgendwie selber aneignen. Und unter dem Aspekt soll man die Kunden dann freundlich behandeln, wo man selber nicht weiß wie es weiter gehen soll. So wie es aussieht werden viele befristete Mitarbeiter dieses Jahr nicht verlängert und stehen ab nächstem Jahr auch auf der Straße.
Obwoh die Arbeit nicht weniger geworden ist.

inkompetente Beratung bei der Miethöhe (Nichtbeachtung der 10% igen höheren möglichen Miete für über 60 Jährige). Bei monatlicher Abgabe meiner 400 Euro Monatsabrechnung wird drei Monate gewartet bis eine Reaktion erfolgt und ich nun 760 Euro zurück zahlen soll. Wie soll das gehen?

Berlin-Mitte:
Es ist absolut kein wunder, dass diese "amöben" beim jobcenter arbeiten, denn in der freien marktwirtschaft hätten sie keine überlebensschancen!!! keine 1std würde man die arbeiten lassen!!!
ich habe eine neue Kto-Nr angegeben und bin in einer weiterbildung.(die ich machen wollte) jetzt haben die mir meine fahrtkosten NICHT überwiesen, da ja NUR die leistungsabt. meine neue kto-nr hatte!!!
WAAAAAAAAAAAAAAS???? muss ich jedem einzelnem MA meine neue kot-nr mitteilen oder was?
wie kann man nur so uneffektiv und unstructuriert arbeiten?
da werde ich angemacht, mit dem sopruch ich solle den bescheid ja ganz lesen, WEIL DIE ZU DUMM dazu sind, es in den Abt. weiter zu geben!!!
und dann wundern die sich, dass man unfreundlich wird, denn der geduldigste mensch, vergisst bei diesem amt seine gute erziehung!
wenn man ehrlich ist, wird man angeschissen!
wenn man das macht was sie wollen, wird man angeschissen!
egal was man macht, dass amt will einen ans bein pissen!!!
sorry, für die klaren worte!
ich habe erst ärger mit denen, seit dem ich einen termin verschieben musste, habe 3 erklärungen einreichen müssen, die letzte war 3 dinA4 seiten lang und wurde abgelehnt!
jetzt ziehen die mir insg. 145€ ab, schön das sowas in einer weiterbildung für 12,500€ passiert, es wäre ja sonst zu einfach für mich, oder wie?!?!?!?!?!!?!?

WIE KANN MAN NUR SO BESCHISSEN SEIN UND ARBEITEN???

ich wende mich jetzt an die medien, anders bekommt man ja scheinbar nicht mehr sein recht!!!

das man bei sowas seine erziehung vergisst ist doch normal, man wird als lügner und betrüger hingestellt, nur weil DIE zu FAUL sind!!!

ich will mal sehen wie ein politiker es mit dem geld und der art und weise der behandlung vom jobcenter klar kommt!!!


lange bearbeitungsdauer, unfreundliche sachbearbeiter, falsche berechnungen, briefe sowie anwälte werden ignoriert.

einfach nur katastrophal -.-

Ich kann nur für das Jobcenter Reinickendorf schreiben, und dort auch nur über meine "Fallmanagerin", bzw. Arbeitsvermittlerin. Sie ist nicht nur inkompetent, sondern versucht dauernd mir irgend etwas anzuhängen. Zunächst habe ich vermutet das sie möglicherweise gegen mich persönlich etwas hat, aber inzwischen weiß ich das das Jobcenter, seinen Mitarbeiter anscheinend eine Vorgabe gemacht hat, um Geldkürzungen bei den ALG-II Empfängern zu erreichen. Es muss gespart werden und das offensichtlich mit allen Mitteln. Wäre vielleicht eine Aufgabe für einen engagierten Journalisten das zu recherchieren.

Bewertung für JC Spandau.

Das sind die letzten, der allerletzten.

Bekomme schon Schnappatmung und Panikattacken, wenn ich nur das Gebäude sehe.




Jobcenter Neukölln, schlimmer geht´s nicht mehr :-(

Eigentlich müsste ich für das Jobcenter Marzahn-Hellersdorf zwei Bewertungen abgeben. Mit der Leistungsabteilung bin ich sehr zufrieden. Die Berechnung und Bescheidung erfolgt recht zügig. Wohl auch weil es nicht viel zu berechnen gibt. KdU klappt immer problemlos.

Anders sieht es in der Vermittlung aus. Hier scheint Lustlosigkeit auf Grund hoher Arbeitsbelastung zu herrschen. Beginnt man als Erwerbsloser selbst die Initiative zu ergreifen erzeugt man Verwirrung und legt unbarmherzig die Unfähigkeit der MA offen. Die Begründungen der Bescheide sind unter aller Sau. Die Widerspruchsbearbeitung dauert unverhältnissmaäßig lange. Nicht einmal die einfachsten Grundregeln welche von der BA vorgegeben sind werden umgesetzt. 50% der Mittel stehen für den zweiten Arbeitsmarkt (MAE, ABM) zur Verfügung und oberste Direktive ist es wohl diesen zweiten Arbeitsmarkt zu beliefern. Dafür bedarf es keiner besonderen Fähigkeiten der Mitarbeiter. Und das lassen Diese den Erwerbslosen immer wieder spüren.

Auffallend ist, dass der Ton, der den Arbeitssuchenden, besonders Jugendlichen oder jungen Erwachsenen, gegenüber angeschlagen wird, sehr rüde und herablassend und teilweise anmaßend ist. Das Gefühl, Bürger 2. Klasse zu sein, verstärkt sich nach einem Besuch im Jobcenter enorm. Das Selbstwertgefühl ist erstmal wieder im Keller.

Jobcenter Reinickendorf ist ganz akzeptabel im Gegenteil zu Tempelhof.Wir warteten 3 Monate auf Umzugskosten von Tempelhof

Besser nichts mit denen zu tun haben. Termine werden pünktlich eingehalten, aber 10 Werktage Wartezeit.

Man verlangt Eigenbemühungen.
Vorschläge vom Jobcenter gibs nicht.
Als Harz IV Empfänger wird man dazu gedrängt einen 400,00 Euro Job an zu nehmen, um Einsparpotional zu gewinnen, weil die jetzige Regierung den Staat gegen den Baum fährt.
Wie viel reguläre Arbeitsstellen sollen noch abgebaut werden, wenn man Leute drängt Minijobs mit zu geringem Stundenlohn unter dem Mindeslohn an zu nehmen.

beim Jobcenter berlin Lichtenberg weiß eine hand nicht was die andere macht so brauchte ich eine Bescheinigung für die Kitagutscheinstelle das ich arbeitssuchend dor gemeldet bin und sie schickten mir einen Bescheid zur vorlage bei der Gutscheinstelle mit dem Status nichtaktivierung gemäß § 10 SGB II, da hab ich mich gewundert und noch mal angerufen ob das denn die Arbeitsuchmeldung sei und man sagte mir ja damit bekommen sie einen Kitagutschein ok ich hab das dann dort abgegeben und ne woche später bekamm ich post es fähle noch die arbeitssuchmeldung, also ich das schreiben noch mal per email hingeschickt dann bekamm ich heute einen anruf das das keine arbeitssuchmeldung sei d´sondern das totale gegenteil, also ich beim jobcenter wieder angerufen und sie teilten mir mit dassie mir eine arbeitssuchmeldung gerne zusenden können, ich sagte ihnen sone nichtaktivierung gemäß § 10 SGB II hab ich schon und das die gutscheinstelle eine ARBEISSUCHMELDUNG braucht, man sagte mir sie könne das an die bearbeiterin weiterleiten und ich bekämme es dann per Fax, dann rief ich wieder beim jobcenter an und fragte ob das überhaupt per telefon geht (arbeissuchmeldung) man sagte mir nein da müssen sie schon persönlich vorsprechen gut sagte ich dann bin ich gleich am montag dort, dann rief ich wieder beim jobcenter an und fragte ob ich das dann am montag auch ausgehändigt bekomme ( bescheinigung) man sagte nein gute frau da brauchen sie einen termin, ich fast am platzen, da sagte sie auf einmal das heute ein schreiben an mich raus sei sie könne nur nicht sehen ob per fax oder post in dem steht das ich arbeitssuchend gemeldet bin, oh toll das glaubt sie doch selber nicht ich werd jetzt am montag zum amt gehen und nicht eher dort wieder gehen bis ich meine bescheinigung habe weil sonst bekomme ich zum 01.08 auch keinen kitaplatz.

abschließend ist zu sagen das die dort alle keine ahnung haben seit bloß froh wenn ihr dort nicht hin musst oder plant sehr fiel zeit ein und hohe telefonkosten und viel energie

Im Jobcenter habe ich den Eindruck nach zig Telefonaten und Besuchen, dass wohl alle Mitarbeiter inkompetent sind!!!!keine weiß was und schon gar nicht wie etwas bearbeitet werden muss. ich bekam ein Verwarngeld und darauf hin ein Bußgeldbescheid vom Jobcenter, weil ich angeblich meiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen bin. Welch Witz und Ironie.Ich muss denen sagen, wie sie den Lohn aus meinem Bedarfssatz rausrechnen müssen-ha ha ha. Ständig habe ich angerufen und nachgefragt warum meine Bearbeiterin nicht auf mein Schreiben reagiert...tja was ist noch hinzu zu fügen...nun geht es zum Gericht, da ich auf keinen Fall für ne Sache zahlen, die ich nicht getan hab und ich "freue" mich schon tierisch auf den Stress!...Jobcenter= unmöglich!!!

haben eher das Gefühl gehabt schikaniert zu werden, Hilfe haben wir nicht wirklich bekommen, warten seit April 2010 auf eine abschließende Berabeitung.

Die Mitarbeiter schieben dem Antragsteller jegliche Verantwortung zu und agieren selbst nicht hinreichend.

Jobecenter Lichtenberg: Habe am 04 März ein Wiederspruch eingelegt wurde von der Wiederspruchsstelle am 27.05.bearbeitet und zurück in die Leistungsabteilung geschickt diese muss nun ausrechnen wieviel ich nachbezahlt bekomme. Bis heute kein Bescheid. Antrag auf Mehrbedarf wegen Schwangerschaft und Erstausstattung Baby bzw Umstandskleiung am 14.05 abgeben. Keine Reaktion. Weiterbewilligungsantrag mitte Juni abgegeben keine reaktion. Also mein Fazit anträge wiedersprüche werden zum teil nicht bearbeitet. War gestern beim meiner Arbeitsvermittlerin (muss sagen die ist sehr, sehr nett) sie hat für mich mal in den Computer geschaut von all den sachen die ich beantragt habe ist nichts bearbeitet. Naja bei damaliger antragstellung (Erstantrag) habe ich fast ein halbes jahr gewartet.
In der eingangszone wird man von den mitarbeitern unfreundlich beraten.
Werde mir auch mal soviel zeit lassen wie es mir passt wenn die irgendwas von mir wollen. Aber nee dann wird einen das geld gleich gestrichen bzw gekürzt. Müsste man mal bei denen machen wenn die ihre Arbeit nicht richtig machen... aber ein arbeitsloser ist halt der letzte arsch und wird so behandelt-.....

Ich finde dieses Amt ist echt die größte Schweinerei die ich je erlebt habe. 4-5 Monate Antragsbearbeitung, keinerlei Reaktion auf Anrufe, Faxe, etc. Unfreundlich und man wird abgewimmelt, hab meine Wohnung verloren, weil das Jobcenter meinen Antrag mal wieder nicht bearbeitet hat und sie auf nix reagiert haben, selbst wo ich persönlich da war wurde nix gemacht. Ach ja und sie gehen nie ans Telefon. Zum Teufel mit diesem Amt.

1. Die grundsätzliche Einstellung der JobCenter in Berlin bedeutet "Ablehnung aller Anliegen in den ersten 2 Instanzen" 2. Selbst bei 100%er beibringung aller erforderlichen Dokumenten werden weitere Gründe/Dokumente gefordert. Oftmals werden "Kunden" gezwungen 2-3 Gänge zu machen anstatt das alle erfördeliche Dokumente gleich auf der Liste markiert werden.

JobCenter Tempelhof-Schöneberg, lange Wartezeiten wenn man ohne Termin erscheint, Freitags wird eher dicht gemacht wobei andere JobCenter bis um 13:00 Uhr offen sind macht das JobCenter hier schon um 12:00 Uhr zu damit die Mitarbeiter pünktlich früh ins Wochenende gehen können

JC Lichtenberg:Hilfe zur Selbständigkeit ist eine Katastrophe,ständig wechselnde Bearbeiter, keiner fühlt sich zuständig, keine Antworten auf Mail oder Briefe, Einstellung von Leistungen ohne Bescheid, keine Unterstützung nur Knüppel zwischen die Beine werfen, trotz angeforderter Stellungnahme zur Tragfähigkeit mit sehr guter Prognose wird Darlehen und Zuschuss insgesamt nur in Höhe von 2000 € bewilligt.

Die Mitarbeite sind allesamt inkompetent und absolut schlecht organisiert. Gesetzeskenntnis geht gegen NULL!Bearbeitungsdauer von 9 Monaten.

Bei dem Versuch eine billigere Wohnung zu beziehen wird man voll abgeschmettert, es geht soweit das das ganze verhalten der bearbeiter schon an nötigung grenzt. Da behaupten die Mitarbeiter etwas nicht gesagt zu haben obwohl man dies schriftlich hat. Sogar die Teamleiterin hackt in die Schiene mit ein. Es ist traurig das die lieben Leute vergessen haben das vor dem Schreibtisch auch Menschen sitzen.

Meine Erfahrungen sind extrem unterschiedlich. Die Erreibarkeit des "JobCenter" Spandau ist extrem schlecht. Ich hatte drei Mal Schwierigkeiten: Bestätigung der Angemssenheit der Miete (Jobcenter Lichtenberg), Erstausstattung (Jobcenter Lichtenberg) und bei einem kleinen Honorarvertrag von 5x100 € 100€/Monat für Theaterarbeit mit Wohnungslosen (Jobcenter Spandau)

Unmögliches Verhalten.Antragstellung dauerte 5 Stunden.Keine Erreichbarkeit.Telefonisch jedes mal andere Auskünfte. Überprüfung der Berechnung nicht möglich.

Bei den Ämtern in Berlin wird man meisst als schlecht dargestellt, nur weil man arbeitslos ist. Einige Mitarbeiter halten nicht für nötig den Arbeitslosen richtig zu beraten, was bspw. eine Teilhabe am Arbeitsleben, oder aber Mehrbedarfsleistungen betrift. Ich bin seit September 2001 Hartz IV Empfänger und wurde erst vor drei Jahren über einen Kuraufenthalt darüber in Kenntnis gesetzt, das es die Möglichkeit einer Umschulung (Teilhabe am Arbeitsleben) gibt. Diese Infos habe ich nicht über das JobCenter erhalten, sondern über die Deutsche Rentenversicherung. Ich leide seit meiner Kleinkinderzeit an einem allergischem Asthma Bronchales, was mir das Arbeiten auf Baustellen erschwert und ich erheblich eingeschränkt bin. Ich habe zwar Weiterbildungen bekommen, aber diese waren immer ohne irgendwelche Abschlüsse. Nun bin ich voll rehabilitiert durch meine abgeschlossene Umschulung.

ich werde immer wieder und wieder von meiner vermittlerin zu unrecht behandelt praktikum hab ich ihr vorgelegt war nciht einverstanden, eine bestätigung das ich zu schule gehen werde war sie nicht einverstanden sie will unbedingt das ich arbeiten gehe obwohl ich weiterhin lernen will. bei jedem termin gabs immer eine auseinandersetzung

Das Jobcenter Marzahn-Hellersdorf hat durchaus freundliche Mitarbeiter aber total inkompetente Auffassungen oder ist das wirklich Unwissenheit. Berechnungen sind nach SBG eventuell noch korrekt, aber Realitätsfremd. Eine ganz normale GuV ist problematisch, diese lässt sich nicht mit Rechtsvorschriften auslegen. Daher ist für die Mitarbeiter wohl ein Brutto-Ertrag gleich der Netto-Ertrag. Schließlich entscheidet man ja auch was überhaupt Geschäftsausgaben und welche davon notwendig sind. Branchenkenntnisse, Steuerrecht, Handelsbrauch und Haftungsrisiken sind hier Fremdworte. Ok, kann ja nicht jeder Alles wissen. Sicherheitshalber wird aber erst einmal alles an Einnahmen als Netto-Ertrag deklariert. Dein Einspruch wird auf die lange Bank geschoben und vorsorglich ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Hier laufen die gut geschulten Mitarbeiter zur Höchstform auf. Bußgelder werden verhängt, Rückforderungen gestellt, Sanktionen auferlegt und schnell mal die Zahlungen gekürzt oder eingestellt. Denn schließlich ist man als Freiberufler/Selbständiger nicht von Wirtschaftskrise, Verteuerungen oder Auftragsrückgang betroffen. Durfte nur selbst schon entlassen und dank des Jobcenter meine Kreditkarte belasten. Vielen Dank dafür! Liebe Mitarbeiter des Monopolisten Arbeitsagentur weiterhin viel Erfolg beim Vernichten von Arbeit im Mittelstand.
Ihr Clown Gino Pepino
www.zirkusfestival.de
PS: Leider lässt sich Ihre Borniertheit als Comedy verkaufen, da lacht eh keiner mehr.

das jobcenter in berlin bezirk spandau könnte ruhig besser arbeiten.oder die stellen leute ein die ahnung haben...die sind da das letzte

Wartezeiten von 6 Monaten inkompetente Mitarbeiter sind das allerletzte

telefonische termine sind nicht erwünscht und werden strikt abgelehnt
Rückrufe seitens des Jobcenter Pankow finden nie statt
Bearbeitung mangelhaft und willkürlich
Ständig neue Bearbeiter
Unverschämt Unfreundlich man wird behandelt wie Dreck
Wunsch um Information und aufklärung bei fragen sind nicht gestattet, man soll dumm bleiben und die klappe halten sonst werden die leistungen gekürzt
wenn das Kundenfreundlichkeit bedeutet, Super
Jeder Mitarbeiter im freien Handel wäre dort wegen seiner unfähigkeit entlassen worden Aber wenn man Unfreundlich Frech und Bösartig ist, darf man im Jobcenter Pankow Arbeiten.
Danke auch an den Super Minister Westerwelle für seine super Vorschläge, hauptsache du kannst mit Deinem Partner auf Staatskosten um die Weltreisen.!! Spinner höchster Klasse

Am 14.05.2010 den Antrag abgegeben, bis zum 16.06.2010 noch kein Geld oder Bescheid erhalten. Das finde ich skandalös!

Im Jobcenter Neukölln weiß die rechte nicht was die linke tut.
Dieses war im alten Jobcenter schon so und hat sich bis jetzt nicht geändert.Bewerbungskosten nachgewiesen --abgelehnt --Wiederspruchstelle meinte alles klar steht ihnen zu. Zwei Wochen später ablehnung und Klage vor Soz.Gericht gewonnen,aber bis heute nicht gezahlt.Für mich grenzt dieses schon an Betrug bzw.Unterschlagung.Wehe es wurden 32ct.überzahlt,dann Abmahnung und Rückforderung und auch noch dafür Porto.Die Arge kann es sich ja leisten zahlt sie doch nicht selbst.Duffy

Ich fühle mich dort einfac nur als eine Nummer und nicht als person!!! Ich habe jedes mal einen anderen Berater vor mir zu sitzen und jede erzählt mir das er ja eigentlich nicht zuständig für mich ist

ARGE Neukölln
Mitarbeiter grundsätzlich freundlich und kooperativ; solange man grundsätzlich gehorcht, sind sie nicht beleidigend und lassen auch mal Fünfe gerade sein; sobald man auf seinen Rechten besteht, werden einige Angestellte aber schnell aggressiv; dafür ein paar (wenige) echte Demokraten unter den Älteren
Leistungabteilung völlig inkompetent; Rechtskenntnisse nur rudimentär vorhanden (nicht immer ein Nachteil für Betroffene); überhaupt keine Büroorganisation; Schreiben gehen oft verloren
Räume: sauber, für Behörden großzügig, schöne Aussicht. Leider im Sommer wegen der großen Glasfassade viel zu heiß

lichtenberg ist horror, unqualifizierte Vermittler, versuche von erpressung mit egv, "sozialunternehmen" wird bevorzugt Geld zugeschanzt - ohne ernsthafte hilfe bei integrationsmaßnahmen, verlust von dokumenten ist standard,
rechtsverständnis oder soziale kompetenz ist gleich null oder so gewollt - da waren die alten Gebäudenutzer harmlos

Veränderungsmitteilungen werden grundsätzlich nicht bearbeitet, bisher zu unserem Vorteil, jetzt zu unserem Nachteil, seit 2 Monaten erhalten wir unser Geld monatlich in 3 Teilbeträgen, keiner fühlt sich zuständig einen Änderungsbescheid zu erstellen - Wegfall Eink. ca. 800,00 €, Begründung ist, da Selbständiger in BG ist ein anderes Team zuständig, man ist nur Vertretung und nicht befugt einen Bescheid zu erstellen. Auch die abschließende EKS wurde seit 2008 erst 1mal bearbeitet. Wenn wir uns als ALG II Bezieher so verhalten würden, hätten wir schon jahrelang kein Geld mehr. Für die Desorganisation in diesem JobCenter (Marzahn-Hellersdorf) werden wir Hilfeempfänger verantwortlich gemacht und sollen für monatelanges Nichtstun der Behörde immer Verständnis haben. Ich habe es nicht mehr, denn die Arbeitsweise des JC ist diskriminierend, menschenunwürdig und Existenz bedrohend. Im Juli gehe ich zum SG, denn dann sind 3 Monate um. Vielleicht braucht das JC erst einen kleinen Denkanstoß vom Richter um endlich unsere verstaubte Akte aus der Aktenkammer zu holen und zu bearbeiten.

Bis jetzt habe ich noch keine größeren Probleme erleben müssen. Bin allerdings auch über 60 und mit bei dem JobCenter gemeldeten gesundheitlichen Problemen erfasst worden. Seit dem bekam ich laufend Bwerbungsaufforderungen zu allen möglichen Callcentern, als wenn es nichts anderes mehr gibt. Meiner Bitte auf Berücksichtigung des ärtzl. Gutachtens wurde Foge geleistet, in dem diese Bewerbungsvorsschläge abprubt aufhörten. (acht Stunden nur sitzend geht nun mal nicht mehr,leider)

es gibt auch nette und kompetente mitarbeiter aber überwiegend gibt es das gegeneteil...

Das JobCenter Marzahn-Hellersdorf ist eines der schlimmsten wo gibt.Post geht ständig verloren, Akten werden vermüllt und Beratungskopetenz gleich Null. Anrufen im JobCenter generell dort nicht. In anderen ist dies generell erwünscht.
SCHADE SCHADE SCHADE

Bitte geben Sie auf alle Fälle einen Kommentar ab, denn nur so können wir eine aussagekräftige Bewertung über die Qualität der Ämter erstellen.
Danke!

sehr arrogant,können oder wollen nicht richtig rechnen,
nur fehler und absagen, keine persönliche unterstützung, es geht alles nur über widerspruch oder klagen beim sozialgericht,wenn ich auf meiner arbeitsstelle so arbeiten würde, wäre ich schon längst gekündigt,leider wird bei diesen mitarbeitern nicht ausgesiebt.

Mitarbeiter sind so gut wie gar nicht zu errichen.Schriftstücke erreichen den Sachbearbeiter nicht

unhöflich besonders in der Gottlindestr.in Lichtenberg patzig sie sind die größten da, Anträge verschwinden da und dann hat man nichts abgegeben

Trotz mehrmaliger telefonischer Nachfragen wird mein Antrag nicht neu berechnet und es wird auch nicht reagiert. Abgezogen wird mir das Geld direkt am darauf folgenden Monat, FALLS ich etwas verdien habe, verdiene ich aber nichts, bekomme ich weiterhin einfach weniger überwiesen und DAS wird dann erst nach ende des Bewilligungszeitraumes berechnet. Heißt: mir fehlen jeden Monat 140 Euro. Und der Bewilligungszeitraum ist nun seit 3 Monaten abgelaufen. Unglaublich!

Man merkt den Mitarbeitrn an, dass sie lustlos sind. Sie behandeln einen sog. Kunden wie einen Bittsteller und wenn man höflich eine Bitte vorträgt oder auf Fehler aufmerksam macht, wird man noch unfreundlicher behandelt

Leistungsstelle/abteilung unfreundlich,teilweise bei gesonderten Anträge sehr sehr sehr lange wartezeiten bis bearbeitung,wenn man nicht vorbei geht um zu erfahren ob oder ob nicht,kein ablehnungsbescheid,bewilligungen immer sehr sehr schnell bearbeitet und zugeschickt.Bei Fragen bekommt man keine antworten.Arbeits-Vermittler sehr kompetent,sehr sehr freundlich,nicht immer wieder wechselnd,hilft auch bei problemen.

oft haben die mitabeiter kein interesse uns zu helfen

Bezug von ALGI plus ALGII.
Agentur: Meinem Widerspruch wurde schnell stattgegeben.
JC: Da warte ich noch heute.
JC: Hat für den Monat Mai keine ergänzenden Leistungen überwiesen. Warum wissen die Götter! Meiner Bitte um Rückruf ist man bis heute nicht nachgekommen. usw. usf..




Es wär wünschenswert, wenn es in Berlin Arge Mitarbeiter gäbe, die Verständnis für die Belange körperbehinderter Arbeitsloser hätten.

Blinde können nun einmal Briefe und Formulare in Schwarzschrift nicht lesen und auch nicht mit der Hand ausfüllen. Ist es denn so schwer, eine Email mit der entsprechenden Nachricht oder dem Formular zu schicken? Und Gehörlosen wäre mit einem Gebärdendolmetscher vor Ort sehr geholfen. Ausserdem wären ausreichend Sitzmöbel in der Wartezone für Gehbehinderte sinnvoll.

In einer Großstadt wie Berlin sollte es sich nach fünf Jahren doch herumgesprochen haben, dass auch Schwerbehinderte in den Harz IV Anspruch rutschen können.

Wiso gibt es hier nicht wenigstens ein spezielles Jobcenter für Arbeitslose mit Behinderung? Da bräuchte man vielleicht vier Gebärdendolmetscher, zwei Braille-Drucker, ein paar Bildschirmlesegeräte. Ist das zu viel verlangt?

Viele Akten werden verschlampt oder erst garnicht beachtet und vernichtet. um Großen und Ganzen ARGE Marzahn-Hellersdorf Note 6

Berlin JobCenter Sickingenstr.

wer hat auch negative Erfahrungen mit Fallmanager Fr. O Arbeitsvermittlung -
Zimmer 3178 gemacht bitte melden unter
email: LaMagic211@aol.com

Die Dame schreckt vor nichts zurück: Rechtsmißbrauch,
Umgehung aller rechtlichen Vorschriften,
man wird um eingereichte Fahrtkosten (+ Fahrkarte) zu Termin betrogen usw.


...ich kann es nicht mehr hören: MITWIRKPFLICHT---man kann 20 mal das selbe kopieren und es dann persönlich abgeben, per Post schicken >>> es kommt aber komischer Weise nie dort an...komisch komisch...den Job könnte ich auf jeden Fall besser machen...wurde aber abgelehnt...selbst das wurde im Schneckentempo bearbeitet: am 18.1.2010 beworben und am 14.5.2010 eine Antwort erhalten---SUPER !!!

Unfreundlich, Bearbeitungzeiten von bis zu 5 monaten

Hallo,

die Mitarbeiter sind genau so lange freundlich, wie man nichts gegen ihre unzureichende Bearbeitung und Kompetenz vorbringt.
Danach bekommt man schon mal zu hoeren: "Mit Ihnen rede ich gar nicht mehr." Oder man muss bedeutend laenger warten, weil man eine O-Ton: -Klagekundin- ist und nur eine/n bestimmte/n Sachbearbeiter/in zugewiesen bekommt.
Von einem PAP = persönlichen Ansprechpartner kann in keinem Bereich die Rede sein.

Die Bearbeitungsdauer kann von 2, bei konformen Anliegen, bis 6, bei komplexeren Anliegen oder bei Vorsprache am Freitag beurteilt werden.

Erreichbarkeit des Callcenters des Amtes nur ueber teure 0180er-Nummer, Erreichbarkeit der Mitarbeiter unmoeglich.

Widersprueche werden zu spaet oder nicht bearbeitet, teilweise entscheidet der ausloesende Sachbearbeiter ueber den Widerspruch, selbst erlebt und dokumentierbar.

Auch bei konkreter Bitte um Vorsprache im Leistungsbereich wird man haeufig zu einer Vorsprache in einen zweiten Anmeldebereich gebeten, was wiederum ca. eine zusaetzliche Stunde Wartezeit mit sich bringt und nur dazu fuehrt, dann doch zum entsprechenden Bereich weitergeleitet zu werden.
Diese Mitarbeiter tun nichts anderes als in den Computer zu schauen, festzustellen, dass sie nichts tun koennen, -sie haben keinen Zugriff auf die Akte-. Auf das Hinterfragen ihrer Funktion reagieren sie sehr indigniert, um nach bestehen auf Auskunft zu erklaeren, das sie der zweite nmeldebereich seien... woertlich! und einen in den Wartebereich der angestrebten Abteilung zu verweisen.

Verschwendung von Steuergeldern, weil Urteile nicht umgesetzt werden. Z.B. erhielt ich, nach erfolgreicher Klage gegen eine Eingliederungsvereinbarung, beim naechsten Mal genau den gleichen, fehlerhaften Vordruck.
Rechtsvorschriften werden auch bei Vorlage des entsprechenden Gesetzestextes nicht umgesetzt, man ist gezwungen einen Rechtsanwalt aufzusuchen und ggf. zu klagen.

Erreichbarkeit des Callcenters des Amtes nur ueber teure 0180er-Nummer, Erreichbarkeit der Mitarbeiter unmoeglich.
Keine E-Mail Adressen!

Der Wartebereich zur Anmeldung laesst Gedanken an einen Viehtrieb aufkommen. Es fehlen Sitzgelegenheiten fuer Schwangere, Behinderte und auch alle anderen, die in solch einem, mit Menschenmasse vollgestopften Raum Kreislaufprobleme o. ä. bekommen. Fenster werden nur im Bereich der Mitarbeiter geoeffnet und auch dort nur angekippt.

Es wird zwar am Zugangsbereich um Diskretionsabstand gebeten, dieser wird jedoch bei den Abstaenden der Mitarbeiterplaetze zu einander nicht eingehalten und ist fuer die unvermeidliche Angabe persoenlicher Daten voellig unzureichend.

Der Aufruf in den Abteilungen erfolgt per Ausruf des Nachnamens. Dies geschieht meist ueber die volle Distanz des Flurs und kommt gelegentlich auch nicht beim Aufgerufenen an.
Was spricht gegen das Nummernsystem, wie es auch im Buergeramt praktiziert wird?

Meine Angaben beziehen sich ausschließlich auf persoenliche Erfahrungen mit dem JobCenter Berlin-Reinickendorf.

Koennte diese Liste noch um einiges erweitern, auch ueber Vermittler gaebe es einiges zu sagen, mag mir aber den Tag nicht total verderben und moechte Ihnen nur noch fuer Ihre Arbeit und Initiative danken.

Mit freundlichen Gruessen
Karin



ständiger Wechsel der zuständigen Mitarbeiter und zu viele Fälle je Mitarbeiter führen zu ständigen Wiederholungen und nicht zu schnellen Vermittlungen. Telefonisch sind Mitarbeiter nicht direkt zu erreichen. Die Organisation ist unter aller Sau.

Ich wurde hinterhältig betrogen. Das Leben wird einem dort ruiniert.
Ich bin seit der Kindheit schwerbehindert und wohnte in einer kleinen 35 qm Wohnung, die für mich behindertengerecht umgebaut wurde. Meine Schwester und ich haben sie zusammen geerbt. Ich lebte als erwerbsunfähig von staatlicher Unterstützung. Eine Pflegestufe habe ich aber nicht. Vor fünf Jahren erklärte mich das Arbeitsamt aber plötzlich für erwerbsfähig und ich musste Arbeitslosengeld II beantragen. Für Wohnkosten wären zu der Zeit nur die Nebenkosten von 170,-Euro im Monat nötig gewesen.
Aber der Antrag wurde abgeleht, wir sollten zuerst die Wohnung verkaufen und ich musste dann von dem Geld leben. Nach Abzug der Steuern blieben mir von meiner Hälfte knapp 3700,- Euro. Ich musste eine barierefreie Wohnung anmieten, die natürlich viel teurer war, dazu den hohen Krankenkassenbeitrag. Ich habe auch ärztliche Atteste beim Arbeitsamt eingerecht und einen Widerspruch geschrieben, aber dass zählte nicht, weil ich ja Vermögen hatte.

Das Geld ist jetzt verbraucht. Ich habe also wieder den Antrag gestellt.
Ich soll mir eine billigere Wohnung suchen. Die gibt es aber nicht. Und jetzt sagte man mir, ich sei doch sowieso gar nicht erwerbsfähig. Jetzt soll ich also zum Amtsarzt. Und nun habe ich erfahren, dass man mich nicht hätte zwingen dürfen, die Wohnung zu verkaufen.

Vor fünf Jahren wussten die Mitarbeiter noch nicht so gut Bescheid, heißt es lapidar. Da hätte ich eben klagen müssen, jetzt ist es aber zu spät. Sie seien eigentlich gar nicht für mich zuständig, nur übergangsweise, solange bis ich Grundsicherung bekomme.
Aber weil es keine billigen behindertengerechten Wohnungen gibt und weil ich mir jetzt keine Haushaltshilfe mehr leisten kann, sagten sie mir, sei es doch sowieso das Beste ich ginge in ein Pflegeheim.

Fehler des Amtes, auf welche man Hinweist werden wiedeholt und falsch in die Berechnungen genommen. Kein Amt sondern eine Krankenstation, die von Patienten geleitet wird - Arme Regierung!

Jobcenter Pankow: Eine einzige Katastrophe. Unterlagen verschwinden, Anträge werden nicht bearbeitet um in Arbeit zu kommen, Freundlichkeit ist mangelhaft. Das Jobcenter hat mich in die Verzweiflung getrieben. Keine Unterstützung bei der Jobsuche....

Das Jobcenter Treptow-Köpenick ist absolut inkompetent,lahm und verlogen.

Ich habe sieben Monate Hartz4 bezogen,hatte in der Zeit 3 Betreuer,die ersten beiden haben sich nicht viel gekümmert ,ich habe nach Terminen immer nachgefragt.
Mein 2 Betreuer hat mir geraten zu Kellner ,wobei ich sowohl gute Schulabschlüße habe als auch einen Beruf erlernt habe zum Schluß meinte er ,er weiß auch nicht mehr weeiter mit mir und vielleicht weiß ja die neue Betreuerin mehr wie sie mir helfen kann.Nur durch meine Zahlreichen Bemühungen habe ich jetzt einen Job gefunden und braucht 2 Mal eine Fahrkarte zum Vorstellungsgespräch und zum Volgegespräch,ich habe sie zwar bekommen ,doch schon bei meine frage nach der zweiten Fahrkarte die über 100€ kostet wurde mir gesagt ds sie nicht jedesmal die fahrt dahin bezahlen werden.
Bin froh jetzt zu Arbeiten und muss mich nicht mehr über die Betreuer ärgern

Es ist ein unding, das man trotz sogenantem Termin bis zu 2 Stunden wartezeit einplanen muß. Eine bearbeitungszeit von 4 Wochen wird grundsätzlich bei mir um 2 Wochen überschritten. Bis heute mußte ich immer auf korektur des Bescheides bestehen da er fehlerhaft war. Dieses NATÜRLICH NUR ZU MEINEN UNGUNSTEN! Aktuelle Rechtslage ist nicht bekannt. So wird immer noch versucht bei Klinik oder Reha Aufenthalten ein Abzug anzubringen.

In meinem Jobcenter versuchen die Leute Freundlich zu sein das geht bei manchen Kunden nicht , aber trotz allen habe Ich bis her keine Probleme

Das Jobcenter bearbeitet mehrere Anfragen überhaupt nicht. Mitarbeiter sind unfreundlich und machen sich über Probleme der Hartz4 Empfänger lustig. z.B. Gehe mit meinem Baby zum Amt, mein Antrag auf Umzug in eine wärmere Wohnung (die aktuelle hatte bei voller Heizleistung ca 16 °C) wurde mehrfach abgelehnt. Aussage der Mitarbeiter: "Legen sie einen dickeren Teppich in die Wohnung" oder wenn mir und meinem Sohn kalt ist kuscheln wir einfach" und von solchen Sachen die mir persönlich auf den Jobcentern in Berlin wiederfahren sind könnte ich Stunden erzählen...


Ich habe zwar zum glück überwiegend mit freundlichen mitarbeitern dort zu tun gehabt aber ansonsten ist das ganze system vor´m A.... und hat nur schaden angerichtet.

das jobcenter und sozialamt geht nicht mal nach den rechten jedem steht ein anderer regelsatz zu !!!!!!!!!!!!!!

Mein Jobcenter braucht nun schon 2 monate um zu bearbeiten das meien Lebensgefährtin dazu gezogen ist,geld muss so abgeholt werden und unterlagen werden auch verschlampt mussten alles doppelt vorlegen,bis heute noch nichts bearbeitet und das obwohl auf der akte eilt!!! draufsteht^^

Unterlagen werden verbummelt,
äußerst unfreundliche Mitarbeiter;

Mann wird behandelt wie eine nr kein offenes Ohr für probleme

Da bei diesen Ämtern die linke Hand nicht weiß was die rechte tut,ist die Kompetenz sehr in Frage gestellt. Unterlagen gehen verloren,die Jobcenter sind untereinander nicht vernetzt,was zu Fehlentscheidungen führt.Im Zeitalter des Computers ist es eine Schande.Warum muß man durch Umzug in einen anderen Stadtteil alles neu beantragen,obwohl ein Klick genügt,und alles ist vorhanden?!

Das Verwaltungsverfahrensgesetz sollte als Richtlinie für jeden SB rechtliche Wirkung entfalten und man sollte in jeder Verwaltung die Möglichkeit der Weiterbildung nutzen. MfG lesen bildet.

Schon mehrfach wurden mir Antraege abgelehnt, aber im Widerspruchsverfahren habe ich stets meinen Willen begruendet durchgesetzt. 1 Mal musste ich eine Einstweilige Verfuegung beim Sozialgericht beantragen. Innerhalb von nur 2 Tagen hat danach das Jobcenter alle meine Ansprueche anerkannt. Auch ich habe oefters das Gefuehl, dass Sachbearbeiter glauben, dass das Geld was sie einem bewilligen muessen, ihnen vom Gehalt abgezogen wird. Der Umgangston mit den "Kunden" laesst auch oft zu wuenschen uebrig.

Man wird nicht wie ein Mensch behandelt, wir sind nur eine Nummer, die in der sozialen Marktwirtschaft nur stört.
Die MitarbeiterInnen kennen sich teilweise selber nicht mit den Gesetzen bzw. den Rechten und Pflichten der ARGE aus und dem entsprechend wird man auch schlecht beraten und behandelt. Meiner Meinung nach brauchen 80% der MitarbeiterInnen eine Schulung/ Lehrgang im Umgang mit anderen Menschen. Die JobCenter sollten bedenken, dass die Menschen nicht (alle) freiwillig dort hinkommen. Ich war Gott sei Dank nur in der Zeit meines Erziehungsurlaubes dort. ALG2 reicht gerade so, man lebt im Existenz minimum.
Die Politik sollte sich darüber gedanken machen (vor allem FDP).

Es werden vorsätlich falsche Aussagen gemacht ( z. B. beim Thema Bedarfsgemeinschaft). Wer nicht genau Bescheid weiss, wird wie auf einem Basar übers Ohr gehauen.

die Ämter beantworten keine Schriftstücke und lassen die Leute in Ihr unglück laufen. Man soll Mieten minder, aber
weigern sich den Umzug zu bezahlen

Das Jobcenter Treptow Köpenick schickt wissentlich Leute in die Obdachlosigkeit.Muss in zwei Tagen aus der alten Wohnung raus und sie wollen die neue Wohnung,Kaution und Umzug nicht zahlen wegen 32 Cent....die neue Wohnung kostet 444,32€ !Man wird lächelnd vor der Bürotür abgefertigt,von Bearbeiter die gerade den Kinderschuhen entwachsen sind.EINE ZUMUTUNG VON BEAMTENWILKÜR !!

ständig unnütze Kopien (mehrfach) verlangt, arroganter Umgangston, oft gehen Unterlagen "verloren"

bearbeiter aus dem personalüberhang, keine schulung oder gleich wieder alles vergessen, textprogramme werden nicht beherrscht - sinnlose textbausteine in verwaltungsschreiben,
einfache berechnungen überfordern vielfach, jobcenter hellersdorf-marzahn dient generell der verarmung der hilfe-
empfänger und die beschäftigten scheinen noch spass dabei zu haben

Es herrscht ein sehr unmenschliches Klima.
Steckt man in finanziellen Notsituationen wird nicht geholfen.
Man fühlt sich wie ein Bittsteller, als Mensch 2. Klasse.

man wird nur verwaltet und aus statistikgründen zu sinnlos maßnahmen geschickt. betrift aa berlin lichtenberg.

Das JobCenter Marzahn-Hellersdorf nutzt die, größteils vorhandene, Unwissenheit der Kunden aus um sich vor der Leistungerbringung zu drücken.

SozialCoachBerlin

Jobcenter Neukölln ist eine reine zumutung und schwerde hürden werden dort mit einem sicherheitsmann beantwortet, der launernd hinter einem steht

keine kompetenz sehr unfreundlich da spürt man das der mensch kaum noch eine würde besitzt. will man was erreichen dann nur per anwalt oder hin und wieder zum teamleiter, ansonsten wird man psychisch fertig gemacht. unsere politiker haben doch so gar keinen schimmer was dort abgeht, für alle ein vierteljahr hartz4 dann würde sich schnell etwas ändern.

Leider fast durchgehend unzufrieden, da meist nur mit Drohung Anwalt, Klage (ein Bescheid wurde daraufhin Monate später zurückgenommen, ohne Entschuldigung oä, eine Klage läuft), ,jetzt wieder Zoff (wieder Widerspruch --> Klage!!!)Erfolg !

horror argui - man muss dort auf alles gefasst sein; manches könnte zwar oft noch schlimmer kommen als es geschieht, aber wer die Organisation der ArGen zu verstehen sucht, müsste verzweifeln. Mein Mitgefühl den Mitarbeitern nur dafür, dass sie leider wenig Mitgefühl für selbstverschuldete "professionelle De(sin)formation" verdienen oO

Jc Berlin-Neukölln, Neustrukturierung verbessert Zusammenarbeit Leistungsstelle und Vermittlung

Meine Bewertung bezieht sich auf das JobCenter in Spandau.
Bezüglich der Bearbeitung von Bewilligungsanträgen oder Bewerbungskosten kann ich nur gutes sagen da die Bearbeitung fast immer nur wenige Tage dauert und ein Fax oder das Einwerfen in den Briefkasten völlig ausreichend ist. Mir ist Gott sei dank auch noch nie etwas abhanden gekommen.
Was völlig daneben ist, ist das man fast jedesmal wenn man wieder einen Termin bekommen hat einen neuen Sachbearbeiter hat und jedesmal alle Angaben erneut machen muss. Es ist nicht möglich die Daten so in den Computer einzugeben das der nächste wieder den zugriff darauf hat. So hatte ich vor zwei Tagen erst wieder einen Termin wo ich sogar nach meinen Schulabschluss und Lehre gefragt wurde. Nicht mal was ich gearbeitet hatte wusste die gute Dame. Wie soll einen geholfen werden wenn die erforderlichen Daten erst gar nicht anständig gespeichert werden?!
Gröstenteils sind die Mitarbeiter freundlich aber sind völlig jenseits der Realität und nicht in der Lage einen Fach- und Sachgerecht zu helfen.

Das arbeitsamt/Jobcenter in lichtenberg ist eine einzige katastrophe

Ich warte jetzt seit 5 Wochen auf meinen Anschluss-Bescheid und die GEZ sitzt mir im Nacken, die wollen sonst ja Geld von mir

Keine guten Auskünfte bei Problemen, die Sachbearteiter haben in den meisten fällen weniger Ahnung als der Arbeitslose selbst. Mann wird zu oft abgewiesen, sogar bei Anträgen auf eine größere Wohnung (3 Personen 50 m")1 Erwachsener 2 Teannis Mädchen und Junge)

das Jobcenter Berlin -Lichtenberg ist absolutes no go dort wird man nicht freundlich behandelt und man muss auf seinen bescheid 4-6 Wochen warten.das ist eine Freschheit gerade dann wenn man eine 4 köpfige Familie ist.

schikane schikane schikane ... es wird alles versucht um die leute zu schikanieren. wen man den aufwand mal betreiben wuerde um den leuten zu helfen.

Ich hatte in Berlin nur Probleme und sie hören auch nicht auf

Man tritt den Kunden meist freundlich und offen gegenüber - ist bei der Sachbearbeitung dann aber umso restriktiver.

Bei Bewilligungsbescheiden kann schon mal eine bis zu 8-wöchige Wartezeit entstehen - Grund: hohe Auslastung.



Ich habe die Bewertung auf Grund meiner Erfahrungen mit dem JobCenter Treptow-Köpenick gemacht. und dort habe ich solnge ich im Hartz IV Bezug bin nur durchweg gute bis Sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Mitarbeiter dort sind sehr Freundlich, Nett und Hilfsbereit. auch bei dem Beschwerdemanagement gibt es nichts zu Beanstanden alles sehr Präzise, Schnell Unbürokratisch

Das JobCenter Steglitz -Zehlendorf Berlin brauch mal ein Unglück, damit diese unverschämte Personal wach wird.
Gehen mit Leuten um wie Vieh !!!

mein kommentar gilt nur dem jobcenter neukölln, da ich die anderen logischerweise nicht kenne, aber freundlichkeit und umgang eindeutig 6 (hoffe es geht doch nach schulnotensystem).

Betrifft Jobcenter Neukölln:
Das meine Unterlagen nun schon mehrfach verloren gingen und ich alles komplett neu einreichen musste, gehört nun fast schon zum Alltag. Habe die Hoffnung, dass das neue Amt in der Mainzer Str. etwas gewissenhafter arbeitet.
Ein aktuelles Beispiel, welches NATÜRLICH ein Einzelfall ist!!!
Ich wurde vom Jobcenter Mitte März 2010 zu einer Info-Veranstaltung eingeladen (ein Call-Center suchte Arbeitskräfte). Der Veranstaltung angeschlossen war ein schriftlicher Test, den ich absolvierte.
Da mein Testergebnis eines der besten war, wurde ich zu einem mündlichen Gespräch eingeladen.
Auf Grund dieses Gespräches und des Testergebnisses wurde mir dort eine Stelle ab 06. April zugesichert.
Also eine JOBGARANTIE, nach einer 4-wöchigen Einführungsphase. Für diese Phase brauchte ich kurzfristig einen Bildungsgutschein. Also sofort zu Jobcenter, sechs Stunden gewartet. Dann teilte man mir mit, dass man keine Zeit für mich hätte.
Also heute (regulärer Jobbeginn) ein weiteres Mal dorthin.
Man teilte mir mit, dass sie nicht in der Lage wären, mir diesen Gutschein auszuhändigen, da es einen Kompetenzstreit mit der Deutschen Rentenversicherung gäbe.
Auf meine Frage, warum ich mich dann überhaupt um diesen Job bemühen sollte, bekam ich keine befriedigende Antwort.
Ich bin stocksauer ...

Bei der Benotung nur bezugnehmend auf die Arge Spandau.

Arge Kreuzberg
Muss sagen,hab echt Glück gehabt!Meine Fallmanagerin nimmt sich wirklich viel Zeit(Termin kann schonmal 1 1/2Std dauern),und versucht bei sämtlichen Problemen zu helfen.Wenn was ist kann ich direkt bei ihr anrufen oder halt mailen.Für
mich persönlich kann ich nur sagen,das seit Hartz 4,sich vieles verbessert hat.

Betrifft das Jobcenter Neukölln!
Extrem lange Zeiten in der bearbeitung von Änderungsanträgen nach Umzug in einen neuen Bezirk (Neukölln), über 3 Wochen nach Ummeldung und Vorsprache war ein Termin zur Antragsabgabe erst möglich und das auch nur wegen massiven intervenieren. Ein nahtloser Übergang der Zahlungen an den Vermieter oder Hilfebedürftigen ist nicht gewährleistet. Anders gesagt, den Mitarbeitern ist es egal ob der Hilfebedürftige was zu essen hat und ob er morgen vielleicht schon auf der Strasse steht. Selbst auf Beschwerden und Dienstaufsichtsbeschwerden, keine Reaktion...man sei überfordert....Originalantwort eines Sachbearbeiters. Warum zur Hölle stellen die dann nicht zusätzliches Personal ein, zumindest per Zeitvertrag?

Räumlichkeiten: 5
Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften: 6
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5

völlig überfordert, zu wenig kompetene Mitarbeiter und für die Arbeitsvermittlung ungeeignet !

Im JobCenter Berlin-Wilmersdorf wurde mein Hartz4-Antrag bis jetzt zügig behandelt. Auch die Höhe der Berechnung sowie die Wartezeit der Auszahlung hat gestimmt. Am 02.03.10 Antrag abgegeben und am 16.03.10 schon den Bewilligungsbescheid bekommen. Eine Woche später war das Geld auf meinem Konto. Als Sofortmassnahme wurde mir ein zweiwöchiger Bewerberkurs auferlegt- das war legitim. Jetzt geht es um eine Anhörung über die Miethöhe meiner Wohnung, mal sehen, was dabei herauskommt.

Die Bewertung bezieht sich auf das Jobcenter Berlin-Spandau

Unkompetente Bearbeiter , zu lange bearbeitungsdauer, schlechte Kommunikation unter den Ämtern.

Die Freundlichkeitund Erfahrung in manchen Jobcentern läßt zu wünschen übrig, die meißten Mitarbeiter haben keine Ahnung von dem was Sie dort machen. Mal sitzen dort welche die früher mal als Zahnarzthelferin gearbeitet haben oder als verkäuferin. Also von Rechtslage keine Ahnung haben.

Das Job-Center Berlin-Lichtenberg ist ein Sauhaufen, die Mitarbeiter sind nicht qualifieziert und behandeln die Jobsuchenden als den letzten dreck! Die Beschwerden und Einsprüche werden erst nach zwei Jahren oder überhaupt nicht bearbeitet.

Man wird von oben herab und in sehr unfreundlichem Tonfall, wenn auch formal höflich behandelt. Die telefonische Erreichbarkeit des zuständigen Bearbeiters ist gleich null, da das Telefon permanent besetzt ist.

gemeint ist hier das Job-Center Marzahn Hellersdorf wo man sich überhaupt nicht auf seine klienten einlassen kann mann wird dort beschimpft und wie dreck behandelt sollte mal jemand sich um dieses job-center kümmern

telefonisch nicht erreichbar,schriftliche Anfragen werden nicht beantwortet, Änderungsbescheide werden nicht erstellt,nicht nachvollziehbare Nachzahlungen/Rückzahlungen.Wiederholte Forderungen nach bereits vorliegenen Unterlagen. Trotz Vollzeitbeschäftigung Forderung weitere Arbeitsstelle anzunehmen.

Bei Anträgen auf Betriebskosten extrem hohe Bearbeitungszeit und Anträge gehen regelmäßig verloren

Betrifft Jobcenter Pankow.
Der Kontakt mit der Fallbetreuerin läuft dagegen sehr freundlich (wenn auch nicht hilfreich) ab.

ich bin erst seit einem halben Jahr im Job-Center Berlin Steglitz. Zuvor war ich in Berlin Tempelhof gemeldet, dort würde ich außer bei der Wartezeit(Note 2) durchweg eine 5 geben.

es kommt immer auf den einzellnen bearbeiter an, mit dem man es zu tun hat.
ich finde es nur traurig wenn man eine veränderung hat und die seinem bearbeiter mitteilt, das es nicht von der vermittlung zur Leistungsabteilung weitergeleitet wird. man muß immer alles doppelt einreichen. die zusammen arbeit zwischen beiden abteilungen muß besser sein.

Trotz langer Wartezeiten habe ich dann das Gefühl gehabt freundlich und kompetent behandelt worde zu sein. Was ich nicht gut finde das die Vordrucke für allgemeinbürger schwer zu verstehen sind.

Unfähigkeit auf ganzer Linie, Beleidigungen, Unterstellungen, maßlose Inkompetenz, pure Frechheit dieses Amt in Berlin-Lichtenberg !

Seit nunmehr fast 1 Jahr bin ich in Arbeit. Bis zum Juli 2009 habe ich unterstützend ALG II bezogen, da mein Teilzeitgehalt nicht ausreichte um alle Kosten zu decken. Ab August 2009 bekam ich ein Vollzeitgehalt und habe seitdem nie wieder Geld vom Jobcenter erhalten. Vor 2 Wochen (heute ist der 11.03.2010) habe ich erneut einen Brief bekommen, dass ich doch bitte die Gehaltsbescheinigung vom Sept. 2009 nachreichen soll. Ansonsten würden mir die Leistungen aufgrund von fehlender Mitwirkungspflicht gestrichen.
1. Welche Leistungen?
2. Warum soll ich mitwirken und werde seit einem dreiviertel Jahr vom Jobcenter Berlin Pankow belästigt?
Wenn jemand Arbeit hat, sollen die doch froh sein darüber.
Verstehe einer die Welt, aber nicht die Welt der Bundesagentur für Arbeit.
Ich bin definitiv für eine sofortige Rückkopplung der einzelnen Stellen. Arbeitsamt ist Arbeitsamt und Sozialamt ist Sozialamt. Und nicht beides zusammen wo dann niemand mehr einen Über- bzw. Durchblick hat!!!!

Die Bewertung bezieht sich auf eine Mitarbeiterin in Neukölln, die ich als kompetent, menschlich, korrekt und sehr freundlich schätzen gelernt habe. Danke!

Pappiere verschwinden, anträge werden erst mit Drohung vom Rechtsanwalt bearbeitet, Beratung findet keine statt, seit 7 Monaten kein Termin mit einem Fallmanger und kein Termin in aussicht.

Betrifft JoBCenter Pankow
War heute grad mal wieder da,Weiterbewilligungsantrag abgeben.
Habe das letzte Quartal 2009 bei einer Tätigkeit(meiner ersten nach 3 Jahren Krankheit durch Unfall)etwas dazu verdient.Für insgesamt 4 Monate Arbeit habe ich 520,00€
erhalten,das sind 130,00 im Monat,bei täglicher Autofahrt
von 40 km-egal,besser als im Kreis drehen.
Jedenfalls ziehen sie mir jetzt seit Januar jeden Monat 107,00 € vom Hartz 4 ab.Bekomme jetzt noch ca.600,00 im Monat.Meine Miete beträgt 507,00,von allen anderen Kosten will ich nicht reden.Bin jetzt platt,habe mir heute gewagt nach einem Vorschuss zu fragen.Erste Reaktion:"Wie wärs denn mal,wenn sie arbeiten gehen,dann haben sie genug Geld." und ähnliche Sprüche hinterher.Mir fällt dazu nichts mehr ein..... Sicher,es gibt überall solche und solche,aber solche dämlichen,menschenverachtenden Sprüche müssten bestraft werden1

von freundlichkeit zu reden,wär ja noch das geringste problem... aber wenn man als alleinerziehende,demnächst 3fache mutter ohne jegliche vorwarnung durch plötzl geldentzug gezwungen&genötigt wird,finanzielle schuldanerkennungen z unterschreiben,nur weil d amt nicht in d lage war, d angaben im antrag zu erfassen& selbst zu hohe bescheide erstellt& diese schuld nun d hartz4-empfänger zuschiebt& mir nun d konto pfändet,ist echt d absolute höhe!! kann mir jemand 1guten fachanwalt in berlin empfehlen??? SOWAS IST KEINE INKOMPETENZ-SOWAS IST KRIMINELL!!!!!! hierbei handelt es sich ums jobcenter pankow-storkower straße.mein bester freund wartete fast3jahre und unzählige anträge lang auf alg!! angebl waren d anträge weg... er wurde sogar zwangsgeräumt etc... erst bei massivem persönl druck beim management&seiner weigerung,ohne geld&entschädigung heim z gehen,fanden sich PLÖTZLICH alle eingereichten unterlagen wd an!!! auch kein trost..geld wurde nachgezahlt..z glück ist er single-sowas passiert ja leider auch genug leuten m kindern!!!

Is ja soweit okay Amt eben , bloss was mich nervert ist das 5 Sachbearbeiter an einer Akte Arbeiten , bekomme jedes mal zur gleichen sache 3 Schreiben von 3 Verscheidenen Sachbearbeitern , hab ja persönlich sogar erlebt das eine Sachbearterin am pc Saß und nicht durchgesehen hat bei mir.
Wartezone ist auch Katasstophe nix mit nummern ziehen immer schön Fragen wer der letzte war und wenn da 2 abhauen sieht keiner mehr durch wer dran war und das gekloppe auf gut deutsch geht los wer nun dran ist.
Die Erreichbarkeit über der servienummer is ja auch vom arsch.
Meine Bewertung bezieht sich auf das Jobcenter Pankow

meine 2 anträge wurden verloren.musste jetzt einen 3. antrag abgeben.zahlungen nicht erhalten.folgen: mein konto gesperrt und habe es jetzt mit inkasso zu tun.Echt tolle bearbeitung....

leistungsabteilung jobcenter-friedrichshain-kreuzberg@arge-sgb2.de

Die Jobcenter in Berlin mit denen ich beruflich zu tun habe sind zu 90 % mit schlechten Noten zu bewerten. Schuld tragen die Macher dieses Machwerkes, es ist ein schlechtes menschenverachtendes Instrument, was nur viel Geld kostet und gar nichts bringt, außer gefälschen Stastiken und Papierverschwendung.


du bekommst nie richtig auskunft auf deine fragen!
bei beschwerden sind nie die mitarbeiter vom amt schuld nur du selbst!
und deine pappiere sind ewig weg und man hat nur ärger dadurch.

Bescheide werden mehrfach erstellt. Unterlagen gehen ständig verloren. Briefe werden, sofern nicht entsprechende
vordrucke des Jobcenters verwendet werden gar nicht bearbeitet.

wichtige Rufnummern und Ansprechpartner des

Jobcenter Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
http://www.berlin.de/jobcenter/charlottenburg-wilmersdorf/organe.html

http://www.berlin.de/jobcenter/charlottenburg-wilmersdorf/hinweise.html

Geschäftsführer Herr Gärtner
Postelle des Geschäftsführers
FAX: 030 - 5555-326900

Widerspruchsstelle:
FAX: 030-5555 326910

unfreundlich, falsche angaben, um mir neuregelungen ausdrucken zu lassen musste ich erst um ein gespräch mit dem teamleiter bitten, dann ging es nach einem schnippigem nöö, unkompotent weil jeder neue häufig gewechselte mitarbeiter nach seinem belieben handelt, zum teil rechtswiedrig, angerufen wird man mit unterdrückter rufnummer, und ab und zu ist keiner zuständig, unterlagen wurden nach 6 mon wiedergefunden, ein neuen sacharbeiter wird einem nicht gewährt. u.s.w ich schreibe sicher noch ein buch!

Betreff Jobcenter Lichtenberg!
Unglaublich was da abgeht, die Herrschaften dort tun aber Wunder wer Sie sind.
Aktuelles Erlewbnis vom Freitag 19.2. 2010 ich habe vorgesprochen zwecks einer Weiterbewilligung Hartz 4, Aussage der Bearbeiterin am Serviceschalter .......ALLES in Ordnung, Bescheid geht noch heute raus, Geld ist angewiesen, Bescheid sei heute 22.2.2010 im Briefkasten........PUSTEKUCHEN, hatte heute angerufen, der Bescheid ist noch immer in Bearbeitung und hat noch ne Woche vor sich :-(
Es ist unglaublich, Mitwirkungspflicht von Hartz 4 Emfängern wird gross geschrieben aber die Herrschaften haben von Tuten und Blasen Null Ahnung, das einzige was die können, dich abwimmeln damit man nicht die Kaffeepausen dort stört!
Ich bin stinksauer und es wird Beschwerde geben, ich lasse mich nicht gern verarschen, alles hat Grenzen!

Die Mitarbeiter sind überheblich, inkompetent und langsam.
Auch bei schwierigeren Sachverhalten werden Autotexte verwendet, die oft nicht passen. Entschuldigungen für Fehler oder ähnliches gibt es nicht.

Ohne worte...bearbeitungszeiten...von 3 monaten scheinen normal zu sein..unfreundlich...

Zum Herr Westerwelle ich bin 42 Jahre alt habe lange im Gartenbau gearbeite kann das aber wegen meinen rücken nicht mehr. WER soll den den schnee schippen und wer muss die richtig Kleidung für das wetter zahlen ich bekomme von DER ARGE nicht mal GELD um mich zu Bewerben wie soll ich mir dan richtige Kleidung kaufen um stundenlang in der Kälte zu arbeiten.

das personal ist sehr unfreundlich auch die wachmeister an d. tür habe über den zustand jobcenetr spandau in nürnberg mich beschwert

das sprichwort besagt zu viele köche verderben den brei
das gleiche trifft auch auf das amt zu
mehrmals die gleiche berechnungen bekommen von verschiedenen mitarbeitern und das an einem tag im briefkasten
da könnte 40 von denen entlassen werden und harzt 4 bekommen damit die mal wissen wie das ist

wenn probleme sind wird mann regelrecht ,abgewirkt ,will mann zur leistungsstelle ,muss mann erst ein termin vereinbaren ,bei fragen bekommt mann keine fachgerechten antworten nur paragrahen um die ohren die sie selber nicht richtig deffinieren können ,laufend neue sachbearbeiter der eine weiss vom anderen nix und immer wieder muss mann alles neu belegen also froh sein kann der jenige der nicht davon betroffen ist ,,noch nicht

Mann ist hier kein Mensch mehr, sondern eine Nummer

Dumme ungebildete Mitarbeiter, die nicht über den Tellerrand hinaus sehen wollen.

Viele Mitarbeiter der Jobcenter vergessen,dass Sie helfen und nicht aburteilen sollen.Auch vergessen Sie ,dass sie ihr Einkommen nur erhalten weil es eben Erwerbslose Menschen gibt und diese den Lebensunterhalt sichern.
Manche Mitarbeiter sollten mal für eine bestimmte Zeit vor den Schreibtischen stehen und sich demütigen lassen ,dann würden sie bestimmt anders mit den Hilfesuchenden umgehen.

Freundlichkeit: kommt auf den Bearbeiter an
Kompetenz: Anmeldung Null
Vermittlung: könnte besser sein, könnten sich auch mal selbst mit den Firmen in Verbindung setzen, aus dem Netz Stellen raussuchen kann inzwischen auch fast jeder Arbeitssuchende
Bearbeitungsdauer: ist von Jobcenter zu Jobcenter unterschiedlich
Beschwerden werden gern auf die lange Bank geschoben, wenn sie dann aber erst einmal durch sind, erreicht man auch etwas.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: die Hotline ist die Krönung!!!
Wartezeiten: auch unterschiedlich nach Stadtbezirken
gilt auch für Großzügigkeit- Bearbeiterabhängig
Räumlichkeiten Beurteilung für wen denn? Was haben Arbeitssuchende von 1000 leerstehenden Büroräumen??? und das die Warteräume groß sind- ist ja wohl das mindeste ein Kaffeeautomat für Kaffee 50 cent wäre nicht schlecht ;-) nach jahrelanger Volltätigkeit und man auf einmal wieder arbeitssuchend wird- Dank ALG II-

Unkompetenz auf ganzer Linie Jeder Arbeitnehmer würde fristlos gekündigt werden, wenn mann so wie bei der Arge Arbeiten würde.Unfreundlich,Bewusstes Verschlampen von Unterlagen oder einfach stumm stellen..Laut der diviese der will was , bekommt aber nix Weil ich das so will!

schnoddrige und überhebliche Abfertigung durch die "Begrüßungskraft", totale Inkompetenz auf einfache, aber wesentliche Fragen (Anfangs: "Ihr Erscheinen hier ist völlig unnötig!" - "Wann muss ich mich denn bei Aussicht auf Arbeitslosigkeit ab 1.5. melden ? Antwort: 1.5. reicht ! (Abgesehen davon, dass dies ein Feiertag ist !)-die eigene Telefon-Hotline gab dann die (hoffentlich) richtigen Antworten. -
Eindruck in Bezug auf die "Tresenkraft": Behörden-Abschreckungsmaschine (als Service-Einrichtung völlig unakzeptabel !)

ich habe leider nur negative erfahrung gemacht mit dem job-center berlin

Es fehlen einfach mehr Mitarbeiter , so das auch qualitativ in Schicht geaerbeitet werden kann. Die Leute sitzen zu lange hinter den Terminals und sind meistens ausgebrannt,unkonzentriet und unhöflich. Man fordert das Maximum vom Personal und versucht durch Nichteinstellung und durch Personalkürzung oder befristete Zeitarbeit Kosten zu sparen, was absolut zu Lasten des Kunden geht.

gerade das jobcenter berlin mitte ist eines der schlechtesten in berlin. lange wartezeiten, unqualifizierte mitarbeiter und sehr schlechte erreichbarkeit der sachbearbeiter

Anträge verschwinden, die Hilfebedürftigen werden belogen und betrogen, an Vereinbarungen hält sich das JobCenter nicht. Selbst gerichtlich festgestellten Verpflichtungen kommt das JobCenter einfach nicht nach. Der Datenschutz wird nicht beachtet. Hausbesuche werden regelmäßig rechtswidrig durchgeführt. uvm.

Unterlagen verschwinden. Unterlagen müssen 3x vorgelegt werden (Eingangsbestätigungen liegen schriftlich vom ARGE vor) und sind trotzdem nicht aufzufinden. Selbst die einfachsten gesetzlichen Bestimmungen aus dem SGB II (Vemögen-, Zuverdienstberechnung, ...) werden zum Ungunsten des Empfängers ("vorsätzlich") ignoriert. Es werden falsche Angaben zur Krankenversicherung gemacht. Mit dieser Auflistung fortzufahren würde Seiten füllen. Alle Angaben (der gesammte Besch...) können schriftlich belegt werden.

Bei den Mitarbeitern fehlt sachbezogene soziale Menschliche kompetenz. Die Bearbeitung erfolgt meistens erst nach mehrmaligen auffoderungen.

Agentur stoppte das Geld im Dezember. Den Brief erhielt ich am 22.12.2009
DRV hatte mir aber bis 30.12.2009 eine Frist gesetzt, um meine Mitwirkung bzgl. Reha zu belegen.

Sofort nach Weihnachten, am 27.12. habe ich gemailt, gefaxt, ZWEI Briefe per Einschreiben verschickt an die Agentur UND an die Widerspruchsstelle der Agentur. - Als ich am 25.01.2010 endlich den Mut hatte, ins Amt zu gehen, sagte man mir, KEINES meiner Briefe sei angekommen. Man unterstellte mir, die Belege der Einschreibequittungen gefälscht zu haben. Dabei hatte ich die Kopie nur gemacht, damit ich zwei Belege auf ein DIN A4 Blatt bekomme.

Ich wurde von der Sachbearbeiterin freundlich und menschlich behandelt. Wegen der Komplexität der ANgelegenheit holte sie eine Vorgesetzte hinzu. Diese Person redete mit mir, als sei ich der letzte Dreck. Sie wollte meine Unterlagen nicht anschauen. Dabei hatte ich den gesamten Schriftverkehr mit DRV und mit AGentur über 3 Monate dabei.
Mir wurde unterstellt, dass ich ja offensichtlich alles frei erfunden hätte. Sonst wäre ja in der AGentur oder der Widerspruchsstelle irgendein Brief angekommen......
Ich hatte Magenschmerzen, machte Atemübungen, blieb ruhig.
Erst dadurch wurde ich vermutlich beachtet und da ich ganz kurz erwähnte, was mir vor 10 Jahren passiert ist mit einer Agentur für Arbeit: Man hat 1 Jahr lang versäumt, meinen Antrag auf berufl. Reha an die BFA zu schicken. In der ganzen Zeit hatte ich oft nachgefragt und immer die Antwort erhalten, sie würden auf ANTWORT aus Berlin warten.
So sagte ich der Dame in Berlin: Es ist keine Kritik an Ihnen persönlich. Es ist einfach ein sehr großes Amt. Wenn also etwas schief läuft, muss es nicht automatisch an mir gelegen haben.

Daraufhin rief sie bei der DRV an. Bekam gesagt, dass ich glaubwürdig bewiesen hätte, dass ich der Mitwirkungspflicht gut nachgekommen bin.... Denn die DRV hatte eine äußerst wichtige Mail von mir an ihre Adresse "verloren", deren Inhalt letztlich alles klärte.



Die Mitarbeiter des Amtes können nichts für ein schlechtes Gesetz und Druck von oben Kosten einzusparen, was heißt dass diese jede Vorschrift nutzen, um eine Kostensenkung herbeizuführen, selbst wenn es nur darauf hinaus läuft formale Fehler des Antragstellenden zu provozieren... ist aber nur eine subjektive Sichtweise.

Aber wozu sollten sonst ständig Anfragen kommen, die sich eigentlich mit einem einfachen Blick in meine Akte erledigen würde. Sollte ich aber nicht auf die richtige Art reagieren, wäre das formal ein Verstoß gegen meine Mitwirkungspflicht, woraus bisher immer angedroht wurde meine GESAMTEN Leistungen zu streichen... nie eine Teilsenkung. Aber jede Anfrage hätte sich - wie gesagt - mit einem Blick in miene Akte erledigt. Die Schlüsse, die man aus Sicht des Antragstellenden ziehen kann ist im besten Falle eine uneffiziente Organisation innerhalb des Amtes. Im schlechtesten Falle Gängelung des Antragstellenden, um - ungeachtet der wahren Sachlage - jeden Fehler gegen diesen zum Zwecke der Kostensenkung zu nutzen.

der versuch in geregelte arbeit zu kommen wird nicht unterstütz.man ist auf sich alleine gestellt

beantragungen werden abgelehnt und es wird auf darlehen hingewiesen ,dazu kann ich nur sagen auf pump(auf raten kann ich auch ohne jobcenter leben.wie kann denn eine neue waschmaschine im regelsatz enthalten sein.und es als nicht so wichtig abgetan werden.schulden draußen machen kann ich auch so das dahrlehen ist ja schließlich nichts anderes, wenn ich es dann abgezogen bekomme.für eine mutter mit zwei kindern schon hart.gerade wenn man keine schulde3n machen möchte.

Nach 10Monaten hat es das Amt geschafft eine Ablehung des BAB mitzuteilen, trotz vorheriger zusagen. Nach anschließender Prüfung wurde (wieder 3Monate später) ein BAB von 56Euro zugesprochen. Wie soll man mit 300Euro Ausbildungsgehalt + 56Euro BAB alleine überleben, wenn die Miete plus aller Nebenkosten schon fast 400Euro beträgt... danke Deutschland

JobCenter Neukölln/ Neukundencenter. Wochenlange Bearbeitungsdauer bzw. keine Antragsannahme, obwohl ich alle erforderlichen Unterlagen habe. Begründung von Mal zu Mal: Es seien keine früheren Termine frei. Wirklich UNMÖGLICHE Antragsannahmestruktur, ein bürokratischer Aufwand ohne Ende, über zig Ecken/ unterschiedliche Bearbeiter und zwischen diesen einzelnen Terminen liegen Wochen - daher unglaublich lange Bearbeitungszeit. Bis jetzt bei mir 4 Wochen. Mal schauen, ob ich den Bewilligungsbescheid noch vor meiner fristlosen Wohnungskündigung bekomme... Freundlichkeit im Durchschnitt 4-

Berlin Mitte : Freundlichkeit ? - müßte neu definiert werden ... über die neuesten Regelungen weiß kaum jemand Bescheid (oder er ist nicht aufzutreiben) ... widerspruch dauert jetzt fast 2 Jahre (???) die Mitarbeiter sind nicht zu erreichen - Terminwünsche werden von der Hotline entgegengenommen, aber es kommt keine Einladung zu einem Termin .... lange Wartezeiten - ohne Termin sowieso ... auf Termin auch .... und mit Termin ebenfalls .... die Auslegung der Rechtsvorschriften kann ich nur beschränkt beurteilen : keine Vergleichsmöglichkeit ... die Räumlichkeiten sollen vermutlich schon von einem Besuch abschrecken : Warteschlangen, durch Seile abgetrennt und durch einen kleinen Vorraum hin- und hergeführt, so dass man... bevor man nach 1 - 2 Std. am Schalter angelangt ...erst einmal (wie Vieh) 6 x in dem Raum von einer Wand zur anderen rennt ... okay - Schwangeren und Gehbehinderten bleibt dies erspart .... immerhin :(

Die Bearbeitungszeit "aller" Anträge ist wirklich mieserabel!!!

Und wenn man dann mal fragen zum Bescheid hat ist der "Sachbearbeiter" nicht zu sprechen und man wird auf das telefonische Servicecenter verwiesen!

Call Center Anruf zu teuer, vor allem fr hartz4. die agents dokumentieren den anruf nicht, so dass man als lügner dar gestellt wird. wäre ich nicht hartnäckig gewesen, hätte ich auch nach ZWEI moanten ohne geld keins bekommen. Kommunikation gleich null. Man wird grundsätzlich als faul und lügner dar gestellt und es war nie jemand dabei, der das wort freundlich kennt!!!

Vorgeschaltete 0180 Nummern, Vergabe Fristen die dem Gesetz widersprechen.

sehr schlecht unfreundlich unzureichene aussagen nie erreichbar

Es werden mehr steine in den weg gelegt als geholfen, leider.

Das JobCenter Mitte...ist eines der nettesten JC die ich kenne...zumindestens meine Sachbearbeiter waren sehr behilflich und sehr freundlich....super Beispiel für die anderen Jobcenter

Besonders schlimm Steglitz Zehlendorf, die wollen Arbeitslose aus dem Edelbezirk raushaben,

Im Jobenter Neukölln herrscht überwiegend Chaos und die BearbeiterInnenn weisen kaum Kompetenzen auf. Hingegen bei Schikanen gegenüber den Personen die sie betreuen, sind sie Weltmeister. Will man eine Umschulung usw., so melden sie auch wenn nicht nötig, Leute beim psych. Dienst an und dann noch für das falsche. Ebenso lassen sie sich imer viel Zeit bei der Bearbeitung von Anträgen usw....

Einige Mitarbeiter sind freundlich, aber die Mitarbeiter in den Leistungsabteilungen der Agentur-Nord sind alle sehr unhöflich und wiegern sich z.B. vorläufige Arbeitsbescheinigungen (obwohl alle Lohnabrechnungen vorlagen) zu bearbeiten; und dass, obwohl bei der Hotline extra darauf hingewiesen wurde, dass eine Bearbeitung mit Ersatz-Bescheinigung gemacht wird

Die meisten Sachbearbeiter wissen nicht was Sie tun.
Manchmal kommen sie mir vor wie 1 € Jobber.
Bis lang konnte mir keiner meine Fragen ausreichend beantworten.

Dauert alles zulange ,mann sollte alles nochmal Überdenken.Die Sesselpupser sollten nicht vergessen woher ihr LOHN kommt.

Jobcenter Tempelhof-Schöneberg

Das allerletzte. Unkompetente Mitarbeiter! Ständig wechselnde Bearbeiter! Man wird behandelt wie ein Bettler! Und zu guter letzt:

Antrag auf Weiterbewilligung Anfang Dezember abgegeben (Anspruch endete am 31.01.10) bis heute kein Bescheid (natürlich auch kein Geld bekommen). Am Telefon (Hotline die man als ALG2 Empfänger auch noch bezahlen muss!): Ja er sieht ist noch nicht bearbeitet, darf aber auch nicht nachfragen!!!!!!! Wenn Sie Geld brauchen, müssen sie eben herkommen und sich was holen!!!!!!!

UNGLAUBLICH!!!!!!!

Anträge werden nur zögerlich bearbeitet, es werden Unterstellungen geäußert und das Geld nicht überwiesen. Wenn ich nicht müsste würde ich dort keinen Fuß rein bekommen.Einfach nur traurig

Mitarbeiter haben teilweise selber keine ahnung
sanktionen sind willkür
sanktioniert und hofft,auf keine Wiederspruche der Kunden
teilweise angelerntes personal aus stellenpool!

Ich kann mich über die ARGE nicht wirklich beklagen. Widersprüche und Anträge wurden zeitnah und zu meinen Gunsten entschieden. Arbeit gibt es von dort natürlich keine.

Man muss oft einen Anwalt einschalten, Oft wird man als blöd eingestuft und einige Sachen dauern Jahre.

Ich muß mich bei den Mitgliedern vom Job-Center Neukölln entschuldigen....ich hab sie beim Kaffeetrinken gestört.....Tut mir wirklich leid...dass ich ein Privates Problem lösen wollte....und den Privatplausch der zuständigen Ansprechpartnerin unterbrechen mußte. Dementsprechend herablassend wurde ich dann auch behandelt.Haben die Leute dort schonmal was von Menschenwürde gehört????
Wäre vielleicht mal ne Schulungsmaßnahme für die dortigen Angestellten....oder?????

Nun ja, dies auf einem Schulzeugnis

wäre natürlich ein glatter Durchfaller!




innerhalb von 2 jahren 6 verschiedene sachbearbeiter, es wird subtiler druck ausgeübt, eher unhöflich, bei terminen
meist unvorbereitet,

Leider kann ich nur sagen, die Mitarbeiter des Jobcenter sind inkompetent und anmaßend. Als Arbeitsloser wird man wie ein Bittsteller behandelt (obwohl ich 38 Arbeitsjahre habe)und respektlos.

Im Jobcenter Tempelhof Schöneberg wurde ich, obwohl ich einen Bedarf bzw. Anspruch auf ALG 2 habe, mit den Worten: Dafür sind wir nicht zuständig abgewiesen. Und das nur wegen fehlender Kompetenz !!! Jetzt muss ich nochmal hin und denen meinen Anspruch schwarz auf weiß beweisen, weil sie keine Ahnung haben. Freundlichkeit war in Ordung, aber die fachliche Kompetenz unter aller Sau.

Betr.: Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf! Bis auf wenige Ausnahmen scheinen alle Mitarbeiter voll im Stress zu sein! In den Büros sitzen fast nur noch Frauen, einige von denen sind extrem empfindlich und für den Job ungeeignet. Die Bearbeitungszeiten für Anträge betragen bis zu 3 Monate. Ich bin sog. "Aufstocker" und warte immer ewig, bis zu einem halben Jahr, auf den Bewilligungsbescheid nach Abgabe der Unterlagen vor das vorherige Halbjahr. Im Oktober letzten Jahres habe ich an einem Tag von 9.30 h bis 16 h auf dem Flur gewartet, weil man mich schlicht vergessen hatte, obwohl ich mehrfach nachgefragt hatte!

wenn ich nicht muss, geh ich da ungern hin, aber wer dass schon gern

leider sehr unkompetent und unfreundlich. nicht offen, für klärende gespräche. übereifrige leistungsänderungen ohne rechtliche grundlagen. sändig wechselnde mitarbeiter.
insgesamt schlechtes niveau.

unzumutbare Zustände im Jobcenter Spandau, keine geschulten Mitarbeiter.

Schlecht ausgeblidet und Unfreundlich lange Wartezeiten

Man merkt deutlich, das die Mitarbeiter überlastet sind.Lange Bearbeitungszeiten. Die Kompetenz ist sehr vom jeweiligen Mitarbeiter abhängig. Schwankt zwischen 2 und 5. Betr. Jobcenter Berlin Tempelhof / Schöneberg

Berlin Pankow,
Inkompetez auf Knopfdruck.
Habe telefonisch einen Antrag auf Sozialgeld 2 gestellt.
Nach 10 Tagen, hatte ich einen Termin beim Jobberater mit der Auflistung der Sanktionen bei Nichterscheinen. Einen Bescheid, darüber, daß ich den Antrag bereits abgegeben haben muß und der Antrag negativ bescheinigt wird. Bloß das Antragsformular, das kam nie.
Da ich nach 2 Wochen wieder einen Job in Aussicht hatte,
war es nicht weiter wichtig. Ich bekomme immer noch Briefe, daß ich beim Jobberater erscheinen soll und daß ich jetzt bald ganz böse bestraft werde. Ich kann also mit Erfolg melden, auch ich habe den Mitarbeitern des Jobcenters ihren Arbeitsplatz gesichert und das nur durch einen einzigen Anruf.

Die Behandlung von den JobCentermitarbeiter und dem Hartz IV System ist für ALG II - Empfänger würdelos.
Eine Beratung und Betreuung die den Namen verdient findet in den JobCentern nicht statt.

keine ausreichende quali! des inträsse gegenüber den hilfe suchenden

Mitarbeiter die keine Ahnung von ihrem Job haben.Ständiges hin und her gereiche der Akten..so das man jedes mal alles doppelt schicken muss.Unfreundliche Bearbeiter,die nicht mit einem arbeiten sondern gegen einen.

Mitarbeiter der Leistungsabteilung sind nur sehr umständlich zu erreichen, bzw persönliche Vorsprache ist erforderlich für mich als Vollzeitbeschäftigten Auszubildenden fast unmöglich zu schaffen. Desweiteren ein kostenpflichtige Hotline für Leute ohne ausreichendem Einkommen find ich widersprüchlich!

Ich kann nur sagen man wird auf den Arbeitsämtern mit 57 Jahren Menschenunwürdig behandelt, vorallem in Berlin Lichtenberg.Es ist eine Schande was man da mit älteren Bürgern macht.Man bekommt nur Sachen aufgezwungen, die Hauptsache ist ja das anschließend die Arbeitslosenzahl stimmt.Man sollte auf den Ämtern Fachpersonal einsetzen und nicht Leute die keine Ahnung haben.

ich bin wahrlich nicht auf granit gestoßen. mit ein wenig kooperationsbereitschaft waren bisher sämtliche anträge kein thema.

Bei Hartz 4 sollte alles nochmal überdacht werden.

Also ich habe nur gute Erfahrungen mit dem JOBCENTER PANKOW gemacht.
Am Empfang wurde ich schnell und unkompliziert an die richtige Eingangzone (EZ) verwiesen.
Die Mitarbeiter der EZ sind alle relativ jung, aber haben mich durchaus gut beraten. Können Anliegen nicht abschließend in der EZ geklärt werden, erhält man zeitnah einen Termin sowohl bei der Arbeitsvermittlung als auch in der Leiste. In der Leiste kommt man ohne Termin nach ca. 1 bis 1 1/2 Std. dran. Könnte schneller sein, aber beim Arzt warte ich schließlich auch so lange wenn ich keinen Termin habe!? Verstehen kann ich auch, dass nicht alle Mitarbeiter die wartenden Kunden bearbeiten können, schließlich würde dann wieder kein Poststück bearbeitet werden können. Man muss sich nur mal in deren Lage versetzen und schon sieht man das alles nicht mehr so engstirnig!
Bis auf wenige Ausnahmen waren alle nett und freundlich zu mir. Kompetenz ist grds. auch vorhanden. Bei Unklarheiten wurde mir bisher jeweils eine schnellstmögliche Klärung zugesagt, auch wenn eine Antwort nicht am selben Tag erfolgte.

Ich will mich nicht beklagen, schließlich lebe ich ja von Staatsgeldern, da ist ein wenig Nachsicht ganz angebracht!!


Sozialamt Berlin-Lichtenberg: wofür werden die Mitarbeiter bezahlt, wenn diese 6 von 12 Monaten krank, nicht anwesend oder im Urlaub sind. Der totale Saftladen, 60% der Mitarbeiter müssten enlassen.

JobCenter Reinickendorf ist besonders schlimm...Neukölln auch...da dauert eine Antragsbearbeitung mitunter über 6 Wochen...bei Bestandskunden !!!!

Beim JobCenter Berlin Reinickendorf kann man schon mal Schikanen erleben.Da werden in Auftrag gegebene Gutachten nicht berücksichtigt.Da bekommt man Stellenangebote für die man gar nicht qualifiziert ist oder gesundheitlich nicht in der Lage ist,dort zu arbeiten.Man wird überhaupt nicht ernst genommen.Das ist sehr frustrierend.

Die Wartezeit zieht sich über Monate hinaus und jder mitarbeiter erzählt was anderes!

Bin Freiberuflerin im kulturschaffenden Bereich: Zuerst einmal würde ich die Liste oben um die Bewertungskriterien: 1. Effiziens der Verwaltungsarbeit erweitern und den Punkt Freundlichkeit teilen in a. freundliche Behandlung vor Ort und b. Stil der Briefe.
Zu 1. Ich bleibe sachlich. Ich habe so eine unprofessionelle Selbstorganisation in einer Behörde bisher nicht für möglich gehalten. Ich muß, seit ich damit in Kontakt gekommen bin, den Satz "die BRD ist eine moderne Nation" aus meinem Bewußtsein wohl streichen. Telefon und E-mail stehen als Kommunikationsmittel nicht zur Verfügung. Das Jobcenter produziert einen Aufwand an sinnlosen Briefverkehr, der ans Absurde grenzt. Aus persönlicher Erfahrung, sachlich: Bescheinigungen, die mehrer Male hintereinander angefordert wurden; einen Antrag, den ich angeblich gestellt haben soll, aber frei von der Agentur erfunden war; Geld das ich zurückzahlen sollte, aber schon längst bezahlt war, wurde 2 Jahre lang verfolgt. All das konnte man nicht, wie bei anderen Verwaltungen effizient telefonisch besprechen, nein, es mußte jedesmal ein Briefchen mit dazugehörigen Kopien als Beweis geschrieben werden. Briefverkehr und Unterlagen darüber füllen einen Aktenordner, ein Vollstreckungsbeamter stand achselzuckend und ratlos bei mir in der Wohnung (was das den Staat wohl kostet?). Dann kam nach 2 Jahren ein Entschuldigungsschreiben. Ganz zu schweigen von der Methode, stets bewußt ein kleines Dokument, das für den Antrag von Bedeutung ist nicht zu erwähnen, damit sich der Antrag verzögert und man mehrere Male wieder einen halben Tag dort herumhängen darf, um diesen nachzureichen. E-mail wäre wohl zu effizient. Ich habe bisher zweimal 2 Monate Sozialgeld in Anspruch nehmen müssen und habe sicherlich den Angestellten des Jobcenters dadurch viele Bürostunden geschenkt, damit ihre Jobs erhalten bleiben.
Da ich hier in einem juristischen Portal bin, möchte ich den Verdacht äußern, das in dieser Einrichtung bewußt Uneffizienz betrieben wird, um den Selbsterhalt zu sichern.
Punkt Freundlichkeit vor Ort war bei mir OK. Der Stil der Briefe ist eine Katastrophe. Es ist weder Sachbearbeiter noch ein Bürotelefon angegeben um Rückfragen zu stellen. Die Institution bleibt anonym,während man selber als Person dasteht. Dieses Machtgefälle gibt es in keiner Behörde im ganzen Land und ist in einer Demokratie unakzeptabel. Die Briefe sind so abgefaßt, daß man jedes Mal wie ein Verbrecher dasteht. Das kenn ich selbst vom Finanzamt nicht. Nach jedem Satz gibt es Pflichtbelehrungen sofort mit der Androhung von Strafen. So eine Behandlung war mir bis dahin völlig unbekannt. Ich wäre bereit anhand meines persönlichen Briefverkehrs, diese menschenverachtende Form
exakter nachzuweisen. Ich kann also persönlich aus meiner Erfahrung sage: Diese Einrichtung hat in gegenwärtiger Stimmungslage in unserem Land eine katastrophale Auswirkung. Das sich die Menschen so etwas gefallen lassen beunruhigt mich zutiefst. Es gibt doch Leute, die jahrelang damit konfrontiert sind. Da muß sich doch ein unglaublicher Haß aufstauen.



Die Mitarbeiter (bis auf wenige Ausnahmen) sind, im Besonderen des Jobcenter Berlin-Pankow, indiskutabel schlecht und gehören aus dem Dienst entfernt.

Das ist nicht unbedingt die Schuld der Mitarbeiter, sondern ist der buerokratischen Organisationsstruktur des Jobcenters zuzurechnen. Es fehlt an persoenlichen Ansprechpartnern. Alles ist buerokratisiert und anonym. Die Mitarbeiter sind sehr distanziert und die Attitude "Ob das wohl wieder ein Schmarotzer ist?" ist fuehlbar. Es fehlt an kompetenter Beratung.

der empfang ist generell unfreundlich und die wartezeiten sind die hölle( bei anfragen wie auch bei der bearbeitung)

Vor allem die Bearbeitung bei Einsprüchen ist unglaublich lang (bis zu 3 Mon.) Von Kompetenz kann man bei den Leuten die ich da kennenlernen mußte, eigentlich nicht sprechen.
Es gehen ständig Unterlagen verloren. JOBCENTER- TEMPELHOF)

Die Menschen sind denen vollkommen egal. Warte seit über 2 Monaten und lebe mit meinem kleinen Kind seitdem vom nichts

Pankow, sehr lange Wartezeiten, da die Mitarbeiter lieber Pause machen oder ewigkeiten brauchen eh sie den nächsten Bezieher von Hartz 4 nehmen.

Leistungsabteilung, noch längere Wartezeiten, da die zuständigen Mitarbeiter lieber von einer Tür zur anderen gehen und mit ihren Kollegen reden. Genauso, das sie mit Akten durch den Flur rennen und eh keinen ran nehmen.

Echt eine frechheit. Auch wir sind nur Menschen, die neben der Arbeit LEIDER Hartz 4 beziehen müssen.

Die Mitarbeiter sind zum größtenteil völlig inkompetent.Kopien von Unterlagen kommen oft nicht an und müssen mehrfach abgegeben werden.Änderungsmitteieungen werden ignoriert bzw. nicht bearbeitet zum Nachteil der "Kunden".Die Berliner Jobcenter sind eine einzige Katastrophe.

Ich habe sehr oft den eindruck, dass in berliner job center selber harz 4 empfänger sitzen die von tuten und blasen keine ahnung haben

Sachbearbeiterin unterstellt Faulheit und Kriminalität, hat falsche Auskünfte gegeben -Schikane

Alle Jahre wieder zum Neuen Jahr kommt der Bewilligungsbescheid nicht pünktlich und das Geld ist immer erst am 6.1.2010 auf den Konto.Man wird beim Jobcenter Steglitz wie Dreck behandelt.Man muss ja am ersten schließlich Miete usw. bezahlen.

Jobcenter & hartz 4 ist menschen unwürdig....zum leben zu wenig zum sterben zuviel

Entscheidungen von Widersprüchen dauern 11 bis 12 Monate und sind unverständlich und unzureichend begründet. Telefonische Rücksprachen sind dann mit dem Sachbearbeiter nicht möglich, da die Angabe dazu fehlen.
2009 wurden z.B. Leistungen aus den Jahre 2006 zurück gefordert ohne übersichtlicher Begründung.

Man braucht für jedes Anliegen einen Termin..., ohne schriftl. Bestätigung geht nix..., jedesmal andere Ansprechpartner meistens ohne Interesse und ohne Ahnung,
einfach seit Jahren eine Unverschämtheit die ganze Einrichtung...

Freundliche aber unwissende Mitarbeiter, schlecht informiert,Schreiben werden nicht richtig gelesen und verstanden, monatelange Bearbeitungszeit, es wird fast alles erstmal abgewiesen, weswegen man Einspruch einlegen muss und das dauert MONATELANG, Reaktion auf Anwaltsschreiben ist dagegen etwas schneller

ich bin gelernter maurer und woltle mich schulisch weiterbilden um mein fachabitur zu machen und dann zur polizei oder jva zu gehen.
in der zeit nach meiner ausbildung bezog ich h4. ich meldete4 monate zuvor das ich ab september mich schulisch wieterbilde und gab haufenweise unterlagen extra ab damit die alles rechtens sehn.
die zahlten mir komischerweise trotzdem weiter geld, also rief ich an und schrieb post und ging vorbei und die zahlten immer weiter. nun paar tage vor weihnachten bekam ich einen brief das ich hätte wissen müssen und ich hätte es melden müssen das mir das geld nicht zustünde und muss nun als schüler ne ziemlich dicke summe zurück zahlen und ich wohn allein mit kind und allem.
das echt die politik des amtes. einfach eine frechheit das alles

Mir als Kauffrau sind bis Dato leider nur unqualifizierte und lustlose Ansprechpartner gegenüber getreten. Einen Job habe ich in den letzten 3 Jahren auch nicht angeboten bekommen. Alles nur mit Eigeninitiative erreicht. ARMES BERLIN!!!!

es kann nicht war sein habe im okt.09 meinen arbeitsvertrag geschickt da steht drin das ich ein festets brotto einkommen habe mit 1350,- euro bis heute wurde das noch nicht bearbeitet und die von der hotline wissen auch nichts ich habe schon beim unterschreiben gewusst das ich 1000,38 euro bekommen werde?
das kann nicht normal sein wenn wir was hin schicken müssen muss das gleich sein und werden gleich gekürzt und mehr aber wehe wir wollen was von denen dann ist alles für einen zeit raum den keiner bestimmen kann
das ist echt traurig

einfach okay, sehr freundlich und air (Charlottenburg Wilmersdorf)

Sehr unfreundliche Mitarbeiter
keine erreichbarkeit der Bearbeiter
nicht ausreichend ausgebildete Mitarbeiter
viel zu lange Wartezeiten


Jobcenter - Pankow ,
hast du einen Job auf 100,00 euro Basis bekommst du keinen 1 euro job . Auch nicht wen du darum betteln must , wird er dir abgelehnet .
das ganze Hartz 4 ist schei ..... ! Die Mitarbeiter der JobCenter sollte es ein mal genau so gehen wie uns die Hartz 4 beziehen müssen .

Das Jobcenter Treptow-K. ist ja wohl das allerletzte oder?

1. Mehrmals wurde (aus unerverständlichen Gründen) meine Zahlungen ausgesetzt. --> Telefonische hilfe? NEIN. --> Persönliche Vorsprache notwendig. Andere haben auch das Problem und zwar regelmäßig. Anstatt das man sofort zur Leistungsabteilung vorgelassen wird, wird man, vom Empfang, erst zur Eingangszone bestellt. Die wissen genausoviel -wenig wie die am Empfang oder in der Leistungsabteilung. Wartezeit für die Eingangszone durchschnittlich 1 - 2 std..
Wartezeit in der Leistungsabteilung durchsnittlich 0 - 2 std..
2. Problemlose Kommunikation mit den Arbeitsvermittler/ IN? Nein, ohne TERMIN geht garnichts. Email? nur in WICHTIGEN fällen. Emailadresse sehr ungern rausgegegben. Hilfe? Keine, standardabfertigung.
3. Kompetenz / Hilfsbereitschaft?
Beides ist bedingt ("liegt im Ermessen des Sachbearbeiters"). Wenn ein Sachbearbeiter es für NOTWENDIG erachtet, geht FAST alles, irgendwie. Damit ist eine Fort-/Weiterbildung bzw. unterstützende Maßnahmen gemeint. Man merkt ja wenn jmd. einem nicht weitergehelfen will. Ausreden, ausflüchte und frohe Weihnachten wünschen neh!,
4. Öffnungszeiten: Donnerstags von 10 Uhr bis 13 Uhr ^^. 13 - 18 Uhr für berufstätige. Aber die Kombi: Telefonische hilfe - Mittwochs keine (sehr sehr selten) Terminvergabe und diese Öffnungszeiten --> Note 6.

Klingt alles unfair und gemein, ich will auch nicht nach neukölln, aber in Friedrichshain gabs auch viele Empfänger und die Bearbeiter/INNEN Arbeitsvermittler/INNEN /Leistungsabteilungs-mitarbeiter/INNEN waren freundlicher (komptenz = freundliches auftreten? siehe oben). Man hat sich dort wohler gefühlt.
Nicht wie der letzte Dreck. Als ob man selber schuld ist das man Arbeitslos ist.


Hier wieviele Offene Arbeitstellen es im AUFSCHWUNGJAHR 2008 gab:
hxxp://de.statista.com/statistik/daten/studie/2900/umfrage/entwicklung-des-gemeldeten-offenen-arbeitsstellenbestands/

Auf Seite 10 des Monatsberichtes november 2009 vom Arbeitsmarkt wird festgehalten es gibt nicht mehr als freundlich gesagt 500.000 gemeldete Arbeitsstellen.
Wie hoch war nochmal die Arbeitslosenquote?
hxxp://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200911.pdf

Fazit: Ein äusserst schlechtes Jobcenter, einige Klagen schon. Werde ich auch machen, wenns so weitergeht. Ich bin der Meinung das die Rechtsprechung in vielen fällen Kläger gegen Jobcenter-Treptow zugunsten des Klägers stimmt.

Inkompetente Mitarbeiter, kein Beratung, grundsätzlich kein Entgegenkommen bezüglich Einmalleistungen, pokern bis zur Entscheidung vor dem Sozialgericht (einstweilige Anordnung).

Leider muss ich zu dem verrufenen JobCenter in Berlin SPANDAU. Es gab dort nur eine Mitarbeiterin, der ich in jeder Hinsicht die Note 1 geben würde! Diese Dame hat mir geholfen den Weg in die Selbständigkeit zu beschreiten. Ansonsten wird dort mit den Menschen unter aller Würde verfahren!!! Beratung und Kompetenz gleich Null! Ich wurde Fehlberaten und muss nun sehen, wie ich damit fertig werde. Dabei geht es, unter anderem, um die Krankenkasse. Mir wurde gesagt, dass ich als Selbständiger privat versichert sein müsse. Kosten: 283,00 Euro. Beteiliguing vom JobCenter: 126,00 Euro. Den Rest muss ich, nun seit Februar 2009, selbst tragen. Kommentar: Das ist doch IHR Problem! Hallo? Ich lerne, was ich für den Aufbau einer Firma benötige, und nicht das, was die Mitarbeiter dort mir vermitteln sollen! Gerade letzten Freitag wurde mir gesagt, dass ich überbezahlt sei, weil das Geld, was ich erhalte (175,00 Euro), sei nicht für den Erhalt der Firma und zur Zahlung der Kosten, wie mir gesagt wurde, sondern ein Einkommen, das von meiner Lebensbeihilfe abgezogen wird. Leute, das ist das LETZTE!!! Ich habe an Firmenkosten jeden Monat 210,00 Euro zu bezahlen. Also 35,00 Euro von der Lebensbeihilfe. Und dann noch 160,00 Euro zusätzlich die Krankenversicherung, weil ich da nicht raus kam. Alles von den läppischen 345,00 Euro Lebensbeihilfe. Und den Kredit für die EDV mit einer Abzahlungsrate von 180,00 Euro jeden Monat auch noch... Das macht dann 375,00 Euro... Also wieder 30,00 Euro mehr, als ich bekomme... Aber ich werde überbezahlt... Wenn ich diese verdammt Existenzgründung nicht durchgezogen hätte, dann würde ich jeden Monat 190,00 Euro zum Leben haben. Wie soll man da Fuss fassen, wenn man von diesem "Sozialstaat" von vornherein zerstört wird??? Ich werde jetzt eine Klage einreichen müssen... Vielen Dank, JobCenter, dass ich dank Euch jetzt Schulden habe, anstatt festen Fuss gefasst zu haben!!!
Und wenn ich mir dann noch überlege, wie abfällig man dort behandelt wird. Als ob man absichtlich arbeitslos geworden sei... Was kann ich dafür, wenn mein alter Arbeitgeber Konkurs ging? Bin ich Schuld an der Weltwirtschaftskrise? Die sollen sich mal um die echten Schmarotzer kümmern und nicht die Arbeitswilligen mutwillig zerstören! Da ist man ehrlich, bringt Nachweise ohne Ende (und bleibt auf den Kosten dafür sitzen!), rennt sich einen Wolf zum JobCenter anstatt Termine mit Herstellern wahr zu nehmen und wird dann noch von irgendwelchen Personen, die ohne Taschenrechner nicht einmal 1+2 rechnen können, runter gemacht, als ob man ein Kindermörder wäre...
Sorry, das gibt (fast) durchgängig die Note 6!!!!!!

Die meisten Bescheide sind falsch, einmal musste ich sogar klagen, obwohl der Fehler der JobCenter Mitarbeiter eindeutig war.....

Beim Jobcenter Reinickendorf werden immer wieder persönliche Daten der Antragsteller unrechtmäßig zum Zweck der Fehlberechnung manipuliert. Die Widerspruchstelle arbeitet sehr schleppend und es werden als Schikane ständig Unterlagen angefordert, die offenbar direkt aus dem Fax, dem Maileingang und selbst bei persönlicher Abgabe, einfach verschwinden. Wer persönlich zur Klärung vorsprechen will, wird stundenlang im Haus von einem Wartebereich in den nächsten geschickt, um dann evtl. unfreundliche Sachbearbeiter zu treffen, die in chaotischen und unvollständigen Akten kramen. In unserer Angelegenheit bekommen wir Post von 7 unterschiedlichen Bearbeitern, die anscheinend überhaupt nicht zusammenarbeiten.
Bei der Frage nach einer Dienstaufsicht werden die gleichen Leute benannt, die die Fehler verursachen.
Wer - möglicherweise sogar unverschuldet- beim Jobcenter landet hat anscheinend nicht nur seine Würde, sondern auch seine Bürgerrechte verloren und ist als Betrüger vorverurteilt.
Dort wird klar vermittelt, dass man in der Gesellschaft "ganz unten angekommen" ist!

das ist ein Verein, indem ca. 90000 Mitarbeiter sich um die eigene Achse drehen, aber gegen ihre Mitmenschen.
Manche meinen, dass die Bewertung ALG 2 von Ihrem Konto abgerechnet wird.
Es sind auch viel zu viele inkompetente Leute vertreten, die besser bei der Telekom oder dem Zoll geblieben wären.

Die Kompetenz der Mitarbeiter reicht noch mit einmal bis zum Wissen der Zuständigkeit ihrer einzelnen Abteilungen. Existenzgründer werden nicht beraten oder unterstützt, sondern einfach nur abgeschoben. Leistungen werden gestrichen, aber zusätzliche Kosten verursacht, wie z.B. eine Gewerbeanmeldung in freien Berufen gefordert. Die Info über den bevorstehenden Umzug der ARGE Spandau erhält man über die lokale Presse, nicht etwa auf ihrer eignen Website.

keinerlei Hilfe, eigene Initiative für Fortbildung oder Massnahmen werden abgelehnt, nicht 1 Stelle angeboten, nur Abschiebung in sehr zweifelhafte Massnahme (Context)

Meine Bewertung bezieht sich auf das mir ausreichend bekannte JobCenter Steglitz-Zehlendorf:

Die Mitarbeiter, was sicherlich den Besuch dorthin erleichtert, sind nach meinen Erfahrungen grundsätzlich freundlich und in großen Teilen auch hilfsbereit, darum auch eine verdiente "2" in der Bewertung.

In Sachen Erreichbarkeit: dort wird es sicherlich nicht anders gehandhabt werden als anderswo- 0180-Nummer! Ärgerlich, aber dafür kann zumindest die örtliche Agentur nichts.

Einzig nervig, aber als ehemaliger (hoffentlich auch wieder zukünftiger!)Steuerzahler verständlich: die sog. Auslegung von Rechtsvorschriften wird ziemlich restriktiv gehandhabt.






Bei allem Verständnis für die sicher nicht eifache Arbeit in einem Jobcenter empfinde ich den Umgang der Beschäftigten mit den Hilfebedürftigen als selbstherrlich. Es ist mir unklar, mit welcher Qualifikation die Sachbearbeiter zu ihren Jobs gekommen sind. Entscheidungsspielräume werden nur sehr selten von den Sachbearbeitern genutzt (z.B. Eistiegsgeld über das erste Jahr hinaus). Auch die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise auf die Hilfebedürftigen scheint für die Sachbearbeiter kein Thema zu sein.

JobCenter Steglitz-Zehlendorf. Wäre ich als alleinerziehende Mutter nur auf dieses Amt angewiesen gewesen und hätte nach einer Trennung nicht das Kindergeld gehabt, wären wir verhungert. 3 Monate für Bewilligungsbescheid! Falschberechnungen zu Hauf! Mich haben sie in den finanziellen Ruin getrieben, da ich mir immer wieder Geld leihen musste, wenn das Amt mal wieder zu wenig oder gar nicht gezahlt hat, trotz korrekt eingereichter Unterlagen und tagtäglichen Aufsuchens. Zu den entsprechenden Mitarbeitern kommt man gar nicht erst vor und die Teamleiter oder der Amtsleiter scheinen da regelrechte Heilige zu sein, bei denen man (meist auch erfolglos) regelrecht um Audienz bitten muss. Unterste Schublade :(

Inkompetent im umgang mit anträgen.Wiedersprüche werden mit verschleppungstaktik hinausgezögert.Unfreundliche bis vorlaute
Mitarbeiter.Strickte Fristeinhaltung, sonst Geldabzug selbst bei nur einem Tag verspätung.Saubere Wartezonen.Gültig für Berlin- Spandau

Die Mitarbeiter der Argen sind überfordert und oft inkompetent. In Einzelfällen aggressiv und abweisend. Die Bezeichnung "Kunde" für einen ALG2-Bittsteller ist eine Verhöhnung für den Bedürftigen. Die Einrichtung eines kostenpflichtigen CallCenters ist ein Skandal, zumal die Wartezeiten (kostenpflichtige Warteschleifen) unangemessen lang sind.

Eines muss man Ihnen lassen, ich wurde überwiegend freundlich und höflich behandelt, auch am Telefon.
Leider überwiegt der Mangel an Kompetenz dermaßen, dass auf dessen Folge die freundliche Behandlung ab und an auf der Strecke blieb.
Aussagen wurden bei nahezu jedem Sachbearbeiter wieder revidiert und in anderer Form wiedergegeben - besonders schwerwiegend die Aussage "Bei uns ist noch keiner verhungert, kommen sie einfach mit Kontoauszügen und beantragen Mittellosigkeit, wenn der Antrag noch nicht durch ist..."! Na denn, ist ja alles halb so wild.
Ach und die überflüssigen Anträge (die ich erhalten habe, als ich meine bereits ausgefüllten aus dem Internet runtegeladenen abgeben wollte) waren ziemlich willkürlich zusammengeschmissen (zuviel Papier?) - 4x VM, geforderte Vaterschaftserkennung (Obwohl verheiratet und mein Name auf der Urkunde), usw. und der überaus kompetente Mitarbeiter meinte auf mein Unverständnis hin, warum ich überhaupt die ganze Zettelage bekomme: "Ja, damit sicher ist, dass sie die Unterlagen haben, die für den Antrag auch benötigt werden."

BEARBEITUNGSDAUER?? Das Wort ist ein wenig falsch gewählt, da es ja suggeriert, das während dieser Zeit auch gearbeitet wird.
Aber da man hier ja erstmal 1 Monat warten darf, bevor man die Anträge überhaupt abgeben darf und zu Terminen dazwischen gehen darf, wo man zum 1000sten Mal die selben Angaben machen darf bezüglich des Bewerbungsverfahrens, versteht sich von selbst dass eine normale oder gar schnelle "Bearbeitung" überhaupt nicht möglich ist!
Ist das überhaupt rechtlich in Ordnung, einen fertigen Antrag nicht abgeben zu dürfen, sondern auf einen separaten Termin zu warten??

Den Umgang mit Beschwerden konnte ich leider zur Genüge austesten, da ich durch wiederholte Falschaussagen und Mangel an Informationen bezüglich benötigter Legitimierungskopien immer wieder Grund dazu hatte. Ruhig blieben die meisten, aber letzten Endes hat es wenig genutzt.
Man fühlt sich relativ schnell stark verulkt und übern Tisch gezogen. Nachdem man dann eine gefühlte Ewigkeit auf eine Audienz mit einem richtigen Sachbearbeiter gewartet hat, wird man beschwichtigt mit Zusicherungen, die beim nächsten Termin bereits wieder nichtig sind und erneut mit Beschwerden und warten auf ranghöhere Mitarbeiter durchgesetzt werden müssen.

Erreichbar sind sie - sitzen halt im Amt - wenn man ne Weile in der Warteschleife aushält.

Zu den Wartezeiten im Amt gebe ich keine weiteren Kommentare, habe bereits genug geschrieben (Hatte bereits Angst meinen Lebensabend in der gongenden Wartehalle vor den ebenfalls ständig gongenden Fahrstühlen zu verbringen - oder anders ausgedrückt: "Herr der Ringe" Bücher kann man dort gut durchlesen!)

Ab und an kommt man mit den Vorschriften entgegen, sofern man ein möglichst Mitleid erregenden Verzweiflungsredeschwall bringt und halb in Tränen ausbricht, weil man nicht mehr weiter weiß.

Räumlichkeiten sind wenig vertrauenserweckend. Diskretion sollte hier niemand erwarten, nicht mal bei Themen wie Mittellosigkeit - da sitzt halt mal jemand nebenan (OHNE TRENNWAND!!!) und hört mit. Also 2ter Sachbearbeiter mit "Kunden"!
Und der Zustand, mh...wie soll ich´s ausdrücken?
WC: (Das besucht man ja schon, wenn man da seinen Tag verbringt)
Ein Schild gibt Hinweise, wie man sich vor der Schweinegrippe schützt - "Hände nass machen, Seife nehmen, ..."
SEIFE?? In diesem WC, dass schlimmer ist als auf Raststellen gibt es nichtmal Seife?

Schlußendlich will ich noch sagen:
"Lieber Sachbearbeiter,
ich kann verstehen, dass das nicht euer Traumjob ist und es euch anätzt jeden Tag Leute zu sehen, die entweder am Boden sind oder schmarotzen wollen!
Ich würde im Leben nicht mit euch tauschen wollen.
ABER bedenkt doch bitte folgendes:
Diejenigen, die sich soweit erniedrigen und alles offenlegen müssen, um sich und ihre Familie nicht verhungern zu lassen und zu euch kommen, denen geht es doch noch deutlich schlechter als euch!
Also lasst gerade in einer Zeit, in der das vielen völlig unverschuldet passiert nicht euren Frust an Ihnen aus."

manchmal weiß die rechte hand nicht was die linke tut

inkompetent und zu lange Wartezeiten bei bearbeitung von Anträge auf erst Ausstattung einer Wohnung und anderen diversen Sachen!

Möchte mich an dieser Stelle über die Arbeitsagentur Charlottenburg Nord beschweren ! Trotz Dienstaufsichtsbeschwerde ist mir wegen einer bürokratischen Nichtigkeit meine zuvor zugesagte Weiterbildung nun doch nicht genehmigt worden! Trotz etlichen Anrufen beim Callcenter wurde mir vorgeworfen, meiner Mitteilungspflicht nicht nachgekommen zu sein. Würde gerne eine Beschwerde an eine höhere Stelle schicken bzw. an die Presse. Tips, wohin ich mich wenden kann bitte an tettachen@freenet.de . Vielen Dank !

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
Doch Arme Menschen haben keine Würde. Nicht im Jobcenter!
Warum sonst wird ihre Würde am Empfangsschalter des Jobcenters in Moabit mit den Füssen getreten?
Es ist schockierend wie inkompetent die Damen und Herren an den Empfangsschaltern sind. Dies trifft auch auf den Telefonservice zu. Es wird einem sehr schnell klar, dass diese, überwiegend Frauen, für nichts weiter Zuständig sind, als Dokumente weiter zu leiten. Daher sind nicht viele Kompetenzen abzuverlangen außer Diskretion und Freundlichkeit. Doch das habe ich nach sechs Monaten Jobcenter nicht erkennen können.
Das Verhalten des Sicherheitspersonals ist grundsätzlich unfreundlich und beleidigend. Bekommen die keine Schulung; gibt Auswahlkriterien? Wenn ja, dann sind das nicht Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit.
Antragsteller werden am Empfangsschalter in einer Lautstärke abgefertigt, dass alle Wartenden die privaten Gespräche und Informationen mitbekommen.
Anfragen werden grundsätzlich pampig oder gar nicht beantwortet, weil man es selbst wissen müsste…..



Überlastete und unzureichend qaulifizierte Mitarbeiter im Jobcenter Neu-Kölln

Das JobCenter Spandau ist so schlecht ,dass mann nur noch heulen kann.Die Mitarbeiter sind nicht genug Ausgebild.
Das muss sich ändern.

Schlecht,schlecht und nochmal Schlecht.Wenn ich 75% bubel machen werde wie JopCenter mit dem Bescheide werde ich sofort entlassen.

Leider werden auf Anfragen keine konkrete Vorschläge abgegeben. Alle Termine werden vom Servicecenter vergeben, dort hat aber keiner eine Ahnung von Hartz 4. Termine sind nie zeitnah.

in allen Ämtern sollten kompetentere Mitarbeiter eingestellt werden, die wissen, was sie auch tun. Wenn in den Bescheiden nur halb so viele Fehler gemacht werden würden, könnte man sich viele Widersprüche sparen.

ARGE SPANDAU menschlich und kompetent so ziemlich das letzte!

die Jobcenter verschewenden selbst viel Geld für Prozesskosten und Papierkram. Vieles kann mann vernünftig regeln, das Jobcenter klagt aber lieber- und verliert dann natürlich. Der Umgang mit den Sozialhilfeempfängern ist dreckig. Es gibt keine Telefonnummern, oder Ansprechpartner man fühlt sich exat so behandelt als sei man ein Straftäter. Die Formulare sind beleidigend formuliert. Wer dazuverdient muss nicht nur seine Verdienstabrechungen vorlegen sondern auch seine kompletten Kontoauszüge. Besser sind die dran, die den Mut haben ihren Verdienst zu verscheweigen!

Die Hotline vom Arbeitsamt ist nie erreichbar, da immer nur besetzt ist und die wartezeit ist auch nicht die beste. Die Bearbeitungszeit ist viel zu lange, da dsa Jobcenter überfordert ist und viel zu wenig Mitarbeiter hat.

am besten abschaffen oder die mitarbeiter selbst mal dort
hinschicken

Job Center Berlin Mitte:
in einem ca.30qm Raum, standen gezählt mehr als 70 menschen schlange.Dicke luft, einige hatten husten,andere schauten deprimiert in die runde.Eine ältere Frau am umgekippen rief nach luft..ich schaute zum Fenste hin,2 waren auf kippe auf. Verängstigte menschen um mich rum schauten fragend hin.Den Security man
beim Einlass bat ich die Fenster zu öffnen,Er gibt es weiter-
meinte nur dazu.Nach ca 10 min.kam jemand mit Dickem Schlüssel-Bund und Öffnete die weiteren auf kippe.
Wo gibt es die Menschenschützer?
Ist es Menschen-art gerecht ?! Viele Tiere haben es da besser...

Bewußt falsche Rechtsanwendung führt permanent zu fehlerhaften und völlig unkonkreten Ablehnungsbescheiden, die dazu zwingen Widerspruch einzulegen. Dahinter lässt sich nicht nur Methode sondern auch Handlungsanweisung vermuten.
Die Bearbeitung meiner Widersprüche dauerte bisher mindestens 6 Monate.

meine Bewertung gilt für : Arbeitsamt Nord, Königin-Elisabeth-Str

Das größte Problem in dieser Sache ist, dass es eine Unterbesetzung der Mitarbeiter gibt, sowie die Arbeitweise und der Umgang mit dem "Kunden". Darüber hinaus ist das Wissen der eigenen Gesetze im Umgang und Auslegung mangelhaft, da die Vorgaben fest im Computer auf der Festplatte stehen. Auch auf der zwischenmenlischen Ebene wird gern und mit Vorsatz von Oben nach Unten geschaut. Die Bediensteten gehen auch mit den Geldmitteln so um, als ob sie es aus eigener Tasche bezahlen müssten. Das ist sehr schade.

Keine Beratung bei Beruf oder weiterer verfahrensweise,unnötige Maßnahmen und Fortbildungen

Leider ist das Jopcenter in Berlin Neukölln überlaufen
Wartezeiten von 4-6 Std sind leider normal


Bin seit einem Jahr beim Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf und habe in allen Bereichen nur gute Erfahrungen gemacht.

Im großen und ganzen bin ich zufrieden! Alles läuft gut,

Termine ohne Wartezeit.

Fordern ja, Fördern nein. Über Rechtliches muß man sich immer extern beraten lassen, um sich wirklich seines Rechts sicher zu sein.

Teilweise wird man sehr unfreundlich,unhöflich und von oben herab behandelt.Bei jedem Besuch des Jobcenters sinkt das Selbstwertgefühl des Harz4Empfängers.
Dabei sollte man doch gerade in der sowieso schweren Zeit der Arbeitslosigkeit gestärkt und bestätigt werden, um bald möglichst wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen zu können.
Wenn der HarzEmpfänger eine Frage nicht versteht oder nicht beantworten kann,kommt es nicht selten vor, dass der von den Mitarbeitern des Amtes als Idiot dargestellt und belächelt wird.
Etwas stimmt mit dem System nicht...

es ist, wenn man ein anliegen äußert, als wenn die damen und herren des jobcenters alles als private probleme ansieht. als wenn die auch alles aus ihrer tasche zahlen müssen. von oben herab und arrogant!

Alles in allem könnte der service besser sein,es denkt fast jeder mitarbeiter,das er das geld aus seiner tasche bezahlt!

Das schlimmste Jobcenter Deutschlands Steglitz-Zehlendorf

im allgemeinen sehr schlechter umgang und service, anliegen werden versucht durch lange bearbeitungszeiten zu verschleppen wenn man nicht ständig immer wieder nachfragt. ausserdem unfreundliche mitarbeiter sowie schlechte kenntnisse der ALG2 gesetzte

das jobcenter ist eine einzige katastrophe!!
ohne widersprüche und sozialgericht klappt wirklich gar nix!!

Habe mich am 1.6.2009 selbstständig gemacht,da meine Sachbearbeiterin mir(leider nur mündlich)zugesichert hat das ich meine Bezüge plus 350 bis 450Euro noch mindestens 6Monate weiter laufen!Seit sie von meinem vorhaben wußte,wurde mir am1.5.2009 meine Miete von 664Euro auf 444Euro gesengt und mein geld wurde mir am 1.10.2009 komplett gestrichen! Nicht etwa weil ich mit meiner selbstständigkeit zuviel verdiente,sondern die ersten drei Monate minus machte(was völlig normal ist,wegen anschaffung von Transporter,Computer ect.).Ich hätte die hilfe nur noch zwei bis drei Monate benötig dann wäre ich als langzeitarbeitslose endlich vom JobCenter weg gewesen!Nun aber sah ich mich gezwungen am 1.10.2009 meine selbstständigkeit wieder zu beenden bevor ich auf noch mehr schulden sitzen bleibe als ich jetzt schon habe(Dank dem JobCenter Tempelhof/Schöneberg Wolframstr.)Ich habe diesen Monat nicht ein Cent zum leben geschweige denn das meine Miete bezahlt ist! Ich weiß weder ein noch aus,könnte nur noch heulen! Danke liebes JobCenter für so viele Steine die ihr mir in den weg zur selbstständigkeit gelegt habt!!!!!!!!!!!

Zuständig für mich ist das JobCenter Tempelhof-Schöneberg. Die Mitarbeiter sind sehr bemüht und freundlich. Leider fehlt fachliche Kompetenz. Es werden Fehler gemacht, die aber korrigiert werden, nachdem man darauf hingewiesen hat.

Hallo für mich ist das Jobcenter Berlin- Neukölln zuständig.
Der absolute Horror, nix klappt, habe ständig stress z.B. wegen fehlender Zahlungen der Leistungen..aber auch wenn man dann hingeht,was wgen meiner Umschulung nicht so gut ist.. drei Stunden wartet erreicht man nicht wirklich viel, im besten Fall wird man vertröstet.Die Mitarbeiter sind sowas von Frech, da wird der Ruhigste Mensch zur Furie.

also mein amt in steglitz is geil! nette fritzen am tresen, schnelle bearbeitung und kompetente onfos bei persönlichen vorsprachen

Dieses Amt ist das schlimmste überhaupt,dinge die klar sind und eigentlich bewilligt werden müssten werden nicht bewilligt und die haben es lieber wennman mit dem gericht kommt^^


die jammern bei jeden cent rum,den man zurückzahlen soll aber wenn man denen entgegen kommt und die geld sparen können bewilligen die da snicht und sagen nur: "die 20€"^^

Es geht hier besonders um das Jobcenter Reinickendorf, das bessere Arbeitsamt in Berlin.

Es ist eine frechheit in Berlin das man nur was erreicht wenn man in die chefetage geht.

In Berlin wird die Zermürbetaktik angewannt. Es verschwinden ständig eingereichte Dokumente und es werden erst mal alle Sonderanträge abgelehnt in der Hoffnung das man aufgibt.

ich konnte es nicht glauben als mir vor geraumer Zeit erzählt wurde das man wie der letzte Dreck behandelt wird: ABER ES IST TATSÄCHLICH SO !!!

Es ist sehr schwer an die Mitarbeiter heranzukommen. Obwohl wir von unserer Beraterin eine Vistienkarte bekamen, mit Telefon-Nr. und Mail-Anschrift ist es auch über diesen Weg unmöglich die Mitarbeiterin zu erreichen. Per Mail habe ich Anfang September einen neuen Vermittlungsgutschein angefordert, 3 Wochen später nochmals daran errinnert. In der Zwischenzeit habe ich einen Brief mit zwei Anträgen und dem Hinweise, dass der Vermittlungsgutschein noch fehlt an das Jobcenter geschickt, Bis heute keine Reaktion. Die MItarbeiter werden hier wie "Ford Nox" bewacht. Ohne Termin kein Gespräch. Termine nur über die Hotline 0180 - und einer nie endenwohlenden Warteschleife.

Auf Aussagen der MItarbeiter kan man sich auch nciht verlassen. Beispiel. Anfang März haben mein jetziger Mann und ich dem Jobcenter mitgeteilt, dass wir eine Lebensgemeinschaft gebildet haben. Alle Papiere eingereicht. In JUli haben iwr geheiratet und wieder alle Unterlagen zur Berechnung eingereicht. Da mein Mann immer wieder Nebenjob angenommen hatte und dies gemeldet wurde, bekamen wir andauernd neue Bescheide für AGL II, die nie richtig waren. Da wir auf unsere Briefe keine Antworten und keine Klärung erreichen konnten, haben wir über die Hotline einen Termin vereinbart. Bei diesem Gespräch wurde - das Konto - geklärt. Laut dieser Klärung hatten wir eine Überzahlung von ca 250 €, die wir dann ab Nov. in Raten (wirde vom AGL II abgezogen) getilgt haben. Im März dann die Überreaschung - uns flaterte eine Rückzahlungsaufforderung von 1.600 € ins Haus. Begrünung: Das Krankengeld von mir wäre nicht mitberechnet gewesen. Widerspruch zwecklos!

Scheinbar absichtliche Hinhaltetaktik und Verzögerung der Bearbeitung um die "Kunden" zu demotivieren.

die mitarbeiter im bezirksamt reinickendorf von berlin speziell grundsicherungsstelle,sind unhöfflich arrogant.null hilfsbereit und handeln meist ablehnend.mit dummen begründungen.egal wie krank mann ist.ganz im gegenteil mann hat bekommt ein schlechtes gewissen eingeredet mann sie nicht krank.echt traurig!!!

...es hat sich einiges zum ´negetiven´ entwickelt und der DATENSCHUTZ sowie die Persönlichkeitsrechte werden gnadenlos ignoriert!!! Als ´Harzi` ist man ein gläsener Mensch und zum Spielball von unqalifiziertem FACHPERSONAL verurteilt!!! Gesetze werden mit Füßen getreten und von den Mitarbeitern der ARGE wird man nur müde belächelt, wenn man Sie auf die Umsetzung der GUMMIPARAGRAPHEN hinweisen möchte!!! In der FREIEN Wirtschaft KANN!!! man dies als Ausnutzung einer MONOPOLSTELLUNG mit staatlicher Absegnung bezeichnen. Mein Tipp: MAN KANN STEUERGELDER AUCH SINNVOLL EINSETZEN...

Gestresste, überforderte Mitarbeiter.Behandlung nach Schema f, schlechtes Klima,schreckliche Räumlichkeiten.Da möchte man eigentlich nicht hin, weder als Kunde noch als Mitarbeiter!

JobCenter Spandau kann nur in Belangen eigenem Interesse zügig arbeiten.Ein Widerspruch muss im 4-Wochen Rhythmus angemahnt werden, ansonsten wird er u.U. nie bearbeitet. Ich sitze monatlich beim JobCenter um mir eine Barauszahlung zu holen, weil mal wieder die Leistung nicht ausbezahlt wurde. Begründet wird fadenscheinig oder gar nicht. Auch der Fortzahlungsantrag verschwand fortlaufend trotz persönlicher Abgabe. Leidtragend bin immer ich, ich bin schon eine Hungerharke. Diesen Monat gab es angeblich einen PC Fehler. Und so weiter. Im Ton beherrschen sich die Mitarbeiter größtenteils, aber sie lassen mit Ironie und Gleichgültigkeit (speziell ärgert mich das berühmte Achselzucken auf meine Fragen) den Wert des Kunden spüren. Ich habe jeden Tag Angst die Kündigung meiner Wohnung zu erhalten, weil mein Vermieter sauer ist über die unpünktlichen Zahlungen, manchmal sind es "nur" Tage und oft aber auch Wochen.

Hier wird der Bürger als Bittsteller abgestempelt!
Zusagen werden einfach rückgängig gemacht

Lange Wartezeiten, ewig lange Schlangen, egal wann man hin geht, im Schnitt um 1,5-4 Stunden.
Unfreundliche Mitarbeiter, welche jeden Kunden als Menschen 2. Klasse ansehen (wurde tlw. so gesagt). Beginnende freundliche Diskussionen auf argumentierender Basis werden durch die Security im Keim mit Gewaltandrohungen erstickt, Beschwerden werden ignoriert und die Worte im Mund umgedreht.
Fast jeder Bescheid fehlerhaft, Wiederspruch generell sinnvoll und notwendig.
Weiterbewilligungsanträge werden auf den letzten Drücker, wenn überhaupt, bearbeitet. Regelmäßig zu Beginn eines neuen Bemessungszeitraums anfangs kein Geld, nur nachdem man persönlich Druck macht und tlw. via Anwalt handelt.
Erfahrungen beziehen sich auf das JobCenter Neukölln.

Ich habe nur schlechte Erfahrungen dort gemacht. Einen Antrag (Fortzahlung) auf ALGII folgte zB 1x eine Baerbeitungszeit von über 2,5 Monaten!! Schickane ist auch nicht selten. ZB müssen auch über 25 jährige Kindergeld beantragen, obwohl das nach der rechtlichen Lage eh ausgeschlossen ist, bevor der SB aufhört das KG als Einkommen einzurechnen... Und in der Zeit fehlt einem die ganze Zeit das Geld. Usw. Arbeitsvermittler fragte mich hingegen nach Vorstrafen und Krankheiten etc aus, bzw nach vieler privater Dinge, die ihn gar nichts angehen. Nur mal dazu: Ich habe im Leben noch keine Anzeige bekommen und ich bin auch kerngesund...

hallo! ich bin seit nunmehr 11 monaten arbeitssuchend.zu anfang war ich beim jobcenter in wilmersdorf, eine einzige katastrophe.es hat ganze 8!!! monate gedauert, bis mein antrag auf hartz4 vollständig bearbeitet wurde und ich meinen bescheid bekam.unfreundlichkeit, absolute inkompetenz,von oben herab behandelt werden.dann reagieren die mitarbeiter dort so, als ob man deren geld aus deren tasche ziehen würde, wenn man leistungen bezieht.jedes mal wird man zu einem anderen sachbearbeiter geschickt und muß alles wieder von vorn erzählen, und fachwissen ist für die ein absolutes fremdwort.geholfen wird einem dort nicht.genauso wie man seine rechte nicht durchbekommt, weil sich ständig dagegen gestellt wird,als ob man ein verbrecher wäre.im gegensatz dazu sind sie mit ihren sanktionen betreffs kürzungen der leistungen immer ganz schnell.na klar, man lebt ja schon am existenzminimum, den leuten kann man ja dann auch noch das geld kürzen.tolle sache!!!nun bin ich seit knapp 3 monaten im jobcenter pankow, und dort ging alles eins fix drei.ich hatte kaum wartezeit und auch bei besuchen dort nie wirklich lange warten müssen.aber das, was mich am meisten ankotzt ist, das die "super" servicehotline*lach* , auch noch geld kostet!das ist ja wohl die totale verarsche.da wartet man ewig in der warteschleife, und so wird einem dann noch das geld aus der tasche gezogen.EINE BODENLOSE FRECHHEIT!!!
man kann nur hoffen, das man schnellstmöglich wieder arbeit bekommt, damit man nicht unter der DIKTATUR JOBCENTER , in einem land der DEMOKRATIE leiden muß.
in diesem sinne, viel glück an alle bei der arbeitssuche...

Jobcenter Lichtenberg, mehr als mangelhaft, Fachkompetenz inakzeptabel.

Jobcenter Berlin-Lichtenberg
Die Servicehotline des Jobcenters Berlin-Lichtenberg hat sehr freundliches Personal. Das bemüht sich ernsthaft um Vermittlung und manchmal ist deren Enttäuschung erkennbar, wenn keine Auskünfte zur Bearbeitung von Leistungen gegeben werden können. Anfragen an die Leistungsabteilung dürfen dann lt. Festlegung erst nach 2 Wochen an diese übermittelt werden.

Die Kompetenz der Arbeitsvermittler ist so verschieden, wie die dort plazierten Mitarbeiter. Bemühen wird vorgegeben und in der Umsetzung zeigen sich die Grenzen mit z. T. widersprechenden Aussagen. Es ist nicht jedem gegeben, Öffentlichkeits- und Personalarbeit zu leisten.

Widerspruch im Gespräch beim Arbeitsvermittler/Teamleiter wird nicht akzeptiert. Sanktionen werden als Druckmittel eingesetzt; für manche Themen unmoralisch und unverhältnismäßig.
Der Arbeitsvermittler kann beliebig festlegen und sanktionieren. Er wird nicht kontrolliert und sanktioniert, wenn eindeutig falsche Entscheidungen getroffen worden sind.
Die Widerspruchsstellen und Geschäftsleitung vermitteln nicht.

Schriftlich werden Widersprüche meistens von den Widerspruchsstellen abgelehnt und haben keine aufschiebende Wirkung. Das Sozialgericht Berlin ist mit über 75.000 Klagen konfrontiert und ist "Gott sei Dank" ein sachlicher Vermittler.
Bis zur Klärung vergeht viel Zeit. Bis dahin bleiben Kunden
auf der Strecke oder haben in der Familie, bei Freunden und Bekannten Rückenhalt.
Wird ein Beschluß vom Sozialgericht Berlin entschieden und das Jobcenter ist in der Pflicht zur Umsetzung, können wie in einem bekannten Fall trotz vieler mündlicher und schriftlichen Anfragen, 19 Wochen ohne Umsetzung vergehen.

Die Servicehotline will Auskünfte geben, hat aber keine.

In Deutschland gibt es ein Bündnis für ein Sanktionsmoratorium: Den Sanktionsparagraphen aussetzen

Die fragwürdige Sanktionspraxis gegen Erwerbslose
muss sofort gestoppt werden!

Hartz-IV-Sanktionen bedeuten die Kürzung des Lebensnotwendigen.Sie sind unangemessen und entsprechen nicht unserer demokratischen Gesellschaftsform.

Um faire Lösungen zu schaffen, ist die
Anwendung des § 31 SGB II auszusetzen

Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!

also ich bin sehr unzufrieden mit dem amt man würd da behandelt wie der letzte dreck hat lange wartezeiten und würd von einem zum andern bearbeiter weitergereicht und niemand kann einen wirklich helfen. und dann die ständige wartezeit wenn man unterlageb eingereicht hat 6 wochen wenn die da niemanden haben der denen die post öffnet es gibt genug arbeitslose die sich freuen würden einen job zu haben.

Das Berliner Jobcenter ist eine Festung mit tausend Wachmännern so das man nicht zu seinen Bearbeiter vordringen kann um das Problem zu klären...Man wird unfreundlich am Empfang abgespeist und wird dann auch noch als der Letzte dreck angesehen der eh nur Geld abkassieren will. Leider bin ich auf Hartz 4 angewiesen leider...habe noch ein kleines Baby zu Hause...und nun wurde das ganze Geld gestrichen, vermutlich nur ein Fehler der Bearbeiterin wo wir nun damit klarkommen müssen kein Geld zum Essen zu haben.

Als ALG-II-Empfänger, kommt man sich manchmal nicht mehr wie jemand vor, von dem man fordern kann und der gefördert werden soll. Man fühlt sich zum Beispiel im JobCenter Lichtenberg mehr Nummer als „Kunde“! Zumindest kommt es einem schon so vor, wenn man Vergleicht die Rechte Verteilung, JobCenter/Kunde. Eine sehr einseitige Sache – weil man scheint gar keine Rechte zu haben! Wer fragt wird abgewimmelt, weitergeleitet, bekommt Achselzucken oder immer wieder gleichlautende Entschuldigungen. Hat das JobCenter eine Nachricht (was auch immer) findet man in deren Anhang immer jede Menge Sanktionsklauseln bei Nichtbefolgung von Fristen bzw. gestellten Forderungen! Doch wo stehen die Rechte der „Kunden“ - der ALG-II-Empfänger -, wenn es um Bearbeitungsfristen geht? Man hat den Eindruck, trotz aller neuer Technik, Software und Ausstattung es geht immer schleppender! Ja, als ALG-II-Empfänger muss man die Mitarbeiter speziell in den Leistungsabteilungen an Termine erinnern, weil sonst Anträge oder Wohnungstauschanträge unbearbeitet in den Akten schmoren. Am schlimmsten es dann, wenn dadurch auch noch gesetzlich zustehende Zahlungen von Sozialgeld einfach ausbleiben – trotz rechtzeitiger Abgabe der Anträge (min. 1,5 Monate vor dem Termin, also rund 40 Werktage).
Erst war es bei mir nur ein Antrag auf Umzug – Bearbeitungsdauer 3 Monate! Aber auch nur, weil der künftigen Vermieter in Bedrängnis kam und ich mich daraufhin an die Generaldirektion der Arbeitsagentur in Berlin wandte.
Nun schon zweimal ein Antrag auf Widerbewilligung des ALG-II, einmal 6 Wochen (40 Werktage) und einmal 8 Wochen (60 Werktage). Bei Letzterem, war der Zeitraum bereits um 2 Wochen überschritten. Da am Monatsersten Miete und Energie vom Konto abgebucht werden, rutschte ich mit Hilfe des JobCenters in den Dispo. Die Sachbearbeiter dieser Leistungsabteilung boten hierfür als Entschädigung lediglich an, Mitarbeiter, welche Krank seien, oder man könne nichts dafür man sei hier neu eingesetzt!
Die Spitze erlebte ich mit einer Veränderungsmitteilung zum Bezug von ALG-II. Jeder, aber wirklich jeder ALG-II-Empfänger weiß, meldet er eine Betriebskostenabrechnung nicht fristgemäß, droht ihm eine Herabsetzung des Grund… Das kennen auch die Mitarbeiter der Leistungsabteilung! Nur für sie scheinen sich daraus keinerlei Pflichten zu ergeben! Mein Antrag wurde wiedermal in meine Akte unbearbeitet (nur mit Posteingangsdatum) eingelegt! Erst als ich in der Leistungsabteilung nach 4 Monaten (rund 50 Werktagen) nachfragen konnte fand man ihn wieder und sagte eine promte Bearbeitung zu.
Ich muss hinzufügen, bei allen geschilderten Vorgängen fand ich erst einmal die Hotline mit ihrem angemessenen Preis pro Minute für ALG-II-Empfänger recht unpassend! Auch die Auskünfte klangen sehr hilflos. Anfragen, ob Anträge überhaupt mit Eingangsdatum erfass sind, wurden verneint! Es könne nur Auskunft zu allgemeinen Fragen oder zu in Bearbeitung befindlichen Anträgen gegeben werden. Und das verrückte an der ganzen Sache ist, es fühlt sich keiner so richtig kompetent etwas klären oder an dem Zustand ändern zu wollen!

Zum Jobcenter Neukölln fallen mir viele Dinge ein. Unfreundlichkeit, Inkompetenz, Ignoranz und vor allem die sehr mangelnde "individuelle Förderung" der Leistungsbezieher- die ja lt. HARTZ IV-Gesetz daniedergeschrieben ist. Natürlich sollte man die Zeit der Erwerbsuntätigkeit dafür nutzen können sich selbst weiterzubilden und an Kursen und Seminaren teilnehmen um auf dem Arbeitsmarkt wieder integriert zu werden...doch man muß auch dürfen...selbst auf 34 Anträgen mit der Bitte nach Förderung ( Fremdsprache insb. Englisch, Verkaufscoaching, Cocktaillehrgang mit Barschein und vielen anderen div. Abschlußmöglichkeiten) erhielt ich jedesmal einen schriftl. Bescheid mit einer Ablehnung mit einer mir völlig dubiosen Begründung und vielen Paragraphenschlüsseln. Stattdessen stecken die einen in eine sog. Massnahme zur Integrierung in den Arbeitsmarkt die nachweisslich absolut keinen Erfolg bringt und dann auch noch erheblich mehr kostet als sämtliche Abschlußmöglichkeiten durch professionelle Privatschulen ohne Jobcenterhintergrund zusammen.
Ich glaube eher das ist alles willkürlich gewollt um noch mehr öffentliches Geld versickern zu lassen. Genug davon haben wir ja in diesem Land...nur sinnvoll eingesetzt wird es nicht...wären wir HARTZ IV- Empfänger alle Bankinstitute, würden uns die Damen und Herren die Gelder nur so zuschmeissen und uns persönlich die Tür aufhalten kämen wir mit unseren Anträgen herein und klagten das uns das Wasser bis zum Halse steht.
Langsam gewinne ich dieser Demokratie eine gewisse Komik ab und unterstelle wirklich jedem Politiker Machtgier und hirnloser Dummheit.

Berlin Spandau,
sehr unfreundlich, Beratung gleich 0...Leider ist das so, wünschte mir mehr kompetenz und zuversicht.habe dort das Gefühl das wenn mann da raus will und sich bemüht, die alle Wege und Mittel auf sich nehmen um dich doch nicht von ALGII abzubringen.Ein Teufelskreis aus dem mann nur mit sehr grosser Willenskraft und Stärke bewilligt, doch haben es denn alle??Ich ja...mein Kampf ist noch nicht aufgegeben!

das jobcenter neukölln spottet jeglicher beschreibung unfreundlich ist kein ausdruck mehr !!!!!!!!!!

Die Bearbeitungsdauer ist völlig überzogen und die freundlichkeit und Beratung lässt zu wünschen übrig, keiner füllt sich zuständig, egal für was.

Jobcenter Carlottenburg: schlechte tel. Erreichbarkeit, Mails werden nicht beantwortet, lange Bearbeitungsdauer, Vermittler hat keine konkrete Arbeitsmarktkenntnis, wurde immer wieder aufgefordert Billigjobs anzunehmen, gegen den Rat und das Drängen des Vermittlers bemühte ich mich weiterhin um Kontaktpflege im akademischen Bereich und dies erfolgreich, bin seit zwei Jahren vom Jobcenter weg; alles, was ich erreicht habe, habe ich gegen den Widerstand des Jobcenters durchsetzen müssen

Die linke Hand weiß leider nie, was die Rechte macht. Ein Anruf auf dem Jobcenter ist mit einer endlosen Warteschleife verbunden und kostet jede Minute, die man warten muss auch noch Geld.(Kein Ortstarif, sondern Sonderrufnummern!!!)Die dann folgende Auskunft ist i.d.R. völlig unbefriedigend. Die Mitarbeiter sind zunehmend demotiviert, völlig überfordert mit der Flut von ALG II - Empfängern und deren Anträgen und im Weiteren oftmals schlecht oder gar nicht geschult...Die fachliche Kompetenz bleibt völlig auf der Strecke und den meisten Bearbeitern ist es unmöglich, dieses Gesetzeschaos richtig zu interpretieren und anzuwenden!
MfG G.Arold
(Aussagen zum JobCenter Spandau)

Unterlagen die man persönlich abgibt verschwinden. Tauchen dann irgendwann auf, wenn man sie schon mehrfach eingereicht hat.
Als wir alle arbeiten waren erfolgte die uns zustehende Leistung erst Rückwirkend nach mehrmaliger nach Beschwerde.
Nach Einreichen einer Veränderungsmitteilung erfolgt auch diese Bearbeitung erst nach Monaten.

Sie könnten sich freundlicher benehmen. Und beser mitarbeiten da sie ja immer kommen und behaupten das man nicht mitarbeiten tut. Und darauf hin gleich das geld sperren wollen.gerade das job center steglitz-zehlendorf ist besonders schlecht. die ganzen dro und erpresser briefe von dennen sind nicht ok. alle jobcenter sind besser als das steglitz- zehlendorf. wenn ich könnte würde ich wegsel. das problem ist nur das ich eine schwer kranke person bei mir habe. vielen dank

Es wurden über die Dauer von drei Jahren keine Fragen und keine Terminbitten beantwortet. Berechnungen werden nicht erklärt, verschickte Anträge als nicht eingegangen bezeichnet, die Entgegennahme von Anträgen im Empfangsbereich abgelehnt, Bitten um ein Gespräch mit Vorgesetzten abgelehnt.

Beim Job Center Berlin Lichtenberg wird man behandelt wie dreck es werden ständig die Leistungen gekürzt wo es eigentlich keine Gründe gibt. Mein Arbeitsvermittler leitet nichts weiter oder es dauert 3-4 Wochen bis er es mal geschafft hat ein Anliegen weiter zu reichen. Freundlichkeit wird da nur GANZ KLEIN geschrieben. Ich hatte z.B. bescheid gesagt das ich nun einen 325€ job habe und nun wurden mir die kompletten Leistungen gekürzt was ja nicht rechtens ist.

Die Unfähigkeit der Sachbearbeiter ist erschreckend. Diese Leute setzen sich mit einer Selbstverständlichkeit über Gesetze hinweg, da fehlen einem die Worte.

mein Geld wurde eingestellt ohne ein Begründungsschreiben.Bei telefonischen nachfragen ist keiner zuständig und bei schriftlichen Anfragen kommt keine Antwort.Also was für Menschen arbeiten denn da.Ich gehe arbeiten und brauche für meine Tochter und mich aber noch Unterstüzung bei meinem Hungerlohn von 6,50 € die Stunde.

Ständig wechselnde, meist unkompetente Sachbearbeiter.
Die Wartezeiten und Räumlichkeiten sind eine Katastrophe.
Ich habe im Punkt Freundlichkeit sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht-es wird nach Symphatie gehandelt....

mann würd nur verarscht ! die freundlichkeit ist bei 80 % der Mitarbeiter ganz weg , und einer weiß von anderen nicht bescheid

Bin 50 Jahre alt, 8 Jahre arbeitslos. Nun hatte ich einen kleinen Lichtblick und ein Jobangebot von einer Firma, als Fahrer im Personenverkehr. Die Firma stellte mir eine Bescheinigung für das Arbeitsamt aus das sie mich einstellt, wenn ich einen kleinen P-Schein vorlege. Meine Vorsprache beim JobCenter Pankow (Sachbearbeiter und Teamleiter) zur Finanzierung der Ausbildung war erfolglos. Ich sei Überqualifiziert und solle mir einen Job in meinem beruflichen Bereich suchen.

in meinem bezirk ist das a-amt niveau aber auch höher als zb in neukölln o.ä.

Pankow, hat sehr unfreundlicheund inkompetente Mitarbeiter

Ich bin selbständig und bekomme Hartz 4. Seit 2008 will das Jobcenter nun alle Quittungen, Rechnungen, etc. kopiert haben. Die Kosten für diese Kopien wollen sie aber nicht übernehmen. Hier bekommt man gesagt: "Das können sie ja mit in ihre Buchhaltung nehmen." Ob man plus oder minus gemacht hat, interessiert dabei niemanden. Der einzige Kompromiss den das Jobcenter eingehen will: "Lassen sie uns doch die Orginale hier!"

Ich habe mit dem Finanzamt telefoniert und die haben die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und gesagt, dass ich das auf gar keinen Fall machen soll.

Ich habe auch mit dem Datenschutz telefoniert. Von dort wurde mir bestätigt, dass meine Kundendaten der Rechnungen unter den Datenschutz fallen und auch das Jobcenter diese nichts angehen.

Ich habe daraufhin alle Quittungen, etc. in einer ausgedruckten Liste zusammengefasst und habe diese abgegeben. Meine Orginale hatte ich bei und habe dem Jobcenter mehrmals angeboten Stichkontrollen zu machen. Obwohl dies für 2008 auch gemacht wurde, haben sie mir nun die Zahlungen komplett gesperrt, weil ich angeblich nicht bereit wäre die erforderlichen Unterlagen vorzulegen.

Ich habe mehrmals um einen Termin gebeten, darauf wurde nicht eingegangen.

Nun gehe ich zu einem Anwalt und lasse mir helfen.

Seit ich, wie so viele mit um die 50zig arbeitslos geworden bin, ab 2002, ist mir eine Stelle zugewiesen worden,die nicht eimal auf mein Profil passte. Derzeit mache ich ABM.
Ich stelle fest, dass fast jeder Bescheid Mängel aufweist, vom falschen Datum, bis zur Fehlberechnung ist alles dabei. Anfragen, wie nach welchen Prinzip z.B. berechnet wird (Abfluss- oder Zuflussprinzip) werden generell nicht beantwortet. Man wird behandelt wie der letzte Dreck.

Antrag vor 3 Mon. gestellt. Es kommen nur Zwischenmitteillungen wo ständig , auch wiederholt , Unterlagen gefordert werden.

ich könnte schon wieder arbeit haben, aber mein amt gibt unterschiedliche aussagen an den arbeitgeber zwecks eingliederungsbeihilfe. keiner weiss bescheid.

Selten so dilettantischen Mitarbeiter/-innen erlebt wie beim Jobcenter.

Überwiegend negatives kann ich nur sagen,daß im bereich Wartezeit und Erreichbarkeit der Mitarbeiter sehr sehr schlecht ist.Gehe mal von aus,daß es aber normal ist.

die hotlinenummer für arbeitslose viel zu teuer-da lange wartezeiten am telefon

Die Behörden tun ihren Job. Naje man hat leider das Gefühl, dass die Mitarbeiter entscheiden als ob ich ihnen ihr Geld aus der Tasche nehme. Wenn mir eine Wohnung zusteht, dann möchte ich diese auch bekommen. Die Jobvermittler behandeln einen wie den letztn Dreck, da man mit 24 auf die Idee kommt zu studieren. Ich habe das erste mal Alg2 beantragt für nur 2 Monate, da ich am Okt. studiere und der Jovermittler hat mich wie einen Verbrecher behandelt. Er hat mir zu persönliche Fragen gestellt, da er nicht damit klarkam da ich einen Asylbewerber geheiratet habe. Das geht ihn nix an. Ich habe nie behauptet ich will nicht arbeiten gehen. Er hat mir einen Drecksjob angeblih vermittelt und mir angedroht, wenn ich mich nicht darauf bewerbe werden meine Leistungen gekürzt, obwohl ich bis heute keine erhalten habe. Nur vier Tage nach dem Termin beim Jobberater habe ich einen Studienplatz bekommen. Ich habe dem Herrn mitgeteilt, dass ich nicht an weiteren Angeboten interessiert bin und er hat eine Dame des Callcenters auf mich angesetzt. Sein Zitat: "Sie haben sich mit der Heirat in große Probleme gebracht etc., ihr Mann wird bestimmt nie arbeiten gehen." Ich muss dazu sagen, dass meine armer Mann jeder Nacht um 2 Uhr aufsteht, um arbeiten zu gehen. Ja sp läuft das.

Bei mir läuft alles über den Anwalt ansonsten kann man über haupt nichts mit dem Amt regeln. Das ist einfach nur ein Sauhaufen.

die mitarbeiter unfreundlich beschimpfen ein,
lange wartezeiten
mitarbeiter brauchen lange zur bearbeitung von papieren



Das Arbeitsaamt ist einfach nur stenndieg überfüllt und es arbeiten dort nur idioten

mann wird nicht geholfen sondern fallen gelassen und auf sich selbst gestellt.

kein erreichen eines zuständigen bearbeiters.bearbeitung viel zu lange selbst bei dringlichkeit.dazu kommt das man bei anrufe zum amt zahln muss obwohl man schon von hartz lebt.sowas sollte kostenlos sein sone telefonate

Die Mitarbeiter in dem Jobcenter in dem ich gemeldet bin, sind fachlich total inkompetent, keiner weiß wie es richtig ist und keiner weiß was der andere macht. Ich musste feststellen das das Jobcenter im Ostbezirk total ungelernt ist, ich war vorher im Jobcenter im Westen Berlins, dort hat man den Beziehern geholfen und war freundlich, was man von diesem hier nicht sagen kann.

Zum Jobcenter Pankow kann man nur eins schreiben:
MANGELHAFT

Warten auf Zahlungen bis zur Mittellosigkeit, keine Ansprechpartner, Call-Center nur pseudo freundlich. Im Amt selbst lange Wartezeiten, schlechte bis falsche Auskünfte und schlechte Laune der Bearbeiter...

Mit dem JC Marzahn Hellersdorf kann man insgesamt zufrieden sein.

Als ich zum Jobcenter gehen musste, glaubte ich, wenn ich die Mitarbeiter respektiere und davon überzeuge, dass nicht Faulheit und/oder Unfähigkeit mich hilfebedürftig werden ließen, wenn ich alles tue, ihre Arbeit zu unterstützen und meine Bedürftigkeit abzustellen, dann werde auch ich mit Respekt und Unterstützung rechnen können. Heute bin ich leider klüger.
Meine Kritik richtet sich nicht nur gegen die mangelnde fachliche Kompetenz der Mitarbeiter, sondern insbesondere gegen die soziale. Nach meiner Erfahrung nehmen zumindest manche der Mitarbeiter die Last ihrer Arbeit, die ohne Zweifel groß ist, wichtiger als die Last, unter der ihre Kunden leiden. Leiden meine ich wörtlich, denn ich bin überzeugt, die meisten Menschen, die in diese Situation geraten sind, tragen dafür nicht selbst die Verantwortung, auch wenn es solche geben mag, und tun alles dafür, ihr zu entrinnen.
Schon deshalb, weil es ein fast menschenunwürdiger Zustand ist, ständig auf die eigene Mitwirkungspflicht hingewiesen zu werden, während die Mitwirkung des Jobcenters nicht nennenswert ist. Aus eigenem Erleben kann ich sagen, man wird nicht beraten, also auf Rechte hingewiesen, sondern nur auf Pflichten. Man wird mit Fragen/Rechtfertigungsdruck konfrontiert, der oft Zweifel daran aufkommen lässt, ob die Mitarbeiter der Jobcenter überhaupt wissen, was "draussen" passiert.

Nach meiner Erfahrung behindern Jobcenter eher dabei, die Hilfebürftigkeit abstellen zu können, als dies zu unterstützen.

Was ich mir stattdessen wünsche, ist, dass die Mitarbeiter in die Lage versetzt werden, den Einzelfall und den Menschn, der sich dahinter verbirgt, kompetent beurteilen und Hilfe zur Selbsthilfe geben zu können, wenn sie erkennen, jemand hat das Zeug dazu und ist aktiv genug, seine Situation zu verändern. Ich glaube aber, und hier breche ich durchaus eine Lanze für die Mitarbeiter, sie sind erstens gehalten, die Kosten zu minimieren, nicht ausreichend für ihre Arbeit qualifiziert und mit so vielen "Fällen" ( der Ausdruck "Kunden" ist ein Hohn) betraut, dass sie dem Einzelfall gar nicht gerecht werden können. Selbst wenn sie dies, was ich ihnen nicht grundsätzlich absprechen möchte, gern tun würden.

Seid ich Arbeitslos geworden bin habe ich sehr schnel fest gestellt Das das JobCenter behindert die Menschen an eigenen Leben,Unterlagen werden falsch berechnet,unterlagen kommen nicht an.Man muss hin und her rennen um Unterlagen die das Jobcenter verbummelt hat nach zu reichen so lange gib es keinen Geld ._Man ist nur am Leiden und die Kinder leiden mit!in der Zeit entstehen Mahn Mietkosten mahn strom mahn gas entstehen auch privat muss man sich was leihen damit man in der überbrückungs zeit was zum essen hat.Später wenn das Geld doch noch überwiesen wird bezahlt man alle kosten privat schulden und nichts bleibt übrig.Man dreht sich schön im Kreis.Bis man sich mit dem JobCenter auseinander gesetzt hat .Ist man am ende Kraftlos Psychich am ende.
Es ist Zeitraubend und Nerven raubend sich mit den Sachbearbeitern auseinander zu sätzen obwohl ich Berufstätig war behandeln sie einen ob man noch nie gearbeitet hätte.Der Blick alleine ist unmenschlich.Alles weitere unter aller sau.Klar gibt es ausnahmen das man einen guten Menschlichen Sachbearbeiter bekommt aber die gibt es nur sehr selten .Wenn der Bäcker oder Arzt seinen Job so machen würde ,würden sie schon längst keine Kunden mehr haben somit keinen job mehr. deswegen verstehe ich es nicht das man Sachbearbeiter einsätzt die ihren Job nicht können.Das ist eine Schande für diesen Stadt.

Die Mitarbeiter haben keine Ahnung von Ihrer Arbeit.

Dieser Spaßverein JC-Charlottenburg ignoriert rechtskräftige Urteile und beruft sich, in gleicher Sache, auf völlig neue Sachlagen.
Kompetenz = 0
Rechtsempfinden = 0
Das ist kein Einzelfall die Mitarbeiter des JC spielen hier ihre Macht aus und überlassen dem Hilfebedürftigen das gegenteil über den sehr langwierigen Rechtsweg darzustellen.
Das ist gelebte soziale und demokratische Grundsicherung.

u.a. meine Mietkosten einfach gesenkt- ohne Fristeinhaltung.

Im Jobcenter Pankow verschwinden Unterlagen, selbst wenn man sie persönlich vorbei gebracht hat.

Leider sind die Leute vom Arbeitsamt nicht in der Lage uns als Menschen zu sehen,sondern viel mehr nur als Aggressionsablaßventil.Erschwerend kommt hinzu,dass sie sich nicht mal ein Problem anhören wollen,sondern nur sehen,wie sie jemanden Schaden können.

Bei diesem Arbeitsamt hat man nur Probleme. Seinen Unterlagen muss man ständig hinterher rennen und Arbeitsvorschläge werden völlig in den wind geschossen mit dem argument dass das arbeitsamt einen vermittelt. ich bin fast 26 und soll doch nochmal eine ausbildung machen. mit 29 jahren aus der ausbildung zu kommen ist unrealistisch da ich dann kaum berufserfahrung habe und somit keine chance auf arbeit

Die Mitarbeiter der ARGE Pankow sind sehr unhöflich und verachtend gegenüber den Hilfeempfängern.

ES IST UNZUMUTBAR IN BERLIN TREPTOW-KÖPENICK DIE LEUTE DIE DORT ARBEITEN SIND SEHR UNFREUNDLICH UND ARBEITEN TUN SIE AUCH NICHT WIRKLICH SCHNELL.
DIE BESCHEIDE SIND ZU 75% ALLE FALSCH BEARBEITET WORDEN:
ES GIBT AUCH KEINE RECHTSABTEILUNG WO MAN ALS ALG" EMPFÄNGER SICH BERATEN LASSEN KANN VOR ORT.

unhöflich, lange Warte Zeiten und schmutzig, zu wenig Sitzplätze, Toiletten sind nicht sauber

Arbeitslosigkeit ist schon schlimm aber Angestellte die keine Ahnung haben und einen in eine Maßnahme nach der anderen schicken um einen KLEIN zubekommen anstatt einen in einen selbst gesuchten Umschulungsplatz läßt die sind einfach Hirnlos. Und weil ich mich nicht ausreichend bemüht habe gab es als SAHNEHAUBE noch eine 100% Sperre. Wir werden jetzt wohl auswandern Gruß

Betrifft Jobcenter Pankow,speziell meine Behandlung durch eine Mitarbeiterin,deren Namen ich hier nicht nennen will.
Desweiteren ist die Bearbeitung von Leistungsanträgen eine
Katastrophe,die einen in die Verzweifelung treiben kann.

MfG

Im Großen und Ganzen ist mein Amt, Pankow, in Ordnung...

Teilweise sehr lange Wartezeiten im Amt und Bescheide brauchen auch recht lange im Jobcenter Pankow.

JobCenter Berlin Nord: Nette Mitarbeiter, man wird wie ein Mensch behandelt. Gute Beratung, man hört den Leuten auch zu. Bescheide kommen schnell und pünktlich, ich habe nur gute Erfahrung machen dürfen.
Fallmanager sehr freundlich und verständnisvoll, Bearbeitung geht schnell, lange Wartezeiten selten - und wenn mal doch - z.B. Monatsanfang - dann ist das Klima trotzdem freundlich.

Unfreundliche,arrogante Mitarbeiter.Keine Aufklärungen,Beratungen und verschlampte Akten.Teilweise Erpressungen und herabwürdigende Kommentare unterster Schublade über die private Notsituation.
Ich meine insbesondere das JOB-Center Marzahn-Hellersdorf!!


Das Jobcenter in Berlin Tempelhof- Schöneberg ist wohl das schlechteste nach meiner Ansicht. Wenn man eine 1jährige Maßnahme macht und dafür ein Gehalt bekommt, muss nach einem Jahr ein völlig neuer Antrag gestellt werden schön und gut habe ich auch schon paar mal machen müssen nur dieses mal möchte man sogar meine EU Aufenthaltsgenehmigung und eine polizeiliche Anmeldung von mir haben, obwohl ich in Deutschland geboren bin und schon Jahre lang in der selben Wohnung wohne und alle Unterlagen (Mietvertrag und Erhöhungen)mit geschickt habe ich komme mir da vor, ob ich mit Anfängern zu tun habe kein Wunder das die Klageflut in Berlin so wahnsinnig hoch das kein Sozialgericht nachkommt, wenn solche unfähigen Leute dort sitzen.

Einige der Mitarbeiter des Jobcenter Pankow, versuchen zwar die Anliegen gut zu bearbeiten aber es mangelt einfach an Fachwissen.

In April habe ich meinen Widerspruch abgegeben und bis heute dem 10.08.2009 keine Antwort und keine Neuberechnung erhalten, ich bekomme weniger Geld, weil die Berechnung falsch ist. Nun werde ich mich an den Service Kundenbetreuer wenden, weiß nicht mehr weiter.................

Arbeitsagentur Berlin Pankow: Meine Leistung sollte gekürzt werden weil ich zu einem Termin nicht erschienen bin. Ich habe aber eine Krankmeldung gehabt.

trotz Gerichtsbeschluss will das Jobcenter Pankow die Heizkosten nicht übernehmen.

Ich habe genau am 07.05.09 meinen ALG II Antrag abgegeben, ich habe schon ein paar mal nachgefragt und dort war ich auch schon 5 Mal. ich wurde immer vertröstet, mit dem Satz, das es noch dauert. Es kann doch nicht sein, ich habe doch einen Anspruch darauf. Es handelt sich um das Jpbcenter pankow.

Ich bezog vor ein paar Jahren schon mal ALG II, jedoch habe ich da noch in Berlin-Lichtenberg gewohnt. Nun musste ich erneut einen Antrag auf ALG II stellen aber allerdings in Berlin-Marzahn-Hellersdorf. Zuvor hörte ich schon immer, dass die Mitarbeiter des Jobcenter im Umgang mit den Bürgern einfach nur unfreundlich sind. Dies kann ich nur bestätigen, das Jobcenter Marzahn-Hellersdorf ist das unfreundllichste und inkompetenteste was ich kennen gelernt habe. Beim Lichtenberger Jobcenter sind die MA freundlich, kompetent und leichter zu erreichen. Sie hören ein zu und reden mit einem als sei man ein Mensch. Wenn meine Miete nicht so günstig wäre, würde ich alleine nur wegen dem Jobcenter umziehen. Man fühlt sich so schon schlecht genug weil man keine Arbeit hat, und die Mitarbeiter des Jobcenter Marzahn-Hellersdorf verstärken das Gefühl nur noch mehr. Jeder der dort einen Antrag auf ALG II stellt sollte starke Nerven haben und jemanden der einen Unterstützt.

Es ist unteranderm ein Unding, das man trotz Termin 3 Stunden Warten muß bis man zum Sachbearbeiter dran kommt.

Arge Pankow:
-Mitarbeiter nicht richtig geschult
-dadurch permanent überlastung
-unfreundlich


Bewerte hier insbesondere das Jobcenter Gotlindestr. Berlin. Sehr schlecht das man nur über eine 0180iger Telefonnummer seine Probleme loswerden kann. Widersprüche werden nur sehr langfristig bearbeitet. Man wird nur vorgelassen wenn man einen Termin hat. Rechtsvorschriften
werden nur zu Gunsten des Jobcenters ausgelegt.

In Pankow muss man gerade in der Leistungsabteilung Stundenlang warten obwohl man manchmal gerade mal zu zweit oder dritt in dem Wartebereich wartet.

In der Arge Pankow werden Anträge auf Bewerbungskosten fast immer abgelehnt. Als ich letztes gesagt habe, das ich es mir langsam nicht mehr leisten kann die Bewerbungen von meiner Regelleistung zu bezahlen, kam nur die Antwort, dass ich verpflichtet bin Eigenbemühungen vorzulegen und wenn ich dies nicht tue wird meine Leistung gekürzt. Ja, was soll man dazu noch sagen.

Die JobCenter hier in Berlin (Lichtenberg und Springfuhl) sind echt krass. Man wird dort behandelt wie abschaum als wenn man der letzte Dreck wäre. Anträge werden fast nur abgelehnt obwohl man weiß was einem zusteht. Die Bearbeitungszeit dauert viiiiieeeeeel zu lang. Mein Arbeitsvermittler in Lichtenberg hat mich dargestellt als wenn ich zu doof wäre eine Ausbildung zur Erzieherin zu machen. Ich frage mich was das soll. Ich dachte diese Leute sind dazu da um einen wenigstens ein bisschen zu helfen und nicht nur um jemanden runter zu machen. Wo bleibt da die Menschenwürde? Wie soll man da noch Selbstvertrauen haben???

Jobcenter Berlin, Sickingenstr.70

Fallmanagaerin droht mit Sanktion, weil ich eine angebotene Massnahme nicht angetreten habe zu Termin X. Anhörungsaufforderung kam.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Zeitraum Termin X lag ihr aber vor.

Die Dame verhält sich, wiederholt, rechtswidrig.
Damit ist Vorsatz festgestellt.

man wird hin- und hergeschickt, keiner weiß eigentlich wirklich bescheid, aber alle denken sie wuessten was

Das JobCenter Pankow ist eine Ansammlung von Nichtskönnern. Besonders die Leistungsabteilung

Job Center Marzahn-Hellersdorf....katastrophe!!!!!!!!!!!

Job Center Spandau- keiner weiss was er tut- aber davon ne ganze Menge.
Unterhalt wurde nicht an mich weitergereicht aber Partner sol über 2000 euro nachzahlen- Ich soll meine Wohnung verlassen mit zwei Kindern- die Miete liegt aber 4,20 unter dem was übernommen wird laut liste.
Klage beim Sozialgericht... die einzigen die nie antworten... natürlich das job center!
Mitarbeiter sind unfreundlich und brüllen private Daten quer über den Flur so das es jeder hören kann.... wo bleibt da die Hilfe der Politik?- Politik wird nur fürs Ausland gemacht- wir dürfen zusehen wo wir bleiben.

ARGE Berlin-Pankow

unfreundlich...jeder Antrag wird abgelehnt

Was mich am meisten nervt: sechsmal waren Unterlagen von mir nicht mehr auffindbar. Beim ersten Mal hatte ich leider keinen Abgabenachweis, bei den verbleibenden fünf Malen schon. Jedesmal Herumdrucksen der zuständigen Sachbearbeiter, eine unglaubliche Schlamperei. Von Datenschutz keine Spur, denn wohin verschwinden die Akten bitteschön? Nachdem ich damit drohte, rechtlich gegen das Jobcenter wegen dieser Schlampereien vorzugehen, wurde ich bei den nachfolgenden Terminen mies behandelt. Ob man so Menschen, die ohnehin schon mies dran sind, wirklich hilft? Ich glaube nicht! Es handelt sich übrigens um das Jobcenter Berlin-Lichtenberg.

JobCenter Pankow: Briefe kommen nur an wenn sie per Einschreiben verschickt werden, innerhalb des Hauses verschwinden Unterlagen wie von Geisterhand, e-mails werden grundsätzlich nicht beantwortet, telefonisch ist auch kaum einer erreichbar, weil die Telefonnummern so geheim gehalten werden wie das größte Staatsgeheimnis

Das Jocenter in der Storkower Str. 133 einfach nur Menschenverachtend!!!

Jobcenter Steglitz-Zehlendorf: unfreundlicher Sachbearbeiter - sinnlose Maßnahmen

Anträge werden nicht bearbeitet. Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist nicht gegeben.

Es ist eine Bodenlose Frechheit, was man sich als Harz4 empfänger alles gefallen lassen muss. Ich komme gerade vom Jobcenter Pankow und musste mich als Asozial und als Schmarotzer beschimpfen lassen. Und das in Anwesenheit meiner 13 Jährigen Tochter

Von Leuten die einen schwerbehindertenausweis haben wird im Job Center Pankow verlangt, dass sie Mahßnahmen annehmen, die mit körperlicher Arbeit zu tun haben obwohl sie das nachweislich nicht tun dürfen. In meinem Fall habe ich ein Attest vom Amtsarzt in dem das bescheinigt wird. Trotzdem wird verlangt das ich die Maßnahme mache ansonsten wird meine Leistung gekürzt.

In der Leistungsabteilung im Jobcenter Pankow arbeiten nur Mitarbeiter die extrem Menschen unfreundlich arbeiten. Sie haben zwar eine gewisse Ahnung von dem was sie da tun aber gegenüber den Hilfeempfängern verhalten sie sich einfach Menschenunwürdig. Man wird behandet wie Dreck.

Im JobCenter Pankow arbeiten fast ausschließlich inkompetente Mitarbeiter, die keine Ahnung vom SGB II haben. Man hat eine Frage und bekommt von jedem befragten Mitarbeiter eine andere Antwort. Zahlungen kommen selten rechtzeitig an. Bewerbungen soll man etliche schreiben sonst droht eine sofortige Kürzung der Leistung, wenn man aber dann die Kosten zurückerstattet haben möchte dauert es mitunter Wochen bis man sein Geld hat obwohl die Förderung bereits gewährt wurde. Und wenn man dann versucht nachzufragen wo das Geld bleibt, bekommt man keine Antwort, weil telefonisch keiner erreichbar ist und Briefe wenn sie nicht per Einschreiben verschickt wurden grundsätzlich nicht ankommen. Wenn das JobCenter Pankow mal neue Mitarbeiter einstellt, dann nur welche die aus einem anderen Berufszweig kommen, damit nicht versehentlich jemand eingestellt wird der sich mit Gesetzen auskennt.

Ich sah mich gezwungen mit 4 verschiedenen Sachbearbeitern der Leistungsabteilung im JC Mitte zu sprechen, bevor mir mein gesetzlich garantiertes Recht - das mir die Leute dort selbst auch noch aufgezeigt haben, von dem sie aber behaupteten, es sei auf mich nicht anwendbar - einigermaßen durchsetzen konnte.
Außerdem hab ich das JC bei einer Einladung davon informiert, daß ich ab Oktober studieren werde, und die Antwort darauf war, daß ich dann ja noch ein paar Wochen Zeit für einen 1-euro-Job hätte. "Und sollte das nicht klappen mit dem Studium, dann mach ich hier noch einen Eintrag, daß sie als Erntehelfer arbeiten können".
Am Freitag hat man mir trotz mehrfacher Anfrage gesagt, ich bräuchte keinen Termin, es genügt, wenn ich eine Nummer ziehe, wenn ich heute - Montag - wiederkäme. Heute war ich da - totaler Systemausfall aller Computer, rein kommt nur, wer einen Termin hat. Ich diskutierte eine Stunde mit dem Wachmann, der Schalterbeamte ruft bei der Leistungsabteilung an - es geht nur darum, daß ich einen Zettel abgebe, und eine Bestätigung für einen Umzug abhole. Man sagt mir, man könne das nicht prüfen, weil das System nicht funktioniert. Ich erklärte, daß ich schon da war, daß alles in meiner Handakte vermerkt ist, daß ich nur noch einen Zettel abgeben muss, bevor die Bestätigung unterschrieben werden kann. Man antwortet mir, daß anhand der Handakte keine Bearbeitungen stattfinden.
P.S.: Der Schalterbeamte war sehr sehr nett. Die Mitarbeiter der Leistungsabteilung allerdings behandeln einen als wäre man aus Holz.

bei mir kam es von nov 08 bis juli vor,dass 7 mal die zahlung angeblich versehentlich nicht angewiesen wurde.ich musste so jedes mal mehrere stunden warten,bis ich geld ausgezahlt bekam.niemand sah sich als schuldiger.

Ohne Anwalt kommt man leider nicht an sein Ziel. Briefe werden ignoriert, Weiterbildungen darf man nicht machen, Verleumdungen liegen an der Tagesordnung (was daran liegt, dass niemand die Briefe liest) und sein Geld sieht man selten pünktlich, oder erst Monate später. Wenn man dann endlich sein Geld sieht, kommt ein neuer Bescheid mit einer Rückzahlung die man tätigen soll, daher schreibt man hier viele Widersprüche. Die Bearbeiter sind alle unfreundlich und haben keine Zeit (auch bei festen Terminen). In Berlin kann man nur hoffen, dass man einen Job hat, sonst ist man verloren beim JobCenter. Arme Hauptstadt!

Im Bereich, für den ich spreche bzw. erleben durfte, war jeder Termin ein Kampf. Jeder Antrag ein Kampf, Beschwerden wurden gar nicht bearbeitet, erst im Rahmen von SG-Verfahren. Ich habe 2 von 2 Widersprüchen für mich gewonnen - beim letzten erhielt ich noch einen Anruf des Mitarbeiters, wo er mich für meinen "Sieg" beschimpfte. Dabei hatte ich die Entscheidung noch gar nicht in den Händen und wusste gar nicht was los war.

einfach nur cool, da ich alles zeitnahe bewilligt bekommen habe

Es bedarf dringend einer Rechtsvorschrift für Sachbearbeiter
insbesondere und vor allen Dingen bezüglich des Umganges mit
Betroffenen (Machtmissbrauch Alltag) Klare Regelelung der Kann Leistungen:
Werbekostenerstattung innerhalb 14 Tagen,anstelle von 2 Mon.
sinnvolle Fortbildung Hemmnis Bildungsgutschein Zeitrahmen

jobcenter spandau: schulnote 6, Unfreundlichkeit, rüder Ton, vertrösten, keine sachkenntnisse, monatelange bearbeitungszeit - einfach schecklich

ich bin mit dem ob center berlin spandau überhaupt nichht zu frieden. ständig kommen unterlagen weg, die öffnungszeiten sdind zu kurz, es dauert ewig bis was bearbeitet wird und unfreundlich sind sie auch nicht.

Bei einmaligen Leistungen (Erstausstattung & Co) wird gemauert bis zum Sozialgericht!!!

Leider mußte man feststellen, das es im Jobcenter "schwarze Löcher" gibt, da in einem Haus Unterlagen verschwinden.
Leider muß man die Mitarbeiter über die ALG2 Gesetze aufklären, da einige MA keine Ahnung haben. Viele persönliche Infos (Daten) gehen unter und werden NICHT bearbeitet.
Der eine MA weiß nicht was der Andere tut- LEIDER!!!

Für Jobcenter Spandau - Aufforderung zur Senkung der KDU bekommen, eine um die Hälfte preiswertere Wohnung gefunden (nicht in Spandau, sondern in Steglitz, 228,00€ Warmmiete), wurde vom JC Spandau bewilligt, Zusage Übernahme Miete ab 1.6.09, jetzige Wohnung zum 31.07.09 gekündigt, Anträge auf Übernahme der Renovierungskosten und Umzugskosten wurden ohne Kostenvoranschläge nicht entgegengenommen, erst 14 Tage später, als alle Kostenvoranschläge beisammen waren. Antrag auf Übernahme der Doppelmieten für 2 Monate wurde abgelehnt. Widerspruch durch RA erhoben. Für die Anträge auf Umzugs- und Renovierungskosten wurde von RA eine Frist gesetzt. Keine Reaktion von JC. Also zum Sozialgericht, Antrag auf Anordnung gestellt, bis heute (15.7.09) keine Antwort. Einziges Lebenszeichen vom Jobcenter Spandau ist eine Zahlungsaufforderung Rückzahlung der Kaution für die jetzige Wohnung. Langsam weiß ich nicht mehr, was ich machen soll ... aber für einen Haken und einen Strick reicht das Geld noch ... bei Forderungen des Jobcenters werden immer gleich Sanktionen bei Nichterfüllung angedroht, aber selbst ist das JC nicht in der Lage, auch nur eine Antwort zu schreiben

Meine Bewertung bezieht sich auf das Jobcenter Berlin-Lichtenberg.
Auskünfte sind oft nicht richtig und oder jeder sagt was anderes.
Nicht immer alle freundlich
die Bearbeitung von anträgen dauert Monate wenn man nicht hinter her ist passiert nichts. Folgeantrag bearbeitung dauert auch wieder ewig warte schon wieder 6wochen..


Bewertung für das Jobcenter Spandau: Anträge werden nicht bearbeitet, Fristsetzung durch einen Anwalt bringt keine Reaktion oder Antwort des Jobcenters, also bleibt nur der Gang zum Sozialgericht. Es ist traurig, wie im Jobcenter Spandau die Menschen behandelt werden - man kommt sich vor wie ein Mensch 2. Klasse.


eine beratung im vorfeld gibt es nicht, fragen und nachfragen werde überhaut nicht beantwortet und wenn dann daueren diese nicht wochen sondern monate aber wenn das amt was will ums man innerhalb von 2 wochen reagieren sonst ...
zu maßnahmen wird kaum vorher informiert man muss nachfragen und in en maßnahmen ist man doch nur geld lieferant für den träger, ea bringt auch nichts für den 1.arbeitsmarkt usw.


Meine Benotung bezieht sich ausschließlich auf die ARGE Berlin Lichtenberg auf deren Hilfe ich ein paar Jahre angewiesen war und leider nur schlechte Erfahrungen wiedergeben kann. Beruflich hatte ich aber auch mit anderen ARGEN in der Stadt zu tun und habe somit einen Vergleich. Besonders der Bezirk Spandau würde danach sehr positiv bei mir ausfallen.

Die Mitarbeiter vom Jobcenter Reinickendorf sind, wenn keine Begleitperson vorhanden ist, sehr unfreundlich und unsachlich!

sinnlose Zuweisung von Maßnahmen. 2. Bewerbungstraining

allgemein bin ich zufrieden, spandau Altonaer Str., Öffnungszeiten zu kurz

Anträge werden einfach nicht bearbeitet, man kann selbst bei vorstelligkeit im Arge mit keiner hilfe rechnen. Sollte man glück haben selbst wenn das Fälligkeitsdatum überschritten ist bekommt man nicht sein Geld sonder wird mit 50 - 100 EURO ABGESPEIST UND MAN MUSS ca. eine Woche warten bis das Geld auf dem Konto ist. Wie soll ich am 1. des Monats meine Miete bezahlen??? etwa von den 50- 100 Euro Abschlag!!!! Den schlimmsten Zustand hat jawohl das Arbeitsamt Spandau. In der Leistungsabteilung Arbeiten nur Fußkranke und Geistige Kriechtiere.

Berlin-Marzahn-Hellersdorf
Die Mitarbeiter sind absolut unerreichbar. Auf dem Bescheid steht nicht mal eine Tel-Nr. des Bearbeiters. Wegen einer Kleinigkeit muss man stundenlang in der Schlange stehen und dann um einen Termin betteln, weil man nicht reinkommt. Die Arbeitsvermittler geben keine Tel.-Nr. und keine E-Mail. Es ist unmöglich, die Missverständnisse aus dem Weg auszuräumen. Die Bearbeitung von Widerspruchen dauert bis zu zwei Jahre. Die Mitarbeiter der Hotline sind schwer erreichbar, unfreundlich, inkompetent, feindlich. Hingegen die Mitarbeiter der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg sind immer freundlich und menschlich.

In meinem ganzen Leben bin ich noch nie so behandelt worden wie beim Arbeitsamt. Bis auf die Ausnahme meines Sachbearbeiters sind alle Leute die ich bis Dato beim Arbeitsamt kennengelernt habe ungebildet, unhöflich, dumm, inkompetent.

Uwe A. 54 J.

Bitte alle Mitarbeiter der Leistungsstelle fristlos entlassen

jeder Bescheid falsch, null Reaktion auf Veränderungen

Nur eine
"einstweilige gerichtliche Anordnung!"
und die in der Folge notwendigerweise
"eingeleitete Vollstreckung !"
konnte bisher zum
(eigentlich gesetzlich sogar vorgeschriebenen!)
Erfolg führen.

SEHR BEDAUERLICH FÜR EINE BERLINER BEHÖRDE!

Leider lernt man dort nicht aus den nachweislich begangenen Fehlern, denn bei einem Neuantrag bzw. meldepflichtigen Änderungen werden sogar,

UND DAS IST MIR NUN VÖLLIG NEU!!

die wiederholten Schreiben bzw. Anträge wurden Monate lang einfach ignoriert und von dem zuständigen Job-Center überhaupt nicht beantwortet.
__________________________________

Gesetzliche Sanktionen gegen die verantwortlichen Personen sind meines Erachtens unvermeidbar NOTWENDIG!

MERKE:
Wer eine absolut miserable Arbeitsleistung liefert, sollte auch entsprechend gering bezahlt werden.

z. B.: "Kürzung des Gehalts bis zur Höhe von AlG-2"

Dieses sollte insbesondere bei derart ausgenutzten Machtpositionen der einzelnen Sachbearbeiter gesetzl. vorgeschrieben sein und strengstens Geltung haben.

Dann und nur dann, wird sich in diesem Land etwas positiv ändern.

gez. ein Hartz-IV bzw. AlG-2 Betroffener

Rechtsvorschriften werden teilweise nicht gekannt, ansonsten schweigend ignoriert. Probleme werden intensiv ausgesessen. Das Benehmen ist durchgängig beleidigend belehrend. Jedes Wort, jede kleinste Intonation des Arbeitslosen wird als persönliche Beleidigung empfunden und im besten Fall beleidigt hinterfragt, ansonsten schroff / unhöflich beantwortet. SB verhalten sich gerne wie beleidigte Mimosen.
Berechnungsstelle ist überwiegend komplett inkompetent, wobei man sich gelegentlich wirklich fragen muß, ob man dort wirklich so dusselig ist oder ob es Methode hat. Einschlägige Richterliche Grundsatzentscheidungen werden völlig ignoriert; Richter ist dort jeder Sachbearbeiter selbst und es gilt das was er sagt. Wer das nicht schluckt muß zum SG. Bis dahin wird schweigend ausgesessen. Anwälte warten oft wochenlang auf angeforderte Unterlagen.
Jeder macht dort was er will (je nach Laune und Tagesform), - Keiner was er eigentlich soll, aber Alle machen mit.
Dort vergißt man zu gerne, daß auch die Mitarbeiter von Steuergeldern bezahlt werden, was man jedoch umgekehrt stetig zu hören bekommt. Besonders lustig nach 34 Jahren ununterbrochener akademischer Tätigkeit und Einzahlung, sich dann von jemandem knapp über 20 das Arbeitsleben erklären lassen zu müssen, inklusiver aller dusseligen "Vorschläge" ect. Da könnte man sogar als normalerweise sehr ruhiger Mensch gelegentlich einfach mal sehr direkt-unhöflich werden. Nach einem solchen "Gespräch" sieht man zu das man sich zuhause schnell etwas Baldrian nimmt, sonst platzt man fast vor Ärger.
Insgesamt kommt mir das gelegentlich wie ein großes Sozialexperiment vor. Sie wissen wovon ich schreibe ? Genau DAS !
Aber wen interessiert das schon. Für die Öffentlichkeit werden Arbeitslose als Schmarotzer, bildungsfern, Säufer, ect. pp. dargestellt. Ist zwar Volksverhetzung, findet sich leider aber kein Ankläger. Was Wunder das die auf diese Weise "erzogenen" SB und Co. sich gegenüber ihren "Kunden" (lach....) genau entsprechend dieses Schema`s und der daran geknüpften Erwartungshaltung benehmen.
Das ist politisch so gewollt. Na dann ....

Grundsätzlich hat man stetz das Gefühl die Mitarbeiter müssen sämtliche Leistungen die bewilligt werden, selbst bezahlen. Die Kompetenz fehlt gerade im Rehabereich bzw. Kunden die von Rehamaßnahmen kommen werden falsch beraten. Wenn wenigstens die Erreichbarkeit der Mitarbeiter leichter wäre könnte man einiges schneller abwickeln. Zum Schluss wäre es schön wenn die Freundlichkeit der grösse der Räumlichkeiten entsprechen würde, dies gilt auch bei Beschwerden!

Ganz schlimme Erfahrungen habe ich z. B. mit dem JC Berlin Mitte gemacht: Als Vermieter, der div. ALG-II-Empfängern Wohnungen vermietet hat, versuche ich mich oftmals auch für diese Menschen einzusetzen. So etwas ist aber bei den ARGEn gar nicht erwünscht und wird geradezu bekämpft. Das sich dort jemand "einmischt", der nichts zu verlieren hat und gegen den man keine Sanktionen verhängen kann, der aber dennoch deren Bescheide versteht und gemeinsam mit den Betroffenen angeht. Robin Hoods sind dort unbeliebt - die wissen zu viel, lassen sich nicht einschüchtern und können (dank Vollmacht) nicht weggeschickt werden.

die unmittelbare erreichbarkeit in notfällen und fragen fehlt.

hallo das ist eine Bewertung fürs JobCenter Berlin / Spandau !!!! die Freundlichkeit sowie die Bearbeitungen lassen sehr,sehr zu wünschen übrig !!!!! im Geld kürtzen und Geld Sperren ist das JobCenter schneller wie in allen Anderen !!! vorallen in Sachen Bearbeiten !!! auch in punkto Elternzeit es ist ein Ding das Mütter derren baby erst 8 Wochen alt ist und 7 Monate alt ist kommen Schreiben vom Jobcenter das man sich mit Bewerbungsunterlagen melden soll am termin vom JobCenter wenn man es nicht volgeleistet bekommt man Geldkürtzung ! betrieft 2 meiner Töchter die dann im beisein von 3 Zeugen auf das Schreiben hin beim JobCenter anriefen was das soll da Sie Ihre kinder selber bis zum 3 Lebensjahr betreuen möchten was Sie auch dürfen laut Ausage des Jugendamt darf man eine Elternzeit von 3 Jahre nähmen. Viele ,viele leute sagen das ,das Soziealamt viel besser war !!! auch man kann Unterlagen einreichen und komicherweise hat man diese dann nie erhalten ,obwol man diese mit Zeugen in den Briefkasten eingestekt hat !! wo bleiben denn diese persönlichen Unterlagen ? auch die lange Wartezeiten für Mütter mit Kinder ist schlimm.

Bis zu heutigem Tage habe ich keine schlechten Erfahrungen mit der ARGe Berlin Tempelhof gehabt.Allerdings muss ih dazu sagen,das ich berufstätig bin und nur wegen meiner Tochter zusätzlich seit April diesen Jhres Hatz 4 bezieherin bin.Der Bescheid dauerte ca 2 monate,allerdings wegen der Unwissenheit der Sachbearbeiterin zwecks einer pensionskasse,wo meine Sonderzuwendungen reinfliesen.Diese sind nicht kündbar,da sie zur Zusatzrente dienen.Das wusste die Bearbeiterin nicht.Ich wurde dort als Kundin behandelt und nicht als nervige Antragstellerin.
ein grosses dickes Lob an die Arge in Berlin Tempelhof-Schöneberg in der Wolframstrasse.
Ein persönlichen Dank an die freundlichen Mitarbeiter!!!


Es gibt auch Schlimmeres! Zum Teil arbeiten da auch freundliche und kompetente Mitarbeiter.

das jobcenter lichtenberg is schlicht weg durch die bank scheisse! wenn man sich selbst um eine abm stelle etc. kümmert wird einen gesagt abmstellen haben wir nicht

Die Bewertung bezieht sich nur auf das Jobcenter Marzahn/Hellersdorf. Das ist das schlimmste Jobcenter was es gibt.

es wird sich immer tierisch aufgeregt, ich verstehe nicht das wenn man von einer stelle seinen lebensunterhalt vergütet bekommt, man dann nicht mal alle 1/2 jahre(wba)einen tag z.b. 3 stunden seiner zeit opfern kann, nee im gegenteil sich aufregen wie scheiße die ämter sind!!!aber ohne die würde es keene kohle geben,klar gibt es anstrengende mitarbeiter aber genau so ist es unangenehm teilweise schreiende tobende kunden vor sich zu haben....also sollte man glaube mal jeder von seinem ross absteigen und sich dem gegenüber so verhalten wie es menschlich ist...und auch als kunde!!!!!!!

jobcenter reinickendorf die mitarbeiter total übervordet schieben einen kunden von den einen mitarbeiter zu den anderen... telefonisch überhaupt nicht erreichber...mitarbeiter zu jung und unerfahren(zeitarbeiter)freundlichkeit so gut wie nicht vorhandeln als ob die alles aus eigene tasche zahlen müssen... es gibt aber auch wenige ausnahmen die für einen da sind und das auch nett....security sind sehr freundliche menschen die sich die mühe machen den menschen im amt zu helfen so weit es geht :)

Dies gilt besonders dem JobCenter Spandau!!!! Bauen einen Mist nach dem anderen,lassen Unterlagen verschwinden und unser eins muss es ausbaden und bekommt Sanktionen,die sowas von ungerechtfertig sind!!!

Unterlagen bleiben Wochenlang unbearbeitet , sehr unfreundliche Mitarbeitet

In Berlin wird der stadttypische allgenein raue Ton im Jobcenter noch mehr verstärkt. Ich finde das Verhalten der Sachbearbeiter z.T. unangemessen herablassend, selten korrekt

Alle werden über ein tisch gezogen!sehr schlechte betreuung!selbst kennen sie sich kaum mit ihren pflichten aus!aber ihre rechte kennen sie sehr genau!fragen können nicht wirklich beantwortet werden immer nur über umwege mit langer wartezeit!

Mit monatlich 554,27 € plus 164,- € Kindergeld lebt man als Mutter mit fast 20jähriger Tochter unter der Armutsgrenze von 764,-€ in Berlin. Wir finden dies radikal unsozial. Von diesen Einkommen muss ich alles bezahlen: Lebensunterhaltung, Fahrkarten ca. 55,€, alle Versicherungen, Strom, Gas, Schornsteinfeger, Grundsteuer, Straßengebühren etc. Dadurch verliert man alle Freunde, man kann sich nichts leisten, man macht nur Schulden um überhaupt zu leben. Arbeit oder Lehrstelle können die Ämter nicht vermitteln.

ich kann nur charlottenburg wilmersdorf beurteilen aber die sind wirklich sehr gut

sehr langsame bearbeitung
warte schon seit 14 wochen auf mein geld für die wohnungserstausstung und sehr langsame wartezeiten

JobCenter Tempelhof-Schöneberg.
Eingliederungsvereinbarungen, die gegen geltendes Recht verstossen sollen aufgezwungen werden.

Bei Hinweis auf derartige Fehler wird sofort mit Sanktionen gedroht.

es könnte mehr gemacht werden für kinder vorort weil die sich dort nur langweilen müssen wen die eltern wartezeit haben bis aufruf der bearbeitungsnummer.

man wird als mensch zweiter klasse behandelt.
ganz schlimm wenn man von solch einer institution abhängig ist.

Ich bin sehr enttäuschtvon dem Arbeitsamt.Ich werde fast jedes mal abgewimmelt und mit problemen allein gelassen.

Betrifft das JobCenter Berlin-Lichtenberg, die reinste Katastrophe, alle Antragsteller nach dem SGB II werden dortig kriminalisiert und unter Generalverdacht gestellt, die reinste Schikanierungsbehörde.

berlin hat was weis ich wie viele arbeitsämter. ich kenne nur das von berlin lichtenberg und das ist echt das letzte

Arbeitsagentur reagiert auf Anfragen (2 Einschreiben) nicht und ist seit 6 Monaten praktisch nicht bereit zu kommunizieren.

das job center pankow handelt nICHT nach gesetzlichen Vorschriften

Früher bekam man vom Arbeitsamt/Jobcenter echte Arbeitsangebote,heute sind das leider nur Beschäftigungstherapien.

SB-reichen Anträge nicht weiter, die persönlich bei ihnen abgegeben worden. SB verlieren Dokumente. SB finden z.T. verschlampte Dokumente (nach Eingang mehrerer Beschwerden)!!!
SB nehmen keine e-mails entgegen. Und schließlich SB vertuscht bei ihm erstellten Fahrtkosten-Antrag.

Frage: warum?! (alles samt Jobcenter Berlin-Neukölln)

Das JobCenter in der Wolframstr. glänzt durch Inkompetente Mitarbeiter in derAntragsannahme. Ein Antrag wird z.B. durch mehrere Angestellte geschleust, die wiederum sich nicht die ganze Akte durchlesen. Was dazu führt, das längst eingereichte Nachweise neu angefordert werden und sich die Bewilligung in die länge zieht. Die Angestellten sind auch unzureichend Geschult, um mit problematischen Fällen vertig zu werden.
Fazit: Es wird unendlich gefordert aber kaum gefördert. Sachbearbeiter versprechen den "Kunden" viel, was die Teamleiter aber widerrufen.

großstadt behörden brauchen zulange um etwas auf die reihe zubekommen man muss schon als privatperson dem amt mit anwälten oder rechtskonsequenzen drohen

na ja kimmer wenn ich zum jobcenter gehe ist de anmeldebereich total überfüllt.Außerdem bekommt´man keine richtige auskunft nur wage antworten-

die bearbeitung der lohnabrechnung dauert immer über 6wochen das kann ja wohl nicht sein ( jobcenter neukölln )

Die Ämter sind völkerrechtswidrig. So eine Willkür wie beim JobCenter herrscht, kennt in der Welt keines gleichen. Höchstens in Simbabwe, oder so.

Es gehen immer wieder Unterlagen verloren (die man z.T. persönlich abgegeben hat) und tw. wird man im nachhinein beschuldigt, der Mitteilungspflicht grob fahrlässig nicht nachgekommen zu sein!

dies ist eine beschwerde job center berlin menschenrechte gibt es dort nicht

Da die Mitarbeiter zur zeit nicht korekt arbeiten und immer wieder pausieren, denke ich das eine Meinung daher richtig ist .

ich möchte in mein heimatbundesland ziehen zur jobaufnahme(leider nur stundenweise).es wurden mir die umzugskosten verweigert(begründung: falls noch ein 400,-eurojob dazukommt können sie den umzug ja selbst bezahlen??!!)das wohnungsangebot und er arbeitsvertrag wurden absichtlich von der vermittlerin der leistungsabteilung vorenthalten.begründung:wenn sie den umzug selbst bezahlen, lassen wir sie gehen.
Widerspruch läuft, da arbeitsbeginn demnächst

zun lange bearbeitungszeiten. Unfreundlich zu Migranten.

die sind total überfortert, Mensche zählen da nicht mehr viel

Die Sachbearbeiter sowie die Auskunftsmitarbeiter sind unhöflich und patzend

naja Jobcenter Lichtenberg bin ich froh das ich arbeit gefunden habe ist echt Katastrophe hier in berlin

Das Job Center Berlin Charlottenburg/Wilmersdorf ist das letzte. Unfähige Mitarbeiter. Ich warte z:Zt. seit Dezember letzten Jahres auf eine übernahme der Betriebskostenabrechnung und eine Neuberechnung. War seit dem bestimmt 12 mal da. Immer wieder werden einen Steine in den Weg gelegt. Ich hab die Schnauze so voll und werde jetzt vor Gericht gehen

Diese Bwewertung gilt für das jobcenter neukölln, unfreundlich... usw... mir fehlen die worte!wenn man dann etwas lauter wird, kommt gleich der sicherheitsdienst.... statt hilfe zu geben wird man verarscht!!!

Die Freundllichekeit ist nicht immer gegeben, da der "Nasenfaktor" eine große Rolle spielt. Manche Sachbearbeiter kennen sich weniger als die ALGII Empfänger aus. Erreichen kann man die Mitarbeiter persönlich per Mail etc nie. Daher mal ein Faxgerät gekauft. Die Wartezeiten sind extrem, vorallen für Mütter, Ältere und kranke Menschen starke Belastung.

Jedoch möchte ich mit den Mitarbeitern/innen nicht tauschen, da sie einen schweren Job ausführen. Sie können nichts dafür, das sie zum Teil schlecht geschult sind. Das Personalmangel besteht. Das die Software unzureichend ausgereift ist. Das sie selber zum Teil nur einen befristeten Vertrag haben. Hinzu bekommen sie den voleln Frust der Empfänger ab, die Angst um ihre Existenz haben, wenn das Geld nicht pünktlich kommt oder Anträge in verzug geraten etc.

Daher immer freundlich sein, dann sind die Leute vom JC meistens auch freundlich und hilfsbereit.

Im Grunde kann man das nicht genau auf jedes JobCenter oder ARGE in Berlin anwenden. In Wilmersdorf waren sie zum Teil echt dämlich, was die Bearbeitung etc anging. In Spandau ging es bis jetzt. Allerdings hab ich bis jetzt (27.05.09) hab ich noch keinen neuen Bescheid... Krieg ich nun also am Fr. Geld oder nicht? -.-

ich finde das amt inneukölln einfach nur schrecklich


Meine persönliche Meinung als Alg-2 Betroffener in Berlin:

2007 mußte ich für uns (2 erw. Personen) nachweisbar im Wege der gerichtlichen VOLLSTRECKUNG unser Recht bzgl. Heizkosten durchsetzen.

Nun 2009 warten wir seit 2. Februar auf Bescheidung bzgl. der uns zustehenden Betriebskosten für unsere wohnung.
Auch wiederholte freundliche schriftliche Erinnerungen wurden bisher ignoriert.

Erfolg bisher: im März 2009 Beziehung kaputt ...
in der Folge alleiniges Hartz-4 bzw. AlG-2 für mich mit sämtlichen geforderten Unterlagen beantragt ...
jedoch KEINE sinnvolle ANTWORT bisher.

Bei wiederholten persönlichen Besuchen meinerseits im zuständigen JobCenter wurde mir jedesmal mitgeteilt,
das man wegen Überlastung?! unsere / meine Akte noch nicht gesichtet bzw. bearbeitet habe.

[KEIN WUNDER, WENN DIE DIESELBE AKTE IMMER WIEDER OHNE JEGLICHE BEARBEITUNG IN DIE HAND GENOMMEN WIRD !!!]

WOHLGEMERKT: der Sachbearbeiter hielt bei dieser Aussage grundsätzlich unsere / meine Akte lesend in seinen Händen.

Meine Zensur nach Schulnoten für die absolut schwache (Kür) Dienstleistung am Bürger
benote ich hier mit einer glatten "6"

Augenscheinlich kann man dort nicht ohne "gerichtliche Anweisung" ordentlich arbeiten.

Daher werde ich wohl oder übel nun wieder einmal,
so traurig wie es auch ist, das hiesige Landessozialgericht um Hilfe ersuchen.

MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG:
Die dortigen Sachbearbeiter sollten künftig nur noch nach ihrer positiven und pünktlichen Leistung bezahlt werden,
dann würden zwar einige von denen weit unterhalb der AlG-2-Grenze verdienen,
jedoch würde sich dieses System insgesamt zum Wohle aller Bürger positiv verändern.

ZUM SCHLUSS:
Auch sollte mir der Sachbearbeiter nicht wiederholt etwas von meinen Pflichten vorsabbern, denn ich bin bereits über 60 J. jung,
jedoch deshalb noch lange kein vertrottelter alter Mann, bei dem alles 5x wiederholt werden muß. Damit das endlich mal klar ist!

Dieser S.... sollte besser seine vom Staat bezahlte Dienstleistung pünktlich und korrekt erfüllen.

gez. ein AlG-2-Betroffener


Über die ARGE hier in Spandau (Berlin) braucht man keinen Kommentar abgeben, wenn die selbst auf Ihren eigenen Formularen nicht durchblicken und bei Weiterbewilligungen nur das notwendigste machen, aber nicht auf Änderungswünsche des Betroffenen eingehen. Bei Forderungen Ihrerseits sind Sie allerdings sehr schnell, belegen den Bürger sofort mit allen Rechtsvorschriften und drohen sofort mit Repressalien.

Ohne Uns wären die Herrschaften meist wohl auch Arbeitslos

Schlecht:ständiger Bearbeiterwechsel und
teiweise 100-prozentige Inkompetenz

Sehr lange Bearbeitungszeiten, falsche Berechnung des ALGII auch bei zusätzlichen Verdiensten, unregelmässige Zahlungen,
z.B. Bei der Erhöhung der Miete wurden die Kosten für Unterkunft und Heizung erst einmal reduziert.

JobCenter Neukölln Berlin

Meine zuständige Sachbearbeiterin ist freundlich und kompetent.

Sätze wie:

"Na sone schöne große Wohnung wie Sie ´se haben kann ick mir nich leisten, von mir kriejen se keen Pfennich!
Und wenn, denn nur nach einjehender Prüfung, und eens kann ick Ihnen versprechen, ick lass ma Zeit!"

Von einer älteren, stark angesäuerten Dame, die in ihrem "ersten Leben" vermutlich wegen Unfreundlichkeit aus dem Garten- und Landschaftsbau entlassen wurde, waren leider keine Seltenheit.

So gesprochen im Jobcenter Pankow, Storkower Strasse, nachdem 3 Monate wegen eines Fehlers derselben Mitarbeiteren nicht geleistet wurde.

Erst ein anschließendes Gespräch bei der Bereichsleitung führte zu einer sofortigen Auszahlung am hauseigenen Automaten.

Ich kann mir kein Urteil fällen über Menschen die verfassungswiedrig handeln.Menschen die ausgebeutet werden in 1 euro Jobs zu arbeiten (8stunden)das ist unter der Gürtellinie! Das jobcenter vermittelt Menschen nicht in Arbeit ihn arbeit, sie halten nur die Luftblase noch aufrecht,(scheinblase) um von den wirklichen schwierigen,Problemen von sich abzulenken!Ich erläutere:Ich habe ein Realschulabschluss und das Job-center kann und will mich nicht in arbeit Vermitteln.Zitat:Sie sind zu gut um vermittelt zur werden,wir vermitteln nur leute die entweder garkein Abschluss haben oder frisch aus dem Knast kommen!Meiner Auffassung nach funktioniert das System nicht ,es muss ein neues her an alle wehr euch und geht auf die Straßen und Demonstriert!!!euer hartz4 empfänger

Die Fachkompetenz der Vermittler/Betreuer ist schlecht. Eine gute Beratung/Betreuung bei der Arbeitssuche findet nicht statt.

Hatte z. B. einen Zahlungsbefehl, den ich voll bezahlt habe, aber nur die Hälfte berechtigt war (Einspruch lag vor). Ich hatte kein Geld mehr und mahnte selbst die Rückzahlung an. 1 Monat später hatte ich die Rückzahlung. Musste mir Geld borgen.

Kompetenz ist mangelhaft. Es werden falsche Auskünfte erteilt und Sanktionen verhangen, die es gar nicht geben dürfte. Ob das an der Kompetenz liegt oder vielmehr an einer geheimen Arbeitsanweisung, die Arbeitslosen zu gängeln und unter Druck zu setzen, wo man nur kann, weiß der Himmel. Die Bearbeitungsdauer ist bei Anträgen, die man PERSÖNLICH abgibt und sich den Eingang BESTÄTIGEN lässt, recht gut. JobCenter Tempelhof-Schöneberg.

Angaben zum JobCenter Steglitz Zehlendorf.

In der "kreisfrei" Hauptstaft Berlin gibt es div. JobCenter (Arges)

Für mich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Leistungsabteilung und Vermittlungsdienst

die ämter in berlin sind müll vor allem in neukölln wo man sie mit schlecht deutsch sprecheden mitarbeitern rum plagen muss

unqualifiziert, unflexibel, dem Kunden nicht dienend,
kurz keine große Hilfe, Bedürftige wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren, oder in die Selbständigkeit zu unterstützen.

freundlichkeit denke ich schlecht, da mein antrag nicht entschieden wird seit jetzt drei monaten, auch beschwerden werden nicht bearbeitet, mitarbeiter sind nicht erreichbar da keine termine vergeben werden auch nach zwei std wartezeit, Über rechtsauslegungen weiss ich nichts da kein zugang aber ich denke sehr dürftig, die räumlich keiten sind sehr großzügig

kein Sachkompetenz bei der Vermittlung von Körperbehinderten. Wegfall des Mehrbedarfs für Behinderte.(100% aG, H) Unfreundliche Mitarbeiter und zu lange Bearbeitungszeiten.

Ich bin jetzt bereits das 9.mal im Jobcenter Spandau gewesen und habe Unterlagen abgeben müssen von denen im Vorfeld keine Rede war. Meinen Bewilligungsbescheid habe ich immer noch nicht. Man hat auch so das Gefühl, dass einige Sachbearbeiter mit manchen Fragen überfordert sind und zeigen dabei eine gewisse Unsicherheit. Und das natürlich auf den Rücken der Bedürftigen. Dann heißt es, ihr Antrag muss abgelehnt werden, da sie der Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen sind.

Wenn ich mit Nachnamen "Bank" heißen würde, ginge es mir wahrscheinlich besser. Da sitzen bei der Regierung die Steuergroschen locker. Wenn man es so sieht, beziehen diese Institutionen ebenfalls Sozialmittel und das nicht zu knapp.


Man kommt sich vor als ob man die Mitarbeiter um Leistung bittet und die das aus Ihre Tasche bezahlen. Ich komm mir immer wie ein Bettler vor

ich habe seit dem 23,03,09 Arbeit.Seit dem habe ich nur Ärger mit dem Jobcenter Neukölln.Die wollen jetzt 276 Euro zurück und haben die Leistung für meine Freundin TOTAL eingestellt.Im 1. Monat habe ich 432 Euro verdient und muß damit bis zum 15,05,09 auskommen.Einen teil der Miete haben die Überwiesen,ich muß noch 66 Euro bezahlen.Übergangsgeld wurde abgelehnt,die nächst Berechnung erfolgt am 15,05,09 so Gott will.Leider Kann ich mir keinen Anwalt leisten ich würde die ganze "Bande" verklagen.

war nach Jahren, letzlich, mit meiner Enkelin im Jobcenter Marzahn/Hellersdorf in der AdK. Ich kam mir vor wie im Knast. Die Bürger standen stumpfsinnig in der Reihe, bis sie von je einen Security, jeder stand an einer Säule, mit einem unmöglichen Ton aufgefordert wurden "der Nächste". Unmöglicher ging es nicht. Ich habe mir schön überlegt mich an Explosiv-RTL zu wenden. Das Arbeitsamt ist eine Dienstleistung. Es ist für mich da und nicht ich für sie, daß sollten sich mal alle klarmachen und danach handeln. Wenn manchen Antragsteller da der Kragen platzt, kann ich voll verstehen. Mein Enkelin bekommt kein Geld, weil immer ein neuer Bearbeiter und einer mehr Ahnung hat akls der Andere, nämlich keine. Sie soll nun nochmals 5 Wochen warten. Von was sie lebt, interessiert da niemanden. Ich werde ihr versuchen zu helfen, entweder über die Öffentlichkeit oder über den Teamleiter. So kann es nicht bleiben. Mit frdl. Gruß R.A.

Bearbeiter meist unfreundlich, nicht kompetent und benötigen für die Bearbeitung bis zu 14 Tage oder mehr.
Wartezeiten sind dafür sehr kurz ~ 20min

Zu viele Fälle für zu wenige und zu schlecht qualifizierte Mitarbeiter.

Kein Durchkommen zur Leistungsabteilung. Keine Rückmeldung nach Eingaben.

ich wolte arbeiten, aber gibt kein arbeit bin 44 jahre alt hatte gerne gearbeitet, jetz bin ich abgesttempelt toll sollen politiker hartz 4 als bp.nur 3 monate beziehen und dann entscheiden was ist mit soziallgerechtichkeit????????????????? was wird aus unser kindern????

das jobcenter in köpenick ist ein unmöglich geführtes unternehmen, unfreundliche mitarbeiter, bis hin zum rauswurf von müttern mit kleinen kindern, nach 4 std wartezeit, weil die kinder nimmer ruhig sein wollten, alles läuft nur gegen beschwerden seinen gang, die dauern meist nen ganzes jahr, nur mit der drohung, dass man vors gericht geht bewegt sich dann doch mal der leiter. termine mit einigen dAMEN, werden dann von anderen wahrgenommen, da diese dann zu feige sind, ihren entscheidungen rede und antwort zu stehen und ich persönlich wohne jetze immer noch mit 6 kindern in 3 zimmern, weil sie mir keinen umzug in eine grössere wohnung nach der trennung von meinem exmann nich zustimmen wollen. es kaam gar keine regung. ich verlasse jetze die stadt, habe eine grössere wohnung und einen job, habe werde das okay vom job center undd gebe da auch keinen pfifferling mehr drauf. alles muss in eigenregie erfolgen und die mitarbeiter tun, als müssen sie den unterhalt (den der vater nich zahlt ) von ihrem gehaLT begleichen, aufstocken.. kotzt mich alles an!

jeder mitarbeiter endscheidet wie er lust hat.keiner fühlt sich eigentlich zuständig.man wird unfreundlich von oben herab behandelt.termine die man dringend braucht,bekommt man nach 14 tagen

Habe nebenberuflichen wissenschaftl. Schreibservice angemeldet.
Bekam Schreiben, solle meinen Arbeitsvertrag und Verdienstebscheinigung vorlegen, 7 Tage Frist. Habe Schreiben mit Klarstellung, kein Arbeitsvertrag, Einkünfte aus selbst. Arbeit aufgesetzt, Kalkulation offengelegt, alle Unterlagen beigefügt, fristgerecht persönlich abgeliefert, alles sei in Ordnung. Daraufhin wurden die Zahlungen eingestellt.
Nachfrage, was schiefgelaufen sei, noch keine Bearbeitung.
Da ich keine Rücklagen habe, Miete, Telefon, Gas, Strom, alles storniert, Mahnkosten.
Wie ich in Zukunft solcherlei vermeiden kann, drei verschiede Auskünfte. Verstehe die Welt nicht mehr.
Frage, ob ich mich beschweren könne, könne es ja versuchen ohne .

tja. leider wirken die mitarbeiter interessenlos bzw hat man den eindrück das diese der realitaät völlig fern sind...

Das schlechteste Jobcenter Deutschlands ist Steglitz - Zehlendorf und Händelplatz 1,in Berlin .

War sogar in der Tagesschau !!

Die Bearbeiterin Im Jobcenter Marzahn war äußerst kompetent, freundlich und hilfsbereit

meine bewertung ist für das jobcenter neukölln; seit 6 mon. bin ich kunde und laufe mitlerweile dem 14 falschen bescheid hinterher; anwalt wiederholt eingeschaltet.

Die Kompetenz der Mitarbeiter des Jobcenter Steglitz lässt sehr zu wünschen übrig. Man wird nicht über seine Rechte aufgeklärt sowie Briefe kommen angeblich nicht an oder werden zu spät bearbeitet. Desinteresse der Mitarbeiter bei Problemen der Kunden.


Betr. Jobcenter Berlin-Lichtenberg: Bearbeitungszeiten sind überraschend kurz, dafür wird gerne mal rechtswidrig nach Gutdünken die Zahlung ausgesetzt, ohne den Leistungsempfänger zu benachrichtigen

Das JobCenter Spandau behandelt "Kunden" die in Arbeit stehen und nur einen Zuschuß erhalten (wie soviele Deutsche mittlerweile), als wenn man zu faul wäre noch mehr zu arbeiten. Antrgäe dauern länger. Ich warte immernoch auf meine Neuberechnungen aus Februar, März und April, obwohl ich die nötigen Unterlagen schon dreimal abgegeben habe. Für Mai wurde ich sogar gesperrt, weil ich den neuen Erziehungsgeld Bescheid bis 15.05.2009 abgeben sollte. Jetzt habe ich ein 5 Wochen altes Baby und muß ständig hinrennen, damit ich mein Geld bekomme und werde dann auch noch abgewimmelt. Sehr Kundenunfreundlich!!!

Also im allgemeinen hatte ich keine wirklich schlimmen Erfahrungen machen können. Aber bei spontanen Fragen ist es eigentlich unmöglich jemanden zu erreichen und eine Frage zu stellen. Wenn es solche Internetplattformen wie diese hier nicht geben würde, wüßte ich nicht wo ich die Infos herbekommen sollte...

Die Leistungsabteilung des Jobcenter Neukölln ist geradezu von einer erbärmlichen Inkompetenz gekennzeichnet, kein Durchblick, falsche Berechnungen, bar jeder Kenntnis von Betriebskostenabrechnungen, Sperrung der Leistung bei angeblicher Beschäftigung, statt die konkrete Situation zu erfassen, Richtigstellungen und Einsprüche werden nicht angemessen wahrgenommen; Fehlleistungen im Verbund mit schwerfälligem und zeitraubenden bürokratischen Aufwand.

das jobcenter neukölln mit seinen mitarbeitern ist die schlimmste behörde mit der ich je zu tun hatte. anträge werden wochenlang oder garnicht bearbeitet, post verschwindet. das personal ist nicht geschult und behandelt jeden hartz 4 empfänger wie den letzten dreck. es ist eine katastrophe und ich wünsche niemandem dass er sich dort mal melden muß.dieses jobcenter ist ein grund umzuziehen.

warte seit 3 monaten auf bewilligung des antrages im jobcenter marzahn-hellersdorf.die inkompetenz der mitarbeiter ist enorm

Es ist wirklich kaum in Worte zu fassen welch eine Inkompetenz in einer deutschen Behörde/Institution herrschen kann.
Wer diesen Untergang unserer Tugenden erleben möchte begebe sich in ein Jobcenter!
Das unzureichend angelernte Personal u.a. bestehend aus ehemaligen Köchen, vom Stellenmangel betroffener Sozialpädagogen und selbstständig gescheiterten Unternehmern wird es Ihnen anschaulich darstellen. Mit etwas Glück erleben Sie sogar live mit wie ein wenig(oder ein wenig mehr)Steuergeld zum Fenster hinausgeworfen wird.
Haben Sie gar eine kleine masochistische Veranlagung ?
Dann lassen Sie sich doch mal in der Leistungsabteilung öffentlich erniedrigen - welch ein Spass !!!
Ich wünsche gute Unterhaltung .


Das Job Center Spandau ist absolut unmöglich. Die Mitarbeiter sind unfreundlich und langsam. Wir wollten uns nach einer Selbständigkeit erkundigen, was innerhalb von 2 Wochen hätte erledigt sein müssen (die Beratung), jetzt nach 4 Wochen haben wir immer noch keine Nachricht.

Mein Jobcenter für Berlin-Lichtenberg tätig, hat Mitarbeitern (immer andere) die nicht die Richtige ALG II berechnen können. Ständig muß man Widersprüche machen und erhält wochenlang keine Antwort.Mußte 2 Monate auf meinem Bescheid und das Geld warten.Und nun stimmt die Berechnung wieder nicht. Änderungsbescheide werden nicht gelesen, sind dann nicht angekommen, obwohl persönlich beim Jobcenter mit Datum und Stempel abgegeben. Sehr unfreundliche ( man wird angeschrien, beleidigt) Mitarbeiter in der Leistungsstelle.

Insgesamt wurde ich "abgefertigt". Ehe ich eine Rückfrage stellen konnte, waren die Sachbarbeiter bereits beim nächsten Thema. Auf Nachfragen wurde nicht eingegangen bzw. wurden absichtlich übergangen. Insgesamt wurde ich nach Schema "F" abgearbeitet. Ich hatte den Eindruck, dass die Leute genervt waren und eigentlich nur ihre Ruhe wollten. Alles erschien ihnen irgenwie zu viel. Die Unlust an der Arbeit war merklich zu spüren. Von Service- bzw. Dienstleistungsqualität war keine Spur zu merken.

Antragsbearbeitung ist sehr schlecht da eine wieder Bewilligung 8 Wochen und länger dauert.

Im JobCenter Berlin Sickingenstr. 70/71 wird Rechtsmißbrauch ganz groß geschrieben. Belastende Anträge, Beschwerden gegen Sachbearbeiter werden nicht bearbeitet. Bei erfolgreichen Widerspruchsverfahren werden Kosten trotzdem nicht erstattet und die eingereichten Unterlagen diesbezüglich verschwinden trotz empfangsbestätigender Abgabe.

von freundlichkeit keine spur. obwohl man sachlich und freundlich ist, denken sie , sie sind was besseres. da jeder sachbearbeiter was anderes erzählt , fehlt die kompetenz ganz.da man nicht der einzige arbeitslose ist , sind die 2 stunden wartezeit zu erklären.von grosszügigkeit der auslegung von vorschriften. kann man nicht reden . aus eigener erfahrung kann ich sagen das man 1. die gesetze so auslegt wie es denen in den kram passt und 2. darauf pocht

Leider wird die Dauer der Bearbeitung von Äntragen immer Schlechter.
Erreichbarkeit der zuständigen Sachbearbeiter ist gleich 6 da man diese nie
Erreicht.

absolut unmögliche Zustände, abwertende Behandlung

Berlin Jobcenter Marzahn/Hellersdorf
Nach einer Umstrukturierung ist es halbwegs annehmbar geworden.

Betrifft JobCenter Spandau ! Ich war jahrelang als Berufsunfähiger beim JobCenter Spandau, wo ich eigentlich nicht hingehörte ! Unvorstellbar was ich dort erleben mußte in dieser Zeit. Nur Ärger und Rennereien. Falsche Bescheide, verschwundene Unterlagen, immer wieder andere unfreundliche Sachbearbeiter und immer wieder wurde alles neu aufgerollt. Per Post geht gar nichts, kann man gleich in den Müll werfen ! Habe Sachbearbeiter auf seine Unfreundlichkeit hingewiesen. Antwort : Wenn es Ihnen nicht paßt können Sie ja gehen ! Jetzt bin ich beim Sozialamt Spandau ! Das kann ich nur loben ! Sofortige Bearbeitungen, freundlich und persönlich erreichbar ! So sollte es sein !

man kann 3 mal wegen einer sache etwas fragen und man bekommt 3 andere Antworten, eine Beratung erflogt nie und keiner ist dafür zuständig.... aber ein anderer auch nicht

Ich warte seit Februar 2008 auf eine Entscheidung des Jobcenters Berlin Mitte

Leider fast gar keine Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften. Leistungsabteilung sehr unfreundlich und wärend Kunden draußen warten, werden in den einzelnen Büros "Kaffee-Kränzchen" abgehalten. Die Bearbeitungsdauer lässt zu dem extrem zu wünschen überig, auf Bescheide und Termine ist ne Wartezeit mit bis zu 6 Wochen zu rechen.

die mitarbeiter des jobcenter wilmersdorf-charlottenburg sind bis auf wenige ausnahmen sehr unfreundlich und mitunter sogar unverschämt. besonders die mitarbeiter der leistungsabteilung. auf freundliche nachfragen bekommt man patzige antworten, anträge werden nicht bearbeitet und als antwort bekommt man dann, dass sie nicht daran denken, bevor z.b. ein hausbesuch vorgenommen wurde. auf diesen warten wir schon seit wochen! auf briefe und mails wird nicht geantwortet. selbst die teamleiter/in und der leiter des jobcenters antworten nicht. es ist eine katastrophe, wie man auf diesem amt - selbst als schwer kranker - behandelt wird.

Das Jobcenter Neukölln zeichnet sich durch überdurchschnittliche Chaosverhältnisse aus.Es werden mal ganz schnell Fehlbescheide ausgestellt,ein persönlicher Kontakt mit den Verantwortlichen ist schwer möglich.Das ganze Amt hat einen Ringwallcharakter d.h man muß sich Mauer für Mauer und Stunde um Stunde vorkämpfen um die kleinsten Lapallien klären zu können.Die Frage lautet ist es Absicht die dahinter steckt,um Gelder einzusparen und die Leistungsempfänger zu zermürben und/oder Fehlmanagement
in der Geschäftsführung.Denn das ist ja allemal klar: In einem Pyramidenstruktur wie dem Jobcenter werden die Fehler von Oben nach Unten weitergeführt.Mit dem einzelnen Mitarbeiter, der Goodwill hat kann ich da nur Mitleid habe.


Ich wohne in Berlin-Neukölln und meine Bedürftigkeit fällt damit zu dem JobCenter in Berlin, das als das wohl Schlimmst in der Stadt gilt. Die Öffnungszeiten habe sich seit kurzem für uns Bittsteller um drei Stunden in der Woche verkürzt. Donnerstags ist erst ab 10 Uhr offen und einmal in der Woche wird jetzt schon um 12 Uhr der Laden dicht gemacht. Ab Ende April werden Erstanträge für Hartz IV auch nicht mehr in der Sonnenallee angenommen, sonder nur noch in der Silbersteinstraße. Wenn ich ein Anliegen habe, was ich vor Ort klären muss, bin ich schon immer um kurz nach 7:00 Uhr dort auch wenn sich die Forte erst um 8:00 Uhr öffnet. Im Sommer ist das ja auch kein Problem, aber im Winter.... Jedenfalls hat man nur durch frühes Erscheinen die Möglichkeit auch schnell wieder draußen zu sein. Spätestens um 7:45 Uhr reiht sich die Schlange von Menschen bis auf den Gehweg. Wenn man früh kommt, sind die Mitarbeiter auch noch meistens einiger Maßen freundlich zu einen. Kompetenz ist kaum vorhanden, bei den Leuten hinter den Schreibtischen. Ich glaube man könnte drei Mitarbeiter dort eine Frage stellen und würde drei verschiedene Antworten erhalten und würde dann letztlich immer noch dastehen wie Hans Dummkopf. In Neukölln dauert die Bearbeitung aufgrund der extremen Anzahl von Hartzlern besonders lange. Ich jedenfalls muss 2-3 x pro Jahr bei der Hausverwaltung anrufen und bescheid sagen, dass die Mietzahlung, trotz frühzeitiger Einreichung der Unterlagen, sich verzögert und das ist mir immer sehr unangenehm.

Mein Fallmanager ist super in Ordnung. Er kümmert sich so gut er kann. Das ist sehr lobenswert.
Bei der Leistungsabteilung ist bes leider nicht der Fall.
Dort sitzen nicht wirklich kompetente Mitarbeiter.
Im Anmelde bereich wird man oft böse angemacht.
Man möchte zur Leistungsabteilung, aber es geht nicht, nicht einmal einen Termin bekommt man von diesen Mitarbeitern.
Die Räumlichkeiten, na ja noch wie zu DDR Zeiten.


Keinerlei Ahnung von Irgendetwas. Bei jeglichen Fragen zwecks Weiterbildungen oder Ähnlichem wird stets mit dem Satz: "Das weiss ich jetzt nicht" gekontert. man informiert sich aber auch nicht bis zum nächsten Termin darüber, um die Frage dann beantworten zu können. Leider gibt es keinerlei Ausnahme-Sachbearbeiter! Hauptsache sie sitzen im Warmen!

JobCenter Reinickendorf ist für mich das reinste Ärgernis und beste Beispiel für Beamtenwillkür!
Abgesehen davon, dass es den "Anmeldeschalter" gibt, wonach die Leute der richtigen Tür zugewiesen werden sollten, gibt es noch den "Wartebereich 1" wo man zusätzlich die Ansprüche prüfen lassen "darf" um von dort weitervermittelt zu werden! Selbst wenn man weiß welche Stelle zuständig ist, bitte Verpflegung und sehr sehr viel Geduld mitbringen!
Über meine restlichen "Abenteuer" im JC Rd möchte ich jetzt nicht weiter eingehen, da ich merke wie mir die Galle langsam hochkommt.

Beim Jobcenter in Berlin in der Sickingenstraße sind die Mitarbeiter alles andere als freundlich.
Außerdem sind sie total lahm.

Bisher freundlich, Kompetenz bei Finanzen/Vermögen befriedigend.Meine Betreuerin sehr aufgeschlossen und kümmert sich auch.

unsinnige Maßnahmen - unkompetente Sachbearbeiter - keine telefonische Beratung

Unzureichende Fachkompetenz der Mehrheit der Mitarbeiter !
Beratung / Anfragen durch Lustlosigkeit, mangelndes Fachwissen und teilweise Überheblichkeit der Senatsangestellten / Beamte(innen) !
Das Erfahren von Rechtsvorschriften etc. muss man sich als Betroffener von RA`s o. ä. kompetenter Stelle einholen !
Widersprüche werden generell abgelehnt !
UNMÖGLICH DIESE HARTZ - Gesetzgebung (Einführung) - speziell in Anbetracht des "Erfinders", der als VERURTEILTER weiterhin sein Auskommen m. d. Einkommen hat !!!!

Es ist jedesmal die *Höchststrafe*, wenn ein Besuch im Jobcenter ansteht. Emfehlenswert sind ausreichender Lesestoff und Proviant.
Auffallend ist der zeitliche Zusammenhang zwischen nicht bearbeiteten Anträgen und Feiertagen (Weihnachten, Ostern).

Übliche Behördenmaschinerie, der eine MA weiß nicht was der andere tut, man läuft gegen Wände. Unsäglich ist der Eingangsbereich und die Sicherheitskräften die einen einschüchtern "Haben Sie eine Einladung? Nicht? Na dann kommen Sie hier heute nicht mehr rein!")

Betrifft Treptow Köpenick : Hier mussten wir bisher zu jedem Bescheid einen Widerspruch einreichen - diesem wurde immer (mindestens jedenfalls teilweise) stattgegeben, teilweise allerdings nach einer Bearbeitungszeit von 8 Monaten - Frechheit, oder?

Meine Bewertung betrifft das Jobcenter Berlin-Reinickendorf in der Miraustrasse und dort sind die Räumlichkeiten noch am bürgerfreundlichsten !

Ich wünsche den AA- Mitarbeitern mal, daß DIE mal mit Ihresgleichen zu tun haben, sprich die sollten sich mal gegenüber sitzen...

meine Benotung Betrifft das Jobcenter Neukölln (Berlin), die Bearbeitung eines Wiederspruches dauert dort 6-8 MONATE ! Alle Briefe werden ignoriert !

(Jobcenter Lichtenberg)

Es gibt leider nur sehr wenige Mitarbeiter/Sachbearbeiter dort,die ihren Job gut machen.
Man wird oft sehr schnell abgefertigt und unfreundlich behandelt.
Außerdem ist es oft vorgekommen das wichtige Papiere abhanden kommen,trotz Empfangsbestätigung mit Unterschrift.
Man wird nur über seine Pflichten aufgeklärt, doch die Rechte bleiben vorenthalten.
Meist wird man vom Kundenservice nicht ernst genommen und Auskünfte werden auch nicht erteilt.

Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg

Freundliche und relativ motivierte Sachbearbeiter, rasche Abwicklung und Bescheid nach 3 Wochen.

zu räumlichkeiten: groß-berliner-damm 73, berlin, treptow-köpenick - riesige wartehalle (mit etwas glück ist der wasserspender voll), nur bedingt barrierefrei (war mal mit einem neugeborenen dort, musste von etage 3 auf 4 wechseln (aufzug), und dann noch hoch zu einer offenen,balkonartigen 5.etage über die treppe. bis ich mein baby aus dem wagen hatte und oben angekommen war, hatte der MA berets den nächsten kunden aufgerufen und pupt mich an, warum das denn wohl so lange dauere..
zu großzügigkeit...:keine angabe, weiß nicht genau was damt gemeint ist.
zu wartezeiten: mit etwas glück 25-45 minuten bis man beim empfang dran ist..dann wartezeit bis zu über 2stunden um einen sacharbeiter zu gescht zu bekommen.
zu erreichbarkeit der mitarbeiter: häh? gibt es da mitarbeiter? keine durchwahl? keine emailadresse, keine ansprechpartner - zum kotzen!
zu umgang mit beschwerden: haha, die hotline hat mittlerweile tickets an die höchste instanz geschickt und können nun leider nicht mehr für mich tun. einen termin bei einem sachbearbeiter habe ich 6 wochen später bekommen.
zu bearbeitungsdauer: unterlagen, die zum 9.2. gefordert (und eingereicht wurden) wurden bis heute (24.3.) nicht bearbeitet, aber natürlich wurden die leistungen vorsorglich stoniert und wie sollte es anders sein? auch bis heute wurde die stornierung cht aufgehoben!
zu kompetenz: in treptow-köpenck weiß de linke hand nicht was de rechte hand tut..sitzen dort kompetente leute?
zu freundlichkeit: was ist das? ich wurde noch nie so verachtend (besonders im empfangsbereich) von menschen behandelt. und was ich von leuten vor in der warteschlange mitbekommen habe, wundert es mich nicht, dass die leute irgendwann austicken und es zu übergriffen kommt.

so, ich könnte noch mindestens 50 punkte aufführen...ich freue mich, dass meine elternzeit bald vorbei ist und ich dann hoffentlich ohne ergänzende leistungen über die runden komme.

Bewertung gilt für das JobCenter Spandau. Mitarbeiter sind nicht telefonisch erreichbar. Widersprüche werden nicht bearbeitet. Anträge dauern bis zu 6 Monate. Bescheide sind fehlerhaft. Es ist ein Graus

die linke Hand weiß nicht was die rechte Hand tut
Post die persönlich in den Kasten geworfen wurde geht verloren, selbst wenn die Post ankommt, keine Rückmeldung.
Einfach nur Massenabfertigung!!! Man (Frau) wird nur verwaltet. Keine wirkliche Hilfe.


Hallo, bei jeden meiner Besuche beim Amt wurde ich nicht nett behandelt, das Amt war immer überfüllt und die Angestellten schlecht gelaunt und maßlos überfordert.

Sehr schlecht sieht es im JobCenter Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf hinsichtlich der Kompetentz der Arbeitsvermittler aus. Alle meine , für mich bisher zuständigen Vermittler, hatten nur eins im Kopf, nähmlich ihren eigenen zu retten und die Statistik zu schönen, in dem man mich völlig falschen und sogar schädlichen Maßnahmen zuordnen wollte. Obwohl ich selbst als Selbständiger mehr verdiente, als ich im MAE-Job erhalten hätte, sollte ich den 1-Euro-Job machen und meine höhere Einnahme aus Selbständigkeit aufgeben. Als ich mic dagegen erfolgreich zur Wehr gesetzt hatte, sollte ich eine für mich völlig ungeeignete "Ausbildungsmaßnahme" durchlaufen, deren abschließende "Qualifizierung" weit unter meiner bereits vorhandenen Qualifizierung durch Berufsausbildung und Studium erworbenen war. Leider ist das die Wahrheit und ich muss zu alledem noch anfügen, dass die Mitarbeiter der Bewilligungsstelle für das Geld, samt ihrem Teamleiter voll hinter mir standen und ihrerseits bestätigten, dass sie alle wissen und bezeugen können, dass ich alles erdenkliche unternehme, um der Hartz IV - Bezuschussung meiner Selbständigkeit zu entgehen. Der Arbeitsvermittler oder Fallmanger stand also ziemlich einsam auf seinem Poste. Der Fall ist noch nicht abgeschlosssen. Ich habe Beschwerde gegen diesen Mann eingelegt. Ich denke, man muss mir Recht geben.M.J.

Ich hatte eigentlich noch nie Probleme mit dem Jobcenter in Neukölln...

musste sehr schlechte Erfahrungen mit JobCenter Mitte Berlin machen, sehr unkompetente Beratung.

es wird immer nur gemeckert,die sind scheisse,unfreundlich blabla aber das ihr von denen euer scheiss geld bekommt das seht ihr nicht!!!!
und oh gott als harzIV empfänger ne stunde o zwei auf euer geld zu warten,echt schlimm.
man leute wenn es die nicht geben würde wäre nix mit geld und mal ganz ehrlich gesagt wenn man 8stunden absolute teilweise aggro leute umsich hat,bekommt man schlechte laune.kann jeder verstehen..aslso nicht immer nur nehmen man muss auch was erbringen,auch wenn s ne stunde wartezeit ist....

Inkompetent bis zum geht nicht mehr, ignorant ohne Ende, und unfreundlich und überheblich das es kracht. Wenn die ARGE sagt 1+1=5 dann ist das so.

Schlecht ausgebildet nicht Kompetent
Selbst Post die im Haus abgegeben wird verschwindet

-Die Mitarbeiter am Empfang des Jobcenter Pankow sind fast ausnahmslos unwissender als der Besucher und sehr unfreundlich!!
-Sehr freundlich und hilfsbereit dagegen ist mein Jobvermittler:)
-2Mitarbeiter des Jobcenter Pankow gaben mir 2* falsche Auskunft, wodurch ich erhebliche finanzielle Einbußen erlitt, die selbst durch Widerspruch(Bearbeitung 4Monate) nicht revidiert wurden.

Vorschlag:
Es wäre sinnvoll, einen neutralen Service für Fragen, Hilfe und Beratung im Jobcenter zu intigrieren, da häufig die Mitarbeiter total Überlastet und inkompetent sind!!!!!!!
MfG

naja geht so,könnte auf jedenfall besser sein.weil sie selber nich wissen was sie da machen..

viele fehler hat das System des Jobcenters... ist doch schlimm heutzutage überhaupt ausziehen zu können...

überforderte, uninformierte Mitarbeiter.
Beschwerden und Eingaben werden monatelang nicht bearbeitet
Man wird wie ein Sklave und nicht wie ein "Kunde" behandelt

telefonisch nie erreichbar, bzw. wenn doch ist es so, als hätte man nie angerufen.
keine antwort auf emails.
teilweise gute persönliche beratung (abhängig von bearbeitern)

Sehr geehrte Damen und Herren,

es freut mich, festzustellen, dass einem die Möglichkeit geboten wird, die Institution "Jobcenter" zu beurteilen. Vorab habe ich mir die Bewertungen einiger anderer Städte angeschaut und finde, dass es schon traurig ist, dass die Räumlichkeiten hierbei immer noch am besten abschneiden, wobei auch diese in Berlin Pankow sehr zu wünschen übrig lassen. Frappierend ist die Inkompetenz der Mitarbeiter angefangen beim Empfangsbereich über die Leistungsabteilung bis hin zum persönlichen Vermittler. Dieses im Näheren zu erläutern sprengt sicherlich den Rahmen. Es ist anstrengend, wenn man bei jeder Frage zu hören bekommt, dass es nicht in den eigenen Kompetenzbereich fällt und dass man sich einen neuen Termin in der entsprechenden Abteilung besorgen muss. Darüber hinaus gehen sie nicht ausreichend auf die eigenen Bedürfnisse ein, sondern versuchen bestimmte Sachen an Mann zu bringen. Von Selbstbestimmung ist hier nicht mehr die Rede. Es wird zu wenig differenziert und alle werden in den gleichen Sack gesteckt (Studenten, Langzeitarbeitslose, Leute, die aus dem Ausland zurückkommen...). Die Maßnahmen, in die man neuerdings bei Antragstellung gesteckt wird, sind zum Teil sinnlos, ünerflüssig, Geldverschwendung...Die Liste ist lang.

die kompetenz und beratungsfreundlichkeit lässt doch eher zu wünschen übrig, auch stellt man sich die frage, nach welchen regeln die maßnahmen verteilt werden... ich kann dazu aus eigener erfahrung sagen: 4 wochen absitzen (sonst drohen sanktionen!!!) für einen schlechten kurs, wo ich die inhalte schon kannte, sogar noch besser beherrschte, als der dozent...

Bei der Arge Meukölln süd wird man nur bgefärtigt als ob man eine fliessband fiegur ist und menschlichkeit gleich null!

**Hinweis für Arge und Jobccenter mitarbeiter: WENN MAN UND NICHT HÄTTE WÄRE SIE AN UNSERER STELLE ! *****

Im Jobcenter Pankow wird man behandelt, als sei man das Letzte. Zwar sind die mitarbeiter einigermaßen freundlich, jedoch ist man absoluter Willkür ausgesetzt.

Bin Selbständig im Aufbau, Alleinerziehend und habe heute einen Antrag auf einmalige Beihilfe für die Kosten einer Klassenfahrt gestellt.keiner konnte mir sagen welche Unterlagen ich dafür abgeben muß und am Ende sollte ich einen kompletten Antrag auf ALGII stellen.Völlig unkompetent bis in die Geschäftsführer Etage. Habe festgestellt das nur sehr resolutes Auftreten hilft um weiterzukommen. Es wird systematisch versucht einen abzuwimmeln. Das ist warscheinlich so gewollt nach dem Motto Nur die Harten komm in den Garten. Also einfach mal den Schreibtisch anheben, gleich zum Vorgesetzten maschieren dann klappt es meistens nach langer langer Wartezeit. Einfach Inkompetent, Lustlos und beleidigend.Das was die dort können ist Kaffee kochen und Pause machen und alles auf unsere Kosten. Anstatt denen zu helfen die wirklich wollen.Aber solange wir uns nicht wehren wirds wohl so bleiben

das jobcenter gotlindestr-lichtenberg , ist eine arogante einrichtung , es gibt nur 1% der mitarbeiter die normal u . menschlich mit einem reden.wenn es uns nicht gäbe , dann würden die auch da seien , wo wir leider sind. man hat einen sogenannten --betreuer-- , und mann kann ihn nicht persönlich sprechen , dann wäre vieleicht einiges leichter , als wenn man nur schriftverkehr halten muß , es ist daher sehr unpersönlich. man hat nicht nur --pflichten-- , sondern auch --rechte-- , das sollten die damen u. herren nicht vergessen , die sind auch nur menschen , u. nicht der nabel der welt , ein bischen mehr respekt u. achtung wäre nicht schlecht

Wiedersprüche dauern ewig.. Betreffende Stelle ist Telefonisch nicht mal erreichbar.. Keine möglichkeiten sich an jemanden zu wenden bei problemen mit dem JobCenter..

ungeschultes personal, sehr unfreundlicher Umgangston, lange Bearbeitsungszeiten, kein persönlicher kontakt zu Sachbearbeitern möglich

Verwenden unseren Harz4 Regelsatz für die Miet-Zahlung unserer (laut Amt)unangemessenen Wohnung.

kein kommentar
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Ich war sehr zufrieden. Die Mitarbeiter waren freundlich, es wurde auf meine Kundenwünsche eingegangen und ich bekam rechtzeitig eine Termin.

Warum sind 50 Bearbeiter für eine Person zuständig??
Man schickt eine Kündigung, Man(n) liest daraus ein Einkommen, hä. Ist mir gleich zweimal von verschiedenen Bearbeitern unterstellt worden. Bearbeitung gleich null.
Zwei Monate vergehen bevor der Widerspruch irgendwo registriert wird. Super!!!!!!!!!!!!!

ARBEITSAMT LICHTENBERG:
Das schlechteste Amt was ich kenn...
Hatte einen Antrag für Alg2 gestellt musste über 2 monate warten. musst ständig hinterher rennen und nachfragen. Bin von mein Ex freund getrennt die z#hlen uns noch immer als BG wollen das in ihren hirn nicht rein bekommen.
Ständig einen andren SB
Arbeitsvermittler unfreundlich
Warte jetzt schon wieder seit 8 wochen auf ein Bescheid wegen einer erstausstattung und kautionübernahme. nix tut sich. Habe schon Miedschulden und Kautionsschulden
Wohne mit einem 3 jährigen kind in einer leeren wohnung naja tochter hat ihr zimmer. kann nicht waschen, kein kühlschrank und schlafen tuh ich auf dem boden..
Bald sitz ich auf der strasse weil die nicht aus den tee kommen.
Immer wird man vertröstet habe es satt....
Ich wünsche mir das die SB auch mal in unsere Lage kommen dann können die mal sehen wie das.
Den ist es doch egal wie es uns geht hauptsachen denen geht es gut.

Die meisten Mitarbeiter im JobCenter Berlin sind freundlich, trauen sich aber NICHT Entscheidungen zu treffen. Manche machen es dann einfach, es scheint an klaren Regeln zu fehlen. Der Umgang mit Beschwerden und gerade Widersprüchen ist unmöglich. Und wenn man nicht alles vorher schriftlich beantragt hat aber eine mündliche Zusage hatte, gilt NICHTS mehr - z.Bsp. Umzugskostenerstattung. Wenn man mit einem Mitarbeiter alleine im Raum ist, reden sie selbst ganz schlecht von ihrem Arbeitsplatz, Behörde und ihrem Computerprogramm. In diesem Jahr geht es ihnen ja besser, sagen sie, weil Wahlen sind : )

Selbstständige die jahrelang ihre Steuern gezahlt haben und nun durch die Wirtschaft ihre Auftragsgrundlage verloren haben und unter dem Grundlimit gesunken sind, werden behandelt wie das Letzte. Sie müssen sich dermassen dumm kommen lassen und bekommen keine kompetente Beratung. Diese Mitarbeiter müssen eine Massnahme für psychologischen Umgang mit dem Kunden besuchen. Nicht alle Menschen sind faul. Einfach enttäuschend und ich werde speziell an dieses Jobcenter eine Beschwerde senden. Mfg

bewertung bezieht sich nur auf das jobcenter berlin neukölln

neukölln ist das schlimmste jobcenter haben wollen sie sonst geld sperre und wenn wir arbeitslosen was wollen nichts giebt es

Zur Inkompetenz kommt noch ein hohes Maß an Ignoranz,Überheblichkeit und Arroganz zum tragen.

Das Jobcenter Neukölln ist das schlimmste was ich kenne den es fängt schon damit an das wenn das Jobcenter unterlagen benötigt alles sofort passieren muß sonst sperre vom Geld und wen wir normale Bürger etwas beantragen oder Widersprüche machen dauert es über mehrere Monate und man bekommt trotzallem kein Bescheid kein Brief keine ablehnung oder eine Stellungsnahme warum wird man behandelt wie ein unmensch ich hoffe die Leute die dort Arbeiten kommen nie in so eine Situation

Lange Wege, wenig Sachkenntnis, keine individuelle Beratung,umständlich,

jobcenter spandau ist völlig und insgesamt inkompetent

also vielleicht mal mehr verständnis man kann ja nich alles wissen.

reinicken dorf ist voll miess,hab bis heute nur probleme
und mann würd im wald stehen gelassen

ich habe 5 monaten gewartet bis endlich mal mein antrag bearbeitet wurde. bin alleinerziehende mit säugling und musste im winter mehreremals zum amt wegen persönliche abgabe von immer wieder verlorengegangene unterlagen!!! die mitarbeiter waren nie freundlich zu mir und haben mich auch wortlich wegen meine sprachkenntnisse angemacht.

Die Rechtsvorschriften werden genau eingehalten, Absprachen nicht Möglich, kann immer nur mit Widerspruch und Klage, sowie Überprüfungsantrag geregelt werden. Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Arge halt.

Die Zustände im Bezirk Neukölln ist eine einzige Katastrophe! Vor allem die INKOMPETENZ der Mitarbeiter, die nicht mal die Gesetze kennen und wahrlos Bescheide rausschicken um die ALG II Empfänger zu unterdrücken!

Die Mitarbeiter des Jobcenters Berlin Wilmersdorf sind überlastet, nicht gut ausgebildet, kennen sich mit den Gesetzen nicht aus. Können Ihre entscheidungen anhand von Gestzen nicht untermauern. Fühlen sich sofort angegriffen, wenn man Ihnen die Gesetze für Ihre Entscheidungen nennen kann, und Ihnen Ihre Fehler aufzeigt.

Bin als Vater alleinerziehend von 2 kindern war mit dennen 2 wochen auf der strasse und seid dem sind 5 monate vergangen weder geld für kaution bekommen weder miete weder einzug weder hatz 4 war 10 mal dort bin immer noch im kampf. werd demnächst wahrscheinlich bei Sat1 auftreten deswegen.

Mitarbeiter unfreundlich, viel zu lange warte zeiten gerade für mütter mit kleinen kindern unzumutbar.... es ist menschunwürdig wie da mit einen umgegangen wird!!!!!!

unfähige mitarbeiter. null beratung, schikane. pers. beleidigungen, lange wrtezeiten, hinhalte taktik, falsche oder fehlende bescheide.

Mir ist es passier das man mich von Amt zu Amt geschickt hat und keiner wusste richtig bescheid.Und wenn man höflich nach fragte woran das liegt hat man noch eine patzige antwort bekommen

die mitarbeiter die die anträge entgegen nehmen sind nett.aber die sesselpupser in den anderen etagen sind völlig unkompetent und nutzen ihren beamtenstatus im vollsten sinne aus.nach 3 maliger anfrage bei der hotline,die sozialempfänger und arbeitslose auch noch bezahlen müssen ,wurde mein antrag dann endlich,nachdem er schon 5 wochen dort lag bearbeitet.

JobCenter Berlin-Mitte:
Habe bisher nur freundliche, hilfsbereite, kompetente Mitarbeiter getroffen, die unbürokratisch eine Lösung gefunden haben, für alle Probleme. Bearbeitungszeitraum war unheimlich schnell, manchmal von einen Tag auf den nächsten!

Mitarbeiter sind telefonisch überhaupt nicht erreichbar, Mailanfragen werden nur sporadisch beantwortet, Widersprüche teilweise ignoriert. Unterlagen gehen verloren bzw. müssen mehrmals eingereicht werden. Mitarbeiter scheinen nicht ausreichend geschult zu sein, es sind erhebliche Mängel bei der Kenntnis der gängigen Rechtsvorschriften zu beachten

Als selbständiger Hart IV-Empfänger werde ich für meine Eigeninitiative bestraft. Viel zu komplizierte und auch ungerechte Gegenrechnungsmethoden, zu wenige Sachbearbeiter, die sich mit den Regelungen für Selbständigkeit auskennen.
Man wird von Anfang an unter dem Generalverdacht gestellt, ein Berüger zu sein.

Obwohl die Mietgrenze für Single jetzt bei 378, Euro
liegt, stellte man sich stur und war nicht bereit einen Mietübernahmeschein aus zu stellen. Weil die Mietgrenze
bei diesem Jobcenter am 12.02.09 wohl noch nicht aktuell war. Ausserdem hat man das gefühl, man weiss mehr über die Gesetzestexte als das junge Gemüse was sich dort als Sachbearbeiter bezeichnet.

keine langen Wartezeiten, nette Sachbearbeiter, leider keine tel. Erreichbarkeit da nur Servicenummer, Skandal: Service-Nummer kostet etwas!, Laufzeiten für schriftl. Kommunikation viel zu lange - dadurch Überschneidungen, viele Briefe von unterschiedlichen SAchbearbeitern mit teilweise sich überschneidenden Inhalten, enorme Portokosten bei Kunden, keine Stühle mit Armlehnen, schädlich für Rücken

Ich bekomme seit November 2008 UNREGELMÄ?IG MEINE LEISTUNGEN ...


es ist einfach unmöglich wielange man darauf wartet dran genommen zu werden bei antragabgabe fählt dann wieder mal was was mir nicht mitgeteielt wurde wodurch sich der antrag in die länge zieht. und jeder erzählt dort was anderes und im entefegt weiß man nicht was man nun machen soll

In Berlin wird die Ellenbogengesellschaft ausgelebt und dementsprechend auch auf dem Amt so gehandelt. Wenige freundliche Mitarbeiter, schriftliches sollte man am besten persönlich abgeben, da es sonst nicht ankommt oder in Aktenbergen verschwindet. Die Zuständigkeit der SB wechseln am laufenden Band, scheinbar dadurch kommen Verwechselungen und Missverständnisse zustande. Hier muss man sich wahrlich "durchboxen"

Fallmanagerin ist sehr bemüht und kompetent, die Leistungsabteilung ist leider das genaue Gegenteil.

Job Center Neukölln: die Mitarbeiter sind muffig, unfreundlich, schreien gleich, wenn man mit Aussagen nicht zufrieden ist...z.b. obwohl ich umziehen "durfte" war ich 3 Monate lang fast dreimal die Woche da...es war eine "Tortour" bis zum neuen Mietvertrag...ich bekam schon Magenschmerzen, wenn ich da hinmusste...
Die Arbeitsvermittlung in der Lahnstr. ist auch nicht besser. Mir wurde ausgedruckt und in die Hand gedrückt, dass ÖBS- Vermittlungshemnisse wären z.B. : mangelnde Intelligenz, Motivationslosigkeit, Analphabetismus usw... Solche Leute sollen dann für 1.500 EUR Projektarbeit machen??? Wer überprüft denn dass alles?? Die Vermittlungsangebote mit sog. AGH-Entgeltvariante, die ich bekam und nachfragte was das heisst, bekam ich keine Antwort, bzw. es hiess: "es ist halt eine andere Maßnahme".
Mfg
M.J., weiblich, 48 Jahre

mahrzahn/hellersdorf
allee der kosmonauten

-weder auf schriftlichen o.telf. anfragen keinen termin, wird einfach oftmals ignoriert oder abgesagt
-kompetenz der mitarbeiter sehr schlecht, bei fragen gibt es oft ein schulterzucken oder unzureichende antworten
-abgegebene unterlagen werden nie gefunden, oftmal muss mann sie mehrmals abgeben (meine top ten 9x ein lohnstreifen)
-wenn man erklärungen haben möchte, wird man stattdessen aufgefordert zu gehen (wahrscheinlich um die unkompetenz zu verschleiern), da noch mehr kunden da sind
-berechnungen stimmen fast nie, anfrage auf klärung bekommt man ein schreiben mit dem satz "eine notwendigkeit zur klärung besteht meines erachtens nicht"

-das war das highligth für mich und nun verdient ein anwalt wieder sein geld :-)

rassistische Witze, Abwimmelungstaktik, extreme Unfreundlichkeit, abwertendes Verhalten,

bis zum heutigen zeitpunkt ist das jobcenter nicht in der lage mir meine tatsächlich zustehenden kosten für die unterkunft zu berechnen.

das job center berlin leite teilweise keine unterlagen weiter, überweist einfach nicht das ALG2 usw.

Von Freundlichkeit - Räumlichkeiten ist nach meiner Meinung nach eine Benotung von 5 gegeben.

die Mitarbeiter sind meistens selber nur Befristet eingestellt. Daher Unkentnis und mangelnde Motivation!


Dies gilt für das JC Tempelhof, Team 626. Was hier abläuft entspricht dem Motto "Fordern und Foltern". Die Gesetzte ob SGB oder GG werden missachtet, und das nicht nur aus Unkenntnis. Im letzten Jahr musste ich alleine 5 Klagen beim Sozialgericht einreichen, 3 bislang gewonnen und 2 sind noch offen. Im Detail würde es Seiten füllen, die werde aber ich an anderer Stelle veröffentlichen.

die banken kriegen milliarden und der bauer wird gehängt

Spandau sollte zuerst etwas ändern an allen kriterien den Sie sind nicht grade sehr kompeten und lassen sich mit allem sehr viel zeit

schriftliche Anfragen werden häufig komplett ignoriert, Bearbeitungszeiten sind jenseits von gut und böse und persönliche Gespräche mit MItarbeitern sind erst nach stundenlangem Anstehen am sog. Informationsschalter bzw. Kundenthresen möglich...

Das die Bearbeitung eines Antrages 6 Monate dauert, ist wirklich nicht ok.

Das Jobcenter nahe S- Bhf. Köllnische Heide machte einen absolut unmenschlichen Eindruck, die MitarbeiterInnen "Können" nicht und tun schlicht u einfach nicht berücksichtigen, dass es sich bei ihrem Klinetel um MENSCHEN handelt. Wir sitzen seid jetzt einer Woche in einer Wohnung ohne Strom, Schulden haben wir nicht einmal selbst verursacht und es konnte noch nichts für uns getan werden! Wir sprachen immer mit Teamleitungen und warteten, bis wir eine Art Zusage (alles, was wir bekommen "Konnten, mal wieder) hatten und gehen mussten. Beim Stromversorger angekommen, wurde wieder alles anders ausgelegt.
Es wäre doch zu viel, die Details hier auszubreiten. Jedoch ist bei uns nichts zu holen und wir sitzen bei Minusgraden in einer dunklen Wohnung, kein Warmwasser und und und. Eine Notschlafstelle wäre bald besser.
Was soll ich sagen? Ein Armutszeugnis für unser System und alle, die es bedienen!!!

Handelt leider nach SB aussage nach internen Vorschriften die sich außerhalb der Gesetzgebung befinden.

Ich bin 43 Jahre alt und habe mich an einer Schule angemeldet, um eine Umschulung zur Sozialassistentin zu machen. Das JobCenter weigert mir einen Bildungsgutschein auszustellen, da ich zu alt sei und eigenmächtig gehandet habe.......
Nur weil ich etwas tue um aus der Arbeitslosigkeit zu kommen !!!!!!

Der Ruf, Beamte oder Mitarbeiter des JobCenters sind unfreundlich möchte ich hiermit entkräftigen! Wirklich, das hat sich sehr gebessert! Großes Lob! :)

Jedoch fehlt es an Kompetenz und sonstigen Wissen! Der Rechte weiß nicht was der Linke tut und so weiter und so fort! Schlimm! Haben was abgegeben und die haben es angeblich nie bekommen! Aber wir haben uns es "absegnen" lassen in Form einer Kopie mit Stempel und Unterschrift der Behörde! (Tipp an alle!!!)

Widerspruch dauerte fast 6 Monate!

Nach mehrmaligen daraufhinweisen, dass ich ein anderes Einkommen habe, wurde es endlich nach Monaten mal geändert!

Im Großen und Ganzen: Hilfe!!!

Also ich hatte bis jetzt immer Glück. Das einzige was mich nervt ist, wenn man ohne Termin beim jobCenter ananzt. Da kann man schon mal so 1-2 Std. warten und dann wird man auch noch weiter geschickt. Am Telefon gehts immer ziemlich zügig bei mir und zu 90% sind sie freundlich und wissen was sie mir erzählen und haben ahnunh von dem was sie mir erzählen.

Kein Fachwissen, bessere Arbeitslose, alles fünfach kopieren, kein richtiges Interesse Leute zu vermitteln

Man wird nach Strich und Faden verarscht und es entsteht der Eindruck, dass die Sachbearbeiter für jeden eingesparten Euro prozente bekommen- unmöglich!!!

Einfach nur lachhaft, welche großen Schwankungen es in Berlin gibt. Wohne im richtigen Bezirk und du hast Glück.
Ich habe Pech.....

Beim Amt für Arbeit Treptow-Köpenick und Jobcenter habe ich unterschiedlich freundlich regierende oder arbeitende Mitarbeiter kennengelernt. Sehr verwundert hat mich die Aussage, dass sie nicht weitergebildet werden.
Kann ich mir aber gut vorstellen, da ich auf einen Leistungsbescheid wegen falscher Anspruchsdauer 2 mal Einspruch erheben mußte. Ich vermute, dass da System dahinter steht. Wer es nicht merkt hat eben Pech. Und das Amt ist entlastet. Hauptsache aus der Statistik raus. Die Menschen interessieren dabei nicht. Vollkommen unsinnige Formulage ausfüllen lassen ist scheinbar ein Hobby. Am Besten fand ich, als ein Antrag auf ALG I mit Originalen gegen Bestätigung abgegeben wurde und dann in irgend welchen Archiven verschwunden ist. Wozu läßt man sich das bestätigen, wenn man es am Ende sich doch wieder aus den Fingern saugen muss. Die Orginaldokumente sind und bleiben verschwunden. Die Wartezeiten ohne Termin sind einfach schlecht. Die mit Termin gut. Bei der Auslegung von Rechtsvorschriften ist es sicher wie überall. Was der Kunde nicht weis, kann er nicht verlangen. Geld einsparen wo es nur geht. Hauptsache, dass die die sich das ausgedacht haben gut (ist sicherlich vollkommen untertrieben) verdient haben. Ob das ganze funktioniert oder nicht ist doch egal. Das zeigen doch die unendlichen Rechtsstreitigkeiten, die wie sich oft zeigt von den Kunden gewonnen werden. Die Presse ist voll damit. Vereinzelt wurde mir geholfen, leider nur selten.

der Mitarbeiter des Jobcenters war leider ahnungslos in Bezug auf die Antragstellung ALG 1 oder ALG 2, oder beides ? Das hat mich sehr viel Zeit gekostet und eigene Recherchen erfordert. Leider ist das kein Einzelfall.

Von Freundlichkeit kann besonders im Arebitsamt Gottlieb-Dunkel-St. in Berlin Tempelhof, sondern eher von Herrenmenschengebaren.
Die Kompetenz sofern sie vorhanden sein sollte, wird gut versteckt, so daß es selbst bei mehrmahligen Hinweisen von Veränderungen der Lebenssituation entweder ewig keine oder wir sind nicht zuständig Äußerungen gibt.
Beschwerden sind wie auch in den Medien dargestellt,nie gerechtfertigt oder es wurde vom Arbeitslosen etwas falsch verstanden. Generell wird behauptet, die Mitarbeiter wären im Rahmen kompetent (äußerst bedenklich!)
Rechtsvorschriften werden auch schon enaml verdreht oder im falschen Kontext verwendet (Rat:juristische Hilfe bei z.B. einer Gewerkschaft beanspruchen)
Man kann den Eindruck gewinnen, die Mitarbeiter sind mit den Rechtsvorschriften nicht vertraut (Rat: immer mal selber im Internet Paragraphen studieren und sich ein wenig vorbereiten, bringt die "qualifizierten Job-Center Mitarbeiter oft auf den Boden der Tatsachen zurück!

Grausam und unmenschlich so habe ich das JobCenter Reinickendorf erlebt

Die ARGE schikaniert Kranke. Trotz Krankschreibung, Einladung zum Ein-Euro-Job, dann Androhung von Kürzung. Bearbeitung läuft. Der brief kam am 24. 12. ...

diese noten beziehen sich auf das jobcenter neukölln und seine

Unfreundlich,abwimmelnd,können keinen Job vermitteln von dem man Leben kann(bin 56 Jahre alt),Telefonisch fast nie erreichbar,dass einzige was funktioniert ist die Bürokratie,immer wieder Schreiben die man nicht versteht oder fehlerhaft sind,anmaßende Unterstellung von Sozialbetrug,keine kompetenten Ansprechpartner,schnell bei der Leistungskürzung

Jobcenter Pankow ein sadistich veranlagter Sauhaufen nur Schikanen und Bedrohungen durch die Mitarbeiter

Inkompetenz und Desorganisation haben ein Niveau erreicht, welches aus dem allgemeinen Wortschatz nicht mehr treffend zu beschreiben ist.

Ich bin zum Glück mit meinem Ansprechpartner im Job Center sehr zufrieden.

Das Jobcenter Brunsbüttlerdamm hat ausschließlich unfreundliches Personal.Muß mit mein Enkelkind immer mit gehen da sie sich nicht hintraut.Eine Änderung ist dringend erforderlich,meinen Job hätte ich schon lange verloren.

die arge berlin ist ein sauhaufen, genauso wie in den anderen bundesländern auch. das liegt einfach daran, das die mitarbeiter überfordert sind, ihren eigenen arbeitsplatz nicht kennen und auch keine lust haben.
auf fragen wie: wo ist denn das zimmer des europaistitutes? folgt: haben wir sowas?
ich bin zb freischaffend und habe immer mal wieder einen leerlauf. in dieser zeit brauche ich hartz4. das ist für die arge aber schon höchst kompliziert, da kann man glatt ne wissenschaft draus machen.
wobei man fairer weise sagen muss, berlin schneidet besser ab als nürnberg, da funktioniert einfach gar nichts.

Ich finde das die Mitarbeiter vom Job Center einen nie richtig beraten und man immer selbst zu sehen muss wie man
an informationen kommt.
Immer muss man sein recht verteidigen gegen ihre Vorwürfe

Dies war ne Bewertung für´s Jobcenter Berlin-Pankow. Hier ist die Kompetenz und Freundlichkeit mit GUT bis SEHR Gut zu bewerten. In anderen Jobcentern Berlins sieht es sehr trübe aus. Meine Erfahrungen beziehen sich auf die Bezirke Marzahn, Hellersdorf, Lichtenberg und Friedrichshain. Hier muss man klar sagen: TYPISCH OSTEN!!! Diese Jobcenter sind durchweg mit der Note 6 zu berwerten, da man hier nicht gerade die ARBEIT erfunden hat.

Jobcenter Berlin-Neukölln, statt Wartenummer ziehen, langes Warten in einer Schlange, Mitarbeiter haben teils selber kein Wissen und keine Antworten, teils auch unfreundliche, im Großen und Ganzen Verbesserungswürdig....

Hallo,ich finde das gerade das Arbeitsamt und das Jobcenter eine Zumutung für jeden Bürger ist, Gerade das Arbeitsamt Spandau ist nach meiner Empfindung als schlecht zu bewerten, was die Punkte Bearbeitung und Qualitätswissen betrifft.Desweiteren finde ich die Behandlung bzw. Abfertigung als unmöglich (Beispiel: Um einen Termin beim Arbeitsvermittler bzw. Abrechnungsstelle zu bekommen, muß man sich erst im Jobcenter einen Termin holen (Wartezeiten dort allein meistens 1-2 Stunden). Wenn man Glück hat, dann wird man gleich zu der Stelle geschickt (Wartezeit auch hier manchmal 1-2 Stunden)oder bekommt einen Termin auf weiter Sicht aufgebrummt. Da ich einen Schwerbehinderungsanspruch von 30% habe, muß ich mich auch noch woanders Vorstellen gehen (Anstatt Arbeitsamt Spandau nach Charlottenburg). Es gibt sicherlich noch mehr Differenzen seitlich des Organisationsablauf der Behörden zu schreiben, aber ich hoffe das es Ihnen auch diese kleine Lektüre ausreichen wird um den Allgemeinen Ablauf eines Amtes vorzustellen. Froh kann der Jenige sein der nicht in diesen Sozialkreislaufes fällt.

MFG

Arndt

ZUM GLÜCK SIND NICHT ALLE MITARBEITER SO SCHLIMM WIE "MEINE" ARBEITSVERMITTLERIN.NICHT NUR UNFREUNDLICH UND UNKOMPETENT,SONDERN MAN KANN SCHON VON MOBBING REDEN.

Die Mitarbeiter sind vielerorts überlastet und kennen sich kaum in den Rechtsvorschriften aus. Über die Servicehotline ist nur ein Callcenter zu erreichen, der Arbeitsvermittler bekommt eine Nachricht übermittelt. Beschwerden und Widersprüche werden zu langsam bearbeitet. Die Bescheide weisen zu 50 % Formfehlker auf oder sind nicht nachvollziehbar. Die Klageflut ist deshalb sehr hoch.

Die Beamter sind fast alle unfreundlich. Wenn man dahin kommt wissen die meisten nicht wer du bist, obwohl du bei dennen ein Termin hast. Sind unvorbereitet und kennen deine Akte nicht und warum du überhaupt bei dennen erschinen bist.

Mitarbeiter der Arge RF meist Arrogant und decken gegeseitig! Man muss für alles Betteln

Job-Center Berlin-Lichtenberg, hoffe, dass die meisten Mitarbeiter auch mal Hartz IV beziehen müssen und dann mal die andere Seite kennenlernen. (Arroganz, Unfreundlichkeit, etc.) Wurde mit meinem Sohn drei Monate ohne Geld sitzengelassen(Mann bezahlte keinen Unterhalt mehr).Keiner fühlte sich zuständig, Unterlagen waren nicht mehr auffindbar....

Hallo, das Arbeitsamt Süd zuständig für Neukölln, Britz, Buckow und Rudow ist das schlimmste in ganz Berlin. Zeit sollte man sich bei den 3 Anlaufstellen schon mitbringen so um die 2-3 Stunden zum Schlange stehen. In der Sonnallee 282 in der Einlauf Zone sind nur Inkompetente Mitarbeiter, keine hat da von irgendwas Ahnung. Der Lichtblick ist das AASüd in der Lahnstr. die geben sich in dieser Stelle wirklich Mühe

Das Jobcenter Neukölln ist eine Zumutung von Diskretion und Datenschutz , im gegenteil mann sitzt dort so eng das jeder das Anliegen des anderen mitbekommt.
Die Höflichkeit kennt dort keine Grenzen mann wird behandelt als sei mann abschaum.

Bearbeitungszeit Jobcenten Berlin-Lichtenberg 4 Monate bis 18 Monate. Hatten im Juli 2006 Leitungserstattung ans Jobcenter erledigt und im Dezember 2008 eine erneute Aufforderung und total anderer Zahlungsübersichten. Haben aber ab Juli 2007 keine Leistungen mehr erhalten. Sollen insgasmt 1.500,- € auf einen Schlag erstatten bei einem Netto-Einkommen von durchschnittlich 900,00 € als Alleinstehender mit eigenem Wohnraum.

Mitarbeiter immer nett und freundlch, Keiner weiß richtig bescheid,für einen Antrag 4 Bescheide bekomme jeder anders.Bearbteigungdauer Zwischen 4-6 Wochen, Werden erledigt innerhalb von 3-4Wochen, man kommt sehr schlecht an seinen Sachbearbter heran, Wartezeit sehr lange ohne Termin bis zu 2 Std. Sachbearbeter hat sein Gesetzbuch gleich zur hand geht sehr streng danach, Teileweise nur Großraumbüros mit dünnen Wänden, so dass jeder mit hören kann.

Bewertung betrifft ausschließlich das Jobcenter Marzahn-Hellersdorf

Die sitzen auf dem Geld als ob es ihnen gehören würde. Von Freundlichkeit haben die noch nie was gehört. Anstatt unser eins auf sinnlose Weiterbildungen zu prügeln, sollten sie selber mal Lehrgänge, zu Rechtsvorschriften ( oder besser ihren Job lernen ) besuchen.

Wenn eine Fallmanagerin bei der Arge einen nicht aufklärt und ein Profiling durchführt und dann du EGV unterzeichnen musst ansonsten mit nachteiligen konsequenzen gedroht wird ist dies nicht "Kundenfreundlich".

komme mir vor wie ein Mensch zweiter Klasse,Mitarbeiter ist bei jedem Besuch ein andererer der den Fall bearbeitet

ich warte bereits 6 wochen auf mein geld und nichts passiert und konnte meinen kindern nicht mal ein weihnachtsgeschenk kaufen
mann wird immer nur vertröstet.


ich winde beim job cender sind so viel mitarbeiter sie mussten die arbeit besser auf die reihe bekommen

ich habe mit dem JobCenter Spandau nur negative Erfahrungen,kein Mitarbeiter ist dort fähig Menschenumgangsform auszuüben geschweige das diese Ihren Aufgaben gewachsen sind das berliner Sozialgericht hat meines Wissens 37,8%ihrer klagen von Bürgern aus SPANDAU

so möchte ich auch mal arbeiten ohne entlassen zuwerden

Falsche berechnungen werden durchgeführt. Bearbeitungsdauer fast immer über 4 wochenen. Mitarbeiter behandeln Ausländer wie abschaum.

Sachbearbeiter sind unfreundlich. Bearbeitungsdauer nur nach ständigem Nachfragen kürzer, sonst dauert es ewig.Wartezeiten bis zu 5 Stunden. Kompetenz der SB fraglich, da sie sich mit ihren eigenen Gesetzen nicht einmal auskennen. Erreichbarbkeit der SB nur nach Termin ind dieser kann bis zu 8 Wochen dauern. Großzügigkeit bei Rechtsvorschriften habe ich noch nicht erlebt. Das Gegenteil ist der Fall. Sie denken sich noch ihre eigenen Vorschriften aus. Schikane pur, kann ich da nur sagen.

Ich bin absolut unzufrieden, vor allem damit wie man mich immer wieder behandelt. Ich bin als Künstlerin tätig und habe so immer wieder Phasen der Arbeitslosigkeit. Besonders ärgerlich finde ich in diesem zusammenhang das sofortangebot(Jobs wie Kellnern, CallCenter etc.), was in meinem Amt gerne genutzt wird.

Wir sind abgegessen vom Jobcenter!Trotzdem wir beide einen festen Arbeitsplatz haben,mein man 40h die Woche arbeitet sind wir auf Sozialleistung angewiesen und werden nur,auf deutsch gesagt,in den Arsch getreten!Geld was uns zusteht wir OHNE BENACHRICHTIGUNG einfach nicht gezahlt!Die gute Zusammenarbeit mit dem Jobcenter kommt nur von unserer Seite.Wiedersprüche und bitten auf persönliche Gespräche werden einfach ignoriert!Man erreicht nur Mitarbeiter vom Call Center des Jobcenters,nicht aber seine Sachbearbeiter.Diese Mitarbeiter können einem nie weiterhelfen.Wir sind momentan einfach nur verzweifelt,weil wir als dreiköpfige Familien,weit unter dem Existenzminimum leben müssen!!

Wenn man Ausländer ist, wird man von den Mitarbeitern schlechter behandelt als richtige Deutsche.
Außerdem gehen immer Dokumente die man im JobCenter abgibt verloren. Es wird sozusagen verschlapt.

Bearbeitungszeit von Beihilfen dauern ewig. Einige Mitarbeiter kennen die Gesetze nicht und muß sie als Klient erst darauf aufmerksam machen.

zumteil lange bearbeitungszeiten von Anträgen sowie Fachliche Inkompetenz

Neukölln: Kompetenz ist gegen den Kunden gerichtet. Die Auslegung der Vorschriften auch.

JobCenter Pankow / ARGE Pankow
Es scheint zu wenig Kontrollen zu geben. Ständig sind Akten unauffindbar, Anträge werden unrechtmäßig abgelehnt - man kann ja mal probieren, wie dumm der Bürger ist. Es wird behauptet, es sei versucht worden, den Klienten telefonisch zu erreichen, obwohl dies nie geschah. Ich musste letztes Jahr geschlagene 12 Monate auf ein Resultat warten, wobei man mir immer wieder zusicherte, diese Sache sei in Bearbeitung. Dank einer Bekannten im ARGE Nürnberg, welche im PC immer wieder nachschaute, erfuhr ich, dass dies eine unverschämte Lüge war. Und nun dieses Jahr wieder das gleiche. Ich bin schwanger und habe den Mehrbedarf beantragt, der mir definitiv zusteht - pauschal abgelehnt. Vereinbarten Termin von seitens des JobCenters einfach abgesagt. Es ist ein Unding, dass solche Menschen einen Arbeitsplatz haben. Das JobCenter legt einen mehr Steine in den Weg, als dass es hilft.

Unfreundlicher Umgang mit den Menschen, man steht ständig unter Generalverdacht zu betrügen, Bearbeitung von Anträgen dauern viel zu lange , oft genug verschwinden Unterlagen auf ganz mysteriöse Weise.

service schlecht und viele finden sich nicht zuständig sehr lange reaktionszeiten bei widerspruch unhöflich

da kann ich nur sagen,mitarbeiter denken immer das sie aus ihrer tasche zahlen müssen,leider werden fast alle über einen kamm geschert

Das Jobcenter Spandau nimmt es mit der Bearbeitung der Anträge nicht so ernst, ich warte seit 2 Monaten auf eine Antwort. Gott sei dank stehe ich in arbeit, sonst hätte ich absolut keinen Pfennig in der Tasche. Mittlerweile bin ich mit meinen Nerven am ende und zweifle daran das gewisse Mitarbeiter überhaupt arbeiten!!!! Sicherlich machen die Leute dort auch nur ihren job,aber anscheinend sind diese dort geistich überfordert!!!!.

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Es ist nicht menschlich was da passiert ist, wenn sie nur einbisschen netter werden,dann fühlt man sich wie ein freie Mensch .

Ich werte mit 7 mal die 6 und ein mal die 5 für die räumlichkeiten.gestze und regelungen abstrus bis paradox.Jobcenter Tempelhof Schöneberg-Widerufe schr. eingereicht-Bearbeitungsdauer bis zu 8!!! Wochen-am Gesez vorbei!!!! Ich empfinde die Behandlung durch die Mitarbeiter oft als Schikane und Exempelstatuierung!Am Menschen vorbei! Einzelschicksale interessieren nicht.Armes Deutschland!!!!!Es herrscht schon lange keine Demokratie mehr,sondern Diktatur!Der Bürger wird bevormundet!

Die Bescheide stimmen meist nicht. Bearbeitungszeit bei widersprüchen ist zu lang. Meistens hilft nur der Klageweg.

freundlich und kompetenz von mitarbeiter sehr unterschiedlich. bei selbstständigen keine ,wenig erfahrungen zu steuerberater berichten bwl -auswertungen. unzumutbar die verschiedenen mitarbeiter bzw. lfd. wechsel

Wartezeiten sehr lange beim persönlichen Besuch.
Bearbeitungszeiten bei Widersprüchen über ein Jahr

Die Bewertung bezieht sich auf das Jobcenter von Prenzlauer Berg.

Ich erhalte seit dem 25. Geburtstag, 14.01.07, ALG II. Am 24.09.08 wurde von mir (Kleinunternehmerin mit ca 10 EUR monatlichem Gewinn, aber eher Verlust) wieder einmal eine Weiterbewilligung der Leistungen (Hartz IV) beantragt. Ich war auch zwischenzeitlich zur Klärung eines Sachverhaltes (24.10.08) bei dem zuständigen Team, das mir die Leistungen zugesagt hat. Bis heute, am 01.12.08, habe ich weder einen Bescheid noch irgendwelche Leistungen vom Team 734, JobCenter Lichtenberg von Berlin, erhalten. Das heißt, dass ich ebenfalls keine Krankenversicherung und keine Rentenversicherung habe. Wovon soll ich denn die Beiträge und meinen Lebensunterhalt bezahlen? Diese Arbeitsweise des JobCenters ist für einen Sozialstaat niemals tragbar. Deshalb auch von mir die schlechte Benotung! L.G. Franziska

Dort Beschäftigte sind zu mindestens 90% fachlich inkompetent, unzureichend ausgebildet/fortgebildet und zudem meist berufsfremd (Arzthelfer(in), Rechtsanwälte n. Studium, uva, als das, diese auch nur mit 1 Jahresverträgen dort angestellt sind ! Bescheide werden mehr als häufig falsch berechnet, auch hierbei findet das "Kann / Ist" Muster d. Verwaltungen in d. BRD Anwendung, zeitl. spät versandt, Widersprüche generell abgelehnt ! Personen d. von den Mitarbeitern "angenommen" (sympathie/antipathie)sind erhalten eine bevorzugte Behandlung, als auch ggf. mehr Leistungen z. B. Mietzahlungen, keine Zwangsjobs zugeteilt uvam !!! Willkür scheint hier als Gesetz zu gelten ! Die persönl. Ansprache / Kontakte sind speziell im Bereich der Terminvergabe (untere "Schicht" d. Angestellten) und Abt. der Leistungsberechnung menschenunwürdig ! Selbst kranke Menschen, die vorübergehend od. für eine längere Zeit lt. Gutachter erwerbsunfähig sind, werden von jetzt auf gleich in die Sozialämter geschickt, selbst Jene, die für eine begrenzte Zeit dem Gutachten erlegen sind ! WER HIER NICHT VERZWEIFELT ? Bestraft weil man krank ist ???

Inkompetenz hat einen Namen: Jobcenter Spandau:! "Fehlerhafte" Bescheide zum Nachteil der Kunden sind die Regel, nicht die Ausnahme.

Widersprüche werden sehr langsahm bearbeitet.
Gute Lage am S Bahnhof.

Leider dauert die bearbeitung von Anträgen ALG II teilweise mehr als 6 Wochen und wenn man Pech hat läuft der alte Antrag aus und man weiss nicht ob der folge Antrag bewilligt wurde

im umgang mit einsprüchen und neu oder korrekturberechnungen muss noch einiges getan werden. da sind durchschnittlich zur zeit 3-6 monate normal und das darf einfach nicht sein. wenn man miete zahlen muss bekommt das arbeitsamt den ärger nicht ab nur unser einer muss sich dann wieder rechtfertigen. ich wäre auf jeden fall für die abschaffung dieser ämter und für das bürgergeld, immenze kosteneinsparung und der haushalt wäre wohl dann auch mal ausgeglichen bei dem was dann übrig bleibt. und nur noch ein amt für alle angelegenheiten das finanzamt!

Meine Bewertung betrifft das Jobcenter im Bezirk Lichtenberg, die erreichbarkait der Mitarbeiter ist garnicht gegeben da es in Berlin nur eine telefonische Hotline gibt, bei der persönlichen Vorsprache muss man Glück haben sonst landet man bei einer Vertretung die zwar die Anliegen aufnimmt aber keine Auszahlungen oder Bearbeitungen vornimmt...Zahlungen erfolgen unregelmässig und mit mindestens 3 wöchiger Wartezeit...und gesperrt wird anscheinend sofort, geprüft kann ein Fall ja Später werden, Briefe kommen angeblich nicht an

Kompetente Sachbearbeiter würden den Wachschutz ersparen !

Ich bin in Berlin-Lichtenberg bei dem A-Amt. Bin leider gar nicht zufrieden.Warte 2 Monate auf einen Termin dann habe ich einen Termin und mein Ansprechpartner ist nicht da also alles umsonst keiner hilft mir.Die Akten liegen durcheinander.Die Damen sind nur am Suchen.Danke LG Gitti

Eine die MAsse verwaltende Menge an unfreundlichen und , wie es scheint,ungebildeten Leuten.

Keine flexible Auslegung, auch wenn es gesetzlich möglich ist.
Ein Beispiel:
Da ich nach Umzugsaufforderung 20€ aus meinem Verdienst selbst zahlen wollte,bekam ich noch nicht die Zusage der zustehenden Miete mit dem Vermerk,dass, wenn ich die Wohnung trotzdem anmieten würde,ich möglicherweise keine Zahlung erhalten würde. Obwohl im Gesetz steht,dass man aus Verdienst zuzahlen kann....ich hielt eine Ablehnung der Wohnung. So kann man die Leute auch linken,nicht wahr?
(Wer da nicht richtig jedes kleine Wort liest, kann ruiniert werden und zwar vom Amt.)

Unfreundlich, menschenverachtend und zum Glück lässt man mich mit Einkommen relativ in Ruhe.

Mir reichen da schon die "Türsteher",die einen regelrecht anpöbeln. Vermute mal, die werden selbst bezuschusst und man tritt immer nach unten.

Ach, es gäbe noch so viel zu schreiben.

Die Erreichbarkeit des Beasrbeiters ist nicht gegeben. Bei Beratungsgesprächen ist die Qualität schlecht. Die Räumlichkeiten sind kalt und ungemütlich. Die Mitarbeiter sind sehr unfreundlich, bis auf die Leistungsabteilung, die sehr freundlich und geduldig alle Fragen beantwortet.

Unkompetente Mitarbeiter, vergessen vieles und informieren zuwenig und zuspät bzw garnicht.

Telefonische Auskünfte erhält man selten, oder gar nicht. Beraten wird man schlecht, und auf Nachfragen wird nur mäßig reagiert.

Wir warten jetzt seit 4 Monaten auf unseren Bescheid des Folgeantrages!

Man kommt erst gar nicht zum Sachbearbeiter vor.Man sitzt nie allein in einem Raum.Man muß ständig ein ind di gleichen Nachweise vorlegen

Lange Wartezeiten. Sehr langsame Bearbeitung der Anträge!

Von der 1. Meldung bis zur 1.Zahlung des Arbeitslosengeld 1
vergingen 13 Wochen.
Antrag auf Alg II dauerte nur 9 Wochen.
Wenn ich in meinem Arbeitsleben diese Leistung abgeliefert hätte, wäre ich schon vor 44 Jahren Arbeitslos geworden.

Also ich berichte hier über das Arbeitsamt und Jobcenter Berlin Spandau. Ich finde das Jobcenter ist unter aller Würde!


Der zuständige Sachbearbeiter ist telefonisch nicht erreichbar. Die Mitarbeiter der Hotline kennen den jeweiligen Sachverhalt nicht und reagieren unfreundlich. Die vom Jobcenter eingehenden Schreiben sind voller Paragraphen und für den Bürger weder nachvollziehbar noch zu verstehen. Man fühlt sich rechtlos und mißverstanden. Das beste ist, man hat mit dieser Behörde aber auch überhaupt nichts zu tun. Das einzige, was toll ist, sind die Räumlichkeiten. Da fragt man sich manchmal, wovon diese Ausstattung bezahlt wird.

Job Center Pankow -
in meinem ganzen Leben habe ich mich nicht so gedemütigt gefühlt , wie HIER - im Job Center Pankow ! Hundert Ausrufezeichen !

Um Freundlichkeit wird sich bemüht, meist aber ist diese eher kühl. Die Kompetenz lässt sehr zu wünschen übrig. Mit der Bearbeitungsdauer habe ich in den letzten 2 Jahren positive Erfahrungen. Beschwerden werden erst einmal liegen gelassen.Erreichbar sind die Mitarbeiter direkt gar nicht, außer man hat von ihnen persönliche ihre Rufnummer bekommen. Sonst nur über Callcenter und man muss alles Dritten erzählen, die scheinbar Zugriff auf die Akten via PC haben. Finde ich unerhört. Rechtsvorschriften werden eher verdreht.

Für Erstanträge muss man schon mal eine Wartezeit von vier bis fünf Monaten einplanen. Persönliche Vorsprachen während der Öffnungszeiten sorgen dafür, dass der Antrag immer mal wieder oben auf dem Stapel liegt und erhöhen die Chance auf eine schnelle Bearbeitung.
Folgeanträge hingegen werden durchweg zügig (innerhalb von zwei bis vier Wochen) bearbeitet. Auch Neuberechnungen z.B. wegen Wegfall von Unterhaltsleistungen oder Mieterhöhungen werden schnell erledigt.
Witzigerweise ist mein "Jobvermittler" auch für meinen Umzugswunsch zuständig. Dieser Mitarbeiter ist ein echter Glücksgriff. Er ist nämlich tatsächlich per email erreichbar und versucht doch tatsächlich eine geeignete Ausbildung für mich zu finden.
Die restlichen Mitarbeiter sind bemüht, aber hoffnungslos überfordert.
Außerhalb der Sprechzeiten wird man schon an der Tür vom Sicherheitsdienst abgefangen. Ohne Termin geht dann gar nichts.
Das Einzige, was tatsächlich überhaupt nicht funktioniert ist die Sache mit dem Sozialticket. Aus unerfindlichen Gründen ist nie ein Sachbearbeiter da, wenn ich die Gültigkeit meines Tickets verlängern lassen will. Im Sommer war das ja kein Problem - bin ich eben mit dem Fahrrad gefahren. Aber jetzt im Herbst?
Abschließend muss ich sagen, dass man auf jeden Fall vor der Antragstellung alle gängigen Internetseiten auswendig lernen und alle Gesetzestexte, Ausführungsvorschriften und Durchführungsbestimmungen als Anhang beilegen sollte. Auch sollte man immer den betreffenden Paragraphen im Antrag vermerken. Das wirkt!!!



JobCenter Berlin-Lichtenberg,Gotlindestrasse 93 in 10365 Berlin
Die Mitarbeiter der Leistungsabteilung sind hier in ihren Auftreten arrogant anmaßend und inkompetend. So kam es hier schon sehr häufig zu unangenehmen begebenheiten.
Der Bürger muß um einen Termin zu bekommen Stundenlang in der Info stehend in einen total überfüllten Raum warten bis er endlich seinen Termin bekommt, mit diesem Termin muß er anschließend in in einem anderen Gebäude und wartet dort wieder stundenlang und wenn er dann endlich an der Reihe ist
wird er herrablassend behandelt.
So auch der letzte Fall der sich ereignete, ich habe bis heute 08.10.08 noch immer kein Geld bekommen (Der Bewilligungsbescheid liegt aber vor)zur Antwort habe ich folgende Aussage erhalten: Das Geld wurde rausgeschickt und wenn es bis morgen 09.10.08 nicht mit der Post kommt solle ich nachforschungen auf der Post anstellen ansonsten habe ich zu warten bis der Scheck irgendwann zurück kommt um dann einen Vorschuß zu bekommen!
Von was man in dieser Zeit leben soll interessiert diesen Angestellten nicht.


Man merkt an vielen Kleinigkeiten, das das
Harz IV-Center total inkompetent und gar keinen
Durchblick hat!!! Um alle oder nur einige Aufzuzählen,
könnte man ein Buch schreiben!!??!, aber das würde die
Situation auch nicht ändern, es müßte ein Forum oder eine
Plattform gegründet werden, die den ganzen "Müll" abschafft!!,
als erstes alle Daten zusammenfassen und konkret gegen den Staat vorgehen!!!!!!!, und alle Job-Center Mitarbeiter entlassen und mit dem niedrigsten Harz IV-Satz einstufen "ohne jegliche weiteren Zuwendungen"!!!!= 0,00 €!!.
Mit den "Bossen" der Job-Center sollte man anfangen und so stark auf die Finger schauen, das Sie kaum noch Handlungsfreiheit haben, um mindestens um 50% die Gehälter kürzen!!!!!, damit diese wissen, wozu Sie Überhaupt da sind!!

Die Freundlichkeit bei der Erstberatung ist ok, aber in der Leistungsabteilung lässt dies zu wünschen übrig. Die Aussagen bei einer Frage fällt bei den Mitarbeitern unterschiedlich aus. Widersprüche dauern bis zu einem Jahr. Die Wartezeiten um einen Termin in der Leistungsabteilung zu bekommen dauern bis zu 4 Wochen.

man erreicht die nie mitarbeiter!und sie tun als wenn
das ihr geld is...was sie uns geben!

Unmenschliche verhaltensphasen der sogenannten Teamleiter im einzelgespräch mit Hartz-IV Empfänger. Anmaßhaftes verhalten in der Position eines Teamleiters,das Wort: immer Mensch bleiben hört man im Job Center Berlin Mitte, nie mals.

Ich bin aufgrund des Auszuges meines Lebenspartners und weil ich im Erziehungsjahr bin, in die Abhängigkeit des Jobcenters geraten. Es gibt nichts schlimmeres als das, denn man wird zumindestens bei uns, so richtig wie das letzte auf der Welt behandelt. Ich bin froh, wenn ich dort wieder weg bin.

Das Amt ist zum kotzen die Sachbearbeiter haben keine Ahnung und sind völlig unfähig.

Mitarbeiter sehr unfreudlich, Räume dagegen sehr schön

leider habeb ich keine gute Bewertung für das Arbeitsamt Berlin. Der Grund ist unter Anderem, dass die Mitarbeiter ihre aufgelegte Freundlichkeit nur beim Begrüßen auflegen, sobald sie aber etwas tun müssen verschwindet dieser wieder genauso schnell wie sie gekommenist. Die Tatsache das die Mitarbeiter bei jeder Entscheidung, Bearbeitung und Unterschrift mindestens immer 2 weitere Leute fragen müssen zeigt ihre überaus *hohe* Kompetenz - manchmal habe ich das gefühl, das sie sogar zum Pinkeln jemand befragen müssen. Wenn ich bei jeder kleinsten Änderung meist über 3 Monate warten muss und anstatt dieses schnell bearbeiten mir das Geld dann komplett streichen, weil sie ein und ein nicht zusammen zählen können... die Bewertung spricht für sich.
Beschwerden werden zwar immer brav zum Chef geschickt doch dieser wird mit der vielen Arbeit wohl nicht fertig und lässt es dann lieber ganz, nach 3 Monaten bekommt man dann die Entscheidung - der Rechtsspruch ist nicht rechtenz.
Ganze 45 Minuten habe ich gewartet bis überhaupt mal jemand ans telefon gegangen ist - dieses sollte wirklich dringend geändert werden. Kurzum, der Platz zum Warten ist da - als ob sie das schon erwartet haben. Es wird höchste Zeit, das sich etwas ändert.
Ein verärgerter Hartz4 Empfänger

Immer wenn ich zum Jobcenter Zehl./Stegl muss, sage ich immer "ich muss zum Inkompetenzzentrum". Egal welche Frage Sie haben lange Wartezeiten und keine fAchberater, so wird man von einem zum anderen geschickt. Es werden keine klaren Aussagen getroffen. Viele Entscheidungen sind Fragwürdig und verhalten sich oft gegensätzlich zum Grundgesetz der BRD.

Die hauspost dauert ewig, so daß die Mitarbeiter erst mal Drohbriefe mit Sanktionen verfassen, weil angeblich keine Post angekommen ist.
Die Post verschwindet generell gerne, man muß entweder alles selbst vorbeibrinegn ( teuer, 2x2,10 € BVG) oder per Einschreiben schicken, das kostet dann nur noch die Hälfte...

Jobcenter Spandau
an Inkompetenz kaum zu ueberbieten

Job Center Pankow - seit drei Jahren Hartz IV - 53 Jahre - einfach unglaublich , wie hier gearbeitet wird - ich reiche Klage beim Szialgericht ein

Die Mitarbeiter sollten alle einmal ein Seminar über "Ordnung in den Unterlagen" besuchen.

es wird von jahr zu jahr schlimmer im jobcenter lichtenberg. abschreckende wartezeiten erst am schalter dann noch beim fallmanager, falls man überhaupt einen termin bekommt. keine bemühungen die leute in arbeit zu bekommen. nicht mal nen 1€uro job im angebot. einfach nur haarsträubend!!!

Die denken die können machen was sie wollen.
Lassen einen 1-5h warten machen dabei ganze seit Pause.
Meckern ein an wenn man sich beschwert (manche Drohen auch) und und und

Das Jobcenter Neukölln läßt sehr zu wünschen übrig: erst 30 Min. Warteschlange am Eingangsbereich, danach wird man in sein "Infocenter" gewiesen, wo man nochmal 3 Stunden wartet, damit man einen Termin in frühestens zwei Wochen beim Sachbearbeiter bekommt. Termine werden nicht telefonisch vergeben, nur über diesen umständlichen Weg. Sowieso erreicht man nur ein Callcenter in Süddeutschland oder anderswo, niemals einen Berliner Apparat... Es ist frustrierend.

Die Bearbeitung von Alg.2 Anträgen ist nur ausreichend. Die persönliche Ansprechparterin kompetent und nett.

Die Räumlichkeiten sind nicht so wichtig, aber die Wartezeit ist extrem. Sie sind relativ freundlich, aber nicht immer kompetent. Mag daran liegen, dass ihnen zum Teil die Hände gebunden sind. Der Umgang mit Beschwerden und Problemen wird schlecht behandelt.

das JobCenter Steglitz-Zehlendorf ist bürokratisch, inkompetent, stur,eine Hand weiß nicht was die andere tut, hören nicht zu und dadurch haben die Hartzies Schwierigkeiten, das JobCenter verschlampt Unterlagen, antworten nicht auf Briefe, schickt die Leute nicht in bereits genehmigte Maßnahmen etc.

Meine Beurteilung ist für das Jobcenter Kreuzberg/ Friedrichshain. In er Kochstr.
Um einen Termin zu bekommen, muss man sich stundenlang in eine Schlange stellen, dicht an dich gepresst. Schweine haben mehr Platz im Stall! Wehe man hat nicht sofort die Kundennummer parat, dann werden die MA sehr ungehalten. Mir wurde erklärt, dass sie nur begrenzt Zeit hätten, die Daten eines Kunden aufzurufen und einen Termin zu vergeben, ich glaube 30 oder 60 Sekunden pro Kunden. Dann muss er abgefertigt sein. Es ist nicht möglich spontan zu seiner Sachbearbeiterin zu gelangen. Durch das Wachpersonal wird man gleich abgefangen, wenn man den Weg zum Fahrstuhl einschlägt.

Meine letzten beiden Folgeanträge wurden innerhalb von 8-10 Tagen bearbeitet. Der neue geht die Woche an das JC. Auf schriftliche Beschwerden gibt es fast nie eine Antwort. Die Mitarbeiter sind telefonisch per Festnetz gar nicht zu erreichen. Man kann allenfalls eine teure Abzocker - Sonderrufnummer anwählen. Die Minute für 14 ct. Dort bekommt man aber meistens auch keine richtige Auskunft. Bisher waren die MA zum Glück meistens freundlich.

Die Wartezeit bei einem Termin habe ich mit einer 4 bewertet. Da Termine in die Mittagspause gelegt werden. Die Sachbearbeiterin geht gemütlich an Dir vorbei und sagt kein Wort, dass sie jetzt erst mal Pause macht. Nach einer guten Stunde Mittagspause kommt sie dann wieder zurück.

Ende August 2008

Die Sachbearbeiter sind nur mit der Einhaltung und Sanktionierung ihres utopisches Hartz-Regelwerks beschäftigt, können einen in Sachen Arbeit und Fortbildung überhaupt nicht helfen. Verteilen nur planlose 1E-Jobs und völlig absurde Fortbildungen/Qualifizierungen, die zu einem überhaupt nicht passen, es kommt mit vor als sein die geschmiert.

unzumutbar,für leute die 50% schwerbehinderung haben,auch wenn sie kein G für Gehbehindert haben.Die Wartezeiten sind nicht zumutbar.Am Empfang schon gar nicht,wenn man über ne halbe stunde in einer Schlange stehen muß.
Zu wenig Auskunftsmöglichkeiten für allg Fragen.Immer nur über nUmmern ziehen und stundenlanges Warten.
Für Schwangere und Behinderte mit mindestens 50% ,also einem Ausweis müßten extra Bearbeiter und Zimmer zur Verfügung gestellt werden... und noch vieles mehr

Menschenverachtende Behörde, jedoch sind vermutlich die Agenturen in Berlin noch besser als in vielen anderen Bundesländern.

also ich finde es schrecklich wie mit uns bürgern umgegangen wird. Sind wie dreck? Sind wir überhaupt noch Menschen oder nur noch eine Ware?

Dies gilt für das Jobcenter Charlottenburg/Wilmersdorf.
Es müsste eine Unterteilung für die Bezirke her!!

Die Kompetenz der Mitarbeiter ist in der Regel unterdurchschnittlich, da kaum Beratung und restrikive Auslegung der Vorschriften stattfindet. Die Wartezeiten bei Nachfragen die in den Abteilungen stattfinden sind durchschnittlich 3 Stunden. Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist nicht gegeben. Bearbeitungsdauer ab 3 Wochen aufwärts.

Mann wird nur Kurz und Hingehalten nach langen Wartezeiten die Mitarbeiter sind arrogante Arschlöcher die denken das Sie was besseres sind und tun so als wen Sie die Leistungen aus eigener Tasche bezahlen.

Bin in keinster weise mit dem Job Center in Berlin zufrieden man wird nicht für voll genommen und keiner geht auf einen ein

Also das Job Center Berlin- Neukölln kann ja nur 6en bekomme.
Ich meine die brauchen für einen Folgeantrag nicht wie sie sagen 6 wochen sondern meistens mindestens 2 Monate.
Musste diese erfahrung selbst schon öfters machen

In nur 6 Monaten kam es zu 2 Prozessen vor dem Sozialgericht und zu weiteren 2 Prozessen vor dem Strafgericht. Spricht Bände, denke ich.

Das Jobcenter Berlin-Spandau hat eine mangelhafte Kompetenz der Mitarbeiter, teilweise sind diese sehr unfreundlich gegenüber der Kunden. Die Wartezeiten sind für Leute die in arbeit stehen genauso lange wie für Leute die nicht in Arbeit stehen, obwohl Donnersteags ab 13 Uhr nur für Kunden in Beschäftigung ist. Die Bearbeitungsdauer der Anträge sind ebenfalls sehr mangelhaft. Ich habe schon die Erfahrung gemacht, das es auch schneller gehen kann. Man fühlt sich dort, wie ein Mensch zweiter Klasse so wird man teilweise leider dort auch behandelt.

Schlechte und teilweise nicht sehr kompetente Beratung.

Bearbeitungszeit ist extrem lang. Wenn ich nicht einen Notgroschen gehabt hätte, wäre ich in extreme Schwierigkeiten gekommen. Auf meine Beschwerde gab es keinerlei Reaktion.

SEHR GEEHERTE DAMEN UND HERREN,

ICH BIN SEIT 13 JAHREN ARBEITSLOS UND BIS HEUTE HAT MIR KEINER HELFEN KÖNNEN!
ICH BIN ITALIENER UND WERDE DIESES LAND VERLASSEN;)

HOFFE EUCH GEHTS BESSER ALS MIR!

GRUSS AUS BERLIN
Roberto

leider kein anderes urteil möglich, Behinderte und Kranke werden Genauso behandelt wie alkoholisierte Kunden oder arbeirtsverweigerer. Entspricht zwar dem gleichheitsgrundsatz des GG aber is irgendwie assozial.
ALG II empfänger sind kein Abschaum !!!
Obwohl die Mitarbeiter der ARGE alle so behandeln.


ich bin mit allem sehr zufrieden.mein bearbeiter ist ein sehr freundlicher und auch absolut kompetenter mitarbeiter meines jobcenters.

Wenn die ARGE SOVIELE MITARBEITER WIE zIMMER HÄTTE; DANN WÜRDEN sie vieleicht auch was schaffen!!!!!

Ich bin mit Arbeitsvermittlung überhaupt nicht zufrieden.
Es gab Momente, dass ich solche Gefühle hatte, dass mein Arbeitsvemittler absolute keine Ahnung über mich und meine Situation hatte. Dann kann ich wissen, wieso ich bis jetzt keine einzige Jobangebote bekommen könnte.


Im Job Center Marzahn ist ein deutliches Bemühen um schnellstmögliche Antragsbearbeitung erkennbar. Wünschenswert wären auch Aussagen über z.B. die Höhe von Zuverdienstmöglichkeiten und über Inanspruchnahme eventueller zusätzlicher leistungen ( z. B. GSZ-Befreiung und.Hinweise auf Nachantragsstellung, außer rechtzeitig !

Berlin Neukölln Sonnenallee zone 1 ausgeschmückt mit Luftschlangen sah aus wie SYLVESTER


Wir sind eine Gruppe von ABM-lern die beim Jobcenter Nord "versklavt" sind. Über das JC lässt sich ehrlich nur sagen Gott sei dank haben die auch mal geschlossen, da sie sonst noch mehr überflüssige, hirnrissige und den deutschen Gesetzen vollkommen abträgliche Bescheide erlassen würden.
Wir sind, wie Ihr seht, schon mit Kleinigkeiten zufrieden.

Urlaub oder Schulung, außer Haus usw. sind die häufigsten Antworten bei Abwesendheit.

Leider verschwinden auf dubioseste Weise immer wieder bereits abgegebene Unterlagen, wenn man sie in die dafür vorgesehenen Briefkästen einwirft. Das ist bei mir jetzt bereits dreimal vorgekommen. Und ich habe in sie immer in den richtigen Briefkasten eingeworfen, nämlich in den Gelben für den Buchstaben N. Also das ist eine echte Sauerei!

In keinem AA werden mehr fehler gemacht als in Tempelhof-Schöneberg

Berechtigte Fragen wurden mit einer Anzeige "Hausfriedensbruch" beantwortet. Auch der Richter vom Moabiter Gericht gab uns Recht. Der Sachbearbeiter hatte echt keinen Plan und keine Kompetenz. Das Strafverfahren wurde eingestellt. Der Mitarbeiter steht jetzt auf der anderen Seite des Tisches.

ich bekomme zum Leben eindeutig zu wenig Geld die Beschwerden werden erst gar nicht ernst genommen und einfach abgetan...man wird weggeschickt und veralbert

Jobcebter Tempelhof: Ma sind wenig kompetent,vergeßlich,Briefe gehen "verloren",schon mehrfach passiert.Mitarbeiter arbeiten streng nach Gesetz,entbehrt oft jeder Logik,kommen einem manchmal vor wie Roboter.

Besonders das JobCenter Berlin Steglitz-Zehlendorf verhält sich unmöglich (ein Bezirk mit eher wenigen HartzIV Empfängern). Ich warte schon seit 8 (!) Monaten auf die Bearbeitung meines Fortsetzungsantrags. Letztes Mal hat es fast 7 Monate und die Androhung einer Untätigkeitsklage durch einen Rechtsanwalt gebraucht, diesmal muß Untätigkeitsklage eingereicht werden. Meine Sachbearbeiterin IGNORIERT alle Post von mir. Stattdessen leitet sie Forderungen an das Forderungsmanagement weiter, gegen meine MINDERJÄHRIGE Tochter (direkt, nicht über mich!), versucht, Forderungen einzutreiben, die auf einem Bescheid fußen, der LÄNGST AUFGEHOBEN (!) ist.. Anruf beim Frderungsmanagement ergab, dass man "sehr erstaunt" über ihr Verhalten ist. Besonders darüber, dass sie nicht - wie vorgeschrieben - die Aufhebung des Bescheides dorthin weitergegeben hat.

Beim JobCenter Berlin Spandau gibt es immer wieder Verzögerungen und ungerechtfertigte Ablehnungen von Kosteneinreichungen. Auch Beschwerden an den Leiter des JobCenters werden nicht zügig bearbeitet.

Diese Einschätzung bezieht sich auf die direkte Kommuninkation mit der persönlichen Sachbearbeiterin und die Einschätzung deren Kompetenz. Speziell bei uns in Fragen AlG II und Selbständigkeit. Ein totales Chaos speziell seit 01.01.08, anscheinend eine Überforderung dieser Person. Durch undurchsichtige und fehlerhafte Berechnungen, absolut unverständliche Anwendung neuer Gesetzgebungen und zu lange Bearbeitungszeiten bei dringenden Widerspruchsverfahren sehen wir uns und unsere Kinder dem totalen Ruin und im schlimmsten Falle sogar der Obdachlosigkeit gegenüber.
Berlin Hellersdorf- hier ist hoher Handlungsbedarf von Nöten
MfG

man wird behandelt wie ein obdachloses Tier dass um Futter bettelt, schlimmer noch ...

Betreff: JC Gotlindestraße (B-Liberg):Bescheide oftmals ohne Rechtsbehelfsbelehrung, keine Rückrufe, fragt man (telefonisch) zu oft nach dem Bearbeitungsstand wird der Fall erst mal auf "Eis" gelegt...man nervt ja...nach zu hoher?? Warmwasserkostenrechnung erging die Aufforderung vom täglichen Waschen / Duschen abzusehen

Einige SB sind durchaus um Freundlichkeit bemüht, ihre fachliche Kompetenz ist samt und sonders erbärmlich,sie kennen zudem die eigenen Vorgaben und "Gesetze" kaum, bei bemühten SB ist die Bearbeitungsdauer vernünftig,Beschwerden werden entweder abgeblockt oder schlichtweg gar nicht zur Kenntnis genommen (insbesondere nicht ab den "Führungsebenen"),die SB sind absolut nicht erreichbar, die Wartezeiten sind ggf. noch erträglich, Rechtsvorschriften (soweit diese überhaupt gekannt werden) werden stets zuungunsten des Nachfragenden ausgelegt (gerne auch unter Mithilfe von Kollegen), die Räumlichkeiten sind unübersichtlich und vor allem sind stets alle Fenster fest verschlossen (wenig lustig für Menschen mit Raumangst).
Insgesamt ist es eine Frage des Zufalls ob man an einen halbwegs vernünftigen SB gerät oder auch nicht. Es ist vor allem eine Frage von Charakterschwäche (eventueller Machtwahn ect.)des jeweiligen SB wie sich die dortige "Zusammenarbeit" gestaltet und inwieweit diese konstruktiv ist / sein kann.

aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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Alles unter aller Sau. Man hat keine Telefonnummer, bekommt keinen Termin, wartet stundenlang, Mitarbeiter inkompetent.

Das Jobcenter in steglitz ist die Inkompetenz in Person. Keiner weiss was vom Anderen und keinen Interessierts. Belange der sogenannten Kunden werden unter den Tisch gekehrt und man wird im Stich gelassen. Durch die Mangelnde Kommunikation untereinander müssen Probleme in unzähligen Terminen vom Kunden neu erläutert werden.Wenn ich das Amt kaufen könnte würde ich alle sofort entlassen.

Job-Center Treptow/Köpenick ist das aller letzte.

Bescheide sind oftmals falsch,Widersprüche werden nicht beachtet... sehr unfreundlich und und kennen Ihre eigenen Gesetze nicht richtig. Nur der Hartz IV Empfänger hat Pflichten.... Rechte überhaupt nicht. Bin gerade wiedermal in einen 1,50 Job gedrückt worden, obwohl ich eine Festanstellung lieber täte. (Seniorenbetreuer/In)

Bearbeitungsdauer Widerspruch über ein Jahr; Urteile werden nicht akzeptiert; SB sagen das die Bearbeitung falsch ist, haben die Anweisung es so zu machen; SB sind nicht telefonisch erreichbar; keine Antworten auf schriftliche Nachfragen; Unterlagen verschwinden einfach; Akten total unübersichtlich, so das immer wieder neue Kopien verlangt werden, die aber schon mehrfach in der Akte sind usw.

Ohne Anwalt hätte ich unsere Ansprüche schwer geltend machen können.
Es war bisher noch kein Bescheid korrekt und die Lust Druck auszuüben, ohne sich ein tatsächliches Bild des Betroffenen, seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten zu machen, scheint sehr ausgeprägt zu sein. Problematisch erscheint mir auch, dass zwischen Freiberuflern mit hoher Qualifikation und tatsächlich schwervermittelbaren Langzeitarbeitslosen in den Mitteln der Bearbeitung ,die teilweise repressiven Charakter haben,kein Unterschied gemacht wird.
Den Angestellten fehlt es, wie fast allen Deutschen, an kulturellem Horizont und ausreichender Allgemeinbildung.

Anträge, die nicht persönlich und mit Stempel abgegeben werden, sind unauffindbar. Besonders MigrantInnen gegenüber sind die SachbearbeiterInnen in der Regel äußerst unhöflich und abweisend.

spandau ist so ziemlich das allerletzte a.amt, keine kompetenten mitarbeiter, geld einstellung ohne begründung,strafe bei einem 100 €

Unhöfliche Mitarbeiter, Bearbeitungszeiten von 2 Jahren bei Wiedersprüchen, bei Fragen unkompetente Mitarbeiter, lange Wartzeiten bei Problemen, häufig verschwinden Unterlagen, Änderungsmeldungen werden schlampig bearbeitet etc, etc

Die Bewertung betrifft das Jobcenter, Berlin, Sickingenstr.
Einige Mitarbeiter sind freundlich. Meine Erfahrung ist, dass viele nicht interessiert und schon gar nicht engagiert sind. Musste für einen Antrag 12x erscheinen und habe nach fast 3 Monaten Geld erhalten (alle Unterlagen lagen vor). Verdiene als selbstständige Geld dazu und gebe eine Einnahmen-/Ausgaben-Gegenüberstellung jeden Monat ab. Damit sind die Mitarbeiter/innen meist überfordert. Die Brechnungen der Leistungen stimmen fast nie. Widersprüche werden nicht bearbeitet. Beschwerden werden nicht angenommen. Mitarbeiter sind nie erreichbar. Die Wartezeit betrug nie unter 3 Stunden, teilweise bis 6 Std. Massenabfertigung nebeneinander bei der Antragstellung. Man hört alles vom Nachbarn, Datenschutz nicht gewährleistet. Es ist erniedrigend und nicht wertschätzend. Ohne Antidepressiva schwer zu ertragen!

Zuviel Bürokratie ist schädlich und hinderlich für eine moderne Kapitalgesellschaft des 20.Jahrhunderts.Es wird Zeit fürs Bürgerld um sich voll und ganz entfalten zu können

Naja, besser man muss nicht wieder hin. Die Beratung war recht nichtssagend. Ziemlich kange Warterei

Meine Sachbearbeiterin vom Grundsicherungsamt erklärte mir nun das 3.mal sie würde in Bezug meiner Nachfragen nicht weiter kommen.Nachdem ich ihr mitteilte ich hätte mich im Internet schlau gemacht, bekam ich als Antwort ich möchte das mal ausdrucken und ihr zukommen lassen.Zwei Angelegenheiten wurden daraufhin bewilligt, die dritte läuft gerade.

Es gibt Mitarbeiter in Jobcentern, die die Hartz4Gesetze skandalös finden; sie tun für Opfer, was möglich ist, ohne sich selbst zu gefährden.
Wir mussten mehrfach Rechtsgrundlagen recherchieren, Mitarbeiter von Jobcentern informieren. Im Fall von Bescherden muss der Bürger gewöhnlich Bundestagspetitionen schreiben, damit sie in Jobcentern bearbeitet werden.
Mitarbeiter von Jobcentern erhalten Arbeitslohn, Arbeitskosten, Rentenansprüche... von Steuergeldern finanziert, d.h. sie profitieren von den Hartz4Gesetzen. Sie wirken menschenverachtend, sobald sie Opfern der Hartz4Gesetze kein schikanefreies Existenzminimum gönnen. Sie haben keine Jobs im Angebot.
Argument der SPD gegen ein bedingungsloses/schikanefreies Grundeinkommen: Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst dürfen nicht entlassen werden , „Wo sollen wir mit ihnen hin?“ Das heißt: Millionen Bürger müssen in Deutschland ohne ein Grundrecht auf fair bezahlte Arbeit in Armut, weitgehend ohne Bürgerrechte und in beständiger Angst vor Schikanen leben, weil Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst mit dem Privileg leben, nicht entlassen werden zu dürfen.
Der Drehbuchtext "Aufstand der Erwerbslosen - Bürgergeld statt Bürgerkrieg" ist ein Grenzgang zwischen Journalismus und Literatur. Er beschreibt Szenen im Jobcenter Mitte, das Jobcenter Spandau vermittelt ähnliche Szenen.
Die aktuelle Fassung ist http://www.anwaelte-gegen-hartz4.de/aufstand_der_erwerbslosen.pdf.


Das höchste meiner Benotung war eine 4.In wesentlichen teilen eine 6.Mein Jobcenter ist im Abwimmeln,Verschlampen,Hinhalten und verzögern spitze.

MfG


Am schlimmsten ist die Kostenstelle unseres Job-Centers, die bearbeitet Änderungsmitteilungen grundsätzlich nicht ohne dass man nachhakt.

Positives: Job-Center Mitte bisher nur freundliche SBs. Sehr schnelle Bearbeitung bei frühzeitiger Antragstellung. Hilfsbereite Erklärungen und auch Engagement bei Problemen.
Negatives: Job-Center selbst oft unkoordiniert. Schriftliches und Unterlagen verschwinden hin und wieder unauffindbar im hausinternen Postweg. Immer wieder Probleme mit der Software.

Bearbeitung von Anträgen,Freundlichkeit,Kompetenz vor allen Dingen und die Erreichbarkeit der Mitarbeiter sind in Berlin-Neukölln unerträglich.Oft weiß die eine Hand nicht was die andere macht.Wichtig ist dort bei den Ämtern nur dass Sie bei jedem Termin ein Psychogramm über uns erstellen.

Sehr chaotisch, ein Mitarbeiter behauptet der andere sei inkompetent.

Wenn man arbeitslos ist und sich nicht selbst einen Job sucht, ist man bei der Arge völlig verloren. Die laden einen zu Terminen ein, die reine Zeitverschwendung sind und hören einem gar nicht zu, was man eigentlich braucht und will. Servicewüste Deutschland - DIE ARBEITSAGENTUR!!!

Freundlichkeit, Service (was ja als Dienstleistungsunternehmen oberstes Gebot sein sollte), schnelle Bearbeitung - keine Spur. Im Gegenteil, Unfreundlichkeit, herablassenden Ton und fast beleidigende Worte sind diesen Mitarbeitern nicht fremd.
Die Mitarbeiter des JobCenters Nord-Ost glauben wohl, dass sie alle Leistungen aus ihrer Taschen zahlen müssen, die Bearbeitung dauert wochenlang, Fortzahlungsanträge werden verspätet bearbeitet (sodass man bei der GEZ nicht durchweg befreit sein kann, weil die Bewilligungsbescheide verspätet bearbeitet werden), Nachfragen werden nicht bzw. kaum bearbeitet bzw. weitergeleitet. Interne Unstimmigkeiten durch mehrere Mitarbeiter an einer Akte, der eine weiß nicht, was der andere gemacht hat etc. - alles in Allem - kein Serviceunternehmen. Wenn ich so arbeiten würde wie die HErrschaften hier, dann könnte ich gehen, und zwar schon am ersten Tag!

Erreichbarkeit immer nur über Servicecenter, schriftliche Eingaben brauchen Wochen! Entscheidungen werden ohne Rücksprache mit Bescheid erledigt, vorher gibt es keine Auskünfte (da müssen Sie auf den Bescheid warten)- im zweifelsfall wird immer erst mal dagegen entschieden! Ohne Einspruch - kein Erfolg!

unfreundliches Personal, telefonisch nicht erreichbar, andauernd wechselnde Ansprechpartner, Fristen schon abgelaufen, wenn einen die Post errreicht, reagieren teilweise auf Anschreiben gar nicht, versenden Briefe ohne nachzudenken

Die Häufigkeit der Vorgeschriebenen Besuche ( Termine ) ist von Sachbearbeiter zu Sachbearbeiter verschieden. Es gibt Kunden die müssen nie zur Vorsprache und andere wieder alle viertel Jahre.

Größtenteils sehr unfreundlich, lange Warteschlangen, keine persönliche, telefonische Erreichbarkeit. Dadurch keine kompetente telefonische Beratung odr Aussagen.

Es herrscht eine unheimliche Willkür.Beraterabhängig werden für die selbe Sache verschiedene Entscheidungen getroffen...

Wir haben mehrere Arbeitsämter Berlins kennengelernt und haben folgende Schlüsse gezogen: Die Gebäude sind groß und weiträumig, aber etwas "kühl" gehalten. Am Telefon sind die Mitarbeite recht nett und verständnissvoll, auch wenn man persönlich mit Sachbearbeitern zu tun hatte war es immer ein lockeres Verhältniss, allerdings haben wir so manches Mal an deren Verständnis vom eigenen Beruf gezweifelt... Mitarbeiter am Empfang oder den "Schaltern" hingegen waren nicht nur öfters von ihren eigenen Vorschriften irritiert, sondern auch ziemlich unfreundlich! Übrigens ist telefonisches Erreichen von Sacharbeitern ganz unmöglich, weil diese nicht bereit sind ihre Telefonnummern herauszugeben... vielleicht liegt es daran, dass ein Antrag durch mehrere Hände geht und am Ende an Bearbeitungsfehlern niemand schuld sein möchte. Die Wartezeiten im Arbeitsamt sind human insofern man einen Termin hat oder sich direkt an die Sachbearbeiter wendet, allerdings werden Rechtsvorschriften gänzlich ignoriert. Anscheinend macht das Arbeitsamt seine eigenen Gesetze, was ziemlich traurig ist.

Als Kunde bin ich beim Arbeitsamt/JobCenter nie behandelt wortden. Eher als Mensch zweiter Klasse. Die Mitarbeiter sind der Meinung, man sei zu alt und raus, da geht nichts mehr. Außerdem sei man selber schuld. O-Ton: was schaffen sie sich auch Kinder an, wenn sie sich das nicht leisten können. Ferner sind sie der Meinung, es sei ihr eigenes Geld, und das geben sie nicht raus. Auf meinem Amt wird geschlampt, das es keiner glauben mag. Unterlagen verschwinden, Akten sind weg, werden nicht bearbeitet. Kritik darf man gar nicht äußern, dann braucht man nicht mehr hingehen... Haben andere Ämter extra Nummernautomaten aufgestellt, wurden sie bei uns abgeschafft. Man wolle ja schließlich Kundenfreundlich sein, und keine Nummer. Nur wurde hier nicht bedacht, daß man oft stundenlang in der Schlange stehen muß, Sitze gibt es keine. Mittlerweile wurde auch Security-Personal überall aufgestellt, Warum bloß? Wird man nur etwas lauter, weil man z. B. mit den anderen in der Schlange lästert und mosert, fliegt man sofort raus. Das war es dann für den Tag. Ach ja, das liebe AA/JC. Und wehe, man ergreift eigeninitiative. Das geht gar nicht, da wird ja die unfähigkeit der Mitarbeiter bloßgestellt. Also gleich den Arbeitslosen niedermachen, nicht bewilligen, und ihn schön an der langen Leine lassen.

Habe teilzeitjob, partner bekommt harzt 4 und mir wollen sie nen neuen job vermitteln

fordern ja, fördern nein. das ist die Devise in Berlin Neukölln. als Zugabe gibt es Beleidigungen und schreiende Inkompetenz.

ich habe bis jetzt nur ärger mit der arge, es wird mir nichts anderes übrig bleiben als gerichtlich meine rechte geltend zu machen

Ich bemängele das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick in allen Punkten, man hat das Gefühl,aus allem wird ein Geheimnis gemacht.Unfreundlichkeit und Inkompetenz zeichnen die Leute dort aus. Termine werden abgesagt, ohne Ersatz durch einen neuen Termin.Die Daten in den Briefköpfen stimmen in 90% der Fälle NICHT mit den auf den Briefumschlägen überein.

Akten nicht auffindbar, dadurch habe ich keine Fortzahlung erhalten. Anträge bleiben unbearbeiet kiegen. Es folgt trotz mehrfacher Erinnerung keine Bearbeitung, kein Bescheid (z.B. Betriebskosten ) seit Dezember offen,?Wartezeit für den BVG Stempel für 5 Minuten, 3 Stunden in der Schlange. Stehen. Stehen mit 50% Behinderung. Auch junge Leute haben da ihre Probleme. Tickets werden nicht in 5 Tagen bearbeitet. U.s.w

Das Berliner JobCenter bei dem ich war/bin ist vollkommen inkompetent und gibt sich keinerlei Mühe bei Problemen der Kunden !!!

Die Mitarbeiter der Arge Neukölln sind überlastet und können nur nach den Vorschriften arbeiten.

Unsozial !!!!!!! und Menschen Unwuerdig ! (Sehr OBERFLÄSCHICH)

Nach 2. Einspruch immer noch keine richtige Bedarfseinschätzung, jedes Dokument muss man doppelt und dreifach hinbringen, wartezeiten unter aller sau, man hatt das gefühl es wird gezielt auf zeit gearbeitet, Bedarfsberechnungen werden gezielt falsch berechnet, selber denken ist out beim amt!

Man wird teilweise behandelt als wäre man Luft.
Bearbeitung ca. 14 Tage.Beschwerden bleiben schon mal liegen.

Anbieten von Arbeit die nicht der Qualifikation entspricht,Versuch von hineindrängen in Zeitarbeitjobs

direkte Ansprechpartner vor Ort sehr unfreundlich, nur Call-Center zu erreichen, wartezeit vor Ort durchschnittlich drei Stunden...................

Job-Center Berlin Lichtenberg ist nicht gerade eine Kundenfreundliche Arbeitsgemeinschaft. Jede noch so kleine Kleinigkeit lässt zu wünschen übrig.

Nach Umzug ist jetzt das Jobcenter Mitte für mich zuständig und das ist das reinste Grauen! Eine tatsächliche Besserung der Situation von Arbeitslosen ist nicht gewollt, sondern man bekommt das Gefühl der letzte Abschaum dieser Gesellschaft zu sein. Inkompetenz und der Versuch die Menschen abzuschrecken und einzuschüchtern gehen hier eine verhängnisvolle Symbiose ein. Man sollte sie umbenennen in No-Job-no-Future Center!

Fallmanager Wartezeit gering freundlich und kompetent,
Leistunsabteilung lange Wartezeit teilweise unfreundlich und auch nicht immer Kompetent.
Eingangsbereich wartezeit zu 90% sehr lange.
Bis auf das Service Center erreichbarkeit gleich null

Jobcenter Neukölln: Miserabel organisiert, im ganzen Gebäude scheint sich der Gemeine Papierwurm eingenistet zu haben - oder wie sonst ist das permanente Abhandenkommen von Schriftstücken zu erklären? Mitarbeiter sind inkompentent und glänzen eher durch falsche denn durch richtige Auskünfte. Alles in allem: unwürdig, menschenverachtend.

Die Freundlichkeit hängt von den Mitarbeitern selber ab, es hat sich gezeigt, das ehem. Sozialamtsmitarbeiter freundlicher und kompetenter sind, aber sie sind die Minderheit. Die Bearbeitungsdauer der Bescheide ist mit rund 4 Wochen oK, aber sobald es von der Norm abweicht geht es auf 8 Wochen und mehr. Die Rechtsbehelfe sind mind. in diesem Bereich. Wartezeiten unter 2,5 Stunden sind bei "Wartemarken" keine Seltenheit.
Dies gilt für das Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf!

wartezeiten sind absolut nicht akzeptabel bei veränderungsmitteilungen. mitteilung von rechtsvorschriften sind überhaupt nicht vorhanden. erreichbarkeit der mitarbeiter ist nicht gegeben man kommt nur zum servictelefon durch wo man sagen muss, diese mitarbeiter sind absolut nett, können aber kaum druck machen bei den kollegen.

Jobcenter Tempelhof-Schöneberg.

Habe u.a. folgendes anhören können als ich gewartet habe:
Ein Mitarbeiter sagte zu seinem Kunden in der Wartezone, er solle noch einen Moment warten, er käme gleich dran. Er könne ja in der zwischenzeit noch Rauchen gehen, das er Rauchen würde könne man ja deutlich sehen! (Der wartende hatte Gelbliche Fingernägel.) Darüber haben eine ebenfalls wartende Kundin und ich sich natürlich laut aufgeregt!

lange wartezeit trotz termin,aufklärung gleich null.

Das Arbeitsamt Berlin-Lichtenberg ist in allen Bereichen nicht nur unfreundlich, sondern frech. Bemerkungen wie:"Was machen sie denn schon wieder hier?" oder "Ich habe noch andere Kunden zu betreuen!"Mein Arbeitsvermittler scheint eingeschlafen zu sein!

Keine qualitative Beratung für Arbeitslose,es findet keine Vermittlung statt, keine sinnvollen ! Weiterbildungen. Gespräche gespickt mit persönlichen Beleidigungen,Beleidigungen gegenüber den Wartenden im Gang,es findet ständig der Straftatbestand der Nötigung zur Vertragsunterzeichnung bezüglich dieser Eingliederungsvereinbarung statt, Fangfragen in einer bedrückend beängstigend-bedrohlichen Atmosphäre, man hat als Arbeitssuchender das Gefühl absolut allein gelassen zu werden.Völlig abgestumpfte,verrohte Mitarbeiter, ich war nach meinem letzten Besuch einfach nur entsetzt.

Bislang habe ich nicht einen sachlich richtigen Bescheid erhalten. Widersprüche werden gar nicht zur Kenntnis genommen und wenn´s brenzlig wird, dann verschwindet schon mal die ganze Akte. Ich lebe mit einem 20jährigen Sohn von 399 Euro, die mir das Amt zahlt - die reichen nicht mal für die Miete. Seit einem halben Jahr laufe ich Sturm gegen die agentur, muss mir das nötige Geld zum Lebensunterhalt zusammenborgen, sonst wären wir schon längst verhungert. Jetzt kann mir nur noch das Gericht helfen.

also berlin neukölln ist das schlimmste was es gibt aber auch andere in berlin sind schlimm

JobCenter Marzahn-Hellersdorf:Freundlichkeit sehr schwankend,
Antworten auf Fragen ungenügend(Eigeninitiative),Antworten
werden bis auf den letzten Tag ausgereizt(Widerspruch),offen-
sichtliche Fehlberechnungen werden ignoriert(Widerspruch ab-
warten),vor Sozialgericht gewonnen trotzdem kein Geld(Unterlagen per Einschreiben verschwunden),die Hotline ein Witz(keinRückruf,alles streng nach Gesetz,nach anzunehmender Erfahrung


Fallmanager telefonisch und persönlich nicht zu erreichen. Teure (79 Cent pro Minute) für Telefonverbindung zu ServiceCenter. Minutenlang in Warteschleife, keine Weiterleitung des Anliegens, nur Auskunft über Eingang von Anträgen etc. Fallmanager verlangt Unterschrift unter aus Modulen zusammengeschriebene Eingliederungsvereinbarung. Schickt Angebote in ABM oder MAE, die schon vergeben sind oder nach tagelangen Entscheidungen an einen der etlichen Bewerber vergeben werden, dadurch wird die Psyche nicht gerade gestärkt...Unsinnige Anzahl von geforderten Bewerbungen als Mappe! Usw. Ausserdem gehen Schreiben verloren... Fazit: Katastrophal!!

Antrag auf HartzIV schon seit vier Monaten ohne Bescheid, in der Zwischenzeit schon zweimal Post bekommen, es würden noch Unterlagen fhelen (immer wieder was Neues), die zum Zeitpunkt der Antragstelung noch gar nicht vorlagen oder von Bedetung waren; Telefonnummer der SB nicht "vergeben"

Berlin Spandau, nichts läuft ohne Gericht - ohne "mehrfache" Widersprüche - ohne mehrfache Sachbearbeiterkontakte. Zu späte Bearbeitung + Leistungen. Anträge verschwinden oder werden erst nach mehrfachen Vorsprachen bearbeitet. Ich war aus der Schule heraus 4 Jahre arbeitslos, kein Angebot - nicht mal 1,-€ Jobs -erfolgte. Nachdem ich endlich trotz meinem schlechten Lebenslauf eine Ausbildung angeboten bekam, begann der Ärger. Sie Mitarbeiterin sagte wörtlich: "Warum sollte ich das tun(die Schulung fördern), das sehe ich ja gar nicht ein!" Plötzlich hagelte es an 1,-€ Job Angeboten, selbst dann noch nachdem ich einen ausführte. Einer wußte nichts von der Arbeit des anderen! Aber keine Jobs die mich ernähren könnten. Ich wehrte mich gegen die unkompetente Ablehnung meiner Ausbildung und erfuhr ab dem Moment nur noch zu späte Zahlungen,nicht bearbeitete Anträge,unkorrekte Zahlungen,keine Antworten auf Beschwerden,Gesprächstermine wurden nicht vergeben. Es war spychischer Terror. Denn ich musste jeden Monat, wegen jeder Angelegenheit mehfach zum Amt. Meine Ausbildung wurde wegen der dadurch entstandenen Ausfallzeiten und dem Terror massiv gefährdet. Ich hungerte mehrmal über Wochen, es entstanden mir wahnsinnige Mehrkosten aus Lastschrift,Telefon und Porto, sowie an Reisekosten weil ich aus den Orten meines ausbildungsbedingten Praktika zu unnötigen eigenen Vorsprachen wegen fehlender Leistungserbringung gezwungen war. Bei dem Terror wundert es mich das ich gestern doch noch den Abschluss geschafft habe, allerdings hätte die
Note 3 besser sein können. Wenn, ja wenn da nicht der Terror mir den Kopf gelähmt hätte. Heute ist der letzte Tag der Ausbildung und morgen sitze ich wieder auf dem Amt, von dem ich weg wollte. Weil meine Bewerbungschancen mit der Note schon wieder schwinden. Ich musste mir rund 7000,-€ über Gericht erkämpfen, aber die Machenschaften ändern sich dadurch nicht. Wenn deren Bearbeitung nach der Aufforderung eines Gerichtes erfolgt ist, ist keine Möglichkeit mehr sie Verwaltunsgerichtlich anzuzeigen, denn, wenn auch zu spät, aber sie haben dann ja reagiert. Wer zahlt aber dann meine dadurch entstandenen Unkosten, die Kreditzinsen u.s.w.? Das sieht keine Regierung, die persönliche Diskriminierung!! Ich habe mich an die Regierung gewendet. Außer der Nachfrage des betreffenden Arbeitsamtes habe ich nie wieder von denen etwas gehört. In Mainz hat sich der zuständige Kommunalpolitiker sofort gemeldet. Traurig, der Sozialstaat. Gruß Martin Teichert

die Jobcenter sind schlimmer als die früheren Arbeitsämter. Wartezeit zwischen 3-6 Std., unfreundliche , weil gestresste Mitarbeiter. Keine Tel. Kontakt möglich. Bearbeitung zw. 2-6 Monaten. Beim Einrichtungsgeld für eine Wohnung über ein Jahr. Dafür werden Statistikbögen aus Nürnberg geführt. Die Mieten kommen selten. Obdachlosigkeit droht bei Umzug, Jobcenter wechsel etc. Note 5.

Anträge werden unterschiedlich behandelt, je nachdem, welcher Sachbearbeiter gerade zuständig ist. Bescheide ergehen schon mal nach vier Monaten. Wenn man sich beschwert, meint die Sachbearbeiterin: Sie haben Ihre Unterlagen ja so spät eingereicht, was nicht stimmt. Etwas Sachlichkeit kommt erst auf, wenn man sich beim Vorgesetzten beschwert. Das alles erlebe ich (66 Jahre alt) im Rathaus Berlin Wilmersdorf-Charlottenburg im Grundsicherungsamt.

Widersprüche vom Jahr 2006 bis dato unbearbeitet - Fragen und Terminwunsch zum Teamleiter wird ausgewichen und verneint.


Jobcenter Neukölln:Berechnungen immer fehlerhaft,Bearbeitung bis zu 6 Monaten,hatte fast die Räumungsklage vom Vermieter,selbst Eilanträge dauern min.14 tage,Beschwerden werden mit Schulterzucken zur Kenntnis genommen,Renten und Krankenversicherung wird nicht bezahlt,man wird nicht zu einem
Bearbeiter(Leistungsabteilung)vorgelassen,
ewiges anstehen um eine Nummer zu bekommen und danach sitzend auch noch langes Warten auf Metallstühlen und im stickigem Raum,

Echte Freundlichkeit findet man dort nicht. Kühle Sachlichkeit herrscht vor. Es gibt keinen persönlichen Sachbearbeiter mehr. Man trifft bei jedem Besuch auf einen anderen SB. In der Leistungsabteilung das gleiche. Nur d. Vermittler ist f. einen pers. zuständig. Bleibt also über längere Zeit d. gleiche. Tel. ist nur ein Callcenter erreichbar, die im Prinzip die Stammdaten und damit den jeweiligen Bearbeitungsstand mitteilen können. Ggfs. mal ein "ticket" an einen SB oder d. Teamleiter schicken können. Allerdings i. d. R. ohne Resultat. Die Bearb.zeit f. einen Antrag kann schon mal 4-5 Monate sein. WENN dann allerdings mal ein Antrag durch ist, das Geld regelmäßig bis zum Ende d Bewilligungsabschnitt überwiesen wird, dann, ja dann hat man Ruhe vor denen. Man darf halt nix zwischendurch von denen wollen. Ansonsten sind die meisten stupide Paragraphenreiter, schlecht ausgebildet, unmotiviert.

Mitarbeiter haben oft keine Ahnung und müssen nachrecherchieren. Oftmals muß man selbst den Hinweis geben.
Es wird auch nicht ausreichend unterstützt im Hinblick auf Ausdehnungsmöglichkeiten von finanziellen Mitteln

Wenn die Bearbeiter nur nicht immer so tun würden, als wenn sie ihr eignes Geld verteilen würden..

blahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
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Ich bin Selbstständig und musste aufgrund von Zahlungsausfällen leider einen ALG II Antrag stellen. Ich habe meine Unterlagen wirklich auf das Gründlichste vorbereitet um Verzögerungen bei der Bearbeitung zu vermeiden. Neben meiner Selbstständigkeit absolviere ich ein Fernstudium für das ich eine Förderung vom Amt für Ausbildung erhalte. Die Zahlung erfolgt im Voraus für 6 Monate. Diese Förderung betrifft aber nur den monatlichen Maßnahmebeitrag, d.h. ich muss dieses Geld monatlich an meine Akademie bezahlen und habe also hierauf keine Einkünfte, die es zu berücksichtigen gilt. Gerade heute habe ich vom Job-Center nach 2-monatiger Bearbeitung meinen Ablehnungsbescheid erhalten. Mir wurden als MONATLICHE Einkünfte die 411,75 Euro angerechnet. Obwohl aus dem Bescheid des Ausbildungsamtes erstens eindeutig hervorgeht, dass ich diesen Betrag für insgesamt 6 Monate erhalte und zweitens das Geld nicht für mich verbrauchen kann, da ich es ja monatlich an die Akademie überweisen muss. Es wurde außerdem ein falscher Betrag als Einkünfte aus meiner selbst. Tätigkeit herangezogen, was auch nicht weiter erläutert wurde. (ca. das doppelte meiner Angaben, lt. EÜR). Alles in Allem scheint es mir so, dass meine Antragsunterlagen im besten Fall überflogen wurden und von einer gewissenhaften Bearbeitung keinesfalls ausgegangen werden kann. Es handelt sich hier um das Job-Center Lichtenberg in Berlin. Beste Grüße aus Berlin
D. Klein

Telefonische Erreichbarkeit gleich Null bei entsprechenden Telefonkosten. Sehr lange Wartezeiten für Terminvereinbarungen. Nachzahlungen erfolgen nicht automatisch, sondern nur auf Anforderung und Druck. Hingegen werden Forderungen sofort vollzogen. Ich fühle mich als Mensch dritter Klasse.

in den meisten fällen sind die antragsteller wesentlich kompetenter als die mitarbeiter. die linke hand weiß nicht, was die rechte tut. die mitarbeiter sind telefonisch nicht erreichbar, termine gibt es nur über die hotline.

Es ist traurig,daß wir ALGII Empfänger besser unsere Rechte und Gesetze kennen,als das Job-Center

leider ist seit der zusammenlegung der ämter keiner mehr richtig informiert. kuenstlerische berufsvermittlng gibt es gar nicht. dafuer wird man in kurse fuer buerotaetigkeiten gesteckt. diese erfahrung habe ich im jobcenter tempelhof gemacht. leider wechseln die berater jedes mal. einen festen ansprechpartner gibt es nur auf dem papier. dann wird ein fragebogen erhoben, daraus schliesst der bearbeiter, dass ich verkaeuferin werden soll. ich habe meine ausbildung als zeitgenoessische taenzerin mit 2 abgeschlossen. wie kann ein "schreibtischtaeter" das beurteilen???
danke

einfach nur schlimm! Einspruch nach 1 Jahr und 11 Monaten bearbeitet! Respekt!

Ich bin durchweg enttäuscht wie man hier behandelt wird! Als Mutter in der Elternzeit versucht man mir ein schlechtes Gewissen zu machen das ich auf Hilfe angewiesen bin und behandelt mich echt mies. Deutschland ist hier in jedem Falle KINDERFEINDLICH! Zum Jahreswechsel haben wir kein Geld bekommen obwohl der Forzahlungsantrag 7 Wochen vorher gestellt wurde und es auch keinerlei Veränderungen gab! Wenn ich so arbeiten würde (ich bin Bürokauffrau) wäre ich meinen Job längst ganz los!

Das Sozialamt trägt dazu bei, dass man als Erwerbsunfähiger dankbar ist, noch am "Leben" bleiben zu dürfen.

Das Arge Center in Berlin Spandau ist eine Katastrophe.

Wer gegen geltendes Recht nicht mit den - wie es heißt - Kunden kommuniziert, sie nicht über ihre Rechte und Pflichten aufklärt und ihre Anträge und Änderungsanträge monatelang liegen lässt und sich dabei einen Dreck schert um Schulden, Mittellosigkeit und Gefahr von Obdachlosigkeit, bekommt eben dies bewertet. Hier gibt es keine Bonuspunkte!

Kompetenz der Mitarbeiter katastrophal,Wissen des Mitarbeiters unzueichend oder er will keine Arbeit haben.
Versuch der Selbständigkeit mit Unterstützung leider seit Monaten nicht möglich. Aufforderung zur Kinderabschaffung damit bessere vermittlung(wie?Schlewig-Holstein)

die Freundlichkeit in der Jobvermittlung (in meinem Fall U25) ist gut. Dort wird auch auf einen eingegangen, und menschlich mit einem umgegangen.
Der Rest lässt allerdings sehr zu wünschen übrig!! Widersprechen sich ständig, handeln nicht rechtens. Oder Dinge wie "Wir bitten aufgrund des hohen Andrang von Rückfragen abzusehen". Anderes Beispiel: Das Jobcenter weigert sich trotz Verzicht auf Umzugskostenbeihilfe und Kaution, den Umzug in eine 130 Euro billigere Wohnung zu genehmigen, was a) die Jobchancen verbessern würde (da Miete auch bezahlbar bei nicht allzugut bezahltem Job) und b) dem Staat eine Menge Kosten sparen würde. Mal so richtig Steuergelder verschwenden....vor allem mit den Klagen die logischerweise auf solche Dinge kommen-die zahlt auch der Steuerzahler.

Das Jobcenter Sickingenstr. ist eine einzige Katastrophe. Kein Mensch hat es verdient, so behandelt zu werden! Hartz IV muss weg, sofort!

dies Bewertung bezieht sich auf das Jobcenter Reinickendorf

jeder mitarbeiter sollte den kunden so behandeln wie er selbst behandelt werden möchte! da gibt es das sprichwort "götter in weiss" für was und wen halten sich die mitarbeiter der arge? DIE WELT AUF DER ANDEREN SEITE DES SCHREIBTISCHES KÖNNTE AUCH DIE IHRIGE WERDEN !!!!!

Die Bearbeitungszeit ist sehr gering! Aber dafür kann man bei Fragen nie jemand kompetenten erreichen und Logik bei so mancher Entscheidung ist nicht gerade gegeben . . z. B. wenn jemand arbeiten geht und nur ALG 2 dazu bekommt, warum soll man für drei Monate eine Stelle annehmen, die zwar besser bezahlt ist, man dann aber wieder arbeitslos ist, wenn man einen unbefristeten Vertrag hat. . aber 200 € mtl. weniger verdient als das Monatsgehalt bei der befristeten Arbeit , die man antreten sollte? Auf dem Zeitraum gesehen, macht das Jobcenter minus!

Warte nun seit 2 Monaten auf meinen Bescheid...sitzte mit nichts da, und es juckt denen ein Scheiss.

kein kommentar. die bewertung wurde oben erstellt. gilt für die arge des bezirkes marzahn-hellersdorf

ES wurden Sachen Beanstandet deren Belege vorhanden waren und das nicht nur einmal sondern öfters!!!5Xinnerhalb eines 4Monatigens Zeitraums!!!!

unfreundlicher umgangston, nicht genug geschultes personal (insidertip), behandeln teilweise menschen wie das letzte und jedes halbe jahr zur verlängerung d. Fortzahlungsantrages trotz abgabe 8 wochen vor termin, bekommt man 3 tage vorher bescheid

Besonders im JobCenter Berlin - Reinickendorf werden sehr viele "Kunden" nicht als Kunde! behandelt. Es gibt nur ganz, ganz wenige der dort arbeitenden AV, die einen Kunden noch als Mensch behandeln und nicht als eine Sache oder nur einer Nummer!

Komptenz weit unter Null !!! Bürgernähe, Transparenz nicht vorhanden. Von 10 SB wissen vielleicht 2 was sie tun !!

Das Personal ist selten in der Lage korrekte Bescheide zu erstellen, zu mal nur Zahlen eigegeben werden müssen. Deren Unfähigkeit in der Berechnung muß dann der ALG2-Empfänger ausbaden und niemand wird für die wiederkehrenden Fehler zur Verantwortung gezogen.

mitarbeiter sind nie zu erreichen.(nur telefonzentrale! )habe schonmal 3 verschiedene infos in 15 minuten bekommen. absoltut inkompetent. ich arbeite noch selbständig(kunsthandwerk mit reisegewerbekarte. )und wurde schon aufgeforgert, dieses gewerbe sofort abzumelden!!!das jobcenter will arbeit verbieten!. muss jetzt immer eingliederungen unterschreiben + darf offiziell nicht weg aus berlin(und wie soll ich dann auf festivals verkaufen ? einstiegsgeld gibt es für mich nicht , da ich das "gewerbe "ja bereits ausführe. habe pech mit dem sachbearbeiter.ausgerechnet vor weihnachten wo ich etwas verdienen kann + muss +schon standgebühr bezaht) schickt er mich jetzt.in ein bewerbungstraining.

Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Einen Termin bei dem Arbeitsvermittler erhält man erst nach mehrmaligen Telefonaten mit dem Call Center (natürlich gebührenpflichtig) und dann muß man noch mehrere Wochen warten. Auslegung der Rechtsvorschiften: nur im Sinne des Amtes und eigene Fehler werden verschleiert. Bearbeitungsdauer: variiert zwischen 6Wochen und 3Monaten.

In Reinickendorf an sich kein Grund zur Klage bzw. logische, schnelle und faire Bearbeitung!

Diese Bewertung gilt für das JB-Pankow...
Auf Grund falscher Berechnungen und Einschätzungen und auf Grund der Aussage uns nicht Überzahlen zu wollen (hatte zu der Zeit eine neue Arbeit angenommen), wurde uns ein halbes Jahr kein ALG II gezahlt, wodurch Wir unsere Wohnung verloren und nun auch Mietschulden haben...
Dadurch erkennt man wie Unkompetent die JB im allgemeinen sind...

Das JobCenter Berlin-Reinickendorf ist eine einzige Zumutung. Schwerbehinderte Erwerbslose werden werden in keinster Weise unterstützt, sie werden vielmehr lediglich verwaltet und/oder es wird versucht, sie in unsinnige, ihrer Behinderung völlig unangemessene, ABM oder 1-Euro-Stellen zu vermitteln bzw. letztlich in die Rente zu schieben. Hilfen zur Teilhabe am Arbeitsleben werden ihnen schlichtweg vorenthalten. Ebenso Termine beim Reha-Team. Man wird dort permanent erniedrigt und beleidigt. Gutachten des Versorgungsamtes über die anerkannte Schwerbehinderung werden in Zweifel gezogen (nur die für die Arbeitsagentur arbeitenden Gutachter erfreuen sich uneingeschränkter Glaubwürdigkeit). Die Liste der Beschwerden ist endlos...

sobald man ein problem klären möchte und mit einer entscheidung nicht einverstanden ist. bekommt man entweder keinen termin oder erst sehr viel zu spät, man kommt sich immer noch wie ein bittsteller vor und vor allem ein mensch 2 klasse auch dann noch wenn man sich nachweislich um arbeit bemüht,so herabwürdigend ist es überwiegend dort beim amt,,

Die sind nie erreichbar, brauchen ewig bis die irgentwas kapieren, telefonieren gerne privat auch wenn man drin sitzt, hören nicht zu. und auf die bearbeitung eines wiederspruchs wartet man trotz anwalt bis zu 9 monate. die bescheide stimmen nicht.

Dieses Personal braucht man um den 3. Arbeitsmarkt zu etablieren!

sehr unfreundlich und teilweise gar keine ahnung von der materie

Betr.: xxxx: Ich wurde mit meinen beiden schulpflichtigen Söhnen im Juli 2005 zwangsweise umgezogen. Mein Antrag auf Erstattung der Umzugskosten wurde abgelehnt und die Umzugskosten als Schaden, also Forderung nach Schadenersatz umdefiniert. Das Sozialgericht hat dies trotz heftiger Proteste übernommen. Morgen ist Treffen beim LSG.
Die Behörden sind so kriminell, wie die Gerichte dies zulassen.

P.S.: In Neukölln habe ich deutlich bessere aber auch noch verbesserungswürdigere Behandlungen erlebt.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!

JobCenter Pankow von Berlin:
Kompetenz in Vermittlung völlig unzureichend, Vermittlung in MAE-Maßnahmen verstößt gegen sämtliche Durchführungshinweise der Bundesagentur, JobCenter duldet nachweislich rechtswidrig durchgeführte MAE-Maßnahmen durch Träger dieser Maßnahmen.

Jede Berechnung der Leistungsabteilung, die über die simple Addition "Regelsatz plus angemessene KdU" hinausgeht, ist katastrophal.

Die Widerspruchsstelle bemüht sich, die Widersprüche innerhalb von 3 Monaten zu bearbeiten.

Nicht alle, aber viele Mitarbeiter des JobCenters behandeln ihre Kunden arrogant, unfreundlich, eher wie Feinde.

Das JobCenter ist nur über ein Callcenter erreichbar, die Mitarbeiter sind telefonisch überhaupt nicht zu erreichen.

Die Wartezeiten betragen mit Termin ca. 15 Minuten, ohne Termin mindestens 1,5 Stunden.

Sehr starrköpfige Mitarbeiter. Nicht sehr koopertiv! Helfen nicht wirklich!

Ich bin mit der Argentur für Arbeit in Berlin mehr als unzufrieden. Viele Mitarbeiter sind alles andere als höflich und behandeln einen wie den letzten Dreck.

Erreichbarkeit der Mitarbeiter sowie telefonische Auskünfte echt beschämend.
Wir als arbeitslose müssen uns ganz schön heftige dinge bieten lassen.
Es müsste möglich sein an alle hartz4 gesetze ran zu kommen ohne das man tausend bücher kaufen muss, wir wissen ja unsere rechte gar nicht pflichten haben wir viele aber was ist mit unseren rechten, rechtsvorschriften müssten auf bürgerämtern und arbeitsämtern ausliegen. die können ja mit einen machen was sie wollen und wir können uns nicht wehren weil wir unsere rechte nicht kennen, für die hauptstadt einfach nur peinlich.

unglaublich, wie an allen Ecken und Enden - ich meine: vorsätzlich - die Teams ein Antragsdurcheinander praktizieren! Da wird längst mühsam erstrittene Leistung durch den externen Forderungeinzug bei der BA wieder zurückverlangt , Vorgänge noch und nöcher durcheinander geworfen usw.usf. So wird man in ein absichtliches dauerndes Spießrutenlaufen hineingezogen - für den normal wohlerzogenen Bürger einfach entwürdigend bis auf die Unterhose! Und durch das drakonisch - und meist gängzlich ungerchtfertigt _sofort_ -noch bevor man überhaupt den Mund aufmachen kann - in das eh nicht gedeckte Existenzminimum - eingreifende Sanktionsregelwerk glaubt man sich als normaler Brüger nur weil man auf Sozialleistungen angewiesen ist in ein vorsintflutliches Erziehungsheim für Schwererziehbare versetzt. Obwohl man 30 Jahre lang Akademiker war. Unglaublich. Ich pendle mit meinen 59 Jahren täglich zwischen Depression und unheimlicher Agression - das kann nicht gutgehen!

zwingt gern eingliederungsvereinbarungen auf. werden schnell patzig. können fragen nicht beantworten. ohne termin wartezeiten bis zu 4 stunden.
großzügigkeit bei den rechtsvorschriften nur zu ungunsten der "kunden".

Man wird relativ freundlich behandelt - bei Beschwerden werden sie sehr unfreundlich und man wird besonders schlecht behandelt. Bei gezielten Fragen kann nicht weitergeholfen werden. Die wartezeiten sind angemessen.

Job-Center Tempelhof, hier hilft nur noch das Sozialgericht

Schickt alle Arge mitarbeiter schleunigst in die eigene Arbeitslosigkeit.

Da zu kann ich keinen Komentar abgeben
Ich werde wie ein lästiger Kunde behandelt!

Das JobCenter Berlin Schöneberg-Tempelhof hat durch seine Inkompetenz und Untätigkeit nicht nur dafür gesorgt, daß ich meine Wohnung verliere, sondern auch verhindert, daß ich eine neue bekomme, womit ich ab sofort ohne festen Wohnsitz bin.

Schlechte Erreichbarkeit der Mitarbeiter xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!

Jobcenter Pankow ist das Schlimmste, jeden Monat muß man hinfahren und man bekommt sein Geld trotzdem nicht korrekt berechnet.

Pampige und patzige Mitarbeiter bei diesen Ämtern ist das häufigste, das ich erfahren musste. Sowie mehr als ungenügende Anworten auf wichtige Fragen. Hinweise und Unterstützungen die vom jobcenter eigentlich für die Empfänger ausgehen sollen, damit diese im Monat mit Kosten, Vergünstigungen oder gar Befreiungsanträgen klar kommen oder mal informiert werden, sind absolut nicht vorhanden und leider nicht annähernd zu erwarten! Selbst wenn man sich mal schlau gemacht hat und spezifische Fragen stellt, um sich selbst weiter zu helfen, wird man abgewimmelt, oder man bekommt zu hören"...das kann ich Ihnen leider nicht beantworten". Selbst auf nachharken, wer die Frage vernünftig beantworten könne, bekommt man nur schwer eine aussagekräftige Information, oder die Informationsquelle/-daten sind veraltet. Das meiste erfährt man, wenn man Glück hat nur über Mundpropaganda durch Mitbetroffene HartzIV- Empfänger.
Beim Amt bekommt man nur noch das Gefühl, ein auf der Straße lebender Abschaum zu sein.
Alles ist getreu dem Motto: Verlässt du dich aufs Amt, bist du verlassen. Hilfst du dir jedoch selbst und glaubst durch eine neue Arbeit die nur noch ein Fingerschnipp entfernt ist endlich mal voran zu kommen, werden dir die Beine vom Amt weggehauen und Steine in den Weg gelegt! Traurig aber wahr

Meine Arbeitsagentur ist ernsthaft sehr freundlich und ich werde sehr kompetent bei meinen Anliegen unterstützt ...

Die ARGEN sind noch relativ neu und müssen sich erst finden. Dafür machen sie ihren Job gut. Ich wurde immer freundlich und kompetent beraten.

Man wird wie ein Bittsteller und nicht als Kunde behandelt!
Für manche dinge muss man öfter zum Jobcenter! Wegen meiner kontoauszüge zb.: 7mal!!!Bei einem Anliegen muß ich erst am Empfang alles erklären, dann einer "Zwischenstation" und wenn ich dann glück habe bekomme ich einen Termin in 3-4 Wochen bei meinem Fallmanager oder der Leistungsabteilung!Mich kotzt Hartz IV richtig an,aber wieder in Arbeit geht auch nicht so leicht.Der Job wäre da aber dann müßte ich meinen 22jährigen Sohn fast alleine unterstützen,weil ich nicht zu meiner Lebensgefährtin ziehen darf.Man will ihm nicht erlauben eine eigene Bedarfsgemeinschaft zu haben!

Ich spreche hierbei vom Jobcenter Reinickendorf in dem ich mir vollkommen verraten und verkauft vorkam. Habe den ständig wechselnden Sachbearbeitern meinen Fall 6-mal mündlich und 3 mal schriftlich schildern müssen trotzdem bin ich jetzt soweit, dass ich beim Sozialgericht Klage eingereicht habe.

jobcenter neukölln- ich habe noch nie auf Anhieb einen fehlerfreien Bescheid bekommen. Vorsprachen für jede Kleinigkeit erforderlich, sogar zum Abgeben von unterlagen 30 min Wartezeit.

Kaffeetrinken und tratschen, was anderes tun die nich, und wenn man mal für was mehr geld braucht, dann tun die so, als müssten sie es aus eigener Tasche zahlen!!!
Total unfreundlich und inkompetent, rennen ständig ins nebenzimmer, wenn sie was nich wissen, und wenn die das auch nich wissen, dann rennen sie zu dritt und so geht`s den lieben langen Tag, Mittwochs geschlossen und per Telefon bekommt man nur nen Anrufbeantworter, für mindestens 5 Minuten!

ich weiß nicht ob es in der statistik als "gut" geführt wird, wenn eine arbeitsagentur wenig wartezimmer besitzt. in SPANDAU bei der beantragung von hartz IV gibt es kein wartezimmer. nur einen flur. in diesem flur stehen morgens um 5 nach 8 über 50 menschen an. keine fenster. keine belüftungsanlagen. die ersten knien auf dem boden weil der kreislauf versagt. selbst hochschwangere müssen 1 - 2 STD warten!!! es ist unmenschlich.

in meinem fall war ich sehr bedürftig, da mein angehender exmann den unterhalt ohne vorwarnung gestrichen hat und mein alg I - antrag noch nicht durch ist, habe ich für den monat september insg. 20€. beim arbeitsamt heißt es nur. füllen sie diese anträge aus und dann prüfen wir. auf meine wiederholung, dass ich jetzt bedürftig sei, bekam ich die antwort: "da können wir jetzt auch nix machen". habe heute auf der straße 12€ zusammenschnorren können um wenigstens das wochenende über etwas zu essen zu haben. wofür hab ich die letzten 6 jahre eigentlich in den sozialstaat investiert??? dafür das ich jetzt auf der straße nach geld betteln muss!!!

Wenn man eine und dieselbe frage an vier verschiedene Jobcenterangehörige stellt. Erhält man Garantiert sechs verschiedene Antworten!!!

Ein totales Schrottamt, keine Kompetenz, lange Wartezeiten und zu lange Bearbeitungszeiten, oft wechselnde Bearbeiter!!!

Feststellbar sind deutliche Unterschiede zwischen Leistungsstelle (überwiegend in der Verantwortung der Kommune) und Beratungs-&Integrationsstelle (AfA). Mit letzterer lief bisher für mich alles im grünen Bereich. Dagegen habe ich mit dem Leistungsteam: Problem über Problem.
Ich vermute stark, dass dies systematisch in diesem Amt von oben nach unten als eine Art psychologishcer Kriegsführung gegen die Prekarisierten durchprobiert wird. Und es dabei auch letztlich geldliche Anreize für die einzelnen SBs geben muß, da diese hochinteressiert an Kürzungen und Schikanen sind.

keine kompetenten Mitarbeiter, nur Paragraphenreiterei, total überlastet

Als Alleinerziehende habe ich immer wieder Probleme mit der Leistungsabteilung, weil der Unterhaltstitel für meine Tochter zwar besteht, aber der Vater aufgrund geringen Einkommens tatsächlich nur 56 Euro bezahlen muss, was durch das für die Beistandschaft zuständige Jugendamt auch schriftlich bestätigt wurde. Der Vater zahlt, wie er kann, auch manchmal etwas mehr.
Jeden Monat muss ich einen Kontoauszug als Nachweis einreichen, wieviel der Vater tatsächlich gezahlt hat.
Trotzdem bekomme ich die Differenz nicht. Ich werde darauf hingewiesen, dass ich als Alleinerziehende auf den Mehrbedarf zurückgreifen kann. Vorher solle ich den Titel der Unterhaltsvorschusskasse vorlegen (soetwas gibt es nicht)Davon abgesehen, liegt dem JobCenter die Mitteilung durch die Unterhaltsvorschussstelle des Jugendamtes vor, dass der Unterhaltsvorschussanspruch ausgeschöpft ist.
Bis heute bekomme ich die Differenz nicht ausgezahlt.
Inzwischen lasse ich über eine Anwältin das Geld einklagen und leihe mir Geld von Bekannten.
(Das absolute Highlight war eine etwa 25jährige arrogante Sachbearbeiterin, die von mir "Misswirtschaft" unterstellte und Kontoauszüge über meine Ausgaben verlangte!!! Man muss sich das mal vorstellen: Monatelang bekomme ich durchschnittlich etwa 50 Euro zu wenig und dann sowas. Ausgerechnet zum Schuljahresbeginn, wenn Extraausgaben anstehen!!!) Aber: Ich habe auch mit SachbearbeiterInnen zu tun gehabt, die sehr kompetent waren. Deswegen die Bewertung 3.


Bearbeitungszeiten können mehr als 7 wochen bei erstantrag sein!
keine kompetente Person anzutreffen!

Die Arbeitsagentur Mitte spottet jeder Beschreibung. So lag mein Widerruf ein Jahr lang unbearbeitet auf irgendeinen Schreibtisch.

unser amt hat zu lange bearbeitungszeiten so das anträge oft wochenlang nicht bearbeitet werden.oft muß man hin weil sonst die laufenden zahlungen wie miete und soweiter nicht pünktlich sind.

Berlin-Mitte ist glaube ich das schlimmste Job-Center Berlins, lange Warteschlagen Vormittags die Straße runter ca. 500m bei Wind und Wetter. Drinnen Schlangenlinie immer der Bandmakierung nach Menschenunwürdig.

Behauptungen von der ARGE Urlaub/Fälschungen gemacht muss man da noch mehr sagen?
Beschwerden bei ARGE Wartezeit 2 Stund!
Bearbeitungsdauer wenn die die unterlagen verschlampt 6 Stunden!
Freundlichkeit Urlauber und Fälscher bezeichnen lassen muss!
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Warteschleife Warteschleife

Leider haben die Mitarbeiter meistens kein Verständnis für notsituationen und wiegeln ab. des öfteren hört man habe einen befristeten vertrag und halte mich strickt an die gesetze ohne die kann bestimmungen zu kennen.

Beim JobCenter Mitte ist es eine sehr unfreundliche Stimmung. Bearbeitungsdauer ist schrecklich: ich warte auf einen Widerspruch seit 2005 immer noch nichts. Mitarbeiter wissen von einander nichts. Keiner weis was der andere macht.

Wenn jeder in Berlin so behandelt wird wie wir, dann mal gute nacht Deutschland, wir können nun jeden verstehen der einfach aufgibt!!

unser jobcenter tempelhof-schöneberg ist unter aller würde den fallmanager kann man nicht telefonisch erreichen weil er seine nummer nicht raus gibt und die wartezeit der hotline ist viel zu lang und dem entsprechend teuer es weiß der eine vom anderen nicht was er tut die bearbeitungszeit im vergleich mit anderen ämter ist zu lang

Die Würde des Menschen ist unantastbar
Grundgesetz

Bei dem was man im JobCenter erlebt, kann man davon ausgehen, dass das ein GG-freier Raum ist

Insgesamt fühlt man sich schlecht bis nicht beraten.
Es geht offensichtlich nur darum, Gründe für Leistungs-Kürzungen zu finden.
Eine kompetente persönliche Beratung mit dem Ziel des Einstiegs in das Berufsleben findet nicht statt.
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Sehr schwierig im Umgang mit Leuten, die freiberuflich arbeiten oder kurzfristig Geld verdienen, nicht flexibel genug im umgang mit Bearbeitung von Lohnbescheinigungen... der kurzfristig oder geringverdienende arbeitslose ist immer der
darunter zu leiden hat. Ihm wird immer auch unredlichkeit unterstellt... falsche Bescheide können erst durch zuhilfe von anwälten oder klageeinreichung korregiert !! Was soll das?? Sollen alle schwarzarbeiten??

alles in allem eigentlich ok. meistens sind die sachbearbeiter relativ nett. es liegt immer daran wie man in den wald hineinschreit... so kommt es auch zurück

Beim Jobcenter weiß keiner so richtig was er da macht. Es wird untereinander nicht abgesprochen. Unterlagen gehen verloren. Man wird schnell Abgefertigt. Es wird keine Rücksprache mit dem Kunden geführt gleich erstmal Sanktion oder Geld Kürzung ohne Nachfrage auf die Umstände. Ganz schlimm ist es beim Jobcenter Tempelhof- Schöneberg

Inkompetentes Personal, Falschauskünfte, lange Wartezeiten

Es ist leider sehr schlecht wie mit Menschen in Not umgegangen wird.Keine Kompetente Antworten wenn wann gesetzetexte nicht versteht.Man merkt das^die dortigen Mitarbeiter nicht geschult sind und Weitestgehend narrenfreiheit haben.Wenn aber auch die Politik immer weiterweg von den Menschen sind. Dan wird man eines Tages den Unmut der Menschen spüren.

Ich bin jeweils immer zum meinem Recht gekommen und konnte meine Ansprüche durchsetzen, relativ problemlos und unkompliziert. Aber die Bearbeitungszeit meines Antrags war definitiv zu lang!!!

Das für mich zuständige Sozialamt, zeichnet sich durch ein großes Spektrum an Möglichkeiten von Willkür aus. Auf Grund von Erwerbsunfähigkeit wurde ich berentet, dieser Umstand scheint im Sozialamt unbedeutend zu sein, oder wie könnte man folgende Kommentare bewerten......?
"Wollen Sie nicht mal selber etwas tun, oder wollen Sie das ganze Leben von Sozialhilfe leben?";
"Es gibt auch ein Leben nach der Sozialhilfe!"

Danke, dass ich noch am Leben bleiben darf!

Mitarbeiter sind unfähig eine klare Aussage zu treffen, wie das ALG2 berechnet wird. Beschwerden werden schleppend bearbeitet und unzureichend begründet.Freundlichkeit lässt sehr zu wünschen übrig.

xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!

xxx
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Das Problem ist das die Anmeldung Termine oder Aussagen trifft die 1 Woche später wieder korrigiert werden muß.
Wieder zusätzlich ins Amt. Das Gleiche wieder erzählen und die Überschneidung zwischen ALG I(ich) und Hartz IV (ehemann) Arbeitsvermittler.

Die Kompetenz der Sachbearbeiter ist sehr schlecht, keiner weiß gar nichts. Man wird ständig von A nach B und wieder zurück geschickt, Zwischenstation ist immer die Anmeldung bei der wartezeiten von 3 Stunden normal sind. Wenn man seinen Unmut äußert wird man auch noch angemacht das waren meine Erfahrungen, dabei war ich nicht mal Arbeitslos sondern brauchte einen Zuschuß weil ich in der Ausbildung war.

Antrag dauerte 4 Monate,war dann auch noch falsch berechnet.Telefonkosten um das Jobcenter zu erreichen,sind für einen Hartz4-Empfänger zu hoch(Servicenummer)Beratung bei Erstantrag gleich null,woher soll jemand,der 22 Jahre in Arbeit steht,wissen welche Rechte und Pflichten er hat

Lange Bearbeitungszeiten, Antragsannahme erfolgt in einem Sammelraum, in dem man die Problemgeschichten der anderen gratis mithören kann, Rückfragen, Klärungen können nur per Schriftverkehr erfolgen, Anfragen nur über Hotline möglich, die ständig besetzt ist, unfreundliche und nichtkompetente Mitarbeiter, alles in allem: unmenschlich

es werden ehemalige freidhofsgärtner als sachbearbeiter eingesetzt- die nach rückkaufwert von haftpflichtversicherungen fragen- grausam

ja,was soll ein Arbeitsloser sagen? Die Mitarbeiter in den Ämtern haben ja ihren Job

Arbeitsamt Neukölln ist wirklich unter aller sau von den bereichen ALG1/ALG2 Sozialamt odr jobcenter wie man das auch nennt die freundlichkeit der mitarbeiter gleich 0,Hilfbereitschaft für information gleich 0
und dazu noch ich war noch nie bis heute ALG2 empfänger odr HARTZ4 nur bisher ALG1 aber hatte mich verlaufen zu ALG2 bereich da waren die schon GAAAAAANZ UNORMAL hab immer ein dicken hals wenn ich da bin odr denke lieber mich krankschreiben und ne andre arbeit solange suchen bevor Arbeitsamt für dich etwas vermittelt was für dich nicht in frage kommt!

Leider gottes machen es viele so KRankschreiben damit sie ruhe haben vom Arbeitsamt! UND den Papierkram

Auf Vorschlag meiner Sachbearbeiterin sollte ich ohne
Termin kurz vorbeischauen.Ich habe die Zimmernummer. Leider
an diesem Tag vergessen. Bei der Anmeldung und Frage nach
der Nr. im Erdgeschoss, wurde mir die Zi Nr. nicht mitgeteilt, vielmehr wurde ich als Lügnerin behandelt,indem
erstmal nachgefragt telefonisch nachgefragt wurde. Das ist
unglaublich, wie als Kunde mit Mitbürgerin umggegangen wird!

die mitarbeiter bemühen sich um freundlichkeit, wirken aber oft auch überheblich. offensichtliche fehler werden übersehen und auf so einen bescheid wartet man schonmal 4 monate. legt man dann wiederspruch ein dauert es durchschnittlich 6 wochen bis der eingang des wiederspruches bestätigt wird (mal abgesehen von der letztendlichen wartezeit). klemmt man sich aber dahinter, forscht nach und droht mit einem anwalt, laufen die dinge meist doch so wie ich es will. bei den räumlichkeiten könnte mehr schutz auf die wahrung der privatsphere gelegt werden (ich denke wenn ich erst fragen muss ob wir in einen seperaten raum gehen können, wird mein anliegen sowieso erst in 12 monaten bearbeitet).

In Marzahn ist das Arbeitsamt das aller letzte 3 Wochen Bearbeitungszeit für ein Wohnungsangebot.Die Mitarbeiter sind sowas von Unfreundlich mussten uns anhören bei nachfrage auf unser wohnungsangebot " Wir sollen doch nicht Nerven" Was ist das den echt...

Hartz IV Empfänger werden als Menschen 2Klasse behandelt

Die armen in Berlin werden sich das irgendwann nicht mehr gefallen lassen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ganz ehrlich? ich wüsste gern mal, was die obersten bosse im amt eigentlich treiben. ihre mitarbeiter haben keine ahnung was sie tun. das ganze sollte man zum mond schicken. diese extreme pingeligkeit, ausfallend werdende mitarbeiter und ein arbeitstempo und arbeitsmoral bei dem man auf dem freien markt (einschliesslich abmahnungen) vielleicht einen monat beschäftigt bleibt und achtkantig rausfliegt!!!

seit Anfang 2007 habe ich bereits drei!, für mich zuständige Sachbearbeiterinnrn kennengelernt, die sehr bemüht waren, aber an den noch nicht genau geregelten Zuständigkeiten gescheitert sind. Ich laufe dem 1,- € Job hinterher, aber es gibt keinen, da beim Jobcenter alles in der "Warteschleife" liegt! PS: eine vierte Sachbearbeiterin (aus dem Nebenzimmer, meine war nicht da)hatte mir auf meine kurze Nachfrage erklärt, dass sie mir keine Auskunft geben dürfe, weil ich keinen Termin habe!!!
Na ja, ... drei nette und eine merkwürdige eben...
Jobcenter Berlin Tempelhof-Schöneberg

Menschenunwürdige Behandlung und äußerst diskriminierend. Das gilt für das Jobcenter in Berlin-Steglitz

Erfahrungen mit den JobCentern Neukölln und Tempelhof-Schöneberg. Grudsätzlich lange Wartezeiten und teilweise zynische Mitarbeiter, die untereinander Späße auf Kosten der Wartenden machen. Die Beantwortung von Briefen dauert recht lange, die verscheidenen Abteilungen arbeiten unkoordiniert, so habe ich aus zwei Abteilungen verschiedene Bescheide zum gleichen Antrag erhalten. Mein Integrationsbeauftragter ist hingegen engagiert und freundlich.

Ich warte seit letzten Oktober 2006 auf mehere Bescheide!
Nicht mal mein Rechtsanwalt wird geantwortet!
Erst jetzt,März 2007,wird gearbeitet!Viele grüße aus Berlin

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Direkter Zugang zum Leistungsbearbeiter ist nur über ein
völlig unkompetentes Center möglich. Mitarbeiter bei der Anmeldung sind oft sehr unfreundlich und versuchen, mich abzuwimmeln. "Geben Sie es mir,ich leite es weiter!"
Telefonische Anmeldung nur über teuere Nummer möglich.
Zugang zum Haus ist behindertenfeindlich!

das Jobcenter lässt einen eiskalt 8 wochen ohne Geld

Die besondere Katastrophe der Arge ist die Zusammenlegung der Mitarbeiter des Sozialamtes und der Bundesanstalt für Arbeit. Insbesondere die Mitarbeiter der Leistungsabteilung haben sich als durchweg unzugänglich und inkompetent erwiesen. Ich habe in meiner nunmehr 2-jährigen Arbeitslosigkeit (ALGII) 3 Prozesse führen müssen und alle gewonnen. Dies wäre vermeidbar gewesen, wenn auch nur ein einziger Mitarbeiter sich die Mühe gemacht hätte, meinen Fall mit mir im Einzelnen durchzugehen. Auch versuchte Nötigung habe ich dort schon erlebt.

In der Arbeitsberatung/vermittlung sieht es nur marginal besser aus. Meine komplette Akte ging dort beispielsweise verloren. Ich will nicht pauschal urteilen, es sind sicher nicht alle so. Dass jedoch, was ich mit dem JobCenter erlebt habe, war unglaublich.

niemals hätte ich gedacht das deutschland so tief sinken würde.Hier ist man kein mensch mehr sondern eine nummer.mein lebensgefährte arbeitet und ich bekomme hartz 4,er muss für MEINE kinder aufkommen,ist doch nicht normal oder.

Telefondienste via Callcenter katastrophal,keine Kompetenten Callagenten.

Ich habe seit 4 Monaten keinen Bescheid bekommen, jeden Monat erhalte ich eine andere Summe überwiesen, kein Mitarbeiter ist in der Lage mir die Berechnung dafür zu zeigen, geschweige denn zu erklären.

Man möchte ja nicht nur kritisieren,aber leider kann ich nichts positives sagen. Leider. Mir wurde gesagt, dass es an Mitarbeiter fehlt. Ich habe die entsprechende Ausbildung und mich in allen 12 Jobcenter sowie in allen Arbeitsämtern von Berlin beworben. Doch vergebends. Mir wurde von der Aufnahmezentrale in Neukölln gesagt, man nehme doch nicht jeden.Ich sitze sehr oft bei der Arge in Berlin Neulölln, doch es ist nur erschreckend wie unkompetent die Leute in den Großraumbüros agieren. Was viele Leute nicht wissen, sind ihre Rechte sowie Pflichten. Völlig unstrukturiert. Doch das schlimmste an der ganzen Situation ist meiner Meinung nach, diese unmenschliche Behandlung. Ich habe sehr viele Menschen erlebt, die das erste Mal dort waren und weinend wegliefen. Wo bleibt da die Menschenwürde.
Mit freundlichen Grüßen

xxx
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SGB II §43 wird sehr eng ausgelegt (hier Steuererstattung), der §44 wird einfach ignoriert.

vermitteln nur müll und falche berufe und fördern nidrichlöhne haubtsache zeitarbeitzfirmen verdinen mit den vermitlungsgutschein

Die Freundlichkeit ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter sehr unterschiedlich zu bewerten jedoch selten vorhanden. Die Kompetenzen entsprechen nicht den Anforderungen eines Staatsdieners. Die Bearbeitungsdauer beträgt in der Regel mindestens 9 Monate. Beschwerden werden meist erst bei Klage beachtet. Die Wartezeiten betragen Vier bis Acht Stunden. Großzügigkeit ist bei der Auslegung von Rechtsvorschriften nicht hinzunehmen. Rechtsvorschriften werden jedoch selten beachtet. Bezüglich der Räumlichkeiten ist kaum etwas zu bemängeln.

Es geht alles nur per Einschreiben!Aber selbst so verschwinden Schreiben!Widersprüche dauern über ein Jahr und sind noch nicht erledigt!Nur noch per Anwalt!!

Regelungen, die gegen den Antragsteller verwendet werden können sind sehr gut bekannt! Beratung erfolgt nur nach Hinweis auf die diesbezügliche Pflicht. Kenntnisse hinsichtlich Regelungen zu Gunsten des Leistungsempfänger sind unzureichend oder werden gut versteckt!

Man erreicht telefonisch nur ein CallCenter, dass einen Rückruf durch den Sachbearbeiter verspricht, den man aber nie erhält. Man wartet Stunden im Stehen bis man an der Reihe ist. Manche Gesetze existieren für die Mitarbeiter überhaupt nicht, obwohl man entsprechende Urteile Vorlegen kann. Oder es wird einem direkt gesagt, dass sie wissen, dass das so nicht gerechnet werden darf, aber sie haben die Anweisung von der Geschäftsleitung.
Seit Jahren kämpfe ich um eine Umschulung, da es meinen Beruf seit der Wende nicht mehr gibt, aber sie wird immer wieder abgelehnt.
Und wenn ich sehe, dass meinem Sohn beim Berufsberatungsgespräch gesagt wird: "Weil ihr ergänzend Hartz IV bekommt steht dir das und das an Unterstützung bei der Lehrstellensuche nicht zu", dann frag ich mich wie das weiter gehen soll.

ständig neue bearbeiter, keine telefonische oder e-mail erreichbarkeit bei fragen ,sondern eine kostenpfichtige hotline

Evtl. wäre ein hinweis auf das benotungssystem (schulnoten???) wichtig!


Betrifft: Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg

Standardfälle werden trotz hoher Arbeitsbelastung zügig und in der Regel korrekt bearbeitet; bereits bei der Einbeziehung von erzieltem Einkommen kommt es jedoch zu erheblichen Verzögerungen und Falschberechnungen; ohne Einschaltung eines Anwalts sind belastbare Aussagen nicht zu erlangen; dafür erhält dieser dann aber auch Telefonnummern im Ortsnetz, unter denen einzelne Sachbearbeiter tatsächlich auch zu Festnetztarifen erreichbar sind; die Widerspruchsstelle ist überwiegend hoffnungslos überlastet; kompetente Bearbeiter finden sich in der Widerspruchsstelle erst, wenn man sich bis zum Landessozialgericht geklagt hat; die von der Bundesagentur für Arbeit mittlerweile für viele Einzelfälle ausgegebenen Handlungsvorschläge (nachzulesen unter http://wdbfi.sgb-2.de) sind entweder nicht bekannt oder werden hartnäckig ignoriert; vielfach entsteht der Eindruck, dass eine ausreichende fachliche Qualifikation der Mitarbeiter nicht vorhanden ist; im Zusammenspiel mit der unzureichenden Software führt dies häufig zu Falschberechnungen; Dienst- oder Fachaufsichtsbeschwerden werden fast schon als persönlicher Angriff gewertet und von der Teamleitung nicht sachlich beurteilt, sondern eher kleingeredet

Jobangebote auf dem regulären Arbeitsmarkt wurden bislang nicht ein einziges Mal unterbreitet. Gespräche über berufliche Zukunft und fachliche Qualifikationen haben nicht stattgefunden. Eine Arbeitsvermittlung kann ich daher nicht erkennen. Es würde mich wundern, wenn eine solche überhaupt möglich wäre, da die Sachbearbeiter aufgrund der miserablen Personalsituation schon mit der Leistungsberechnung hoffnungslos überfordert sein dürften.

Betrifft JobCenter Lichtenberg.Es ist dort die absolute Hölle. Guantanamo läßt Grüßen.

Es gibt Momente in denen ich so verzweifelt bin durch die
ständigen Schikanen des Sozialamtes (WIEDEREINGLIEDERUNGSHILFE) dass ich, wenn ich keinen Sohn zu
versorgen hätte, mir lieber das Leben nehmen würde, als so
weiterzuleben.

Im JobCenter Lichtenberg regieren Unfähigkeit und Chaos. Obwohl beim JobCenter längst als Hartz-IV-Empfänger abgemeldet, wird monatelang noch ALG II gezahlt, obwohl dieses Geld umgehend zurück überiewesen wurde, wird vom Jobcenter Berlin-Lichtenberg mit Zwangspfändungen gedroht etc.etc.


Schikanen nach allen Regeln.
Job suchen trotz Krankschreibung,Leistungskürzung wegen unwahrer Aussage der Zeitfirma beim Vorstellungstermin. usw

Sehr unhöflich
Erstantrag dauerte 11 Wochen bis er bearbeitet war. dadurch drohende Wohnungslosigkeit

kein kommentar zu diesem Verein, ich war heute erst wieder da und habe nur xxxx
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alles wird erstmal abgelehnt, erst wenn man die sachbearbeiter über die gesetzeslage aufklärt wird genehmigt.
widersprüche werden nur schleppend, bzw. nach untätigkeitsklage bei den sozialgerichten bearbeitet.
freundlich siund die sachbearbeiter nur dann, wenn man mit einem unabhängigen zeugen erscheint, ansonsten wird man nur von oben herab behandelt. man ist kein kunde sondern ein erbärmlicher bittsteller.

xxx
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Wie sollen die Anliegen der Bürger ordentlich bearbeitet werden, wenn kein PErsonal da ist, wenn die technishcen Voraussetzunge nicht vorliegen?
Erreichbarkeit: über Servicecenter gut, aber leider mit Kosten verbunden.
Räumlichkeiten: zu wenig Sitzgelegenheiten, eng.
Kompetenz: nur wenige Fachkräfte
Bearbeitungsdauer: einfach nur traurig.


In ersterlinie versuchen die Mitarbeiter freundlich und hilfsbereit zu sein , aber in den überwiegenden fällen bleibt die freundlichkeit und hilfsbereitschaft auf der Strecke. Mann bekommt keine vernünftige antwort, sondern es wird diskutiert ohne ende

Leider sind nicht alle Mitarbeiter freundlich, eine psychologische Schulung wäre evtl angebracht, da die meisten "Kunden" schon mit der Situation an sich gestraft genug sind. Abfällige Bemerkungen seitens der Sachbearbeiter sind daher absolut unangebracht und die meisten "Kunden" würden liebend gerne auf den staatlichen Service verzichten!

Wenn die Leute hinter dem Schreibtisch mindestens soviel Elan in die Arbeitsplatzbeschaffung und an die Gesetze halten stecken würden und nicht xxxx, dann wäre ich voll und ganz zufrieden.
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In meinem JobCenter fehlt bei einigen Mitarbeitern Sachkunde. Auch das notwendige Engagement ist nur wenig ausgeprägt. telefonische Erreichbarkeit gibt es nicht. Wir werden zwar als "Kunden" bezeichnet - die Mitarbeiter sind ja auch "Dienst"-Leister - aber wir (die "Hartz IV - Brüder") werden als Bittsteller behandelt.

Im großen und ganzen bin ich mit der Situation sehr zufrieden.. ja solche menschen gibt es auch!

das beste an meiner Arge ist der protzige Bau und die tollen Büros für dortige Mitarbeiter.

JobCenter Reinickendorf teileise unmenschliche Zustände.

marzahn-hellersdorf. ich kann wirklich nicht klagen. keine "verfolgungsbetreuung" oder ähnliche sperenzchen. anträge werden zügig bearbeitet, geld kommt immer pünktlich. das ich in drei jahren gerade mal 2 jobangebote erhalten habe sehe ich nicht negativ, scheint eher systemimanent zu sein. das meine persönliche sb überhaupt keinen blassen schimmer vom it-bereich hat ist eigentlich der einzgiste mangel.

Ich kämpfe seit 11/2005 um einen korrekten Bescheid - nicht mal das SG wird dabei anerkannt. Mein SB schikaniert mich massiv aufgrund meiner sächsischen Herkunft massiv nicht mal die Vorgesetze greift ein sondern erfreut sich für Ihre STatistik. Im übrigen bekommt mein Anwalt keine korrekten Auskünfte und wird wissentlich nur hingehalten und schikaniert.

Besonders meine Arge in Neukölln ist so überlastet, dass man mindestens 4-6 Wochen auf einen Bescheid oder Bewerbungskosten warten muss. Bei Widersprüchen beträgt die Wartezeit sogar bis zu 12 Monaten. Eine Frechheit. Auch die Mitarbeiter im telefonischen Servivecenter sind teilweise unter aller Sau. Unfreundlich und inkompetent. Man hat wenn man anruft bei einigen das Gefühl, dass sie nichts machen wollen und jeder Handgriff zuviel ist. Befriedigende Aussagen bekommt man in den seltensten Fällen.

xxx
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willkürliche, telefonische Rücknahme von erteilten Bescheiden, Gewährung von eindeutigen Ansprüchen nur mit Hilfe eines Rechtsanwalts, Schlägertrupps im Foyer

Mann wird Hier als Mensch 2 Klasse beim AA Sonnenallee Behandelt auch alle Erklärungen helfen Nichts mann wird Nicht mal geholfen. Wir haben es am 19.2.07 am eigenen Leib erfahren müssen. Und das ist echt ne Schweinerei vom Arbeitsamt.
Puhle U

In jedem Fall kann beim Besuch der ArbeitsAgentur (flg.AA - od. auch JobCenter genannt, um auch dem internationalen Standart eine anglizistischen Etikette zu verleihen u. zugleich allen ausländischen Bürgern eine semiotische Erleichterung zu bescheren) gesagt werden, dass sie keines wegs verspricht, als dass was sie durch die neue Image- Presentation und Werbetrommel versucht hat aus dem Sack zu holen.
Nein, kein merklicher Bürokratieabbau bei der Verwaltung und Fallbearbeitung. Und - weiterhin ein gr. Nein in der Erwartung durch das AA eine Aussicht auf irgendeine Arbeitsstelle (geschweige eine, in der man bereits Erfahrung u. Ausbildung hat) zu erhoffen.
Die Erfahrung spricht für Selbsthilfe und in aller Offenheit, wird ein Großteil sich nur durch dieses Mittel aus der Arbeitslosigkeit retten können.
Ein grundlegender Makel ist - u. wie deutlich aus der bisherigen Statistik hervorgeht - die mangelnde Informationspreisgabe. Doch wo soll eine schlüssige und aufschlussreiche Information herkommen, wenn die bisherigen Besuche die Annahme nahe legen, dass die Sachbearbeiter selbst, kaum über Umfang der Gesetzestexte und Forschriften im Bilde sind.
Vergessen wir nicht, dass es sich hier um ein Verwaltungs- apparat handelt und dieser eine Vielzahl an "Fällen" bearbeiten muss. Dies bringt aus der Natur der Sacher heraus, ein gewisse Trägheit mit sich. Doch das ist nicht das eigentliche Problem. Über die eine od. andere Fehlinformation (gewollt od. un-) ließe sich hinwegsehen - auch wenn jede Fehlinfo meist einen weiteren Besuch u. Wartezeit mit sich zieht - wenn der persönl. Kontakt sich auch als gleiches bezeichnen ließe und sich nicht wie ein steriles, mechanisierte und iBes. anteilnahmslose Behandlung. Als wenn diese nicht auch den Erfolg beeinflussen könnte.

- keine Auskünfte zu Rechten, dafür umso mehr zu Pflichten
- einen selbst gewünschten Besuchstermin darf ich wohl tel. erbitten, muss aber auf eine schriftliche Einladung warten (die vor Drohungen strotzt)
- keine Flexibilität bei der Jobsuche (ein früher ausgeübter Beruf gilt als Nonplusultra; Interssen o. berufliche Weiterentwicklungen bleiben unberücksichtigt)
- ältere Arbeitssuchende bleiben noch immer außen vor
- abwertende Behandlung

Ich habe ständig Probleme in meinem Jobcenter Berlin/Mitte ich werde immer mit völlig blödsinnigen aussagen bei meiner Arbeitsvermittleren abgewimmelt!

In Berlin ist es ein Skandal, daß die Mitarbeiter der Jobcenter immer noch denken, die Arbeitslosen sind für sie da- umgedreht isr es richtig- die MA müssen für die Arbeitslosen da sein.Ganz zu schweifen von den ewig langen Wartezeiten !!!

Ich werde ständig als minderwertiger Bürger oder gar Bettler im JobCenter behandelt. Ich meide jeden persönlichen Kontakt, regle das meiste per Post.

Die Arge in Berlin ist eine einzige katastroph. Die Kunden müssen die Mitarbeiter der Arge schulen, damit sie überhaupt die rechtslage verstehen.

Behinderter,schwerstpflegebedürftiger(Stufe3) musste wegen Rollstuhl umziehen! Wohnung wurde sogar Kostengünstiger! Trotz vorliegender Unterlagen über die Situation, wurde Umzug abgelehnt, keine Kostenübernahme der notwendigen gewerblichen Umzugskosten und einer Doppelmiete!Rechtsstreit geht nun schon über 2 Jahre!Klarer Rechtsverstoss der Behörde!

Zum Thema "Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften" kann ich jedoch keine objektive Note vergeben.

Leider ist der Kundenservice in Berlin sehr schlecht. Die JobCenter und Agenturen sind in Ihrer Auslegung und Kompetenz sehr unterschiedlich. Wenn es eine Privatfirma wäre, wäre diese schon längst aufgrund unseriösen Verhaltens geschlossen worden. Man wird behandelt wie der letzte Dreck, weil man nicht als individuelle Person sondern als fauler Arbeitsloser betrachtet wird. Ich bin z.B. hoch qualifiziert und habe ein großes Verantwortungsbewußtsein, bin pünklich und ein ordnungsliebender Mensch. Trotzdem bekomme ich seitens der Agenturen das Gefühl der Verachtung. Statt zu helfen wird gemahnt, gedroht etc..Wenn es sich beispielsweise und um wichtige existenzielle Dinge handelt, bekommt man in der Regel zwei bis drei unterschiedliche Auskünfte. Das führt dazu, dass man einerseits nicht weiß, was man machen soll und andererseits kann man dadurch in Teufelsküche geraten, weil die Sachbearbeiter immer im Recht sind und uns die Schuld zuweisen. Das habe ich selbst erlebt und in meinem Umfeld ist das ebenfalls der Fall. Schlimm ist, man ist immer machtlos. Ich finde solche Einrichtungen sollten ebenfalls einer Mitwirkungspflicht unterliegen. Ich habe vor einigen Jahren Bafög bezogen, und bis ich das erste Geld nach Antragstellung erhalten habe sind ca. 6 Monate vergangen. Ich wäre fast obdachlos geworden, weil ich meine Miete nicht bezahlen konnte. Die Zahlung hatte sich zusätzlich um einen Monat verzögert, weil angeblich eine neue Mitarbeiterin angestellt wurde, die etwas langsam arbeitet und bei mir einen Tippfehler in der Überweisung gemacht hat, muß ich einen weiteren Monat warten, da nur einmal im Monat Überweisungen gemacht werden. Was sagt man denn zu so einem Verhalten? Meine Akte wurde auch verlegt und hätte bereits bearbeitet worden sein - ein weiterer Grund für die 6 Monate. Bezüglich HARTZ IV ist es für die Regierung ein weiteres Armutszeugnis, weil wenn ich ökonomisch planen muß, dann merze ich fast alle Fehlerquellen aus und da wurde wieder mächtig geschlafen. Wie kann es sein, dass Menschen die ALG II beziehen und aufgrund von kriminellen Handelns ins Gefängnis wandern, weiterhin bezahlt werden (inkl. Mietzahlung), obwohl Sie ein neues Dach über den Kopf haben, der absolut gratis ist. Und diesen Fall müssen Sie mit 100.000 multiplizieren, dann können Sie sich die Höhe der Verschwendung selbst ausrechnen. Ich nehme momentan an einer Maßnahme teil, welche mir nichts bringt, weil ich nach den 9 Monaten wieder arbeitslos bin. Nur um in der Zeit von der Statistik zu verschwinden, ganz toll. Eine Firma, die Leute wie mich beschäftigen, können bis zu 2000.- EUR Förderung bekommen. Von diesem Geld könnte ich mein Studium, welches ich gerne beginnen würde, finanzieren und wäre danach qualifizierter als jetzt (Diplom) und wäre im Stande mich selbstständig zu machen. Es ist alles so ungerecht und ich bin gerade mal 27, wäre ich vor meiner Geburt gefragt worden, ob ich unter den Umständen leben möchte, hätte ich verneint. Die Gesellschaft interessiert es nicht das Geringste, solange sie nicht selbst betroffen sind. Ein scheiß Leben! Diana/Berlin

Diese Bewertung bezieht sich auf die Leistungsstelle der Agentur für Arbeit. Die Freundlichkeit hält sich in Grenzen und ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich, die Kompetenz ist mangelhaft, auf klar formulierte Fragen kommen nur schwammige Antworten, die Bearbeitungsdauer ist unverschämt lang, man muss mehrmals persönlich nachfragen. Widersprüche landen prinzipiell in der Widerspruchstelle, wo man sich mit der Bearbeitung viel Zeit lässt. Unter Umständen bis zur Untätigkeitsklage durch den Antragsteller. Die Bearbeiter sind telefonisch nicht erreichbar, man hat lediglich die Möglichkeit, sich an ein Call Center zu wenden, welches die Anliegen lediglich aufnimmt, jedoch nichts weiter unternimmt. Die Wartezeiten beim Besuch des Amtes liegen selten unter zwei Stunden, in der Regel liegen sie eher bei drei Stunden. Da die Kompetenz mangelhaft ist, kann auch die Großzügigkeit bei der Auslegung der Rechtsvorschriften nicht besser sein. Die Rechtsvorschriften scheinen den meisten Bearbeitern nur lückenhaft bekannt zu sein. Die Räumlichkeiten sind zwar sauber aber trotzdem sehr unpersönlich und unbehaglich.

so etwas Demütigendes habe ich noch nicht erlebt, das Ganze ist so schlimm, daß ich schon deshalb nie wieder arbeitslos sein möchte!!!

in JC Neukölln wird man wie der letzte Dreck behandelt und mit einem Mitarbeiter (Jobangebot, Fallmanager oder wegen Geldleistung) ist so gut wie unmöglich.


Bin Bei Jobcenter Mitte , sehr schlechter Service, und Mitarbeiter fast nie erreichbar ! Kompetenz der Mitarbeiter ist unter aller sau !!! kennen sich noch niemals mit den gesetzen aus !

bearbeitungzeiten von anträgen.
zu gunsten des jobcenters sehr kurz
zu gunsten der bg sehr lang

Ich musste heute zum ersten Mal zur ARGE. Deshalb habe ich auch nicht alle Fragen bewertet. Aber eines ist mir ganz besonders aufgefallen. Der Mitarbeiter, welcher mich abfertigte, abfertigte im Sinne des Wortes, war sehr herablassend und unfreundlich.Er lies mich sehr deutlich spüren, wer er ist und wer ich bin, laut Medien sind alle ARGE \\\"Besucher\\\" Schmarotzer. Es ist ein Schritt, den Niemand gehen möchte, soziale Kompetenz und auch Respekt vor arbeitssuchenden bzw. arbeitlosen Menschen ist bestimmt nicht zu viel verlangt.Zum besseren Verständnis: ich meine die ARGE Marzahn-Hellersdorf xxxx Da hier jeder mithören kann, ist es auch anderen Wartenden aufgefallen.
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Man sollte unbedingt darüber nachdenken, ob man nur mit so jungen Mitarbeitern arbeitet. Es fehlt hier an jeglicher sozialer und beruflicher Kompetenz.Es kann nicht angehen das einem Arbeitsuchenden vorgehalten wird, er solle doch bedenken es sind Steuergelder und diese dürfen nicht verschwendet werden.Es gibt vieles was im Argen liegt, da dieses Amt nur Arbeitslose verwaltet.

Faszinierende Hinhaltetaktiken bei gleichzeitig auftretender Freundlichkeit machen das Jobcenter in Berlin Schöneberg-Tempelhof nach mehr als 2,5 Monaten Wartezeit auf den ALG-II-Bescheid zum absoluten Favoriten.

Ich wünsche mir das Sozi amt wieder zurück da war auch für uns betroffene alle übersichtiger als jetzt beim jobcenter.die bearbeiter das letzte da weiß der eine vom anderen nichts es ist einfach unmöglich die denken die müssen alles aus ihrer eigenen tasche zahlen total unfreundlich

inkompetente überforderte und unflexible Sachbearbeiterin

mir teilte man auf eine schriftliche Nachfrage mit, dass Beratungsgespräche nur mündlich erfolgen, wie ja bereits aus "...gespräche" ersichtlich sei. Das allein ist schon zemlich frech.
Jeder neue Bewilligungszeitraum beginnt damit, dass erst mal nichts gezahlt wird. Ich musste deshalb jedesmal erst eine einstweilige Verfügung beantragen, damit ich wieder zu Geld komme. In der Zwischenzeit waren jeweils alle Daueraufträge und Abbuchungen geplatzt, was ziemlichen Ärger bedeutete und mit Kosten verbunden war, die ich mir eigentlich nicht leisten kann.

Meine Erfahrung mit dem Umgang der sogenannten Fallmanager ist, daß sie weder fachliche Kompetenz besitzen, sondern nur darauf bestehen Ihre Machtposition auszuüben.Und sie dabei vergessen, daß sie selber "austauschbar" sind.

mein sachbearbeiter hat leider keinen durchblik
1 euro job verweigert er nicht ich sauerei
und vermitelt nur schrotttttt schade das so wie er so einen
job hat beamte

xxx
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Fürchterliche räumlichkeiten, unfähige Mitarbeiter und nicht sehr freundliches Klima.

Bewertung bezieht sich auf meine Erfahrungen mit dem Jobcenter Neukölln.
Im Gegensatz zu anderen Jobcentern, verweigert man sich dort nach wie vor einer Kommunikation mit den Bürgern auf
gleicher Augenhöhe. E.-Mailadressen und Durchwahlnummern der Mitarbeiter beispielsweise unterliegen dort der Geheimhaltung. So gelingt es immer wieder, aus kleinsten gegenseitigen Mißverständnissen und Fehlschlüssen prinzipiell unnötig ärgerliche Probleme zu "kultivieren".

insgesamt sind die öffnungszeiten zu kurz
vermittler mehr mit akten abarbeiten beschäftigt als mit konkreter hilfestellung zur jobsuche (auch weiterbildungsangebote. eher schlecht)

Es war im Anfang Stressig, wurde besser und ist jetzt teilweise fürchterlich.

Arge ist einfach ein xxxx um einfache Dinge anzupacken, geschweige irgend welche Sachen zu bearbeiten.
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Die Räumlichkeiten (Fluchtwege) sind UNMÖGLICH, im
Havariefall kann auch der Sachbearbeiter in seinem Büro nur aus dem Fenster springen, um sich zu retten. Die Mitarbeiter sind, auch wenn man eine Durchwahlnummer hat, NIE erreichbar, und Meldungen des Arbeitslosen gegenüber der Hotline werden dem zuständigen Sb NICHT weitergegeben.

Im Moment werden in Berlin - Neukölln immer noch Fortsetzungsanträge bearbeitet die bereits Mitte Nov. 2006 eingereicht wurden. Die aktuellen Anträge laufen zum 31.12.06 aus. Betroffen sind Hunderte von Hartz IV - Empfänger die zum 1.Jan. 2007 kein Geld bekommen .

Meine Bewertung bezieht sich auch das Jobcenter Steglitz-Zehlendorf.

Obgleich ich bereits bei ca. neun Mitarbeitern des bezeichneten Amtes war, so wurde ich stets freundlich und hilfsbereit begrüßt, das möchte ich ausdrücklich betonen; das war zu Zeiten der Sozialamtbesuche (Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf) noch völlig anders, dort wurde schnell der Eindruck vermittelt, der (aller)letzte Dreck zu sein, Horror jener Laden!

Eine Sauerei ist das was die Arbeitsagentur mit uns arbeitslosen treibt, man hat dass Gefühl man ist für die Freiwild !!

berlin/spandau hat mit RECHT einen miserablen ruf,die mitarbeiter:inkompetent,frech zum teil sehr herablassend und nicht bemüht,belange der DRITTE KLASSE HARZ 4 empfänger anzuhören geschweige denn zu helfen!auch mit besonderer freundlichkeit,hat man keine chance menschlich behandelt zu werden!vermittlingsvorschläge als bürokauffrau,bin verkäuferin, oder auch 600 kilometer entfernte vorschläge(ich habe schliesslich keine kinder,was also hindert mich an sofortigem umzug???),lehne ich dies ab:SPERRE!so einfach ist das!

Seit drei Monaten wurde mein Antrag nicht bearbeitet.

Die Bewertung trifft auf die letzte Bearbeiterin in der Leistungsstelle zu. Es gab durchaus auch nette und kompetente Mitarbeiter, aber abhängig bin ich von einer total Unfähigen!

Die Freundlichkeit der Mitarbeiter läßt oft zu wünschen übrig."Links" weiß oft nicht was "Rechts" tut.Die Bearbeitungsdauer beträgt mitunter 8 Wochen.Was nutzt mir ein telefonischer Service,wenn Beschwerden nur weitergegeben,aber keine Termine vereinbart werden dürfen.Wartezeiten von bis zu 2 Stunden sind keine Seltenheit,aber: keine Hilfe, nur Terminvereibarung beim Sachbearbeiter; sinnlos, bei dringenden Fällen.Rechtsvorschriften werden wörtlich ausgelegt,keine Ermessensfreiheit.Bei all dem: was nutzen mir da schöne Räumlichkeiten?

Jobcenter Sonnenallee ist schlimm verbummelte Akten unkommpetent und frech !!!

Als erstes sollten Sie schon die Scala erklären - ich habe jetzt nach Schulnoten bewertet.
Zum AA: Die Räumlichkeiten sind größtenteils überall saniert worden, sehen wirklich schön aus. Damit die es nicht mir jedem teilen müssen, wurden die Arbeitslosen verscheucht (oder in Ruhe sich selbst über(ge)lassen?). Für einen Termin soll man 2 Wochen im voraus anrufen. Beschwerde ist auch kompliziert - die Mitarbeiter im Call Center haben keine Befugnisse, an die Sachbearbeiter kommt man nur über einen Rückruf. Die Wartezeiten haben sich in den ALG-Zentren enorm verkürzt (die Hallen sind menschenleer), dafür sind endlose Schlangen bei den ALGII-Zentren. Man steht endlos zur Infotheke, dann endlos, um sich anzumelden, dann endlos, um zu erfahren, dass man nicht hierher gehört und... Ich hatte Glück, eine ziemlch kompetente und freundliche Sachbearbeiterin zu erwischen, habe aber auch von Gegenteil erzählt bekommen: herzlos und faul, sehen die Arbeitslosen als Schmarotzer an.
Hoffe, es hilft!!!

Tempelhof Schöneberg ist ätzend.
nie wieder
auf wiedersehen

Die ARGE Berlin Süd zeichnet sich durch unhöflichkeit und Rassismus aus.

Viel zu lange Wartezeiten (4 Stunden). Viele Leute saßen auf dem Boden, da nicht
genügend Sitzmöglichkeiten vorhanden. Keine Wartenummern, Aufruf nach Name. Aufrufe sind durch die Überfüllung viel zu leise, so dass man diese leicht überhört. Nachfrage nach
Dauer der weiteren Wartezeit nur in der Empfangshalle. Das Personal ist absolut unhöflich wg. der ständigen Überlastung. Regelmäßig verschwinden zudem Unterlagen, danach wird es einem so ausgelegt als hätte man das nicht abgegeben (Am besten alles Abstempeln lassen). Bei Nachfrage, an wen man sich bei Beschwerden wenden könne, kamen verhaltene oder nicht weiterführende Antworten (z. b. könne man sich bei der Agentur für Arbeit oder beim Leiter des hiesigen Arbeitsamtes beschweren, dies aber ohne Angaben von Namen oder Adressen). --> dies ist übrigens auch mein Fazit, wenn man vor Ort Druck macht und sich
nicht so schnell abwimmeln lässt, erreicht man meist mehr, so ist es auch möglich, z. B. an die direkte Druchwahl von einem Sachbearbeiter zu kommen - dies macht man allerdings nur, wenn man nicht schon völlig zermürbt ist von der ewigen Warterei, zumindest meine Beobachtung im Warteraum, in dem immer noch Kritik laut wurde, die dann aber verebbte, als die Wartenden endlich dran kamen oder vom Sicherheitsdienst vor die Tür geleitet wurden.

Die Bearbeitung der Anträge dauert unter Umständen 3 Monate und länger, die Mitarbeiter scheinen nicht ausreichent geschult zu werden. Die Aufteilung der Sachbearbeiter in der Leistungsabteilung nach Endziffern ist Ungenügent. Mein Vorschlag due Mitarbeiter im ersten Schritt nach Endziffern einbzuteilen okay, aber wenn die Berechnungen zu kmpliziert werdenz.B.: Berechnungen für Mehraufwand bei Behinderungen, Zuverdiensten u.s.w. währe es vielleicht ratsam spiziell dafür geschulte mitarbeiter zu betrauen.

Ich finde es unmöglich, wie sich das JobCenter verhält. Wenn man Arbeit hat, bekommt man schlechter einen Termin als wenn man keine Arbeit hat. Und auch die Leistungsabteilung könnte zügiger arbeiten, dann würden nicht so viele Rückforderungen kommen.

Inkompetent , Unfreundlich , alles im allem das letzte JobCenter Pankow

WARNUNG: Ein Bekannter von mir verlor auf tragische Weise seinen Arbeitsplatz. Mehrere Jahre arbeitete er weit unter Tarif, lebte trotz einer über 40-Stunden-Woche knapp über dem Sozialhilfesatz. Auf seine Kündigung hin (Anfang / Mitte der Neunziger) erklärte er dem Arbeitsamt die genaueren Umstände seines Arbeitsplatzverlustes. Diese waren rechtlich einwandfrei, er hätte lediglich eine Sperrzeit bekommen können. An Stelle dessen schrieb ihm damals die Agentur für Arbeit, daß er Zitat: "überhaupt kein Geld bekäme, weil er arbeiten könne, aber nicht wolle". Als er dies reklamierte, erhielt er von den zuständigen Sachbearbeitern eine mündliche Entschuldigung, eine Sperrzeit und Arbeitslosengeld. Zufällig erfragte er vor kurzem, fast 10 Jahre später, wann genau er nun in Hartz-4 fallen würde. Ihm wurde das Datenblatt ausgedruckt. Zu seinem Erschrecken stellte er fest, daß er einem fast 10 Jahre dauernden behördlichen Rufmord unterlegen war: In Großbuchstaben stand seit Anfang / Mitte der Neunziger in seinem Datenblatt "WILL NICHT ARBEITEN!". Dieses Datenblatt war für alle Arbeitsagenturen Deutschlands sichtbar, zumal der Kunde in jeder Zweigstelle der Agentur unter derselben Kundennummer geführt wird.
Es handelte sich hierbei NICHT um die Agentur für Arbeit in Berlin. Ich setze diese Warnung in die Bewertung für die Stadt Berlin, weil es sich hierbei um unsere Hauptstadt handelt.
Solltet Ihr den Verdacht haben, dass Ihr von Seiten der Agenturen für Arbeit (gleich, in welcher Stadt) in irgendeiner Weise ungerechtfertigt oder zu streng gehandhabt werdet, laßt Euch unbedingt das Datenblatt der Leistungsabteilung ausdrucken. Hier könnte der Casus Knaxus liegen.

Insgesamt ist leider der Umgang mit dem Kunden, sowie auch die Angebote als ungenügend zu bewerten. Auch wird hier offensichtlich das fordern großgeschrieben und das fördern ist leider nicht existent. Die Sachbearbeiter zeigen in der Regel ein überhebliches verhalten.

Das Jobcenter Friedrichshain Kreuzberg ist hoffnungslos überlastet-
Fast jeder Bescheid ist fehlerhaft und Widersprüche werden erst nach ca. 6 Monaten bearbeitet.

Jeder Brief vom Amt hat einen anderen Absender. Jedesmal ist jemand anderes zuständig. Unterlagen werden verschlampt, die Schuld dafür trägt dann der Antragsteller. ("Sie haben verschwiegen / verspätet angezeigt / ...")

Private Verträge werden seitens der ARGE einfach als ungültig erklärt, um eine Rückzahlung zu erwirken. Alternativ will man trotz Rückwirkungsverbot wenige Monate alte Gesetze über Jahre zurück dehnen.
Anhörungsantworten werden wahrscheinlich nicht einmal 2 Zeilen gelesen.
Nun locken mehrere Tausend Euro Amtsschulden...

Leider bin ich im Januar umgezogen und das Drama hat seinen lauf genommen,es wurden alle Papiere die nötig waren um meinen Bescheid auszurechnen von mir abgegeben. Aber es wurde nur gesehen ach die ist ja alleine also 345+ und meine Witwenrente von 180 Euro wurde nicht mitberechnet. Und mir ist das nicht aufgefallen und daher sitze ich jetzt mit 901,00 Euro in Schulden da. Trotz Wiederspruch habe ich jetzt einen Zahlungsbefehl erhalten.Jetzt gehe ich durch das JC Spandau für 4 1/2 Monate arbeiten und gehe wieder mit knapp 1000 Euro Schulden aus der Maßnahmewegen Überzahlung weil der Job erst am 16. Oktober angefangen hat und es ja am 10. November nur die hälfte Einkommen gezahlt wird, aber am 01. Nov. Miete ua. fällig ist. Da am 01. Dez wieder die Miete fällig ist muss ja wieder das JC einspringen, weil ich ja letztendlich erst am 10. Dez. das erste mal richtig Geld bekomme ( 1000,00 ) Euro brutto das bedeutet ich bekomme noch mehr Schulden ohne eigenes verschulden. Danke Deutschland

Jobcenter Treptow-Köpenick:
Antrag auf Kosten für Unterkunft seit Jan. 05 ignoriert und nicht bearbeitet,da die Zusicherung vom Träger nicht vorlag.
Nachträglicher Abzug des Kindergeldes als nicht angegebenes Einkommen für Jan. bis Apr. 06,obwohl in dieser Zeit im Rahmen einer Entgeltvariante kein ALG II bezogen wurde.
Trotz neuer Anträge seit Mai 06 statt Zahlung von ALG II nur auf Drängen hin 200 EUR pro Monat in Bar, aber keine Kosten für Unterkunft.
Bearbeitung erst nach Inanspruchnahme von Rechtshilfe am 09.10.05, dann aber mit rechtswidrigen Bescheiden die Begleichung aller offenen Zahlungen vorgetäuscht.
Widerspuch und Stellungnahme bis heute unbeantwortet, die Zahlungen ( auch die laufende ) sind trotz Hinweise auf Wohnungsverlust nicht erfolgt.

Mein Fazit : Inkompetente Willkür,gepaart mit menschenverachtender Arroganz.


Kein Ansprechpartner, kein Fall-Manager, keine Telef.-Nr. Änderungsanträge werden nicht bearbeitet. Sachbearbeiter eine ominöse Nr., wer ist das ? ein Mensch ? ein Roboter oder gar ein Alien man weiss es nicht

Leider Bekommt man sein team nie persöhnlich ans Telefon um kleinigkeiten zu klären mann muß sich immer ein termin bei der hotleine geben lassen und das dauert ca 1 woche
ferner sind änderungen bei hartz 4 zur beartbeitung ein aufwand von ca 8-10 wochen dauer nicht selten

meine Kinder 17(JETZT) 18 klappte nichts bis zum heutigem datum.Sie hat eine lehre in österreich bekommen, aber das amt stellt permanent steine in den weg. ich war so oft beim amt, das ich keine zeit hatte mir einen job zu suchen. wir haben alles eingereicht und nach 3 monaten mit beschwerden und klage einreichung sind zu mindest die umzugskosten getragen worden. und meine andere tochter 23 hat seid 4 monaten keinen Pfennig geld, seid dem sie mitgeteilt hat das sie ein studium anfangen möchte. unterlagen verschwinden und keiner fühlt sich zuständig. es ist einfach furchtbar. wie soll man da etwas erreichen.

Ich finde es nicht ok, das die ARGE nur über eine 0180 ... zu erreichen ist. Und wenn man dann sich schon mal entschlossen hat, dort anzurufen....bekommt man nicht mal jemanden an die Strippe. Kinderfreundlich ist es auch nicht!!!!So ist es beim Arbeitsamt Berlin - Lichtenberg

unser zuständiges jobcenter ist einfach nur müll!!!!!

gilt für Jobcenter Neukölln, Sonnenallee 262, in: 12057 Berlin

Meine Bewertung ist für das AA Berlin-Ost, jetzt Mitte

In der Eingangszone sind zum Teil unfreundliche Mitarbeiter. Die Erreichbarkeit des Fallmanagers ist schlecht

Unserer Meinung nach sind die JobCenter bzw. Arbeitsagenturen völlig überflüssig, denn sie dienen nur der verbrämten Ausbeutung und Schikanierung von Arbeitnehmern im Sinne eines inhumanen Kapitalismus. Folgerichtig ergibt sich damit eine Ausrichtung der Arbeitsvermittlung im Sinne der Gewinnmaximierung. Der Weisheit letzter Schluss? Alles schon mal dagewesen. Vernunft und Menschlichkeit sind selten zusammen anzutreffen in den oberen Chargen der Gesellschaft, unten gehen sie dann leider gemeinsam vor die Hunde.

Mitarbeiter die unverschämt, frech, pampig und lustlos sind,

Vor allem die Bearbeitungsdauer schlägt sehr negativ zu Buche. Es dauert meist mehr als zwei Monate bis Änderungsbescheide erlassen werden können. Die Telefone sind ständig besetzt!

Als Berufsbetreuerin und- voründerin muss ich mit meinen Klienten wie alle anderen bis zu 5 Stunden bei der Antragstellung warten.Warum werden Anträge nicht versandt und Termine für Betreuer vergeben.
Das bezahlt mir das Gericht nicht.

Leider kein Interesse beim Jobcenter Mitte an Berechnung nach Regelsätzen vorhanden - deshalb Klage !

JobCenter Marzahn-hellersdorf: schönes großes Gebäude, aber sehr lange Bearbeitungszeiten von Veränderungsmeldungen. Ich war bereits mehrmals im Jobcenter und bekam nur wieder ein ticket. Auf die vielen Rückrufe warte ich heute noch. Meist wissen die Besucher besser bescheid, als die Mitarbeiter. Ich nuss ständig Stellungsnahmen und Widersprüche schreiben, da die Mitarbeiter gar nicht richtig die AKte lesen bevor Sie Mitteilungen verschicken. Ich werde jedesmal auf meine Mitwirkungspflicht hingewiesen, obwohl alle Unterlagen bereits mehrmalig vorliegen. Zur Zeit laufen 5 Widersprüche. Mal sehen wie lange ich warten muss. Auf meinen Widerspruch aus Dezember 2005 bekam ich erst im September 2006 eine Antwort. Die rechte Hand weiss nicht was die linke Hand macht. Jeder erzählt was anderes. Es wird immer nur auf Paragrafen hingewiesen. Eine Beratung findet überhaupt nicht statt. Es wird immer nur gefordert. Von Fördern habe ich noch nichts gemerkt. Hoffentlich wird Hartz IV wieder abgeschafft!!!!!!

Im großen und ganzen ist alles schicki. Nur warte seit 6 Monate auf Antwort meines Widerspruches. Auf Anfragen Wird garnicht Reagiert.

xxx
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das Zeitmanagement müsste verbessert werden obwohl die Mitabeiter dort schon ihr Bestes tun!!!


Schnell und zuverlässig, habe es mir schlimmer vorgestellt.

mehr schlecht als Recht. schlechte Vermittlung, wenig Kompotenz in Fragen Wirtschaft. Schlechte Unterstützung bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsprozeß.

Die Jobcenter in Berlin sind Das Allerletzte am schlechtesten ist Treptow Köpenick

Ich bin seit märz in einer abm maßnahme mit 600 € vollzeit. ergänzend dazu erhielt ich noch alg2, was mir aber gestrichen wurde, weil ich ehrenamtlich als dozent tätig bin. man wird als schmarotzer behandelt und stellt bei jedem "besuch" fest, dass die mitarbeiter keine ahnung vom sgb2, oder 3 haben. man muss sich dann aber die schlechte laune über sich ergehen lassen und fühlt sich bei diesen "anordnungen" und "rechtsfolgebelehrungen" ständig unter druck. ich verzichte mittlerweile freiwillig auf die ergänzende hilfe, um diesen psycho-müll auszweichen.

Meine Erfahrung ist, dass die Sachbearbeiter in den Arbeitsargenturen sich strickt an den Buchstaben Ihrer Vorschriften oder auch Anweisungen halten. xxxx
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Es wäre gut Berlin noch in Bezirke aufzuteilen, da es sicher unterschiedliche Arbeitsweisen gibt.
Wenn man auch selbst freundlich behandelt wird, hat man doch die zweifelhafte Ehre, auf den Fluren bei anderen Kunden anderes erleben zu müssen.
Telefonisch, direkt sind die Mitarbeiter grundsätzlich nicht zu erreichen. Informationen werden nicht weitergeleitet.
Für den Besuch sollte man 4 Stunden einplanen.
Widersprüche sind auch nach 3 Monaten noch nicht bearbeitet.
Wenn man den Mitarbeitern erst die rechtsgrundlagen erklären muß, zeugt dies nicht von Kompetenz.

Leider ist bei den jobcentren immer noch nicht angekommen, das man nicht mehr bittsteller sondern kunde ist. widersprüche werden innerhalb von 9 monaten nicht bearbeitet. es wird vergessen, bei einem neuen bescheid den kunden wieder bei der krankenkasse zu versichern. die sachbearbeiter sind mürrsich und unwillig. eine vermittlungstätigkeit findet nicht statt. die wartezeiten betragen um die 2 stunden, bei einem folgeantrag. reicht man anträge per post ein, verschwinden diese.

Ich komme mir vor, als wäre ich im Knast. Überall Sicherheitsbeamte, die allerdings freundlicher sind als die meisten Mitarbeiter im Amt.Ein modernes Gebäude ist eben nicht alles, die Mitarbeiter sollten menschlicher mit uns umgehen. Nicht alle sind faul und arbeitsunwillig! Gut geschulte Mitarbeiter würden das erkennen können.
Muss morgen hin und weis jetzt schon fast, dass ich nichts erreichen werde. Kommt auf die Tagesform der Mitarbeiter an, ob einem weitergeholfen wird.

M.f.G
xxx
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Berlin-Mitte. Beim Erstantrag wurde mir ein vollkommen fiktives Einkommen bescheinigt, der Widerspruch wurde bisher 3 1/2 Monate verschleppt (nach 1 1/2 Monaten erhielt ich die Bestätigung, dass er eingetroffen sei), Folgeantrag nach 4 Wochen noch immer nicht bearbeitet, keiner ist Zuständig, auch bei Schilderung einer absehbaren Notlage keine brauchbare Beratung. Kenne 2 Personen, denen es ähnlich ergangen ist und eine, die bisher Glück hatte.

und Sie wussten nicht was Sie tun....(sollen).
Mitarbeiter die ihre eigene Software nicht verstehen und den Bürgern komplizierte und nicht nachvollziehbare Wege gehen lassen sind nicht wirklich hilfreich.

Trotz persöhnlicher abgabe von anträgen erst nach 4Wochen Bescheid das etwas fehlt.Telefoniche Auskunft sehr schlecht.Antrag auf Alg2 wurde vergessen zu bearbeiten.

JC Reinickendorf:
- Knöseln jede Information einzeln und in möglichst großen Zeitabständen aus dem potentiellen Empfänger heraus; allerdings auch nur auf möglichst teure Art für den Empfänger inkl. Blockade der Leistungszahlung
- Können ihre eigenen Unterlagen kaum lesen, weswegen man zum Erläutern und Miträtseln teuer hinfahren darf; ohne natürlich noch weitere offene Fragen direkt zu klären
- Jahrelang gekannte Umstände sind urplötzlich angeblich nie mitgeteilt worden, Leistung deswegen verweigert und mit allerlei weiteren Sanktionen bedroht
- Teils großkotzig, teils freundliche und verständnisvolle Mitarbeiter
- Beschwerden und Einwände werden gerne mal als mangelnde Mitwirkung ausgelegt -> Sanktionsdrohung, bzw. offensichtliche "Kopfgeldgeilheit" ist zu erkennen

- Wenigstens sind die Räume recht angenehm klimatisiert, so dass das Warten nur halb so schlimm ist *galgenhumoriert*

trotz 5 jähriger vorruhestandsregelung § 428, hatte ich eine
MAE zuweisung erhalten. die centrale mail beantwortung verzögert nur.

hierbei handelt es sich um das Jobcenter Reinickendorf. Bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht, auch von Freunden und bekannten nur schlechtes gehört. Jugendliche werden wie dumme Kleinkinder behandelt, nur in Begleitung Erwachsener werden Sie angehört. Nur ein Beispiel. Der Staat ist Pleite, geh in die Suppenküche. Meinem 22 jährigen Sohn im Mai 2006 passiert. Die Mitarbeiter sind unmotiviert, überheblich und frech

Ich bin mit meiner Sachbearbeiterin sehr zufrieden. Das einzigste was mich stört, mann kann seinen Sachbearbeiter nicht erreichen.

das bezirksamt tempelfof-schöneberg ist so schlecht dass ich
mir sicher bin es gibt in ganz deutschland kein schlechteres.

Wie Vieh kommt man sich vor, wenn man sich dort in die Reihe von ca. 200 anderen Mitleidenden einreiht.

Wartebereich in den Gängen; Keine Sitzgelegenheiten; Schwerbehintere ab 70% bekommen Sitzgelegenheit.
Widersrpuchsfrist zwischen 6 Wochen und 3 Monaten, manchmal noch länger.
Angestellte teilweise gereizt und überarbeitet, häufig inkompetent, aber es ist Verbesserung spürbar.
Jobangebote ungeprüft, keine Zielverfolgung durch zuständigen Sachbearbeiteer.
D.h. wechselnde Bearbeiter, keiner hat den Durchblick.
Teilw. soll drangsaliert werden; Viele Frust und unzufriedenheit, die häufig durch die Situation H4 kommt.
H4 führt zu Leibeigenschaft und Entmündigung.


solange man freundlich bleibt,wird man in den meissten fällen auch freundlich behandelt(aussnahmen bestätigen auch hier die regel(meisstenes aber immer die selben bearbeiter über die sich beschwert wird)).beschwerden werden sogut wie immer abgewiesen.großzügigkeit bei der auslegung von rechtsvorschriften wird in berlin eher zugunsten der ämter ausgelegt(es wird alles verschwiegen,was einem zusteht,oft sogar auf nachfrage verneint).

das schlimmste ist das die mitarbeiter denken das wir ihnen das geld aus tasche klauen wolln

ich habe noch nie so ein unfreundliches amt kennengelernt.fast jede berechnung war falsch.jeder satz ein vorwurf - nur schrecklich - man wird nur gegängelt überlege ein buch zu schreiben

Agentur Kochstraße: Menschenunwürdiger und demütigender Umgang mit "Kunden", falsche Auskünfte aus Inkompitenz und/ oder Böswilligkeit. Inakzetable Wartezeiten. Hatte zu Glück nur 6 Monate das Vergnügen. Empfehle jedem Menschen, der hin muss, sich seine Rechte von unabhängigen Stellen erklären zu lassen und in Begleitung Termine wahrzunehmen. Mensch ist kein Kunde, sondern ein lästiger Parasit.

Das JobCenter,wo ich \"betreut\" werde glänzt mit verschwundenen Akten,falschen Angaben im Computer ect.. Man muss ständig alles doppelt bringen,weil irgend was immer in der Akte verschlampt wird.Bei mir ist sogar einer meiner Kinder irgendwie aus dem Computer vweschwunden.Und wer musste eine Meldebescheinigung vom Einwohnermeldeamt bringen,das das Kind,welches schon vorher jahrelang Leistungen erhielt,auch wirklich noch da ist? Ich natürlich.
Warum kann ich da nicht arbeiten ? Akten verschlusen scheint ja nicht schwer zu sein...

Erhebliche datenschutzrechtliche Defizite im JobCenter Pankow. Die Vorsprechenden sind dazu gezwungen, ihr Anliegen in einem Großraum mit vier oder mehr Plätzen vorzutragen. Es ist klar, daß die persönlichen Anliegen niemanden etwas angehen außer dem zuständigen Sachbearbeiter.

das amt nemt sich viell zeit und iwr sind nur penner für di

nur ein beispiel: ein mann mitte vierzig offensichtlich gerade gefeuert wird von der tante hinterm tresen mit folgenen worten abgefertig: Donnerstag nachmittag ist nur für berufstätige da sie jetzt zeit haben kommen sie morgen ab 8uhr wieder.und der ton war gar nicht freundlich nicht den hauch von fingerspitzengefühl... auch ansonsten wird im meinen fall ignoriert das ich nur mit meinen freund zusammen wohne... und ich habe nur pflichten aber keinerlei rechte...

Die Agentur Berlin-Mitte ist wirklich der Hammer. Die Räumlichkeiten erinnern teilweise an einen seit 50 Jahren nicht mehr rennovierten Bau. Freundlichkit und Kompetenz lassen sehr zu wünschen übrig. Erreichbarkeit der Mitarbeiter fast Null, nur über eine Telefonhotline, bei der es 1 Woche und länger dauert bis ein Mitarbeiter erreichbar ist.
Nachdem ich über 1 Jahr nicht vom Vermittler gehört habe, auch trotz der Bitte mir Stellenangebote zukommen zu lassen, keine Angebote bekommen habe, war es nur meiner Hartnäckigkeit zu verdanken das ich überhaupt einen Termin bekommen habe. Bei diesem Termin bekam ich Angebote, die dann zu Teil schon lange nicht mehr aktuell waren.
Trotz Auskunft des Sachbearbeiters bei Vorlage einer Einstellungsgarantie, wurde jetzt trotz dieser Einstellungsgarantie eine Unterweiseung bei der IHK, welche 5 Tage dauert und € 350,- kostet, vom gleichen Sachbearbeiter mit der Begründung es gäbe genug die das hätten, abgelehnt. Das hat mir den Anschein, das das auch anders Entschieden werden kann. Bei diesem Sachbearbeiter habe ich das Gefühl, wen er leiden kann geht es ok., bei anderen nicht. Gibt es eine Möglichkeit evtl. den Sachbearbeiter abzulehnen und einen neuen zu bekommen?
Fazit: In dieser Agentur fühlt man sich als Mensch 3. Klasse, und so fühle ich mich dort auch behandelt.
xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!

Extreme Unterschiede zwischen Leistungsabteilung (grauenvoll! selbstherrlich, offenbare Unkenntinsse, Unfreundlich, überfordert, nur die Barauszahlung funktioniert) und Empfang (trotz langer Wartezeiten freundlich, hilfsbereit, bemüht und kompetent).

1)warte seit 7 Monaten um die zugesagte Zahlung für Coachingkosten, die ich ausgelegt habe
2)freundliche Mitarbeiter, jedoch versickert alles im Nirwana, nur bei eventuellen Abzügen geht es rasant schnell
3)mehrfache Absprachen werden vergessen, ganze Akten verschwinden, Unterlagen, wenn sie zu meinem Gunsten sind verschwinden
4)keinerlei Jobangebote, keine Beratung


zwei Beispiele die für sich sprechen
1. die Themen, die beim Beratungstermin angesprochen werden sollten, hatte ich vorher schriftlich eingereicht.
Vom Hausbriefkasten bis auf den Tisch des Sachbearbeiters dauerte es drei Tage.Das Beratungsgespräch wurde mit 30 min angesetzt, wovon 10 min Wartezeit waren.
2. ein Sachbearbeiter bewilligte eine Umschulung, ein anderer lehnte diese ein Jahr später unter Verweis auf das Alter ab. Zitat" Was wollen Sie, Sie gehen doch bald in Rente.." (mit Anfang 50)

Die unübersehbar völlig überlasteten Mitarbeiter haben mir dennoch nach Kräften und bestem Wissen und Gewissen weitergeholfen und eigentlich alle meine Anliegen klären können, auch wenn die Bearbeitungszeit meines Hartz4-Antrags wirklich laaang war (8 Wochen!!!), kann ich mich sonst nicht beschweren. Damit falle ich wohl ein wenig aus dem Rahmen. ;-)

sehr unfreundlich,am telefon sowie auch persönlich,immer wechselnde mitarbeiter,keinen festen betreuer,sehr lange wartezeiten bis zu 3stunden

Information und Zustaendigkeit bei Sonderfaellen.

a) Am Telefon wurde mir gesagt, dass es keine Terminvergabe (telefonisch) gibt und man jederzeit (zu den Sprechzeiten) bei der Arbeitagentur vorsprechen kann.

Als ich mich dann an der Anmeldung anmeldete, fragte man mich aber trotzdem " ob ich einen persoenlichen Termin habe???"
Als ich mich dann in die Schlange der Wartenden einreite musste ich dann 4 Stunden warten und man stellte mir dann um 13.00Uhr eine Bescheinigung aus, dass ich am heutigen Tage vorsprechen wollte und verwies mich dann auf den naechsten Tag - wo ich dann sofort mit meinem Anliegen bearbeitet wurde (wie wenn ich einen persoenlichen Termin haette).

Fehlender und unzureichender Informationsaustausch zwischen den einzelnen Sachbearbeitern.
Fehlende Moeglichkeit der Terminabsprache (persoenlich und telefonisch) - solange man seinen persoenlichen Sachbearbeiter noch nicht kennt oder weiss............




Die rechte Hand weis nicht was die linke macht oder sagt. Jeder Sachbearbeiter entscheidet für sich. Zu ein und dem selben Problem gibt es unterschiedliche Antworten und Empfelungen. Mehrere Mitabeiter bearbeiten den gleichen Vorgang, daher kommt es oft zu widersprüchlichen Aussagen und unnützen Anhörungen oder Zwischenmitteilungen. Die darauf erfolgten Stellungsnahmen werden überhaupt nicht, von den Mitarbeitern, beantwortet. Die Bearbeitung von Widersprüchen dauert mehrere Monate. Oftmals wissen die Arbeitslosen besser Bescheid, wie die Angestellten. Die Bearbeitung von z.Bsp. Veränderungsmittelungen dauert einfach zu lange. Daher kommt es immer wieder zu Überzahlungen. Für die Rückzahlung, in Raten, werden dann auch noch Zinsen berechnet. Einfach unverschämt!!!!! Die Arbeitslosen werden nicht immer korrekt aufgeklärt. Zum Bsp. habe ich nur durch einen Zufall erfahren, dass man bei Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen, geringfügigen Beschäftigung ab einem Gehalt von 400,01 €, mit mind. 15 Wochenstunden, auch Einstiegsgeld beantragen kann. Genau wie bei Aufnahme einer Selbständigkeit. Meine Nachfrage beim Amt ergab, dass viele Mitarbeiter darüber überhaupt keine Kenntnis haben. So kann man auch Geld sparen. Es muss sich noch vieles bessern. Man sollte nicht immer nur kontrollieren, sondern auch vermitteln und beraten. Denn davon habe ich bisher nichts gemerkt.

Na langer Wartezeit habe ich nun einen relativ kompetenten Fallmanager- unterstützen bei der Arbeitsplatzsuche= null!
Keine Stellen- keine Vermittlung nur durch 100% ige Eigenintiative kommt man von Zeit zu Zeit zumindest zu einem Vorstellungsgepräch. Alle anderen Mitarbeiter der Arge mutmaßen, daß man ein Sozialbetrüger ist, Ermittlungsdienst u.s.W, unverschämte Aussagen etc. Meine Energien in Abwehren illegaler Methoden seitens der Arge haben mir schon oft die Energie und Ausstrahlung geraubt um bei einem Vorstellungsgespräch positiv zu wirken.
Und somit erfolgreich zu sein.

Ich bin total bedient, werde ohne Eigenverschulden von a nach b geschickt, niemand fühlt sich zuständig

lange Wartezeiten schon vor (!) dem Arbeitsamt bei Wind und Wetter (derzeit bei mehr als 30 Grad), u.a. Mütter mit Kleinkindern.
Telefonisch niemand erreichbar. Immer wieder dieselben Sachen in Kopie mitbringen, da sie nicht mehr in der Akte sind. Dadurch hohe Kosten, welche man selbst tragen muß.
Unzureichende Beratung junger Erwachsener. Keine Aufklärung bzgl. Mehrbedarfe.

Rechtsabteilung Berlin Mitte läßt sich bei der Bearbeitung von Widersprüchen auch bei klarem Sachverhalt ohne Anwalt überdurchschnittlich Zeit.

ständig werden längst abgegebene unterlagen verschlampt, es erfolgt keine entschuldigung, sondern nur die drohung, dass bei nichteinreichen der unterlagen die zahlung ausgesetzt wird. diese erfolgt sowieso nicht, da ja der anspruch erst berechnet werden muss. verzögerungen bis zum geht nicht mehr...

Mitunter hat man das Gefühl, daß Schreiben an die jeweiligen JobCenter gar nicht gelesen werden, sondern nur weggeheftet.
Die Call-Center wissen meistens gar nichts, der Arbeitslose dagegen mehr.Es mangelt auch hier an geschulten Kräften.Die Mitarbeiter sollten alle zum Zeitunglesen verpflichtet werden, da steht nämlich alles drin, nur das Personal hat keine Ahnung.

Mein Erstantrag hat 3 Monate gedauert. Angeblich sind die Akten verloren gegangen. Als ich dann meinen Sachbearbeiter das erste Mal sprach hat sie mich gleich eine EV unterzeichnen lassen (nichts mit aushandeln). Ich muß 20 Bewerbungen im Monat schreiben (obwohl ich die ja gar nicht erstattet bekomme). Hab ich nicht geschafft. 30%Kürzung. Wovon soll ich jetzt eigendlich die Bewerbungen finanzieren. Berlin Tempelhof-Schöneberg. Man sollte wegziehen.

Unterlagen werden unterschlagen, es wird gelogen, Anträge werden nicht bearbeitet usw. Und direkte Ansprechpartner gibt es nicht- Jobcenter Neukölln!

Die Arge ist uneisichtig und Stur.Meine Anwätltin schreibt sich die Finger wund.Es gehr um unterhalt den Die Arge wieso nicht bekommen wird.Ständig wird mir gedroht,und geld wurde auch schon zurück gehalten.weil gedacht wird ich Kassiere Doppelt.

Wartezeiten hängen häufig von der Tageszeit ab!

Die Ä–ffnungszeiten könnten länger sein.

Ich wurde immer freundlich, aber nicht unbedingt kompetent bedient, dh. Formulare aus einer anderen Abteilung wurden mir vorenthalten und ich durfte deswegen erneut vorsprechen.





Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter lässt nicht zu wünschen übrig, sie ist nicht gegeben... Selbst bei schriftlicher Bestätigung um gebetenen Rückruf erfolgt dieser nicht.

Mitarbeiter total überforderd,Lange Wartezeiten bevor mann
zum Sachbearbeiter vorgelassen wird.Keine konkrete Aussage
auf eine Frage,,,nicht Telefonisch erreichbar,Bearbeitung
einesAntrages dauert viel zu lange .Von was soll der-
Arbeitslose leben 7 Wochenlang ...Jedesmal ein anderer
Bearbeiter für dein Fall,Unterschwellige Drohungen beijeder
Vorsprache,,,Gott lob wer da nicht hin muß

Die Mitarbeiter des Job Centers Berlin Reinickendorf kennen ihre eigenen Ausführungsvorschriften und lehnen dadurch Dinge ab, die einem per Gesetz zustehen. Ohne Anwalt und CDU Fraktion ist hier kein Durchkommen. Außerdem hat selbst die Abteilungsleiterin der Leistungsabteilung keine Ahnung, wie die Gesetze lauten. Wenn man ihr die Gesetze vor die Nase legt, sind die nicht gültig, weil sie aus dem Internet ausgedruckt wurden und daher nicht Fälschungssicher sind. FRECHHEIT!!! Meint auch der Bundesgesetzhof!

ich traf auf eine freundliche, kompetente und die vorschriften sicher korrekt aber großzügig auslegende mitarbeiterin im arbeitsamt neukölln. nach 25 minuten hatte ich meinen bildungsgutschein und 10kg opimismus zusätzlich!

habe 6 wochen auf mein geld warten müssen miete bekomme ich seit 2 monaten nicht

die Aufteilung der Zuständigkeit eines jeden Mitarbeiters ist nicht ausgweogen.Der eine weiß nicht was der andere tut

Ich habe in der Bewertung nicht auf nur eigene Erfahrungen zurückgegriffen, denn ich hatte offenbar immer Glück. Allerdings ist mir aufgefallen, daß gerade in den Jobcentern es aus dem Walde schallt, wie hineingerufen wird. Möglicherweise rufe ich immer nett, denn ich wurde nett - wenn auch nicht kompetent, aber auch da hilft Geduld - behandelt. Ziehe ich aber Erfahrungen Anderer und eigene Erlebnisse aus der Warteschlange hinzu, dann dürfte das Ergebnis - zumindest was das JC Pankow betrifft, noch geschönt sein.
Die wundersamste Erfahrung machte ich beim JC im Wedding, glücklicherweise nicht als Kunde, die dortigen Zustände sind mit Verlaub als guantanamoähnlich zu beschreiben. Wer das Grauen als Amt erleben möchte, der besuche dieses.

BIn seit 6 Monaten arbeitslos und habe selten so einen Haufen Inkompetenz, Unwissenheit, Unfreundlichkeit und Arroganz bei einer Behörde erlebt.

Mitarbeiter sind gut geschult, haben aber probleme mit der software und den teilweise unlogisch aufgebauten eingabemasken . ausstattung und aufteilung der arge sind in (pankow) auf die schnelle in eine platte gezimmert worden, dementsprechend stockt der verkehr in den engen gängen und man hat kaum möglichkeiten entspannt zu warten, was schade ist, denn man muss oft un lange warten, im stehen. die aufzüge sind auch überlastet. die leistungen werden je nach benehmen der antragsteller mehr oder weniger schnell erledigt, was meiner meinung nach auch gerechtfertigt ist, angesichts des schlechten benehmens vieler mitanwärter. in pankow ist die lage allerdings noch sehr entspannt wenn man das "amt" mit anderen in berlin vergleicht. ich persönlich bin sehr freundlich und kompetent verarztet worden, sozusagen.


Erreichbarkeit ist sehr schwierig, Kompetenz: Arbeitsangebote, die nicht ins Profil passen, Mitarbeiter überfordert, ich soll sie trösten, weil sie ein schwierige Aufgabe haben, sind aber Freitags ab 14.00 h nicht mehr zu sprechen, obwohl widersprüchliche Aufforderungen verschickt werden, die keinen Aufschub dulden. Keine Information darüber, dass Bewerbungskosten erstattet werden können. mfg

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem JobCenter Friedrichshain-Kreuzberg sind gut sowohl was Vermittlung als auch Arbeitslosenhilfe betrifft. Es gibt aber Bekannte, die bei einer anderen Sachbearbeiterin sehr negative Erfahrungen gemacht haben.

trotz Krebserkrankung bekomme ich keinen Termin zugewiesen, sondern muss mich mehrmals 2 Stunden in die Reihe stellen.

Ich wurde bisher vom JobCenter Berlin-Mitte ausserordentlich höflich behandelt und kompetent beraten.
Es kamen zwar bei den Berechnungen Fehler vor, diese wurden jedoch sofort überarbeitet und korrigiert. Sehr freundliche Mitarbeiter. Nach einem halben Jahr durch meinen Sachbearbeiter einen neuen Job. Super!!!!
Hab bei einer anderen ARGE schon grausiges erlebt.

auf den Punkt gebracht..wer seine Rechte nicht kennt, hat hier verloren..völlig überarbeitet Mitarbeiter machen Fehler und der Alose muß erst darauf aufmerksam machen und um sein Recht kämpfen...

Da ich im Betreuungsbüro tätig bin, habe ich viel mit ALG-II-Anträgen zu tun. Jeder 2. Bescheid ist falsch; hat man keine Durchwahlnummer für das Amt, bleibt einem nur die Hotline übrig. Diese könne in der Regel keine Auskünfte geben, weil sie keinen Zugriff auf entsprechende Infos für den Arbeitslosen haben. Eine Betreute hat in der vergangenen Woche in JobCenter Steglitz-Zehlendorf an zwei Tagen je 4 Stunden warten müssen. Auf die Frage, wo ihr Geld zum 1.6. bleibe, wurde patzig geantwortet, das Geld ist längst draußen und sie könne ja mal fünf Tage warten, bei 265,00 EUR schwierig.

Sehr freundliche, aber stark unterschiedliche Kompetenz der Mitarbeiter. Sehr schnelle Bearbeitungzeiten. Auf Beschwerden wird schnell regiert - WENN man einen Mitarbeiter erreicht. Ohne Termin nahezu aussichtslos. Mit Termin OK, aber man muss erst mal jemanden sprechen, der einen Termin vergibt (Catch 22 Situation). Die "Hotline" ist 24/7 besetzt. Ansonsten fairer Umgang mit "Kunden".

Bei ALG I hab ich 3 Monate auf mein Geld gewartet.Bei ALG II
warte ich schon über 6 Wochen.
Die fachliche Kometenz der Mitarbeiter ist xxxx
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die mitarbeiter zeichnen sich dadurch aus, dass es ihnen an ausbildung und wissen bezogen auf das sgbII heftigst mangelt und sie für konkrete rückfragen weder persönlich noch telefonisch erreichbar sind; insbesondere die leistungsstelle und noch schlimmer- so das denn geht- die widerspruchsstelle.

Bearbeitungen dauern mindestenz drei wochen manchmal bis zu drei monaten .Ständig kommen irgendwelche unterlagen nicht an oder sind einfach weg.Erreichbarkeit des Sachbearbeiters telefonisch nicht möglich nur über 0180 hotline 12 cent die minute mit mindestens drei minuten warte schleife.

Besonders ärgerlich ist die schlechte Beratung und die Unerreichbarkeit der "Sach"-Bearbeiter

leider gibt es noch immer zu lange Wartezeiten und teilweise völlig unkompetente Mitarbeiter.Dennoch gibt es Mitarbeiter die bemüht sind, Anliegen etc. zu bewältigen

xxxx
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Also das schlimmste was ich kenne ist das JobCenter Pankow. Sehr unfreundlich, andauernd muss ich mir Diskussionen gefallen lassen.

Ich zog nach Schöneberg-Tempelhof und da beim JobCenter werde ich auch als schwerbehindertet sehr gut behandelt. Komme fast immer direkt dran wenn ich schwerbehindertenausweis vorlege.
Die Freundlichkeit ist soweit sehr gut bisher gewesen. Allerdings sind Faxe nur besetzt, ebenso Telefon. (Als gesundheitlichen gründen kann ich nicht so gut laufen).
Bearbeitungsdauer (3-5 Monate) ist auch recht lange,(nur Bewilligungsberscheid kam innerhalb einer Woche schon) ich muss aber einsehen das die Leute da überlastet sind.
Ebenso wird viel abgelehnt und möglicherweise falsch berechnet, ich gehe aber davon aus das die Mitarbeiter da Dienstvorschriften haben von der Geschäftfsführung oder so um die Kosten zu sparen! Dienstvorschriften gehen vor dem Gesetz für die Geschäftsführung.
Auf eine Beschwerde wegen zuwenig berechneter Miete wurde sich unaufgefodert entschuldigt und das fehlende Geld sofort überwiesen, nur keinen neuen Bescheid bisher erhalten.

Ansonsten habe ich bisher nix negatives über JobCenter Schöneberg-Tempelhof gehört oder so.
Dort geben sich die Mitarbeiter viel Mühe vor allem bei der Freundlichkeit!

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Kein persönlicher Besuch, da lange Warteschlange. Direkter Ansprechpartner nicht erreichbar. Telefon nur über 0180 Nummer. Ständiger Umzug des Arbeitsamt

Hier Jobcenter Wilmersdorf/Charlottenburg, auch wenn die Bearbeiter teilweise darauf hinweisen, dass sie nichts für ihre Anweisungen können, ist festzustellen, dass Kompetenz und Kenntnis der Gesetzestexte mangelhaft sind. der einzige Punkt ist, dass Änderungsanträge relativ kurzfristig bearbeitet werden.

Wenn man mehr sachbearbeitr hätte könnte man auch mhr arbeiten,und vor allem wenn man mehr Geschultes Personal hätte wäre vieles einfacher, den auch im Jahre 2006 weiß der eine nicht was der andere gesagt hat. Und das nach 2 Jahren Hartz IV das ist schlimm

Sie geben sich zwar Mühe aber denn noch nicht ausreichend.
Ist das Amt nicht auch dafür da, um Arbeit zu vermittelen?
Wenn man Stellenangebote bekommt dann nur alte Angebote, wo die Jobs schon LANGE vergeben sind!!!

Meine Erfahrungen mit dem Sozialamt sind sehr schlecht. Die Mitarbeiter sind nicht in der Lage neutral Anträge zu bearbeiten. Ich bin seit Jahren Bezieher einer Erwerbsunfähigkeitsrente, da diese nicht ausreichend ist bin ich auf ergänzende Sozialhilfe angewiesen. Im Sozialamt wird man dann als arbeitsfaul behandelt. "Wollen sie nicht mal selber was tun, oder wollen sie etwa das ganze Leben von Sozialhilfe leben?" diese Frage wurde mir sogar schon gestellt. Die Bearbeitungszeit meiner Anträge beläuft sich auf eine nicht hinnehmbare Zeit. So brauchte das Amt über ein Jahr um meine Widersprüche zu bearbeiten.

Es ist nicht einfach eine objektive Beurteilung abzugeben, weil bei jedem Besuch jemand anders am Empfang bzw im Großraumbüro sitzt... Allgemein kann ich aber sagen, dass ich die Wartezeiten und Räumlichkeiten nicht gerade "Kundenfreundlich" finde.... Was die Kompetenz angeht, bekommt man von 3 Mitarbeitern 4 verschiedene Aussagen und kann dann per Losverfahren entscheiden welche Aussage denn nun stimmen könnte...

01234567890123456789012345678901234567890123456789 es fordert kein unterschrieft - MASCHINENTEXT - wie bei der alle Briefe. "рыба гниет с головы..." aber schade

Das Job-Center Berlin-Marzahn-Hellersdorf verfügt über freundliche Mitarbeiter, aber man hat das Gefühl, dass der eine nicht weiß, was der andere tut, so dass man öfters vorsprechen muss, um die gleiche Sache zu regeln. die Mitarbeiter scheinen überlastet zu sein: entweder durch die vielzahl der Antragsteller oder die widersprüchlichen und sich ständig ändernden Gesetze bzw. Regelungen. Die Regelungen sind verschiedenartig auszulegen, so dass es immer auf den entsprechenden Mitarbeiter ankommt, was bzw. wieviel man in welcher Zeit erreicht. Immer wieder nachfragen, wie der jetzige Stand ist, ist Grundvoraussetzung, dass wirklich mal was klappt. Das nervt unwahrscheinlich und manchmal haben wir stundenlang gewartet, ohne etwas konkretes zu erreichen bzw. mit einer Terminvergabe an einen anderen Kollegen an einem anderen Tag. Man muss schon viel Geduld und gute Laune mitbringen, um manchmal nicht auszurasten. Viele Fragen könnten viel schneller mit eindeutigen Aussagen und entsprechender Wirksamkeit gelöst werden.

Sehr lange Wartezeiten, sehr unfreundlich, Bearbeitungsfehler beim bearbeiten der Anträge, dann will keiner dafür verantwortlich sein, auf Fragen oft keine Antwort, da sie darauf nicht geschult worden sind ( war die Aussage mehrere Mitarbeiter), das ist echt traurig....

Die Sachkompetenz lässt sehr zu wünschen übrig, Auskünfte sind oft falsch, in Bescheiden treten die selben Fehler trotz Widerspruchsentscheidung immer wieder auf

Nervig sind vor allem die stets mehrstündigen Wartezeiten und die 2 -3 Wochen, die man auf einen Termin mit dem Arbeitsvermittler warten muss. Die Freundlichkeit ist teils teils. Gerade mein Arbeitsvermittler ist etwas herablassend und bevormundend.

Stundenlanges Warten,keine Kompetenz,Mitarbeiter geben falsche Auskünfte,Unfreundlichkeit bis Arroganz,
Nach Diebstahl von sämtlichen Ausweispapieren und der Trägerkarte mit fahrkarte gab es keinerlei Hlife .Angeblich gibt es dafür keine Möglichleiten.Ich habe eine MAE und muss täglich mit den öffentlichen Verkehrsmittel fahren.

eindeutig : zu lange wartezeiten bis 6 stunden das kann nicht sein.
ich habe ein sehr gepflegtes amt ( toiletten)


falsche organisation!schwangere, alte,kranke müssen stehen, bis manchmal bis zu zwei stunden. die reihe ist des öfteren bis draussen.menschenunwürdig, man kommt sich wie der letzte abschaum vor.so wie manche bearbeiter möchte man auch sein geld verdienen.erster antrag lag acht wochen beim amt, zweiter antrag vier wochen, dann erst die bearbeitung.widerspruch vom august ist noch nicht bearbeitet.

Es besteht noch viel Nachholbedarf, der Angestellten mit dem Umgang seiner Mitbürger, die teilweise 40Jahre Beiträge geleistet haben und dann wie Sozialhilfe Empfänger behandelr werden.Ich hoffe das diese Damen und Herren auch einmal in solch eine Situation geraten.

Im Grunde gaben mir die Mitarbeiter der Agentur für Arbeit (Berlin Nord) nie die Gelegenheit, ihre Arbeit einzuschätzen. Da ich "nur" arbeitslos bin, aber keine Gelder beziehe (Ehemann verdient ... noch), habe ich bisher nie von Seiten der Agentur für Arbeit ein Beratungs-, geschweige denn irgendein anderes, Angebot erhalten. Nachdem ich vor Ort im Amt viele Stunden (!) von einem falschen Schalter zum nächsten geschickt wurde, ließ ich mich nie wieder darauf ein, "mal so vorbeizuschauen". Es war nie jemand zuständig. Schon allein für die ArbeitslosenMELDUNG nicht. Erst nachdem ich schriftlich darum bat, erhielt ich nach Monaten einen Termin zur Beratung. Die mir wenig neue Mitteilung: "suchen und nicht aufhören damit" und "tja, in Ihrem Bereich gibts eben nischt, könn´ ma nischt machen" zeugt von wenig Ambition und (sozialer) Kompetenz. Zwar konnte ich mich - damals noch - nicht über extreme Unhöflichkeit beklagen, aber die Langeweile und das deutliche Gestörtsein in Anbetracht meiner Anfrage (außerdem kam der damalige Sachbearbeiter zu spät zu dem mir gegebenen Termin) sind mir unverständlich - insbesondere angesichts der Tatsache, dass diese "Leistung" einen Arbeitsplatz wert ist.

Nun endlich, nach ein 16 Monaten Arbeitslosigkeit, bekomme ich eine Vorladung. Eigenbemühungen nachweisen und Bewerbungsmappe mitbringen. OK. Kein Problem, die Bewerbungsmappe wird eh andauernd bearbeitet, sprich, ist fertig. Die woll´n mir endlich mal helfen.
Von den Papieren, die ich dringend mitzubringen hatte, hat nichts interessiert. Die Vorladung diente ganz offensichtlich der Demütigung, denn das ganze Szenario, das ich erleben musste, beinhaltete lediglich wirres Herumschimpfen, unverständliche Brubbeleien, beleidigende Wortwahl - insgesamt mit dem Trend zum Schreien. Meine (keineswegs provokative)Frage, was ich bloß tun soll, ich find überhaupt nicht mal mehr was, wo ich hinschreiben könnte, wurde regelrecht zurückgefaucht (mit Zähnen) ob ich hier gleich aus der Registrierung gelötet werden wolle, oder was ey.

Meine Zeugnisse waren KEINES BLICKES wert (gute Noten und Beurteilungen zu Studium, Aufbaustudium, Praktika). Vielleicht die Kopien der Zeugnisse zu den Akten, zum spätern Nachschlagen ..?... "Nee, könnse gleich wieder einpacken") Auch meine Bewerbungsnachweise wurden nicht zur Kenntnis genommen, nur ein überfliegender Blick über das erste Blatt erzeugte die (böse knurrende)Äußerung "nicht zeitnah genug" - dabei fand ich mich noch gut, durch wiederholtes stundenlanges Suchen, überhaupt Bewerbungen nachweisen zu können - und zwar sinnvolle. Noch besser fänd´ ich es selbst, wenn ich mal was finden würde - nicht nur, um dieser ausgesprochen unmenschlichen Behandlung im Arbeitsamt zu entkommen. Im normalen Leben würde ich mich in so einem Fall doch dazu durchringen, eine Anzeige zu erstatten oder wenigsten im gleichen Stil zu antworten - oder besser noch mich so einem "Gespräch" gar nicht aussetzen. Ich frage mich, was ich jemals verbrochen habe, dass ich nicht das Recht habe, wie jeder andere Mensch behandelt zu werden. Warum ich beschimpft werden darf und angepöbelt, obwohl ich in dieser Situation höflich, sogar freundlich war - denn ich hatte gute Laune... bis dahin. Aber ich gehöre jetzt zum Abschaum, obwohl ich mich immer in meinem Leben bemüht habe - eigentlich erfolgreich. Meine durchaus guten Zeugnisse, habe ich mir hart erarbeitet. Ich hab nie was geschenkt bekommen, zum Ausgleich aber ohne Lohn gearbeitet. Ich habe sieben Tage in der Woche gearbeitet. Stand immer unter Zeitdruck. Nachtschichten sind integrativer Beastandteil meines Lebens gewesen. Ich habe mich nie beklagt, weil ich keine Freizeit hatte und trotzdem nichtmal soviel verdient, dass es zum Leben reichen könnte. Ich habe immer gehofft, es würde weitergehen - ....und daran gearbeitet. Zum Beispiel durch "Eigenbemühungen". Ich finde nichts mehr. Die Agentur für Arbeit sowieso nicht. Was soll ich denn nachweisen, wenn stundenlanges Surfen im Internet und Suchen in Zeitungsanzeigen nichts hergeben, selbst aber keine Nachweise sind. Denn darauf habe ich verwiesen. Das schien nichts wert zu sein. Auf meine Frage, was genau denn für Nachweise gültig wären, erhielt ich dennoch die wörtlich Antwort: "JEDE PISSE, klar? Verstanden? Oder was hier." Ich muss schon sagen, das ganze Gespräch verlief in dieser Art. Auf meine Frage, warum er denn so schreie, ich habe ihm doch nie was getan, wütete der Sachbearbeiter, ich hätte ja schließlich nie klare Antworten gegeben. Er hat mich doch fast nichts gefragt, sondern die ganze Zeit nur vor sich hin geschimpft - und mich ohnehin gar nicht zum Sprechen kommen lassen - obwohl ich durchaus was sagen wollte - denn ich bin diejenige, die Kummer und zwar existenziellen Kummer hat, nicht er. Und selbst wenn, kann das doch keine Rechtfertigung für einen derart beleidigenden Umgang mit irgendjemanden sein. Ich versteh es einfach nicht, was diesem ... das Recht gibt...So was Gemeines hätte ich nie erwartet. Und schon gar nicht im Leistungsrahmen eines staatlichen Amtes. Das Schlimmste ist, dass man sich nicht wehren kann. Wenn ich mich so verhalten hätte, wie der Sachbearbeiter, wäre ich längst aus der Statistik gestrichen. (Einschätzung: ungenügende Eigenbemühungen)Vielleicht bin ich es auch hiermit.
Ich weiß eh nicht mehr, wie es weitergehen soll. Ich bin sowieso am Ende. Mein Leben ist ehrlich gesagt irgendwie vorbei, denn ich habe mich immer über Arbeit und Anerkennung definiert (ich bin 34). Ich dachte, Arbeitsagenturen werden darum von Steuergeldern bezahlt - die auch ich mit jeder Büchsenmahlzeit bezahlen muss - dass Menschen, die arbeitslos sind, geholfen wird - oder doch wenigstens durchschnittlich(!) behandelt werden.

Meine Schilderungen vermitteln noch einen geschönten Eindruck der Situation, denn ich gab mir durchaus Mühe, sachlich und ehrlich zu sein.

Es gab bis zum heutigen Tage, keine Möglichkeit einen zuständigen Mitarbeiter persönlich zu sprechen.

Darüber lässt sich kein Kommentar mehr abgeben!........ Einfach nur erschreckend.

Viel zu viel Leute die keine Ahnung haben. Keiner weiß eigentlich richtig Bescheid. Unfreundliche und freche Mitarbeiter.

es ist wirklich eine strafe Hartz IV zu bekommen. Die Ämter und Bearbeiter sind das Letzte

man wird nur von einem zum andern weitergereicht ich emfinde es als menschenunwürdig

Seit geschlagenen 3 Monaten warte ich nun bereits auf die Bearbeitung meines ALG II Antrages. Persönliche Zusagen das der Bescheid in der nächsten Woche kommt ist nun bereits wieder 1 Monat her. Prima "Agentur für Arbeit". Weiter so!

Wir Beziehen unsere Hilfen in Berlin Spandau. Stundenlange Wartezeuiten um dann irgend wann zum Sachbearbeiter vorgelassen zu werden. Telefonisch niemand erreichbar, die Geschäftsleitung ist nicht nur Unfreundlich und Unkompetend, sondern droht offen mit Schikanen wen man sich Beschwert. Alles in allem vieleicht ein Einzelfall, aber trotzdem vorhanden.

Jobcenter sollten sich als Dienstleister mit sozialer Verantwortung verstehen. Es werden keine "Gnadenakte" vollzogen,sonder geltendes Recht umgesetzt.

Die Kompetenz der MA im JC Berlin(Pankow) ist extrem unterschiedlich.Ich erlebe oft,daß verschiedene MA auf die gleiche Frage mit völlig verschiedenen "Antworten" aufwarten.Fühle mich dadurch wie in einem rechtsleeren Raum. Es gibt freundliche Ausnahmen, in der Regel gebärden sich neuerdings viele der Angestellten wie wahre Könige, nur ohne Gnade. Null Beschäftigungsmöglichkeiten für Kids.

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Ich hätte nie gedacht, daß bei Allem : Service, Räumlichkeiten, Wartezeiten,....und... und.... und .....den Betroffenen der soziale Abstieg so offensichtlich gezeigt wird.


warum sind die arbeitsvermittler nicht genug für jugendliche kompetent ausgebildet?
warum tun diese meist so überkandiedelt?

Behinderte- Pflegebedürftige Leistungsbezieher erhalten trotz seit Antragsstellung bekannte \"Besonderheit des Einzelfalls\", ablehnende falsche Bescheide(z.B. Wohnbedarf KdU)Es erfolgt keinerlei Beratung!!! Kein Bürokratieabbau, trotz bei Einkünften,Gesundheitszustand keine Änderungen einteten! Der Bürger hat eine Mitwirkungspflicht, aber eine Mitwirkung von Amtswegen über eventuelle Leistungsansprüche bleiben aus!
Widerspruchsbearbeitung dauert viel zu lange und leider auch fehlerhaft, somit bleibt nurnoch der Klageweg und das kann Jahre dauern und zusätzlich entstehen unnötige Mehrkosten!!!

- persönliche beleidigung vorgefallen ("sie wollen doch hier abkassieren")
- nur die vorgesetzten sind relativ kompetent
- sehr kinderunfreundliche räumlichkeiten
- nur mitarbeiter der hotline zu erreichen - bringt nichts


Es ist unmöglich, wie die Sachbearbeiter im Jobcenter Berlin-Neukölln auf Antragssteller reagieren. Man wird erniedrigt, behandelt, als wäre man ein Verbrecher und Lügner. Es gibt doch tatsächlich Menschen, die noch nie irgendwelche Hilfen vom Staat beansprucht haben und trotzdem wie xxx behandelt werden. Danke Neukölln! Ich suche mir so schnell wie möglich eine Wohnung in Kreuzberg!
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Ich habe weder einen Ansprechpartner noch eine Telefonnummer des Job Centers Berlin Mitte, alles muss über eine Service Hotline oder über den Eingangstresen erledigt werden. 6 Leute vom Wachschutz sorgen dafür, dass wir ohne Termin nicht zum Vermittler kommen können - falls wir überhaupt seinen Namen kennen. Die Damen und Herren am Tresen sind unfreundlich und wollen uns schnell abfertigen, weil das Job Center Berlin Mitte ca. 22.000 ALG II Empfänger/innen betreuen muss. Von Betreuung keine Spur, nur Abfertigen ist die Devise.
Aber glücklicherweise muss man heute nicht mehr 4 Stunden anstehen, so wie früher. Das Gebäude ist neu saniert und sicher, super sicher!

Die Mitarbeiter des Arbeitsamtes haben nicht die geringste Ahnung von ihrem Beruf. Sie machen die Fehler und lassen die Hilfebedürftigen dafür zahlen.

einer fühlt sich für den anderen nicht zuständig.bearbeitung diverser anträge dauert zulange.ein ständiges nachfragen und hinfahren zermürbt einen.keiner ist zuständig für beschwerden.ewige warterei bei der hotline.es gibt keine oder selten verbindung zum sachbearbeiter.unter ein,zwei stunden kommt man selten weg.
kennen ihre eigenen rechtsvorschriften nicht,sie lassen nicht mit sich verhandeln z.b.eingliederungsvereinbarung.
bei der anmeldung wird man xxx eingepfercht,wenig
sitzmöglichkeiten,die toiletten xxxx ein menschen unwürdiges verhalten seitens der behörden.
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Die Inkompetenz und Überheblichkeit der Mitarbeiter im
Jobcenter der Bundesallee ist erschreckent.

Die Qualität ist unter xxx Sachbearbeiter.
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Es läuft jeder Anruf über callcenter.Versprochene Rückrufe werden nicht getätigt.Persönliches Vorsprechen bei dem Jobcenter Tempelhof-Schöneberg wird verweigert und auf Anruf bei der Hotline verwiesen.Auch dort erhält man keinen Termin.

Die Mitarbeiter kennen die Arbeitsmarktsituation und bleiben freundlich. Leider läßt sich kaum etwas telefonisch regeln, da die Nummern nicht bekannt sind und die Hotline ist schlicht zu teuer. Leider kennen nur wenige Mitarbeiter die Gesetze und deren Auslegung. Dadurch werden oft falsche Auskünfte erteilt, und dies scheint so gewollt zu sein.

Alles xxxx
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Berlin-Süd absolut zu vergessen, Erreichbarkeit gleich Null, fehlerhafte Berechnungen, Briefe werden nicht beantwortet

Man wir vom jobcenter in marzahn-hellersdorf nicht bedrängt.
Die gesetzgebung wird tolerant ausgelegt.
Arbeitsvermittler ist freundlich und zugänglich hat aber leider auch keine arbeit.

ich bin kunde, naja sie (arge) bemüht sich
Servicecenter, naja es (arge) bemüht sich


Das Jobcenter Neuköll ist Chaos pur!!! Und ich werde wie eine Aussetzige behandelt. Habe 32 Jahre gearbeitet und nun bin ich für "DIE" nur noch ??????????????

katastrohal...einer weiss nicht,was der andere macht..keine Kommunikation...

Der letzte xxxx. Übers Sozialgericht und Geschäftsstellenleiter druck machen, dann gehts.
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alles viel zu aufwendig, unterschiedliche Bearbeitung in den einzelnen Ämtern der Bezirke

Unfreundlich,beleidigend.Verwehren einem die Rechte.Z.B. wenn einem Geld zusteht,wird Auszahlung verweigert.Chronisch Kranke werden noch kranker gemacht.Z.B. wird bei Hartz4/Sozialgeldempfängern ja üblicherweise Mehrbedarf bezahlt z.B. bei Diabetes.Wird einfach verweigert.Man muss beim Arbeitsamt warten um das man eine Woche später ein Termin kriegt für sein Anliegen,auch wenn es dringlich ist oder um Geld Auszahlung geht.Vorgesetzte helfen einem auch nicht.Mein Fazit beim Arbeitsamt wird man seelisch fertig gemacht und ich hab schon viel durchgemacht.

Lange Wartezeiten und die Inkompetenz einiger Mitarbeiter
im Jobcenter in der Bundesalle treiben viele fast in den
Suiziet.

Betrifft Jobcenter Mitte in der Kochstr. in Kreuzberg.

xxx
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obGestern war ich wieder einmal von der herrschenden Unfreundlichkeit auf dem AA überrascht.Nur das einfache stellen einer freundlich formulierten Frage war Anlass genug ,das meine Beraterin mir im Feldwebelton eine Belehrung zu Teil werden liess , die mit persönlichen Beleidigungen unterlegt war!Ich überlegte im nachhinein ,ob die Mitarbeiter vielleicht eine Prämie für UNFREUNDLICHKEIT erhalten und Hilfesuchende einfach durch Unfreundlichkeit vom Fragestellen abgehalten werden sollen???

Die Leistungsstelle des Jobcenters ist zur Zeit völlig überfordert.Auf den Bescheid für einen Antrag mit Dringlichkeit warte ich bereits über eine Woche, obwohl mir eien Antwort innerhalb von drei Tagen zugesichert wurde. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass Antragstellern nicht vorrangig geholfen werden soll, sondern Möglichkeiten in der Beschneidung ihrer Rechte gesucht werden um kurzfristig Gelder einzusparen.

Wir empfinden es als eine Zumutung, auf den Gängen (trotz Termin) stundenlang zu warten und dabei nicht mal einen Stuhl zum Hinsetzen zu haben.
Das nervigste Erlebnis war, als wir einmal nach fünfstündigem Warten kein Geld ausbezahlt bekamen, weil an diesem Tag ab 13.00 Uhr (und es war 20min. nach 13.00 Uhr) nur noch für berufstätige geöffnet war.

Unkompetentes, Personal aus Bahn, Tel., ehemalige xxx Sekretäre, Lange Wartezeiten. Mehrfache Vorsprache. Kein ALG II über 6-10 Wochen. Keine Hilfsangebote. restrektiver Umgang.
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Ohne Erspartes "verhungert" man in Berlin, während man auf die Bearbeitung des ALG2-Antrages wartet.

beim zeitem gespräch wurde ich gefragt, (akademiker, 11 mo alg II, da davor dozenttätigkeit. da keine sozialpflichtige
arbiet, honorar)ob ich mich beruflich veränern möchte, und gleich als reinigungkraft. auf miene faxe und tel bekamm ich keine antwort, mit der korrektur der leistung muß man monate warten

Die Kompetenz läßt zu wünschen übrig, unser einer hat mehr Ahnung von den neuen Berechnungen wie die Mitarbeiter.Es ist kaum ein Bescheid richtig. Qualifizierte Schulungen wären von Nöten.

Die Mitarbeiter sind komplett inkompetent, eine Hand weiß nicht was die andere macht, Bearbeitungen dauern länger und sind dann oft fehlerhaft, auf Beschwerden wird gar nicht reagiert, seit der Abschaffung der persönlichen Sachbearbeiter läuft alles verkehrt, es ist sehr unpersönlich, die meisten Mitarbeiter sind eher unfreundlich und geben falsche Auskünfte. Es gibt wenige Ausnahmen, es ist also immer reine Glückssache, wenn man an eine solche gerät. Man hat auch nicht gerade den Eindruck, dass die Leute ernsthaft interessiert sind, Arbeit zu vermitteln, die Angebote (wenn denn mal welche kommen) sind ein Witz, da sie komplett an der tatsächlichen Qualifikation vorbeigehen bzw. eine andere Qualifikation gefordert wurde, die aber nicht vorlag. Alles in allem fühlt man sich alleingelassen und muss sich dann noch dumm kommen lassen, weil man arbeitslos ist.

Das ich so schlecht abgestimmt habe liegt daran das sich das gebäude der arge bei xxxx liegt der eingang dafür ist auf den hinterhof wenn sie sowas sehen kippen sie um .das personal ist freundlich aber toal unwissend da sie vorher beim sozialamt tätig waren jobs werden keine angeboten und infos erhält man auch nicht
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Wir werden überschüttet mit fehlerhaften Bescheide, wo keiner mehr durchblicken kann. Eigentlich muss man sich selbst bestens in den undurchsichtigen, umständlichen Gesetzen auskennen, damit man den Mitarbeitern des Jobcenters erklären kann, wie sie etwas berechnen müssen. Hier noch ein lustiges Beispiel: Bekommen auf meinen Wunsch eine Zuweisung für eine MAE. Später dann ein Schreiben vom Jobcenter, ich soll mal hinkommen, ihnen ist zu Ohren gekommen, ich hätte ein Nebeneinkommen. Ich sage dem Bearbeiter, dass es sich um Einkommen aus der MAE handelt. Er schaut mich an und fragt: Was ist denn eine MAE? Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

1. Vor 11 Monaten habe ich einen Wiederspruch gegen meine auf chronischen Erkrankungen beruhende Mehraufwandpauschale beim Jobcenter eingelegt - auf eine Antwort warte ich noch heute.

Wenn Sie mehr "aufbauende und ergötzende Beispiele" benötigen,
meine eMail:
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Guten Tag,

ich warte schon seit über 3 Monaten auf eine Bewilligung von meinem ALGII -Antrag. Woran es liegt konnte mir keiner Sagen bzw. keiner ruft an um vielleicht noch Fragen abzuklären! Da mein Antrag etwas schwieriger ist - kommen die da wohl nicht vorran... wir haben nur ein Einkommen, 2 Kids, zu große Mietwohnung und eine ETW die über die Bank finanziert wird - noch! Steuerrückerstattung die aber gleich die Bank bekommt, altes Auto, kein erspartes u.s.w. Die im Job-Center konnten mir auch nicht helfen.
Ich bekomme am Tel. unter der 01........ andere Info als vor Ort in der Agentur. Auf meine Briefe antwortet auch keiner!!!! Was kann ich jetzt noch tun????
mfG
xxxx
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Es wird einem unnötig schwer gemacht, so dass man die Vermutung hat, dass das Absicht ist. Vielleicht sollen wir so gezwungen werden, für 3,- Euro die Stunde auch die übelste Arbeit zu machen. Welche Begründung sollte es sonst geben für so viel Inkompetenz. Wenn ich da jeden Tag arbeiten würde, dann würde ich doch langsam mal den Durchblick haben was ich da mache. Aber die Mitarbeiter des Jobcenters lernen scheinbar nichts dazu und verstehen manchmal nicht die einfachsten Fragen

Man muss sich wirklich besser auskennen als die Mitarbeiter beim Jobcenter, damit man denen noch erklären kann, wie und was sie berechnen müssen. Es ist auch traurig, dass es alles so umständlich organisiert ist, wenn man von Organisation sprechen will. Es ist eine Zumutung. Ich spreche vom Jobcenter Reinickendorf

Man muss sich genau auskennen, um den Mitarbeitern erklären zu können, wie Alg II berechnet wird. Da weiß die linke nicht was die rechte macht. Außerdem ist es unmöglich, dass ohne Wartenummern gearbeitet wird. Man ist gezwungen z.B. 2 Stunden da zu sitzen, ohne Toilettengang, weil man nicht weiß, wann man aufgerufen wird.

Nur nach mehrmaligem Aufsuchen der Agentur ist ein Fortschritt
in der Bearbeitung sämtlicher Anträge zu verzeichnen.

Ich habe einige sehr freundliche Mitarbeiter kennengelernt. Alledings klingt bei einigen eine erhebliche Herablassung durch. Letzteres korreliert mit mangelnder Kompetenz (z.B. Fragen Sie doch ihre Freunde und Bekannten, was sie machen könnten. Ich kann Ihnen nicht helfen. Am besten sie suchen sich einen Minijob. Nein, mit ihrem Lebenslauf kann ich nichts anfangen...Nein, wir haben erst in neun Monaten wieder Ein Euro Jobs. Das einzige, was ich ihnen anbieten kann, ist eine Umschulung zu Altenpflegerin...- "Kundin ist Diplom Sozialökonomin und Verlagskauffrau, mit langjähriger Leitungserfahrung und über 50 Jahre alt)
Um einen Termin bei einem "Arbeitsvermittler" zu bekommen, müssen die Akademiker Kunden rund zwei Wochen warten. Beschwerden werden mündlich abgewertet. (Denken Sie, sie sind die einzige hier. Schrauben Sie ihre Ansprüche mal hübsch runter). Bei schriftlichen Beschwerden muss sehr konkret und präzise formuliert werden, um überhaupt Antwort zu bekommen.
Die Mitarbeiter sind nie direkt erreichbar. Ein Callcenter gibt via mails Wünsche und Anfragen an die Abteilungen weiter.
Ein einfacher Antrag auf Kostenübernahme für eine Klassenfahrt erfordert: Erstens die Anfrage im Empfangsbereich, wer zuständig ist Zweitens eine Wartezeit im 1.Stock - dort wird die obligatorische Nummer gezogen, nach ein bis zweistündiger Wartezeit darf man bei einer weiteren "Vorhut"mitarbeiterin noch einmal das Anliegen vortragen. Die erklärt dann, dass es nicht in ihren Zuständigkeitsbereich gehört, sie aber gern einen Termin für die Arbeitsvermittlerin vereinbart(allerdings kann es sein, dass es auch in die Zuständigkeit der Leistungssachbearbeiterin fallen könnte...
Kurz: durchschnittlich je nach Mitarbeiter 2 bis 3 Stunden, dazu einige Tage später der Termin bei der Arbeitsvermittlerin (die dann erklärt, zuerst müsse man einen formlosen Kostenübernahmeantrag stellen und beifügen: Ortsziel und Dauer der Klassenfahrt, einen detaillierten Kostenplan und einen Wochenaktivitätsplan, aus dem das Bildungsziel der Klassenziel hervorgeht - dies selbstverständlich nur von der Schule anzufertigen...)
Da gibt mancher doch lieber auf und bittet Großeltern oder Freunde um einen Zuschuss.
Im ersten Stock befinden sich durchschnittlich sechs Sachbearbeiter an durch Sichtscheiben getrennten Schreibtischen,von Datenschutz nicht zu reden. Formal wird letzterem durch ein Schild genügt: Wer möchte, darf in einen Extraraum.Die Arbeitsvermittler haben eigene Kabinenzimmer.

Seit Harz IV ist es unter aller S..
Akten verschwinden, Beratung gibt es nicht,
Anträge werden vorsorglich abgelehnt selbst wenn
Anspruch besteht.
Zahlungen sind unpünktlich.
Wer nicht zum Gericht geht hat kaum eine Chance...

kürzere Wartedauer, verständlichere und einfachere Anträge

ich war selbstständige trainerin und habe hartz iv beantragt, wegen ausbleibender aufträge. die leistung beziehe ich das zweite jahr neben einer geringfügigen selbstständigkeit, was besonders schwierig ist, da aufgrund unterschiedlicher einnahmen, die hartz iv zahlungen monatlich neu berechnet werden müssen. dies ist immer zu meinem nachteil und ich muss jeden monat widerspruch einlegen. um das erste mal leistung zu beziehen, musste ich 12 tage zum jobcenter und bis zu 6 stunden warten. meine sachbearbeiterin empfinde ich als schikanös und unfreundlich. häufig ist niemand zuständig, die mitarbeiter wechseln häufig. beratung gibt es kaum, da arbeitsvermittler meist krank gemeldet sind und ein verbliebener mitarbeiter überlastet ist. in 1,5 jahren habe ich es geschafft 2x den arbeitsvermittler sprechen zu können. am anfang hat alles gut funktioniert, sogar die auszahlung der leistung, aber nach der zusammenlegung von 3 arbeitsämtern in berlin-mitte, zum jobcenter sickingenstr., ist es eine grosse zeitliche und auch psychische belastung geworden. die warteschlangen am monatsanfang gehen manchmal 500 m auf der strasse entlang. ich bin auch der willkür einzelner mitarbeiter/innen ausgesetzt, die meines erachtens auch machtmissbrauch betreiben und sich zu weit in persönliche belange einmischen. "ich rede überhaupt erst mit ihnen, wenn sie ihre selbstständigkeit abgemeldet haben." es ist nicht erwünscht jeden monat unterschiedlich hohe einnahmen zu haben, da der aufwand mit der berechnung der monatlichen leistungen höher ist. meine sachbearbeiterin wünscht eine festanstellung. diese kann ich aber nicht bieten. aufgrund meines alters von 51 jahren, ist es nicht einfach eine festanstellung zu erhalten, obwohl ich qualifiziert bin.
auf provisionsbasis geld dazu zu verdienen, wird von meiner sachbearbeiterin nicht gewünscht wegen des erhöhten verwaltungsaufwandes. sie bestimmt, wie ich mein geld verdienen soll und zwar so, dass sie am wenigstens arbeit damit hat. wenn ich es nicht tue, habe ich nachteile. es ist zermürbend.


unterstützung bei der jobsuche oder bei der selbstständigen tätigkeit, habe ich bisher nicht bekommen. ich empfinde das jobcenter sickingenstr. behindert mich im beruflichen fortkommen und raubt mir viel zeit.



leider lange wartezeiten. keine möglichkeiten des telefondienstes. hotlinnummer konnte bisher noch keiner weiterhelfen.

Anträge werden mit offensichtlich falschen Begründungen abgelehnt, Widersprüche nicht hinreichend bearbeitet. Ich musste bereits 3 (drei) Klagen beim Berliner Sozialgericht einreichen.

Die Arbeitsamtmitarbeiter sind sehr unfreundlich uns sind überhaupt nicht gesprächsbereit. Eigene Belange werden einfach ingnoriert und abgetan. Ich fühle mich gedemütigt und genötigt, nach 35 Arbeitsjahren trotz Kinder immer gearbeitet und nun das.... Unfaßbar das man jedem Mitarbeiter freie Hand läßt wie sie mit den Leuten umgehen können und man ist praktisch machtlos. Gib den einzelnen Menschen Macht und sie werden sie in jeder nur möglichen Form ausnutzen.

sozi berlin spandau ist freundlich. wenn doch mal probleme auftreten, werden die sofort zu gunsten der antragsteller geregelt, wenn kein betrug vorliegt. die räumlichkeiten sind grässlich, dafür die "behandlung" korrekt. ich habe bereits andere ämter erlebt, wo ich mit vornamen angebrüllt wurde...die bearbeitung bis 6monate dauerte.

Die Behandlung der Bürger im JobCenter Berlin Mitte sind katastrophal. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, wenn man gesagt bekommt, Kindergeld und Unterhalt ist ausreichend, um 3 Personen zu versorgen und alle Lebenserhaltungskosten zu tragen. Dienstaufsichtsbeschwerden werden gar nicht oder nach ca. 2 Monaten bearbeitet. Einfach Katastrophe !!!

Ich finde vorallem durch die magelhafte Erreichbarkeit die Kommunikation erschwert und dies steigert den Aufwand!

Es nützt niemandem etwas, wenn Arbeitsämter jedes Jahr in andere Objekte ziehen u. so die Arbeitslosen noch mehr verwirrt werden. Dadurch schafft man keine Transparenz, besonders nicht bei jungen Arbeitslosen oder Hilfesuchenden.
Auch wird wenig (oder gar keine) Unterstützung für die eigentliche Arbeitssuche angeboten.Dr Arbeitslose wird eigentlich nur noch verwaltet.

AA Berlin Mitte bin ich,finde aber nach meine meinung,Steglitz totall Super die noten sind für AA Steglitz Berlin.
MFG xxxxxx
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Verwaltet werde ich vom Jobcenter Spandau ganz gut.
Aber Arbeitsvermittlung scheint ein Fremdwort zu sein.

Hier ist mein Kommentar zum Thema Hartz IV und Jobcenter.
Diverse Formulare gehen verloren oder die Bearbeitungszeit dauert sehr lange. Wie z. B. Widersprüche. Vor Hartz IV hatte man wenigsten einen Ansprechpartner und konnte diesen auch telefonisch erreichen, doch nun muss man sich stets mit der Hotline begnügen oder sich stundenlang beim Jobcenter anstellen um gewisse Fragen stellen zu können. Bewilligungsbescheide sind überwiegend fehlerhaft, die einzige Lösung die man hat, ist einen Widerspruch einlegen und monatelang zu warten,warten,warten. Was ist eigentlich wenn das Jobcenter falsch gerechnet hat und man dieses nicht bemerkte und die Widerspruchzeit abgelaufen ist? Da hat man wohl pech gehabt aber wehe man hat etwas vergessen anzugeben bzw. die haben etwas vergessen mitzuberechnen. Dann sind diese Leute schnell mit Ihren netten Briefen. Und fordern das überzahlte Geld zurück. Am schlimmsten ist es in Berlin das Jobcenter Süd. Aber man hat ja angeblich nur qualifiziertes Personal eingestellt. Und unsereins muss damit er sein Recht durchbekommt diesem Personal das Gesetzesbuch vorlegen. Wo soll das noch hinführen???

Katastrophal sind vor allem die fehlende Kompetenz und das Nicht-Bemühen seitens der Mitarbeiter bei der Arbeitsvermittlung behilflich zu sein.

schlechte erreichbarkeit
lange wartezeiten 45 minuten bis zur anmeldung stehend

die freundlichkeit bei den ämtern ist gegeben, je nach motivation der mitarbeiter. insgesamt sind einige dinge noch verbesserungswürdig. ein vorteil für den kunden ist meiner meinung nach nicht festzustellen seit einführung von hartz IV.

Arbeitsamt Reinickendorf: Lange Wartezeiten, schlechte Organisation, etliche Mitarbeiter inkompetent und überfordert.

ich warte seit sept.2005 auf meinen bewilligungsbescheid, ohne den bekomme ich keinen sozialfahrschein und auch keine gez gebürenbefreiung.mein antrag auf heitzkosten und grundgeb. wurde nicht bearbeitet.ich bekomme geld was mir nicht zusteht,weil ich schon seit nov.2005 arbeite . wenn ich daran denke,dass ich das alles mal zurüchzahlen muss bekomme ich panik.

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Hier ist das JobCenter Berlin Mitte in der Sickingenstr. 70/71 gemeint.

Leider nur unverbindliche mündliche Auskünfte, die keinen Bestand haben wenn sie schriftlich verlangt werden

Arbeitsamt Berlin-Reinickendorf,ist eine "einzige Katastroffe",schlechter gehts nimmer mehr!!!

Eine flexible Verwaltung ist leider nicht möglich.Beschwerden oder Widersprüche werden nicht ernstgenommen.Es ist keinerzeit irgendjemand telefonisch erreichbar.Die Freundlichkeit läßt stark zu wünschen übrig.

die mitarbeiter sind immerfreundlich.leider gibt es keine großzügikeit der rechtsvorschriften.die erreichbarkeit ist saumäßig. nicht mal seinen fallmanager kann man erreichen für kurzfristige sachen(manchmal 4 wochen wartezeit für einen termin)

Korrekte Bearbeitung der Anträge funktioniert nur, wenn man über die Vorgesetzten geht.
Widersprüche seit 1.1.2005 trotz Anmahnung unbearbeitet.
Inkompetente Sachbearbeiter:
- unfähig, den Namen vom Personalausweis abzuschreiben
- trotz Abmeldung Weiterzahlung von Alg2, dann Unterstellung die Zahlung selber verursacht zu haben
- zum Zeitpunkt des Schreibens falsche Höhe der Überzahlung
- etc.
Nach Zusammenlegung (Wedding) keine Sachbearbeiter mehr gehabt / bisher zuständige Sachbearbeiter wiedergefunden.
Mehraufwandsentschädigung für Ein-Euro-Job für August/September 2005 trotz Anmahnung noch nicht erhalten.

habe große probleme wegen angeblicher überzahlung, einer weiß nicht was der andere bearbeitet hat und dann war und ist wieder keiner zuständig!!!!! die berechnungen sind nicht mehr einsehbar, da sie jeden monat überschrieben werden!!!!!!!!!!!!!!! keiner kann mir anhand monatlicher berechnungen erklären wie die \"angeblichen überzahlungen zustande gekommen sind!!!!
nach dem ersten bescheid kam nach langen diskussionen dann ein zweiter bescheid wo \"aufgrund eines fehlers der bearbeiterin\" die summe der überzahlung schon halbiert wurde!!!!!!!!!!!!
wem soll man da noch vertrauen????????

Warte seit über 6 Monaten auf die Bearbeitung meines Widerspruchs, bis jetzt keine Reaktion, Wartezeiten beim Amt 4-5 Stunden, kein Herankommen an die Mitarbeiter, es wird mur alles abgeblockt bzw. herausgezöger, Verlängerungs-bescheid auch wieder fehlerhaft, man kann nicht erkennen welche Unterkunftskosten wie und wo angesetzt wurden

Jobcenter Neukölln: Bearbeitungsdauer derzeit inklusive Widerspruchsverfahren bei acht Monaten, telefonsich nur Callcenter erreichbar, die nicht mal Auskünfte zum Verfahrensstand geben können, vor Ort kommt man nach gut 3 Stunden Wartezeit zu Bearbeitern durch, die Auskünfte erteilen können, aber nichts entscheiden können, Sachbearbeiter entscheiden willkürlich negativ, nur um Zeit für Widerspruchsbearbeitung und Klagedauer zu gewinnen.

Es ging sehr schnell aber wie immer man muß sich selbst einbringen war überrascht über die Schnelligkeit

Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf:
Habe am 10.11.2005 den Antrag abgegeben.Hatte alle Unterlagen dabei,so dass nichts nachgereicht werden mußte.
Am 12.12.2005 war das Geld auf meinem Konto!
So schnell hatte ich es gar nicht erwartet!


Die Bearbeitung daurt oft solange, dass man dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geraten kann.

AA Berlin Neukölln - dieses Amt ist eine Zumutung für jeden Arbeitslosen, anstehen und warten in der Kälte, selbst Mütter mit Babys müssen sich in die Schlangen einreihen, ungeschulte Mitarbeiter, eine Frage an drei verschiedene Mitarbeiter bedeutet: drei völlig unterschiedliche Antworten, Hotline fürs AA ist ein Trick, denn sie ist nicht besetzt

Grauenhafte Erreichbarkeit, Mitarbeiter lesen lieber Zeitung als sich zu kümmern, telefonisch unerreichbar.

Erst nach einigen Beschwerden erbarmte sich ein Mitarbeiter und bearbeitete meinen Fall.

Rache: dafür habe ich sie anderswo ....
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Absolut demotiviert, Ahnungslos, kein Engagement - schlicht weg eine aussichtlose Situation dort gemeldet zu sein!!!

Ich habe am 4.11.2005 ALG II beantragt.Beziehe noch ALG I bis 10.2.2006.Wollte rechtzeitig den Bescheid abgeben.Habe am 29.11.05 eine negative Bescheidung erhalten,mir stehen keine Lesitungen zu im Raum von Nov-Jan.Habe ich garnicht beantragt.Schriftverkehr kann angefordert werden.

2 1/2 Monate nach Antragstellung noch kein Bescheid. Man muss alles mehrfach hinterfragen, eine selbständige Erklärung oder Hilfe gibt es selten. Das durchhangel bis zu kompetenz scheinenden Mitarbeitern ist zeitaufwendig.
Fragwürdige Schlußfolgerungen der Bearbeiter, aus den beigefügten Anlagen, führen zu falschen Eintragungen

ich finde es unmöglich da die Wartezeiten zwischen Antragsabgabe und Auszahlung ewig dauern das war früher vor Hartz IV besser denn mein Sohn wartet schon seit 4 Wochen auf sein Geld und ihm ist deswegen auch schon eine Wohnung verloren gegangen. Er muß sich leider schon sein Essen aus der Suppenküche holen und das finde ich unmöglich

Mein Antrag auf Einstiegsgeld liegt nun dort seit August und ist immer noch nicht entschieden.Im Grunde verwalten die nur, alles was aus der Reihe tanzt wird erst mal abgelegt... mein Eindruck

Leider weiss bei der ARGE in Berlin die rechte Hand nicht was die linke tut.

Unabhängig von den nicht sonderlich einladenden Räumlichkeiten der Arbeitsagentur Berlin Nord, habe ich den Eindruck, daß in den Berliner Ämtern nur sehr wenig und wenn, dann inkompetent bzw schlampig gearbeitet wird. Anrufe werden oft spät oder gar nicht entgegen genommen. Bis auf wenige Einzelfälle hält sich die Freundlichkeit in Grenzen. Es wird ein äußerst neutrales Verhältnis gewahrt, bei dem man den Eindruck gewinnt, daß man möglichst schnell abgefertigt werden soll. Durch die Auslagerung der Hartz-IV-Empfänger in die Jobcenter hat sich ein reines Terminverhältnis eingestellt, wodurch man nun zwar öfter, aber praktisch ohne Wartezeit die Agentur besucht. Einen insgesamt guten Eindruck hatte ich von der Arbeitsagentur noch nie und offenbar tun die Mitarbeiter ihr übriges, daß dies auch so bleibt.

Nach über 8 Wochen Wartezeit auf Bearbeitung meines ALG2 Antrages trotz täglichen versuches die MA zu erreichen passiert immer noch nichts. Bis auf schöne neue Räume ist alles andere wie o.a. extrem schlecht.

Es hat sich schon ein wenig getan und das Arbeitsamt ist besser geworden. Jedoch weiÄŸ man bei manchen Dingen nicht recht, ob es Schikane ist oder Unfähigkeit. Z. b. Antrag zurück geschickt, soll neu ausgefüllt werden, wurde aber nicht mitgeteilt, was fehlen soll. Verantwortlicher MA nie zu erreichen.

Eine Bearbeitung des ALG II Antrages erfolgte nach 12 Wochen noch nicht.Alle weigern sich Auskunft zu geben warum es solange dauert.Man soll doch noch mal persönlich vorsprechen um zu erfahren was mit dem Antrag passierte, aber über einen zuständigen Bearbeiter wird man nicht informiert Telefonisch kann die Agentur nicht direkt erreicht werden nur über das Call Center was nicht weiter hilft. Fragen zum ALGII werden nicht beantwortet man soll sich im Internet oder sonst wo erkundigen.

Was die Amter andern müßten ist die Warte zeit. weil es kann nicht sein das man wenn man morgens um 8.00uhr dort ist, und erst mittags um 12.00 wieder draußen ist. es wäre schön wenn sie was dagegen etwas tun könnten.

leider vermitteln sie keine richtige stellen,die man dan annehmen kann .da die meisten firmen nicht nach der gesetzes lage im lohn bereich gehen da durch hat man selber
noch mehr unkosten und keinen job.

Habe in 22 Monate Arbeitslosigkeit nur 3 Vermittlungen vom Arbeitsamt bekommen. Wartezeiten oft bis zu 4 Std. Dann zwei Sachbearbeiter in einen Raum. Vom Personal nur von Obenherab behandelt worden.

DIe bundesagentur ist nur eine reine Verwaltungsbehörde
und kein Jobcenter für Arbeitlose Kunden

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Die Bearbeiterin kann noch nicht mal sachlich prüfen ob jemand Wohnraum benötigt. Bin vor einen halben nach trennung meiner Freundin zu meinen Eltern zurück. Jetzt wo ich passenden Wohnraum für mich gefunden habe,wird es einfach abgelehnt! Sie fragte nur,haben sie Arbeit? Ich sagte nein,sonst wäre ich ja nicht hier und nicht Arbeitslos gemeldet! Ich bin 32 Jahre alt und sie meinte,dann bleiben sie mal bei ihren Eltern wohnen! Natürlich habe ich sofort Widerspruch eingelegt!

hallo,

mein jobcenter in mitte ist sehr nervig.

Hier wird man nur verwaltet und zu einer Nummer in der Statistik. Hilfe, bei der Jobsuche braucht man nicht zu erwarten, so schaffen sich die MA bei der Arbeitsagentur ihre eigenen Arbeitsplätze. Statt dessen wird man niedergemacht und ist an allem selbst Schuld. Es ist eine reine Schikane dort hin zu gehen!

Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
Hohenzollerndamm

Mehrere MItarbeiter bearbeiten einen Antrag,der Eine weiÄŸ nicht was der andere schon bearbeitet hat.
4-5 Besuche in 3 Wochen bei der Arge sind keine Seltenheit bei Antragstellung.Im Callcenter der Arge sitzen keine kompetenten Mitarbeiter...Anruf kann man sich sparen.

Das Arbeitsamt Berlin-Reinickendorf (Miraustraße 54) ist durch eine (etwas teure) Servicenummer noch einigermaßen gut zu erreichen (nach ca. 5 Minuten Wartezeit geht Jemand an den Apparat und versucht freundlich zu helfen - was in 90% aller Fälle gelingt)!
Das einzig nervende ist, wenn man persönlich vorbeischaut, das man an der ,,Anmeldung'' ca. 1 Stunde in der Warteschlange steht und dann weitergeleitet wird zu einem Zimmer, bei dem schon jede Menge anderer Leute warten! Also wartet man dort noch einige Zeit (In zwei meiner Fälle über 4 Stunden, sonst ca. eine Stunde) und dann wird einem geholfen.

Also ich bin mit meinem Arbeitsamt sehr unzufrieden!

Es gehen ständig unterlagen verloren, Fragen zu Sonderleistungen, können Teilweise gar nicht beantwortet werden. Das was man besonders gut kann, sind 1€ Jobber vermitteln, am besten gerade Ausstudierte die sich erstmal am Markt Orientieren müssen und werden an Bereiche Vermittelt wo eigentliche keine Sozialearbeit betrieben wird.Kieztreffs (Küchendienst,Telefondienst) wo nichts los ist und nichts Organisiert wird. Oder einige beim Bau. Sind zwar Sozialträger aber bauen/reparieren für Privat! Wo ist na die Integration?

Die totalitärste Humanmüllverwaltung Deutschlands,ohne Sachverstand, Durchblick und Weitblick des beschiessenen deutschen Lohn- und Sklavenmarktes. mfg
-Ich bin für Revolution-

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Angebote von völlig unpassenden Massnahmestellen. Unverständnis zu Kritik an AEM für über 50jährige, da ja keinerlei Perspektive durch diese Maßnahme!

Das Jobcenter Berlin-Spandau ist in seinen Räumlichkeiten eher einer Bahnhofshalle gleichend. Keine geöffneten Fenster, keine Sitzgelegenheiten, lange Schlangen in engen Fluren. Mitarbeiter schieben einen von A nach B und geben keine aussagekräftigen Antworten. Die Bearbeitung ist mehr als schleppend. Mein Antrag läuft seit 05.08.05 ist ist bis heute nicht bearbeitet. Mitarbeiter sind telefonisch nicht erreichbar; Termine werden nicht vergeben.

Nie wieder arbeitslos!

Es spottet jeder Beschreibung, wie der einzelne "Kunde" in
der Arbeitsagentur abgefertigt wird. In der freien Wirtschaft wäre dieses Unternehmen schon längst nicht mehr existent.
Die Menschen werden erniedrigt und es wird ihnen das Gefühl vermittelt, sie wären selbst an dieser katastrophalen Situation in diesem Staat schuld.

die mitarbeiter sind sehr überlastet, leider sind die ämter nicht in der lage, die arbeit effizient und kundenorientiert zu gestalten, mein eindruck ist, dass es viele mitarbeiter gibt, die keine ahnung haben und die anderen, die was wissen von der arbeit abhalten. briefe gehen ohne erläuterungen raus, so dass nachfragen zwangsläufig entstehen.das eingerichtete callcenter hat keine verbindlichkeit, man kann nichts klären, man wartet ganz lange auf rückmeldungen oder geld. es ist entwürdigend.

Wichtige Unterlagen verschwinden einfach oder sind angeblich nicht angekommen.Die Bearbeitung von zugesandten Unterlagen dauert dadurch Monate.Sachbearbeiter erreicht man nie persönlich.Aussagen am Telefon sind oft falsch.

Die Bewertung betrifft das AA/JC in Berlin Spandau.
Regelmäßig muss ich mir alle 3 Monate das Geld selber vom JC abholen weil sie das mit der Verlängerung nicht gebacken bekommen.Keiner meiner Widersprüche(3), ist bis Dato geklärt.

Sehr viel unqualifiziertes Personal, was sich weder im Haus auskennt, noch die Adresse des Amtes kennt, wenn danach gefragt wird. Ständig fragen sie dann bei Mitarbeitern nach. Ein Rückruf erfolgt nicht. Bearbeitung dauert zu lange, wodurch eine Äœberzahlung oder eine Nichtzahlung stattfindet. Also alles zum Leid desjenigen, der auf die Unterstützung von Ä„mtern, wie ich (derzeit noch im Erziehungsurlaub - alleinerziehend) angewiesen ist. Für mich entstehen doppelte finanzielle Ausgaben wegen telefonieren, mehmalige Äœbersendung der Schriftstücke (da ja ab und zu nix ankommt) ect. Das alles ist sehr traurig!!!

Man traut sich gar nicht in eines der Ämter.Dort geht man in die Höhle des Löwen.Einen Widerspruch traut man sich auch nicht.Dies ist wohl so gewollt .Man wird mit unglaublichen Wartezeiten abgespeist und es verschwinden auch sehr viele Anträge b.z.w. aussagen die die Ämter mündlich gaben treffen anschliessend nicht mehr zu b.z.w. wurden nie behauptet.

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Am dollsten (sarkastisch) ist Marz. Hell. ... die absoluten null nummern sitzen da am schreibtisch

Wenn überheupt ein zuständiger Sachbearbeiter aufgefunden wird, gibts nichts gutes, nur Lithargie. Die totale Kampfatmosphäre im gesamten arbeitsamt Berlin Süd! Die Menschen stehen!bis zu 5 Stunden wartend wie Vieh in 3 Auffanghallen. Zahlungsaussätze und Verzögerungen wegen unbekannter Zuständigkeiten. Kurz:Chaos, Negativ, Depression

Die Mitarbeiter sind unfreundlich gestresst und unkompetent.

Bezieht sich auf das Jobcenter Neukölln Süd (Sonnenallee).

Jobcenter Berlin-Charlottenburg

Keinen Ansprechpartner, nur 0180-5 Rufnummer.
Mails bleiben, wenn sie beantwortet werden von der ARGE nicht
mehr beantworte. Widerspruch nach 3 Monaten immer noch nicht beantwortet, bzw. entschieden............

Auf der einen Seite hieß es, die AAs würden nicht mehr so lange Wartezeiten haben, aber wenn man in Berlin zur AA kommt, stehen die Leute bis auf die Straße. Ich finde auch, das die Kompetenz der MA wesentlich schlechter geworden ist. Wie kann es sein, dass mein Sohn (Sucht seit 2 Jahren eine Ausbildungsstelle) in diesem Jahr noch nicht einmal zum Fallmanager geladen wurde? Das er über einen Monat auf einen Termin in der Lehrstellenvermittlung wartet? Ihm läuft die Zeit weg und keinen interessiert es!

Bei solchem Arbeitstempo und Freundlichkeit - wie bei der Berliner Arbeitsämter gearbeitet wird - es ist ein Wunder dass, das alles noch überhaupt funktioniert. !!!!!!!!!!!
Z. B. - anrufen um etwas zu fragen , kommt überhaupt nicht in frage - da geht niemand ans Telefon. (Bitte versuchen Sie es später nocheinmal) sowas hört man ohne Ende.
MfG
Kathrina

Wenn man die 150 Meter lange Schlange vor der Tür,möglichst
im Regen,hinter sich gebracht hat erwarten völlig überlastete
Mitarbeiter den weichgekochten Kunden.Sichtlich bemüht aber
schlecht informiert.Gilt für Moabit,in anderen Bezirken soll es
besser sein.Dass 54% aller 48000 Anträge zu Jahresbeginn zweimal gestellt werden mussten spricht wohl für sich ...

Die Bearbeitung der Anträge auf Fortzahlung dauert entschieden zu lange

Die Arbeitsagentur Berlin Marzahn-Hellersdorf ist inzwischen seit knapp drei Monaten nicht in der Lage, meinen Antrag auf ALG I zu bearbeiten. Ich habe alle angeforderten Unterlagen eingereicht, bekomme aber weder einen Bescheid, noch eine Begründung.

Jobcenter Neukölln - völlig sachlich-objektive Bewertung:
Was hier vor sich geht, wie hilfebedürftige Menschen hier behandelt werden schlägt an Menschenverachtung fast den Boden aus.


qegfasfdgfggggggggggggggggggggg warsdfgsdfgdsfgdsfgsdf gsdfgsdfg sdfgsdfg sdfg dsfgggg

Schnelle Bearbeitung, grosszuegig, freundlich. Einzig die Erreichbarkeit per Telefon ist schlecht, aber auf dem Weg der Besserung.

Insgesamr bin ich als Student der abgebrochen hat sehr unzufrieden.

schließen! am besten sofort, oder abreißen und neu aufbauen!

Freundlichkeit, Motivation und Einsatz der MA ist deutlich über der notwendigen, für mich, dem Kunden zugeschnitten sein sollenden Fachkompetenz zur Vermittlung in den 1. Arbeitsmarkt

Agentur/ JobCenter Berlin-Süd / Neukölln

BTW: mann muss schon harte Überzeugungsarbeit leisten, um überhaupt als 38 Jähriger in eine Trainingsmassnahme zu kommen, die dann auch nur für U25 Jährige geplant wurde

Ganz negtiv zu bewerten ist der dauernde örtliche Wechsel der Zustäbdigkeiten. Die Stadt bezieht für teures Geld neueste Räumlichkeiten, aber welchder Sachbearbeiter in welchem Zusammenhang zuständig ist ergibt sich nicht, auch nicht, weil die Zuständigkeiten zwischen Arbeitsamt und ehemaligem Sozialamt völlig undurchschaubar sind.


telef. nie erreichbar..nur "Info-Pool", lange Bearbeitungsdauer

Das AA hält es nicht für nötig, auf widerspruch zu reagieren.

zweifellos am schlimmsten sind die Ämter in Reinickendorf und in Mitte

Besonders unzufrieden bin ich mit der Erreichbarkeit der Mitarbeiter. Auf Schreiben sind weder Telefonnummer noch E-Mail-Adresse angeben, so dass eine schnelle und unbürokratische Klärung von Fragen nicht möglich ist. Die Wartezeiten (mitunter 5,5 Stunden) sind unzumutbar. Auch die Bearbeitungszeiten sind zu lang. Einige Mitarbeiter sind freundlich, verständnisvoll und kompetent.

Jeder zweite Bescheid, den ich vom Arbeitsamt/Jobcenter erhalten hatte, enthielt Berechnungsfehler zu meinen Ungunsten. (z.B. 30% Abzug Warmwasserzuschlag). Die Bearbeitungsdauer meiner Widersprüche liegt bei ca. 3-4 Monaten.
Inzwischen erhalte ich eine schleppende Fantasiezahlung, die meinen ohnehin falsch berechneten Bescheid nochmals um 8 Euro unterschreitet - ohne allerdings jemals einen Aufhebungsbescheid oder ähnliches erhalten zu haben.

die damen und herren in den ämtern denken warscheinlich das es ihr geld ist was dort eventuell,mit viel glück,zur auszahlung kommt.so richtig behilflich ist dort niemand.

Es stellt sich für mich die Frage, mit welcher Zielstellung die Mitarbeiter der Arbeitsagentur geschult bzw. kontrolliert werden. Meine persönlichen Erfahrungen mit der Agentur in Berlin-Charlottenburg sind in jeder Hinsicht schlecht. Die Würde des Menschen wird mit Füßen getreten.
Z. B. - Keine Disgretion im Anmeldebereich bzw. werden die Türen zum Flur mit Publikum offen gelasssen.
- Zahlungen werden ohne Begründung nicht geleistet. Wenn eine Begründung gegeben wird, dann solche: Die Akte war (3 Monate) in der Widerspruchsstelle.
- Sachfragen werden (können?) bei persönlicher Vorstellung nicht beantwortet.
- Im Falle eines Vertrages über Nebentätigkeit wird regelmäßig eine Termin der Abrechnung angemahnt, obwohl das "physkalisch" nicht möglich ist und der Vertrag der Agentur vorliegt. Es wurde sogar mit dem Entzug der Leistungen gedroht.
- Hilfe und Unterstützung=o!
- Ich wurde vorgeladen, um mich über eine Vereinbarung als bevorzugter Arbeitsloser zu fühlen. 17 Wochen Urlaub, keine Unterstützung durch die Agentur und schließlich Entlassung aus der Arbeitslosenstatistik. (Darauf mus man erst einmal kommen!) usw.
Ihr freundlicher Arbeitsloser mit der KN 955D008385

PS: Es erfreulich, dass die KN noch nicht dauerhaft am Unterarm angebracht werden muss!

Monatelange Bearbeitungzeiten, falsche Bescheide, Frist zur
Zusammenstellung und Übermittlung von Unterlagen 1 Sonntag gesetzt um möglichst den Widerspruch ganz abzuschmettern, wollen unbedingt verklagt werden.

Die Mitarbeiter handeln scheinbar willkürlich. Ausländische oder intellektuell benachteiligte Kunden werden offenkundig benachteiligt - sowohl in der Beratung als auch in der Zuwendung (Kannleistungen).

Die kommen nicht aus dem Knick und reagieren nicht. Unfreundlich sind nur manche.

Zu lange Wartezeiten,keine Raektionen auf Widersprüche,schlechte Räumlichkeiten (trotz Rauchverbotes) (obwohl ich Raucher bin) . Umgangston so schlecht wie nie und einige bilden sich ein, dass Sie mit Ihrem geld arbeiten.

Zulange Wartezeiten nicht genügent Mitarbeiter und Mitarbeiter die selbere keine ahnung haben was sie eigentlich Tun!!!

Besser als das Jobcenter in Erfurt aber trotzdem sehr unfreundlich. Kaum Ausnahmen oder ähnliches. Oft weiß man selbst mehr über die berechnung als der Mitarbeiter. Leider meist auch sehr voll und der auszahlungsautomat ist oft kaputt. Alles in allem ein ganz typisches arbeitsamt.

AA Berlin-Ost: Die Mitarbeiter gehen mit einem um, als wäre man das letzte auf dieser Welt. Ich verbrachte zweieinhalb Stunden auf dem Arbeitsamt-nur um Unterlagen nachzureichen, die erst 6 Wochen nach Antragseingang angefordert wurden. Nach 2 Monaten hatte ich dann endlich meinen Bescheid.

Hallo ich 20. in der 33 Woche schwanger wurde bei den Berechnungen richtig beschissen über 100 € zuwenig und ich wunder mich warum das Geld hinten und vorne nicht reicht wenn man anrufen will kommt man bei einer Hotline an und wird nicht mal weitergeleitet. Als ich Bekleidung für Umstand beantragt habe mußte ich fast vier Monate warten und dann hats nicht mal gereicht. Bei Beschwerden wird gleich dicht gemacht oder garnicht darauf geantwortet. Als 1 € Job sollte ich hochschwanger Koffer beim Flughafen packen.Das ist doch echt traurig wie weit es gekommen ist

Ohne Interesse an meinen Bemühungen, an meinen Interessen außerhalb meines Berufsfeldes eine Arbeit zu finden, ohne ein persönliches Gespräch gabs gleich einen 1 Euro Job: \"Was anderes haben wir nicht...\" Haben sie aber in Stellenanzeigen veröffentlicht...

Viel zu lange Wartezeiten (4 Stunden). Viele Leute saßen auf dem Boden, da nicht genügend Sitzmöglichkeiten vorhanden. Keine Wartenummern, Aufruf nach Name, dies nicht nach einer nachvollziehbaren Reihenfolge, man hatte keine Ahnung, welcher Bearbeiter für wen zuständig war, da dies die Angestellten selbst nicht wussten, sondern nur die ihnen gerade zugeteilten Akten bearbeiteten (Nachfrage nach Dauer der weiteren Wartezeit oder wer für einen zuständig war, waren somit sinnlos). Mein Folgeantrag, der Anfang Juni gestellt wurde, war Anfang August immer noch nicht bearbeitet. Freundliches Personal, aber völlig überarbeitet.
Bei Nachfrage, an wen man sich bei Beschwerden wenden könne, kamen verhaltene oder nicht weiterführende Antworten (z. b. könne man sich bei der Agentur für Arbeit oder beim Leiter des hiesigen Arbeitsamtes beschweren, dies aber ohne Angaben von Namen oder Adressen) - ich habe meine Anfrage schon so formuliert, dass ich meine Kritik nicht direkt auf die Sachbearbeiter bezogen habe, sondern nach einer Kontaktadresse für Verbesserungsvorschläge gefragt habe, aber mit dieser Fragestellung hatten sich diese Leute anscheinend noch nicht beschäftigt, vielmehr kam immer wieder zum Ausdruck, dass man völlig überlastet sei, und zwar im Dauerzustand. Neu angestelltes Personal zur Unterstützung sei zudem nicht mit der Arbeit vertraut, men hätte aber auch keine Zeit, dieses einzuarbeiten. Als Tip gab man mir auch, meine Anfragen nicht umbedingt an das vorgeschaltete Informationscenter zu stellen, da E-mails von dieser Seite sich nur stapeln würden, aber keine Zeit zum bearbeiten bliebe, lieber solle man persönlich vorbei kommen - wahrscheinlich mache ich das dann auch beim Folgeantrag, damit ich nicht wieder über einen Monat auf das Geld warten muss (eventuell auch länger, denn wie ein Freund mir erzählte, stellte sich bei einem Bekannten von ihm heraus, das der Antrag noch in der Poststelle lagerte, da man einfach nicht hinterher kam - im Schnitt dauert das wohl drei Wochen - und der Witz war, dass dieser Antarg erst auf vermehrten Druck von der Poststelle herausgegeben wurde --> dies ist übrigens auch mein Fazit, wenn man vor Ort Druck macht und sich nicht so schnell abwimmeln lässt, erreicht man meist mehr, so ist es auch möglich, z. B. an die direkte Druchwahl von einem Sachbearbeiter zu kommen - dies macht man allerdings nur, wenn man nicht schon völlig zermürbt ist von der ewigen Warterei, zumindest meine Beobachtung im Warteraum, in dem immer noch Kritik laut wurde, die dann aber verebbte, als die Wartenden endlich dran kamen)

Keine Kontaktaufnahme mit den Mitarbeitern telefonisch möglich,Eintragungen im Computer werden nicht gefunden Unterlagen auch nicht,dadurch z.B. keine Auszahlung des Kindergeldes u.s.w. Chaos!!!

ich habe selten einen derartigen unorganisation und inkompetenz
unter einem dach erlebt. Die langen bearbeitungszeiten (4 monate) und dann mich in den beweispflicht zwingen, ob ich mich denn wirklich schon vor vier monaten angemeldet hätte......und das alles, weil sie meine akte verschlammt haben. also das ganze affentheater nocheinmal von vorne. das schlimme an der sache ist, das dem arbeitslosen einsuggeriert wird, das er einen fehler gemacht hat. schade traurig und wirklich armselig !!! jan

obwohl die bearbeiter sich mühe bei der bearbeitung und im umgang mit den alg2 kunden geben, sind Ihnen doch bei der berechnung der alg2 sätze die hände gebunden, da die servicepointmitarbeiter keinen oder nur schlechten kontakt zur leistungsabteilung haben. Es ist nicht möglich, auf schnelle weise eine leistungsänderung zu erreichen.
weiterhin haben alg2 empfänger bei verlust der akten innerhalb der behörde keine beweismöglichkeiten ihrer anwesenheit, das heisst die bearbeiter weigern sich, dem kunden die anwesenheit und die einreichung ihrer akten schriftlich zu bestätigen.

Wurde von meinem Sachbearbeiter sehr unfreundlich behandelt, so dass leicht das Gefühl aufkam sehr abhängig zu sein und Dinge dafür zu tun, die wäre ich von den Zahlungen nicht abhängig nie tun würde (1,50 Job).
Wartezeiten unter einer Stunde habe ich nicht erlebt. Telefonische Ereichbarkeit nicht möglich.

Es war schlechter als man das vorstellen kann! Unmenschlich!

Die mangelhafte Erreichbarkeit ist das größte Problem, die Bearbeitungszeiten sind vile zu lang.

schöne kantine, abfertigung dauert oft mehrere stunden. die räume sind schön und hell aber jeden tag voll mit leuten. freundliche mitarbeiter gabe ich dort noch nie getroffen. ich mag die salamibrötchen in der kantine. nach dem nummernziehen kann man getrost 2 stunden in die kantine gehen, ohne angst haben zu müssen, das man die nummer verpasst.

Agentur für Arbeit Berlin Süd:
Das wohl grausamste Bild, das man sich vorstellen kann: die Eingangshalle ist bereits um 8:30 Uhr so überfüllt, dass die Besucher bis vor die Türen anstehen, kein Fenster wird geöffnet, es stinkt nach Schweiss. Nur 2 Stunden anstehen ist immerhin weniger als beim Sozialamt, Unfreundliche Mitarbeiter raunzen von hinter dem Tresen, an dem jeder von Rechts oder links das eigene Beratungsgespräch mitkriegt. Null Privatsphäre. Wenigstens geht das Gespräch beim Fallberater ohne weitere Große Wartezeiten von sich. Kein Wunder jedenfalls, dass die Leute die Agentur mit aufgestauter Wut wieder verlassen. Ne klare 5!

Ich persönlich bin der Meinung, dass in Berlin sind die Arbeitsagenturen eher was für die Statistik als für die betroffenen Hifeempfänger wirklich zu unterstützen.
Allein wenn ich während ich Stunden lang warten muss und Bearbeiter eher mit Ihren privaten Sorgen über Familie untereinander besprechen, platztmir der Kragen.
Man sollte an einem Tag diese Bearbeiter wissend mit einer Kamera beobachten und an dem nächsten Tag Ihre sonstige Tätigkeit wie fast immer vergleichen.
Dann erst merkt man warum die hier zulange für alles benötigen sei es einAntrag weiter leiten oder bearbeiten.

unfähige mitarbeiter, falsche berechnungen, ewig lange wartezeiten mindestens 3 stunden.

gemeint ist das jobcenter hellersdorf marzahn

Die Freundlichkeit sehr schlecht.
Von Kompetenz kann man nicht reden
Die Mitarbeiter der Jobagentur haben keinen durchblick

unfreundliche und überlastete Mitarbeiter. Auf der Suche nach Verständnis und Hilfe im Paragraphen Jungel ist man hier Fehl am Platz. Die Unkenntniss wird einem sogar noch unhöflich vorgeworfen.