|
Freundlichkeit:
|
4.6 |
|
Kompetenz:
|
4.8 |
|
Bearbeitungsdauer:
|
4.6 |
|
Umgang mit Beschwerden:
|
5.0 |
|
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
|
5.0 |
|
Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
|
4.1 |
|
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
|
5.0 |
|
Räumlichkeiten:
|
4.0 |
|
Durchschnittsnote:
|
4.6 |
|
|
|
Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt.
Wir werden Sie umgehend entfernen.
|
Das JobCenter in Wunstorf ist das aller letzte wenn du HILFE brauchst ist keiner
für dich da.
|
|
|
Bis auf wenige Ausnahmen, ist eine Behandlung der Arbeitslosen dort wie eine
Behandlung von Müll.
Es wird einem gesagt wie doof man ist, und man darf sich als behindertet Mensch
nicht mit nem Stuhl in die Warteschlange begeben. (Tolle Sache mit nur einem
Bein das heil ist)
|
Also was hier in Wunstorf so abgeht das ist nicht normal man wird behandelt wie
ein kranker mensch sowas von unhöflich
|
|
|
bearbeitungsdauer 6 Monaten, kein Ansprechpartner, niemand ist für irgendwas
verantwortlich, hauptsache genug Kaffee da
|
An der Kompetenz, Freundlichkeit und Bearbeitungszeit ist wenig auszusetzen
jedoch sollte vieleicht mal die höhere Etage Ihr ewiges hin und her überdenken
man bringt in drei Wochen drei mal die selben Unterlagen vorbei und Telefoniert
mit drei verschiedenen Sachbearbeitern da die Sachbearbeiter so schnell wechseln
das an ein und der selben Sache jede Woche ein anderer Sachbearbeiter an der
Bearbeitung ist. Was die Ereichbarkeit betrifft gibt es von mir nur Note 5 ewig
auf Rückruf warten und nur in der Zentrale landen schliesslich kontaktiert uns
das Amt auch persönlich und nicht über Call Center. Und was die Grosszügigkeit
und Auslegung der Rechtsvorschriften betrifft das ganze Leben ist ein Quiz und
wir sind die Kandidaten. Mit manchen kann man vernünftig Reden die anderen
Reiten nur drauf rum und erklären einem durch die Blume das man ein Sklave ist
und still zu sein hat.
Ich hoffe die jenigen beziehen auch mal in der Zukunft ALG II und werden dann so
abgespeisst.
|
|
|
Haben den ALG2-Antrag beabsichtigt hinausgezögert um die Zahlung der Leistungen
zu umgehen, aufgrunddessen, dass ich gezwungen war auszuziehen und U25 bin.
Nun liegt der Fall beim Sozialgericht (Wahrscheinlichkeit des Erfolges liegt bei
über 95%).
|
Ist schon besser geworden. Es gibt neue Mitarbeiter dort. Räumlichkeit ist
schlecht.
|
|
|
Die Mitarbeiter sind freundlich, zuvorkommend und kompetent.
|
Unglaublich!!!!!!!!! Eine Mittellose 5 Köpfige Familie, die am Freitag Morgen
bei der Arge vorspricht weil sie sonst übers Wochenende nichts zu essen hat wird
von der MA mit den Worten " setzen Sie sich ins Wartezimmer und warten Sie bis
wir zumachen damit wir Sie nach Hause schicken können" abgespeisst. Man könne
sonst nichts für uns tun! Und das obwohl die Mittellosigkeit durch einen Fehler
der Arge verursacht wurde.
Das ist......Ohne Worte
|
|
|
Einfach nur Unfreundlich am Telefon, vor allem an der Verwaltungsspitze. Es gibt
aber zum Glück auch in Wunstorf einige freundliche und Hilfsbereite Mitarbeiter.
|
Kunden/Menschen werden für dumm verkauft. Auf zweimaliges telefonisches
Auskunftsersuchen wurde immer nur gesagt, man sei in der Bearbeitungsfrist von
ca. vier bis sechs Wochen. Im übrigen könne man nichts zum Stand der Bearbeitung
sagen. Ich solle mich gedulden!! Bei der Anmeldung im Jobcenter Wunstorf, nach
wiederholter Vorlage des BPA, ersuchte ich um ein dringendes persönliches
Gespräch mit einem Mitarbeiter der Leistungsabteilung um den Stand der
Bearbeitung meines Antrages auf ALG II, bzw. Widerspruch auf Ablehnungsbescheid
dazu, zu erfahren. Beim Gespräch stellte sich heraus, dass die MA nicht zu
dieser Abteilung gehöre und auch kein Mitarbeiter der Leistungsabteilung im
Hause sei demzufolge persönlich nicht zu sprechen sei. (Zugegen beim Gespräch
war jedoch von Anfang an ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes!),(Toll! man
fühlte sich wie ein Schwerstverbrecher!) Die Mitarbeiterin erklärte, dass sie
bereits mit der zuständigen Abteilungsleiterin telefoniert habe. Diese habe
gesagt, man habe mir zum Stand der Bearbeitung meines Widerspruchs bereits
geschrieben. Dieses Schreiben ist nicht eingegangen und ich bezweifele stark,
dass es überhaupt zu Post gegeben wurde, zumal das erste Schreiben (Ablehnung
ALG II) ebenfalls nicht eingegangen war. In diesem Zusammenhang stellt sich die
Frage, wann, wenn überhaupt, auf den Widerspruch reagiert worden wäre! Eine
Bearbeitungszeit von mehr als 7, in Worten sieben, Wochen ohne jede Reaktion,
auch nicht auf zweimalige telefonische Nachfrage, ist ja wohl mit keinen
plausiblen Grund zu entschuldigen. Ich unterstelle hiermit, dass das so gewollt
ist um zu verzögern, abzulehnen, abzuwimmeln und Kunden/Antragsteller zu
zermürben!
|
|
|
Man wird behandelt, wie ein Mensch zweiter Klasse! Die Mitarbeiter vermitteln
einem das Gefühl, dass sie eine Position mit "Macht" ausüben! Wenn man mit etwas
nicht einverstanden ist, wird diese "Machposition" ausgespielt.
|
Zur Begründung meiner Bewertung möchte ich meinen jüngsten noch akltuellen
beschwerdefall vorbringen:
Meine Freundin war die letzte November und erste Dezember woche 08 probearbeiten
in Nürnberg. Dies ist auch schrieftlich
von der Firma bestätigt und liegt uns vor. Die probearbeit wurde auch rechzeitig
beim Amt gemeldet. Leider hat meine freundin vergessen
eine Leistungweiterbewilligung zu beantragen. Dieser kleine fehler soll nun
schuld sein an dieser Rückzahlungsvorderung.
Dar im Dezember keine Zahlungen mehr eingegangen sind, konnte sie nicht, wie
eigentlich geplannt, nach der probearbeit die Heimreise
antretten. Wir haben also direkt im Amt angerufen und haben dem
Callcenteragenten mitgeteilt in was für einer ausweglosen Situation
wir uns befanden. Uns wurde gesagt das sie es mit in die Akte eintagen würden
und die Sache damit inordnung sei.
Wir haben direkt gesagt, das das Amt doch wenigstens einen vorschuss bezahlen
könnte, damit meine Freundin heimfahren kann, weil ja
sonst eine sperrung wegen unerlauptem entfernen des wohnortes drohen würde.
Daraufhin sagte er nur das das schon nicht passieren würde.
Wir hätten es ja gemeldet und es sei ja eine nichtgewollte Notsituation. Wir
haben dann schnell ein Formular zur wiederbewilligung vom Internet ausgedruckt
und abgeschickt. Der Berufsberater der für meine freundin zuständig war hat sich
eine Woche später
gemeldet und hat ihr mitgeteilt das sie wegen dem unentschuldigtem fernbleiben
nun ihren gesamten Resturlaub
von 9 Tagen ausnutzen sollte. Sie stimmte dann wiederwillig zu, obwohl wir
immernoch der Meinung waren, dass dieses
vernbleiben ja nicht von uns gewollt und somit als Notsituation inornung gehen
sollte. Mehr hörten wir erst mal nicht mehr vom Amt.
Am 30. Dezember bekam sie dann eine Zahlung von 500 Euro. Auf nachfragen wurde
ihr mitgeteilt das, dass nun die Restzahlung
für den Monat Dezember sei. Dar sie den ganzen Dezember genutz hatte üm sich
weiter zu bewerben bekamm sie am selben tag noch
einen Anruf mit der einladung zu einem Vorstellungsgespräch am 02.01.09. Das
Resultat des gesprächs war eine weitere
Einladung zur Probearbeit am 08 + 09.01.09. Daraufhin rief sie wieder beim Amt
an und Meldete die weitere
Probearbeitsstelle. Ihr Sachbearbeiter nahm diese Daten in die Akte auf. Meine
freundin Fragte ob sie wieder urlaubstage einsezen
sollte wegen der weiteren abwesenheit. Darauf sagte er es sei nicht nötig. Im
Januar kam dann nochmal eine Zahlung von ca 300 euro. genaue zahlen kann
ich leider nicht liefern, dar wir keine kontoauszüge hollen konnten.
Die Probearbeit verlief posetiv. Meine Freundin wurde zum 15.01.09 befristet auf
6 Monate eingestellt.
Heute am 16.01.2009 bekammen wir mit der post die schlechte Mitteilung.
Leistungen für meine freundin vom 01.12.08 - 31.12.2008
Das Amt fordert Arbeitslosengeld 2 (Regelleistzung) 270,30
Leistung für Unterkunft und Heizung 95,31
Beiträge zur Krankenversicherung 67,04
Beiträge zur Plegeversicherung 9,94
Summe Zeitraum 442.59
Zeitraum 01.01.09 - 31.01.09
Leistung für Unterkunft und Heizung 268,19
Arbeitslosengeld 2 (Regelleistzung) 477,00
Beiträge zur Krankenversicherung 129,54
Beiträge zur Plegeversicherung 17,79
Summe 792,52
Leistungen für meine Freundin gesammt 1.235,11 Euro
Für ihr kind 55,65 im erstgenannten Zeitraum
und 88,20 für den 2. Zeitraum.
Summe 143,85 euro
gesamte Überzahlung laut Amt 1378,96
Wir fühlen uns absolut verarscht. Wäre uns vom amt gleich gesagt worden das es
zu einer sperrung kommt, hätten wir einen kredit aufgenommen um das Zug Tiket
bezahlen zu können oder hätten einen anderen weg gefunden. Es wäre auf jeden
Fall möglich
gewesen eine solche Misslage zu vermeiden.
|
|
|
Dieses Amt ist unter aller Sau.
Man versucht dort mit Unwahrheiten und haltlosen Behauptungen gegenüber dem
Sozialgericht, den Hilfebedürftigen unglaubwürdig zu machen.
Mit dem Sicherheitsdienst schafft sich die Arge die Notleidenden vom Hals die
Fragen stellen oder Erklärungen fordern.
|
Unterlagen wurden mehrmalig angefordert, kamen trotz Namensangabe des Sachbearb.
nicht an der Stelle an. Die Mitarbeiter fühlen sich für viele Dinge nicht
zuständig. Sie kommen - wenn man Unterlagen benötigt dringend für andre Behörden
- ihrer Mitwirkungspflicht nicht nach. Es werden Sanktionen angedroht in
Gesprächen, weil der Arbeitslose angeblich seiner Pflicht nicht nachkam
Unterlagen beizubringen, dabei wird wohl im Amt selber geschlampt bei der
Postverteilung. Keiner weiss in welcher Abteilung die Unterlagen sind. Suchen
nach den Unterlagen ist wohl auch ein Fremdwort. Auf Bitten des Arbeitssuchenden
doch mal intern zu telefonieren, bekommt man teils patzige Antworten.
Für Rechtliche Fragen, um keine Sperrfrist zu erhalten, bekommt man die Antwort,
dafür müsse man sich eines eigenen Anwaltes bedienen, aber komischerweise dürfen
bei Bescheidungen die dortigen MA entscheiden, wer eine Sperre erhält oder
nicht. Ist es Willkür? oder was ist das in der Geschäftsstelle dort?
Es wurden sogar ärztliche Attests was die weitere Vermittlung für eine
Arbeitsstelle betrifft angezweifelt und Tätigkeiten die man nicht mehr aus
gesundheitlichen Gründen ausführen darf - laut Attest - vom Amt nach ihren
wohl eigenen Richlinien eingestuft(leicht, mittelschwer etc., entgegengesetzt
der Meinung der behandelnden Ärzte. Ich bin auch der Ansicht, dass diese
Geschäftsstelle wohl die Arbeitssuchenden noch deprimierender macht und
innerlich stell ich mir die Frage, wie wäre es, wenn diese Damen des Amtes mal
eine Nr. ziehen würden als Arbeitssuchende. Würden sie dann auch so behandelt
werden wollen?
|
|
|
Die Mitarbeiter des Jobcenters in Wunstorf machen auf mich einen freundlichen
und sachlichen Eindruck.Die Kompetenz ist allerdings mehr als
mangelhaft.Geschult,listenreich und nur auf ihrem Vorteil
bedacht.Eingliederungsvereinbarungen werden seitens der Arge nicht
eingehalten.Es folgt die Eingliederung in Arbeit!Praktikas,AGH Masnahmen bei
Fördervereinen ohne Aussicht auf eine Chance, versicherungspflichtig dort
eingestellt zu werden.Mehr als ungenügend ist die sachliche Aufklärung zur
Förderung einer Umschulung.Die Arge muss sparen!Na ja sie spart am falschen
Ende!Und jetzt noch etwas positives.Anträge zur Sicherung des Lebensunterhaltes
werden meist zügig bearbeitet.Gruss H.Schwerin
|
Ganz ok würde ich sagen. Die großzügigkeit bei der Auslegung der
Rechtsvorschriften finde ich nicht so toll, da könnte man etwas großzügiger
sein.
|
|
|
Die ARGE in Wunstorf ist armseelig.Man wird im notfall sogar weggeschickt.Ich
zum beispiel werde seid 3Monaten hingehalten und bekomme kein geld!Kriege immer
zu hören das was fehlt!!!
|
Diese ARGE ist der pure horror! Man wird als werdende Mutter einfach wieder
weggeschickt! Oder man wird rausgeworfen! Da sollte mal echt was geändert
werden. Ohne Termin kommt man auch nicht weiter, auch wenn es sich um einen
Notfall handelt.
|
|
|
Unfreundlich und Inkompetent
Viele Fehler im System
Total überflüssig
|
Es werden in Wunstorf z.B. Briefe geschrieben, die erst ca. 14 Tage später beim
Adressaten ankommen und die fristgerechte Einhaltung von Besuchsaufforderungen
verhindern.
|
|
|