Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Worbis

Es wurden 27 Bewertungen in Worbis abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.8
   Kompetenz: 4.1
   Bearbeitungsdauer: 4.6
   Umgang mit Beschwerden: 4.4
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 3.4
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.5
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.3
   Räumlichkeiten: 3.6
   Durchschnittsnote: 4.0

Die Kommentare:
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Höffliche Umgangsformen, wie ein "Guten Tag" oder sich einfach mal namentlich
vorzustellen kennen diese Mitarbeiter dieser Behörde nicht. Zudem wird man als
Kunde, der nicht mehr weiß wohin und als letztes Mittel für einen begrenzten
Zeitraum mal soziale Leistungen beantragen will, weil man kein Geld mehr hat,
noch als Schmarotzer bezeichnet.

Zudem fragt man sich mit welche Qualifikation diese Mitarbeiter diese
Anstellungen bekommen haben.


Kompetenz sieht anders aus, man wartet mindestens ne dreiviertel Stunde (trotz
Termin!!!)

und die Bearbeitung von Anträgen sollte generell ca. maximal 10 Werktage sein
(Richtlinien der Agentur für Arbeit, bei dem Jobcenter Eichsfeld läuft es selten
unter vier Wochen ab.

bei Kundenkontakt kommt es drauf an, bei wem man "landet" weil Rechnen und
soziale Kompetenzen für einige Fremdwörter sind.


Wer mit den Mitarbeitern dieses Amtes zu tun hat, sollte ohne Zeugen weder das
Haus betreten noch irgendein Wort mit den Mitarbeitern des Amtes wechseln. Hier
wird alles was Sie sagen gegen Sie verwendet soweit es irgend möglich ist.
Anstatt Menschen wirklich zu helfen wieder auf die Beine zu kommen, werden
Bedürftige schikaniert. Unmenschlichkeit scheint man sich hier auf die Fahne
geschrieben zu haben.


Es dauert viel zu lange bis ein Antrag bearbeitet wird (obwohl man ihn 2Tage
nachdem er mir zugeschickt wurde, abgegeben habe). Ich muss jetzt deshalb schon
wieder die GEZ bezahlen, obwohl ich befreit bin!!! Man wird immer nur vertröstet
wenn man dort ist, man sollte das Personal besser schulen!


es dauert immer sehr lange bis ein antrag bearbeitet ist und wenn man anruft
wird immer nur gesagt es ist rau aber das ist zu 99% nicht der wir warten
weitere zwei wochen


Ich bin zutiefst bestürzt, mit welchen Hochmut und Dominanz die dort Tätigen das
Recht des SGB II am Hilfebedürftigen umsetzen, dieses seelenruhig mit ihrem
Gewissen vereinbaren und noch sehr gut davon leben.


Man hat den Eindruck, als wäre man hier nur ein Stück Dreck, der sich zu
unterwerfen hat. Argumente werden nicht akzeptiert und mit anderer Meinung
nichtig gemacht. Hier gibt es KEINE Rechte für Arbeitssuchende, nur Pflichten
und Sanktionen. Finanzielle Unterstützung bei eigener Arbeitsaufnahme gibt es
Nicht( z.B. Fahrkostenbeihilfe )


- auch hier weiß der eine nicht wie der andere heisst
- umgeschultes Personal aus anderen Berufszweigen
- unflexibel wenns mal schnell gehen muss
- auf die persönlichen Interessen und Fakten wird nicht eingegangen, man kommt
sich als losgelassene Nummer vor
- einzigst positive Verbesserung: verkürzte Wartezeit



ich habe schon mehrmal Beschwerde eingelegt und es tut sich nix. Es ist ganz
klar aufgegliedert das ich wegen Ernährung den Mehrbedarf benötige.Es staht
sogar drin das sie 30,68 zahlen müßten wird aber ständig abgelehnt.


neuberechnungen wegen minijob finden nicht statt rechnungen und nachweisse
werden nicht zur berechnung verwendet warte seit dez.2009 auf eine nachzahlung
widersprüche und schreiben vom anwalt helfen auch nicht


Ich werde dort immer im vollem Umfang beraten. Die Mitarbeiter sind freundlich
und ich schätze die Kompetenz als sehr gut ein.


Also freundlich warn die immer zu mir! Alles andere ist schlecht zu bewerten!
Bei mir is alles i.O.


ich bin in den letzten 2 jahren 2 mal umgezogen und kann daher einen guten
vergleich zu anderen ARGE`n und grundsicherungsämtern machen. das
grundsicherungsamt in worbis ist guter durchschnitt und mir wurde bei meinen
problemen die ich auf dem arbeitsmarkt habe immer kompetent geholfen. ich wollte
nie die hilfe des staates in anspruch nehmen, wurde aber aufgrund einer
krankheit und daraus resultierender arbeitslosigkeit dazu gezwungen. man darf
bei aller frustration allerdings nicht vergessen das man hier nur eine hilfe
bekommt um nicht jemmerlich zugrunde zu gehen. man erhält hier zahlungen aus dem
staatshaushalt in den jeder hart arbeitende bürger deutschlands einzahlt. die
mitarbeiter der ämter zahlen hier das geld dieser bürger aus, sie sind
gesetzlich dazu verpflichtet genau zu prüfen wer einen anspruch und wieviel
anspruch jemand hat.

im grundsicherungsamt in worbis wurde ich immer vernünftig behandelt, sicher
gibt es hier und da einen kritikpunkt aber alles in allem war es ok.

egal bei welchem amt man einmal einen antrag stellen muß, mann sollte nie
vergessen hinter dem schreibtisch sitzen auch nur menschen die ihre arbeit
machen. menschen die jeden morgen aufstehen und zur arbeit fahren, menschen die
mit leuten zu tun haben die teilweise einfach keinen bock auf arbeiten haben und
frustriert sind und menschen die auch mal einen fehler machen können.

mann sollte den frust den man auf die momentane gesetzeslage hat nicht an den
personen auslassen die es nur umsetzen müssen sondern mit den gegebenheiten
leben lernen und vieleicht das persönliche gespräch mit seinem sachbearbeiter
suchen. ich jedenfalls bin auf diesem wege immer am besten gefahren.

jeder arbeitende bürger regt sich über zu hohe steuerabgaben, und jeder
hilfeempfänger regt sich über zu wenig geldleistungen auf. wir deutschen
jammern auf ganz schön hohem level. seid froh das ihr in einem land wohnt wo
keiner unter der brücke schlafen muß auch wenn dazu ein antrag auf HARZ 4
notwendig ist. denkt mal darüber nach.


In Bezug auf meine abgegebene Bewertung kann ich nur wieder mal betonen: Der Ton
macht eben die Musik. Meine Erfahrungen mit dem Grundsicherungsamt in Worbis
waren bisher durchgängig POSITIV. Es ist logisch, dass ich bei Antragsabgabe
oder dergleichen Wartezeiten einplanen muss. Gerade, wenn ich keinen festen
Termin habe. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wo genau da das Problem
ist, ist ja beim Arzt, Friseur, an der Kasse im Supermarkt, etc. genau das
gleiche. Auch eine verlängerte Bearbeitungszeit bei einer wahren Flut von
Anträgen und eben Rechtsmitteln (Widersprüche, Klagen) ist nachvollziehbar. Und
bei mir persönlich hat sich in Notsituationen immer ein kurzfristiger und
unbürokratischer Lösungsweg gefunden! Und mal ganz ehrlich: Durch mein eigenes
Verhalten kann ich auch beeinflussen, wie andere (eben der SB am Schreibtisch)
auf mich reagieren. Vor allen Dingen muss ich als Bezieher auch Eigeninitative
zeigen und meinen Pflichten nachkommen. Nur so funktioniert das Ganze und ich
kann etwas fordern. Bezüglich der Rechtsnormen kann ich beifügen, dass sicher
jeder Mitarbeiter sein bestmögliches gibt, das SGB II korrekt auszuführen und
bürgerorientiert zu handeln. Alles in allem ist die Behörde in Worbis meiner
Ansicht nach eine kompetente und zuverlässige Anlaufstelle, die ein offenes Ohr
für ihre Bürger hat! Daher also bitte weiter so!!!


Viele der abgegebenen Kommentare lassen erkennen, dass hier frustrierte Menschen
schreiben die kaum Ahnung von der Materie haben. Die Mitarbeiter führen nur die
Vorgaben der demokratisch gewählten Regierung aus. Dabei sind sie nach meinen
Erfahrungen großzügig in der Auslegung und versuchen das für den Bürger Mögliche
aus den Vorschriften herauszuholen.

Die Schreiber der negativen Kommentare sollten aufhören die Schuld ihrer
Arbeitslosigkeit bei den Mitarbeitern des Amtes zu suchen und nicht immer auf
das System schimpfen. Schließlich ermöglicht dieses System ein ordentliches
Leben, wenn man bedenkt das für die Auszahlung dieser Leistungen kaum eine
Arbeitsleistung erforderlich ist. In wenigen anderen Ländern werden
Sozialleistungen so großzügig verteilt wie in der BRD. Das als ALG II
ausgezahlte Geld wird letztlich von den Steuerzahlern zur Verfügung gestellt.


Das Grundsicherungsamt ist keine ARGE, daher kann ich die vielen negativen
Kommentare nicht verstehen, jeder der schon mal von einer ARGE betreut wurde
kennt das. Die Sachbearbeiter sind auch für alle persönlich erreichbar, auch
außerhalb der Sprechzeit. Kein lästiges Servicecenter wie in den ARGEN.
Auch die Freundlichkeit und dass ich auf all meine Fragen eine für mich
verständliche und nach Ansicht meines Rechtsanwaltes rechtlich richtige Antwort
erhalten habe ist ein klarer Pluspunkt für das Amt.
Was allerdings nicht so gut ist sind die Räumlichkeiten. Sehr verwinkelt und
nicht Behindertengerecht.


Ich kann die vielen negativen Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Mir sind
die Mitarbeiter des Grundsicherungsamtes in der Vergangenheit zumeist freundlich
und hilfsbereits gegenübergetreten. Sicherlich gilt auch hier die alte Weisheit
"Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es auch wieder hinaus".


absolut unfreundliches, unproffesionelles, inkompetentes verhalten der
mitarbeiter gegenüber den hilfsbefürftigen durch alle abteilungen hinweg. die
räumlichkeiten sind seit jahren eine einzige große baustelle.
desweiteren und dies ist das schlimmste, wird hier vorsätzlich gegen geltendes
recht verstoßen, so ist es nuneinmal gesetz das bei einem sogenannten 1-euro-job
die mehraufwandsentschädigung sowie die fahrtkosten spätestens am letzten tag
des vormonats dem hilfsbedürftigem zur verfügung stehen müssen. hier kommt
jedoch auch nach ausdrücklichem hinweis auf das geltende recht eine regelung zur
anwendung die dem hilfsbedürftigem mehr als nur schadet, denn dieser bekommt
seine gelder erst 1,5 monate NACH seiner dortigen tätigkeit, das einem
hilfsbedürftigem der kein vermögen besitzt es somit nicht möglich ist dieser
beschäftiging nachzugehen dass brauche ich wohl nicht noch extra zu erwähnen.
desweiteren wird andererseits auf peinlichst genaue einhaltung der gegebenen
gesetzte und vorschriften geachtet so zum bsp. bekommt der vorn genannte
hilfsbedürftige nicht nur seine gelder 1,5 monate zu spät sonder ihm werden für
die letzten 1,5 monate der maßnahme die gelder GARNICHT ausgezahlr, dies dann
mit der begründung das dieser doch an keiner maßnahme mehr teilnehme und somit
auch keinen anspruch auf diese gelder hätte.
doch den gravierensten verstoß gegen geltendes recht vollzieht sich in diesem
amt gegen den § 203 StGB.
den die verschwiegenheitspflicht exeistiert hier nicht.
es werden intimste daten (namen geburtstage usw) sowie persöhnlichste probleme
vor ganzen gruppen von wildfremden (in dem fall lehrlinge und 1-euro-jobber
einer überbetrieblichen bildungseinrichtung) öffentlich preißgegeben, sowie auch
telefonisch an nicht autorisierte persohnen weiter "getratscht".
auch sind diese vorfälle hier bei weitem kein einzelfall sondern die regel.

desweiteren habe ich auch einige informationen bezüglich des wettbewerblichen
einsatzes von 1-euro-jobbern sammeln können. allerdings möchte ich hierauf jetzt
nicht weiter eingehen.


Ich habe schon Angst vor den Leuten die da arbeiten, so ein arogantes und
willkürliches Gegenübertreten erlebt man in den Stuben des Grundsicherungsamtes
Worbis ! Besonders die alteingesessenen Mitarbeiter dort sind unerträglich, bei
der Antragsabgabe gehts los. Man wird hingestellt als wäre man ein bissel
begriffsstutzig oder kriminell, organisiert wie ein Verhör.
Ich finde diese Leute dort sind irgenwie zu totalen Nichtsblickern mutiert, bei
denen nur IHR persönlicher Wohlstand zählt, bessere Menschen eben. Das Interesse
den Bürgen aus ihrer Hartz 4 Not-Situation zu helfen ist stark begrenzt, eine
leichtfertige Arbeitseinstellung ist allgegenwärtig zu erkennen. Das spiegelt
sich in der Kleidung, in den Gesprächen untereinander, der Ordung am
Arbeitsplatz, usw. wieder. Hauptsache zum Feierabend wartet der neue Audi auf
dem amtseigenen Parkplatz und der eigene Kontostand wächst.








Bei Antragsabholung und -abgabe im Grundsicherungsamt wird man mit
Bullbeissermanieren empfangen. (Note 5-6 für eine Dame in der Antragsannahme)
Wohlmöglich schon mal als Abschreckung und Einschüchterung der
Hilfebedürftigen?? Keine Ahnung....
Man kommt kaum zu Wort und wenn man es mal hat, wird man abgewürgt mitten im
Satz.
Kopien werden angefertigt von Kontoauszügen und Personalausweisen und div.
anderen datenschutzrelevanten Dokumenten, obwohl dies rechtswidrig ist, da
allein die Vorlage dieser ausreicht und nicht zum Verbleib in den Akten. Wir
wurden auch nicht nach der Erlaubnis gefragt, ob diese kopiert werden dürften.
Keine kompetente Beratung und fachlich richtige Hinweise, was verschiedene
Rechte der Hilfebedürftigen sind (bsp. dass Kontoauszüge teils geschwärzt werden
dürfen und andere div. Kleinigkeiten).
Hier wird eindeutig schon im Anfangsstadium Rechtsbeugung im Amt betrieben. Man
wird teils behandelt wie ein Verbrecher, der auf Knien rutschen und den Kopf
beugen muss, um überhaupt auf dem Amt erscheinen zu dürfen. Als wenn es schon
nicht schlimm genug ist, wenn man solch einen Antrag stellen muss, weil man
nicht mehr aus eigenen Mitteln den Lebensunterhalt bestreiten kann! Das ist kein
Menschenwürdiges Verhalten im Amt, wenn man dort als Hilfebedürftiger auftritt.
Hier kommt man sich als Mensch 2.Klasse vor.
Schon bei Antragsabgabe wird man schon auf lange Bearbeitungswartezeiten
aufgrund der zu wenigen und vieler kranker Mitarbeiter hingewiesen. Leute, was
können wir denn dafür, wenn ein Amt wegen zu wenig Leute im Amt (egal aus
welchen Umständen) unterbesetzt ist???
Wenn man Antrag auf ALG II stellt ist man !Jetzt! bedürftig und nicht erst in 6
Wochen oder später!!
Die Bearbeitungsdauer war bei uns eindeutig zu lange, und wenn man nicht im
Internet forscht, weiß man nicht, dass einem ein vorläufiger Bescheid und eine
Erklärung ausreicht, um wenigstens dringend benötigte Lebensmittel und
div.Ausgaben bestreiten zu können, und man somit Bargeld zwischen die Finger
bekommt!!!
Eindeutig auch hier ein Hinweis darauf, dass Hilfeemfpänger nicht beraten
werden, was deren Rechte sind!!!
Wenn dann endlich der Bescheid eintrifft, hat man bei den Banken div.
Rückbuchungsgebühren und Mahngebühren von div. monatlichen Abzügen
(Versicherungen, Miete, Strom und ähnlichem) inpetto. Man wird teilweise in
Schulden getrieben, die man nicht selbst verursacht hat.
Im Bescheid selbst sind diverse Fehler enthalten, gegen die man Widerspruch
einlegen muss (bspw. man wird in einer ganz anderen Krankenkasse angemeldet, bei
der man gar nicht ist; falsche Namen der Hilfebedürftigen und undurchsichtige
Berechnungsaufstellungen: d.h. so abgespeckte Berechnungen, die manch
Hilfebedürftiger nicht nachvollziehen kann bzw nachrechnen kann; Gleichzeitig
kommt dann eine Kostensenkungsaufforderung der KdU, hier werden
Pauschalisierungen angesetzt. Scheint wohl auch eine Masche zu sein, gegen die
man angehen muss.
Hier sind Einzelfallprüfungen anzusetzen. Pauschalisierungen sind laut BSG
rechtswidrig.
Auch in Fallmanagement lässt manche Kompetenz zu wünschen übrig. Man müsste hier
viel mehr fachliches und kompetenteres Personal einsetzen. Es kann nicht sein,
dass viele Hilfeempfänger falsch informiert und fast sofort abgelehnt werden,
wenn gezielte Fragen und Anträge gestellt werden.
Dienstanweisungen muss jeder befolgen, dass ist mir auch klar, aber man muss das
Gesetz auch richtig anwenden und nicht so hinbeugen, wie es einem Amt passt.
Viele Hilfeempfänger müssen sich vehement mit Widersprüchen und sehr
wahrscheinlich bis hin zum SG wehren um zu Ihrem Recht zu kommen.
Ich finde es schade, denn duch Widersprüche und Klagen kann ein Land bzw.
Bundesland keine Gelder einsparen, eher werden die Aufwände größer für Amt und
Hilfeempfänger.
Kompetente geschulte Mitarbeiter im Amt, die ihre Arbeit, korrekter ausführen
als es bisher geschehen ist, sparen Ihrem Land/Bundesland Geld. Wirtschaftlichem
Umgang und in einem gesunden Verhältnis angewandte Methoden sind hier anzuraten,
da hat sicherlich keiner was entgegenzusetzen. Wenn diese Mitarbeiter ihre
Arbeit ordentlich und kompetent machen würden, würde sicherlich auch weniger
Verwaltungsaufwand von Nöten sein, als bisher. Vor allem kann dann das
eingesparte Geld in andere Bereiche besser und zielführender eingesetzt werden.
Mfg


Wenn einmal die Abgabe der Bewerbungen vergessen wird, wird gleich die
Auszahlung des Geldes für diesen Monat blockiert.
Wenn durch eine Arbeit zusätzlich Geld verdient wird stellt das Amt die
zustehenden Gelder sofort ein. Bis dies dann bearbeitet ist kann es bis zu 2
Monaten dauern. In diesen 2 Monaten haben wir dann weniger Geld zur verfügung
als wenn wir nicht arbeiten würden und nur Hartz 4 beziehen. Schulden zu machen
um in dieser Zeit was zum Essen zu haben ist dadurch notwendig. Mitlerweile ist
uns dies schon mehrmals passiert. Warum Unterstützen die Mitarbeiter vom Amt
diejenigen die Arbeiten nicht richtig??? Haben die Angst um ihren eigenen Job
oder haben die keine Ahnung von dem was sie tun sollen???


Nach meiner Erfahrung wird bei dem Grundsicherungsamt nicht für die Vermittlung
in
Arbeit, sondern ausschließlich nach Mitteln und Wegen, wie man ALG2 Empfängern
die Leistung kürzen oder gar streichen kann gearbeitet.



Eine freundliche Begrüßung erhalte ich von meinem Fallmanager selten, bzw. ich
wurde schon ignoriert. Stattdessen wurde ich schon mehrfach unter Druck gesetzt,
sodass ich einen Anwalt einschalten musste. In meinen Anliegen werde ich
grundsätzlich vertröstet, da man sich erst erkundigen muss und ich ein weiteres
Mal hierzu vorsprechen muss. Zur Bearbeitungsdauer und den Umgang mit
Beschwerden bleibt mir nur zu sagen: das seit einem Jahr mein Widerspruch läuft
und das Grundsicherungsamt noch nicht mal Stellung dazu bezogen hat. Zu den
Räumlichkeiten kann ich nur sagen, dass ich mir dort schon eine kräftige
Erkältung eingefangen und die Füße "in den Bauch" gestanden habe.


Es gibt kaum Bescheide ohne Fehler. Widersprüche scheinen auf einem großen
Haufen abgelegt zu werden und dort zu verrotten ohne Reaktion für die
Betroffenen.


Für die Antragsabgabe muÄŸ man zum Teil auf einem zugigen Flur ohne
Sitzgelegenheit sehr lange warten. Gesetze werden immer zugunsten des Amtes
ausgelegt. Bescheide widersprechen gesetzlichen Vorgaben. Auf einen Widerspruch
erhält man nach 2 Monaten eine Eingangsbestätigung und nach 5 Monaten
einen neuen Bescheid.


Räumlichkeiten sind teilweise eine Zumutung. Im Winter müssten
'Kunden' auf einem Flur ohne Sitzgelegenheit im Durchzug teilweise stundenlang
warten. Beratung zum Ausfüllen der Anträge oder eine Broschüre
mit Ausfüllhinweisen gibt es keine. Die Menschen in den Warteschlangen
waren teilweise sehr aufgebracht und berichteten von vielen schlechten
Erfahrunge.