Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Wolgast

Es wurden 15 Bewertungen in Wolgast abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.9
   Kompetenz: 4.5
   Bearbeitungsdauer: 4.3
   Umgang mit Beschwerden: 4.4
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.7
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.3
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.5
   Räumlichkeiten: 2.8
   Durchschnittsnote: 4.2

Die Kommentare:
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wir hatten leider kuzzeitig die situation hilfe beantragen zu müssen,allerdings
war ich mit dem umgang und der beratung sehr zufrieden. auch die
bearbeitungszeit und die zahlung der leistungen. ging sehr schnell. also alles
okay,danke an dieser stelle!


überhaupt KEINEN Beratung, Sehr Schlechten umgang mit dem Kunden, Dokumente
trotz mitarbeiter copie Verschwunden, fahrkosten+praktikumsbeihilfe werden nicht
erstatte obwohl es im SGB fahrstrecken werden falsch berechnet. Beschwerden
hilft nix da die tatsachen vertuscht. Nicht einmal von der Landrätin oder der
Kommunale Aufsichtsbehörde in Schwerin hat keinen zweck. danke


Versuchen seit über 1 Jahr unseren Fallmanager zu erreichen leider ohne
Erfolg.Schreiben werden Ignoriert.Uns wurde für Juli/August 2011 Geld
angerechnet was wir garnicht bekommen haben,warten bis heute auf Rückzahlung.Bei
persönlichen Gesprächen kann uns keiner helfen,sie verweisen uns an unseren
Fallmanager wobei wir wieder am Anfang wären.


ich finde die mitarbeiter teilweise sehr unfreundlich und schlecht
ausgebildet....ganz besonders das männliche geschlecht.aber ich möchte hier
jetzt auch keine namen nennen.


wir leiden unter amtswilkür.
freundin ist mit abi durch, macht auzubi zur bankkauffrau und ich selbst ne
hotelfachmann lehre. dann bekommt man gesagt das man nach ein paar monaten eh
wieder da sitzt und geld braucht. wohnung nicht bewilligt (wir kommen zur
arbeitsaufnahme aus hannover), SELBE wohnung bei einem anderen paar bewilligt
mit zusicherung der kostenübernahme. bei uns gabs das nicht. sind mit anwalt
gekommen und klage, aber keiner weiß von was. keiner hat was gesagt, alle
entschuldigen sich nur und auf einmal werden die kosten bewilligt. OHNE ANWALT,
KEINE CHANCE!


Es ist der blanke Hohn was in der Argentur in Wolgast abgeht. Dokumente
verschwinden, Geld wird nicht rechtzeitig überwiesen, Bewerbungskosten werden
nicht abgerechnet usw. Aber schuld sind nur die Hilfeempfänger, auf Hinweise auf
die fehlerhafte Arbeit von Agenturmitarbeiter wird nicht reagiert hauptsache die
stehen draussen und rauchen. Man könnte Bücher schreiben über die Agentur in
Wolgast.


Mitarbeiter sind ständig genervt und wissen selber nicht wie die Berechnung
erfolgt. Auf Probleme und Beschwerden wird überhaupt nicht reagiert. Ohne
Anwalt, keine Chance.


Seitdem die Sozialagentur in ihrer neue Behausung ist, sind viele Mitarbeiter
freundlicher und arbeiten besser mit den Kunden.


Freudlichkeit gegenüber den Leute ist die reinste Katastrophe.


Das grosse Problem ist,die Erreichbarkeit der Fallmanager
Stundenlange versuche Sie zu erreichen,zerren an die Nerven!


Das haben sie von ihrer tollen Optionskommune, meinen sie sind die geilsten, von
wegen wir können alles besser als das Arbeitsamt und so. Die Wahrheit ist, die
sind noch bekloppter als mans von den den Argen kennt. Mitarbeiter null Ahnung,
alles dauert ewig, die Klos stinken bis sonstwohin. Man kommt sich vor wie
Abschaum. Sitzen alles alte Büro Omas rum, die sie aus überflüssigen Ämtern in
die Optionskommune zusammengetrieben haben und nennen sich fett Fallmanager.
Dann verkündet die Landrätin offiziell wie geil sie mit ihrer Sozialagentur ist
und nie wieder was anderes will. Als Kunde dieser Einrichtung kommt man sich
dann erst recht total verarscht vor. Alles geht verloren, keiner kann einem was
sagen und vermitteln tun die gar nix. Beim Arbeitsamt gabs wenigstens noch
studierte Vermittler. Die haben ja nur gelernte Gärtner und umgeschultes
Reinigungspersonal da.


Man könnte denken das die meisten Mitarbeiter, selber nicht über das ALG 2
gesetz bescheid wissen. Bei mir ist alles beim alten geblieben. Aber bekomme
immer weniger. Fragt man nach wissen sie es auch nicht,warum und weshalb.


Das Amt ist als Sozialagentur hauptsächlich mit Mitarbeitern der der
Landesverwaltung ausgestattet. Leider werden nicht alle möglichen
Rechtsvorschriften ausgeschöpft, was bedeutet, dass rechtlich mögliche Zuschläge
einfach nicht gezahlt werden. Viele Mitarbeiter sind sehr bemüht aber auch in
ihren Möglichkeiten eingeschränkt.


Man wird von einigen Fallmanagern so behandelt, als hätte
man keine Lust zum Arbeiten.
Wäre froh nicht mehr von dieser abartigen Behörde bzw.
diesen Gesetzen abhängig zu sein.


Hauptproblem ist: Förderung geeigneter und sinnvoller Weiterbildungs- bzw.
Umschulungsmaßnahmen.
Beispiel: Tätigkeit im erlernten Beruf wegen gesundheitlicher Probleme nicht
möglich.
Förderung für eine Neuorientierung im Berufsleben nur wenn man einen
"Arbeitsvertrag" vorlegt

Teilnahme an Trainingsmaßnahmen nur sinnvoll wenn die Teilnehmer dies selbst
wünschen.

Unterstützung bei Gründung eines eigenen Unternehmens schlecht. (zu viele
Forderungen, Bearbeitungsdauer zu lange, fehlende Sachkompetenz)