|
Freundlichkeit:
|
4.3 |
|
Kompetenz:
|
4.7 |
|
Bearbeitungsdauer:
|
4.5 |
|
Umgang mit Beschwerden:
|
5.1 |
|
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
|
4.3 |
|
Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
|
3.8 |
|
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
|
5.1 |
|
Räumlichkeiten:
|
3.8 |
|
Durchschnittsnote:
|
4.5 |
|
|
|
Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt.
Wir werden Sie umgehend entfernen.
|
Es kann von meiner Seite nur eine Beurteilung einer Abteilung angegeben werden,
den es gibt mehrere Stellen in Wiesbaden:
ALso, das Gefühl dort ein unerwünschter Parasit zu sein wird nicht direkt
gesagt, aber es ist die ganze Atmosphäre, die genau dies ausdrückt. Fragen oder
oder nur Andeutungen auf ev. Forderungen, z. B. der Heizkostenabrechnung, werden
unwirsch bis unfreundlich abgetan, und lassen ein Gefühl von Kälte zurück.
Das ständige vermitteln von unausgesprochenen Botschaften wie: Ihr seid ja nur
das 5. Rad am Wagen, liegt in der Luft, und drückt auch noch den letzten
Hoffnungsschimmer, auf Verständnis und Hilfe in der Hilflosigkeit, auf ein
frustiges Alleingelassensein auf den Boden der Tatsachen.
|
|
|
Die Fallmanager in mainz Kostheim geben vor freundlich und kompetent zu sein.
Arbeitsvermittlung läuft hier überhaupt nicht mehr, seit die nette Dame weg ist.
Einzige qualifizierte vermittlerin ist weg, jetzt nur noch Herren, die ihren Job
nicht verstehen. Gruppenleitung ist eine Katastrophe. Würde besser zuhause
bleiben. menschenverachtend der laden
|
man vermittelt nur maßnahmen wegen der zuschüsse. in der regel bietet man keine
regulären stellen an. die 50plus maßnahmen sind unsinnig (museumsbesuch,
gemeinsam kochen etc.), sie haben nichts mit wiedereingliederung zu tun. die
betreuung der 50plus leute (an die 4.000) hat man weit vom stadtzentrum nach
kostheim verlegt (lange anfahrt, schlechte verbindung mit dem bus).
|
|
|
Über die Leistungsabteilung kann ich mich eigentlich kaum beschweren - bisher
waren die Leute dort recht freundlich und auch die Bearbeitungsdauer war nicht
allzu lange. Nur ans Telefon kriegt man da so gut wie nie einen.
Anders sieht es dagegen bei meiner Fallmanagerin bei der kommunalen
Arbeitsvermittlung aus. Die Frau ist überheblich, glaubt mir nichts, wenn ich
etwas sage, sondern schaut dann erst (nicht etwa vorher schon) in meine Akte um
dann selbst das was dort steht in Zweifel zu ziehen. So musste ich mir
beispielsweise heute, nachdem die Frau in mein amtsärztliches Gutachten
reingeschaut hatte, anhören: "Das ist doch sowieso nie so gemeint, wie es dort
steht." Sie hat dann nach einem kurzen Streitgespräch mit mir, beim
Amtsärztlichen Dienst angerufen - ich saß während dieses Gesprächs in ihrem Büro
- und dabei mehrere Male dreist gelogen. Z.B. hätte ich ihr noch nie ein Attest
vorgelegt, dabei war eine Seite vor dem Amtsärztlichen Gutachten eins
abgeheftet, oder das letzte Gutachten wäre ja schon fast fünf Jahre alt, dabei
stammte es vom Sommer 2007, ist also ziemlich genau vier Jahre alt. Aber wieso
will diese Frau überhaupt ein neues Amtsärztliches Gutachten von mir, sie glaubt
doch sowieso nicht, was dort drinsteht.
Ich empfinde dies alles als reine Schikane und dabei sind das nur die Beispiele
von heute, ich könnte noch stundenlang weitere Beispiele nennen. Ich hatte mich
auch schon schriftlich über meine Fallmanagerin bei ihrem Vorgestzten beschwert,
wobei sie sich allerdings mit unverschämten Lügen herausgeredet hat und da ich
ihr ja leider nichts beweisen konnte, musste ich es auf sich beruhen lassen.
Das Schlimmste an der Sache ist: so lange ich nicht umziehe, bin ich weiterhin
an diese Frau gebunden, aber ich weiß nicht, wie lange ich das nervlich noch
aushalte.
|
Von wegen 1 Euro = höchstens 41 Cent/Stunde
Als Alleinerziehende mit einem 1,- Euro Job habe ich 80,- Euro Einnahmen/Monat
(bei 20 Std/Woche) muß allerdings eine Monatskarte von 47,- davon bestreiten =
tatsächlich -,41 Cent/Std. Urlaub oder Krankheit wird nicht bezahlt??? D.h. ich
mache Schulden bei der Arge, wenn ich meinen gesetzlich zustehenden Urlaub (1
Tag/Monat)in Anspruch nehme, mein Kind mal krank wird, oder gar ich selbst!!!?
FRAUEN UND KINDER ZUERST !!!!!!!!!!!!!!
|
|
|
Teilweise unfreundliche Fallmanager, keine Stellenvorschläge oder Angebote, zu
enge Räumlichkeiten, doppel Büros, aber eine super Akquise Kraft!!!
|
Es kommt ddrauf an jeder mitarbeiter ist anderes aber meine erfahrung ich haatte
nur einmal stress mit einer sonst waren die restlichen sehr nett
|
|
|
Im allgemeinen hat mann das gefühl, das ein/e Amtsmitarbeiter/in die
Einstellung hat, ein Bedürftiger könne froh sein das er noch was zu
fressen hat.
|
Sehr freundlich und höflich,sehr schnelle bearbeitung
|
|
|
Alles tip top.
Nette, kompetente Mitarbeiter, die versuchen einen schnell aus der Misere zu
helfen.
Die Stänkerer hier haben - wenn überhaupt- maximal den Hauptschulabschluss mit
Ach und Krach geschafft und mäkeln jedes Mal, nur weil sie - Verzeihung- zu dumm
sind die Gesetzestexte zu verstehen.
Das passiert also wenn man immer nur vor der Glotze hängt, Nutella-Toasts in
sich reinfrisst und Frauentausch guckt.
Armes Deutschland!
|
Es ist in der Optionskommune zu unterscheiden zwischen Leistungsabteilung und
Sachbearbeitung. In der Leistungsabterilung kann es einigermassen funktionieren,
bis auf verweigerte Empfangsbestätigungen für persönlich abgegebene
Schriftstücke - in der Sachbearbeitung jedoch (Fallmanager, paP, etc.) ist ein
Leistungsempfänger in einem rechtsfreiem Raum, Gesetze werden nicht beachtet,
Erpressung, Nötigung und Drohung kommen nicht selten gegenüber
Leistungsempfängern vor. Öffentliche Gelder werden verschwendet, EinEuroJobber
aus Stadtbetrieben nehmen freien Firmen Aufträge weg etc..
Die Sachbearbeitung forciert bewusst und absichtlich gesetzlosen Umgang mit
Leistungsempfängern. Es gibt bei diesem Teil der Verwaltung zwar auch Ausnahmen,
die sind aber schwer zu finden.
Skandalös in Wiesbaden!
|
|
|
erster Eindruck Arbeitsamt Wiesbaden
weitere Kommentare werden folgen
|
Begonnen hat die Bearbeitung/Beratung meines Falls damit:
Ich wurde in ein 2 wöchiges Bewerbungstraining geschickt.
Danach wurde auf meinem erlernten Beruf in einen 1 €-Job, 25 Std./Wo., 5 Std
tägl., geschickt. Mein Sohn nach der Schule in einen Hortplatz, tägl. Bis 17.00
Uhr.
Ich freute mich riesig dort auf meinem Beruf anfangen zu können und zu zeigen
was ich kann, hoffte (noch naiv) auf eine anschließende Festeinstellung, da es
dort keinen Gärtner gab, jedoch dringend benötigt wurde.
Jedoch wurde diese Chance von dem Träger als eher unwahrscheinlich beschrieben,
da dafür die Gelder fehlen --- aber vielleicht, mal sehen ... (die Hoffnung
stirbt zuletzt – doch heute weiß ich, all die Hoffnung die all die Menschen in
gleicher Situation in sich tragen, sind mehr als illusorisch. Es war nie zu
erwarten in eine Festseinstellung zu kommen, denn es gibt bestimmt genug
gelernte 1€-Job Gärtner, die diese Arbeit ebenso gut leisten wie ich – für 1€
die Stunde - wozu mehr bezahlen, wozu Festanstellung). (Zu allem erfuhr ich
dort, dass es sogar unter 1€-Jobbern Mobber gibt, die, um sich selbst
bestmöglich dazustellen, Andere in gleicher Situation in die Pfanne hauen, um
dem Träger glauben zu machen, keine/n bessere/n Mitarbeiter/in finden zu können,
als diesen Mobber. Dies betraf nicht mich persönlich, da ich in meinem Bereich
immer alleine arbeitete, oder wer weiß was hinter den Rücken abläuft.)
Nun sollte ich dort als gelernte Gemüsegärtnerin, als Einzige und eigenständig
den Gemüsebereich leisten. Dies machte mir große Freude. Ich erntete
eigenständig, wusch, bereitete alles für den Verkauf vor und alles allein. Baute
in Eigeninitiative dringend benötigte Klettergerüste für die Bohnen und andere
Rankepflanzen, pflanzte mit den mir bekannten Abständen, sowie vorheriger
Berechnungen der Bodenfläche. Jäten. Auch die erfolgreiche, biologische
Schädlingsbekämpfung war mir bekannt. Man war mit mir rundum zufrieden, mir
machte die Arbeit Freude.
Dann stand die Bodenbearbeitung zur Aussaat und Pflanzung an, dies sollte ich
manuell machen, da die Fräse kaputt war, sowie es dort keine weiteren Maschinen
gab. Auch bekam ich für diese schwere Arbeit keine weitere Arbeiter/innen zur
Hilfe. Da ich noch hoffte die Zustände verbessern sich in den nächsten Tagen,
zudem, wenn ich mich bemühe bekomme ich eine Festanstellung, erledigte ich die
Arbeit weit über meine Kräfte hinaus.
Durch diese schwere Arbeit zog ich mir nach ca. 5 Tagen eine schwere
Beckenbänderzerrung zu (ich konnte mich morgens nicht mehr gerade aufstellen und
nur noch unter schweren Schmerzen laufen) . Deshalb wurde für länger krank
geschrieben.
Daraufhin bekam ich ein Schreiben meiner Fallmanagerin. Ich wurde zum Amtsarzt
geschickt, der mich untersuchte und testete, mir anschließend eine
Berufsunfähigkeitsbescheinigung ausstellte, mit weiteren Einschränkungen meiner
Belastungsfähigkeit... Sein Kommentar bezüglich seiner Erfahrung mit 1€-Jobbern
war niederschmetternd. Er beschrieb das ich alles andere als ein Einzelfall bin,
die/der sich auf so einer Stelle in kurzer Zeit kaputt gearbeitet hätte. In
einer Tour wären 1€-Jobber bei ihm vorstellig, die alle aus unmenschlichen
Arbeitsbedingungen kommen, mit teils sehr schweren körperlichen Verletzungen,
durch ausbeuterische Überlastungen auf den 1€-Jobs. Dies gehöre verboten!!!
Ich war sehr erstaunt so etwas von einem Amtsarzt zu hören.
Trotzt „freiwilligen“ Schweigepflichtentbindungen (zB. Arzt, Jugendamt) sowie
zudem die Untersuchung vom Amtsarzt, werden bei mir die gesundheitlichen
Gebrechen, zudem meine schwierige private Situation, in der Vergabe der
(erzwungenen) Maßnahmen wenig berücksichtigt.
Meine Hoffnung war, durch die Untersuchungen, sowie weitere Belege, meine
Situation wahrheitsgemäß belegen zu können, zu zeigen das ich nicht Lüge.
Letztendlich bekommt man offensichtlich trotz allem leider nicht geglaubt. Es
ist schlicht eine erpresserische “los werde Taktik“. Menschen werden mit ihren
Existenzängsten erpresst (besonders tragisch bei Alleinerziehenden, die
natürlich auch um ihre Kinder große angst haben).
Ärztlich & amtsärztlich belegt, dürfen mir täglich “höchstens“ bis zu 3-4
Stunden Arbeitszeit zugemutet werden. Zudem unter Berücksichtigung weiterer
Ausklammerungen der Arbeitsbedingungen/Belastungsfähigkeit.
( Meine Fallmanagerin war nicht bereit mir eine Kopie dieser
Berufsunfähigkeitsbescheinigung, sowie dem kompletten Bericht auszuhändigen
>dies sei rein Amtsintern und nicht für meine Hand gedacht< geht so was noch mit
rechten Dingen zu??)
Da ich gesundheitlich meinen erlernten Gärtnerberuf nicht mehr ausüben kann,
wurde mir eine Umschulung (vortäuschend) mündlich zugesagt, um mich anschl.
(trotz ärztl. Gutachten) für 9 Mon., doch tägl. 6 Stunden, in einen 1€Job
(0,75€,Rest bekam ich nicht ausgezahlt, da ich 1 Woche krank geschrieben war) zu
stecken. Mit der Begründung zur Feststellung meiner Belastbarkeit in Hinblick
auf eine Umschulung.
Durch diese Maßnahme quälte ich mich mit körperlichen Schmerzen durch, in der
Hoffnung anschl. dann eine Umschulung genehmig zu bekommen, die jedoch nur
mündlich in Betracht kam und nie ernst gemeint wurde L da ich ja schon so alt
sei (inzwischen 45 Jahr), somit vermutlich nie Chancen auf eine anschl.
Übernahme/Festeinstellung hätte, dazu gäbe es genügend junge Mädchen die mir
vorgezogen würden.
Auch durchlief ich diverse Maßnahmen, um festzustellen, ob ich mich für eine
Umschulung qualifiziere: IQ &Qualifikations-Tests beim Hauptarbeitsamt. Dort
wurde ich von den Sachbearbeiter/innen erstaunlich höflicher, “menschlicher“,
v.A. respektvoller behandelt, richtig wie ein Mensch, nicht wie ein??? So eine
Behandlung kannte ich von den Ämtern gar nicht mehr.
Die Tests vom Hauptarbeitsamt fielen sehr positiv aus. Dort qualifizierte ich
mich in allen Punkten für die angestrebte Ausbildung zu meinem Wunschberuf, der
auch sonst gesundheitlich am ehesten passen könnte (abgesehen von den
Arbeitszeiten). Doch meine Fallmanagerin machte mir eine Strich durch, bezog
sich im anschließenden gemeinsamen Gespräch auf gesundheitliche Aspekte. Der
Hauptamt Sachbearbeiter war zutiefst erstaunt über diese Aussage der
Fallmanagerin, doch letztendlich zähle allein ihr Wort.
Vor den Tests beim Hauptamt, durchlief ich ein 60 tägiges
Motivationstraining/Eignungsfeststellung beim IB - Wiesbaden, (wo Menschen wie
Kleinkinder behandelt & bewertet werden - völligst deprimierend, zudem
Selbstwertzerstörend). Deren Bewertung war absolut Gegenteilig zu den anschl.
Test beim Hauptarbeitsamt, die über diese Bewertung genauso entsetzt wie ich
waren und mit dem Kopf schüttelten.
Jetzt bin ich an dem Punkt nach dem 9 Mon. 1€-Job und soll nun erneut an einer 6
(– 9) Monate lange Maßnahme teilnehmen.
Bezeichnung: Berufsorientierungskurs für erwerbsfähige Hilfebedürftige (eHb) mit
gesundheitlichen Einschränkungen, von 12.2010 bis 06.2011 (evtl. länger),
30 Stunden wöchentlich.
Bei der Werksgemeinschaft Rehabilitation Wiesbaden e. V.
http://www.werkgemeinschaft-wiesbaden.de/index4.htm
Meine Bedenken hinsichtlich dem Sinn einer erneuten Maßnahme, nachdem ich doch
schon alle erdenklichen ärztliche Untersuchungen/Tests und Atteste usw. erbracht
und belegt habe, zudem die diverseren Qualifikationstest, wurden diese alle
nicht anerkannt? Auch meine großen Bedenken, das mein 12 jähriger Sohn in dieser
Zeit dann täglich einige Stunden ohne Aufsicht wäre. Wurde mit dem Kommentar
abgeschmettert, dann müsse ich meinem Sohn eben erklären er solle die Zeit über
in der Wohnung verweilen, sich still verhalten, Hausaufgaben machen und auf mich
warten. Essen, Betreuung ... ?
Mein Sohn blieb schon so, durch all die über Jahre voran gegangenen Maßnahmen
erheblich auf der Strecke.
Er kommt Mo. & Fr. um 12.00 Uhr, Di., Mi., Do., um 14.00 Uhr von der Schule. Ich
wäre bei einer Maßnahme von täglich 6 Std. ca. 16.00 Uhr / 17.00 Uhr zuhause.
Dies würde bedeuten, mein Sohn müsse regelmäßig, täglich bis zu 5 Stunden
alleine bleiben.
Kann und darf Kindererziehung so aussehen, zudem zweifle ich am Sinn einer
weiteren solchen Maßnahme, außer dass ich weiter entwürdigt werde.
Zudem braucht mein Sohn dringend schulische Unterstützung von mir, da wir es so
schon in die Förderschule (Sonderschule) “geschafft“ haben. Wenn wir es in den
nächsten 2 Jahren nicht zurück in die Regelschule schaffen, ist auch sein
Lebensweg vorgezeichnet.
Ich habe große Angst um ihn!!!
Einen Punkt habe ich noch vergessen: seit 6 Mon. gehe ich (teils unter
körperlichen Schmerzen) einer Anstellung auf geringfügiger Basis, bis zu 100,-
€/ Mt., nach. Ich trage kostenlose Zeitungen, inkl. anhängender Werbung aus.
Dies ist meinem Fallmanager bekannt, reicht ihm als vorläufige Tätigkeit jedoch
nicht aus, er erwartet eine Tätigkeit mit einem Verdienst von min. 400,- €/mtl.
Ich kenne jedoch versch. Hilfesuchende (ohne Kind, sowie gesundheitlichen
Einschränkungen, sowie viel jünger sind) bei denen eine geringfügige
Beschäftigung ausreicht, die nicht fortlaufend an weiteren sinnfernen Maßnahmen,
oder 1€-Jobs teilnehmen zu müssen.
Ich hatte nun die Wahl für die beschriebene Maßnahme eine
Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben, oder in 3 Mon. erneut eingeladen
und dann in einen weiteren 1€.Job geschickt zu werden.
Meine Nachfrage, ob dem Fallmanager bekannt ist, dass Hilfesuchende durch solche
Maßnahmen, oder 1 € - Jobs erfolgreich in den 1. Arbeitsmark gebracht werden
konnten, verneinte er.
Somit muss davon ausgegangen werden, dass diese Maßnahmen und 1€ - Jobs nur sehr
kostenintensiv sind (meiner Information nach monatlich zw. 300€-600€, pro
angebotener, und belegter Stelle an den jeweiligen Träger gezahlt werden),
jedoch tatsächlich nicht erfüllen wozu sie da sein sollten.
Nun müssen mein Sohn und ich wohl eine 1. Sanktion ( 30%ige Kürzug der
Leistungen) in kauf nehmen, oder ich muss meinen Sohn wie oben beschrieben sich
selbst überlassen, sowie weitere Schwierigkeiten im Privatleben (drohende
Wohnungslosigkeit, dies ist dem Fallmanager auch bekannt).
Ich brauche dringend Hilfe, da ich uns selbst nicht mehr zu helfen weiß.
|
|
|
z.b. mir wird unterstellt ich würde arbeiten obwohl ich arbeitslos bin. jetzt
müss ich mich bei de vorgesetzten beschwerden damit die leistungen nicht
gekürtzt werden.
es wird mir ständig sanktionen gedroht
|
wenn du anrufst geht niemand ans telefon,bekommt man mal jemand ans telefon wird
man so angeschrien das einem fast das trommelfell platzt.man hat das gefühl die
müssen das geld aus ihrer eigenen tasche zahlen.
|
|
|
Warte seit 3 Monaten auf genemigte Fahrkosten beihilfe und seit 5 monaten auf
bewerbungskosten in hohe von 25 euro ist immer noch in bearbeitung
|
Bin 59 Jahre, Kfm. Beruf. ... wird schnell sehr frech drohend und unangenehm.
Werden Zweifel angemeldet oder ein rechtlicher Querverweis gezeigt, wird mit
Zwangsarbeit gedroht "wenn sie nicht wollen dann schicke ich sie auf den Bau",
das werden sie schon sehen etc.:-( Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
|
|
|
Man kommt sich vor wie ein Mensch zweiter Wahl.
Man bekommt keine Hilfe bei Krankheit zB Umzügen.
Man darf keine Sätze zuende reden.
Es wird feierabend gemacht und Leute werden heimgeschickt wärend des
Arbeitszeit.
Man bekommt Schwarzarbeiter vorgeschlagen die beim renovieren helfen sollen.
|
Natürlich muss im Amtswesen eine gewisse Routine in die Bearbeitung, um das
Ganze bearbeitbar zu machen.
Dennoch wird auf expliziten Hinweis betreffend bspw. psychischer Störungen in
keinster Weise eingegangen, nicht zuletzt, da dem Personal die Fähigkeit zum
natürlichen oder bestenfalls geschulten Umgang mit solchen Fällen geht - in
letzter Konsequenz allerdings ist es jedoch fraglos so, dass diejenigen, die
arbeiten wollen und keinen Job finden, ohnehin an latenter Depression mindestens
leiden, was sich dann automatisch auch im Auftreten bemerkbar macht. Statt also
zu motivierenden Maßnahmen zu greifen, wird dem Kunden (und ja, der
Antragssteller ist im Grunde ein Kunde des Amtes für soziale Arbeit) noch
zusätzlich psychischer Druck verursacht in Form von Schuldzuweisungen und
dogmatischer Argumentation wider persönliche Situationen.
Die bereits vielfach monierte mangelnde Erreichbarkeit der einzelnen Mitarbeiter
wird nur noch von unzureichender Möglichkeit zur Information übertroffen. So ist
es etwa unmöglich, die Sprechzeiten der jeweiligen Anlaufstellen online
ausfindig zu machen, so wenig, wie sie auf den Unterlagen verzeichnet ist. Das
wiederum ist dann ebenfalls Schuld des Kunden, immerhin hätte er sich ja vor Ort
notieren können, wann er vorstellig werden darf, wenn er telefonisch niemanden
erreicht, um den von Seiten des Amtes geforderten Termin zu vereinbaren - das
nämlich ist die nächste Reaktion von Seiten des Leistungsträgers: es wird
bemängelt, dass man sich nicht "einfach" telefonisch um einen Termin beim
Sachbearbeiter bemüht hat. Die Rückruffunktion moderner Telefone, die gern auch
die Nummer des Anrufers speichern, ist offenbar unbekannt.
Schuldeingeständnisse allerdings sind dort jederzeit willkommen, immerhin rücken
sie den Ansprechpartner vor Ort in die Position, Anfragen und Anträge
abzulehnen, denn man hat es ja selbst verschuldet, dass man ist, wo man ist,
auch wenn man nicht wusste, dass man dort landet und die Information, dass man
überhaupt dort gelandet ist, erst kommt, wenn es schon zu spät ist.
An Stelle von Hilfe zur Selbsthilfe werden Schuldgefühle gefördert, die dann
dazu führen, dass der Kunde aufgrund von teils "nur" unterschwelliger Depression
noch weniger attraktiv auf den potenziellen Arbeitgeber wirkt - der will
schließlich einen Mitarbeiter, der funktioniert und nicht erst wieder innerlich
aufgerichtet werden muss.
Danke dafür, Deutschland.
|
|
|
bürokratisch sei das harmloseste, unmenschlich ?! in welchem Sinne: Es gilt wohl
immer - "im Zweifel wird gegen den "Kunden" entschieden"
|
Das beste was mir gesagt wurde war:"sie haben ja bestimmt keine abgeschlossene
Ausbildung"
Für was lege ich meinen Lebenslauf vor??
Und danke das man sich dann noch gedemühtigter fühlt!
|
|
|
Hier steht nicht das Vermitteln von Arbeitslosen im Vordergrund, sondern das
"möglichst-schnell-aus-der-Statistik-raus". Sinnlose Maßnahmen und Gängelungen
sind der Normalfall.
|
Unmöglich - keine Ahnung vom Arbeitsmarkt, unfreundliche, kein Bock Mentalität -
engagierte Bewerber werden gedrosselt und mit Beschwerden wird überhaupt nicht
umgegangen!! Super dass ich sowas mit meinen Steuergeldern wenn ich arbeite
finanziere!! Jedes andere Dienstleistungsunternehmen wäre schon pleite bei solch
einer Servicewüste!!
|
|
|
Unhöflichkeit, Motzerei und lange Wartezeiten sind hier an der Tagesordnung.
Hilfe? Negativ. Stattdessen darf man sich anschreien lassen. Menschenrechte
gelten hier nicht, da die Zuständigen machen was sie möchten! Pure
Erniedrigung... Als Zeichen ihrer Macht, wurden die angebrachten Bänke
!entfernt!, sodass die Menschen nun Stundenlang stehen oder auf der Treppe/Boden
sitzen müssen...!
|
Ohne meine Fragen zu beantworten wurde ich sogleich ans Sozialamt
weitergeleitet, obwohl ich noch Fragen hatte. Als ich dies ansprach, wurde mir
gesagt, das Sozialamt würde all meine Fragen beantworten und ich musste gehen.
Nichtsdestotrotz war die Dame höflich.
|
|
|
ich bin mit der arge überhaupt nicht zufrieden,man erreicht selten jemand.die
wartezeit ist eine katastrophe,der briefkasten wird fast nie geleert.man muss im
treppenhaus auf der treppe sitzen,weil keine stühle vorhanden sind.
|
Tagelanger Anrufversuch zur Sachbearbeiterin. Ebenso zu anderen Abteilen. Ohne
Terminabsprache kein Zugang zum Büro und auch nur in SONDERFÄLLEN! Schlechte
Beratung, unfreundlich!
|
|
|
Nur sehr wenige Mitarbeiter wissen, was sie tun und erledigen ihre Arbeit
zeitnah, zuverlässig und kompetent.
Leider gehöre ich nicht zu deren Zuständigkeitsbereich.
|
Freundlich aber katastrophale Hinhaltetechnik, ständig neue Forderungen bzgl.der
Unterlagen etc.
|
|
|
Als Ausländer kommt man nur mit einem Rechtsanwalt bei den Behörden voran. Dann
heißt die Sache aber ganz anders, als dir davor die ganze Zeit gesagt wurde.
Finde ich diskriminierend.
|
wird was gesagt und gemacht wird was anderes !!!
job aufgegeben weil umschulung in aussicht gestellt und es karm nicht deswegen
blödes amt
|
|
|
Bin vor allem sehr zufriedem mit meiner Sachbearbeiterin. Sie ist immer
freundlich und versucht Probleme schnell zu lösen.
|
die wartezeiten sind meist lang. telefonisch jemanden zu erreichen nahezu
unmöglich. statt zu unterstützen, wird man bei terminen nieder gemacht
|
|
|
Unfreundlicher Umgangston bei berechtigten Einwänden. Versuchen immer in
unterbezahlte berufsfremde persönlich ungeeignete Jobs € 7.22 durch Fremdfirmen
zu vermitteln. Bezahlen hierfür teuere Lehrgänge. Lehnen aber
Lehrgänge/Fortbildungen im eigenem Beruf kategorisch ab.
|
Das Personal gibt keine fachlich dataillierte Information ab. Auf Einwände und
Bedenkenken wird unfreundlich und drohend, erpressend reagiert.
|
|
|
Hartz IV ist der Größte betrug an der Menschheit die armen werden immer Ärmer
und die Reichen immer Reicher,mann sieht es an unseren Politikern die waren und
werden nie in ein lage kommen wie ein Hartz IV empfänger
|
Hilfe Empfänger hat nur Pflichten ,keine Rechte. Persöhnliche Sanktionen gegen
Hilfeempfänger vom Sachbearbeiter. Ewig lange wartezeiten bei Nachberechnungen.
Ständig Ärger mit der Behörde.
|
|
|
nach drei jahren ausbildung einem halben jahr job
bekomm ich nun alg1 und leistungen zur sicherung des lebensunterhalt. ich finde
es eine riesen sauerei dass ich das alg vom folgemonat angerechnet bekomme, so
kam ich dezember auf 140€ zum leben (antrag am 15.) und im januar komme ich auf
sagenhafte 90€ weil sie das volle arbeitslosengenld anrechnen welches ich aber
erst am monatsende bekommen werde
|
bin Hartz IV Empfänger und habe mit dem Sozialamt zu tun. Man kann die
Inkompetenz und Unfreundlichkeit nicht beschreiben. Ich wollte arbeiten, man
warf mir nur Knüppel zwischen die Beine. Als ich dann aus Verzweiflung frech
wurde, schickte man mich zum Psychiater und zerrte mich dann vor das Gericht.
Der Psychiater fand mich normal und freundlich. Das reichte dann, mich wegen
Beleidigung anzuklagen. Ich sagte unter Anderem zu meiner Sachbearbeiterin, dass
ich sie, wäre ich ihr Arbeitgeber, schon längst entlassen hätte und dass sie
unfähig wäre.
|
|
|
die auf dem amt in bierstadt sind so faul das die fast schon einschlafen beim
arbeiten
|
Vermittlung findet kaum statt. Fallmanager sind mit eigener Verwaltung
beschäftigt und anscheinend überfordert. Mitarbeiter nicht ausreichend geschult.
Gute Jobangebote kommen mehr von Privaten Vermittlern als vom Amt selbst.
Telefonische Erreichbarkeit sehr schlecht. Höflichkeit ebenso.
|
|
|
Ich finde es eine große Frechheit,das wenn man sich beschweren möchte,oder eine
Bearbeitung einer Angelegenheit möchte,das man des Hauses verwiesen wird,und mit
der Polizei gedroht wird!Das ist meiner Meinung nach,nicht die feine englische
Art,wie man mit einem Menschen umgeht.Ich weiss nicht,wie sich manch Mitarbeiter
fühlen würde,wenn er an "unserer" Stelle sein würde.....Die Unerreichbarkeit des
Sachbearbeiters,ausserhalb der Sprechtage(Montag- und Mittwochvormittag,ist
katastrophal...um nicht direkt zu sagen,er ist unerreichbar!!
|
Das amt für soziale Arbeit gleicht einem xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
|
|
|
Die ganze Sache ist darauf ausgelegt, die Leute in Elend zu stürzen. Sogar wer
Nebenkosten spart, muss zurückzahlen. Also heizt und verbraucht Wasser, spart
nicht mehr, setzt euch nicht mehr mit einer Strickjacke aufs sofa, damit ihr ins
Kino gehen könnt. Pfui was für eine Regierung die Deutschen haben!
|
Die ganze Sache ist darauf ausgelegt, die Leute in Elend zu stürzen. Sogar wer
Nebenkosten spart, muss zurückzahlen. Also heizt und verbraucht Wasser, spart
nicht mehr, setzt euch nicht mehr mit einer Strickjacke aufs sofa, damit ihr ins
Kino gehen könnt. Pfui was für eine Regierung die Deutschen haben!
|
|
|
Kaum hat man was gesagt, wird einem ins Wort gefallen. Es werden Fakten verdreht
und falsch wider gegeben. Sowas darf es nicht geben, dort geht es zu wie auf
einem Basar der Lügen!
|
Weg mit Hartz IV und den Fallstricken der Fallmanager! Was soll das eigentlich
noch werden!
|
|
|
Der Laden muss geschlossen erden, da er eine Gefahr für die Allgemeinheit ist!
|
Eine überflüssige Institution, die den steuerzahler nur Geld kostet, da keine
wirkliche Leistung erbracht wird.
|
|
|
Man bekommt eine Einladung zu einem "Gespräch" beim Fallmanager, fährt dort hin
und bekommt gesagt das es sich erübrigt hat!!!
Diese "Gesprächs" Einladung hat sich 3x wiederholt!!!
Bis auf die Bearbeitungsdauer, keine gute Qualität.
|
Ich arbeite als Teilzeitkraft und bekomme ergänzende Hilfe vom Amt, seit ich
arbeite habe ich nur Probleme und bekomme nie eine komplette und richtige
Berechnung für meine Finanzen.Ich bin total unzufrieden mit dem Sozialamt in
Wiesbaden-Stadtmitte!!!
|
|
|
In Wiesbaden findet so gut wie keine Vermittlung in den 1. AM statt. Das
Sozialdezernat gibt seit 2005 an die Presse falsche Zahlen in allen Bereichen.
Die Zahlen in den veröffentlichten Statistiken wiedersprechen sich und es ist
festzustellen, dass die Stadt mit Geldern der Arbeitsmarltpolitik die Stadtkasse
mit saniert.
Es sind mir eine Vielzahl gravierender Rechtsbrüche in Bescheiden bekannt. Immer
wieder haben Amtsstellen ohne Ankündigung und ohne Begründungen etwa eine Woche
geschlossen und die Betroffenen können z.B. weder Anträge abgeben, noch Geld
bekommen. Oft kommt es zu Zahlungsverzögerungen von Leistungen jeder Art. Z.B.
auch bei der Mehraufwandsentschädigung und den Fahrtkosten bei Maßnahmen. Die
Menschen müssen aber zu den Trägern. Im letzten Jahr ist die Anzahl der
Schwarzfahrer drastisch auf ca. 4000 gestiegen. Eine Menge an Kontroleuren ist
unterwegs. Es ist jedoch noch nicht bekannt, ob es sich um 1 € Jobber handelt.
Die Mehraufwandsentschädigung wird seit 09/2005 nur noch zu 80 % ausbezahlt, den
Rest erhält man am Ende einer Maßnahme und die dauert in Wiesbaden 8-11 Monate
und mehr. Z.T. über Jahre, bezieht man die Zeiten unter BSHG "Hilfe zur Arbeit"
ein. Die Ortsanwesenheitspflicht (Stallpflicht) gibt es hier nicht erst ab dem
Fortentwicklungsgesetz 08/2006, sondern bereits seit Inkraftreten von Hartz IV.
Es würde zuweit führen, alles aufzuführen, was hier mit ALG Empfängern gemacht
wird. Was ich sagen kann ist, die Methoden xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
|
Wiesbaden-Optionskommune:
Per Anweisungen werden Mitarbeietr gezwungen Betroffene zu
demütigen!
Widersprüche per Einschreiben gehen geöffnet zurück.
Schriftliche Abgaben von Schreiben, persönlich, werden auf Kopien nicht mehr
bestätigt.
Sozialgerichtsentscheidungen werden in Wiesbaden ignoriert.
Das HARTZ IV Gesetz gilt, so ein Dozent der ARGE Wiesbaden.
Gruss
Jesse
|
|
|
Die Wiesbadener Behörden erreichen nach meinen Erfahrungen leider kein besonders
gutes Niveau. Freundlichkeit,Kompetenz,Bearbeitungsdauer,Beschwerdenhandling,
Wartezeiten sowie die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten sind gerade so als
ausreichend zu bezeichnen. In der großzügigen Auslegung bestehender
Rechtsvorschriften gibt es von mir ein glattes mangelhaft, da die Bürokraten in
den Wiesbadener Ämtern oft sehr erbsenzählerisch sind. Einzig die Erreichbarkeit
ist auf einem befriedigenden Nivea, was seine Ursache nicht zuletzt im
egoistischen Interesse der Behörden zu haben scheint.
|
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxx
|
|
|
Hallo,
die Kompetenz einzelner Mitarbeiter der Kommunalen Arbeitsvermittlung lässt zu
wünschen übrig.
Bekommt man mal ein lukratives Jobangebot, werden hierzu ungenügende Auskünfte
erteilt, oder es wird etwas hinzugedichtet, was nicht der Wahrheit entspricht.
Fallmanager wollen Jobs vermitteln, aber zu welchem Preis ?!
Und noch etwas, Selbständigkeit ist für meinen Fallmanager ein rotes Tuch.Denn
der Unterschied zwischen freier Handelsvertreter und selbständiger
Handelsvertreter, dass weiß sogar ich als Laie.Fragt sich wer hier kompetent
ist, ich oder der Fallmanager
|
Keine Beratung, Sonderfälle werden nicht angegangen
|
|
|
Nicht genug Transparenz über die tatsächlichen Fakten. Teilweise Deklassierung
und Gefühl ein Mensch 2. Klasse zu sein.
|
Mitarbeiter sind telefonisch fast nie erreichbar.
Sind sehr unfreundlich und behandeln einen wie bettler
man hat im Amt für Soziale arbeit Kurt schuhmacher Ring
auch keine wirkliche Hilfe zu erwarten.
|
|
|
Die kommunale Arbeitsvermittlung in Wiesbaden ist eine recht gute Einrichtung
mit sehr nettem Personal. Leider bekommt man in den seltensten Fällen ein
Stellenangebot vermittelt.
Über das Sozialamt in der Wellritzstraße braucht man allerdings nicht viel zu
sagen. Dieses bekommt in allen Punkten eine 6! Die Sachbearbeiterin ist frech
und ungenießbar, behandelt einen wie ein Stück Dreck!
|
es gibt oft Differenzen im Bescheid und Bearbeitung von Anträgen und Korrekturen
dauern sehr lange.
Die Freundlichkeit der Mitarbeiter an der Infothek lässt zu wünschen übrig.
|
|
|
Die zeit von der Antragsstellung bis zum Bescheid hat lediglich zwei Wochen
gedauert und mich positiv überrascht. Insgesamt zwar längere Wartezeiten und
eine nicht so kompetente Beraterin, aber keine unfreundlichen
mitarbeiter.Gestört hat mich, dass jeder mitarbeiter der Agentur einem
vorjammert, dass es ihm so schlecht geht und er/sie Angst vor einer Kündigung
hat.
|
langsam, unengagiert, unmotiviert, unkooperativ, überflüssig
|
|
|