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Freundlichkeit:
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3.8 |
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Kompetenz:
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4.5 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.4 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.8 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.1 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.6 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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3.7 |
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Durchschnittsnote:
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4.2 |
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Die Kommentare:
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Die Auslegung und Anwendung der Rechtsnormen erfoglt von den Bediensteten nicht
im Rahmen des geltenden Rechts.
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Keine Ahnung von den eigenen Gesetzen des SGBII. Wenn man nicht selber alles im
Internet nachschaut, wird man nur verar..... Ich bin alleinerziehende Mutter und
musste auch erst einmal vier Monate auf eine Bewilligung warten. Miete, Essen,
keine Krankenversicherung. Aber es dauert ja nun einmal. Bei jedem kleinen
Problem mit mir, bekomme ich eine(n) neue(n) Bearbeiter(in). Ich glaube in einem
Jahr hatte ich 7 oder 8 verschiedene Bearbeiter. Und natürlich werden von jedem
Bearbeiter die gleichen Papiere gefordert, wo man dem vorherigem Bearbeiter und
dem davor auch schon alles erklärt hat. Man wird behandelt wie der letzte Dreck.
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Meine Tipps:
Nicht erwarten, dass dort irgendetwas funktioniert.
Legen Sie sich zu Hause eine Zweitakte an. Alles was an die KoBa rausgeht,
unbedingt kopieren und gut aufheben.
Sich selbst informieren und dem Sachbearbeiter eine Nasenlänge voraus sein.
Informationen werden bewußt zurück gehalten, damit der Landkreis Gelder
einspart.
Die Sachbearbeiter bekommen sowohl Druck von oben als auch von unten. Sicher
auch kein beneidenswerter Arbeitsplatz, besonders nicht in der
Leistungsberechnung.
Nach drei Jahren KoBa, gab es gerade mal 6 Stellenangebote. Tolle Quote. Mit
Bewerbungstraining und sinnlosen Weiterbildungen ist man schnell zur Hand, da
scheint Geld keine Rolle zu spielen.
Die Auslagen für Bewerbungsaktivitäten wurden von 260 Euro auf 150 Euro pro Jahr
gekürzt. Viele Firmen wollen noch schriftliche Bewerbungen und nicht jeder ALG
II Empfänger hat die Möglichkeit, sich online zu bewerben. Eigentlich eine
ziemliche Frechheit.
Mit 130 Euro als Obergrenze für Vorstellungsgespräche kommt man auch nicht weit,
wenn man sich deutschlandweit bewirbt und auf Zugfahrten angewiesen ist. 16,50
Euro beträgt die Übernachtungspauschale pro Nacht. Dafür bekommt man nicht
einmal ein Zimmer in einer Jugendherberge. Das ganze System ist krank und sollte
abgeschafft werden.
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Durch einen Sachbearbeiterwechsel kam es zu massiven Verschlechterungen. Es wird
versucht, mir Fehlverhalten nachzuweisen und Dokumente verlangt, die kaum noch
zu beschaffen sind. Auch ein Fachanwalt für Sozialrecht, ein Widerspruch und
eine Dienstaufsichtsbeschwerde brachten keine Verbesserungen, im Gegenteil. Man
sollte sich diesen Schritt gut überlegen. Recht haben und Recht bekommen, sind
zwei unterschiedliche Dinge. Die KoBa sieht sich als rechtsfreien Raum. Gesetze
gelten nur für die Antragsteller und nicht für die Sachbearbeiter.
Originalunterlagen sind verloren gegangen. Die Wiederbeschaffung war sehr
schwierig. Man wird recht unfreundlich behandelt, obwohl ich über einen guten
Schulabschluß und über eine abgeschlossene Ausbildung verfüge, mich nicht
provozieren lasse und höflich bin.
Den meisten dieser Leute wünsche ich mal ein halbes Jahr auf der anderen Seite
des Schreibtischs!!!!!
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qualität der ämter miserabel,weil die rechtsvorschriften nicht kennen.
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.......... traurig, wie sich die MA der KOBA ihren "Kunden" gegenüber verhalten.
Für sie sind es "Leute"! Hätte vor Wut schreien können. Diese Überheblichkeit,
es ist zum kotzen!
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Die Damen und Herren verwalten nur, kaum ein vernünftiges Gespräch möglich,
abgehoben, selbstherrlich nicht zu empfehlen aber man muss ja leider da hin.
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Bewertung sagt ja alles,behandeln uns nicht wie Menschen,können ja froh sein das
es uns gibt,sonst wären sie auch arbeitslos.
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Die KOBA in Wernigerode ist das letzte man wartet ein halbes Jahr auf sein Geld
und muss es dan auch noch mit einem Rechtsanwalt einklagen!!!!
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Was soll man Groß Sagen, die Bearbeiter haben nichts besseres Lernen können.
Sind Unfreundlich voreingenommen und nicht Kritikfähig. Sie meinen alles besser
zu wissen, die Rechtsvorschriften sind Ihnen Egal.
Meine Sachbearbeiterin wiegt um die 150 Kilo, meinte zu mir das ich vieleicht
etwas bewegung gebrauchen könnte.
Bearbeiter machen sich über Krankheiten die man hat Lustig, sie Beleidigen und
Lügen.
Ich kann einen Brief vorlegen in dem Der Bearbeiter z.b. Fahrkosten abgelehnt
hat und behauptet das er dieses Schreiben nie geschrieben hat und beschuldigt
mich der Urkundenfälschung...
und so weiter und so fort...
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ich gehe vollzeitig arbeiten bin aber wegen dem geringen Verdienst
Aufstocker.Nach Übernahme der Arge durch die KoBa im Januar 2011 habe ich nur
Laufereien und die Bearbeitungszeiten haben sich drastisch erhöht.Sehr
Kundenunfreundlich.
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ich bin tierisch enttäuscht von der behörde,denn keiner weiss was der andere
macht und wenn man extra pünktlich alles abgibt bekommt man es trotzdem erst
sehr spät zurück!bekomme seit 29.12.2010 krankengeld und habe bis jetzt kein
geld gesehen und weiss nicht wie ich mein kind noch ernähren soll,aber wehe man
hat mal zu viel geld bekommen,dann muss man es sofort zurück zahlen!
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Unterlagen "verschwinden" plötzlich, telefonisch sehr schwer zu erreichen,
keiner fühlt sich zuständig und man wird unentwegt weiter geleitet.
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Freundlichkeit : Dise Leute können nicht grüßen.
Kompetenz:mansche Mitarbeiter haben keine anug was Sie sagen.
Bearbeitungsdauer:Die Leute können doch gleich auf den punkt komen und nich
lange vortrege halten.
Umgang mit Beschwerden:Sie können keine beschwerden hinemen.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:Können auch in einnen ungüztigen moment ant
telefon gehen und nicht mit der ausrede kommen Sie bauchn ein termin.
Wartezeiten(beim Besuch des Amtes): Wen man punt 9:00 bestelt ist komt man ert
um 9:30 im den Raum.
Räumlichkeiten:Eine Frech heit Man mus alles auf legen der Daten und da wit in
gleien raum noch einer abgefertigt das verstehen Sie unter Daten schuz wen 2
gleizeitig abgefertgt werden in 1 Raum .
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Man wird wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt. Wehe dem der da hin muss.
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es wird immer schlimmer und maßnamen gibt es genüge.
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Bearbeitung dauert Monate. Anträge werden z.T. verschlampt. Man wird sehr von
oben herab behandelt. Außerdem wird erwartet, dass jemand, der Hartz4 bezieht
sich an alle Gesetze hält und fleißig zu Maßnahmen geht, während die KoBa meint
sich an nichts halten zu müssen. Ich kenne viele Hartz4-Empfänger, habe viele
kennengelernt und habe auch selber mal in Wernigerode Hartz4 bezogen und ich
habe nie jemanden kennengelernt, der den vollen Hartz4-Satz gekriegt hätte. Bei
mir war es z.B. so, dass die KoBa meine Miete nicht gezahlt hat, obwohl die
Mietkosten angemessen waren (aber als Hartz4-Empfänger kann man bzw. soll man
wahrscheinlich auf der Straße leben). Ich musste dann meine Miete von dem
Lebensunterhalt begleichen. So blieb mir kaum was zum Leben. Ich hab dann auch
Widerspruch erhoben, der abgelehnt wurde und hab durch Anwalt und Gericht jetzt
nach Jahren Recht bekommen und krieg nun einen Teil zurückgezahlt. Um den
anderen Teil kämpfe ich noch.
Besser nicht auf so etwas angewiesen sein.
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kann nicht meckern. Antrag wurde schnell bearbeitet, wurde gut beraten.
Jobvermittlung nicht so gut, aber in meiner Branche sieht es mau aus. Die Räume
sind modern, Toiletten sind auch okay (weiß nicht, was die anderen wollen).
Leider keine Fortbildungm aber das ist SGB II-typisch und nicht nur der Koba
anzulasten.
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kann ich nur zustimmen,toiletten sind nicht empfehlungswert
man wird auch garnicht wahr genommen,sehr unfreundliches personal
hoffe ändert sich was in wernigerode koba,wir sind auch nur menschen
wenn es uns nicht gäbe,könntet ihr den platz wechseln
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keine beratung, man wird nicht als mensch sondern als nummer behandelt,zum
größten teil keine ahnung was sie tun, auf biegen und brechen wird man in
sinnlose 1 euro jobs gesteckt, vernünftige arbeitsangebote fehlanzeige,
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Also was ich dazu sage,das es echt unglaublich ist wie die mit einen
umgehen.Aleine die bearbeitung von folgeanträgen,darf nicht wahr sein,ich habe
auf meinen insgesamt 8 wochen warten müßen,und wurde immer belogen das der schon
fertig ist und weg gechickt wurde
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Menschlichkeit wird in diesem Amt eindeutig klein geschrieben! Ich kann
natürlich nicht gegen alle Mitarbeiter etwas sagen, aber die die mich und meinen
Fall bearbeitet haben waren einfach nur furchtbar. Kein bischen freundlich,
verständnisvoll oder sonst irgendwie einsichtig. Meine Probleme gehen den Leuten
dort am (pardon) Arsch vorbei und ich bin mir sicher anderen Kunden geht es
genauso.
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Man kommt immer sofort zum SB durch, keine wartezone
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extrem freundlich,völlig überzogen ,die wissen alles insbesonder von
kürzungen,arbeit haben die nur selber,zumachen den laden kann viel geld gespart
werden
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Drei Jahre Hartz 4.Keiner konnte mir wirklich helfen.Freie Jobs giebt es nur bei
Zeitarbeitsfirmen(6,32€).Da kann mann richtig gut von leben(ha ha ha ).Für die
vermittlung zur Zeitarbeit brauche ich keine KOBA.Da kann ich mich auch selber
bewerben.Ich habe mir selbst geholfen und habe einen Job gefunden.Nicht die
große Lohntüte aber besser als auf dem Flur der KOBA zu sitzen.Die KOBA WR ist
für mich das letzte.Aber toll euer Beitrag in der Super Illu.Habe herzhaft
gelacht!!
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Die KoBa Wernigerode ist eine der stursten Behörden Deutschlands. Eigene
Richtlinien werden dann noch angewandt, wenn diese von den Sozialgerichten
bereits als rechtswidrig beurteilt worden sind. Nach Aussage der KoBa sind dies
alles "Einzelfallentscheidungen". Kostennoten der Prozessbevollmächtigten müssen
meist per Androhung des Gerichtsvollziehers eingetrieben werden.
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Hatte keinerlei Probleme. Wurde gut beraten. Bekam schnell Termin. Geld kam
pünktlich. Arbeitsvermittlung war gut.
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Also meine Meinung zu unserem Amt strickt die Vorschrieften einhalten
,Menschlichkeit gleich null,immer zu gunsten vom Amt endscheiden.Es gibt
sichlich auch gute Bearbeiter dort aber die muß man leider suchen.
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Freundliche und hoefliche Sachbearbeiter. Antraege werden recht schnell
bearbeitet. Weiterbildung teuer und nicht immer sinnvoll. Jobangebote oft
ungeeignet. Viele Informationen kommen nur auf explizte Nachfrage.
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Leider recht junges und unerfahrenes Personal. Längere Wartezeiten trotz Termin.
Erstantragbearbeitung dauerte nur 1,5 Monate.
Keine Zusatzinfos bezüglich der Erstattung von Bewerbungskosten und Kosten für
Vorstellungsgespräche. Komplizierte Anträge.
Wer sich nicht an anderer Stelle informiert, steht auf verlorenem Posten. Sehr
wenige Vermittlungsvorschläge und diese waren teilweise ungeeignet. Sinnlose und
teure Qualifizierungsmaßnahmen.
Ich habe Glück, an freundliche Fallmanager zu geraten. Allerdings liegt es auch
oft am Auftreten der Kunden.
Ich hoffe, sehr bald einen Job zu finden und nicht mehr darauf angewiesen zu
sein.
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wird man aufs abstellkleis gesetzt! Man kann das amt sehr wenig vertrauen mit
dem zusagen eher schriftlich geben lassen!Find ich sehr schlecht mit dem
wahrheitversprechen!
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viele der mitarbeiter sind sehr freundlich. manche verbort und stumpfsinnig.
auf jedenfall aber sinnlos rausgeschmissenes geld für unausgereifte, nicht
nachhaltige, schlecht aufgezogene projekte. siehe geocaching-harz projekt.
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Papiere verschwinden, Gesprächsprotokolle werden mal geführt, mal nicht,
Mitarbeiter sprechen nicht miteinander so das ich Papiere doppelt abgeben muß,
auf Anfragen wird nicht reagiert, es gibt keine Bestätigung für abgegebene
Unterlagen. Geld wird mit willkürlichen Begründungen gestrichen z.B. wegen nicht
mitarbeiten. Schlechte Beratung, Unterlagen für Anträge unvollständig
ausgegeben. Diese Liste erhebt kein Anspruch auf Vollständigkeit. Wäre die KoBa
ein Privatunternehmen hätte sie die Finanzkrise nicht überlebt.
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meine meinung ist sie sollten zu machen,egen nicht ereichen der
ziele!!!!!!!!!!!!!!!!
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zu bemängeln ist die Inkompotenz der Fallmanager und Ihre hohe Fehlerquote bei
der Berechnung der Bewilligungsbescheide. Die nachgewiesenen Fehler werden nicht
sofort korrekiert.
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Ich denke nicht, dass man sich nach über 30 Jahren Arbeits-
tätigkeit diese doch teilweise sehr verachtende Behandlungs-
weise gefallen lassen muss. Die Mitarbeiter sind oft nicht
kompetent, und man muss sich selbst intensiv mit der Materie befassen, um nicht
auf der Strecke zu bleiben.
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das sogenannte AlgII war beim Arbeitsamt besser untergebracht,dort wurden
Anträge schneller bearbeitet,es war weniger Paperkrieg und es wurde weniger
verschlampt.
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Sehr menschen verachten die koba wernigerode
mann wird wie das letzte behandelt
MFG koba hasser
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die meisten mitarbeiter stehen nicht im leben. zu jung, zu wenig erfahrung und
sitzen auf feuerstühlen
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Sehr lange Bearbeitungsdauer. Aussagen der Mitarbeiter wurden nie schriftlich
bestätigt. Bearbeitungszeit meines Antrages: 2 Monate
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Man sollte die KoBa Wernigerode schliessen und alle entlassen. Dann ein
Jobcenter öffnen und mit neuen und erfahrenen Personal besetzen und nicht wie
bis jetzt das dort Leute arbeiten, die ihr Studium gerade fertig haben und keine
Ahnung von der Realität und denn Leute ein Q als X verkaufen wollen und auch
kein Stück toleranz zeigen, sondern nur genau noch Vorschrift arbeiten und die
Empfänger von Hartz IV als Bürger 4 oder 5 Klasse behandeln.
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Wenig geschultes Personal, kennen das SGB nicht und sammeln unmengen an Daten.
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Es kommt immer drauf an, welchen Fallmanager man hat. Bin im Moment mit meinem
sehr zufrieden. Anträge dauern manchmal nun etwas länger, da hilft auch kein
meckern.
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Freundlichkeik was ist das kann man das essen , so kommt es ein da so vor . mein
Sachbeareiter hat von tuten und blasen keine ahnung er ist grade 5 jahre Älter
und wil mir was vom meinem leben erzählen sorry aber die sollen ihr leben erst
mal aus die reihe bekommen !!!!!! jetzt frage ich mich ob die Nachts überhaupt
schlafen konnen bei so ein schlechtes gewissen was sie jeden tag mit sich rum
tragen!!!
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Es ist, als würde man gegen eine Wand reden. Man kennt hier nur
Trainigsmassnahmen, Bewerbungstraining und 1-Euro-Jobs, Qualifizierung/
Weiterbildung gibt es nicht. Mitarbeiter sind z.T. aus "artfremden" Berufen
(meine Beraterin bei der KOBA (Kommunale Beschäftigungsagentur) war
Dipl.-Designerin). Beim AA schien das Hauptinteresse darin zu liegen, mich zur
KOBA abzuschieben, ich wurde nicht mal nach meinen Bewerbungsbemühungen gefragt.
Fazit: hier werkeln 2 Behörden nebeneinander her. Die KOBA ist überflüssig, das
AA solte wieder zentraler und kompetenter Ansprechpartner werden.
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Unfreundliche Mitarbeiter.
Papier gehen verloren.
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Sehr vorbildlich, war angenehm überrascht! Die Mitarbeiter sind freundlich und
bemühen sich.
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Koba Wernigerode ist scheiße wenn der michelmann wüste wie es bei U 25 zu geht "
oh mein gott"
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Die Freundlichkeit und Kompetenz der Moitarbeiter ist misserabel!
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Die toletten in der kba wernigerode in der horror
es hat sich sehr viel verbessert seit ich zur gruppen leiter/in gegagen bin
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Also auch nach vier Jahren bei der Koba Wernigerode werde ich immer
unzufriedener. Mein Fallmanager zum Beispiel ist fast nie erreichbar, da er im
ganzen Haus dort für die PCs zuständig ist. eine Frechheit. ich warte
grundsätzlich mindestens drei Wochen auf meine Bescheide. Auf Anfragen warte ich
meistens noch länger... habe mich schon mehr als einmal beschwert, aber leider
wird man irgendwie nicht ernst genommen. grrrr....
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xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Die Organisation über Hotline finde ich zeitsparend. Meine Vermittlerin muss ich
(als AN mit Zeitverträgen) über Jahre hinweg immer wieder aufsuchen. Egal, was
andernfalls gesagt wird, meine Vermittlerin ist kompetent, freundlich und ich
spühre ihre Achtung vor dem Kunden.
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ämter sind nicht in der lage zusammen zuarbeiten, sie wissen selbst nicht ueber
die rechtslage bescheid.
unkompetent unfreundlich.
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Wernigerode ist Opitionskommune, verwaltet also selbst die Arbeitslosen. Dazu
wurden zum Teil Mitarbeiter des Sozialamts übernommen, zum Teil Neueinstellungen
vorgenommen. Auffällig ist, dass die Mitarbeiter kaum geschult sind über die
Anwendung von Rechtstexten. Daneben gilt die durch den Leiter des Eigenbetriebs
selbst geäußerte Devise: sowenig Fördern (d.h. Geldausgeben) wie möglich.
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wir sind mit dem amt nicht zufrieden, behördenwillkür überall,die mitarbeiter
spielen sich als vormund auf,
es wird vom schreibtisch aus bestimmt wer wie mit welcher person zusammen lebt,
und somit einfach das Unterhaltsgeld gekürzt wird ohne es zu überprüfen, mit den
worten es steht so im gesetz,ich hab dort schon leute arbeiten sehen, die vorher
beim straßenverkehrsamt beschäftigt waren, für mich ist das vettern wirtschaft
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unvollständige Formularausgabe, dadurch Mehrarbeit für Antragsteller,
schleppende Bearbeitung,
Datenschutz nicht gewährleitet, da 2 Sachbearbeiterinen im Büro mit z. T.
anderen Antragsteller!!!!
kundenunfreundliche Öffnungszeiten, da auch vollberufstätige Antragsteller nach
Arbeit kommen müssen!!!
lange Wartezeit trotz Termin!!!!
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Bei einer Rückforderung reagieren die Leute erstaunlich schnell, wenn es aber
ans Bezahlen von außergerichtlichen Kosten geht, reagiert man garnicht.
EEJ wurde mir regelrecht xxx, die Rechtsabteilung arbeitet äußerst schleppend.
Zum Integrationsfachdienst herrscht reger Kontakt, aber geforderte Dokumente
werden nicht zur Verfügung gestellt. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Teilweise unzureichend geschultes Personal. Förderung gibt es kaum bzw. sind die
Mitarbeiter überfordert. Striktes Vorschriften reiten.
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Bei jedem Erscheinen ein neuer Sachbearbeiter! Bei jeden Briefwechsel ein neuer
Sachbearbeiter! Unfreundlich, nicht Aufklärend, gegen Sozialgesetz angro
Verstoßen und nicht eingehalten. Rechtswidriges verhalten bei Antragsaufnahme!
Jeder der dort ein Antrag auf AlgII stellt wird als Sozialschmarotzer vorn
herein eingestuft!!! Dies wurde durch Dienstanweisung des Amtsleiters
veranlasst. Konnte ich dem Mitarbeiter nach einer harten Diskusion warum Daten
abgefragt werden, die nach Urteilen sogar unzulässig sind, herauslocken.
Antragsannahme erst nach mehrmaligen Erscheinen und immer ein neues Formular was
angeblich noch fehlte. Vorherein werden die Antragsteller mit immer neuen
Formularen bei der Antragsstellung Bombadiert! Vielen Alg II Antragstellern die
ich gesprochen habe ging es genau so. Die palette würde noch weiter gehen, aber
das solls erst mal gewesen sein. Meine Sachen werden demnächst vor Gericht
enden.
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Die Mitarbeiter sind sehr freundlich, können aber im Einzelfall oft nicht ihr
Ermessen nutzen. Da hilft dann aber meist ein Gespräch mit dem nächsten
Vorgesetzten. Gut finde ich, dass man sich einen Termin geben lassen soll, so
muss ich nicht lange warten und mein BEarbeiter ist gut vorbereitet!
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