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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.6 |
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Bearbeitungsdauer:
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3.3 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.9 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.5 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.1 |
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Räumlichkeiten:
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2.7 |
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Durchschnittsnote:
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4.2 |
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Die Kommentare:
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Im Eingangsbereich, sind die Mitarbeiter generell unfreundlich und reagieren auf
jede Form von Anfragen genervt.
Meine Sachbearbeiterin, kennt die aktuellen Gesetze nicht. Außerdem kommt es
häufig vor, das angeblich beim Weiterbewillingungsantrag, angeblich Sachen
fehlen, obwohl diese vorliegen. Zudem scheint sie mangenlde Erfahrung in diesem
Berufsfeld zu haben.
Fallmanager, sind hier recht nett und verständnisvoll. Bemühen sich einem zu
helfen und nicht zu stressen.
Berufsberater, inkompetent und desinteressiert.
Ganz negativ, die enge Zusammenarbeit mit der Diakonie, die nur aufs Geld der
ARGE aus ist. Fast jeder Langzeitarbeitslose, wird an die Diakonie abgeschoben
für irgendwelche Maßnahmen. Diakonie besteht jedoch ebenso wie Teil der ARGE aus
inkompetenten Mitarbeitern.
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Die Freundlichkeit der Kolleginnen ist unterschiedlich. Nach meinem ersten
Gespräch bin ich heulend aus dem Amt. Allerdings hatte ich auch eine Betreuerin,
die mich total gut verstanden und gleichzeitig aufgebaut hat. Erklärend möchte
ich sagen, dass ich im Oktober 2011 mein Studium abbrechen musste und keine
Aussicht hatte, kurzfristig eine Ausbildung oder ein anderes Studium zu
beginnen, so dass ich ein halbes Jahr auf Harz IV angewiesen war. Nun habe ich
in einem anderen Bundesland eine befristete Arbeit gefunden und werde dann dort
studieren. Im
Zusammenhang mit meiner Arbeitsaufnahme habe ich diverse Anträge zur
Unterstützung gestellt. Drei davon wurden binnen 4 Tagen!!! schriftlich
abgelehnt, die Entscheidung über den Antrag auf Übernahme der Umzugskosten wurde
mir bisher nur mündlich erteilt, schriftlich habe ich bis heute (nach über 2
Monaten) keine Nachricht erhalten. Diverse Anrufe beim Jobcenter brachten mich
nicht weiter (Bearbeiterin Urlaub, Antrag liegt ihr nicht vor, ...). Nun stehe
nun mit einem Haufen Schulden da.
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Inkompetente und lernresistente Sachbearbeiter, insbesondere in der
Leistungsabteilung. Offensichtliche gezielte Schikane über lange Zeiträume
hinweg - Missbrauch der Mitwirkungspflicht als "Universalkeule für
Sozialschnüffelei jeder Art" - bei "Gegenwehr" verläuft dann alles im Sand...
Was soll das? Bewusste Täuschung der Kunden und Falschangaben. Äußerungen wie
"Die bescheissen sowieso alle!" und "Glauben Sie nicht, dass wir Sie damit in
Ruhe lassen!" [beides tatsächlich passiert!] stehen für die Grundhaltung der
Sachbearbeiter. Die Arbeitsvermittler waren aber immer sachorientiert und
freundlich etc.. Es geht eben auch anders - WENN MAN WILL!
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Jobcenter arbeitet mit diversen ZAF (Zeitarbeitsfirmen) zusammen und wollen Ihr
"Kunden" dahin abschieppen.
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sehr unfreundlich, wenn man als ALG II das Gesetz nicht kennt, wird man
abgezockt. Bearbeitung bis 2 Jahre und mehr, keiner hat Durchblick.Auch wenn man
arbeitet und Ergänzung bezieht, wird man als den letzten dreck hingestellt.
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Individulle Beratung und Betreung ist hier fehl am Platz. man muss sich sehr
anstrengen um verstanden zu werden, weil man nicht verstanden werden möchte. Es
wird nicht auf die Person und deren Persönliche Situation eingegangen. Es läuft
alles wie am Fließband. Reine Sonderabfertigung.
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Trotz Einhaltung aller Pflichten meinerseits, erlebe ich in letzter Zeit nur
noch Schikanen seitens des Jobcenters Weimar. Wenn ich mit Mitarbeitern ein
klärendes Gespräch suche, werde ich auf die Hotline verwiesen. Absolut
inakzeptabel wie hier gegen die Arbeitsuchenden vorgegangen wird!
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AN Frechheit und unmenschlichen Benehmen nicht zu überbieten
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Im Großen und Ganzen ist die Arbeit hier ganz gut bis auf ein paar Ausnahmen.
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Naja ich sag mal so..es könnte vieles einfacher sein
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die gesetze werden gerade der Nase nach so geglegt, sodas der Mitarbeiter immer
im Recht ist und sich auf nichts weiter einlässt
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Die Mitarbeiter des Arbeitsamtes haben einfach überhaupt keine fachlichen
Kenntnisse. Und einen vergessen tun se auch ganz schnell mal. Unhöflichkeit und
lange Wartezeiten machen es noch schlimmer überhaupt da hin zugehen.
Mein Urteil ist eine 4-
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Lediglich bei den Räumlichkeiten die Note 1....das sagt doch eigentlich schon
alles,und ein weiterer Kommentar ist da nicht notwendig...
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Keine Aufklärung,keine Jobvermittlung,
Arge auflösen die sind zu d....
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Unfreundlich,der eine sagt hüh der andere hot.
Man wird behandelt wie der letzte D.... .
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Das doch weniger freundlich Amt sorgt ehr dafür dass man länger arbeitsuchend
bleibt als in das man es endlich schafft in arbeitsleben zu kommen.
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es wird nach gesicht entschieden. ich arbeite selber in einer sozialen
einrichtung und sehe. oft wie unfair entschieden wird bei der vergabe von
feldern
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Im Auftrag mehrere Leute unter aller S...!
Herr Harz soll mal für ein Sklavenlohn arbeiten.
Harzer die stinken ,so was muß man sich sagen lassen.
Große Frechheit!!!!
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harz4 muß man alles angeben,das ist eine große sauerei.
Man hat fast 40 jahre gearbeitet dafür wird man bestraft.
hart4 abgelehnt,es muß lebensversicherung aufgelöst werden.
unfreundliches auftreten bei der anmeldung.
leute wehrt euch!!!!!!!
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Ich möchte mich auf diesem Weg für die schnelle und unkompliezierte Hilfe der
ARGE Weimar bei meinem Umzug von Magdeburg nach Weimar bedanken.Hier in Weimar
habe ich das Gefühl auch als Hartz IV Empfänger noch Mensch zu sein. Danke
möchte ich auch sagen für die schnelle Vermitlung eines 1€ Jobs.
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Ich war immer sehr zufrieden mit der Weimarer ARGE, sowohl meine
Leistungsberaterin als auch mein Arbeitsvermittler haben sich umfassend um meine
Belange gekümmert und waren immer äußerst nett und sehr kompetent.
Auch die Damen am Empfang waren immer sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Mur die
Mitarbeiter, die zwischen Empfang und den Leistungs-/Jobberatern sitzen (in
diesem Großraumbüro), kamen mir oft ziemlich unfreundlich, kurz angebunden und
gestresst vor. Aber darüber will ich mal hinwegsehen, sind schließlich auch nur
Menschen ;-)
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Wenn man Jemanden erreichen wollte, wurde man mit einem Call-Center verbunden.
Wollte man einen Termin telefonisch ausmachen, war dies für die Angestellten
schon zuviel verlangt. Die Krönung war, als ich mir dieses Jahr einen Fuß brach.
Da ich "leider" nicht mehr zu Öffnungszeiten des Amtes aus der Arztpraxis kam,
musste ich meinen Krankenschein in den Briefkasten werfen. Drei Tage später
erhielt ich einen Brief, in dem mir mitgeteilt wurde, mir würde das Geld
gestrichen, da mein Krankenschein nicht eingetroffen wäre. Ich habe mich
erfolgreich dagegen gewährt und als "Entschuldigung" gehört, dass die "armen
Beamten" ja soviel zu tun hätten, dass mein Krankenschein erst eine Woche später
auf dem Tisch meines Bearbeiters gelandet ist. Vielen Dank auch!!!!
Mittlerweile bin ich nach Gera umgezogen und muss sagen, ich habe eine
wunderbare, kompetente Bearbeiterin!
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Es wird immer schlimmer . Da werden Menschen willkürlich ein EuroJobs zu
gewissen , von fremden Sachbearbeiterinnen . Die gesetzliche Form wird
schlichtweg übergangen , keine Tätigkeitangabe , keine Zeitangabe es gib nur
nichtssagende Einladungen .
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Freundlichkeit geht so kommt drauf an was es gibt. Bei Beschwerden wird
prinipiel abgelehnt egal ob man recht haterstmal nein sagen. Die
Beabeitungsdauer ist manchmal bis zu 6 Wochen hab aber schon mal 3 monate auf
nen Bescheid gewartet weil er einfach zur zweiten Bearbeitung liegen gelassen
wurde. Wartezeiten sind Ok mit Termin nur ein paar min. Räumlichkeiten sind auch
I.O. Wen man mal dringend jemand erreichen muß auf den Amt hängt man in der
Warteschleife fest und wird irgendwann rausgeschmissen weil keiner dran geht.
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Es mag sein das einige die Sozialleistungen zu unrecht beziehen und das sich
schwer tut dies zu beweissen,aber man darf nicht aus alle Arbeitssuchenden
Sozialschmarotzer machen. Und nur weil das Amt keine Arbeit zu vergeben hat und
Geld gespart werden soll muß man Menschen nich wie kleine Kinder behandeln.
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Arge und Arbeitsamt haben sich einen Palast am Rand der Stadt gegönnt. Ihre
Kompetenz ist sehr begrenzt, dafür die Erreichbarkeit und die Arroganz um so
stärker. Zum Beispiel: wie kann man heute noch mit 0180er Nummern arbeiten, Die
Busanbindung ist ne Katastrophe, usw.
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es ist unmöglich, dass man seine arge nicht persönlich erreichen kann, sondern
man wird nach gotha verbunden, auch hier kann man seine Kundenberaterin nicht
sprechen. es geht nur mit termin, eben umständlich. kleine sachen könnte man
dann schneller klären, wenn man ohne termin die arge aufsuchen könnte
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wenn möglich woanders hinziehen. Das wird aber nicht so einfach sein
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Ich habe das Gefühl mich entschuldigen zu müssen wenn ich fragen habe oder etwas
nicht verstanden habe.
Wenn ich als Verkäuferin so ein Auftreten hätte wie die Mitarbeiter dort würde
es Kündigungen regnen.
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Die ARGE ist zu beschreiben unter dem Satz " unter aller Würde"
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Die Mitarbeiter vom Arbeitsamt..sind sehr gereizt..und manchmal sogar sehr
unfreundlich..Es trifft nicht für alle zu...Es gibt auch einige die sehr Nett
und auch fachgerecht einen alles erklären.
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Die Mitarbeiter lassen dich genau spüren das man ein Hartz4 Empfänger
ist,unzureichende Aufklärungen und nur banale Antworten auf Fragen.Beim
geringsten Verstoß wird das Geld gekürtzt.
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Die Bewertung ist problematisch, da Vieles von den Mitarbeiter/-innen abhängt
und z.T vom aktuellen Arbeits-/Konkurrenzdruck in der ARGE-Hierarchie.
Eine wichtige fehlende Kategorie ist: Eigenmächtigkeit/Rechtsbeugung/ Unter
Druck setzen von ARGE-Kunden. Nicht selten wird die Existenznot/Abhängigkeit der
ALG2-Empfänger ausgenutzt, um Auskünfte, Handlungen zu erzwingen, die nicht
durch Gesetze gedeckt sind. Aus dem selben Grund ist die Kategorie "Beschwerden"
unzureichend.
Die Note "3" bei "Beschwerden" ist nicht zu werten, nur durch ihr Formular
bedingt
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Unfreundlich , inkompetent , Rechtsunwissen , Unstellen den ALG2 Empfänger
angebliche Aussagen .
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In diesem Amt fühlt man sich nur noch wie geduldet.
Das handeln der Mitarbeiter ist nur noch darauf ausgerichtet, den Arbeitslosen
zu verscheuchen und zu verkrämen. Das beginnt damit, das es keine Warteräume
und -sitze in der Nähe der Vermittlerräume gibt, man wird generell nach Beine
in Bauch stehen später als zum bestellten Termin dran genommen, obwohl keine
Person vorher beraten wurde.( Was ja für eine Verspätung verständlich wäre) Und
endet letztendlich damit,ohne Hilfe den Raum des Arbeitsvermittlers wieder
verlassen zu haben ... man fühlt sich wie der "letzte Dreck".Entschuldigung...
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Die ARGE in Weimar ist m.E. eine Behörde die noch so richtig die klisches eine
Behörder erfüllt. Die Mitarbeiter sind Vormittags in den Gängen meißt unterwegs
zur Teeküche und um mit anderen beamten zu plaudern. Ich wurde bisher m.E. nur
schikaniert, mag aber auch daran liegen das meine Sachlage sehr verzwickt und
"kompliziert" erscheint.
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Die neue Sachbearbeiterinnen sind nicht in der Lage die Gesetze nach SGB
umzusetzen. Viel mehr versuchen sie an alle Ecken und enden zu sparen .
Es herrscht eine hohe Unverhältnsissmäßigkeit zwischen den Entscheidungen der
Sachbearbeiterinnen und den gesetzlichen Möglichkeit.
Einige Sachbearbeiterinnen sind der ALG2 Empfänger gegenüber nicht objektiv und
entscheiden nach eigner Tageslaune . Es werden Sachverhalte verdreht und anders
dargestellt zu gunsten der Sachbearbeiterinnen , sowie verschwinden Unterlagen .
Es wird dem Hilfesuchenden unterstellt diese nie abgegebe zu haben . Der
Eindruck entsteht , dass einige Sachbearbeiterinnen sich unternannte absprechen
und den Empfänger im Regen stehen lassen , auch mit dem Wissen das es
gesetzwidrig ist .
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Leider ist mit dem Neubau bzw. Anbau der Service für die ALG2 Empfänger um 50%
gefallen . Die neuen Mitarbeiter der Leitungsabteilung sind nicht nur , nicht im
Umgang mit Menschen geschult , sonder überschreiten auch Ihre Kompetenzen . Die
Mitarbeiterin forder mich auf endlich , eine Scheidungantrag und mich scheiden
zu lasse , von meinen getrennt lebenden Ehemann auf , obwohl dass ja meine
Angelegenheit .
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Trotz Neubau hatt es sich verschlechtert, aber was soll man machen, Sie sind die
die uns das Geld einfach streichen können
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Im Großen ganzen muss ich sagen,bin ich mit der Arge Weimar sehr
zufrieden,Abstriche muss man bei sowas fast immer machen,aber ich bin sehr
zufrieden,vor allem mit der bearbeitungszeit und mit der zeit,die sich die
angestellten nehmen für jeden einzelnen.
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Ohne Kommentar,man wird behandelt wie Mensch zweiter Klasse!!!! Man mag es kaum
glauben ich kann jetzt sogar die sogenannten Ostalgiker verstehen.
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Der Arbeitslose weiß besser über seine Rechte Bescheid als die Angestellten.
Traurig. SGBII wird knallhart ausgelegt, keinen Diskussionen zugänglich.
Bearbeitung von Widersprüchen dauert und dauert, dann Ablehnungen aus ganz
anderen Gründen als im Widerspruch beschrieben. Hier hilft nur der Gang aufs
Sozialgericht. Leider. Armes Deutschland.
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gute information wegen sozialhilfe,alg2 nicht mehr möglich,krankheit
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Inkompetenz bei Fallmanagement und Leistungsabteilung.
Stellenvermittlung gleich null, Fallmanager "können" nur Suchläufe ausführen.
Leistungsabteilung ist nur auf Beschneidung der KdU aus.
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naja würd immer besser , leider bearbeiten die ARGE weimar keine widerspüche und
schickt diese nach erfurt . Man muss sehr lange warten um eine Anwort zu
bekommen .
Auch das alte Problem mit der Hotline ist immer noch sollt man sich etwas
anderes einfallen lassen .
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Es macht doch immer wieder Spass aufs Amt zu gehen. Da bekommt man einen mehr
oder weniger netten Brief in dessen inhalt man erfährt das man überzahlt wurde.
Soweit sogut man bemüht sich um einen Termin spricht in der Leistungsabteilung
vor und man glaube es kaum alles plötzlich geklärt. Denkste nur 6. Wochen
spähter der gleiche Brief der Gleiche Text und die gleiche Foderung, und dsa
beste kommt noch der gleiche Sachbearbeiter. Dazu nur soviel würde ich meine
genau so ernst nehmen Sässe ich wohl schon in Staatspension. Grinns Weiter so
Hartz 4 lässt grüssen.
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Inkompetente und unmotivierte Mitarbeiter , keine Zusammenarbeit unter den
Mitarbeitern da koch jeder seine eigenes süppchen und die leit tragenden sind
die ALG2 bezieher
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arbeitsamt weimar, renoviert schon gemacht, aber die mitarbeiter inkompetent,
nicht organisiert. viel scherereien
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da die arge weimar zwei geteielt ist ( leistungen u. vermittlung getrennt )
ist es für den alg1 und 2 empfänger unmöglich seine probleme und fragen zu
bearbeiten . da keinerlei telefonnummern der arge sowie der leistungsabteilung
an die betroffenen gegeben werden muß man über ein callcenter gehen , doch wird
man nur vertröstet oder garnicht ernst genommen .
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Die Mitarbeiter sind nicht in der Lage die Intrssen und Fähigkeiten ein zu
schätzen . Sie bedienen sich Bildungsträger die in sinnlosen Maßnahmen .
Wenn man Ihr Kompetenz in Frage stellt , werden die Mitarbeiter der ARGE Weimar
ausfallend und beleitigend , und Beringen die Arbeitslosen in sinnlosen
maßnahmen unter .Ein Euro Jobs werden an den Bedürfnisen und Interressen vobei
verteielt , ach köperlicher gebrächen und/oder amtliche Atteste werden
igonoriert und in Frage gestellt ( als gefälligkeit des Arztes bezeichnet )
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Da weiß der Empfänger mehr als der Sachbearbeiter....
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Na ja man ist so beschissen genug dran und dann dies Inkompetenz der
Arge-Mitarbeiter, einfach nur grausam!!!!!!!!!!!!
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Ständige Änderungen halten hier die Arbeit ewig auf.Man muß sich ständig neu
informieren wowas nun ist.Eine Etage für alle Angelegenheiten betreff Hartz
4.Schlechte telefonische Kontakte.
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Bei Schulungen der Mitarbeiter(offenbar auch viele Neueinstellungen) wird
offensichtlich bewusst jeglicher Anflug von Empathie unterdrückt und abgewöhnt.
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