Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Wegberg
Es wurden 12 Bewertungen in Wegberg abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
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Freundlichkeit:
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3.9 |
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Kompetenz:
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4.8 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.8 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.1 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.8 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.8 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.2 |
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Räumlichkeiten:
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3.6 |
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Durchschnittsnote:
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4.5 |
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Die Kommentare:
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11 Wochen nach Abgabe des Antrags fällt der Fallmanagerin , trotz mehrmaliger
Nachfragen auf, dass der Antrag nicht vollständig ist. Bis dahin hatte noch
keiner einen Blick auf den Antrag geworfen
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Die Dame war total unfreundlich und zu nichts bereit. Man hatte den Eindruck das
sie nichts interessiert und sie eigentlich keine Lust auf den Job hat.
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Mein Ansprechparner ist sehr freundlich, Erreichbarkeit ist nicht immer gegeben,
die Wartezeiten sind okay.
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Ich kann den vorhandenen Aussagen nur Recht geben, mir gehts in diesem Amt
genauso
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Wenigstens eine Sachbearbeiterin in Wegberg legt ein völlig inakzeptables
Verahlten an den Tag: Trotz Terminvereinbarung muss, auch bei leerem Büro,
wenigstens 15 - 20 Min. auf dem Flur gewartet werden. Darüber hinaus ist dieses
Büro mit einem weiteren Sachbearbeiter besetzt und meist versucht man,
zeitgleich zwei Parteien zu " bedienen " ( Datenschutz ? ) Besagte
Sachbearbeiterin ist nie vorbereitet, erkundigt sich nicht, wenn sie Fragen
nicht beantworten kann und behandelt ihre " Kunden " wie arbeitsfaule
Schmarotzer. Jüngst sagte sie zu einer alleinerzeihenden Mutter mit mehreren
Kindern, diese möge sich nicht so anstellen, das sei alles eine Frage der
Organisation. Wenn eine Frage bezüglich Klassenfahrten und anderen
außerordentlichen Ausgaben gestellt wird, fertigt man die Kunden mit dem Hinweis
ab, dass die ARGE dafür nicht zuständig sei. Zudem muss zu den Räumlichkeiten in
Wegberg bemerkt werden, dass ständig die Türen zum Flur oder zu den Nachbarbüros
offen stehen und so fast jedem ermöglicht wird, sich die höchstpersönlichen
Details der Antagsteller anzuhören. Demütigend ! Es wird völlig außer Acht
gelassen, dass viele Antragsteller unverschuldet in die Situation geraten sind,
ALG II beantragen zu müssen. Dies gilt in besonderem Maße für alleinerziehende
Mütter mehrerer Kinder.
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Die gesetzestechnische Kompetenz der Leitungsvorgesetzten ist ebenso gering und
mangelhaft wie die der inkompetenten Sachbearbeiter.
Die Arbeitsanweisungen der BA werden nicht immer eingehalten.
Datenschutz ist mangelhaft. BDSG wird nicht befolgt.
Die ergangenen Entscheidungen Des Bundesozialgerichtes werden erst nach Monaten
oder überhaupt nicht umgesetzt.
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Schade, dass Beamte die persönlich nie in solch eine Situation hineingeraten
werden, ihre staatlich verordnete "Allmacht" an ALGII Betroffenen auslassen
dürfen. Auf den Punkt gebracht heißt das z.B.: Je schlechter eine Kommune
finanziell dasteht, desto geringer werden die ALGII Leistungen. In Wegberg sind
für eine 3 Zimmer Wohnung ( 60m³),insgesamt 60€ Heiz- und Nebenkosten
angemessen. Das heißt eine Warmmiete von 4,11€ pro m³.Von 345€ Regelsatz
bleiben, wenn die tatsächlichen Kosten bezahlt sind noch keine 100€ zum Leben.
Gleichzeitig bekommt man von den Sachbearbeitern zu hören, dass man doch ganz
genau wüsste, das es für dieses Geld (angemessen!)keine Wohnungen gäbe.Bei
Widersprüchen wird nicht mal die Akte aufgeschlagen und nachgeschaut. Ich
prozessiere seit fast einem Jahr um meine zu unrecht von der Arge
zurückgeforderten 1000€ zurück zu erhalten. Fazit: Anwaltskosten bis jetzt ca.
560€. Das Geld hätte ich den Damen und Herren auch schenken können! Alles in
Allem eine ist Hartz IV für mich ein riesengroßer Betrug an der arbeitenden
Bevölkerung. Denn alle, die jemals gearbeitet haben und vorher durch
Arbeitslosenhilfe halbwegs abgesichert waren, stehen nun mit den jenigen auf
einem Flur, die noch nie einen Finger gerührt haben. Und nur die jenigen, die
ihr Lebtag sowieso schon von Sozialhilfe lebten, stehen sich mit ALG II evtl.
besser. Ach übrigens, von denen kann man ja nicht erwarten, dass sie Bewerbungen
schreiben (o-Ton Arge). Schikaniert werden nur die, die im Arbeitsleben standen.
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Unfreundliche(teils freche) Behandlung sobald man anderer Meinung ist.Nach
Beschwerde über falschen Bescheid wurde ich nur noch schikaniert.Keiner weiß
wohin,bin für meinen Bildungsgutschein zwischen Erkelenz und Wegberg hin und her
geschikt worden.Total überhebliche Sachbearbeiterin.
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Telefonisch so gut wie garnicht zu erreichen. Freundlich solange man nicht
anderer Meinung ist. Auf hochdeutsch: Alles schlucken, brav mit dem Kopf nicken
und bloß nicht auffallen und hoffen dass keine Schikane folgt. Das gilt übrigens
auch für die Arbeitsagentur in Erkelenz. Die sind mit ihrer Beamtenwillkür noch
wesentlich schlimmer.
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Die gesetzestechnische Kompetenz der Leitungsvorgesetzten ist ebenso gering wie
die der Sachbearbeiter.
Die Arbeitsanweisungen der BA werden nicht immer eingehalten.
Datenschutz ist mangelhaft. BDSG wird nicht befolgt.
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inkompetente langsame bearbeizung aller vorgänge
ungenaue anwendung der einschlägigen rechtsvorschriften.
widersprüchliche auslegung des sgb II
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Nach wie vor, habe ich nicht den Eindruck, d. man einem weiter helfen kann, ob
ich in Erkelenz bin, oder nach Wegberg gehe-angeblich wird man besser betreut,-
davon merke ich nichts
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