Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Wedel

Es wurden 25 Bewertungen in Wedel abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.5
   Kompetenz: 4.2
   Bearbeitungsdauer: 3.9
   Umgang mit Beschwerden: 4.0
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.1
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.5
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.4
   Räumlichkeiten: 3.6
   Durchschnittsnote: 3.9

Die Kommentare:
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Ich habe vor 4 Wochen meinen Erstantrag abgegeben und immer noch keinen
Bewilligungsbescheid erhalten. Ich kann die Miete nicht überweisen und auf
nachfragen heißt es immer nur der Antrag ist in bearbeitung !!!!!!!!!!!!


Die Würde des Menschen ist unantastbar, nicht für Mitarbeiter dieses Jobcenters.
Das ist in Deutschland Programm, denn so wird der Arbeitsmarkt mit Arbeitnehmern
gefüttert die in der Seelenlosen Marktwitschaft gebraucht werden. Wo sind wir
hin gekommen, dass die Menschen sich gegenseitig so unwürdig verhalten nur um
Überleben zu können?


Wenn nur die Kunden netter wären...................................


Besonders bei Freundlichkeit und Kompetenz gibt es in Wedel große Unterschiede.
Während eine Mitarbeiterin großes Verständnis für meine angespannte finanzielle
und berufliche Lage hatte, unterstellte mir eine Andere auf Staatkosten leben zu
wollen. Auch waren die Informationen, die ich bei der Antragstellung bekam
unzureichend, sonst hätte ich von vornherein auf einen Leistungsantrag bei der
Arge verzichtet.


Ich muss selten zur ARGE (Jobbörse) aber die Mitarbeiter sind sehr freundlich.
Schwierigkeiten gibt es schon mal mit nicht alltäglichen Angelegenheiten, aber
man ist bemüht.


Menschenfeindlich, unfreundlich. Berechnungen ständig falsch


Briefe an namentlich angeschriebene Sachbearbeiter kommen auf merkwürdige Weise
dort angeblich nicht an. Telefonisch ist die Institution nicht erreichbar.


Die beste Arge ever. Es gab kaum Wartezeiten, die Sachbearbeiter hatten
meieserachtens Sachkompetenz. Ich war positiv überrascht


Ergänzung zum Kommentar:
Zur Zeit Untätigkeit,...

Diese Angelegenheit übernahm ein freundlicher Bearbeiter und erledigte das
Problem zeitnah.
Die Bewertungen sind für den gesamten Zeitraum einschließlich Arbeitsagentur
abgegeben worden. Von der Anmeldung, Eingabe des beruflichen Werdeganges ( war
falsch ), Arbeitsvermittlung ( die nie stattfand ), Bearbeitung der ersten
Anträge und Reaktionen auf Widersprüche der ersten Bescheide.
Alle Ungereimtheiten und Fehler aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.


Zur Zeit Untäigkeit, keine objektiven Gründe vorhanden
Zeitüberziehung bei Weiterbewilligung, die bearbeitende Barbeiterin unbekannt
und damit nicht erreichbar.


Anstatt das Geld in belanglosen Maßnahmen zu verschwenden, sollte man den
Menschen erlauben sich gezielt weiterzubilden. Diese Maßnahmen sind der reinste
Horror und es ist unmenschlich was dort mit den Menschen getrieben wird. Mit der
Arbeitslosigkeit sollte man kein Geschäft machen. Eine Fort- oder Ausbildung
bringt auch bei älteren Menschen große Hoffnung dass man wieder eine vernunftige
Arbeit finden kann. Viele Menschen werden heutzutage in dieser Lage wie Vieh
behandelt. Man hat vergessen dass es Grund- und Menschenrechte gibt die uns
schützen sollen und nicht damit wir unterdrückt werden.


Absolut unfreundlich reagieren nicht auf Anwaltsschreiben oder auf beschwerden.
Teils beleidigungen die unter die Gürtellinie gehen


Diese "Götter" in Jeans machen einem das Leben unnötig (oder bewußt?) schwer. An
Arroganz, Ignoranz, Willkür und Überheblichkeit kaum zu überbieten. Und das
einem Menschen gegenüber, welcher (wie in meinem Fall) über Jahrzehnte Steuern
und Sozialabgaben gezahlt hat; eben genau für diesen Fall der Hilfebedürftigkeit
in Vorleistung getreten ist. Man kommt sich dort wie ein Bettler vor. Von
wirklicher Hilfe keine Spur. Im Gegenteil: am Telefon gemachte Aussagen sind
angeblich "nie" so gesagt worden, Unterlagen werden regelmäßig verschlampt, die
kommen ihrer Beratungspflicht nicht nach, etc.. Als ein sogenannter "Aufstocker"
muss ich immer wieder neu Nachweise erbringen, hab Lauferreien und
Auseinandersetzungen. Da ich teilweise auch auf Honorarbasis arbeite und die
Nachweise für gearbeitete Stunden einreichen muss, renne ich Monat für Monat
hinter meinem Geld her, während ein "Sofahocker", der gar nichts tut, garantiert
pünktlich sein Geld auf dem Konto hat. Unglaublich...



Die ARGE Wedel quält ihre "Kunden" völlig unnötig.


Es gibt nicht EINEN Sachbearbeiter pro Person, sondern ein ganzes Team. Die
Rechte weiß nicht, was die Linke tut. Telefonauskünften darf man nicht vertrauen
und muss sich alles schriftlich geben lassen, weil sonst behauptet wird, es wäre
NICHT oder NICHT SO gesagt worden. Das kann teuer werden!!! Bei Gesprächen IMMER
Zeugen mitbringen! Musste Untervermieten, weil Wohnung zu teuer. Was zur Miete
fehlte wurde nicht angerechnet. Der Pauschalbetrag für Strom, Telefon,
Putzmittel etc. des Untermieters, wird angerechnet als Einkünfte und wird von
den Leistungen einbehalten. Muss also ich für ihn von meinem Bedarf zahlen. Wozu
also untervermieten? Ist genauso teuer, als würden sie einen Teil der Miete
nicht mehr übernehmen und von den Leistungen einbehalten. Personal nicht immer
freundlich, hat oft keine echten Kenntnisse, Vermittlungsvorschläge häufig nicht
mehr aktuell etc. Platz reicht hier nicht für alle Missstände!Hoffentlich habe
ich bald wieder Arbeit! Nie wieder ARGE!


Ich habe Glück mit meinem Betreuer, aber Menschlichkeit und Logik scheinen in
den zu beachtenden Vorschriften ein Fremdwort zu sein!
Ach und "vielen Dank" dass sogar die 10,- € mehr pro Kind vom Kindergeld
angerechnet werden. Wir hätten nicht gewußt wohin damit...


Deren Horizont reicht ungefaer bis zwei Blaetter vor den Aktendeckel.


die arge wollte mich zunächst nicht. das problem war der rückkaufwert meiner
kleinen privaten rentenversicherung. die mußte ich plattmachen, brauchte das
geld aber nicht für laufende lebenshaltung auszugeben. der zufall wollte es, daß
ich eine kleine 3-zimmer-eigentumswohnung von 38 m² erwerben konnte. die arge
erkannte für die zeit von scheidung bis umzug eine bedarfsgemeinschaft -
überwies für april und mai ohne wohngeld nicht auf das benannte girokonto,
sondern auf ein "erst" 2006 gelöschtes girokonto meiner ex. eine erklärung der
bank interpretierten die genau andersrum und wollten mir jetzt helfen, das geld
bei meiner ex, die es ja erhalten haben müsse, abzuholen.
wohnungserstausstattung wurde auch abgelehnt. mich hat das so mitgenommen, daß
ich einmal bis 15:30 uhr durchgeschlafen habe. und wäre das so weitergegangen,
wäre ich wohl bald überhaupt nicht mehr aufgewacht.


Sehr geehrte Damen und Herren,
es wird mit Sicherheit eine Aushahme sein. Aber ich werde seit Ende März mit der
Überweisung meiner eingereichten Bewerbungs-Kostenliste hingehalten. Nach 14
Tage habe ich erstmalig nachgefragt und nach zwei Tagen sollte ich mich wieder
melden, wenn ich bis dahin keinen Rückruf vom Bearbeiter bekomme habe. Alles
klar. Am dritten Tag (8.00Uhr,d.25.04.08)habe ich nachgefragt. Allerdings aus
meiner Sicht völlig umsonst. Es stand nichts in der Info beim Arbeitsamt, also
sagte man mir, nochmal in den nächsten Tagen anzurufen. Wie lange soll das Spiel
noch gehen?
Vorgeschichte: Mir war ein 400,00 € Job im Moment wichtiger als ein Grund Kurs
in MS-Office. Da ich vom Arbeitsamt keine Bezüge erhalte. Das nahm mir der
Mitarbeiter sehr übel. Er meldete mich als Arbeitssuchent ab. Dies konnte ich
klären, in dem ich mich wieder offiziell anmeldete (entweder Kurs oder
abgemeldet im Amt).


Anfangs waren einige junge Mitarbeiter der ARGE
unfreundlich!
( von der Telecom, die Blödies?)
durch Arbeit erbracht
Durch Auswechselung und Reduzierung der Mitarbeiter
ist es Kundenfreundlicher geworden!


Wäre schön wenn man besser auskünfte bekommen könnte- bei fragen: aber man komm
nur bis zur info, aber eine richtige information bekommt man nicht wirklich, man
geht mit fragen rein und ungeklärte fragen geht man auch wieder. Besser wäre es
man könne immer direkt zu sachbearbeiterin,denn nur info!kommt dann eh nie dort
an wo es hin soll!Direktes ansprechen mit den schabearbeitern,wäre wünschens
wert!dann würde auch weniger unstimmigkeiten dort sein.schlimm ist man muß immer
zeugen mit nehmen oder alles unterschreiben lassen das man dort was abgegeben
hat.ohne das ist man dort auf geschmissen.


Ich bin entsetzt! Ich wollte nur meinen Antrag auf Arbeitslosengeld abgeben und
wurde behandelt wie ein kleines Kind! Der Sachbearbeiter schien mir nicht nur
unfähig zu sein, Entscheidungen zu treffen, auch seine "Beratung" ließ sehr zu
wünschen übrig. Vielleicht ist eigenständiges Denken dort untersagt?


Man ist ziemlich verlassen, wenn man in Wedel Hilfe vom Arbeitsamt benötigt.


Leider sind die Mitarbeiter völlig eingefahren in ihren Vorgehenseweisen.
Unabhängig vom vorgetragenen Anliegen wir immer Schema F abgespult. Unabhängig
der Umstände wird jedem erst einmal ein Antrag auf ALG2 in die Hand gedrückt und
mit Kürzungen der Leistungen gedroht, die der ja noch gar nicht beantragt hat.
In meinem Fall: Ich habe mein Studium abgebrochen und meinen Studentenjob
dadurch verloren. Ich habe mir umgehend eine Lehrstelle selbstständig gesucht
und wollte lediglich in Erfahrung bringen in wie weit eine Förderung für den
Arbeitgeber möglich ist, da der entsprechende Arbeitgeber die Stelle extra für
mich geschaffen hat und finaziell damit echte Schwierigkeiten hat. Mein Anliegen
wurde aber mehrfach konsequent ignoriert. Ich solle erstmal ALG2 beantragen und
nach 14 Tagen den Antrag abgeben, dann werde über meinen Anspruch auf Hilfe
entschieden, den ich ja eigentlich gar nicht in dieser Form wollte. Auf diese
Weise würden dem Staat viel höhere Kosten entstehen, als bei einer einfachen
Förderung von 100 oder 200 Euro für die Lehrstelle. Wie ist denn da die Logik?
Ich hätte mich also erstmal zuhause hinsetzen sollen mir monatlich 800 Euro
zahlen lassen anstatt mir eine Ausbildung zu sichern und damit den Staat
dauerhaft zu entlasten. Sehr schade.


Die Angebote beziehen sich nur auf 1 € Jobs, als ob es nichts anderes gibt.