Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Waldshut-Tiengen
Es wurden 16 Bewertungen in Waldshut-Tiengen abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
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Freundlichkeit:
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3.9 |
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Kompetenz:
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4.0 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.4 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.3 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.3 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.6 |
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Räumlichkeiten:
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2.9 |
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Durchschnittsnote:
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3.9 |
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Die Kommentare:
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Also ich hab dieses Amt schon öfters von Ihnen gesehen. Ich hatte das Glück als
"Akademiker" eingeordnet zu werden. Hier wurde ich größtenteils in Ruhe
gelassen.
Normalerweise muß man bei jedem Besuch ein Formular unterschreiben in dem steht,
ja ich suche mir arbeit bla bla.
Ich hab das in die Tonne gekickt. Mein Sachbearbeiter meinte auch, für mich
brauch man so etwas nicht.
Bei früheren Besuchen war es auch nicht so gut, da wurde ich gegängelt etc.
Zahlungen schoben sich hin.
Die Job Vorschläge sind größtenteils, eher nicht zu gebrauchen. Es werden einem
auch 400 Euro Jobs Angeboten.
Wenn man diese ablehnt wird gleich die große Keule geschwungen.
Der Anruf beim Anwalt war nicht weit. Durch echt langes zu reden, war dann
Einsicht zu erreichen.
Wer nach seinem Studim Hilfe sucht, ist hier sehr schlecht beraten. Finger weg!
Sollte es wirklich mal klemmen, so ist der Amtsleiter echt Hilfsbreit.
Beschwerden werden hier ernst genommen und auch ausgemerzt. Er sei froh, wenn er
Rückmeldung bekomme.
G
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Das lesen der eingereichten Unterlagen ist einigen Damen wohl zu
arbeitsintensiv. Laut der Berechnungsbögen gibt es meinen Sohn nicht. Ich sehe
mich gezwungen wohl doch eine "Lebendbescheinigung" mit einzureichen.
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Mehrere eingereichte Unterlagen zum Antrag verschlampt.
Trotz vorhandenem Ablieferungsnachweisen gibt es den Vorwurf der Verletzung der
Mitwirkungspflicht. Zahlungen gesperrt.
Staendiger Wechsel der Sachbearbeitung.
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Es ist für mich einfach sehr schwiereig hier in Waldshut zu einem Termin zu
kommen bzw. einen neuen JOb zu finden. Der ländliche Raum mit den schlechten
Netz des öffentlichen Nahverkehrs ist da wohl die Hauptursache. Verständnis oder
Hilfe seitens der Verwaltung, geschweige denn von Betrieben, lässt auf sich
warten...
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Die Antragsbearbeitung wurde verschleppt. Die erste Zahlung erfolgte nach 5 1/2
Monaten nach Androhung einer Untätigkeitsklage. Am Telefon gaben Sachbearbeiter
falsche Auskünfte, um zu erreichen, dass geschütztes Vermögen und geschützte
Lebensversicherungen doch gekündigt werden. Meinen defekten, 18 Jahre alter Golf
II habe ich durch einen fast 12 Jahre alten Opel ersetzt. Mir sollte das als
unrechtmässige Verwendung meines Vermögens Sozialbetrug) ausgelegt werden. Mein
seit 12/2006 geführter und 07/2009 gewonnener Prozess ist bis heute 02/2010
abgeschlossen. Die erstrittenen Beträge von 06/2006 bis 02/2007 sind noch nicht
beglichen.
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Habe im Oktober den Antrag für Dez.(Aufstockung) und Januar (voll) gestellt,
alle Unterlagen waren rechtzeitig abgegeben.
Habe bis heute 16.01.2010 keinen Bescheid geschweige denn Geld erhalten. Keiner
fragt wovon man die Miete zahlt etc.
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In Waldshut kommt es einem vor.wie wenn einige dieser Sachbearbeiter,Macht
demonstrieren wollen.-kleiner Mann/Frau was willst du da-es kam schon vor dass
noch gar nicht gestellte Anträge im Vorfeld abgelehnt wurden.Sanktionen werden
in Minuten erledigt,Anträge von uns brauchen meist Monate bis zur Bearbeitung
und sind dann meist oft noch fehlerhaft.-einige kleine Ausnahmen mag es
villeicht geben-
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kundenfreundlichkeit im vergleich zu anderen argen und agenturen für arbeit
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zügige Antragsbearbeitung, netter Amtsleiter, der Beschwerden ernst nimmt, wenn
es denn mal solche geben sollte
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als ehemaliger Mitarbeiter kann ich diesem Amt nur hauptsächlich inkompetente
MitarbeiterInnen (v.a. im U25-Bereich) bescheinigen. Die Kunden werden oft
abgespeist und unfreundlich behandelt, vor der Türe stehen gelassen (vom KUZ) in
einem absolut unfreundlichen und herablassenden Ton. Hinzu kommt, das
Verschwinden einiger Akten - absolut fahrlässig!
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Vermittlung erfolgte nicht durch das Amt.
Einmischung in Lohnverhandlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zwecks
Zuschüssen.
Somit " Tür auf " für Lohndumping.
Qualifiziertes Personal wird zu Niedriglöhnen unter Androhung von Sperrung der
Leistungen zum Abschluss von Arbeitsverträgen gezwungen.
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Meine Bewertung beruht auf der Tatsache, das die zuständigen Mittarbeiter allem
Anschein nach nicht nach den einschlägigen §, sondern im eigenen ermessen
entscheiden.
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Kompetenz und Umgang mit Beschwerden lassen zu wünschen übrig. Übergeordnetes
Recht wird mit Argumenten wie ...
Es wird schon der Richtigkeit entsprechen beantwortet.
Widersprüche werden Grundsätzlich mit diesem Argument abgelehnt und mit Kürzung
oder Zwangsmassnahmen gedroht.
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Die schlechte Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist ein großes Manko dort. Zu den
telefonischen Erreichbarkeitszeiten ist es schwierig, den richtigen
Sachbearbeiter auch zu bekommen. Ansonsten sind dort recht freundliche und
kompetente Mitarbeiter.
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Ich kenne die Arbeitsagentur in Berlin. Daher weiß ich, dass es hier
paradiesische Verhältnisse für die AA-Mitarbeiter sind. Ich weiß aber, dass
diese Mitarbeiter von Oben genau so drangsaliert werden, auf die Arbeitslosen
Druck auszuüben. Wo kein Job ist, kann man aber auch nichts vermitteln. Deshalb
für Kompetenz nur die 4 von mir. Dafür kann aber die Agentur nichts.
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