Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Waldkirch
Es wurden 5 Bewertungen in Waldkirch abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
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Freundlichkeit:
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3.4 |
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Kompetenz:
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4.4 |
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Bearbeitungsdauer:
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3.2 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.4 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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3.6 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.6 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.4 |
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Räumlichkeiten:
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3.2 |
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Durchschnittsnote:
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3.8 |
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Die Kommentare:
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Die Mitarbeiter/innen des Jobcenter Waldkirch haben sehr wenige bis gar keine
rechtlichen Kenntnisse SGB betreffend. Auch was ihre Arbeit angeht, z.B.
Abschluß einer EinV, kennen sie sich in den gesetlich vorgeschriebenen Abläufen
nicht aus oder wollen sich nicht auskennen. Nach wie vor werden, trotz
gerichtlich gegenteiliger Entscheidungen, rechtswidrig vorformulierte EinV
Verträge aus dem PC geholt. Der "Vertragspartner" wird nicht an dem Vertrag
beteiligt obwohl dies zwingend gesetlich vorgeschrieben ist. Den
Mitarbeiterinnen fehlt die Kenntnis, das eine EinV ein privatrechtlicher Vertrag
ist. Der Unterschied zwischen EinV und EinV per Verwaltungsakt ist ebenfalls
offenbar nicht bekannt (§ 31). Kostenübernahme bei Bewerbungen schwierig. Damit
man die Kosten für Bewerbungen erhält, werden jede Menge neuer Kosten für den
Hartz IV Empfänger produziert. Anträge müssen ausgefüllt und auf eigene Kosten
zurückgeschickt werden. Bei erfolgter Bewerbung müssen die Bewerbungen exklusiv
auf eigene Kosten extra an die zuständige Auszahlungsstelle verschickt werden.
D.h. um an sein Geld zu kommen muß man Geld ausgeben. Quasi ein
Nullsummenspiel.
Sozialdatenschutz wird vom Jobcenter Waldkirch ebenfalls nicht besonders ernst
genommen. Jobangebote vom Jobcenter bewegen sich generell an der
Zumutbarkeitsschwelle. Oftmals sind die Fahrtkosten höher als die Einnahmen. Das
könnte die oder der entsprechende Mitarbeiter mit Hauptschulkenntnissen selbst
erkennen. Angebote kommen durchwegs von Zeitarbeitsfirmen, mit denen das
Jobcenter offenbar engen Datenaustausch pflegt.
Fragen zu rechtlichen Gegebenheiten werden mehrheitlich falsch beantwortet. Ein
Kunde, der sich hier nicht auskennt oder kundig macht, ist verloren. Vor allem
die Mitarbeiterinnen machen hier insgesamt einen inkompetenden Eindruck.
In vielen Fällen fällt ihre Vorgehensweise unter das Strafrecht, bzw kommen dem
Strafrecht sehr nahe.
Verfassungsrecht findet keinerlei Beachtung obwohl das Jobcenter als Behörde dem
Verwaltungsrecht unterliegt, welches sich an der Verfassung orientiert. D.h.
jede Entscheidung muß auf Verfassungsmäßigkeit geprüft werden. In den Formularen
wimmelt es vor Verrfassungsverstößen. Offenbar kein Grund, die Rechtspraxis zu
ändern. Die Vergabe von 1 € Jobs orientiert sich ebenfalls nicht an den
gesetzlichen Vorschriften. Man bekommt von den Mitarbeiter/Innen ganz deutlich
vermittelt, das es nur darum geht, einen Grund für eine
Sanktionierungsmöglichkeit bei dem betroffenen Hilfeempfänger zu finden und um
Rache, weil eben derjenige keine Arbeit hat. Willkür und bürokratischer
Despotismus des kleinen Beamten oder Angestellten des Jobcenter Waldkirch sind
die Richtschnur für den Umgang mit den Hilfeempfänger/Innen.
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Es geht nicht sachlich zu und intolerant.
Das System ist eine irrtümliche Menschwürdigkeit
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Manchmal zuviel Bürokratier und zuwenig Menschlichkeit. Oft wird man mitten im
Satz unterbrochen. Es werden wichtige Informationen nur sehr selten
weitergegeben. Als Laie soll man sich selber durch alles durchkämpfen. Sollte am
besten schon am Tage einer Änderung diese kennen.
Mal ehrlich, wer soll sich denn bitte in diesem § Urwald zurechtfinden?
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Kann meinen SB leider telefonisch nicht erreichen da immer nur Hotline
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Bislang nur telefon. und schriftl. Kontakt (rechtliche Betreuung) über 120 km
Entfernung hinweg.
Sehr kompetente und freundliche Sachbearb., sehr hilfsbereit; extrem kurze
Bearbeitungsdauer von Anträgen (2 Wochen!!!!!) Zu Wartezeiten und Räumlichkeiten
keine persönlichen Erfahrungen, da Berwertung gefordert, wurde Mittwert
gewählt.
Sehr zufrieden.
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