Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Waiblingen

Es wurden 43 Bewertungen in Waiblingen abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.7
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.7
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.0
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.3
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.0
   Räumlichkeiten: 3.4
   Durchschnittsnote: 4.5

Die Kommentare:
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Ich hatte gerade ein Gespräch wegen der Bearbeitung meiner Bewerbungskosten,
wann diese überwiesen werden, da ich meine Kohle dringend brauche, da kam ein
Schwall von agressiven Gerede auf mich zu, unglaublich und die Mitarbeiter
hätten keine Lust sich vierzuteilen und länger zu arbeiten. Die Belegung der
Leistungsabteilung mit 2 Miarbeitern wäre oder ist noch großzügig eingeteilt.
Ich habe einen 400Euro Job, da fragt auch niemand, wie lange möchtest du
arbeiten und wieviel.



Ich empfhele jedem der mit diesem JobCenter Probleme hat, sich einen
Beratungsschein für den Anwalt zu holen (Kost nix) und in google nach einem
speziellen Anwalt für Hartz IV zu suchen. Dieser muss nicht in Stuttgart oder
Waiblingen sein.

Schießt mit allen Rohren sonst verhungert Ihr wegen dieser Behördenwillkür!


Übernahme von Kosten für Heizung Mietkaution weden nur widerwillig übenommen.
Mietkaution für "Zwangsumzug" als Darlehen und Abtretungserklärung eigentlich
gesetzwidrig genehmigt. Bei der Förderung auf Weiterbildung exsistiert nur der
Rotstift. Insgesamt kommt man sich vor wie ein Mensch dritter Klasse!!


die meisten mitarbeiterinnen sind interesselos und fachlich inkompetent.
man bemerkt dass sie höchstens eine kurzschulung bekommen haben. der fisch
stinkt am kopf zuerst. dies ist ein alter spruch ,der hier stimmt. man sollte
die führung austauschen.


Da habe ich Menschen getroffen... sehr hilfsbereit und freundlich! Danke!


Sehr oft hat man das Gefühl bei einem Anruf schnell abgewickelt zu werden. Die
Berater sind auch sehr oft meiner Meinung nach schlecht gelaunt und haben nicht
sehr viel Lust auf das was sie tun. Man komt sich vor als würde man sie
belästigen. NAtürlich gibt es Ausnahmen, aber leider ist das die Regel.


Ich bin 21 und habe psychische Probleme und war deswegen vor knapp 4 Jahren das
erste Mal beim Amt. Zuerst Berufsberatung, dann Reha-Beratung, dann
Arbeitsvermittlung. Keiner hatte Interesse daran mir einen Ausbidlungsplatz,
Minijob etc. zu vermitteln, keiner hat sich für meine psychischen
Beeinträchtigungen interessiert und alle waren glücklich, dass ich bei meinen
Eltern leben kann und sie sich nicht kümmern müssen. Inzwischen bin ich 4 Jahre
arbeitslos , ohne Ausbildung und habe mich jetzt abgemeldet, weil meine
Beraterin meinte, da ich keine Bezüge bekomme, ist das Amt nicht verpflichtet
mir zu helfen und Jobangebote aus dem Internet kann ich mir gerade noch selber
suchen. Das 15 (!) Minuten dauernde "Gespräch" mit der Psychiaterin dort war
dann noch der absolute Hammer. Ich wurde mehr oder weniger als faule Lügnerin
bezeichnet und ich solle 8 Stunden irgendeinem Helferjob nachgehen und eine
Ausbildung komme für mich nicht infrage, vor allem keine, die die Agentur für
Arbeit finanziert. Alles in allem kann ich sagen, dass ich dort 4 Jahre nur
verarscht wurde und die Beraterinnen waren an Inkompetenz kaum zu übertreffen.


Wer in die Fänge dieser Arge oder wie sie sich gerade heute nennt gerät, der
sollte alle Hoffnung auf Hilfe fahren lassen, ebenso seine Hoffnung jemals in
den ersten Arbeitsmarkt integriert zu werden. Es sei denn er ist selbst Anwalt
oder verfügt über einen solchen. Nur gut muss er sein, auf jeden fall besser als
der der Arge. Es ist traurig, wirklich traurig, wie hier mit den Erwerbslosen
umgegangen wird, alles unter dem Deckmäntelchen des "Ermessens", dessen
Grundlagen in keinster Weise nachvollziehbar sind.
Menschenwürde, oder Menschenrechte? Aber bitte, steht ja in der Verfassung, aber
wer sie bekommt, das wird ermessen. Dummerweise falsch, und immer zum Nachteil
der Arbeitslosen. Da kann man in Waiblingen fragen wen man will, man bekommt nur
Negatives zu hören, oder man biegt sich vor Lachen ob der unglaublichen Vorgänge
rund um die Bemühungen jemanden in feste Arbeit zu vermitteln.
Ein Bewerbungstraining nach dem Anderen, egal ob man Unterlagen hat oder nicht,
fleißig und ohn Unterlass lernt der Abiturient seinen Namen zu schreiben und der
Kaufmann einen Computer einzuschalten, es sei denn man hat das Glück einen Kurs
mit 1200 Stunden absolvieren zu dürfen um danach zur Dönerfachkraft avanciert zu
sein.
Beliebt sind auch Ausbildungen zur Schutz-und Sicherheitskraft mit
Gesetzeskunde, gerne auch für Solche, die nicht der deutschen Sprache mächtig
sind. Schrift schon gar nicht. Aber wehe man stellt einen Antrag der zum Erfolg,
nämlich zur Aufnahme einer Arbeit führen könnte, würde man den Antrag positiv
bescheiden, da wird dann wieder ermessen, und was in WN dabei rauskommt, ist ja
gekannt.
Das seelig machende Mittel in WN ist der 1 Euro-Job, hier liegt der Schwerpunkt
der Bemühungen. Sicher gibt es auch sinnvolle 1 Euro-Jobs, so wie ich einen bei
der Diakonie bekommen habe, aber es ist eben keine Perspektive auf Dauer.
Fazit: Schöne Räumlichkeiten, bunte Prospekte, öfter mal einen neuen Namen, aber
innen Inkompetenz, Unwillen und menschenverachtende Arroganz.
Warum? Das weiß kein Mensch, es ist eben einfach so. Man müsste das mal
ermessen.


Nur mein letzter Besuch hat mir nicht auf den Magen geschlagen, keine einzige
Person war unfreundlich! Im Gegenteil, ich war sogar guter Laune, als ich ging.


Die Hauptätigkeit dieser Behörde ist das Verwalten Ihrer Klientel. Hilfe = 0.
Hin- und Herschieben der Zuständigkeiten.
Da hat sich seit mehr als 30 Jahren noch nichts geändert.



Sehr geehrte Sachbearbeiter vom Arbeitsamt auch ARGE genant

Als ich das erste Mal bei euch Harz IV beantragte, wurde ich ehrenvoll Kunde
genant, als ich dann meine Unterlagen bei euch abgeben habe, und danach noch
einiges nachgefordert wurde, klangen die Schriftsätze nicht mehr so ehrenvoll,
sondern ziemlich fordernd - und maßregelnd, nach dem Motto hat es tatsächlich
schon wieder einer gewagt.
Ich war lange Zeit selbstständig, und hatte mit fielen Kunden zu tun, hätte ich
solche Schriftsätze „wie ich sie von euch manchmal bekomme“ an meine Kunden
verschickt, keine 2 Monate hätte mein Betrieb bestand gehabt.

Deshalb vermute ich, der Ausdruck Kunde ist nur ein Tarnwort, und heißt in der
ARGE Sprache eventuell Bittsteller- Hausierer- armes Würstchen, oder vielleicht
auch Proband, Klient, Mandant, oder medizinisch ausgedrückt: Patient, (wegen der
Finanzspritzen:) Ich vermute mal einige ARGE Mitarbeiter haben da ihr eigenes
heimliches Codewort.

Ich benutze mal weiterhin dass Wort Kunde, den es schmeichelt, und hört sich für
einen Außen Stehenden solide an, obwohl er mir in diesem Zusammenhang deformiert
erscheint. Wäre das Wort Kunde geschützt, könnte man der ARGE doch eine
Abmahnung schicken, und von diesem Abmahnbetrag eine lange Zeit auf Hartz 4
verzichten.

Habe den Verdacht, dass Ihr eure Kundschaft mit allen nur möglichen mittel
abwimmelt, und zur Aufgabe animiert.
Sollte dennoch einer den ersten Level geschafft haben, wird der 2 gleich erhöht,
man versucht es dann mit Psychotricks, und wen diese nicht fruchten, redet man
ihm ein das Er in Wirklichkeit vermögend, ja sogar steinreich wäre, und er erst
alles was er hat verkaufen müsse, erst dann könne er wiederkommen, und einen
neuen Antrag ausfüllen und abgeben, wenn dann dieser Kunde es doch tatsächlich
nochmals wagen sollte, lehnt man einfach ab, und lässt ihn auf dem Sozialgericht
klagen.

Danach hat die ARGE zwei-drei Jahre Ruhe von ihrem Kunden und das Spielchen geht
in die nächste Runde.

Wenn es für den ARGE: Mitarbeiter keine Prämie gibt, dann doch zumindest ein
Schulterklopfen, von ganz oben, gut gemacht Herr Kollege.

Na habe ich recht.



Die Arge in Waiblingen sollte keine Mitarbeiter im Crashkurs schulen sondern
Menschen/Mitarbeiter einstellen die von dieser Tätigkeit und ihrem Job auch eine
Ahnung haben und nicht der Kunde den Job besser kann und Gesetze besser kennt,
als derjenige Jobvermittler der zuständig ist.
Desweitern finde ich machen Jobcenter oder Arge ihren Job nicht dann gehören
auch hier Sanktionen eingesetzt.


Einw Behörde die nur verwaltet und keinerlei Hilfe anbietet. Das Szenario das
sich in der Eingangshalle am HatzIV-Schalter abspielt ist einfach würdelos und
menschenverachtend.


Mietobergrenzen für eine Person wurden im Rems Murr Kreis 2010 ALLE zwischen
15-17 Euro GESENKT obwohl Mietwohnungen hier teurer geworden sind.
Es ist unmöglich eine Wohnung für diesen Preis zu finden.


Man darf zwar ständig antraben, aber wenn man von sich aus einen Mitarbeiter
sprechen möchte, dann ist es eine Katastrophe! Die Schalter im Eingangsbereich
sind oft nur halb besetzt. Da man an der Quelle sitzt, wäre es wohl kaum ein
Problem, neue Leute einzustellen.


Unfreundlich, unhöflich und sowas von Inkompetent, das erlebt man nirgendwo
sonst... Die Mitarbeiter vor Ort sind äußerst unfreundlich und behandeln einen
wie Sch...; was die Kompetenz angeht... habe aus 2Jahren Zuständigkeit dieser
ARGE einen Leitzordner voll Papierkram der aus allen Nähten platzt und nochmal
einen mit Unterlagen von meinem Anwalt aus Klagen gegen die ARGE, weil die nicht
in der Lage waren meinen Regelsatz zu berechnen... Des öfteren habe ich als
alleinerziehende Mutter von 2Kindern für 2 oder 3 Monate kein Geld bekommen,
aufgrund von "Neuberechnungen", ich hatte die fristlose Kündigung meiner
Wohnung, Abstellungsbescheide für Strom und Gas schon im Briefkasten und keine
Ahnung, wie ich meine Kinder satt bekommen sollte...
Natürlich war niemand zuständig und sogar mein Anwalt ist bei dem Wort
ARGE-REMS-MURR-KREIS schon in blankes Entsetzten und Ohnmachtszustände
verfallen...
Hatte man einen Termin vor Ort, musste man sich min. einen halben Tag, also
mehrere STUNDEN Zeit nehmen, weil man solange warten musste und das mit zwei
kleinen Kindern dabei in einem Raum mit min. 30 anderen Leuten. Dann wurde man
auch noch von den Mitarbeitern angeschnauzt, wenn die Kinder mal etwas lauter
wurden, so nach 3-4Stunden Wartezeit... Das Spielzeug für die Kinder, das dort
lag, war nur noch als Mülltonnenfutter zu gebrauchen, einfach unzumutbar, kaputt
mit erheblichen Verletzungsgefahren... Die Toiletten waren ebenfalls unzumutbar,
ekelhaft... Schriftlich sind die nicht mal per Einschreiben erreichbar, selbst
dann kommt seltsammerweise erst nach dem 3.Einschreiben die Post an...
Gott-sei-Dank bin ich weggezogen. Wer dort hingeht, sucht sich am besten gleich
nen Anwalt, sonst steht er/sie echt blöd da...


Was gibt es da zu meckern? Geschenkt gibt es nirgendwo was?


Es gibt anscheinend keine Vertrauensperson (Ombusmann) im Waiblinger Arbeitsamt;
sehr schlechte unkompetente Beratung ob bei der Anmeldung noch bei der
Bearbeitung! Keine Möglichkeit einer unbürokratischen Beschwerde/ Problemlösung;
wollte einen Termin bei dem Geschäftsstellenleiter Herr Baumgard was aber
anscheinend nicht möglich ist.


Man kommt sich manchml vor, als dürfte keine Frage gestellt werden.


Bei der Anlage EKS wird man über das Ohr gehauen. Aufpassen !! Die verlangen
trotz gültiger Dokumente wieder Geld zurück oder behaupten das es die
Kreditgeber nicht gebe. Stellen einen als allgemeinen Betrüger hin.

Schikanen an der Tagesordnung sowie Betrug am Bürger !!


Eine sich selbstverwaltende und sehr kostenintensive Behörde, die vor
Inkompetenz (z.B. im IT-Bereich) nur so strotzt.
In der Vermittlung von Jobs müßte diese Behörde mit der Note 6 noch sehr gut
wegkommen. Die eigentliche Aufgabe z.B. hochqualifizierte Mitarbeiter im
IT-Bereich, wieder in die Arbeitswelt zu integrieren scheitert kläglich, weil
nicht im geringsten irgend ein Branchenwissen vorhanden ist.


Inkompetente Berater z.B. im IT-Bereich und somit keine gezielten Vermittlungen
möglich. Es werden lediglich Daten erfaßt, aber es findet keine Vermittlungen
statt.
Im IT Bereich findet z.B. keine kompetente Schulungsauswahl
statt. Es werden Gebiete geschult, die überhaupt nicht mehr
"up to Date" sind, weil die Berater keine Ahnung haben, was auf dem Markt los
ist.
Fazit: Total sich selbstverwaltender geldfressender Apparat mit inkompetenten
Beratern.


Die Arge Waiblingen ist ein überzogenes Bauwerk,welches mehr Kosten verursacht
als Leistung bringt. Räumlichkeiten stehen feilweise ungenutzt,verursachen aber
trotzdem Kosten. 50 % der größe wären für die Bestimmung ausreichend gewesen.
Mitarbeiter erreicht man per Tel. überhaupt nicht mehr persönlich, hier gibts
nur eine kostenpflichtige Hotline ( die größte Frechheit überhaupt ) in der ein
Rückruf innerhalb der nächsten 48 stunden angeboten wird.Ein zügiger Kontakt ist
nur dann möglich,wenn die Mailadresse des Sachbearbeiters vorhanden
ist,ansonsten Fehlanzeige.Kürzungen der Bezüge bei Nebenjobs werden vorsorglich
um eine Überzahlung zu vermeiden geschätzt,obwohl nachweislich die Freigrenze in
den letzten Monaten nicht überschritten wurde. Die Bearbeitung und Nachzahlung
nach Einreichung der Verdienstabrechnung dauert bis zu 3 Wochen !!!! Das
Personal ist zusammengestellt aus ehemaligen Beamten und Zeitarbeitern,welche
Ihre eigenen ausgehändigten Anträge nicht einmal selbst ausfüllen
könnten,geschweige Hilfeleistung hier zu erwarten ist. Jobangebote ???? negativ
!!! Die einzigen Angebote sind 1 bzw. 1,50 Euro Jobs oder Seminare in dem einen
beigebracht wird Bewerbungen zu schreiben.Dies hat man mir dreimal in Folge
auferlegen wollen ! Ich finde dies ja eine angebrachte Sache für Menschen,die
Probleme hiermit haben,aber leider bestehen diese Seminare mehr aus
Raucherpausen und Kaffe trinken,wirkliche Betreuung der Zielgruppe erfolgt hier
nicht, dies dient nur dazu, um die arbeitslosen Zahlen zu drücken,da dann ja
eine Beschäftigung vorliegt. Noch eins zu den 1 Euro Jobs, hier gehen uns doch
wertvolle Arbeitsplätze verloren,der Staat hat sich hier neue Sklaven geschaffen
und wenn dies so weiter geht enden wir auch bald wie Griechenland.
Kurz um die Arge ist genau so überflüssig wie einige Politiker in diesem Land !



Mein Sachbearbeiter ist sehr freundlich und die Bearbeitungszeiten sind auch
sehr zufrieden stellend.


Lange Warteschlange und Wartezeit
Mitarbeiter kennen Begriffe aus Formularen nicht



die Mitarbeiter dort sind überhaupt nicht in der Lage einen über seine Ansprüche
aufzuklären! Sie sind nach meiner Meinung unmotiviert, unfähig überhaupt nicht
in der Lage jemanden der wirklich einen Job haben will diesen auch zu
vermitteln. die einzigen Jobs die sie vermitteln sind ein Euro Jobs und
Zeitarbeitsfirmen. wenn es um Qualifikation geht dann ist dieses nach meiner
Meinung von denen nicht gewollt. Ich habe bis jetzt noch nie einen Antrag
abgeben können der einwandfrei von denen ausgeführt wurde. Ich musste jedes Mal
einen Widerspruch aufsetzen welches von meiner Seite her gesehen eine Frechheit
ist.


Wer als Kunde einen Vorort-Gesprächstermin hat, sollte sich zum Gespräch
dringend einen Zeugen zur Beweissicherung mitnehmen. Leistungen werden schnell
gestrichen, Sperrzeiten werden schnell verhängt. Ohne fachkompetenten Anwalt nur
schwer anfechtbar.


Ich bin ungezogen und die ARGE Waiblingen die jetzt für mich zuständigt ist, ist
voll in Ordnung.


Die haben so wenig Personal dass sie für Anträge länger als & Wochen brauchen
und man immer ohne geld da sitzt


einfach nur unverschämt, lauter nicht so wirklich kompetentes Fachpersonal


- Ich erhielt eine Sperrfrist für ein Jobangebot, welches nie
bei mir ankam.
- Anfang Februar ist bei mir Hartz IV fällig. Drei Sach-
bearbeiter meinten, ich solle den Antrag Anfang Dezember ab-
geben. Heute wurde ich dann nach Hause geschickt, es ginge
erst 4 Wochen vorher. Nicht einmal meine Fahrtkosten wurden
mir erstattet. Eine Entschuldigung gab´s auch nicht.


Inkompetenz und plötzlich unauffindbare Unterlagen sind ebenso an der
Tagesordnung wie Verleugnung oder Willkür, letztere lässt leider nicht beweisen.
Höflich und hilfsbereit sind sie nur, wenn man mit einer höheren Instanz
"droht".


Gestellte Fragen werden falsch benatwortet, jeder Sachbearbeiter/rin erzählt was
anders. Persönliches Gespräch mit dem zuständigem Leistungssachbearbeiter ist
unmöglich, man bekommt kein Termin.


In der Beratung der Kunden ,lässt die ARGE Waiblingen zu wünschen übrig, was für
den Hartz IV Empfänger un nötigen Ärger ein bringt. Die Mitarbeiter missbrauchen
ihre Position.


bei einem erstantrag verschweigen die auch was für leistungen uns zusteht. und
meiner meinung nach wird einfach zu wenig übernommen, wie zum beispiel etwas
geld für kinderklamotten oder schulhefte. kostet ja alles.


nur eine Meinung: Katastrophe! Die Mitarbeiter der ARGE Rems-Murr in Waiblingen
bestehen aus inkompetenten und berufsfachunkundigen unmotivierten Leuten die vom
Landratsamt und der Post rekrutiert wurden und in sog. Crashkursen in ihre
Tätigkeit eingearbeitet wurden. Wer hier Kompetenz erwartet wird schnell mit
bedauernswerten Fakten konfrontiert. Eine fallbezogene Berufsberatung gibt es
schlicht nicht. Der Frust der Kunden ist groß, eine Besserung der Lage eher
unwahrscheinlich.


Keine Reaktion auf schriftlichen Widerspruch; Eingang des Widerspruches wurde
von Mitarbeiter gegengezeichnet.


Beratungsqualität hängt von den Mitarbeitern ab; Tip: Wer mit Mitarbeitern nicht
klarkommt, immer Sachbearbeiter verlangen; die verstehen ihren Job; Mitarbeiter
der Eingangszone sind nicht kompetent, und oft hilflos. Vermittlung ist sehr
schwer einzuschätzen, hängt alles von der Persönlichkeit des Vermittlers ab.
Schlecht: viele junge unerfahrene Mitarbeiter Gut: sehr schnelle Bearbeitung der
Anträge und Briefe.


Der Service im Umgang mit Behinderten ist katastrophal! Trotz Begleitschreiben,
daß man einen Bescheid in zweifacher Ausfertigung benötigt, wobei einer mit
Stempel und Unterschrift für die GEZ vorgesehen ist, bekommt man regelmäßig nur
EINE Ausfertigung zugeschickt. Anfragen per E-Mail werden geflissentlich
ignoriert. Erst wenn man mit dem Sozialgericht droht, kommt etwas Schwung hinein
der sich aber schon in der zweiten Hälfte des Jahres als heiße Luft entpuppt.
Dann geht die Malaise trotz Aktennotiz wieder von vorn los! Abhilfe kann man
sich in sofern verschaffen, indem man das Begleitschreiben an den Antrag heftet,
(rundherum)damit man durch die Löcher beweisen kann, daß die Arge via
Begleitschreiben zu einer Doppelausfertigung aufgefordert wurde.


wird alles viel zu kleinlich behandelt.
z.b. Heizkostenpauschale für 60 qm = 554 Euro.
Das ist lächerlich, da man nach ca. 4 Monaten frieren muss.

Ebenso mit den Miet- bzw. Eigentumskosten viel zu wenig pro qm wird da
zugestanden.

Solche Wohnungen gibt es nicht für den Preis, außer evtl.Bruchbuden


Kahle Flure mit Hall in denen das ewige Warten zur Folter wird.
Aus anderen Bereichen rekrutierte Angestellte die nicht fähig sind eine
sachspezifische Frage richtig zu verstehen, geschweige denn zu beantworten.
Willkürliche Antragsverzögerungen und Leistungskürzungen.
Dies sind drei von vielen Gründen, die die Arbeitsagentur berechtigt weiter in
Veruf bringen.


es wurden mir falsche Auskünfte im Bezug des ALG gegeben.