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Freundlichkeit:
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4.2 |
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Kompetenz:
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4.6 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.2 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.8 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.7 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.1 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.0 |
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Räumlichkeiten:
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4.2 |
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Durchschnittsnote:
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4.5 |
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Die Kommentare:
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Die Offenlegung seiner Kontostände ist schon zeitaufwendig und nervig, wenn
jemand deutlich über 20.000 auf der hohen Kante hat, der sollte kein Sozialgeld
bekommen, darunter sollte es jeder haben. Schlecht gemachte Gesetze, dafür
können die Sachbearbeiter der Leistungsabteilung oder gar Arbeitsvermittlung
nichts dafür, denen ist eine andere Rechtslage lieber allein schon wegen des
(erhöhten)Arbeitsaufwandes oder Bearbeitungszeit.
Bei der Arbeitsvermittlung/Arbeitssuchende tut jeder sein möglichstes, nur die
Bewerber haben häufig keine Lobby zu den Unternehmern, um schneller und
einfacher in eine Firma zu kommen.
Ein Bürgergeld (BGE) wäre für geringe Einkommen und Vermögen wie oben erwähnt
nur bei diesen Gruppen realistisch.
Gott sei Dank, dass man in fast vollbeschäftigten Regionen teilweise am besten
dasteht, die Lobby- und Machtgruppen sitzen und beeinflussen überall.
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Man wird Unfreundlich behandelt, vor allem wenn man einen Termin allein wahr
nimmt. Wenn man einen "Zeugen" mitbringt sind die Mitarbeiter schon etwas
freundlicher.Trotzdem wird man immer wieder wie ein Mensch zweiter Klasse
behandelt, man ist eine Aktennummer mehr nicht.
Seit Juli 2011 läuft ein Widerspruch mit anwaltlicher Hilfe wegen angeblicher
BG, obwohl wir bei Antragstellung erst 3 Monate zusammen waren und ich aus der
Not heraus aufgenommen wurde, sonst hätte ich mir einen Platz unter der Brücke
suchen müssen.
Es besteht von Anfang an ein Untermietvertrag, bis auf die KDU bekomme ich
keinen einzigen Cent um meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Muss immer
wieder bei Freunden nach Geld "betteln" und habe mich dementsprechend privat
verschuldet. Ebenso kann ich meine laufenden Rechnungen nicht begleichen, was
durch Mahnkosten weitere Schulden verursacht, die Mitarbeiter des JC zeigen
keinerlei Verständnis.
Im November 2011 kam es nach knapp 7 Monaten zur Trennung, ich versuche seitdem
Einzug eine eigene Wohnung zu finden, bisher erfolglos. Empfänger von ALG II
sind als Mieter nicht gern gesehen, außerdem suchen immer noch sehr viele
Studenten oder Alleinstehende Arbeitnehmer eine Wohnung, Wohnungen von denen es
in Ulm einfach zu wenige gibt. Seitens des JC werde ich als Lügner hingestellt,
die Trennung sei nur vorgeschoben. Selbst Zeugen die von uns genannt werden,
werden als nicht Glaubwürdig hingestellt. Aussagen dass es immer wieder zum
Streit kommt und sich meine ehemalige Freundin deswegen das Recht vorbehält den
Untermietvertrag jederzeit zu kündigen und mich somit auf die Straße setzt,
zählt für die Mitarbeiter des JC nicht.
Den § 7 Abs. 3a SGB II lässt das JC nicht gelten, selbst dass ich das Bad/Dusche
mitbenutze sieht das JC als Grund für eine vorliegende BG an.
Hinzu kommt dass ich momentan arbeitsunfähig bin, auch mit ärztlichen Gutachten
des JC, jedoch nicht Todkrank. Dennoch sucht das JC weiter nach Gründen, es
kommen fragen wie "ob ich allein einkaufe, allein zum Arzt gehe, für mich selbst
koche oder sonst wie Hilfe in Anspruch nehme", wenn ja würde dies für eine BG
sprechen...Nein tut es nicht, schon allein auf Grund der Trennung und weil ich
mich selbst versorge.
Mittlerweile liegt die Klage dem SG in Ulm vor und ich hoffe der zuständige
Richter nimmt die Klage an und ich komme so zu meinem Recht. Selbst auf
Nachfrage beim Bürgerservice des Ministeriums für Arbeit und Soziales bekommen
wir Recht zugesprochen, eine Meinung die das JC in Ulm nicht teilt, eher werden
weitere Umstände gesucht die auf eine BG hindeuten, denn laut JC sind wir ja
nicht getrennt.
Ebenso interessiert sich durch eine Bekannte nun auch die Südwestpresse für
meinen Fall und will sich in Kürze mit mir in Verbindung setzen.
Normalerweise würde ich solche Schritte nicht gehen, jedoch bin ich mittlerweile
mehr als verzweifelt und weiß mir nicht mehr anders zu helfen.
Kennt jemand stellen an die man sich wenden kann, die einen zusätzlich
unterstützen?...Wenn ja, wäre ich dankbar für Adressen und Anlaufstellen. Meine
Mailadresse ist Torsten_home@gmx.de
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fühle mich dort in meinen belangen nicht ernst genommen. man wird zum mensch
2ter klasse. schlechte behandlung, kein entgegenkommen.
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Leider wird diese Umfrage denke ich nicht wirklich was bringen...nichts desto
trotz möchte ich einfach unter anderen zeigen was ich davon halte.
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Sicherlich hängen die häufigen unguten Bewertungen oft von den Vorgaben der
Politiker ab.
Es ist nicht alles schlecht, es gibt auch nette Mitarbeiter.
Vermögen sollte erst ab einem Betrag in Höhe von frühestens 20.000 Euro
angerechnet werden. Bausparverträge eigentlich gar nicht, nur wenn sie
innerhalb
weniger Monate zugeteilt werden können.
Zur guten Arbeitsvermittlung gehört eine Abstimmung der Qualifikation von
Bewerbern und der ausgeschriebenen Stelle. Es wird fast nie passgenaue Bewerber
geben. In einigen Fällen wurde nie ernsthaft vermittelt, begründet wurde es
wegen geringer Qualifikation oder so. Als Berufsanfänger bringt man noch nicht
so viele Kenntnisse mit als ein lang berufstätiger. Es kann auch ohne
Widersprüche, Klagen oder gar Eingliederungszuschüsse gehen, wenn man es
richtig
umsetzt.
Wenn man alle möglichen Vorschriften aus SGB,... zu lesen bekommt, kann man gar
nicht in der kurzen Zeit die Paragraphen übersetzen. Bis man die Gesetze
wirklich versteht, wird man alt.
Deswegen HartzIV muss weg! Alle Nachbesserungen haben häufig das Gegenteil
bewirkt und an dieser Basta-Reform hat sich in fast 7 Jahren nichts zum
Positiven getan.
Als oberste Priorität: Arbeitsvermittlung
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Es kommt total auf die Person an. Die Arbeitsvermittler sind wirklich nicht so
übel(zum Teil), aber von was einer Welt die sind, wo die Leistung berechnen,
keine Ahnung. Dauernd machen sie Fehler, und wer jobbt ist echt bestraft. Weil
denen egal ist, wie viel man verdient, man wird gleich vorläufig eingestellt.
Dann ist es egal, ob man
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Mir wurde zwar meist freundlich begegnet aber es ist schwer jemanden zu
erreichen oder jemanden zu finden der sich wirklich auskennt. Man muss schon
selbst wissen was einem zusteht.
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Kompetenzlos und faul da fragt man sich wer sind hier eigentlich die
Staatsschmarozer.
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Hartz IV: Jeder Widerspruch den man einlegt wird von einem anderen Mitarbeiter
beantwortet. 6 Briefe 6 verschiedene Mitarbeiter. Keiner weiß, was der andere
tut. Wenns ans abkassieren geht, gehts auf einmal ganz schnell. Diese Agentur
ist nur darauf bedacht, möglichst geringe Ausgaben zu haben. Hier ist man nicht
mehr Mensch 3. sondern schon 4. Klasse, eben Hartz IV-Klasse. Unterste
Schublade.
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Jedes Schreiben wird von einem anderen Mitarbeiter angefertigt, somit ist keiner
zuständig. Bei Widerspruch, werden Erstattungsansprüche an andere Ämter
gestellt, obwohl der Widerspruch noch nicht beendet wurde. Es wird alles in die
Länge gezogen. Absolut enttäuschend. Keine fachliche Kompetenz in diesem Laden.
Ich selbst stehe seit 20 Jahren in einem festem Arbeitsverhältnis und
unterstütze hier die Betroffene. Aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Man
bekommt keine Antworten auf wiederholte, schriftlich gestellte Fragen.
Mitarbeiter werden wahrscheinlich angewiesen, soviel Geld wie möglich zu sparen.
Es wird auf Zeit gesetzt und in dieser Zeit wird versucht, den Hartz
IV-Empfänger mürbe zu machen, was wahrscheinlich in den meisten Fällen auch
gelingt. Evtl. bekommen die Mitarbeiter vom Ulmer Arbeitsamt eine Prämie, wenn
sie besonders viel eingespart haben. Würde mich nicht wundern. Es ist eine
bodenlose Frechheit wie hier den Bedürftigen mitgespielt wird. Und für solche
Leute im Arbeitsamt bezahle ich Steuern. Möchte mal wissen für was.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und wenn Sie das möchten, übersende
ich Ihnen auch den gesamten Schriftverkehr, mit Schwärzung der Namen der
Betrofffenen.
Patricia Placko-Quesnel
Martin-Luther-King-Allee 18
89231 Neu-Ulm
Gesch.: 0731/1690-3122
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sehr lange Bearbeitungsdauer. Bearbeiter unkompetent. Räumlichkeiten sind
heruntergekommen. Wenn man morgens um 8 Uhr bestellt ist, muss man vor dem
Eingang warten, der sich an einer viel befahrenen Straße befindet. Kein
Warteraum.
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Die Bearbeitung der Sachlage durch die Mitarbeiter erscheint mitunter
willkürlich!
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Meine obigen Bewertungen beziehen sich "nur" auf die ARGE, nicht auf die "Stadt
Ulm" - Abteilung, die für die Miete zuständig ist.Das sind "getrennte
Abteilungen" und die Stadt Ulm hat ein großes Lob verdient, im Gegensatz zu der
ARGE.Die Mitarbeiter sind sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit.Die
einzelnen Anliegen werden zügig und freundlich bearbeitet.
Bei der ARGE hingegen sind die Mitarbeiter meist unfreundlich, meines Erachtens
(die meisten) überfordert und inkompetent.Man wird in eine Schublade geschoben
und respektlos behandelt.
Wenn Änderungen eintreten kann man durchaus mal einige Monate warten bis der
Bescheid geändert wird und die Leistungen nachgezahlt werden.
Oder es wird Einkommen angerechnet, was gar nicht vorhanden ist, aufgrund
dessen, dass man ein Schreiben nicht zu Ende liest! Bei Arbeitsaufnahme werden
sofort die Leistungen eingestellt, obwohl sie diese bezahlen müssen, bis das
erste Gehalt da ist.
Aber wenn die Geld von einem zurück bekommen, ist der Bescheid innerhalb von 3
Tagen im Briefkasten.
Meine Gesamtbewertung ist 5,5 und es sollten Mitarbeiter eingestellt werden, die
auch wissen was sie tun und vor allem freundlicher und respektvoller mit
Menschen umgehen!
Die ARGE und deren Mitarbeiter sollten sich ein Beispiel an den Mitarbeitern der
Stadt Ulm nehmen, dann wären die Bewertungen um einiges besser!
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Ich arbeite als Sozialarbeiter bei einem freien Träger in Ulm. Ich kenne viele
Klienten, die Angst vor den Terminen bei der Agentur für Arbeit haben. Sie
fühlen sich von den Mitarbeitern der Agentur behandelt wie Menschen dritter
Klasse und werden dort bei Terminen "rund gemacht", so dass ich im Nachhinein
wieder Aufbauarbeit leisten muss. Ich bin sehr dankbar über die getrennte
Trägerschaft in Ulm. Da ich kein echter Fachmann für das SGB II sondern
Sozialarbeiter bin, gehe ich öfter zu den Sachbearbeitern der Stadt Ulm, die
offiziell "nur Kosten der Unterkunft machen" um meine Rechtsfragen zu klären.
Ich kann nur sagen, die Mitarbeiter der Stadt helfen mir und der Klientel gerne,
kompetent und freundlich weiter, obwohl das gar nicht ihre Aufgabe ist. Sie
kennen auch immer noch das ganze Gesetz, obwohl sie nur einen ganz geringen Teil
davon für ihre eigentliche Arbeit benötigen. Ab Januar 2012 soll Hartz IV/Alg II
in Ulm anders organisiert werden. Wir alle an der Basis sind uns sicher, dass
die Kommune das zukünftig in die Hand nehmen sollte, damit wir wieder kompetente
Ansprechpartner haben und unsere Klientel nicht nur eine Nummer ist.
Ich kann nur hoffen, dass die politischen Entscheidungsträger in Ulm gut genug
informiert sind um zu verstehen, dass für den sozialen Frieden in Ulm die
Entscheidung zur Option die einzig Richtige ist.
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Sehr lange Wartezeiten. Man wird unfreundlich behandelt bis auf ein par
Ausnahmen.b
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ich bin der Meinung dass die angestellten bei der ARGE nicht gut genug
ausgebildet sind und auf grund dessen sie oftmals überfortet sind
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An alle die Ärger mit der Arge Ulm haben.
Lasst euch nicht länger zum deppen machen wenn die nicht spuren wie sie es
sollen und müssen geht zum Anwalt!.!
Kostet fast nix 10€ bis 25€ für das Armenrecht und ihr könnt handeln und euer
Recht erstreiten.
An den wegen 1.50€ Job du willst wissen warum ???
Ist doch ganz einfach damit werden die Zahlen die monatlich aus Nürnberg kommen
frisiert.Jeder 1€ Jobber,jeder in sogenannten Schulungen usw fallen aus der
Arbeitslosen statistik raus!Ganz Deutschland lebt mit dieser Lüge und keiner tut
etwas dagegen angeblich 3,1 Mill Arbeitslose plus die Verstekten macht
garantiert 4 wenn nicht noch mehr Millionen arbeitslose.
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Schwambergerstr.Ulm
Mitarbeiter inkompetent,unfreundlich man wird abgefertigt wie ein Stück Vieh im
Schlachthof.Nr Ziehen wie vor 30 Jahren kurtz ein Schlamperladen wie es im Buche
steht.
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unfreundlich die bearbeitungs zeit dauert viel zu lange es wird meist sachen
verschlampt.
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schrecklich!! ich als bewerber bin schon überqualifiziert für die
vorgeschlagenen stellananzeigen!! auf die muß man sich bewerbe, obwohl man sich
schon privat bewerben tut!! also wozu diese quälerei?? wenn man sich nciht
bewirbt, kann man ja einen dazu zwingen mit diesen dritte-wahl-stellenanzeigen
der bundesagentur für arbeit!! also wozu dann die motivation der bewerber mit
diesen blöden stellenanzeigen nehmen???? bei mir persönlich ist augrund dieser
hinrennerei zum arbeitsamt (noch keine bewilligugn!!trotzdem werde ich
gedroht!!) die motivation um 80% zurückgegangen!! kann keine nacht mehr
durchschlafen, bin krank geworden, weil ich einfach zu genervt bin und das bei
einer woche!! noch einmal: nachgewiesen, dass man schon sich bewirbt udn sogar
eine stelle in aussicht hat. nein! man wird wie ein vieh behandelt. unter aller
würde!! das mit einem akademischen grad!! motivation fast null, konzentration
fast null!! man ist im teufelskreis, danke fürs verbauen der zukunft!!
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MA`s der ARGE sind meist sehr unfreundlich und behandeln einen wie einen
Menschen 2.- 3. Klasse. Von vier SB´s mit denen ich Kontakt hatte war nur eine
Person "nett"
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In der Wilhelmstrasse 22 in Ulm wo sich das Center
für ALG 2-Bezieher aus dem Alb-Donau-Kreis befindet wird man behandelt wie Müll!
Jedenfalls ist es mir so schon öfters passiert bei meiner "Fallmanagerin". Im
Klartext: "Wenn Sie das und das nicht unverzüglich machen streiche oder kürze
ich Ihnen Ihr Geld nochmals. (10% wurden mir wg. einer Unklarheit bereits f. 3
Monate gestrichen..-->ich hatte nicht mal schuld daran!!) Jedes Veto meinerseits
wurde sofort im Keim erstickt. Selbst kommt man ja sowieso kaum zu Wort. Man
wird dort dermaßen unter Druck gesetzt das es in meinen Augen eine Verletzung
der Menschenwürde ist! Es wurde mir ein 1-Euro-Job "angeboten", besser gesagt
ich muss diesen 1-Euro Job 9 Monate lang machen egal wieviel Geld ich gerade
habe um mir eine Fahrkarte zu kaufen oder mein Auto zu betanken. Ich wohne ca.
20 Kilometer weg von Ulm und müsste in dieser "Job-Massnahme" wöchentlich 25
Stunden arbeiten, für depremierende 1,50 Euro in der Stunde. Woher soll da eine
gewisse Motivation für mich aufkommen? Echt lächerlich. Ich erkenne in diesen
1-Euro Jobs absolut keinen Sinn was dies mir mit meinen mittlerweile 42 Jahren
beruflich bringen soll. Ich habe eine sehr gute Ausbildung in der Druckindustrie
als junger Spund damals gemacht und den Beruf auch jahrelang erfolgreich
ausgeübt. Nach etlichen Anfragen zwecks Umschulung bzw. Weiterbildung in der
Druckindustrie über das Arbeitsamt hieß es nur: "Das haben schon so viele
gemacht und gebracht hat es nichts". Tolle Argumente, net wahr? Ich werde mir
schnellstmöglich einen Job suchen erstens wegen der Kohle, aber vor allem
deswegen das ich mich nicht mehr anreden lassen will als wäre ich der letzte
Dreck! So weit ist es gekommen. Armes Deutschland!!
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Besonders im Bereich der Kundentheke ist es "Abfertigung" und ob die Auskünfte
richtig sind weiss keiner
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Als "Unwissender" wird man schnell abgewimmelt und nicht über alle Leistungen
unterrichtet. Ausserdem hat man gerade am Telefon, wo man sowieso selten
jemanden erreicht, die schlechte Laune der Mitarbeiter wirklich satt. Man wird
wirklich wie ein Mensch 2. Klasse behandelt und das sollte gerade bei menschen,
die unverschuldet da hinein gelangt sind, vermeiden, um diese nicht noch mehr zu
demotivieren. Alles in allem, gibt es wirklich großen Handlungsbedarf in der
Argentur Ulm. Auch wenn man vor unkompetenten Lehrlingen sitzt, die überhaupt
nicht wissen, was zu tun ist und der Hilfebedürftige diese "leiten" muss, dann
wäre es doch einfacher einen Hartz4 Empfänger als Mitarbeiter einzustellen, denn
der hat damit zwangsläufig mehr Erfahrung.
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im grossen und ganzen ist die arge in ulm ok. wenn man andere argen anschaut,
haben wir es ja noch gut.
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Ich empfinde es als ungeheuerlich, dass man nicht direkt mit einem Mitarbeiter
telefonisch verbunden wird um spezielle Fragen beantwortet zu bekommen. Wenn es
darum geht, dass die Mitarbeiter in ihrem Arbeitsfluss nicht gestört werden
dürfen, dann muss ich sagen, ich habe über 40 Jahre im Büro in leitender
Funktion gearbeitet und bin vom Telefon mehr als 10 mals täglich gestört worden.
Meine Arbeit war trotzdem immer bestens und ordentlich. Da ich zum erstenmal in
Ihrem Amt war, wurde meine Frage von einer Ihrer Mitarbeiterinnen kurz und
unfreundlich beantwortet. Ich hatte lediglich nach einem bestimmten Zimmer
gefragt. Man kommt sich tatsächlich wie aszozial vor, ich hatte es aus
Erzählungen nie geglaubt.
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Wenn ich so über andere Agenturen lese, bin ich froh in ulm zu wohnen! Unsere
Beareiterin ist freundlich und kann sogar denken und handeln!
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mann kann keinen von ihnen ereichen und wenn dann jemand dran ist sind sie
meistens unfreundlich!!!!!mann kann manchmal mit einer wartezeit mit über45
minuten rechnen!!ferlieren öfters mal die unterlagen oder kommt nichts bei denen
an(wers glaubt wird selig).bearbeitungsdauer ist 3-4 wochen.KEINER sagt einem
was einem zusteht!wenn man sich beschwert dann wird man nicht für ernst genommen
und mann wirdals denn letzden dreck behandelt!!!
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In Ulm ist die Bearbeitung getrennt! Deswegen müsste man die Liste oben 2 mal
ausfüllen, weil das wirklich einen Unterschied macht!
Das Arbeitsamt ist im Haus des früheren Sozialamts und die Städtischen
Mitarbeiter sitzen in einer Haushälfte, getrennt, man muß also immer zwei mal
Termine machen und an 2 Theken anstehen, weil man seinen Antrag beim Arbeitsamt
holt und die Stadt nimmt es entgegen und prüft, ob alles da ist und schickt die
anträge weiter. Das ist überhaupt nicht kundenfreundlich.
Aber die Behandlung ist ziemlich unterschiedlich. Beim Arbeitsamt kommt man sich
vor wie ein Bettler und wird unwirsch behandelt, richtig unmenschlich. Keiner
ist richtig zuständig, jedesmal spricht man mit jemand anderen und die Auskünfte
sind oft total falsch. Ich habe Bearbeitsungszeiten von 10 Wochen erlebt. Wie
soll man das überleben, da bricht alles zusammen.
Bei der Stadt findet man wenigstens noch Menschen. die sind eigentlich nur für
alles, was die Miete betrifft zuständig, aber man hat eine Person, die zuständig
ist und wenn alle Stricke reissen, dann helfen sie und vermitteln mit dem
Arbeitsamt. Sie haben auch Ahnung und rechnen mal nach und sagen, was man tun
soll.
Das Arbeitsamt hat renovierte Zimmer, alles neu und die Stadt sitzt in dunklen
Gängen und kleinen Zimmern.
Wenn alles bei der Stadt wäre, dann wäre es gut.
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Es ist eine riesige Unverschämtheit von der ARGE Ulm, nachdem wir hier wegziehen
mußten und schon eine Weile in einer anderen Stadt Baden-Württembergs wohnten,
bekamen wir von denen bzw. der Regionaldirektion Schw.Gmünd eine Aufforderung
einen relativ hohen Geldbetrag nachzuzahlen und man kriegt nicht geschrieben
bzw. gesagt warum und weshalb. Fakt ist, wir haben jetzt schon zigmal
geschrieben und wollten eine Antwort haben, aber riesengroße Fehlanzeige bei
dieser xxxxxxx Behörde.Jetzt ist die ganze Sache dem Anwalt übergeben und somit
Schluß mit Lustig aber und die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg bekommt von
uns eine Dienstaufsichtsbeschwerde und einen Strafantrag, was glauben denn die
unnötigen Behörden eigentlich was sie den Leuten wo eh schon kein Geld mehr
haben noch alles wegnehmen können, xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Bin mit dieser ARGE zufrieden. Die Mitarbeiter tun was ihnen möglich ist und sie
können ja für HartzIV auch nichts oder?
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Das einzige Gute ist dass man die ARGE einigermaßen gut mit öffentlichen
Verkehrsmitteln erreichen kann.Desweiteren ist für mich negativ daß alles in
einem Großraumbüro stattfindet u. die Intimsphäre nicht so gewährleistet ist wie
es sein sollte.
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