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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.6 |
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Bearbeitungsdauer:
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3.6 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.6 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.1 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.7 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.8 |
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Räumlichkeiten:
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2.5 |
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Durchschnittsnote:
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4.0 |
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Die Kommentare:
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Im Großen und Ganzen ist die Arbeit des Jobcenters Trier sehr zufrieden
stellend. Die meisten Mitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, sind freundlich
gewesen.
Allerdings gibt es auch "Andere", deren Freundlichkeit nicht gerade berauschend
ist - ganz zu schweigen von der fachlichen Kompetenz. Ich habe bis jetzt an
einer Weiterbildung und einem 1€-Job teilgenommen, der mir sehr gefiehl.
Obwohl ich ein einigermaßen gebildeter Mensch bin, abgebrochenes Studium, werde
ich von meinem Sachbearbeiter wie ein Kind behandelt.
Eine Vermittlung fand bis jetzt noch nicht statt. Dass machen Jobvermittler und
Zeitarbeitsfirmen.
Wofür werden die Mitarbeiter des Jobcenters eigentlich bezahlt?
Aber es gibt ja noch Aktivierungszentren, die Hand in Hand mit dem Jobcenter
zusammen arbeiten und dafür reichlich entlohnt werden.
Die Räumlichkeiten sind sehr modern und offen und mit dem Bus oder zu Fuß recht
gut zu erreichen.
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Ich kann nur Aussagen zu meinem damaligen Team treffen: Anschuldigungen und
Unterstellungen sowie Beschimpfungen; auch nach Prüfung und Beschwerden keine
Entschuldigung; nur nach mehrmaligen Nachbohren korrekte Berechnungen; keine
Termine am Nachmittag möglich, wenn man vormittags arbeitet - dann hat man
Urlaub zu nehmen. Bei Dasein um 8.00 Uhr Öffnungszeit wartet man ca. 1 h, auch
wenn keiner vor einem "dran" ist. Keine Hilfe bei unverschuldeten Notfällen,
auch nicht auf Darlehensbasis. Leider muss ich zu Trier sagen: als nicht
Arbeitswilliger (in der Nachbarschaft gehabt, nachweislich, was diese Personen
alles vom Amt bekommen haben.) bekommt man alles in den Hintern gesteckt, alle
anderen werden dahin getreten.
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Terminvereinbarung war recht zügig. Die Hilfe für Wohnen wurde aber nicht
geleistet.
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Mein Verlängerungsantrag vom Januar ist bis heute (20.07.2011) nicht entsprochen
worden.
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Es kommt sicherlich auch auf den speziellen Fallmanager an.
aber die Fallmanagerin ,welche ich mitbekommen habe ist inkompetent, versucht
mit falschen Tatsachen Druck auszuüben
droht ständig mit Sanktionen ,rechnet vor was der Steuerzahler bezahlen muss
und das jedes mal wieder...
Ganz schlimm kann ich nur sagen
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Mein Verlängerungsantrag wurde seit über drei Monaten nicht bearbeitet.
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Anträge bescheide dauern zulange manchmal monate
unterlagen verschwinden irgendwo im keller und werden dann nicht gefunden,dann
heißt es einfach man hätte die unterlagen nicht abgegeben
betrifft hauptsächlich abteilung 1D
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dumm und frech - Inkompetenz kombiniert mit Frechheit - bei Beschwerden heißt es
- noch nie was gehört
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Ich muss sagen das meine Vermittlerin wirklich kompetent ist und sich alle Mühe
gibt. Bei den Leuten in der Leistungsabteilung sieht es ganz anders aus, absolut
nicht kritikfähig.
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Ich bin dankbar das der Staat mir in meiner Lage unter die Arme greift !!
Vielen lieben Dank !!
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Teils (wenige) recht freundliche und kooperative Mitarbeiter. Großteils
unfreundliche - insbesondere, was Schriftstücke betrifft. Teilweise sehr
inkompetente Mitarbeiter und auffällig viele orthographische Fehler in
Anschreiben. Unverständliche Bescheide in schönstem Bürokratendeutsch. Relativ
schnelle Bearbeitung. Wahllose Vermittlung ohne Kompetenz:
Universitätsabsolventen werden Qualifizierungsmaßnahmen für Schulabschluss-lose
Menschen angeboten.
Koordination intern: mangelhaft. Man hat mit zahllosen Mitarbeitern zu tun, von
denen der eine nicht weiß, was der andere tut.
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hatte keine beschwerden im gegenteil.meine meinung ist wie ich mich benehme,so
kommt es zurück.
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einfach grottenschlechte betreuung, keiner weiss was er macht, keiner will was
mit irgendwas zutun haben. Die kennen nichtmal die preise wie woch die miete
sein darf.
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Meine Erfahrungen bezogen auf die Agentur für Arbeit Trier ist sehr schlecht.
Der Umgang mit den Menschen (Kunden) ist miserabel und sehr arrogant. Hinzu ist
die Kompetenz und das Wissen vieler Sachbearbeiter sehr in Frage zu stellen. Die
Arbeitsweise und das Wissen bringen können viel Arbeitslose überschreiten. Es
ist kein höflicher Umgang.
Trier entwickelt sich insgesamt zu einer "Ländlich" geprägten Gesellschaft mit
"Bäuerlichem" Verhalten".
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Bis auf wenige Ausnahmen sind die Mitarbeiter hier unfreundlich bis patzig.
Fragen werden unzureichend bis gar nicht beantwortet. Anliegen, Anträge usw.
wurden (zumindest in meinem Falle) immer recht zügig bearbeitet.
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Mit meiner Leistungssachbearbeiterin bin ich super glücklich.
Frau B. ist nicht nur eine wirklich sehr nett anzuschauende sondern auch eine
sehr kompetente junge Frau. Anträge werden prompt bearbeitet, Sonderanträge wie
Klassenfahrten für Kinder manchmal sogar sofort und Fehler oder Probleme gibts
keine. Ausserdem ist Sie sehr freundlich.
Kritik muß ich jedoch an der Jobvermittlung üben. Ich arbeite bereits seit 4
Jahren teilzeit im öffentlichen Dienst unbefristet als Informatiker. Die
Vorschläge des Jobcenters von wegen ich solle doch alleine oder mit meiner
Familie umziehen sind ja wohl der Witz.
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Ich wollte Geld für eine Waschmaschine.Wurde abgelehnt, weil ich bereits ein
Darlehen für Stromrechnung hatte. Wir haben einen Mietvertrag von 70 qm
abgeschlossen (2 Personen). Nach Nachmessen habe ich festgestellt, dass nur 45
qm tatsächlich vorhanden sind. Die ARGE wollte davon nichts wissen und verwiese
mich an den Vermieter. Dieser bot mir an, doch auszuziehen, wenn mir die Miete
zu hoch erschiene. Die Miete wird von der ARGE direkt an VM gezahlt.
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Die Leistungsabteilung ist die freundlichste Abteilung.
Bei den Vermittlern muss man höllisch aufpassen, sind durch
die Bank Link.
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Mein Sachbearbeiter(Leistungsabteilung)...ist der größte
Spinner.Unfreundlich,unsozial,unmenschlich.
Woher nehmen sich die Berater(das Team!!!!..ich lach mich weg)das Recht mit den
Menschen zu sprechen und sie zu behandelt als seien sie das letzte.!??
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Unterlagen verschwinden vom Abgabetresen bis ins Büro des Sachbearbeiters.
Termine werden extrem kurzfristig vergeben
In der Wartezone sitzt man permanent im Durchzug.
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Leider habe ich keine sehr gute Erfahrung, mit der ARGE Trier.
Widersprüche wurden immer und immer wieder abgelehnt, bis ich einen Rechtsanwalt
einschaltete. Man ist einer Willkür ausgesetzt, selbst bei einem Termin ist es
zwztl. angebracht einen Zeugen dabei zu haben, da Aussagen aufeinmal nie
getroffen wurden.
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Nach vergeigtem Jurastudium bin ich seit guten zwei Jahren bin ich nun "Kunde"
der ARGE Trier.
Von meiner überaus freundlichen Leistungssachbearbeiterin kann ich wahrlich
nichts negatives berichten; ich denke in unseren kurzen Begegnungen kommen wir
gut miteinander zurecht.
Faszinierend ist die Arbeitsvermittlung die mir in der gesamten Leidensperiode
weder eine Idee wie ich mein Berufsleben gestalten könnte geschweige denn auch
nur EIN KONKRETES STELLENANGEBOT angeboten hat.
1€-job, klar (gezwungernmaßen)... alle paar Monate antanzen um mich beschimpfen
zu lassen ohne dass der Vermittler einen Blick auf meine Bemühungen wirft(nehm
ich mit), jetzt Aktivierungsmaßnahme... ich freue mich die Statistik des Herren
B. bereinigt zu haben, ein Arbeitsangebot oder wenigstens eine Idee wäre mir
lieber gewesen
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Man wird unrechtmäßig mit einem Befehlston angegangen. Fr.Wirtz.
Fördermöglichkeiten nach dem Prinzip "Fördern und Fordern" kennt man in Trier
nur wenn mit Soz-Gericht gedroht wird. Bei Vorsprachen wegen Fehlerhaftem
Bescheid eröffnet der SB das der Bescheid so (falsch) richtig ist. Erst das
Einschalten eines RA wird der Bescheid berichtigt. Die Erreichbarkeit ist
relativ, lässt aber wegen der Unterbesetzung zu wünschen übrig. Einladungen alle
3-4 Monate. Auslegung von Rechtsformschriften ist sehr eng, schwarz oder weiß,
basta.
Räumlichkeit: Neubau
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Trier hat schnelle Bearbeitungszeiten bei Anträgen, zumindest wenn es keine
Unstimmigkeiten gibt. Bei der Antragsannahme sind die Personen sehr freundlich.
Es kann Probleme geben, wenn man Kopien der Anträge haben will.
Anders ist es mit der KDU. Hier gibt es Probleme weil die Kommune natürlich
sparen will und man gerät da schon mal in einen juristischen Kleinkrieg, der
sehr zäh werden kann. Bei der Stelle die diese Dinge bearbeitet hat man lange
Wartezeiten auch mit Einladung/Termin.
Es werden nach wie vor rechtswidrige Formulare zur Vorlage beim Vermieter
benutzt, aus denen hervorgeht das man ALG2 Empfänger ist. Außerdem werden oder
wurden auch sehr detaillierte Umfragebögen zu Wohnungseigenschaften versendet,
die man unter Androhung von Sperren ausfüllen sollte, rechtswidrigerweise. Das
Problem ist natürlich letzlich die rechtliche Trennung zwischen Regelsatz und
KDU, wobei letzters von den Kommunen bezahlt werden muß und man hier zu sparen
versucht, mit allen dadurch anfallenden Problemen einer übrhandnehmenden
Schnüffel-Bürokratie.
Arbeitsvermittlung:
Es besteht ein vielfältiges Netz lokaler Unternehmen, die von der ArGe mit der
Vermittlung betraut werden.
Die Fallmanager können sehr unterschiedlich sein, von freundlich bis unverschämt
ist alles drin. Kommt halt darauf an wen man hat.
Vermittlung war bei mir bisher nicht möglich. Die Vermittlung und /oder die
potentiellen Arbeitgeber sind zu starr. Einarbeitungszuschüsse werden mit vollen
Händen vergeben, was natürlch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu
mitnahme effekten führt. Meiner Vermutung nach gehen einigermaßen aktzeptable
Arbeitsstellen via Vitamin B weg. Hat man das nicht, hat man Pech gehabt und muß
Dreck schlucken, sprich ein Eurojobs. Die "Vermittlung" da hinein erfolgt oft
autoritär mit kwenig oder keiner Einflußnahmemöglichkeit. Es gibt EINE
Weiterbildungsmöglichkeit im EDV-Bereich mit langen Wartezeiten. Ist das
ausgereizt, dann gehört man zum irgendwann zum menschlichen Schrott (was
selbstverständlich niemand so sagen würde, dafür sind alle doch zu höflich aber
man merkt es.) Generell sind die Tätigkeiten in solchen Jobs für die
Gesellschaft und den Betroffenen sinnlos und dienen nur als Demütigung bzw.
Zeitfresser. Von einer Aktivierung oder Erziehung zur Eigenverantwortlichkeit
hier zu sprechen ist ein Hohn.
Das ArGe-Gebäude selber ist zwar relativ neu, ist aber aufgebaut wie eine
Gefängnishalle (Treppenanlage in einem Glas/Steinkubus, erinnert an die
Architektur eines BORG-Raumschiffes, für ENTERPRISE-Fans). Man kann von überall
alles sehen. Es gibt keinerlei Intimität. Wenn man dann im Büro des Fallmanagers
ist, ist man gottseidank aus der Schusslinie. Prädikat: Gräßlich! Man bekommt
Beklemmungsgefühle oder Depressionen. Außerdem liegt es am Stadtrand im
Industriegebiet, neben einem Asylantenheim. Das zeigt schon den Stellewert.
Hoher Zeitaufwand zum Erreichen wenn man auf den Bus angewiesen ist. Jetzt ist
aber anscheinend ein Umzug in eine anderes, von diesen genannten Aspekten her
besseres Gebäude geplant.
So, das ist alles was mir im Moment einfällt.
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Vor Gericht und dem Sachbearbeiter bist du in Gottes Hand....!
Freundliche Mitarbeiterin im nett aufgemachten Empfang.
Danach ist jedoch der Spaß vorbei,Anträge werden scheinbar aus Prinzip nicht
bearbeitet, dafür wird wild und ohne irgndeinen Bescheid an den Leistungen
rumgekürzt... Nachfragen dazu sind willkommen, werden nach dem Gespräch aber in
den Mülleimer zu den Anträgen geworfen. Seltsamer Haufen, alles freundlich aber
unfähig...
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Die ARGE Trier geht keinen mm von der Auslegung vo R-Vorschriften ab. Bescheide
sind fast immer falsch.
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SEHR VIELE UNFREUNDLICHE;INKOMPETENTE MITARBEITER/INNEN.
DIE INTERNE KOMMUNIKATION ZWISCHEN DER BEARBEITUNGS- UND DER LEISTUNGSABTEILUNG
IST MISERABEL DADURCH ENTSTEHEN FEHLER,DIE ZU LASTEN DES HILFESUCHENDEN
GEHEN.(DIES PASSIERT HÄUFIGER)
EINE WEITERE ANMERKUNG MEINERSEITS IST DIE SCHLECHTE BERATUNG IN FRAGEN DER
REHABILITATION.IM GROSSEN UND GANZEN REICHT DIE NOTE SECHS NICHT AUS EINE ACHT
WÄRE EHER GERECHTFERTIGT
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Ich bin seit anfang des Jahres arbeitssuchend und bisweilen zufrieden mit der
Arbeitsagentur.
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die arge ist nur auf dem papier eine agentur ansonsten immer noch ein amt.
deshalb meine benotung
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Die Arge Trier hat nur wenige , kompetente und freundliche Mitarbeiter. Sie
vergessen den Menschen und sehen nur ihre Paragraphen...........
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Pöbeleien und Beleidigungen durch Mitarbeiterin
Feindseligkeit und Inkomkpetenz
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Freunlichkeit: man wird als unnötig Last angesehen, ist der/sie schon wieder
da.
Kompetenz: Keine, weil immer nur Mitarbeiter/innen mit befristeten
Arbeitsverhältnisen tätig sind.
Bearbeitungsdauer: Es wird sich bemüht.
Umgang mit Beschwerden:
Es werd grundsätzlich falsche Bescheide erstellt. Bei der Vorsprachen wegen
eines Widerspruch wird bestätigt das der Bescheid so richtig ist. Erst duch
einschalen eine Rechtsbeistand wird der Bescheid berichtigt. Meine Akte haben 2
SB gesucht und nicht gefunden (Ordung)
Erreichbarkeit der MA:
Könnte besser sein mit dem Rückruf.
Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften:
Schwarz/weiß, dazwischen gibt es nichts, passta
Räumlichkeiten: eine 2, eine 1 gebe ich nicht, denn es soll immer noch Raum
bleiben um sich zu verbessern
Noch eine Bemerkung zu 48+.
Jetzt wird man nicht mehr vermittelt wie die normalenen? H4 empfänger sondern
nur noch verwaltet. Genauer gesagt abgeschoben. Das gleiche war die
Umstrucktuierung von
den normalen? Arbeitslosen in die Reha. Dort fand keine Vermittlung statt
sondern nur Verwaltung bis ins H4
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zu 1. Was fällt Ihnen ein mich jetzt zu besuchen ich habe jetzt geschlossen,
obwohl die ich an der Kundentheke die Auskunft erhielt "für Berufsberatung
brauchen Sie keinen Termin."
2 Stunde bla bla aber keine Konkrete Aussagen oder Stellenvorschlag.
3. Muss des öftern nachgefragt werden.
4. Bei Einspruch wird bewusst die falsche Auskunft gegeben (Bescheid) ist so
richtig, Einspruch durch RA bringt richtigstellung
5. Rückruf findet nicht inerhalb von 24 Std. statt.
6. Na ja, irgendwann kommt jeder an die Reihe.
7. Vorschrift ist Vorschrift. Basta.
8. Top, Neubau
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Manchmal kommt man sich vor wie der letzte Dreck und wissen muss/soll man auch
alles am besten: als währe man selbst ein Sachbearbeiter..tzzzz
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Im Großen und Ganzen, kann ich mich nicht beklagen.
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mir fehlen die Worte was die Arge trier betrifft!!!
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Ist ja schon traumhaft, wie sich gewisse Personen hier auslassen. Betrachtet man
den besonders niedrigen Fehlerindex der abgegebenen Kommentare, so ist doch sehr
auffällig ,dass sich stets jene vom Amt schlecht behandelt fühlen, die scheinbar
nicht einmal fähig sind, die entsprechenden Formulare in orthographisch
korrektem Deutsch auszufüllen.
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Absolut unverschämte Mitarbeiter, die herablassend, unfreundlich und
menschenverachtend Ihre "Kunden" behandeln!
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Moderne großzügig ausgelegte Räumlichkeiten sind die einzige wirklich
nennenswerte Stärke dieses Amtes (war ja auch teuer genug). Die Freundlichkeit
der Mitarbeiter ist von Fall zu Fall verschieden, man kann hier Glück oder Pech
haben. Die Kompetenz der Mitarbeiter ist größtenteils Mangelhaft. Die
Erreichbarkeit ist grauenhaft. Man bekommt ein Freizeichen und früher oder
später ist wieder besetzt. Nachdem man 20-30 mal angewählt hat kommt man mit
Glück durch. Manchmal klappt es wenn man sich über die Zentale verbinden läßt.
Das Akten verschwinden ist keine seltenheit sondern die Regel. Und die
Wartezeiten sind manchmal extrem lange. Großzügeige Auslegung von
Rechtsvorschriften gibt es hier nicht. Bürokratie aller höchster Klasse.
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unfreundlich unwiesend dauernter wechsel der sachbearbeiter zum teil werden sie
herrausfordern (dummdreist frech) weil sie fehler die sie durchgehend machen
nicht eingestehen wollen.und immer war der andere mitarbeiter der grade mal
wieder krank oder urlaub hat.bei der arbeitsweise in der freien marktwirtschaft
ware jedes unternehmen schon lange pleite.zu lange warte zeiten unter 2 stunden
mit oder ohne termin lauft nix!!! auch wenn nur eine nachfrage besteht mann
kommt nicht dran.kann sachbearbeiter ist da in der lage ein antrag aleine zu
bearbeiten !!!!! ohnen 1000 mal nachfragen bei einem andere sachbearbeiter lauft
da gar nix.datenschutz fast gleich null.da werden die daten mal so eben über den
flur weitergeben die türen der buros alle offen mann griegt alles mit was im
nebenzimmer abgeht.mann kommt sich vor wie ein bettler!!!! konte noch mehr
schreiben aber nee rege mich nur wieder auf !!!!! mfg
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Seit ich nur noch ergänzendes Hartz IV bekomme, werde ich von seiten der ARGE
permanent gemobbt. Anträge verschwinden nach Abgabe an der Theke bis ins Büro
der Sachbearbeiterin - 4 Türen weiter. Anträge werden nicht bearbeitet, da meine
Akte auf dem Sozialgericht sei. Erst nach mehrmaligem persönlichen Erscheinen
gab es einen Folgebescheid. Man versuchte Weihnachtsgeld zweimal abzuziehen,
mein Protest dagegen brachte mir einen weiteren Bescheid ein, der genauso falsch
berechnet war wie der vorhergehende. Seit ich wieder am arbeiten bin (15
Stunden/Woche - unbefristet) bekomme ich Stellenangebote, die zwar Vollzeit aber
befristet auf wenige Wochen sind. Termine bekomme ich nicht außerhalb meiner
Arbeitszeit, nein immer dann wenn ich am arbeiten bin, ergo gehen diese
Schreiben mit Begründung warum es nicht geht wieder an die ARGE zurück. Sowas
nenn ich ABM für Sachbearbeiter, die nicht in der Lage sind ihre Akten zu lesen.
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Freundlichkeit? Was ist das? In diesem Amt ist man als Arbeitsloser doch das
Letzte.
Kompetenz? Die Leute, die hier arbeiten kommen zum Teil aus ganz anderen
Berufssparten und kennen sich mit ihrem eigenen Programm geschweige denn mit dem
SGB aus.
Bearbeitung: Wieso bearbeiten? Einfach mal Geld streichen und nix tun.
Erreichen können Sie diese Leute nur mit viel Glück.
Warten bis zum Abwinken, selbst für eine Änderungsmitteilung etc.
Großzügigkeit ist hier ein Witz. Es liegt im Ermessen der Bearbeiters, was er
bewilligt oder nicht. Hinter vorgehaltener Hand wurde uns von unserer
Fallmanagerin sogar mitgeteilt, das alle ARGEN dazu angehalten sind, Familien so
viel Geld wie möglich zu streichen.Dies soll laut ihrer Aussage eine Weisung von
der Regierung sein.Aus Liebe zu meinen Kindern würde ich, wenn ich könnte diese
wieder zurückschieben.
In Trier sind selbst sozialgeförderte Wohnungen laut ARGE und aus der Luft
gegriffenem gültigen Mietspiegel zu teuer.
Das einzige, was sie hier haben, sind genug Räumlichkeiten für ihr untätiges
Personal.
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Eine Vermittlung einer Arbeitsstelle findet praktisch gar nicht statt! (Ich
werde befragt was ich inzwischen alles selbst unternommen habe um eine
Arbeitsstelle zu finden! Ich erhalte lediglich einen Zugangs-Code zum Internet
um dann selbst in der Datei nach geeigneten Angeboten zu suchen! - Anmerkung:
Nicht jeder Arbeitslose ist in der Lage sich ohne Vorkenntnisse hier zu recht zu
finden!)
Der Stil und die Diktion der Schreiben seitens der Bundesagentur für Arbeit sind
unmöglich und nicht vom Dienstleistungsgedanken getragen! (Hier ist immer noch
eine "Behörde" mit all ihrem negativen Obrigkeitsdenken tätig!)
Das Anrufen - und entsprechende "Landen" in der Warteschleife ist genial! Wenn
mein Telefon/Telefonanlage die mir elektronisch angesagte Weiterwahl ("Zur
Beratung drücken sie die 1 ") nicht unterstützt komme ich überhaupt nicht
weiter! Ich bin behindert (50 v. H.) - aber statt mir eine Integrationshilfe
anzubieten wurde mir, obwohl ich schon drei Mal vorgesprochen habe - lediglich
ein Prospekt/Broschüre ( - ohne Anschreiben ! -)zugesandt auf dem
handschriftlich ( ! )vermerkt wurde mit welcher Stelle (Caritasverband Trier)
ich mich in Verbindung setzen sollte.
Ich habe zwischenzeitlich - in Eigeninitiative - eine Beschäftigung im
Zeitvertragsverhältnis gefunden! Falls dieser Vertrag nach seinem Ablauf nicht
verlängert werden sollte habe ich einen Horror davor nochmals in die "Fänge" der
Arbeitsagentur Trier zu geraten! (Vorsorglich habe ich mich dort ohnehin
gemeldet und auf die Befristung hingewiesen -und gebeten weiterhin für mich
tätig zu sein! Leistungen, Angebote, Hilfen o. ä. sind aber seit Oktober(=Beginn
meiner Zeitarbeit) nicht mehr zu verzeichnen.
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Die Arge Trier ist für mich nicht durchschaubar. Die Entscheidungsabläufe kann
ich nicht klar nachvollziehen.
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Völlig überhebliche Mitarbeiter, großenteils völlig rechtswidrige Auslegung
diverser Sachverhalte und damit verbundene leistungsverweigerung, die vor
Gericht eingeklagt werden muss..
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Mein Sachbearbeiter ist ein sehr umgänglicher freundlicher Mensch, der auch
drauf bedacht ist die Bürokratie menschlich zu gestalten.
Die Sachbearbeiter in der Leistungsabteilung sind zwar auch noch nett, aber
nachdem ein Antrag von mir auf dem Weg von der Abgabe an der "Theke" bis ins
Büro der Sachbearbeiterin (immerhin 3 Büroräume weiter!) verschwunden ist,
niemand es gewesen sein will, hab ich so meine Zweifel über deren Kompetenzen.
Die Sachbearbeiter in der Widerspruchsabteilung scheinen Bürokraten vom feinsten
zu sein, trotz einer Aufforderung von seiten des Sozialgerichts (noch kein
Urteil!) wird auf die kostenteurere Variante der Klage weiterbeharrt, obwohl
abzusehen ist, dass die ARGE diese Klage verlieren wird, da sie gegen
bestehendes Recht verstößt.
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Bei der Arge Trier ist der Umgang mit den Antragstellern zu sehr von den
jeweiligen Sachbearbeitern abhängig. Es wird nicht jeder Antragsteller gleich
behandelt. Desweiteren wird man größtenteils als ein Mensch"zweiter Klasse"
behandelt.Auch ist festzustellen, dass des öfteren Fehler bei der Auszahlung des
Geldes auftreten, was wiederum damit entschuldigt wird, dass die jeweilige Akte
nicht auzufinden ist.Auch werden Bescheinigungen verlegt bzw. den Antragstellern
wird unterstellt, die Bescheinigungen nicht abgegeben zu haben, obwohl dies
unwideruflich beweisbar ist, das dies nicht der Fall war
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Tausend mal umstrukturiert dieses Arbeitsamt und immer noch lahm!
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