Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Tornesch

Es wurden 33 Bewertungen in Tornesch abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.6
   Kompetenz: 3.8
   Bearbeitungsdauer: 3.6
   Umgang mit Beschwerden: 3.7
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 3.7
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.4
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.2
   Räumlichkeiten: 3.8
   Durchschnittsnote: 3.7

Die Kommentare:
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Das Jobcenter Tornesch, dem Rathaus angegliedert, ist in vielerlei Hinsicht eine
Katastrophe ,Unterlagen werden nicht bearbeitet oder Änderungen berücktsichtig
wenn Wochen später man wird von den Mitarbeitern meist abgewimmelt vertröstet.




Kompetenz: 6, Ich bekam ein
Schreiben, es würden Unterlagen fehlen, die ich nachreichen soll. Es handelte
sich um einen Irrtum seitens des Jobcenters, wie mir nach einem Anruf
mittgeteilt wurde. Damit war die Sache jedoch nicht erledigt: 2 Wochen später
erhielt ich ein identisches Schreiben, diesmal von einer anderen

Kompetenz sieht anders aus.

Bearbeitungsdauer: 6 Begründung: Anträge werden langsam bearbeitet ,oft nur nach
mehrmaligen nachfragen
So richtig langsam ( schnecken tempo) wird es sollte sich jedoch etwas an der
pers. Situation eines Kunden ändern

versagen die Mitarbeiter des Jobcenters Tornesch und der dieser Situation
ausgelieferte Arbeitslose ist auf die Hilfe eines Rechtsanwaltes angewiesen.



Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5, Begründung: Es gibt offenbar keine Regeln man
wird an Mitarbeiter weiter gereicht
die einen in den meisten Fällen nicht weiterhelfen können, weil Sie den
Vorgang nicht kennt. Ob ein Fallmanager für den Kunden erreichbar sein
will oder nicht liegt in seinem eigenen ermessen.





Zu kleiner Warteraum im Eingangsbereich. Andere
Wartezonen bestehen aus engen Fluren, die mit Stühlen "zugepflastert" sind:
Die
Räumlichkeiten sind dem Andrang häufig nicht gewachsen.






Das Jobcenter Tornesch, dem Rathaus angegliedert, ist in vielerlei Hinsicht eine
Katastrophe. Ich möchte im einzelnen auf die vergebenen "Schulnoten" eingehen
(Erfahrungswerte aus knapp 2 Jahren):

Freundlichkeit: 5, Begründung:
Der größte Teil der Fallmanager sowie der Sachbearbeiter bedient sich im Umgang
mit den Arbeitslosen nicht einmal der grundlegenden Höflichkeitsformen:
Begrüßung, Platz anbieten, Verabschiedung...

Kompetenz: 5, Begründung: Ich selber habe folgendes erlebt: Ich bekam ein
Schreiben, es würden Unterlagen fehlen, die ich nachreichen soll. Es handelte
sich um einen Irrtum seitens des Jobcenters, wie mir nach einem Anruf
mittgeteilt wurde. Damit war die Sache jedoch nicht erledigt: 2 Wochen später
erhielt ich ein identisches Schreiben, diesmal von einer anderen
Sachbearbeiterin unterschrieben, ich hoffte abermals dies telefonisch klären zu
können, diesmal jedoch ohne Erfolg. Als das Spielchen weitere 2 Wochen später
von einer dritten Sachbearbeiterin fortgesetzt wurde stellte ich
Dienstaufsichtsbeschwerde...
Kompetenz sieht anders aus.

Bearbeitungsdauer: 4, Begründung: Standardanträge werden ausreichend schnell
bearbeitet, sollte sich jedoch etwas an der pers. Situation eines Kunden ändern
(Miete, Mietminderung, Einkommen durch Saisonarbeit, Nebenverdienst), eben alle
Änderungen die ein gewisses Eingehen auf die Situation des Kunden erfordern,
versagen die Mitarbeiter des Jobcenters Tornesch und der dieser Situation
ausgelieferte Arbeitslose ist auf die Hilfe eines Rechtsanwaltes angewiesen.

Umgang mit Beschwerden: 3, Begründung: Beschwerden werden meiner Erfahrung nach
an die zuständigen Stellen weitergeleitet, über die Konsequenzen für den
Fallmanager/Sachbearbeiter bei einer gerechtfertigten Beschwerde weis ich jedoch
nichts.

Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5, Begründung: Es gibt offenbar keine klare
Handlungsanweisung, dass ein Fallmanager/Sachbearbeiter seine Bürodurchwahl im
Briefkopf eines Schreibens bspw. angeben muß. Vielfach findet man hier nur eine
allg. 0180-oder-0800-Nummer, und man wird auf einen zufällig freien Mitarbeiter
geschaltet, der einen in den meisten Fällen nicht weiterhelfen kann, weil er den
Vorgang nicht kennt. Fazit: Ob ein Fallmanager für den Kunden erreichbar sein
will oder nicht liegt in seinem eigenen ermessen.

Wartezeiten: 3 , Begründung: Die Wartezeiten sind mit denen anderer Behörden
vergleichbar.

Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 3, Begründung:
Rechtsvorschriften sollten immer präzise ausgelegt werden. Ich halte diese Frage
daher für wenig sinnvoll.

Räumlichkeiten: 4, Begründung: Zu kleiner Warteraum im Eingangsbereich. Andere
Wartezonen bestehen aus engen Fluren, die mit Stühlen "zugepflastert" sind: Die
Räumlichkeiten sind dem Andrang häufig nicht gewachsen.


Das "Jobcenter" Tornesch ist meiner Meinung nach das Allerletzte, was einem
Arbeitslosen passieren darf: Hier lernst du, was es heißt, ganz unten zu sein:
Angestellte, die ihre Minderwertigkeitskomplexe ausleben sind die Regel, leider
nicht die Ausnahme. Akten sind verschwunden, wenn man Akteneinsicht verlangt und
tauchen plötzlich von Geisterhand wieder auf... Diesem Unsinn muß ein Ende
gemacht werden.


Einige Mitarbeiter sind total unfreundlich. Die Auslegung der Rechtsvorschriften
geht gar nicht, man wird behandelt wie Menschen ohne Rechte....!!!


Erst zieht man eine Nummer und wartet in einem kleinen Raum und ist dieser
erstmal voll so muss man vorm Eingang stehen oder im Eingangsbereich, hat bissl
was von Bahnhof stimmung.

Meine Post musste ich eine weile bei der Arge abholen, immer geöffnet !
Briefgeheimnis = 0

Unterlagen verschwinden , 4 von 5 besuchen enden mit einem schreiben meines
Anwalts.


ständig wechselde Berater, herablassende unfreundliche Art fast aller
Sachbearbeiter/in, absolute Beamtenwillkür! Ich kann nur raten, sich zu
beschweren, notfalls mit Rechtsbeistand!


Mitarbeiter sind unwissend und nicht rechtstreu. Sie überschätzen sich und haben
Minderwertigkeitsgefühle.


Hier wird erst Freundlichkeit vorgetäuscht, dann eine Verzögerungstaktik
gespielt.
Insgesamt nicht Bürgernah und eher unmenschlich


Hätten sie bitte die Kompetenz meine bearbeitungsdauer durch dem Umgang mit
Beschwerden wegen der Erreichbarkeit der Mitarbeiter auf Grund von längeren
Wartezeiten als auch Großzügigkeit bei der auslegung von Rechtschriften in
Räumlichkeiten.
Danke Hartz vier. Du hilfst mir sehr endlich kann ich solche texte schreiben..
an alle die es wissen wollen und noch nicht wissen:
Hatz4 is die totale demontage der menschlichen Würde!


Im Großen und Ganzen hat man dort keine Probleme, die macht man sich höchstens
selber. Auch hier gilt: Wie man in den Wald hineinschreit so schallt es heraus.


die sollen sich ihr lehrgeld zurückgeben lassen weisen auf pflichten hin und
halten ihre pflichten dem hilfebedürftigen menschen nicht ein man fühlt sich
behandelt wie das letzte


Gibt dort solche und solche. Aber gerade in der Leistungsabteilung habe ich das
Gefühl das der eine manchmal net weiss was der andere tut und es öfters zu
Missverständnissen kommt die zu Lasten des "Kunden" gehen.


Räumlichkeiten super für die Mitarbeiter. Wir sind vor den Rathausbesuchern
nicht geschützt. Deprimierend!


verzögerungstaktik, verarschungsgemäß, unmenschlich und inkompetent


die arge in tornesch, wittstocker strasse, ist das letzte. der jenige der
gearbeitet hat und unverschuldet in die situation gerät die leistungen in
anspruch nehmen zu müssen, wird mit dem langzeitarbeitslosen, der jeden tag
zugedröhnt in der ecke liegt, auf eine stufe gestellt.die anmeldung in dieser
einrichtung ist schlichtweg eine katastrophe, und wenn ich bedenke das dort
1euro-jober meine fragen beantworten die lediglich eine einarbeitungszeit von 2
monaten genossen haben, dann fällt mir dazu nicht mehr viel ein. man wird dort
wie ein hochansteckender patient behandelt und das auch nur sehr schleppend.


die mtarbeite sind durchwegnfreundlich und überheblich den arbeitslosen
gegenüber.Vorgänge werden bewußt erzögert um die Arbeitslosen bei etwaigen
Ansprüchen mürbe zu machen.Meine Erfahrungen bei der Arge Tornesch sind leider
nur negativ


hinterlistik u.dreistikeit gegenüber behinderten vorrangig .ständig neuer
versuch von leistungskürzungen.keine hilfe zu dem was mir zu stehen würde.ich
muß jetzt sogar klage einreichen wegen unterlassene hifeleistungen und
körperverletzung.


es hat sich einiges getan. Solangsam klappt alles in tornesch...


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Arbeitslose immer mehr, immer weniger Geld, was soll machen ? Ist so.


die arge ist ohne auto sehr schlecht zu erreichen, da in der näheren umgebung
keine bushaltestelle ist. ansonsten okay


Ich kann mich nicht beklagen, das Geld ist zwar wenig, aber dafür sind nicht die
Sachbearbeiter verantwortlich zu machen. Sonst sind alle, mit denen ich Kontakt
hatte, sehr freundlich gewesen.


Die in Tornescher Arge unfreundlich,kurz angebunden,lange warte zeitdenn ist der
nicht da und schon hat mal wieder ein neunen ansprachpartene heute war ich da,um
11Uhr15,voll war der warteraum,dann bin ich endlich dran,habe ich gedacht um
11Uhr53 war zu heute ist nicht mehr kommen sie morgen wiederich dachte ich falle
von glauben ab.


kein weiteres Kommentar. ist ok so gewesen. Es war zwar sehr voll, bin aber
schnell ran gekommen.


Ich wurde sehr nett behandelt, leider ist es aber oft sehr voll.


Die meisten Mitarbeiter versuchen wirklich zu helfen, aber für die Gesetze
können die ja auch nichts.


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Gerichtlicher Streit wurde gerade zu unseren Gunsten entschieden. Grobe
Verfahrenfehler, Kompetenz und Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften lässt zu Wünschen übrig.


die meisten Räume sind im Keller,kaum Sitzgelegenheiten
schlechte Luft und kein Tageslicht im Wartebereich (Keller)
Häufig sind die Bearbeiter der Regelleistungen krank oder im Urlaub(schlechte
Vertretung)


die räume sind im keller in einen langen schmalen flur ohne fenster, es gibt nur
unzurechende sitzmöglichkeiten im wartebereich ca 6 stühle für 6 bearbeiter die
wartezeit ist enorm lange weil oft die bearbeiter gar nicht im büro sind sondern
mit ihren akten für kopien oder entscheidungen in den 1.stock müssen wo wiederum
die fallmanager und die teamleitung sitzt


Die zimmer der Mitarbeiter liegen teilweise im keller
dei bearbeitungszeit dauert ohne ständigen nachfragen sehr lange manchmal 4
wochen


Beim Sozialamt in Tornesch kommt man sich nicht als Bettler vor. Man wird
kompetent und freundlich beraten. Ein durchaus angenehmes Klima.


"Guten Morgen" oder "Hallo" scheinen Fremdwörter für einige der Sachbearbeiter
zu sein. Dafür dauert die Bearbeitung nicht so ewig, wenn man ab und zu
nachfragt. Die Wartestühle stehen im weissen Keller ohne Fenster
(U-Bahnschacht-Atmosphäre).