Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Torgau

Es wurden 57 Bewertungen in Torgau abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.2
   Kompetenz: 5.0
   Bearbeitungsdauer: 5.3
   Umgang mit Beschwerden: 5.2
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.0
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.4
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 3.5
   Durchschnittsnote: 4.7

Die Kommentare:
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Ich habe 2,15 Std gewartet nur wegen 5 Minuten, ohne das ich irgendwas erreicht
habe, weil die Mitarbeiterin keine Ahnung hatte,von dem was ich wollte.
Eigentlich wollte ich in die Leistungsabteilung, weil ich Fragen zu einer
Erbschaft habe.
Das geht leider nur noch mit Termin. In dem Raum wo wir rein kamen war auch noch
Leute drin mit einer anderen Beraterin.
Das heist: alle fremden Leute konnten mithören.
Unkompetente und unfreundliche Mitarbeiter.
Man ist nur eine Nummer und kein Mensch. Wann hat das bloß mal ein Ende?


Mitarbeiter sind inkompetent bzw. darauf geschult gerade die
niedriglohn-arbeiter nicht zu unterstützen, sondern diese mit irreführenden
berechnungen zu betrügen. Am ende hat ein niedriglöhner genau das selbe geld,
wie einer der garkein finger krumm macht sondern nur geld vom staat
kassiert,bzw. hat er wenns gut geht sogar weniger geld, weil ständig
Änderungsbescheide reinflattern mit Zahlungsrückforderungen.


Ich musste am 23.01.2012 aufs amt um meinen antrag abzugeben (weiterbewilligung)
die anmeldung war ja schon der hammer (teilweise sehr unfreundlich den leuten
gegenüber) ... musste 26.01.2012 nochmal hin die anmeldung hat mich schon
abgewimmelt .. Wieso können diese Personen auf dem amt nicht einmal Nett sein
wie es sich gehört?? schliesslich waren einige die dort jetzt arbeiten auch mal
an unsere Stelle und halten sich jetzt für was besonderses?? Im gegenteil ....
Wir ALG2 Empfänger haben teils mehr Ahnung von dem was sie dort tun als sie sort
selber .. Wir sollen respekt , freundlichkeit ect den mitarbeitern von dem
Jobcenter gegenüber bringen .. aber sie nicht ?? gibts doch nicht echt es sind
so viele leutedie absolut nichts dafür können KEINE ARBEIT ZU BEKOMMEN heisst
aber nicht das sie schlechte menschen sind... mehr freundlichkeit und
verständnis wäre angebracht


es könnte halt alles etwas besser sein vorallem die dauer des wartens wenn man
im Jobcenter ist und die Antrags Bewilligung könnte schneller sein


Die Arge Torgau

In jedem Fall hat man das Gefühl von Inkompetenz überrollt zu werden wenn man
auf die Arge in Torgau muss. Meist weiss die rechte Hand nicht was die linke
macht und andersrum. Ich hab oft das Gefühl das ich mich mit den Gesetzen im
AlgII Bereich besser auskenne als die Argemitarbeiter selber.

Mein neuestes Erlebnis zeigt mal wieder wie unfähig die Mitarbeiter sind.

Ich wohne seit gut 2,5 Jahren in einer Wg. Bisher gab es keine Zweifel seitens
der Arge das dies nicht der Fall sein könnte.

Nun kommt es. Mein Bewilligungszeitraum läuft am 31.08.2011 aus. Antrag
rechtzeitig gestellt. Dann tauchen urplötzlich am 23.08.2011 zwei
Aussendienstmitarbeiter auf die von der Leistungsabteilung geschickt worden um
zu klären ob es denn nun eine Wg oder eine Bg ist.

Es wurde alles kontrolliert und aufgenommen. Auch das wir getrennte Schlafzimmer
haben, nach getrennten Konten wurde gar nicht erst gefragt, aber ist auch nicht
wichtig, da dies sicher in deren Unterlagen zu sehen ist.

Meine Mitbewohnerin gab zu Protokoll das sie einen festen Freund hat. Am
25.08.2011 war ich dann zur Vorsprache in der Leistungsabteilung wo denn mein
Bescheid bliebe. Da teilte mir die Mitarbeiterin mit er sei schon seit
19.08.2011 fertig und benötigt nur eine Unterschrift.

Zu meiner Frage wie weit denn nun die Klärung ist wegen der Wg oder Bg konnte
mir die Dame nix sagen da die Leistung damit nix zu tun habe. Was mich sehr
wunderte da die Aussendienstmitarbeiter angaben von der Leistungsabteilung
geschickt worden zu sein.

Am 25.08.2011 dann der Knaller. Ablehnungsbescheid aufgrund einer eheähnlichen
Lebensgemeinschaft mit meiner Mitbewohnerin obwohl zu Protokoll gegeben wurde
das sie einen Freund hat. Jegliche Art einer Begründung wie die darauf kommen
fehlte.

Morgen den 30.08.2011 werde ich wieder zur Arge gehen und nachfragen wie die auf
den Schwachsinn kommen. Anschliessend werde ich dann einen Widerspruch
schreiben. Wenn der zurückgewiesen wird gehts zum Anwalt und zum Sozialgericht.
Dann müssen die sich mit der Inkompetenz der Arge Torgau befassen.

Kann jedem der zur Arge in Torgau muss nur raten, wenn er oder sie unzufrieden
ist und sich ungerecht behandelt fühlt und ein Widerspruch zu nix führt, dies
nicht einfach hinzunehmen und einen Anwalt und das Sozialgericht einzuschalten.


Absolut inkompetente Angestellte. Ich habe zum ersten mal hartz4 beantragt und
das gerade mal für 20 tage,dann hatte ich wieder einen job. Ich warte allerdings
heut noch auf mein geld von denen... Man denkt immer ach so schlimm wirds schon
nicht sein wie alle sagen, falsch! Es ist noch viel schlimmer, ich fühle mich
verlassen... Die sollen vielleicht mal daran denken,das es nicht denen ihr
privates geld ist was sie zu zahlen haben! Wer hier keine ahnung von gesetzen
hat, hat echt ein problem und wird sich in torgau schön verarschen lassen.


Die Mitarbeiter des AA Torgau sind unmotiviert, stetig unfreundlich. Éine
Beratung erfolgt wenig bis gar nicht. Die Mitarbeiter setzten vorraus das man
alles weiß warum man da ist, bei Fragen wird unfreundlich reagiert teilweise
wird man auch für dumm verkauft, bei mir kam es schon 3 mal vor das meine Akte
verschwunden war. Vorschläge für evtl Zusatzleistungen bekommt man nicht. Ans
Telefon bekommt man keinen Mitarbeiter, auch nicht während der Sprechzeiten. Es
ist einfach nur traurig, das Menschen die sowieso schon am Minimum leben noch so
behandelt werden.


- Abhandenkommen von Unterlagen
- Bearbeitungszeit mehrere Monate
- Inkompetenz bei kleinen Abweichungen vom Standart
- Ignorieren von Anfragen über Gesetzliche Gegebenheiten und Aufschlüsselung der
Leistungen
- Zahlung mitunter vergessen und bis 15. des Monats immer noch nicht da
- Erreichbar nur über Telefonhotline die Kosten verursacht auch wenn man eine
Flatrate hat
- Wirtschaftlichkeit rückt in den Hintergrund pauschales Beispiel:
Wohnung: 80€ Miete 130€ Heizkosten < Wohnung: 250€ Miete 50€ Heizkosten <<< sowas ist besser


zum ******* echt unter aller Sau manche leute dort.. bilden sich ein was sie
sind derweil bekommen sie nichts auf die reihe. Wir werden behandelt wie der
letzte dr*** und dann solen wir auch noch freundlich denen gegenüber sein ...
sowas habe ich noch NIE erlebt


Das Jobcenter in Torgau lässt wirklich zu wünschen übrig.. Die Freundlichkeit
mancher Mitarbeiter dort ist manchmal unter aller ***. Da soll man noch ruhig
und freundlich beliben .. nein! Denen interessiert das nicht ob man ein kind hat
oder nicht wenn die mal nicht zahlen ( meist aus unbegründeten Gründen , also
einfach mal so) ich verstehe es nicht und hoffe das manche von denen auch mal so
behandelt werden müssten. Ich plädiere auf Menschen würdigen Umgang von
Jobcenter Mitarbeitern mit Harz4 Empfängern wir sind auch nur Menschen !!!


Das Jobcenter in Torgau hat absolut Menschenverachtende
Sachbearbeiter,unsachlich,unverschämt und machen ihre eigenen
gesetzt.datenschutz ist
dort auch ein fremdwort.keine aufklärung zu ansprüchen und auch falschaussagen
zu leistungsanspruch. Man ist bemüht und sucht sich Arbeit selbst da wird man
nicht unterstützt.


kurze Wartezeiten, alles top-durchorganisiert, freundliche Mitarbeiter am
Empfang, kurze Bearbeitungszeiten, Kompetenz der Mitarbeiter, Räumlichkeiten zum
Warten sind gut


inkompetent und widersprüchlich in ihren aussagen
das jobcenter verunsichert die Kunden


Jeder vernünftige Mensch der sich aktiv um eine Arbeit kümmert, wird von diesem
Amt nur in den Hintern getreten.


unhöflich,ständig schlecht gelaunt,beschwerden werden nicht akzeptiert,lange
wartezeiten usw


Bisher hab ich nur schlechte Erfahrungen mit der Arge-Torau Oschatz gesammelt.
Vor 3 Jahren bin ich arbeitslos geworden nach Beendigung meiner Ausbildung. Von
einer intensiven Bemühung in den ersten Wochen mich in Arbeit zu bringen oder
mich weiterzubilden seitens der Arge keine Spur obwohl dies vorgeschrieben ist.
Jobangebote hab ich in der langen Zeit nicht eins bekommen. Immer nur 1,25 Jobs.
Anfrage nach einer Umschulung in einem Bereich der mehr Arbeitsplätze im Angebot
hat wurde lapidar beantwortet mit dem Satz ,,Es tut uns leid aber sie sind noch
nicht lange genug Arbeitslos,,. Man bot mir dann endlich nach 3,5 Jahren eine
Weiterbildungsmöglichkeit. Der Informationfluss zwischen den Bildungsträgern und
der Arge ist nicht wirklich vorhanden. Es gab 12 Module zur Auswahl und man
meinte ich könne mir 5 Module aussuchen und ein 1 monatiges Praktikum machen.
Ich freute mich weil ich dachte endlich gehts voran. Ja da hatte ich wohl falsch
gedacht. Der Anruf beim Bildungsträger ergab das die Module die ich brauche
momentan nicht angeboten werden und man mir nicht sagen kann wann es denn soweit
sein wird. Ich verlor auch vor 3,5 Jahren meinen Füherschein und wer Alg2
bekommt weiss wie schwer es ist Geld zusammenzusparen. Also dachte ich mir
bittest du die Arge um Hilfe. Mein Antrag auf ein Darlehen in Höhe von 500 Euro
wurde prompt nach 1,5 Wochen abgelehnt. Stattdessen bot man mir einen 1,25 Job
an der mit Fördergeldern von 1300-3000 Euro wesentlich mehr Geld verschwende als
das Darlehen. Es gibt den §14 SGB II ,,Die Träger der Leistungen nach diesem
Buch unterstützen erwerbsfähige Hilfebedürftige umfassend mit dem Ziel der
Eingliederung in Arbeit. Die Agentur für Arbeit soll einen persönlichen
Ansprechpartner für jeden erwerbsfähigen Hilfebedürftigen und die mit ihm in
einer Bedarfsgemeinschaft Lebenden benennen. Die Träger der Leistungen nach
diesem Buch erbringen unter Beachtung der Grundsätze von Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit alle im Einzelfall für die Eingliederung in Arbeit erforderlichen
Leistungen.,, Diesen, wie auch andere §§ scheint auf der Arge aber keiner zu
kennen. §§ 1 und 2 SGB II sagen man muss alles in seiner Macht stehende tun und
alle Mittel ausschöpfen um die Arbeitslosigkeit zu beenden. Wenn ich meinen
Führerschein hätte würde ich Arbeit finden weil dieser meistGrundvorraussetzung
ist. Natürlich ging ich in Widerspruch und nun warte ich schon 9 Wochen auf
einen Entscheid. Der Anruf bei der Hotline führte ins Leere. Man fragte nicht
mal nach meinen Daten. Und eigentlich ist es bzw war es früher möglich
wenigstens den Stand der Bearbeitungen am Telefon zu erfahren. Stattdessen darf
man die Leute nicht durchstellen und gibt Auskünfte die jeder schon vor einem
Anruf weiss. Die gute Dame am Telefon teilte mir mit das die Bearbeitung bis zu
6 Monate dauern kann weil man ja erst die Akten anfordern und durcharbeiten
muss. Die Mühlen der Ämter mahlen sehr langsam. Wenn man zuviel Geld bekommen
hat wird schnell zurückefordert und wenn man Unterlagen vergessen hat
einzureichen ist man auch schnell mit einer Kürzung belohnt. Aber wehe man
brauch Hilfe um endlich aus der Arbeitslosigkeit herraus zu kommen dann lassen
sich die Mitarbeiter Zeit. Ich finde die Argen brauchen kompetenteres Personal
und sollten endlich anfangen schneller zu arbeiten. Es kann nicht sein das ein
Teil der Arbeitslosen mehr Ahnung vom ALG2 haben als die Mitarbeiter der Arge
selber. Nun bin ich gespannt wie lange ich noch warten muss.


Die Räumlichkeiten sind unangenehm , man hört den andere Person. Die
Schreibtische sind nur durch eine Wand getrennt.Man weiß welche Brobleme die
anderen haben.


Anträge werden nur halbherzig oder gar nicht bearbeitet.Telefonnummern von
Kunden werden völlig ignoriert bei Schwierigkeiten. Am Telefon wird bei
Problemen aufgelegt.
Bescheide sind unvollstndig. Zusagen werden nichteigehalten. Man kann denen nur
mit dem Anwalt kommen, das die Bearbeiter in Gang kommen und mal arbeiten.


Habe mit der ARGE Torgau, bisher viel nekative Erwahrungen gemacht,leider.
Bescheide waren oft fehlerhaft und wurden nach einlegen meines Widerspruch zu
meinen gunsten abgeändert.


die arge in torgau läßt sehr zu wünschen übrig.bearbeitungszeit dauert 5-6
monate und das seit es hartz4 gibt(2005).ansprechpartner der sich mit der
genauen materie auskennt ist in torgau sogut wie nicht gegeben.man gewinnt den
eindruck das es den leuten dort alles zu viel ist.man ist nur eine nummer im
system für die.es fällt einen schwer dabei ruhig und sachlich zu bleiben.den
kann ja unser schicksal egal sein,sie haben ja jeden monat ihr geld.


Gesamt Urteil -------------------------------> "SEHR GUT"


Eine Ablehnung des ALG II geschieht innerhalb von 2 Wochen, ein
Bewilligungsbescheid jedoch dauert wesentlich länger und man wartet dadurch auch
erheblich länger auf die Zahlung der Leistungen. Die sogenannten Fallmanager
sind zum Großteil unqualifiziert und man muss sich auf Stellen bewerben, die
gar nicht zum eigenen Profil passen.


-Inkompetenz auf ganzer Linie
-hier gibt es sehr freundliche, aber auch,und das in der Mehrzahl, sehr
arrogante überhebliche unfreundliche Mitarbeiter
-Änderungen die man gemeldet hat sind auch nach längerer Zeit noch nicht im
Computer registriert
-es werden immer wieder Unterlagen angefordert die man schon längst abgegeben
hat
-telefonisch ist immer nur die Anmeldung zu erreichen,und die darf angeblich
nicht weiter leiten



Keine langen Wartezeiten; gehen Beratungspflicht nicht nach, d. h. keine
Auskunft darüber, was man beantragen kann(was einen zusteht); meist sehr
freundliche Mitarbeiter; Privatsphäre nicht gedeckt;


Die ARGE Torgau hat für mich kein offenes Ohr!
Seit 4 Monaten warte ich auf meinen Bescheid für Mehrbedarf und Erstausstattung
in meiner Schwangerschaft...In 2 Monaten entbinde ich mein Kind und bis jetz kam
nichts!Ich brauche diese Bescheide auch um beim Caritas entsprechende Anträge zu
stellen!

Wenn die ARGE was will,dann sind sie schnell!Wenn sie was machen soll,dann
dauert dies Monate!


ARGE Torgau = Inkompetenz auf allen Ebenen! Vetternwirtschaft und
Unfreundlichkeit werden hier gross geschrieben!


In der Arge Torgau kann man nicht sagen das man da Freundlich, Kompetent beraten
und betreut wird.
Ich habe bis jetzt nur sehr schlechte Erfahrungen gehabt mit den Mitarbeitern
und der Bearbeitung der Bescheide.
Man wird da nur abgewimmelt und so behandelt als ob man die Mitarbeiter stört,
dabei ist es ihre Aufgabe die Leute ordentlich zu betreuen und zu beraten. Die
Mitarbeiter bekommen ne Menge Gehalt für so eine Leistung besser gesagt für
keine erbrachte Leistung.
Unhöfflich kommen sie einen entgegen der auf Hilfe angewiesen ist.Man wird in
Torgau behandelt als wäre man Dreck sohabe ich es bis jetzt immer erlebt.
Einer Mutter mit Kleinkindern eins davon noch unter 3 Jahre
verweigert man die Aushändigung eines Antrages, obwohl jeder einen Antrag
stellen kann und darf.Die Begründung der Verweigerung ist sie soll sich doch
eine Arbeit suchen und dann könne sie erst einen Antrag erhalten. Wenn sie ne
arbeit hat braucht sie aber vielleicht den Antrag dann gar nicht. Somit haben
die Mitarbeiter einen Antrag weniger zu bearbeiten. Ob eine Bedürftigkeit
vorliegt kann man doch erst entscheiden wenn man einen Antrag vorliegen hat von
einem Antragsteller und nicht wie es die Arge Torgau macht erst gar keinen raus
gibt.
Da müßte die Behörde mal richtig hinsehen.
Ich habe das Gefühl in Torgau geht es nach Nase und Namen.
Die einen haben nur Probleme mit den Anträgen und Bescheiden und die anderen
bekommen sofort alles was sie beantragen und manchmal auch mehr als ihnen
zusteht. Obwohl man es weiß das da nicht alles rechtens ist wird nicht mal
kontolliert.
Nur bei denen wird genau hin geschaut die eh schon nur Probleme haben mit den
Anträgen und Bescheiden.
Jeder Mitarbeiter berechnet wie es ihm passt.
Da weiß der eine nicht was und wie der andere es berechnet hat, dann wird
esrtmal ne Änderung gemacht egal ob richtig oder nicht Geld zurückzahlen muß
doch der Bedürftige egal ob es richtig berechnet war zu vor.
Wird ja auch Geld doppelt angerechnet und zwar Unterhalt für ein Kind. Der
Unterhalt wurde neu berechnet und somit stand der Mutter mehr Unterhalt zu. Die
Unterhaltsurkunde wurde aber von Vater erst 4 Monate später unterschrieben,
somit waren nun 3 Monate nicht mit dem höheren sondern mit dem niedrigen
Unterhalt bezahlt wurden. Der Vater konnte die Nachzahlung nicht mit einmal
zahlen so wurde auf dem Jugendamt eine Vereinbahrung schriftlich getroffen das
er es in Raten zahlt.
Die Urkunde und die Vereinbahrung wurde der Arge vorgelegt sogar auch die
Kontoauszüge wo ersichtlich ist das der neue Unterhalt erst ab dem 4 Monat voll
bezahlt wurde.
Man berechnet der Mutter die Nachzahlung jeden Monat die Rate an, das ist ja ok.
Aber jetzt wird der Unterhalt nochmal angerechnet und zwar laut Urkunde. Somit
werden die 3 Monate mit vollen Unterhalt berechnet obwohl der Unterhalt erst ab
4 Monat voll zufloss. Für die 3 Monate wurde das Geld schon zurück verlangt.
weiter werden ihr aber jeden Monat die Nachzahlung in Raten mit angerechnet.
In Torgau kommen auch ganz viele Unterlagen weg. Man reichtUnterlagen ein und
das nächste Mal sind sie nicht da dann heißt es man hat diese nicht vorgelegt.




Warte seit 5Monaten auf mein Widerspruch, ein Änderungsbescheid läßt auch sich
warten... wenn die geld wollen wegen überzahlung sind sie schnell... und man
unterstellt einem man wäre der Mitwirkungspflicht nicht nach gekommen


Musste drei mal hingehen um eine formlose Bestätigung zu erhalten, dass ich
keine Hartz-IV oder sonstige Leistung beziehe. Keiner füllte sich zuständig,
wurde jedes mal durchs Haus gejagt und an jedem Büro min. halbe stunde
anstehen.
Habe letztens drei e-mails geschrieben, keine einzige wurde beantwortet.
Unverschämtheit!


Das Amt ist nicht fähig einen von der Norm abweichenden Antrag zu Bearbeiten die
meisten Mitarbeiter sind nicht kompetent oder Weisungsbefugt sowie die
Bearbeitungszeit dauert mehrere Monate


Machen was sie wollen und beschneiden Rechte der ALG2 Empfänger und teilweise
keine Führungsqualitäten und keine Ahnung im Umgang mit ALG2 Empfängern


Absolute Inkompetenz, Willkür und Arroganz. Bearbeitungszeit derart lang sodas
ohne private Bekannte eine Überbrückung(überleben) der Wartezeit nicht möglich
ist.


Ganz erlich, manche Leute die hier auf der Arge arbeiten haben vom Tuten und
Blasen keine Ahnung....da wissen die Alg2 Empfänger manchmal mehr über die
Gesetze als die Mitarbeiter selber....schlimm sowas....


Man wird den Eindruck nicht los, dass die ARGE Oschatz/Torgau zum Teil ein
Auffangbecken der "personalpolitischen Problemfälle" anderer Behörden, z.B.
Kreisverwaltung, Arbeitsagentur, ist und diese mittels "Schnellbesohlung" auf
einen Wissensstand gebracht wurden die den Erfordernissen einer
Dienstleistungsbehörde in keiner Weise gerecht werden. Neben den fachlichen
Defiziten mangelt es sehr oft an der sozialen Kompetenz!


Keiner weiß über den anderen Mitarbeitern im bezugnehmend auf die Bedüfnisse des
Hilfebedürftigen bescheid, da ein fliegender wechsel in den Büroräumen ist.


-Hilfeleistungen werden auf Anfrage verschwiegen,
-Leistungen werden wegen eigener Fehler seitens der ARGE eingestellt,
-Bearbeitungszeit ins Unermessliche hinaus gezögert, das man sich extra einen
Anwalt nehmen muss, bzw. Klage beim Sozialgericht einreichen muss
-wegen der langen Bearbeitungszeit, sein Auto verkaufen muss, obwohl man eine
Arbeitsstelle in Sicht hatte, für die man ein Auto notwendig ist



OHNE KOMMENTAR
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Leute nett, soweit sie wissen um was es geht...nur oft sehr unwissend...
das einzige was wirklich einwandfrei ists, ist die bearbeitungsdauer!!!Hut ab.
und falls es doch mal länger dauert, bisschen rumdrängeln und schon alles wieder
supi! großes lob im thema bearbeitungsdauer!


gespräch mit mitarbeiter werden in räumen durchgeführt wo weitere "kunden"
anwesend sind;
städig andere bearbeiter;
falsch eingegebene daten werden nicht korrigiert;
anmeldung sehr oft unterbesetzt ebenso die beratungsstellen lange wartezeiten;
hohe ausfallzeiten des personals durch urlaub oder krankheit wird zumindest
angegeben dadurch sehr lange bearbeitungszeiten;
bei rückzahlungsforderungen besteht im vorfeld keine möglichkeit über eine
ratenzahlungsvereinbarung


Ich warte schon seit über 6 Wochen auf meinen Bescheid. Die ARGE Torgau
verwechselt sogar Adressen und die Bedarfsgemeinschaft.


Hallo,
in der ARGE Torgau wird um jeden Cent gekämpft den man
einbehalten kann,dabei wird erstmal alles abgelehnt (Bewerbungstraining)
Fehlanzeige.Eine freundliche Sachbearbeiterin wurde dermaßen
zurechtgewiesen (auf deutsch xxxweil sie sich für mich bei ihren Vorgesetzten um
ein Weiterbildungs-
maßnahme bemühte.

Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Akten und abgegebene Unterlagen verschwinden oft.Das etwas
nicht stimmt merkt man erst wenn keine Zahlung erfolgt und
dann nach langen warten persöhnlich anfragt.


die habe keine ahnung, ständig sind die akten nicht zu finden, so ein antrag
dauert meißt 3 monate.


Die ARGE Torgau spart finanfielle Mittel indem sie nicht
nachvollziebahre Rückforderungen von Bewilligungen einfordert.

Bei der Vergabe von Bildungsgutscheinen wird auf der schon
veralteten 70% Klausel bestanden, so erhält kaum jemand eine Weiterbildung.
Das Gebäute ist neu jedoch sehr Besucherunfreundlich,


wenn ein Antrag mal auf dem Postweg verloren geht, kann das ja vorkommen, aber
das der 5 malige Schriftwechsel, inclusive,, Eingabe" verschwindet finde ich
schon nicht mehr normal. Auf telefonische und persönliche Nachfragen muß man
sich permanent dumm kommen lassen und erhält nie die entsprechende Auskunft. So
geht das schon seit 2 Jahren, langsam reicht es.


Die erste für uns zuständige Mitarbeiterin war sehr unfreundlich, Wartezeiten
trotz Termins, schloss die Tür vor meiner Nase um Konversation mit der Kollegin
zu betreiben, sehr arrogant;
im Winter mussten wir (ca. 20 Personen) bei 10 Grad minus bis um Punkt 8 vor der
Tür warten, vll. sollte man da mal eine Ausnahme machen, sagt aber viel über die
Wertigkeit aus.
Die nun für uns zuständige Mitarbeiterin ist sehr freundlich und hat
Verständnis, man hat das Gefühl, man wird betreut und ist nicht nur eine Nummer.


Bei Beschwerden über einzelne Mitarbeiter an den Geschäftsführer der ARGE Torgau
/Oschatz erhält man erst nach mehrfacher telef.Nachfrage eine Antwort und diese
bezieht sich sehr ungenügend auf die vorgebrachten Beschwerden.
Wenn man als Antragsteller Gesetze bzw Beschlüsse der Kreisverwaltung einsehen
möchte so erhält man die Auskunft die liegen bei uns nicht vor.Nachdem man sich
diese selbst beim Landratzsamt beschafft hat fragt der mitarbeiter noch ob er
sie diesen Beschluß sich auch mal ablichten darf, diese ist mir passiert. Ein
Amt das mir eigendlich Hilfe und Unterstützung geben soll erwartet noch das ich
Ihnen Ihre eigene Arbeitsgrundlage beschaffe. Bei jedem Gang in dieses Haus
komme ich mir vor, als habe ich ein Verbrechen begangen woführ ich mich jetzt
rechtfertigen mus.


schlechte Beratung und sehr lange Wartezeiten bei der Bearbeitung von Anträgen


Mit dem Sozialamt Mitarb. Schwerbehinderte Stadt Torgau kann man zufrieden sein
was man aber von der ARGE Torgau Oschatz nicht sagen kann die schlechte Wertung
bezieht sich nur auf den bisherigen Kontakt zur ARGE Torgau Oschatz


Leider ist die Kategorie nur bis 6 sonst wäre sie höher ausgefallen. Die Arge
Torgau Sollte abgeschafft werden um Gelder zu sparen oder mit kompetenten
Personen besetzt werden.


die mitarbeiter sind in meinen augen nicht kompetent genug in ihren
aufgaben.bearbeitung läuft sehr schleppend,trotz nachfrage.man hat keinen
richtigen ansprechpartner.berechnungen laufen des öfteren falsch.sie tun so als
würde es von ihrem geld abgehen.ich habe die erfahrung gemacht,das daß
sprichwort"eine krähe hackt der anderen kein auge aus"bei einigen mitarbeitern
zutreffend ist.


Lange Bearbeitungszeiten, lange Wartezeiten. Kein Verständnis!


Durch ständigen Bearbeiterwechsel keine Beratung möglich. Viele Falschauskünfte
bei Spezifällen.


Man ist nur eine kleine Nummer auf dem Papier. Unfreundlichkeit, wird hier
besonders groß geschrieben.


Können nicht immer auskunft geben werte auf termin aber ist dringend gewesen
die auskunft


in dem amt in Torgau wird man von den mitarbeitern sehr sehr von ober herab
behandelt,als bittsteller. auskünfte nur widerwillig oder arrogant! termine
werden oft von den mitarbetern nicht eingehalten oder man wartet trotz termin
mind. eine stunde oder länger. von kompetenz braucht man im torgauer amt gar
nicht zu reden.


leider sind bei der arge torgau die selben leute beschäftigt die vorher im
arbeitsamt auch keine leistung erbrachten. vorallem gibt es keine kompetenten
gesprächspartner die die rechtlichen grundlagen beherrschen.

&#160;