Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Taunusstein

Es wurden 10 Bewertungen in Taunusstein abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.9
   Kompetenz: 5.0
   Bearbeitungsdauer: 5.0
   Umgang mit Beschwerden: 5.4
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.1
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.3
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.1
   Räumlichkeiten: 4.4
   Durchschnittsnote: 4.7

Die Kommentare:
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Die freundlichkeit hängt halt davon ab ob sie einen guten tag haben oder einen
schlechten, ich habe eine 4 gegeben weil sie halt sehr reserviert und angespannt
wirken und gestresst. eine 6 bei kompetenz, weil man sich immer nur auf die
mitwirkungspflicht des hartz4 empfängers beruft ohne andere gesetzte oder andere
rechtsprechung gelten zu lassen. umgang mit beschwerden: hm die leute, die sich
gerne beschweren würden und mit denen ich mich unterhalten haben haben gemeint,
sie beschweren sich nicht, damit ihnen die leistungen nicht gekürzt werden, was
ja wohl für sich spricht. erreichbarkeit: um den sachbearbeiter zu erreichen
muss man schon ein überfallkommando schicken haha
grosszügigkeit bei der auslegung von rechtsvorschriften:" ich habe immer recht,
egal was Sie meinen zu wissen, ich hab schliesslich pädagogik studiert und dann
in einem dreiwöchigem Kurs auf sachbearbeiter umgeschult, also weiss ich besser
was rechtens ist als Sie, sie arbeitsloser Sozialjurist!"


ich habe dem amt eine 1 bei der Großzügigkeit von rechtsvorschriften gegeben,
weil dem amt geltendes recht und gesetz völlig egal ist. man wird ständig an den
gleichen privaten wiesbadener arbeitsvermittler verwiesen, obwohl der mit
vermittlungsverträgen arbeitet, die absolut sittenwidrig sind. als alternative
bekommt man eine liste mit internet jobplattformen, bei denen in der regel nur
entweder genies und spitzenfachkräfte gesucht werden oder leute die einem gegen
bezahlung in den telefonhörer stöhnen. zum wiesbadener jobvermittler: dieser
fiel bereits in der presse dadurch auf, dass er massenweise versuchte leute
anzuwerdbn für eine private briefpostverteilung, es kam heraus, dass man
lediglich die vermittlungsgebühr abkassieren wollte, der jobcenter ignorierte es
selbst nachdem man wusste dass eben diese briefverteiler konkurs angemeldet
haben (zitat zwei tage nach bekanntwerden, die firma hatte die termine zur
vertragsunterschreibung einfach aufrecht erhalten und leute unterschreiben
lassen; - damals rief iuch einen tag vor vertragsunterschreibung dem fall
manager an und sagte "die haben konkurs angemeldet; antwort des fallmanagers"
unterschreiben sie erst mal den vertrag und sehen dann"- und schickte weiter
leute hin, z. b. um sich für 800 euro den buckel bei einem
nobel-fastfood-unternehmen krumzuschuften; positives argument des
arbeitsvermittlers: scheint zwar wenig, aber mit dem was sie an trinkgeld
kriegen lässt es sich richtig gut leben. frage: wer gibt in einem fastzfood
selbstbedienungsrestaurant bitte trinkgeld, selbst wenn es "nobel" ist?
nun erhalte ich nach einem oder zwei jahren mal wieder ein jobangebot und muss
feststellen, dass die maschen nicht besser geworden sind; brief vom jobcenter,
bewerben sie sich bitte bei genau dieser privaten arbeitsvermittlung mal wieder
und am nachmittag meldet sich die neue geschäftsführerin mit fast dem gleichen
firmennamen wie damals nur dass sie damals nur angestellte war: wir haben 5 oder
6 angebote für sie, eines ist von einem frenchise nehmers einer weltweit
bekannten fastfoodkette, 16 oder 17 euro die stunde statt der normalen 5 pro
stunde. soviel kriegt man da nicht mal in einer leitenden funktion hahaha. und
das dickste ist, dass sie mich zum bewerbungsgespräch beim laden um die ecke
treffen will, da kann man ja gleich fragen ob man sich wegen ner verkäuferstelle
abends in der disco treffen kann, paar bierchen kippen, erzählen, jo du hast den
job als verkäufer / buchhalter whatsoever rofl. na wie seriös ist das denn? und
mit sowas arbeitet der jobcenter zusammen.
oh sittenwidrigkeit: beim letzen vertrag den ich gesehen hatte hatte nur der
arbeitssuchende pflichten, der arbeitsvermittler selber hat sich laut vertrag
nur rechte, keine pflichten, eine passage lautet so oder ählich:" verstößt der
arbeitssuchende gegen seine vertragspflichten, erscheint nicht wie vom
arbeitsvermittler avisiert zu bewerbungsgesprächen u. ä. so muß der
arbeitssuchende eine vertragsstrafe von - wenn ic h mich ricvhtig erinnere -
1500 euro bezalhlen. weiter heisst es "diese können innerhalb von drei monaten
auch alternativ in drei sozial verträglichen raten abbezahlt werden.
dumme frage: wie sozial verträglich sind raten von 500 euro wenn man nur 300
oder so vom amt bekommt? soll man sich die aus den rippen schneiden oder was???
und selbst wenn man zu zweit harz4 empfängt, bei ca. 600 minus 500 bleibt einem
eigentlich nur noch übrig sich zu erschiessen, danke wiesbadener private
arbeitsvermittlung und badschwalbacher fallmanagement was sich einen dreck
schert solang die vermittlungsquote stimmt. und das tolle ist, man
unterschrteibt dann nen vertrag bei einem unternehmen bei dem man nie arbeiten
wird und darf dann seinen hartz4 hinterherrennen weil die sachbearbeiterin
meint, man hätte ja jetzt einen arbeitsvertrag, ist doch egal dass alles nur
fake war


kann mich im grossen und ganzen nicht beschweren, meine fragen wurden immer
beantwortet und es wurd sich bemüht


Das absolut inkomeptenteste Jobcenter was es gibt- Über Rechtsvorschriften und
Gerichtsbeschlüsse wird sich einfach hinweg gesetzt. Inkompetente Mitarbeiter,
die eigenmächtig Entscheidungen treffen ohne die Befugnis dazu zu haben.


Als Fallmanager werden in Deutschland besonders qualifizierte Mitarbeiter der
Bundesagentur für Arbeit oder der ARGEn oder Jobcenter bezeichnet, da frage ich
mich wo die Qualifikation dieser Leute ist? Oder ist ihnen eher alles egal?
Im Oktober oder November habe ich mich bei einer Zeitarbeitsfirma in Wiesbaden
beworben, weil mein Fallmanager darauf drängte, mich auch bei Zeitarbeitsfirmen
zu bewerben, also tat ich das. Im Dezember erhielt ich ein Schreiben dass ich
mich bitte auf anhängende Stellenangebote bewerben solle, eines stammte von März
2009, das andere aus April oder Mai von der Firma wo ich im November einen
Vorstellungstermin hatte (wohl auf den gleichen Job aber auf der website war ein
aktuelleres Datum, von der ich die Anzeige im Okt/Nov hatte) und heute bekomme
ich von meinem Fallmanager schon wieder ein Schreiben, dass ich mich auf ein
anderes Stellenangebot dieser Zeitarbeitsfirma mit ähnlichem Stellenprofil
bewerben solle, aus dem schreiben geht hervor dass das Angebot von 10/05/2009
ist, also darf man wohl bei englischer Schreibweise des Datums davon ausgehen
dass dieses Angebot auch vom Mai letzten Jahres ist. Und: als Fallmanger mit ein
Paar Jahren Erfahrung sollte er wissen, dass es sich erstens um eine
Zeitarbeitsfirma handelt die die Leute meistens eh nur mit Lockangeboten
versucht in ihre Kartei aufzunehmen und zweites sollte er wohl auch mal diverse
Bewerbungsratgeber durchgelesen haben, wo drin steht, dass es übel aussieht wenn
man sich ständig bei der gleichen Firma um entweder die gleichen oder andere
Posten bewirbt, weil man dadurch als Nervensäge oder entschlusslos wirkt und so
weiter. Und zu guter letzt: wenn die Stellenausschreibung - auch wenn es sich
hier jetzt um eine Zeitarbeitsfirma handelt - über ein halbes Jahr alt ist, dann
kann man wohl davon ausgehen dass der Job längst an einen anderen vergeben
wurde. Da denkt man nur noch für sich "der Mann feiert Ostern wahrscheinlich
auch erst am 24. Dezember und Weihnachten irgendwann in den Sommerferien!"


Sie werden nie Fehler zu geben sondern schieben Sie die Fehlern in der Schuhe
der Klient.
Grüße


Die Sachbearbeiter für taunusstein sind sehr nett, die zuständigen fallmanager
geben sich im besten fall besserwisserisch (was für eine ahnung kann der
arbeitslose typ vor mir schon haben?). machen die sachbearbeiter auch ab und zu,
aber gemässigter als die fallmanager. Egal bei wem, wenn man einen
Beschwerdegrund hat, dann wird herumargumentiert und die Schuld jemand anderem
zugewiesen, denn man selbst würde natürlich nie ohne die schuld des anderen
etwas verkehrt machen. Bei Zahlungsverspätungen ist "natürlich" die Kreiskasse
schuld, der andere Sachbearbeiter oder der Fallmanager hat die Sachen zu spät an
eben jenen Sachbearbeiter weitergeleitet oder was auch immer oder schlicht "wir
haben gedacht, dass wir die Bewerbungskosten in 4 wochen zusammen mit dem rest
überweisen".ist zwar bekannt, dass hartz4 empfänger in der regel schon
spätenstens in der MItte des Monats blank sind, aber für den RTK egal, man hat
halt "gedacht, daß". Wer schon alleine dadurch argumentiert, dass er "gedacht
hat, dass", zeigt, dass er eben nicht gedacht hat, oder zumindest nicht
ausreichend.
Gesundheitliche einschränkungen sind den fallmanagern bei der zuweisung von
arbeitsgelegenheiten egal, teilweise scheint der wille, dass man arbeiten will
Grund genug, jemanden zuzuweisen. Eine Äußerung eines Fallmanagers:" Sie wollten
weiter in der maßnahme bleiben, dass hat mir ihre vorgesetzte (in der Abt. des
Kreiseigenen Betriebes gesagt) also haben sie sich ein eigentor geschossen,
weil das gutachten vom arzt sagt, dass ... also da es ihr eigener wille war habe
ich sie wieder zugeteilt." Mal abgesehen davon dass der wille ein ganz anderer
war, eben wg. der gesundheit fragt man sich wo da die fürsorgepflicht bleibt,
die ein fallmanager ja hat. ich will pilot sein, aber stellt mich jemand nur auf
grund meines willens ein? Herr XY, sie sitzen zwar im rollstuhl, aber da sie
gerne pilot sein wollen geben wir ihnen den job oder wie?
Selbst wenn man im recht ist, dann hat man laut RTK unrecht mit irgendwelchen
scheinargumenten, weil ja eigentlich alles ganz anders ist und sowieso ist man
eh nur ein arbeitsloser nichtswisser, auch wenn man sich mit sgb usw.
auseinandersetzt. man könnte ein arbeitsloser Sozialanwalt sein und es wird noch
versucht, einen an die wand zu argumentieren um einem die luft aus dem segel zu
nehmen, nur damit man recht behält obwohl man unrecht hat.


Der Sprachinfodienst ist fast immer eingeschaltet und man wird nur
zurückgerufen, wenn der Fallmanager oder Sachbearbeiter selbst auch etwas von
einem will, z.B. nachfragen, was die Bewerbungsbemühungen machen. Wenn man doch
jemanden erreicht, dann ist es oft nicht derjenige, den man sprechen will und
man bekommt die Auskunft, dass der Sachbearbeiter entweder gerade frei hat oder
mal wieder eine Weiterbildung macht und man z.B. aus Datenschutzgründen usw.
selbst nicht helfen kann, was eigentlich ein Witz ist, schliesslich haben alle
die Datenschutzerklärung unterzeichnet, sollten also auch in der Lage sein in
Vertretung des Kollegen zu handeln. Auch wenn eine Zahlung nicht eingeht heisst
es oft, man muss so lange warten, bis der Kollege wieder aus dem Urlaub zurück
ist, das bedeutet im Zweifelsfall, dass man zwei Wochen hungern darf oder man
müsse da oder dort fragen, weil nicht zuständig. Oder es heisst:“Leihen sie sich
doch was irgendwo!“ obwohl das Amt verpfichtet ist auch einmal einen Vorschuss
zu leisten und zwar umgehend sobald der Bedarf festgestellt wurde. Man wird also
abgewimmelt. Höflich und freundlich sind eigentlich alle, aber man hat das
Gefühl, das es oft an Sachkenntnis und Sinn für Realität mangelt. So werden
Leute in Weiterbildungen geschickt, obwohl sie dort nichts verloren haben, der
Fallmanager aber argumentiert, das würde die Vermittlungschancen erhöhen. Das
mag zwar in einigen Fällen so sein, aber eben nur in einigen. Ab gesehen davon
sind diese Weiterbildungen oder Umschulungen sicherlich unter dem Niveau das
sich ein zukünftiger Arbeitgeber wünscht und unter dem was ich von der
Berufsschule und meiner bisherigen Arbeitserfahrung gewohnt bin, einzig für
jemanden ohne Ausbildung gut oder um das eine oder andere aufzufrischen, da man
dann bei einer Bewerbung wenigstens etwas hat, das man vorzeigen kann.
In den Büros herrscht teilweise Chaos pur, des öfteren bin ich schon dort
gewesen und durfte sehen, wie sich die Akten meterhoch auf dem Fussboden
stapelten, weil man nicht mit der Bearbeitung nachkommt und so passiert es auch
mal, dass Anträge nicht bearbeitet werden, sondern versehentlich runter ins
Archiv wandern oder Zahlungen, die eigentlich für den Bildungsträger gedacht
sind zuerst mal auf das Konto des HartzIV Empfängers wandern, der dann natürlich
zur Bank rennen darf um alles wieder zurückzuüberweisen (ist mir bestimmt
dreimal bisher passiert).
Die Paar Jobangebote, die man bekommt sind nicht der Renner (zb.
Zeitarbeitsfirmen, die auch zu Infoveranstaltungen ins Kreisgebäude kommen, die
wirken als ob sie Gebrauchtwagen verkaufen wollten, von wg. „Wir sind die Besten
und wir zahlen mehr als alle anderen Zeitarbeitsfirmen und überhaupt ist bei uns
alles ganz toll“) und manchmal fragt man sich wieso der Fallmanager will dass
man sich auch gleich am besten in einem Umkreis von 400 km bewirbt und natürlich
auch egal als was, damit man erstmal wieder im ersten Arbeitsmarkt drin ist und
nach ein Paar Jahren kann man sich ja was anderes suchen. Klar ist man bis zu
einem gewissen Grad für jedes Jobangebot dankbar, aber manche, die man
vorgeschlagen bekommt sind schlicht illossorisch und man denkt sich, das ist
fast so als ob man einen Pazifisten zum Kriegsdienst zwangsverpflichten wolle.
Ich könnte noch einiges aufzählen will es aber erstmal dabei belassen.



da kann man nichts mehr zu sagen!ist halt so!Die werden sich auch nie ändern!


Sprachinfodienst ist immer eingeschaltet und die Mitarbeiter
rufen in den seltensten Fällen zurück. Briefe werden nicht
beantwortet, weder schriftlich noch telefonisch. Zahlungsbeträge werden ohne
Vorankündigung abgeändert (kein
Änderungsbescheid)Nach dem Einstellungsbescheid warte ich seit 2 Monaten auf den
Berechnungsbogen.
In zwei Jahren Jobcenter habe ich 1 Stellenangebot bekommen.
Sonst wurden keine Maßnahmen durchgeführt.
Ein Jobcenter sollte sich darum bemühen den Menschen eine
Arbeit zu vermitteln und nicht als reine Zahlstelle zu fungieren.