Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Suhl

Es wurden 59 Bewertungen in Suhl abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.7
   Umgang mit Beschwerden: 5.3
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.7
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.4
   Räumlichkeiten: 3.3
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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also ganz ehrlich ohne worte keinerlei hilfe keinerlei verständniss und sowas
nennt sich jobcenter wen die mitarbeiter mal in unsere lage währen dan währen
sie so klein mit hut


ich bin mit meiner familie nach suhl gezogen und habe eigendlich vom jobcenter
ein wenig hilfe erwartet doch ich wurde eines besseren belehrt.im febuar wurde
meine leistung vom anderen jobcenter eingestellt und erst im april haben wir von
hier geld bekommen mit sehr viel fehler die bescheide wahren falsch nur ein
minimaler teil wurde uns ausgezahlt und das für eine 4 köpfige familie als wir
dort waren wurden wir immer wieder vertröstet knapp einen monat später passierte
immer noch nicht mitlerweile waren wir mittellos aber das war den job center
suhl ganz egal wir wurden von ein sacharbeiter zum nächsten geschickt und nichts
passierte selbst als wir den teamleiter sprechen wollten brach uns das nicht
viel das ende vom lied ist das wir den ganzen tag damit verbracht haben im
jobcenter zu sitzten und zu hoffen aber vergebends es hat nichts gebracht
dieses jobcenter hat keinerlei interresse wie familien über die runden kommen
und ihre eigenen fehler werden auf andere gewelsst wir werden auf jeden fall
weiter gehen so geht es nicht weiter


Diese leute dort haben ihre Jobs in der Lotterie gewonnen. Keiner hat von
irgendwas Ahnung sobald es mal schwierig wird. Ist es ehrlich Gesetz daß man
sich erkrankt mit Krankenschein dem AA zur Vermittlung zur Verfügung stellen
muss um Krankenversichert zu sein? Das sind unser toller Sozialstaat und
Gesetze!


Die Mitarbeiter sind gut geschult. Im Umgang mit Rechtsvorschriften und Gestzen
sind sie nicht in der Lage dieses umzusetzen. Bei Bildungsgutscheinen versuchen
sie mit Ausreden da kein Geld dafür da sei und sie können diese Weiterbildung
auf Grund ihrer langen Arbeitslosigkeit nicht absolvieren. Gerade weil man
wieder in Arbeit gehen möchte und immer Fachkräfte gebraucht werden ist es für
jeden Arbeitslosen wichtig eine Weiterbildung zu absolvieren um wieder seine
Fertigkeiten und Fähigkeiten aufzufrischen. Aber dies interessiert ja diese
leute nicht. So schmeißen sie auch für fadenscheinige Trainingsmaßnahemen die
keinen Menschen nutzen das Geld aus dem Fenster.


Unkompetent,von nichts Ahnung. komunikation schlecht!!!große Lücken im Bereich
Paragraphen


es muss sich alles auf denn arbeitsamt ändern!!!
die mitarbeite geben keine genau auskunft auf die fagen de beteiligten!!


wir setzen uns mal auf deren sessel und wechseln mal die stühle


man sollte die antragsteller als kunden sehen. !
ordentliche und umfassende beratung sollte enorm verbessert weden-ebenso die
freundlichkeit der bearbeiter


absolut inkompetent. man wird nach dem leibeigenenprinzip behandelt. betrifft
die reha abteilung. mir zum beispiel wurden 2 zettel hingelegt ich soll zur lva
und fragen ob sie die massnahme bezahlen.


Alles was ich bisher bei der ARGE in Suhl erlebt habe, ist einfach nur
erniedrigend und so nicht mehr hinnehmbar. Bearbeitungszeiten für
Wohnungsanfragen dauern 3 Wochen und länger, so das die Wohnung dann weg ist,
mehrfach erlebt in dem Hause Suhl.


Die Fallmanager lügen und die Sachbearbeiter haben keine Ahnung


Bin seid 3 Jahren "Kunde" der Suhler ARGE. War bisher eigentlich zufrieden,
meine Ansprüche habe ich eh beim betreten der Eingangstür auf ein mindestmaß
zurückgeschraubt. Ein großes Lob an die Vermittler die sich sehr bemüht zeigen.
Aber die Leistungsabteilung ist eine Frechheit an sich. Die Bescheide zu 95%
Fehlerhaft, der Umgang mit den Arbeitslosen ist echt das allerletzte. Man kommt
noch nicht mal dazu sein anliegen vorzutragen schon wird man als Betrüger
bezeichnet oder Gespräche werden einfach abgebrochen. Bei persönlicher Klärung
der Probleme wird man frech zurückgewiesen und teilweise beleidigt. Das geht mal
gar nicht. Man hat das Gefühl das gerade die Leistungsmitarbeiter keine Ahnung
von dem haben was sie da tun und in so einer sensiblen Funktion beim besten
Willen nichts zu suchen haben.


sehr schlechte beratung und unfreundlicher umgang mit schwanger etc.


Zum Glück musste ich nur einmal im Jobcenter vorstellig werden.


also ich bin total unzufrieden mit meiner vermittlerin alle 2 wochen einen
termin und dann ist man vieleicht 4-5 minuten drin bekommt sinnlose zettel und
das wars


Es fehlt den Mitarbeitern in Suhl an Kompetenz Freundlichkeit, bei der Auslegung
der Rechtsvorschriften und am Umgang mit Beschwereen. Auch ist keine ordentliche
Kundeberatung vorhanden. Die Arbeitslosen werden bei nicht unterschreiben der
Eingliederungsvereinbarung unter Druck gesetzt und wenn sie sich wehren mit
Sanktionen bedroht.


Mitarbeiter lügen und informieren mit Absicht falsch!!!


Hier wird Vetternwirtschaft ganz groß geschrieben!
Die schlechteste ARGE weit und breit - sowas hat man noch nicht erlebt!


Freundlichkeit: Am Empfang des Amtes wird man schnell abgefertigt dh. keine
konkreten Aussagen der Kunden gegenüber.
Kompetenz: Kunden haben das Gefühl der Erniedrigung und Unwissenheit nach
gesprächen.
Bearbeitungsdauer: Es Dauert lange wenn man bzw. Kosen für Bewerbungsunterlagen
oder Reisekosten erstattet haben will.
Umgang mit Beschwerden: Es fühlt sich keiner Zuständig für Beschwerden man wird
ständig weitergeschickt und nichts passiert, wenn man Mitarbeitern direkt
konfrontiert fühlen sie sich angegriffen und rufen den Sicherheitsdienst.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Wenn man als Kunde die Servicenummer anruft
sitzt man langezeit in der Warteschleife fest und über die Festnetznummer ist
immer nur ein Besetztzeichen zuhören. Kommt man persönlich aufs Amt und will
kurz mit seinem Sachbearbeiter sprechen wird man in der Eingangszone schon
abgewiwesen.Wartezeiten beim Besuch des Amtes: Man muss sich schon zeit nehmen
zumal man erstmal einen Parklatz finden muss und da wartet man schon seine
halbe bis stunde drauf.Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
Der Kunde bekommt lediglich papier vom Amt wo alles Draufsteht dazu gesagt
bekommt man aber nichts.
Räumlichkeuten: in der Einganszone sitz man auf dem Präsentierteller (man kann
auch eine büro aufsuchen aber auch die frage danach) lässt manchmal zuwünschen
übrig.


Die Mitarbeiter ARGE sind unkompetent , unfreundlich und vergeben viele
Sanktionen wofür der Arbeitslose nichts kann. Auch werden mehere Schreiben
verschickt von verschiedenen mitarbeitern sodass meist der Arbeitslose nicht
weiß welches Schreiben für ihn zutreffen tut.


Die Mitarbeiter sind teilweise sehr unfreundlich und nicht kompetent in ihrer
Beratung, erst wenn Sie auf den entsprechenden § durch den Antragsteller
hingewiesen werden fällt ihnen ein, dass da doch was ist. Auch die
Räumlichkeiten insbesondere der Wartezone lassen zu wünschen übrig. Papiere oder
gar ganze Akten gehen verloren und die Antragsbearbeitung aber auch die
Weiterbewilligung dauern zum Teil länger als ein Monat..
Das Jobcenter ist unfähig die eigenen Vorschriften und Gesetze anzuwenden oder
zu lesen. Nur durch einen Anwalt konnten dem Jobcenter die Rechte des Bürgers
aufgeschlüsselt werden. Es werden Rechtsvorschriften nach eigenen Regeln
ausgelegt mit dem Hinweis das
man ja Klagen kann Mitarbeiter sind überhaupt nicht mehr zu bekommen (außer
Call-Center die als Prellbock dienen).Rechtsvorschriften werden mit aller Härte
durchgesetzt auch wenn die Schuld bei der Behörde liegt. Per Post versendete
Anträge oder Unterlagen kommen generell nie an. Das scheint mir eine gängige
Praxis und volle Absicht zu sein. Nur per Einschreiben versendete Post wird nach
mehrmaligem Nachfragen, wenn man denn jemanden
erreicht, irgendwo gefunden. Hier wird der Arbeitslose wochenlang hingehalten
und somit um seine Ansprüche betrogen.



Die Mitarbeiter der ARGE Suhl arbeiten unfreundlich, unzuverlässig bearbeiten
die Bewilligungsbscheide fehlerhaft
und bei der Auslegung von Gesetzestexten hbert es tüchtig weil sie sich nicht
mit diesen Sachverhalten vertraut machen. Es werden Unterlagen einbehalten die
ihnen grnicht zu stehen da die Datenerhebung nicht mehr im Raum steht. Auf den
Gängen und bei der Fahrrt mit den öffentlichen Verkehrsmittel werden Gespräche
über Arbeitslose geführt die negativ sind und die Mitarbeiter machen sich im
nach hinein über die Arbeitslosen lustig wenn sie Ihnen die Leistungen wieder
gekürzt haben.


zu dieser sozielpolitik in deutschland fällt mir echt nichts mehr ein, die
hauptsache ist das es noch genug gesetze gibt, die es möglich machen anderen
krupierungen das geld in den aller wertesten zu schieben, der durchschnittliche
bundesbürger, der jahrelang arbeitete und in die sozialversicherungen einzahlte
bleibt hierbei auf der strecke, denn unsere gesetze haben hier eindeutig zu
viele lücken, die den leistungsbezug mindern oder gar versagen...
aber ich denke auch dies wird irgendwann eine ende haben, wenn die deutschen
bürger sich endlich mal wieder einig sind, und gemeinsam gegen eine solche
politik wehren.


Außen hui...innen pfui...aber was will man von einer AGENTUR erwarten, bei der
man "bettelnder Kunde" ist...?!


Arbeitsamt insbesonder ALG II ist immer großer Mist. Wenigstens habe ich für
meine Person eine halbwegs freundliche Sachbearbeiterin.


Hier wird unbarmherzig und menschenverachtend mit Hartz IV-Empfängern umgegangen
, aber nach außen gute Mine gemacht.


In der Arbeitsagentur wird mehr Kaffee getrunken als gearbeitet. Die Mitarbeiter
laufen mit der Nase nach oben, als ob sie was besseres wären herum. Keiner der
Mitarbeiter hat nur den Hauch einer Ahnung wie man mit anderen Menschen umgehen
sollte. Besonders einzelne Mitarbeiter befinden sich ständig im Urlaub und die
Vetretung hat meist überhaupt keinen Durchblick. Man muss monatelang auf sein
Geld warten.


ARGE suhl tut sich schwer mit den Auslegungen von Gesetzestexten und auch mit
der Bearbeitung der Unterlagen läßt sehr zu wünschen übrig


Unfreundliche, arrogante Bearbeiter, höchst inkompetent.
Man wird behandelt wie ein Mensch 2. Klasse.



Bei der Bearbeitung der Regelleistung tuen sich die Gestzestexte nicht an den
Kunden weitergeben bei Nachfrage. In Suhl und erfurt sind die Mitarbeiter sehr
stressig und kundenunfreundlich.


Mitarbeiter der Arge und Agentur Suhk können nicht mit Gesetzestexten umgehen


Die Mitarbeiter der ARGE Suhl kennen sich nicht in Urteielen zu Gunsten der
Arbeitslosen aus und verstoßen ständig gegen das Datenschutzgesetz. Die
Leistungsabteilung setzt sich ebenfalls über die Gesetzmäßigkeiten hinweg und
berücksichtigt nicht die Rechte der Arbeitslosen.


In den Arbeitsamt werden Arbeitslose die sich schriftlich wehren von den
Mitarbeitern gemobbt.


Die ARGE schikaniert die Arbeitslosen und wenn sich diese Leute beschweren
werden sie zur vernehmung eingeladen und eingeschüchtert. Lea


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die ARGE Suhl ist die Mitarbeiter betreffend durchwachsen. Es gibt
Sachbearbeiter die ihr Gewissen und ihre Menschlichkeit noch nicht ad acta
gelegt haben, aber es gibt auch einige, die meinen sich an wehrlosen Menschen
austoben zu müssen. Aber die Namen sind bekannt in Suhl!!!
In letzter Zeit mehren sich die Anzeichen, das der Druck auf die Menschen erhört
werden soll. Da wird der Satz für die Wohnnebenkosten gesenkt, was ne
Schweinerei ist, angesichts der gestiegenen Kosten in den letzten Monaten. Auch
wird der Umgangston frecher.


Die Mitarbeiter der ARGE Suhl sind nicht in der ARGE ihre aufgaben ordentlich
und fristgemäß gegenüber den Arbeitslosen zu erfüllen. Es herrscht Schikane
Kriminalisierung, Diskriminierung und Nötigung. Ich selbst bin davon betroffen.
Die Sachbearbeiterinxxxaus Suhl schikaniert mich und meine Familie. Ich habe
eine Beschwerde an die Bundesagentur nach Nürnberg gesendet und dachte dass sie
mir helfen, im gegenteil sie haben meine Beschwerde nach Suhl geschickt und sich
noch gewundert dass ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde an die nach Nürnberg
gesendet habe. Die Schikane der Mitarbeiterin geht soweit dass ich bis jetzt
noch nicht meinen Bewilligungsbescheid für April 2008 habe. Sie verlangt
Rückzahlungen wo gar kein zuviel gezahltes Geld ersichtlich ist Sie behauptet
dass mein Ehemann seit 2 Jahren Arbeit hat obwohl er arbeitslos ist seit 2
Jahren. Wir haben den Anwalt eingeschaltet Es verschwinden Unterlagen. usw.
diese leute müssen entlassen werden.

Andrea M. Suhl
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Die ARGE macht bei der Berechnung der Regelleistung viele Fehler. Bei
Einreichung der widersprüche dauert es länger als 4 Wochen sondern bis 6 monate.
Auch werden die Widersprüche nicht ordentlich bearbeitet. Es werden neue
Bescheide die wiederum fehlerhaft sind verschickt. Bei
Eingliderungsvereinbarungen werden Punkte eingefügt die verfassungs und
gesetzeswidrig sind. im Gespräch mit den Mitarbeitern werden die
Arbeitssuchenden wie dumme Menschen behandelt.
Andrea


Die Schikanen bei den Mitarbeitern nehmen zu dies geht von Leistungskürzungen
ohne Grund, fehlerhafte Berechnung der Berechnungsbogen usw.


Teilweise Mitarbeiter die sich ihre Menschlichkeit bewahrt haben und auch mal
das SGB II beiseite legen um aus dem Bauch heraus zu entscheiden.


ich werde seit 2006 von der xxxx auf einen frechen und zünischen Art und weise .
Meiner Tochter wurde das Bafög eingezogen auf Anweisung dxxx die eine illegale
Vereinbarung mit der xxx vom Suhler Amt für Ausbildungsförderung tätigte. Es
wurde auch eine falsche Berechnung unserer Leistungen vorgenommen wo wir
Widerspruch eingelegt haben. Bei Nachfragen wird man kurz abgefertigt mit
vielerlei Ausreden. Über gespräche werden keine Aktennotizen gemacht damit keine
Nachweise vorhanden sind. Es werden auch keine Bescheide an die Betroffenen
gesendet bei Veränderungen der Leistungen damit kein Widerspruch eingelegt
werden kann. gegen den Datenschutz wird in der ARGE Suhl massiv verstoßen. Die
Rechtsvorschriften werden überhaupt nicht beachtet. Wenn sich ein Bürger gegen
diese Schikanen beschwert wird er vorgeladen und in die Zange genommen denn das
Amt mag es nicht das die Schikanen bekannt werden und die Mitarbeiter somit im
schlechten Licht landen. An Freundlichkeit mangelt es auch. Die Mitarbeiter
behandeln uns wie unangenehme Bittsteller.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Seit ich hartz4 bekomme mit meiner Familie bin ich Represalien ausgesetzt dies
geht soweit dass ich die an die ARGR zugesendeten Unterlagen im Amte
verschwinden ich mich ohne jeglichen Grund melden muß rechenfehler in den
Bewilligungsbescheiden usw.


Bei der Arge suhl wird man wie der letzte Pfiff behandelt. Halten sich nicht an
die GesEtzgebeung, kürzen die Leistungen ohne Schreiben an den Betroffenen,
lange wartezeiten keine Einhaltung des datenschutzes


Einige Mitarbeiter der ARGE in Suhl sind derart unfreundlich und faul, sowas hab
ich selten erlebt.
Trotz Termin sollte man hier schon 1-2 Stunden Wartezeit einplanen. Wenn ich so
wie die ARGE-Mitarbeiter für Kaffeetrinken und mit Kollegen quatschen Geld
verdienen könnte, würde ich mir den Weg dorthin in Zukunft sparen können.


Die Bearbeitung, Freundlichkeit,Kompetenz,Widerspruch bearbeiten Handhabung mit
Gesetzestexten sind mit ungenügend bis genügend zu bewerten. Auch der
Datenschutz läßt zu wünschen übrig.
Die Mitarbeiter betrachten die Arbeitslosen nur als Nummer lästige Bittsteller
und aufwändige Leistungsbezieher.
Es werden ungenaue UNTERLAgen versendet wo die Arbeitslosen in Aufregung
gebracht werden. Es verschwinden Unterlagen wofür die Arbeitslosen dafür gerade
stehen müssen und für die Fehler Zurückzahlungen tätigen müssen.


Ich bin kunde bei der ARGE und mußte schon viele Schikanen hinnehmen dies geht
von der Bearbeitung meines Antrages bis zur Bearbeitung von Unterlagen wie
Bewerbungskosten wo mir dieses geld nicht ausgezahlt wurde mit der Begründung
das der termin überschritten wäre was jedoch nicht der Fall war als ich
wiederspruch einreichte wurden mir von den zustehenden 100 Euro nur 15 euro
erstattet. Bei den Gesprächen am Tressen hört jeder mit. Bei weiterleiten von
schriftlichen informationen an den betreffenden mitarbeiter wird geschlammt Es
werden Rechtsvorschriften übergangen mit der Begründung das die
Rechtsvorschriften aus Gesetzesbüchern für die mitarbeiter nicht binndend seien
und wir uns als Arbeitslosen nicht auf die Rechtsvorschriften berufen könnten.
dei Erreichbarkeit der mitarbeiter wird über einen Anrufbeantworter und die
Centerzentrale in Gotha geschaldet. Bei Faxzusendungen kommen die Schreiben
garnicht an oder an den falschen Mitarbeiter. Ich wende mich meistens an den
Geschäftsführer wo ich eine direkte Telefonnummer habe der diese Pannen dann
beheben tut, anders kann man in diesen Amt keinen Durchblick bekommen. Und wenn
man sich in der Tageszeitung beschwert wird man mündlich vo einen Kollegium im
Arbeitsamt abgemaghnt mit der einschchterung das man wegen Verleumdnung ein
Strafmantat erhält. diese erfahrungen habe ich mit meinen 50 Jahren schon
gemacht. Auch wenn man die eingliederungvereinbarung nicht unterschreibt wird
gesagt das die Leistungen verasgt wwerden oder bis auf 35% gekürzt werden. Am
schlimmsten sind die Mitarbeiter in der ARGE Leistungstelle da sind die
Schikanen an AL2 Beziehern vorrangig. Mit freundlichen Grüßen A.M


Der Umgang mit Beschwerden,Widersprüchen und Überprüfungsanträgen läßt zu
wünschen übrig. Diese werden m.E. nicht richtig und vollständig gelesen und
überprüft.



Bei der Auslegung von Rechtsvorschriften ist man hier sehr pingelig. Bei der
Angemessenheit der Unterkunft geht man nicht von den qm aus, sondern legt 3,90
Euro kalt für den qm zugrunde. Solche Wohnungen gibt es gar nicht mehr, wurden
hier im Osten alle abgerissen.


Die Bearbeitungsdauer in dieser Agentur ist sehr unzuverlässig. Schon wenn man
in dieses Arbeitsamt hinein kommt strömt ein die Kälte des dort herrschenden
Klimas engegen. Diskretion und Datenschutz ist bei den Mitarbeitern nicht
vorhanden. Auch Pünktlichkeit von vereinbarten Terminen läßt zu wünschen übrig.
Erreichbarkeit ist ein Zauberwort, da kann man sich die Finger wund schreiben
und wund telefonieren. Die Räumlichkeiten kahl und fat.


Wenn man bedenkt wie die ARGE zusammengesetzt ist und welche Mitarbeiter da
tätig sind, wundert vieles nicht. Das ist wie wenn ein Bäcker plötzlich im
Straßenbau tätig ist und Löcher flicken soll.
Sicherlich mag es kompetente Mitarbeiter in Suhl geben, denen bin ich aber noch
nicht begegnet.
Die Leute haben weder Ahnung von Recht und Gesetz noch davon was draußen so
abgeht. Denen geht es allen viel zu gut. Die Menschen werden im großen und
ganzen von oben herab behandelt.
.. aber wir sind Deutschland!


Die Bearbeitungsdauer der Anträge geht zügig voran. Das ist aber auch das einzig
positive. Der Rest ergibt sich aus der Bewertung


In diesen Arbeitsamt müssen die Mitarbeiter gründlich ausgetauscht werden. Da
der kunde nicht kundenfreundlich behandelt wird nur herabwürdigend. Es fehlt an
Komptenz und Freundlichkeit. Auch der Geschäftsführer wäre sehr schnell gegen
einen kundenfreundlicheren Mitarbeiter auszutauschen.


Mitarbeiter sind meistens freundlich, telefonische Erreichbarkeit teilweise
unmöglich, E-Mails werden kaum beantwortet, Bearbeitung von Anträgen viel zu
lang. Insgesamt lassen die Leistungen sehr zu wünschen übrig.


alles inordnung im bh.alles fit xxxx.oder nicht
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Ohne Termin keine Vorsprachemöglichkeit bei Arbeitsberater;
ohne Prüfung von anonymen Vorwürfen Kürzungen und ohne vorherige Information;
iInkompetenz bei vielen Mitarbeitern


Der Umgang mit den Kunden der ARGE lässt sehr zu wünschen übrig. Sie haben
jegliche Realität verloren und sind nur damit beschäftigt, sich selbst zu
verwalten.


seit Einführung von Hartz4 kein Arbeitsangebote mehr bekommen; rasante
Verschlechterung der Erreichbarkeit des Arbeitsberaters(erst nach wochenlanger
Anmeldung);


Es ist eine absolute Dreistigkeit wie in Suhl mit Ausbildungssuchenden
umgegangen wird, da muss mensch vier Stunden lang durch das Amt rennen und hat
im Endeffekt nicht eine nützliche Antwort bekommen. Ich musste mir alle
Informationen und so weiter im Alleingang besorgen. Anstatt einen mehreren
Millionen teuren Bau zu finazieren hätte das Geld in Kompetente Beamte fliesen
sollen, was hier abgeht darf sich keine Firmaleisten, denn wenn sie das tun
würde hätte sie nicht einen einzigen Kunden!