Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Stuttgart

Es wurden 108 Bewertungen in Stuttgart abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.2
   Kompetenz: 4.6
   Bearbeitungsdauer: 4.4
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.8
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.8
   Räumlichkeiten: 3.8
   Durchschnittsnote: 4.4

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


Im Jobcenter in Obertürkheim ABER NUR DIE DAMEN die für das GEBIET STUTTGART
HEDELFINGEN zuständig sind - ein reiner Alptraum!!!

es werden einfach ohne jeglichen bescheid Leistungen nicht gezahlt! Fragen oder
anrufen fällt total aus! sehr Unfreundlich! Als ich neu hergezogen bin wollte
ich mich anmelden und gleichzeitig vorstellen die dame war total in ihrem
eigenen level mit handy in der hand und einer tasse kaffee in der hand greifte
mich an ohne das ich noch hallo sagen durfte sie hätte keine zeit!!! Ich werde
zu Terminen gerufen und jedesmal wenn ich hingehe heisst es Fr. .. ist Krank!!
und das ist schon das 3.mal!! es macht wirklich kein spass mit solchen
Mitarbeiten die auch noch für den Staat arbeiten zu kommunizieren!!

Warum arbeiten solche Frustierte Frauen in solch einem job?? schließlich möchte
ich doch informiert werden.ich muss auf eine antwort 3-6 monate warten auf meine
anrufe geht man nicht ein! eine reine kathastrophe da drin!!


Leider sehr schlechter telefonischer Kontakt. Weiterbewilligung hat bei mir
schon 6 Monate gedauert. Kinder leider wegen Nichtzahlung vom Amt.
Unmenschlich!!!!


Wenn man schon in einem Job Center arbeitet, kann man nicht so mit den leuten
umsprinngen.So was unverschämtes gibt es auch nur in Job Centern.


sehr nett und schnell.auch sehr unbürokratisch.leider sind die mitarbeiter sehr
schlecht zu ereichen


Kritik zu üben ist in Ordnung solange diese objektiv bleibt.

Auch die Mitarbeiter des JC haben ihre Alltagssorgen... ständig unterbesetzte
JC... Ausfallzeiten von Kollegen und dadurch selbst eine angeschlagene
Gesundheit.
Es sind bestimmt viele Kritiken, die an den Mitarbeiter der JC geübt werden
nicht ohne Grund.
Aber um ehrlich zu sein... die Mitarbeiter der JC setzen nur das Gesetz um...die
Verantwortlichen, die sich diese ganzen Dinge einfallen lassen, sind Andere.

Ein Tip für alle: Betrachtet beide Seiten Kunde und Mitarbeiter der JC.
Ausserdem sollten die Motzer unter euch vielleicht einfach sich mal an die
eigene Nase fassen und sich darüber klar werden, dass vieles einfacher und
schneller gehen würde, wenn man mit dem Amt mitarbeitet... nicht nur fordert,
sondern auch etwas tut.


Die sachbearbeiter sind total unfreundlich.Mann wird nicht richtig beraten die
sagen nur unsere pflichten aber von rechten spricht keiner.(warum auch)Ich habe
vor zwei jahre ein Antrag gestellt für Schulbedarf bis heute habe ich keine cent
gesehen und für die bewerbungen die ich neun monate lang geschrieben habe auch
nicht! Ein job center zum kotzen!


Nach 46 Jahren Berufstätigkeit in Hartz IV gerutscht die erste Begegnung mit
einer Mitarbeiterin....kommen Sie mir bitte nicht zu nahe musste ich mir sagen
lassen, als ich mit Ihr in ein Schriftstück sehen wollte, um Ihr was zu
erklären.
Keine Ratschläge keine Hilfe. Nun soll ich wegen 30 Euro die meine Miete die
Obergrenze überschreitet umziehen. Merkwürdig für die Wohnung die ich bewohne
war ein Wohnberechtigungsschein erforderlich weil diese mit öffentlichen Mitteln
gefördert wurde, nun ist die Förderung vorbei und die Miete hat nur um 29,9%
aufgeschlagen.
Danke der Stadt Stuttgart für Ihren neuen Mietspiegel


Hier in Baden-Württemberg sind die SB``s und Job Center so inkompetent, dass ich
heute 23 Klagen offen habe und keine Nerven mehr.


Hilfsbereite kompetente Mitarbeiter, kurze Wartezeiten und schnelle Hilfe.
Besser könnte es nicht sein.


Mitarbeiter sind sehr unfreundlich manch sind sogar unadäquat.


Diese Bewertung bezieht sich auf das JC Vaihingen. Die Mitarbeiter tun, was sie
können.

Die Meisten, die hier ihre Bewertung abgeben, sehen nur die eigene Seite. Das
die Mitarbeiter aber auch mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben... viele
Ausfallzeiten wegen Krankheiten, dadurch Vertretung von kranken Kollegen...mehr
Arbeit.
Jeder der hier was einträgt, sollte beide Seite berücksichtigen.

Meine Sachbearbeiterin und mein pAp sind durchweg fachlich und sozial kompetent.
Ich würde einfach auch den Kritikern raten, objektiv zu bewerten... nicht nur
aus einer Laune heraus. Viele Kunden sind schließlich nicht gerade kooperativ
und wollen nur Geld sehen. Die Mitarbeiter des JC tun bestimmt ihr Möglichstes.
Also Tip an alle "Mauler"... auch mal beide Seiten betrachten und auch für die
Mitarbeiter Verständnis haben.


Katastrofal... Sehr nervenkostend !! Es ist wirklich die letzte wahl für jeden.
Unfreundlich eingebildete Arbeiterinnen die meinen sie wären Perfekt und einen
arroganten unterton das Gänzehaut bewirkt :S


Es werden verschiedene Mitarbeiter auf einen Menschen ansetzt! Keiner weiss, was
der andere tut. Formulare muss man doppelt ausfüllen, weil der das erste noch
nicht bearbeitet war. Seit 3 Monaten warte ich auf einen Bescheid!! Telefonisch
ist das gesamte Jobcenter seit Wochen nicht zu erreichen, Mail´s werden nicht
beantwortet. Es ist eine Zumutung und man wird alleine gelassen.


Was ich in diesem Amt, erlebt habe, sprengt jede Mindestanforderung an
menschenwürdige Behandlung.
Beobachtungen: Anschreien von ALG II-Empfängern und Neu-Antragssteller/n (diese
Leute waren freundlich!); Tür vor dem Gesicht zugeschlagen; Aussperren von
„Kunden“ (bzw. sich einsperren, dass man seine Ruhe hat); Pampige antworten und
teils Aggressives verhalten (je nach Tageslaune); Wenn „Kunden“ das Gespräch
suchen (einen Ansprechpartner finden wollen) sollen Sie zur Information gehen,
diese ist meist und nur sehr selten besetzt! Auskunftsbereitschaft = 0, bei den
sog. Fallmanagern.

Pers. Erfahrungen: Über Pflichten wird man aufgeklärt über Rechte wird keine
Silbe verloren; Weiterbildungsantrag musste erzwungen werden (für meinen
Berufszweig), als die Einschreiben i.d. Chefetagen (+ Fallmanager) ankamen,
wurde nach insg. 6 Monaten Kampf dann endlich genehmigt. Die führst mögliche
Anmeldung, des begehrten Seminars, zum Seminar & anschließender Prüfung wurde
totargumentiert. Also verschob sich die Anmeldung um weitere 3 Monate.
Nach der pflichtgemäßen Rückmeldung beim Amt, landete ich bei einer neuen
Kollegin, das war eine Freude (den mein Fallmanager ist entweder Krank
geschrieben oder hat Urlaub) – die war nett und informativ! Sie erklärte mir
auch das es ein sog. Selbstständigenteam im Hause gibt. Davor wurden meine
Eindeutigen vorhaben zur Selbstständigkeit andauernd abgewürgt: „Brauchen Sie
nicht.“ „Der Zug ist für Sie schon abgefahren.“ und „das wollen wir nicht“, sind
noch verniedlichte Formulierungen.
2010 keinen Mux mehr von denen gehört (365 Tage kein Brief, kein Anruf – kein
Termin), versuchte noch am Anfang des Jahres telefonisch durch zu kommen
(durchschnittlich ruft man da 10 Mal an ein paar Tage hintereinander, um
jemanden zu erreichen.), um einen Termin zu organisieren. „Ich habe keine Zeit
für Sie – Sie müssen warten, bis Sie dran sind – wir Melden uns.“ Seither nichts
mehr, bis jetzt 13 Monate danach, sehr wahrscheinlich, weil die nette Kollegin,
mich über das Selbstständigenteam informiert hatte, davon ist auszugehen. Bis zu
einem neuen Termin baue ich alles selbst und ständig für meine Selbstständigkeit
auf. Danach geht’s mein einem Zeugen, denn ich mitnehme, zum nächsten Termin –
und wenn ich so lange Anrufe und Hingehe, bis die mich von der Polizei
wegschleifen lassen. Ist nur Sau schwierig ohne Rückendeckung.

Ergänzendes:
Sozialkompetenz: 6
Motivation der Leute dort für die Menschen etwas zu machen: 5
Motivation der Leute dort GEGEN die Menschen etwas zu machen: 1
Menschenwürdige Behandlung: 6
... etc. ...

Mehr will ich nicht aufschreiben – da ich es leid bin, doch ich könnte Storys
schreiben/erzählen. Hoffe das reicht Ihnen als Kurzinfo zu meiner Beurteilung.


Im April 2011 bin ich 2 Jahre arbeitssuchend und nach mehr als 700 Bewerbungen
im kaufmännischen u. Bank-Sektor sehr hoffnungslos. Das JobCenter in S-Ost hat
mich bei meinem Umzug z. 1.1.11 gleich schikaniert. Ich war am 3.12. dort u.
wollte einen Antrag f. Hartz-IV (Fortlaufend) stellen. Der Sachbearbeiter hat
gemeint, er dürfe aus gesetzlichen Gründen meinen Fall erst am 20.12.10
bearbeiten. Meine verzweifelte u. hoffnungslose Frage, "von was ich am 1.1.
meine Miete bez. sollte hat er wörtl. geantwortet und wirkl. voller WUT und HASS
"mit Ihnen werde ich schon noch die Rechte und PFLICHTEN eines
Hartz-IV-Empfängers besprechen - sehr genau". Ich muss dazu sagen, dass ich aus
meiner alten Whg. raus musste u. wirkl. sehr sehr froh war, als Arb.lose
überhaupt eine Whg. zu finden. Natürl. leider über dem Budget des JobCenters,
weshalb ich ohne Genehmigung dessen umgezogen bin. Allerdings habe ich keinerlei
Umzugs- / Renovierungs- oder Kautionskosten geltend gemacht u. alles selbst
bewältigt.

Im Landkreis Esslingen habe ich mich über meine Sachbearb. beschwert, weil ich
eine Fortbildung z.B. in Englisch wollte. Bin seit 25 J. aus dem Engl. draußen.
Dies wurde abgelehnt mit der Begründung "Engl. gehört zur Allgemeinbildung". Sie
wollten mich zu einem psychologischen TEST v. 5-6 Std. zwingen, um
festzustellen, ob ich überhaupt Weiterbildungmaßnahmen gewachsen bin. Dies hat
sich nun wegen meinem Umzg. nach Stgt. verlagert. Aber der "neue" Sachbearbeiter
ist mir gegenüber sehr aggressiv, weil er wohl mit meiner ehemaligen
Sachbearbeiterin in Esslingen gesprochen hat. Und nun erhalten ich wohl eine
"Erziehungsmaßnahme" und erlebe ein Machspiel. Ich schreibe pro Monat ca. 10-50
Bewerbungen und ich WILL ARBEITEN. Anstatt mich da. JobCenter unterstützt, habe
ich von Esslingen z.B. in einem Jahr über 100 Anschreiben bekommen, mit
ständigen Androhungen v. Hartz-IV-Kürzung. In Stgt. ist es nun so, dass die sich
GARNICHT bei mir melden, meinen Bescheid falsch berechnet haben und meine
Anfragen GARNICHT MEHR BEANTWORTEN.

Ich habe 22 Jahre voll gearbeitet und mir kann niemand nachsagen, dass ich ein
"Schnorrer" bin. Aber das JobCenter hilft einem NICHT, sondern sucht nur Gründe,
einem d. Hartz-IV zu streichen und in den SELBSTMORD zu treiben. Es ist eh schon
belastend arbeitssuchend zu sein. Und die Mitarbeiter des JobCenters behandeln
mich als sehr sehr engagierten Menschen, genauso wie die Leute, die KEINEN BOCK
AUF ARBEITE HABEN BZW. DIE WIRKLICHE SCHNORRER SIND. Das kotzt mich echt an und
ist sehr sehr unfair. Ich bekomme nur ABSAGEN, weil ich z.B. kein fließendes
Engl. spreche und mit einer Privatinsolvenz wegen meiner Selbständigkeit v.
2007/2008 habe ich auch keinerlei Reserven dies alleine zu bezahlen. Ich bin auf
HILFE angewiesen und habe nach 22 ARbeitsjahren auch kein schlechtes Gewissen.
Aber ich fühle mich mittlerweile A-Sozial. Naja, ich gebe die Hoffnung nicht
auf. Aber das JobCenter in Stgt-Ost ist bisher - nach Esslingen - das
SCHLIMMSTE, was ich erlebt habe!


Das Jobcenter Stuttgart Vaihingen arbeitet unerträglich langsam - auch im
Vergleich zu anderen Jobcentern. Dies ist meine Erfahrung und ich habe dies auch
schon von anderen gehört. Bei telefonischen Auskünften, wenn man denn jemanden
erreicht. heißt es: Computerprogramm wird umgestellt, Sachbearbeiter wechseln.
Vielleicht wäre es hilfreich, statt ständiger Änderungen, einmal die Arbeit
anzugehen. So sollen Arbeitslosse motiviert werden? Man hat den Eindruck die
Mitarbeiter bräuchten selbst ein wenig mehr Motivation. Da Sachbearbeiter
anscheinend oft wegen Krankheit oder Urlaub ausfallen - dies wird wenigestens
mitgeteilt, wenn man sich nach dem Bearbeitungsstand erkundigt - wäre es gut für
Ersatz zu sorgen. Es gibt ja genug Arbeitslose, die einspringen können.


Hallo,
vor allem die Bearbeitungsdauer ist sehr schlecht. 3-Monate um einen Antrag zu
bearbeiten ist entschieden zu lang. Es wird zudem immer neue Unterlagen
angefordert und bereits abgegebene Unterlagen müssen mehrfach eingereicht
werden.
Schon die Empfangsdame von der Kundenabwehr macht nicht gerade einen motivierten
Eindruck.
Herzlichen Dank für diese Plattform.


Hauptproblem ist die Erreichbarkeit im JobCenter Stuttgart WEST.

Ich habe ungelogen noch nie wirklich noch nie jemanden telefonisch erreicht in
ca einem 3/4 Jahr. Natürlic nicht jeden Tag angerufen aber öfters mal eine Woche
am Stück probiert und dann ca 10mal am Tag zu verschiedensten Zeiten. Es
klingelt einmal dann geht der Anrufbeantworter dran. Das witzige...vor einigen
Wochen ging es um eine dringende Angelegenheit und ich habe auf den AB
gesprochen. Es kam nie eine Antwort bzw ein Rückruf oder ein Schreiben. Einfach
eine Schweinerei. Und in jedem Brief muss ich lesen zu was ich alles
verpflichtet bin und in welchen Zeiträumen ich was zurückschicken muss. Leute
stellt noch jemanden ein wenn ihr nichteinmal schafft ans Telefon zu gehen und
das bei der gemütlichen Arbeitsweise die die Ämter an den Tag legen. Gibt genug
Menschen die Arbeit suchen.


Halten sich nicht an die Rechte der Bürger und dessen was ihnen zusteht!


Sehr unfreundlich, demotivierend, demoralisierend und ineffizient.
Überhaupt nicht hilfreich für die Reintegration in den ersten Arbeitsmarkt,
sondern eher das Gegenteil.
Die Sachbearbeiterinnen sind inkompetent, kennen nur ein paar "Gesetze"/
Regeln.
Außerdem fühlen sie sich sofort persönlich angegriffen, wenn man Fragen egal
welcher Art hat.
Sie geben einem das Gefühl, dass man unfähig ist, das nachzuvollziehen, was sie
sagen, wobei sie selbst die Gesetze nicht kennen/ verstehen.


alles mist hartz 4 erst recht weg damit.hatz 4 ist der letzte scheiß alles nur
abzocke und leute verarsche


Ich wohne in Stuttgart-Vaihingen. Und da zum Job Center zu gehen ist echt
anstrengend. Die Leute sind dort so unfreundlich und dann meckern sie dich auch
noch voll, bloß weil du mal vergessen hast, ein paar Sachen abzugeben. Und wenn
du mal was von denen willst und die anrufst, dann geht keiner ans Telefon.
Entweder wird man weggedrückt oder die stellen das Telefon auf lautlos.
Unverschämtheit.


Alles in Ordnung und sehr reibungslos. Wirklich eine positive Überraschung!


Also meiner Meinung nach sind im Job Center Stuttgart Ost nur inkompetente
Mitarbeiter. Meine Fallmanagerin gibt sich zwar viel Mühe, aber sie ist mit
Ihrem Latein wohl auch am Ende, also wird man zu Metis geschickt.
Widersprüche werden ohne Grund abgeschmettert, obwohl hierfür Gerichtsurteile
vorliegen. Nichts geht dort ohne Anwalt. Geld wird auch viel zu spät überwiesen,
wenn dem Sachbearbeiter die Nase nicht gefällt. Wer hier nicht spurt und
kriecherisch zu Boden geht, wird bespitzelt und fertig gemacht. Kann hier jedem
nur raten, gönnt Euch die 10,-- Euro Beratungsgebür bei einem Anwalt und wehrt
Euch gegen die Ungerechtigkeit die dort herrscht. Wir sind nicht Menschen 3ter
Klasse und brauchen uns von denen dort auch nicht so behandeln lassen


Da arbeiten keine Menschen, sondern....
es ist nötig Menschen die MAN AUF ANDERE mENSCHEN LOS läßt ZU KONTROLIEREN. die
mchen mit der zeit was sie wollen und sspielen macht aus.


Ich wurde 6 mal hin und her geschickt bis ich beim richtigen Amt und werde auch
beim jetzigen richtigen Amt nicht kompetent beraten.


die berater haben überhaupt keine ahnung von nicht....muß immer aller so
passieren wie die es sagen(arge stgt mitte)


Bewertung der Dienststelle f Wohnungslose: Kompetente Mitarbeiter, sofort Geld
in bar, sofort Unterkunft,gute Auslegung d Gesetze, mieserable Räume


"Wie so sind die Mitarbeiter des Job Centers so unfreundlich und unverschämt,
sie
sollten sich einen anderen job suchen. Was ich mir nicht schon alles anhören
musste!!"

Schließe mich an!

Schlechte Laune bitte zu Hause lassen... es bringt nur Ärger!
Hey, es gibt so viele Leute die Freuntlich, Kompetent und auf Jobsuche sind, was
ist mit den?
Die können dort genauso arbeiten oder?

Werd doch mal ein kleines bisschen freundlicher, schadet niemandem!



Stuttgart is das schlimmste AA das ich bisher erlebt hab ob jetz ost west süd
oder nord is alles das selbe -.- die mitarbeiter sind mies drauf lassen ihre
laune an leuten aus das geht absolut gar nich !!!!!!!


Diese Bewertung gilt für das Jobcenter in Stuttgart-Untertürkheim.


nie ist jemand erreichbar, mitarbeiter sind extrem unfreundlich und kennen Ihre
eigenen Gesetze nicht, unterstellen von Hartz4 Mißbraucht etc etc


Unfähige Mitarbeiter, bisher war jeder meiner Bescheide fehlerhaft, Fehler
wurden danach erneut fehlerhaft "korrigiert". Ständig andere Mitarbeiter, keiner
blickt mehr durch, wer was bereits bearbeitet hat. Einfach eine Zumutung!


Inkompetenz auf der ganzen Linie, im JobCenter Süd wird man behandelt wie der
letzte ...
Mit allen Mitteln wird versucht, Selbständigkeit zu verhindern.
Ich kann nur davon abraten, sich aus Hartz IV selbständig machen zu wollen.
Dann lieber "anstrengungsloser Wohlstand" (Guido Westerwelle) und alle paar
Monate den Antrag erneuern.


In Stuttgart/Bad Cannstatt Arbeitsamt kann ich mich nicht beschweren.
Mitarbeiter freundlich, bearbeitung eines Antrages ging nie über 2 Wochen
hinaus. Beschwerden musste ich mich noch nie. Erreichen kann ich meine
Bearbeiterin auch jeder Zeit. Wartezeit, naja, deswegen heisst es auch
Wartezeit. Muss aber sagen in Arbeitsamt funktioniert es besser als bei unseren
Sozialamt, kleines Zimmerchen, Leute müssen auf der Treppe stehen, ab 10 Leutn
wird eng. Man muss Nummer ziehen. Nur 2-3 Bearbeiterin, ne da muss was getan
werden.


Es ist eine Schande dass es keine Kontrollen für die Arbeit und die
Räumlichkeiten der Ämter und Mitarbeiter gibt.


Arge ist nur auf Ein-Euro-Jobs fixiert,noch nie ein normales Stellenangebot
erhalten.
Sehr unzufrieden,realitätsfernes Agieren.


Offensichtlich sind Hartz IV bedürftige potenzielle Schwarzarbeiter. Man verucht
ständig Situationen zu schaffen um das Hartz IV Geld kürzen zu können. Teils mit
unrealistischen Vorgaben und mit unsinnigem Druck. Man bekämpft mehr die
Arbeitslosen als die Arbeitslosigkeit. Eigeninatiativen werden massiv erschwert
oder boykottiert. Ich habe den Eindruck man bemüht sich mehr die Leute in 1,-
Euro Jobs unter zu bringen und somit Lohndumping für die Gemeinde voran zu
treiben.


die meisten sind nicht sehr hilfsbereit. Es gibt bei uns nur 1 nette
Sachbearbeiterin


Wie so sind die mitarbeiter des job centers so unfreundlich und unverschämt, sie
sollten sich einen anderen job suchen. Was ich mir nicht schon alles anhören
musste!!


Betrifft Jobcenter Stuttgart Ost
Sachbearbeiter hat sich Rechtsverstöße geleistet, Beschwerden sind als
unberechtig abgewiesen worden. Lasse aber da nicht locker.


Extrem lange Wartezeiten und höchst inkompetenter Umgang mit Menschen,
insbesondere mit Müttern von kleinen Kindern.Sämtliche Anträge und
Möglichkeiten, die zu einer Verbesserung der finanziellen Situation führen oder
den Kindern zu gute kommen würden werden einfach abgelehnt.
Soviel zu Stuttgart- Kinderstadt.



Wurde z.B. nicht auf Schulstartergeld hingewiesen. Erhielt dieses erst nach
Antrag. Lange Bearbeitungszeiten. AlGII wurde auch schon mal falsch berechnet
(zu meinem Nachteil). Erhielt Geld erst nach Widerspruch und nachdem ich nach
drei Monaten um zugüge Bearbeitung des Widerspruchs gebeten hatte. FaziT:
Vertrauen ist gut, alles nochmal nachkontrollieren ist besser.


JobCenter Stuttgart-Süd und die Leistungsabteilung tun ALLES dafür, dass meine
schon lange angestrebte Selbständigkeit scheitern wird!
Inkompetenz, Unwillen und keinerlei Entgegenkommen! Bearbeitungszeit beträgt 6
Wochen und länger, auf Schreiben und Anfragen an den "persönlichen
Ansprechpartner" erhält man keine Antwort! "Danke", Peter Hartz!



Sie sind sehr unfreundlich! Ich habe sogar 3 monaten gewartet um einen gesprech
einen termin zu vereinbaren. Nach 3 monaten habe ich ein Termin bekommen das ich
nach 3 wochen kommen soll. Das ist nicht gerecht um einen 3-5 min gesprech mit
d. betreuer wahrzunehmen. Zudem sind Sie unfreundlich beim gesprech u. nict
hilfsbereit. Sie bedrochen mich einfach mit sanktion da ich keinen vereinbarung
unterschreiben möchte. Ich habe 1 € job seit 10 monaten und habe ich nur um eine
qulifizierung gebetten. Ich darf nicht weil ich ein Diplom chemiker bin u.
nichts mehr brauche als chemielaborant oder chemicher-tecniche Assistent zu
qulifizieren! Die jobangebote sind so beshrenkt dass sie brauchen diesen
zeugnise NICHT den DIPLOM.
Ich weiß nicht was zu machen! ich bin ratlos !

kann jemand mir rat geben!


Seit 2,5 Jahren kämpfe ich mit dem Job Center Zuffenhausen um die vom
sozialgericht zugesicherten Beträge.Nach der letzten verhandlung wo das Job
center auf Überprüfung gebeten Wurde sind inzwischen 4 wochen verganngen Ohne
das ich nur angerufen oder eine abschlägikeit erreicht hat.
Sie haben mir 79,20 Euro Monatlich zu wenig ausbezahlt.


Grundsätzlich bin ich echt zufrieden. Oft sind den Mitarbeitern eben auch die
Hände gebunden, aber ich habe bisher immer das Gefühl gehabt, dass sie wirklich
tun, was sie könnenö. So verzeiht man als Kunde auch leichter mal ein
unfreundlicheres Wort.


keine hilfe für arbeitsuche
laut bescheide stimmt nichts überein
man wird nur unterdrückt und dazu gezwungen
man wird nur verarscht sonst nichts



Schade, dass es so ist wie es ist, aber es wird wohl besser werden.


Beamte wimmelt alle anfragen ab.
Nicht mal die Personalien wollen Sie wissen. Geben allen die gleiche Antwort


Leider fühle ich mich in keiner Weise unterstützt seit ich ALG2 beziehe. In
meiner beruflichen Situation werde ich nicht weitergebracht oder in eine
sinnvolle Richtung unterstützt. Ich komme mir entwürdigt und erniedrigt vor. Das
Geld was ich beziehe reicht ohnehin hinten und vorne nicht. Ich würde sehr gerne
ein Bewerbungstraining machen muss aber mir berufsfremde 1-€-Jobs ausführen.


Mitarbeiter sind sehr überheblich, können Fragen nicht immer konkret
beantworten, jedoch relativ schnell ( 1-2 Wochen) bei der Bearbeitung der
Anträge. Beschwerden werden penibelst nachgeprüft, Telefon klingelt minutenlang,
Räumlichkeiten sind alt und renovierungsbedürftig


Meine Bearbeiterin ist nie zu erreichen und auf Briefe antwortet Sie auch nicht
habe mich sagar schon an den zuständigen Chf gewendet auch ohne erfolg


Unmenschliche Handlungen, Existenzbedrohungen, negative Denker, Unfreudlichkeit,
Unfähig auf Klientenwünsche einzugehen. Im Großen und Ganzen " Mangelhaft"


Naja, besonders die Grosszügigkeit bei der Auslegung der Rechtsvorschriften
lässt zu wünschen übrig. Meine Ansprechpartnerin beim JC hier in Bad Cannstatt
ist echt päpstlicher als der Papst.


Stellenangebot gibt es keine,dafür Bewerbungszwang.
Sind hauptsächlich auf Ein-Euro-Jobs aus.


Amtswillkür und Rechtsbeugung bei der Arbeitsagentur Stuttgart

Abzocke bei ehemaligen Arbeitslosen – Unverhältnismässiges Vorgehen -
Eigeninitiative wird bestraft

Ein ehemaliger Leistungsempfänger von ALG I reicht beim Amtsgericht Stuttgart
Strafantrag gegen Mitarbeiter der Arbeitsagentur Stuttgart ein.

Dass Leistungsempfänger gegen Bescheide der Arbeitsagentur Widerspruch einlegen,
ist nichts Außergewöhnliches. Nun hat ein ehemaliger Leistungsempfänger von ALG
I jedoch eine Strafanzeige gegen einen Mitarbeiter der Arbeitsagentur Stuttgart
wegen Amtswillkür, Rechtsbeugung, Datenschutzverletzung, Verleumdung und übler
Nachrede eingereicht. Da die vorgesetzten Stellen in Stuttgart trotz
eingereichter Fachaufsichtsbeschwerde und Dienstaufsichtsbeschwerde dem Treiben
des Beamten tatenlos zugesehen haben, werden weitere Anzeigen gegen die
jeweiligen Vorgesetzten folgen.

Es scheint so, als hätte so mancher Mitarbeiter der Arbeitsagentur in Stuttgart
zu wenig Arbeit. Die Reformen der Sozialgesetze im Sinne von „Fördern und
Fordern“ kehren sich in eine pauschale Kriminalisierung der Bevölkerung um. Die
Methodik „Rasterfahndung“ macht jeden zum potentiellen Leistungsbetrüger und
Schwarzarbeiter. Den Mitarbeitern fehlt es an Lebensnähe und natürlichem
Menschenverstand.

Dies ruft bei einem ehemaligen Leistungsempfänger in Stuttgart Kopfschütteln und
Wut hervor. Nachdem er sich im Januar 2008 arbeitslos gemeldet hatte, wurde ihm
bereits beim ersten Beratungsgespräch mitgeteilt, dass es für seine
Qualifikation und Tätigkeit in absehbarer Zeit keine offenen Stellen geben wird.
Einzig und allein diverse Weiterbildungsmaßnahmen und Bewerbungstrainings könne
man dem 40-jährigen anbieten.

Aufgrund seiner Ausbildung und speziellen Zertifizierungen sowie der
langjährigen Berufserfahrung, verließ sich der Stuttgarter nicht auf die
Vermittlung durch die Arbeitsagentur Stuttgart und konnte durch eigenes
Engagement nach nur zweieinhalb Monaten eine neue Festanstellung antreten. Dem
einstigen Arbeitslosen war es sogar egal, dass das Einkommen in dieser neuen
Beschäftigung unter dem Anspruch auf das bisher bezogene Arbeitslosengeld liegt.
„Die Zeiten werden bald besser“, dachte sich der Stuttgarter und war zufrieden,
nicht mehr der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen.

Der Arbeitsvertrag bei seinem neuen Arbeitgeber wurde am Montag den 17.03.2008
unterzeichnet. Umgehend nach Feierabend wurde die Arbeitsaufnahme der
Arbeitsagentur Stuttgart per Fax mitgeteilt. Am nächsten Morgen zur Sicherheit
noch in den Briefkasten eingeworfen. Das Arbeitslosengeld für März wurde ohne zu
Zögern zurückbezahlt.

Monate nach Aufnahme der Arbeit meldete sich die Arbeitsagentur mit einem
Schreiben, indem sie mitteilte, man solle prüfen, ob die Arbeit nicht schon 2
Tage früher als gemeldet aufgenommen wurde.

Was war passiert: Die Agentur für Arbeit hatte einer Rasterfahndung
gleichkommend einen Datenabgleich durchgeführt. Dabei kam heraus, dass der neue
Arbeitgeber als Eintrittstermin gegenüber der Sozialversicherung den
vorausgegangenen Samstag (15.03.2008) gemeldet hatte. Der ehemalige
Leistungsempfänger hatte dies nicht bedacht. Ein Blick in den Arbeitsvertrag
bestätigte die Vermutung der Arbeitsagentur. Ungewöhnlich, dass der Arbeitgeber
für ein Wochenende vor eigentlichem erstmaligem Arbeitsantritt
Sozialversicherungsbeiträge entrichtete. Aber so war es wohl. Das Geld für die
beiden Tage, Samstag und Sonntag, in Höhe von 100 Euro wurde umgehend
zurückgezahlt. Es soll ja alles seine Ordnung haben, dachte der Stuttgarter.

Bis ihn eines weiteren Tages im Herbst plötzlich der Schlag trifft:

Ein Schreiben der Arbeitsagentur - Ermittlungsverfahren wegen Leistungsbetrug in
Höhe von 800 Euro für den halben Monat März. Der Vorwurf: Verspätete Abmeldung
nach § 404 Abs. 2 Nr. 26 SGB III und § 60 Abs. 1 Nr. 2 SGB I.

Nicht hinsichtlich der zwei Tage, sondern für den gesamten Zeitraum.

Der Stuttgarter erklärte schriftlich die Sachlage, und dass alles Geld
zurückgezahlt sei und forderte die Einstellung des Ermittlungsverfahrens. Die
Arbeitsagentur hat es jedoch vorgezogen, den Stuttgarter weiterhin als kriminell
zu betrachten und den Aussagen und Tatsachen keinen Glauben zu schenken.

Die Arbeitsagentur forderte ohne bestehende Rechtsgrundlage und trotz der
Äußerungen des Stuttgarters weitere Daten bei dem neuen Arbeitgeber an, der in
dieser Sache ein unbeteiligter Dritter ist. Jetzt musste der ehemalige
Arbeitslose sich nicht nur der Arbeitsagentur gegenüber verteidigen, sondern
stand auch noch bei seinem neuen Arbeitgeber in denkbar schlechtem Licht da.

Der Stuttgarter wehrte sich gegen diesen Verstoß gegen das Datenschutzrecht.
Widersprüche und Schreiben an die jeweiligen Vorgesetzten und die
Datenschutzbeauftragten des Bundes führten zu höflichen Floskeln aber nicht zur
Einstellung des Verfahrens. Trotz Fachaufsichtsbeschwerde wurde das Verfahren
vom gleichen Sachbearbeiter weitergeführt. Dieser erließ einen Bußgeldbescheid
über 210 Euro und erklärte dem Stuttgarter, dass dies angemessen und
erforderlich sei, und der Schwere der Tat entspreche.

Es ist unglaublich aber wahr: Aus 100 Euro werden 210 Euro Bußgeld, was einer
Verzinsung von über 300 %/p.a. entspricht.

Dabei blieb der Sachbearbeiter wohlweislich unter dem Betrag von 250 Euro, bei
welchem erforderlich wäre, die wirtschaftlichen Verhältnisse des Betroffenen bei
der Festsetzung eines Bußgeldes zu beachten. Der Hinweis auf § 17 Abs. 4 OWiG
(lediglich Abschöpfung des wirtschaftlichen Vorteils) ignorierte der
Sachbearbeiter.

Stattdessen vergaß er nicht, darauf hinzuweisen, dass bei Weiterführung der
Sache vor Gericht mit erheblich höheren Kosten zu rechnen sei.

Tatsächlich, so erklärte ein Rechtsanwalt, könnte ein derartiges
Gerichtsverfahren am Amtsgericht etwa 1.000 Euro kosten. Und der Rechtsanwalt
erklärte noch mehr: Die Bußgelder, die aufgrund dieser Rechtsnorm erhoben
werden, kommen einzig und allein der eintreibenden Stelle zu Gute (§ 405 SGB
III). Sie werden nicht, wie es sonst im Bußgeldverfahren üblich ist, an
gemeinnützige und anerkannte Sozialprojekte verteilt. Aus diesem Grund handeln
die Arbeitsagenturen erpresserisch, weil den Betroffenen, in Anbetracht der im
Raum stehenden Kosten für eine Vertretung vor Gericht, nichts anderes übrig
bleibt als das Bußgeld zu zahlen.

Das Verfahren bei dem Stuttgarter wird voraussichtlich am 29.04.2009 an das
Amtsgericht abgegeben. Danach wird es einen Termin für eine Verhandlung geben.
Auch der Stuttgarter hat kein Geld, sich anwaltlich vertreten zu lassen.

Alle Informationen, Daten, Bildmaterial und Hintergründe finden Sie hier:
http://www.buntgrau.de/arbeitsagentur.html


Ich weiß ja nicht, ob meine Ansprüche zu hoch sind, aber man kann durchweg eine
6 verteilen. Ich begründe dies gerne : Freundlichkeit - hier wurde schon beim
allerersten Gespräch der Eindrck vermittelt dass man nur stört und das zieht
sich die letzten zwei Jahre durchweg hin. Entweder man funktioniert und hält die
klappe oder man stört eben und bekommt es entsprechend zu spüren. Man wird dann
gern mal auf dem Flur angebrüllt. Kompetenz - nun gut, ich hätte noch schlechter
bewertet. da wird brutto mit netto verwechselt, dann werden einfach irgendwelche
fantasiezahlen in dem berechnungsbogen eingesetzt, denn der vorhergehende
bescheid hatt ganz andere zahlen, obwohl sich niox geändert hat.
bearbeitungsdauer-ein graus. umgang mit beschwerden ? gar keiner. sie werden
ignoriert. erreichbarkeit der mitarbeiter. ständig besetzt - also selbst
vorbischauen. wartezeiten - ab 1,5 h ist einfach zu lange. selbst mit termin
(!). Auslegung Rechtsvorschriften - da gibt es in stuttgart nur eine und die
heißt. Du bekommst nix. Räumlichkeiten ? - Mir gefällt das Plakat der
Tourismusbehörde von Isalnd. Allerdings frage ich mich warum man da sich die ALG
2 Bezieher als Werbereis ausgesucht hat.


Man erreicht seine Mitarbeiter kaum und wird übers Ohr gehauen wo man kann.
Fragen werden praktisch nicht beantwortet und wenn muss man ewig drauf warten.
Guter und kompetenter Srevice sieht für mich anders aus


Noch schlimmer als die Agentur für Arbeit. Sollte man garnicht glauben, was die
mit einem Menschen machen.


Sehr oft wechselnde Sachbearbeiter, wodurch Verwirrungen entstehen.


Es wäre wünschenswert, dass die Mitarbeiter für die Klienten spürbar sich
engagieren und nicht durch Nichtinformation- zu der sie vielleicht auch nicht
verpflichtet sind- letztendlich gegen den Klienten arbeiten. Grundsätzlich
spürbares Wohlwollen und etwas Empathie in die Situation der Betroffenen wäre
wünschenswert. Außerdem wäre es gut, wenn Beschwerden seitens von Betroffenen
nicht nur als individuelles Problem abgetan würden, sondern durchaus als durch
das System bedingte Erschwernis für die Betroffenen erkannt und dann auch an
Vorgesetzte weitergegeben würden.
z.B. Thema: Ansparung für z.B. defekte Waschmaschine--ist in der Regel für eine
Familie nicht möglich. Da war die Regelung einmaliger Hilfen von früher
geeigneter. Die Finanzierung auf Darlehensbasis bringt Familien immer stärker in
die Verschuldung.
Die Überlastung der Mitarbeiter ist nicht o.k. Es gibt einfach überall zu wenig
Personal. So ist es kein Wunder, dass diese möglichst sachlich und kurz, ohne
größeren zeitlichen Aufwand Klienten "abfertigen"- oder sich diese abgefertigt
fühlen, selbst wenn Wohlwollen dahinter steckt.



Mitarbeiter sind telefonisch selten zu erreichen. Rückruf erfolgt so gut wie nie


Ich muss zwischen AA und JC (Sozialamt) unterscheiden. Im JC muss man ohne
Termin mit längeren Wartezeiten rechnen, was bei der AA selbst ohne ganz anders
ist.
Insgesamt fühle ich mich jedoch gut aufgehoben, oft wird versucht mir was Gutes
zu tun, wobei manchmal die Hände "von oben" gebunden sind.


Dieselben Unterlagen werden doppelt und dreifach verlangt. Ständig andere
Sachbearbeiter, unvollständige Auskünfte. Briefe mit der Aufforderung weitere
Unterlagen vorzulegen werden verschickt, die sich erübrigen würden, wenn sich
der SB vorher die Akte ansehen würde. Briefe werden verschickt, denen es an
jeglicher Grammatik mangelt. Lange Bearbeitungszeiten, wie gesagt wird, aufgrund
von Personalmangels. Dem AlG2-Empfänger, der auf sein Geld wartet ist das leider
kein Trost. Betrifft das Jobcenter Stuttgart Vaihingen.


Beratung gleich null.Mußte 7 Wochen auf Bescheid warten und dann noch Unterlagen
nachreichen,obwohl ich EXTRA nachgefragt hatte ob alles komlett ist.Habe mir
überlegt ob ich zu meinem gewalttätigen Mann zurückgehe da meine Kinder
(2)nichts zu essen hatte.Jobcenter sagt:die Kollegin die mein "Fall"bearbeitet
sei ganz neu und am lernen.Beratung könnte bei Notfällen besser sein.


Habe den Eindruck.dass nur Forderungen anerkannt werden, die auch nachdrücklich
gestellt werden. Eine Beratung im Sinne von Aufklärung über die Ausschöpfung
aller Möglichkeiten findet leider nicht statt. Der Bescheidene und
Zurückhaltende ist der Dumme während die "listigen Marktschreier" mit Leistungen
ruhig gestellt werden.
Aber dies ist auch bei der GEZ der Fall.
Es wird mit allen Tricks gearbeitet um Zahlungen zu vermeiden.


Ich bin sehr unzufrieden mit dem Sozialamt Untertürkheim ,ich muß bis jetzt über
3 Wochen auf meine Bearbeitung warten.Seit November 2007 habe ich mit meiner
Tochter keine Unterstützung bekommen,und bei mir wurde sich zu meinen Gunsten
verrechnet.Wir leben im Monat von ca.250 Euro.


Das JobCenter Stuttgart Mitte/nord könnte sich bei ihren Kollegen im JobCenter
Ost was die Freundlichkeit und schnelle Bearbeitung angeht einige Scheiben
abschneiden. Nicht alle Kunden sind Schmarotzer, die sich nur beschweren oder
noch mehr abkassieren wollen!


Freundlich aber sichtlich hilflos und überfordet
Sehr junge sachbearbeiterin in eim schwierigen Sachgebiet.
An so einen Arbeitsplatz gehören lanjährig erfahrene
Vermittler und Sozialarbeiter.Bin ich der Meinung.

Warte momentan seit 5 Monaten auf eine vereinbarte ärztliche
Untersuchung !!!

Kreis Stgt-Degerloch


Aufklärung mangelhaft. Nur über Pflichten, nicht aber über
Rechte.Unverhätnismäßige Sanktionen.


Wird sowieso wieder zensiert, deshalb kein Kommentar.


Ich bin allein erziehend und habe 1 Kind. Letztes Jahr, im August 2007, wurde
von mir verlangt, eine günstigere Whg. bis 60 qm zu finden. Gemeinsam mit der
Fallmanagerin und der Dame von der Leistungsabteilung einigte man sich, dass wir
aus sozialen Gründen voerst bleiben dürfen, bis mein Sohn die Mittlere Reife an
seiner Realschule beendet hat.

Gestern (18.04.08) bekam ich erneut eine Aufforderung von der
Leistungssachbearbeiterin, dass ich doch bitte alle 2 Monate genau detailiert,
schriftlich belegen soll, wie ich mich um eine neue Whg. bemüht habe.
Tabellarisch mit Angabe von Ort, Zeit, Vermieter usw. und das obwohl ich den
Vermieter bereits angeschrieben hatte und um Untervermietung gebeten habe. Es
kam keine Antwort. Wir haben im EG ca. 65qm und eine Dachkammer, die zum
Wohnraum zählt über ca. 11 qm. Die KM beträgt seit einer Mieterhöhung wg.
Modernisierungsmaßnahmen: 573,50 Euro + 73 Euro Heizung mit Wasser + 57 Euro
Stromkosten. Das ist natürlich zuviel und wir haben eine viel zu große Whg.,
aber wo ich als Alleinerziehende mit Kind und Katze eine "angemessene" Whg.
herbeizaubern soll, ist mir völlig unverständlich!

Ich habe schon Probleme gehabt, diese Whg. einer Genossenschaft zu finden. Nach
fast 1 Jahr klappte es. Das war 2002. Ich weiß auch nicht, wie oft ich noch
umziehen soll. Erst nach der Scheidung 1999, dann 2002 und jetzt schon wieder.
Mein Sohn und ich fühlen uns in Stuttgart-Vaihingen wohl und würden gerne
bleiben. Noch dazu drängte mich die Arge zu einer Fortbildung. Dass man keinen
klaren Kopf haben kann, um sich auf Prüfungen vorzubereiten, wenn man obendrein
Angst haben muß, seine Bleibe zu verlieren, ist verständlich. Meine Gesundheit
ist stark angegriffen. Ich kann seit über 2 Jahren nicht schlafen, habe
Herzrhytmusstörungen und Magenbeschwerden. Aber ich finde einfach keinen
vernünftigen Job im Kfm. Bereich. Vom JobCenter kommen nur ab und zu
Stellenagebote, die sie ausdrucken und die ich längst selbst gefunden habe und
von diesen Angeboten kommt oft noch nicht einmal eine Antwort auf eine
Bewerbung. Ich empfinde den Druck als enorm stark und habe vor lauter
Verzweiflung deshalb schon die Presse geschrieben. Das Leben ist nicht mehr
schön und ich, die nie zu Depressionen neigte, fühle mich nur noch traurig und
leer und wir leben auch so schon total isoliert wg. meiner Arbeitslosigkeit.

Meine Fallmanagerin ist soweit ganz ok, obwohl sie nichts für mich tun kann.
Aber die neue (seit 2007) Leistungssachbearbeiterin quält mich, wo sie kann und
läßt sich ständig neue Schikanen einfallen. So empfinde ich es zumindest, denn
ein Zufall ist das ganz sicher nicht. Die kam sogar schon auf die Idee, dass
mein Ex-Mann (ein Rentner) doch für mich aufkommen könnte und wieso ich denn
eigentlich keinen Unterhalt kriegen würde. Und das, nachdem ich meine
Scheidungsabfindung, eine ältere kl. Whg. (wo er drin wohnt) für einen Apfel und
ein Ei verkaufen durfte und das "Vermögen" verwerten sollte. Ich habe meine
Altersabsicherung und meine Scheidungsabfindung (hab dafür auf Unterhalt
verzichtet damals und habe da auch gearbeitet) verloren und dann wurde auch da
weiter herumgewühlt. Irgendwo ist das nicht mehr normal und ich würde die am
liebsten wegen Körperverletzung anzeigen! Zur psych. Beratung kann ich nicht,
weil die Wartelisten lang sind.
Aber irgnendwann lasse ich mir das nicht mehr gefallen!


In den meisten Fällen wird man immer woanders hin geschickt.
Man bekommt auf Fragen mangelhafte Antwort, oder wird man für Dumm
hingestellt.Es werden Möglichkeiten die man Beantragen könnte unterschlagen,wenn
man mit Infos kommt heißt es meistens das wäre alt.Obwohl man es in neuen Bücher
nachlesen
kann. Überhaupt habe ich festgestellt das Alleinerziehende immer Zielscheibe für
manche sind!!!!!


wir sind halt als ALG 2 Empfänger immer diskriminiert,immer benachteiligt,
werden zum ausrasten gezwungen,haben meistens nur zu zu hören,fragen brauchen
wir erst gar nicht denn es gibt nur blöde und unklare


eine zumutung!
helfen will da keiner das einzige was man will ist nichts zahlen.
und das um jeden preis.
telfonisch erreicht man nur immer den anrufbeantworter (SEVICENUMMER) und das
amt ist von innen zugeschlossen.
wenn man anschreibt stellt man sich gern mal auf verdacht tod.
bis man nimmer drumrum kommt.
dann wird man unfreudnlich.
"wie termin? meinen sie jetzt ich habe 5 min zeit für sie??
was glauben sie denn??
sie haben nen termin das ich ihnen nen zettel in die hand drück..tschüß"

das letzte!




arbeite den ganzen monat zum null tarif und man wird als faul abgestempelt meine
tochter macht ein eqj jahr bekommt 192.- euro,das wird mir mit 157.-abgezogen,
sie bekommt kein fahrgeld, fahrkarte kostet 37.50euro und gut gekleidet sollte
man ja auch noch sein aber mein bearbeiter sagt er waere dafuer nicht
zustaendig,auskunft ueber was man anfragen kann bekommt man nicht gesagt,ich
sage Ihnen es ist deprimierend wie man abgefertigt wird.wo bleibt nur die
menschlichkeit?? die leute sollten eigentlich froh sein dass es uns gibt,denn so
lange haben sie einen job!


Die zusammenarrbeit mit dem Job-Center ist sehr schwierig, weil oft unsachlich
und arrogant. Es entsteht der Eindruck das man vor dem Bezug Jura studiert haben
muss so das man weiss was man braucht und nicht und zwar jetzt erst.


Handlungsspielraum wird selten genutzt. Verantwortung für "schlechte" Situation
wird dem Gesetzgeber übergeben. Teilweise nicht nachvollziebarer und
inkompetenter Umgang mit Bescheiden. Bearbeitungszeit inzwischen besser. Im
Umgang von oben nach unten. Mangelnde Achtung des Gegenübers.


Fühle mich ausgeliefert und schlecht beraten. Statt Förderung nur Forderungen
und Bespitzelungen. Es wird nur mit Paragraphen um sich geschmissen, keine echte
Beratung - erfahre meine tatsächlichen Rechte nur durch eigene Recherchen.
Als Ältere werde ich nur noch in Zusatzjobs vermittelt.
Bei akuten Fragen, ist kein Mitarbeiter über die 0180er Nummern zu erreichen, in
dieser kleinen Aussenstelle gibt es z.B. auch keinen Empfang.
Mündliche Beschwerden werden schnippisch abgetan, sende deshalb alles nur noch
schriftlich.
Sehe keine kompetente Berater und SB, nur "Paragraphen Reiter", die den
Anweisungen von Oben blind folgen.


Ewige Wratezeiten, man erreicht die LEute nicht, teilweise haben sie selbst
keine Ahnung.. schade!!


Ich muss meinen Berater leider bei jedem Besuch alles von vorne berichten. Da
ich Mutter bin, bin ich zeitlich nicht so flexibel wie jemand der alleinstehend
ist. Die Uhrzeiten zu denen ich arbeiten kann, habe ich meinem Sachbearbeiter
schon mehrfach genannt. Ich bekomme aber dennoch (wenn ich Jobangebote erhalte,
was selten genug vorkommt) ständig unadäquate Angebote (Uhrzeiten stimmen nicht
mit Betreuungszeiten des Kindes überein, zu weit weg (ein einfacher Fahrtweg von
1 1/2 h, Stellenprofil stimmt überhaupt nicht mit den angeforderten
Qualifikationen überein). Leider gingen ihm auch schon Unterlagen von mir
"verloren".

Fazit: Bei der Arbeitssuche muss man sich selbst kümmern und darf sich natürlich
nicht auf das Arbeitsamt verlassen. Dennoch würde ich mir doch mehr Sorgfalt
wünschen und vor allen Dingen, dass sich ein "Berater" vor einem
Beratungsgespräch besser informiert, da sonst eine hilfreiche Beratung nicht
möglich ist.


der mitarbeiter konnte mir auf meine fragen nur ungezielt mit fachchinesisch
antworten. in seinen antworten bezogen sich nur die ersten worte auf meine
frage, dann versuchte er mich mit geschwafel im politikerstil von meiner frage
abzulenken. leider weiß ich den namen nicht. die mitarbeiterinnen an der info
waren freundlich und konnten helfen.


Wartezeit von Formularvergabe bis Antragannahme eine Woche,
Eingangsbestätigungen nur auf ausdrückliche Anforderung (evtl. 1 Woche
gespart)Bewilligungsbescheid 1 Woche später, Inhalt nicht nachvollziehbar


Schwierigkeiten bei der Vermittlung, die aufgrund der Marktlage gegeben sind,
werden gnadenlos auf Arbeitslose abgewälzt. Statt Unterstützung zu geben, wird
eine Art "Jagd" betrieben mit dem einzigen Ziel, den Empfänger von Leistungen
aus der Statistik und dem Bezug zu drängen. Die eigentliche Lebenssituation ist
dabei völlig uninteressant für das Amt und wird keinesfalls berücksichtigt.
Stattdessen werden wir behandelt, als stünden wir im rechtsfreien Raum, aber
auch, als hätten wir von vornherein Gesetze gebrochen und unsrere Situation grob
fahrlässig verschuldet oder absichtlich herbeigeführt, um an Leistungen zu
gelangen, die uns eigentlich nicht zustehen. Dieser Zustand ist
menschenverachtend und entwürdigend, er beleidigt alle arbeitswilligen Menschen,
die nicht vermittelt werden können. Menschen, die gesundheitlich eingeschränkt
sind, werden diskriminiert und genötigt, sogen. 1-€-Jobs anzunehmen, die sie
noch länger in der Arbeitslosigkeit festhalten... bei Erkrankung: sofort zum
Amtsarzt!!!
Zuwenig gezahlte Leistungen müssen eingeklagt werden, das Job-Center in Bad
Cannstatt z.Bsp verbummelt Hunderte von Euro pro Person und Monat. Sie verlassen
sich darauf, dass kranke oder angeschlagene Personen irgendwann einfach keine
Kraft mehr haben... Was sollen wir tun in unsrer Verzweiflung?! Wir können uns
doch nicht alle mitsamt unseren Sorgen im Neckar versenken. Das sind sehr
traurige Geschichten aus Stuttgart....


Nach Klageeinreichung scheint es zu gehen ...
Sind wohl dankbar, daß jetzt das Gericht entscheidet, was sie zuvor nicht zu
Stande gebracht haben.


job center bad cannstatt ist absolut unfähig!!!! in allen bereichen!!! null
ahnung!!! und solche leute haben nen job!!! nicht zu fassen



Kein Datenschutz, mehrere Klienten in eínem Raum.
Sehr persönliche Kommentare, die die Zuständigkeit der Mitarbeiter weit
überschreiten. Das Herausfinden der leitenden Aufsicht äußerst schwierig.
Räumlichkeiten mit viel Treppensteigen verbunden (Behinderte??). Keine klaren,
für den Kunden erkenntlichen Zuständigkeiten.


Denke die AfA ist überflüssig. Zur Jobsuche findet man selber über Zeitung etc.
eine Arbeitsstelle.


Unfreundlich, inkompetent, sehr lange Bearbeitungszeiten, falsche Berechnungen,
die 15 Monate zur Korrektur brauchen, Widerspruchsbearbeitung erst nach
Ansprechen einer Untätigkeitsklage. Zahlreiche, teils grobe Verletzungen des
Datenschutzes. Darauf angesprochen, ist das jedem Mitarbeiter bis in die höheren
Etagen egal. Versuche, Hilfeempfänger als erwerbsunfähig aus dem Alg-II-Bezug
herauszudrängen. Fazit: entwürdigend!


Die Bearbeitungsdauer und Kompetenz lässt sehr zu wünschen übrig.
Fehlinformationen führen Antragen an falschen Stellen.


Meine benotung ist kein racheakt oder ähnliches,
es sieht leider wirklich so misserabel aus..
Ich bin H-IV bezieher,und mann wird tatzächlich behadelt
wie der letzte dreck...
Eingliederungsvereinbarungen sprich 1€ Jop´s die niemandem
helfen und kürzungen wie und wo es nur geht..
Weniger Arbeitslose (NoV06) ein Witz und
Lüge an die Nation..
Die Arbeitslosenzahlen werden künstlich nach untengedrückt,bedeutet die Leute
werde zu 1€ JOP´s gezwungen und werden dann nicht als Arbeitslos geführt..
Oder mann wird gezwungen Arbeiten aufzunehmen die gerade am Min.Lohn Limit
liegen..
Mein Vorschlag machts doch genau so wie vor xxxx Bei den H-VI mitarbeitern hat
mann das gefühl
da sitztxxxxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


nicht freundlich immer alles zuviel
keine
zulange
frustriert
schliessen ihr zimmer ab und rennen mit ihren schlüssebund rum wie die
"schliesser in einem gefängnis"
immer zulange 2-3 stunden
am Eingang eines kleines rathauses


Meine persönlichen Berater (1. Leistungabteilung + 2. Kundenberater)sind ist
freundlich und tuen Ihr Bestes. Niemand weiß wirklich alles - das ist schon OK.

Der Telefondienst für Rückfragen ist jedoch eine Katastrophe,wenn man dort
anruft stehen einem die Haare zu Berge. Planlos, lustlos und anmaßend
unfreundlich. Ich denke es handelt sich hier um einen Call-Center, denn bei
direkten persönlichen Anfragen in der Agentur f. Arbeit wurde ich vom
Stuttgarter Team im Eingangsbereich "Zentrale" immer anstandslos behandelt.

Positiv bewerte ich die Kosten für die hotline=> hier handelt es sich um eine
ganz gewöhnliche Tel-Nr. mit Stgter Vorwahl. Viele Unternehmen haben Ihre
hotline auf eine 180er Nr umgestellt. Eine Frechheit...


Schön renoviertes Gebäude, in dem täglich Recht xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die Abgabe von Unterlagen wird in Cannstatt im Treppenhaus gefordert,
Datenschutz: nullkommanull!


bereich stuttgart mitte, sehr freundliches personal im jobcenter, arbeitsagentur
ist eine durchgehende katastrophe, personal ist völlig gestresst und reagiert
entsprechend,meine bewertung bezieht sich nur aufs jobcenter mfg


Na ja es ist hier wie fast überall. Man wird zum Menschen zweiter oder sogar
dritter Klasse gemacht!!!


ich wurde erstmal als nicht bedürftig eingestuft,dann beschwerde,dann akten
verschwunden,dann nicht erreichbare sachbearbeiter,erst nach 18 monaten den
fallmanager gesehen,positiv durfte jetzt einen schlechten weiterbildungskurs
besuchen,ganz schlecht dass nur mit zeitarbeiten zusammen gearbeitet wird und
reguläre jobs nichtmehr vorhanden sind!


"Der Ton macht die Musik". Der Umgangston ist äußerst unfreundlich und hat
nichts mit einem "Kundengespräch" zu tun. Der Antragsteller fühlt sich viel mehr
als "Mensch 2. Klasse" - selbst als Arbeitslosengeld-1-Empfänger! Ich habe
nichts gegen "fordern" - von "Förderung" habe ich jedoch nichts gemerkt - nur 1
Angebot wurde mir zugeschickt - und diese Arbeitsstelle war bereits besetzt!
Meiner Meinung nach sollte die Agentur für Arbeit ihre Pforten schließen, da sie
ihrer eigentlichen Aufgabe - der Stellenvermittlung - nicht nachkommt. Dieser
"Job" wird von vielen anderen staatlichen und auch privaten Unternehmen
erledigt, nicht jedoch von der Agentur.


Völlig dehumanisierende & quasi-kriminalisierende Behandlung; neben dem
bekannten Prinzip der "Beweislastumkehr" bist alleine DU an deiner Sitautaion
schuldig. Von "Fördern" keine Spur. Schikane und zeitliche Verschleppung sind
die Tagesordnung. Die Damen von der Antragsbearbeitung sind ordinäre
Kommunalangestellte, die mittels Zusatzschulungen zu "Sachbearbeiterinnen"
qualifiziert wurden.


Die Mitarbeiter an der "Front" in Stgt. sind zum größten Teil sehr feundlich,
die Leitenden Angestellten hingegen glänzen duch Rechtsbeugung (Gesetze werden
zugunsten der Arge umgedeutet...) und dies geht sogar soweit dass diese
Leitenden Angestellten sogar imense Mehrkosten für den Staat verursachen.
(Umzugsaufforderung wegen ein paar(60!) Eur. im Vergleich dazu sind mehrere
Tausend Eur. (2900.-) Umzugskosten jedoch tragbar...

Ständig überfüllte "Warteräume", die dazu noch den Eindruck erwecken der
Hilfesuchende solle schon hier abgeschreckt werden runden das Bild ab...


Sehr unfreundlich genervte Mitarbeiter, keine sicheree Auskunft müssen immer
selber nachfragen rufen niemlas zurück, dauert ewig zur Harz4 bearbeitung


Mitarbeiter strotzen vor Unfreundlichkeit, Kompetenz ist nicht vorhanden,
Bearbeitungszeit bis zu 3 Monaten ohne ersichtlichen Grund, keine Hilfe bei
Anfragen, keine Email Bekanntgabe zwecks rückfragen etc. schlechter geht es
nicht


Stellenangebote bekommt man keine.
Vereinbarungen werden vorgedruckt, man muss sofort unterschreiben ohne anwältige
beratung.
ich habe ein 1,5€ job und arbeite in eine supermarkt als regalpfleger(!!!!!!!)
mit 10 leuten ich bettle um arbeit!!
Die A-beraterin ist nie ereichbar,in der zentrale will man nichts wissen.
Diese Job center ist inkompetent und äußerst unfreundlich.


die meisten Sachbearbeiter kennen sich mit den Anträgen selber nicht aus,bei
Nachfragen warrum mann weniger Geld bekommen hat und es im vorherigen Monat mehr
war können sie einem keine Auskunft geben und müssen es erstmal Reklamieren
damit nachgeforscht wird dann bekommt man als Antwort das ist nicht mehr
nachvollziebar aber mann bräuchte das Geld nicht zurückzahlen,telephonisch sind
die Mitarbeiter so gut wie nie zu erreichen,Wartezeiten mit Nummernvergabe
zwischen1-2 Stunden,in der auslegung von Rechtsvorschriften sind Sie gegenüber
dem Hilfeempfänger sehr eingeschränkt um Ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen
was ihm noch zustände oder wo man noch Hilfen beantragen könnte,überwiegend
alles zu Gunsten des Arbeitsamtes,die Räumlichkeiten sind ziemlich beengt und
morbide


ich kann dazu nicht viel sagen.Ich hatte in den letzten 12 monaten nur einen
termin bei meinem failmanager.das gespräch war sehr gut,doch arbeit kann er auch
nicht vermitteln.wenn man keinen termin hat,und möchte eteas abgeben,hat man
sehr lange wartenzeiten.der warteraum ist zu klein ca 20Q2m die leute stehen da
manchmal wie in der ölsardinendose!