Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Stadthagen

Es wurden 70 Bewertungen in Stadthagen abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 5.0
   Bearbeitungsdauer: 4.5
   Umgang mit Beschwerden: 5.2
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.1
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.1
   Räumlichkeiten: 4.0
   Durchschnittsnote: 4.7

Die Kommentare:
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Unter aller Sau, Die verlangen Sachen von einem das is schon nicht mher möglich.
Ich habe von drei mittlerweile vier verschiedenen personen Briefe bekommen wo
sie mir androhen bzw mir eine Sperre rein drücken wollen. Der erste soll sein
10% der zweite 100% dann wieder 10% und jetzt wieder 100% und alles von vier
verschiedenen Sachbearbeitern. so geht da snicht weiter alles weitere is im
Gange ..Anwalt..Amtsgericht ( Staatsanwaltschaft. Tv und alles an was zu Medein
gehört mit namlich benannten personen ich haber die schnauze gestrichen voll.


Gegen keinen anderen Job Center in Niedersachsen liegen so viele Klagen beim
Sozialgericht vor. Das allein sollte der Politik schon zu denken geben. Aber es
interessiert niemanden, Arbeitslose haben keine Lobby in Deutschland. Meine
Erfahrung mit dem Job Center Schaumburg: Die überwiegend jungen Mitarbeiter
reden grundsätzlich nur in Sprechblasen mit Westentaschenpsychologie als ob sie
gerade aus einer Schulung kämen, Vorschriften und Gesetze werden nicht beachtet,
Ermessensausübung wird missbraucht, Informationen nicht weitergegeben, Dokumente
unterschlagen, Fristen verschleppt, Arbeitsvermittlung "nach Nase" statt nach
Qualifikation, Betrug, Lüge, Indiskretion, Verstöße gg. das Grundgesetz sind an
der Tagesordnung, die Menschen werden wie der letzte Dreck behandelt. Wenn man
mit diesem Job Center zu tun hat sollte man noch am selben Tag einen Termin beim
Anwalt machen und den Laden nach Strich und Faden verklagen - anders kommt man
hier nicht an sein Recht. Sicher gibt es auch asoziale Hilfebedürftige, aber die
Art und Weise wie hier pauschalisiert wird ist einfach nur menschenunwürdig und
gegen jedes öffentliche Interesse im Sinn einer Rückführung in den ersten
Arbeitsmarkt. Trainingsmaßnahmen, 1-Euro Jobs, Bürgerarbeit, Zeitarbeit - was
anderes darf man hier nicht erwarten. Viele "richtige" Arbeitsgeber fragen schon
gar nicht mehr an, nur noch die Kommunen und Vertragspartner vom Job Center
melden sich für billige Arbeitssklaven die sie ausbeuten und schikanieren
können. Der ganze Laden ist durchtränkt von Ignoranz, Zynismus und einer
Selbstgefälligkeit, dass es mich nicht wundern würde wenn in diesem Laden
irgendwann mal jemand Amok läuft. Der Job Center Schaumburg ist eine SCHANDE für
den ganzen Landkreis und jeden einzelnen Bürger.


Einfach eine Frechheit!
Unterlagen verschwinden ständig obwohl ich sie persönlich abgegeben habe. Mir
werden nur vorwürfe gemacht obwohl ich alles termingerecht abgegeben habe.
Da weis der eine nicht was der andere macht!!!!!
Unter aller sau!


Viele Anträge werden nicht beschieden, vorher vorhandene Akten verschwinden,
Versprechen und Eingliederungsvereinbarungen werden nicht eingehalten, man kennt
sich mit Berufen nicht aus, die Beratung geht an der Realität vorbei, es kommen
kein JobAngebote für noch ausübbare Tätigkeiten, Gutachten (REHA) werden
massenweise gemacht - jedoch folgt man diesen nicht, es erfolgte seit Jahren
keine REHA jedoch wurde ich gezwungen eine Umschulung direkt in die
Berufsunfähigkeit zu absolvieren (vorher bekannt) mit gesundheitlichen Folgen
(auch vorher bekannt), und vieles vieles mehr ... Das ganze füllt viele
Regalplätze für Akteordner, schießt das Geld zum Fenster raus und beschäftigt
ausserordentlich gut einzig die Gerichte Gutachter.


Die Welt ist ein Irrenhaus und in diesem center ist die Zentrale... Wir haben
den 20.12.2011 ich warte auf Zahlungen von August September und Oktober . Es
wäre schlecht zu ermitteln , da ich eine Firma habe, die sich gerade im Aufbau
befindet.... Unterlagen werden angefordert und angefordert und angefordert....
Mein Steuerberater hat 150,00 € im letzten Monat nur für Unterlagen JOB-Center
gekostet , ja der weiß auch nicht weiter.Und ich weiß nicht mehr bei wem ich mir
noch Geld leihen soll. Ganz schlimm ist diese Art und Weise der Bahandlung von
Hilfebedürftigen. So, das alles bedeutet : Man bemüht sich , und wird dafür
bestraft. Gehe ich nicht mit meiner Firma Geld verdienen, und bleibe zu Hause,
feiere ständig krank, werde schwer vermittelbar, dann habe ich keine Probleme
unterstützt zu werden.
Mein Urteil für dieses Job Center: Arbeitsvermittler durchweg Top 1,
Leistungsabteilung Top 6 - schlechter geht s nicht.
Vorgehensweise steht fest , Gerichte werden sich freuen, Presse hat
Akteneinsicht bekommen und hat mir bestätigt, das sie auf meiner Seite mit
ziehen werden....´Schade, sehr Schade für die Verantwortlichen, denn auf
politischer Ebene wird auch noch etwas passieren:-(


Widersprüche werden grundzätzlich erst nach 3 Monaten bearbeitet. Mitarbeiter
(PAP) sind tel. gar nicht erreichbar.Trotzt Besuchstermin Wartezeiten nicht
unter 30 Minuten.


ständig wechselnde sachbearbeiter, einer weiß nicht was der andere tut.
kontrollen bis hin zur halbjährlichen einsendung von schulzeugnissen der kinder
u.v.m.


Die Zustände im Umgang mit den Kunden in Stadthagen ist wirklich absolut
unterste Schublade.


Die Bearbeitung des Antrags af ALG II sollte 4-6 Wochen dauern, hat aber 8
Wochen gedauert.


Wichtige Unterlagen kommen hier nicht an.
Unbedingt alles per Einschreiben mit Rückschain an dieses Amt versenden!


An Kompetenzlosigkeit jüngerer Mitarbeiter im Center kaum noch zu unterbieten.
Wer hier hin muß, der hat bereits verloren.


Echt super. Haben mir unbürokratisch geholfen. Kommt wohl drauf an wie man
selber mit den leuten spricht.


Ich muss wirklich sagen das Amt in Stadthagen ist wirklich desolat geführt und
zu 100% unfreundlich alleine die ganzen Plakate an den Türen mit sprüchen wie
ein Lächeln ersetzt den Handedruck...frei nach dem Motto den Asys muss ich ja
wohl nicht die hand geben.

mfg


Mitarbeiter meistens freundlich. Sachbearbeiter telefonisch nur schwer bis nicht
zu erreichen. Wenig Berücksichtigung der eigenen Wünsche/Vorstellungen. Schnelle
Massenabfertigung...


Kommt man in die ARGE, geht es erst durch einen langen schmalen Gang, dann gehts
durch eine Feuerschutztür aus Stahl.Hier dann breitere Gänge, die Wände machen
einen schmuddeligen Eindruck. Bei den MA habe ich den Eindruck, dass viele keine
Ahnung von dem haben, was sie da tun und die wenigen die Ahnung haben vollkommen
überfordert sind. Bei der Bearbeitung der Fälle, ist mir aufgefallen, dass dort
einige Papiere verlorgen gegangen sind, was die ARGE dann zum Nachteil des
Kunden auslegt.


Unfreundlich ,unsauber,mehrmalige Anforderungen von Papieren die schon
eingereicht waren


Das Jobcenter Stadthagen ist erschreckend die Mitarbeiter sind nicht kompetend
und sehr sehr unfreundlich beinahe schon sehr unmotiviert und man fragt sich
warum sie überhaupt da sitzen. So sollte es nicht sein!


Habe alle Kommentare gelesen und kann nur sagen, genauso
ist es. Am Empfang gibt es keinen guten Tag, okay! Aber dann wenn man erklärt
was man eigentlich möchte werden fragen lauthals gestellt so das jeder
mitbekommt wie weit man eigentlich unten steht. Mein Partner hat 30 Jahre
gearbeitet war ein Jahr krank und sechs Monate arbeitslos, er sollte
knetmännchen und strohsterne basteln. Jetzt hat er selber einen
sozialpflichtigen Arbeitsplatz unbefristet gefunden. Und jetzt geht das Theater
richtig los. Überbrückungsgeld gibt es nicht mehr also Antrag stellen auf Hilfe
zum Lebensunterhalt da erstes Gehalt erstam 15 Jan. kommt. Kontoauszüge weg,
Vermieterbescheinigung weg und wir beide sind vor zwei monaten zusammengezogen,
waren wir vorher schon eine Bedarfsgemeinschaft? Nein. Laut Job-Center ja. Jeder
hatte seine eigene Wohnung und wir haben das Prüfungsjahr. Aber nicht für die
jetzt wird weiter gesucht ob wir nicht noch mehr Leichen im Keller liegen haben
oder hatten Antrag wird nicht bearbeitet. SPD Büro in Stadthagen eingeschaltet,
SoVD eingeschaltet, Anwalt beauftragt, Arbeitsamt Hameln ist dran. Und, man
kommt nicht weiter. Mein Partner wird morgen die Kündigung bekommen weil er für
seine Arbeit ein Fahrzeug brauchte das soweit geklärt war, aber durch die
suchenden Leichen kann er es nicht kaufen und anmelden. Das SPD Büro hat unsere
Beschwerde aufgenommen und schickt das ganze nach Berlin. Sorry-sehr lang habe
aber schon einige Sachen weggelasen.
Mit freundlichen Grüssen


Unfreundlich, Hochgestochene Mitarbeiter die einen wie das "letzte" behandeln


Muss nun mal ein lobendes Wort loswerden zum Jobcenter Schaumburg... Ich musste
aufgrund der Trennung von meinem Partner einen neuen Antrag für ALG2 stellen.
Nach kurzem Erklären wie die momentane Situation daheim ist, wurde ich auf
bitten auch sehr schnell "bedient". Ich habe meinen Antrag bekommen und durch
ein bischen drängeln direkt am nächsten Tag den Abgabetermin bekommen. Alle
Unterlagen eingereicht zu klärende Punkte durchgesprochen und fertig war ich. 2
Tage später hatte ich den Brief mit der Bewilligung im Briefkasten.

Also bei Leuten in Krisensituationen, sind sie sehr flott mit dem bearbeiten der
Unterlagen.

Dies beschreibt eine Ausnahmesituation!


Im großen und ganzen bleibt es aber ein schlechtes Jobcenter.



Bin ziemlich enttäuscht. Beziehe nur aufstockend Hartz4 da ich frisch aus der
Ausbildung bin und dadurch auch weniger ALG1 erhalte. Bewerbungstraining oder
eine evtl Fortbildung scheinen die Mitarbeiter dort nicht zu kennen. Des
weiteren werde ich immer unfreundlich behandelt und habe mich auch entschlossen,
diesen Landkreis zu verlassen. Ich bin auch viel zu stolz mir so etwas antun zu
müssen und werde, wenn mir nichts anderes übrig bleibt, halt alleine mein Sofa
in meine neue Wohnung schleppen.Dafür benötige ich nicht das Amt. Der
Mitarbeiter am Schalter ist eigentlich immer nett zu mir gewesen. Jedenfalls hat
er mich nicht wie Dreck behandelt. Als ich mir Arbeitsvorschläge von meinen
Sachbearbeiter holte, sollte ich als "FRAU" doch ruhig auf einer Baustelle
arbeiten...Tätigkeiten wie Schutt schleppen oder Schweisser arbeiten könnte ja
auch eine Frau machen...Fein, aber nicht wenn man nie Schweisser gelernt hat :-D
Und Schuttschleppen ist echt das Allerletzte!!! Man kriegt nur irgendwas aufs
Auge gedrückt...egal was es ist.
Mag sein das es auch schwarze Schafe gibt, aber man sollte unterscheiden zu "
ich will arbeiten" und " ich hab kein bock zu arbeiten"





Das JobCenter Schaumburg hat mein Leben ruiniert!
Ich hasse es. Ich fuehle mich hier wie ein Gefangener!
Abmelden, wenn man eine Nacht weg bleiben moechte,
Nicht einfach so in ein andere Bundesland ziehen duerfen ..

Das ist nicht menschlich, dass ist Quaelerei!


Sehr unfreundliche Mitarbeiter. Sacharbeiter beleidigen und streiten es dann ab.
Dort hat man vergessen das auch Hartz4 Emfänger Menschen sind und auch als
solche behandelt werden sollten. Dieses Jobcenter ist einfach sehr sehr
erschreckend.
es wird dort von den Sacharbeitern auf eine ganz dreiste Art gelogen und es wird
dort alles versucht um die Leute abzuschrecken.Auf Berufswünsche wird nicht
eingegangen lieber stecken sie Leute in sinnlose Maßnahmen die den Steuerzahlern
nur noch mehr Geld kosten.
Bringen tut dies rein gar nichts hauptsache man ist aus deren Statistik draußen
für kurze Zeit.

Rund um ist das Jobcenter Stadthagen sehr sehr schlecht.


Mitarbeiter sind sehr unfreundlich und behandeln einen nicht kompetent sondern
versuchen alles um jemanden einzuschüchtern.
Man wird sehr schlecht beraten und es ist erschreckend wie die Mitarbeiter einen
das Wort im Mund umdrehen.
Das Jobcenter Stadthagen ist rund um nicht kundenfreundlich und so etwas sollte
es nicht geben.
Ein persönliches schreiben an den Geschäftsfüher wird von einer anderen Person
geprüft so dass auch dies kein Sinn macht denn mit Beschwerden wird dort
umgegangen nach dem Motto "Sie haben sich nicht zu beschweren wir machen alles
richtig". Sacharbeiter lügen und man hat keine Möglichkeit recht zu bekommen.
Für mich ist dieses Jobcenter Stadthagen einfach furchtbar schlecht so was
sollte es nicht geben.


Sehr unfreundlicher und herablassender Ton gegenüber den Empfängern.

Teilweise wird man vorgeführt indem man ständig eingeladen wird und man zu
irgendwelchen Maßnahmen antreten muß die einem so gut wie nichts bringen.

Nette verständnisvolle Mitarbeiter sind die Ausnahme. Bei einer Beschwerde ist
es sehr schwer an den Namen des Teamleiters zu kommen, aber wenn man den erstmal
hat wird auch auf einen eingegangen.

Die Bearbeitungsdauer geht realtiv schnell.


Meine Unterlagen hatte ich postialisch eingereicht. Drei Monate später wurde mir
erst nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde (bez. der Bearbeitungszeit)
mitgeteilt, dass die Unterlagen(angeblich) nicht eingegangen seien. Erst 6
Monate später konnte ich die erste Zahlung verbuchen. Zu diesem Zeitpunkt war
ich dann aber auch schon wieder berufstätig.

Wenn man sich die Kommentare hier anschaut scheint dies kein Einzelfall zu sein.
Ich hätte zuvor niemals gedacht, dass solche Vorgehensweisen in einer deutschen
Behörde möglich sind.

Wie mein Vorredner kann ich nur jedem dazu raten sämtlichen Schriftverkehr mit
dieder Arge-Schaumburg ausnahmslos schriftlich mit Einschreiben und Rückschein
zu bewerkstelligen.



Sehr unfreundliche Mitarbeiter am Tresen.
Unterlagen kommen nicht an, unbedingt einschreiben mit Rückschein.



Freundlichkeit o.k. Jedoch außer, dass ich "verwaltet" werde, und ab und an
einen Jobvorschlag bekomme und in eine Maßnahme gesteckt werde, die mich nur
halb weiterbringt, weil die anschließende Maßnahme nicht mehr gefördert wird,
und ganz wichtig, die "Einladungen" zur Besprechung meiner Situation....
passiert nichts. Das liegt nicht am Mitarbeiter sondern am System!


,,für die Mitarbeiter dort bist Du nur ein KOSTENFAKTOR - sonst nix,und genauso
verhalten sie sich! HARZ4 die NEUE ARMUT
in der BRD !! WARUM ? geht niemand auf die Straße? aus Angst oder aus
Bequemlichkeit?? WER? ist der STAAT?? WIR!!!


Freundlichkeit ist in diesem Amt mangelware. Der Herr am Empfang braucht morgens
extrem lange bis er den nächsten Kunden aufruft, da kommt die Vermutung auf das
er völlig unmotiviert ist und eigentlich gar nicht da arbeiten möchte. Auffällig
ist: In der Zeit von 8-9 Uhr Wartezeit am Empfang bei 5 Personen bei ca. 45 - 60
Minuten. Allerdings in der Zeit von 11-12 Uhr Wartezeit bei 5 Personen grade mal
5 - 15 Minuten. Bisher waren alle mir zugewiesenen Sachbearbeiter super
unfreundlich und taten so als wenn man ein niemand ist, weil man nur einen 400€
Job hat. Meine Schwangere Freundin sollte sich beim Roten Kreuz vorstellen um
dort einen 400€ Job zu bekommen. Sie sollte dort Wäsche aus den Sammelcontainern
sortieren, für eine schwangere im 6. Monat eine völlig unzumutbare Tätigkeit
(wer weiß was da alles reingeworfen wird). Interessiert hat es beim Jobcenter
niemand, hauptsache sie kommt irgendwie an die arbeit.

Ich sollte für eine Maßnahme (3 Monate lang jede Woche 2x 8 Stunden Bewerbungen
schreiben) meinen 400€ Job kündigen. Muss für den Job flexibel und teilweise auf
Abruf zur stelle sein. Interessiert die beim JobCenter nicht, da wird einem nur
gesagt "Sie gehen dahin oder es gibt 100% Sanktionen!"

Bei dem Laden würde es mich nicht wundern wenn da irgendwann mal wirklich was
passiert.


Unfreundlich,verzögern,grausam,manchmal sogar peinlich.Fordern mit Druck
Unterlagen an die schon lange und korrekt abgegeben wurden


Definitiv ist zu sagen freundlichkeit der Mitarbeiter ist gut. Erreichbarkeit
der Mitarbeiter: ein Termine bis zu 14 tage später, telefonisch kaum bis gar
nicht erreichbar. Infostand:katastrophal bei so manch einfachen fragen wird
sich nur auf die Vorschriften bezogen was nicht nur zum unmut der "Kunden"
beiträgt, sondern es auch kompliziert, weil es immer die selben stereotypischen
antworten sind und man letzthin einen Termin braucht.
Einfach hingehen und sich ein Formular abholen ist so gut wie unmöglich, man
soll eine Wartemarke ziehen und einfach warten, was lange dauern kann. Bei
etwas hartnäckigkeit bekommt man das dann auch gleich,dafür werden dann zwei
sekunden benötigt aber fünf minuten diskussion.
Ausnahme ist die Jobberatung, 95% erreichbarkeit sei es per mail oder telefon
auch mal zwischendrin vorbeikommen ist möglich und erst recht gute
Kommunikation,zumindest bei meiner Beraterin, auch schnelle Rückmeldungen bei
nicht erreichbarkeit.
Ansonsten jobcenter Stadthagen 5-


Hab bis jetzt keine guten erfahrungen machen können. Es wird nicht individuell
auf einzelne eingegangen. Jeder wird in eine schublade gepresst. Bei denen ist
man nur eine nummer von vielen.


es müßt da mal was gemacht werden die hilfe brauchen werden noch dumm dargestell
oder es werden behauptungen gemacht die nicht zutreffend sind


als alg 2 empfänger ist man unterste schublade unfflexibel,
null ahnung,


mist......................unfreundlich.....................................


ich werde so wie so diese Amt am Sozialgericht klagen,versuche auch was gegen
beamtin eine Anzeige gestatet.


bin eigentlich immer freundlich behandelt worden. kann mich nicht beschweren


man sollte geschultes personal in die büro´s setzen, dann wer alles viel
einfacher.


Meine Erfahrungen mit dem JC, sind nicht so negativ wie bei einigen anderen
Meinungsäußerungen , die hier abgegeben wurden sind. Ich bin bei einem
Fallmanager und habe bei Problemen Miete oder Praktikum eine Beratung bekommen
die in Ordnung war. Für die Räumlichkeiten sind nach meiner Meinung nicht die
Mitarbeiter verantwortlich zu machen. Ich bin freundlich und vernünftig beratenn
wurden. Ich denke man sollte nicht alle Mitarbeiter über einen Kamm scheren. Es
gibt in jeder Behörde solche und solche Mitarbeiter.
Ich hiffe ich werde nicht so negative Erfahrungen machen, wie sie hier geäußert
werden.


Man wird weder freundlich noch kompetent behandelt.Bei wichtigen sachen wird man
einfach abgefertigt.


Alleine die Räumlichkeiten sind ein mehr als schlechter Witz. Mitarbeiter sind
unfreundlich herrablassend. Mein Einspruch gegen den Bewilligungsbescheid wurde
nicht bearbeitet -> Anwalt.
Man kann nur hoffen, das man mit dieser Agentur nie etwas zu tun bekommt.
Positiv: Ich hatte einen Termin, und daher eine kurze Wartezeit.


unfreundlich, nicht flexziebel, ich bin der König du der Bettler


Das Job center in stadthagen ist ein laden mit sehr wenig kompetenten
fachkräften . mit beschwerden gehen sie nicht gewissenhaft um .
so viele probleme wie mit dem jobcenter hatte ich noch nie .echt traurig wie die
menschen behandlen oder situtaion nicht verstehen können wie zb.wenn kinder kein
essen haben weilo da eingezogen wird oder wieder gekürzt wird .hammer echt


Ich habe vor zehn Wochen zwei Anträge auf Mehrbedarf aus gesundheitlichen
Gründen gestellt,bis zum heutigen Tage wurde mir kein Bescheid erstellt.
Auch eine Auskunft über den Bearbeitungsstand verweigerte man mir erst.
Nach Aussage einer Mitarbeiterin, ist ein Antrag aus unerklärlichen Gründen
spurlos abhanden gekommen, diesen mußte ich dann nach Wochen erneut stellen. Der
zweite Antrag wurde nach Aussage meiner Sachbearbeiterin einfach von ihr
vergessen und verschwand dann auch zwischen anderen Akten. Beide Anträge sind
nach eindringlichen telefonischen und persönlichen Rückfragen inzwischen wieder
aufgetaucht und " in Bearbeitung ",( nach ca. acht Wochen )wurden sie an die
zuständigen Stellen weitergeleitet.
Die von mir erbetenen und zugesicherten Rückrufe, hat es nie gegeben.
Einen weiteren Bescheid habe ich innerhalb von vier Wochen bereits zweimal
vorlegen müssen, das reicht jedoch immer noch nicht. Ich muss diesen Bescheid
jetzt ein drittes Mal erbringen sonst werden mir innerhalb von zwei Wochen die
Gelder gesperrt, tolle Sache.
Wer kürzt oder sperrt denen die Gehälter für so ein Schwachsinn, für Fehler die
dort gemacht werden soll ich nun auch noch bestraft werden.

Es ist einfach unglaublich was einem da wiederfährt.
Ein Bitteschön oder Dankeschön scheinen in dieser Behörde Fremdwörter zu sein.
Ebenso hat man dort wohl von Freundlichkeit und Menschlichkeit noch nie etwas
gehört.

Auch als Hartz IV Empfänger ist man immer noch ein Mensch und möchte als solcher
behandelt werden.


nachteilig:mitteilungen verschwinden oder werden unterschlagen.heizkosten werden
verkehrt berechnet.
beschwerden oder widersprüche werden erst nach monaten bearbeitet und zumeist
nur auf nachdruck.


nicht kompetent,behandlung unterstes niveau,man muß klagen um zustehende
leistungen bzw korrekte bescheide zu erhalten.


Keine Arbeitsvorschläge, kaum zu erreichen der Mitarbeiter


Die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt sehr zu wünschen übrig


kurz gesagt....unter aller sau was diesen verein angeht!!!
zum ersten mal seid 30jahren hartz4 und bei denen der letzte a****!!!
DANKE!


Eine vorab von mir anwaltlich abgestimmte Dienstaufsichtsbeschwerde wurde
abgewiegelt, die Antwort hat eine Kollegin geschrieben, nicht der von mir
angeschriebene Leiter der ARGE und die nächsthöhere Dienstaufsciht in Hamlen hat
sich nicht einmal bemüßigt gesehen auf meinen Brief zu antworten, ausserdem
wurde ich von der Mitarbeiterin schriflich als Lügnerin hingestellt. Auch mein
Wunsch nach einer anderen Beraterin wurde abgelehnt. Der Gipfel war, das mir
eine Broschüre von 2008/2009 überreicht wurde mit Qual.Maßnahmen mit der Aufgabe
ich solle mich um eine bestimmte Maßnahme kümmern, die der Träger aber gar nicht
mehr anbietet. Ein interessantes Szenario was in der Agentur gespielt wird......
Mein nächster Schritt: die Gerichte bemühen


Von mir gestellte Anträge wurden über mehrere Wochen nicht bearbeitet,
anschließend ohne Grund abgelehnt. Die beantragten Leistungen standen mir
rechtlich jedoch zu und wurden mit der Hilfe eines Rechtsanwaltes eingeklagt.
Es ist sehr traurig das die Mitarbeiter dort nicht einmal die Rechtslage kennen,
obwohl ich darauf hingewiesen habe.


rate von 150 auf 50 gesenkt. statt rest regelsatz zu überweisen kam erstmal
garnichts und das bei familie mit 2 kindern;
die hotline total überflüssig, diese mitarbeiter haben wirklich null ahnung;
bei diesem jobcenter ist keine zusammenarbeit mit dem hartz 4 empfängewr
gegeben. sachbearbeiter scheinen den ganzen tag zu schlafen.
gesamtnote 6


Ein Gehbehinderter mit 3 Kindern hat über ein Wochenende lang nichts zu essen.
Der Antrag wurde bereits vor über 2 Monaten eingereicht, welcher uns auch
mündlich bestätigt wurde. Das Geld für den Monat Mai ist noch nicht da, dauert
ungefähr 5-7 Werktage oder sogar länger (typisch ARGE).
Man muss damit man bei einem JobCenter irgendwelche Leistungen erhält seinen
Anwalt einschalten.
Wo sind wir in diesem LAND gelandet?
Ein ganzes Wochenende nichts zu essen, die Kinder können keine Schulsachen
erhalten. Meine Kinder sind 10, 13, 16 Jahre alt, können zu Hause nichts essen,
kein Essen mit zur Schule nehmen, am Unterricht aufgrund mangelnder Materialien
nicht teilnehmen und können sich nichtmal (!!!) ein paar einfache Schuhe für 10
Euro leisten.
Es liegt nichtmal in unseren Möglichkeiten (wie auch ohne Geld) ein einfaches
Eis essen zu gehen.
Dadurch reißt einen das JobCenter in die Schuldenfalle. Es ist bereits soweit,
dass man sich von Bekannten Geld leihen muss, um überhaupt ein trockenes
Brötchen essen zu können.
Wenn man zur Tafel geht, muss man da natürlich auch noch bezahlen, was leider
auch nicht möglich ist, da ja kein Geld vorhanden ist, weiter erhält man dort
sogar auch noch abgelaufene Lebensmittel, die beim Öffnen der Packung einem das
..... ins Gesicht treiben.
Ein Behinderter ist also in diesem Land das Ar...loch vom Dienst.


Ganz schlimm - selbst der Leiter dieser obskuren Anstalt gibt offen zu, das mehr
oder weniger laufend rechtswidrige bescheide erlassen werden (müssen).
Beschwerden werden regelmäßig nur mit großer zeitlicher Verzögerung bearbeitet -
wenn überhaupt. Man leidet außerdem offenbar an der "Schaumburger Krankheit",
d.h. das Wort wird dem Kunden gerne mal im Munde umgedreht - stets zum Vorteil
der Anstalt natürlich. Zudem vertritt man häufig -ortstypisch- eine recht
eigenwillige Rechtsauffassung.


Es fällt auf, daß die Kommunikation unter den Mitarbeitern nicht stattfindet,
die Sachbearbeiter sind absolut uninformiert und kennen die Gesetzeslage oft
nicht. Kritisiert man dies, bekommt man zu hören:"Nach MEINEM Gesetz steht Ihnen
das nicht zu." (Scheint sich um ein anderes Gesetz zu handeln, als das allgemein
gültige!)
Permanent werden die Bearbeiter ausgetauscht, Zuständigkeiten geändert, niemand
weiß mehr so genau, wer für was zuständig ist, wodurch ein "einfacher"
Behördengang sich über Wochen (!) hinziehen kann, da man neue Termine braucht,
auch wenn man nur drei Meter über den Flur gehen müsste. Termine bekommt man
über ein Call-Center, die Sachbearbeiter selbst kann man gar nicht erreichen.
Leider sind die Call-Center-Mitarbeiter ebenfalls vollkommen uninformiert und
geben falsche Auskünfte, was dem unmotorisierten Leistungsempfänger auf dem
Lande kilometerlange Fußmärsche für nichts beschert. Dokumente müssen oft
mehrmals eingereicht werden, weil sie im Chaos der Mitarbeiter untergehen (z.B.
vier Mal die selbe Vermieterbescheinigung!).
Fazit: Hier wird so lange bürokratisiert, bis nicht mehr geht!


Ein Antrag bei dieser Argentur zu bekommen ist scon eine Tortur, da mann alleine
zur Anmeldung bzw. Information eine Nummer ziehen muss. Die Arbeiter an der
Anmeldung haben nichts zu tun, rufen jedoch einen erst nach einer sehr langen
Zeit auf. Ich hatte nur 5 Leute vor mir, musste jedoch 1,5 Stunden warten um
dran zu kommen. als ich dort angekommen, verweigerte man mir das Aushändigen
eines Antrages, trotz der Ermahnung dass er dazu verpflichtet ist. Ich war dort
bereits 3 mal und ich kriege noch nicht ein mal einen Antrag, weiter bin ich
noch nicht gekommen.


jobcenter stadthagen stellt kundendaten für jeden abrufbar ins internet


Kein Kommentar...
Schaumburg und seine Ämter...
Armes Deutschland


jedes wort einer bewertung wäre verschwendete zeit.....


Der Ärger fing erst an, als ich mir in den Schulzeiten meines Kindes einen
geringfügigen Job suchte. Die Leistungsabteilung war mit der Berechnung völlig
überfordert und leistete in einigen Monaten nicht mal den Grundbetrag Hartz4 für
meine Tochter und mich.
Versprochene Rückrufe erfolgten nicht und Auskünfte warum eine Nachzahlung nicht
erfolgte gab/gibt es nicht. Kurz: Ich komme mir dort immer wieder ignoriert vor.


inkompetenz gepaart mit arroganz und selbstherrlichkeit


Die Mitarbeiter in der Info und in der Beratungsstelle waren sehr nett und
zuvorkommend. Nach abgelehnten Arbeitslosengeld Antrag bekam ich dann aber
tagelang - trotz auf dem Schreiben angegebener Durchwahl - den Sachbearbeiter
nicht ans Telefon. In der Zentrale wurde ich immer wieder mit den Worten "Der
Sachbearbeiter meldet sich innerhalb 48 Std. bei Ihnen " vertröstet. Es ruft
niemand zurück. Man kann auch keinen persönlichen Termin bekommen. Der
Mitarbeiter wirkt total abgeschirmt. Es ist ärgerlich das man rechtliche
Schritte einleiten muss und nicht auf "normalen" Wege mit dem Mitarbeiter des
Arbeitsamtes über den Antrag sprechen kann.


Mein Kommentar beschränkt sich auf die professionelle Inkompetenz des dortigen
Personals:
Bei meiner ersten Antragstellung hatte man vergessen(?)mir alle
beizubringenden Formulare bzw. Unterlagen auszuhändigen bzw. zu benennen, so das
ich zweimal dorthin musste, nur damit der Antrag überhaupt akzeptiert wurde.
Nach 10 Tagen kam eine Bescheid mit falscher Berechnung der Leistungen, der nach
meiner Beschwerde korrigiert wurde (noch mal eine Woche).
Nach einer Folgeantragstellung erhielt ich ein Schreiben (eine Woche später),
welches mich zur Beibringung weiterer Unterlagen aufforderte, was ich auch tat.
In einem zweiten Schreiben (eine Woche später)wurden teils dieselben, der
Behörde nun bereits vorliegenden Unterlagen erneut angefordert, zusätzlich
weitere Dokumente, u.a. ein Steuerbescheid für 2007, ein Jahr, in dem gar keine
Steuerpflicht vorlag.
Über den Antrag ist nun auch nach mehr als drei Wochen nach Antragstellung
noch immer nicht entschieden. Sollte ich nunmehr wieder keinen rechtsgültigen
Bescheid bekommen, werde ich beim Amtsgericht Stadthagen einen Antrag auf
einstweilige Verfügung der Gewährung von Leistungen erwirken.
Soviel zu meinem persönlichen Fall. Generell ist anzumerken, dass
Telefonanrufe grundsätzlich nicht beantwortet werden, dass ein Telefax drei bis
vier Tage braucht, bis es einen Sachbearbeiter erreicht und dass per e-Mail
praktisch nicht kommuniziert werden kann, weil die Sachbearbeiter keine e-Mail
Anhänge empfangen dürfen, angeblich sei dies ein Sicherheitsproblem.



Die ARGE ist, wie wohl alle, auf effiziente Verwaltung getrimmt zu lasten des
"Kunden". Die Informationspolitik ist schlecht. Permanente Änderungen ohne den
Kunden hinreichend zu informieren. Aus meiner Sicht und Erfahrung ähneln Sie
immer mehr Heizdeckenverkäufern von Kaffeefahrten. Es geht nur noch um Erfüllung
der Vorgegebenen internen Anweisungen und Zielvorgaben(Sanktionen, EinV,
Druckaufbau und Vermittlung).
Von Vermittlung kann nicht mehr die Rede sein dazu fehlt die Fachkompetenz.




sehr unfreundlich die leute dort.. die tun so als wäre das geld ihr eigendes


...zu viel unnötiges wichtigtuens, habe das gefühl kaffee geht vor
arbeit...beratung nur nach mehreren anfragen...


Hm ! Die Antragsabgabe war etwas Problematisch !
Musste 2 mal dorthin , obwohl ich erst in eine Schulung gesteckt wurde um zu
Lernen wie man einen Antrag ausfüllt !!!!
Im sonstigen kann ich mich den Artikeln der anderen nur
Anschließen.Unfreundlichkeit ! Unpersönlich ! Stellenweise kann man es nur als
als Frechheit nennen wie man dort behandelt wird.Flur wirkt wie eine
Bahnhofshalle um 1970.


Meine Bewertung des Job Centers in Stadthagen.
Zum ersten mal in meinem Leben muss ich einen Antrag auf ALG II stellen.Und bin
einfach nur Entsetzt wie man dort behandelt wird.
1.Unfreundlichkeit, nicht mal der Ansatz des Grundgedanken
Kundenfreundlichkeit.
2.Bei Antrags Abholung Wartezeit von 1.30 Std. bis ich zu einem Sachbearbeiter
durfte !
3.Nicht Erfüllung der Auskunftspflicht nach § 15.
4.Mit Termin Wartezeiten von 30 Minuten und länger.
5.Über den Flur laufende Sachbearbeiter mit Kaffeetasse in der Hand.
6.Flur ohne Fenster.

Für mich war die Beantragung des ALG II , sehr beschämend.




gehen nie ans telefon,und wenn man ein fax hinschickt mit der bitte eines
rückruf dauert das meinst auch noch bis zu einer woche.sonderzahlungen dauern
she lange bis die auf konto gehen.bei manchen SB wird man als dummer blöder
arbeitsloser beahandelt,das man aber als mutter auf 400€ basis arbeitet.. sowas
sehen die nicht.