Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Stade

Es wurden 47 Bewertungen in Stade abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.9
   Kompetenz: 4.6
   Bearbeitungsdauer: 5.0
   Umgang mit Beschwerden: 5.3
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.9
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.1
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.1
   Räumlichkeiten: 3.9
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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das jobcenter in stade finde ich sehr gut.....
ich kann mich persönlich nur positiv äußern.....
ohne das amt wäre ich sehr schlimm drann gewesen....
ich möchte das stader jobcenter von ganzen herzen danken


Es ist leider nie, die Person telefonisch zu erreichen, die auch die Bescheide
bearbeitet.


Unpassende Vermittlungsvorschläge, die nicht zum Profil passen. Extrem
unfreundliche Mitarbeiter, ständig falsche Berechnungen (Seit April 2011 16
korrigierte Bescheide!). Unterlagen verschwinden, obwohl sie in den
Hausbriefkasten gesteckt wurden. Telefonische Absprachen werden nicht
weitergereicht. Meine Kind soll einen Aushilfsjob annehmen, obwohl es einen
Ausbildungsplatz hat. Wir werden mit ständigen unpassenden Jobangeboten unter
Druck gesetzt.


Weil das Jobcenter unserer Meinung nach Jobs vergibt, sind wir plötzlich alle
eine minderbemittelte Bedarfsgemeinschaft: Wir werden schon dafür sorgen, daß
sie arbeiten gehen. So krank kann man nicht sein (schwerbehindert !!)Beim sog.
Erstgespräch wurde man so richtig fertiggemacht. Der Formularwust mit Ätzfragen
nach wirklich allem ist ganz schlimm. Wir dürfen uns durch die nicht
unterkriegen lassen


Das Jobcenter ist dreckig, müsste mal gereinigt werden!


Wer in Stade ALG II beantragt, der ist verraten und verkauft. Schikane pur und
Ausländerfeindlichkeit. Meine hochschwangere Frau bekommt keine Leistungen, da
angezweifelt wird, da die Heiratsurkunde gefälscht sei. - Obgleich Sie einen
Pass mit unserem gemeinsamen Familennamen hat und die Heirat vom
Einwohnermeldeamt attestiert wurde...Schikanen pur.


Arbeitsvermittlung nur noch an Zeitarbeit. Die nehmen Ü50 auch nicht wirklich.
Andere Vermittlungen nur noch mit Vitamin B? Jedenfalls im I-Net bei der Arge
gefundene Stellen nie als Vorschlag bekommen. Do it youreself ist sowieso
angesagt. Aber schlaue Vorschläge a´la "Initiativbewerbung"! Superidee als
spezialisierte Fachkraft. Schreiben sie einfach alle möglichen Firmen an, die es
gibt und wenn es nur 10 in ganz Deutschland gibt. Aber Weiterbildung oder
Förderung gibts nur gegen Arbeitgebernachweis. Da werden Leute gezielt zu H4
abgeschoben.


Schlechte Beratung,Versenden Vermittlungsvorschläge der Jobbörse die nicht auf
Fähigkeiten des Arbeitssuchenden zutreffen.Ausserdem versenden sie
Vermittlungsvorschläge,die schon gar nicht mehr aktuell sind,bzw.schon aus der
Internetpräsenz gelöscht wurden.


Ich habe mehrfach 3 Monate auf mein Arbeitslosengeld warten müssen als
alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern. Die Kosten liefen weiter und brachten
mich in Schwierigkeiten wo das Arbeitsamt hinterher ja nichts mit zu tun hatte
lt. Arbeitsamt. Mehrfach ist mein Antrag angeblich nicht eingegangen somit
fehlte mir am Ende Geld. Aber wenn ich mal was nicht sofort erledigt habe weil
ich viel um die Ohren hatte wurde mir sofort meine Zahlung eingestellt. Man
kommt sich vom Arbeitsamt teilweise schikaniert vor und scheut den direkten
Kontakt mit dem Arbeitsamt.


Ich habe am 09.02.2011 einen Brief zwecks Bewilligungszeitraum erhalten, Habe
ihn am 17.02. 2011 ausgefült und in den Briefkasten gesteckt. Bis heute keine
Antwort erhalten. Hier geht es um mein Geld zum Leben. Kann man sich nicht mal
seitens der Arge melden. Morgen gehe ich persönlich mal hin, mal sehen wie
"höflich" ich behandelt werde. .Hier macht jeder was er will,nur nicht das was
er soll. Danke. Aber es gibt auch noch ein paar nette leute dort ,das muß ich
dazu sagen. Danke.


Das schlimmste Amt was ich je gesehen habe! Mitarbeiter und Räumlichkeiten
lassen zu wünschen übrig. Man wird behandelt wie Menschen 3. Klasse...


Ich habe am 16.09.2010 bei der Arge vorgesprochen und meine komletten Anträge
mit den dazugehörigen Belegen.Um den Antrag dann letztendlich abgeben zu können,
bedurfe es noch weitere zwei Termine. ??? Verstehen kann man das nicht, und
Fahrgeld für diese zusätzlichen Termine gab es auch nicht.
Aber der Hammer kommt noch: Heute ist der 16.11.2010 und ich habe immer noch
keinen Bescheid, bzw. Leistungen erhalten.


In notfallsituationen ist von ihnen weder entgegenkommen noch hilfe zu erwarten.
seit 5 wochen ist eine erkrankte mutter von 3 kindern ohne geld, wasser und
perspektive


Frisch getrennt und kurz vor Hartz IV stehend wurde ich von 2 netten
Mitarbeitern super beraten und mir wurde sofort geholfen!!! allerdings warte ich
nun seit 3 Monaten auf eine Nachzahlung und auf meinen neuen Bescheid. Das
dauert wohl länger :-))


bin in einer BG und bei mverrechnen wurde einfach das höchste gehalt meines
partners angenommn obwohl dies eine ausnahem war zwecks überstd auszahlung...
nun bekomme ich einen dreck an leistung und wir können uns damit nichtmal was zu
essen leisten. ganz großes kino... auch keinerlei hilfe bei der frage "was soll
man nun tun mit dem geld kann man nicht leben" keine informationen und keine
verständnis nur stumpfes "unterlagen her sonst gar nix"
keine gute erfahrung. hoffe bin da shcnell wieder raus


da hilft nur anwalt. z.b. jens hake. ist super anwalt. einstweiliger
rechtsschutz beim sozialgericht.strafanzeigen.achtung: sozialgericht ist 99% auf
der seite von der arge. nur schikanen. papiere fehlen, obgleich sie in den akten
sind. was machen sie in stade? warum sind sie hier ? viel spass in stade, der
stadt, wo die bürokratie erfunden wurde


Ich muss da morgen wieder hinne und habe jetzt schon wieder Richtige Angst da
hinzugehn Menschlich ist es in Stade Untere schiene.


Ich warte nun nahezu 6 Monate auf den bearbeiteten Folgeantrag für HARZ IV.
Zugegeben, meine Lebenssituation ist vielleicht nicht alltäglich. Aber
rechtfertigt dies ein Nichtantworten oder Nichtbearbeiten meines Antrages von
Anfang Januar 2010?!!!!!!!!


die überwiegende anzahl der sachbearbeiter im amt stade erwecken den eindruck,
als seien sie im ersten jahr der ausbildung. die unzureichenden kenntnissen des
sgb3 werden mit willkürlichen forderungen und auflagen, die mit dem gesetz in
keinster weise in zusammenhang stehen, ausgeglichen. es werden von der großen
mehrheit der leistungsempfänger keine geschenke erwartet, auf die
zustehenden leistungen laut sgb3 sollten allerdings ohne wenn und aber fliessen,
vorausgesetzt es mangelt nicht an mitarbeit des leistungsempfängers.
leider kommt einen beobachter der verdacht, dass in stade die anweisung:
"schikanieren und knebeln" ausgegeben wurde.


Ich habe 41 Jahre gearbeitet und bin jetzt seid 2 Jahren in HarzIV,werde von den
mitarbeitern wie ein dummer schuljunge behandelt. Bei anfragen
schriftlich,bekommt man entweder keine antwort oder es dauert 4 Wochen. Diesen
Monat April 2010 war mal wieder kein Geld auf dem Konto,aber das stört diesen
leuten überhaupt nicht. mit freundl. Grüssen M. L. aus stade.


bin jetzt 2 Jahre harz IV , hab 40 jahre gearbeitet und werde dort behandelt wie
ein dummer schuljunge der seine hausaufgaben nicht gemacht hat.


Hier wird man, nachdem man eine Nummer gezogen hat, erstmal in der Anmeldung
"bearbeitet", das heisst, was wollen sie, was soll gemacht werden, zu wem wollen
sie, für was brauchen sie einen Termin....bitte warten, sie werden
aufgerufen....das dauert Stunden, auch wenn man "nur" etwas kopiert haben
möchte...nun gibt es in Stade ein neues Projekt, nennt sich Ü50...besondere
Massnahmen sollen hier greifen, oder wie der Tenor ist...diese Menschen sollen
besser gefördet werden, um wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu
gelangen...Eigentlich ne gute Sache...eigentlich...Wenn dort nicht Mitarbeiter
sässen, die wenig Ahnung von der Materie haben und äusserst jung sind.Was wollen
die einem Menschen, der zum Teil 30, 40 Jahre gearbeitet hat und einigermassen
gut im Kopf und verbal ein wenig versiert ist, denn erzählen?....Weitaus
schlimmer ist die Tatsache, dass für dieses "projekt" extra Räume freigemacht
wurden.Die befinden sich nun im Keller, an der kantine und natürlich an den
Mülltonnen vorbei, eben ein Untergewölbe!!Oder besser ausgedrückt...Wir unter 50
haben nichts besseres mehr verdient als den Keller...kriegen ja sowieso keine
Arbeit mehr..was für eine Farce, ein Urnengang für Menschen über 50...Das sind
Stader Zustände, dabei steht doch im Grundgesetz, die Würde des Menschen ist
unantastbar...hier gilt das nicht, besonders nicht für Menschen, die ihr Leben
hart gearbeitet haben, immer gezahlt und nun in den keller abgeschoben
werden....in die Dunkelheit des Lebens...


die harz iv empfänger werden wie bettler behandelt. berechtigte beschwerden
müssen immer vorm sozialgericht entschieden werden und das ist in stade auch
gegen die antragsteller


Meine Tätigkeit in der ARGE Stade begann erst am 25.05.09, aus diesem Grund ist
mein Blickfang vielleicht nicht allzu Umfangreich wie der anderer Mitarbeiter.


Unfreundliche,Arrogante Mitarbeiter,überhaupt werden ALG II
Empfänger als Menschen 2Klasse behandelt.

Das ist meine Meinung.


Null Kompetenz Arbeitsvermittler selbst langzeitsarbeitslose gewesen,im
Schnelldurchgang ( monate zum jobvermittler) und spielen sich auf als seien sie
wer weis wer...Beschwerden grundsätzlich negativ beantwortet,nur durch
Anwaltshilfe bekommt man sein Recht!


Das Amt bearbeitet Anträge sehr sehr lange.(Antrag am 28.11.2008 abgegeben Ende
Januar auf anfrage immer noch nicht bearbeitet.sollte einen Termin bekommen in
Einer Woche .War bereits dann schon Anfang Febrauar. Mein Arbeitslosengeld 1 war
seit Ende Dezember ausgelaufen.Bin Alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern.Konnte
meine Miete nicht bezahlen. Gut das man einen Verständnisvollen Vermieter
hat.Das Amt ist in Stade echt daneben. Teilweise sind die Mitarbeiter sehr
unfreundlich und bürokratisch.
Man kommt sich als Mensch ???? Ich weis nicht wie ich es sagen soll.Jedenfalls
wenn ich so hätte gearbeitet wie die beim Amt wäre ich schon nach einer Woche
geflogen.Hatte leider nur einen Zeitvertrag,der nicht aus betrieblichen Gründe
weiter lief.


Am 15.11.08 Arbeitslos gemeldet, Unterlagen am 12.12.08 komplett, Termin für den
27.12.08 10:30 bekommen, Termin wurde für ALG II gemacht völlig falsch, am
03.01.09 vorgesprochen Unterlagen sind komplett und mit Perso abgeglichen, aber
ich muß dabei sein wenn die Daten eingegeben werden. Neuer Termin, 16.01.09
(keiner hat angerufen, den habe ich mir selber geholt) Nun warte ich weiterhin
auf meine Leistungen für die ich Beiträge entrichtet habe.


dort wird mann nicht geholfen weder bei anträgen noch bei job suche


einfach nur mies! man wird dort von manchen jungen angestellten komplett
menschlich runtergestuft, es ist absolut daneben!!! aufs spargelfeld sollte man
die schicken!! die jungen hühner, die mtl. ihr gehalt einsacken für dumme
bemerkungen machen und kaffee trinkend im stuhl sitzen und telefonieren!!


Das man für seine fragen keine richtige auskunft bekommt.Alles was man möchte
wird abgelehnt.


Die meisten Sacharbeiter sind komplett überfordert, sie verstehen ihre Situation
nicht als teambereite Fallmanager, sondern demoralisieren jegliche
Egeninitiative. Schulungsmaßnahmen zuweisen ohne Rücksicht auf die Vorbildung,
Neigung oder familiären Verhältnisse. Sind sehr überheblich, spielen ihre "
Macht" aus indem sie die Kunden lange warten lassen, Anträge extrem langsam
bearbeiten und auch gerne mit Kürzungen der Leistungen drohen.


Wäre die ARGE eine Privatfirma wäre sie schon lange Pleite.


Die Mitarbeiter sind teils Unkompetent , anderenteils wieder nett bei der
Eingliederungshilfe.


Ich habe noch nie ein so runtergekommenes Gebäude gesehen wie die ARGE in Stade.
Genauso geben sich auch die SB. Letzte Woche wurde ich von einem SB in Stade
Beschimpft weil ich einem Freund als Zeuge fungiert habe. Ich sage nur Pfui!!
Ich kann Euch nur Raten, nehmt Euch einen Anwalt wenn ihr Probleme mit der ARGE
Stade habt. Anders könnt ihr denen nicht beikommen.

Zudem wenn man schon Krank ist, schaffen die es einen noch Kranker da stehen zu
lassen.


Das erste mal habe ich 3 Monate auf mein Geld gewartet und bin dadurch in
Schwierigkeiten gekommen dass die Miete zurückging und als ich Hilfe wegen des
Mietrückstandes haben wollte hiess es Eigenverschulden.


Diese AMTS - STUBE sollte VERBOTEN werden!

Anstatt das man BERATEN + GEFÖRDERT wird,

wird man dort ERNIEDRIGT und KRANK gemacht!

Man wird letztendlich zum AMTSARZT geschickt,

soll die RENTE einreichen und SOZIALHILFE beantragen!

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Das ist mir mit * 4 8 * Jahren * hier passiert!

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ICH habe es auch durchgezogen,

weil ich die SCHNAUTZE v. d. AMT VOLL habe

und WEGZIEHEN will!

Ich habe in einem LEHRGANG gehört,

daß 1 jg. MANN - BÄCKER - wohl - schon das 7. MAL (?)

zu einem BEWERBUNGS - TRAINING geschickt wurde!

DAS nennt sich dann - HIER - F Ö R D E R U N G!

...... AAAAAUUUUUUUAAAAAHHHHHHHHHH! ......


Stade hat wohl das langweiligste und heruntergekommenste ARGE Jobcenter von ganz
Deutschland.
Die Mitarbeiter am Empfang sind überhaupt nicht Motiviert. Eine freundliche
Reaktion wäre mal schön. Alles scheint dort im Amt schief zu laufen, fragen Sie
doch mal die Anwälte in und um Stade die verdienen sich an denen eine goldene
Nase. Ich sage nur Trauriges und Armes Deutschland!!!


der umgangston der bearbeitungskräft ist relativ unfreundlich, insbesondere
jugendlichen gegenüber, die rechtlich oftmals in die irre geführt und regelrecht
schikaniert werden.


NIEDERSCHMETTERND!!!
Zwar ist meine zuständige Sachbearbeiterin überaus kompetent, hilfsbereit,
freundlich, höflich und schnell, für die Mitarbeiter der verwaltenden Bereiche
gilt dieses jedoch leider nicht! Ganz im Gegenteil. Man fühlt sich nicht nur als
Bittsteller, sondern sogar als "unerwünschtes Subjekt" behandelt. Beschwerden
sollte man nach Möglichkeit nicht vorbringen, sie wirken sich auf jeden Fall
negativ aus und können sich leicht als Bumerang erweisen, da die beiden Chefs
des Agentur nur den Mitarbeitern und nicht den Kunden gewogen sind. Gäbe es eine
Kontrollbehörde, würden in Stade wohl schon massenhaft "Köpfe rollen".


Auf die Freundlichkeit und die Unterstützung der Betreuer kann man lange
warten.Viele Rechte werden verschwiegen und nur die Pflichen aufgezählt, und
zwar in einem herablassendem Ton, in dem leichten Drohungen (Sanktionen)
mitschwingen.


Leider ist durch die vielen Umzüge der einzelnen Abteilungen innerhalb von 3
Gebäuden, die weit auseinander liegen das räumliche Chaos ausgebrochen, was sich
auch auf die Mitarbeiter übertragen hat. Lieber Chef des Arbeitsamtes - es gibt
(Geh-)Behinderte Arbeitslose, die mit einem Zettel durch ganz Stade gerannt
sind, um den richtigen Mitarbeiter wiederzufinden!!! Und dann bei der ARGE? Frei
nach dem Motto, wir heften die Anträge einfach ab, dann brauchen wir die nicht
zu bearbeiten. Wir ändern unseren Namen, unsere Anschrift, unser Motto - und
dann finden die vielen Sozialschwächeren uns bald nicht wieder.
Telefonisch fangen wir die ja schon über ein Callcenter ab.
Ich wünsche den wenigen Mitarbeitern, die wirklich bemüht sind, alles Gute und
viel Kraft und den vielen anderen Mitarbeitern wünsche ich nur einen Lauf durch
meinen Behördenwahnsinn damit vielleicht eine Spur von Verständnis für die
vielen Schiksale aufkommt.


Ich habe den Eindruck, daß gerade die jüngeren Mitarbeiter in der ARGE keine
Ahnung haben was sie machen. Sehr viele Mitarbeiter(nicht alle) sind
überheblich, unfreundlich und noch schlimmer agressiv. Ebenso zeichnet sich die
ARGE Stade durch überwiegend falsch berechnete Bescheide aus.
Jobvermittlung findet nicht statt. Auf meine Frage "ob über 50 jährige nicht
mehr vermittelt werden sollen", wurde mir geantwortet: "ich weiss nicht woran es
liegt, dass sie keine Arbeit bekommen".
Ich wünsche jedem und jeder ARGE-Mitarbeiter/in den eigenen Abstieg ins ALG II.



Die Sachbearbeiter sind teilweise arrogant und von oben herab.
Man wird auch nicht beraten, sondern nur verwaltet.
Die SB geben einem das Gefühl, das sie Macht ausüben wollen.
Es wird nicht auf Einzelfälle eingegangen, sondern stur nach internen Vorgaben
gearbeitet. Widersprüche werden ignoriert.


Die Mitarbeiter in der Arbeitsvermittlung geben sich viel Mühe, Lösungen zu
finden.


man wird behandelt wie abfall...man wird in seiner persönlichen freiheit
eingeschränk,muss schon fast die hosen runterlassen und dieser bürokraten unsinn
macht einen bald wahnsinnig...keiner sagt einem konkret was sache ist, keiner
weiss was der andere sagt, jeder sagt einem wenn überhaupt mal,was anderes und
niemand hat erklärungen...KEINER IM JOB-CENTER HAT EINE AHNUNG xxxx !!!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die Arbeitsagentur Stade ist nicht in der Lage offene Stellen an Arbeitssuchende
zu vermitteln, da die Bediensteten in der Arbeitsagentur Stade damit beschäftigt
sind, die Akten der Arbeitssuchenden von links nach rechts zu schieben und
glauben Höchstleistungen erbracht zu haben. Die Arbeitsagentur Stade steckt
nicht in einem Tiefschlaf, sondern in einem selbst fabrizierten Koma, denn aus
einem Tiefschlaf sollte man irgendwann aufwachen. Hierfür hat man ja schließlich
studiert!!!! Stinknormale Angestellte ohne Studium, die aber den Willen zur
Leistung haben, bekommen nicht den Funken einer Chance sich unter Beweis zu
stellen. Sehr, sehr trauriges und niederschmetterndes Bild.