Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Soltau

Es wurden 9 Bewertungen in Soltau abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.6
   Kompetenz: 4.4
   Bearbeitungsdauer: 3.3
   Umgang mit Beschwerden: 5.2
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.2
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.1
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.0
   Räumlichkeiten: 4.2
   Durchschnittsnote: 4.1

Die Kommentare:
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absolut katastropahl da, wie mit leuten umgegangen wird. sei es im menschlichen
bereich oder sei es halt mit job,weiterbildung usw. ereichbarkeit ist schlecht,
unfreundlichkeit. scnell mit sanktionen ob gerechtfertigt oder nicht, argumente
werden sich kaum angehört oder zugelassen. ab und an denkt man da,es würde dohrt
der liebe gott selber über einen entscheiden und schicksal spielen.


Die Freundlichkeit hält sich im Rahmen. Die Kompetenz hingegen lässt zu wünschen
übrig, genauso wie Hilfsbereitschafft und plausible Erklärungen bezüglich der
Unterstützung von allein Wohnhaftigen Schüler/in oder Schüler/in, die sich in
einer schulischen Ausbildung befinden. Speziell an dieser Stelle muss mehr
Unterstüzung erfolgen. Auch sonst hält sich HIlfsbereitschaft eher stark in
Grenzen. Diese Bewertung gilt dem Sozialamt.


Es ist leider immer das gleiche, erreichbar sind die mitarbeiter fast nie wenn
man sie braucht. die freundlichkeit hält sich nur so lange in grenzen, bis man
sich wegen irgendeinen fehler beschwert/kritisiert. die wartezeiten sind
teilweise enorm lange, 2 std sind schon mal drin. rechtsvorschriften erfährt man
deutlich mehr auf dem papier. die kompetenz ist auch nicht das wahre, die
räumlichkeiten dagegen sind teilweise ganz nett: die mitarbeiter müssen sich
beim dauernden kaffeetrinken auch wohlfühlen!! die bearbeitungsdauer ist aber
recht flott, vorallem wenn die netten herren/damen geld von einem haben wollen,
geht diese besonders schnell.


ich finde es unmöglich wie man behandelt wird auch wenn man arbeitet nur leider
nicht genug verdient un komplett weg vom amt zu sein man wird genauso behandelt
manchmal so gar schlimmer als die die nichts tun . ich fühl mich so richtig vom
amt im stich gelassen . mir wird das bisschen weihnachtsgeld abgezogen obwohl
ich dafür gearbeitet habe andere sitzen nur rum und haben das gleiche geld das
müsste geändert werden dann wundern die sich warum viele kein bock auf arbeit
haben das kann ich verstehen es lohnt sich doch auch nicht.


es wird nur getan was getan werden muss, viele Menschen wissen einfach nichts
mit sich an zu fangen, die brauchen mal ein tritt... der muss aber auch was
bewirken und den betroffenen Selbstbewusstsein wieder vermitteln.... dann haben
die auch wieder Mut was an zu packen im leben. Man sollte die Menschen die dort
hin kommen nicht wie eine Nummer behandeln.


Man muß auf Geledr warten die man von seinen eigenen Leistung abziehen mußte
wegen ein Praktikum und man muß drum Kämpfen


Hartz IV wird im Landkreis Soltau-Fallingbostel ueber das Sozialamt der Stadt
ausgezahlt.

Man muss für jeden kleinen Pups einen Antrag stellen. Man kriegt dann nur
Darlehen, die man voll zurück zahlen muss.

Fahrtkosten für Praktikas werden nur zurück erstattet, wenn auch die Unterlagen
wieder da sind.

Sachbearbeiter, wie ein HErr Woltmann sendet Hartz IV Empfänger ohne Begründung
zum Amtsarzt, verhängt einfach Massnahmen ohne mit den Betroffenen zu sprechen.

Manche Hartz IV werden zur Firma Pro Job uebermittelt. Hier kriegt man auch
keine Arbeitsstellen, man wird einfach nur in unnötige Massnahmen gesteckt, wie
Computerkurse ( wie geht ein PC an )



Die Mitarbeiter/innen beim Landkreis Soltau-Fallingbostel, Abt. FB 05 Soziales,
sind zwar u.a. für die Vermittlung von Alg. II-Empfängern zuständig, kennen hier
aber überhaupt keine Vorschriften. U.a. berufen sie sich auf die Zuständigkeit
der Kommune; Empfehlungen der Bundesagentur für Arbeit werden hier nicht
akzeptiert (z.B. Ausstellung Vermittlungsgutschein für AL II Empfänger,
Handlungsempfehlung 02/2005, Az: PP 53-71421g. Selbst nach Vorlage dieser
Empfehlung weisen die Mitarbeiter den Anspruch zurück unter Hinweis auf die
kommunalen Vorschriften. Die Vermittlung in Arbeit findet nur statt, wenn der
Bewerber sich auf eine konkrete Stelle bewirbt bzw. hierfür registriert ist.
Flexibilität ist hier ein Fremdwort.


Auslegung von Rechtsvorschriften ist ein Pflichtfeld:Eigentlich kann ich dazu
keine Aussage machen.Und was die Räumlichkeiten angeht: nur Note zwei (weil: in
den Toiletten sollte man der Raumpflegerin mal auf die Finger hauen)Unglaublich
mit welcher Freundlichkeit man dort behandelt wird.Als säße man mit prall
gefüllter Brieftasche einem Autoverkäufer gegenüber.Man wird nicht abgewiesen
auch wenn man außerhalb der Öffnungzeiten kommt.Jederzeit telefonisch
erreichbar.Nicht einmal das Gefühl, dass man als Bittsteller angesehen
wird.Klasse,weiter so!!!