Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Solingen

Es wurden 93 Bewertungen in Solingen abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.2
   Kompetenz: 4.7
   Bearbeitungsdauer: 4.6
   Umgang mit Beschwerden: 5.0
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.5
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.0
   Räumlichkeiten: 3.5
   Durchschnittsnote: 4.5

Die Kommentare:
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Seit der letzten Umstellung klappt garnichts mehr! Keinerlei Bearbeitung von
Anträgen trotz ständigem Anschreiben! Das Jobcenter Solingen stellt sich tot!


Die meisten Sachbearbeiter sind sehr unfreundlich. Als ich meinen ersten Antrag
gestellt habe, da ich meinen Job verloren habe, wollte mir erst keiner helfen,
bin mehrere Tage hintereinander hingegangen, in der Hoffnung mal einen
kompetenten Sachbearbeiter zu treffen. Es gelang mir auch, aber das man immer
erst Schimpfen muss um eine klare Aussage zu bekommen ist schon nervig


schlechte Vermittlungsvorschläge und schlechter Service ! Man wird als
Bürokauffrau geführt und bekommt den Vorschlag als Produktionshelfer in der
Fabrik zu arbeiten. Wenn man beim Vermittler anruft, wird man vom Call-Center
telefonisch abgefangen, mit der Bemerkung:"der Vorgang wird geprüft und man wird
telefonisch zurückgerufen". Dies geschieht natürlich nicht... E-Mails werden
auch nicht beantwortet.Dafür aber werden private Telefonnummern gern an Fremde
rausgegeben, die einen per Handy anrufen, man müsse eine Stelle in der Fabrik
antreten, sofort am nächsten Tag ohne Vorstellungsgespräch und ohne Vertrag.
Wirklich unseriös und sittenwidrig! Da man diesem unseriösen Angebot nicht
nachgegangen ist, wurde man sogar noch gleich von der unseriösen
Zeitarbeitsfirma beim Arbeitsamt abgemeldet, damit es keine Zahlung mehr
gibt!!!
Na ja, als Beamter kann man sich alles erlauben, da man ja unkündbar ist!!!!


Die Mitarbeiter sollten besser geschult werden, damit schneller und fehlerfreie
Entscheidungen getroffen werden können.


Seit 9 Monaten warte ich auf die Bearbeitung meiner Unterlagen dort. Nur
zuckende Achseln bei der zuständigen Sachbearbeiterin. Auch wenn man nur etwas
persönlich abgeben möchte: nichts geht ohne Ticket. Beamtenschimmel pur... :(


Letze Woche habe ich vom Jobcenter Solingen ein Schreiben erhalten und bin
aufgefordert worden, Einkommensnachweise der letzten 6 Monate vom Arbeitgeber
ausfüllen zu lassen.
Das Problem ist, dass die Firma schon seit 02/2008 wegen Insolvenz nicht mehr
besteht....Der Vorgang wurde 2008 zeitgleich schriftlich und mündlich denen
gemeldet.
Ich werde die Angelegenheit der Regionaldirektion Düsseldorf übergeben.



Denn ist alles scheiß egal.
Unterlagen habe die nie erhalten, das ist kaum zu glauben es stecht System
dahinter.
Dann prüfen,prüfen,prüfen,prüfen,....., und wenn nicht gestorben sind, sind
immer noch am prüfen


Man ist gerade 2 Wochen arbeitslos und man hat schon einen neuen Arbeitsvertrag
wo der Job in 6 Wochen beginnt. Warum muß man trotzdem an einer Maßnahme
teilnehmen die für den neuen Job nichts bringt ? Für mich persönlich ist das nur
eine Schikane und eine verschwendung von Steuergelder !


Man berechnet mir jeden Monat Wohngeld welches ich nicht bekomme obwohl ich es
mehrmals mitgeteilt habe und mein Anwalt auch. Auch im Folgebescheid ab
September wird es einfach mitgerechnet, trotz meines Hinweises darauf. Außerdem
kommt obwohl sich nichts an den Zahlen der letzten Monate, an Einkommen,
geändert hat, noch einmal über 60 Euro weniger raus.Das im Oktober 300 Euro
Einkommen wegfällt wird auch nicht beachtet sondern dieses weiter mit
angerechnet.


Obwohl bereits in Rente, werden weiter Termine vergeben für Bewerberangebot und
Gespräch über berufliche Situation. Sachbearbeiterin ist desinformiert. Die
Arbeitslosen aber erhalten keine. Bereits in der Zeit vor Leistungsbezug wurden
Termine vergeben, sogar an Feiertagen oder Samstags (kleines Versehen!). Im
Leistungsbezug massive Drohung mit Leistungseinstellung, weil Arztbesuch kein
hinreichender Grund. Man ist unter der "Direktive des Arbeitsamtes". Müssig auf
die weiteren Fehler und Massnahmen einzugehen, bestätigt mangelnde Kompetenz.


Sachbearbeiter haben keine Ahnung von den Vorschriften. Lehnen Antragsannahmen
einfach ab, aus falschen Gründen. Recht erst durch Anwalt durchsetzbar.


Die Mitarbeiter bei Bildung und Teilhabe sind kompetent und nett, leider hat man
ihnen "Fesseln" aus juristischer Sicht angelegt


Kaum Kern Kompetenzen / Pauschalisierung / Sehr Lange Entscheidungs &/
Fachliche Kompetenzen?


also die sogenannten argemitarbeiter sind die faulsten die es gibt aber wenn es
um kaffee geht dann kann man die flitzen sehen und so was kriegt auch noch geld
dafür fürs nichts tun und kaffee trinken
man so einen job will ich auch haben


die arge solingen ist dafür das man 10 mal am tag kaffee macht,und wenn keiner
vor einem ist es immer noch bis zu 1 stunden dauern kann bis man dran ist obwohl
keiner vor einem ist und drei büros besetzt sind
die meinsten mitarbeiter der arge solingen sind fauler als jeder hartz 4
empfänger oder 1 euro jobber


Die Mitarbeiter handeln wie sie wollen. Ein Anruf von denen bei der
Wohngeldstelle reicht um mein Wohngeld zu streichen, obwohl die rechtlichen
Vorgaben für Wohngeld stimmen und alle Unterlagen vorliegen. Wohngeld, welches
ich wegen der Arge nicht erhalte, wird jeden Monat angerechnet. Mittlerweile
fehlen mir 400 Euro. Liegt jetzt beim Anwalt.Man wird behandelt wie der letzte
Dreck und der Zynismus der Leute ist widerlich.In meinen Augen arbeiten dort zu
90% nur Leute die in vollen Zügen ihren Sadismus ausleben dürfen, mit
staatlicher Genehmigung.


Die meisten Mitarbeiter erzählen Unwahrheiten oder nur die Hälfte von dem was
man wissen muss. Ohne Anwalt ist man da schon aufgeschmissen, die fordern einen
geradezu heraus mit dem Anwalt zu drohen und diesen dann einzuschalten.
Ausländer sind da gerne gesehen die brauchen keinen Anwalt.


Im gesamten ok. Der Bau ist stilistisch in den 70ern anzusiedeln


Im wahrsten Sinne im "argen". Trotz späteren Beginn vom AL Lstg Bezug wurden
Massnahmen getroffen. Nach Beschwerde in den Lstg Zeitraum verschoben. Ehrenamt
Zeitnehmer Handballamateure hinterfragt ob Vergütung gezahlt wird.
Nebenverdienst von 90€ im Jahr Steuerbescheid einsenden. Lstg Einstellung
gedroht. Entschuldigungen werden telefonisch erledigt, um Fehler schriftlich
nicht zu dokumentieren.


Freundlichkeit,Kompetenz und Bearbeitungsdauer sind ermessen jedes einzelnen
Bearbeiters.Hatte welche die waren super,und welche die waren sehr
schlecht.Deswegen die ersten drei mit Note drei.Auf Beschwerden wird sehr selten
eingegangen,und mal einen Mitarbeiter zu erreichen ist sehr schwierig.Das
längste was ich mal dort warten musste, waren 3 Std.,im Schnitt sind es 2Std. .


Man wird behandelt wie Aussätzige,bzw. als ob die Mitarbeiter uns das Geld aus
der eigenen Tasche zahlen müssten.

Frauen dürfen nicht den ganzen Tag arbeiten gehen dafür haben wie schließlich
ihre Männer, auch wenn diese krank sind.

sie machen sich nicht einmal die Mühe die passenden Unterlagen zu holen ob wohl
diese Vorliegen, statt dessen muss man erneut zu den Ärzten gehen und die
Unterlagen zum wiederholten male besorgen........

Darüber könnte ich ein ganzes Buch schreiben was ich in 2 Jahren alles erleben
durfte


Ich habe nach der Antragsabgabe geduldig gewartet, musste erneut zur Arge, mein
Geld wurde nicht ausbezahlt weil die Bearbeiterin einen inzwischen geschlossenen
Arbeitsvertrag einsehen wollte.
17 Tage ohne mein Geld.
Als war ich erneut da, direkte Auszahlung wurde abgelehnt, das Geld werde
überwiesen.
In der Zwischenzeit wurde meine Kfz Versicherung zurückgebucht, Auto abgemeldet,
heute, bereits im Folgemonat nach der Antragstellung wurde mir dann bei einer
erneuten Vorstellung gesagt mein Geld sei auch nicht herausgegangen. Aber nur
Empörung auf Seiten des Personals und nicht ein Wort der Entschuldigung!
Ohne Freunde wäre ich in der Tat einen Monat ganz ohne Geld gewesen! Eine
absolute Unverschämtheit!
Bravo Team 306


Lange Bearbeitungszeiten ( bis zu 3 Monate mit ständigen Druck ), Unterlagen
verschwinden ( trotz Eingangsstempel auf jedem Blatt und anschliessendes
kopierens in der Antragsannahme ), Willkürliche Auslegung von
Rechtsvorschriften, Beschwerde = "Das werden Sie noch bitter bereuen"


Was nützt mir der freundliche Mitarbeiter, wenn er bewußt Unwarheiten erzählt,
Inkompetenz signalisiert und meine eigene Wünsche und Bedürfnisse nicht
beachtet.
Es werden Rechtsvorschriften nicht eingehalten und dem Hartz4 Empfänger
Leistungen vorenthalten. Selbst Rückzahlungen von Einspruchsverfahren sind
unvollständig und müssen wieder eingeklagt werden !


Ich kann nur sagen: Die Rechte weiß nicht was die Linke tut... Unfreundlich,
absolut kleinkariert, ständig gehen Papiere verloren und man muß alles mögliche
doppelt und dreifach einreichen. Und sogar dann, scheint es immernoch schwierig
zu sein, die Anträge einigermaßen zeitnah zu bearbeiten.Unmöglich!!!


Sind sehr unfreundlich und legen einen Steine in den Weg damit es nicht zur
Zahlung kommt,lassen ein trotz Familie im stich traurig


Buchstabe E (Nachname)
Im Jobcenter Solingen ist alles Super. Nette Mitarbeiter (Ausnahmen vorhanden),
je nach Team gute Wartezeiten und gute Beratung und Bearbeitung.


Bearbeitungen zugunsten des Arbeitslosen werden unnötig hingezogen. Man wird
sehr herablassend behandelt und muss dankbar für jedes Entgegenkommen der
Sachbearbeiter sein.


Es gibt wenig freundliche und den "Kunden" gegenüber zugewandte Mitarbeiter. Der
Fisch fängt am Kopf an zu stinken und dies trifft dort zu. Erst einmal lügt
jeder Antragsteller undwill nur unrechtmäßif Leistungen beziehen und so treten
die Mitarbeiter auf. Die Großzügigkeit bei der Auslegung der Rechtsvorschriften
kennt nur dann keine Grenzen, wenn es zum Vorteil der Arge wäre. Meine
Erfahrungen sind die, das die Auslegung Vorschriften mehr auf der Gefühlsebene
stattfindet, als auf der sachlichen. Entweder man hat die NASE oder hat ständig
Ärger. Das Benehmen einiger Mitarbeiter verbreitet sogar ein Gefühl von Angst
und Hilflosigkeit. Im übrigen müssten diese Mitarbeiter doch schon aufgefalen
sein, aber passiert was....? Wenn der Ärger sachlich begründet wäre.... Mit
Grausen sehe ich der Optionsentscheidung (Stadt Solingen will alleine regieren)
entgegen. Nicht nur ich,sondern auch andere "Aufstocker" habe die Behandlung bei
Alg I (zuständig Arbeitsagentur) als Erholung empfunden. Man schaue sich die
Anzahl der Widerspruchsverfahren und Klagen an.


Leider sind da sehr undfreundliche mitarbeiter in Solingen


Da will man das Zentrum für Wiedereingliederung dort telefonisch erreichen
angeblich besetzt Mo - Fr von 7.30-12.30 Uhr aber Pustekuchen, da kommt den
ganzen Morgen eine Bandstimme dass angebeblich derzeit alle Leitungen leider
belegt seien, Antwort per Mail kommt auch keine, dabei wäre es wichtig da es um
eine neue Wohnung u. dabei um die Höhe der Unterkunftskosten geht die man ja nur
wohl dort erfahren kann, was sind denn dort für elende Looser beschäftigt?
Woanders wären die schon ewig rausgeflogen, verdammt nochmal....


Die Arge Solingen arbeitet langsam, oft erreicht man niemanden. Widersprüche
werden ganz verzögert bearbeitet.
Die Mitarbeiter sind oft sehr unfreundlich, manchmal sogar beleidigend und
unsachlich.
die Fachkenntnis lässt zu wünschen übrig.
Man bekommt oft nicht genügend Informationen, die zur Antragstellung nötig
sind.
Der bereich Integration ist mitarbeitermäßig besser aufgestellt und arbeitet
kompetenter.


Viel zu lange bearbeitungszeiten von anträgen.
Ungenaue berechnung von anträgen zu gunsten der Arge.




Sie lassen es auf das Sozialgericht ankommen UND verlieren JEDESMAL !!
Ein Sammelsurium von völlig dummen + überheblichen Zeitgenossen.
Ratschlag: Wer Ärger mit dem Laden hat: Nicht groß rumlamentieren .. Anwalt
nehmen.
Danach sind sie recht kleinlaut.


bin nicht gut drauf zusprechen
arbeitsvermitler sind unfreundlich und rupig


Alles nur über Sozialgericht abzuklären. Inkompetent, arrogant und faul.


Subjektiv kann ich nur empfehlen, bei wichtigen Terminen

bei dieser ARGE, immer einen Zeugen mitzunehmen.




Man hat eine Frage und bekommt von jedem Mitarbeiter dort eine andere Antwort
oder keiner weiß Bescheid. Wenn man auf Geld wartet und nachfragt sagt man"Gehen
sie doch zur Tafel"Auf die Frage ob BaB (wie Bafög) angerechnet wird kann man
mir garkeine Antwort geben.Dann rechnen sie bei einer Überzahlung 100 Euro
zuviel aus im Zeitalter der Taschenrechner SUPER LEISTUNG


Ich bekomme meine Anträge nur bearbeitet durch den Chef,fast
alles läuft bei mir durch das Sozialgericht.


Super Arge :)

Vollste Zufriedenheit....

Liebe Grüße


Die ehemalige Arbeitsverwaltung ist akzeptabel, der Umgang mit
Leistungsempfängern gut. Die für Leistungen zuständige Abteilung ist
inkompetent, man wird von den Mitarbeitern regelrecht abgekanzelt, Vorgänge und
Beschwerden lassen sich nur durch Einschaltung eines Anwaltes klären. Die
Team-Mitarbeiter lassen sich bei persönlichen Vorsprachen durch Kollegen
verleugnen


Das Arbeitsamt in Solingen ist echt unter aller ....!! Sie halten sich nicht an
vereinbarte sachen (Eingliederungsvereinbarung),aber erwarten das man sich
selber dran hält. das ist echt das aller letzte


Hier wird man nur abgewimmelt. Es findet kaum eine ausführliche Beratung statt.
Die Mitarbeiter sind herablassend den Kunden gegenüber.


das sagt doch alles egal ob der vermieter auf der matte steht ,und es ein
erstantrag ist


Die Betreuer sind sehr unfreundlich und unverschämt. Sie behandeln einen wie
Dreck, man wird nicht beachtet, Sorgen / Probleme werden nicht zugehört und
bearbeitet. Statt dessen wird man nur schikaniert,teilweise wie beleidigt und
sogar rausgeschmissen! Die kompetenz ist sehr schlecht! Einige meinen Sie müßten
den King raus lassen, es läuft nur nach meiner Nase heißt es ,... und vieles
mehr
man ist nicht Mensch bei Ihnen und wird auch nicht so behandelt.


Ich komme aus der selbständigkeit und hab s nach 12 Jahren versemmelt :) . Da
ich mich in eine andere Tätigkeit einarbeiten möchte, mit 42 Jahren gar nicht so
einfach, habe ich mich zu einem 1 € Job bereit erklärt. Dies ging alles sehr
zügig und wenn man willens ist, sich zu engagieren, sind die Mitarbeiter der
ARGE auch sehr freundlich. Ich warte nun erst mal ab, ob ich nun nur eine
billige Arbeitskraft bin, oder ob ich in diesem Job auch umschulmäßig Fuß fassen
kann. Alles Gute allen anderen Willigen :) .... Stefan


Naja es wird einem nicht wirklich geholfen, man ist oft auf sich alleine
gestellt.


Die Mitarbeiter sind nicht kompetent genug und halten sich nur an ihre
Vorschriften. Vermitteln oder drängen einen unangepasste Tätigkeiten, Seminare
auf! Das muß geändert werden, da es unser aller Geld kostet.


tut mir leid aber bei so einer fast schon beleidigenden arroganz fehlen mir die
worte , werde weitere schritte und beschwerden unternehmen.


Freitag, 5. März 2010

Die ARGE ist unmöglich, menschenfeindlich und bedenken gar nicht, das die
irgendwann auch mal in den hartz IV-bezug rutschen können.
Die ARGEn haben bald keine Zukunft mehr. Der Letzte macht das Licht aus.

Mit freundlichen Grüßen
Der Bestimmer a.k.a. The Best immer


freundlich,kompetent und schnell, absolut professioneller Eindruck


Bearbeitung der Anträge erfolgt immer recht fix, auch die Überweisungen sind
immer pünktlich da; Sachbearbeiter sind im allgemeingen recht hilfsbereit und
bemühen sich, die Probleme zu lösen; allerdings wartet man lange auf eine
Einladung, wenn man z. B. zur Untersuchung zum Amtsarzt oder Psychologen
weitergeleitet wird.


Saftladen, inkompetent, unglaubliche Zustände....unfreundlich,überheblich gehen
in keiner Weise auf weitergreifende Dinge ein !


Im grundegenommen ist es so, daß die Mitarbeiter dafür da sind uns weiter zu
helfen, die rechtlichen Grundlagen uns näher zu erläutern also was geht und was
kann man nicht machen, um es mit einem Wort zu beschreiben, habe die Mitarbeiter
eine reine Informationspflicht uns gegenüber! Dazu kommt, daß sie eigentlich
eine Dienstleistung durchführen solten! Bei dieser Arge ist es jedoch so, das in
jedem Zimmer (bis auf zwei oder drei ausnahmen) ein Absolutismus herrscht, mit
anderen Worten, jeder ist der alleinuge Herrscher in seinem Raum und das leben
die Mitarbeiter aus, und lassen es jeden spüren. Frei nach dem Motto, es lebe
die Anarchie ich mach was ich will und du kannst nichts dagegen unternehmen!!
Falsch, ich sage jedem der dies hier liest, lasst euch nichts gefallen, alles
schriftlich geben lassen und bei jeder Sache einen Anwalt einschalten!! Dann
klappt das auch mit dem Amt, nur dann!


Sehr inkompetente Mitarbeiter, ohne jegliche Sach- bzw. Gesetzeskenntnis, die
durch unfähige Entscheidungen Kosten für den Steuerzahler verursachen
(Widerspruchsverfahren / Gerichtskosten + Anwaltskosten, welche die ARGE tragen
muss, weil sie fast immer verliert).


Ein Kommentar ist bei meiner Bewertung nicht nötig. Die Noten und 3/4 der dort
tätigen(?) Personen sprechen für sich. Hier möchte ich aber doch die drei netten
Damen nicht namentlich aber doch nennen, die irgendwie garnicht hier reinpassen
wollen. Zu nett, nie überheblich. Ein Lob an diese "3" von der Arge Solingen.


Mann hat den Eindruck das die Arge Mitarbeiter (die teilweise im Wege der
Verwaltungsreform garnicht vom Fach sind)nur dafür da sind den Hilfesuchenden
das Leben schwer zu machen.


ARGE Solingen, Buchstabe H ( so beginnt der Nachname ):

Wartezeiten gehen noch, Mitarbeiter frech, unfreundlich, arrogant, immer zu
einer Kürzung bereit, Bearbeitungs- Wartezeiten beispielsweise auf die
Überweisung der Nebenkostenabrechnung, die selbstverständlich nie zu 100%
anerkannt wird und für den Empfänger Kürzungen enthält, die er nicht versteht:
bis zu vier Monaten. "Müssen Sie sich halt was zur Seite legen, dann können Sie
auch bezahlen!" Unverschämt! Wenn man sich wehrt, muss man noch länger warten.


Die ARGE Solingen ist eigentlich ohne worte,da weiß der Linke nicht was der
Rechte macht.
Wenn die was wollen haben wir vielleicht 5 Tage zeit das zu erledigen,aber wenn
wir was wollen dauert das in der Regel ca 10 Wochen.
Freundlichkeit hält sich auch in grenzen.
Und zur Räumlichkeit,die haben zwar viele Räume,aber morgens immer nur 2
offen.Fast immer wenn ich dort sitze habe ich 80 Mann vor mir,und nur 2
Zimmerchen offen,das ist wirklich schlimm.


Wenn es um Ihre Angelegenheiten geht,ist ein mehrfaches erscheinen beim Amt
umungänglich und kaum umsetztbar! Will die Arge etwas von Ihnen und sie
vergessen eventuell mal einen Termin,aus Privaten gründen werden hier direkt
Sanktionen und sperren verteilt!


Von Kompetenz der Mitarbeiter kann keine Rede sein; jeder Bescheid will
kontrolliert und nachgerechnet werden, da scheinbar willkürlich Beträge
eingetragen oder auch eingereichte Unterlagen nicht gelesen werden, sondern alte
Daten einfach (aber falsch) übernommen werden. Habe z.B. einen
Aufhebungsbescheid bekommen, gegen den ich sofort Widerspruch eingelegt habe;
innerhalb von 3 Tagen hatte ich eine Zahlungsaufforderung (die natürlich falsch
gerechnet ist) vorliegen, obwohl die Widerspruchsfrist bei 4 Wochen liegt. Ja,
da ist die Arge ganz fix! Natürlich dauert die Bearbeitung meiner Anträge, wenn
es darum geht, Geld von der Arge zu bekommen, wesentlich länger!
Ich kann nur jedem raten, bei der kleinsten Unklarheit Widerspruch einzulegen
und sich einen Hartz 4-Anwalt zu suchen!


Hier in Solingen gibt es vereinzelt sehr nette Mitarbeiter.
Sehr nett heißt, bei einigen herrscht ein ganz normaler Umgangston.
Mein Sachbearbeiter/in gehört leider nicht zu diesen.
Unterschreiben oder man bekommt kein Geld. Weiterbildung nicht möglich.
Ohne jede Beratung. Es hieß 2x unterschreiben oder kein weiteres Geld.
Das macht man natürlich wenn man an seine 2 Kinder denkt.
Ich würde hier sagen dass die WILLKÜR groß geschrieben wird.
Beschwert man sich wird einem beim nächsten Gespräch mitgeteilt das dies nichts
bringt. Heißt für mich der Druck wird nur nach unten weiter gereicht.
Aber nochmals möchte ich betonen dass es auch einige sehr kompetente,
freundliche Mitarbeiter gibt.
Hätte der Betrieb in dem ich gearbeitet habe nicht geschlossen wären die mir so
genannten unterstellten Personen (30 an der Zahl), bei so einem Verhalten
meinerseits, freiwillig gegangen.
Mit freundlichen Grüßen



Nach Berechnung und Einspruch wartezeit von nun mehr als 3 Monaten


Diesen Amt fallen immer neue Sachen ein um nicht zahlen zu müssen.


Je nach Team hat man kompetente oder auch nicht so kompetente Mitarbeiter,
teilweise weiß der eine nicht was der andere tut...Manchmal können Anträge
ewigkeiten dauern bis sie bearbeitet werden, warten mitlerweile 4 Monate auf den
Bescheid der Gasnachzahlung...


Die Wartezeiten sind stark verbesserungswürdig, auch die Bearbeitungszeiten von
Anträgen. Da kann es dann schon mal passieren, dass Vorgänge wochenlang komplett
NICHT bearbeitet werden, wenn ein Mitarbeiter in Urlaub ist. Dass dies teilweise
finanzielle Not bedeuten kann, scheint dabei nicht zu interessieren. Auch halte
ich die Vermittlungsbemühungen für sehr gering und wenig effektiv. Bei der
Freundlichkeit gibt es aber bis auf wenige Ausnahmen nicht wirklich etwas zu
bemängeln.


solingens Arge ist einfach der hammer!wo haben die eigentlich die sogenannten
fallmanager gefunden? das was man sich dor gefallen lassen muss ist einfach das
letzte und das in so einem land wie deutschland! es ist einfach menschen
unwürdig wie man dort behandelt wird, pochen auf ihre § aber selber halten die
sie oft nicht ein! wenn man da nicht jemanden hat der sich ein wenig mit den
deutschen gesetzen auskennt hat man verloren!

Das dies in diesem demokratischen deutschland überhaupt erlaubt ist, ist ein
armutszeugnis für dieses land.


ich wünschte mir, das ein sachbearbeiter der ARGE Solingen nur 1 Monat mal mein
leben leben müsste, vielleicht verstehen die dann wie sich eine behinderte
alleinerziehende mutter fühlt wenn sie nach 23 jahren arbeitslos wird.

die sachbearbeiter tuen ja geraed so, als wenn sie mir die unterstützung aus
ihrem eigenen konto zahlen müssten.


Man wird zu schnell abgewiesen und abgespeist durch zu oft unkompetente mittel
z.b. wird von einigen ein baby nicht anerkannt!


wie bereits in der Benotung dargestellt lässte die Kompetenz dieses Amtes zu
wünschen übrig.


Die Kompetenz besteht darin, dass veraltete Stellengabote aud dem PC gezogen
werden.
Beschwerden werden garnicht erst bearbeitet und erreichen kann man die
Mitarbeiter entweder durch stundenlanges warten in der Warteschliefe der
lächerlichen 0180 Nummer oder man fährt hin.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich_Konn@web.de


Das Solinger Arbeitsamt lässt in allen Dingen zu Wünschen übrig,fast alle
Mitarbeiter sehr unfreundlich und die Bearbeitungszeit wenn es zu Gunsten des
Harz IV 4 Empfängers geht ist einfach nur eine 6 Wert, aber wenn sie was
bekommen, klappt das alles an einem Tag, schon komisch....


Die Arbeiter dieser Arge erinnern mich an einen Film, in dem alle nur ihre
Pflicht tun.
Ohne Freundlichkeit, ausdruckslose Gesichter, demotivierend und bestimmend. "Sie
wollen ja was von uns". Ist der Standardspruch. Wenn sie etwas nachfragen, wird
direkt darauf verwiesen, das sie jede Arbeit annehmen müssen, in dem Sinne von:
ICH HABE MACHT! Welche? Ich weiß nicht ob die vorm Schreibtisch, ich mir selber
oder DIE hinterm Schreibtisch leid tun. Eins muss ich aber hoch halten, es gibt
auch einige die FREUNDLICH sind und KOMPETENT.
DANKE, das es diese wenigen Lichtblicke gibt.
Denn nicht jeder der durch diese Türen geht hat seine Bildung und seine
Erziehung draussen gelassen oder ist ein potientieller Abkassierer.
Mit freundlichen Grüßen
Wäre ich ein Unternehmer würde ich bis auf 3 Personen alle anderen 7 Menschen
mit denen ich Kontakt hatte entlassen.
Übrigens kann man auch durch Betriebsschließungen arbeitslos werden.
Marktwirtschaft sieht anders aus.


Eine wirklich absolut schreckliche ARGE in Solingen, der absolute Horror!
Keinerlei Verständnis, Auslegung und Anwendung der Gesetze nur nach persönlicher
Auffassung der Mitarbeiter und Ihrer überwiegend schlechten Laune. Um es kurz zu
sagen, mit dieser ARGE kommt man ohne einer Horde von Anwälten und einem Haufen
Klagen bei Gericht nicht zurecht. Wenig anzubieten aber immer den Finger am
Abzug um dem Betroffenen das letzte Fünkchen Leben und Menschenwürde
auszuhauchen. Deshalb hagelt es in der Widerspruchsstelle auch jedes Jahr mehr
als 2000 Widersprüche armer verzweifelter Arbeitsloser.


Ein Amt was dringend kompetente Mitarbeiter braucht


Weil Angestellte sich nicht einig sind, und Unterlagen verlegen wurde uns
einfach der zustehende Reglesatz für meinen Freund gestrichen. Ich mußte mit
meinen 1250€ nette Gehalt für meine Tochter(von einen anderen Mann, der kein
Unterhalt zahlen kann wegen Leistungsunfähigkeit) , für mich und Freund ohne
Zuzahlungen 3 Monate klar kommen. mfg sylke B.


unausgebildetes Personal, keine Sachkenntnis, keine Lust zu arbeiten, dumme
Sprüche am Telefon, nie ein Rückruf.


benehmen sich wie kleine kinder, die bei bewilligung einer leistung kein
taschengeld mehr kriegen. können keine fehler zugeben, selbst wenn fehler
nachgewiesen werden.


kompetent und schnell hatte ich bei meiner Bearbeitung erfahren.


wir haben einen sogenannten zwangsumzug.seit 13.september die genemigung für
eine 62 qm wohnung.seit 9 wochen warten wir also auf renovierungskosten.heute
endlich haben wir ein umzugsunternehmen genehmigt bekommen,für in 6 tagen.aber
die neue wohnung konnte bisher nicht renoviert werden,weil kein geld dafür da
ist.als antwort bekommen wir,das alles bis zur genehmigung dauert.wir können
auch schon seit 9 wochen in die wohnung,ohne miete zahlen zu müssen,also keine
doppelmiete fürs amt.mein mann hatte mehrere infarkte und schafft es kaum die
wohnung zu renovieren.auch ich bin schwer krank und unser sohn macht einen 1
euro-job und im moment einen vollzeit praktikum,vom arbeitsamt genau während des
umzugs organiesiert.also alles läuft daneben.aber wehe wir können mal irgend
etwas nicht schaffen


Schon an der Infotheke wird man mehr als unfreundlich begrüßt oder noch
schlimmer man wird einfach abgewiesen, obwohl man das Recht der Vorsprache beim
Sachbearbeiter hat. Leider kennt wohl keiner dort, das Sozialgesetzbuch und die
dazugehörigen Rechtsvorschriften, gegen diese wird selbst nach Hinweis hierauf,
weiterhin verstoßen. Die Bearbeitungsdauer in der Leistungsabteilung beträgt ca.
15 bis 20 Tage und in der Widerspruchsstelle oftmals über 3 Monate. Beschwerden
werden nicht ernstgenommen. Erreichbarkeit telefonisch zu 99% unmöglich,
persönlich sehr schlecht, da man zu 80% an der Infotheke abgewiesen wird. Die
Wartezeiten betragen zwischen 1 und 5 Stunden. Rechtsvorschriften werden nur zu
Gunsten der Arge ausgelegt, NIE zu Gunsten der Leistungempfänger. Die
Räumlichkeiten lassen zu Wünschen übrig, da eine Privatsphäre nicht
gewährleistet ist, da fast immer mindestens 2 Sachbearbeiter in einem Raum
sitzen und gleichzeitig zwei verschiedene Fälle bearbeiten und die Türen zu den
Nachbarräumen nicht geschlossen werden, außer, wie bei einem Fall bei uns, wo
wir massig die Vorgesetzte der Arge zur Rede gestellt haben.


also ich wurde immer nett aufgenommen!!! bei sovielen arbeitslosen muß man
bißchen geduld haben!


meine bewertung bezieht sich auf das Sozialamt der stadt solingen,ich bin
gesundheitlich eingeschrängt und wurdebisher noch nie mit soviel rücksichtnahme
und hilfsbereitschaft behandelt.meine sachbearbeiterin ist bisher jederzeit für
mich telefonisch per E-mail oder persönlich erreichbar gewesen und ist auchimmer
bemüht mir meine exiztenzängste zu nehmen.


Die Aufklärungspflicht über Rechte und Pflichten ist mehr als mangelhaft, wobei
dann immer der Betroffene bestraft wird. Da leider kaum ein Sachbearbeiter
überhaupt die nötigen Rechtsvorschriften kennt, müsste man eigentlich ein Anwalt
sein um überhaupt seine wirlichen Rechte wahrnehmen zu können.


hatte wenig schwierigkeiten mit der arge, seit 3 berechtigter widersprüche,
fingen die schikanen, direkt nach dem 1. widerspruch an. der mitarbeiter hatte
wohl nur noch das ziel, mich fertig zu machen. kompetenz, fast null, da es
beamte von der deutschen bahn, post und telekom überwiegend sind, die versetzt
wurden, oder mitarbeiter mit zeitverträgen


Die Mitarbeiter sind arrogant. In einem Fall ist es mir passiert, dass ich einen
Sachbearbeiter nach einer Anschrift fragte, und zur Antwort bekam, dass es nicht
seine Aufgabe si, mir Anschriften zu nennen, obwohl er diese offensichtlich
kannte.
Vielfach hat man dort nicht qualifizierte Leute sitzen, die permanent
rueckfragen muessen.


Ich habe in den 22 Monaten ALG I ein Stellenangebot bekommen, dann wurde mir
über einen Bildungsgutschein ein Sprachkurs versprochen, als ich endlich den
"richtigen" Bildungsträger gefunden habe (die Agentur darf die ja nicht nennen)
wurde gesagt das ich bis zum nächsten Jahr warten muss.....das hab ich dann
gemacht und wieder von vorne angefangen.......hab den Bildungsträger gefunden
und den Antrag abgegeben...da wurde mir gesagt das man für mich kein Geld mehr
ausgibt und ich solle mir nicht einbilden das ich in dem Alter /damals 51) noch
einen Job finden würde aber ich sollte mir bloss nicht einfallen lassen jetzt
keine Bewerbungen mehr zu schreiben........ich bin froh das ich jetzt ALG II
kriege.....mir wird zwar immer noch nicht geholfen aber die Leute sind nicht
ganz so unfreundlich


es ist nicht alles schlecht, könnte aber besser laufen.
vielfach ist es so das die mitarbeiter nicht so schnell geschult werden können
wie sich die verordnungen ändern.
was ich schlimm finde ist das sie aus eigenem antrieb keine verbesserung der
lage der alg.2empfänger vornehmen. z.b. strom und gasversorgung, die preise
werden erhöht und man läßt die leute im stich. keiner hilft. und wir können
sehen wie wir da raus kommen, was fast unmöglich ist.



zu wenig Auskunft über weiterbildungs - oder umschulungsmöglichkeiten


Die ARGE Solingen ist unfreundlich, handelt willkürlich gegen die
ALGII-Empfänger. Schickt einen von Pontius nach Pilatus, ist schlecht
ausgeschildert. Die Mitarbeiter für die ALG I-Empfänger sind lt. deren
Reden für ALG II-Empfänger nicht zuständig und können auch
keine Auskunft geben. Lassen die Leute lange warten. Schicken die Personen von
einer Ebene zur anderen. Für Abgabe einer Krankmeldung soll extra eine
Nummer zwecks Aufrufung gezogen werden. So ein Schwachsinn. Und so geht es immer
weiter. Hier nur ein Auszug davon.


Es gibt zu viele negative Punkte, die kann man leider nicht in kurzen Worten
beschreiben kann. Einer der Punkte ist die mangelnde Kompetenz der Mitarbeiter
und die schlechte Weiterleitung von wichtige Informationen für Arbeitslose.


Nach Elternzeit bin ich nun zum 1. Mal arbeitslos. Sehr schlechte Vorabinfos
erhalten. Innerhalb von 4 Monaten keine Stelle angeboten bekommen. Beim ersten
Termin beim Vermittler wurde direkt auf mein größtes (Zitat)"Ihr Handycap sind
die Kinder!" hingewiesen, allerdings ohne meine guten Zeugnisse und die
Qualifikationen zu bemerken. Anfragen immer unfreundlich und auch schon mal mit
Sperre von Arbeitslosengeld bedroht.Rückrufe erfolgen stets sehr schleppend,
auch wenn man schon mehrfach angerufen und auch schon auf AB Nachrichten
hinterlässt. Stammdaten wurden nicht ordentlich eingepflegt. Suche Teilzeit
vormittags (Kinder!!!) und bekam mehrfach Nachmittags-termine. 2.Termin nach
fast 4 Monaten beim Arbeitsvermittler nur auf eigene Anfrage bekommen. Als die
Presse im Haus war erlebte ich allerdings einen Tag der absoluten
Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit schon in der Eingangshalle. Die Kompetenz
ließ dann aber doch zu wünschen übrig: Ich wurde quer durchs Haus 3 mal zu
falschen Mitarbeitern/Abteilungen geschickt.