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Freundlichkeit:
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4.5 |
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Kompetenz:
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4.8 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.7 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.1 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.5 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.4 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.0 |
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Räumlichkeiten:
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3.6 |
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Durchschnittsnote:
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4.6 |
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Die Kommentare:
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Schlampige Arbeiten, wartezeiten sowie unhöflichkeit sind sehr ausgeprägt,
falsche informationen etc
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Schlecht Ausgebildete Mitarbeiter,wenig Kompetenz
glauben Sie hätten alle Rechte. Nicht Empfehlenswert!!!!!!!!!!!!!
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Saubere helle Räume, aber das Personal ist weder Kompetent, noch freundlich. Ich
vermute, dass fehlende Schulungen der Grund sind für die häufige Fehlerquote bei
Bescheiden und das hieraus der Frust entsteht.
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Man versucht Gelder einzusparen wo es nur geht. Beschwerden werden "intern"
bearbeitet und verlaufen somit ins leere da die Mitarbeiter sich gegenseitig
decken.
Rechtsvorschriften werden nur großzügig ausgelegt wenn Sie dem Jobcenter dienen
und nicht dem "Kunden".
Im allgemeinen sehr Unfreundlich & Arrogant!
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Ich bekomme absolut keine richtige Hilfe!!!Ich warte jetzt schon einige Woche
draauf das was passiert!es geht bei mir um eine Umschulung mal heißt es ja
bekomen sie dann wieder nein und dann wieder usw.
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Die Kernkompetenz der Sachbearbeiter läßt leider sehr zu wünschen übrig. Ich bin
selbständige Beraterin für Existenzgründer, die öffentliche Mittel in Anspruch
nehmen können und vom die Beratung vom Land und der EU gefördert werden. Und man
stelle sich vor, die kennen sowas gar nicht.Entschuldigung, aber wird den ALGII
Empfängern nicht ständig geraten sich selbsständig zu machen!? Wie soll dann den
ALGII Empfängern die Selbststänigkeit schmackhaft gemacht werden!Oder aber man
wird von Mitarbeitern die irgendwann mal BWL studierthaben zum Thema
Selbstständigkeit "beraten", die aber selber niemals in der freien
Marktwirtschaft gearbeitet haben. Sehr fragwürdig. Als Selbstständiger geht nun
mal nicht alles nach Schema "F". Sehr amüsant.
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Aufgrund der Behandlung, die mir Zuteil wurde, kann ich hier nur die
schlechtesten Noten abgeben. Hinzu kommt, dass die Art und Weise, wie die SB
reagieren, meist mangelhaft, wenn nicht sogar eine Frechheit ist. Die SB haben
immer Recht, auch wenn sie Unrecht haben. Bei Widerspruch dauert es ewig,
genauso ist mir 2x passiert, als es um die Regelleistungen ging:"Wir haben sie
vergessen, wie viele andere auch!" Eine absolute Unverschämtheit, wenn man auf
das Geld angewiesen ist und dann noch 2 weitere Wochen darauf warten muss und
das als Alleinerziehend. Die Art und Weise wie hier mit Menschen umgegangen
wird, ist eine absolute Unverschämtheit, es werden Versprechungen gemacht, nicht
eingehalten. Es werden Anträge auf Mehrbedarf abgelehnt, obwohl das
Bundesverfassungsgericht, bei Laktoseintoleranz anders entschieden haben. Das
Urteil wurde vergessen mir mitzuteilen, also musste ich neu beantragen, wieder
abgelehnt, eine bodenlose Frechheit. Wenn sie was wollen,sind sie super schnell,
aber wenn wir ALGII Empfänger etwas wünschen oder beantragen,dann passiert
nichts. Hatte Wartezeiten bis zu einem halben Jahr,manchmal gab es sogar gar
keine Antwort.Das Topt ja wohl alles bisher da gewesene. Man wird hier nicht als
Mensch, sondern als Fußabtreter behandelt und wenn einem dann nach soviel Chaos
einmal die Sicherung durchbrennt, dann drohen sie einem mit Rauswurf durch die
Polizei. Bah, Pfui, absolut das aller Letzte. Dieses Jobcenter kann auch genauso
gut geschlossen werden, dann geht es uns bestimmt besser. Von einer erzürnten
ALG II Empfängerin.
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Ich kann mich nicht beklagen - alle Probleme konnten geklärt werden
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Man könnte das ARBEITSAMT SINZIG nur mit einem Wort beschreiben, nämlich
Scheiße.
Unfreundliche Sachbearbeiter, man fühlt dich da wie ein stück dreck und wird
total runtergezogen.
Seit einem Jahr habe ich probleme mit meiner neuen Sachbeabeiterin frau L.g.
Dokumente werden verschlampt, mit der Post braucht ein hilfebedürftiger gar
nicht´s schicken denn es wurde laut Beamten nie was eingereicht..und das führt
zu Sanktionen die ich nun seit 9 Monaten habe,, seit 6 Monaten gar kein Geld
mehr und seit 3 Monate keine Unterkunfstkosten und wird nun noch mal auf 3
Monate verlängert.. Raus kommt Kündigung vom Vermieter und bald neuer WOHNSITZ
die Straße..
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Mehrmalige Verzögerung in der Antragsbearbeitung,desweiteren wurde ich mehr als
einmal in meiner Menschenwürde verletzt.
MfG.
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Denkt hier vielleicht mal jemand drüber nach, dass es Leute gibt, die für diese
Leistungen ARBEITEN gehen, sprich: STEUERN ZAHLEN, damit ihr Kohle bekommt????
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Einfach nur sehr Schlecht !!! eine echte Schande für die Argen !!
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Unfreundliche,meist unkompitente beratung von einem Personal,was nicht auf dem
Laufenden ist...
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Unfreundliche inkompetente Mitarbeiter. Eine Rechte sowie Pflichten der Alg II
empfänger kennt man genau, weiteres nicht. Es wird in jedem zweiten Satz mit
kürzung gedroht, wenn man etwas nicht unterschreibt oder macht. Wenn man sich
sachlich wehrt, kommen direkt ein haufen schreiben mit aufforderung und
fristsetzungen welche nicht einzuhalten sind. Unwahre aussagen am Telefon um
einen abzuwimmeln. Leistungen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt werden keine
übernommen. Nur wenn schriftliche zusage eines Arbeitgebers vorliegt, denkt man
drüber man und entscheidet aus willkür.
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Keine Fachkräfte........... nur auf Blockadehaltung. Bearbeitungsdauer fast ein
halbes Jahr................ Kopien die man mehrmals abgibt verschwinden ins
Nirvana.....
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Also ich bin alleinerziehende Mutter.....mein Sohn ist gerade 9 MOnate alt....da
mein Einkommen:Kindergeld,Unterhaltsvorschuss und das momentanige Erziehungsgeld
zum leben nicht ausreicht......wollte ich eine kleine unterstützung von der
arge!
Wo mir aber meine Sachbearbeiterin mitteilte das die entscheiden können ob ich
arbeiten gehn darf oder nicht......habe ich rot gesehn,ich teilte dennen auch
mit das ich keinen für meinen Sohn habe kann ich die ersten drei jahre nicht
arbeiten gehn weil ich auch schließlich für mein sohn da sein wolle!
Da teilte Sie mir doch nicht mit das er eine Tagesmutter bekämme.....das lehnte
ich sofort ab,so habe ich den Antrag auch nicht gestellt!
Zwei Tgae später rief die arge mich an warum ich nicht zu dem termin gekommen
wäre......ich erklärte ihr es das ich es nicht wolle das sie über mich
entscheiden können.
Sie sage darauf das ich einen wisch unterschreiben müsse das ich erst mal keinen
antrag mehr stellen dürfe,weil ich dieses abgelehnt habe!!!
Also freundlichkeit,verstädniss und sonsige sachen gleich null!
MFG
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Ist in meinen Augen die schlechteste überhaupt schnautzen einen dort nur an dene
ist egal wenn mann kein geld hat und drei kinder zuhause hat.
haben bei derüberweisung des geldes einen fehler gemacht geben uns aber die
schuld!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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ich kan die oben genannten bewertungen nicht verstehen - ich denke es kommt auch
immer darauf an wie man in den "wald" hinein ruft
wenn man zu den mitarbeitern nett ist erklären sie einem auch alles und geben
nebenbei noch nützliche tips im umgang mit dem hartz 4.
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Die ARGE in Sinzig ist das letzte, ich interessiere mich für Arbeit im Ausland,
ist denen alles egal, wort wörtlich! Ob ich meine Fahtkosten einreichen würde,
auch egal, ist ja nicht ihr Geld. Eine komplette Neubearbeitung meiner Akte ist
nötig, nach viel Sissifusarbeit habe ich das mit Hilfe heraus gefunden und
bisher noch nichts, statt dessen, unberechtigte Abzüge seitens der KDU, ein
totales Chaos, übrigens das die ARGE hier Fehler gemacht hat,haben sie bereits
zugegeben. Aber den Kampf werde ich zu Ende führen und auch gewinnen! Iich lasse
mich nicht unterkriegen!
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Inkompetenz und Unfreundlichkeit werden in Sinzig groß geschrieben, kann nur
jedem wünschen, daß er nicht an die "Sozialamtgötter" in Sinzig gerät.
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Unfähige Mitarbeiter, die die Kunden schikanieren und extrem lange warten
lassen, um dann nichts als blödsinn zu erzählen!
Die Mitarbeiter haben immer Recht, auch wenn die Gesetzgebung etwas anderes
sagt.
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Keinerlei Hilfe bei der Integration in Arbeit, insbesondere für Alleinerziehende
mit jüngeren Kindern, satt dessen fortlaufend Sprüche wie
"Bewerben sie sich einfach weiter, irgendwann wird das mal etwas."
"Weiterbildungen können nur noch gegen Vorlage einer schriftlichen
EinstellungsZUSAGE bewilligt werden. Das ist Anweisung von oben."
Sachbearbeiter können nur mit Termin, bzw. nach langer Wartezeit (ohne Termin)
gesprochen werden.
Einige Mitarbeiterinnen der Telefonhotline verweigern Termine für Antragsabgabe
(Weiterbewilligung). Bei persönlicher Abgabe ohne Termin ist viel Wartezeit
mitzubringen. Für Kinder, die irgendwann die Geduld verlieren, hat man wenig
Verständnis. Insbesondere die Damen der Anmeldung scheinen hier gegenüber den
männlichen Kollegen überfordert.
Zustellung von Stellenangebote, die Kenntnisse verlangen, über die der
arbeitsuchende gar nicht verfügt (z. B. kaufmännische Kenntnisse,
Programmiersprachen, ...).
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Es Dauert Jahre bis man sein gled bekommt, das man unbedingt zum leben braucht,
zb bezahlen von miete oder lebensmittel..
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Bei Beschwerden ist nie jemand zuständig und zum Teil sind die Mitarbeiter dem
Wahn verfallen Sie seien der liebe Gott persönlich und verhalten sich
unverschämt
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sehr schlechte ereichbarkeit,viel schikane,antragsabgabe künstlich erschwert.
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Die Mitarbeiter sind unfreundlich und ständig überfordert! Die eigenen Pflichten
werden gerne vergessen, die der Arbeitssuchenden aber um so genauer eingehalten!
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