Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Schwarzenbek

Es wurden 22 Bewertungen in Schwarzenbek abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.2
   Kompetenz: 4.9
   Bearbeitungsdauer: 5.1
   Umgang mit Beschwerden: 5.2
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.2
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.3
   Räumlichkeiten: 2.9
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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Telefonisch wird man mit einem Callcenter verbunden, welcher nur sehr wenig
Auskünfte erteilen kann. Wenn man hingeht, dann wird man wieder weggeschickt,
denn alles wird bearbeitet und braucht seine Zeit, so die Dame an der Info !!!

Wenn der Anwalt ein Schreiben schickt mit der Bitte, um Rückmeldung, passiert
gar nichts.

Die Vorgesetzten kann man auch nicht erreichen, wenn man telefonisch nach denen
fragt, dann gibt man uns eine Nummer, welche auch zu dem gleichen Callcenter
gehört, wenn man die Mitarbeiter direkt nach dem Vorgesetzten fragt, dann heisst
es immer, die wären nicht im Haus.


Musste 6 Wochen auf mein Geld warten, hatte in dieser Zeit bloß 148 Euro plus
Kindergeld zur Verfügung und musste davon noch mein Kind ernähren. Auf meine
Beschwerde diesbezüglich wurde überhaupt nicht eingegangen.


Ein Beispiel für das "Team für Selbständige" in Schwarzenbek:

Ich habe am 22. September meinen Antrag auf ALG II eingereicht.

Am 19. Oktober: Aufforderung Mietbescheinigung nachreichen
Am 25. oktober: Mietbescheingung hingeschickt

Am 16. November: schriftlich gemahnt (Kopie der Mietbescheingung ... falls
verlorengegangen).

Bis heute keine Antwort. Bereits 3 Wochen keine Bezüge. Miete nicht bezahlt,
kein Geld zum Leben, keine Heizung. Nix. Wovon soll ich leben ?

Weiß zufällig jemand, was da los ist? Alle krank ? Überlastet ? Unwillig ? In
der Zeitung ließt man von hohem Krankenstand in der Kreisverwaltung. Weiß jemand
mehr ?

Für die Leistungen ist eigentlich Geesthacht zuständig. Sollte man da mal
hinschreiben ? Vorstellig werden ? Warten, warten, warten ?

Oder sollte man klagen? Den örtlichen Sozialverein fragen ? Ich kenne mich nicht
aus.


Auch mit dem frühesten Termin muss man (bei pünktlichem Erscheinen!), wohl aus
Prinzip, warten.
Auf Rückrufe wartet man lange bis vergebens.
Dass man wie ein lästiger Bittsteller behandelt wird ist wohl normal...
Dass Informationen nicht verfügbar sind, oder zurückgehalten werden ist
ärgerlich bis existenzgefährdend!
Die Mitarbeiter dieser ARGE sind, insbesondere in der Abteilung Selbstständige,
zu wenig qualifiziert und können keine zielführenden Auskünfte geben. Im
Fordergrund steht hier die Verwaltung und nicht die Vermittlung von "Kunden"


Diese ARGE ist wirklich kein Ort wo man gerne hingehen möchte. Unterlagen
verschwinden, Bescheide sind zu 98% fehlerhaft (zu Gunsten der ARGE), die
Bearbeitung der Anträge dauert 5-6 Wochen. Auf die Wiedersprüche der Anwälte
wird nicht reagiert. Jedes mal, wenn man nach den Miethöchstgrenzen fragt, wird
ein anderer Betrag genannt. Die Bescheide fallen bei dieser ARGE so aus, dass
man mit einem 3 jährigen Kind von 480 euro im Monat leben muss... Wenn man
hingeht, dann wird an der Info gesagt, dass der Sachbearbeiter im Hause sei und
nach 5 Minuten heisst es, dass er heute keine Sprechzeiten hat...


Die Bearbeitung von der Anlage EKS dauert bis zu 6 Monate. das ist nicht normal.


Meinem Eindruck nach ist man dort ehrlich bemüht, den Anliegen gerecht zu
werden, besonders die beiden Fallmanager. Räume sind nicht optimal. Schwer zu
sagen, wieviel Spielraum bei der Auslagung von Gesetzen genutzt wird. Mir hat
man die Anweisungen sogar teilweise gezeigt, da scheint nicht immer überhaupt
viel Spielraum zu sein.


Wird Zeit, das der laden mal überarbeitet, zerlegt und von Grund auf neu besetzt
wird...


Unfreundlich, inkompetent und unflexibel in jeder Beziehung, besonders die Dame
am Empfang. Nie wurde mein Mann und ich so menschenunwürdig behandelt, wie in
diesem Jobcenter. Dort werden eindeutig Kompetenzen überschritten! Es ist schon
eine psychische Belastung auf ALG II angewiesen zu sein und dann jedoch noch auf
übelste Weise behandelt zu werden, übertrifft alles. Die gesamte Belegschaft
gehört neu besetzt! Dieses Jobcenter ist aufgrund seiner Angestellten und deren
Verhalten "Kunden" gegenüber(ganz besonders durch den Empfang) weit über die
Grenzen Schwarzenbeks bekannt.

Bevor diese Personen derart auf einen Menschen zugehen, sollte ein Angestellter
sich einmal Gedanken darüber machen, ob nicht vielleicht ein Architekt,
IT-Manager oder sogar ein arbeitsloser Rechtsanwalt vor ihm steht, die diese
Gebaren nicht duldet und somit für eventuelle schlechte Kritiken oder
Dienstaufsichtsbeschwerden bzw. Fachaufsichtsbeschwerden oder eine Mitteilung an
das Managment in Nürnberg sorgen könnten.

In diesem Jobcenter ist die Empfangskraft sich ihrer festen Anstellung definitiv
zu sicher. Ich wünsche, dass diese Person einmal in ihrem Leben diese Behandlung
durchmachen muss, die sie anderen zuteil werden lässt, damit sie sieht, für
welchen Gemütszustand sie bei den ALGII-Empfängern auslöst!!!!


Die MA sind von ausgesprochener Arroganz und Inkompetenz geprägt. Serbice ist
für sie ein Fremdwort. Sie sind bei Terminen nicht vorbereitet, übertragen ihre
persönlichen Vorurteile auf die Kunden. Aussagen wie:"Ich weiß, dass es für Sie
in Schwarzenbek keine Arbeit gibt. Ich kann Ihnen bei der Arbeitssuche nicht
helfen aber sie sind verpflichtet sich zu berwerben sonst kürze ich Ihnen das
ALG." sind an der Tagesordnung. "Ihr Kind ist nur halbtags untergebracht? Das
ist hier nebensächlich." Sie haben Arbeit? Suchen sie sich eine Arbeit, bei der
sie mehr Geld verdienen!


Die ARGE Schwarzenbek ist das letzte unter den Ämtern immer von ober herab und
Menschenunwürdig


Keine Beratung/Hilfe beim Ausfüllen der Formulare - stattdessen Abbruch des
Gesprächs.
Kein Rückruf nach Hinterlassen einer Nachricht auf AB.


Ich habe auch nur schlechte Erfahrungen gemacht und kann mich meinen zahlreichen
Vorrednern nur anschließen es tut mir leid für diejenigen die das erste mal mit
dieser ARGE in Berührung kommen und keinen beistand haben darum habe ich mir
überlegt einen verein zu Unterstützung arbeitsloser zu gründen die auch in
Umgang mit dieser Institution den arbeitslosen zu ihrem guten recht verhelfen
und auch in Streitfall für die arbeitslosen eintrit.

bei Interesse können ihr euch an mich wenden unter simi19021986@web.de

Hinweis für die Betreiber der Seite sollte mein Beitrag aus irgendwelchen
gründen hier nicht erwünscht sein bitte ich um eine kurze Information an mich
unter obiger E-Mailadresse bevor der Beitrag gelöscht wird
vielen dank im voraus


Ich habe bei den ARGE-Mitarbeitern den Eindruck, dass ich als Hartz-IV-Empfänger
ein Mensch zweiter Klasse bin.
Meine jetzige Fortbildung habe ich nur mit viel Überzeugungsarbeit und
Hartnäckigkeit erhalten.
Es sind DIVERSE wichtige Unterlagen von mir verschwunden, die bei der ARGE schon
vorgelegen haben. Das ging soweit, dass ich deshalb in der Beweislast lag und
einen Prozess verloren habe.
Bei zusätzlichem Anspruch von Unterstützung außerhalb des Regelsatzes habe ich
bisher noch nie eine Auskunft oder Hilfe erhalten (z. B. Schulmaterial,
Klassenfahrtskosten ets.).
Wenn ich aus Versehen außerhalb der telefonischen Sprechzeiten dort anrief,
wurde ich sogar angepöbelt.
Also, kurz und gut: diese ARGE ist leider inkompetent, was die Betreuung der
"Bedürftigen" angeht.


Bisher nicht 1 richtige Berechnung der Bescheide
= offensichtliche Berechnungsfehler
die auch durch Widersprüche +Kopien der Unterlagen nicht korregiert werden
Hier kann man keine Hilfe erwarten
Beratung Fehlanzeige


Die ARGE in Schwarzenbek ist vollig unkompetent und unfreundlich, es werden
städig Unterlagen verloren und behauptet sie seien nie angekommen oder
abgegeben, es werden Termine auf ein Wochenende gegeben und gesagt das man dort
zu erscheinen hat obwohl niemand da ist, wenn man einen termin hat und mit dem
sachbearbeiter/in gesprochen hat wird das nicht eingetragen und die beaupten
dann das man nicht da...usw... Die glauben das sie machen können was sie wollen
mit den Leuten!!! Die ARGE Schwarzenbek ist eine REINE FRECHHEIT!!!


bin sehr enttäuscht über die Argentur Schwarzenbek,man ist der willkürlichen
handlungsweise der sachbearbeiter/innen ausgeliefert.die bearbeitung der Anträge
wird hinaus gezögert und falsch bearbeitet immer in der Hoffnung man nimmt es so
hin.


Die MA sind fachlich inkompetent, dies wird durch hochmütiges Verhalten
überspielt. Entscheidungen werden verzögert, es werden falsche Informationen
gegeben, es gibt ständig wechselnde Ansprechpartner sowie laufend wechselnde
Sachbearbeiter. Die MA können und wollen keine Auskunft über tatsächliche
Leistungsansprüche geben. Die Hilfesuchenden werden durch ständig wechselnde
Zahlungen und nicht zu überblickende Bescheide verunsichert und in die
Schuldenfalle gezwungen.


Rechtsvorschriften werden meist zu Gunsten der Ämter ausgelegt.Gerade von Fällen
die es ja in Deutschland nicht gibt(Patchworkfamilien)


Wie man in den Wald hineinruft so schallt es auch heraus. Da ich sehr freundlich
zu den Leuten von der ARGE war, waren die auch freundlich zu mir.


sehr sehr inkompetent, jedes mal ein neuer bearbeiter und null absprachen


Einige der Damen und Herrn gehören eher auf die andere Seite des Tisches.....zu
jung....keine Lebenserfahrung besonders gegenüber "ab den Ü-40iger".

Eine genauere Auswahl der Mitarbeiter (mit Lebenserfahrung) würde eher
angebracht sein, als junge dynamische, erfolgslose, und nur mit theoriteschen
Lebenserfahrungen.