Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Schwalmstadt

Es wurden 27 Bewertungen in Schwalmstadt abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.1
   Kompetenz: 4.4
   Bearbeitungsdauer: 4.4
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.3
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.4
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.0
   Räumlichkeiten: 3.0
   Durchschnittsnote: 4.2

Die Kommentare:
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...ich kann leider nur so eine Bewertung abgeben aus eigener Erfahrung, Die
Bearbeitungsdauer der Anträge neben ALG 2 sind grauenhaft, teilweise werden
diese verschludert und keiner weis mehr wo und wie sie verschwunden sind und
teilweise wartet man Monate lang auf Antwort, mit der fadenscheinigen Begründung
es sind zu wenig Mitarbeiter da um diese Anträge zu bearbeiten, am besten ist
man behelligt die Mitarbeiter nicht mit solchen Anträgen. Man meint gerade so
als wenn die die das bearbeiten das Bewerbungsgeld z.B.müssten Sie aus der
eigenen Tasche bezahlen, und teilweise werden Anträge gleich abgelehnt, das ist
wahrscheinlich eine Masche hier oben um die sog. Kunden abzuschrecken, nicht
helfen ist hier die Devise sondern scheuchen...wenn man mit Beschwerden droht
wird nur noch schlimmer, in Homberg Efze der Fall ist für mich ein Synonym wie
mit den Leuten hier in der Schwalm gehändelt wird, am besten ist es hilf dir
selbst dann ist dir geholfen, auf die Kompetenz der ARGE kann man nicht zählen,
die einzigste Kompetenz die diese hat, Leute zu drangsalieren und nieder zu
machen...egal ob es Arbeitsamt, ARGE oder Jobcenter heißt....ich lege jetzt mal
einen Vergleich nahe: Egal in welchen Stall ich stehe, egal wie der heißt der
Hof; es ist immer der gleiche Inhalt drinnen....der Service hat sich nicht
geändert und egal ob es Arbeitslos oder arbeitssuchend heißt ...es bedeutet
immer noch das gleiche....schlechtes kann man nicht gut reden auch wenn man den
Namen ändert...oder die Behörde...am besten man wird niemals arbeitslos....


Die Mitarbeiter sind sehr bemüht und machen eine tolle Arbeit!


Nun bin ich zum zweiten Mal auf die ARGE angewiesen, da ich meinen Job verlor.
Seit 3 Monaten bekomme ich schon wieder kein Geld. Zahllose Beschwerden halfen
nicht. Auch Gerichtsurteile gehen den Sachbearbeitern am Hinterteil vorbei.
Geltendes Recht interessiert hier genausowenig jemanden, wie die Tatsache, dass
ich seit Tagen nichts zu essen habe.


sehr schlechte bearbeitung und sehr unfruendlich in auskünften.und mann
unterstellt jedem mann sei ein betrüger


Völlig unkooperativ. Dringende Fragen werden nur mit widerwillen beantwortet.
Schriftliche Anfragen werden mit einer Bearbeitungszeit von 4 Wochen belegt.


Die meisten Mitarbeiter kennen nur fordern , aber nicht fördern. Dort wo ein
wenig Spielraum vorhanden ist, wird immer das ungünstigste für den "Kunden"
angewandt.
Meine neue Arbeit habe ich selbst gefunden. Und selbst da wurde ich noch fast
für bestraft - überraschend wurde ich ich nachmittags per Telefon für ein
Vorstellungsgespräch nach Regensburg(ca. 450km entfernt) am nächsten Tag
eingeladen - auf Grund der Entfernung und der Gesprächsdauer - lud mich die
einladende Firma zur Übernachtung ein - auf ihre Kosten (Bahnfahrt ca. 8
Stunden)- als ich dies dann aus Nichtwissen meinem Bearbeiter erklärte - fuhr er
mich an: Dies hätte ich von
ihm genehmigen lassen müssen - und ich könne mit eventl. Sanktionen rechnen !
Gott sei Dank - hatte ich 4 Wochen später eine neue Arbeit gefunden.


Empfangsbereich entspricht nicht datenschutzrelevanten Bedingungen


Die Arbeitsförderung Schwalm - Eder war jederzeit hilfsbereit und
entgegenkommend. Es wurde alles recht schnell bearbeitet. Kann mich nicht
Beschweren!


Im Gegensatz zu den Optionskommunen, ist diese ARGE einer der besten!


Eine Behandlung als Arbeitsloser ist in Deutschland nicht wünschenswert.
Arbeitlose als "Kunden" zu bezeichen ist euphemistisch.


Die meisten Mitarbeiter sind zwar bemüht, aber ihnen sind offenbar die Hände
gebunden. Der Schwalm-Eder-Kreis macht sehr strenge Vorgaben. So werden z. B.
(völlig rechtswidrig) Mieten als "angemessen" bezeichnet, die man nirgendwo
bekommt, mit der Folge, dass viele Hartz IV-Bezieher von dem kleinen Regelsatz
auch noch einen Teil der Miete berappen müssen. Bei den Heizkosten ist es
ähnlich. Man wird auch nicht über eine Rechte aufgeklkärt und muss sich alles
selbst erarbeiten. Einige Mitarbeiter sind sehr freundlich, andere aber gar
nicht, deshalb im Schnitt "drei"


Zugesagte Bearbeitungsdauer wurde nicht eingehalten ,erst auf nachfrage tut sich
etwaaaaas...........


Ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Die Mitarbeiter müssen den Schwachsinn der Hartz-Gesetze
durchsetzen.
Bei rechtzeitiger Antragsstellung (ca 4 Wochen vorher) hatte ich bisher keine
Probleme. Mit meiner Fallmanagerin
kann man reden, mündliche Absprachen werden eingehalten und sie ist bemüht
individuelle Lösungen personenbezogen umzu-
setzen.
Bei einem Wiederspruch gegen eine Entscheidung wurde mir nach Vorladung
rechtgegeben, meine Argumente wurden akzeptiert und der Bescheid koregiert.
Der Datenfluss zwischen Leistungsabteilung und Amt ist wesentlich verbessert
worden. (mein Eindruck).
Mitarbeiter an den Informationen sind freundlich, sowohl in Ziegenhain als auch
in Treysa.


Die meisten sind völlig inkompetent und voreingenommen. Die Bemühungen reichen
bei weitem nicht aus.


Sehr unfreundliche "Empfangs"-Damen, Sachbearbeiter sind nicht kompetent,
Bewilligungsstelle ist wieder an einem anderen Ort - hier wird nur Druck
ausgeübt!


hallo
also meine sachbearbeiterin werde ich demnächst vor gericht ziehen!
haben ja ständig ärger mit der sie ist absolut inkompetent und unfreundlich (
die hat den falschen beruf )wir haben wegen ihr ne menge schulden weil sie
nichts bearbeitet, wir bekommen keinen termin und wenn wir mal einen bekommen
lässt sie uns nie ausreden, fährt uns ständig dazwischen sie hört uns nicht zu
und wimmelt uns ab!
wir wollen umziehen hatten einen termin bei ihr aber sie hörte wieder nicht zu
und sagte uns das uns die wohnung nicht zustehen würde weil sie 1 qm zuviel hat
und die miete nicht angemessen wäre!!!???
aber das dachte ich mir schon das sie uns die wohnung ablehnt!
wir bekommen die miete für die wohnung wo wir jetzt wohnen auch bezahlt und die
ist höher als die neue wohnung!
ich habe mir auskunft bei der arge in homberg/efze die ja zugriffe auf die daten
der arge in schwalmstadt haben geholt und die sagten mir das es kein problem
wäre mit der neuen wohnung das die miete angemessen sei und die qm nicht
unbedingt relevant wären da es sich ja lediglich um 1qm handeln würde.
das selbe sagte mir auch die arge in kassel!
desweiteren habe ich dies meinem anwalt übergeben (fachanwalt für sozialrecht)
der die qm-miete ausrechnete und mir auch bestätigte das alles in ordnung wäre
das alles angemessen sei und es reine SCHIKANE von der sb sei das sie uns auf
dem kieker hätte da es ja nicht das erstemal ist wo sie versucht uns zu
bescheißen!
ich frage mich ob sie wenn sie menschen wie uns bescheißt ne provision oder
sonderurlaub bekommt pro abgewiesenen antrag???????!!!!
fakt ist das uns die wohnung rein rechtlich zustehen würde da sie angemessen ist
für uns und wir von 2 anderen argen und einem anwalt dies bestätigt bekommen
haben! alle 3 parteien sagten mir das es reine böswilligkeit und schikane wäre
mehr nicht und das ich mich nach ganz oben wenden solle was ich auch tun werde!
wir haben dieser person nie etwas getan waren immer freundlich trotz das wir
wissen das sie uns ständig verarscht und sie zu uns unfreundlich ist! aber jetzt
werden wir das nicht länger hinnehmen!
eine dienstaufsichtsbeschwerde wird noch kommen und ein gerichtsverfahren!


total inkompetente unfreundliche sachbearbeiter, man wird für blöd erklärt und
unter aller sau behandelt ( wie der letzte dreck)! bevor man die anträge abgibt,
gibt man erstmal seine würde ab.
man wird mit absicht verarscht wenn die merken das man sich mit den
bürokratendeutsch nicht auskennt!
mein fall: miete beantragt und mir wurde gesagt das alles bearbeitet ist, 2
monate später hatte ich immernoch keine miete bekommen und mir wurde gesagt das
es schon bearbeitet ist und nur noch ein mitarbeiter rauskommt und sich meine
wohnung anguckt und dann kommt auch die miete. 3, monat immer noch kein geld!
ich zum anwalt mit den ganzen papieren dort stellte der nach durchsicht der
unterlagen fest das meine miete garnicht bearbeitet wurde weil die sonst in den
unterlagen aufgeführt sein müsste was aber nicht der fall war und man als laie
das auch nicht wissen kann. er sagte mir das ich sofort wiederspruch einlegen
soll! habe es meinem anwalt übergeben und siehe da, 3 tage später kam das geld
mit nachzahlung.
wir hatten wegen dieser Frau XXXXX 3 monate kein geld weil wir ja miete zahlen
mußten sonst wären wir auf der strasse gelandet und das ist ziemlich hart für
eine 4 köpfige familie und das nur wegen dieser sachbearbeiterin !
wie kann es sein das diese person uns wissentlich mit voller absicht
verarscht??????? habe auch mittlerweile erfahren das wir nicht die einzigen sind
die mit den sb`s dort ärger haben! warum kann eine person einem das leben so
versauen? wir haben wegen der ne menge schulden machen müssen weil wir ja 3
monate von unserem bischen geld die miete zahlen mußten, ! ich werde auch noch
eine dienstaufsichtsbeschwerde einreichen!
sie lässt uns nicht ausreden fährt uns ständig übern mund und wimmelt uns auch
immer gleich ab! das kann es nicht sein!!
diese frau hat den verkehrten beruf die ist damit total überfordert!


Unfreundliche Mitarbeiter am Empfang, sehr unfreundliche Mitarbeiter bei der
Leistungsabteilung in Ziegenhain,
keine Beratung, nur beim Kürzen sind sie schnell, ansonsten
dauert die Bewilligung endlos, Kompetenz NULL !
VORSICHT - bei mündlichen Angaben - immer einen Zeugen mitnehmen.


Für einen weiterbewilligungsbescheid benötigt man eine Bearbeitungszeit von mehr
als 5 Wochen, Zahlung wurde einfach eingestellt. Man unterstellt eine
Bedarfsgemeinschaft, obwohl alle Beteiligten sich ausdrücklich dagegen
ausgesprochen haben. Leistungsabteilung und Jobcenter arbeiten nicht kompetent
zusammen.


Furchtbar im Umgang der Menschen, jede Menge inkompetenz


Die Beurteilung bezieht sich auf die Leistungsabteilung in Ziegenhain. Der
Mitarbeiter der Arbeitsvermittlung in Treysa ist freundlich und bemüht, wenn
auch etwas hilflos. Mein Sohn besucht eine Schule, die 60 km entfernt ist
(einfache Strecke) und zudem nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht
werden kann. (Wenn der Bus ankommt, ist die Bahn schon weg. Folglich muss er mit
dem Auto fahren, was jeden Monat über 400€ kostet. Schon im Juni hatte ich
deshalb um Umzugserlaubnis gebeten, diese wurde Ende August abgelehnt. Auf
meinen Widerspruch hin wurde sie schließlich im November genehmigt. Durch diese
Verzögerung sind uns 4 Monate BaföG entgangen und der Bafög-Satz ist wesentlich
höher, als Alg.II, weil das Kindergeld nicht angerechnet wird und obendrein
Fahrtkosten von rund 1500 € entstanden.


Diese Institution kann allenfalls Sanktionen verhängen. Durch geschickte
örtliche Trennung von Arbeitsberatung und Leistungsabteilung erreicht man daß
der eine Mitarbeiter (=Arbeitsberatung) seine Erkenntnisse nicht weiterreicht an
die Leistungsabteilung und diese wiederum Sanktionen verhängt.
Eingliederungsvereinbarungen mit Zusatz versehen, der einen an den Strafvollzug
erinnert. Benutzung der Bedürftigen zur Vollbeschäftigung im öffentlichen
Dienst.
Rückfragen können gerne an HGeissler1@gmx.de gestellt werden.



Die Kompetenz sowie damit verbunden der im Rahmen des SGB vorgesehene
eigenverantwortliche Umgang mit Ermessensspielräumen meiner Sachbearbeiterin ist
völlig ungenügend.


freundlichkeit ist komplet null
kompetenz gleich null
bearbeitungs viel zu lang
beschwerde kein reaktion
erreichtbarkeit der mitarbeiter nur mit termine sehr lange wartenzeit
wartenzeit sehr lang
bei auslegung ist hier nur ein nummer mehr nicht
ist schrot



in meinen augen schlecht geschult.es besteht ein einseitiges wissen ,was neue
gesetze betrifft.es sind nur dinge bekannt die der arge behilflich sind mit dem
angeblich geringen buget zurecht zu kommen.zum beispiel ist das gesetz welches
letzten august in das sgb zwei aufgenommen wurde,welches besagt das stiefeltern
zu gunsten ihrer stiefkinder auf sozialniveau runtergerechnet werden ist
bekannt.im gegenzug ist das gesetz im sgb2 was besagt das unterhaltstitel bei
der einkommens berechnung berücksichtigt werden müssen unbekannt....und schon
muss man wieder anwälte einschalten....


Die Mitarbeiter sind unfreundlich (Empfang) bei Antragsbearbeitung inkompetent,
Anträge dauern über 1 Monat