Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Schwäbisch Gmünd

Es wurden 22 Bewertungen in Schwäbisch Gmünd abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.0
   Kompetenz: 4.2
   Bearbeitungsdauer: 4.2
   Umgang mit Beschwerden: 4.4
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.5
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.6
   Räumlichkeiten: 3.4
   Durchschnittsnote: 4.2

Die Kommentare:
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Hallöchen, so bin ich mit meinen Team,das mich betreut schon einigermaßen
zufrieden, bis auf einen Mitarbeiter. Dieser wenn Anträge bearbeitet sind diese
jedes mal falsch.
Der sollte nochmal einen Rechenlehrgang bzw. sich mit der Gesetzeslage befassen.
Also aufgepasst im Ostalbkreis.


Also bei aller liebe aber so eine Frechheit wie ich in Schwäbisch Gmünd erleben
muss, geht auf keine Hutschnur.

Zuerst meine Leistungen weiter zahlen obwohl ich mich schon wieder abgemeldet
hatte, dann das zurücküberwiesene Geld einfach verschwunden. Jetzt nach einem
Jahr wird wieder keine Neuberechnung gemacht und ich werde auf 75€ zurückgestuft
und soll damit überlegen können.

Also wirklich die neue Regierung ist der absolute Hammer.


Sehr abweisend, abwertend, seit ich den widerspruch gegen den betrag von 920 €
abgegeben habe, nach der prüfung vom sozialgericht wurden dann aus dem betrag
grad mal 80€!!!


ARGE Schwäbisch Gmünd
Leider bin ich seit 3 Jahren gezwungen,diesen Dienst zu beanspruchen und die
Örtlichkeiten turnusgemäß zu besuchen. Das Engagement und die Kompetenz der
Mitarbeiter hat mich positiv beeindruckt. Würde die Masse deren Kunden wenigsten
Engagement zeigen und sich Klischeebehauptungen verweigern, wäre beiden Seiten
ein gutes Stück geholfen. Offenbar bemessen Kunden, Kompetenz und Engagement der
ARGE-Mitarbeiter, an der Höhe der/n Geld/Sachleistungen die zugesprochen werden.
Ich für meine Person bin froh, in der für mich peinlichen Situation, als
gleichwertiger Mensch behandelt zu werden.


Von Antragsabgabe bis zum Bescheid der dann auch noch Fehlerhaft war, vergingen
über 3 Monate !! In der Zeit haben wir keine Leistungen erhalten und waren daher
kurz davor unsere Wohnung zu verlieren, da wir die Mieten nicht mehr bezahlen
konnten. Die Mitarbeiter sind sehr inkompetent und haben auch auf Fragen nicht
korrekt geantwortet.
Der Bescheid wurde erst auf den dritten Anlauf richtig erstellt. Jemand der den
Bescheid nicht überprüft, da er sich darauf verlässt das er richtig sein sollte,
wird benachteiligt.
Diese Behörde ist nicht in der Lage auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen
und zu helfen.



der arbeitsvermittler ist sehr fruendlich keinerlei beschwerden . die damen die
unseren folge antrag annehmen sind sher unterschiedlich leider ist dort immer
jemand anderes und die meisten haben keine ahnung von ihrem job . stellen fragen
obwohl diese sich erübrigen wenn sie einmal in die akte schauen würden .
auserdem finde ich schade das ständig gedroht wird mit kürzungen wenn nicht
sofort reagiert wird . und die bearbeiter werden immer jünger manche sind gerade
mal 20 jahre und erlauben sich dann über einen zu urteilen. auserdem wird einen
auch nicht erklärt bei nachfragen wie manches berechnet wird passieren fehler
war es der computer


viele junge Beschäftigte; sehr freundlich; mehrere Wartezonen, daher meist
entspannte Athmosphäre


ob etwas für einen selber gut funktioniert hängt extrem stark ab ob man glück
mit dem sachbearbeiter hat. Das finde ich dürfte nicht so sein. Man sollte auch
Hartz4 empfänger nicht alle über einen kamm schären und Sie vernünftig
behandeln. Es ist für viele so schon eine überwindung dorthin zu gehen. MFG Tino



In Schwäbisch Gmünd wird keine Arbeit vermittelt,sondern nur
nach Gründen gesucht,wie sie das Arbeitslosengeld 2 kürzen
können.


Die Fallmanager scheinen netter zu sein, als die Leistungsabteilung.
Bescheide oft fehlerhaft zuungunsten der Leistungsbezieher.
Meist fühlt man sich "hilflos gemacht" und bevormundet, als gut beraten und
unterstützt.



Sehr unfreundliche Mitarbeiter, hören grundsätzlich nicht zu und lassen einen
nicht aussprechen. Äußerst penible Auslegungen, null Entgegenkommen oder
Interesse.


Schwäbisch Gmünd gilt meiner Meinung nach als eines der schlechten
Vorzeige-Ämter. Denn so sollte es nicht ablaufen! Kompetenz, Freundlichkeit und
Erreichbarkeit der Mitarbeiter = null und in keinster Weise mit viel "Andrang"
oder sonstigem zu rechtfertigen (Räumlichkeiten und Wartezeit stattdessen ok).
Man wird wirklich wie ein Mensch 2. Klasse behandelt auch wenn eine gute
Ausbildung und Berufserfahrung vorliegt. Vorschläge zu Weiterbildungsangeboten
oder gar konkrete Stellenangebote und Vermittlung in eine geregelte Arbeit
erfolgen auch nach 1,5 Jahren nicht, sondern es werden einem sog. "ABMs"
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen aufgedrängt oder sonstige sinnlose Projekte,
besonders wenn es sich um die Personengruppe unter 25 Jahre handelt. Ich nenne
da nur das Projekt "Zukunft 2013" in Aalen, welches von der ABO Schwäbisch Gmünd
in ihr "Repertoire" aufgenommen wurde und Jugendlich unter 25 Jahre nur
erniedrigen soll und in keinster Weise einem qualifizierten 24 Jährigen eine
Arbeitstelle einbringt oder gar eine Chance bietet in den ersten Arbeitsmarkt
einzutreten. Meinen 400-EUR Minijob habe ich mir selber gesucht und gefunden.
Der Kommentar meiner Sachbearbeiterin dazu, war einfach nur unverschämt und es
ich sollte doch froh sein das Sie mir stattdessen keinen 1 EURO Job angeboten
hätte, da es ja anscheinend bei mir nicht zu mehr reicht und meine Bewerbungen
nur negativ ausfallen.


Der Umgang mit Beschwerden oder Widersprüchen nur mittelmäßig und die
Erreichbarkeit bzw. auch die Freundlichkeit einiger Sachbearbeiter läßt zu
wünschen übrig, besonders in der Abteilung "Jugendlche unter 25". Wartezeiten
sowie Räumlichkeiten und Lage sind stattdessen gut.


Im Gegensatz zu anderen Ämtern (durch lesen erfahren) ist es in Schwäbisch Gmünd
recht human. Die Wartezeiten sind echt in Ordnung und man hat das Gefühl, dass
einem geholfen wird.
Leider kommen eigene Ideen viel zu kurz. Und das allgemeine Vorurteil nicht
arbeiten zu wollen, steht hier ganz oben.



Hochmütige, arrogante Mitarbeiter welche keinen Zweifel aufkommen lassen daß sie
die Menschen denen sie angeblich helfen sollen für Menschen zweiter Klasse
halten.
Hilfsbereitschaft und Kompetenz jenseits von gut und böse.


Alptraum im Ostalbkreis

(wie krieg ich jetzt 50 Pflichtfelder voll?
-Eigentlich ist alles gesagt,
und: In der Kürze liegt die Würze)


Telefonisch sind die meist nicht erreichbar. Schreiben verschwinden. Beschwerden
werden negativ bewertet und haben Konsequenzen. Die Vorgesetzten rechtfertigen
auch ungerechte Behandlungen. Alleinerziehende werden über Monate mit den
Zahlungen der Leistungen vertröstet.


2 Stellen vom amt in 1 Jahr arbeitslosigkeit... 962 bewerbungen geschrieben
insgesamt... also 960 SELBER GESUCHT und dann bekommt man beim amt noch gesagt,
man wäre mit 23 nicht bereit selber was zu tun.. NACHDEM IHNEN DIE LISTE
VORLIEGT ! Eine unverschämtheit


An der Bearbeitung von ALGII Anträgen scheint es hier niemand so eilig zu haben
und es wird im Blick auf das eventuelle Einsparungspotential, das der Staat als
Anweisung an die Ämter zur Ausschöpfung gegeben hat, auch versucht aus
Bedarfsgemeinschaften - eheähnliche Gemeinschaften zu erzeugen.
Das läßt man sich in meinem Falle schon 9 Wochen seit Antragstellung kosten.
xxx!!!!!!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


ABO Schw. Gmünd, Freundlichkeit der Angestellten 80% des Personals ungenügend.
Kompetenz mangelhaft. Bearbeitungsdauer miserabel, durch Fehler des Amts
erfolgte keine Zustellung der Folgeanträge. Eine Bearbeitung erfolgte innerhalb
20 Tagen unter div. Druckmitteln des Betroffenen. Ein Umgang bei Beschwerden; ja
denke diese landen alle gleich im Papierkorb; bzw.es erfolgt in wenigen Fällen
nach vielen Monaten eine Reaktion. Erreichbarkeit, telefonisch überhaupt nicht,
dafür gibt es den Anrufbeantworter der den Betroffenen abwimmelt. Wartezeiten
bei Terminen, schnell und niederschmetternd. Rechtsvorschriften, alles
gesetzlich geregelt, der Betroffene hat keine Rechte! ist ein Leibeigener! daran
hat er sich zu halten, alles andere zählt nicht. Räumlichkeiten sind großzugig,
sauber und gut
beheizt.


Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist jetzt vieles besser geworden.


Als Arbeitsuchender wird man wie ein Mensch 3. Klasse behandelt.
Ganz nach dem Motto: Oh Gott schon wieder einer der mich beim privaten Gespräch
mit meiner Kollegin stört.
Fragen nach wo man wen findet werden entweder gar nicht oder patzig
beantwortet.
Der dort herrschende Ton ist barsch und sehr unfreundlich, egal wann!
Selbst wenn man schon vor dem Sachbearbeiter/in sitzt, wird man (wenn ein/e
Kollege/in kommt um schnell ein Schwätzchen zu halten /um Privates oder
Beziehungstechnisches zu klären) einfach Links liegen gelassen.
Unterlagen verschwinden, ganze Akten werden an ein anderes Arbeitsamt gesendet.


FAZIT:
Wenn ich mich im Einzelhandel so meinen Kunden gegenüber verhalten würde, wäre
der nächste Tag mein letzter Arbeitstag.

P.S.: Keine meiner 2 Stellen die ich habe, habe ich durch das Arbeitsamt
bekommen!!!!