Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Schorndorf

Es wurden 24 Bewertungen in Schorndorf abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 5.0
   Kompetenz: 5.3
   Bearbeitungsdauer: 4.8
   Umgang mit Beschwerden: 5.5
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.3
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.4
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.7
   Räumlichkeiten: 3.8
   Durchschnittsnote: 5.0

Die Kommentare:
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ARGE= Ärger. Selbst Selbstverständliochkeiten müssen erstritten werden. Man
versucht mit allen Tricks die Hilfesuchenden auflaufen zu lassen. Ob es
Fahrkosten sind, ob es Zuschüsse sind, ob es Haizung ist. Es wird verlangt dass
der Erwerbslose friert. Man zahlt nicht was an Heizkosten anfllt. Die
Bemessensgrundlage ist falsch und gilt nur für moderne extrem gut isolierte
Häuser, wo die Nachbarn mitheizten. So werden als Verlgeich normale Wohnungen
mit 1000l Heozöl bemessen. Die Arge zahlt aber nur 700€. Egal was es das Heizöl
kostet. So ist es bei allen Dingen. Alles wird mühsehlig. Man reibt die Leute
auf. auch ist man sehr unverschämt und schikaniert die Huilfesuchenden und man
lässt sich über diese aus. Es gilt von oben die Anornding schikaniere, sonst
wird der Mitarbeiter schikaniert oder entlassen. Es gibt keine Kostenübernahme
bei Reparaturen in der Wohnung, sondern nur auf Kredit. Dazu reicht das Geld
aber nicht. auch Nachzahlungen von heizkosten werden nicht übernommen, sondern
nur auf Kredit.... .


Absolut inkompetente Sachbearbeiter, immer mit dem Hintergrund Anfragen bzw.
Anforderungen abzulehnen. Auf schriftliche Fragen gibt es keine Rückantwort - so
mehrfach erlebt bei Frau Roth. Mitarbeiter der Leistungsabteilung grundsätzlich
nicht telefonisch erreichbar - persönliches Gesprach wird generell abgelehnt


Man wird angeböbelt, ungerecht behandelt, und die Vorschriften werden nicht
eingehalten, Sachbearbeiter sind fast nie zu erreichen, unfreundlich und
unsachlich.


Das Allerletzte!! Unfreundlichkeit kennt keine Grenzen! Unverschämtheiten sind
keine Seltenheit!


Mobbing ist an der Tagesordnung,
Verlangt man sein Recht so wird einem gleich das Leben schwer gemacht in dem man
seine Vorderung liegen lässt und Geld ohne Grund gekürzt wird, ausgelacht wird
man auch noch.
Versuch niemals einen Wiederspruch ein zu legen dann hat man gleich einen Roten
Punkt auf seiner Akte und wird abgestempelt als Stück dreck vom Amt.
Was zur folge hat das man bei jeder Forderung was einem rechtlich zusteht über
dem Sozialgericht erledigen muß.
Sprich ist man Hartz 4 Empänger ist man der letzte Dreck(wobei ich nichts dafür
kann das die Firme in Insolvenz geht und man ab 40 keinen Job mehr bekommt in
diesem Land weil man zu Überqualifiziert oder zu Unterqualifziert bzw zu alt
ist).
Hilfe bekommt man über die Arbeitsagentur null nur das man ständig durch
Gelderkürzungen (ohne Grund) bzw bearbeitungen wo nicht erledigt werden. Und
sowas nimmt man Mobbing, was zur folge hat das man Debresionen bekommt.


Wer beim Jobcenter Schorndorf sich als ALG2 Empfänger verwalten lassen muß, wird
schnell feststellen, dass dort keine Arbeitsvermittlung stattfindet. In den
letzten 3 Monaten hat man nur 2 Vermittlungsvorschläge von Leiharbeitsfirmen
zugeschickt bekommen. Anstattdessen wird dort der Druck besonders erhöht, so
dass es zwangsläufig zu ALG2 Kürzungen kommen muß und wohl auch so gewünscht und
erzwungwn wird im Rems-Murr Kreis um die Kosten zu senken. Wer von der Arge
Schorndorf nicht weg kommt, wird bald auf der Obdachlosenliste stehen. Mit
Arbeitsvermittlung hat das alles nichts mehr dort zu tun. Einen richtigen
Ansprechpartner gibt es dort nicht und einen Fallmanager gibt es dort auch
nicht. Wie gesagt, jeder der nach Schorndorf ins Jobcenter muß kann sich warm
anziehen und um sein Leben dort kämpfen.


Ich wünsche allen Mitarbeitern daß sie arbeitslos werden,und von Hartz 4 leben
müssen,und von Ihren eigenen Kollegen dann abhängig sind.Mein Vorschlag:bevor
sie einen neuen Mitarbeiter einstellen,muß der erst mal 1 Jahr von Hartz 4
leben,danach gehen die Bearbeitungen und Meinungen anders von statten.


Ich weiß nicht aus welchem Urwald der ARGE Schorndorf dieser Haufen an
Neandertalern zugelaufen ist, die Inkompetenz dieser Mitarbeiter spottet jeder
Beschreibung, dies gilt vorzugsweise für so manche Damen der Leistungsabteilung.
Weiter bin ich sicher, dass die ARGE Schorndorf bislang zu wenigen Hartz IV
Empfänger begegnet ist, die nicht nur dulden sondern vornehmlich auf ihr Recht
klagen. Wäre dies der Fall, so hätten sie die Abläufe und Umstände und die
Vorgehensweise der ARGE Schorndorf schon längst geändert.


Hallo mal,ich habe schon das Arbeitsamt Backnang und Waiblingen kennen
gelernt.Aber die Arge Schorndorf ist der Übelste haufen den es überhaubt
gibt.Nur gut, dass die Bewertung nicht weiter nach oben geht ZB.10. Da wären die
an der ersten stelle.Also Freundlichkeit gleich Null, ich habe den verdacht,dass
die Arge Mitarbeiter eine Abschussprämie bekommen.Das heist auf
Deutsch,Diskriminieren,Anlügen,reizen
bis nichts mehr geht,sollte dann der Besucher dann ausrasten und was sagen oder
laut werden,ist das ein Grund ein Hausverbot auszusprechen,Hausverbot gleich
Kürzung des Regelbedarfes,das ist das was man dann unter untertrieben
Freundlich nennt.Zudem wird bestimmt ein Bonus ausgezahlt an jeden Mitarbeiter
der es schafft, die meisten Zahlungen innerhalb eines Quartales zu Drücken. Mein
Fall war der, ich wusste von meiner Scheidung,also hin und gesagt, meine
Scheidung ist am...durch meine Familienversicherung werde ich ja nicht mehr
Krankenversichert sein.Antwort kommen sie mit dem Scheidungsurteil.Gesagt getan
Scheidung, Urteil ich hin,und da sagte man mir ich bräuchte eine Krankenkassen
Mitgliedsbescheinigung.Das ich da Versichert bin.Zuvor hatte ich mich natürlich
selber Krankenversichert,und bekam meine Anmeldung.Die ich vorsichtshalber mal
mitgenommen habe.Scheidungsurteil hin gelegt und Anmeldung,da sagte Sie mir,Sie
bräuchte eine Mitgliedsbescheinigung,ich verwiss sie darauf auf die
Anmeldung,dass gilt nicht meinte Sie.Ich zur Krankenkasse am selben Tag,die von
der Krankenkass sagten Anmeldung gleich Mitgliedsbescheinigung. Also nächsten
Tag wieder Arge,erklärung abgegeben das es sowas nicht bei meiner KK gibt.Da
sagte sie mir ja bei der Aok gibt es sowas,dann fragte ich soll ich jetzt nur
wegen dieser Bescheinigung, zur AOK wechseln? Das sei mit überlassen,ich zur KK
wolle diese verdammte Mitgl Bescheinigung,da hat er mir ein Schreiben aufgesetzt
das nichts anderes beinhaltette,wie die Daten die ich schon vorgelegt habe.Ich
zur Arge und siehe da es ging auf einmal, aus irgendwelchen Gründen auch
immer.Es war wirklich nichts anderes, als das was ich zuerst hingelegt
habe.Verstehe wer will,warum man von diesen Mitarbeitern so dermasen Verarscht
Schikaniert wird.Ich kann nichts für meine Arbeitslosigkeit ,wie alle anderen
auch.Man wird nur verwaltet mehr nicht.Auf Persönliche Aspekte wird
Grundsätzlich nicht eingegangen.Wenn die eine Wut haben bei der Arge Arbeiten zu
müssen,nur weil Sie in der Freien Wirtschaft nichts bekommen, weil sie sowieso
nichts Gebacken bekommen,und Null ahnung haben,sollen Sie es nicht an mir
auslassen.Oder anderen.




Ich dachte an erster Stelle sollte die Arbeitsvermittlung stehen und nicht
Verwaltung, ist nicht so nur Verwalten.
innerhalb 6 Monaten 3 Vermittler und jedem erzählt man seine
Geschichte von neuem zum Kotzen. Termine werden abgesagt dann
bekommt man ewig keinen neuen selber anrufen um einen neuen Termin verlangen
sonst wartet man ewig. Stellenangebote in 6
Monaten =0 und im im Fernsehn labbern die Politiker wir müssen alle menschen in
arbeit bringen sollten lieber mal schauen, daß ihre Angestellten beim Amt
ordentlich Arbeiten und die Leute nicht wie dreck behandeln.


Ich hasse diesen Laden!!!
1. Im Juli endete meine Ausbildung, im Februar hab ich mich arbeitssuchend
gemeldet. Ich war damals 21 Jahre alt. Die Sachbearbeiterin wusste nicht einmal,
dass es meinen Beruf gibt. Sie musste beim Chef anrufen. Dann fragte ich sie, ob
ich mich nicht lieber in Baden-Baden beim Gastronomie-Arbeitsamt melden solle.
Das kannte sie nicht, musste wieder ihren Chef anrufen, der meine Aussage wieder
bestätigte. Danach hab ich nie wieder was gehört.
2. Ich wollte mein Abitur nachmachen und studieren. Da war ich 22 Jahre alt.
Zitat 1: "Dazu sind sie schon viel zu alt!" Zitat 2: "Wenn sie gleich arbeiten
gehen, nutzen Sie dem Deutschen Staat viel mehr!" Sachbearbeiterin A sagte mir,
dass ich zusätzlich zum BaföG Wohngeld beantragen könne. Sachbearbeiterin B
meinte, das gibts nicht, als ich es beantragt hab. Ich hatte sogar die
Paragraphen dazu bereit, sie antwortete ewig nicht, dann kam ein Schreiben, dass
dies nun verjährt sei.
3. Man hat keinen Ansprechpartner, jedes Mal antwortet jemand anderes.
4. Telefonische Erreichbarkeit ist dort Mangelware.
5. Man wird nur dumm angemacht. Man hört kein vernünftiges Wort. In ihren Augen
ist man Dreck.
6. Am Besten Briefe unter Zeugen bei ihnen direkt in den Briefkasten schmeißen,
sonst kommt laut deren Aussage keiner an.
7. Es dauert oft mehrere Wochen, manchmal sogar Monate, wenn man eine Frage hat,
bis man eine Antwort bekommt.
8. Bin momentan in Elternzeit. Hatte vorher nicht ganz 1 Jahr gearbeitet, bekomm
deshalb Hartz IV als Unterstützung (alleinerziehend). Da liegt auf einmal ein
Brief mit einer Klage im Briefkasten, ich würde arbeiten und hätte es nicht
gemeldet. Antwort: "Oh, da haben wir Sie wohl verwechselt, der Brief hätte an
jemand anderes gehen sollen."
9. Letztes Jahr wurde behauptet, dass ich ohne Erlaubnis in Urlaub gegangen
wäre. Woher sie ihr Wissen haben, weiß ich bis heute noch nicht. Auf jeden Fall
haben die 3,5 Monate gebraucht, bis ich wieder Geld bekommen hab. 3,5 Monate!!!
Meine Tochter war zu dem Zeitpunkt 7 Monate alt, Miete, Strom, Versicherungen
musste ich trotzdem zahlen. Ich wäre fast aus der Wohnung geschmissen worden
wegen diesen...Naja, lassen wir es lieber mal :)
10. Sie verdrehen einem auch sehr, sehr, sehr gerne das Wort im Mund herum,
natürlich zu ihrem eigenen Vorteil, aber das versteht sich ja wohl von
selbst...
11. Man muss zu einem von ihrer Seite vereinbarten Termin kommen und muss
trotzdem noch 1 Stunde warten, bis man dran kommt.
12. An der Info-Theke oben: Ich glaub, die haben keine Ahnung von irgendetwas.
13.Das mit dem Großraumbüro kann ich nur bestätigen! Man hört absolute alles,
was die anderen sprechen. Da weiß man von fremden Menschen teils mehr, als von
Bekannten.

Ich glaub, ich könnte diese Liste noch eine ganze Weile fortsetzen :)


Menschen werden direkt bei der Anmeldung angeschrieben, ebenso am Telefon. Am
Telefon und in der Infothek wird gelogen so dass man nicht mehr ohne Beistand
hingehen kann!! In der Infothek arbeiten unreife schlecht ausgebildete junge
Frauen. Die nicht wirklich ein Problem verstehen können. Untätigkeitsklagen
laufen, wegen monatelanger Nichtbearbeitung von Anträgen.
Beschwerden werden abgestritten und einfach liegengelassen, d.h. nicht
bearbeitet. Mitarbeiter lasen sich verleugnen. Rechtsvorschriften werden
missachtet und falsch ausgelegt, so dass Klagenbei Sozialgericht nicht
ausbleiben.
Keine Einhaltung des Datenschutz bei den Räumlichkeiten und Sozialdaten werden
durch Androhung der Weitergabe z.B. an Vermieter nicht geschützt!! Deshalb
wieder Klage vor dem Sozialgericht notwendig.


Die letzte Frage find ich gut Räumlichkeiten.
Es gibt ein Großraumbüro, ich bekomme alles mit was am Nachbartisch gesprochen
wird, hier wird der Datenschutz mit Füssen getreten.
Und Kompetenz, ja das ist wohl weit übertrieben, die haben hier keine Ahnung
wissen und machen nur das was der Vorgesetzte will.


Bin zwar nur einmal da gewessen um mir den Antrag zuholen. Kann mir aber ein
Urteil erlauben.


Eine reine 2klassen Behandlung zwischen ALG1 und ALG2 Empfängern. Frechheit.


Warteizeiten bis zur Bearbeitung von Widersprüchen bis zu einem halben Jahr und
länger. Erst nach Androhung einer Untätigkeitsklage wird gehandelt. Telefonische
Anfragen sind kaum möglich (dauernd besetzt, wenn man dann selbst vorbeigeht,
ist keiner im Zimmer. Rechtsvorschriften werden individuell ausgelegt und zwar
nach deren Gutdünken, zum Teil wirklich gegen die Gesetze (SGBs, BGB und GG)
verstoßend.


Ich habe in meinem langen Arbeitsleben (ca. 45 Jahre) noch nie erlebt, wie man
dumm-frech "verarscht" wird. Nicht nur, dass einem drei Wochen Anspruch ohne
Begründung nicht berechnet werden, sondern auch so viel gestrichen wird, dass
mir EURO 1,10 pro Tag für Lebensmittel verbleiben. Bei meinem Lebensgefährten
(Rentner, mit Rente rd. Euro 1.000,00) wurde so viel angerechnet, dass er jetzt
Anspruch auf monatliche Sozialleistungen im dreistelligen Bereich hat. Hoch
leben die kompetenten, korrekten, sozialen Mitarbeiter meiner ARGE. Ich werde
diese jeden Tag in mein Gebet einschließen. Meine Mutter, Gott hab sie seelig,
sagte immer: Hüte dich vor denen, die Gott gezeichnet hat.


Die ARGE Schorndorf ist das letzte, was ich in meinem fast 60 Lebensjahren
erlebt habe. Anmassend, schikanös und inkompetent!!!


Die Mitarbeiter möchten sich gern bemühen die Sachverhalte abzuklären, doch
leider ist jeder Sachverhalt an einen anderen Bearbeiter gekoppelt, d.h. dafür
ist dieser oder jener zuständig. Somit ist dafür immer ein neuer Termin nötig,
im Klartext: 1. Sachverhalt ein Tag. 2. Sachverhalt anderer Tag usw.
es entstehen so gern gleich in der Woche mehrmals u.U. Reisekosten im Nahverkehr
und die sind für nen ALG II -ler nicht unerheblich und tun im Geldbeutel schon
weh, weil ersetzt werden diese nicht.


Die Bearbeitungsdauer von Widersprüchen und Anträgen ist miserabel, wenn man
Pech hat, wird behauptet, die ARGE hat diese nicht bekommen - und das nach
Monaten. Ist mir bei der Nebenkostenabrechnung das 2. Jahr passiert. Telefonisch
kann man kaum jemanden erreichen und die Rechtsvorschriften werden laufend
verdreht.


Mitarbeiter mit sicheren Arbeitsplätzen behandeln die "Assozialen Arbeitslosen"
wie denn letzten Dreck. Man kommt sich vor wie ein Übel das verwalted werden
muss. Ich habe das Gefühl als würde ich die Leute bei Ihrer Erholung stören. Es
wird in keinster Weise anständig mit denn Leuten umgegangen. Die wissen das man
Ihnen nichts anhaben kann und lassen Ihren Frust an denn MEnschen aus.


Hallo und guten Tag,

das ist ganz toll, da hat die Agentur für Arbeit vor ein einhalb Jahren ein
nagelneues Gebäude bezogen und alles mit neuen Möbeln ausgestattet. Das wurde
doch alles mit Steuergeldern und mit Geldern aus der Arbeitslosen-versicherung
bezahlt. Doch Gelder für "fördern" sind keine da. Man hat zu uns gesagt, dass es
für Hartz IV Empfänger kein Geld gibt. Muss man anrufen, dann nur in best.
Sprechzeiten, in denen man keinen erreicht. Und Antworten erhält man auch keine,
weil keiner was weiss. Die letzte Klärung bezügl. eines Darlehens zum Kauf eines
KFZ bei evtl. Arbeitsaufnahme hat so lange gedauert, bis die Arbeit letztendlich
anderweitig vergeben war. Von meinem Wohnort aus habe ich so schlechte
öffentliche Verbindungen, dass ich ein Auto brauche, wenn ich eine Arbeit
annehme. Also, was hätte ich tun sollen? Bis jetzt hat noch kein Bescheid
gestimmt, immer sind Widersprüche notwendig, die bei der ARGE liegen bleiben. So
werden wir halt wieder eine Untätigkeitsklage anstreben. Als wir vor dem ersten
Widerspruch einen Gesprächstermin mit der Leistungsabteilung vereinbaren
wollten, wurde einfach das Telefon aufgelegt und so auch noch bei einigen
anderen Gesprächen. Das kann doch nicht sein. Einmal hatten wir ein Gespräch, da
wurden wir 4 mal weiterverbunden und das Ergebnis war, dass der letzte einfach
das Telefon auflegte, ohne die offenen Fragen geklärt zu haben, mitten im
Gespräch. Persönliche Gesprächstermine zu kriegen ist aussichtslos. Über ein
Jahr lang hatten wir keinen Ansprechpartner (Vermittler). Das ist alles nicht
zufriedenstellend. Auch wir sind, wie soviele andere Arbeitslose unverschuldet
in diese Situation geraten und müssen uns wie Faulenzer behandeln lassen. Weil
die Mitarbeiter die ganzen Arbeitslosen so ansehen, deshalb haben die auch so
eine Haltung uns gegenüber. Auch wir haben jahrzhnte Lang in die Sozialkassen
einbezahlt, waren so gut wie nie Krank und was ist jetzt? Jetzt setzt man uns
mit den Menschen gleich, die noch nie was dazu beigetragen haben. Und so werden
wir bei der ARGE auch behandelt. Die kommen auch nie ihrer Aufklärungspflicht
nach. Da wird vorausgesetzt, dass man die ganzen Gesetzte kennt, seis mit der
Umzieherei, seis mit den Berechnungen oder womit auch immer. Wir arbeitslose
sind doch auf die Infos der ARGE angewiesen. Und weil das so ist werden wir alle
als blöd abgestempelt.

Freundliche Grüße


Sehr ärgerlich sind die lange Wartezeiten! Wozu die genaue Termine? Die Alg bzw
Hartzempfänger sind hier als s. g. Schuldige (für die Arbeitslosigkeit, für
fehlende A-Stellen ... ) betrachtet.
Neue Mitarbeiter - fehlende Fachkenntnisse, keine Hilfsbereitschaft und die
Unfreundlichkeit. "Guten Tag, Bitte, Danke ..." Fremdwärter!!!
Haben sie kein Spaß an der Arbeit???