Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Schleusingen
Es wurden 3 Bewertungen in Schleusingen abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
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Freundlichkeit:
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4.7 |
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Kompetenz:
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5.3 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.3 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.7 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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6.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.0 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.7 |
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Räumlichkeiten:
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3.0 |
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Durchschnittsnote:
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4.6 |
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Die Kommentare:
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Die Agentur für Arbeit in Hildburghausen ist wirklich sehr diskriminierend für
jeden Arbeitslosen. Die Mitarbeiter der Leistungsstelle sind noch relativ
freundlich aber die persönlichen Vermittler halten sich für die Obergötter der
Welt. Ihre Arbeit ist es ja eigentlich passende Arbeit für den jeweiligen Kunden
zu besorgen. Aber nichts passiert. Man muss sich selber bemühen, bekommt es
wahrscheinlich nicht mal bezahlt, obwohl einem ja eigentlich Fahrgeld und pro
Bewerbung bis zu 5 Euro zustehen, Telefonate und Eigenbemühung in Geschäften
zählen gar nicht. Denn 600 Euro Arbeitslosengeld müssen ja nicht nur für Mutti
mit Kind reichen, sondern auch noch für mind 2 Bewerbungen pro Woche inklusive
Fahrtkosten für das Vorstellungsgespräch und Betreuung fürs Kind! Denn unter 2
Jahren kann man ein Kind nur in einer Einrichtung unter bringen, wenn man einen
Arbeitsplatz hat oder wenn man einen Krippenplatz hat, dann nur bis Mittag! Das
heißt ein private Betreuung muss ran, doch wovon bezahlen!? Bringt man sein Kind
mit zum Termin, bei seinem Arbeitsvermittler wird man diskriminiert und runter
gemacht, obwohl man seine "Auflagen" erfüllt und fleißig Bewerbungen schreibt
und Bewerbungsgespräche führt! Und wofür??? Damit man sich anhören darf das das
Kind doch bitte irgendwo abgegeben werden soll, könne die Eltern nicht ( auch
wenn die 70 km weit weg wohnen und Gesundheitlich nicht in der Lage sind so
weite Strecken zu fahren) oder die Geschwister (haben selber ein, nicht mal 1
Jahr altes Baby)! was hat denn die Familie des Arbeitslosen mit der Unfähigkeit
der Vermittler zu tun? Kinder reagieren eben auf ihr gegenüber und wenn das
unfreundlich zur Mutter ist, ist das Kind eben auch unfreundlich zum Vermittler!
Es werden schon die Augen gerollt wenn man mit Kind das Amt betritt! Man wäre
nicht Vermittlungsfähig! Natürlich ist man Vermittlungsfähig, wenn man Arbeit
hat, bekommt man ja auch eine ganztags Betreung! Aber die Damen (besonders die
Damen) sind scheinbar selber keine Mütter und wenn haben sie (zum Glück) solch
eine Abwertung nie mitmachen müssen, sonst wären sie nicht so unfreundlich und
würden auch mal mehr auf ihre Kunden eingehen, denn man bedenke: ohne
Arbeitslose keine Agentur für Arbeit, das heißt die Damen und Herren wären dann
selber die, die ihnen jeden Tag gegenüber sitzen. Ein bisschen mehr
Freundlichkeit hat noch niemanden geschadet aber leider ist man ja auf das Amt
angwiesen wenn man Arbeitslos wird, allein dieser Zustand ist ja schon schlimm
genug, da muss man sich auch noch so behandeln lassen! Schlimm find ich das!
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unkooperative,genervte und unfreundliche mitarbeiter.
dabei wir das wort Service und kundenfreundlichkeit in deutschland ganz groß
geschrieben. wie kann das sein?
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Falsche Auskünfte, nicht eingehaltene mündliche Aussagen, verleugnen und nicht
Miteinbeziehung von abgegebenen Unterlagen, teilweise katastrophale Unwissenheit
(Zitat: Ich gebe das nur ins Programm ein wie das berechnet wird weiss ich
nicht. Zitat Ende auf die Frage wie den Übergangsgeld von Alg1 auf Alg2
berechnet wird oder ob ein Anspruch darauf besteht), Arbeitsberaterin bei mir
ist Ok, habe aber von einer anderen Arbeitsberaterinnen gehört das diese auch
eine Zumutung sein soll. Die vorgefallenen Dinge sind keine Einzelfälle sondern
an der Tagesordung, wir atmen schon jedesmal auf wenn eine Sache mal ohne Fehler
funktioniert. Diese Fehler enden dann z.B. immer in Widersprüchen (4 Stück, alle
gewonnen) oder Aussetzung bzw. Verspätung der Zahlung. Gruss Anonym
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