Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Schönthal

Es wurden 1 Bewertungen in Schönthal abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.0
   Kompetenz: 5.0
   Bearbeitungsdauer: 3.0
   Umgang mit Beschwerden: 6.0
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 6.0
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 5.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 6.0
   Räumlichkeiten: 4.0
   Durchschnittsnote: 4.9

Die Kommentare:
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Reines Chaos! Mitarbeiter nicht telefonisch erreichbar!! Nur über Hotline, wurde
mehrmals in dringenden Fällen nicht zurück gerufen. Ging um einen Arbeitsplatz.
Jedes zweite Wort fängt mit Sanktionen an! Nur negatives denken, schuld hat
immer der Arbeitslose, der natürlich immer lügt. Dessen Meinung wird in
Ermessensfragen erst gar nicht gefragt, reine Willkür. Keine Bereitschaft zum
Entgegenkommen seitens der ARGE. Ein Darlehn zur Überbrückung der Fahrtkosten
von ca. 50 Km Täglich wird mit einem Satz von ca. 300 Euro angesetzt, wobei der
erste Lohn mindestens 1.5 -2 Monate, auf sich warten lässt. So wird vom
Arbeitsuchenden verlangt in dieser Zeit die Miete, Essen, Trinken und die
Fahrtkosten zu betreiben. Wobei die Miete mit 250 Euro warm zu Buche Schlägt.
Den ARGE Mitarbeitern ist das Egal, man kann bei denen den Putz von den Wänden
fressen und trinken sowie natürlich Tanken selbstverständlich auf Pump, versteht
sich. Nichts wird einem geglaubt. Weit weg von der Realität, wenn die
Mitarbeiter der ARGE mit Hartz 4 Geld auskommen müssten, würde denen schnell die
Erleuchtung kommen. Wurde mehrmals von den Mitarbeitern deswegen ausgelacht! O
Ton: Habe mir das ausgerechnet, das langt! Was will man von jemanden erwarten
der Regelmäßig sein festes sicheres Gehalt bekommt? Kann sich jeder selbst
denken. Vorsicht was Ihr bei den Zeitarbeitfirmen sagt! Jedes Wort wird brüh
warm der ARGE weitergetragen und zum Grund als Anlass zu Sanktionen missbraucht,
kein Datenschutz weder Vertrauensbasis der Vertragsparteinen(Zeitarbeitsfirma
und Arbeitssuchender). Alles wird im Mund umgedreht, selbstverständlich falsch
wiedergegeben. Negative Einträge in die Akten, die jedoch nur nach Mutmaßungen
gehen. Oder können die ARGE- Mitarbeiter in die Köpfe der Leute sehen? Da kommt
Freude auf. Aussage des Arbeitssuchenden zählt nicht. Sanktionen ohne
schriftliche Beweise. Schlimmer geht es nicht mehr! PS: Laut Aussage der ARGE
gibt es Keine Beschwerdestelle, also auch keine Rechte. Widerspruchsstelle
ignoriert grundsätzlich jeden Einwand, die Schilderung der Kundschaft zählt
nicht! Obwohl schriftliche Beweise und Zeugenaussagen vorliegen. Nach dem Motto
der soll halt klagen vor dem Sozialgericht! Menschenverachtender geht es kaum.