Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Sankt Wendel

Es wurden 83 Bewertungen in Sankt Wendel abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.8
   Kompetenz: 4.4
   Bearbeitungsdauer: 3.3
   Umgang mit Beschwerden: 4.5
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.5
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.6
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.5
   Räumlichkeiten: 2.7
   Durchschnittsnote: 3.9

Die Kommentare:
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So steht es auf der Homepage des Landkreises :
Wenn Sie einen persönlichen Termin bei der für Sie zuständigen Sachbearbeitung
für notwendig halten, ist grundsätzlich eine vorherige Terminvereinbarung
notwendig. Solche Terminwünsche können Sie jederzeit telefonisch
(06851/801-1000), per mail (job@lkwnd.de) oder persönlich im Servicebereich
einreichen; Sie erhalten dann von uns eine Einladung.

Dazu : 1. die Telefonnummer 801-1000 gibt es schon lange nicht mehr=lächerlich
2. ein Termin beim Sachbearbieter= haha ich lach mich tod!! Man bekommt
schneller beim Papst einen Termin als bei seinem Sachbearbeiter!!!!!!!!!Ich
warte schon drei Wochen auf einen Termin. Habe schon 4 mal angerufen und war aud
schon 3 mal vor Ort. Meinen Sachbearbeiter bekomm ich aber nie zu sehen.

Ein Witz ist das!


habe keine schlechte erfahrung damit gemacht ich kann nur gut schreiben alle
mitarbeiter der arge sind sehr nett


Ich seh das auch so, man hat mir innerhalb einer woche einen Termin für den
Antrag geschickt, mit der Sachbearbeiterin konnte man gut reden. Sie hat mir
auch gesagt, wi ich das mit meinr Lebensversicherung anstelle dass sie nicht
angerechnet wird. Hätte ich nicht gedacht


zu meiner überraschung muss ich sagen, dass ich viele meinungen hier nicht
teilen kann. bei meiner bearbeiterin aus der geldleistung habe ich das große los
gezogen. super freundlich, super schnell und menschlich! obwohl die anfallende
arbeit in ihrem zimmer nicht zu übersehen war, war mein antrag ruck zuck und
einwandfrei bearbeitet.
meine fallmanagerin dagegen, vollkommen weltfremd und kleinkarriert und
überheblich.
wartezeiten sind tagesabhängig und vom andrang abhängig, bei fallmanagern wartet
man trotz termin leider meistens länger, da gespräche untereinander vorgezogen
werden. auch telefonisch wurde ich finanziell umgehend zurückgerufen,
arbeitsbetreffende anfragen dagegen sind (trotz vorhandener durchwahl)
telefonisch eher schlecht zu stellen, da man vergeblich anruft und auch kein
rückruf erfolgt.


Man muss den Mitarbeiter richtig hinterherlaufen um an das gewünschte Ziel zu
kommen. Einige sind sehr zuvorkommend wogegen wieder andere einen anderen
Eindruck machen.


Aufgrund der Unfreundlichkeit und Inkommpetenz der Mitarbeiter kommuniziere ich
mit dieser Behörde nur noch über einen Anwalt, da persönliche, höfliche und
informative Gespräche nicht möglich sind!!!


Wieso Erspartes aufgebraucht ? Es gibt doch Schonvermögen, das nicht angerechnet
werden darf, aber wird man Ihnen wohl nicht gesagt haben.
Bürgerarbeit ist eine Maßnahme, in der die Teilnehmer bei ca. 30 Std./Woche
monatlich mit einem Betrag von 900 € entlohnt werden. Die Maßnahme ist zeitlich
befristet u. kein Arbeitsverhältnis im arbeitsrechtl. Sinne.


Nachdem ich mein erspartes aufgebraucht hab haben sie mir jetzt h4 gegeben .
Soll jetzt zur Buergerarbeit eingeteilt werden. Weis jemand was das ist ?


Lieber Verfasser – Pro-Optionsmodell,

wie sich im Wortlaut entnehmen lässt bezieht sich der Beitrag ausschließlich auf
„dieses“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit durch Regelungen und
Rechtsverordnungen des BMAS und durch Antrag der Kommune und Zustimmung der
obersten Landesbehörde, zugelassenen kommunalen Träger des Landkreises St.
Wendel.

Wichtig und festzuhalten ist hierbei, dass alles Nähere ein Bundesgesetz regelt
oder regeln soll.

Für das Optionsmodell St. Wendel bestehen erhebliche Zweifel hinsichtlich der
Aufgabenerfüllung, da es offensichtlich keine eindeutig und rechtlich
nachvollziehbare Regelung was die Anwendung und Auslegung des SGB II gibt.

Die Normenhierarchie wird gänzlich außer Acht gelassen.

Eine Sammelklage bringt zumindest in der Frage der Rechtsbeugung durch den
Verantwortungsbereich der KAF St. Wendel Klärung. Hier bedarf es der vielen
Handlungsweisen und Entscheidungen rechtfertigender Gründe, da diese nicht
selten ohne jeglichen Realitätsbezug stehen.

Danach wären das verfassungsrechtliche Fortbestehen und/oder Neuordnung der
Einrichtung zu klären.

Bei der Achtung der Würde eines jeden Menschen können keine Kompromisse gemacht
werden.

Und dass genau (Zitat) „dieses Optionsmodell nicht so schlecht sein kann“, ist
insofern monochron zu bewerten - da es nur für den, der etwas davon hat - in
Relevanz wie Resonanz steht.

Was die Zustimmung und Zulassung des Optionsmodells durch Bundestag und
Bundesrat angehet, zeigt diese abermals all zu deutlich die sozialpolitische
Ohnmacht auf.

Über 98 % der hier abgegebenen Bewertungen sprechen eine klare und sehr
deutliche Sprache.
Dies muss auch die KAF St. Wendel gefällig zur Kenntnis nehmen.

Die KAF wird hier deutlich abqualifiziert.

Im Übrigen bestehen aus vielerlei Sicht der Dinge bezüglich der Entfristung und
Ausweitung des kommunalen Optionsmodells sehr wohl erhebliche
verfassungsrechtliche bedenken im Hinblick auf das Aufgabenübertragungsverbot
(Artikel 84 Abs. 1 Satz 7 GG) und der Finanzierung durch den Bund (Artikel 106
Abs. 8 GG).

Interpretiert man ihre Aussage und Bewertung zum Optionsmodell St. Wendel, so
ist es sehr wahrscheinlich, dass auch Sie - lieber Verfasser - stilsicher und
überzeugend mit großem Auftritt Wasser predigen, um in weiser Voraussicht selbst
den besten Wein zu trinken.

Ein Zusammenschluss von Betroffenen lohnt sich hier im Sinne einer Sammelklage
für mehr Offenlegung und Transparenz der KAF St. Wendel und gegen Amtswillkür
und Rechtsbeugung allemal. Die verfassungsrechtliche Prüfung bleibt zunächst
davon unberührt.

In Deutschland gibt es demokratische Strukturen, die sich demokratisch ändern
lassen und die man demokratisch ändern muss.

Der Rechtsweg, so sagt es unsere Verfassung, steht jedem offen, der sich in
seinen Rechten verletzt sieht oder der seine Rechte durchsetzen will.

Letztlich bleibt es in unzähligen Fällen ein sinnloser Aktionismus der KAF St.
Wendel auf Kosten des Steuerzahlers, mit dem Ziel ausgleichpflichtige
Sonderbelastung der Kommune auszuweisen und den Zahlungsfluss durch den Bund zu
sichern.

Dabei geht der Blick für die eigentliche Aufgabe der KAF St. Wendel und das
Wesentliche im Bezug auf die Aufgabenbewältigung verloren unter billigender
Aufopferung der Wahrheit gegen Macht und Geld.



Freundliche Mitarbeiter sind ganz rar gesät - von Fachkompetenz sind diese
selbsternannten "Manager" ungefähr so weit weg wie die Erde vom Mond.
Grundsätzl. gegen jeden Bescheid Widerspruch einlegen, es findet sich immer ein
Fehler.

Selten soviel unfähiges Personal auf solch engem Raume gesehen wie in St.Wendel
und zwar bis hinauf zur Behördenleitung.
Bin deren "liebster" Kunde - **lach** und kann nur den Gang vor die Gerichte
raten . Bei denen lohnt es sich immer. :-)



Dieses Optionsmodell ist nicht verfassungswidrig, sondern das Modell der ARGE
ist es gewesen: siehe Bundesverfassungsgericht vom Dezember 2007.

Das Optionsmodell ist seit 1.1.2011 im Grundgesetz mit 2/3-Mehrheit im Bundestag
und Bundesrat verankert und wird noch weiter ausgebaut. so schlecht kanns dann
wohl nicht gewesen sein...


Dieses Optionsmodell ist Verfassungswidrig und als solches
abzulehnen und zu verneinen.
Hier würde eine Sammelklage schnell für Klarheit
sorgen.


Fallmanager sind arrogant und machen ihre eigenen Gesetze. Man wird entwürdigend
behandelt (trotz 30 jahren Arbeit). Ich würde es diesen Beamten gönnen, wenn sie
ihren Beamtenstatus verlieren und mal die Erfahrung machen, wie einfach es ist
mit 50 Jahren und wg. Krankheit eingeschränkt einen Job in der freien
Marktwirtschaft zu finden. Aber wenn die krank werden im Alter kriegen sie ihr
Beamtengehalt weiter und werden dieses Gefühl der "Existenzangst" nie
kennenlernen.


Mitarbeiter in der Kommunde sind aalglatt, darüberhinaus inkompetentund
ungerecht. Nicht ohne Grund hat dieser Kreis St. Wendel die besten Zahlen im
Land. Die Antragsteller werden mürbe gemacht und grundsätzlich abgelehnt


Dieses Amt ist ein Witz... In einem Gefängnis hat man mehr Frei raum wie in St.
Wendel...

Ich soll mich Abmelden wenn ich den Landkreis St. Wendel verlasse.


im grossem und ganzemganz ok. es ist hal überall so das die meisten nicht wollen
und die einen arbeiten zu viel


Ich finde es schade, dass dieses Portal nur zum meckern genutzt wird.Mir hat man
Arbeit gegeben und darüber bin ich froh


War zu einer Infoveranstaltung (Bürgerarbeit)
eindruck aus dem ersten Stock (Geldleistung) gleicht einer kantine, wo jeder
mitarbeiter mit kaffee rumläuft statt sich um die "Kunden"
zu kümmern, kauen von Lebensmitteln am Pc vor den " Kunden",
"Gruppenbildung" zum "Tratsch", "Witze-Ecke",geplärre über den Flur zu Lasten
der "Kunden" respektloses Verhalten gegenüber
Kunden - kein Gruß beim Betreten der Zimmer, Sachbearbeiter verhält sich wie
wenn man schlechte Manieren hat, sobald es um Geld geht.
Was soll man da noch sagen? :
Schelchter Service und kein Respekt!
Was der größte Witz ist, der Teamleiter der Geldleistung ist nie , aber auch
wirklich nie da.Ich konnte im Flur durch die Türen der Schbearbeiter hören dass
das Betriebsklima deshalb auch so chaotisch ist, weil jeder über den anderen
lästert und sich beschwert.


Bisher kann ich fast nur positives berichten, man hat mich jetzt für
Bürgerarbeit vorgesehen, hab aber schon zwei Vorstellungsgespräche, leider nur
Zeitarbeit


Schönes Hartz IV-Amt, nur scheiße dass ich kein Geld bekommen hab. Auch das
Sozialgericht hilft nicht weiter !


Ich kann nichts positives sagen da ich als Behinderter dort Diskrimiert und
Beleidigt wurde. Anträge wurden entweder alle Abgelehnt oder erst garnicht
bearbeitet. Befangenheitsanträge und Dienstaufsichtsbeschwerden wurden auch
nicht beachtet. Sanktionen werden ohne Prüfung durchgesetzt. Selbst bei
drohender Obdachlosigkeit, keine Reaktion seitens der Kommunale. Bevor jemand
dort hin muss und ist vielleicht auch noch Schwerbehindert...am besten Umziehen
in einen anderen Landkreis, St. Wendel will mit behinderten Menschen nichts zu
tun haben. Und wenn Ihr euch weren solltet habt Ihr keine Chance mehr dort.


Ich beziehe zur Zeit HarzIV und ich bin der Meinung das sie gene ihre Macht an
schwächeren auslassen.Ich habe große gesundheitliche Probleme und kann nicht
mehr so arbeiten wie sie es sich vorstellen. Deshalb habe ich wieder eine
sanktion bekommen.Ich bin verheiratet und wir wissen nicht mehr wie wir das so
noch schaffen sollen.Im allgemeinen gehen sie mit den Menschen um als sind sie
Sklaven. Seeliche Folterrei.


Das ist der letzte Laden. Ich lebte in einer Beadrfsgemeinschaft bis ich aus
dieser im Februar rausflog. Man bat mich nachzuweisen wo ich mich die ganze Zeit
aufhalte. Wegen dem Job den ich in St. Wendel in einer Probezeit absolvierte
hielt ich mich bei Freunden auf. Also mal hier, mal da. Als ich dann entlich
alles zusammengetragen hatte hies es auf einmal:" Ich bin nicht für Sie
zuständig. Das macht ein anderer Sachbearbeiter. Geben Sie einen Neuantrag ab."
Ich dachte ich bin im falschen Film. Ich habe im Februar dann einen Antrag
abgegeben . Ich hatte damals einen 400€ Job in St. Wendel mit Aussicht auf eine
Festeinstellung. Da ich aus RLP bin und noch keine 25, verlangte man von mir das
ich wieder nach RLP zurück zu meinen Eltern gehe. Wie sollte ich denn von da aus
auf die Arbeit kommen? Eine Fahrt von dort nach St. Wendel kostet mich 5,20 €.
Nun lebe ich bei meinem Onkel in Oberthal und habe lediglich einen Antrag auf
Grundsicherung abgegeben. Seit Mai bin ich nun bei dieser Arbeitsstelle auf 120
Stunden gemeldet aber von dieser Arge habe ich nichts mehr gehört. Es ist echt
das letzte. Die tun alle so als müssten sie das aus ihrer eigenen Tasche zahlen.
Beratung ist gleich Null. Die wollen einem gar nicht helfen auf die Füsse zu
kommen. Schieben wir ihn doch mal zurück nach RLP. Sollen die sich mit dem
Arbeitslosen rumschlagen. Hauptsache unsere Statistik geht runter. Ich kenne
soviele ALG II Empfänger die keine Lust auf Arbeit haben und sich mit dem Gesetz
besser auskennen als die Mitarbeiter dieser Arge. Und wenn dann mal jemand kommt
der arbeiten will und auch eine solche vorweisen kann, dem werden dann noch
Steine in den Weg gelegt damit er sich den schweren Weg durch die Gesetze auch
noch pflastern kann. Das ist echt eine Sache für die Presse oder überhaupt für
die Öffentlichkeit.


Sie sind sehr unfreundlich und nie erreichbar am Telefon, das ist eine
Unverschämtheit!
Des Weiteren muss man ewig warten, bis man mal an der Reihe ist!!


Ich wurde kurzerhand zwangsverheiratet, also in eine Bedarfsgemeinschaft
gesteckt. Die Rechtssprechung eines Richters ist gültig und nicht die Meinung
von Sachbearbeitern, die ihre Arbeit nicht beherrschen, die sogar ihre eigenen
Gesetze machen. unglaublich, ungaublich


Hatte mal wieder nen Termin. Bekomme seit 3 Jahren H4 als Aufstockerin, gehe
aber halbtags arbeiten. Jetzt haben die mir ne Ganztagsstelle angeboten, die ich
aber eigentlich gar nich will....
Werd wohl sanktioniert


Es ist echt der Hammer wie die mit einem verfahren wenn man keine Ahnung von der
ganzen Rechtslage hat. Ich dachte die würden einem helfen, statt dessen tun die
alles um einem Steine in den Weg zu legen


Hab festgestellt, dass die sogar in wkw und anderen Netzwerken hinter mir
herspiomniert haben. Da müssd ihr ganz schön aufpassen


Also zur Kommunalen kann man nur sagen es ist der letzte Laden den man am besten
nur mit einem Anwalt betritt,keine Ahnung wirklich von nix ,unfreundlich
teilweise werden Drohungen ausgesprochen etc.!Man wird dahin gedrückt sogar sein
Eigenheim zu verkaufen weil ich zitiere:Es uns egal ist,es ist ja nicht unser
Haus.
Also kann nur jedem Raten mit Anwalt dort auf zu tauchen und denen auf die
Finger zu klopfen da sie wirklich viele Gesetze einfach ignorieren usw.


Die Mitarbeiter sind z. T. überfordert, Belege sind nicht auffindbar,
Widersprüche werden monatelang nicht bearbeitet und falsch interpretiert. Der
Informationsaustausch zwischen Kommunaler Arbeitsverwaltung und Wohngeldstelle
funktioniert nicht. Wenn man sein Recht bekommen will, ist man auf einen Anwalt
angewiesen.


Würde mir wünschen, dass der Teamleiter, zumindest bei wirklichen Problemen,
endlich nicht unerreicht bleibt. Viele Mitarbeiter scheinen überfordert und
gestresst (trotzdem meist freundlich und motiviert), vielleicht sollte das
Peronal dringend mal aufgestockt werden. Dann wären die Bearbeitungszeten nicht
so lang, vor allem auch bei Änderungen. Zu oft fehlt am 1. des Monats die
"Grundsicherung". Man gibt sich schon Mühe - aber meine Anliegen laufen halt
leider immer über den sog. Servicebereich und damit irgendwohin....


Ich habe mich um einen Termin beim Dienststellenleiter bemüht habe keinen
bekommen. Selbst die Sachbearbeiterin ist schwer zu erreichen.


Leider kennt man in St. Wendel viele Gesetze nicht und die, die man kennt,
werden sehr gerne ignoriert. Die dummen Hartz-IV-er merken es ja nicht.

Leider wehren sich viel zuwenige und sie lassen sich zuviel gefallen.

Leider ist die ortsansässige Presse eher ein Sprachrohr der Arge


Wann bekommen wir endlich die Telefonnummer von unserem Sachbearbeiter?Sind wir
Tiere?Lasst uns doch endlich nur mal zum Sachbearbeiter um mit ihm
zureden.Öffnet die Türen vom Hochsicherheitstrakt! Das war doch beim Sozialamt
früher nicht anders! Euer Wahlspruch lautet doch Bürgernah und Bürgerfreundlich,
dann bitte anfangen damit!!


Jeder Kommentar ist überflüssig. Mittlerweile werden nur noch die Erstanträge
schnell bearbeitet alles andere bleibt über Monate liegen. Man fragt was im
Servicebüro und diese Ahnungslosen Mitarbeiter müssen immer per Telefon
nachfragen oder gehen ins Büro nebenan. Angeblich erreichen sie dann "oben"
keinen und im Programm sei nie was eingetragen worden. Standartspruch:das ist in
Bearbeitung mehr kann ich da aber nicht sehen und sagen.Es wird Zeit das die
Türen in der Leistungsabteilung geöffnet werden und wir zu unserem persönlichen
Sachbearbeiter gehen können.Der kennt uns und hier kann alles schnell geklärt
werden. Aber es kann doch nicht sein dass ich immer eine Nr ziehen muss und dann
zum 9ten mal zu einem anderen Sachbearbeiter komme dem ich dann wieder alles
erzählen muss.


Es ist zwar sicher nicht das freundlichste Jobcenter in Deutschland, aber
imnmerhin wird man menschlich behandelt. Kann gesundheitlich nicht mehr
arbeiten, da können die auch nix für


Auch ich kann meinem Vorschreiber nur nachpflichten,
da wird einem sogar auf I-net Portalen wie Wer-kennt-Wen nachgeschnüffelt.
Man fühlt sich wie ein Sklave der Gesellschaft ohne Recht und eigene Meinung.



über die arge WND!
Es verschwinden Papiere, die man per Einschreiben verschickt. Man wird nicht
richtig aufgeklärt und hängt meistens in den Seilen, wenn es um Anträge
geht,oder läuft sich die Füsse wund!Je nach dem , wen man in der
Leistungsabteilung oder sonst wo zugewiesen bekommt, bei dem muss man mit
massiver Willkür rechnen.
Da werden Gelder gesperrt, weil ein Krankenschein fehlt..klar..man kann ja
keinen Arzt besuchen, wenn die Arge einen nicht versichert.
Aber Hauptsache die eigene Inkompetenz überspielt!
Manchen wird alles durchgehen gelassen(z.B. bei Krankenhausaufenthalte es Geld
nicht abgezogen), die haben ein schönes Leben zu hause und machen das öffenlich,
müssen keinerlei Maßnahmen machen, wärend in anderen Familien mehrere gehen
müssen, und das Entgeld und die Fahrkosten auf sich warten lassen.Geht man aber
nicht und fragt nach, heißt es:Sie müssen gehen, egal wie, sonst sperren wir!
Ach, ich könnte einen Roman schreiben,aber viele vor mir haben da ja schon
einiges rausgehauen, und ich muss dem beipflichten.
Also wünsche ich jedem, der zur Arge WND muss, dass seine Nase dem Gegenüber
gefällt, und derjenige keinen schlechten Tag hat..denn sonst könnte es übel
ausgehen!



Da ich durch einen Unfall für den ich nichts konnte leider in Hartz4 Bezug komme
kann ich den Leuten mit schlechter Bewertung nur recht geben.Solche
unfreundlichen Leute (man bezeichnet Leute teilweise als assoziales Pack) wären
bei uns in der Firma in der ich gearbeitet habe,rausgeworfen worden.
Was bilden die Mitarbeiter sich eigentlich ein wie sie mit einem umgehen dürfen
und meinen überall noch recht zu bekommen,wollten die mich doch mit meiner
Verletzung wieder arbeiten schicken.Obwohl 8 Gutachter eindeutig schreiben das
ich aufgrund dessen nichts mehr ausüben darf weder ein Kfz führen oder sonstige
Tätigkeiten.Was meinen die eigentlich wer sie sind ich habe mir den Mist nicht
ausgesucht und hoffe das ich den Prozess gegen die BG auch gewinne,damit ich
diese unkompeten,unfreundlichen absolut null durchblickenden Leute vom Hacken
habe.Wann wird mal gegen solche Leute was unternommen?


Bis auf einen Bildungsgutschein für eine Berufpraktische Weiterbildung hat das
Arbeitsamt nichts unternommen.
Wärend der ca. 15-30 min. Wartezeit kann man die Mitarbeiter bei den privaten
Gespächen zuhören!


Beim Anrufen auf dem Arbeitsamt, Kindergeldkasse oder Arge muss eine
kostenpflichtige Servicenummer (bei der oft ein Band mit Warteschleife läuft)
angerufen werden. Gerade Arbeitslose und Arbeitenlosengeld II Empfänger müssen
ihr Geld eng zusammenhalten und von daher finde ich es unverschämt eine
kostenpflichtige Servicenummer gerade für solche Ämter einzurichten. Es sollte
auch einmal überlegt werden, warum es in St. Wendel sowenig Arbeitslose und
Hartz IV Emfpänger gibt ? Ich bin 50 Jahre, habe 30 Jahre gearbeitet und bin
jetzt arbeitslos und finde trotz vieler Bewerbungen keine Arbeit. Der Absturz
naht, da ich ein eigenes Haus (selbst jahrelang umgebaut) und hart gespart habe
dafür habe ich keinen Anspruch auf Hartz IV und muss mein Lebenswerk verkaufen.


Bisher hatte ich keine Probleme! Ich wurde freundlich behandelt und belehrt.
Bekam, was ich beantragt hatte. Alles in allem super!


Anungslosigkeit pur in diesem Laden. Nie erreiche ich meinen Sachbearbeiter.
habe aber schon 7 andere im servicebüro gesehen.das gibt es doch nicht.der
teamleiter der geldleistung ist nie im haus!!!!!!!!!


Keine Wartezeiten bei Terminen, freundliche und teilweise
endspannte Athmosphäre.
Schwierige Entscheidungsgewalt bei Anträgen.
Ansonsten alles korrekt.


Bei Umgang mit Beschwerden hab ich die drei gegeben, kann es aber nicht
beurteilen weil ich nichts zu beschweren hatte.
die Kinderspielecke könnte mal neues Material gebrauchen


Die Mitarbeiterin war sehr freundlich und ist mit mir den ganzen Antrag
durchgegangen. Ich bekam ne Liste, was ich noch an Unterlagen zu bringen hatte.

Den Bescheid hatte ich dann gleich ein paar Tage danach. Vom Fallmanager bin
ich auch schon eingeladen, mal sehen wie der sich gibt.


Ich bin mit der Kommunalen Arbeitsförderung in St.Wendel ganz und gar nicht
zufrieden.Die Mitarbeiter sind komplett unfreundlich und haben von nichts ne
Ahnung.Will man mal einen Mitarbeiter erreichen,ist dieser entweder nicht da
oder hat keine Zeit,sodass man schon mal mehrere Monate auf eine Antwort warten
muss.Außerdem wird man dort wie der letzte Dreck behandelt und nicht wie ein
Mensch der Hilfe benötigt.


Sehr sehr Unfreundliche Mitarbeiter.
Man wird wie Fieh mit Nummer behandelt und nicht wie menschen die hilfe
brauchen.


Die gesamte Schulnote wird mit zwei bewertet. Fast unschlagbar dürfte aus meiner
Sicht die sehr kurze Bearbeitungsdauer sein. Verbesserungswürdig wäre auf jeden
Fall die Erreichbarkeit der Mitarbeiter, da diese teilweise abgeschottet sind.


ich hab selten so freundliche Sachbearbeiter angetroffen wie hier!!!


absolute frechheit was man sich auf unseren ämtern alles so bieten lassen
muss.man hat nicht das gefühl, dass irgendjemand dort arbeitet, um uns zu
helfen.totale lustlosigkeit, absolut null ahnung und gleichgültigkeit begegnen
einem dort.mehr nicht.man ist auf sich allein gestellt. ich hatte mich vorher
informiert über möglichkeiten und abläufe und konnten dann so die "freundliche
Mitarbeiterin" aufklären.sollte es nicht anders rum laufen.wer vom staat hilfe
erwartet, kann sich gleich ne kugel geben.


Alles bestens und zufriedenstellend. Recht schnelle und kompetente Abwicklung


find es ok wenn man so anderes liest is es hier noch ganz human


Also ich bin persönlich sehr unzufrieden, die Mitarbeiter sind unfreundlich (
mit unfreundlich meine ich das sie einen wie abschaum behandeln, als wäre man
etwas minderwertiges ) und alles andere als entgegenkommend. Nur wenige von
ihnen setzen sich für jemanden ein. Zudem sind die Mitarbeiter telefonisch
überhaupt nicht erreichbar, nach unzähligen Anrufen wurde ich weder erfolgreich
durchgestellt noch bekam ich jemals ein Rückrüf. Auf die Bearbeitung meines
Falles warte ich seit Januar, bisher immernoch erfolglos und ohne klare
Antwort!!! Unverantwortlich da Deutschland ein sogenannter Sozialstatt ist bei
dem niemand auf der Staße sitzen solte, ich habe allerdings genau das Gegenteil
erfahren, hätte ich nicht die Unterstützung meines Freundes wäre ich seit Januar
obdachlos und könnte nicht die Schule besuchen und mein Abitur machen!!!
Danke Kommunale Arbeitsförderung !!!


Von den Fallmanagern wird man äußerst arrogant und entwürdigend behandelt. Sie
fühlen sich allmächtig und halten sich nicht an bestehende Gesetze. Sie schaffen
sich ihre eigenen Gesetze, nicht nur dass sie die zruechtbiegen, sie VERÄNDERN
Gesetzestexte, sogar in der Rechtsfolgenbelehrung!


Völlig inkompetent, werden vom Landkreis St. Wendel die bestehenden
HArtzIV-Gesetze nach Gutdünken geändert und verbogen. Es wird gedroht und
gelogen, es werden Bescheinigungen verlangt, die vom Gesetzgeber gar nicht
vorgesehen sind, Beschwerden werden ignoriert und bei Nachfragen mit Schikanen
beantwortet. Dieses Amt agiert wie in einem rechtslosen Raum.


Kommunale Arbeitsförderung: es ist sehr abhängig, an welchen Mitarbeiter man
gerät. Fallmanager sind häufig vollkommen ahnungslos, entscheiden nach Gutdünken
und nach Tageslaune! Widersprüche ärgern sie. Widersrpüchen werden oft viele
Monater überhaupt nicht und dann nur teilweise bearbeitet. Nachfragen werden
grundsätzlich ignoriert!
Beschwert man sich, zeigen sie die Macht des Stärkeren.

Es werden auch schon mal Gesetzestexte nach Gusto des Amtes verändert!!! Das
nennt man wohl Rechtsmißbrauch.


In St. Wendel ist der Landkreis der Träger für Alg II

Die Fallmanager sind vollkommen inkompetent und informieren sich nicht über die
wirkliche Rechtslage. Sie sind unfreundlich und unerreichbar. Beschert man sich
oder legt gar gegen einen abschlägigen Bescheid Widerspruch ein, kommen
Sanktionen! Sie beugen die Gesetze, wie sie sie gerade brauchen.
Dienstaufsichtsbeschwerden verlaufen im Sande.

Es wird grundsätzlich nicht inhaltlich auf Beschwerden reagiert, nach dem Motto,
wenn wir lange genug warten erledigt sich alles von selbst.

Alg II Betroffene sind in ihren Augen faule Schmarotzer während sie selber
arbeiten müssen.

Sie haben keinerlei Verständnis für ihr Gegenüber am Schreibtisch, sie sind
vollkommen arrogant und kaltschnäutzig.
Mir wird jedesmal angst und bange, wenn ich zu diesem Amt muß, ich schlafe
mehrere Nächte nicht vor einem Termin.

Ich hoffe so sehr, daß bald wieder das Arbeitsamt/ Arge zuständig sein wird.


Inkometente und unfreundliche Fallmanager. Sie haben keine Ahnung von der
Rechtslage und behaupten dann einfach etwas, was in keinem Gesetz steht.
Über Beschwerden ärgern sie sich, sie können überhaupt nicht damit umgehen,
Widersrpüche beantworten sie mit Strafmassnahmen!
Man muß sehr lange warten, oft sind nicht einmal genügend Stühle für die
Wartenden vorhanden. Fragt man am Servicschalter nach, wird man angepflaumt. Die
Herrschaften an diesem Schalter sind so unfreundlich, wie ich es noch nie im
Saarland erlebt habe!

Anträge auf Fortzahlung werden dagegen äußerst schnell bearbeitet.
Die Damen, die Anträge persönlich entgegennehmen, sind freundlich, was man von
Fallmanagern und Serviceschaltermenschen absolut nicht behaupten kann.


Das Amt für kommunale Arbeitsförderung fordert und fördert nicht. Es schaltet
und waltet nach Gutsherrenart, und läßt sich von der Rechtslage oder von
Gesetzen nicht im geringsten tangieren! Es wird gedroht, schikaniert und wer
sich wehrt, hat nichts mehr zu lachen. die Fallmanager kennen die Gesetze, die
sie FALSCH zitieren überhaupt nicht.
In der ortsansässigen Zeitung stehen dann ausschließlich Erfolgsmeldungen!


Job Center Landkreis:

In der Rechtsbehelfsbelehrung werden die Paragraphen nicht im Gesetzestext
abgedruckt, sondern in der sei eigenen Interpretation des Amtes! Es werden Sätze
hinzugefügt, die gar nicht im Gesetz stehen um den Betroffenen angst zu machen.

Hier heißt es nicht: "fördern und fordern" Sondern Drohgebäreden und Willkür.
Wer sich wehrt, hat Schikanen zu erdulden.

Aber in der Zeitung steht immer, wie toll und erfolgreich dieses Job Center
abeite!

Endlich werden einmal die Betroffenen selber gefragt und nicht die
Dienststellenleiter, die alleine aus Daseinsberechtigungsgründen die Märe des
Erfolges singen müssen. Nichts wird recherchiert oder gar nachgefragt.

Wenn Sie eine Adresse einblenden, kann ich Ihnen gerne die "Rechtsbelehrung" des
Landkreises St. Wendel zusenden. Zum allgemeinen Staunen.


Ich bewerte das Amt für kommunale Arbeitsförderung, Landkreis St. Wendel:

unfassbar unkompetent, unsäglich unfreundlich, unglaublich ungerecht, ungemein
unloyal, ungeheuer unerfreulich, unsagbar unbedarft!!


ahnungslose und unfreundliche Mitarbeiter, die man so gut wie nie erreicht, da
kaum eine Durchwahl angegeben wird. Die Menschen an der Telefonzentrale
erreichen aber angeblich nie einen Mitarbeiter. Bei Beschwerden reagieren die
Fallmanager sehr empfindlich und verärgert, und bereiten dem HartzIV- Empfänger
große Schwierigkeiten. Nach Beschwerden haben sie einen "auf dem Kicker", dann
kommen Schikanen.


Versprochen wird ein 1 Euro Job, der einen besser qualifiziert und Möglichkeiten
zur Weiterbeschäftigung bietet. Der 1 Euro Job stellt sich dann als
Unkrautausreißen und Pflanzjob für eine sehr gut ausgebildete und qualifizierte
Person (im akadam. Bereich). Auf NAchfrage beim Fallmanager weiß er nicht
einmal, um was für eine Art 1 Euro Job es sich handelt! Soviel zur Qualifikation
und Weiterbeschäftigungsmöglichkeit. Sie haben feste Stellen, die 1 Euro Jobber
ausbeuten. Als Alternative wurde mir dann Sperrmüll einsammeln oder gebrauchte
Kleideungsstücke waschen und verkaufen angeboten.
Der Grund für diesen 1 Euro Job war ganz offensichtlich mein Widerspruch, weil
der Fallmanager meine Bewerbungskosten( außerdem wird viel zuwenig gezahlt)
nicht zahlen wollte, weil er einen so hervorragenden 1 Euro Job für mich habe.
(s.o.)
Die Bearbeiter sind kleinlich, unfreundlich und völlig frei von jeder
Gesetzeskenntnis.
In diesem Amt (Job Center/ Landkreis) herrscht die reine Willkür. Die Teamleiter
unterstützen die selbstherrliche Art ihrer Mitarbeiter.

Telefonisch sind diese allerdings nie zu erreichen!


Anträge werden schnell bearbeitet, Mitarbeiter erreicht man telefonisch NIE,
aber Fragen werden auch schriftlich nicht beantwortet. Widersprüche haben
verschärfte Behandlung zur Folge, ansonsten bleiben sie ungeachtet.

Es grenzt an MENSCHENVERACHTUNG, wie die Mitarbeiter im Job Center des
Landkreises die Arbeitsuchenden behandeln!


an der Telefonzentrale sitzen Menschen, die sich überhaupt nicht auskennen. Wenn
sie zum Fallmanager verbinden sollen, ist dieser angeblich nie zu erreichen,.
Telefonisch erreicht man niemanden, bittet man um schriftliche Auskunft, dann
rufen sie an. Haben sie dann aber nachweislich eine falsche Auskunft gegeben,
streiten sie das ab! Das scheint mir Methode zu haben! Nur mündliche Auskünfte
geben, damit man im Zweifelsfall alles abstreiten kann.

Auf Widersprüche reagieren sie allergisch! Sie werden erst nicht bearbeitet,
dann nur nach permanentem Nachhaken und dann nur teilweise!
Aber gerne verdonnern sie einen zu einem 1 Euro Job, wenn man Widersrpuch
einlegt.

Bewerbungskosten werden nur selten und dann auch nur mit 0,55 Euro erstattet, wo
selbst das Porto schon 1,45 Euro kostet!

Es ist schlimm wie im Amt für kommunale Arbeit beim Landkreis St. Wendel mit den
Arbeitssuchenden umgegangen wird.

Arrogant und unkompetent! Vor jeder "Einladung" habe ich Angst und schlaflose
Nächte.


unfreundliche Fallmanager, Kompetenz nicht vorhanden, Beschwerden werden nicht
zur Kenntnis genommen, eigene Fehler niemals zugegeben und dem AlgII Empfänger
in die Schuhe geschoben, auch wenn es nachweislich nicht stimmt! Ich mußte
letzte Woche länger als 2 Stunden warten! Ist ein BEarbeiter krank werden
Termine nicht abgesagt, man investiert Fahrtkosten imsonst, sie werden nicht
erstattet, Rechtsvorschriften sind überwiegend unbekannt etc.

Das Amt für kommunale Arbeitsförderung St. Wendel ist eine einzige Katastrophe.
Inkompetenz auf allerhöchster Stufe!



trotz Krankenschein wird man zum 1 Euro-Job geschickt, bei Nachfragen weiß der
Fallmanager gar nicht, um was für einen 1 Euro Job es sich handelt. Widersprüche
werden viele Monate nicht und dann nur zum Teil bearbeitet. Telefonisch sind die
Bearbeiter so gut wie NIE zu erreichen!


Widersprüche werden viele Monate ignoriert -trotz Nachfragen geschieht NICHTS.
Sehr oft erhält man falsche Auskünfte, die den Antragstellern sehr schaden
können!
Die Bearbeiter haben oft überhaupt keine Ahnung, wollen das gegenüber den ALG
II-Empfängernt aber nicht zugeben und behaupten dann einfach IRGEND ETWAS, damit
sie nicht sagen müssen, das weiß ich nicht.
Sie informieren sich aber auch nicht um eventuelle völlig falsche Aussagen zu
korrigieren.
Sie schaden den Betroffenen durch Unkenntnis, Unvermögen und sind nicht bereit
sich über ihre eigene Arbeit zu informieren.

Man sollte die ALgII-Empfänger UNBEDINGT vor der folgenschweren Ahnungslosigkeit
der Bearbeiter im Job Center Tritschlerstr.5 beschützen!

Schließlich haben die wissentlichen Falschaussagen der Bearbeiter weitreichende
Folgen für die Betroffenen



offenbar sind vielen Mitarbeitern die Alg II Gesteze NICHT bekannt, anders kann
ich mir die eklatanten Fehler nicht erklären.
Vielleicht sind die Mitarbeiter wegen ihrer Unfähigkeit auch so unfreundlich?
Beschwerden werden beim JobCenter im Landkreis WND länger als 9 Monate
ignoriert-trotz mehrmaligen Nachhakens


Die Bearbeiter des Amtes für kommunale Arbeitsförderung sind ofeenkundig absolut
unkompetent und wollen dies hinter ihrer Unfreundlichkeit verbergen!
Bei keiner einzigen Nachfrage konnte mir eine RICHTIGE Antwort gegeben werden.
Entweder wird gesagt, diese Frage sei irrelevant oder es wird einfach
irgendetwas behauptet, das dem Bearbeiter gerade einfällt, ungeprüft und fern
jedes Gesetzes!

Beschwerden werden grundsätzlich ignoriert!

Die überwiegende Mehrheit der Bearbeiter ist völlig fehl am Platze.

Über die Zentrale 1000 ist es so gut wie unmögliche überhaupt jemanden oder gar
den eigenen Bearbeiter zu erreichen. Nachfragen werden äußerst unfreunldich
abgeschmettert.

Wie die ALG II Empfänger in diesem Amt behandelt werden ist menschenverachtend.

Hoffentlich bekommt der Landrat die Auswertung


Ich bewerte hier das sog. "Amt für kommunale Arbeitsvermittlung" in St. Wendel,
nicht die ARGE.

Bei mir wurden (über 1 Jahr lang) weder die Beiträge an die Krankenkasse noch an
den Rententräger abgeführt. Dies hat sich trotz wiederholten Anrfragen über 6
Monate nicht geändert. Dann wurde dies kommentarlos erledigt!
Aus diesem und vielen weiteren Gründen muß ich die Kompetenz der Mitarbeiter in
St. Wendel mit 6 bewerten!


Einige Sachbearbeiter/innen erwecken den Eindruck, dass Sie keine Ahnung haben
von dem was sie einem gerade erzählen. Wird dann nachgefragt, gibt es Antworten,
mit denen man gar nichts anfangen kann.


Das mit den langen Wartezeiten kann ich nicht bestätigen. Es kommt drauf an, wer
grade im Service sitzt und wie schnell derjenige ist.
Insgesamt gehts aber in der Komm Arbeitsförderung recht familiär zu, nich so
unpersönlich


ich kann mich nicht beschweren dagibts argen die sind net zu empfehlen aber hier
is ok


Finde es unzumutbar einen Antrag auf Umzug schon zum 3.Mal abgelehnt zu
bekommen.Wohne in einer 1ZKnB Wohnung und bekomme im November ein Kind.Es ist
unzumutbar in dieser Wohnung ein Kind unterzubringen, da sie knapp 40qm hat.Ich
weiss nicht,was ich noch tun soll.Kann mein Kind nicht auf den Balkon
stellen.Das unnötige hin und herfahren,wegen den kostet auch immer knapp sieben
euro.Das zahlt mir keiner zurück und die Wartezeiten in meinem schwangeren
Zustand auch nicht.Es wäre sehr schön, wenn die Politik sich mal mehr um sozial
schwache alleinerziehende Mütter kümmern würde.Auch mit den Anträgen.Da bekommt
man doch sehr hart gesagt, dass man noch nichts bekommt, weil man ja noch sein
Kind verlieren könnte.Einfach eine Frechheit.


Teilweise gut, jedoch einige verbesserungswürdige Punkte!


Bis auf die Erreichbarkeit der Mitarbeiter eigentlich ganz ok!


Besser wäre es, wenn man zu seinem eigenen Sachbearbeiter gehen könnte. So
spricht man wegen einer Angelegenheit mit 7 oder 8 anderen sachbearbeiter die
nicht weiterhelfen können !!!


Die Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften und der Umgang mit
Beschwerden kann ich nicht beurteilen, deshalb der Punkt im mittleren Bereich.


Ich erreiche meinen Sachebearbeiter nie persönlich. Will auch mal mit ihm über
wichtige Angelegenheiten reden!!