Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Sankt Ingbert

Es wurden 12 Bewertungen in Sankt Ingbert abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.1
   Kompetenz: 4.4
   Bearbeitungsdauer: 5.4
   Umgang mit Beschwerden: 4.8
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.5
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.8
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 2.7
   Durchschnittsnote: 4.5

Die Kommentare:
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Eine der unfreundlichsten stellen die ich je erlebt hab.Auf Nachfragen wenn man
was nicht richtig verstanden hat reagiert man genervt.Kompetenzs des
Arbeitsberaters ist nicht vorhanden.


möchte mich gärne über den herrn jackop beschwehren da er fehler die er macht
und seine mitarbeiter und nicht einmal zu gibt durch diesen herrn jackop bekomme
ich battige marcus schon über zwei monate kein geld frage nun wie ich leben
soll


Ich bin positiv überrascht über die Kompetenz (als Teamleistung).

Die Freundlichkeitsskala reicht von 1 bis 6 und ist im Mittel befriedigend.

Termine sind wie beim Arzt: trotz Termin muss gewartet werden.

Die Räumlichkeiten auf der Nordseite (KSK-Gebäude) sind vorbildlich, aber auch
die Altbauräume haben ihren Reiz. Die zentrale Wartezone ist spartanisch.

Die Bearbeitungsdauer möchte ich wegen Identifizierbarkeit nicht erläutern.


Bei Nachfragen auf meine Rechte wurde ich sofort durch den SACHBEARBEITER
abgewürgt,dieser Unterstellte mir sofort Sozialbetrug,obwohl ich noch nie
Leistungen bezogen habe.Ohne Rechtsbeistand würde ich dort nicht mehr
erscheinen.Methode dieser ARGE ist- die Menschen zu Demütigen,unsicher zu machen
damit diese erst gar keinen Antrag stellen.Was ich dort erlebt habe ist kaum in
Worte zufassen.


Die Mitarbeiter sind zu den üblichen Geschäftszeiten telefonisch kaum zu
erreichen. Wenn sich mal jemand meldet, hat man den Eindruck bei "Hausmeister
Krause" gelandet zu sein.


Die Bearbeitung eines Antrages kann schon mal bis zu 3 Monate dauern,da der
Sachbearbeiter in Urlaub,dann krank,dann wieder in Urlaub ist. Eine Bearbeitung
durch eine Vertretung ist erst garnicht vorgesehen.Es herscht akuter
Personalmangel mit gleichzeitiger Beratungsunlust.


Der Mensch wird wie ein Bettler abgefertigt.Die Beratung ist gleich Null.Die
bearbeitung immer falsch zugusten der ARGE und bei einspruch kein einsicht
sondern frechheit.Gott bewahre die Menschheit vor der ARGE!!!


man bekommt nur falschaussagen! keiner weiss was er eigentlich tun soll und
muss! mir wurde mein antrag unter meinen unterlagen wieder mit nach hause
gegeben! die schuld wiesen die natürlich von sich somit bekam ich über ein
halbes jahr kein geld und war ständig am telefon um nachzufragen was los sei!!!
termine bekommt man meist erst nach 4-5 wochen wartezeit! wenn nicht der
sacharbeiter in urlaub ist krank oder dessen vertretung ihre arbeit nicht machen
kann weil diese sich nicht auskennt!!
in meinen augen ein xxx! ich habe auch zb seit ich alg2 bekomme nicht eine
adresse wegen arbeit oder sonst etwas! so wird sich um die arbeitslosen
gekümmert! ich werde 27 konnte noch keine lehre beginnen! und bekomm auch keine
hilfe vom staat diesbezüglich!! seit fast 7 jahren war ich immer wieder auf dem
arbeitsamt, die meisten adressen die man bekam war die arbeit schon seit monaten
vergeben! genau wie auf deren homepage!
ich könnte ihnen einen roman schreiben !!
viele grüße aus dem volk!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Sturer Amtsschimmel, zu hohe Bürokratie, nicht flexibel, man hat den Eindruck es
geht nicht um die Vermittlung von Arbeit sondern nur um die Kürzung von
Leistungen.


Von einigen Mitarbeitern wird man wie der letzte .... behandelt. Weißt man auf
seine Rechte hin wird einem das Wort abgeschnitten. Klare und deutliche Aussagen
bekommt man nur teilweise. Die Mitarbeiter müßten besser geschult werden. Auch
wäre eine Unterrichtung für gutes Benehmen und Kundenfreundlichkeit sehr zu
empfehlen. Der Ton macht die Musik. Immerhin profitieren ja diese Mitarbeiter
durch unsere Arbeitslosigkeit in dem sie selbst einen Job haben.


Von freundlichkeit halten leider nicht alle Mitarbeiter viel.Wenn man beim
Empfang schon wagt eine Frage zu stellen wird man von der jungen "Dame" ganz
schnell in die Schranken gewiesen.


Ich finde die ARGE in St. Ingbert unheimlich kleinlich,es geht alles nur nach
Vorschriften,Vorschriften, Vorschriften!Wo bleibt die Menschlichkeit? Die
bezahlen lieber zwei teuere Wohnungen, samt Umzug etc... als einer Zweier-WG
7qm² mehr zu zugestehen, was letztendlich dem Staat viel billiger kommen würde.