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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.5 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.8 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.1 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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3.2 |
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Durchschnittsnote:
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4.4 |
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Die Kommentare:
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möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
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Hier arbeiten Menschen, die die Gesetze nicht machen. Einige sind mehr
engagiert, einige weniger. Die Durchwahl an Kunden zu geben, ist verboten, dafür
können die Mitarbeiter nichts. Fehler passieren überall, man sollte immer
freundlich miteinander reden und nicht Gewalt androhen oder beschimpfen.
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Rechtsvorschriften:im HJC Rostock;weitergabe von Sozialdaten an Dritte.Die
Einwilligung zur weitergabe der
Sozialdaten erfolgt,durch die Unterschrift der Eingliederungsvereinbarung die
jeder unterschreiben muss.
Hanse-Jobcenter Rostock Friedrich-Engels-Platz 5-8
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Bis jetzt hatte ich zwar mit einzelnen Individuen hier und da Probleme, vieles
muss man den MitarbeiterInnen mehrfach erklären, was mich teilweise vor die
Frage stellt, warum ich arbeitslos bin und gewisse mangelhaft ausgebildete
Personen so wichtige Posten belegen...doch insgesamt kommt es mir besser vor als
das, was ich so über andere Jobcenter gehört habe.
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Meine Bewertung basiert auf den Umgang mit Unterlagen, die Erwerbslose zur
Bearbeitung von Anträgen beigebracht werden müssen. Beim Jobcenter Rostock
verschwinden mit gleichbleibender Regelmäßigkeit Unterlagen der Betroffenen,
wodurch dir Bearbeitung der Antäge unnötig in die Länge gezogen wird.
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Ungerechte Sanktion wird einfach eingetragen nicht an einer Maßnahme
teilgenommen zu haben ,Widerspruch im August bis heute nicht bearbeitet Akte
weg.Wird vor Gericht gezehrt weil man sich bei Arbeitsaufnahme angeblich nicht
abgemeldet hätte.Schreiben aber einen Tag vor Arbeitsaufnahme einen Brief oder
die haben schon Mitarbeiter bei der Arge die in die Glaskugel schauen können.
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Ich finde es unmöglich wenn das amt was wilmuss man am besten gleich springen
aber wenn man selber mal um etwas bittet rühren die keinen finger. man bekommt
nur blöde antworten wenn überhaupt!!!
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Das ist doch manchmal echt der "Hammer" da, wie schnell doch Anträge bearbeitet
werden können, wenn mal die Arbeitsaufsichtskontrolle an der Annahmestelle zu
Besuch ist...und sonst kommen sie nie ausm Arsch oder es ist ja nie ein Antrag
bei denen eingegangen - bodenlose Frechheit, was dort abgeht...
Dank einer "netten und kompetenten" Mitarbeiterin darf ich sogar noch
Mahngebühren bei einer Rückzahlung leisten und das nur, weil sie mir keine
richtigen Auskünfte (trotz meiner Frage)erteilt hat...
Das Jobcenter ist echt das letzte...aber leider leider ist man ja drauf
angewisen und die machen mit einem was sie wollen..
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man wird unfäir behandeld keine passenen jobangebote nur zeitarbeit und
personalvermittlung geht garnicht
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Sind leider langjährige Mitglied BG,eine Vermittlung kam
noch NIE zustande.Ich kenne auch keine der vermittelt wurde.
Es sind zuviele Angestellte die für Kunden keine Zeit haben.
Ich habe jedesmal das Gefühl in eine riesige Buchhaltung zu
sein,wo jedoch keine richtig weiß was er tun soll.
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Auf Beschwerden bzw. Problemen ist es sehr schwer kontakt mit der eigenen
Beraterin kontakt aufzunehmen. Des Weiteren werden Vermittlungsangebote in 970Km
Entfernung gemacht.
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Eines habe ich gelernt bei diesem Amt, alles Dokumentieren nichts mit der Post
schicken oder in den Briefkasten schmeißen in den meisten Fällen verschwindet es
dann komischer Weise.
Die Software mit dennen Sie arbeiten Löscht einiges bestimmt wieder, denn es ist
schon häufiger vorgekommen man war, es wurde auch Fleißig was in den PC getippt
und war beim nächsten mal verschwunden naja.
Wenn ich mich traun würde, würd ich euch verhauen.........
hier lieben Leute im Jobcenter Rostock.
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Vermittler ist/sind bemüht bis verständnisvoll. Die Leistungsabteilung scheint
die hausinterne Elite zu sein. Von oben herab und teilweise völlig inkompetent,
was sich u.a. im Umgang mit dem PC widerspiegelt. Da es auch nur Menschen sind,
könnte man sogar über manche technische Unkenntnis hinwegsehen, wenn sie einem
mit ihrer Arroganz nicht ständig das Gefühl geben würden, als wäre es IHR Geld,
daß sie nur aus purer Großzügigkeit an die "Kunden" verteilen. Würde mich nicht
wundern, wenn so mancher den Reflex, auf die Knie zu fallen, nicht unterdrücken
kann. ;-(
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sehr schnell, sehr freundlich, aber ergebnislos, war im anzug dort und selbst
sehr höflich.
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Einige Sacharbeiter des HJC in Rostock sind unfreundlich, inkompetent und
bringen ihre politische und persönliche Meinung in einigen Fällen mit ein. Die
Vergesslichkeit ist enorm, wenn es um mündlich zugesicherte Jobangebote in
Zusammenhang mit Hartz 4 Leistungen und weiterbildende Maßnahmen geht. Eigene
Bemühungen um die Arbeitslosigkeit zu beenden werden ignoriert, statt dessen
werfen die Sachbearbeiter mit unsinnigen 1 Euro Jobs und
Bewerbungstrainingsmaßnahmen um sich. Weiterhin werden ungerechtfertigt
massenhaft Sanktionen verteilt um Geld zu sparen. Datenschutz ist bei einigen
Fallmanagern ein Fremdwort. Meine persönliche Meinung, einige und zwar die
Sachbearbeiter und auch die Politiker die Hartz 4 befürworten sollten mal ihr
eigenes Gift schlucken und für einige Zeit ALG 2 mit 2-3 Sanktionen bekommen!
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Gespielte Freundlichkeit und spürbare Arroganz herrschen in den Räumen des JC.
Jegliche sinnvolle Förderung wird verwährt, nur untaugliche Maßnahmen werden
ganz schnell vergeben. Durch Nötigung und Beleidigungen profilieren sich einige
SB vor Ort. Es werden Sachverhalte auf der persönlichen Ebene, statt auf der
sachlichen diskutiert. Mal werden Dinge schnell geregelt und mal werden diese
garnicht bearbeitet. Die Widerspruchsstelle steht dem Jobcenter bei- keine
Objektivität. Wie ein Kleinkind soll man sich rechtfertigen und erklären, der
permanenten Kontrolle klein beigeben.
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folgeantrag seid 4 wochen beim amt und werd ständig vertröstet.keiner will/kann
helfen.hab zig op´s hinter mir und kann nicht ständig hinfahren und am telefon
wird dann rumgeeiert.war 11 jahre selbständig,niemals arbeitslos,immer schön
eingezahlt.jetzt braucht man mal hilfe und man wird wie nen trottel
behandelt.manche beamte sollten mal von ihrem hohen ross absteigen.gibt
natürlich auch nette.
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bekommen rechtzeitig unterlagen und schaffen die bearbeitung nicht rechtzeitig
und fordern dann 5tage nach auszahlung geld zurück.
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Leider ist in HRO insgesamt die Arbeit des JZ als mangelhaft zu bezeichnen
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Die Berufsberater sind sehr freundlich, kompetent und bemüht. Die Mitarbeiter
der Leistungsabteilung sind absolut inkompetent, unfreundlich und sehr langsam.
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Die Arbeit die sie laut ihrem Namen nach machen müsstem, kommen sie nicht nach
,, Arbeitsvermittler ,, . Es werden wider und wider daten erfasst, und
Einladungen ausgegeben, aber ihren eigentlichen Job kommen sie nicht nach, aber
es von den Kunden verlangen, das ist Dumm und Frech.
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Nach mehreren Änderungen in der gesetzes Lage u.ä. sind die Auskünfte und
Bearbeitungen KATASTROPHAL!!!!!
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Die sogenannten Teammitarbeiter verhalten sich teilweise unqualifiziert und wie
Leibeigene ihres Dienstherren Jobcenter Rostock. Sie sind in ihrem Verhalten
anmaßend, nötigend und rechtsbeugend. Bei telefonischen Anfragen wird
grundsätzlich die Infragestellung des berechtigten Anrufers getätigt. Darüber
hinaus veranstalten die Mitarbeiter am Telefon ein regelrechtes Quiz der
Auskunftsberechtigung unter Hinweis und Frage nach der bei ihnen angeblich
vorhandenen und zur Beweis dienenden e-mail Adresse und weiteren vermeintlich
bekannten Erkennungsmerkmalen. Falls dies nicht ausreicht, folgt noch die
Abfrage nach der Rentenversicherungsnummer und als Höhepunkt zukünftig
vielleicht noch die Schuhgröße. Sie selbst unterdrücken ihre Telefonnummern, da
sie wahrscheinlich hoffen, bezüglich ihres Verhaltens nicht belangt werden zu
können. Sie selbst können sich jedoch nicht ausweisen. Die Art des Umgangs ist
diskriminierend und rechtsmissbräuchlich. Anträge und Bescheide werden subjektiv
bewusst schädigend und scheinbar nach Gefühlslage bearbeitet. Man spricht bei
den Leistungsempfängern von „Kunden“ behandelt sie jedoch wie wehr- bzw.
hilflose Abhängige. Die Anmaßung bei den Entscheidungen der Mitarbeiter teuscht
rechtlichen Status vor um einzuschüchtern und abzuschrecken. Scheinbar glaubt
man damit den Leistungsempfänger beeindrucken zu können. Man betreibt subjektive
Rechtsauslegung und bewirkt vorsätzliche Schädigung des Hilfesuchenden.
Scheinbar ist dem Job Center und seinen Mitarbeitern nicht bewusst, dass für
endgültige Entscheidungen die Sozialgerichte zuständig sind.
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Hier wird eindeutig vergessen, daß man FÜR die Arbeitssuchenden da sein soll.
Einige der Mitarbeiter der Arge, besonders die leitenden Angestellten, sind
entweder völlig überfordert oder derart demotiviert, daß da einfach nichts
Gescheites rauskommen kann. Für diese Leute zählen nur die Statistiken...
Da werden völlig sinnfreie Maßnahmen ins Leben gerufen oder die Leute in Jobs
gepreßt, die eigentlich sittenwidrig sind. Man fragt sich, wie man sich diese
Dienste honorieren läßt...
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Die Mitarbeiter machen ihren Job.(nicht mehr,eher weniger)
Gefühllos schauen sie durch einen durch.(verachtend)
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Die Einhaltung der eigenen Arbeitszeit sowie der Umgang mit dem Kunden ist vor
allem in der Leistungsabteilung dieses Amtes unumstritten schlechter als
schlecht. Arroganz
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Sehr unfreundlich und nicht sehr hilfsbereit. Dunkle Räumlichkeiten die das
Klima nicht gerade verbessern (muffig)
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Viel Bürokratie, Überheblichkeit und Machtanmasung gegenüber Hielfebedürftigen.
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In wichtigen Fällen wird man nicht mit den Mitarbeiter verbunden u n d muß über
drei Tage warten.Die Hartz-Gesetze sind rückständig,treibt die Menschen in Armut
und verstößt gegen die Menschenwürde.Das Recht auf Arbeit wird verletzt.Die
Menschen brauchen keine Hartz-Gesetze,sondern wieder eine Zukunft.Der
Kapitalismus ist in seine Endphase.
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Einige Mitarbeiter sind so unfreundlich, herablassend und gemein, dass es
höchste Zeit wird, dem Einhalt zu gebieten.
Man kann hier durchaus schon von Misshandlungen sprechen.
Wenn Personen oder Institutionen für den Staat arbeiten und sich nicht an die
Menschenrechte halten.
Laut der UN-Antifolterkonvention ist jede Handlung als Folter zu werten, bei der
Träger staatlicher Gewalt einer Person „vorsätzlich starke körperliche oder
geistig-seelische Schmerzen oder Leiden“ zufügen oder androhen, um eine Aussage
zu erpressen, um einzuschüchtern oder zu bestrafen.[1] Die Folter ist
international geächtet; in Deutschland ist das Foltern einer Person eine
Straftat.
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Das Arbeitsamt Rostock oder auch Hanse Job Center ist in meinen Augen nicht
fähig Leuten zu helfen bei der Arbeitsfindung. Leute die sich behmühen und mal
einen Fehler machen werden sofort Sanktioniert, im Gegensatz passiert bei den
faulen Leuten absolut gar nichts.
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Ich finde es doch sehr traurig das man beim amt von einer maßnahme zur anderen
geschickt wird und am ende doch nie was bei raus kommt und diese sogenannten
träger gut daran verdienen und mir schulaufgaben der 4.-6. klasse vorlegen
langsam fühle ich mich verarscht und denke das sie nie vor haben mich und auch
viele weitere leute in eine ausbildung bzw vollzeitarbeit zu schicken.
vorschläge habe ich geliefert aber reagiert wurde nicht! berater wechseln bei
mir auch ständig.ich habe bis montag eine maßnahme und am dienstag gleich die
nächste einladung sitzen..ich wette es ist eine masseneinladung für weitere
sinnlose maßnahmen.
übrigends gibt es im hauptwartebereich weder verschiedene abgabezonen (bsp.
arbeitslosenbescheide,mietsachen ect.) noch sitzmöglichkeiten für behinderte
oder schwangere frauen..dazu kommt das von 5 plätzen höchstens 3 besetzt sind
wenn neue anträge zum jahresende kommen..ziemlich seltsame arbeitsweise aber
freuen wir uns das die meisten mitarbeiter befristet sind..
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Schikanös, inkompetent, keine Ahnung vom Arbeitsmarkt
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Im Hanse-Jobcenter-Rostock sind die Mitarbeiter überhaubt nicht bemüht
Langzeitarbeitslose in den 1. Arbeitsmarkt zu integrieren. Es werden sinnlose
Maßnahmen an die Arbeitslosen vergeben. In den letzten fünf Jahren habe ich kein
Bewerberangebot erhalten. Die Mitarbeiter im Hansejobcenter wissen nichts
anzufangen mit den Langzeitarbeitslosen da sie keine Jobangebote machen können.
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Ich habe das Gefühl man muss den alles aus der Nase ziehen. Ich glaub die
bekommen Provision dafür das die nicht alles sagen. Man muss ja fragen, aber
wenn man nunmal nicht über alles bescheid weiß? Alles steht auch nicht in Ihren
Infoblättern...
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eine kleine Familie mit 2jähriger Tochter und hochschwangerer Mutti wird zu
Weihnachten erneut ohne Geld sitzen gelassen, weil ein Kontoauszug von 2009
fehlen soll!
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Vermittlung einer Arbeit ist hier wohl eher nicht möglich. Kommt man mit eigenen
Stellenangeboten, wird man freundlich behandelt. Ansonsten wird man als
Verwaltungsakt behandelt. Vertreten sind hier alle Charaktere - von frech &
überheblich bis mitdenkend und unterstützend. Aber wir wollen ja auch kein
Mitleid, sondern vernünftig bezahlte Jobmöglichkeiten. Mit genug Eigeninitiative
statt hirnloser Initiativbewerbung kann hier und da auch was entstehen. Und
letzt endlich können wir ja froh sein, dass es ein solches
Grundversorgungssystem gibt. Mich beruhigt immer, dass die Bearbeiter der ARGE
in Rostock zum größten Teil nur befristet eingestellt sind....Dadurch haben auch
diese dann mal die Möglichkeit, als Bittsteller die ARGE kennen zu lernen....
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ich bin sehr,sehr enttäuscht.der name hartz 4 ist schon unzumutbar!war da nicht
mal was mit einem herren hartz,gerichtsprozeß u.s.w.!!!arbeitsplätze gibt es
dort nicht,nur jobs,deshalb jobcenter.nur die bildungsinstitute werden mit geld
zugeschüttet.sinnlose maßnahmen,die nur den bildungsträgern geld
bringen!geldverschwendung!!!ich könnte ganze bücher schreiben über dieses
thema.........
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Freundlichkeit: je nach Sachbearbeiter zu beurteilen, es gibt zuvorkommende die
einem alles bis ins kleinste Detail erklären und andere die wiederum nur darauf
bedacht sind den nächsten Fall von sich zu schieben um zu ihrer
Kaffee/Zigarettenpause zu kommen
Kompetenz:siehe Freundlichkeit, einige haben einen hohen Wissensstandard und
sind in Ihrem Gebiet firm, sobald andere Bereiche angesprochen werden, wird man
weiterverwiesen.Oder am Beispiel der einzureichenden Unterlagen, gibt es
seltsamerweise keinen Wissensstand jeder Bearbeiter sagt etwas anderes.
Bearbeitungsdauer: Unmöglich, Wartezeiten von bis zu 2 Monaten keine Seltenheit.
Umgang mit Beschwerden: Per E-Mail bereits eingereicht, keine Antwort bzw
überhaupt eine Reaktion
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Mittlerweile fast zum heulen.Als Arbeitnehmer,
sowie wohl auch als Arbeitssuchender hat man das Vergnügen in den Genuss der
Warteschleife zu kommen, in dem der nette Herr einem jedesmal mitteilt das alle
Leitungen belegt sind. sollte man doch mal seine Mittagspause opfern um
anzurufen, erreicht man zwar nach 10 maligem Versuchen jemand wird aber bei der
Weiterleitung an den Sachbearbeiter aus der Leitung geworfen, nach erneutem
Versuch landet man wieder beim netten Herrn der einem sagt das alle Leitungen
belegt sind.
Wartezeiten beim Besuch: Sofern man einen Termin hat ca. 10-20 min Wartezeit,
Ohne Termin jedoch...nunja warten bis jemand Zeit hat->2-4 Std
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
Habe noch nie erlebt das ein Sachbearbeiter über Vorschriften hinweggesprungen
ist.
Räumlichkeiten: Sind an sich in Ordnung, kann man nicht meckern,
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Es fallt den Mitarbeitern sehr schwer selber eine Entscheidung ohne Rücksprache
mit der team Leitung zu treffen eigne Enscheidungen werden nicht dort
getroffen.Widersprüche erst nach einer längern wartezeit bearbeitet und
Fortbildungen auf grund der Kosten gar nicht genehmigt.Nur mit
Einstellungsgarantie was ja wie ein sechser in lotto wäre
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Lange bearbeitungszeit , schlechte Erreichbarkeit der Mitarbeiter , trotz
Termine lwartezeit
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überheblich und unfreundlich, verwalten uns als Nummer und verdienen dadurch
auch noch gutes Geld
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Ich verkneife mir jegliches Komentar zu der Arge. Es bringt ja eh nichts. Im
gegenteil, alles wird noch schlimmer werden. Freut euch auf 2011.
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Die Mitarbeiter am Empfang empfinde ich als freundlich und kompetent - man wird,
falls notwendig, schnell und fachsicher weitergeleitet. Bei den persönlichen
Ansprechpartnern variiert dieser Punkt stark: Zwar ist der Grundton im Haus
freundlich jedoch war von verständnisvollem Lächeln bis zu persönlichen
Beleidigungen alles dabei. Auf Fragen bekommt man nur rhetorische Antworten.
Nach eigenständiger Arbeitsaufnahme (Aufstocken notwendig) dramatisieren sich
meine persönlichen Erfahrungen in den oben genannten Punkten. Als schockierend
empfinde ich, in diesem Zusammenhang, die bewussten
Falschaussagen/-"beratungen". Tatsächliche, hilfreiche Beratung habe ich nur
minimal erfahren. Auf Einsprüche wird wochenlang nicht reagiert. Selbst mein
Anwalt wird bisher ignoriert. Ende offen...
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Das man Harz IV Empfänger ist, lassen die einen hier richtig spüren. Auch wenn
man Harz IV bezieht muss man sich nicht noch erniedrigen lassen. Drohungen mit
Sanktionen ist hier ein muß, freundlickeit naja mal so und mal so. Aber sehr oft
sieht man auch, das einer vom anderen keine Ahnung hat und alles Kunterbunt
läuft und sogar Briefe die man verschickt hat, einfach dort verschwinden und
denn bekommt man sogar Sanktionsandrohung. Also immer alles per einschreiben
hinschicken, damit keiner eine Sanktion unbegündet bekommen kann. Oder besser
persönlich abgeben.
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Haben bis jetzt nur relativ positive Erfahrungen.Die Beraterin ist kompetend und
es wurde uns auch schon ausser der Reihe (kurzfristiger Fahrtkosten Antrag)
geholfen. Da ich bald eine Job habe und die Berechnung dann etwas komplizierter
wird ist mit einer schnellen Berechnung nicht mehr zu rechnen. Sind halt
Erfahrngswerte bei der ARGE was nicht ins einfache Schema F passt dauert ewig.
Das sich welche über die Rümlichkeiten beschweren verstehe ich nicht. Bei
Behörden erwarte ich kein first Class sondern eine kompetende Beratung. Was
eigentlich nur nervt ist die Bearbeitungsdauer an der Anmeldung. ( Und die
Freaks die übelriechend in der Schlange rumgammeln)Damit meine ich nicht die
mehrheit in der Schlange, aber einige Gestalten sind wirklich na ja lassen wir
das.
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Naja, als ich hier hergezogen bin, waren eigentlich alle freundlich zum Anfang,
aber dies änderte sich ruck-zuck. Ich habe damals die 1.te Einladung nicht
bekommen und bekam dann gleich die 2.te hinterher, mit Sanktion, die ich aber
gerade so abwenden konnte. Nu habe ich wieder eine Einladung die 1.te und soll
an einen Tag erscheinen 04.10. wo ich aber aus Privaten-Familiären Gründen nicht
kann. Ich hatte denn jetzt angerufen und gesagt das ich dort nicht erscheinen
kann. Meine Pap Frau Fre*** hat mich zurückgerufen und meinte ich habe keine
Ortsabwesenheitsmeldung beantragt. Ich meinte denn zu ihr das ich denn
Nachmittags Zeit hätte, weil der Termin jetzt Morgens sei und habe um einen
neuen Termin gebeten (höflich). Doch sie wurde aufbrausend und meinte mir gleich
zu drohen mit ner Sanktion (das können die hier ambesten)und ich meinte denn
wieder, ich wolle einen neuen Termin, doch sie blieb stur und ich meinte, das
wir das wohl denn mit den Teamleiter besprechen. Mal schauen ob ich einen neuen
Pap bekommen kann, denn sowas ist echt unverschämt. Also eine 15 jährige
Teeneager ist besser zu bendigen und nur weil unser eins Harz IV bezieht, muß
man sich trotzdem nicht so abstoßend und ernidriegend behandeln lassen, ich hab
mir das auch nicht ausgesucht und würde lieber auf eigenen Beinen stehen wollen.
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Arge Rostock hat man das Gefühl jeder legt seine Vorschriften selber fest,
Kompetenz wird immer hinter fragt.
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Man muss bei der Behörde sehr lange warten und kommt meistens erst durch
Beschwerden zu seinem Recht.
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Ich habe das amt zu sehr gelobt,denn es geht garnichts mehr.beim termin wurde
gesagt,ein zwei wochen abwarten.gesagt,getan.dann nach 3 wochen
tel.nachgefragt,bitte gedulden Sie sich.wir können und bis zu 12 wochen zeit
lassen mit der bearbeitung.rufen Sie im September nochmal an.bis dahin gedulden
Sie sich bitte.Na aber hallo.hartz 4 ist ja schon so hoch.warum müssen wir uns
berechnungsfehler eigentlich gefallen lassen?aber wehe man hat was zurück zu
zahlen.dann steht ne frißt innerhalb von zwei wochen.wehe nicht,dann post vom
zoll,3 tage später das gleiche plus mahngebühren.sammeln wohl schon für ihre
weihnachtsfeier?laß mich mal überraschen und wenn nicht sollte man diese
arroganz einiger mitarbeiter mal öffentlich machen. HALLO ihr mitarbeiter vom
jobcenter,wacht mal langsam auf,denn ohne uns würdet ihr vieleicht auch auf der
anderen seite vom schreibtisch sitzen.und es wäre mal zu
überlegen,wasserbehälter bereit zu stellen,bei den langen wartezeiten.wenigstens
für die kinder der wartenden leute wäre es eine erleichterung
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Nach monatelangen kampf mit wider sprüchen bzw.rückzahlungsforderungen(keiner
sah mehr durch) hab ich alles meinem anwalt übergeben.und siehe da,es ging
plötzlich zügig.auf diesem weg ein danke an die vielen mitarbeiter,die bemüht
waren.auch das nächste mal werde ich nicht zögern und meinen anwalt sofort
einschalten.klappt wohl nur so.es gibt solche und solche mitarbeiter.man kann
freundlich sein und wird sowas von herablassend behandelt,so das man nach ner
gewissen zeit auch nicht mehr freundlich bleiben kann.
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Weiter unten sprach jemand von "verhörähnlichen Gesprächen". Stimmt. Jedesmal
habe ich das Gefühl, ein Verbrechen begangen zu haben. Alles was man sagt wird
erstmal angezweifelt, die Mitarbeiter fallen einem ins Wort und wenn man sich
durchsetzen und auch mal was sagen will, fühlen Sie sich bedroht. Alles nur
Mache und antrainierte Gesprächsführung die den Mitarbeitern in Rhetorik- und
Konfliktbewältigungsseminaren beigebracht werden. Auf der Strecke bleibt der
sogenannte "Kunde" der nach so einem Gespräch wie ein Duckmäuser nach Hause
kriecht und sich dann hinterher am besten gleich voller Selbstbewußtsein beim
nächsten Arbeitgeber bewerben muss.
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Das Jobcenter entsendet Außendienstmitarbeiter die bei "Verdächtigen"
unnangemeldete Hausbesuche durchführen sollen. Was kümmert das Arbeitsamt, dass
in deren eigener Dienstanwendung steht, dass unangemeldete Hausbesuche nur in
Ausnahmefällen durchzuführen sind und zwar nur dann, wenn klare Indizien einen
Verdacht auf Sozialmissbrauch begründen. So bei mir geschehen. Also wenn es bei
mir irgendwelche Indizien dazu geben würde, müßte ich das wissen. Ich arbeite
immer mit, halte meine Termine ein, bemühe mich, rechne alles korrekt ab und
trotzdem reicht mein Einkommen noch nicht ganz aus. Vielmehr habe ich den
Eindruck, dass alle zur Verfügung stehenden Mittel, auch wenn sie den eigenen
Arbeitsanweisungen widersprechen, ausgereizt werden um die Menschen unter Druck
zu setzen. Ich wurde falsch verdächtigt und fühle mich ungerecht behandelt.
Entwürdigend und in Einzelheiten auf die ich jetzt nicht näher eingehen werde
auch nicht im Sinne unseres Grundgesetzes.
Wen´s interessiert hier der Link zu den Arbeitsanweisungen nach SGBII:
http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentli
chkeitsarbeit/Publikation/pdf/Gesetzestext-06-SGB-II-Traeger-Grundsicherung.pdf
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4 Stunden Wartezeit um einen Antrag abzuholen, nur um dann gesagt zu bekommen
dass ich dafür zu früh da bin und den Antrag nicht zu erhalten.
Unflexibel, Laut, nicht klimatisiert.
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Haben keine guten Erfahrungen mit dem Jobcenter gemacht,obwohl das nur auf
einige Mitarbeiter zu trifft.Sie sind sehr unfreundlich.Widersprüche werden
einfach so abgeschmettert ohne Grund.Wir haben die Unterlagen immer rechtzeitig
eingereicht,trotzdem lange Bearbeitungszeit bis zu 2 Monaten.Oft einfach keine
Zahlung erhalten,trotz Bewillungsbescheides.Auf Nachfrage warum denn keine
Zahlung,dann die Aussage das kann doch mal passieren.Wir arbeiten beide und
bekommen Aufstockung.Das heißt für uns wenn man arbeiten geht wird man
bestraft.
Vieleicht sollte man sich das nächste mal überlegen ob man noch eine Arbeit an
nimmt wo man noch Aufstockung braucht.
Die Mitarbeiter sollten nicht so auf ihren hohen Ross sitzen,auch sie können
Arbeitslos werden.(Es betrifft einige davon.)Es gibt auch sehr nette und
freundliche Mitarbeiter die immer helfen.
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Wir haben die Erfahrung gemacht,daß die Mitarbeiter teils nett und freundlich
sind.Aber es auch Mitarbeiter gibt die sehr unfreundlich sind und einen
behandeln wie den letzten Dreck.Das heißt denen ist es egal,wie man klar
kommt.Teilweise stellen sie sich stur und mit Willkür an.Statt einem zu
helfen,drohen sie keine Leistungen zu zahlen.Das heißt dei Leistung kommplett
für die ganze Familie zu streichen.Nur weil ein Schein vom Arbeitegeber fehlte
der zum Monatsende nachgekommen wäre.(wegen Betriebsschliessung)Nach einem
Termin mit der Leistungsabteilung, pure Willkür und keinen Aufschub
gewährt.Unsere Familie wird wahrscheinlich nächsten Monat ohne Leistungen da
stehen,weil die Mitarbeiter es nicht wollen.Das soll als Aufruf an alle sein.
Wahrscheinlich müssen wir einen Anwalt einschalten.
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man fühlt sich in diesem amt als wenn man ein nichts ist und wird nur runter
gemacht
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Durch eigene Bemühungen ein Jobangebot erhalten.(nicht durch das
Center)Bedingung:Vermittlungsgutschein! Dieser wurde verweigert mit dem Hinweis,
daß erst die unsinnige Maßnahme beendet werden muss.(Wie bewerbe ich mich
richtig!)Ich habe immer gedacht, daß ein Job vorgeht. Beschwerde folgt!!!Die
Mitarbeiter sollten mal nachdenken.....
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Kaffeetrinken können sie und in jede blöde Maßnahme jemanden stecken können die
auch aber Arbeit geben sie keinem
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Hatte schon zahlreiche Auseinandersetzungen wegen Widersprüchen und Eingaben,
die sich immer ewig hingezogen haben. Ein Vorgang wird nacheinander von bis zu
acht Mitarbeitern bearbeitet, von dem der Eine anscheinend nicht weiss, was der
Andere schon getan hat und jedes mal wieder vom Urschleim anfängt.
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Sry aber aber das Amt Rostock ist der letzte Laden, wenn man nicht drauf
angewiesen wäre, würde ich sonst was machen, aber sicher nicht dort Rat und
Unterstützung suchen.
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die mitarbeiter könnten freundlicher sein denn wir sind auch nur menschen die
ein recht haben verstanden zu werden
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was meiner Tochter passiert ist spottet jeder Beschreibung -sie hat immer
gearbeitet ,leider musste sie zum ALG 1 -ALG 2 beantragen , hatte aber innerhalb
von 2 Monaten selber einen Job gefunden - ordnungsgemäss hat sie Mitte Februar
die Arbeitsaufnahme ab 01.03.10 angemeldet- die erste Zahlung würde ab 01.04.10
erfolgen. Das Geld für März wurde sofort einbehalten -natürlich konnte sie weder
Miete noch sonstwas bezahlen ,denn ALG 2 wurde in Höhe von 217 Euro gezahlt.Eine
Woche habe ich ununterbrochen versucht telefonisch die zuständige Bearbeiterin
in der Leistung zu erreichen - da wir alle arbeiten und zwar Vollzeit - war ein
Besuch in der Öffnungszeit nicht möglich . Die zuständige Ansprechpartnerin wies
nur darauf hin das ihr das Geld für März selbstverständlich zusteht --nur leider
hat sie bis heute nichts erhalten ,ausser der Rückbuchung der Miete von ihrem
Konto -wer übernimmt die Kosten ? Schweriner Strasse --auch die Jungend ist
nicht unbedingt faul -sonder manchmal nur abgenervt
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inkompetente Mitarbeiter. Man traut sich gar nicht zu beschweren, da man angst
hat, dass die Leistungen gekürzt werden. Man wird auch durch die Mitarbeiter als
Schmarotzer hingestellt, obwohl man einen Job hat und nur zusätzlich etwas geld
vom HJC bekommt.
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Schweriner Str.
Pausenzeiten werden auf jeden Fall eingehalten seitens der dortigen
Mitarbeiter...
ob die terminierten "Besucher" nun bereits länger warten oder nicht...
willkürliche Entscheidungen, die meistens per Anwalt wieder zurück genommen
werden..
hier mal ein Dank an die Justiz!!!
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viele mitarbeiter sind inkompetent, unfreundlich und wenn man dann mal einen
fallmanager gefunden hat mit dem man auch mal über seine persönliche situation
sprechen kann(Vertrauen) dann ist er schon nicht mehr der Ansprechpartner
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Wenn auch die Mitarbeiter größten Teils bemüht sind freundlich im
persönlichenUmgang mit den sogenannten Kunden zu sein, hat man doch immer wieder
den Eindruck, dass es an der Kompetenz hapert.
Bei Unstimmigkeiten, wird man selten fachgerecht und verständlich aufgeklärt und
es bedarf fast immer eines umfangreichen Schriftverkehrs. Die Formulare sind nur
mit Hilfe eines umfangreichen Studiums in Fachchinesisch verständlich.
Die entsprechenden Mitarbeiter sind telefonisch überhaupt nicht zu erreichen und
die zwischengeschaltete Zentrale ist meist nicht auskunftsfähig, da sie die
Probleme naturgemäß nicht kennen kann.
Die Bearbeitungsdauer könnte auch etwas kürzer sein, da man aufgrund der sich
häufenden Beschwerden und Widersprüche oftmals völlig durcheinander kommt.
Die Räumlichkeiten sind zwar modern und sauber aber schon die Anmeldung ist
ständig völlig überfüllt und die Mitarbeiter weigern sich, abgegebene
Schriftstücke zu quittieren. Diese Vorsichtsmaßnahme ist leider notwendig, weil
es schon oft vorgekommen ist, dass eingereichte Unterlagen, sogar mehrmals auf
dem Bearbeitungsweg verschwunden sind. Das wiederum zog Mahnungen mit
angedrohten Sanktionen nach sich.
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Das schlimmste Amt was mir jemals untergekommen ist
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Die berarbeitung von wiedersprüchen dauer zu lange
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Ich suche nur einen Arbeitsplatz,aber was man hier draus macht ist die reinste
Psycholala.Mein Sohn braucht einen Schulabschluß und was wird gemacht mit
Ihm-ich schreibe lieber nicht weiter.
Die wissen genau das man auf das Geld angewiesen ist.
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Es werden ständig ungerechtfertigte Sanktionen verhängt.
Dazu wurde ich stets wie ein Mensch behandelt der minderwertig ist.
Erreichbar sind die Damen und Herren nie.
Für Menschen die in wirklichen Sozialen Problemen stecken ist der Besuch in der
Schweriner Straße Ebenso hilfreich wie ein Besuch in der Armenküche.
Anträge brauchen teilweise 6 Wochen um bearbeitet zu werden obwohl die
Unterlagen schon in Woche 2 Vollständig sind.
Bei einer Arbeitsaufnahme mit einem neuen Chef soll dieser ca. 20 Formulare
ausfüllen in denen so gut wie das gleiche Steht.(Musste meine
Einkommensbescheinigung in 3 facher ausführung abgeben. usw. . . . . usw. . . .
usw. . . . .
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Kompotenz sieht für mich anders aus. Jeden über einen Kamm scheren ist
leicht,das kann jeder.Die können ja noch nicht mal akzeptieren, das jeder Mensch
anders ist.Also ich persönlich werde da weder beraten noch vermittelt.Nur
Verwaltet.Selber arbeit suchen ist hier auch nicht erwünscht.Jedenfalls bekomme
ich immer ärger.
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Ich bekomme keine genauen Angaben bzw. Antworten auf meine gestellten
Fragen,Anträge werden zögerlich bearbeitet und die Beratung ist fraglich.
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Viele MitarbeiterInnen der Arge sind bei ihrem Umgang mit ihren "Kunden"
selbstverständlich beeinflusst von der allegemeinen Stimmungsmache der Medien,
der Politik und des "Stammtisches" gegen Transferleitungsempfänger und verhalten
sich entsprechend mehr oder weniger ablehnend und vor allem respektlos.
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Ich kann über das amt in rostock nicht meckern.. freundliche und in den meisten
fällen kompetente mitarbeiter.
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Gilt für das Jobcenter in der Schweriner Straße: Mitarbeiter, die kein offenes
Ohr haben oder mit offenen Augen schlafen, endlose Bearbeitungszeiten mit vielen
unnötigen Komplikationen, kaum kompetente Berater. Rückschrittlich in jeder
Beziehung.
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Wir haben,einerseits zum Glück,keine Erfahrungen was das Jobcenter betrifft.Was
uns aber dort geboten wird,kann nicht der Normalität entsprechen.Gelder werden
gekürzt,obwohl man vorher die Sachlage mit der Vermittlerin besprochen hat.Fragt
man die Vermittlerin,warum so drastische Sanktionen,dann weiß sie von
nichts.Fragt man an anderer Stelle nach,dann heißt es,dass nur die Vermittlerin
dies entscheidet.Man bekommt keine Hilfe.Gerade wenn man erst Hartz4-Empfänger
geworden ist,erhofft man sich doch Hilfe.Aber nichts.
Auch beim Bildungsgutschein werden einem Steine in den Weg gelegt.
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Unkompetenz, zu häufiger Wechsel der Teams, kaum Anprechpartner,viele
Mitarbeiter wissen auf spezifische Fragen keine Antworten, etc pp.
Würde gern mit denen die dort arbeiten mal tauschen....um nicht behandelt zu
werden wie ein Mensch? aus der Gosse.
Klar ist schon ,das letztlich Gesetze und Staat für vieles verantwortlich ist,
denn noch wünsch ich mir eine Arge die einem trotz allem nett und höflich
entgegen tritt und auch mit Fachwissen dem Bürger weiterhelfen kann.
Nicht jeder Hilfebedürftige ist gleich zu faul zu arbeiten, in meinem Fall hab
ich nur einen Job der weit unter dem Mindestlohn bezahlt wird, somit man auf
Hilfe vom Staat zum überleben angewiesen ist, aber behandelt wird, als wäre man
in der Umgangssprache üblich, ein sogenannter Assi.
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Eigensinnige Mitarbeiter, stellen sich (in der Hirachie) über
Kunden/Leistungsempfänger, lassen keine wirklich freie Meinung zu.
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Ich finde, die Mitarbeiter sind freundlich und entspant.
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Die Wartezeit bei der Rostocker ARGE betragen so ca. 1.5h!!!! Als Schwangere ist
es für mich eine Zumutung obwohl ich um einen Stuhl gebeten habe! ´Da ich am Do
gegen 14.30 Uhr da war, wo nur berufstätige sind(selber in arbeit) stellte ich
fest das viele nicht arbeiten und erst ausschlafen und dann zur ARGE gehen.
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Leider wird immer wieder gegen geltendes Recht laut Grundgesetz am Empfang
verstoßen, bezogen auf den Datenschutz. Das fürt sogar soweit, das personem
bezogene Daten (persönlich abgegebene ausgefüllte Formulare)auf misteriöse Weise
veschwinden und somit nicht an der Bearbeitungsstelle an kommen. Den Schaden hat
der Antragsteller. Die Verantwortlichen werden und wurden bisher nicht zu
Verantwortung gezogen.
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Ich wurde noch nie vorher von einer Mitarbeiterin des Arbeitsamtes so
herrablassend behandelt, als wie in Rostock. Die Kompetenz ist hier sehr
fraglich, ausser wenn es um Ausreden geht.
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min. warte zeiten b antrag,termine und verfügbarkeit 6-12 wochen
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Wenn man Glück hat, bekommt man freundlichen Berater
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Musste heute zum Hanse-Job-Center, da ich durch meinen Ein-Euro-Job nun meinen
festen Nebenjob verlieren werde, wegen den Arbeitszeiten. Es fühlte sich keiner
zuständig, bekam nicht mal die Möglichkeit, mein Anliegen in Ruhe vorzutragen,
sondern gleich die Sperre angedroht. Das menschliche Schicksal, ist denen doch
egal. Dabei spare ich doch durch meinen Nebenjob dem Staat noch Ausgaben.
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Sehr interessant, wie sich hier viele Leute äußern. Die Meisten haben zwar keine
Vorstellung davon, wie die Mitarbeiter hinter den Kulissen mit der Antragsflut
und den Postbergen kämpfen, aber auf große Nörgeltour im Internet kann man
trotzdem gehen. Wer kann den Mitarbeitern den offensichtlichen Stress verdenken,
wenn beispielsweise wieder einmal irgend ein Großkotz, der das Wort
"Widerspruch" nicht einmal richtig schreiben kann, neunmalklug auf die
selbsterrechneten Leistungen pocht!? Diese ganzen niedergeschriebenen negativen
Übertreibungen hier resultieren meines Erachtens aus der Frustriertheit der
Menschen. Ändern wird das Hanse-Jobcenter daran leider auch nichts... Ein
Mitarbeiter
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Keine Ahnung von IT Berufen
Praktikumszwang in berufsfremden Berufen
keine Jobangebote von der Arbeitsagentur
Sprüche wie: ".. Sie liegen des Staat auf der Tasche ..."
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Die Freundlichkeit reist die Wartezeit von 45 Minuten trotz Termin nicht raus.
Kompetenz? Es wird nur über das nötigste Informiert und das auch noch falsch.
Später sind die Mitarbeiter nicht mehr direkt erreichbar.
Wie eine Schlange windet sich die Beraterin bei der Auslegung von Ihren
Rechtsvorschriften um Spielräume, obwohl es laut SGB möglich wäre.
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Das Hanse-Jobcenter Rostock gehört ins Guinessbuch ... als größtes Scheißhaus
der Galaxy!!!!
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Man wird wie der letzte Rest behandelt, die Mitarbeiter verfehlen teilweise ihre
Einstellung gegenüber dem Besucher.
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Angestellte sollten wenigstens mit höflichen Umgangsformen vertraut gemacht
werden und sich nicht aufspielen als hätten sie einen Thron unterm Popo
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Meiner Meinung nach fühlen sich die Mitarbeiter besser als die Antragsteller
aber das man manchmal auch nichts dafür kann sehen sie nicht alle werden
herablassend behandelt!
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Man merkt, daß bei jedem Besuch in der Arge die Daumenschrauben erneut angezogen
werden. Egal ob man schon einen job hat, es werden einem immer neue Fallstricke
gemacht und man wir woanders hingedrängt. Egal was man macht, es wird einem nie
recht gemacht. MFG
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Das Jobcenter in Rostock benötigt mehr als 3 Monate eine Aufstockung des
Einkommens auszurechnen . Trotz vollständig eingereichten Unterlagen verschicken
Sie ständig neue Anforderungen von Einkommensnachweisen . Auf Beschwerden wird
überhaupt nicht reagiert, weder durch Rückruf noch sonst irgendwie .
Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist praktisch nicht vorhanden .
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die arge in rostock für unter 25 jährige ist wirklich top.
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Im HJC sind die meisten Mitarbeiter inkompetent und unhöflich. Gesetze sind
nicht bekannt oder werden ignoriert.
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Absolute Katastrophe.
Menschen werden in 6 monatige Praktika gedrängt ( unendgeltlich), wo sie als
volle Arbeitskraft eingesetzt werden!
Arge weiß es und tut nichts dagegen!
Danach muß man sich noch anhören wie unfähig man ist und dort keine Stelle
bekommen hat.
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Es schein ein Wettbewerb in diesem Jobcenter zu laufen, wer Widersprüche und
Beschwerden am wirksamsten tot laufen lassen kann.
Man wird von einer Stelle zur anderen verwiesen und immer im Kreis geschickt,
bis man entnervt aufgibt.
Ich hatte einen Mini-Job angemeldet. Daraufhin erhielt ich einen Bescheid, dass
man Zitat: "Zur Vermeidung von Überbezahlungen wird von einem Einkommen in Höhe
von 120,00 Euro ausgegangen".
Es war von meiner Seite nie die Rede von 120,00 Euro gewesen, denn das Entgelt
für den Job beträgt 100,00 Euro.
Bei der nächsten Zahlung meines "Hartz IV"-Almosens, zog man mir also
"vorsorglich" aber auch unbegründet, 74,00 Euro ab.
Mein daraufhin eingereichten Widerspruch hat man registriert und in die
Bearbeitungsschleife geschickt, die nach Aussagen der Mitarbeiterin des Hanse
Jobcenters bis zu 3 Monaten in Anspruch nehmen kann.
Mein Argument, dass ich das Geld aber sofort brauche, da ich weiter kein
Einkommen habe und darauf angewiesen bin, wurde mit dem Hinweis auf die
"ordnungsgemäße" Bearbeitungszeit abgetan.
Es ist auch nicht der erste Fall, der mich mit diesem "Jobcenter" in Konflikt
geraten ließ.
Da kommen ständig eingereichte Unterlagen weg, so dass ich Post dorthin nur noch
mit Rückschein abschicken kann.
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Inkompetent! Bieten einem Psychologen eine Psychiaterstelle an!
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Da Mitarbeiter nicht zuhören wird man umsonst einbestellt. Obwohl ich
schwerbeschädigt bin, werde ich in ein Call-Center geschickt woraufhin ich
starke gesundheitliche Beschwerden bekomme. Obwohl bekannt ist, welche Arbeiten
ich nicht machen darf! Dann der Amtsarzt .. eine einzige Demütigung, schaut
einem in den Mund, wie man es bei Pferden mach, und glaubt, so eine
Lungenkrankheit feststellen zu können, obwohl ein Attest vom Lungenfacharzt
vorliegt.
Ausserdem frech und patzig.
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Nun habe ich mir die Zeit genommen und die Berichte gelesen. Ich persönlich habe
sehr gute Erfahrungen mit den Mitarbeitern gemacht. Freundliche Ansprechpartner,
schnelle Bearbeitung in der Leistungsabteilung und jederzeit eine schnelle
Bearbeitung meiner Anliegen.
Dort arbeiten auch nur Menschen die alle möglichen Menschen begegnen. Ich habe
vor meinen Termin die wartenden Leute unfreiwillig beobachtet und auch gehört.
Viele schimpfen nur über den Staat und das sie dies jenes bekommen müssen. Ich
frage mich: Habt ihr alle denn schon was für den Staat getan. Vieleicht wart ihr
auch wie ich 20 Jahre arbeiten und habt eure Steuern bezahlt oder habt ihr mit
16 ein Kind nach den anderen bekommen und haltet nun die Hand auf. Sicherlich
wissen nun eure Kinder wo und wann man sich fürs Geld anstellen muss. Dies habe
ich beim Amt erlebt und möchte mir nicht vorstellen wie ein Mitarbeiter sich
fühlt wenn er angetrunkene und stinkenden Leute vor sich sitzen hat. Damit meine
ich nicht alle Menschen. Aber wann ist das Maß voll? Bevor viele immer nur
Meckern sollten sie sich doch mal selber an die Nase fassen.
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Ich finde es unmöglich, dass Kollegen untereinander im Jobcenter, Fälle
unterschiedlich bearbeiten/handhaben und somit das ganze Prozedere, was auch
immer es sein mag, damit noch mehr erschweren.
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in keinster weise wird man beraten, obwohl eine pflicht seitens des
hansejobcenters besteht, keine antworten bzw. karge antworten auf gezielte
fragen
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Nur Schwierigkeiten: zu späte Zahlungen, ein verhörähnliches Gespräch,
Rechtsstreiigkeiten, falsche Krankenkassenzahlungen, verloren gegangene
Unterlagen und Angestellte, die bekannte Städt Deutschlands nicht mal nach West
oder Ost zuordnen können... Ein schlechter Film oder besser, ein sehr
zweifelhafter Umgang mit dem sozialen Frieden und dass nicht erst seit gestern.
Äusserst entwürdigende Erfahrung!
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Man wird dort wie dreck behandelt. Erreichbar oder zuständig ist dort niemand.
Fehler der Mitarbeiter werden nicht geklärt, weil man ja an niemanden ran
kommt.
Bei dringender schneller Hilfe ist man dort verloren.
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Dank der "großzügigen Auslegung ihrer eigenen Vorschrift-
en e.t.c." war die meinem Sohn angebotene Stelle in NRW weg.Prima gemacht! Was
soll man dazu noch sagen. Auf der einen Sohn wird Druck gemacht bis zum geht
nicht mehr und Luftblase.
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Die Mitarbeiterinnen (in der Regel zwischen 20 und 30 Jahre)haben allesamt keine
Berufserfahrung, bei speziellen
Fragen sind diese "Auszubildenden" völlig überfordert.
In jedem anderen Unternehmen würden diese Hilfskräfte die
Probezeit nicht überstehen. Telefonisch erreicht man nur die Call-Center,
Rückrufe erfolgen erst einige Tage später.
Jedes Mal hat man eine neue "Fallmanagerin."(Hilfskraft)
Noch nie ein zweites Gespräch mit der gleichen Sachbearbeiterin.
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In der Arge Rostock herrscht das Chaos!
Der persönliche Ansprechpartner wechselt im Wochentakt.
Erreichbar ist dort niemand. Bei Fehlern ist auch niemand verantwortlich!
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War letzten Freitag im HanseJobCenter wollte eigendlich nur meinen Tagessatz
abholen ist da aber gar nicht so einfach. Da hat auch kein schimpfen und
schreien geholfen ganz im gegenteil zum Schluß standen 3 Sachbearbeiter vor mir.
Sollte erstmal eine Postanschrift besorgen warum auch immer wollte doch nur
meinen Tagessatz. Hab ich den auch alles besorgt. Da ich eh nach Rostock ziehen
wollte sollte ich den gleich einen ganzen ALG2 Antrag nebst Anlagen ausfüllen
und das alles kurz vor 12 am Freitag. Mein Geld hatte ich schon abgeschrieben.
Aber man glaubt es kaum alle Unterlagen waren vollständig also wurde ich in die
Leistungsabteilung geschickt. Inzwischen ist es schon nach kurz nach 12 Uhr. Bin
den auch irgendwann rangekommen. Und mußte dann wieder Rede und Antwort stehen
was ich den überhaupt will. Hatte es auch wieder erklärt nur hat sie es nicht
wirklich abgerafft "kam mir so vor als wenn da ne Praktikantin sitz" sie konnte
einfach nicht verstehen was ich von Ihr wollte. Inzwischen wurde es wieder sehr
laut und ich wollte schon wieder ihren Tisch angreifen. Da hat sie sich dann
erstmal wieder Verstärkung geholt. Ihre Kollegin hat dann auch sofort verstanden
worum es denn geht. Dann ging auch alles ganz schnell hab meinen Antrag
abgegeben meinen Tagessatz bekommen. Und das beste kommt ja nochgestern hab ich
tatsächlich meinen Bewilligungsbescheid bekommen und das nach nur 6 Tagen mit
Wochenende dazwischen. Das ist doch ein Traum. Und das beste heute war das Geld
drauf. Also dafür muß man die Arge denn doch schon mal loben mal schauen wie es
weiter geht. Brauch ja jetzt noch ne Wohnung ob es da auch so schnell geht?...
Ich werde es euch berichten...
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Ich bin Schwanger und erwarte im April mein Kind.Mußte bei jedem Antrag immer
anrufen, weil er nie bearbeitet wurde, erst als ich angerufen habe. Die
Freundlichkeit beim Call Center lässt zu wünschen übrig.Ich will am 18.3.09
umziehen und habe bis jetzt noch keine anwort, ob der umzug genemigt ist oder
nicht!?
Ich bin echt unzufreiden mit demn Hanse-Jobcenter Rostock.
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Schikane, keine oder falsche Informationen. Es gibt Ausnahmen, diese sind
selten.
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- pünktlich Mittag ist wichtiger als die belange der Menschen
- Leistungseinstellung wird in 5 Tagen bearbeitet (EU-Rentenbezug) aber fehlende
Leistungen wurden seit 4 Monaten nicht berechnet trotz mehrmaliger Aufforderung.
Es leigt also am Willen, nicht an der Fähigkeit bzw. Möglichkeit.
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Mein zugewiesener Bearbeiter ist kompetent, habe nichts an Ihm auszusetzen
dennnoch lässt die abfertigung dort zu wünschen Übrig, ein Beispiel.: Der neue
Anmelderaum ist brechend voll, circa 20 Kunden warten dort, 3 Bearbeiter sind
aktiv bis es 9.30 wird, 2 stehen auf setzen sich ein Stück weiter hinten hin und
genießen Ihren Kaffee.
zur Bearbeitungsdauer habe ich mit meinem Berater die vereinbarung getroffen
dass er alles im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften erlöedigt oder noch
schneller, denn sonst gibts ne Dienstaufsichtsbeschwerde, jedoch nicht beim
Teamleiter sondern beim Rostocker Stadtrat für Soziales, das hat schonmal
geklappt als ich 8 Wochen auf ALG2 Überbrückungsgeld warten musste und mir ein
20 € Gutschein zum Einkaufen gegeben wurde, Menschenunwürdiger ging es nicht,
die Teamleiterin die das veranlasst hat wurde seither nicht mehr gesehn..^^ ich
denke sie wurde versetzt oder gekündigt. Lasst nicht so mit euch umgehen Leute,
steigt auf die Barikaden aber bleibt immer Sachlich dann droht euch auch kein
Rausschmiss.
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finde die mitarbeiter nicht kompetent und sehr unfreundlich.Unterlagen die ich
einreichen möchte mußich schon per EINSCHEIBEN SENDEN ; DA OFT UNTERLAGEN
ANGEBLICH NICHT VORLAGEN. Berechnungen werden bei gleichen vorraussetzungen
unter schiedlich aus. man muß generell Wiederspruch machen da die Berechnungen
immer Fehlerhaft sind. Anspechpartner der Arge unkonzentriert und
desinteressiert.Beisiel: Nebenverdienstvetrag wurde abgegeben und eine
Eingliederungsvereinbarung ausgefüllt, die Folge war eine Sperre da die
unterlagen nach 4x Kopeinabgabe angeblich nicht eingereicht wurden u.s.W. u.s.W.
Jedenfalls eine Kaos
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die meisten mitarbeiter dort nutzen ihre position aus, ich muss sagen das ich
selten solch faulen leute gesehen habe...
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xxx meist auch sehr unfreundlich sind meist xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Interessante Auslegungsweisen beim Umgang mit Selbstständigen, die das erste Mal
mit diesem Amt zu tun haben. Die Sachbearbeiter waren nicht in der Lage den
Antrag auszuwerten und der oberste Teamchef mußte sich der Sache annehmen. Erst
einmal wurde getestet wie weit man mit einem gehen kann (Nicht-Freundlichkeit,
Bevormundung, unangebrachte Aussagen, Wort abschneiden, ich würde schlicht sagen
- menschenunwürdiges Verhalten), im nächsten Schritt wurde versucht alles so
nach deren Ermessensgrundlage so hinzudrehen, dass es zu ihren Interessen paßt,
unabhängig davon, ob es den Hilfebedürftigen aus der Situation weiterhilft. Und
als das nicht mehr half, wurde von der Realität in die Prognose geschwenkt und
zurück, Tatsachen verdreht und Sätze mit der Aussage "Punkt" beendet, damit
keine Gegenwehr mehr möglich ist. Ich würde behaupten, dass hier gewaltiger
Zugzwang seitens der staatlichen Instanz notwendig wird, einen geregelten Umgang
mit Menschen zu finden - die Mitarbeiter gehören in eine Schulung beim Umgang
mit Menschen und eine Knigge-Ausbildung, wenn selbst der oberste Leiter nicht
mehr weiß, wie einfachste Verhaltensformen lauten.
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Selbstgefälliges und unhöflicher Umgang durch einen männlichen Mitarbeiter in
der Anmeldung. Widersprüchliche Informationen über Telefon bezüglich rechtl.
Vorschriften bei gewünschtem Rückruf des Arbeitsvermittlers. Wartezeiten sind
ok. Z.T. unachtsame Bearbeitung von Folgeantrag (zur Bearbeitung für 1en Monat
später abgeheftet).
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Unter anderem sind die Mitarbeiter sehr unfreundlich und man hat das Gefühl
unerwünscht zu sein. Tut mir Leid aber bei Berufen,wo man ständig in Kontakt mit
anderen Menschen ist, sollte eine gewisse Freundlichkeit als Grundlage bestehen.
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Die Begegnung mit den Mitarbeitern in der Arge Rostock ist wie eine Begegnung
mit einer anderen Art...die Mitarbeiter, mit welchen ich zu tun hatte, waren
sehr inkompetent, kannten nicht mal ihre eigenen Vorschriften, und waren auch
bei der Auslegung selbiger sehr einseitig fixiert!
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wir sind mit unserem vermittler sehr zufrieden er hilft uns wo er kann aber wir
glauben er ist die ausnahme die leistungs abteilung ist hier der HIT
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von vorne bis hinten schlecht, Die Bürger werden wie Tiere behandelt , und
hingestellt als wären sie doof
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Man fühlt sich erniedrigt und herablassend behandelt drch einen großteil der
mitabeiter/innen. ich habe bis jetzt immer pech gehabt. meine eine
sachbearbeiterin verspricht mir das eine, dann wird die bearbeiterin gewechselt,
die hat keine ahnung von der sachlage und erzählt mir genau das gegenteil ihrer
kollegin. was ist da los im hanse jobcenter?! sind die vorgaben, an den armen
der ärmsten sparen,ohne rechtliche grundlage, oder wie soll man das als
arbeitswilliger verstehen. der einstieg in ein berufsleben wird einem ungemein
schwer gemacht.( Beweise liegen vor). Ich überlege, ob dies nicht eine Sensation
für die "Bild" wäre....was meinen Sie dazu...schlechtes Image kommt nicht gut
an...vor allem nicht bei den Saubermännerb aus Nürnberg...oder?!
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Es wird immer schlimmer. Da hat keiner mehr Ahnung von irgendwas und es gibt
sogar welche bei denen, die das selber sagen.
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Ich finde den Umgang mit den Kunden, auf deutsch gesagt, unter aller Sau. Die
Bearbeiter haben keinen Respekt und man bekommt keine ausführlichen
Informationen!
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Man hat den Eindruck das die Mitarbeiter unter mehr Druck stehen als die Kunden.
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Ich wollte hier eigentlich nur kurz Bewerten und nicht noch einen Roman
schreiben.
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Tja. Ich kann nicht von echter Freundlichkeit und Kompetentenz zu meiner
Entwicklung sprechen, da in den letzten Jahren nichts als prekäre Angebote kamen
und ich immer "vertröstet" wurde.
Und als meine Nerven dann immer dünner wurden, warf man mir vor, ich wäre für
längere, umfangreichere Quali-Maßnahmen nicht belastbar genug. In den letzten 1
1/2 Jahren wurde ich dann unkooperativ und politisch, aufmüpfig und manchmal
verbal aggressiv- dafür wurde von mir kürzlich ein psychiatr. Gutachten nach
Aktenlage erstellt, was mir eine Krankheit unterstellt und mich in die
Sozialhilfe abschiebt.
Hurra!!! Was kommt noch?
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ich verweigene hiermit die aussage das ich nicht weis ob es gegen mich verwendet
wird
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Habe auf grund meiner Scheidung nur schlechtes durch und man muss schlauer sein
wie die Mitarbeiter dort. So wie verschwendung unserer Steuergelder wissen genau
das man recht hat und muss trotzdem mit einen Rechtsanwalt vorgehen der dan vom
Amt ja auch noch bezahlt wird.Ich habe schon einiges durch.Gruß an xxx beim
Jobcenter Rostock xx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Ich bin aus Sachsen Anhalt nach MV zugezogen und muß sagen hier sind die
inkompetentesten und provokantesten Mitarbeiter Zuhause.
Untätigkeit und Pausenplanung ist hier täglich das
8 Stunden Arbeitspensum der Mitarbeiter. Niemand der Mitarbeiter weiss seinen
Aufgabenbereich und kann wohl aus diesem Grund seine mitarbeit im
Hanse-Jobcenter Rostock auch nicht nachvollziehen. Das ergebnis spiegelt sich in
der Arbeislosenstatistik weider denn die Labilität der Mitarbeiter ist
ansteckend.Ich finde es eine tolle Idee das hier die schlechteste Behörde
ermittelt wird
(ROSTOCK) aber ändern wird niemand etwas .
liebe Grüße
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unfreutlich mitarbeiter schlechte beratung keine hilfe von den mitabeiter eifach
nur schecht.
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gesetze gelten nur die ,die sie auf sich beziehen können
grundgesetz einkommensteuer und bafög ,kennen sie nicht.
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Ich habe schon so viel dort erlebt, aber es war nie etwas Gutes. Kenne Fälle, in
denen es 5 Monate gedauert hat, bis man zu seinem Geld kam, was einem zustand.
Und irgendwie weiß dort keiner Bescheid, oft ist es so, daß man denen zeigen
muß, wie es geht oder daß sich etwas geändert hat. Es wird ja auch nicht besser,
ganz im Gegenteil.
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Mit meiner jetzigen Ansprechpartnerin beim Hansejobcenter habe ich bisher keine
Probleme gehabt. Sehr hilfsbereit, kompetent und verständnisvoll. Liegt
wahrscheinlich auch daran, das so wie es in den Wald hineinschallt, es auch
wieder zurück kommt. Nur ihre Ereichbarkeit gestaltet sich etwas schwierig. Auch
die Wartezeiten bis zu einer halben Stunden halten sich in Grenzen. Wobei ich
auch unangemeldet zu Ihr kommen kann und Sie dann auch Zeit für mich einräumt.
Alles in allem, bisher meine Nr.1 unter den Ansprechpartnern die ich hatte.
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DIe Mitarbeiter des Arbeitsamtes sind Freundlich aber leider magelt es ihnen an
jeder Arbeitfreude bzw Kompetenz. Ich musste alleine 1 1/2 Monate auf die
Genehmigung eines Fahrtkostenantrages warten bis dieser endlich bewilligt wurde.
Und es handelte sich hierbei nur um 10 km
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ertzuio
nbnm,ö.äö.äöärtzuiopcvbnm,.-nbbnklmä,xdfcjbjn,mn,mvgvvhboüpo´ßop,lö,klöm ,lkoplö
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Telefonisch ist kein Persönlicher Ansprechpartner zu erreichen, es sei denn man
hat die Nummer zufällig bekommen. Die bearbeitungsauer bei Beschwerden ist
unglaublich lang so das man Nachprüfungsanträge stellen muß wir warteten hier
zum Beispiel über ein halbes Jahr über eine entscheidung zu den Heizkosten. Es
verschwinden in Rostock auch gerne mal Papiere zu Anträgen wenn die Bearbeiter
nicht weiterwissen, so z.Bsp.: bei meiner umstellung von Hartz 4 auf sozialgeld
durch berufsunfähigkeit. Und der Telefonische Service ist hier unter aller Sau,
da werden allem Anschein nach ein paar Hochnäsige 20 jährige genommen die vom
Umgang mit Menschen keine Ahnung haben.Alles in allem ein schöner Sch...laden.
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erst harz4 nun rente die leistung lief aus und ich war ohne geld . rente kommt
halt am monatsende . Beim arbeitsamt zuckte man nur die Schultern man hielt es
nicht für nötig mich auf die möglichkeit hinzuweisen das ich mich an das
sozialamt wenden kann. Die zahlung der sozialhilfe dauerte dann nocheinmal 10
tage. das ist einfach unmöglich finde ich.
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die wartezeiten sind meist sehr lang. die qualifikation vieler mitarbeiter ist
mittelmäßig bis schlecht, ebenso die information. selbst auf direkte nachfragen
werden falsche informationen gegeben die nur durch eigene recherche im internet
korregiert werden können. die bearbeitungszeit ist relativ schnell. allerdings
lassen die räumlichkeiten sehr zu wünschen übrig.
ich würde mir umfassendere informationen und besser ausgebildete mitarbeiter
wünschen
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Mitarbeiter sind erstklassige Arbeitslosenverwalter.
Mitarbeiter haben starke realitätsverluste zum Arbeitsmarkt.Es werden Maßnahmen
getroffen, die nicht helfen aber dem Steuerzahler Geld kosten.
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ich fühle mich im großen und ganzen gut betreut und beraten.
die mitarbeiter mit denen ich kontakt hatte und haben sind stets sehr engagiert.
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Oftmals eine Zumutung, Freundlichkeit ist nicht immer an der Tagesordnung,
telefonisch ist der Fallmanager selten zu erreichen, oftmals ist das Telefon
einfach abgeschaltet, das Servicecenter ist zwar irgendwie besetzt, aber leider
wird man auch oft aus der Leitung geschmissen.
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Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Habe nach 5 Monaten immer noch
keinen Widerspruchsbescheid erhalten. Mein gesamtes Schonvermögen ist
aufgebraucht und mein Giro-Konto im Minus.
Trotz Gerichtsbeschluss verweigert das Hanse-Jobcenter Rostock bisher die
Zahlung, so dass ich nun die Zwangsvollstreckung einleiten werde !!!
GUTE NACHT ROSTOCK
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Ich kann jetzt nur von meiner Bearbeiterin ausgehen und diese ist sehr
freundlich.Brauche ich einen Termin rufe ich persönlich bei ihr an und dann geht
es auch kurzfristig.Allerdings verschwinden regelmäßig Anträge die man
persönlich bei der Anmeldung abgegeben hat oder die Bearbeitung dauert Monate
und das kann ich nicht verstehen.
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Absolut inkompetente und verantwortungslose Sachbearbeiter. Die rechtswidrigen
ALG II Bescheide machen den Eindruck, dass dem Antragssteller bewusst die
Leistungen herunter gerechnet und verweigert werden.
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ich hatte mich bezüglich eines umzugs genau über meine rechte und pflichten
informiert
selbstbewusstes auftreten scheint in der arge rostock aber keinem bearbeiter zu
gefallen
ich war doch schon etwas verwirrt über so viel sturheit
manchmal grenzte es schon an mädchen zickerei
finde es unmöglich wenn es ein privater kleinkrieg wird und die mitarbeiter
einem versuchen zu zeigen das sie am längeren hebel sitzen
die anmeldung sollte auch als solche fungieren und nicht versuchen vermittler
tätigkeiten zu übernehmen
die leute sind oft schon mit einfachsten fragen überfordert und schon gar nicht
gewiilt sich zu informieren
bin mehrfach ohne anmeldung in die arge
und siehe da ich war der einzige in der leistungsabteilung und musste nicht mal
warten
der termin vom callcenter wäre zwei wochen später gewesen
freundlich war nur eine nette dame aus der leistungsabteilung die sich der
dringlichkeot meines falles angenommen hat
FAZIT: ich persönlich sehe meinen status KUNDE der arge doch ziemlich in frage
gestellt
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Es war mal ein Mitarbeiter in der Anmeldung, bevor die Anmeldung verändert
wurde, der war sehr unfreundlich und das Wort "guten Tag" kannte er nicht!
Warum heißt es Jobcenter, es gibt dort doch kaum Jobs!Meldeamt wäre treffender.
Wer bestimmt eigentlich die Höhe der bezahlten Heizkosten?
Ich habe mal bei mir durchgerechnet,bin alleinstehend. Ich darf 73 Tage im Jahr
im Wohnzimmer heizen, mehr wird mir nicht bezahlt - prima - nur leider hällt
sich der Winter nicht daran! 36,00€ werden mir im Monat Heizkosten bezahlt.
Ich wurde 3x aufgefordert einen Nachweis über Ehegattenunterhalt zu bringen. Ich
bin 1987 geschieden, da gab es keinen Ehegattenunterhalt. Als ich dies beim
Jobcenter vortrag sagte mir die Mitarbeiterin dies weiß ich doch nicht. Man kan
keine Anweisungen rausgeben die es nicht gab, wie sind die Mitarbeiter
geschult?!
Wenn ich meinen Vermittler erreichen will, lande ich meistens im Callcenter,
dort bekommt man keine Auskunft, die leiten nur alles weiter.
Das Bewilligungsbescheide beim AlgII zwischen 3 und 6 Monate gültig sind ist zu
kurz, kaum hat man den Bescheid da muß man schon wieder neu beantragen.
Ich wünsche jedem Politiker mal mindestens 3 Monate Alg II Empfänger zu sein und
von dem bißchen Geld zuleben.
Von den 345,00€ gehen noch ein Teil Heiz und Warmwassergeld ab, Versicherungen,
Strom, Fahrgeld, Essen und Kleidergeld, dies reicht nicht zum Leben, aber die
Politiker schaffen es bestimmt!!!
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das hanse jobcenter in rostock ist eine einzige zumutung. 1. ich mußte mehr als
9 wochen auf eine von mir gewünschten termin warten; 2. eine von mir
abgegebender brief hat 3 wochen gebraucht um vom eg in den 3. stock zu kommen;
3. ich hatte meine originalbetriebkostensabrechnung dort abgegeben, diese wurde
mir 3 tage später zurück geschickt, da er abkopiert wurde und 2 wochen später
bekam ich post mit dem auftrag doch bitte die letzte seite der
betriebskostenabrechnung am besten gestern abzugeben, da ich dies nicht getan
haben soll. natürlich unter androhung von sanktionen falls ich dieses nicht
täte. etc. etc. es ist ein einziges durcheinander da und der eine weiß nicht was
der andere macht.
mir wurde mal ausdrücklich von meinem mittlerweile 4 sachbearbeiter gesagt, ich
bräuchte dort nicht hinzukommen und nach arbeit fragen. es reicht wenn man alle
halbe jahre mal anruft ( was ja auch unmöglich ist )...... OHNE WORTE!!!!!
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Falschberatung und Falschauskünfte durch Sachbearbeiter. Anonymität ist nicht
gewährleistet. Unterlagen verschwinden ! Rechtswidrige Bescheide werden erstellt
usw.
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Die Mitarbeiter sind größtenteils sehr unhöflich. Es gibt natürlich Ausnahmen.
Die Wartezeit ohne Termin ist eine Katastrophe. Oft arrogantes Auftreten der
Mitarbeiter.
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Überforderte Mitarbeiter, die aber in den meisten Fällen ihr bestes geben. Wurde
immer freundlich behandelt.
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Die Mitarbeiter MÜHEN sich, halbwegs freundlich die technischen und logistischen
Probleme der ArGe Rostock zu kompensieren. Vieles liegt nicht in der
Entscheidungsgewalt bzw. im Ermessen der Mitarbeiter vor Ort, bei anderen
Problemen machen sich auch fachspezifische Defizite bemerkbar! Manchmal wirken
sie fast hilflos, und werden dann auch manchmal "unwirsch".
Eine tatsächliche Hilfe war diese Einrichtung für mich persönlich bisher in
keinem Fall!!
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freundlichkeit?Kompetenz? Für die Mitarbeiter der ARGE in Rostock ein
Fremdwort,genauso wie Menschlichkeit.
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Soviel Inkompetenz ist sträflich Beschwerden werden ignoriert habe meinen
Fallmanager seit 01.01.05 noch nicht kennengelernt ich bin 54 und weiblich
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Bezug nehmend auf meine Bearbeiterin bin ich von der Kompetenz und der
Freundlichkeit überzeugt. Was stört, die Bearbeitungszeit in der
Leistungsabteilung. Seit November 2005 warte ich auf einen Bescheid über
Leistungen für ein Untermietverhältnis, was den Staat weniger kosten würde als
wenn ich mir eine komplette Wohnung mieten würde. Selbs nach mehreren Nachfragen
über meine Bearbeiterin und einem schriftlichen Erinnerungsschreiben tut sich
nichts im Amt. Ähnliches ist mit meinem Zuverdienst. Jeden Monat, seit Juli
2005, gebe ich meine Einnahme-Überschussrechnung ab. Es passiert nichts,
keinerlei Reaktion. Da sollte angesetzt werden denn dass nimmt einem den Mut zur
Ehrlichkeit.
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finde es unmöglich wie frech und patzig einige mitarbeiter mit einem ungehn,
ganz besonders mit den leute unter 25. bin seit fast fünf jahren arbeitssuchend
und habe ein einziges angebot bekomm.und eine direkt6e auskunft bekommt man fast
nie, nur aussagen wie z.B. nein dazu geb ich keine auskunft,und das mit einer
ausdrucksweise die nicht mehr normal ist.
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Ich komme ursprünglich aus Stuttgart und habe dort bei 2 Arbeitsagenturen
gesessen,mich mit Ihren Mitarbeitern wegen Inkompetenz gestritten und
Wartezeiten von bis zu 3Std. hingenommen. Was ich allerdings hier in meiner
Heimatstadt erlebe ist ja wohl die Höhe. Dort kommen häufig Wartezeiten von bis
zu 5Std. und mit Tremin von ca3 Std. vor. >Frechheit< hat man es endlich
geschafft dranzukommen muss man sich von einer ehemaligen
Sozialamt-mitarbeiterin beschimpfen lassen, die sich in Ihrer neuen Tätigkeit
nicht auskennt oder will. Bei der angeblichen Unterstützung bei der Jobsuche
wirste auch im Stich gelassen >Fahrtkosten werden nicht oder nur minimal
übernommen,Berwerbungskosten nicht rückerstattet<
Meine Anwälte kümmern sich jetzt drum aber es kann doch wohl nicht angehen das
solche unfähigen und faulen Menschen einen sicheren Platz haben und sich nur
über die Hilfebedürftigen lustig machen,während uns der Arsch auf Grundeis geht
und wie die Marktlage in Germany zeigt wird sich daran auch nichts ändern. Auf
jeden Fall gebe ich diesem Amt eine glatte fünf und Vater Staat eine Sechs denn
wer nix tun will braucht sich über diese Konsequentz nicht aufregen.
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Nach der 4. Vermittlerin endlich was in Gang gekommen
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Die einigermaßen kompetenten Mitarbeiter werden durch ständig veränderte
Bearbeitungsmodalitäten (von der Führung angeordnet) verwirrt. Das überträgt
sich auf die "Kunden". Telefonisch sind die wenigsten MA erreichbar (es wird ein
Geheimnis um Telefonnummern gemacht). Rechtzeitiges Erscheinen (7:30 Uhr)
verkürzt die Wartezeit auf wenige Minuten; danach gibt es Stau. Die Bescheide
werden schnell bearbeitet, aber sind fehlerhaft. Dadurch eine hohe
Widerspruchszahl, mit hoher Erfolgsquote. (Es soll "gespart" werden.)
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Bessere Erreichbarbar flexiblere Öffnungszeiten wären wünschenswert
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