Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Rodgau

Es wurden 7 Bewertungen in Rodgau abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.1
   Kompetenz: 4.3
   Bearbeitungsdauer: 4.6
   Umgang mit Beschwerden: 4.6
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.7
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.1
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.6
   Räumlichkeiten: 3.6
   Durchschnittsnote: 4.3

Die Kommentare:
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Ich warte seit zwei Monaten auf eine anständige Bearbeitung meines Antrages. Ich
telefoniere andauernd hinterher und meine verschicken Bewerbungen habe ich
bisher NUR in Eigeninitiative getätigt. KEINE Person fühlt sich zuständig für
meine Jobsituation!!!


Untätig und wohl zu bequem seine Alg2 Empfänger genauer zu prüfen.
Ein bekannter von uns bekommt immer schön regelmäßig sein Alg2 in höhe von fast
650€ ausbezahlt, geht nebenbei aber immer schön fleißig arbeiten und macht somit
nochmals 1700€ im Monat.
Wo soll da noch die motivation bleiben sich einen Job zu suchen den wo bekommt
man als Arbeiter schon 2350€ Netto ausbezahlt.


Hier herrscht der Horror. Die Hölle muss ein Paradies sein


Berabeitungszeit 9Wochen!
Permanente Unfreundlichkeit. Die Mitarbeiter schützen sich mit großen Plakaten
in den Warteräumen, auf denen mit Hausverbot gedroht wird, falls man es wagt die
Stimme zu erheben. Gründe dafür gäbe es genug. Pauschalisierte Behandlung von
Oben herab, und zwar von Mitarbeitern, die selbst weder dem Gesetzeswerk noch
der deutschen Sprache angemessen mächtig sind. Offensichtlich gibt es Phasen wo
alle Telefone auf besetzt geschaltet werden. Verstärkt am Monatsende wo Menschen
Hife benötigen, weil kein Geld überwiesen wurde und sie Ihre Rechnungen nicht
bezahlen können oder ihren Kindern nichts zu essen kaufen können. Armes
Deutschland...


Chaotischer Haufen, folgt regiden Anweisungen des Landrates. ALG II Empfänger
werden wie Kriminelle behandelt. Trotz einstweiliger Anordnungen ( oTon eines
Mitarbeiters: Was interessiert es uns was ein Gericht entscheidet, wir suchen
uns schon den besten Weg aus. Wird viel Geld vor Gericht verschleudert nur um es
den ALG IIern nicht auszahlen zu müssen. Anträge werden nicht bearbeitet, erst
nach 10 Wochen und länger. Mitarbeiter welche sich für den "Kunden" einsetzten
werden versetzt. Unter den einzelnen Stellen gibt es keine Absprachen. usw.


Die Mitarbeiter der Pro Arbeit in Dietzenbach sind sehr unfreundlich, ständig
gehen Unterlagen verloren, die man wieder beschaffen muss. Bei Anfragen und
Problemen wird von vornherein eher negativ reagiert. Es werden Dinge verleugnet
die man mit eigenen Augen gesehen hat.



Chaos seit 9 Monaten, Kein Mitarbeiter tel. erreichbar, nur per mail,
Kontoauszüge werden gefordert ohne Notwendigkeit.
Jeder Sachbearbeiter sollte mal 3 Monate mit HIV (=HartzIV) leben damit er das
am eigenen Leibe spürt was er anderen zumutet.