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Freundlichkeit:
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4.2 |
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Kompetenz:
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5.4 |
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Bearbeitungsdauer:
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2.4 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.4 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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2.7 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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2.8 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.2 |
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Räumlichkeiten:
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4.8 |
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Durchschnittsnote:
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3.9 |
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Die Kommentare:
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anscheinend schlecht ausgebildete sachbearbeiter müssen immer wieder rücksprache
halten.
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ausser zu kontrollieren, ob auch Bewerbungen geschrieben wurden passiert da
nicht.
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Läßt keine Wünsche offen, freundlich kompetent und schnell, Gebäude ist hell und
ffreundlich, man führlt sich wohl
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Mach ich zum dritten mal hier eurojob. strase fegen heken schneiden und fegen.
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die könnem mich mal im mondschein besuchen . ich soll bete machen für 1 euro
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Ein Studium der Soziologie macht noch lange keine Fallmanagerin. Das zeigt sich
gerade in unserer Gemeinde. Außer Druck auszuüben kommt von der Fallmangerin
rein gar nichts, was eigentlich schade ist, denn der Rest ist halbwegs i.O. so
drückt XXXX XXXXX das Ergebnis nicht unerheblich!
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Alles was einem als Hilfeempfänger zusteht muss man selber herausfinden. Es gibt
keinerlei Hilfe vom Amt.
Die Fallmenegerin ist der Horror. Ausser 400 Eurojobs die auch noch 50 und mehr
Kilometer entfernt sind, kommt von der gar nichts.
Einzelne Eineurojobber arbeiten teilweise schon 1,5 jahre in den büschen und
Grünanlagen ohne aussicht auf arbeit oder qualifokation.
Hartz 4 muss weg einschliesslich der sachbearbeiter.
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ich kann nur hoffe das ich da nicht lange hin muss.wie wär es denn mit einem
eurojob? das ist der einzige stellenvorschlag, den ich bekommen hab
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eingliederungsvereinbarungen erstellen ist das einzige, was dort beherrscht
wird. keine jobangebote! noch nicht einmal die möglichkeit dort im netz selbst
zu recherchieren. wie soll man den an die geforderte anzahl bewerbungen kommen?
tageszeitung kann ich mir nicht leisten.
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post wird vornehmlich freitags verschickt. so kann man seinem ärger erst mal
frühestens montag luft machen. vermittelt wird nicht nur sanktionen angedroht
wenn man den anweisungen nicht folge leistet.
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Freundlich sind im Grossen und Ganzen fast alle Mitarbeiter.
Benotung2
Die Damen, die für die Arbeitsvermittlung zuständig sind (FM & PAP) sind
inkompetent.
Benotung6
Die Bearbeitungsdauer ist über jeden Zweifel erhaben. Ein Handyantrag dauert bis
zur Freischaltung länger.
Benotung1
Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist eigentlich sehr gut, aber manches mal wird
man in die Wartezone verwiesen, obwohl es dafür keinen offensichtlichen Grund
gibt (Weder Telefon noch Besucher)
Benotung2 Auch für Wartezeit
Großzügigkeit bei der Auslegung von Vorschriften ist schlecht zu benoten, da man
hier dazu neigt eigene Vorschriften zu schaffen. So gibt es zum Beispiel keinen
Mitspiegel, anhand dessen man die Kosten der Unterkunft nachvollziehen kann.
Benotung5
Die Räume liegen direkt im Foyer und dementsprechend auch leider die Wartezonen.
Benotung4
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Mit den Sachbearbeitern kann man hier durchaus zufrieden sein, was aber nicht
für die Fallmanagerin gilt. Eine Person die keine Ahnung von dem Job hat und
nicht mit Menschen umgehen kann.
Des Weiteren kann man sagen, dass Zugezogene Leute einen schwereren Stand haben
als "heimische" Bürger!!!
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sinnloses gelaber bei den terminen. ich brauch keinen kurs sondern arbeit.
hausmeister für ein euro? nein danke
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Ich kann mich meinem Vorvorredner nur anschließen. Die Bearbeitungsdauer ist
beispielhaft. Das Arbeitszeugnis für die Falmanagerin würde von mir genau so
ausfallen: Sie hat sich stets im Rahmen ihrer Möglichkeiten bemüht.
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im grossen und ganzen ist die arge ja nicht so schlecht aber die fallmenagerin
ist absolut unfähig!
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In Großen und Ganzen gibt es über die Arge Raesfeld nichts Negatives zu sagen.
Über die Räumlichkeiten wurde bereits berichtet. Was über die Zugezogenen hier
berichtet wurde, kann ich als Zugezogener nicht bestätigen
Einziger Wermutstropfen in dem Team der Arge Raesfeld ist die Fallmanagerin. Sie
macht bei einem ersten Gespräch zwar einen kompetenten Eindruck, in einem
Arbeitszeugnis würde aus Sicht des Arbeitssuchenden jedoch stehen: "Sie hat sich
stets bemüht, die ihr übertragenen Aufgaben ..." was einer sehr schlechten
Benotung gleichkäme.
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Freundlichkeit: Über die Freundlichkeit kann ich mich nicht beklagen. Man wird
höflich und zuvorkommend behandelt.
Kompetenz: Bei der Kompetenz schmälert die Fallmanagerin leider die Bewertung.
So bekam ich z. B. Jobangebote, die ich dem Gesetz nach (hier GewO.) gar nicht
ausüben darf. Fallmanagerin = 4, ansonsten die Note 2.
Bearbeitungsdauer: TOP! Innerhalb einer Woche, in meinem Fall zwei Tage nach
Antragseinreichung, lag der Bescheid im Briefkasten.
Beschwerden: Kann ich nicht beurteilen, da ich noch keinen Grund zur Beschwerde
hatte. Da es aber ein Pflichtfeld ist, habe ich mit der Note 3 bewertet.
Erreichbarkeit: Zwischen 8:30 Uhr und 12:00 Uhr eigentlich immer erreichbar.
Wartezeiten: Ebenfalls TOP! Meine längste Wartezeit betrug 10 Minuten.
Auslegung der Vorschriften: Hier ist man ebenfalls sehr kulant.
Räumlichkeiten: Schlecht. Wie schon gesagt, liegt der Wartebereich direkt am
Haupteingang. Vielen Menschen ist es unangenehm, gerade in einem Dorf, dort
gesehen zu werden...obwohl Arbeitslosigkeit in der heutigen Zeit keine Schande
mehr ist.
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Beim Gespräch immer wieder Störung durch Kollegin aus dem Nachbarzimmer mit
"Kaffeeholen". Die Tür zum Flur und zum Nachbarzimmer steht grundsätzlich auf.
Alle hören mit. Beratung gleich "Null", keine Rücksichtnahme auf
Kinderbetreueung. Nachbarschaft oder Eltern sollen die Kinder beaufsichtigen.
Wir werden als "Hartz IV" angesehen, die beim Kaffeetrinken nur stören. Es ist
einfach nur Menschenverachtend was die Damen mit uns macht.
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ich kann mich meinem vorredner nur anschliessen / bin auch zugezogen und will
auch schnellstmöglich wieder weg. hier wird den leuten sogar noch der job bzw
die aussicht darauf kaputt gemacht ob bm fm pap oder sonst wer es ist hier eine
seilschaft wie in der ex ddr
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Als Zugezogener hat man hier schlechte Karten: Die KDU wird wegen Fehlbelegung
gekürzt - Alteingesessene Raesfelder haben üppig Wohnraum ohne Kürzung zur
Verfügung.
Bei jedem Fahrzeugwechsel (auch wenn es eine "Singer" ist) wird der Wert
erfragt, während Alteingesessene neuwertige Autos fahren.
Ein Dorf des Kreises Borken beläßt den Alteingesessenen sogar Ihr Eigenheim. Ein
Single bewohnt ein 2 Familienhaus alleine und bekommt lediglich eine KDU
Kürzung.
Die Fallmanagerin schwingt gerne grosse reden, aber Taten folgen nicht. Fordern
ist hier gefragt - Fördern ist ein Fremdwort.
Die Eineurojobber pflegen die öffentlichen Anlagen. Man sieht so gut wie keine
Lohnbetriebe mehr. Selbst bei komplizierten Anlagenreparaturen greift man lieber
auf EEJ zu, anstatt wie früher Lohnunternehmer zu beauftragen.
Beschwerden werden mehr oder weniger unter den Tisch gekehrt mit dem Unterton:
Sei froh, daß wir dich nicht sanktionieren.
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nur bürokratie da kein vernüftiges beratungsgespräch
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blos nicht in arbeit vermitteln. lieber kurse vermiteln. anscheind ist das
wichtig sonst haben die selbst keine arbeit mehr
viele sinnlostermine bei der fm
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Ich bin zur Zeit auch in so einer verordneten Massnahme XY von meiner FM. Ich
fühle mich da absolut Fehl am Platz aber wer lässt sich schon Sanktionieren?
Mein alternativer Vorschlag für ein Seminar, welches wirklich meine Chancen
erhöht, wurde mit dem Argument der leeren Kassen abgelehnt.
Komischerweise hätte das Jobcenter aber eine Massnahme nach GewO §39c im April
bezahlt, obwohl ich damit nur einen befristeten Job von zwei Monaten bekommen
hätte. Der von mir jetzt vorgeschlagene Kurs kostet nur ein drittel und würde
auch in meinem beruflichen Werdegang hinein passen und meine Chancen breiter
fächern.
Man ist kein Mensch mehr, sondern lediglich ein Verwaltungsakt. Absurde Kurse
werden finanziert, obwol Lebensläufe vorliegen und man ohne weiteres auch
bedarfsgerecht vermitteln könnte. Zu dem Zweck müßte man sich aber mit jedem
Einzelnen intensiv befassen. Das würde aber wahrscheinlich die Kaffeepause
kosten .... Cest la vie
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verschwendung von geldern für sinnlose massnahmen. ich sitze gerade in solch
einer. ausser sinnloser massnahmen eej und inhaltslose gespräche bekommt man
beim fallmanager nichts
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die würfel sind gefallen - oder mußte sich das fallmanagement bewerben? ich
denke, das war eine würfelentscheidung. die behandlung ist sehr herablassend.
ich danke gott jeden tag für den selbigen, wo mein fall nicht (von ihr) gemanagt
wird!!!
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xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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mensch zweiter klasse behandlung pur. sinnlose kurse keine richtige unterstützun
..... hauptsache erst mal von der strasse
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6 für Kompetenz. Nicht nur, daß die Fallmanagerin anscheinend sehr Berufsfremd
ist (xxx lässt grüssen!) nein, sie geht - wenn überhaupt mal - bei offener
Bürotüre den persönlichen Problemen nach.
Termine vergibt sie nicht - kommen sie wenn ich im Büro bin. So kann man dann an
offener Türe hören, was der Vorgänger denn so hat :-(
Kavaliere alter Schule sind fehl am Platz, Hartzer Hände schüttelt man nicht. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Die Kompetenz bei der Vermittlung bzw. Wegaufzeichnung aus der Arbeitslosigkeit
vom Fallmanagement ist unter mangelhaft. Die Räumlichkeiten sind ebenfalls sehr
schlecht. Die Wartzone ist im Eingangsbereich und sogar von aussen gut
einsehbar. Ein bisschen mehr Privatsphäre wäre mehr als wünschenswert.
Die Bearbeitung/Kompetenz der Mitarbeiter, welche die Anträge usw. bearbeiten
ist aussergewöhnlich gut.
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Über die Bearbeitungsdauer kann man absolut nicht meckern. Die freundlichkeit
einiger weniger MA läßt zu wünschen übrig. Die Vermittlung ist allerdings
schlicht "6". An Stellenangeboten kommt eigentlich (Ausser Müll)überhaupt nichts
vernünftiges. Wer hier nicht selbst sondiert, ist verloren.
Auch die Tatsache, daß dort kein Terminal (Wie sonst bei Argen üblich) den
Arbeitssuchenden zur Verfügung steht, reicht bei meiner Bewertung zu den
Räumlichkeiten nur für eine 4.
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Das Fallmanegement ist im Gegensatz zur restlichen Truppe schlecht. Deshalb auch
die Note 6 bei Kompetenz.
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fallmanager und freundlichkeit sind hier zwei verschiedene paar schuhe. ich
glaub jeder arbeitslose wäre kompetenter! die stellenvorschläge sind unter aller
******.
die wartezone befindet sich im hauptdurchgangsflur direkt am haupteingang, so
daß jeder gemeindeverwaltungsbesucher auch sehen kann, wer leistunegn bezieht.
(immerhin wohnen wir auf dem dorf)
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Freundlich und erreichbar ist ja das Fallmanagement. Aber von Kompetenz kann da
absolut nicht die Rede sein.
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Soweit ich dieses beurteilen kann, ist die Arge Raesfeld vorbildlich. Sehr
freundlich (man bekommt sogar die Hand geschüttelt), sehr kompetent und
motiviert. Schon kurz nach dem Antrag bekommt man sinnvolle Vorschläge und
Maßnahmemöglichkeiten zur Beendigung der Arbeitslosigkeit. Die Erreichbarkeit
ist sowohl telefonisch als als per E-Mail bestens. Lediglich die
Bearbeitungszeit des Antrages von vier Wochen fand ich etwas lang.
Ansonsten...SUPER!
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Die Beratung und Kompetenz der Mitarbeiter ist Vorbildlich..anders als in
Gescher..da war keine Beratung nur Schulterzucken!!!Die Mitarbeiter in Velen
sind höflich freundlich und kompetent.
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