Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Prenzlau

Es wurden 39 Bewertungen in Prenzlau abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.2
   Kompetenz: 4.5
   Bearbeitungsdauer: 4.5
   Umgang mit Beschwerden: 5.2
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.3
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.9
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 3.7
   Durchschnittsnote: 4.4

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


Das Amt ist nicht in der Lage den Leuten bei Jobsuche zu helfen,die Berechnung
dauert zu lange oder mann muß viel nach Zahlen so das wenn mann in Arbeit ist
nur für die Rückzahlung Arbeiten geht so das mann sich nichts weglegen kann es
werden auch die Berechner ständig ausgetauscht
es kommen auch Unterlagen weg das dann alles doppelt einreichen muß


Dies ist eine Bewertung des Fallmanagers.

Bei der Annahmestelle der Anträge ist es noch schlimmer, aroganz, bis zum geht
nicht mehr.


wieder nur neues beim Prenzlaueramt
Kontoauszüge müßen jetzt abgegeben werden
vorlegen reicht nicht mehr warum ?
um die Leute noch mehr zu erniedrigen
Jeder kann doch seine Arbeit machen aber dabei menschlich bleiben.


Widerspruch von Dez.2010 bis heute nicht bearbeitet, es erfolgte ein erneuter
Widerspruch nach Weiterbewilligung im Mai mit Mitteilung an die
Widerspruchsstelle, wenn der Widerspruch von Dez im Juni nicht bearbeitet wird,
erfolgt Beschwerde wegen Untätigkeit beim Petitionsausschuß des Landes, bis
heute keine weitere Mitteilung ausser Eingangsbestätigung


In dieser Arge ist es echt schwierig richtig beraten zu werden. Ohne anwalt
kommt man nicht weiter, da die Kompetenz der Mitarbeiter sehr schlecht
sind.Desweiteren wird man sehr oft falsch beraten, was man aber erst später
mitbekommt. Eigentlich sollte man sich auf seinen Sachbearbeiter doch verlassen
können, doch in dem amt in Prenzlau ist es bei einigen nicht der Fall.
Desweitern wartet bis zu 6 monaten auf einen Bescheid und was in der Zwischzeit
passiert ist denen egal.Man hat kinder zu versorgen, Miete und Rechnungen zu
zahlen und die schaffen es nicht einen Änderungsantrag zu bearbeiten.
Das ist echt nur noh beschämend.


sehr unfriedlich und denken das sie was besseres sind


Ich kam mir nie so minderwertig vor, wie beim Hartzamt in Prenzlau ! Man könnte
meinen die Mitarbeiter dort mußten vor ihrer Einstellung einen Leehrgang
absolvieren wie man Arbeitslose am besten demütigt.


Widersprüche gegen Bescheide werden sehr lange,lange bearbeitet.Unser
Widerspruch erfolgte im Dez.2010, bis heute keine Bearbeitung.Die
Empfangsbestätigung kam vom Mitarbeiter der den Bescheid schickte, also
bearbeitet der gleiche Mitarbeiter den Widerspruch, kann eigendlich nicht
angehen. Fahrkosten werden per Wochenkarte berechnet obwohl es ohne PKW nicht
geht.Super Ersparniss für die Jobcenter.


Wenn auch unverschuldet durch Krankheit zum Handkuss gekommen, waren die MA sehr
freundlich und äußerst kompetent. Superschnelle Bearbeitung (in meinem Falle nur
2 Arbeitstage)- Weiter so


Wartezeit am Empfang max.30 min.Sehr freundliche Sachbearbeiter und
Fallmanagerin.Bei Fragen meinerseits,wird mir alles plausiebel erklärt.Die
Bearbeitungszeit von Anträgen dauert rund 1-2 Wochen.Auf persöhnliche Härtefälle
wird eingegangen.Wegen Trennung brauchte ich ganz dringend eine Wohnung.Ich
bekam sofort eine Zusage vom Amt und nach einer Woche hatte ich eine 2-Raum
Wohnung.Ich wurde sogar gefragt,ob ich bis zur Bewilligung meines
Bescheides,Geld benötige.Nach Vorlage meines neuen Mietvertrages und den Antrag
auf Erstausstattung,konnte ich Mir ein Tag später den Scheck für die
Erstausstattung abholen.Ich glaube wenn man seine Pflichten
erfüllt(Jobsuche,Anträge pünktlich und vollständig einreichen,höflicher
Umgangston),dann ist das Amt auch für Einen da.Ich hab seit 12 Monaten immer die
gleichen Sachbearbeiter.Hier wird nicht immer gewechselt.Das macht vielleicht
auch ne Menge aus.


wenn die mitarbeiter freundlicher wären und einem helfen würden anstatt einem zu
schaden wäre es bestimmt besser


Verbesserungsfähig, vorallem in zwischenmenschlichen Beziehungen.


Sind nicht in der Lange bei zuverdienst diese auflaufend
auszurechnen dann kommt der große Bescheid nach 6 Monaten
wo der zuverdienst nicht mehr besteht.


Habe die Unterlagen vor 4 wochen eingereicht.. Heute (Woche Nummer 5) sagte mir
meine Bearbeiterin auf Druck das Sie die Unterlaen erst seit 3 Tagen bei sich zu
liegen hat und diese erst bearbeitet werden müssen...


Nun ja wie oben schon abgegeben.

Kompetenz: 4
Bearbeitungsdauer: 2
Umgang mit Beschwerden: 6
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4
Wartezeiten(beim Besuch des Amtes): 2
Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften: 4
Räumlichkeiten: 2



Lange Bearbeitungsdauer!
Unfreundlichkeit (man fühlt sich als müsse man sich schämen das man HartzIV
erhält.
Sind meisst nur darauf bedacht den Arbeitssuchenden in irgendeine Maßnahme zu
stecken damit die Statistik gut aussieht ohne auf die wünsche,vorstellungen und
bedürfnisse des Arbeitssuchenden ein zu gehen.



Alle Mitarbeiter sind nicht schlecht aber manche ja,das Amt will immer alles so
schnell wie möglich haben,aber vom Amt kann man ewig warten bis irgendwas kommt.


Das Amt für Grundsicherung ist in Rechsfragen nicht kompeternt.....es werden
Festlegungen aus dem Sozialgesetzbuch ( angemessener Wohnraum ) abgelehnt


Man müsste mehr rücksicht nehmen & nicht die arbeitslosen wie dreck behandeln so
kommt es nämlich immer rüber als wenn wir nix sind.


Mitarbeiter sind sehr unfreudlich und mann muß gleich mit
den Gesetzesblatt oder Rechtsanwalt kommen denn für das
Zustehendes muß man kämpfen z.B. Mehrbearf in der Schwangerschaft oder
Diabetiker.


keine ahnung von dem was Sie da tun

zu wenig leute und kaum ahnung und sehr unhöflich bis auf einige ausnahmen


Die haben allen kein Bock da sich irgendwie zu bewegen.


Brauchen echt ewig um anträge auf umzug zu bearbeiten


Es müßte wieder der Mensch meschlich behandelt werden.



Unfreundlich und hochnäsig ist alles was ich sagen kann.


Sachbearbeiter halten sich nicht an datenschutzrechtliche Bestimmungen und
bringen einen somit in berufliche, sowie persönliche Schwierigkeiten.
Mitarbeiter kennen sich nicht mit Rechtsvorschriften aus. Mitwirkungspficht
durch Antragsteller wird ausgenutzt. Immer wieder neue Nachweise werden
gefordert, obwohl bereits mehrfach abgegeben.


Sie denken das das Ihr Geld ist, was andere in der Not
beantragen müssen um zu überleben.Auch sehr unfreudlich
auftretten gegenüber den Hilfesuchenden.



Das Amt ist nicht sehr freundlich, gerade bei Leuten die Finaziele Hilfe
benötigen. 1. Beispiel: Meine Eltern benötigen eine Waschmaschine, da Ihre
kapput ist und Sie nicht das Geld dafür haben.
Wir alle sind nur Menschen aber das ist der Dank, dass man erst jahrelang
arbeiten war und jetzt wie ( " DRECK " ) behandelt wird.


Ich sitze fast 2 stunden jedesmal beim amt, trotz mit termin
und an der info vorn sind die leute auch nicht freundlich.


Die Bearbeiter im Amt Prenzlau geben unterschiedliche Auskünfte bearbeiten die
Anträge verschieden bewilligen nicht bei jedem gleich machen von Person zu
Person riesige unterschiede und behandeln die Hartz Empfänger wie als seien sie
das letzte.Unhöflichkeit is hier groß geschrieben.


Diese Bewertung ist für die Fallmanager des Amtes die ihre
sogenannten DA voll ausüben.


Das Amt zur Grundsicherung für Arbeitslose des Landkreises Uckermark ist in
jeder Hinsicht nicht im Stande seine Arbeit zu erledigen. Die Mitarbeiter in den
einzelnen Abteilungen führen sich auf, als wenn sie ihr eigenes Geld herausgeben
müssten. Man wird von oben herab betrachtet und auch so angesprochen. Ausnahmen
bestätigen natürlich die Regel! Die Bearbeitungszeit beträgt im Regelfall knapp
drei Monate, um der Untätigkeitsklage zuvor zu kommen. Geht es um
Rückforderungen hat man das Schreiben natürlich schneller, die Antwort auf die
eingeräumte Anhörung dauert dann aber wieder seine Zeit. Angeforderte
Berechnungsbögen werden meist er nach einer zweiten Aufforderung zugesandt. Die
Bitte um Stellungnahme, wie sich Rückzahlungen ergeben bzw. was genau wie
angerechnet wird, wird völlig ignoriert. Auf Nachfragen wird man generell
vertröstet. Gerne behält sich das Amt gern das Recht vor Originale einziehen zu
wollen und diese zur Akte zu nehmen, so kann es schon mal vorkommen, dass
Originalzeugnisse in den Akten landen. Insbesondere die Mitarbeiter im Empfang
sind - bis auf die berühmte Ausnahme - nicht zumutbar. Der freundliche Umgang
ist ein Fremdwort. Fragen werden nicht beantwortet. Wer dort Hilfe sucht ist
fehl am Platz. Die Qualifikation der Mitarbeiter ist mangelhaft. Aus meiner
Sicht kennt sich selbst ein Empfänger besser aus bzw. sollte dies.

Abschließend ist zu sagen, es lohnt sich generell in Widerspruch zu gehen und
man sollte sich bei dem Amt zur Grundsicherung für Arbeitssuchende des
Landkreises Uckermark nicht scheuen zu klagen. Die Chancen vor dem Sozialgericht
zu gewinnen stehen in der Regel sehr gut.

Mich würde es nicht wundern, wenn der Landkreis Uckermark schlechte Presse
erhält!


In Prenzlau wird danach gehandelt das Hartz IV Empfänger die sich gegen
Entscheidungen wehren mit Sanktionen oder sinnlosen Maßnahmen belegt werden
damit man einen Grund findet Ihnen Geld zu streichen oder versucht andere Mittel
einzusetzen. Weiterhin wird man von Mitarbeitern des ArbeitgeberService
beleidigt und dann sagt man hinterher es war ein sachliches Gespräch. Vor allem
die es gesagt haben denken sich im nachhinein das diese Probleme ja meine
höchste Vorgesetzte (Amtsleiterin) klären muss. Habe ich alles erlebt und kämpfe
noch immer um die Wahrheit, Entschuldigung und meine Rechte die mir bei Hartz IV
zustehen. Das Amt will hier die Rechte kleinreden und beruft sich nur auf
Pflichten.
Am besten trifft hier das sprichwort zu:
Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.
§ 1 BGB Die würde des Menschen usw. findet hier nicht im Ansatz statt.


-lange Bearbeitungszeit
-unfreundliches Personal was sich für was besseres hält



Vieles wird einem erst Erklärt, wenn es Bereits zu Spät ist.
Eine Menschliche Orientierung wird als falsch angesehen. Mann muss immer von
06:00-20:00 Uhr erreichbar sein. Wobei man sich fragt wann man dann Zeit hat für
Einkäufe. Wenn man eine Arbeit vermittelt bekommt, egal ob mann es körperlich
oder Physich nicht schafft, muss man denoch die Arbeit annehmen. Da man ja sonst
gleich gesperrt wird.


in Bezug auf beschwerden zum Thema Umschulung reagiert der zuständige
mitarbeiter nicht auf beschwerden und wird dann auch noch unfreundlich dieses
Verhalten ist nicht in Ordnung


die spahren mit fördergehlder und reume die arbeitsolsen steine in wehg. das
sehe ich bei mich 3 arbeitgebar volten mich einstllen . Gedesmal worde das
abgelehnt weil die Arbeitgeber fördergehld haben volten .Dar frage ich mich wie
ich als Hardz 4 entfenger noch eine Arbeit bekommen so.


Prenzlau ist sehr schnell in der Bearbeitung der Anträge,sehr hell und
Kundenfreundlich sind die Räumlichkeiten.Die Kompetzen und die Freundlichkeit
läßt sehr zu wünschen übrig,so das man das Gefühl des Bittstellers zu spüren
bekommt.