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Freundlichkeit:
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3.7 |
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Kompetenz:
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4.8 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.9 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.9 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.9 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.8 |
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Räumlichkeiten:
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3.2 |
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Durchschnittsnote:
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4.4 |
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Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
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Inkompetenz pur. Vermitteln nur an "Sklavenfirmen" und das mit Nachdruck. Die
Anträge werden manchmal länger als 2 Monate bearbeitet. Die Mitarbeiter sind
unfreundlich und oft sehr frech.
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Am Arbeitsamt potsdam werden zuviele Fehler gemacht.
Personal hat wenig Ahnung und wechselt zu oft.
Dort weiß die linke Hand nicht was die rechte Hand tut!!!!!!!!
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Schlimmer geht es in potsdam garnig. Inkompetent bis zum geht nicht mehr.
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Der Antragsteller hat nur Pflichten, seine Rechte ( fast alles "
Kannbestimmungen " ) werden ihm verweigert. Sanktionen zu treffen, die
Lieblingsbeschäftigung dieses Jobcenters. Arbeitsvermittlung, dazu waren sie
u.a. mal gedacht - Fehlanzeige ! Jede poplige "Sklavenvermittlung"
(Zeitarbeitsbude) hat mehr Kompetenz. Ein Molloch aus inhumanen Kostenträgern.
Skandalöse Rekrutierung in Zeitarbeits- oder Billigjobs bzw. in sog. "Maßnahmen"
um die Lügenstatistik zu beschönigen ! Dieses Jobcenter ist ein Krebsgeschwür,
was entfernt werden muss ! Deren Mitarbeiter sind gefühlskalt und herzlos.
Willige und obrigkeitsdenkendes Duckmäuser, die nach oben kriechen und nach
unter schlagen ! Dort zählt nicht der Mensch und seine Würde, nein, er ist nur
ein Nummer. Jeder Bauer behandelt sein liebes Vieh besser. Und das schhlimme-
keiner unternimmt etwas dagegen.......
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Potsdamer Arge sind beim ersten Besuch freundlich und bei jeden weiteren Besuch,
wird man als "Assi" abgestempelt!!!
Echt das letzte!
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Unter einem "Kunden" betreuen, stelle ich mir anders vor. Förderungen zur
Umschulung werden nicht genehmigt, obwol man einen Arbeitsplatz hat!
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Einfach nur Schlecht, Kompetenz einzelner Mitarbeiter mangelhaft,
Leistungsabteilung Bearbeitungszeiten von Anträgen bis zu 2 Monaten -
mangelhaft, Hilfe bei Dringlichkeit mangelhaft-ungenügend
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das jobcenter potsdam mit deren mitarbeitern ist ei zeudonym seines gleichen.
gerade die leistungsabteilung ist ein lames faules grüppchen.. man bekommt weder
ein termin noch den zuständigen mitarbeiter. beschwerden werden erst garnicht
bearbeitet. für potsdameine schande
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Die mangelnde Kompetenz der Mitarbeiter ist schon eine Erwähnung wert. Darüber
hinaus ist bei mir der Eindruck entstanden, dass es einige Mitarbeiter geradezu
mit persönlichem Eifer versuchen "Kunden" fertig zu machen.
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Bei der Freundlichkeit habe ich nichts zu bemängeln; die Kompetenz ist leider
sehr vom Sachbearbeiter abhängig. Und die letzte SBin hat sogar einen
vernünftigen Job für mich organisiert. Wenn auch durch Zufall und über Umwege.
Egal. Die Leistungsabteilung aber ist schlichtweg eine Katastrophe. Ich wurde
2011 genötigt Belege für 2008 nachzureichen, obwohl ich erst Ende 2009 in die
Zuständigkeit dieser Behörde fiel. Unterstellungen scheinen dort an der
Tagesordnung zu stehen, Nachzahlungen im Einfall lassen schon mal Wochen auf
sich warten usw...
Trotzdem Daumen hoch für die unkomplizierten Empfangsdamen und meine SB (siehe
oben). Aber die Leistungsabteilung... ach! Sagte ich ja schon.
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will man jemand in potsdam von der leistungsabteilung sprechen dann wird
überhaupt nicht reagiert.
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Die Mitarbeiter versuchen freundlich rüberzukommen, aber meistens wirken sie nur
gestresst.
Das das keine Fachkräfte sind merkt man an der Sturheit wie sie auf ihre
Vorschriften behaaren.
Es kann mal sehr schnell gehen, aber meistens nur wenn sie was haben wollen,
ansonsten sind 3 Wochen bis 2 Monate die Regel.
Erreichbarkeit = 0, E-Mails werden zwar gelesen, aber nicht beantwortet,
Telefonnummer gibt es keine und die 01801 Hotline ist für jeden Arbeitslosen ein
Schlag ins Gesicht.
Bei den Wartezeiten das übliche Bild, 30 Min. - 2 Std. sind normal.
Großzügigkeit je nach Tag und Laune der Sachbearbeiter.
Man könnte auch ein Krankenhaus aus dem Gebäude machen, so steril ist es da.
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Also ich finde die Mitarbeiter vom Jobcenter Potsdam sehr fruendlich. Da bin ich
von Berlin was anderes gewohnt. Natürlich dauert die Bearbeitung etwas, so auch
bei mir, aber ich habe selbst vergessen Unterlagen einzureichen und ich denke
das es auch bei den Leuten die hier meckern teils so gewesen ist. Die
Mitarbeiter sind aufgrund der guten Öffnungszeiten sehr gut zu erreichen. Es
gibt Jobcenter, die haben nur an 2 Tagen die Woche geöffnet. Also kann man hier
nicht meckern. Die Wartezeiten sind super. Ich war jetzt mehrmals dort und habe
nie länger als 10 Minuten warten müssen. Aufgrund der guten Weiterleitung durch
die Empfangsdamen, kommt man gleich zum richtigen Ansprechpartner. Auch wenn man
nicht gleich zum Bearbeiter für Leistungsfragen kommt, so hat man doch jemanden
vor sich, der sich um die Angelegenheit kümmert ud ggf. auch mit dem Bearbeiter
weiteres Vorgehen telefonisch bespricht.
Die Räumlichkeiten sind sehr modern und übersichtlich aufgeteilt. Was zu
wünschen übrig lässt ist einzig und allein der Wachschtz, denn der steht nur da
und wenn man mal ne Frage hat, wo sich z. Bsp. das WC befindet, bekommt man
keine Antwort.
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einfach nur schlecht .....................................................
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Ich finde, dass die Kollegen bei der PAGA eine gute Arbeit leisten. Danke.
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Manche Mitarbeiter meinen Sie seien die Götter in weiß
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Mitarbeiter widersprechen sich schon bei einfachsten Fragen und man wird sehr
sehr unfreundlich behandelt.
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Willkürliche Berechnung, dann agressive Erkjärungsnot. Arogat bis Überheblich,
keine akzeptanz vom persönliche Bemühungen in Form von Ausbildungsunterstützung.
Hartz IV Beziehrer werden oft als Menschen 3. Klasse behandelt. Probleme
schaffen wo keine sind, könnte man zu sozial Studium zulasen.
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Die Mitarbeiter bearbeiten die Anträge nicht oder nur mit erheblicher
Verzögerung. Es werden Unterlagen doppelt angefordert, oder behauptet die
Unterlagen würden noch abgehen und plötzlich werden die erforderlichen
Unterlagen dann doch gefunden.
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Ständig wechselnde Mitarbeiter erschweren den reibungslosen Ablauf der
Bearbeitung. Hinzu kommt die anscheinende Gleichgültigkeit der Fallmanager dem
"Kunden" wieder in Arbeit zu verhelfen. Es gibt nach wie vor keinerlei Angebote
von Seiten des Amtes. Fordern und Fördern sollte doch für beide Seiten gelten.
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Also unflexiblere und inkompetentere Arbeitsweise als im Jobcenter Potsdam hab
ich ja selten oder noch gar nicht erlebt! Mit Zuverdienstberechnungen habe ich
bis jetzt nur Probleme und wenn man hingeht, wird man von Einem zum Anderen
geschickt und hat im Endeffekt nichts erreicht! im Gegenteil! Anstatt
Differenzen zu berechnen und eine berechtigte Zahlung anzuweisen wird mit einem
ewig rumdiskutiert (in der Zeit wäre die Berechnung 3mal fertig gewesen)und man
muss sich dann noch so eine intelligente Antwort anhören wie: "Na wenn sie kein
Geld mehr haben,dann gehen sie doch zur Potsdamer Tafel!" Und wenn man sich für
soviel Kompetenz und Intelligenz bei einem Vorgesetzten "bedanken" möchte,dann
ist keiner da! Schon merkwürdig!Bin jetzt bei der Überlegung, den Job
hinzuschmeissen und mir den vollen Hartz IV-Satz auszahlen zu lassen! Hätte
dadurch einige Probleme weniger und bräuchte mir nicht mehr so dämlich kommen zu
lassen! Mit freundlichen Grüssen: M. Chuchra
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Ich dachte ich habe jetzt eine Betreuerin die Ihr Wort hält...Keine Cance. Habe
über Jobbörse 30 Bewerbungen geschrieben....0 Reaktion..... Aber mit Sanktionen
sind sie gaaaaaanz schnell!!!! Ich fühle mich verascht
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Alles was Geldleistungen sowie Ansprüche von Antragstellern betrifft wird
garnicht Beandwortet es sei denn mann klagt sich seine Andwort beim
Sozialgericht ein. Auch bei sinkenden Einkommen und einem Antrag auf einen Neuen
Bescheid reagiert die ARGE Potsdam nicht. So fehlen uns jeden Monat 150,00 € und
das vor Weinachten. Die ARGE Potsdam nutzt ihre Machtstellung in dem Bereich
gegenüber den Anspstellern voll aus.
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es erlogt nur eine bearbeitung bei mehrfach nach fragen, absolut unfreundlich,
zu sagen werden nicht eingehalten usw.
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Die Erreichbarkeit der Damen und Herren läßt schwer zu wünschen übrig, per email
wäre für arbeitende Hartz IV Empfänger wünschenswert. Auch sollte man mal den
Sachbearbeiter wechseln dürfen, wenn der eigene inkompetent zu sein scheint,
oder die Anforderungen der Berechnungen wegen unregelmäßiger Bezüge in der BG
schwieriger ist als ohne Einkommen. Freundlichere Briefe wären ebenso
wünschenswert wie freundliche Blicke.
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Inkompetent, widersprüchlich, Verantwortung wird hin- und hergeschoben. Zusage,
sich um das rückgängig machen eines Sperrvermerks zu kümmern führte zu
Verdoppelung der Sperrzeit
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Potsdams PAGA ist eine Der Hochnäsigsten Behörden Überhaupt.
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In diesem Amt ist es die pure Frechheit wie man behandelt wird. Ich hab mein
Leben lang gearbeitet und bin jetzt auch wegen meines Alters (54) schwer
vermittelbar und muß mich von einer Bearbeiterin die meine Tochter sein könnte
runterputzen lassen!!!! Aber nen Job hatte se auch nicht!
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Man hat bei der Paga immer das Gefühl ein Mensch zweiter Klasse zu sein.
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abgetauchte Schreiben,Vorderungen trotz regelfrister Arbeitsmeldung,obwohl im
Strafbefehl einer tatsächlichen aus gerade dieser Not heraus getanen
Schwarzarbeit die regelfriste Abmeldung bestätigt wird!...und doch besteht das
Amt auf Zahlung!!habe meine Arbeit immer selbst organinsiert sprich gesucht und
werde nun für bestraft und steige nun sozial ab!!
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ich bin selber bei dem Amt und bin sehr unzufrieden mit allem!!!
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Dieses Amt ist ein Paradebeispiel für deutsche Bürokratie. Erreichbar sind die
Arbeiter nie, die Bearbeitungsdauer ist unterirdisch und wenn man Fragen zu den
Berechnungen hat, wird man mit Gesetztestexten bombadiert, die kein normaler
Mensch versteht.
Gesamturteil: Mangelhaft
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ich habe viele schlechte erfahrungen mit der arge potsdam gemacht! diese im
einzelnden aufzuführen würde den rahmen sprengen. drei begebenheiten: 1. als im
winter letzten jahres meine kohlen(ofenheizung) zur neige gingen, beantragte ich
die kostenübernahme für eine weitere tonne. das darf man auch erst tun wenn
ersichtlich wird das sie nicht mehr lange reichen. nach beantragung kommt jemand
vom amt und schaut in den keller und in die wohnung, ob wirklich keine kohlen
mehr da sind. nachdem sich zwei wochen später noch immer keiner gemeldet hatte
rief ich in der arge an um zu fragen, was diese verzögerung bedeute. der antrag
sei weiter geleitet worden und in bearbeitung. ich sagte das ich zwei kinder
habe und in ein paar tagen keine kohlen mehr da sind. ja da könne man nichts
machen! sie werden einen eintrag in den pc vornehmen und ich solle in fünf
werktagen noch einmal anrufen. nach fünf werktagen rief ich an. ja mir würde in
den nächsten tagen ein brief zugestellt mit der aufforderung mich unter der dort
aufgeführten nummer zu melden zwecks eines kontrollbesuches. ich versicherte das
ich nur noch einen eimer voll habe und der am abend aufgebraucht sei...nein wir
müssen der form halber den weg einhalten. nach weiteren drei kalten wochen und
vielen verheizten regalbrettern, bausteinen und lattenrosten hatte ich dann den
bescheid für die kostenübernahme von einer tonne kohlen.
desweiteren wurde ich neulich zu einem gespräch eingeladen um mit mir meine
weitere situation in bezug auf aufnahme einer beschäftigung zu besprechen. der
im schreiben genannte termin war genau der tag als der brief in meinem kasten
lag. ich kam halb vier nach hause, der termin war um drei. ich versuchte unter
angegebener nummer kontakt aufzunehmen. ging nicht. ich wollte lediglich
mitteilen das ich doch studiere und nur meine kinder leistungen erhalten.
nischt. zwei tage später ein bescheid, dass mir meine leistungen um
100%gestrichen werden weil ich meiner mitwirkungspflicht nicht nachgekommen bin.
ich verfasste ein schreiben um mich zu rechtfertigen. zwei wochen später eine
einladung für meine drei jährige tochter...sie wollen mit ihr über ihre
situation bezüglich einer beschäftigungsaufnahme sprechen. sie soll ihre
bewerbungsunterlagen mitbringen...
einen persönlichen ansprechpartner gibt es für uns nicht. ich muß alles per
brief oder telefon klären und bekomme jedes mal eine antwort unter anderem
namen. oder den tip, einfach mal vorbei zu schauen...jaaa, ich schmeiße mein
studium und kümmer mich um meine hartz-karriere!!!
auf die meinen kindern zustehenden leistungen warte ich bis jetzt...
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Leider gibt es bei den Sachbearbeitern sehr große Unterschiede. Bei den einen
geht die Bearbeitung schnell bei den anderen sehr sehr sehr langsam .
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Es kann nicht sein das die Leistungsabteilung die Macht hat, Menschen zu
schikanieren und sie dann im Regen stehen lässt.
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Also mich und meine Familie haben die voll im Stich gelassen.
Es ist traurig das man sich so erniedrigen muss, um auf Knien die Sachbearbeiter
um Hilfe zu bitten.
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Ich revidiere meine Meinung. Und möchte den Namen, den ich genannt habe aus der
Bewertung löschen. Ich war stink sauer und da reagiert man oft etwas anders, als
mit einem kühlen Kopf. Bitte löschen Sie den Namen des Mitarbeiters aus Ihrer
Bewertung. Mit freundlichen Grüßen Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Ich werde schlecht behandelt von meiner Bearbeiterin in der Leistung,bekomme
seit fast 4 Monaten nur knapp die Hälfte dessen,was mir eigentlich an ALG II
zustünde,weil meine Bearbeiterin es nicht schafft meine Leistungen neu zu
berechnen,habe seitdem keinen Bescheid und keine kompletten Leistungen. Meine
Bearbeiterin ist, seit dem Rechtstreit gegen die PAGA, den ich übrigens gewann,
voreingenommen und behandelt meinen Fall nicht weiter und will mir nun sogar
eine Sanktion aufdrücken!
Die PAGA ist unter aller Sau und ich bin froh,wenn ich da wieder weg bin-sch***
Amt kann ich da nur sagen!!!
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Es ist gang und gebe die Hartz 4 Empfänger zu drohen.
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Der Standardsatz in dieser Arg lautet: "Das darf ich nicht entscheiden, da muss
ich erstmal fragen gehen." Und dann wird entschieden wie man gerade lustig ist.
also immer "nein". Manchmal habe ich das Gefühl das es am Ende des Jahres
Prämien gibt für den Mitarbeiter mit den meisten Ablehnungen.
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Meine Fallmanagerin hat meistens keine Ahnung,wo ich was beantragen kann
u.wenn,dann informiert sie mich nicht.Meiner Meinung nach,ist es für sie am
Wichtigsten,soviel Geld,wie möglich zu kürzen,anstatt sich um mich zu
kümmern.Ich habe das Gefühl,daß es beim Arbeitsamt Potsdam nur darum geht,Geld
einzusparen u.die Fallmager einen Wettstreit haben,wer das meiste Geld
spart.Außerdem ist sie tel.nie erreichbar u.man kriegt nur 1 Euro Jobs u.nie
richtige Arbeit.
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Die Jobvermittlerin war top. Freundlich, gut erreichbar, kompetent. Die Dame aus
der Leistungsabteilung war eine Katastrophe. Keinen Schimmer! ALLE Berechnungen
waren fehlerhaft. Widersprüche wurden konsequent abgelehnt, Nachberechnungen gab
es trotzdem.
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Ich habe immer wieder den Eindruck gewonnen, dass jede beantragte Leistung einen
"Bankraub" bei dem verantwortlichen Mitarbeiter darstellt. Eine Beratung findet
agr nicht statt.
Fallmanager können nur unwesentliche Hilfe geben.
Alles (Weiterbildung, MAE-Job oder geringfügige Beschäftigung) ist nur bei
Eigeninitiative realisierbar.
Dabei gelten doch für die Mitarbeiter der ARGE die gleichen Rechtsvorschriften
wie für die Kunden. Dieses Gefühl hat man als Kunde aber überhaupt nicht.
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Wenn man seinen Filemanager erreichen will/muss, grenzt das an ein Glücksspiel.
Ans Telefon geh`n die nur selten! Anträge werden nur sehr langsam bearbeitet.
Die Abrechnung von Nebeneinkünften könne mehrere Monate dauern. Bei
Überzahlungen wollen sie dann alles auf einmal zurück. Wie soll das gehen???
Insgesamt ein schlechtes Beispiel. Reine Verwaltung der Arbeitslosigkeit.
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ich habe voriges Jahr wegen zu vieler unsinniger Formulare und echter
Gemeinheit(nicht gezahlt) eine Dienstaufsichtsbeschwerde verfaßt auf anraten des
Arbeitslosenverbandes POtsdam und nun hat dieser Typ mir diesmal das
Weihnachtsfest versaut. Ih habe noch einiger an Geld zu bekommen und siehe da
die Nachzahlung bekomme ich nach Weihnachten obwohl mir der xxx versprochen hat
alles noch einmal vorige Woche zu prüfen. Meinen letzten Kontoauszug hatte ich
natürlich dabei. Ein Schelm wer böses dabei denkt. was soll ich nun tun. Die
Paga in Potsdam hätte mir helfen müssen, deshalb bei Kompetenz eine 6 und höher.
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Eine Krähe kratzt der anderen kein auge aus !
ungerechte behandlung!nach Nase wird entschieden!
Besonders herabschauende beleidigende Empfangstanten!
Solargebräunte billig aufgepumpte Sicherheitssprallos!
der eine kriegt doppelt geld und kommt frei und der andere muss vor
gericht!Grundsätzlich bei Anfrage von Weiterbildung der physchologische Dienst
zu den man geschickt wird,wo weitere völlig
herabschauende,kompentensfreie,ungepflegte ,mundgeruch schabrakken..sich als
hilfs-möchtegern-Physchotantenverschnitt ausgeben um dich dann für doof zu
erklären,ist ja klar was habt ihr jetzt erwartet?bei der Beschreibung....alles
ehmalige ... mitarbeiter vermutlich.
Geht nicht in die Hölle geht da hin........wenn ihr euch so fühlen wollt.
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Keiner fühlt sich verantwortlich für eine sachlage, es wird immer wieder auf
andere mitarbeiter geschoben. kaum kompetente mitarbeiter vor ort!!!!
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Die Bearbeitungsdauer beträgt im Durchschnitt 8 Wochen, dies ist zu lang, wenn
man in einer "Notsituation" ist.
Die Mitarbeiter sind zum Teil sehr unfreundlich und gestresst.
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Das Amt ist das letzte was es gibt, Bearbeitungen werden teilweise oder garnicht
vorgenommen. Freundlichkeit sieht anders aus.
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Leider ist der Mitarbeiter nicht kompetent genug (Alter, Ausbildung ??9 mir zu
helfen eine Arbeit zu finden. Warum finde ich im Netz etwas und von ihnen kommt
nichts.
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Freundliche und zuvorkommende Berufsberatung. Mit guten Tipps und auch
Kenntnissen den aktuellen Ausbildungsmarkts der Region.
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Antrag für BG gestellt 5 Personen darunter 3 Kinder im Alter von 21 bis 24. ALG
II wurde abgelehnt. Kinder sollten Kindergeldzuschuss beantragen und der Partner
der nicht arbeitslos ist soll alles andere finanzieren. Die Berechnungen die
Grundlage des Bescheides sind,wurden überhaupt nicht aufgeführt. Mehrmals die
Mitarbeiter daraufhin gewiesen, dass die Vorraussetzungen zur Zahlung eines
Kindergeldzuschusses nicht vorliegen und eine Antragstellung zu keinem Erfolg
führen würde. Trotz WID und Gelegenheit durch Fachanwalt ihre Fehlentscheidung
zu korrigieren, nimmt man das Geld der Steuerzahler und wirft es zum Fenster
heraus.
Der Antrag auf Kindergeldzuschuss wurde gestellt und wie vorhergesagt abgelehnt.
Diesen Bescheid der ARGE PAGA übergeben, angeblich nie erhalten, bleiben sturr
auf dem Klageweg und behaupten sind im Recht.
Auf Grund der zunehmend bedrohlichen finanziellen Situation, haben wir eine
einstweilge Verfügung zur Zahlung des Regelsatzes für die Kinder beim Soz.
Gericht beantragt. Nach der richterlichen Überprüfung wurde der ARGE PAGA
mitgeteilt, dass die Forderung der Antragstellung zum Kindergeldzuschuss
rechtswidrig war.
Aber auch das ist den Mitarbeitern egal, wenn man sie auf ihre Fehler hinweist
heißt es: Die Jacke zieh ich mir nicht an, Schuld ist die Widerspruchsstelle.
Ich frage mich, wer hat den den ursprünglichen Fehler der Berechnung gemacht
bestimmt nicht der Widerspruchsbearbeiter der hätte korrigieren können hat aber
nicht weshalb auch immer.
Nunmehr durften wir auch einen erneuten Antrag stellen, die Willkür der
Mitarbeiter ist jetzt ersichtlich es erreichten und Schreiben die reine
Papierverschwendung sind. Ist ja verständlich das Soz.Gericht hatte der ARGE
PAGA eine Frist gestellt zur Bearbeitung des neuen Antrages. Nun man muss ja
Aktivität zeigen, wenn man dem Soz. Gericht eine erneute Berechnung innerhalb
der gegebenen Frist nicht nachweisen kann.
Ich nehme mir vor jetzt erst recht die ARGE PAGA Bescheide und Schreiben auf
ihre Gesetzmäßigkeiten zu prüfen und das fällt mir nicht schwer, ich komme auch
aus dem öffent. Dienst und wenn ich so arbeiten würde oh Gott hilf mir. Man muss
aber auch nicht jede Gemeinheit von Bürgern gefallen lassen, jedoch steht das
Anliegen der Bürger an erster Stelle und soweit man ihn fördern oder anderweitig
helfen kann sollte man dies tuen, schließlich ist man auch von den Bürgern egal
ob Hilfeempfänger oder Berufstätige abhängig. Daran sollten die Mitarbeiter der
ARGE PAGA auch mal denken; Es kann jeden Angestellten auch mal mit der
Arbeitslosigkeit erwischen.
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Völlig unkompetent. Schicken 5jährigen Kindern sogar
Anhörungsbögen und eh sie in den Akten gucken,
schicken sie gleich einen Versagungsbescheid an die
falsche Adresse auch noch.
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Die oben abgegebene Bewertung bezieht sich nur auf die PAGA (ARGE). Während die
Freundlichkeit der Mitarbeiter durchaus ist, so muss doch an der fachlichen
Kompetenz und bei manchen Mitarbeitern leider auch an der Inteligenz gezweifelt
werden. Es werden leider auch Steuergelder für, des Öfteren wirklich, sinnlose
Maßnahmen verschwendet. Die Räumlichkeiten sind neu und daher in einem sehr
guten Zustand und auch sehr übersichtlich angeordnet. Da ich noch keine
Beschwerde abgeben musste, kann ich nur davon ausgehen, dass dieser gut ist.
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Mitarbeiter wissen selber teilweise nicht, wie was berechnet wird, vorallem in
der Geldleistungsabteilung muss ich ständig Widersprüche schreiben, weil die
einfach nicht fähig sind mal eine korrekte Berechnung zu erstellen. Und
Freundlichkeit scheint bei denen auch ein Fremdwort zum sein.
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Fortzahlung-Anträge müssen im 1. Monat bisher in bar abgeholt werden, obwohl die
Anträge mind. 6 Wochen vorher gestellt wurden. Seit Jan.2008 haben wir jetzt ein
Fachanwalt eingeschaltet, weil die Widersprüche (immer falsch berechnete
Bescheide und Überweisungen an Vermieter in falscher Höhe, so dass wir eine
fristlose Kündigung der Wohnung vorzuliegen haben)nicht oder nach mehr als einem
3/4 Jahr bearbeitet werden. Jetzt wurde Klage beim Sozialgericht eingereicht.
Telefonisch sind die Mitarbeiter offiziell nur über diese blöde Hotline zu
erreichen; auf den Rückruf des Sachbearbeiters wartet man ewig, wenn überhaupt.
Könnten noch viel mehr berichten, würde aber den Rahmen sprengen!
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Traurig, das Gebäude hat einen Haufen Geld gekostet - man hat man mit dem Bau
geprotzt - das nutzt aber alles nichts, wenn viele inkompetente und überhebliche
Leute dort sitzen. Wenn ich meine Arbeit so machen würde dann hätte ich schon
längst meine Kündigung in der Tasche.
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Meine Erfahrungen sind folgende:
alles was einfach und belegbar ist wird akzeptiert und abgehakt,
wo Lebenserfahrung, Kompetenz und Intelligenz erforderlich ist, da steigen viele
auf der Sachbearbeiterebene aus.
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Noch schlimmer gehts glaub ich nicht.Schöner neuer Bau aber sonst nichts außer
Bürokratie.
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Mir ist immer wieder wirklich freundliches und entgegenkommendens Verhalten
aufgefallen.
Genauso häufig wie das Unwissen der Mitarbeiter. Viele haben nur ein winziges
Gebiet zu bearbeiten oder sind ausschließlich zum Weiterleiten da. Besonders bei
der Hotline hatte ich wohl kaum einen Anruf, bei dem nicht noch jemand
hinzugezogen wurde, der dann auch nichts wusste. Dann wird man auf einen
späteren Rückruf vertröstet, der aber nie kommt.
Unverständlich finde ich warum so viel Arbeit mehrfach läuft. Man hat das
Gefühl, dass immer neue Fässer aufgemacht werden, dann aber blitzschnell und
fehlerhaft bearbeitet werden. Da wird z.B. die Arbeit vom Jugendamt
konntrolliert, das vielleicht den Unterhalt nicht richtig berechnet haben
könnte.(zu Unrecht natürlich) Oft werden auch Unterlagen mehrmals angefordert.
(z.B. die selbe Schulbescheinigung drei Mal in drei Monaten)
Auffällig finde ich die vielen Fehler, die bei der Berechnung gemacht werden und
dass grundsätzlich die Forderungen der ARGE in rüdem Tonfall geltend gemacht
werden, Nachzahlungen, die ich zu erhalten hätte, aber selbst nach vielen
Monaten nicht bearbeitet werden. Nachdem ich (als ich schon meinen Dispo völlig
ausgeschöpft hatte) endlich mir einer Dienstaufsichtsbeschwerde gedroht hatte,
wurde man in der wichtigsten Angelegenheit doch schnell aktiv. Da ich nun erst
einmal wieder schweige, wird auch wieder nichts bearbeitet. Leider kommt das so
häufig vor, dass ich nicht mehr von Zufall ausgehen kann.
Es gab auch Fälle, in denen ich anfangs Formulare aus dem Internet laden konnte
und später dafür persönlich erscheinen musste. Überhaupt wird immer wieder
persönliches Erscheinen verlangt. Als berufstätige alleinerziehende Mutter von
drei Kindern ist das für mich sehr schwierig und ich empfinde diese Methode als
eine Art Schikane, deren Sinn ich nur nicht ganz verstehe.
Was mich finanziell sehr getroffen hat, war die glatte Ablehnung der
Schulfahrten, die Kinder ab der 11. Klasse haben. Ich bekam mehrmals die
Auskunft, dass es unmöglich sei, dafür einen Zuschuß zu bekommen, da sie nicht
mehr in Klassen, sondern in Kursen unterrichtet werden. Später erfuhr ich von
einer anderen Mutter, dass ein Zuschuß doch möglich gewesen wäre.
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Mein FM ist freundlich höflich kompetent. Die Dame von der Leistungsabteilung
auch, mit der Vermittlung von Maßnahmen usw hab ich auch keine Probs, Durchwahl
und E-Mail meines FMs habe ich. Kann eigentlich nicht klagen.
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Ein großteil der Berater sind sehr inkompetent, was sich natürlich nicht für
alle pauschal sagen läßt.
Es gibt auch sehr freundliche Mitarbeiter, die sich für die Interessen der
Kunden einsetzen.
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Sehr lange Bearbeitungszeiträume (in meinem Fall 5 Monate).
Das Personal finde ich nicht wirklich freundlich gegenüber
der "Kundschaft".
Keine Arbeitsangebote von seiten der Paga, sondern nur
völlig dusslige Maßnahmen oder der gleichen.
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Die Bewertung ist natürlich durchschnittlich, es gibt einige wenige Mitarbeiter
die das Niveau der PAGA aufwerten - leider nur Einzelfälle.
Die Fehlerquote ist enorm und die Bearbeitungsdauer inakzeptabel.
Die Geschäftsleitung ist sich dieses Niveaus durchaus bewusst, glänzt aber durch
Arroganz und Ignoranz.
Irrsinnigerweise werden neuerdigs die Antragsteller geschult, obwohl es durchaus
effektiver wäre, die Bearbeiter zu schulen.
Man stelle sich nur mal die Zeit- und Kostenersparnisse vor wenn die Bearbeitung
fehlerlos erfolgte!!!!
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Ich als alleinerziehende Mutter wurde von der PAGA komplett im Stich gelassen.
Das Widerspruchsverfahren läuft satte 4 Monate. Schlecht, wenn man auf das Geld
angewiesen ist.
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Beschwerden und Unterlagen verschwinden...trotz persönlicher Abgabe an der
Rezeption.Beschwerden stapeln sich im Sekretariat des Geschäftsführers und
können nicht bearbeitet werden. Mit eigenen Augen gesehen. Wartezeiten auf
erneute Bearbeitung 12 Wochen.
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Amtsverfügungen werden zu geltendem Recht erklärt u.beim Ab-
schmettern von Widersprüchen zitiert.Kein freier Zugang zu den Fallmanagern-nur
nach Terminvergabe.
Anträge verschwinden oder werden monatelang nicht bearbeitet
Fallmanager betreuen bis zu zwei Vorsrechende am Tag,während die Mitarbeiter in
der Leistungsstelle an Arbeit
ersticken.
Absolut unzureichende fachliche und vor allem soziale Kompetenz-AlgII-Empfänger
werden wie der letzte Dreck behan-
delt.Die ARGE auflösen wäre das Beste!!
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Anträge auf zustehende Leistungen werden entweder verschleppent - oder gar nicht
bearbeitet bzw. mit unsachlichen Agumenten unter Missachtung bundesrechtlich
verbindlicher Vorschriften abgelehnt.
Wichtige Unterlagen sind nicht mehr auffindbar.
Es wird mit versteckten Drohungen/Einschüchterungen gearbeitet.
Wörtlich: "Wenn Sie Lust haben, können Sie ja klagen"
Keiner fühlt sich für Beschwerden zuständig.
Angebote für Arbeitsstellen werden nicht auf Passgenauigkeit
überprüft.
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Dauert alles viel zu lange, und sind alle unfreundlich.
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Der Umgang mit Beschwerden sowie die Erreichbarkeit oder das Bearbeiten von
Anträgen ist unzumutbar lang. Gerade gegründete Unternehmen können aufgrund von
fehlenden Bescheiden nicht weiter gehalten werden. Das ist ein Unding. Auf den
letzten Antrag habe ich fünf Monate gewartet, auf einen neuen bereits 3. Wovon
sollen Menschen eigentlich leben.
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Die Agentur f.A. Potsdam ist das letzte. Bescheide werden ganicht oder Monate
später erstellt Wiederspruchsbescheide dauern 7-8 monate wobei eine Positve
entscheidung auch nichts bringt da die neu berechnung für die nachzahlung auch
wieder monate dauert obwohl nach SGG §88 fristen bestehen interessiert das aber
keine Sau.Wen man eine Auskunft zu den Leistungen haben oder braucht,bekommt man
als Antwort das haben nicht wir berechnet sondern die Leistungsstelle was dann
heißt auf deutsch geht uns nichts an.
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kaffee trinken heist wohl für die leute vom Arbeitsamt arbeiten.
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Sie sollten weniger Kaffee trinken und sich mehr um die Arbeitslosen kümmern.
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Bearbeitung von Anträgen dauern zu lange oder werden garnicht bearbeitet.
Unfreundlichkeit der Sacharbeiter sehr hoch. wenn man ein Teilzeit job hat
bekommt man vom sacharbeiter die Antwort suchen sie sich bitte schnellst möglich
ein Vollzeit job. Vermittlung von arbeit sehr gering.
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Häufig überfüllt, Wartezonen schlecht belüftet, Mitarbeiter sind bei etwas
koplizierteren Fragen oft überfordert, in der Eingangszone der PAGA wird man
mitunter recht herablassend behandelt
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Die MitarbeiterInnen versuchen ihr Bestes, sind relativ (im Verhältnis zu dem
Streß, dem sie ausgesetzt sind) freundlich. Der zuständige Sachbearbeiter kennt
sich überhaupt nicht aus in den Gesetzen,gibt oft falsche Antworten, gibt seine
Unwissenheit nicht zu, weiß wahrscheinlich nicht einmal darum. Um einen
Antrag-nur ein schlichtes Antragsformular!- für Klassenfahrtbeihilfe zu
bekommen, musste ich 1,5 Stunden im Eingangsbereich warten. Die Klassenfahrt war
Anfang Februar und ich habe das Geld bis jetzt noch nicht erhalten, auch keinen
Bescheid. Ich verstehe jeden Menschen, der auf dem Potsdamer A-amt ausrastet, es
ist eine Katastrophe!
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Das ganze Jahr 2005 war ein einziges Chaos, geprägt von der mangelnden
Kompetenz der Mitarbeiter, zu geringer Personaldecke (lange Warte zeiten)...
Mittlerweile hat sich einiges leicht gebessert.
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Ich bin besser informiert als die Mitarbeiter und bekam auch schon die Antwort,
dass sie nicht dafür bezahlt werden, um zu wissen, was im Gesetz steht.
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unprofessionelle Arbeitsvermittlung+schlampiger umgang mit persönl.
Daten+abfertigung im Akkord+wöchentl.wechselnde Fallmanager
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dienst nach vorschrift
starrheit bei der auslegung von gesetzl. vorgaben, um individuellen bedürfnissen
der kunden entgegen zu kommen
auffällige klassifizierung in alg I und II empfänger, was freundlichkeit,
kompetenz und respekt betrifft
alg II wird behandelt als wär man blöde im kopf
alg I ist arbeitslos de luxe
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Vier Monate Bearbeitungszeit für einen ALG II Antrag.
ALG II Bescheid komplett falsch berechnet.Bis zu sechs Monate benötigte Zeit
für eine Widerspruchsprüfung. Keine Hilfe trotz ersichtlich falscher Berrechnung
des ALG II. Freundlich aber unwillig.Der Kunde wird auf Terim bestellt und muss
dann stundenlang in für 2 Minuten ohne Ergebnis warten. Keine Menschlichkeit,
nicht sozial xxxxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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die meisten Arbeitslosen sitzen auf den Fluren auf dem Teppich oder Stehen, die
Sitzplätze reichen nie aus !!! Mann wird dann hintereinander wie Vieh aufgerufen
und muss dann auchnoch im bzw. vorm neuem Zimmer wieder warten.
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In Ansätzen ist Bemühen zu spüren. DIeses äusert sich bei
den Meisten in Freundlichkeit. Aber sehr viele Sicherheitsbeamte auf den
Fluren...
In Einzelfällen jedoch sehr oft keinerlei Motivation zu spüren, dem
ALG-Empfänger zu helfen (Aussichtlosigkeit, Äœberforderung, zu Viele
ALGler???)
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keine persönliche Hinterfragung warum wieso weshalb sondern nur füllen sie den
bogen aus
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komisch, es ist berits Oktober, warum kann ich das ausfüllen
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Man muss sich erst in eine lange Warteschlange einreihen,dann bekommt man eine
Zuweisung für den Warteraum um anschließend wieder ewig zu sitzen um einen
Termin beim Vermittler zu bekommen. Einige dieser Vermittler arbeiten sehr viel,
während die anderen Däumchen drehen. Zudem weiß gibt es arge Wissenslücken und
die Weiterleitung der Informationen untereinander ist mangelhaft bzw. bleibt
gänzlich aus. Der Leittragende ist der Arbeitslose,der daraufhin kein Geld
bekommt. Zudem wird dort ständig umstrucktuiert, was aber für den
Arbeitssuchenden immer zum Nachteil ist. Während die einen Mitarbeiter umkommen
vor Arbeit (meist ehemalige Hartz 4 Empfänger mit befristeten Arbeitsverträgen),
dort auch ewig lange Wartezeiten, sieht man andere Mitarbeiter müde vor ihrem
Schreibtisch hocken.
Arbeitsangebote habe ich, trotz guter Bildung, noch nie bekommen, sogar die 1-
Euro- Jobs nicht!
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Ales soweit ok... nur die mitarbeiter könnten kompetenter und freundlich sein.
ständig unwissende azubis dadurch dauert alles länger. diebearbeitung ist
grauenhaft dauert viel zu lange...
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1. jeden monat hektik, inkompetenz und unwissenheit bei den monatlichen
zahlungen.
2. katastrophale verhältnisse in der paga, jeden monat um den 1. rum. absolut
untragbar.sehr viele antragsteller wollen barschecks.
3. lange wartezeiten bei den anträgen, auch bei den barzahlungen.
4. laufende computer probleme.
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Ich finde es schlimm dass man immer ewig lange wartezeiten hat obwohl man termin
oder oswas hat. desweitern finde ich die angestellten die für antragsannahme
zuständig sind nicht besonders freundlich. und ausserdem finde ich es doof das
man über gesetzesänderung nur bescheid bekommt wenn man mal gerade auf dem amt
ist.
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wir haben am 14.06.2005 alg 2 beantragt.unser sohn 18 hat am. 20.07 einen
rechtskräftigen bescheid erhalten(177 euro).trotz mehmaligen bemühen
(schriftlich,telefonisch sowie persönliche vorsprache) ist bis heute kein geld
auf seinem konto eingegangen.der antrag für unsere familie(ehepaar mit
2minderjährigen ) wurde bis zum heutigen zeitpunkt nicht bearbeitet.auch dort
wurde auf anfragen nicht reagiert.
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