Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Porta Westfalica

Es wurden 39 Bewertungen in Porta Westfalica abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.9
   Kompetenz: 5.1
   Bearbeitungsdauer: 4.8
   Umgang mit Beschwerden: 5.3
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.6
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.3
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.4
   Räumlichkeiten: 4.2
   Durchschnittsnote: 4.8

Die Kommentare:
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Arroganz, Inkompetenz, Scheinheiligkeit. Das sind die Eigenschaften, die mir
spontan zu den Mitarbeitern der Pro-Arbeit einfallen. Die Mitarbeiter stecken
einen in sinnlose Maßnahmen, damit sie erst einmal "weg vom Fenster" sind.
Hilfe, in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt zu werden, besteht nicht.
Gesetzliche Vorschriften werden mit den Füßen getreten. Diese Behörde ist so
überflüssig wie ein Kropf.
Es wird Zeit, dass das Jobcenter abgeschafft wird. Gängelung, Missachtung von
Grundrechten und Willkür der dortigen Mitarbeiter gegenüber den
Leistungsberechtigten sind an der Tagesordnung.

Die Mitarbeiter im Sozialamt, welches für die Leistungen zuständig ist, sind
dagegen kompetent, freundlich und hilfsbereit.
Weg mit den Sanktionen, die solch unfähigen Leuten im Jobcenter Gelegenheit
geben, ihre sadistische Ader auszuleben. Was für ein perfides ekelhaftes
System.



Es werden einem bei jeder sich erbietenden Möglichkeit neue Steine in den Weg
gelegt.
Es wird nicht darauf eingegangen was fördernd für den Arbeitssuchenden ist, viel
mehr wird man in nutzlose Maßnahmen gesteckt, welche einen weder fördern noch
weiterbringen. Diese dienen nur zur Statistik, haben für den ALG2 Empfänger aber
keinerlei förderlichen Mehrwert. Es geht nicht um das Interesse der einzelnen
Personen lediglich um das Interesse der Institution des Amtes.


Dort wird man so behandelt was man ist, ein mensch 2ter klasse. trotz
ausbildungsvertrag muss mein sohn an einem bewerbungscoucing teilnehmen und sich
für 8 wochen eine arbeit suchen......


bestimmte Mitarbeiter des Sozialwesens der Stadt Porta Westfalica verweigern
konsequent und definitiv an der Rechtslage der BRD vorbei Leistungen nach ALG II



Ja, die Wartezeiten sind tatsächlich OK bis gut. Ansonsten kann ich bzgl. der
Fachkompetenz und Freundlichkeit meinen Vorrednern nur beipflichten. Sowohl das
Sozialamt als auch die ansässige Pro Arbeit ist von Inkompetenz,
Unfreundlichkeit und dem Hang zur Erniedrigung des Hilfsbedürftigen durchsetzt.
Es hagelte von mir nur deswegen nicht durchgängig die Note 6, weil die Pro
Arbeit nach meiner Brandrede bemüht ist, sich zu bessern. Wie ich aktuell
erfahren durfte, soll nun endlich ein Arbeitgeberservice aufgebaut werden, was
für eine aktive Vermittlung die Grundvoraussetzung ist. Ich frage mich, wie dort
bisher "gearbeitet" wurde?!

Ich bin gespannt, wie es sich dieses Mal gestaltet und ob ich mich als
Bittsteller wieder erniedrigen lassen muss.


hallo...
ich kann über das jobcenter in porta keine negativen sachen schreiben.. mein
beabeiter war unheimlich freundlich sehr hilfsbereit und immer erreichbar! keine
spur von " mensch 2ter klasse"
vielen dank dafür!!


Bei pro Arbeit werden einem große Steine in den Weg gelegt, man bekommt keine
Auskünfte sodern man wird darauf hingewiesen den nächsten Termin in 1 1/2
Monaten abzuwarten.


Man wird unhöflich und von oben herab behandelt. Von Hilfe und Beratung keine
Spur.


Der Antrag wird seit Monaten nicht bearbeitet und ich bleibe auf allen Schulden,
die ich machen musste sitzen!


Fachliche Inkompetenz, unfreundliche Bearbeiter, dazu die Aussage, man habe
keine Pflicht zur Information über mögliche Leistungsansprüche geschweige denn
zur Bescheidung von bereits gestellten Anträgen, ein Skandal!


Völlige Ignoranz hinsichtlich des Datenschutzes, unfreundliches Auftreten,
fehlen jeglicher Sachkompetenz, hier kann man wirklich von der Verhinderung
einer Arbeitsaufnahme sprechen.


Absolut Inkompetent!Keine Ahnung von REHA-Anträgen und weiterer Beratung dies
Bezüglich.Keine Qualifizierung für Arbeitsuchende da Kommune kein Geld ausgeben
will.Dazu werden falsche Informationen gestreut um gar nicht erst auf den
Gedanken zu kommen nach einer Qualifizierung oder Ausbildung zu fragen!Völlig
sinnfreie Maßnahmen(1 euro jobs) werden statt dessen als tolle Möglichkeit
angepriesen!


Bitte bedenkt in Euren Bewertungen,es sind ja auch nur "Menschen",sie haben
Vorschriften nach denen sie handeln müßen,obwohl ich Menschlichkeit,Fürsorge und
die Bereitschaft gegenüber hilfesuchenden Personen in Porta nicht erfahren
habe,im Gegenteil,die Ware Mensch ist karteimäßig zu erfassen,ALG Anträge
weiterzuleiten,und der Hinweis,sie hören von uns,hoffentlich kommt einmal der
Tag das diese" Menschen" als Bittsteller in gleicher Position stehen,um die
Würde eines Menschen,zu respektieren,auf diesen Tag warte ich,und mit mir einige
Millionen ALG II Empfänger


man fragt sich ob die mitarbeiter vom Amt überhaupt geschult sind, denn die
Beratung ist grottenschlecht, nämlich kaum vorhanden. alles sind anscheinend
KANN-Leistungen wie mir und meiner Frau gesagt wurde. Meine Frau hat noch eine
Fallmanagerin, die sich viel Mühe gibt und durch ihre Auskunft, die ich über
meine Frau kriege, werde ich besser beraten als von meinem unfähigen Vermittler.
Der vermittelt nur dieselben Floskeln und Unverschämtheiten. Die alte Sekretärin
ist zum Abgewöhnen.Diese freche Frau bestimmt dort das ganze Klima. Habe erlebt
wie sie sogar die nette Bearbeiterin angemotzt hat. Da hat man schon den Kaffee
auf, wenn man sich anmelden will. Grauslich. Schon allein, um dort nicht wie
Dreck behandelt werden zu müssen will ich dringend arbeiten. Beschwerden
verlaufen im Sand. kann man sich sparen. Da deckt dann einer den anderen.



freundlichkeit: die leute beim amt sind nur dann freundlich wenn man sich mit
dämlichen ausreden abspeisen lässt,fordert man sein recht wird man
dementsprechend behandelt ..

kompetenz: die leute dort tun alle so als wenn ich in ihr portemonaise packe..es
wird keinem gesagt was man für ansprüche hat oder sonatwas, wer nichts weiss
bekommt einfach nichts!

bearbeitungsdauer: ich habe ein schreiben aufgesetzt und auf antwort gewartet,
das schreiben ist auch dort angekommen,das ist mir bestätigt worden, allerdings
hat man dann nach rund 3 wochen um 24 stunden bearbeitungszeit gebeten, weil vor
der tür 3 weitere personen warteten (es war nur eine sachbearbeiterin da die für
3 arbeitete!!).
diese sachbearbeiterin lies einen nichmal ausreden udn war der deutschen sprache
nicht wirklich mächtig, traurig!

beschwerden: nehmen die sowas entgegen ???

erreichbarkeit: ich habe zu 90% ein ewiges freizeichen oder einen andern
sachbearbeiter im rohr, egal ob bei pro arbeit oder sozialamt..

wartezeit bei besuch: ist okay, da geht ja keiner freiwillig hin o_O

Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften: groß was ???kürzen könn se..für alles und jeden scheiss!

räumlichkeiten: geil, ich weiss immer wenn ich da bin über was die kaffeetanten
im amt gesprochen haben :)

ich war nun 3 jahre (!!!) in porta arbeitslos..
was ich da alles erlebt und mitbekommen habe ist eine bodenlose frechheit!
es wurdem einen halbherzige sachen angeboten um arbeit zu suchen/finden.man soll
sachen mitmachen die absolut absurt sind, wie eine ausbildungsplatzrally obwohl
man keinen ausbildungsplatz sucht(lol?)
letzendlich aus dem sumpf raus gekommen bin ich weil ich aus dem pro arbeit
kreis ausgebrochen bin und mich selbst erkundigt habe was mir zusteht in welchen
lebenslagen.
ich habe mittlerweile eine 90%tige kürzung bekommen wegen nichtmitwirkung usw
..
das mir eine haushaltshilfe zusteht über die pro arbeit/awo, hat man vergessen
mir zu erzählen wärend meine frau im krankenhaus war (4 monate).
auch frag ich mich wieso ich gefragt werde beim ersten gespräch ob ich schulden
habe, das ich anrecht auf eine schuldnerberatung habe, wurde mir nie gesagt.

ich könnte das nun stunden so weiterführen, und es ist eine bodenlose frechheit
was hier in porta abgeht!
auch ein gesprächstermin beim bürgermeister wird mir verweigert.



Über vier Monate waren erforderlich meinen Widerspruch zu bearbeiten,kein Wunder
bei der Statistik des Kreises Minden Lübbecke in Sachen Widerspruch.


unfähig - einfach unfähig - nochmals unfähig - bloss weg von Porta


Keinerlei Bereitschaft zur ordnungsgemäßen Bearbeitung der Anträge, keinerlei
Bereitschaft zur Wiedereingliederung in Arbeit, keinerlei Bereitschaft zur
Erteilung von Auskünften, unfreundlich und destruktiv.


alles in allem denke ich in den meisten bereichen ziemlich ok.


nach erfolgreicher klage widerspruchsverfahren sowie weitere gegenwehr haben wir
einen neuen sachbearbeiter der sichtlich bemüht ist die antragsgewährung
akzeptabel abzuwickeln.wir erleben da eine grosse entspannung.für die
vorhandenen rahmenbedingungen kann der sachbearbeiter nichts,er kann lediglich
eine schwammige gesetzeslage entsprechend auslegen und auch anwenden.das hatten
wir in der vergangenheit so nicht,also ,widerstand lohnt


Ich habe hier viel Negatives gelesen. Ich kann das nicht bestätigen. Ich war
knapp 1 Jahr ALGII Empfänger. Ich wurde immer sehr zuvorkommend beim Sozialamt
und auch vom zuständigen Jobberater behandelt. Unterlagen wurden schnell
bearbeitet. Geld floß immer pünklich und 2x gab es Nachberechnungen und
Nachzahlungen, da ich nach Zahlung noch weitere Unterlagen einreichte. Daher
auch von mir gute bis sehr gute Benotungen.


Diese Behörde kann mit Rechtsstaatlichkeit nicht angeben. Unfreundliche, geradzu
unverschämte Mitarbeiter, bewusste Missachtung der Antragstellerrechte und
-probleme und - nach eigener Aussage - ausdrücklich keine Beratungs- und
Auskunfstspflicht - pfui!


Optierende Kommune, d.h Leistungsbezug und Vermittlung getrennt. Die Noten
Beziehen sich hauptsächlich auf den Jobvermittler,halbes Jahr arbeitslos,bisher
nur ein einziges Angebot bekommen, keine Qualifizierungsangebote


Wenn der oder die jeweilige Sachbearbeiterin jemanden nicht leiden kann bekommt
man es von demjenigen auch zu spüren. Zusagen werden gemacht aber nicht
eingehalten. Seitens der Behörde werden viel zu kurze Reaktionzeiten verlangt,
aber wenn sie etwas bearbeiten sollen lassen sie sich gern Zeit. Sogar Post die
per Einschreiben an sie Behörde geschickt werden kommen angeblich nicht an.
Beschwert man sich an höherer Stelle deckt ein Mitarbeiter den anderen. Der
blöde ist immer der AlgII-Empfänger.


die Verhältnisse hier sind gänzlich unzumutbar - mangelnde Kompetenz, mangelnde
Freundlichkeit, mangelnder Wille zur Hilfe


Wenn man als Abschaum behandelt werden will und keine Hilfe erwartet, dann ist
man hier richtig.
Es schlägt dem Antragsteller die geballte Unkenntnis des Fachbereiches entgegen,
gepaart mit den Lebensweisheiten des Amtsleiters, die allenfalls der Bildzeitung
zur Ehre gereichen würden.


Es ist bedauerlich, dass dieses Amt keinerlei Entwicklungsbestrebungen zeigt.
Die Bearbeitung erfolgt schleppend, die Bearbeiterin ist andauernd nicht im
Hause.
Der Bereichsleiter ist mit seiner Aufgabe offensichtlich völlig überfordert, die
aus dem tiefen Osten stammende Sachbearbeiterin besitzt nicht einmal
Grundkenntnisse - und möchte dies auch ganz offensichtlich überhaupt nicht.
Es kann grundsätzlich nur zu vorbeugenden Klagen geraten werden, um mit
gerechtfertigten Ansprüchen letztlich nicht das Nachsehen zu haben.


Es kam weder irgenwelche Hilfe noch war irgendeine Bemühung ersichtlich. Nur
gut, dass ich mir kurze Zeit später selber helfen konnte. Andernfalls wäre ich
sicherlich auch noch obdachlos geworden.


Im Gegensatz zu den Mitarbeitern der proArbeit können die Mitarbeiter der Stadt
als völlig unzumutbar bezeichnet werden.
Es sind keinerlei Bemühungen und kein Engagement erkennbar; auf Fragen wird
gereizt und inhaltlich falsch geantwortet.


Danke Danke und nochmals Danke!!!!!!!!!!! Endlich habe ich eine Arbeit nach 4
Jahren jnd dazu noch einen Truamjob mit guter Bezahlung. DANKE UND NOHMALS
DANKE!!!!!


Was soll man da sagen: unfreundlich, nahezu unverschämt und überhaupt nicht
darauf aus, in irgendeiner Art und Weise zu helfen.


Wer Hilfe in einer Notlage erwartet, ist bei diesem Amt offensichtlich falsch.
Meine Familie wurde total hängen gelassen.


Ein schier unglaublicher Ton herrscht in dieser Behörde. Auch ich habe
entsprechende Erfahrungen mit xxx machen müssen. Eine ordentliche Bearbeitung
meines Antrages ist wohl erst nach Untätigkeitsklage zu erwarten.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Man erhält praktisch keinerlei Beratung und wird als Mensch 2. Klasse
behandelt.
Ich war auf den Rat Anderer und die Unterstützung durch einen Anwaltes
angewiesen. Hier werden keine Anträge bearbeitet, sondern einfach nur
"abgewehrt".


Hier ist das Optionsmodell gescheitert! Die Problematik setzt sich leider
erkennbar beim Kreis Minden-Lübbecke fort, so dass auch über
Widerspruchsbescheide nur der Kopf geschüttelt werden kann.
Die Probleme wurden bereits mehrfach durch die hiesige Tageszeitung
aufgegriffen:
"http://www.mt-online.de/mt/lokales/blickpunkt/leben_mit_hartz_iv/?cnt=1491491",
dies hält aber Stadt und Kreis nicht davon ab, alle Antragsteller unter
Generalverdacht zu stellen.
Es fehlt deutlich an einer Fachaufsicht.



1) Freundlichkeit: Beschimpfung durch den Fachbereichsleiter beim ersten
Kennenlernen;
2) Kompetenz: fehlen jeglicher juristischer Grundkenntnisse im Fachbereich, z.B.
Verweigerung von Krankenkassenleistungen trotz SGBII-Regelsatz;
3) Bearbeitungsdauer: Untätigkeitsklage eingereicht;
4) Umgang mit Beschwerden: keine maßgebliche Reaktion;
5) Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Amt offensichtlich stets nur zur Hälfte
besetzt, dafür aber die Räume mit Akten frei zugänglich;
6) Wartezeiten: leider keine zuständige Sachbearbeiterin...;
7) Großzügigkeit bei Auslegung: leider nur zum Nachteil, u.a. Abschaffung der
SGBII-Leistungen für Obdachlose;
8) Räumlichkeiten: schöne Räume mit großen Fenstern, schön gelegen, leider viel
zu hellhörig, so dass die Gespräche durch Besucher mitgehört werden.
Wartebereiche nicht hinreichend getrennt.


amtsleiter kühme in einem gespräch zu mir,er sei ja nun nicht verantwortlich für
meine verfehlte lebensplanung,und ich sei nicht gezwungen leistung zu
beantragen.trotz erfolgreicher klage beim sozialgericht detmolt werden weiterhin
anfechtbare bescheide erstellt, die im widerspruchsverfahren enden.betroffen
sind makabrer weise 2 kinder im alter von 12 und 10 jahren.die ganze sache macht
unsere familie kaputt.soligrüsse achim fesl


kritik,bzw.anregungen werden gereizt zur kenntnis genommen und in der regel mit
nachhaltigen sanktionen belegt.
vermittlungsvorschläge sind weder aktuell noch entsprechen sie den
anforderugsprofilen des zu vermittelden
pro-arbeit sowie das amt für sozialwesen zeigen sich der ihnen gestellten
aufgabe in keinster weise gewachsen.
xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!