Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Pfaffenweiler
Es wurden 1 Bewertungen in Pfaffenweiler abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
|
Freundlichkeit:
|
5.0 |
|
Kompetenz:
|
6.0 |
|
Bearbeitungsdauer:
|
6.0 |
|
Umgang mit Beschwerden:
|
6.0 |
|
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
|
6.0 |
|
Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
|
4.0 |
|
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
|
6.0 |
|
Räumlichkeiten:
|
4.0 |
|
Durchschnittsnote:
|
5.4 |
|
|
|
Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt.
Wir werden Sie umgehend entfernen.
|
Post wird wochenlang nicht beantwortet; sehr ungünstige, kurze Öffnungszeiten;
telefonisch ist quasi nie jemand zu erreichen; die Sachbearbeitung stellt mit
Vorliebe fehlerhafte Bescheide aus (bislang war noch JEDES Mal ein Widerspruch
notwendig, sogar gegen Änderungsbescheide bzw. Abhilfebescheide); obwohl
Angelegenheiten bereits vor dem Sozialgericht geklärt wurden, werden sie mit
JEDEM Fortzahlungsantrag neu aufgerollt: das zieht dann wiederum ein
Widerspruchsverfahren nach sich plus Eilverfahren vor dem Sozialgericht plus
Rechtsanwaltsgebühren plus Gutachterkochten etc.; bislang wurde übrigens JEDEM
meiner Widersprüche und auch Eilverfahren stattgegeben. Fortzahlungsanträge
werden wochenlang liegen gelassen und erst viel zu spät bearbeitet, wenn
überhaupt: meist erst auf Nachfragen warum es denn dies mal so lange dauert und
auch dann nur mit Widerwillen - so dass ein lückenloser Bezug von ALG II auch
bei bestem Wohlverhalten der Arbeitslosen nicht gewährleistet ist. Nachfragen
werden nicht beantwortet, Einsicht in Akten auch bei Widerspruchsverfahren nicht
gewährt (nur mit Anwalt); Mitarbeiter "verrechnen" sich ständig und lesen die
bereits vorliegenden Unterlagen nicht; Ermessensspielräume existieren nicht:
Antragsteller werden unfreudlich behandelt wie potentielle Verbrecher und alle
als 'Sozialschmarotzer' diskriminiert. Durch ihre Erbsenzählerei verursachen die
Mitarbeiter der ARGE Breisgau-Hoschwarzwald ein vielfaches mehr an
gesellschaftlichen Folgekosten, als sie jemals einsparen könnten. Es ist
unverständlich, dass bei so vielen Millionen arbeitslosen Menschen ausgerechnet
diese SachbearbeiterInnen dort von den Steuergeldern der Rebublik finanziert
werden - wo es doch sicher zig-tausende fähigere und menschlichere Bewerber
gäbe....
|
|
|