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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.6 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.7 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.9 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.1 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.0 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.7 |
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Räumlichkeiten:
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3.0 |
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Durchschnittsnote:
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4.4 |
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Die Kommentare:
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Schikane und Willkür sind hier an der Tagesordnung. Recht und Gesetz werden
ausgehebelt. Da steckt System hinter und nicht Inkompetenz. Da es eine
Optionskommune ist, stellt sich der Landkreis hier ein Armutszeugnis aus.
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ich habe seit ca .6 Wochen 3 offene Anträge laufen.
Es dauert, -wie immer, verhälnismäßig lange bis überhaupt mal eine Antwort
kommt.
Dagegen Einladungen zum Gespräch,wenn Fragen von der Arge bestehen, erhalte ich
immer innerhalb einer Woche .Wie ist das möglich???
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Die Bildungsteilhabe wird nur sehr schleppend und inkompetent bearbeitet,
Es muss wohl öfter mal Klage beim Sozialgericht eingereicht
Vielleich wachen die dann endlich auf...
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Bei der Belgung von Sachbearbeiter muss man hier Echt Glück haben.
Die Freundlichkeit lässt ziemlig zu Wünschen übrig.
Die Wartezeiten und Räumligkeiten sind in Ordnung.
Anträge werden oft Falsch oder nicht Richtig Bearbeitet und der Ärger ist hier
Vorprogrammiert das heißt am Besten schon vorher Ordentlich auf "Alles"
Vorbereiten.
Auf Anfrage ob dies oder das nicht auf anderem Wege gemacht werden kann gibt es
dann doch "eine andere Lösung".
Im Großen und gnzen ist es in Ordnung jedoch gibt es hier viel was Besser
gemacht werden sollte auch in Bezug auf die sehr oft Unfreundlichen
Sachbearbeiter die Anscheinend oft keine Lust haben.
Einige "Vernünftige" Gespräche wenn man dann mal einen Termin bekommt wären von
Vorteil.
Also mit etwas mehr Freundlichkeit und Gründlicher Bearbeitung wäre ich schon
sehr Zufrieden.
von den Öffnungszeiten mal ganz zu Schweigen..
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Das Erreichen der Sachbearbeiter ist der Horror. Ich habe 10 Tage lang versucht
jemanden zu erreichen. Es hieß immer nur alle Mitarbeiter sind im Gespräch,
probieren sie es später noch einmal, oder aber es war besetzt oder es tutete
minutenlang. Auf eine E-Mails kommt keine Reaktion, und wenn man dann jemanden
an der Strippe hat, wird man nicht weiter geleitet, sondern abgewimmelt. "Ihr
Sachbearbeiter ruft Sie zurück." Auch dies war nicht der Fall. Nach 3!!! Wochen
erreicht man dort jemanden und die Briefe die man geschickt hat, sind immer noch
nicht bearbeitet.
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Ich habe Glück mit meiner Sachbearbeiterin. Sie freundlich verständnisvoll und
ich muss nicht zu lange warten. Ich denke, dass liegt daran, dass sie nicht mehr
Anfang zwanzig sondern schon Mitte 30 ist...
Nur die Mitarbeiter in der Info und am Telefon scheinen nicht so viel Ahnung zu
haben. Doof dass man nicht direkt beim sachbearbeiter anrufen kann.
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- Inkometenz der Mitarbeiter
- ungenügende Erreichbarkeit der Mitarbeiter
- rechtlich falsche Aussagen der Mitarbeiter
- unfreundlich und arrogant
- Wartezeiten von mehreren Monaten
- schlechte Bescheide
- ständig wechselnde Sachbearbeiter
- kein einziges Stellenabgebot oder jemand bekommt ein Stellenangebot, obwohl er
bereits seit fast zwei Jahren eine Stelle hat
- Unterlagen kommen immer und immer wieder nicht an
- auf E-Mails wird selten bis gar nicht geantwortet
- es wird mit Bußgeld gedroht, obwohl die Unterlagen eingereicht wurden
Im großen und ganzen gibt es beim Jobcenter zu wenig Personal und dieses ist
schlecht geschult und unfreundlich.
Das einzig Positive ist die Ausstattung der Büros, obwohl ich es auch als
Zumutung empfinde, meine Situation zu erklären, während weitere Sachbearbeiter
mit im Büro sitzen.
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Ich, "langzeitarbeitslos", allein erziehend, habe seit Beginn meines Bezugs von
ALG II einige interessante Erfahrungen sammeln können - maßgeblich eine: Kein
Job ist so hart wie keiner!
Nach der Entbindung war ich genötigt, Hartz IV zu beantragen - dieser Antrag war
"nur" 3 Monate verschwunden. Er tauchte in einer fremden Akte wieder auf.
Buchstabe A und Buchstabe G sehen sich auch sehr ähnlich, muss man zugeben. ;)
Unterlagen, die in den entsprechenden Postkasten geworfen wurden, sind ebenfalls
verschwunden. Teilweise sind auch Papiere verschwunden, die von anderen
Sachbearbeitern entgegengenommen und an der richtigen Stelle abgegeben wurden
(kein Witz). Diese landeten vermutlich in Ablage P (Papierkorb).
Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist - mal "bildungsfern" formuliert - absolut
zum Kotzen! Entweder es ist ein Freizeichen zu hören und niemand nimmt ab (*ich
habe dazu eine eigene Theorie, siehe unten) oder die Bandansage mit dieser
unbeschreiblich nervigen Warte-Dudelei springt an und bevor jemand abnimmt,
fliegt man wieder aus der Leitung.
(* Ich dachte mir dazu, alle 10 Sachbearbeiter, die sich einen Teamanschluss
teilen, ziehen Strohhalme, wer das Telefonat anzunehmen hat - also derjenige mit
dem kürzesten. Sie sollten welche benutzen, die nicht die gleiche Länge haben.
^^)
Als es eine Softwareumstellung gab, wurde ich versehentlich aus den
Verzeichnissen gelöscht. Scheinbar wurde ich auch noch nicht vollständig wieder
eingetragen, aber ich möchte das jetzt mal nicht weiter ausführen, damit keine
Rückschlüsse auf meine Person möglich sind. (Aber irgendwie denke ich auch
nicht, dass es sich um einen Einzelfall handelt.)
Darüber hinaus finde ich es, wie ein Kommentator oben schon beschrieb,
untragbar, dass Umschulungen und sinnvolle Förderung vorab ausgeschlossen sind -
aber dann in Peine ansässige Unternehmen "Qualifizierungsmaßnahmen" anbieten, in
die man dann "eingeladen" wird. Ich habe in meinem Leben schon einige
Einladungen abgelehnt - allerdings hat man mir in diesen Fällen nicht damit
gedroht, mich verhungern zu lassen. ;) Und über die Kosten, die pro "Hartzer" an
diese Unternehmen gehen, sprechen wir besser nicht. Und den 1. Arbeitsmarkt, in
den wir (ja, nee, is klar) erfolgreich eingegliedert werden mit diesem Dummfug,
bekommen wir sowieso nie zu Gesicht.
Ab und zu einfach mal ein Lob rauslassen, wenn sie etwas gut gemacht haben. Das
funktioniert auch bei Kindern und Hunden. "Oh, Sie waren aber schnell am Telefon
- schon beim 36. Versuch! Super! :D" ... Oder auch: "Prima, der Antrag ist schon
nach 11 Wochen bearbeitet - dann kann ich meinem Hausarzt endlich Entwarnung
geben, dass ich nicht zwangsernährt werden muss und einkaufen fahren kann.
Endlich wieder Bus fahren, die 15 km von Vechelde zu Fuß hierher waren aber fast
ein Klacks. Wenn ich versucht hätte anzurufen, hätte das länger gedauert."
In diesem Sinn...
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anpassungsbescheide von januar 2011 noch nicht angekommen, owohl jeden monat die
gehaltsabrechnung eingereicht wird.
sauerrei hoch zehn ! unfreundlich werden können die damen dort gut, wenn man
nachfragt wann die bescheide kommen
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Auf Nachfragen zu Antarg Bildungsteilhabe wird seitens des Amts/Landkreis nicht
reagiert. Was kann ich tun ? Vielleich Klage beim Sozialgericht einreichen.
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Die Bearbeitung für einen Antrag auf Lernförderung dauert bei mit jetzt schon
1/2Jahr ,dass kann nicht sein !!!!
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Informiert sein und Freundlichkeit hilft meistens weiter.
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Auf Anpassungsbescheide warte ich seit April 2011.
Antrag zu Bildung und Teilhabe habe ich seit 2 Monate keine Antwort. Auf
Schreiben wird nicht geantwortet. Man wird am Telefon vertröstet. Habe jetzt
erfahren, daß mir Fahrtkosten zugestanden hätten. Hatte damals angefragt und man
hat mir gesagt nur wenn ich einen Vollzeitjob hätte und dann nur für ein 1/2
Jahr dann müßte ich dort hinziehen. Habe 1 Jahr lang jeden Tag 30 km für eine
Fahrt selbst getragen. Hatte Wiederspruch eingelegt. Auf das Schreiben wartete
ich heute noch.
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Zu mir waren die Leute dort meistens recht freundlich. Leider wird einem nicht
geholfen, wenn man sich selber bemüht Arbeit zu finden. Man wird nur in sinnlose
Maßnahmen gesteckt, aber für Bildungsgutscheine ist kein Geld da. Die
Räumlichkeiten finde ich auch nicht schön, sie sitzen dort zu 2. auf engstem
Raum, also keine Privatsphäre. Ich saß auch dort schon mal eine Stunde, bis ich
dran kam M I T Termin.
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ständiger Wechsel der PAP´s. Hoher Krankenstand der PAP`s. Somit ist zusätzlich
zu der ohnehin schlechten erreichbarkeit der Sachbearbeiter kaum möglich
jemanden ans Telefon zu bekommen. Auf Mail`s wird wenn überhaupt erst sehr spät
geantwortet. Keine Eingangsbestätigung. Eingereichte Kopien von Unterlagen
werden sehr sehr häufig verschlampt oder, innerhalb des Hauses, nicht
weitergereicht
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Man fragt sich manchmal, wozu die Mitarbeiter eigentlich dort sitzen
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man wird praktisch nie mit jemandem verbunden,alles läuft über die
information.einer weiss nicht was der andere tut.wenn man was wissen will dann
heisst es wir rufen zurück,doch darauf kann man lange warten.man ruft wieder
an.....bekommt man eine antwort:bitte nachher nochmal versuchen...-man wird von
a nach b verbunden und es kommt nix dabei raus.traurig das man dann nicht mal
selber weiss an wen man sich wenden kann wenn man probleme mit seinem
sachbearbeiter hat...dieses sollte doch dann für alle ersichtlich mal ausgehängt
werden.
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unfreundliche leute, denken sie bezahlen aus eigener tasche, bringen ältere
leute in unnützige maßnahmen wo sie 6 monate einen unbezahlten praktikum
absolvieren müssen, hauptsache raus aus der Arbeitslosenquete
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Leider wird man immer wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt, wenn man Fragen
zu wichtigen Themen hat, hat man schon verloren. Immer wieder hört man.... das
weiß ich auch nicht genau.
Beschwerden werden meiner Meinung nach erstmal im Ordner " P " wie Papierkorb
abgelegt, wenn man dann mal nachfragt heißt es meist, tut uns leid wir haben
nichts bekommen.. kann ja nicht richtig sein.
mit der Bearbeitungszeit ist das so eine Sache... ich sage mal das ist typisch
Amt. Wenn sie zahlen sollen lassen sie sich Zeit, aber wenn sie was bekommen,
dann kommt gleich der Gerichtsvollzieher... Alles in allem muss man echt starke
Nerven haben um mit der ganzen Geschichte klar zu kommen. trotzdem werde ich
nicht aufgeben, denn immerhin steht es mir zu. würde auch lieber arbeiten gehen.
aber wenn man alleinerziehend mit 4 Kindern ist dann geht das schlecht.Einen
Minijob ja, aber Vollzeit arbeiten gehen ist halt nicht.. die sollten sich die
einzelnen Situation wirklich mal genau ansehen und nicht alle über einen Kamm
scheeren...
das ist meine Meinung
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Nette Mitarbeiter in der Arbeitsvermittlung. Keine schlechten Erfahrungen.
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es wäre sinnvoll fachkomptente personen dort arbeiten zu lassen und nicht
auszubildene
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Leider war ich nicht nett behandelt worden und auf gezielte fragen habe ich
schwer bis kaum eine vernünftige antwort erhalten.
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Die meißten Sachbearbeiter des Peiner FD Arbeit sind nur darauf aus Ihre KUnden
wieder los zu werden, gehen sehr wenig auf die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer
Kunden ein. Im Krankheitsfall der Sachbearbeiters wird nicht mal ein Termin
abgesagt sodass man umsonst zum FD Arbeit fährt. Seit 2,5 Mon. warten wir auf
einen Bescheid ob wir umziehen dürfen und ob die Nebenkostennachzahlung
übernommen wird ... das sind nur einige Beispiele
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Das Amt ist Altersdiskriminierend. Bearbeitet wird erst wenn sich die Medien
einschalten. 58 Jährige werden garnicht bearbeitet. Jobs werden nicht Angeboten
geschweige denn erhält man Hilfe bei der Suche.
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Nach anfangs kräftigen Auseinandersetzungen mit der Sachbearbeiterin hat sich
das Verhältnis sehr gebessert. Sie hört uns zu und wir ihr. Anträge werden von
ihr superschnell (innerhalb einer Woche) bearbeitet. Nachteilig ist, das man
kaum über seine Rechte, sondern mehr über seine Pflichten aufgeklärt wird.
Der zuständige Jobvermittler will einem nur Kurse und Umschulungen "verkaufen".
Bei der direkten Jobsuche hilft er nicht. Ich habe noch nie ein Jobangebot vom
Landkreis erhalten. Vom Arbeitsamt dagegen mehrere. Wenn man nicht konkret um
etwas bittet, erhält man von ihm keine Unterstützung.
Alles in allem kommen wir mit unseren beiden Sachbearbeitern recht gut klar. Aus
Erzählungen wissen wir, dass es viel schlimmer geht.
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schlecht ans telefon zu bekommen ,sehr unfreundlich
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kaum ans telefon zu gekommen und wenn sehr unfreundlich und man wird abgewimmelt
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Es ist nicht möglich einen termin zu bekommen auch nicht wenn mann Anruft und
nachfragt unterlagen verschwinden und mann lest dei leute in stich es ist eine
zumutung ich könnte jetzt namen nenen aber ich ich hoffe es ender sich was!
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Datenschutzrichtlinien werden nicht eingehalten. Die Arroganz der Mitarbeiter
ist schon verwerflich. Wer sich gefallen laeßt was hier abgeht, dem ist einfach
nicht zu helfen.
Es müßte Dienstaufsichtsbeschwerden regnen etc. Leider trauen sich die meisten
Menschen nicht und sind überwiegend nicht über ihre Rechte informiert. Die Idee
einer Selbsthilfegruppe würde ich gerne in die Realitaet umsetzen.
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gezielte desinformation, unangemeldete hausbesuche, sehr schlechte
erreichbarkeit, häuige zwangsmaßnahmen bei fragwürdigen bildungsträgern, jeder
unklare sachverhalt muss erneut vor gericht ausgetragen werden - obwohl es genug
einschlägige urteile gibt, im höchsten maße kinderfeindlich bei
alleinerziehenden in der auslegung,
in zwei jahren 0(null) stellenangebote -dafür aber schikanöse maßnahmen bei bei
der antragsabgabe,
unterlagen verschwinden, unterlagen werden mehrfach angefordert, mit dem
grundrechnen ist das so eine sache für sich!
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Ansprechpartner unfreundlich oder garnicht erst da,
Vertretungen drohen gleich mit Rechtlichen schritten,
nur Plichten keine Rechte, nach Aussage keine Auskunftsamt,
alles andere als ein Amt für Bürger die auch Arbeiten wollen!!!!!!
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Sachbearbeiterin ist telefonisch nie zu erreichen. Sie gibt bei Fragen auch
keine Erklärung sondern nur lapidar: das ist nunmal so.
Empfangsdienst hat nicht wirklich Ahnung von Anträgen ausfüllen.Trotz Termin
manchmal eine halbe bis eine ganze Stunde Wartezeit
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Eigentlich keine größeren Probleme, auch die Erreichbarkeit der Sachbearbeiter
war okay. Wenn ich Widerspruch einlegen musste, wurde darauf freundlich und
sachlich reagiert (dass keiner Luftsprünge vor Freude macht, ist ja klar).
Mitdenken und mitmachen des Leistungsempfängers wird prämiert, wobei man hinter
seinem Recht schon manchmal hinter sein muss. Manko: vier Sachbearbeiter in
einem Jahr.
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Seit 2005 läuft ein Verfahren am Sozialgericht - Es gibt keine kompetente
Einschätzung der Vermögensverwertbarkeit.
- Es werden andere als sachliche und rechtliche Überlegungen verfolgt - Schikane
eines Vaters hat priorität - die Einrichtung ist vom feinsten - die Mitarbeiter
wechseln ständig
Das Amt sollte aufgelöst werden
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-war vor paar tagen an der erstkontaktstelle, der junge mann der meine papiere
kopieren musste, war so unfreundlich!
- papiere werden ständig verloren
-sachbearbeiterin ist nie am platz, habe bis jetzt immer mit jemand anderes
gesprochen, die mir nicht weiter helfen konnten.
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meist unfreundlich, legen einen Worte in den Mund die man nicht gesagt hat, bei
vorliegenden Ärztlichen Atessten wird behaubtet sie wären gefälscht,
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ich habe beim fachdienst arbeit einen sehr guten sachbearbeiter..ich kann mich
nicht beschweren es wird sich anständig gekümmert.
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zu wenig Mitarbeiter -Papiere werden dauernd verlegt und neu angefordert-die
Bearbeitung dauert viel zu lange-
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Schikane, wohin man schaut. Ich habe mich nach 6 Jahren Harzt IV erdreistet das
erste Mal einen Urlaubsanspruch wahr zu nehmen. Rückmeldung sollte mit PA vor
Ort in der Stederdorfer Straße stattfinden. Ich wurde dort 30-45 Min. in der
Schlange warten gelassen, um mir dann von einem Mitzwanziger süffisant und
schikanös sagen lassen zu müssen, dass ich jawohl meine Aktenzeichen mitbringen
und nennen müsste. Leider stand davon nichts auf den Unterlagen, und auch im
Gespräch wurde nichts erwähnt. Als ich nachfragte, was denn jetzt sei, meinte er
nur gelangweilt, dann müsse ich mich wohl wieder hinten anstellen. Als ich
sagte, dass das jawohl nicht sein ernst sei und dass er mittels PC an dieses AZ
rankommen sollte, meinte er, dass das schon möglich ist und siehe da, 30 Sek.
später war die Nummer da?!!! Mir wurde von meiner SB allerdings mitgeteilt, dass
es notwendig sein persönlich zu erscheinen, da dies ins System eingegeben wird.
Das stimmt aber gar nicht - im Gegenteil- das "Pamphlet" wird einfach in den
internen Postkasten gelegt und intern dann zugestellt, mit der Gefahr, dass es
auf diesem Weg auch evtl. noch verloren geht.....Schikane, absoluter Irrsinn und
total überflüssig. Zu hoher Arbeitsaufwand...????Zu uneffektive Arbeitsweise und
absolut fehlende Arbeitsorganisation und -struktur. Nicht immer aufs Gesetz
schimpfen, die Verwaltungsführugnskräfte in die Pflicht nehmen.
Zuletzt 6 Wochen auf Fahrkosten für ein (ohnehin Seltenheitswert genießendes
Vorstellungsgespräch ) gewartet, existenzielle Überlebensnot gegeben! Von
"Kunden" in diesem Zusammenhang zu sprechen ist eine Unverschämtheit und
Arroganz, die ihres gleichen sucht. Fordern aber eben nicht zeitnah und
ausreichend fördern.
Habe noch sehr interessante und abgleichungssuchende Erfahrungen bzgl. der
Selbstständigkeit mitzuteilen. Wer hat auch Negativerfahrungen durch
Existenzgr.-beratung des Lk gemacht...?!
Selbsthilfegruppe gründen????!!!!!!!!!
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unkompetente und nicht qualifizierte mitarbeiter..ständig wechselnde
telefondamen die auch nicht viel helfen können.. aus der warteschleife am
telefon wird man immer wieder rausgekickt, und nach meinem vergeblichen versuch
einen termin zu bekommen nachdem man mir super unfreundlich mitteilte die
kollegin wär erst in 1 woche wieder da, half ein anruf bei der stellenleiterin,
und siehe da, komischerweise war die sachbearbeiterin doch da, man war nur zu
faul oder was weiss ich, und hat mich mal ebend so
abgewimmelt....unglaublich was sich da so abspielt, man sollte damit an die
medien gehn....
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- telefonische erreichbarkeit von außen = null
- telefonische erreichbarkeit über das haustelefon = 45 min
- wer seinen bescheid nicht nachrechnet hat selber schuld
- auf zahlungen wartet man schon mal 5 monate
- lautstarke diskussion am telefon
- ständig wechselnde ansprechpartner
- man wird in unsinnige seminare gedrückt (statistik ???)
- freundlichkeit bei widersprüchen
- ...
- ...
- ...
die liste kann unendlich weitergeführt werden
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Nur unzureichende Betreuung um einen aus der Statistik zu bringen, mit allen
Mitteln.
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Leider kann man über dieses Amt nichts gutes berichten. Das beste was ich dort
gehört habe war" Wir entscheiden hier immer noch welche Wohnung angemessen für
sie ist und ob sie diese anmieten (45 qm, 240 euro kalt und mit dem wissen das
eine zwangsversteigerung des eigenheims ansteht.). Da kommt mann sich richtig
schlecht vor. kann nur sagen " Klasse Arge Peine"
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Es kommt das Datum der Zulassungsfrist am 31.Dezember 2010, ich bin ja skeptisch
ob es dann überhaupt noch Optionskommunen gibt,fraglich ist dann nur,ob und in
wie weit die Folgeinstrumentarien,die Verpflichtungen aus den Geichtsverfahren
zu tragen haben welche vermehrt beim Sozialgericht in Braunschweig anfallen,oder
is die Optierende Kommune so Pleite das sie es nötig hat derart eklatant Ihre
Ihnen ihr Unterstellten mit jedem Atemzug zu prellen?????
Und noch ein Nachtrag zur POST...hm...also prinzipiell kommt die Post durch den
Stadtboten immer am Freitag,zumindest dann wenn es sich um ärgerliche Post vom
Amt handelt;ich frag mich da heute nicht mehr ob dder Stadtbote vllt ein
Bildungsprojekt des Landkreises ist welches angewiesen wird eben so zu
Verfahren.
Wenn ich dann im Gegenzug die Jahresberichte der Kommune les,krieg ich jedesmal
gelinde Ausgedrückt einen Brechreiz.
Bleibt letzendlich nur zu hoffen,das in dem Landesgremium welches sich mit der
Verlängerung der Fristwahrung der KOMMUNE zu befassen hat,mathematiker mit von
der Partie sind die Erkennen ,das die Gesamtbilanz 2005-2010 nur positiv
Ausfallen könnte,wenn sie auf dem Rücken der ALG II Bezieher liegt.
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Man kann die mitarbeiter niemals erreichen und viele mitarbeiter haben keine
ahnung bei widersprüchen und anträgen!
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Hoher Grad an Willkür bei Lebensunterhaltssicherung und Eingliederung in Arbeit
- erst vier Monate vergehen lassen, ohne EVB und Bewerbungskostenerstattung
sowie Rechtshelfsbelehrung und dann im nachhinein die Nachweise für
Bewerbungsanstrengungen einfordern. Trotz Bitte um Termin und wiederholter
Anfrage nach Erstattung von angefallenen Kosten, erst jetzt Termin bei
Arbeitsvermittler (Bezug ALG II seit: 01.03.2009)....
Ich nenne das Schikane. Zwang lt. Bescheid (VerwAkt!!) Gewerbe anzumelden,
obwohl eine Täigkeit n. §!( EkStG auch möglich ist, ohne Gewerbeanmeldung....!
Nötigung?
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Nach zwei Jahren Hartz IV hatte ich endlich Arbeit. Möglichkeiten und eventuelle
Zuschüsse wurden verheimlicht. Der Antrag auf Fahrkostenhilfe wurde 5 Monate
verschleppt und erst nach Einschalten eines Anwalts genehmigt.
Wegen der Wirtschaftskriese bin ich nun nach zehn Monaten wieder bei der Arge
gelandet.(Die Letzten die kommen sind die Ersten die gehen, vor allem bei
Zeitverträgen.)
Die Bearbeitungsdauer meines neuen ALG II Antrages beträgt nunmehr zwei Monate!
Alle zwei Wochen werden neue Nachweise angefordert.
Die mageren Ersparnisse sind futsch um die Miete zu zahlen.
Der zuständige Sachbearbeiter ist nicht erreichbar (im Gespräch, nicht am Platz,
Urlaub, zu Tisch, keine Zeit...)!
Ich muss also um Vorschuss betteln. Muss dafür aber nachweisen dass ich wirklich
keine "Millionen" irgendwo gebunkert habe.
Man kommt sich vor wie ein Mensch dritter Klasse.
Vielleicht sollten die Herrschaften darüber informiert werden dass Sie ohne
Hartz IV Emfänger selber keinen Job hätten!
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Meiner Meinung nach Intressiert es die "Beamten" nicht wie es uns geht wenn die
nicht in die Pötte kommen um uns einen Bescheid zu schicken, bzw. überhaupt das
es lange dauert bis die eine Antrag überhaupt bearbeiten.
Man kann anrufen und wird immer irgendwie abgewimmelt.
Entweder ist die Person in einer besprechung oder man soll es später nochmal
versuchen.
kurz vor 12 werden die Telefonhöhrer beiseite gelegt und dann erreicht man
niemanden mehr.
Warteschleife.... und da wartet man 10 min und wird dann rausgeschmissen aus der
Leitung, man soll es zum Späteren Zeitpunktr nochmal versuchen.
Wenn man dann druck macht mit Caritas ect. dann geht es dann aufeinmal
schnell..
Antrag ist weg gekommen? und man muss einen neuen schreiben... weil man ja in
dem moment schuld dran ist oder was..
das ist meine meinung zur ARGE in Peine
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Mann wird behandelt als sei mann der letzte dreck,als sei man dumm,und
fauel.Die, die arbeiten wollen so wie ich werden mit dummen ausreden
kaltgestellt das erstmal die dran sind die länger ohne Arbeit sind,oder das man
an keiner Umschulung bzw an keiner Qualifizierngsmaßnahme teilnehmen darf weil
man Kinder hat die ja krank werden können.Als wenn man kein Soziales Umfeld
hätte die mit einspringen würden wenn dies so wäre.
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Auch "schwierigere" Fälle wie meiner können seit zwei Jahren gut bearbeitet
werden. Die Freundlichkeit variiert bei manchen Mitarbeitern je nach Tagesform,
andere sind durchgehend hilfsbereit. In zwei Jahren gab es nur ein Problem, das
allerdings innerhalb von einer Woche gelöst werden konnte (komplette
Neuberechnung).
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Die Mitarbeiter dort sind selbstherrlich. Unhöflich, man wird wie der letzte
Mensch behandelt.
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die ämter kümmern sich ein dreck um die gefühle und lage der menschen die auf
sie angewiesen sind man muss wirklich glück haben jemanden zu erwischen der
einen guten tag hat damit mal wirklich einen geholfen wird ich verabscheue
dieses amt sollten sie denken ich schreibe das nur so ist sogar das fernsehen
der beweis da unser amt auch mal im fernsehen war wegen inkompetenz und
mangelnder motivation und menschen nur mit mühe geholfen wird.
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Das Amt hier ist schlimm
Ich bin arbeitslos habe kaum Kohle um mir mein Leben zu unterhalten und dann
stellen die mir noch den Strom ab, das Amt will nicht helfen kann keiner was
machen, niemand ist zuständig, die haben kein Geld dafür - Klasse aber in Peine
in der Pause fett essen gehen was!!!
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Peine total unfreundlich versuchen immer leute wieder wegzuschicken um sachen
herauszuzögern usw
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Finde es traurig das man mit Herzrasen zum Amt gehen muss und nur darauf wartet
von einem Angestellten wegen irgendetwas angepflaumt zu werden. Ist auch echt
traurig wie man von denen behandelt wird.
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Bewertung Sozialamt:
das ist unmöglich!!!
-bearbeitung des antrages dauert monate
-einen vernünftigen bescheid bekommt man nicht
-das personal ist total unfreundlich und hat selber keinerlei ahnung
-beschwerden werden einfach ignoriert
-bestimmte sachbearbeiter sind nie da!meist wird erzählt sie seien im urlaub
oder krank...(so viel urlaub möchte ich auch gerne haben!!!)
und das schlimmste überhaupt ich habe zum dritten mal die selben papiere
nachreichen müssen weil sie ewig verschlampt werden!!!
und deswegen bekomme ich seit über einen monat nicht einen cent mehr!!!
und das war nicht das erste mal...(und sicher auch nicht das letzte mal)
was soll man da noch machen?!
man hat schon genug probleme an arbeit zu kommen und dann auch noch so etwas!
das ist echt die härte und niemandem zu empfehlen!
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ob arbeitsamt peine oder landkreis peine wir kleinen leute sind nur mittel zum
zweck.
hier wird nur gegeneinander gearbeitet.
trotz bemühungen über jahre hinweg keine chance einen job vermittelt zu
bekommen.
der tollste leitsatz ist fördern und fordern.
es wird von uns nur gefordert.
fehler von amtswegen werden nicht eingestanden.
der leittragende ist der arbeitslose.
man kommt einfach aus den kreislauf nicht raus.
mfg
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nachdem ich bei einer Zeitarbeitsfirma, als Facharbeiter für
8,12 € die Stunde Brutto angefangen habe und ich täglich 130 Km zur Arbeit
fahren muste und ich beim Landkreis nach Km Geld oder anderwärtige Unterstützung
angefragt habe, habe ich als Antwort von meinen Sachbearbeiter bekommen:
"Stellen Sie sich nicht so an, andere müssen auch mit dem Geld auskommen" Die
Gesetzeslage sieht aber in diesem Fall etwas anders aus. Es hatt keine
Entschuldigung seitens des Lankreises Peine Fachdienst Arbeit diesbezüglich
gegeben, die hohen Km-Kosten wurden aber nach Wiedespruch gezahlt.
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Mit Instrumenten wie ALG II und das daraus resultierende PKHBegrebzG in seiner
Entwurfsfassung und dem 2. JustitzmodernisierungsG möchte man sich die
betroffene Klientel auf nicht absehbare Zeit vom Halse schaffen.
Verfassungsmäßige Rechte wie die freie Wahl des Wohnortes oder auch das Recht
auf gemeinsame Elterliche Sorge sind für sogenannte Hartz IV Empfänger nicht von
Belang.
Aushilfsrichter treffen die Entscheidung darüber ob ein Eilgerichtsverfahren und
eine Prozesskostenhilfe zulässig sind oder nicht.
Ich bin aber kein Hartz IV Empfänger, ich bin nicht mal Antragsberechtigt. Ich
bin nur ein Kind von 6 Jahren und jetzt bin ich auch kein Kind mehr, ich bin nur
noch ein Novum, zu dem mich diese Institution gemacht hat.
Komentar von N&N
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alle dumm da !!! setzen sich nicht mal für die leute ein sowas von schweine rei
nix soziales von den !!! alle kaffe kocher.... und sessel furzer..
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Erstberatungsstelle: Sehr nett, prüfte eher wohlwollend als ablehnend meine
Unterlage. (Ob das daran lag, daß Pro7 ein paar Tage zuvor mit versteckter
Kamera da war, keine Ahnung. Jedenfalls erzählte mir der Sachbearbeiter davon)
Danach musste ich Jedoch recht lange c.a. 8 Wochen auf meinen Bescheid warten.
Aber es lag wohl echt an der Anzahl der Anträge. (Anfang 2005)
Falls ein Mitarbeiter mal nicht da war, habe ich immer - zur Not auch auf der
Stelle - einen Ersatz Mitarbeiter bekommen. Auch die Stellenleiterin war sich
nicht zu Schade dafür, darüberhinaus sehr nett.
Da ich mich selbständig machen wollte, darüberhinaus privat Versichert bleiben
wollte etc. konnte ich mithilfe meiner Sachbearbeiterin alles in die Wege
leiten.
Das Amt ist seit der zweiten Jahreshälfte 2006 in einen renovierten Neubau
gegenüber umgezogen.
Trotzdem gab es anscheinend kein Umzugschaos, jedenfalls konnte ich meine
Sachbearbeiterin immer erreichen.
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Es musste mehrmals auf geltendes Recht hingewiesen werden. Fehlberechnung eines
Bescheids aufgrund von Nicht-öffnen-können einer Exceldatei (GuV Nebengewerbe)
und einfachem Ausgehen einer 300-€-Einnahme. Widerspruch innerhalb von 1 Woche
stattgegeben, Fehlberechnung korrigiert, Geld nachgezahlt, entschuldigt.
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Sofern die für uns zuständige Sachbearbeiterin erreichbar ist, was sie zum Glück
häufig ist, geht es doch recht fix und auch sehr unkompliziert von statten Dinge
zu klären. Selbst bei Besuchen ist alles schnell und unkompliziert zu
besprechen.
Leider muß man aber auch dazu sagen, daß ich beruflich bedingt bereits andere
Erfahrungen mit dem Landkreis und dem Fachdienst Arbeit machen konnte.
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Die telefonische Erreichbarkeit lässt zu Wünschen übrig.Mir ist schon passiert,
dass ich während der Sprechzeiten einen Anrufbeantworter am Apparat hatte und es
wurde die Mitteilung angegeben,dass die Sprechzeiten von Mo-Mi vormittags ab
8.30 beginnen...nun war es aber schon 8.45 Uhr Montagvormittag.Tja..das Band
lief trotzdem.Und hatte man endlich mal nach einer halben Stunde einen
Mitarbeiter am Apparat,dann bekam man nur die Aussage,\"Ich kann Ihnen dazu
nichts sagen\"!Mmh..wenn sowas während meiner Tätigkeit im Altenheim passiert
wäre,dass niemand zu erreichen ist,dann hätte es laufend Abmahnungen
gegeben.Auch wenn viel zu tun ist,habe ich dafür echt kein Verständnis,dass man
eine halbe Stunde verzweifelt versucht,um einen Mitarbeiter der
Erstkontaktstelle des Landkreises Peine während der Sprechstunde ans Telefon zu
bekommen.Ich habe bei der Zentrale des Landkreises Peine auch verzweifelt
versucht,um Jemanden zu erreichen.Hat man nun Glück gehabt,wird man nur schnell
abgewimmelt,mit der Bitte ..versuchen Sie es doch selbst mit den
Durchwahlen.Tja..nur es ging auch dort Keiner ran...die nette Bandansage war
während der Sprechzeiten unter der Nummer ..... zu hören.Meine Bitte an die DAme
der Zentrale, doch meinen Ärger an die zuständigen Mitarbeiter weiterzugeben
wurde mit dem Spruch \"Leider kann ich doch auch nichts machen\"und schnell
wurde ich weggedrückt.Armes Deutschland!!Solche Angestellten sollten mal die
Arbeitsweise im Ausland sich anschauen.DA herrscht mehr Kundenfreundlichkeit! Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Bei Problemen mit Heizkosten wir keine Hilfe des Fachdienst- Arbeit geleistet.
Mann wird immer an andere weitergeleitet oder man bekommt die Auskunft "dafür
bin ich nicht zuständig"
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Die Arbeitsvermittler sind zwar sehr bemüht, aber leider auch total überfordert.
Von den 4 Vermittlern sind 2 Leute immer Krank oder im Urlaub..... und so müssen
sich 2 Vermittler um 6000 Arbeitslose kümmern. Ich bin jetzt ein Jahr
Arbeitssuchend, habe aber noch kein einziges Jobangebot von der Agentur
erhalten, wie denn auch... Und wenn man jemanden erreichen will (ein
persönliches Erscheinen auf dem Amt wird abgelehnt, nur noch per Telefon)hängt
man ewig in der Warteschleife oder wird zu einem Call-Center Vermittelt, wo
überhaupt keiner eine Ahnung davon hat wie es läuft. Danke.
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