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Freundlichkeit:
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4.3 |
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Kompetenz:
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5.0 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.8 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.3 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.2 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.3 |
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Räumlichkeiten:
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3.7 |
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Durchschnittsnote:
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4.7 |
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Die Kommentare:
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Die mitarbeiter des jopcenter sind nicht in der lage gesetzte von hartz4
umzusetzen -mann wird einfach übergangen
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seit 4 jahren dabei und bin zufrieden. habe kein EK angegeben, und keinen
interessierts.
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sehr schlechte Beratung. Mitarbeite können die eingereichten Unterlagen nicht
richtig zuordnen, lesen und verstehen. Man ist gezwungen, unter Androhungen von
Bussgeldern, die Unterlagen mehrmals und in unterschiedlichen Ausführungen
einzureichen. Absolut inkompetente Mitarbeiter.
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Leider sind die meisten Beschäftigten der ARGE Pößneck genauso inkompetent wie
überheblich. Sie sind ja glücklicherweise in der Situation,dauerhaft ein festes
recht gutes Gehalt zu beziehen. Warum also sollten sie sich da auch in die Lage
des kleinen Würstchen versetzen, welches auf der anderen Seite des
Schreibtisches bittstellt.
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dazu brauch man eigentlich keinen kommentar abgeben die noten sagen alles
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willkühr-keine kompitenz-
fehlende sachlichkeit-falsche berechnung
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der größte teil ist arogant machtgeil inkompitent herablassend und
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Nur Verarschung
Falsche Infos vom SB
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bei dieser arge kann man nicht sagen das mit dem leistungsempfänger zusammen
gearbeitet wird. zudem wird man hier erst einmal gezielt falsch beraten, wenn
man fragen hat die über die "normalen Fragen" hinausgehen. der Datenschutz in
dieser arge ist auch kaum oder gar nicht vorhanden.
bei einfachen fragen nach einer Weiterbildung bekommt man nur diese aussagen:
das ginge nicht und unsere aufgabe besteht nicht darin sie weiterzubilden
sondern so schnell wie möglich in arbeit zu bringen. soviel zum tehma fördern
und fordern.
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Diese Amt ist meiner Meinung nach inkommpetent und hat nur mit seiner
Selbstverwaltung zu tun!!!
Das Amt in Jena gibt zum Teil ganz abweichende Auskünfte wie Pößneck. Wie kann
das sein, obwohl eigentlich beide Ämter unter einem Dach vereint sind?
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man hat termine und kommt erst ne stunde später dran.
dann wird man behandelt wie der letzte assi...
man wird nur beschissen in thema
was ein wirklich zu steht...
dann die dauer der anträge.. die bearbeitung viel zu lange.
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hier wird man echt behandelt wie der letzte dreck, nicht von allen mitarbeitern
aber von einigen.
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Diese Instituion ist Menschen verachtend.Mann wünscht sich nie dort gewesen zu
sein.
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Es ist erschreckend das im allgemeinen Hilfebedürftige der Art behandelt
werden!
Das man sozial auf den Abstellgleis und ganz unten steht ist wohl jeden Bekannt.
Als aber ein(e)Verwaltungsangestellte(r) bei einen persönlichen Gespräch sagte:
"Na Gott sei dank mal ein vernünftige und Ordentlicher Mensch...Sie glauben ja
gar nicht was hier so am Tag ein und aus geht..." Ich muss schon sagen das dies
sehr beleidigent gegenüber von Sozialmindergestellten Gruppen ist. Sicher spielt
in gewisser Art die Soziale Herkunft auch eine (kleine) Rolle... Am Empfang wird
nach der Anmeldung getuschelt! " Wir haben einen Neuen... der hat einen
komischen Blick, der nimmt bestimmt Drogen" Ich hab eine Behinderung und deshalb
nehme ich noch lange keine Drogen! Bei der Aufnahme wird man falsch der Bildungs
unds Berufsgruppe zugeordnet. Der Schulabschluss (Abi)wird gleich mal
weggelassen beim Eintrag in das Netzwerk. Bei der Vermittlung wird man in die
Breite vermittelt ( das ist zwar Quotensinnvoll aber induviduell aussichtslos).
Im Arbeitgeberservice bekommt man Stellen vorgeschlagen! Wenn man fragt obn man
sich den Arbeitgeber in einen Vorstellungsgespräch direkt Vorstellen möchte um
sich auch ein genaueres Bild über die Tätigkeit zu informieren. Wird gesagt: "
Nein, das ist ein guter Kunde von uns. Wenn Sie dort Anfangen wollen mache ich
die Unterlagen alle fertig, gebe ihnen bescheid und Sie haben einen Job." Das
ist doch der absolute Gipfel! Wo ist das Recht der freien Entscheidung?
Wartezeiten sind immer plus 30 min. auf eigentlichen Termin. Bei Höflichen
Beschwerden wird man ganz miss behandelt! Es werden 3 Mitarbeiter(inen) in einen
Raum bestellt und es wird Verbal auf einen eingewirkt! Das ist ja wie beim
Verhör! Die Großzügigkeit bei der Auslegung der Rechtsvorschriften ist fast
gleich null. Eine vierköpfige Familie bekommt nur den absoluten Mindestsatz an
Regelleistung. Es verschwinden ständig Akten ( auch bei anderen Mandanten des
Amtes!)! Bescheide sind bis zu über 90% zu ungunsten des Hilfebedürftigen
fehlerhaft! ( Quelle: Hilfebedürftige, Sozialhelfer, gemobte Angestellte aus den
Amt)
Wo sind wir nur gelandet? Danke America... Yes we can!
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Die Erreichbarkeit ist teilweise durch das Callcenter unmöglich. Die auslegung
der Gesetze sind sehr stur, obwohl bestimmte positive Spielräume zu nutzen
wären. Bei der Hilfe von alleinstehenden Müttern wird wegen 20,00€ zu hohe
Wohnkosten ein Umzug in eine andere Wohnung verlangt, obwohl für die Kinder die
Gegenwart der Großeltern nützlich ist und dadurch die Vermittelbarkeit der
Mutter viel besser gegeben wäre. Außerdem wird in vielen Fällen überhaupt keine
fundierte Arbeitsvermittlung geboten.z. B. wird bei einem junger Mann, der schon
mehr als 10 Jahre arbeitslos ist und sehr gute technische Computerkenntnisse
besitzt, nicht die Möglichkeit geschaffen, um zu einer Zertifizierung zu
kommen.(Auch wenn der Arbeitslose einmal versagt, sollte man nicht locker
lassen).
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Es hat sich nichts geändert, nach wie vor schleppende Antragsbearbeitungen,
sowie teilweise unfreundliche, unmotivierte Mitarbeiterinen. Auf die
Widersrpuchsbearbeitung wartet man mitunter fast ein Jahr.
Schmeisst die unmotivierten Faulpelze aus dem Amt und ersetzt diese durch nette,
menschliche, kompetente Mitarbeiterinnen
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selber bin ich mit der ARGE -Pößneck zufrieden, da ich noch keione Probleme
hatte, kann ich auch nichts anderes schreiben.
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Serh schlechte Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften in verbindung mit Leistungsbezug von ALG I und DRV
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pfui, die bearbeiten nicht mal anträge die bei ihnen schon seit 4 wochen liegen,
einfach xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Mit Auflösung der ARGE in der Straubelstraße hat man nun ein "würdiges" Domizil
für die Langzeitarbeitslosen gefunden. Schon der Eingang Jahnstraße motiviert
richtig und ist auch wirklich einladend -ala Hintergasse-nur weg mit den
Langzeitarbeitslosen, dass ja keine Besucher der hübschen Stadt Pößneck sehen
wieviele Langzeitarbeitslose es so täglich in das Amt in die Hintergasse treibt.
Die telefonische Erreichbarkeit ist gleich Null und lange Wege sind noch immer
an der Tagesordnung. Termine ohne Anmeldung bekommt man gar nicht, ausser man
rückt energisch auf die Bürostube und droht diese nicht eher zu verlassen bis
eine Mitarbeiterin der ARGE sich Zeit nimmt.
Eine Beratung oder eventuelle Hilfe der langen Arbeitslosigkeit zu entrinnen ist
hier nicht möglich, da es nur ein reines Verwaltungshaus für Arbeitslose mit ALG
2 Bezug ist. Nunmehr ist seit der ersten Bewertung meinerseits leider eine
Korrektur nach unten erforderlich- in diesem Sinne lasst uns schauen was es in
Pößneck Neues gibt. Eine gefrustete Langzeitarbeitslose, die sich wirklich über
einen Job freuen würde, selbst für die 5,60 Euro pro Stunde!
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Mit Umzug der ARGE werden die Arbeitslosen nicht einmal mehr beachtet, ALG 1
Empfänger haben wenigstens noch eine Chance eine Arbeit zu finden. ALG 2
Empfänger sind abgeschrieben
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Es werden zu viele Fehler gemacht, z. B. beim automatischen Datenabgleich.
Außerdem gibt es unterschiedliche Auskünfte zu gleichen Fragen. Die
Freundlichkeit der MA variiert. Es gibt welche, die sind top, andere hingegen
erwecken den Eindruck, man ist als Leistungsempfänger für die Herrschaften da.
Erreichbarkeit der Mitarbeit nur über Termin (ca. 1 bis 2 Wochen) Müsste
verbessert werden. Bearbeitungsdauer: Ist ein MA in Urlaub, wird Akte einfach
liegengelassen. Sonst scheinen ja auch verschiedene Leute in einer Akte
herumzupfuschen.
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Inkompetenz hoch 3 und das Callcenter nicht erreichbar.
Bearbeitungsdauer von Anträgen dauert länger als Zumutbar
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Erschwerte unvorteilhafte Teilung ALG I/ALG II und ARGE, an drei versch.
Anlaufstellen. Anträge werden langsam bearbeitet oder gar nicht, verschwinden
unauffindbar.
Legt man Widerspruch ein zu bestimmten Bescheiden, liegt die Akte dort und kann
nicht der eigentlichen Bearbeitung zugeführt werden- mangelhafte Organisation.
Erreichbarkeit nur wenn man persönlich vorspricht-weiter als bis zur Rezeption
kommt man oft nicht, besonders wenn es um Sachen zu ALG II geht. Da das
Einzugsgebiet viele Dörfer umasst wäre eine telefonische Erreichbarkeit der
Mitarbeiter sehr wünschenswert und Vorteilhaft. Einiges an Schriftverkehr und
unnötigen Fahrtkosten könnte somit vermieden werden. Die Straubelstraße gilt
als Hochburg für ALG II- Bezieher, dort kommt man nur mit vorheriger
Terimabsprache rein. Anmeldung über das Servicecenter- das sogenannte
Servicecenter ist ständig besetzt, oder eine Bandansage läuft, die dort
angegebene Nummer ist nicht registriert (Geraer Vorwahl) und man erhält bei
Anwahl "kein Anschluß unter dieser Nummer" Hier gibt es noch sehr viel
Handlungsbedarf um einerseits Kosten zu sparen und zum Anderen um eine
vorteilhafte, servicenahe Kundenberatung vornehmen zu können.
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Die Mitarbeiter der ARGE des Saale/Orla Kreises erwecken in vielen Fällen den
Eindruck, dass man wenig Kompetenz hat. Gerade personelle Entscheidungen über 1€
Jobs trifft man sehr spät. Ich wurde sozusagen um 14 Tage beschissen, die
natürlich nicht hinten dran gehängt werden. Die Erreichbarkeit des sog.
"hervorragenden Callcenters" bzw. der Leistungsabteiltung würde ich mit
unzumutbar bewerten. Dringende Probleme und eine schnelle Lösung kann man hier
nicht erwarten. Man kann froh sein, wenn man überhaupt eine Antwort bekommt, so
scheint mir. Vereinzelt gibt es aber auch Mitarbeiter, die wirklich in Ordnung
sind, die aber an dieses alte, starre System und unzeitgemässe System des
Arbeitsamtes gebunden sind.
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