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Freundlichkeit:
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4.4 |
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Kompetenz:
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5.1 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.3 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.3 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.7 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.5 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.1 |
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Räumlichkeiten:
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3.6 |
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Durchschnittsnote:
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4.5 |
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Die Kommentare:
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mal von meiner persönlichen Sachbearbeiterin abgesehen ist das Jobcenter in
Otterndorf nicht gerade mit fachlicher Kompetenz gesegnet.
Vorallem bei gesetzlich geregelten Zuschüssen z.B Mehrbedarf bei Ernährung, gibt
es noch große Lücken bei den Mitarbeitern.
Was sich allerdings zum positiven verändert hat ist, dass Anträge nicht mehr so
einfach "verschwinden"; zumindest bei mir.
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Die Mitarbeiter enthalten einem Rechte vor! Beispiel:
Frau xx aus der Leistungsabteilung weiß dass sie nur 10 % an Rückzahlungen
einbehalten darf in dem Fall 100 €, behält aber 170 € ein!
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schnelle Bearbeitung, problemlose Abwicklung.
Telefonisches nachfragen
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Einsprüche, gegen fehlerhafte Bescheide, die offensichtlich gerechtfertigt sind,
müssen mit einem großem Aufwand vor Gericht geklärt werden. Zudem werden geheime
Daten an andere Bezieher von Hartz 4 weitergegeben.
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Mir sind alle Mitarbeiter bisher freundlich, höflich und mit Respekt behandelt.
Auch bei Missverständnissen war jeder bemüht diese aus der Welt zu schaffen.
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Nach Langzeit Arbeitslosigkeit endlich die Chance auf einen festen Job,aber
leider keinerlei Hilfe.
Also "Zwangsarbeitslos"bleiben.
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Kompetenz einzelner Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig.
Fehler seitens der Mitarbeiter werden unter den Teppich gekehrt.
Hilfe bei der Suche nach Arbeit gleich null.
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leider zuwenig ahnung,wenn man als alg empfänger den mitarbeiter schon vieles
erklären muß,weil sie alle keine ahnung haben oder eher gesagt, vielen dort
fehlt es wohl an kompetenz.1 stunde warten obwohl gar keiner im büro saß?man
sollte sich entschuldigen wenn man sein berater beim kaffee stören sollte.nur
gut das ich da nicht mehr hin muß!von den beschäftigten war keiner in der lage
etwas ordentlich zu berechnen, geschweige denn mir job angebote zu
machen!!!!!erstaunlich das ich schnell was alleine gefunden habe ,und das
alleine mit 2 kindern!!!!das hätte die komische arge nie für mich geschafft!!!
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Hier nun der Witz des Tages: Ich wurde am 16.11.09 vom Arbeitsamt angerufen mit
der Bitte, mich umgehend bei der ARGE Cuxhaven zu melden, weil dort eine (!)
Stelle für den Eingangsbereich frei wäre.Gesagt, getan, habe ich am 18.11.09 ein
Vorstellungsgespräch mit den Standortleitern Cuxhaven,Otterndorf und
Bremerhaven. Dabei gab es folgende Überraschungen: 1.In angeblich vier Filialen
im Landkreis Cuxhaven sind Stellen frei.Lt. Auskunft des Arbeitsamt Otterndorf
wenige Tage zuvor wären auf lange Sicht keine Arbeitsplätze vorhanden. 2. Ich
wäre für die Stelle, wofür ich mich beworben hätte, völlig "überqualifiziert"!
Man fragte mich, ob ich Interesse an der Arbeit im Bereich Leistungsabteilung
oder Außendienst beim Arbeitgeberservice Interesse hätte. Ich stimmte natürlich
zu, wollte ich doch schließlich unbedingt einen Arbeitsplatz.3. Nach Abschluß
des Vorstellungsgespräches sagte mir der Standortleiter Otterndorf, dass ich bis
spätestens mitte Dezember Info über einen positiven oder negativen Bescheid
kriegen würde.
UND JETZT KOMMT ES GANZ KNÜPPELHART : Ab 15.12.2009 rief ich im Zweitagesrythmus
beim Arbeitsamt bzw. der ARGE an, konnte aber den Standortleiter nie erreichen
!! Am 23.12.09 dann endlich kriegte ich ihn ans Telefon. Ich fragte nach dem
Ergebnis meiner Bewerbung. Er fragte lapidar, ob ich denn nicht schon informiert
wäre, schließlich ist seit Anfang Dezember klar, wer genommen wurde. Man hatte
sich für fünf (!) andere Bewerber entschieden. Auf Nachfrage, warum ich nicht
genommen wurde, hieß es: "Wir haben Verwaltungssachbearbeiter genommen, die sind
beruflich besser qualifiziert." HALLO - erst bin ich überqualifiziert (selbst
für den Empfangsbereich der ARGE), nun das. Außerdem kann er sich auch nicht
erklären, warum ich nicht schriftlich informiert wurde. Ich mußte einen Tag vor
Heiligabend erfahren, dass ich (wieder mal) nicht genommen wurde. Ich sollte
aber nicht trautig sein, ich war ja schließlich zumindest beim
Vorstellungsgespräch. Na klar, entgegnete ich, damit habe ich ja nun auch einen
Arbeitsplatz. Darauf Stille. Ich sagte dem Herrn "Standortleiter": Ich bin sehr
enttäuscht von Ihnen." Er meinte darauf nur, was ich denn erwartet hätte. Ich
sagte ihm nur kurz: Einen Arbeitsplatz, mehr nicht. Nur verstehe ich nicht, wie
man im Vorstellungsgespräch überqualifiziert ist und dann nicht genommen wird,
weil angeblich andere Bewerber den "passenden" beruflichen Hintergrund haben(
nach dem vorher aber nicht gefragt wurde).Mein Fazit vom Landkreis Cuxhaven: Ich
habe selten so verlogene, dumme und hinterhältige Menschen wie hier, speziell
bei der Arge und dem Arbeitsamt, vorgefunden.Ohne Beziehungen und "Schleimerei"
kommt man hier nicht zu Arbeitsplätzen. Dieses "Moloch" zieht sich durch alle
Ebenen.Es wurden beim Arbeitsamt weder meine Schreiben berücksichtigt, noch
wurde es gewürdigt oder gar unterstützt, evtl. durch Aufnahme eines Studiums der
Arbeitslosigkeit zu entgehen.Denn als ich dies versuchte umzusetzen, hieß es vom
Arbeitsamt:"Das interessiert uns nicht." Vergessen Sie das Arbeitsamt und die
ARGE, speziell im Landkreis Cuxhaven und der Stadt Bremerhaven. Die sind
unfähig, unwillig, pomadisch und einfach nur grottenschlecht.
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Zuviele wechselnde Sachbearbeiter in ganz kurzer Zeit.
Dadurch viele Termine bei der ARGE beim neuen Sacharbeiter.
Nicht ein Stellenangebot bekommen von der ARGE in zwei Jahren.
Musste mir eine neue Wohnung suchen wegen Trennung, fasst auf der Strasse
gelegen, habe auf Grund meiner Ex eine Wohnung ganz kurzfristig gefunden, aber
nicht gewusst dass meine Ex mit Ihrem Sohn unten einzog.
Bei Antragstellung habe ich einen Mietsvertrag von Ex, sowie die
Einkommenserklärung und eine Güter- bzw. Vermögenstrennungsurkunde vorgelegt und
mit der Aussage wiederbekommen " Dies wird nicht benötigt."
Am 27.08.09. Termin bei einem neuen Sachbearbeiter gehabt,
wo die Sachbearbeiterin für Antragsstellung zugegeben war.
Am 28.08.09 bin ich glücklich zur ARGE gegangen, weil ich eine Stunde zuvor
einen Arbeitsvertrag unterschrieben habe.
Der Empfang kopiert, ich möchte zwei Anträge stellen für Fahrkosten und
Überbrückungshilfe die ich ja wieder zurück zahlen muss. Was passiert? Man legt
mir einen Antrag auf Hartz IV vor. Fahre nach Hause und rufe über die Hotline an
und die Dame nimmt alles für mich auf.
Am 03.09.09 bekomme ich einen Termin, fahre nach der Arbeit hin, mit dem
Ergebnis, dass ich eine Bedarfsgemeinschaft mit meiner Ex hätte, trotz meiner
Wohnung oben und Ihre unten.
Die besagte Dame im Vortermin, versuchte die ganze Zeit mir Worte im Mund
zulegen, die ich nie im Vortermin gesagt habe.
Bis Heute habe ich weder meine Fahrkosten, die von der ARGE aus veranlassten
Termine bekommen.
Bei der Zahlung der Miete, bekam der Vermieter von der ARGE eine
Mietskaution.Diese wurde mir monatlich von Hartz IV abgezogen, aber dem
Vermieter wurde mitgeteilt, das die Mietskaution bei Auszug an die ARGE zurück
zuzahlen ist.
Dies grenzt schon an Betrug und wenn dies so passiert, werde ich Anzeige
erstatten gegen die Sachbearbeiterin, da ich beim letzten Termin noch drum
gebeten habe, dies richtig zu stellen.
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Unmöglich...man wird behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse und helfen tun Sie
auch nicht.. bin drei Jahre dort gewesen und habe nicht ein einziges Jobangebot
bekommen..unsereines muss sich an den Eingliederungsvertrag halten..warum die
nicht auch??
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Herablassende Behandlung, es werden bewusst falsche Auskünfte gegeben, um Bürger
um ihre Ansprüche zu bringen.
Unliebsame Kunden werden schikaniert indem z.B. Leute mit gesundheitlichen
Einschränkungen(Bandscheibenvorfall) vorzugsweise für körperlich besonders
schwere Arbeiten bei 1-Euro-Jobs herangezogen werden.
Bildungsgutscheine die für Arbeitslose gebraucht würden, werden verweigert ,
angeblich wegen der Kosten.
Dafür muss ein Bewerbungstraining nach dem anderen absolviert werden-dafür ist
plötzlich Geld da!
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Antrag hat 3 Monate gedauert, Mitarbeiter haben den Antrag nicht bearbeitet 4
verschiedene Sachbearbeiter!!! Habe ein Kind und die lassen sich 3 Monate
Zeit!!!
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Leider verfügte meine Sachbearbeiterin nicht über die Kenntnisse des Paragraphen
7 im SGB 2. Als ich Sie auf den Fehler hinwies, ist sie nicht weiter darauf
eingegangen und behauptete, dass diese Paragraphen lediglich nur Anhaltspunkte
sein. Als ich dieses von Ihr schriftlich haben wollte, verweigerte Sie es mir.
Ich bin in meinem Leben noch nie so herablassend behandelt wurden! Da ich
schnell eine neue Arbeitstelle gefunden habe will ich da auch keine große Sache
draus machen, aber ansonsten hätte ich mir einen Termin für einen Anwalt für
Sozailrecht geben lassen.
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Inkompetente überhebliche Mitarbeiter, die ihren Job tun. Ein zusammen
gewürfelter Haufen von teilweise ehemaligen Sozialhilfeempfängern, die sich
selbst verwalten.
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Inkompetenz, Ignoranz, Selbstherrlichkeit, weit von irgendeiner Form der
serviceorientierthait entfernt, Mitarbeiter teilweise motiviert, dafür aber
nicht informiert, überfordert oder inkompetent... wo bleibt das engagierte,
kompetente und informierte fachpersonal ???
Es stellt sich die Frage, aus welchen Bereichen Ihre sogenannten Fallmanager und
/ oder Berater rekrutiert wurden. Und: Nach welchen Kriterien??? Planstellen für
Planlose ???
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