Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Osterode am Harz

Es wurden 35 Bewertungen in Osterode am Harz abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 4.9
   Bearbeitungsdauer: 4.9
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.6
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.9
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 4.0
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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Ich muss meine Meinung, die sich auf das JobCenter vor 6 Jahren bezog leider
revidieren. Da hat sich drastisch was zum Nachteil verändert. Hilfe in form von
Umschulungen, Qualifizierungen, Weiterbildungen gibt es keine mehr. Dafür werden
Versprechungen gemacht (Pflichten des JobCenters) die nicht eingehalten werden
und nachher dem Kunden zum Nachteil ausgelegt werden. Mir versprach man Hilfe
bei der Stellensuche. Würde ich keine freien Stellen finden, auf die ich mich
bewerben könnte, solle ich nur Bescheid geben, man würde mir dann
Vermittlungsvorschläge raussuchen und zusenden. Das habe ich getan aber statt
der Vermittlungsvorschläge kam nun eine Anhörung weil ich mich nicht in einem
Monat auf 4 Stellen beworben hatte sondern in zwei Monatne auf 10 Stellen. Man
trickst hier ganz bewusst um die Kunden in eine Falle zu locken und Leistungen
kürzen zu können. Natürlich werde ich nun meinerseits die entsprechende
Mitarbeiterin verklagen wegen ihrer Pflichtverletzungen.


Bei der Agentur für Arbeit habe ich keine Schwierigkeiten, ausser das es ab und
zu an Kompetenz der Mitarbeiter mangelt.

Im Rathaus in Osterode allerdings ist ein Zusammenarbeit mit den ansässigen
Ämtern niederschmetternd.
Das Personal pflegt nicht nur einen unhöflichen ja gradezu abweisend Umgang mit
den Antragstellern und Kunden, nein auch mit der Abgabe von Anträgen wird
verantwortungslos umgegangen.

Weiterhin gibt es eine schlechte Kommunikation zwischen Stadt, Landkreis und
Kommunen. Existenzgründer haben in dieser Stadt schlechte Karten.
Das Motto der Bürger in Bezug zur Stadt lautet mittlerweile: "Knüppel zwischen
die Beine hauen wo es geht"

Osterode steht schlecht da!
Bitte ändert was!!!




Vor 6 Jahren war ich mal Kunde des Sozialamtes der Stadt Osterode am Harz und
des Jobcenters Osterode am Harz. Antragsabgabe und Dauer der Bearbeitung gaben
keinerlei Grund zur Beanstandung. Was beantragt wurde, wurde auch bewilligt und
dies meistens innerhalb von ein oder zwei Wochen.

Im Gegensatz zur Arbeitsagentur bewilligte mir das Jobcenter eine Weiterbildung,
die ein Jahr dauerte und einen fünfstelligen Betrag kostete, zuzüglich Fahrt und
Unterkunftskosten in ebenfalls fünfstelliger Höhe, wobei sogar der
Deckelungssatz erreicht wurde. Dies empfand ich als sehr positiv, geradezu
großzügig.

Kompetenz der Mitarbeiter: Hartz4 war gerade brandneu und nicht jeder
Fallmanager wusste alles. Von aktuellen Weiterbildungen wusste meine
Fallmanagerin z. B. gar nichts. Als ich mir selber besagte Weiterbildung suchte,
nahm sie den Vorschlag sofort positiv auf und steckte sogar weitere Erwerbslose
aus meiner Umgebung in die Maßnahme. Nicht jeder hat es ihr gedankt. Einer
feierte mehr krank als dass er anwesend war. Da macht sich sicher auch
Ernüchterung bei engagierten Fallmanagern breit.

Negatives gab es wenig, teilweise war es sogar erheiternd. Ganz klar: Der
damalige Pförtner am Empfang hatte einfach keine Umgangsformen und benahm sich
teilweise wie die Axt im Walde. Vielleicht hatte man da einfach einen seiner
eigenen Kunden/Langzeitarbeitslosen untergebracht? Allerdings: was schert mich
der Pförtner? Der bekommt eine Antwort in seinem eigenen Ton zurück und gut ist
es.

Kurioses bei der Abmeldung in Arbeit: Meine Fallmanagerin war nicht erreichbar
und ich erreichte "irgendwen", der mir folgende Antwort entgegen schmetterte:
"Ja wie, Sie können sich nicht einfach in Arbeit abmelden, so geht das nicht -
das müssen sie erst mal beantragen". Kein Witz! Ich war damals nahezu sprachlos.
Da möchte man sich abmelden weil man wieder Arbeit hat und das Jobcenter erlaubt
dies nicht? Offensichtlich war ich an einen geistig verwirrten Gesprächspartner
geraten. Ruhe bewahren und auf den Rückruf seines eigentlichen Fallmanagers
bestehen. Aufregung bringt da gar nichts. Es dauerte keine Stunde, bis mich
meine Fallmanagerin anrief und natürlich erfreut war, dass ich wieder in fester
Arbeit war. Natürlich musste ich nicht beantragen, wieder arbeiten zu dürfen.

Trotzdem gilt es sowas abzustellen bzw. solchen Mitarbeitern des Jobcenters eine
Tätigkeit zuzuweisen, die ihren Fähigkeiten entspricht. auf alle Fälle gehören
solche Mitarbeiter nicht auf die Menschheit losgelassen.

Beim Sozialamt hatte ich ähnliche Schwierigkeiten. Ich hatte gewisse
Schwierigkeiten, aus dem Leistungsbezug wieder heraus zu kommen. Erst nach
mehren emails und Einsendung meiner ersten Lohnabrechnung stellte man die
Zahlungen ein. Das ist in soweit ärgerlich, da zu viel erhaltenes Geld ja zurück
gezahlt werden muss, also unnötigen Aufwand verursacht.


Bei Selbstständigen bis zu 8 Wochen Wartezeit, bis ein Antrag bearbeitet wird.
Hilfe vom JobCenter erhält man nur sehr begrenzt.


Unmotiviert Völlig unflexibel und ständig wechselnde Fallmanager


Also meiner Meinung nach ist der gesammt Landkreis mit all seinen Stellen, sei
es ARGE, Jobcenter, Sozialamt oder die Arbeitsagentur ein sehrunzuverlässiger
Apparat.

Ich bin nun schon 2 Monate ohne Sozailgeld und das obwohl ich die nötigen
Unterlagen schon vor 4(!) Monaten eingereicht habe.

Meine Mitarbeiterin ist sehr, sehr schlecht erreichbar da sie anscheinend (nach
aussage von weiter Mitarbeitern) alle 2 bis 3 Wochen Urlaub hat und es keine
verträtung gibt.

Leider bin ich Erwerbsunfähig und der Antrag zu meinem schwerbehinderten Ausweis
läuft. So kann man einen Menschen doch nicht hängenlassen und ihn mit verweise
auf das Informatik System abspeisen.

Trauerspiel Deutschland!




Schon der Entrée diese Amtes zeigt die Einstellung der Mitarbeiter. Höflichkeit
ist in dm Job-Center ein Fremdwort. Ich habe gelernt, das ich auf einen Gruß
eine Erwiderung erhalte.Hier können sie am Empfang noch Glücklich sein wenn "Das
Gegenüber" nicht in einem Kasernenton antwortet. Gerne lässt man den Kunden auch
an der Rezeption stehen und beschäftigt sich lieber mit sich selbst.
Fachkompetenz - nicht vorhanden. Eher sind die Angestellten darauf gedrillt
Leistungen zu verweigern. Scheinbar ist das aber Methode des LK Osterode
überhaupt. So jedenfalls meine Erfahrung mit dem Landkreis OHA.
Bislang (Zwei Jahre) hat dieser "Verein" es nicht geschafft auch nur einen
Vermittlungsvorschlag zu unterbreiten. Es wird nur von "Fallmanager" zu
"Fallmanager" geschoben wobei nicht einmal die "Aktenlage" richtig weiter
gegeben wird.
Fazit für die ARGE OSTERODE : " Denn sie wissen nicht was sie tun"
Jetzt wieder in Arbeit OHNE die "Geballte Kraft der Inkompetenz" dieser
überflüssigen Einrichtung.


Man bekommt bei Fragen, nie eine korrekte Antwort die einen weiterhilft.
Erreichbarkeit des Sachbearbeiters ist sehr,sehr schlecht. Bearbeitungen dauern
in der Regel sehr lange.

Wäre diese Arbeitsweise ein Berieb, wäre er in kürzester Zeit
Pleite.


Unfreundlichkeit steht bei den Ämtern in Osterode an erster Stelle.Auf dem
Sozialamt beispielsweise bekommt man regelmäßig das Gefühl vermittelt,nicht
erwünscht und eher eine Last zu sein.
Benachbarte Büros haben meistens die Zwischentüre geöffnet,so dass man sehen
kann wer dort als Kunde sitzt und manchmal auch HÖREN kann worum es geht.Das
stört die nicht im geringsten,obwohl theoretisch nebendran mein ungeliebter
Nachbar sitzen könnte und der hört dann alles mit und das kann ja wohl nicht
sein,oder?Aber die tun so als wär das das normalste von der
Welt.Schrecklich.Antragsbearbeitung findet nicht unter drei Wochen statt,es sei
denn,die wollen was von uns,dann am liebsten schon vorgestern....


Das Jobcenter Osterode hat ein viel zu großen Verwaltungsapparat. Die
Fallmanager sind wohl nötig oder teilweise auch nicht aber die Verwaltung ist
hoffnungslos überfordert und dabei sind viel zu viele Angestellte in der
Verwaltung stundenlanges Kaffetrinken ist die Regel wobei dann auch nicht ans
Telefon gegangen wird.


Ich kann die bisherigen Meinungen hier zum Teil nicht verstehen.
Während meiner HartzIV-Zeit habe ich durchaus positive Erfahrungen mit den
Sachbearbeitern sammeln können.
Vielleicht liegt es auch immer ein wenig an einem selbst, z. B. wie man seinem
Ansprechpartner gegenübertritt.
Lediglich die Bearbeitungszeit von z. B. Lohnabrechnungen könnte manchmal
schneller sein



Besetz durch inkompetente Sacharbeiter die stümperhaft versuchen die Gesetze
richtig auszulegen und bei jedem zweiten Wort mit sanktionen drohen anstatt sich
mit den Problemen auseinander zusetzen. Gesprächstermine bekommt man nur wenn
der zuständige Sachbearbeiter einen guten Tag hat ansonsten wird man einfach
ignoriert bis man mit Sanktionen drohen kann. die beratungen sind das letzte
erstmal gibts keinerlei Beratung im herkömmlichen sinne weil die Mitarbeiter
keine Auskunft über garnichts geben können und fragt man Konkret nach so dürfen
die dann auf einmal nicht mal Beraten, man wird aber auch nicht zu jemanden
geschickt der die Beratung übernehmen kann. Bei Beschwerden gibts dann ein
nettes Gespräch mit dem Teamleiter der das ganze dann auch noch als Beratung
versteht wo dann erstmal klargestellt wird wo man steht und das man nichts
erwarten darf weil man ja Bundesmittel verwalte und daher keinerlei gelder für
garnichts zur Verfügung hat. Auf der anderen Seite wid man vollkommen ohne jede
integritätsstrategie in 1 Euro Jobs gepresst die man erstmal Antreten muss da es
ja sofort Sanktionen gibt und alles ohne jegliche Eingliederungsvereinbarung,
wobei bemerkt es gibt ja keinerlei Gelder die Sinnvoll in Weiterbildung
investiert werden können damit man eine reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt
bekommt. Fazit: das Beste ist man fragt erst gar nicht wegen irgendetwas man
bekommt ja eh nichts und mit den Leuten reden naja da kann man sich auch gleich
mit einer Schale Obst unterhalten die ist kommunikativer.


Jobcenter Osterode ist führend bei der Verhängung von Sanktionen. Bei
Widersprüchen macht es sich keine Gedanken, so dass immer der Klageweg gewählt
werden muss. Ganz stark bei der Vernichtung von Arbeitsplätzen. Vermittlungen
von Beschäftigungen gleich null.


Der größte Dreckladen. Eine Zumutung. Inkompetete Sachbearbeiter. Wer als Hartz
IV-Opfer eine Beratung braucht ist hier fehl am Platze, ganz im Gegenteil. Die
Betroffenen werden noch um das ihnen zustehende Geld betrogen. Entscheidungen im
Rahmen von Hartz IV sind nur durch das Sozialgericht durchzusetzen. Die
Sachbearbeiter sollten daher ihren Lohn gerecht unter ihren Opfern verteilen.


Dieses Amt (Landkreis Osterode, JobCenter und Stadt Osterode Fachbereich
,,soziales'). Sind dermaßen inkompetent, daß dieser Dreck nicht mehr auf die
Menschheit losgelassen werden darf. Aber das ist ja auch gewollt durch Hartz IV.
Die wollen durch diese bekloppten da, daß den Arbeitslosen Opfern das Geld aus
der Tasche gezogen wird, frei nach dem Motto je bekloppter die Sachbearbeiter
sind, desto eher fällt Geld durch dieses Raster der Stadtkasse wieder zu. Oder
stellen Sie sich vor die Sachbearbeiter würden gute und gerechte Arbeit leisten,
dann würde jeder das bekommen was ihm zusteht. Geht doch nicht, die brauchen die
Millearden für ihre Bonzen und Manager.


Wenn ich das Job Center des Landkreises Osterode am Harz und die Stadt Osterode
am Harz bewerte tuhe ich dies im Rahmen der Aussage, die einer zivilisierten
Umgangssprache widersprechen würden, von daher ist bald der bewaffnete Kampf
erforderlich.


Das Amt erwartet uneingeschränkte Zuverlässigkeit von ihren Opfern, verspricht
aber selbst letztendlich Dinge, die es dann nicht hält! Sch... Vorbild!!!


Anträge zur Bearbeitung werfden erst mit Untätigkeitsklage bearbeitet. Auf
wichtige Entscheidung muss man über 4 Wochen warten. Dadurch gerät der
Antragsteller in finanzieller Not und unter pHysischen Druck. Anscheinend
gewollt!


Also ich bin seit März diesen Jahres Hartz 4 empfänger.Ich werde zur zeit durch
das Job Center Osterode bestens geschult und bin sehr zufriden.


Lange und unzurechende bearbeitungsdauer bei Widersprüchen


schlechte betreuung durch fallmanager! Telefonischer Kontakt selten möglich;
Anrufbeantworter, selten oder gan kein Rückruf.


Man sollte denken, dass einem geholfen wird Arbeit zu finden. Ein Scheiß machen
die. Außer Kaffee saufen können die gar nichts!!!


dieses job-center ist in keinster weise daran interresiert menschen ab 50 j. in
arbeit zu bringen


Das JobCenter in Osterode leistet kompetente Arbeit! Und wenn man nicht nur
fordert, wird man dort in allen Lebensbelangen unterstützt wo es nur geht.


Guten Tag, also die Arge im LK OHA ist wirklich das Letzte ! Man bekommt keine
Beratung (z.B: das man GEZ bezahlt bekommt) Man bekommt 0 Fördermöglichkeiten
bezüglich einer Jobaufnahme ! Man darf noch nichtmal ein Praktikum über 25 J
machen.Man bekommt kein Fahrtkostenzuschuss um eine Arbeit in einem anderen
Bundesland auf zu nehmen. Die Mitarbeiter sind völlig unkompetent. Man muss
jeden Monat anrufen, da diese nicht einmal rechnen können. Wie dem auch sei, ich
hoffe bald aus dem Schlamassel raus zu sein ! Absolut Lächerlich


Insgesammt Grottenschlecht Lange wartezeiten 2 Monate ohne Geld anstatt Jobs für
einen zu suchen suchen sie lieber Weiterbildungen bzw irgendwelche schwach
sinnigen Kurse
Ich soll mit 1 Euro Job Führerschein Finanzieren
Ich kann nicht weil Dachdecker ! im Winter aufs dach dann soll ich doch zur
Bundeswehr gehen 2 Jahre verpflichten lassen ( hmmm mann haben wir lange winter
hier)


leben unterhalb des Harz 4 Regelsatzes und keine Unterstützung durch die Stadt
Osterode.
Beispiel:
November - 210 € Krankengeld, 301 € BAB und muss ca. 370 € Miete zahlen
Januar - --300 € Krankengeld und muss ca. 370 € Miete zahlen
Das ist Gerechtigkeit nach dem Gleichheitsprinzip?
Und wen mann der Mitarbeiterin darauf hinweist das man die Miete für Februar
nicht bezahlen kann, bekommt man die Antwort - Das ist nicht mein Problem.
Gern geb ich meine Adresse an: Töpperwien, Förster Straße 76, Osterode /
Förste.



Unfreundlichkeit der Fallmangerin,vermitteln am liebsten zu HWW
Harzweserwerkstätten wo man für dumoinglöhne sich ausbeuten lassen soll hier
hilft dann nur eine Klage vor dem Sozialgericht Hildesheim wegen
Unzumutbarkeit.Diese Menschen die da sitzen Arbeiten nicht für Hartz 4 Empfänger
sondern gegen wenn Sie problemfälle haben.


Leider nie ein und derselber Ansprechpartner daher bei Problemfällen immerwieder
aufs neue ein Problemschilderung. Dadurch läuft vieles verkehrt


Einige Mitarbeiter dort handeln willkürlich und inkompetent . Arbeiten langsam
und ungenau . Über Rechte und Pflichten wird man nicht aufgeklärt . Dieses Amt
ist eine Zumutung für ALG2 Bezieher


Generell habe ich das Gefühl, das alle über einen Kamm gescheert werden. Keiner
kennt sich (mein persönliches Empfinden) wirklich mit der Gesetzgebung aus oder
versucht sich rauszureden und es hinauszuzögern, damit man die Nerven verliert
und pfeif drauf sagt. Keine oder ungenügende angaben zur Umzugsfragen.


Was für eine xxx "Behörde" ist dies hier denn???? Wie stuuuuur können Sie denn
noch sein mit diesem armen Mann wo jetzt im Hungerstreik ist????? Schämt euch
alle in Grund und Boden, xxxx nochmal!!!!!!!!!!!!!!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Über Beschwerden kann ich nichts sagen, hatte noch keinen Grund dazu, verstehe
aber nicht, warum die Räumlichkeiten bewertet werden sollen, das ist ja nun das
unwichtigste, worauf es ankommt.


Eine sehr unfreundliche Sachbearbeiterin infomierte uns nur unzureichend über
die Umzugskosten und ihre Möglichkeiten. Aussagen wie: Wir sind doch nicht das
Sozialamt! Wenn sie Öl gekauft haben, werden sie es bezahlen können. Ab Mai muss
man nicht mehr heizen (14 Grad in der Wohnung). Bearbeitung zur Zeit 5-6 Wochen.
Kein Interesse an dem Alter des Vorsprechenden und die Aussagen unfreundlich
und patzig.