|
Freundlichkeit:
|
4.4 |
|
Kompetenz:
|
5.1 |
|
Bearbeitungsdauer:
|
5.5 |
|
Umgang mit Beschwerden:
|
5.5 |
|
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
|
5.6 |
|
Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
|
4.8 |
|
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
|
5.6 |
|
Räumlichkeiten:
|
3.3 |
|
Durchschnittsnote:
|
5.0 |
|
|
|
Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt.
Wir werden Sie umgehend entfernen.
|
Lange Bearbeitungszeit, ( Beispiel Wiederholungsantrag für ALG II kann in
Oschatz innerhalb 3 Wochen nicht bearbeitet werden - im Gegensatz zum Jobcenter
Leipzig wo dies innerhalb 4 Werktagen geschiet),nicht ordnungsgemäßer Umgang mit
Akten (es verschwinden einfach Akten), teilweise sehr unfreundlich obwohl man
den Mitarbeitern selbst freundlich und zuvorkommend gegenüber tritt
|
|
|
Müssen allle geschult werden, die waren probleme Interessiert die Mitarbeiter
keines wegs die denken nur an sich selber
|
Vollmachten verschwinden...Widersprüche werden erst nach Androhung von
Untätigkeitsklagen bearbeitet. Rechtliches Wissen der Mitarbeiter ist quasi
nicht vorhanden
|
|
|
Nicht einen fähigen Mitarbeiter grauenvolle Antragsbearbeitung
kein verständniss für Arbeitslose
|
Es ist unmöglich und unverantwortlich, wie die MA´s des Oschatzer Jobcenter mit
den Arbeitslosen umgehen! Lange Wartenzeiten, inkompetente Beratung und
unfreundliches Personal. Ganz zu schweigen, von den Wartezeiten, bis Anträge
bearbeitet werden! Und vorallem denkt man, dass dort keiner weiss, was der
andere tut! Standartspruch: "bitte wenden Sie sich an eine andere Abteilung"!
Bei mündlichen Fragen z.B. nach Berufsbekleidung bekommt man prinzipiell erstmal
ein "Nein"! Warum - wieso - weshalb wird nicht gesagt! Auf Nachfrage: "das ist
nunmal so"! Unverantwortlich!
|
|
|
Unhöfflich Intresse an den problemen der Betroffenen nicht wirklich vorhanden
|
Bearbeitungszeiten mehr als 3 Monate. Bei Fragen bekommt mann keine Antworten
oder die Anträde sind nicht auffindbar.In Grimma wo das Kommunal geregelt wird
hat mann binnen 14 Tage bescheid. Das liegt daran das alles in einer Hand sich
befindet. Warum ist Oschatz so schlecht.
|
|
|
teilweise reine Willkür. Wenn sie nicht wollen dann kommen sie schwer dagegen
an. Arbeiten nicht zusammen untereinander sondern gegeneinander.Und jeder sagt
von sich meine Abteilung hat Vorrang und was die anderen sagen interessiert
nicht.
|
halb und halb.
aber qm ende nur quf sanktionen bedacht
|
|
|
Das Arbeitsamt in Oschatz ist ganz ok. Die Bearbeitungszeiten könnten kürzer
sein.
|
Ich hatte bis jetzt das Glück, dass ich im großen und ganzen ordentlich und
gerecht behandelt wurde. Wenn man zu denen "Arschfreundlich" ist, dann geben sie
sich auch geringfüge Mühe, die Anträge im entsprechenden Tempo zu bearbeiten.
Lediglich einmal musste ich auf einen Bewerbungskostenantrag 4 1/2 Monate auf
die Bewilligung warten!
Mit meiner Vermittler-in habe ich wohl eher Glück. Sie ist wohl eine der
wenigen, die wohl regelmäßig Schulungen erlebt! Und dementsprechenden auch
"kompetent" beratet und vermittelt.
Allerdings ist das Maßnahmenbudgetfür Umschulungen und Dergleichen ein
Negativpunkt. Es darf wohl nicht sein, dass am Ende des erstens Quartals bereits
fast ausgeschöpft ist! Auch die Auslegung von Rechtsvorschriften könnte
bedeutend besser sein.Da schleicht sich immer das Gefühl ein, dass das Amt nicht
will, dass sich die Arbeitssuchenden ausreichend über ihre Rechte informieren.
|
|
|
Bei uns in Oschatz besteht sogar das Bankgeheimnis nicht,bei einem Freund von
mir wusste das Arbeitsamt sogar das er sein Sparbuch gekündigt hat,da kommt man
sich doch vor wie früher bei der Stasi.Jedenfalls ist das eine sauerei einfach
ohne Einwilligung das Konto oder Sparbuch aus zu spionieren.Wo bleibt da bitte
schön das Bankgeheimnis?
|
Hier wird man echt wie Abschaum behandelt. Nur weil ich zusätzlich ALG II
benötige um meine Tochter und mich durchbringen zu können muss ich mich so
erniedrigt behandeln lassen.
Und dann die Frechheit, Widersprüche über ein halbes Jahr lang bearbeiten zu
müssen und die Aussage zu bekommen, wir schieben sie mit rein, es geht schneller
als bei anderen.
Nachdem der Widerspruch bearbeitet war (zwischenzeitlich hatte ich schon nen
neuen Weiterbewilligungsnatrag ausfüllen müssen)und ich Bescheid bekam, wurde
mir mitgeteilt dass ich anspruch auf wohngeld hätte. Nur haben sie keine frist
reingeschrieben und da ich die ganze woche von 6.oo bis teilweise 18.3o auf
meisterschule war, konnte ich nicht so schnell zum wohngeldamt.
ich habe dadurch meinen antrag dort einen tag zu spät gestellt und somit statt
12 monate nur noch 3 monate wohngeld bekommen. machte summa sumarum 9x333,-euro
MINUS. wir beide hatten knapp 1.ooo,-euro im monat und mussten alle üblichen
kosten zuzüglich benzin für die tägliche 100 km -fahrt zur meisterschule
zahlen.dabei habe ich die ganzen 12 monate nur 1 mahlzeit täglich zu mir
genommen,sonst hätte ich es nicht geschafft.
unterstützung vom amt? im traum nicht!
dieses jahr wurde ich mit dem bescheid aufgefordert wohngeld für meine tochter
zu stellen, da sie zu viel einkommen hat (was für ein irrsinn!!) dieses mal
stand die frist drinnen und das reichte auch nicht. nein, die hatten doch auch
zugleich noch das wohngeldamt benachrichtigt dass ich eine aufforderung
geschickt bekommen habe.
imzwischen habe ich das nächste problem: die kosten für unterkunft und
heizkosten liegt über der obergrenze. dabei hatte ich vor knapp 2 jahren diese
woghnung bezogen und dies anstandslos von der arge genehmigt bekommen.
zwischenzeitlich hat sich aber die max. angemessene miete für den landkreis
(durch landkreiserweiterung) geändert.
selbst wenn ich anstatt der 3-raum-wohnung eine 2-raum-wohnung beziehen würde,
wäre diese auch nicht billiger. die nebenkosten sind schon fast so hoch wie die
kaltmiete. seit gut 2 monaten bin ich nun auf der suche nach einer geeigneten
wohnung für meine tochter und mich. aber aussichtslos.
wo soll das alles noch enden? sollte doch mal nen kleiner unterschied zwischen 2
erwachsene personen und 1 erwachsene person+1kind gemacht werden. das steht doch
in keiner relation.
|
|
|
Interessant ist bei der ARGE Oschatz-Torgau, daß man zum Einreichen von
Unterlagen einen Termin in sechs Wochen bekommt, einem aber dann die Leistungen
gestrichen werden, mit der Begründung, man habe die geforderten Unterlagen nicht
fristgerecht vor gelegt, obwohl der Termin immer noch fünf Wochen in der Zukunft
liegt. Fehler der ARGE? Nein, großzügig wie man ist, weißt man auf seine
Mitarbeitsverpflichtung hin und gewährt dann, weil man gerade seinen guten Tag
hat, einem das fehlende Geld.
Man hat eine Rufnummer zu wählen, die einem jedes Mal Geld kostet, obwohl man
mit einer normalen Nummer keine Gebühren entrichten muß und dann wird einem
gesagt, man müsse eben sparen. Außerdem ist diese Hotline nur sehr, sehr, sehr
schlecht zu erreichen, wenn überhaupt. Einmal erst habe ich erlebt, daß man nach
mehrmaligen Anrufversuchen zurück gerufen wird, wenn man mal eine Durchwahl
bekommt.
Als neuer "Kunde" wird man durch das ganze Gebäude gejagt, obwohl man
gehbehindert ist, nur um dann zu erfahren, daß man ja auch dirket vor dem
Fenster des Beraters parken könne, dann wäre der Weg nicht so weit.
Es ist Schade, daß so vieles ungenutztes Potenzial bei vielen ALG II Empfängern
nicht von den ARGEN gefördert wird, da nur ein geringer Teil nicht arbeiten
will. Hier sollte man ansetzen und nicht den 100.000 Fällen, über die ständig
als Schmarotzer berichtet wird. Die anderen Millionen ALGII Bezieher würden
sicher gerne areiten gehen.
|
Sind alle unfähig da keiner will die Probleme hören.
Zu Cheff lassen die einen schon garnicht.
|
|
|
Die Mitarbeiter müssen unbedingt geschult werden , vorallem in der
Leistungsabteilun.
|
- innkompetent
- larmarschig
- keine Ahnung was sie machen sollen unter einander keine Komunikation von
Mitarbeitern
- lassen ein Mensch zweiter Klasse sein
- einfach nur nervig wenn man mit ihnen zu tun hat
|
|
|
Also da weis echt keiner, was der eine macht, ständig neue Vermittler, ständig
fehlen unterlagen u dann och noch rückforderungen, die über ein jahr
zurückliegen, nur weil nicht richtig gerechnet bzw. berechnet wird auf dem Amt.
Unter aller Sau... Es ist nicht nur frech, es ist unter anderem
menschenverachtend, was dort zeitweise getrieben wird. Hoffe nur, das die leute
auf dem Amt irgendwann ma wissen, wie es ist Arbeitslos zu sein. Denn nur weil
man Alg II hat, heisst das nicht, das man nicht gern arbeiten möchte.
|
hier muss man kein komentar mehr reinschreiben.......
|
|
|
die Leute die in diesen AA sitzen,wissen das Sie einen zugut bezahlten job
haben,sind sehr unfreundlich,diskretion = null,
|
weis die linke nicht was die rechte macht
nicht richtig geschult wenn das liebe sozialgericht nicht wäre ......
|
|
|
Hatte dem Artsamt bzw. der Arge 3 E-Mails geschrieben. Die E-Mails kamen in der
Leistungsabteilung der ARGE an. 2 E-Mails waren auf einmal verschwunden. Für die
letzte E-Mail bekam ich eine Vorladung (nach 3 Monaten). Meine Fragen betrafen
eine Existenzgründung. In diesem Gespräch mit meiner damaligen Sachbearbeiterin
wurde mir mitgeteit, das man doch der ARGE keine E-Mails schreibt. Naklar, man
hat ja auch als Selbstständiger Zeit sich stundenlang auf einem Amt rumzuärgern.
Der Grund war übrigens eine falsche Mitteilung bzw. Info seitens der
Sachbearbeiterin zur Einstellung von einer neuen Arbeitskraft. Ich habe dies
dann sein gelassen. Als Unternehmer wäre mir der Papierkram zu aufwendig
gewesen.
|
ich habe nur ärger mit diesen amt!!!bei problemen wird man alleine gelassen,aber
eins können sie sehr schnell,das geld kürzen/sperren
|
|
|
Behinderung bei Arbeitssuche, keine Unterstützung wie erwartet
|
das ist das schlechteste arbeitsamt was es überhaupt gibt und man wird dort nur
angelogen und betrogen, man bekommt einfach keine klare aussage, jeder erzählt
etwas anderes
|
|
|
Durch meine Arbeitslosigkeit habe ich nur schlechte Erfahrungen mit dem
Arbeitsamt Oschatz gemacht.
|
nicht errechbar, nur 180telefon Nr,durchwahl nicht möglich
Mitarbeiter überlastet und schlecht geschult,sehr oft falsch
Beradung,muß fast immer wiederspruch einlegen
|
|
|
Insbesondere die Freundlichkeit lässt sehr zu wünschen übrig, gerade dann, wenn
der Hilfesuchende nicht alles widerspruchlos annimmt und sich auf dem Rechtsweg
zur Wehr setzt. Die tatsächliche Kompetenz der ARGE-Mitwirkenden ist sehr
fraglich, Einzelfallentscheidungen geschehen so gut wie gar nicht, vielmehr
beharrt man grundsätzlich auf Kreistagsbeschlüsse, die es aber - zumindest zum
Teil - in der vorgetragenen Form (so verschiedenen anwaltliche Recherchen) gar
nicht gibt. Aktuelle Sozialgerichtsurteile werden grundsätzlich ignoriert.
|
Eine Korrektur bzw. Ergänzung des Hartz-IV-Bescheides wegen nicht
berücksichtigender Fahrtkosten bei einer Erwerbstätigkeit über 400 Euro wird
meiner Meinung nach in die Länge gezogen, so dass eine weitere Beschäftigung
dadurch erschwert wird.
|
|
|
Ich wünsche mir , das die bearbeitung etwas schneller gehen
sollte und in zukunft besser beraten wird.
Außerdem dürften die Berater nicht so viele privaten Telefongespräche führen,
denn es ist nicht zu überhören, wenn man vor der Tür wartet.
|
Die Bearbeitung einer Angelegenheit wird von verschiedenen Mitarbeitern
durchgeführt (z. B. Arbeitsaufnahme). Das führt zu einer sehr langen
Bearbeitungsdauer. Es gibt keinen direkten Ansprechpartner für eine Sache. Man
hat wirklich Glück, an einen kompetenten Mitarbeiter (z. B. in
Leistungsangelegenheiten) zu gelangen. Weiß man weniger als die Angestellten der
Arge, hat man verloren. Einige sind geschult, falsche Informationen zu geben.
|
|
|
Es ist das schlimmste was einen passieren kann arbeitlos zu seien.Aber was sich
auf dem Arbeitsamt abspielt das ist der Hit.Von Akten die nicht auffindbar sind
bis unfreundlichkeit ist alles vorhanden.
|
Die Mitarbeiter der Arge Oschatz sind nie zu erreichen.Wenn man sie dann mal
persönlich antrifft, sind sie pampig, unfreundlich und nicht hilfsbereit.Sie
sind überfordert, unkompetent und viel zu langsam.So wie die arbeiten, möchte
ich mal meinen urlaub verbringen, grins.So eine schlechte und unqualifizierte
Beratung habe ich lange nicht erlebt, von der ewigen Bearbeitungsdauer ( im
Schnitt 5 Monate) kaum zu schweigen.Alles in allem, kann man die Arge in Oschatz
total vergessen.
|
|
|
Die Mitarbeiter der ARGE Oschatz sind im überwiegenden Teil unqualifiziert.
Einige sind geschult, falsche Behauptungen aufzustellen und die Arbeitssuchenden
einzuschüchtern. Nur der geringste Teil dieser Mitarbeiter sind vertrauenswürdig
und ehrlich. Eine Zusammenarbeit zwischen den Vermittlern und der
Leistungsabteilung besteht nicht. Man fühlt sich oft mit Entscheidungen sehr
allein gelassen. Es gilt nur der Grundsatz "Fordern" und dies führt zu keiner
Motivation der Arbeitssuchenden.
|
Die Erstellung meines Bescheides dauerte über vier Monate, obwohl kein
problematischer Fall vorlag. Da ich mich durch meine Ausbildung im Recht des SGB
auskenne, stellte ich sofort eine fehlerhafte Entscheidung fest. Daher rief ich
bei meiner Sachbearbeiterin an, um einem Widerspruch (verbunden mit erhöhter
Arbeit für die Bearbeiterin) aus dem Weg zugehen. Sie war dermaßen unfreundlich
und pampig und teilte mir mit, jegliche Auskunft zu verweigern, ich solle
gefälligst im Amt vorbei kommen. Als ich sie direkt aufs Problem ansprach,
äußert sie, dass diese Problematik immer so "durchginge" und sie sei ja neu
hier... da fehlen einen doch die Worte. Mit Kompetenz und Freundlichkeit hat das
NICHTS zu tun.
|
|
|
Möglichkeiten für Weiterbildung werden in Oschatz ganz klein geschrieben !
Bildungsgutscheine werden nicht ausgegeben ( 20 im ganzen jahr, man hat
angeblich kein Geld ! )
|
Müsste besser gearbeitet werden.die wartezeit ist viel zu lange,da werden leute
als erstes rein gelassen die viel später kommen und das find ich nicht in
Ordnung.
|
|
|
Dauer der Bearbeitung eines Wiederbewilligungsantrages des BAB 6 Monate!! Hätte
wir damals nicht zum Schluss massiv Druck ausgeübt, wer weiß wie lange ich noch
hätte warten können.
Immer wieder am Telefon zu hören bekommen, sind wir gerade am bearbeiten, dauert
nur noch 1-2 Wochen.
|
Das Personal ist zu 60 % unfreundlich, unflexibel und in Rechtsangeleheiten
überfordert. Man wird ständig falsch beraten, um Kosten einzusparen bei ALG II
Empfängern ! Beratertermine sind erst nach ewigem Warte ( 9 Monate ) zu
bekommen.Das ändert auch nichts an den ständigem Wechseln des Agenturleiters.
|
|
|