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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.5 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.5 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.3 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.1 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.8 |
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Räumlichkeiten:
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3.9 |
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Durchschnittsnote:
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4.4 |
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Die Kommentare:
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Im ServiceCenter wurde ich bis jetzt gut beraten und man half mir bei falschen
Bescheiden meines Leistungsrechners. Ein großes Problem bei mir ist mein
Leistungsrechner, ich habe seit Anfang des Jahres 2012, 4 geänderte Bescheide.
Es werden Heizkosten nicht richtig berechnet, der dazu verdiente Lohn wird
falsch gerechnet und bei all diesen Fehlern wo mir immer Geld fehlt oder zu
wenig überwiesen wird, ist es nie... aber wirklich nie die Schuld des
Leistungerechner. Immer sind es Probleme im System, weshalb dann falsch
ausgezahlt wird oder ich hätte Lohnnachweise nie rechtzeitig eingereicht. Bei
Telefonaten mit dem Lesitungsrechner werden Absprachen getroffen an denn sich
nur immer einer von beiden hält-das bin ich. Ich habe wesentlich finanzielle
Nachteile durch die chaotische Arbeitsweise meines Leistungsrechners.
Wie sich das alles auf den Menschen selbst auswirkt(ständig
Widersprüche,jedesmal wieder den Sachverhalt aufklären, finanzielle
Schwierigkeiten), da fragt keiner. Der Leistungsrechner geht in den Feierabend
und das war`s.Beschwerden meinerseits werden immer wieder herunter gespielt und
ich solle doch meine Zeit sinnvoller nutzen.
Vielen Dank, sag ich nur.
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Eine frechheit wie die mit einen umgehen.
Bekomme hier seid einem halben ALG II und habe schon 3 kürzungen bekommen weil
die sich "verrechbet" haben, das kann es doch wohl nicht sein .
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Die Fallmanager sind frech und legen das SGB nach ihren eigenen Wünschen aus.Die
Teamleiter halten immer zu ihren Fallmanagern, selbst dann, wenn es ein
abgekartertes Spiel ist um den Kunden einzuschüchtern.
POSITIV:
Die Leistungsabteilung ist bei einigen Leuten mit den Berechnungen ziemlich fix.
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von uns hartz 4 empfängern wird viel abverlangt aber das amt selbst geht ihren
verpflichtungen fahrlässig oder garnicht nach.
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Bei uns gab es auch Probleme mit den eingereichten unterlagen...die
Vaterschaftsanerkennung haben wir insgesammt 4 mal eingerereicht und den
Mietsvertrag schon ganze 6 mal... Uns wurde unterstellt das wir die Unterlagen
nicht vorgelegt hätten und wir haben Sanktionen bekommen... Als ich mich mit
meinen beiden Kindern zum erstenmal dorthin wenden musste war das nach der
Trennung vom Kindsvater. Er zahlte keinen Unterhalt und ich verdiente im 3
Schichtdienst als Altenpflegehelferin noch nicht mal den Hartz 4 Satz... Wir
wurden dort sehr unhöfflich in Empfang genommen. Von einer der Damen die den
Hefter für die Unterlagen sah bekamm ich auch noch an den Kopf geknallt das sie
ja sehe das ich genügend Zeit hätte um nochmal eine andere Wartemarke
zuziehen... Ich hatte an diesem Tag Spätschicht... Dieser Dame sei gesagt ich
möcht mich vielmals entschuldigen das ich einer sehr anspruchsvollen Arbeit
nachgehe und damit leider nicht die Kosten für das Leben meiner Kinder und mich
bestreiten kann...ENTSCHULDIGUNG das wir uns erlaubt haben auf die Welt
zukommen... Obwohl wir danach ja auch nicht gefragt wurden....
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Als Familienhelferin habe ich regelmäßig Kontakt mit Servicecenter und Jobcenter
und kann mich den Negativmeinungen nur anschließen. Ich möchte nicht pauschal
alle Mitarbeiter abwerten, aber zum Einen ist die Erreichbarkeit unter aller
Sau, die Leute werden willkürlich nach Nase behandelt und es wird mal eben Geld
einbehalten. Wäre das Jobcenter Oranienburg nicht, dann hätten die
Familienhelfer nur wenig zu tun....
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Hallo Leute,
also wenn ich hier die Kommentare der Leute lese, die dieses Jobcenter loben,
könnte ich einfach kotzen.
Überhebliche Willkürlichkeit ist dort angesagt, alles wird abgelehnt,
Widersprüche haben keinen Sinn, werden sowieso vom Zimmer nebenan bearbeitet.
Der Leiter des Jobcenters steht hinter der ganzen Mafia und
weisst im Namen der Kommune Sanktionen an, die erfüllt werden müssen, was mein
Fallmanager zugegeben hat , er bekommt für jede Sanktion sogar Provision.
Miete wird sogar über mehrere Monate einbehalten und somit dafür gesorgt, dass
die Leute Obdachlos werden und verhungern.
Gott sei Dank habe ich jetzt einen Anwalt gefunden der diese ganzen Vollpfosten
mal kräftig in ihren fetten Büroarsch tritt und mir mein ganzes zu Unrecht
vorenthaltenes Geld zurück holen wird.
Ich habe sogar erlebt, wie eine Mutter die wegen einer Sanktion kein Geld für
ihre Kinder hatte, auf der Treppe zusammenbrach und die Fallmanager sich schell
in ihre Büros verpissten, weil sie genau wussten was für Mist sie da bauen.
Also ist dieses ganze System in Oranienburg falsch und niemand soll hier
erzählen die sind gut.
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Da nach mehrmaligem nachfragen und mehrmaligem Abgeben von den selben Unterlagen
meine Anträge fast ein halbes Jahr nicht bearbeitet wurden und mir fast mit Hohn
am Telefon gesagt wurde, die Mitarbeiter dort hätten viel zu tun und sie wüssten
selbst ehrlich gesagt nicht wann meine Anträge bearbeitet werden würden, das es
in einer Woche sein könnte oder auch erst in ein paar Monaten, bin ich natürlich
maßlos enttäuscht von dieser Agentur. Und ich bekam daraufhin noch eine Absage
vom Amt, da unser Einkommen angeblich zu hoch war. Nach mermaligem bitten, doch
unsere Unterlagen noch einmal durchzuschauen und nochmals nachzurechnen, bekam
ich von meiner "Fallmanagerin" dann doch noch ein schreiben in dem man mir
Leistungsanspruch zusicherte. Diese ganze Aktion hat mich viel Nerven und Schlaf
gekostet und ich möchte diese Agentur daher auf keinen Fall weiterempfehlen!
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Inkompetenz ist nicht zu schlagen; die Sachbearbeiterin im Arbeitsamt
Oranienburg ist lebensfern und eher hinderlich und nervig bei der Stellensuche
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Bearbeitungszeit war 3 1/2 Monate und die hälfte meiner Unterlagen waren nicht
mehr aufzufinden.Ständig wechselte der Ansprechpartner und wovon lebt man in der
zwischenzeit?
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Alle Sachbearbeiter ahbe egal in welcher Abteilung ihre Aufgabe vollkommen
verfehlt, sie Sanktionieren wie die verrückten auch Grundlos, Widersprüche
werden verzögert und dann abgelehnt mit falschen Beschuldigungen und
Beleidigungen an den Hilfeempfänger-----bei diesem Jobcenter hilft nur eins,
alle Sachbearbeiter in einem Raum einsperren nie wieder rauslassen und das ganze
System dort vollkommen neu aufbauen. Die Aufgabe ist es den Bedürftigen mit Rat
und Tat zur Seite zu stehen und nicht wie es dort praktiziert wird gegen sie zu
arbeiten.
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Ich kann mich im großen und ganzen nicht beklagen. mein fallmanager versucht ja
alles was möglich ist. er ist halt auch an gesetze gebunden. mein sachbearbeiter
kann ich nur mit 1 bewerten. freundlich, hilfsbereit und bearbeitet alles voll
schnell.
es gibt aber auch andere kandidaten.
da muss man sich echt beleidigen lassen.
fazit: es gibt solche und solche
mein fallmanager und mein sachbearbeiter können so bleiben wie sind
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ich bin von berlin nach ohv gezogen. die mitarbeiter im jobcenter oranienburg
sind wirklich nett, hilfsbereit und man bekommt sehr schnell eine antwort. ich
fühlte mich bei der antragsstellung wohl. kein vergleich zu berlin
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unfreundlich,inkompetent,sowie die hilflosigkeit der teamleiter mit auswirkungen
auf die zuständigen bearbeiter und deren launen!
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Vollkommen unerfahrene Fallmanager, die nur nach Sanktionsgründen suchen und
dabei ihre eigentliche Aufgabe ( den Hilfebedürftigen zur Seite zu stehen )
vergessen haben.
Ich habe schon einige Jobcenter erlebet, aber diese ist das schlimmste, alles
wird abgelehnt, die Entscheidungen der Widersprüche werden unnötig
herrausgezögert, weil die Fehlentscheidungen dieser meist sehr jungen
Bearbeiter, die aus irgendeinem Stellenpool der Stadt stammen zu vertuschen.
Der Direktor des Jobcenters scheint dort den ganzen Tag zu schlafen und nicht zu
wissen, wie seine Angestellten mit den Kunden umgehen !
Da hilft nur eins das gesamte Personal vom Direktor bis zum Hausmeister
austauschen und durch wirklich kompetentes Personal ersetzen
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Ich habe schon seit mehr als 3 Jahren Ärger mit der Arge. Die Mitarbeiter lassen
sich in keinster Weise mit sich reden, wenn man seine Probleme offen darlegt. Im
Gegenteil es werden nur Forderungen gestellt, die man Zeitlich nicht realisieren
kann. Schriftliche Anschreiben meinerseits werden ignoriert. Was zum Schluß
herauskommt sind böse Mitteilungen, wie angedrohte Sanktionen. Es ist eine
riesengroße Schweinerei, wie man hier mit Menschen umgeht!!!
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Rufen nie zurück,Bearbeitung auf Einsprüche werden ewig nicht bearbeitet auf
nachfragen wird nicht geantwortet.
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Ich habe 6 Monate gekämpft, weil ich meine Kontaoauszüge nicht komplett kopieren
lassen wollte. Außerdem inkompetent - bei eindeutiger rechtslage musste ich mir
die Betreibskostennachzahlung erst "erkämpfen". Hier kämpft man oder man kriegt
nicht, was einem zusteht.
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ich, alleinerziehende mutter von zwei kindern, habe im oktober letzten jahres
meinen job verloren und mich sofort arbeitssuchend gemeldet, bzw. einen antrag
gestellt.habe nach langem druck endlich am 3.02. einen bescheid
erhalten...bekomme für mich und die kinder nur 700,71€ ???? wie geht das, wenn
davon schon 496,- kaltmiete ist...:???
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Man lässt den Arbeitssuchenden einfach stehen. Man berät ihn nicht Kompetent.
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Leider haben viele Mitarbeiter des Jobcenter Oranienburg, keine Ahnung von
zustehenden Leistungen. Wie kann man solche Leute dort einstellen?
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Die Sachbearbeiter nehmen es nicht einmal mit dem Datenschutz so genau und
gefährden so meine neue Arbeitsstelle!
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Sachbearbeiter hatte ich schon deren 7 was u.a. von Inkompetenz,Lustlosigkeit
etc. zeugt.
Alle waren sture Paragraphen Reiter und nicht die Schnellsten.
Fristen werden locker ignoriert.
Nur Dienstaufsichtsbeschwerden helfen.
Von Bürgernähe und wirklichem Hilfswillen bis jetzt keine Spur.
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Es ist schwer jemanden persönlich zu erreichen...man wird immer wieder
hingehalten...mitarbeiter reagieren nicht auf drinbgende anrufe...Rückrufe gibts
schon gar nicht...man muss für die kleinste Kleinigkeit einen Termin haben auch
wenn das Anliegen in 2 Minuten geklärt wäre...
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Das neue Büro ist schön, die Mitarbeiter jedoch unhöflich. Gerne wird der
Mitarbeiter beleidigend. Auskünfte kann man bei da nicht erwarten. Egal ob am
Telefon oder Persönlich, gleiches Denkprinzip des "Servicemitarbeiters": Wie
werde ich das Arschloch schnell wieder los, ich hab schon über 10 Minuten
durchgehend gearbeitet.
Sowas darf man einfach nicht Servicecenter nennen!!!
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Mann wird Beleidigt und es wird aus nichtigkeit einen das Geld gekürtzt,so das
ich gezwungen war mir ein Anwalt zu nehmen.sowas wie die die da Arbeiten geht
garnicht ist Menschen unwürdig wie mit einen umgegangen wird.mir wurde eine
arbeit vermittelt was sich als Dumpig job raus stellte.
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herablassend, überheblich, fühlen sich als was besseres, streichen kinder aus
der bedarfsgemeinschaft weil sie zur sportschule sind. keinerlei
zuschüsse....überaus unfreundlich....viele noch keine 30zig, unkompetent, kein
fachpersonal...nicht aus gebildet...wir könnten es besser
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den laden schließen,so was unfreundliches hab ich noch nicht erlebt.man wird wie
der letzte dreck behandelt,die suchen nach möglichkeiten hartz 4 empfänger das
geld zu kürzen und lassen sich dabei lächerliche gründe einfallen.menschen
verachtend
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schließen das amt,sind beleidigend anmaßend eigebildet
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Die Fallmanger sind unfreundlich arogant überheblich überfordert herablassend
so etwas hab ich noch nicht erlebt,als ob man sich bei seinen bewehrungs helfer
melden muss geht garnicht.
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freundliche, hilfbereite bearbeiter und fallmanager, angenehmen räumlichkeiten,
leider selten telefonisch erreichbar da lohnt dann er der persönliche gang
zum amt/fallmanager.
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Immerhin zu den Sprechzeiten, meist aber auch außerhalb gut erreichbar.
Widersprüche sind nach über 1 Jahr nicht bearbeitet. Ansonsten die übliche
Willkür nach Dienstanweisungen.
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Mann kommt sich vor als ob man sich bei seinen Bewährungs Helfer melden
muß,Unfreundlich Beleidigend.Sie suchen gerade zu einen Grund einen die Leistung
zu kürzen.
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Hilfsbereite Mitarbeiter
Flotte Bearbeitung (und schnelle, auch schriftliche, Beantwortung von Fragen)
Gute Kompetenz
Räumlichkeiten sind OK
Wartezeiten sind ziemlich lang
Ich kenne natürlich nicht jeden Bereich des Amtes, bin mit meinem aber sehr
zufrieden! Von der Sachbearbeiterin habe ich sehr gute Informationen, Auskunft
und sogar Tips bekommen. Die Bearbeitung lief immer sehr schnell ab und wenn mal
ein paar Unterlagen (der Papierkram in Deutschland ist ja einfach die Hölle!)
gefehlt hat, wurde ich schriftlich über das Nachreichen dieser informiert.
Telefonisch und vor Ort immer erreichbar!
Ich verstehe nicht, wie sich viele über Inkompetenz (manche dieser
"Extrem-negativ-Bewerter" wissen ja nicht einmal, wie man dieses Wort
buchstabiert) und langsame Bearbeitung aufregen können: Ist mir persönlich noch
nie dort passiert.
Bei Fragen wird einem geholfen und ich finde nicht, dass man sich in Gegenwart
der Bearbeiter minderwertig fühlt... Wer das nicht selbst von sich glaubt, fühlt
sich auch nicht so. Aber Einbildung ist auch ne Bildung!
Nur die Dame an der Info scheint immer gestresst und somit etwas unfreundlich
und antwortet oft nur das Nötigste.
MfG
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Jeder kann hören was anderre sagen ,nich sehr diskret,in der Bearbeitung meiner
Anträge waren sie eigendlich immer recht flott,nur mein FallManager hat ein
Dachschuss,na ja komt davon wen mann u 30 an die Tische lassen tut,keine Ahnung
von nicht ,vorallen die olle Seeg..r
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Habe bisher keine Probleme gehabt. Alles reibungslos und schnell bewilligt. Toll
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mein sachbearbeiter ist einfach nur tierisch unfreundlich und brauch ewig zum
bearbeiten von dringenden sachen... bei telefonaten fällt er mit regelmäßig ins
wort...
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Unter aller Sau. Es wird bloß geschaut wo einsparungen getroffen werden können.
Hilfestellung in allen Lebenssituationen gleich ungenügend. Finde das Amt für
Grundsicherung hat die Note Ungenügend verdient!!!!
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ich bin neu hier her gezogn, und muss sagen es ist besser als in berlin mit den
ämtern.
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Könnte noch einiges verbessert werden, vor allen Dingen bei der Bearbeitung und
der Wartezeiten...
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Sachbearbeiter völlig überlastet, keine Hilfestellung bei Antragabgabe,
Pflichten werden eingefordert - Rechte stehen nicht zu
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wenn man umzieht in ein anderes bundesland dann brauchen die über 6monate um
einen von dort abzumelden ich warte bis heute noch und habe dadurch nur probleme
weil die denken das ich dadurch doppelt leistung beziehen!
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Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist gleich null, stundenlanges Telefoniere,
niemand geht ran, die Bearbeitungsdauer ist monatelang, man wartet ewig auf
seine Bescheide, beim nachfragen erreicht man nicht viel. Und von den
Räumlichkeiten soll man garnicht erst sprechen, Datenschutz absolut abgeschafft.
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Freundlichkeit wird dort nicht groß geschrieben, man kommt sich eher vor als
wäre man ein Störenfried.Wenn man fragen hat werden sie nur mäßig
beantwortet.Wenn man plötzlich in Not geraten ist und dringend Geld oder eine
Wohnung braucht, dann ist es besser wenn man gute Bekannte oder sonstiges hat.
Denn die Bearbeitungszeit dauert einfach zu lange. Ich bin selber plötzlich in
not geraten und brauchte eine Wohnung weil ich obtachlos wurde und musste mehr
oder weniger 4 Wochen lang betteln eine Unterkunft gewährt zu bekommen.Zum Glück
hatte ich sehr gute bekannte die mich aufnahmen. Wenn man probiert die
Mitarbeiter zu erreichen dann ist es wie ein 6. im Lotto. Die insgesamt 12
Durchwahlen die ich von den Mitarbeitern hatte waren alle nicht zu erreichen,
aber zum glück gibt es das Servicecenter noch. Das sind die einzigsten die
Vernüpftig arbeiten. Davon könnten sich die Fallmanager eine Scheibe
abschneiden.
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Ich finde nicht gut, das man trotz absperrungen hört, was am Nebentisch
gesprochen wird.
Die Damen m Empfang sind auch nicht wirklich nett, man hat das Gefühl
entschuldigen zu müssen, das man seinen Job verloren hat.
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Einfach nur ne katastrophe das Amt. Unfreundlich, kompetenzlos und sehr
"Linientreu" (hörigkeitsfanatisch)!
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Mitarbeiter geben bereitwillig Auskunft, rufen zurück, halten Zusagen ein, wenn
sie konstruktive Zusammenarbeit bemerken. Die Räumlichkeiten könnten für die
Mitarbeiter-/Mitarbeiterinnen besser sein, dann macht die Antragstellung mehr
Spass.
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manche da sind ja noch mensch aber die meisten denken sie sind was besseres und
sie können sich alles erlauben,sie reden mit einen ob man blöd ist oder
minderwertig
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Die privatsphäre könnte besser geschützt sein .Ansonsten bisher alle nett und
freundlich
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Die Räumlichkeiten im "neuen" Servicecenter ist eine absolute Katastrophe! Da
hat noch niemand etwas von Datenschutz gehört. Die Bearbeitungsdauer ist der
Hammer, hab noch nie so langsame Bearbeiter gesehen. 12 Wochen haben die
gebraucht für meinen Babyerstausstattungsantrag. Das Geld bekam ich dann als
meine Kleine eine Woche alt war!
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Die Mitarbeiter stellen sich über die Antragsteller als ob sie was besseres
sein. Sie sind unfreundlich und klären einen nicht einmal ansatzweise auf über
die Rechte. Brauchen für Anträge rund 6 Wochen und erschweren einen den Weg zur
Leistung bis aufs Letzte. Kinder wurden mir gesagt seinen Ihnen egal dies sagte
Wort wörtlich der Chef der Arge zu mir.
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Die Mitarbeiter vom Servicecenter in Oranienburg haben alles ein großes Lob
verdient. Was sie leisten ist enorm, dazu freundlich und kompetent!!!!
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Die wollen meine Miete nicht übernehmen und ab April nur noch 619 € zahlen. Wenn
ich nach den regeln gehe, liegt der Regelsatz bei 359,- € und laut Tabelle die
Miete bei 309,- € also kann schon mal nichts stimmen.
Meine Miete beträgt aber leider 404,90 € Scheiss Hartz iv gesetze.
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Unkompetent, völlig überfordert, Fallmanager haben Lust zu gar nichts,
Bearbeitungszeiten von SB zu SB unterschiedlich, Widersprüche mindestens 6
Monate, SGB - Leiter nie zu sprechen.
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man wird schlecht und unfreundlich behandelt, wie ein verbrecher
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man weiss ja das man unten angekommen ist,aber hier wird man in jeder sekunde
von den mitarbeitern daran erinnert.sie wissen ganz genau das sie am längeren
hebel sitzen,und ich glaube es macht ihnen spass das ihre kunden das zu spüren
bekommen.aber ich bettle nicht,ich will was mir zu steht und mehr nicht und ich
werde nicht zu kreuze kriechen !!!!!!!
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Arge ist unfreundlich, geht auf Beschwerden mit immer neuen Argumente ein.
Mitarbeiter behandeln die Antragsteller als Bittsteller und nicht als
Rechtsuchende. Es wird Zeit das die Angelegenheiten wieder direkt von der
Arbeitsagentur bearbeitet werden. Dort war es freundlicher. Hier in der ARGE hat
man das Gefühl der Landkreis hockt auf den Mitteln und weigert sich beharrlich,
das dem Bürger zustehende Geld, schnell und bürgerfreundlich auszuzahlen.
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ich fühle mich dort immer sehr ausgeliefert.wenn man an der falschen seite am
tisch sitzen tut.man ist sowie so im unrecht obwohl man oft auch was besser
wissen tut aber das können die garnicht ab.
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Das ganze Jobcenter in Oranienburg müßte mal saniert werden. da müßte mal
Personal rein die ahnung haben.vom Chef angefangen bis Hausmeister hin.das kann
nicht sein das mann die bescheide 6, mal nach rechnen lassen tut.und noch nichts
haut hin. im gegenteil und noch mehr würd mann da beschissen.wenn man dann den
chef dazu kommen läst bekommt mann bloß eine aussage von ihm bitte klären sie
das.das kann doch wohl nicht sein oder?dann würd einfach was angerechnet was
nicht der wahrheit entspricht, was mann auch nach weisen kann. bin mit meiner
Leistungsrechnerin.
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ich hab noch nie so langsame staatsdiener gesehen, die ständig krank oder im
urlaub sind. wenn man arbeitslos wird brauchen sie oft wochen bis ein antrag
durch ist. und das wichtigste, es sind zu wenig mitarbeiter vorhanden. aber das
ist schuld der regierung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
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unmöglich,unfreundlich dauert wochen eh was bearbeitet wird
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dieser saftladen einfach ich finde keine worte dafür man wird nicht behandelt
man wird abgefertigt.
man fühlt sich wie das letzte auf der welt,und die erfreuen sich ihrer macht,und
denken sie wären gott.
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ich bin in großer Not mein Mann ist verstorben,aber man wird wie ein Alki
behandelt,Papiere nachreichen die ich schon vor Wochen abgeben habe.Ich werde
alles jetz persönlich abgeben und es schriflich bestätigen lassen.Man ist doch
ein Mensch und nicht nur ein Aktenzeichen.wenn die in der freien wirdschaft
arbeiten würden,dann wären Sie ganz schnell auf meiner seite am Tisch.
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ich finde es leider sehr schlecht was freundlichkeit und erreichbarkeit angeht
denn ich habe sehr schlechte erfahrungen mit dem amt in Oranienburg gemacht
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mistverein sind total langsam und unfreundlich
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...
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das oranienburger alg2 amt ist eine zumutung mitarbeiter sind unfreundlich und
frech
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Hier wird viel mit Willkürmaßnahmen gearbeitet.
Es wird versucht Arbeitslose einzuschüchtern mit sinnlosen Maßnahmen, die eine
Aufnahme in den ersten Arbeitsmarkt unmöglich machen.
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Nach Umlegen der Annahme von Anträgen in die Berliner Straße 35, 16515
Oranienburg ist nun auch schluß mit der Diskretion.
Jeder bekommt alles mit. Datensschutz ist speziell bei einer älteren
Mitarbeiterin ein Fremdwort.
Bei dieser Mitarbeitern fühlt man sich
an frühere Stasizeiten erinnert.
Die Methoden des Wortspiels lassen eindeutig darauf schließen.
Wobei ich mir dabei nicht sicher bin. Das ist ja im Landkreis Oberhavel nichts
Neues!
Es wird Zeit, daß sich bald mal was ändert diesbezüglich.
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also ich kann nur sagen das es mir hier nicht gefällt beim amt sowie die
freundlichkeit der mitarbeiter.....
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ich bin im dezember in den "goldenen westen" gezogen.genau-nach erkelenz.hätte
ich es lieber nicht getan.nur weil ich hier meinen freund habe,nehme ich noch in
kauf,wie man hier schikaniert wird!ich hatte in oranienburg nie probleme!einzig
meine fallmanagerin war unmöglich.die leute im bürgerbüro allesamt
freundlich,schnell,kompetent!mein leistungsrechner super,trotz seines jungen
alters.habe auf bescheide nie länger als 2wochen gewartet.tja,so groß können
unterschiede sein!jetzt werde ich behandelt wie dreck,direkt zum amtsarzt
geschickt,auf m bescheid habe ich 3monate gewartet!mehrmals war ich den tränen
nah,habe um e scheck,wenigstens für miete gebettelt,aber es war denen
scheißegal!habe nichts bekommen,außer natürlich direkt ne
eingliederungsvereinbarung!bring brav m bewerbungen jeden monat dort hin u habe
2tage vorher schon magenkrämpfe!darum-ein danke an die mitarbeiter aus
oranienburg.
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Die Agentur für Arbeit in Oranienburg arbeitet als einzige Agentur nicht mit der
Beihilfestelle zusammen. Das Resultat sind hilflose, überforderte und genervte
Mitarbeiter. Möchte man den Schritt als studierter, junger Mensch in die
Selbsständigkeit wagen, bekommt man keinerlei Unterstützung oder Beratung. Man
ist eine Akte, die auf den nächsten "zu bearbeiten Haufen" gelegt wird.
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Es ist entwürdigend! Menschen sollte doch geholfen werden.
Dieser Ansatz war nicht erkennbar.
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Durchsetzung von Regeln und Verordnungen mit Zwang und Erpressung. Widerufe
verschwinden und halten somit Fristen nicht ein. Selbst Anwälte können gegen
diese Art von Arbeit mit dem Menschen so nichts ausrichten. Warte Heut
noch(5Monate) auf einen Termin beim Direktor dieser Argentur.
Mitlerweile bin ich schon 5 Monate nicht mehr beim Rententräger gemeldet.
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sie sollten sich viel mehr um die leute kümmern , die arbeit haben wollen
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Ich frage mich ernsthaft wie einige Meinungsschreiber hier behandelt werden
möchten? Roter Teppich gefällig?
Das Amt in Oranienburg ist bezüglich MEINES Sachbearbeiters im Leistungsrechner
DEFINITIV NOTE 1.
Die Bearbeitung meiner Anträge dauerte bisher nicht mal 1 Woche, ich musste noch
nie auf irgendwelches Geld warten, auch zusätzliche Sachen wie Darlehen oder
Klassenfahrten wurden ohne Diskussionen bewilligt. Ein ganz zu Anfang
unterlaufender Berechnungsfehler seitens des Amtes wurde nach einem Widerspruch
von mir umgehend beseitigt und die Nachzahlung auch schnell veranlasst.
Vom FALLMANAGER mögen wir mal schweigen... Der sollte dann doch an anderer
Stelle als dort eingesetzt werden. Arrogant, tut als wenn er einen Job aus
seiner Tasche bezahlen müsste, es gibt keine FÖRDERUNGEN für selbst gesuchte
Weiter- bzw. Ausbildungen, es gibt immer nur fragwürdige 1 Euro Jobs. Die
Gemeinnützigkeit habe ich schon mehrfach infrage gestellt und es wurde dann auch
schnell davon abgesehen mich dazu zu zwingen.
Im großen und ganzen kann man also sagen:
Beim Amt in ORANIENBURG ist man bezüglich des GELDES oder der LEISTUNGEN sehr
gut aufgehoben und betreut. Wenn man, wie ich aber so schnell wie möglich nicht
mehr darauf angewiesen sein will und ARBEITEN möchte - ist man dort definitiv
falsch.
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Im Amt für Grundsicherung sitzen nur Schlaftabletten.Die Bearbeitungszeit ist
mangelhaft und abgegebene Unterlagen verschwinden.Lieber unfreundliche
Mitarbeiter mit Ergebnissen als freundliche Ahnungslose.
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Habe telefonisch beim Serviczenter einen Termin wegen einem Bewerbergespräch
abgesagt. Das wurde jedoch nicht weitergeleitet. Jetzt bin ich in der Pflicht
mich zu rechtfertigen und habe natürlich eine Sperre bekommen. Man kommt sich
echt vor wie Dreck. Ich bin seid Sept.2008 arbeitslos und nicht schon seid
Jahren. Ich beziehe Bezüge die ich eingezahlt habe und man wird hingestellt, als
wenn man keine Lust hat oder so.
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Es fehlt an geschulten aussagekräftigen Personal!
Anrufe werden nur angenommen wenn über andere Stelle vermittelt wird!
Keine Teamarbeit!Keine verbindliche Auskünfte !
Vergebliches warten auf rückrufe vom Amt!
Bearbeitung von Anträgen nur Lt.Vorschrift !
Kompetenz:(müssen sie später noch mal anrufen muß erst nachfragen!
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ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und das die bearbeiter keine arbeitspletze
zaubern können, ist wohl logich.aber sie tun viel. und machen bestimmt viel
übastundn. ich mag sie. di emeisten jedenfahls.
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Man muss selbst mit kleinen Kindern ewigkeiten warten umdran zu kommen,wenn man
es dann endlich geschafft hat wird man nicht gerade freundlich empfangen!!Bei
jeder Kleinigkeit muss man ständig zum Amt rennen weil denen dann noch tausend
andere Sachen einfallen die sie noch benötigen.Meisst wissen die angestellen
weniger als man selbst.man ist also darauf angewiesen sich selbst über seine
Rechte und Ansprüche zu informieren.Mein Widerspruch gegen einen Bescheid wurde
nach einem Jahr beantwortet.Und ebenfalls zu bemängeln ist das sich die
Mitarbeiter keine Zeit nehmen um Fragen zu klären oder zu jemanden beraten
e.t.c.Man sollte den Mitarbeitern mal richtig in den a***** treten.Unmöglich was
die Arbeiten nennen!!!!Rennen ständig Kaffe holen,man sitzt stundenlang obwohl
niemand im jeweiligen Raum ist....ebenfalls ist es vorgekommen das ich mich mit
meinem kleinen Sohn in ein extrem vollgequalmtes Zimmer setzen musste.
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Die im Bürgerbüro gehen so aber meine Fallmanagerin ist sehr unfreundlich und
wird schnell beleidigend.
Und ich find sie hat keine Ahnung von dem was sie tut.
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Noch keine Beschwerden gehabt. Schleppende Bearbeitung ohne Mitteilung an den
"Kunden"!
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Fallmanager meiner Meinung nach unkompetent, Leistungsberechner so la la.
Beschwerden werden nicht ernst genommen. Auf Paragraphen wird rumgeritten aber
selbst wird sich nicht dran gehalten. Widersprüche werden in die Ecke gepackt,
in der Hoffnung das sich das eventuell von selbst erledigt. Keine Hilfe und
Unterstützung vom Amt. Selbstinitiative wird vom Amt geblockt.
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alles spitze hier
alle Mitarbeiter super
schnelle Antragsbearbeitung und auch sonst sind hier alle total freundlich
ich bin richtig glücklich
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Also ich find meine bearbeiterin nett. Bis jetzt wurde mir immer geholfen udn es
gab keine Probleme...
Der Fallmanager hatte allerdings noch keine stellen für mich..
wenn man pünktlich und frühzeitig seinen antrag stellt, dann bekommt auch sein
geld..
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Ich finde die Mitarbeiter sind sehr freundlich und gehen immer ans Telefon außer
am Wochenende.
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inkompetente mitarbeiter,verzögerte bearbeitung von anträgen,versuche durch
angedrohte leistungskürzungen antragsteller einzuschüchtern
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Schlimm, wenn man das Gefühl vermittelt bekommt ein "nichts" zu sein, nur weil
man unverschuldet in Not geraten ist.
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Habe gerade streß da diese arge meint das stromguthaben einkommen ist
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Was war eigentlich vorrangiges Ziel von Hartz? Menschen, vor allen Dingen
Benachteiligte am Arbeitsmarkt- also Ältere, Gerinqualifizierte, Jugendliche
ohne Lehrstelle, Jugendliche nach Lehrabschluß ohne Job, Mütter mit kleinen
Kindern- mit qualifiziertem Fallmanagement und wirksamen Förderinstrumenten den
Weg in das Berufsleben zu ermöglichen?? Oder existenziellen Druck auszuüben,
ohne Beachtung des jeweils persönlichen Profils des Betroffenen?? Wenn der
Fallmanager mit seinen qualifizierten Kenntnissen und organisatorischen
Möglichkeiten nicht in der Lage ist dem Betroffenen beim den Weg in das
Berufsleben hilfreich zur Seite zu stehen, wie soll das der Einzelne dann besser
können? Warum wird der Fallmanager nicht sanktioniert wenn er seine Hauptaufgabe
nicht erfüllt? Oder ist es vordergründig seine seine Hauptaufgabe, den
Arbeitslosen zu verwalten? Ist er eventuell mit unnützen Statistik- und
Verwaltungskram so sehr belastet, dass er seine ursprünliche Aufgabe gar nicht
verantwortungsvoll wahrnehmen kann? Welches berufliche Ideal muss ein
Fallmanager haben, welches hat er, welches darf er haben?
Hier wird gefragt: Wie bewerten Sie Ihre Hartz- bearbeitende Dienststelle? Man
wird zu einem Ergebnis kommen, entstanden aus "Amtserlebnissen Betroffener". Wir
werden wieder einmal feststellen, dass vieles am ehemals gestellten Ziel- mehr
Menschen in Arbeit zu bringen- absolut vorbeigegangen ist. Ein handwerklich
schlecht und realitätsfern gemachtes Gesetz lässt die Möglichkeiten
willkürlicher oder falscher Entscheidungen zu. Selbst Bearbeiter im Amt- man
sollte meinen, Sie sind "SGBfest"-sind oftmals in Ihrer Entscheidungsfindung
"hilflos".Für einen Betroffenen sind die ergehenden Bescheide in den meisten
Fällen ein "Buch mit sieben Siegeln ". Das darf es aber nicht, geht es doch hier
um die existenzielle Grundlage des Betroffenen. Die Verfahrensweise signalisiert
deutlich: Um die Interessen des Betroffenen in menschlicher und persönlich-
finanzieller Situation geht es offensichtlich nicht. Es wird die Hilflosigkeit
der Betroffenen benutzt um soviel wie möglich Steuergelder zu sparen. Es wäre
wirklich sehr interessant, eine
e c h t e Statistik darüber zu sehen wieviele Menschen nachweislich durch die
Tätigkeit des Amtes (also durch die Tätigkeit des persönlichen Fallmanagers) in
den ersten Arbeitsmakt integriert wurden.
Bevor der Gesetzgeber darüber nachdenkt, wieder mal ein Optimierungsgesetz (für
wen optimiert??) zu erlassen, müssen die Erfahrungen der Ämter an ihn
herangetragen werden. Machen die Ämter das, oder wollen sie ihre Arbeit durch
"Interpretationen " so darstellen, dass alles gut aussieht und nur die
Betroffenen die Schuldigen sind??
Letzte Frage und dazu gleich auch m e i n e Antwort: Was passiert mit den
Ergebnissen dieser Umfrage? Ich denke es wird wie immer enden: Den Politikern
und deren Erfüllungsgehilfen- den Ämtern- sind diese Umfrageergebnisse egal.
Sie bilden, in diesem Fall eine grosse Gemeinschaft mit der Wirtschaft, der die
Bestimmungen des SGB II noch lange nicht weit genug gehen.
Diese "Gemeinschaft" befindet sich weit entfernt von den Betroffenen. Woher
sollen sie auch wissen wie die Betroffenen leiden- ohne Arbeit und der Willkür
des Amtes ausgesetzt?
Sie werden es so lange nicht zur Kenntnis nehmen, wie wir es ihnen nicht
deutlich machen! Jetzt aber wirklich meinen letzte Frage:
Wieviel Teilnehmer hatte die letze Arbeitslosendemo und warst Du dabei
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Die Arbeitsweise des Amtes sieht nach "Dienst nach Vorschrift" und schlechter
aus. Widerspruchsbearbeitungszeiten von über ein Jahr sind normal. Die
Aufklärungspflicht des Amtes gegenüber dem "Kunden" bezüglich seiner Rechte nach
SGB II und III u. a. wird nur unvollkommen erfüllt. Demgegenüber wird man im
Bescheid mit unverständlichen Auszügen aus den Gesetzen drangsaliert- die einem
schon beim lesen glauben lassen, dass man gegen all diese Gesetze verstossen
hat. Bei den KdU wird ein Mietspiegel herangezogen, der jeglicher Realität
entbehrt. Fazit: man muss die Differenz aus der Regelleistung bezahlen- trotzdem
kein angemessener Wohnraum vorhanden ist. Das ist dem Amt egal! Es wird einfach
abgearbeitet, wahrscheinlich unter den günstigsten,betriebswirtschaftlichen
Voraussetzungen für das Amt, unter dem Aspekt:Sparem bei dem, der sich nicht
wehren kann. Wir sollten es tun!
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Seid wir Bedarfsgemeinschaft 01.01.2005 sind hat es bis jetzt noch nicht einmal
geklappt das die Bescheide pünklich kamen. Längste dauer 12 Wochen für
Wiederbewilligung. Erhielten deswegen Kündigung der Wohnung vom Vermieter, die
Krankenkasse zahlte bei Behandlung des Kindes nicht, da das Amt 3 Monate ( wie
gesagt 12 Wochen) keine krankenkassenbeiträge gezahlt hat.
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Willkürlich zugewiesene 1 Euro-Jobs ohne Aussicht auf Widereingliederung (es
wurde gelogen, dass dort Leute eingestellt werden sollen - die Firma weiß davon
nichts). Unter Hinweis auf Sanktionen erzwungene Unterschrift zur
Eingliederungsvereinbarung (es sollte 1 Punkt modifiziert werden - dies wurde
unter o.g. Andeutung abgelehnt).Zugewiesene Stellenangebote, die nicht
ausgeführt werden können (Brillenträger - sehr kurzsichtig - soll in Fabrik
Miniteile bestücken/löten), obwohl im Stellenangebot Erfahrung und gutes
Sehvermögen Voraussetzung ist. Widersprüche werden nicht bearbeitet (nur per
Zwischenmitteilung wird darauf hingewiesen, dass sie bearbeit werden -
inzwischen sind 18 Monate vergangen). Und so weiter...
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kurze Wartezeiten und nette Bearbeiter!
Die Beratung zur Antragstellung ist kopetent und sehr freundlich. Die Dauer der
Bearbeitung von Anträge könnte jedoch verbessert werden.
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Also ich finde das Harzamt in oranienburg gut..ich bin mit meiner bearbeiterin
sehr zufrieden..mir wird immer gleich geholfen wenn ich ein problem habe und
wartezeiten sind ja normal..die gibs überall und die mitarbeiter haben sicher
genug zutun.
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Super Mitarbeiter, sehr freundlich und kompetent! Ich habe mich dort sehr gut
beraten gefühlt!
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xxx. können nicht einmal die kk richtig überweisen. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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lange wartezeiten, unmöglicher service, bearbeitungszeiten werden in die länge
gezogen
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Aus meiner Sicht sind die Mitarbeiter in der optierenden Kommune sehr
freundlich. Bis jetzt hatte ich das Gefühl, dass sie mit immer kompetent helfen
konnten.
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sehr schlechte bearbeitung der unterlagen man wartet ewig man wird hier nur
hingehalten früher beim arbeitsamt war alles viel freundlicher und kompetenter
gewesen.ich bin seit es hier die kommunen gibt sehr unzufrieden es fängt von der
bearbeitung ab ich habe eineen sehr schelchten fallmanager der noch nie mir eine
stelle zugeschickt hat bei arbeitsamt haben sich die wenigstens um einen
gekümmert das sucht man hier vergeblich.ich bin she enttäuscht vom fallmanager
und die arge hier in oranienburg
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zu lange Wartzeiten
keine beratende Hilfe bei der Job suche wie bei der
arbeitsvermietlung
eine zu lange bearbeitungszeit
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