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Freundlichkeit:
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4.3 |
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Kompetenz:
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4.8 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.6 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.9 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.6 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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3.6 |
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Durchschnittsnote:
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4.6 |
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Die Kommentare:
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man man wenn ich hier alles schreibe könnte man ein buch schreiben :)
seit 5 monaten kein wohngeld bekommen für die kinder es würd immer gesagt in
bearbeitung ruft man an ja es ist keiner mehr im haus ob wohl es öffnungzeiten
sind wo sie da sind oder man würd weggedrückt vorne am schalter ist ein mädschen
für alles infostandt nimmt pappiere an vermittelt gibt termine schreibt sachen
auf und alle anderen personen bekommen das mit da sie gleich hinter euch stehn
man wolte sich melden bis zum 19.12.2011 oder 20.12.2011 wenn nicht würd es an
die express weiter geleitet und an die soko also wenn ihr auch probleme habt mit
dem jobcenter gleich zum anwalt oder zurück drohn weil sonnst kommt man nicht
weiter
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Die Mitarbeiter die zu allem Ueberfluss komplett kompetenzfrei sind gleichen
dies zumindest durch Unfreundlichkeit und Unverschaemtheit fehlerfrei aus.
wissen ist Macht wir wissen nichts macht nichts. So laesst sich gut arbeiten
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Ich habe von 2005 bis Mitte 2007 algII bezogen. Während dieser Zeit lief ein
Antrag auf EM Rente. Ich habe ein GdB von 50.
Während dieser Zeit des Bezuges hatte ich kaum Kontakt zur Behörde, ich wurde in
Ruhe gelassen. Etwaige Unstimmigkeiten konnten relativ schnell zufriedenstellend
geklärt werden. Unfreundliche Mitarbeiter habe ich nicht kennengelernt, die
Mitarbeiter waren eher distanziert und meiner Meinung nach auch überfordert. Was
mich eher gestört hat und mir sehr unangenehm war, waren einige "Kunden".Die zum
Teil sich einer ungehörige Ausdrucksweise bedienten. Und die Wartezeiten, na,
ja, beim Arzt habe ich schon bedeutend längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen
und bei einigen anderen Ämtern auch.
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Gestern gespräch gehabt weil ich meine egv gekündigt hab.nettes informative
gespräch was beiden seiten hilfreich war.konnte gut mit der sb reden und
verhandeln.auch vorher schon nett und gesprächsbereit nur warte zeit ist etwas
lang da nur 1 person sachen oder vorgespräch führt.
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mann wird behandelt wie der letzte dreck!!!
erreichbarkeit ganz schlecht.jeder brief der kommt wird man mit kürzungen des
geldes gedroht!!!
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Ich habe bisher nur Ärger. Man wird beschimpft, Leistungen werden verweigert und
auf Beschwerden hin wird man nur angeschrieen. Beschwerde beim Chef und
Dienstaufsichtsbeschwerde (die nicht von mir, sondern vom Chef eingeleitet
wurde) endete damit, dass die betroffene Person sich rausgeredet hat und man
natürlich einer Mitarbeiterin mehr glaubt als einem "dummen, billigen
Arbeitslosen". Auch eine Entschuldigung kam niemals bei mir an. Stattdessen gabs
einen Bearbeiterwechsel zu einer Berater/Sachbearbeiter, der mir weder die mir
zustehenden Fahrkarten ausstellt ("was haben sie eigentlich für finanzielle
Probleme, dass sie die Fahrkarten haben wollen?!"), noch in der Lage ist, die
Fahrtkosten zu einem Seminar ohne meine Hilfe bei vrr.de zu ermitteln. Ich
könnte noch genügend Beispiele auufzählen.....
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Man wird behandelt wie der letzte Penner! Und es wird so getan als wolle man den
Mitarbeitern an IHR eigenes Geld!
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Können besser werden! Mir wurde mit 58 keine Weiterbildung bewilligt.
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ich musste heute mein ALG2 antrag abgeben.da ich auf manche frage keine antwort
fand, dachte ich mir die von der SODA sterkrade könnten mir helfen. VONWEGEN!!
Mir wurde vorgeworfen ich sei dumm und ich solle zum Arbeitslosenzentrum gehen
die könnten mir helfen.ich habe das gespräch vorzeitig beendet. ich werde mich
nur mit Anwalt da blicken lassen.
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Das Job Center OB auf der MH Str.35 ist das reine Schikane Center.
Freundlichkeit ist angeschrien zu werden "ICH HABE SIE UM ..:.. UHR EINGELADEN.
Obwohl man nachweisen kann das es unmöglich ist so einen Termin pünktlich zu
kommen, bekommt man weiterhin Termine die man nicht Pünktlich einhalten
kann......
Der SB Z 339 hat keinerlei Kompetenz, Spielt sich auf als er das Gesetz
Persönlich ist.....
Anträge brauchen schonmal gerne 3 Monate, aber erst wird natürlich alles
Abgelehnt!
Der Umgang mit Beschwerden ist lächerlich, SB werden im vollem Umfang von deren
Vorgesetzte Unterstützt selbst bei einer Rechtswidrigen Sanktion!
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Sehr schlechte Aufklärung, Jeder Antrag wird erst mal Abgelehnt
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Freundlichkeit gibts dort in keinster weiße, Drohungen, Beleidigungen,
Tatsachenverdehen ist dort der Alltag.
Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten auch dabei kräftig Unterstützt
Beschwerden werden mit einem standard schreiben beantwortet!
Erreichen kann man diese sogenanten Fallmanager nur per FAX, Telefonisch noch
nie einen erreicht.
Wartezeit naja man wird dort Vorgeladen um 9:30 Uhr und der Fallmanager kommt
erst um 9:30 Uhr und geht dann erstaml von seinem Büro aus sich Kaffee machen,
so kann man 15 Minuten warten plus 10 Minuten bis der erste Kaffee getrunken
worden ist.
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Nach ziemlich langer Wartezeit wurde ich von einer Dame empfangen, die entweder
beratungsunwillig oder einfach nur inkompetent war. Fragen meinerseits wurden
überwiegend mit der Bemerkung "kann ich ihnen nicht sagen" ausgeräumt.Man wird
arrogant behandelt und der IQ eines ALG-II-Empfängers scheint sofort in Frage
gestellt zu werden. Nach Ansprache auf dieses Verhalten wurde mir gesagt:" Diese
unqualifizierten Bemerkungen habe ich überhört, wir sind nicht hier um zu
diskutieren,sondern ICH stelle die Fragen-sie antworten!" Ich glaube dies
dokumentiert die Einstellung zumindest einzelner Mitarbeiter der ARGE. Abgesehen
davon, dass man selbst erschüttert ist, diese Leistung überhaupt erst in
Anspruch nehmen zu müssen, bekommt man hier sofort vermnittelt, dass man ein
Bittsteller ist und wird für mein Gefühl gleich in das Klischee "arbeitsfauler
Sozialschmarotzer" eingruppiert. Dies trifft auf mich nach 30 Jahren Tätigkeit
sicherlich nicht zu und auf sehr viele andere ebenfalls nicht!
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Dumm. arogant, inkompetent. Sollten vielleicht mal eine Schulung machen, wie man
das SGB II nicht nur liest, sondern auch versteht.
Besonders gründlich bei Anrechnung 1. Einkommen (fiktives Einkommen). Man hätte
beim Anrechnungsbetrag ca. 22 Std. mtl. arbeiten müssen. Kommentar: Es dürfen ja
keine Überzahlungen entstehen.
Was soll man da noch sagen. Ich rede sowieso nur noch per Anwalt mit denen.
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Ich kann nur sagen, dass die Mitarbeiter der Arge Osterfeld sehr freundlich und
kompetent sind!!
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Ich kenne die Arge. Aber was manche Kunden sich dort leisten ist schon der
Hammer. Mittags um 14 Uhr aufschlagen, "Guten Morgen"!!!!!! sagen und sich dann
aufregen, dass die Sprechzeiten schon vorbei sind. Dann irgendwelche
verschmierten Zettel in den Brifkatsen werfen und SCHÖNES WOCHENENDE wünschen.
Und das mit ner Fahne wie nach 14 Tagen Kneipentour. Da hätte ich auch die
Schnauze voll als Sachbearbeiter!
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Die Bearbeitungen sind schnell erledigt, aber die Mitarbeiter sind sehr
unhöflich und meinen das sie sich alles erlauben können, weil wir ja keine
Rechte haben.
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Meine Erfahrung ist durchweg positiv. Das größte Problem stellen viele Kunden
selbst dar. Viele bekannt in meinem Umkreis bestätigen mich da immer wieder,
unzuverlässig, unpünktlich und nicht in der Lage einen vernüftigen Tagesablauf
auf die Beine zu stellen...
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Besonders arrogant und unfreundlich sind die so genannten Job Agentinnen.
Behandeln einen von oben herab, wie den letzten Dreck. Nur schlechte Erfahrungen
gemacht. Diese Agentur hält sich an keine Vorgaben, übt nur massiven Druck auf
Hilfeempfänger aus. Ich bin selber Aufstocker und trotz allem noch KUNDE bei
denen. Ekelhaft!!!
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man fühlt sich als bittsteller und nicht als "Kunde"...es werden
selbstverständlichkeiten abgelehnt...Kurz menschenverachtend
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Hallo
Die lage in oberhausen ist sehr schlecht
man wird massiv unterdruck gesetz und herscht
unzufriedenheit ein euro job zeigt keine wirkung
am arbeitsmarkt es kommen zusetzlich schäden auf
die strasse schmiererei und unkosten zuviele ausgabe
und geld verschwedung
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Vermitlung in arbeit findeted seit 2004 nicht stadt nur ihn 1€ jobs beschwerden
und widersprüche werden nicht ordentlich bearbeitet die gesundheidheitsdasten
werden durch gefälliegkeitsgutachten beschaft und daten werden nach lust und
laune verändert man wird ständieg als dumm oder als geistieg minderbemitelt
behadelt auserdem wird man aufgefordete kriminelle handlung zu tun.!
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Unfähig für alles. Wenn du Stellenangebote von denen bekommen möchtest, sind die
stellen meist schon seit MONATEN vergeben.
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Die Arge Soda Oberhausen setzt Hilfsbedürftige die einen
Wohnungswechsel vollziehen müssen, mit Bescheiden die nicht
Rechtskräftig sind, wiel diese gegen geltendes Recht verstossen, massiv unter
Druck.
In meinem Fall wurden bereits in der Aufforderung zum Wohnungswechsel die
Beträge für Nebenkosten und Heizung
Pauschalisiert, 41,23 @ Nebenkosten und Heizunung 50,00 € Urteil vom BSG:
Der Leistungsträger darf dabei die Neben- und Heizkosten nicht mit einbeziehen,
da dies eine verbotene Pauschalierung derselben darstellt (vgl. auch BSG Urteil
vom 02.07.2009, B 14 AS 36/08 R).
Danach kam ein Leistungsbescheid in dem ausgewiesen war das
nach Ablauf der Frist nur noch 328,43 € an Miete Ausgezahlt
werden.
Dieser Bescheid ist auch nicht Rechtskräftig weil laut Urteil des BSG gilt:
Maßgeblich ist, dass der Hilfebedürftige im Bedarfszeitraum tatsächlich eine
Kostensenkung durchführen kann, ansonsten ist die derzeitige Wohnung als
angemessen zu betrachten und deren Kosten solange zu zahlen, bis eine
Möglichkeit zur Kostensenkung tatsächlich besteht. Eine Kürzung der KdU Aufgrund
einer Forderung zur Kostensenkung, die in der Praxis nicht realisierbar ist, ist
damit klar rechtswidrig.
Das heißt konkret, unangemessene Kosten der Unterkunft müssen vom
Leistungsträger in tatsächlicher Höhe übernommen werden, wenn:
1. eine Möglichkeit zur Senkung nicht besteht, weil angemessener Wohnraum im
Bedarfszeitraum nachweislich nicht vorhanden ist,
2. die Angemessenheitskriterien rechtswidrig sind,
3. Maßnahmen zur Senkung unzumutbar sind, z.B. bei schwerer Krankheit.
Desweiteren wird man dort behandelt wie ein Mensch dritter Klasse und
Schikaniert bis zum Abwinken obwohl ich einen Schwerbehindertenausweis habe.
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In der Arge Oberhausen wird man behandelt wie ein Mensch dritter Klasse.Obwohl
laut Grundgesetz die Sklaverei abgeschaft wurde und verboten ist,zwingen diese
Sachbearbeiter und ebenso der Ärztliche Dienst einen unter Droheinwirkung Dinge
unter Zwang zu unterschreiben die auf meine Person in Sachen Arbeitseingliedung
überhaupt nicht zutreffen.Sachbearbeiter erlassen einen
Eingliederungsverwaltungsakt ( EGV) den ich nie Unterschrieb,weil ich als
Gehbehinderter Mensch wohl eher überhaupt nicht bei einer Dachdeckerfirma
arbeiten könnte,es sei denn als Maskottchen auf der Motorhaube ?!? FAZIT: Die
Arge Oberhausen ist an Inkompetenz,Nötigungen von Hartz 4 Empfängern und
Drohungen mit Mafiamethoden wohl in ganz Deutschland unschlagbar.Übrigens
Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die einzelnen Sachbearbeiter wirken Wunder wenn
man diese mit einer ordentlichen sepperatlaufenden Strafanzeige würzt :o) !
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Man muß Bescheinigungen MEHRFACH zu den Mitarbeitern bringen, bis diese
bearbeitet werden!!! Dadurch kommt man unverschuldet in Schwierigkeiten, von
denen sich dann keiner etwas annimmt! Zudemsind die Leute dort zu faul, die
Akten von Zimmer A nach Zimmer B zu tragen, um sie zu bearbeiten!!
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die arge oberhausen ist nicht fähieg vornüftieg mit personen umzugehen da sie
sich einbildet das hartz4 empfänger jegliche
rechte nich besitzen körperverletzung nötiegungen, personenbezogene
datenfälschung verweigerungen des wiederspruch rechtes.das aüßern der freihen
meinung reicht aus um hausverbote zu erteilen.
behinderten mißhandlung ,rechtswiedriger datenlöschung sind dort scheinbar ein
muß der arbeit da man dort unfähieg ist zu kapieren das ein hart4 empfäger niman
ist der seine stadsrechte nicht verloren hat.!und die geschäftleitung vördert
kriminelles verhalten der angestellten an den arbeitslosen dies ist sogar der
kripo bekant.
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man wird behandelt wie der letzte Dreck. Unfreundlich , man wird bedroht.usw.
wenn sie nicht EVG uterschreiben melden wir sie ab! Bei der Arge ist man
verraten und verkauft!Arbeitslose wehrt euch Endlich lasst euch nicht Alles
gefallen!
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Die vorgetragene "Freundlichkeit" hilft nicht bei der Lösung der individuellen
Problematik. Regelmäßig ist die Rechtsauffassung der SBs und Teamleiter nicht
konform mit der Gesetzgebung. Nur durch anwaltliche Hilfe kann der "Kunde" die
Kommunikation auf einer sachlichen Basis führen. Notfalls auch über Klagen vor
dem SG/LSG. Diesen Zustand habe ich bei verschiedenen ARGEN in Oberhausen
erlebt.
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Ein toller Verein muß man echt gesehen haben is besser als jede Soupe
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das mich nich jeder hören und sehen kann verletz mich
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Ehrlich gesagt, war ich sehr positiv überrascht. Es das erste Mal, dass ich ein
Antrag stellen musste. Und schon beim ersten Mal hatte ich nur ein positives
Bild von der ArGe Oberhausen-Osterfeld bekommen.
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Die ARGE WAGHALSSTRASSE gehört schon aufgrund ihrer Lage geschlossen!
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Es ist ein Skandal, daß es öffentlich erlaubt und sogar erwünscht ist, den
Menschen die es am empfindlichsten getroffen hat, das Leben auch noch so schwer
wie möglich zu machen.
Es scheint mir, als ob hier der Tatbestand des versuchten Totschlages zutrifft.
Wie sonst kann man die Sankionierungswut erklären ?
Nicht jeder Mensch ist bereit jeden Scheißdreck an Arbeit anzunehmen, aber das
ist der Regierung egal, solange sie ihre eigenen Schäfchen im Trockenen haben.
Man halte sich nur einmal die folgenden Fakten vor den Augen:
Als Indikator für Wohlstand und Reichtum ist Vermögen eher noch wichtiger als
das Einkommen.
Die Vermögen, besonders die Geldvermögen, sind allerdings sehr ungleich
verteilt.
Während im Jahr 2003 die unteren 50 % aller Haushalte zusammen 3,8 % des
Gesamtvermögens besaßen, verfügten die oberen 10 % der Haushalte über 46,8 % des
privaten Vermögens in Deutschland.
1998 lag dieses Verhältnis noch bei 3,9 zu 44,4 %.
Ich glaube dazu muß nichts mehr gesagt werden.
Jegliche Diskussion darüber wer und wer nicht der Gesellschaft nützlich ist, ist
nur noch müßig.
Wenn es nach mir ginge, müssten so einige Köpfe rollen.
Das kann ich Ihnen versprechen.
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ARGE SODA Oberhausen weist Arbeitslose in überflüssige Maßnahme - Kosten 1,77
Mio. EUR
Die ARGE SODA Oberhausen weist Arbeitslose massenweise in die Maßnahme "Service-
und Kundenorientierung im beruflichen Alltag" beim ZAQ Oberhausen, Essener Str.
Nach übereinstimmender Meinung aller Teilnehmer nützt die Maßnahme niemandem.
Sie kostet 2.952 Euro und dauert pro Teilnehmer 20 Wochen. Das gesamte Programm
läuft über 3 Jahre. Insgesamt werden 1,77 Mio. EUR von der ARGE SODA Oberhausen
ans ZAQ transferiert.
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Absolut unkompetenter Haufen. Datenschutz kennen die garnicht wenn man am
Schalter steht, 20 Leute die in der Halle warten und jedes Anliegen eines jeden
Einzelnen der vorspricht mitbekommt.
In meinem Fall seit Juni JEDE Berechnung falsch zu meinem Ungunsten, bekommen es
nicht geregelt vorliegende Beträge und Einkommen richtig zu berechnen.
Widerspruch dauert schon 7 Monate an ohne eine Entscheidung bisher, in der Regel
dürfte sowas nur 3 Monate dauern!! Gelder werden nicht rechtzeitig überwiesen,
mußte oftmals um Barauszahlung förmlich betteln, betteln um das was uns zum
Leben zusteht.Standen schon mal fast 10 Tage ohne 1 Cent da obwohl
Überbrückungsgeld genehmigt aber nicht angewiesen wurde, und das mit 2 Kindern!!
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also wenn ich mir das alles durchlese, muss ich mich über die dummheit einiger
bürger lachen. hat denn keiner daran gedacht und bemerkt, was am tag abgefertigt
und erledigt werden muss. die mitarbeiter sind doch überfordert, aber trotzdem
bemüht. mal ehrlich gesagt, auch nicht jeder "kunde" ist angenehm!!! das
auftreten vieler "kunden" den angestellten gegenüber ist auch nicht gerade die
feine art eher asozial. da kann ich mir gut vorstellen, dass die irgendwann die
schnauze voll haben und genervt sind und der nächste kriegt es ab, der nicht so
ist.
bemüht ist die arge schon, aber die masse an arbeitslosen menschen macht das
ganze halt schwierig.
warum beschwert sich keiner über die langen schlangen und wartezeiten beim
einkaufen und ärzten? oder über die schwache beratung im elektroladen oder
bauhäusern? über die unfreundlichkeit beim einkaufen?
wer auf das ganze keine lust mehr hat, sollte angebote und maßnahmen
entgegennehmen, sich evtl. weiterbilden. hilft bei der jobsuche. also mir hat es
was gebracht und ich verdiene mein eigenes geld, wofür ich arbeiten gehe und
nicht andere (u.a. auch die arge-mitarbeiter).
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Die ARGE SODA Oberhausen drängt ihre Kunden reihenweise in einen Kurs beim
Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen (ZAQ). Ich wollte
nicht in den Kurs, weil ich das Thema (Schriftverkehr etc.) schon beherrsche.
Die ARGE SODA Oberhausen zwang mich, beim ZAQ einen Schulungsvertrag
abzuschließen. Ich bekam einen Bildungsgutschein, den ich nur beim ZAQ und nur
für diesen Kurs einlösen konnte.
In § 77 Abs. 3 SGB III steht hingegen, daß man sich den Bildungsträger selbst
auswählen kann!
Ich habe mich mit vielen Teilnehmern unterhalten und noch niemanden getroffen,
der freiwillig in diese Maßnahme geht. Für das ZAQ ist es ein gutes Geschäft.
Der Kurs kostet 2.952 EUR pro Teilnehmer. Das Geld fließt automatisch von der
ARGE SODA Oberhausen zum ZAQ.
Vorsitzende des ZAQ sind u. a. Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz und
Oberbürgermeister Klaus Wehling (beide SPD). Wehling ist als Verwaltungschef der
Stadt Oberhausen ebenfalls oberster Vorgesetzter der ARGE SODA.
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wenn du hilfe brauchst ist keiner dafür zuständig jeder schiebt es jedem
furchtbar
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Oberhausen Sterkrade / Soda Steinbrinkstraße ist voll die 6
Mitarbeiter sind nicht im Leben . Habe kürzlich meinen neuen Job verlohren da
ein Antrag zu spät gestellt wurde. ( War leider nicht meine Schuld sondern
Arbeitgeberservice und Arbeitgeber ) Nun bin ich wieder da wo ich hergekommen
bin ----------- Bei der Soda in Oberhausen als Hartz 4--------
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ich mache immer wieder die erfahrung das a meine daten gefälscht werden um mir
rechtswiedrieg geld leistungen vorzuenthalten.b.seit einführung der soda gab es
keine vermittlungsversuche.
c.dise einrichtung ist komplet unwillieg arbeitswilliege in arbeit zu vermitteln
und dies teilte sie mir mit.es sei nichht die AUFGABE mich zu vermittel.es sei
nur die aufgabe leute zu 1 € jobs zu nötiegen ohne das es die vermittlung jemals
in ein echtes arbeitsverhältnis kommt .
behinderte die nicht schwerbehindert sind werden nimal vermittelt
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Die ARGE ist schon ein lustiger Haufen. Besonders die Telekom-Beamten, welche
die Antrags-Annahme bearbeiten.
Noch besser ist das Schreiben, dass ich heute erhalten habe. Zwei Sätze muss man
sich mal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen, dabei weise ich darauf hin, dass
heute der 2. September 2009 ist:
Sehr geehrter Herr....,
mit Schreiben vom 27.11.2009 sind Sie darauf hingewiesen worde,... (pers.
Kommentar: Habe mir den Termin im Kalender angestrichen und bin mal auf das
Schreiben, dass in fast 3 Monaten kommt)
...
Die Forderung in Höhe von wird somit aufrechterhalten.
...
(pers. Kommentar: Nein die Summe wurde nicht von mir weg gelassen. Es steht
keine drin. Was wollen die nur von mir?)
--------------------------------------------------------
Bin gerade am überlegen, ob ich eine Initiativbewerbung direkt an die
Hauptstelle der ARGE Oberhausen sende.
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Seit dem man als "Kunde" behandelt wird, komm ich mir wie bei der Bahn vor: Ich
muss lange anstehen, hab einen übelgelaunten mit-50jährigen der keine Ahnung vom
Computersystem vor seiner Nase hat und die Informationen bekomme ich selbst viel
besser am heimischen PC. Leider wird man ja zum Besuch rechtlich gezwungen, auch
wenn die Leute da absolut keine Ahnung haben... kein Wunder bei einem
Altersdurchschnitt von 59 Jahren... in Duisburg liegt dieser bei der Agentur für
ARbeit bei 32 Jahren.
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Die unzufriedenheit in unser stadt ist so stark
das man nicht mehr vertrauen kann bei der arge
die zeiten haben sich verschlechtert
ich sage nun es muss hartz 4 nachgebessert werden
ein euro job muss weg diese macht arbeitsmarkt weg
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Die Minderheit der Mitarbeiter ist kompentent und motiviert (10 %). 20 % sind
motiviert aber nicht kompetent. Der Rest ist nicht kompetent und nicht
motiviert.
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Mitarbeiter völlig ohne Ahnung !!! Jedes mal 3 Widerspüche einlegen bis man
Recht bekommt.
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Diese ARGE ist durch unglaubliche Inkompetenz, Salamitaktik (Verschieben von
Verantwortlichkeiten durch gleichzeitige Besänftigung der Hilfesuchenden),
streckenweise unhöfliche, arrogante und auf jeden Fall unverschämte Bemerkungen
ausgezeichnet. Sie entscheidet gar nicht mehr, wenn sich jemand beschwert, sie
leitet Telefonanrufe nicht weiter, sie vergisst Unterlagen oder fordert sie zig
Mal an, obwohl sie schon längst vorlegen und vor allem tritt sie diejenigen in
den Hintern, die zum Anwalt gehen. Und auch hier wartet sie solange, bis der
Fall bei Gericht liegt - immer in der Hoffnung, dass der Hilfesuchende sich
vielleicht bis dahin umgebracht hat (sofern er nicht die Arge selbst in die Luft
gesprengt hat) oder kleinmütig aufgegeben hat, weil ihm nach monatelangen
Kämpfen und schierer Fassungslosigkeit, was in diesem Haus an Inkompetenz und
Dreistigkeit zusammen kommt, die Luft ausgegangen ist. Genau damit rechnet die
Arge - und leider geben viele auf, weil sie einfach nicht mehr können.
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4 jahre ALGII, das reicht, ich und viele andere habe echt die Schn***** voll, 1x
Monat vor Gericht, 17 Gewonnen und 1 mal Verloren, naja ist ein anderes Thema
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Vo 2 Mitarbeiterinen kann ich nur das allerbeste sagen.Die anderen scheinen
bemüht.
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in oberhausen weiß keiner was der andere macht. egal wo man anklopft, es heißt
nur "ich habe jetzt feierabend". außerdem wird man dort wie der letzte mensch
behandelt - einfach mies.
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Es ist schrecklich der Willkür des einzelnen Sachbearbeiters ausgeliefert zu
sein, ansonsten ist schon alles gesagt worden. Etwas positives habe ich nicht zu
erwähnen, da kann ich noch so lange überlegen. Es wird leider zu oft vergessen
das Menschen mit Menschen zu tun haben.
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container bauten , klein jeder kann mithören und immer vollkommen überfüllt .
alles zusammen note 5
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Meine erfarungen mit der soda oberhausen lautet
wir machen alles wass nicht erlaubt ist zb.Nebenkostenabrechnunge meine wird
ohne legale möglichkeit manipuliert und was das bundesferfassunggericht
untersagt hat ,Rechtstadt deutschland exeisztiert nur für leute mit geld
besonder seit ein neuer geschäftführer da ist.(genaugersagt aus betriebsstrom
wird haushaltsstrom aus kaltwasser wird warmwasser)(und trotz untersagen des
ob.genanten gerichts brauchen wir keine unabhängiege heizkosten analyse)
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Es wird sich kaum um einen gekümmert.Kaum antworten von der Fallmanagerin usw.
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Man muss erst mal lange warten musste letzens 2 std warten bis ich drankam und
dann wurde ich noch falsch hingeschcikt also 2 std umsonst gewartet. Und man
wird noch falsch beratet und vor allem sind da viele die totalunfreundlich sind
und einen über die figur lustig machen
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Trotz neuer Räumlichkeiten und Automaten-System bleiben die Wartezeiten grausam!
Wenn man ein Problem hat sind in den ersten 4 Tagen des Monats mindestens 4
Stunden einzurechnen.
Zusätzliche Möglichkeiten werden einem nur nach Nachfragen erklärt und einige
Dinge erst nach eigener Recherche ermöglicht.
Beratung gleich null
Ich habe in einem Jahr den dritten Sachbearbeiter, das ist nervig.
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Ich bin langzeitarbeitsloser und bin beim Arbeitsamt nur "verwahrt" worden.Bei
der Arge hingegen spüre ich deutlich ein viel höheres engagement der
Mitarbeiter.Ich habe gehört,daß seien Mitarbeiter des früheren
Sozialamtes.Vieleicht deshalb das große engagement.
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Sehr unkooperationsfähig..
Sie wollen den Pokal für den Sparsamster Sachbearbeiter des Monats werden
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habe jetzt innerhalb von 1 1/2 den dritten sacharbeiter mit den ich auch nicht
so gut klar komm.und dann darf ich mir auch noch von den anhören das er drei
seiten meiner akte gelesen hat und für ihn alles klar wäre.bekomme auch kein
schweisserschein von denen bezahlt weil ich 3 1 euro jobs abgebrochen habe.zwei
als garten landschaftsbauer(habe heuschupfen und davon wollten die nix
wissen,und dann als maler und lackierer wo ich 4 tage lang im keller saß und in
den 4 tagen für 2 stunden n zaun lackiert habe.es mag zwar leute geben den es
gefällt den ganzen tag auf den arsch zu sitzen.aver die leute die körperlich
arbeiten wollen,gehen daran kaputt den ganzen tag damit zu verbringen die wand
anzuschauen und zu warten das die zeit endlich rum ist.
komme auc oberhausen sterkrade und ich weiss echt nicht mehr weiter.
vieleicht hat jemand n guten rat für mich was ich machen könnte.
hier meine e-mail adresse,adler178@web.de.bei betreff bitte sozialamt schreiben
damit ich bescheidd weiss.
vielen dank schon mal im vorraus.
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Grundsätzlich muss man sich in OB für alle Schriftstücke eine
Eingangsbestätigung geben lassen, andernfalls gehen sie immer wieder mal
verloren. Bescheide sind immer zu prüfen und nicht selten falsch, ich selbst
habe 2 mal Widerspruch einlegen müssen. Dinge, die sich telefonisch in wenigen
Minuten klären ließen werden oft zu tagesfüllenden Aktion, oft wissen die
Mitarbeiter selbst nicht so ganz wie zu verfahren ist, bei Neuanträgen oder
Verlängerungen ist der Monatsbeginn immer wieder ein Glücksspiel, man hat
bisweilen den Eindruck, Empfänger von ALGII sollen bewußt zermürbt werden.
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Sehr inkompetent. Kennen weder die eigenen Regelungen, angeblich handelt diese
ARGE nach den Empfehlungen der BA, noch das SGB noch das BGB.
Die kennen nur die Betriebskostenverordnung und meinen diese sei für jede
Unterkunft verbindlich.
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Lange Wartezeiten, verschlampte Unterlagen, keine Diskretion an der Anmeldung,
keinerlei Jobangebote, Fallmanager nicht persönlich erreichbar, unkompetentes
Callcenter....
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Mein Fallmanager ist nicht in der Lage zu vermitteln, weil Ihm jegliche
Erfahrung fehlt, welche Qualifikationen zum entsprechenden Beruf dazugehören. Er
ist aber sehr gut geschult eine Lücke zu finden, um einen 54 jährigen, der
seinen erlernten Handwerksberuf aus gesundheitlichen ( Attest vom Amtsartzt)
Günden nicht mehr ausüben kann.
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Wir haben seit Juli 2007 mit der ARGE und SODA zu tun. Es geht um die
Beantragung von Grundsicherung für meine geistig Behinderte Schwester. Die ARGE
ist offenbar nicht in der Lage diesen Antrag kompetent zu bearbeiten,Unterlagen
wurden nicht mehr gefunden, wir bekamen keine Bescheide, unser Antrag wurde bis
heute noch nicht vollständig bearbeitet. Es ist nervenaufreibend mit den
sogenannten Fallmanagern Kontakt aufnehmen zu können und wir sind soweit, das
wir uns einen Anwalt nehmen.
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Mein Aufenthalt bei der arge Soda Oberhausen dauerte geschlagene 5,25 Stunden!!!
Ich wollte mir dabei lediglich nur das Geld holen, was die Arge mal wieder
vergessen hat zu überweisen. Man wird dann von Zimmer zu Zimmer geschickt und
kommt trotzdem nicht weiter. Der Teamleiter war Arrogant und konnte mit
Beschwerden nicht umgehen.
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hi..meine jetztige Sachbearbeiterin ist ganz nett, aber mehr auch nicht. das
arbeitsamt verwaltet die arbeitslosen, es hilft nicht weiter. stellen vermitteln
können sie erst recht nicht.hmm, vielleicht sind auch zu wenig mitarbeiter
eingestellt. aber freundlichkeit, kompetenz, bearbeitungsdauer lassen sehr zu
wünschen über. ausserdem wird zu sehr auf paragraphen geschaut. die leute
sollten auch menschlicher sein
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Dumme Beamte, die sich nicht für einen Interessieren. Denen ist es egal, ob man
Hilfe braucht oder nicht. Kommt man 3 minuten zu spät, darf man nochmal 2
Stunden warten. Da man ja laufen oder mit dem Fahrrad kommen muss, weil Bus
nicht bezahlt wird ( unter 6 € ) bleibt einem ja nichts anderes übrig. Es ist
einfach unter aller Sau, was hier in Deutschland passiert!!!
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Vermiitlung findet nicht statt, die einschlägigen Gesetze sind dort unbekannt.
Nachfragen traut sich aber kein SB. Da kommt erst einem al ein NEIN, dann ein
vielleicht per Darlehen, der Richter erklärt dann dem SB, dass er
Pflichtleistungen nicht per Darlehen gewähren darf. Er tut es aber immer noch.
Er gehorcht, sagt er.
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Habe mich gefühlt wie "der Arsch vom Dienst". Viel schlimmer ist wahrscheinlich
fast nicht möglich.
Unfreundlichkeit und vollkommen inkompetente Beratung.
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Die SBs sind teilweise sehr freundlich besonders bei der Arge Osterfeld!!!
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Hier wird der "Mensch" nur verwaltet. Vermittlung oder Hilfen sind unmöglich zu
erhalten.
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Ich war schon aus mehreren Gründen da gewesen, um mich beraten zu lassen und ich
muss sagen, sowas von unfreundliches und nicht entgegenkommendes und vor allem
unkompetentes hab ich noch nicht gesehen. Das meiner einer so jemanden noch
bezahlen soll, grenzt an Vergewaltigung!
P.S.: ähnliches hab ich auch von anderen gehört, schein wohl kein Einzelfall zu
sein.
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In Oberhausen sind die Mitarbeiter nicht in der Lage einen Antrag binnen von 4
Wochen richtig zu bearbeiten , ich selbst habe im Juli einen Antrag gestellt der
bis zum 1.11 nicht korekt bearbeitet wurde daher alle Noten gleich 6 , und das
mit 4 verschiedenen Mitarbeitern , desweiteren gibt es sowas die datenschutz
nicht man sitzt mit zwei sich vollkommen Fremden Personen in einem Raum , sind
wir der letzte Dreck ? so komm ich mir dort vor . mfg
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grds. Strukturprobleme; Hilflosigkeit der einzelnen Mitarbeiter durch mangelndes
Personal, unzureichende Kenntnisse und quantitativer Überforderung.
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Mitarbeiter sind ständig schlecht gelaunt, kennen Vorschriften, Formulare etc.
nicht, eschwerden werden generell übergangen, Standard in der Telefonischen
Erreichbarkeit: 3-4 Tage jeweils bis zu 8 Stunden die Wiederwahl-Taste am
Telefon betätigen, Wartezeiten sind trotz termin bis zu 2 Stunden :-(
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es geht ne , man sollte freundlicher und kooperartiver sein
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Sehr freundlich aber nicht kompetent, geringe Beratung eher gar keine, lange
Wartezeiten, telefonisch nie jemand zu erreichen, so - und nun arbeite ich
selber dort und hoffe alles besser zu machen ;)
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Es wäre sehr schön wenn es in den Argenturen oder auch bei der SODA durchgehend
Menschen geben würde, die antständig ausgebildet werden und wissen was sie da
bearbeiten.
Denn niemand hat seine Aktennummer auf dem xxxx tätowiert und solte auch nicht
so behandelt werden! Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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schlecht geschulte Beamte. Telefonisch ist keiner zu erreichen. Gesetzestexte
sind denen fremd.
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Freundlichkeit: Unfreundlich, mürrisch, man hat den Eindruck, das man
unerwünscht ist.
Kompetenz: Ma muss sich vorher selber über die Rechtsvorschriften und Ansprüche
schlau machen, da die Mitarbeiter absolut unbedarft auf diesem Gebiet sind.
Bearbeitungsdauer: zwischen 3 und 6 Monaten: Unzumutbar bei Jobaufmahme in
Hinsicht auf Fahrgeld zum Beispiel
Erreichbarkeit: Unzumutbar, da man 8 Stunden am Tag niemanden erreicht, und
wenn, dann ist es nicht derjenige, den man erreichen wollte ( eventuell
Rufweiterleitung?)
Wartezeiten: Ohne Termin: 3-4 Stunden, MIT Termin: ca. 1 Stunde
Großzügigkeit: Nur zum Vorteil des Amtes bis das Gericht etwas anderes
anordnet.
Räumlichkeiten: Großzügig gehalten
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sachbearbeiter nicht zu erreichen keine beratung
keine hilfe
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Ich habe die Erfahrung machen müssen, dass ich nicht optimal beraten wurde und
gar nichts getan wird um weitere Kosten zu verhindern. Immer wenn man sein Recht
durchsetzen möchte , muss man dies über einen umständlichen Rechtsweg tun und
auch Hinweise dies doch bitte gütlich zu regeln, werden in den Wind geschossen !
Dieses tun sie mit einer herablassenden Art und Weise und geben gut herüber,
dass sie der Meinung sind, dass unterhaltsbedürftige Personen nichts werd sind,
da sie nicht von ihren eigenen Geldern leben.
Ich habe sogar ein Schreiben gesehen, wo darauf hingewiesen wird, dass die
Bearbeitung von meinem Schreiben noch etwas dauert, weil erst mal noch jemand zu
Rate gezogen wird !
Was soll ich davon halten? Dass sie erst mal jemanden finden müssen, der sich
damit auskennt?
Als ich Fragen zu dem §- Dschungel hatte, sagte mir die Fallmanagerin, dass ich
ja Klage einreichen könnte, würde ja schliesslich auch in der Rechtsbelehrung
stehen.
Die *Betreuer* sind einfach nicht genügend geschult und das Fach Sozialverhalten
sollte mal mehr in den Vordergrund rücken !
mfG
xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Was soll ich sonst noch sagen??
Diese Aussage ist doch wohl ausführlich genug!
Muss ich dieses Thema noch ausweiten?
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Diese Ämter ist das schlimmste was einem passieren kann. Völlig unkompetent..
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In Oberhausen fängt die Schikane direkt an der Meldetheke an, ein Recht auf
Privatsphäre gibt es im Jobcenter nicht. Der Ablauf der Bearbeitung ist noch aus
der Zeit der Neandertaler und bedürfte einer Auffrischung, wie z.B. durch Ziehen
von Wartemarken, damit man nicht unnötige Zeit in der Wartezone verbringt
sondern evtl. andere Dinge erledigen kann.
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Die Bearbeitungsdauer betrug nach Abgabe des Antrages 6 Wochen, zuvor wurde ich
aber 3 Wochen von Amt zu Amt gejagt um nicht existierende Unterlagen zu besogen.
Als ich mich dann beschwerte, konnte ich meinen Antrag beim 4ten Versuch endlich
abgeben. Aber jedesmal muss man einen Termin machen, was ja auch wieder ein paar
Tage dauert. M.E muss ein Antrag mindestens 3 Monate vorher gestellt werden, um
nicht in Nöten zu kommen.
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Bislang ist die ARGE (bis auf unter 25-jährige) untätig.
Die Stadt hat nicht etwa nach einer Übergangszeit (§65a) die Antragsbearbeitung
auf die ARGE übertragen, sondern auf die örtliche Arbeitsagentur. Im Sommer 2004
waren 150 Fallmanager + 75 Verwaltungskräfte in 3 Jobcentern vorgesehen, bisher
aber Null Aktivitäten. Fordern knallhart umgesetzt, Fördern Fehlanzeige.
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es ist ok nur etwas mehr freundlichkeit were besser
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ich bin froh das ich bald wieder arbeite,als arbeitslose ist mann vor den ämter
nichts wert
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Am besten man hat damit nichts zu tun!
Wenn die Vermitler fürs Quatschen und Pause machen bezahlt würden wären die
Steinreich!
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(Ich gehe davon aus dass hier Schulnoten gemeint sind!)
Die allgemeinen Regelungen wie Terminvereinbarungen sollten prinzipiell vor Ort
geschehen,...unnötige Wartezeit frustriert den Arbeitssuchenden, Belastet auch
die Beziehung zur Bundesagentur f. Arbeit, respektvoller Umgang mit dem Klientel
(Arbeitslos- und -suchend)sollten selbstverständlich sein,
Entsprechend aufzusuchende Räumlichkeiten an unterschiedl.
Kontaktadressen (Antragsstellung, Berufsberatung über/unter 25 etc.) sollten
visualisiert werden! Positiv/ Negativ (liegt im Auge des Betrachters) ist die
klar geregelte Kompetenzverteilung!!! Naja...
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Es dauert einfach mmr zu langebei denn Ämtern weil die Herrschaten ja immer erst
eine Pause oder Kaffetrinken.
Einach schlecht
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Um telefonisch jemanden beim Arbeitsagentur zu erreichen müssen sie viel geduld
mitbringen,
Beschwerden werden ganicht bearbeitet, auch keine Dienstaufsichtsbeschwerde,
sollte man direkt nach dem Vorgesetzten nachfragen wird man nur ausgelacht und
mit dem komentar " Fragen Sie sich selber durch ich nenne Ihnen mein
Vorgesetzten nicht".
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unfreundlich, stur, herablassend und keine hilfestellungen
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Mitarbeiter verschlampen Unterlagen. Schuld sind die Bürger und werden
beleidigt.
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