Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Northeim

Es wurden 22 Bewertungen in Northeim abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.2
   Kompetenz: 4.4
   Bearbeitungsdauer: 4.4
   Umgang mit Beschwerden: 4.7
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.2
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.4
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.6
   Räumlichkeiten: 3.3
   Durchschnittsnote: 4.1

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


das jobcenter ist das letzte.und ser schlecht organisiert.


Telefonisch nicht erreichbar, nur AB und dann darf man auf einen Rückruf
hoffen.
Beratung das Wort kennt man dort nicht.
Schlechthin das Amt, wo einem man klar und deutlich zu verstehen gegeben wird,
das man Mensch dritter Klasse und lediglich eine BG-Nr ist.
Bescheide sind ständig fehlerhaft und werden nur auf Nachdruck abgeändert.Keine
Kompetenz,bzw schieben alles auf die Comutertechnik, die aber ständig ausfällt
angeblich.
Unterlagen verschwinden spurlos damit man wieder weiter den BG-ler schikanieren
kann.Fazit: Das Amt arbeitet wie der Ruf nach draußen ist, und jeder sollte
versuchen nicht bei diesem Amt zu landen.



Das Amt in Einbeck ist im allgemeinen ok.Freundlichkeit der Mitarbeiter ist fair
bis gut.


Einfach grauenvoll...
Man bekommt kaum seinen Berater ans Telefon ewig AB.
Wenn man einen Zettel zieht wartet man grade morgens bald ne Stunde!!! weil die
Herrschaften meinen Kaffee trinken zu müssen im Nachbar Büro...
Die Bearbeitungsdauer lässt zu wünschen übrig...
Räumlichkeiten sind KALT!!! In WARTEZONEN zu wenig Plätze weil manch leute ja
mit ihren 100 Verwandten rein traben...


Dieses Amt ist eine einzige Katastrophe, mit fast 51 Jahren mußte ich erstmals
ALG II beantragen, daß ganze ähnelt dem berühmten Gang zum Schaffott.
Lustlosigkeit, Inkompetenz und Mitarbeiter, die diesen Begriff nicht verdient
haben.
Ich habe einmal nachmittags eine halbe Stunde warten müssen, scheinbar werden
dann die Lebensgeister der Mitarbeiter aktiviert, ein Gewusele auf den Gängen,
alle 10 Minuten Kaffee oder Tee trinken, raus zum Rauchen, da ist ja dann auch
kein blöder ALG II Empfänger mehr da, der stört.
Leute dieses Amt macht einen kaputt.......


Angestellte sind gemischt unfreundlich - sehr freundlich.
Die meisten jedoch haben anscheinend absolut keinen Spass an ihrem eigenen Job
und das merkt man - teilweise wird man bei den Bearbeitern gesehen wie ein Stück
Plastik welches bearbeitet wird. Man wird nicht als Mensch behandelt sondern als
Objekt, welches nur dann etwas zu bekommen hat, wenn es sich auf die
ENTWÜRDIGENDEN 1 Euro Jobs einlässt oder sich mit anderen sinnlosen Maßnahmen
anfreundet, die einem NICHTS bringen ausser dass sie die Arbeitslosenstatistik
verändern. Die zB kreativen Qualitäten oder Beratungen eines Einzelnen werden so
gut wie völlig ausser Acht gelassen. Teilweise Alkoholiker als Sachbearbeiter,
die schon morgens einen halben Ltr. auf dem Tisch stehen haben - danach noch
Auto fahren.. Aber einem nicht eine SINNVOLLE Ausbildung finanzieren wollen weil
man "einmal" mit dem Gesetz wegen BtM aufgefallen ist - obwohl die Ausbildung
weitaus weniger kosten würde als zB eine Maßnahme wie bei der Toys Company wo
man nur rumsitzt und Leuten dabei zusieht wie sie ihre Zeit absitzen da es
einfach nichts zu tun gibt und sich blöde Klingeltöne anhört.
Macht man in diesem Land zu dieser Zeit einen Fehler und öffnet die Augen zu
spät - hat man verkackt, denn auf Soziale Unterstützung und Förderung kann man
in wenigen Fällen hoffen. Viele Sachbearbeiter sind alt/mieslaunig und zudem
bekommt man nur die Dinge mitgeteilt, die man zu tun hat - aber NIEMALS das, was
einem noch zusteht, wenn man nicht selbst die CHroniken von Hartz4 in einem
GEbundenen 4000 Seiten Buch durchwälzt - weil gesagt wird man hat ja genug
Zeit.... Dabei könnte durch den Ansturm an Papieren bei einem einzigen Antrag,
einem fast eine Ausbildung zum ARGE Sachbearbeiter angerechnet werden... da man
nach einem Jahr Hartz4 vllt. mehr Kenntnisse besitzt als die derzeitigen
Sachbearbeiter. Allerdings gibt es auch Nette und Kompetente Angestellte, die
ihr bestes zumindest Versuchen einem den Freiraum zu geben für die Zeit die man
braucht um selbst wieder Fuss zu fassen - eine Arbeit zu finden und alles zu
regeln um nicht mehr davon abhängig zu sein - und das ohne einen ständigen
DRUCK/ZWANG, der einem aufgelegt wird... so dass man in ein Loch rutscht.
Zudem ist es überhaupt schwer zB neu anzufangen da die meisten Leute keine
Hartz4 Empfänger in Wohnungen aufzunehmen als Mieter..... Man wird zum
Untermensch - Bist du was hast du was.... Bekommst du Hartz4 bist du leider nur
der Fussabtreter.... Dabei sind min 30 - 40 % aller Leute einfach nicht für
Fliessband arbeit geschaffen und würden etwas aufbauen können wenn man sie nur
lassen würde - was dem ganzen Land von Nutzen sein könnte. Alles ein Hinhalten
und ein riesen Fake.



Hier wird einem gezeigt was ein HartzIV-rer ist,er hat sich zu fügen,
Widersprüche hat er nicht zu stellen,ständig wechselnde Ansprechpartner,Massen
an Unterlagen soll man beibringen, wofür weiß keiner, die werden eh nicht
gelesen.Über diesem Amt sollte der Spruch stehen:"Wir sind das Amt,du
HartzIV-rer bist nun mal ganz unten und da sollst du auch bleiben.


Wirklich keine Professionalität - die Mitarbeiter glänzen durch Unwissenheit und
Unkenntnis! Selbst einfachste Sachverhalte können und werden nicht richtig
erfasst! Bzgl Jbberatung: Wenn man sich auf die verlässt, ja dann ist man
verlassen. Auch dort keine Kenntnisse bzgl Begriffen der "normalen" Jobbwelt,
Bewerbungsverfahren, Stellenpositionen.

Eins wünschte ich den Damen und Herren von der Arge vom ganzen Herzen:
JObverlust und dann mal "Kunde" im eingenen (Ex-)Haus zu sein - nur dann ist es
zu spät sich zu ändern ;-)


Die häufigen Einladungen sind nervenaufreibend, so das man sich fast schon
gezwungen sieht jeden 1-Euro-Jobs anzunehmen, nur um erstmal für ein halbes Jahr
seine Ruhe zu haben.


Mir sind nur inkompetente, schlecht ausgebildete Sachbearbeiter über den Weg
gelaufen = falsche Auskünfte.
Meine Heizkosten von 2009/10: keine Reaktion auf Antrag.
Ich werde jetzt gezwungen ein EFH mit max. 90,5qm Wfl zu verkaufen, zu einem
GAG-Preis von mind. 60.000 Euro, für das ich nicht mehr als 30.000 bekomme, und
damit auch keine Genehmigung vom Vormundschaftsgericht.


weiter so! Besonders freue ich mich über die freundliche Athmospäre.


Sachbearbeiter das allerletzte,Unfreundlich,nicht umgänglich,man wird abwertend
behandelt.


Cool, nun schließen sich die Sachbearbeiter selber ein und öffnen ihren Kunden
nur nach Anmeldung über das Haustelefon und an der Anmeldung gibt es wieder
Nummern wie 1970 am Fleischstand im großen Supermarkt mit langen Schlangen - ist
hier Personal abgebaut worden?


Falsche Antragsunterlagen verlangt und damit wissentlich und vorsätzlich die
gültige Rechtsanwendung unbeachtet gelassen. Widerspruch trotz völliger
Mittellosigkeit als "wird geprüft" auf die lange Bank geschoben. Zwischendurch
die üblichen Schikanen. Zum guten Schluß wird Bescheid nicht geändert sondern
ganz aufgehoben unter der Rubrik "fehlende Hilfebedürftigkeit". Erst durch
Fach-RA dann der Rechtsanwendung gefolgt und Widerspuch stattgegeben. Aber es
geht weiter ...........! Es ist schon schlimm wenn selbst einige Mitarbeiter der
ARGE unzufrieden mit dem Ablauf, den ständigen Änderungen und Arbeitsanweisungen
von "OBEN" sind und der berühmte "Kunde" bei rechtlicher Unkenntnis diesem voll
ausgeliefert ist. Wer konntrolliert eigentlich die Arbeitsqualität einer ARGE in
Sicht auf die Kunden? - Ein seriöses Unternehmen würde so ganz schnell seine
Kundschaft verlieren - gut, das die ARGE(n) nicht am Markt im Wettbewerb steht!


Teilweise unfreundliche Mitarbeiter, telefonische Erreichbarkeit gleicht einem
Lottogewinn, zumindest könnten die Sachbearbeiter Krankheits- und
Urlaubsvertretungen haben .


Antrag im August abgegeben, 1 Monat später Mitteilung, dass Unterlagen fehlen.
Sachbearbeiter angerufen, welcher mir mitteilt, die Zuständigkeit an eine
Kolligin abgegeben zu haben. Mitte Oktober weider ein Schreiben, dass weitere
Unterlagen fehlen. Bis heute (DEzember!!!) Kein bescheid und auch keine
Leistungen. Wir lebten einige Zeit von magerem Kinder- und Elterngeld und dem
Dispo.

Ein Antrag auf Unterstützung in Form eines Überbrückungsdarlehens wurde ohne
Begründung abgelehnt.

Diese Bearbeitung geht einfach gar nicht... ein echter Skandal!!!!!


Die Erreichbarkeit ist, bedingt dadurch, daß man nicht ohne vorherigen Termin
einen Mitarbeiter persönlich sprechen kann, sehr eingeschränkt.


Sachbearbeiterin kennt offensichtlich nicht die Grundsicherungs-Gesetzgebung GGB
1 bis 12 oder es wird diese in krasser Weise mißachtet.Bescheide sind
auschließlch auf Antragsabweisung ausgerichtet. Begründungen fast keine,
Beratung überhaupt nicht. Reichhaltige Rückfragen mit Fallenstellung und
notwendiger extrem Zeitaufwendiger Bearbeitung über 4 Wochen unter Zuhilfenahme
von Rechtsberatung und Internet. Unglaublicher Zeitverlust mit erheblicher
psychischer und dem Sozialamt bekannter Psychosomatischer Belastung bei 80%
Behinderung und Gesundheitsproblemen. Diese Tatsache wird jedoch ohne Kommentar
und ohne Rücksichtnahme trotz Hinweis auf notwendige Artzkonsultation ignoriert.
Man fühlt sich behandelt wie Dreck. Normal menschlicher Umgang und soziale
Verhaltensweise entsprechend der Sozialgesetzgebung ist hier völlig
unbekannt.Diese Erfahrung betr. nur 1 Mitarbeiterin


Kompetent und freundlich. Schnelle Bearbeitung. Gute und umfassende Beratung.


Muß mich den gegebenen Komentaren anschließen !
Unmöglich!




Einfach unm�glich!
Unfreundlichkeit an der tagesordnung und zudem v�llige �berforderung der
Mitarbeiter in Bezug auf Alg 2!
Hier f�hlt man sich als \" Mensch zweiter Klasse! \"


Wartezeiten von 4 bis 5 Stunden finde ich unmöglich. Es bestehen manchmal noch
nicht einmal Sitzgelegenheiten für alle Wartenden. Jemanden telefonisch zu
erreichen ist fast unmöglich. Es gibt sicherlich Ausnahmen unter den einzelnen
Sachbearbeitern, aber grundsätzlich wird man im Vorab gleich als Schmarotzer
oder Sozialhilfebetrüger betrachtet. Es sollten diesen Menschen mal klar gemacht
werden, das es viele gibt, die jederzeit gerne und mit Hingabe, Ihre Aufgabe
übernehmen würden, und die sich dabei auch keinen Abbrechen würden, jemandem mit
etwas Freundlichkeit entgegen zu treten.